Eine scheinbar harmlose SMS kann genügen, um Passwörter, Bankdaten oder sogar den Zugriff auf Unternehmenssysteme in falsche Hände geraten zu lassen. Beim sogenannten Smishing kombinieren Cyberkriminelle klassische Phishing-Methoden mit der hohen Glaubwürdigkeit von SMS, RCS-Nachrichten und Messenger-Diensten. Besonders gefährlich: Die Angriffe wirken zunehmend professionell und werden mithilfe künstlicher Intelligenz immer individueller. Wie Smishing funktioniert, woran Sie betrügerische Nachrichten erkennen und wie Sie sich und Ihr Unternehmen wirksam schützen, erfahren Sie in diesem Artikel.
Smishing: Das Wichtigste in Kürze
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Smishing ist eine Form von Phishing per Messenger-Nachricht, SMS oder RCS (Rich Communication Services, Nachfolger der SMS). Ziel ist es, Passwörter, Bankdaten oder Zugangsdaten zu stehlen.
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Cyberkriminelle geben sich häufig als Paketdienste, Banken, Behörden oder interne IT-Abteilungen aus, um Vertrauen zu erzeugen.
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Ein einziger Klick auf einen Link kann ausreichen, um Schadsoftware zu installieren oder Anmeldedaten preiszugeben.
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Künstliche Intelligenz macht Smishing-Nachrichten immer glaubwürdiger und individueller – auch gezielt gegen Unternehmen und deren Mitarbeitende.
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Mobile Geräte lassen sich mit einer zentral verwalteten Endpoint-Security-Lösung wirksam vor betrügerischen Nachrichten, schädlichen Links und Malware schützen.