Das intelligente Büro: Lösungen für innovative Unternehmen

Das Konzept des Smart Office schafft durch intelligente Technologien eine Arbeitsumgebung, die Effizienz, Flexibilität und Wohlbefinden fördert. Von automatisierten Prozessen bis hin zu individuell anpassbaren Arbeitsplätzen bietet das intelligente Büro zahlreiche Vorteile für eine moderne Arbeitsweise und verändert so die Arbeitswelt zum Positiven.

Was ist ein Smart Office?

Ein Smart Office ist ein modernes Bürokonzept, das Technologien und intelligente Lösungen integriert, um die Arbeitsumgebung effizienter, angenehmer und produktiver zu gestalten. Durch den Einsatz von IoT-Geräten, Sensoren und automatisierten Systemen wird das Büro nicht nur funktionaler, sondern auch besser an die Bedürfnisse der Belegschaft angepasst. Das führt zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und besseren Leistungen.

Eine wichtige Grundlage des Smart Office ist das Internet der Dinge (IoT). Die Vernetzung von Geräten innerhalb des Gebäudes oder des Büros ermöglicht z. B. die Erfassung und Auswertung relevanter Daten, wie Temperatur und Sauerstoffgehalt und die automatisierte Regulierung dieser Parameter. Daneben spielen auch moderne Arbeitsmodelle und -methoden eine wichtige Rolle.

So sieht das intelligente Büro aus

Ein Smart Office benötigt einerseits moderne Technik, die auch in Smart Buildings genutzt wird. Andererseits ist auch der Wille zur digitalen Transformation des Unternehmens nötig. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Belegschaft im Umgang mit den neuen Technologien schulen und Berührungsängsten oder Bedenken offen begegnen.

5G-Smartphones: Eine Liste aktueller Modelle von Samsung, Apple und Co.

Welche 5G-fähigen Handys gibt es 2025 im Handel? Mittlerweile sind viele Modelle in Deutschland und anderen Ländern erhältlich, die den schnellen Mobilfunkstandard unterstützen. Wir haben hier eine Liste aktueller 5G-Smartphones von Samsung, Apple, Google, Xiaomi und anderen Herstellern zusammengestellt. 

Hinweis: Bedenke, dass Du für die Nutzung eines der hier gelisteten 5G-Handys einen entsprechenden Mobilfunkvertrag brauchst. Hast Du keinen Vertrag, der den Mobilfunkstandard 5G unterstützt (oder befindest Du Dich an einem Standort ohne 5G-Netz), surfst Du mit Deinem Smartphone automatisch im 4G-/LTE-Netz.

Samsung: Eine Liste von 5G-Handys

Samsung bietet eine breite Palette von 5G-Smartphones an, darunter die aktuellen Flaggschiffe: das Galaxy S24, S24+ und S24 Ultra. Alle drei Modelle sind mit dem schnellen Mobilfunkstandard kompatibel, verfügen über ein 120-Hertz-Display und haben ab Werk Android 14 (in Form von One UI 6.1) installiert.

Hier die Liste aktueller 5G-Handys von Samsung:

  • Samsung Galaxy S25 Ultra: 6,8-Zoll-Display | 120 Hertz | 200-MP-Hauptkamera | One UI 7.0 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy S25+: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 7.0 | 4.900-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy S25: 6,2-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 7.0 4.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy S24 FE: 6,4-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 5.1 | 4.500-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy Z Fold6: 7,6-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1.1 | 4.400-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy Z Flip6: 6,7-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1.1 | 4.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A73 5G: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 108-MP-Hauptkamera | One UI 4.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A55 5G: 6,6-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A35 5G: 6,6-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A25 5G: 6,5-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A16 5G: 6,7-Zoll-Display | 90 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy M55 5G: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy M35 5G: 6,6-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 6.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy M15 5G: 6,5-Zoll-Display | 90 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6 | 6.000-mAh-Akku

Apple: Die aktuellen 5G-Smartphones im Überblick

Mit den iPhone-16-Modellen von Apple kannst Du problemlos im 5G-Netz surfen.

  • iPhone 16 Pro Max: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | iOS 17
  • iPhone 16 Pro: 6,1-Zoll-Display | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | iOS 17
  • iPhone 16 Plus: 6,7-Zoll-Display | 60 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | iOS 17
  • iPhone 16: 6,1-Zoll-Display | 60 Hertz 48-MP-Hauptkamera | iOS 17

Hinweis: Anders als andere Hersteller macht Apple in der Regel keine genauen Angaben zur Akkukapazität. Die Infos finden sich für Modelle wie das iPhone 16 allerdings in Zulassungsunterlagen der Behörden.

Google: Die 5G-fähigen Handys für 2025 im Überblick

Die aktuellen Pixel-Modelle von Google unterstützen allesamt das 5G-Netz:

  • Google Pixel 9 Pro XL: 6,8-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.060-mAh-Akku
  • Google Pixel 9 Pro: 6,3-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.700-mAh-Akku
  • Google Pixel 9: 6,3-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.700-mAh-Akku
  • Google Pixel 9 Pro Fold8-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.650-mAh-Akku
  • Google Pixel 8a: 6,1-Zoll-Display | 120 Hertz | 64-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.492-mAh-Akku

Xiaomi: Eine Liste aktueller Handys mit 5G-Unterstützung

Xiaomi hat ebenfalls einige 5G-Smartphones im Angebot. Dazu zählen:

  • Xiaomi 14: 6,36-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 4.610-mAh-Akku
  • Xiaomi 14 Ultra: 6,73-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi 14 Pro: 6,73-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 4.880-mAh-Akku
  • Xiaomi 14T Pro: 6,67-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MIUI 14 | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi 14T: 6,67-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MIUI 14 | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi Mix Fold 4: 7,98-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.100-mAh-Akku
  • Xiaomi Mix Flip: 6,86-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 4.780-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi Note 14 Pro 5G: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 200-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ 5G: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 200-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi Note 14 5G: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 108-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi 14C: 6,88-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.160-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco X7: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco X7 Pro: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 6.000-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco F6: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco F6 Pro: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.000-mAh-Akku

OPPO: Die 5G-fähigen Smartphones aus China

Der chinesische Hersteller OPPO verkauft global eine breite Palette an 5G-Smartphones. Hier eine Auswahl der aktuellen Modelle:

  • OPPO Find X8 Pro: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.910-mAh-Akku
  • OPPO Find X8: 6,59-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.630-mAh-Akku
  • OPPO Reno13: 6,59-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.600-mAh-Akku
  • OPPO Reno13 Pro: 6,83-Zoll | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.800-mAh-Akku

Sony: Eine Liste aktueller 5G-Handys

Auch Sonys jüngere Smartphone-Modelle haben die Unterstützung für 5G an Bord:

  • Sony Xperia 1 VI: 6,5-Zoll-Display | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku
  • Sony Xperia 10 VI: 6,1-Zoll-Display | 60 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku

OnePlus: Aktuelle 5G-Smartphones im Überblick

Der chinesische Hersteller OnePlus verkauft viele Handys, die 5G-fähig sind. Hier die aktuellen Modelle im Überblick:

  • OnePlus 13: 6,82-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 15 | 6.000-mAh-Akku
  • OnePlus 13R: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 15 | 6.000-mAh-Akku
  • OnePlus Nord 4: 6,74-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 14.1 | 5.500-mAh-Akku
  • OnePlus Nord CE4: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 14 | 5.000-mAh-Akku

Asus: Gaming-Smartphones mit 5G

Im Bereich Gaming-Smartphones hat sich unter anderem der Hersteller Asus einen Namen gemacht. Die jüngsten Modelle aus der Asus-Gaming-Sparte „Republic of Gamers”: das ROG Phone 9 und das ROG Phone 9 Pro.

  • Asus ROG Phone 9 Pro: 6,78-Zoll-Display | 185 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 15 | 5.800-mAh-Akku
  • Asus ROG Phone 9: 6,78-Zoll-Display | 185 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 15 | 5.800-mAh-Akku
  • Asus Zenfone 11 Ultra: 6,78-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.500-mAh-Akku

Fairphone: Das nachhaltige 5G-Handy 

Der nachhaltige Hersteller Fairphone bietet zur Zeit ebenfalls ein 5G-Smartphone an:

  • Fairphone 5: 6,5-Zoll-Display | 90 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 13 | 4.200-mAh-Akku

Nothing: 5G-fähiges Smartphone von jungem Unternehmen

Nothing ist ein neues Smartphone-Unternehmen von OnePlus-Mitbegründer Carl Pei. Das sind die aktuellen Modelle:

  • Nothing Phone (2): 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2 | 4.700-mAh-Akku
  • Nothing Phone (2a): 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2.5 | 5.000-mAh-Akku
  • Nothing Phone (2a) Plus: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2.6 | 5.000-mAh-Akku
  • Nothing CMF Phone 1: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2.6 | 5.000-mAh-Akku

Honor: Diese Smartphones unterstützen 5G

Honor kommt ebenfalls aus China und verkauft neben Smartphones auch Tablets und Wearables. Nachfolgend listen wir Dir aktuelle 5G-Handys des Herstellers auf.

  • Honor Magic7 Pro: 6,8-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.270-mAh-Akku
  • Honor Magic7: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.650-mAh-Akku
  • Honor Magic7 Lite: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 108-MP-Hauptkamera | MagicOS 8 | 6.600-mAh-Akku
  • Honor Magic V3: 7,92-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 8.0.1 | 5.150-mAh-Akku
  • Honor 300 Pro: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.300-mAh-Akku
  • Honor 300: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.300-mAh-Akku
  • Honor 300 Ultra: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.300-mAh-Akku

Motorola: Diese aktuellen Handys sind 5G-fähig

Motorola hat das ein oder andere 5G-fähige Handy im Angebot:

  • motorola razr 50 ultra: 6,9-Zoll-Display | 165 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.000-mAh-Akku
  • motorola razr 50: 6,9-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.200-mAh-Akku
  • motorola edge 50 pro: 6,7-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.500-mAh-Akku
  • motorola edge 50 fusion: 6,7-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku
  • motorola edge 50 ultra: 6,7-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.500-mAh-Akku
  • motorola moto g85: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku
  • motorola moto g75: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku

Realme: Die beiden aktuellen 5G-Flaggschiffe

Der chinesische Hersteller Realme hat zuletzt neue 5G-Smartphones veröffentlicht:

  • Realme 14x: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Realme UI 5.0 | 6.000-mAh-Akku
  • Realme 14 Pro+: 6,83-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Realme UI 6.0 | 6.000-mAh-Akku

Welche Vorteile hat ein 5G-Handy für Dich?

Der Mobilfunkstandard 5G verspricht schnelles Surfen im Internet mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde. Wenn Du Deine Lieblingsserien- oder Filme gerne unterwegs auf Deinem Smartphone sehen willst, bietet Dir 5G ausreichend Bandbreite, um beste 4K-Bildqualität zu genießen.

Du zockst gerne anspruchsvolle Games auf dem Handy? Dies wird dank 5G-Geschwindigkeit noch komfortabler, da der Mobilfunkstandard nur sehr geringe Latenzen bei der Datenübertragung verursacht. Deswegen nutzen zum Beispiel Unternehmen 5G auch zunehmend zur Steuerung von Fahrzeugen und Maschinen.

Du gehst gerne zu Musikfestivals oder verfolgst Fußballspiele am liebsten im Stadion? Dann hast Du bestimmt schon erlebt, wie Mobilfunknetze aufgrund sehr vieler in eine Funkzelle eingewählter Nutzer:innen immer langsamer werden. Mit 5G wird dieses Problem der Vergangenheit angehören. 5G-Netze können lokal erweitert oder verkleinert werden. Außerdem erlauben sie einen größeren Datendurchfluss als der Vorgängerstandard LTE/LTE+.

5G-Handys: Lohnt sich der Kauf?

Wenn Du mit dem Gedanken spielst, Dir ein hochwertiges Smartphone der führenden Anbieter zu kaufen, musst Du Dir kaum noch Gedanken über eine mögliche 5G-Kompatibilität machen: Viele aktuelle Mittelklasse- und nahezu alle aktuellen High-End-Smartphones unterstützen 5G.

Da alle diese Geräte auch weiterhin das „normale” LTE/LTE+-Netz unterstützen, sind sie abwärtskompatibel und verbinden Dich immer mit dem gerade am besten verfügbaren Mobilfunknetz.

Wenn Du also ohnehin über den Kauf eines hochwertigen Smartphones nachdenkst, kannst Du guten Gewissens zu einem 5G-kompatiblen Gerät greifen. Wenn Du mit Deinem 4G-Smartphone momentan zufrieden bist, ist ein Umstieg auf 5G nicht zwingend notwendig.

Worauf sollte ich beim Kauf eines 5G-Handys achten?

Die meisten 5G-kompatiblen Smartphones besitzen einen Dual-SIM-Slot. Aber Achtung: Bei den meisten dieser Geräte kannst Du nur auf einem der beiden Slots eine 5G-kompatible SIM-Karte betreiben.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/aktuelle-smartphones-mit-5g-2021-liste/#/

Android-Bildschirm teilen: So nutzt Du zwei Apps gleichzeitig

Geteilter Bildschirm bei Android: Was das bringt und welche Voraussetzungen es gibt

Du suchst gerade nach Reisezielen, willst aber gleichzeitig bei Google Maps schauen, wo sich die Orte genau befinden. Oder Du möchtest Deinen Kalender nach Daten checken. Statt nun ständig zwischen den beiden Fenstern hin- und herzuwechseln, kannst Du den Android-Bildschirm teilen. Dann hast Du beide Apps gleichzeitig im Blick.

Das lohnt sich vor allem, wenn Du ein Smartphone mit einem größeren Display besitzt. Du kannst dann die Bildschirmfläche optimal ausnutzen und Multitasking wird unkomplizierter.

Du kannst die Funktion mit jedem Android-Handy nutzen, also einen Xiaomi-, Google-Pixel- oder Samsung-Galaxy-Bildschirm teilen. Einzige Voraussetzung: Als Betriebssystem muss mindestens Android 7.0 installiert sein.

Android-Bildschirm teilen: So funktioniert es bei Samsung und Co.

Es ist nicht schwer, bei Android zwei Apps gleichzeitig anzuzeigen und den Bildschirm zu teilen. Das Split-Screen-Feature ist allerdings etwas versteckt:
  1. Öffne eine App.
  2. Tippe auf einem der Homescreens auf die drei senkrechten Striche am unteren Bildschirmrand. Damit öffnest Du die Liste der zuletzt geöffneten Apps auf Deinem Handy.
  3. Wische nach links oder rechts, bis das Vorschaufenster der gewünschten Anwendung erscheint. Tippe auf das App-Symbol oben.
  4. Es öffnet sich ein kleines Menü. Wähle den Punkt „In geteilter Bildschirmansicht öffnen” aus. Die App erscheint dann oben – Android teilt den Bildschirm automatisch.
  5. Im unteren Teil erscheint jetzt eine Liste der zuletzt genutzten Apps. Wähle die Anwendung aus, die Du zusätzlich öffnen möchtest. Bei einigen Android-Handys kannst Du auch nach unten scrollen, um alle installierten Apps zu sehen, oder eine Anwendung über die Lupe suchen.

Tipp: Bei älteren Android-Versionen musst Du die Schritte 2 bis 4 wiederholen, um die zweite App zu öffnen. Die App-Übersicht im unteren Fenster taucht nicht auf.

Android-Bildschirm teilen: Größe verändern – oder Split Screen schließen

Von Haus aus sind die beiden App-Fenster gleich groß, wenn Du den Android-Bildschirm teilst. Aber Du kannst die Ansicht anpassen:

  1. Zwischen den beiden Apps befindet sich eine Trennlinie mit drei Punkten in der Mitte. Drücke lang auf die diese.
  2. Jetzt kannst Du den Balken beliebig nach unten oder oben ziehen beziehungsweise schieben. Entsprechend vergrößert oder verkleinert sich jedes Fenster.

Tipp: Schiebst oder ziehst Du den Balken an den unteren oder oberen Displayrand, beendest Du die Split-Screen-Ansicht. Es öffnet sich dann der Homescreen. Willst Du den Bildschirm erneut teilen, musst Du vorgehen wie oben beschrieben.

Für schnelleres Multitasking: App-Paar einrichten

Bei einigen Android-Versionen beziehungsweise -Geräten kannst Du die aktuelle Ansicht speichern, also den geteilten Bildschirm mit den beiden geöffneten Apps. Das Betriebssystem legt sie dann als eigenes Symbol auf dem Startbildschirm ab. Das ist praktisch, wenn Du zwei Apps häufiger parallel benutzen willst. So hast Du schnell Zugriff darauf.

Auf einem Samsung-Galaxy-Handy klappt das zum Beispiel so:

  1. Tippe auf die drei Punkte in der Mitte des Balkens.
  2. Wähle das Stern-Symbol aus, um das App-Paar als Favorit zu markieren.
  3. Jetzt hast Du die Wahl, ob es auf dem Homescreen oder in der App-Leiste erscheinen soll, die sich am Bildschirmrand öffnet. Wählst Du eine der Optionen aus, taucht das entsprechende Symbol an der gewählten Stelle auf.

Die Alternative: Eine App als Pop-up öffnen

Statt auf dem Android-Bildschirm zwei Apps gleichzeitig untereinander zu öffnen, kannst Du auch eine Anwendung als Pop-up über der anderen schweben lassen. Dann kannst Du sie mit dem Finger hin- und herschieben, wenn sie im Weg ist. Das machst Du so:

  1. Öffne eine App auf Deinem Android-Handy und tippe anschließend auf die drei senkrechten Striche am unteren Bildschirmrand.
  2. Tippe in der Vorschau der App auf ihr Symbol am oberen Rand.
  3. Tippe auf „In Pop-up-Ansicht öffnen”.
  4. Android zeigt die App jetzt als Pop-up an. Du kannst sie verschieben, indem Du die blaue Leiste an ihrem oberen Rand drückst. Dann bewegst Du sie an die gewünschte Stelle.
  5. Willst Du die Pop-up-Ansicht vergrößern, tippst Du auf eine Ecke und hältst sie gedrückt. Dann ziehst Du das Fenster größer.

Tipp: Du kannst eine App in der Pop-up-Ansicht als Shortcut zum Homescreen hinzufügen. Tippe dafür auf die digitale Home-Taste am unteren Bildschirmrand in der Mitte.

Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/android-tipps/android-bildschirm-teilen-so-nutzt-du-zwei-apps-gleichzeitig/#/

iPad: 11. Generation ab Frühjahr 2025? Die Gerüchte zum Apple-Tablet

Was wissen wir schon zum iPad 11? Der Vorgänger (das iPad 10) ist aktuell das günstigste iPad von Apple. Jetzt soll die elfte Generation des iPads in Arbeit sein – und könnte im Frühjahr 2025 erscheinen. Wir haben alle Gerüchte zu Ausstattung, Preis und Release-Termin des iPad 11 gesammelt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPad 11 soll im Frühjahr 2025 auf den Markt kommen.
  • Dank dem A17-Pro-Chip könnte Unterstützung für Apple Intelligence integriert sein.
  • Vermutlich gibt es auch ein Speicher-Upgrade.

Release: Kommt das iPad 11 im Frühjahr 2025 heraus?

Apple könnte sein neues iPad im März oder April 2025 veröffentlichen – vermutlich dann mit iPadOS 18.3 ab Werk. Die neue Version für iPadOS erscheint voraussichtlich Ende Januar 2025.

Das Einsteiger-iPad war im Oktober 2022 in der zehnten Generation erschienen. Es ist also längst Zeit für eine neue Version. In der Zwischenzeit hat Apple aber seine anderen iPad-Modelle auf den neuesten Stand gebracht: Das iPad Pro läuft nun mit dem M4-Chip und das iPad Air ist in zwei Größen zu haben. Das iPad mini hat ebenfalls einen neuen Prozessor bekommen und ist in mehr Speicheroptionen erhältlich.

 

Design: Wie könnte das iPad 11 aussehen?

Das iPad 11 wird vermutlich ähnlich aussehen wie das iPad 10. Apple hat die zehnte Generation des Tablets mit einem Touch-ID-Einschaltknopf neu gestaltet.

Bei Bloomberg heißt es, dass das iPad 11 „ungefähr das gleiche Design” haben werde. Das würde bedeuten, dass der Liquid-Retina-Bildschirm weiterhin 10,9 Zoll misst. Möglicherweise verbessert der Hersteller ihn aber doch und spendiert ihm ein energieeffizienteres OLED-Display, heißt es bei Lifewire. Auf die Home-Taste verzichtet Apple angeblich weiterhin. Das Tablet dürfte zudem einen USB-C-Anschluss mitbringen.

Möglicherweise steht das Einsteiger-iPad in der elften Generation auch in anderen Farben zur Verfügung, vermutet MacRumors. Das iPad 10 gibt es in Blau, Pink, Gelb und Silber.

Das neue iPad – mit Apple Intelligence?

Das iPad 11 soll Apple Intelligence unterstützen, behauptet Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Apple hat seine Lösung für Künstliche Intelligenz Ende Oktober 2024 für das iPhone und iPad eingeführt – mit der Veröffentlichung von iOS 18.1 und iPadOS 18.1.

Das gilt allerdings nicht für die Länder der EU. Hierzulande sollen die KI-Features erst ab April 2025 zugänglich sein. Das hängt mit regulatorischen Anforderungen und strengen Datenschutzbestimmungen in der Europäischen Union zusammen.

Nutzer:innen können mit der Apple-KI unter anderem Texte in den Mail-, Nachrichten- und Notizen-Apps umformulieren oder zusammenfassen. Außerdem sind Audiotranskriptionen und eine intelligente Bildbearbeitung möglich.

or und Arbeitsspeicher: Was wissen wir dazu? 

Das iPad der 10. Generation hat einen A14-Chip verbaut. Dieser wurde erstmals im iPhone 12 verwendet – ist also veraltet. Laut Mark Gurman erhält das iPad der 11. Generation den A17 Pro. Der Prozessor kam erstmals beim iPhone 15 Pro zum Einsatz. In leicht abgewandelter Form ist er auch im aktuellen iPad mini integriert.

Mit dem A17 Pro wäre der Einsatz von Apple Intelligence auf jeden Fall möglich. Möglicherweise würde sich sogar die Akkulaufzeit des Tablets verlängern, weil der Prozessor als effizienter gilt. Zuletzt gab es allerdings auch das Gerücht, dass Apple für das iPad 11 auf den A17 Pro verzichtet – und stattdessen auf einen A16-Chip ohne Support für Apple Intelligence setzt.

 

Im neuen iPad könnten zudem 8 Gigabyte RAM stecken, berichtet MacRumors. Wahrscheinlich unterstützt die elfte Generation auch aktuelle Verbindungsstandards, also Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 5.3. Die Vorteile: weniger Latenz und stabilere Verbindungen. Das iPad 10 ist noch mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 ausgerüstet.

Mögliches Zubehör für das neue Tablet

Das iPad 10 unterstützt den Apple Pencil (USB-C) und den ersten Apple Pencil. Der Nachfolger dürfte mindestens mit dem Apple Pencil 2 zurechtkommen. Das hätte den Vorteil, dass Nutzer:innen hilfreiche neue Features anwenden können. Ein festes Aufdrücken sorgt dann etwa für eine dickere Linie. Vielleicht ist das iPad der elften Generation sogar mit dem Apple Pencil Pro kompatibel.

Apple-Pencil-Vergleich: Welches Modell des Eingabestifts passt zu Dir?

Apple arbeitet Spekulationen zufolge außerdem an einem neuen Magic Keyboard der unteren Preisklasse, das auch mit dem iPad 11 kompatibel sein soll.

 

Preis: Wie viel könnte das iPad 11 kosten?

Beim möglichen Preis des neuen iPads ist sich die Gerüchteküche nicht einig. MacRumors glaubt, dass Apple am aktuellen Einstiegspreis von rund 400 Euro festhalten könnte. Eventuell bekommen Käufer:innen dann für das gleiche Geld sogar 128 statt 64 Gigabyte Speicher.

Es könnte jedoch auch sein, dass das iPad der 11. Generation deutlich teurer wird, weil es einen hochwertigeren Prozessor und mehr Arbeitsspeicher erhält. „Das deutet auf einen höheren Preis als beim aktuellen iPad der 10. Generation hin”, so Forbes.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ipad-11-generation-release-preis-ausstattung/#/

 

Galaxy AI: Das kann Samsungs künstliche Intelligenz

Samsungs künstliche Intelligenz (KI) namens Galaxy AI bietet einige clevere Features für Kamera, Online-Suche und Co. Verbaut sind die smarten Technologien jüngst in den brandneuen Galaxy-S25-Smartphones, aber auch ältere Galaxy-Geräte haben ein AI-Update spendiert bekommen. Was genau hinter den KI-Funktionen steckt, wie Du sie nutzt und wobei Dir Galaxy AI weiterhelfen kann, erfährst Du hier auf featured.de.

Alle Galaxy AI-Funktionen in der Übersicht

  1. Galaxy AI-Begleiter: Führt App-übergreifende Befehle aus.
  2. Live-Übersetzer: Übersetzt Sprachen beim Telefonieren in Echtzeit.
  3. Chat-Assistent: Textnachrichten werden direkt in der App übersetzt.
  4. Dolmetscher-Assistent: Übersetzt Gesprochenes in die Sprache des Gegenübers.
  5. Browsing-Assistent: Fasst Inhalte von Websites übersichtlich zusammen.
  6. Notizen-Assistent: Liefert eine Zusammenfassung Deiner eigenen Notiz.
  7. Transkriptionshilfe: Wandelt Deine Sprachaufnahmen in Text um.
  8. Nightography: Verbessert die Qualität Deiner Bilder bei schweren Lichtverhältnissen.
  9. Circle-to-Search: Findet Gegenstände etc. im Web, indem Du sie einkreist.
  10. Foto-Assistent: Verschiebt und vergrößert Objekte in Deinen Bildern.

1) Galaxy AI-Begleiter führt Befehle in verschiedenen Apps aus

Termine machen, Kalender öffnen oder Nachrichten senden: Das ist alles mit einer einzigen Aktion möglich. Seit der S25-Serie kann Dein Galaxy-Smartphone für Dich über verschiedene Apps hinweg Befehle ausführen.

So sucht die AI mit der Sprachassistenz Google Gemini mit Google-Maps nach passenden Restaurants, trägt Termine in Deinen Kalender ein und versendet eine Info an Deine Begleitung – alles in einem Rutsch.

2) Live-Übersetzung beim Telefonieren

Stell Dir vor, Du bist gerade im Urlaub gelandet und findest Deine Mitfahrgelegenheit nicht. Ruf einfach an und sprich in Deiner Sprache, denn die Samsung Galaxy AI kümmert sich um die Übersetzung in Echtzeit.

Live-Übersetzen geht so:

  1. Drücke die Anruftaste
  2. Tippe auf die drei Punkte in der oberen rechten Ecke
  3. Wähle danach „Einstellungen“ aus
  4. Gehe zu „Live-Übersetzung“
  5. Wechsle den Schieberegler auf „An“
  6. Lege Deine Sprache fest + die Sprache, die der Gegenüber spricht

Schon kannst Du Dich einfach verständigen – auch wenn Du die andere Sprache nicht selbst sprichst und auch, wenn die andere Person kein Galaxy Smartphone benutzt.

3) Chat-Assistenten übersetzt Nachrichten

Wie auch die Live-Übersetzung kann der Chat-Assistent Dir bei der Übersetzung von 13 verschiedenen Sprachen helfen – diesmal aber in Textform.

Das Übersetzen von Nachrichten funktioniert folgendermaßen:

  1. Öffne die Nachrichten-App
  2. Gehe auf „Einstellungen“
  3. Tippe auf „Schreib-Assistent“
  4. Wähle „Chat-Übersetzung“ aus
  5. Wechsle den Schieberegler auf „An“
  6. Klicke auf das Galaxy-AI-Symbol im linken oberen Bereich der Tastatur
  7. Tippe auf „Chat-Übersetzung“, um die Sprache festzulegen
  8. Starte den Chat, nachdem Du festgelegt hast, welche Sprache beide Parteien schreiben

Schreibt eine Person Dir beispielsweise einen spanischen Text, so wird er Dir durch die Galaxy AI-Funktion nun auf Deutsch übersetzt.

4) Dolmetscher-Funktion für Übersetzung im gleichen Moment

Du willst Dich mit jemanden vor Ort verständigen, doch ihr sprecht nicht die gleiche Sprache? Dafür gibt es die Dolmetscher-Funktion bei der Galaxy AI.

So gehst Du dafür vor:

  1. Swipe dazu die Schnellleiste beim Galaxy-Smartphone nach unten
  2. Klicke auf „Dolmetscher“
  3. Tippe auf das „Bildschirm-Teilen“-Symbol links neben den drei Punkten, um den oberen Bildschirm zum Gesprächspartner oder Gesprächspartnerin zu drehen
  4. Wähle die zwei gesprochenen Sprachen aus
  5. Gehe auf den Mikrofon-Button, um das Gespräch zu beginnen

Halte das Smartphone zwischen Dir und der Person, mit der Du Dich verständigen willst und spreche in Deiner Sprache. Die KI übersetzt das Gesagte in Echtzeit und zeigt Dir zusätzlich alles in Schriftform an.

5) Der Browsing-Assistent fasst lange Websites zusammen

Wenn Du gerade keine Zeit hast, Dir einen langen Beitrag im Internet durchzulesen, hilft Dir der Browsing-Assistent bei der Zusammenfassung. Mit wenigen Klicks werden Dir News-Artikel, Blog-Beiträge und Co. auf die wichtigsten Punkte heruntergebrochen.

Durchlaufe folgende Punkte, um Zusammenfassungen zu erhalten:

  1. Öffne das Samsung Internet
  2. Tippe auf das Galaxy AI-Symbol in der unteren Leiste (Sternchen)
  3. Gehe auf „Zusammenfassen“

6) Notizen-Assistent für Deine Mitschriften 

Wie beim Browsing-Assistenten, kannst Du auch Deine eigenen Notizen zusammenfassen lassen. Das ist besonders praktisch bei Mitschriften von Vorlesungen.

So werden Deine Notizen zusammengefasst:

  1. Öffne eine Notiz
  2. Tippe auf das Galaxy AI-Symbol in der unteren Leiste (Sternchen)
  3. Wähle „Zusammenassen“ aus

7) Transkribieren von Sprachaufnahmen in Text

Mit dem Transkriptions-Assistenten werden Deine Sprachaufnahmen in Schrift umgewandelt. So ersparst Du Dir mühsames Abtippen.

Gehe dabei so vor:

  1. Öffne die Sprachaufnahmen-App
  2. Wähle eine Aufnahme aus, die Du transkribieren lassen willst
  3. Gehe auf „Transkribieren“
  4. Selektiere die gewünschte Sprache aus

Nachdem Du das Gesprochene als Text vorliegen hast, kannst Du sogar das Ganze zusammenfassen oder übersetzten lassen.

8) Nightography Zoom für bessere Nachtaufnahmen

Dieses Feature der Samsung Galaxy AI bringt Deinen Kamera-Zoom bei schlechten Lichtverhältnissen auf das nächste Level.

So holst Du das Beste aus den Bildern im Dunkeln & aus der Ferne raus:

  1. Wähle die Kamera-App aus
  2. Klicke im unteren Menü auf „Nachtmodus“ (Mond-Symbol)
  3. Nutze den optischen Zoom oder den AI-gestützten Digitalzoom mit dem Schieberegler

Der Nightography Zoom verbessert die Qualität im Dunklen automatisch, sodass Du selbst bei schwachen Lichtverhältnissen brillante Fotos mit einem Klick machen kannst – gestochen scharf und aus der Ferne.

9) Circle-to-Search ist Dein smartes Tool für Suchaktionen

Wenn Du beispielsweise auf Netflix oder YouTube etwas siehst, was Dich interessiert, müsstest Du normalerweise erst eine Online-Suchaktion starten. Woher kommt nun der schöne Pullover aus der Serie oder die Lampe im YouTube-Video? Das kann Dir die Galaxy AI mit wenigen Handgriffen sagen.

So suchst Du mit der Circle-to-Search:

  1. Kreise das Objekt ein, das Dich interessiert
  2. Klicke auf die Galaxy Sternchen
  3. Die Circle-to-Search-Funktion startet dann eine Google-Suche und Du bekommst sofort alle Informationen über das Produkt

Das funktioniert mit der Samsung Galaxy S24-KI ganz einfach online oder offline und ohne dass Du eine weitere App öffnen musst. Übrigens kannst Du die Funktion auch ganz einfach mit Bildern aus Deiner Galerie nutzen.

10) Foto-Assistent für Bildbearbeitung

Bildbearbeitung funktioniert beispielsweise auf dem Samsung Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra unkompliziert und liefert dank Galaxy AI hervorragende Ergebnisse. Deinem Schnappschuss fehlt noch das gewisse Etwas? Dann kannst Du Dein Bild mit Foto-Assistent schnell in der Galerie retuschieren und optimieren – ohne zusätzliche App.

So holst Du das Beste aus Deinen Bildern raus:

  1. Gehe auf die Foto-Bibliothek
  2. Wähle das Bild aus, das Du bearbeiten willst
  3. Tippe auf das Stift-Symbol
  4. Wähle das blaue Galaxy-AI-Symbol aus
  5. Umrande oder drücke lange auf eine Person oder Objekt, um es auszuwählen
  6. Nun kannst Du Dinge verschieben oder vergrößern

So entfernst Du beispielsweise Gegenstände im Hintergrund wie beispielsweise ein Heißluftballon am Himmel. Du willst doch, dass der Ballon mehr Platz einnimmt? Kein Problem: Mithilfe der Galaxy AI kannst Du Gegenstände größer oder auch kleiner machen. Egal, was Du anpasst, die Samsung-KI denkt mit, sodass Dein Bild immer realistisch aussieht und die Bearbeitung nicht auffällt.

Diese Samsung-Geräte haben auch das Galaxy AI-Update

Neben der Samsungs Galaxy S25-Serie rollt Samsung seit dem 28. März 2024 auch ein System-Update für ausgewählte ältere Modelle aus. Das sogenannte One UI 6.1 bietet Nutzenden den Zugang zu den fortschrittlichen Galaxy AI-Funktionen, die bislang nur den Flaggschiff-Modellen vorenthalten waren.

Weitere Entwicklungen rund um Galaxy AI

Samsung hat gegenüber dem Branchenmagazin The Electronic Times erwähnt, dass die Galaxy AI-Funktionen höchstwahrscheinlich bis Ende 2025 kostenfrei zur Verfügung stehen werden. Wir halten Dich bei featured.de auf dem Laufenden, ob sich diese News bewahrheitet.

Zwar sind die Galaxy S25 AI-Funktionen in Deutsch verfügbar, aber nicht in allen Sprachen. Samsung fügt möglicherweise in Zukunft weitere Sprachen hinzu.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/galaxy-ai-kuenstliche-intelligenz-das-kann-die-samsung-galaxy-s24-ki/#/

Mehr Effizienz und Innovation: Digital Twins für Unternehmen

Digital Twins gehören zu den Schlüsseltechnologien der digitalen Transformation. Sie verbinden die physische und digitale Welt, um Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Innovationen voranzutreiben. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was digitale Zwillinge sind, wie sie funktionieren und welche Vorteile sie bieten.

Was sind Digital Twins?

Ein Digital Twin, zu Deutsch digitaler Zwilling, ist die virtuelle Nachbildung eines physischen Objekts, Prozesses oder Systems. Diese digitale Kopie wird in Echtzeit mit Daten aus der realen Welt gespeist und ermöglicht so eine dynamische, datengestützte Repräsentation.

Digital Twins können sich auf einfache Maschinen, komplexe Fertigungsanlagen oder sogar auf ganze Städte beziehen. Ziel ist es, das Verhalten, die Funktion und die Interaktionen des physischen Gegenstücks zu analysieren, zu simulieren und zu optimieren.

Wie funktionieren digitale Zwillinge?

Ein digitaler Zwilling basiert auf der kontinuierlichen Interaktion zwischen einem physischen Objekt oder System und seiner virtuellen Darstellung. Sensoren erfassen relevante Daten aus der realen Welt, die dann in Echtzeit an die digitale Kopie übertragen werden. Diese Daten ermöglichen eine dynamische, laufend aktualisierte Simulation, die das Verhalten und die Leistung des physischen Gegenstücks widerspiegelt. Digital Twins umfassen dabei mehrere Schlüsselkomponenten:

  1. Datenaufnahme: Sensoren und IoT-Geräte messen physische Parameter wie Temperatur, Druck, Vibrationen oder Energieverbrauch.
  2. Datenübertragung: Über Netzwerke, oft auf Basis von Cloud-Technologien, werden diese Daten in Echtzeit an ein zentrales System übertragen.
  3. Datenverarbeitung: Mithilfe von Plattformen und Technologien wie Big Data, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen werden die Daten analysiert und verarbeitet.
  4. Simulation und Modellierung: Die analysierten Daten fließen in die digitale Nachbildung ein. Mithilfe von Algorithmen und Simulationen kann der digitale Zwilling Vorhersagen über zukünftige Zustände treffen oder alternative Szenarien durchspielen.

 

Vorteile von Digital Twins

Der Einsatz von Digital Twins revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Sie bieten nicht nur Einblicke in bestehende Prozesse, sondern schaffen auch die Grundlage für Effizienzsteigerungen, Kostensenkungen und innovative Lösungen. Das sind die wichtigsten Vorteile:

Effizienzsteigerung und Kostenreduktion: Digital Twins optimieren Prozesse, reduzieren Ausfallzeiten und ermöglichen eine bessere Ressourcennutzung. Unternehmen sparen Zeit und Kosten durch vorausschauende Wartung und präzisere Planung von Abläufen.

Innovation und Produktentwicklung: Durch virtuelle Prototypen und Simulationen können Produkte effizienter entwickelt und getestet werden. Dies beschleunigt die Markteinführung und ermöglicht die individuelle Anpassung von Produkten an Kundenbedürfnisse.

Verbesserte Entscheidungsfindung: Mit Echtzeitdaten und Simulationsmöglichkeiten treffen Unternehmen fundiertere Entscheidungen. Risiken werden minimiert, und alternative Szenarien können vor der Umsetzung getestet werden.

Nachhaltigkeit und Umweltvorteile: Digital Twins tragen zu nachhaltigerem Wirtschaften bei, indem sie Ressourcen schonen und Prozesse umweltfreundlicher gestalten. Sie unterstützen langfristige Planungen für energieeffiziente Lösungen.

Digital Twins im Überblick

Digital Twins …

…sind virtuelle Nachbildungen physischer Objekte, Prozesse oder Systeme, die Echtzeitdaten nutzen.

…ermöglichen die Analyse, Simulation und Optimierung von Verhalten und Interaktionen physischer Gegenstücke.

…funktionieren durch die Kombination von Sensoren, IoT, Cloud-Computing und KI, die Daten sammeln, übertragen und verarbeiten.

…bieten Unternehmen in verschiedenen Branchen diverse Vorteile.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/digital-twins/

DSL oder Kabel? Das sind die Unterschiede

Was ist für Ihre Bedürfnisse besser geeignet: ein Kabel- oder ein DSL-Internet-Anschluss? Bei beiden Technologien hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Der Festnetz-Internet-Anschluss via Koaxialkabel bietet inzwischen eine Datenrate bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Download. Bei DSL sind es aktuell maximal 250 Megabit pro Sekunde.

Für viele Anwendungsfälle gerade in kleineren Büros oder im Homeoffice ist das häufig ausreichend, doch mit wachsendem Datenaufkommen stößt gerade DSL an seine Grenzen. Was für Ihr Unternehmen besser geeignet ist oder ob Sie lieber gleich auf Glasfaser setzen sollten, hängt aber vor allem von Ihren individuellen Anforderungen ab.

Hier erfahren Sie, was hinter DSL- und Kabel-Internet steckt, wie sich beide Varianten voneinander unterscheiden und wo ihre jeweiligen Vor- und Nachteile liegen.

Wie funktionieren DSL & Kabel – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Grundsätzlich bieten DSL und Kabel für Ihr Unternehmen einen zuverlässigen und schnellen Internet-Anschluss (eventuell in Verbindung mit Telefonie). Die Frage ob nun DSL oder Kabel besser sei, ist allerdings berechtigt. Beide Anschlussarten funktionieren unterschiedlich, haben jeweils Vor- und Nachteile und unterschiedliche Voraussetzungen.

DSL: Internet über das Telefonnetz

Der Begriff „DSL” steht für „Digital Subscriber Line“ oder frei übersetzt „digitaler Teilnehmeranschluss”. Die Datenübertragung erfolgt über das Telefonnetz, das aus Kupferleitungen besteht. Technisch gesehen handelt es sich beim DSL-Kabel um ein doppeltes, isoliertes und verdrilltes Kupferkabel mit vergleichsweise geringem Durchmesser (weniger als ein Millimeter). Es wird bis zur sogenannten TAE-Dose (Telefon-Anschlusseinheit) in die jeweilige Wohn- oder Geschäftseinheit verlegt und dort an einen DSL-fähigen Internet-Router angeschlossen.
Im Vergleich zu ISDN, dem Vorgänger von DSL, sind mit der modernen Variante VDSL (das „V“ steht für „Very High Speed“, mehr dazu unten) deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich. Ein Grund hierfür ist, dass DSL einen deutlich breiteren Frequenzbereich nutzt als ISDN. Innerhalb dieses großen Frequenzbereichs laufen Dienste wie Telefon und Internet in einem gemeinsamen Datenstrom. Der Vorteil: Telefonleitungen aus Zweidraht-Kupferkabeln für DSL-Anschlüsse existieren bereits seit ungefähr 100 Jahren, wodurch die alte Verkabelung weiter genutzt werden kann und fast überall, auch auf dem Land, vorhanden ist.

Internet über das Kabelnetz

Ein Kabel-Internetanschluss läuft über den klassischen TV-Anschluss und setzt somit einen solchen voraus. Kabelanschlüsse gibt es im Westen Deutschlands seit Mitte der 1980er-Jahre in großer Zahl, sie basieren auf Koaxialkabeln. Ziel war es damals, die witterungsanfällige und technisch aufwändige analoge Funk-Fernsehtechnik per Hausantenne durch eine Kabelverbindung in jeden Haushalt zu ersetzen.
Bis auf wenige Ausnahmen ist dieser Ausbau heute abgeschlossen und analoges TV über Funk Geschichte. In vielen Gebäuden liegt seitdem ein zweiadriges Koaxialkabel mit entsprechenden Anschlussdosen in vielen Räumen oder zumindest im Hausanschlussraum im Keller. In Zahlen heißt das: Rund 15,9 Millionen Haushalte waren in Deutschland im Jahr 2023 an das Kabelnetz angeschlossen.
Diese Kabel lassen sich seit Anfang der 2000er-Jahre auch für Internet-Verbindungen nutzen, da sie seitdem aufgrund entsprechender Nachrüstungen einen sogenannten Rückkanal unterstützen. Denn jeder Internet-Anschluss braucht jeweils einen Kanal zum Abrufen von Daten (Download) und einen Kanal zum Heraufladen (Upload). Für normales, nicht interaktives TV hätte ein reiner Download-Kanal gereicht.
In einem Gebäude mit mehreren Parteien nutzen alle Haushalte oder Büros technisch gesehen oft einen einzigen, gemeinsamen Kabelanschluss. Zwar sind Leitungen bis in die einzelnen Einheiten verlegt; diese bilden jedoch gemeinsame Stränge, die meist im Keller des Hauses zu einem Einzelstrang zusammenlaufen. Für den Empfang von Kabelfernsehen war dies nie ein Problem, da hierbei vergleichsweise wenige Daten in nur eine Richtung übertragen wurden. Soll jedoch ein solches Haus mit Kabel-Internet versorgt werden, sind einzelne Rückkanäle erforderlich. Daneben müssen die Kabel in der Lage sein, die Daten mehrerer Teilnehmer:innen gebündelt zu transportieren.
In der Summe kommen so leicht mehrere Gigabit pro Sekunde am Hausanschlusspunkt im Keller zusammen. Daher erfordert die Einrichtung von Kabel-Internet meist einen eigenen Glasfaser-Anschluss bis an das Gebäude heran (Fiber to the Building, kurz: FTTB). So entsteht eine Kombination aus Kabelanschluss und Glasfaser, auch Kabel-Glasfaseranschluss genannt.

Weitere Unterschiede zwischen DSL & Kabel

In vielen Städten und Regionen schreitet der Glasfaser-Ausbau voran. Dennoch kann es sein, dass es noch dauert, bis Sie in den Genuss der Internet-Anbindung der Zukunft kommen. Bis dahin müssen Sie sich entscheiden, welche der verfügbaren Technologien besser zu Ihren Ansprüchen.

Geschwindigkeit

Der schnellste derzeit verfügbare DSL-Standard ist VDSL2. Das „V“ steht wie oben erwähnt für „Very High Speed“ und ist die Basis aktueller Vodafone-Internet-Anschlüsse via DSL. Mit den Vodafone Business DSL-Tarifen für Geschäftskunden erreichen Sie in Kombination mit VDSL Vectoring eine Übertragungsrate von maximal 250 Megabit pro Sekunde im Download (theoretisch sogar 400 Megabit pro Sekunde), also beim Herunterladen von Dateien oder beim Streaming. Im Upload, also beim Hochladen von Daten ins Internet, sind es 40 Megabit pro Sekunde. Dieser Tarif eignet sich für die meisten Anwendungen und in der Regel auch für den gleichzeitigen Betrieb von vielen Internet-Arbeitsplätzen.
Mit den Kabel-Tarifen von Vodafone erreichen Sie dank DOCSIS 3.1 bis zu 1.000 Megabit (1 Gigabit) pro Sekunde im Download. Hier wären technisch sogar bis zu 10 Gigabit pro Sekunde drin, die aber derzeit nicht vermarktet werden. Auch der Upload profitiert von der Kabeltechnik: Bis zu 50 Megabit pro Sekunde sind darüber erreichbar – in der Theorie wären bis zu weitere 10 Gigabit pro Sekunde bei Full-Duplex-DOCSIS möglich. Damit lohnt sich ein Kabelanschluss besonders für Unternehmen mit vielen Mitarbeiter:innen, die hohe Bandbreiten brauchen.
Unser Tipp: Wenn Sie sich für einen Highspeed-Anschluss entscheiden und viele Geräte bei Ihnen im Büro auch untereinander oder mit einem On-Premises-Server zusammenarbeiten, sollten Sie einen Router mit Wi-Fi 7 in Erwägung ziehen. Der neue WLAN-Standardunterstützt deutlich höhere Datenraten, beispielsweise 600 bis 1.200 Megabit pro Sekunde im 5-Gigahertz-Netz. Zum Vergleich: Bei Wi-Fi 5 sind es nur 215 bis 860 Megabit pro Sekunde. Sofern Sie neben Server-Hardware weiterhin auch stationäre Geräte betreiben, lohnt trotz aller Fortschritte beim Thema WLAN auch weiterhin eine klassische Ethernet-Verkabelung. Über diese können Sie dann auch Internet-Telefonie nutzen.

Verfügbarkeit

DSL ist die am weitesten verbreitete Anschlussart in Deutschland. Laut Statista ist für rund 98 Prozent der deutschen Haushalte DSL prinzipiell verfügbar (Stand: Juni 2024). Aus diesem Grund bekommen Sie bei nahezu jedem Internet-Anbieter DSL-Tarife angeboten. Gerade in ländlicheren Regionen ist DSL oftmals alternativlos, da die anderen Techniken Glasfaser und Kabel dort oft nicht vollständig ausgebaut sind.
Dagegen können nur rund 63 Prozent aller deutschen Haushalte auf einen Kabelanschluss für Internet zurückgreifen. Bei Glasfaser sind es mittlerweile rund 35 Prozent. In den kommenden Jahren dürfte vor allem die Anzahl der Glasfaser-Anschlüsse steigen. 2018 gab es nur etwa 1,1 Millionen Glasfaser-Anschlüsse, bis 2023 stieg die Zahl bereits auf 4,3 Millionen.
Zum Vergleich: Im selben Zeitraum fiel die Zahl der genutzten DSL-Anschlüsse von 25 auf 24,3 Millionen, während die Zahl der Kabelanschlüsse von 8 auf 8,6 Millionen anstieg, aber mittlerweile stagniert.

Tarifoptionen und Hardware

Bei Vodafone bekommen Sie DSL- und Kabel-Internet mit oder ohne Telefonanschluss. Das spart Ihnen gegebenenfalls einen Teil der monatlichen Gebühren – speziell dann, wenn Sie beispielsweise komplett auf IP-Telefonie setzen. DSL-Telefonie über die üblichen Internet-Tarife unterstützt dabei bis zu zwei gleichzeitige Sprachkanäle. Dabei handelt es sich um zwei Telefonleitungen, sodass Sie unabhängig voneinander zwei Gespräche gleichzeitig führen können. Ein passender Router ist für die Laufzeit des DSL-Tarifs inkludiert.
Zum Vergleich finden Sie in der unten stehenden Tabelle die verfügbaren Geschwindigkeiten bei Vodafone Kabeltarifen. Ist ein Telefonanschluss inkludiert, sind bis zu vier Sprachkanäle gleichzeitig möglich. Nur bei 100 Megabit pro Sekunde können sie lediglich zwei Sprachkanäle nutzen. Zudem bekommen Sie auf Wunsch eine FRITZ!Box zum Tarif hinzu.
Beide Anschlussarten unterscheiden sich kaum in der Anzahl der Komponenten, sondern vielmehr in der Art der Hardware. Die notwendigen Ethernet– und andere Kabel liegen neuen Routern und Modems meist bei. Sollte Ihr Router jedoch weit von anderen Geräten entfernt stehen, brauchen Sie möglicherweise längere Kabel oder weitere Hardware wie Repeater.

Typische Störfaktoren und passende Abhilfe

Eine gewisse Störfestigkeit erreichen Kupferkabel für DSL-Anschlüsse dadurch, dass die Adern ineinander verdreht sind. Dieses sogenannte Verseilen des Kabels sorgt ähnlich wie bei Ethernet-Kabeln dafür, dass sich mögliche Störeinflüsse von außen (sowohl elektrischer als auch magnetischer Art) nicht so leicht im Kabel auswirken können. Auch das sogenannte Übersprechen zwischen mehreren eng aneinanderliegenden Kabeladern mehrerer Kund:innen lässt sich auf diese Weise verhindern.
Koaxialkabel, die beim Kabel-Internet zum Einsatz kommen, sind technisch deutlich besser abgeschirmt. Sie können deshalb deutlich länger als DSL-Kabel sein, ohne mit Störeinflüssen zu kämpfen.
Allerdings haben Kabelanschlüsse den Nachteil, dass die verfügbare Geschwindigkeit schwanken kann. Das passiert beispielsweise, wenn mehrere Mitarbeiter:innen im selben Firmengebäude über dasselbe Kabel große Datenmengen herunterladen. Kommt es zu einem derart hohen Datenaufkommen, macht sich das dann bei allen Anschlüssen bemerkbar, da es meist keine separaten Leitungen in die einzelnen Einheiten gibt. Vielmehr hängen sozusagen alle „am selben Strang“.
Bei DSL-Anschlüssen gibt es dieses Problem nicht, da jede Gewerbeeinheit normalerweise einen eigenen Anschluss an das Telefonnetz, also bis zur nächsten Verteilstation, hat. Hier ist eher die Leitungslänge insgesamt der begrenzende Faktor.

DSL oder Kabel? Konkrete Anwendungsfälle

Generell ist DSL besser verfügbar als Internet per Kabel. Dagegen punktet Kabel mit höheren Download-Geschwindigkeiten. Haben Sie die Wahl zwischen beiden Anschlüssen, kommt es darauf an, wofür Sie Ihren Internet-Zugang konkret benötigen.
DSL eignet sich besser für Sie …
  • wenn viele Personen in Ihrem Unternehmen oder an Ihrem Anschluss gleichzeitig das Internet nutzen.
  • wenn Sie nicht permanent große Datenmengen downloaden.
Kabel eignet sich besser für Sie …
  • wenn sich nur wenige Teilnehmer:innen einen einzigen Anschluss teilen.
  • wenn Sie sehr hohe Download-Geschwindigkeiten und niedrige Latenzzeiten benötigen.
  • wenn Sie Internet, Telefon und TV aus einer Hand bzw. am selben Anschluss benötigen.

Die Alternativen: Internet via Glasfaser, LTE, 5G und MPLS/SD-WAN

Unter Umständen steht Ihnen am Standort Ihres Unternehmens oder Ihrer Niederlassung weder schnelles DSL noch Kabel-Internet zur Verfügung. Vielleicht suchen Sie aber auch nach einer zukunftsfähigen Lösung, die Sie von den Grenzen der beiden bisherigen Technologien befreit.
Es gibt für spezielle Anforderungen und Anwendungen weitere Optionen für schnelle und zuverlässige Internet-Verbindungen. Diese sind unter anderem:
  • Glasfaser: Hierbei wird eine eigene Glasfaser-Leitung mit bis zu 10 Gigabit pro Sekunde direkt bis zu Ihrem Firmengebäude verlegt (und ggf. darin verteilt).
  • Internet via LTE oder 5G und 5G+: Hier sind mit dem GigaCube 5G bis zu 500 Megabit pro Sekunde erreichbar.
  • MPLS (Multiprotocol Label Switching): Diese Technologie ist speziell für Hybrid-Cloud-Anwendungen interessant, die geringe Latenzzeiten und jederzeit garantierte Bandbreiten benötigen.
  • SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network): Hier wählt eine intelligente Steuerungssoftware den jeweils besten Übertragungsweg für eine bestimmte Aufgabe aus.
Vodafone investiert fortlaufend in den Netzausbau und das Zusammenwachsen der verschiedenen Technologien, um allen Kund:innen die bestmögliche Technologie zugänglich zu machen. Wir unterstützen Sie gern bei Ihrem Einstieg ins Kabel-Internet oder andere Anschlussarten.

Was ist besser: DSL oder Kabel?

Pauschal lässt sich die Frage nicht beantworten. Es kommt darauf an, ob Sie überhaupt die freie Wahl zwischen einem DSL- und einem Kabelanschluss haben. Ist dies der Fall – und kommt Glasfaser als zukunftsgerichtete Alternative noch nicht infrage –, sind die Anforderungen entscheidend, die Sie an Ihre Internet-Verbindung stellen.
Sowohl DSL- als auch Kabel-Internet haben Vor- und Nachteile. Sie eignen sich für fast alle gängigen Anforderungen, besonders in Kombination mit Glasfaser im Backbone. Während DSL eine Art physikalische Datensicherheit durch eigene Leitungen bis zur Vermittlungsstelle herstellt, punktet Kabel-Internet mit schneller, volldigitaler Einrichtung und sehr hohen Download-Geschwindigkeiten. Gerade in Kombination mit dem leistungsstarken Glasfaser-Backbone von Vodafone ist diese Übertragungstechnologie derzeit wohl die beste Datenverbindung, sofern sie am Wunschstandort verfügbar ist.
Übrigens: An vielen Orten in Deutschland ist das mobile Datennetz gut ausgebaut und bietet schnelles, leistungsstarkes Internet. Wo kein physischer Anschluss möglich ist, kann also auch mobiles Internet eine praktikable Alternative sein.
Größere Unternehmen mit mehreren Standorten sollten weitere Dinge bedenken. Wie Sie die beste Standortvernetzung für Ihr Unternehmen planen, erfahren Sie im verlinkten Ratgeber.

DSL oder Kabel: Das Wichtigste in Kürze

  • Kabel- und DSL-Anschlüsse unterscheiden sich durch ihre Anschlussart. Kabel-Internet läuft über die Koaxialkabel eines Fernsehanschlusses, während DSL-Anschlüsse die Kupferkabel der Telefonleitung nutzen.
  • Kabel-Internet ist in der Regel schneller und stabiler als DSL. Allerdings ist DSL im Vergleich zu Kabel flächendeckend verfügbar.
  • DSL eignet sich besser, wenn viele Nutzer:innen gleichzeitig auf das Internet zugreifen. Bei Kabel-Internet kann es in diesem Fall zu Geschwindigkeitseinbußen kommen.
  • Kabel-Internet ist durch die höheren Geschwindigkeiten zukunftssicherer als DSL. Beide Techniken dürften aber in den nächsten Jahrzehnten von Glasfaser abgelöst werden, das noch einmal deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/dsl-kabel-unterschied-96124/

Wi-Fi 8: Alles Wissenswerte zum kommenden WLAN-Standard

Obwohl Wi-Fi 7 bisher fast ausschließlich von den neuesten Geräten unterstützt wird, läuft die Entwicklung des nächsten Standards für kabellose Netzwerke bereits auf Hochtouren. Wir verraten Dir, wann Wi-Fi 8 voraussichtlich erscheint und welche Verbesserungen den neuen WLAN-Standard auszeichnen. 

Der WLAN-Standard wird von der Wi-Fi Alliance kontinuierlich weiterentwickelt. Als eine treibende Kraft hinter Wi-Fi 8 gilt das taiwanesische Unternehmen MediaTek, das bereits einige Eckdaten für den als „IEEE 802.11bn Ultra High Reliability” bezeichneten Standard veröffentlicht hat.

Während bei den vorangegangenen Wi-Fi-Generationen vor allem die Geschwindigkeit im Fokus stand, liegt der Schwerpunkt dieses Mal auf Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit und effizienteren Verbindungen. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Wi-Fi 8 ist ein neuer WLAN-Standard, der voraussichtlich 2028 freigegeben wird.
  • Gegenüber Wi-Fi 7 sind keine höheren Geschwindigkeiten geplant.
  • Stattdessen konzentrieren sich die Entwickler:innen auf eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und effizientere Verbindungen.

Keine höhere Geschwindigkeit gegenüber Wi-Fi 7

Für Wi-Fi 8 ist kein Update der Geschwindigkeit geplant. Die maximale physikalische Datenrate wird demnach bei 23 Gigabit pro Sekunde liegen. Derartig hohe Übertragungsgeschwindigkeiten lassen sich bisher jedoch nur innerhalb von Heim- oder Firmennetzwerken realisieren. 

Übliche Glasfaser-Anschlüsse kommen für gewöhnlich maximal auf eine Übertragungsrate von einem Gigabit je Sekunde. Daher erachtet es die Wi-Fi Alliance momentan nicht als notwendig, den Speed weiter zu erhöhen. 

Auch an der technischen Basis wird sich kaum etwas ändern. Sowohl die genutzten Frequenzbänder – 2,4 Gigahertz, fünf Gigahertz und sechs Gigahertz – als auch die Modulierungsverfahren und die Kanalbreite von 320 Megahertz bleiben unverändert. 

Die Features von Wi-Fi 8: Bessere Leistung für Netzwerke mit mehreren Routern 

Die achte WLAN-Generation führt hauptsächlich Verbesserungen für Netzwerke mit mehreren Zugangspunkten ein, die darauf abzielen, die Koordination im Funknetzwerk zu optimieren. Die Funktion Cordinated Spatial Reuse (kurz Co-SR)” gestattet es Routern, die Signalstärke verschiedener Funkkanäle miteinander abzustimmen, um freie Kanäle schneller wieder zu belegen. Dadurch verbessert sich die Leistungssteuerung zwischen den Zugangspunkten, was die Leistung des Systems um bis zu 25 Prozent erhöhen soll. 

Das Wi-Fi-8-Feature „Coordinated Beamforming (Co-BF)” verbessert die Ausrichtung des Signals in Netzwerken mit mehreren Zugangspunkten (auch als Mesh-Netzwerke bezeichnet). Dadurch wird verhindert, dass mehrere Router beziehungsweise Geräte dieselben Bereiche forcieren und auf diese Weise für zusätzliche Interferenzen sorgen. Dies ermöglicht Leistungssteigerungen von 20 bis 50 Prozent. 

Mit Dynamic Sub-Channel Operation (DSO)” gibt es noch eine weitere Neuerung bei Wi-Fi 8. Die Technologie trägt zu einer besseren Verteilung der verfügbaren Übertragungsrate bei, indem sie die Fähigkeiten der verschiedenen Netzwerkgeräte berücksichtigt. Fachleute rechnen mit Durchsatzsteigerungen von bis zu 80 Prozent. Darüber hinaus wird die Modulationscodierung verfeinert, um bei Bewegungen stabilere Datenströme zu gewährleisten beziehungsweise abrupte Geschwindigkeitsänderungen zu verhindern. 

Release: Wann wird Wi-Fi 8 voraussichtlich freigegeben? 

Bis zum offiziellen Release von Wi-Fi 8 werden wohl noch einige Jahre vergehen – und das aus verschiedenen Gründen: Einerseits ist es ein komplexer Prozess, die Spezifikationen für einen WLAN-Standard festzulegen. Andererseits erfüllt der aktuelle Standard (Wi-Fi 7), der erst im Frühjahr 2024 offiziell freigegeben wurde, noch ein paar Jahre die Anforderungen von Nutzer:innen. Fachleute rechnen damit, dass Wi-Fi 8 aller Voraussicht nach erst im Jahr 2028 eingeführt wird. 

Wann sind die ersten Router und Geräte erhältlich? 

Um von den Vorteilen eines WLAN-Standards zu profitieren, benötigst Du Endgeräte, die diesen unterstützen. Da bis zum offiziellen Release der achten Generation noch einige Jahre vergehen, wird es allerdings noch eine ganze Weile dauern, bis auch entsprechende Geräte auf den Markt kommen. 

Diese werden sich schätzungsweise erst ab Anfang 2028 im Handel finden lassen. Allerdings dürfte die Auswahl an Routern, Smartphones und Co. für Wi-Fi 8 anfangs noch recht begrenzt ausfallen und vorrangig im High-End-Bereich angesiedelt sein. 

Auf lange Sicht kannst Du unterstützte Endgeräte wie bei Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 wahrscheinlich an einem offiziellen Siegel erkennen, das gleichzeitig zur Verfügbarkeit entsprechender Hardware beiträgt. 

Ist Wi-Fi 8 abwärtskompatibel? 

Wie frühere WLAN-Generationen soll auch Wi-Fi 8 abwärtskompatibel sein. Das bedeutet, dass Geräte mit älteren Standards wie Wi-Fi 6 oder Wi-Fi 7 auch in einem Wi-Fi-8-Netzwerk funktionieren, obwohl sie die neuen Features nicht unterstützen. 

Ein älterer Laptop mit Wi-Fi 6 lässt sich also ohne Probleme mit einem Wi-Fi-8-Router verbinden – allerdings ohne von der verbesserten Stabilität und Effizienz des neuen WLAN-Standards zu profitieren. Ebenso besteht umgekehrt die Möglichkeit, ein Smartphone mit Wi-Fi-8 mit einem älteren Router zu verbinden. 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/innovation-technologie/wi-fi-8-release-features-der-wlan-standard-erklaert/#/

Galaxy S25 Slim: Alle Gerüchte zum dünnen Samsung-Handy

Erwartet uns ein Galaxy S25 Slim? Die Hinweise verdichten sich, dass Samsung im Jahr 2025 neben der regulären Galaxy-S25-Reihe auch ein dünnes Modell auf den Markt bringt. Aber welche Ausstattung bekommt es und wie könnte es aussehen? Wir haben alle Gerüchte zum Samsung Galaxy S25 Slim gesammelt.

Hinweis: Die hier genannten Informationen zum Samsung Galaxy S25 Slim basieren vollständig auf Gerüchten und Spekulationen. Du solltest sie entsprechend mit etwas Vorsicht aufnehmen. Gewissheit zu dem Modell haben wir erst, wenn Samsung das Smartphone offiziell vorstellt – was voraussichtlich Mitte 2025 der Fall ist. Im Titelbild ist das Galaxy S24 Ultra zu sehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Galaxy S25 Slim wird wahrscheinlich Mitte 2025 erscheinen  später als die anderen Modelle der S25-Serie.
  • Samsung könnte das Handy aber bereits am 22. Januar 2025 auf einem Galaxy-Unpacked-Event zeigen.
  • Angeblich wird das Gerät nicht so schlank, wie Samsung es gerne hätte – aufgrund von Problemen mit der Fertigung eines dünnen Akkus.
  • Gerüchten zufolge hat das Galaxy S25 Slim eine Hauptkamera mit 200 Megapixeln und ein 6,7-Zoll-Display.

 

Release und Preis: Wann erscheint das Galaxy S25 Slim?

Wie vermutet hält Samsung am 22. Januar 2025 ein Galaxy-Unpacked-Event ab, auf dem das Unternehmen seine S25-Modelle präsentiert. Jüngsten Gerüchten zufolge wird das Galaxy S25 Slim dort zwar ebenfalls vorgestellt, erscheint aber nicht gemeinsam mit den anderen Galaxy-S25-Modellen:

 

Es soll stattdessen später im Jahr auf den Markt kommen: Aktuellen Gerüchten zufolge könnte der Release im Mai 2025 erfolgen, vermutet etwa der Leak-Experte Onleaks aka Steve Hemmerstoffer auf Smartprix.

Übrigens: Im Oktober 2024 hat Samsung eine spezielle, dünnere Variante seines Galaxy Z Fold6 herausgebracht – aber nur in Südkorea. Das Galaxy S25 Slim soll international erhältlich sein.

 

Zum Preis des Galaxy S25 Slim gibt es bisher keine Spekulationen.

Wie dünn ist das Galaxy S25 Slim?

Wie dünn wird das Galaxy S25 Slim wirklich sein? Angeblich wollen sowohl Apple als auch Samsung mit ihren dünnen Smartphones unter der 6-Millimeter-Marke bleiben.

Zum Vergleich: Das Galaxy S24 FE misst 8 Millimeter in der Tiefe. Beim Galaxy S24 sind es 7,6 Millimeter. Samsung hat aber auch schon viel schlankere Handys produziert: Das Galaxy Z Fold6 ist aufgeklappt 5,6 Millimeter dünn.

Aktuellen Gerüchten zufolge wird das Galaxy S25 Slim etwa 6,4 Millimeter dick sein. Auch hier zum Vergleich: Das Galaxy S25 ist voraussichtlich 7,2 Millimeter dick, das Galaxy S25+ hingegen 7,3 Millimeter. Damit wäre das Galaxy S25 Slim nur geringfügig dünner als das Galaxy S25+, wie auch der folgende Vergleich der neuen Modelle nebeneinander zeigt:

 

Großes Display erwartet

Der Bildschirm des Galaxy S25 Slim könnte 6,7 Zoll messen – und damit ähnlich groß ausfallen wie der des Galaxy S24+ (6,7 Zoll) und des Galaxy S25+. Wie das Galaxy S25 Slim neben dem Galaxy S25+ von vorne aussehen könnte, zeigt Dir der folgende Vergleich:

 

Weitere Details zum Display sind bislang nicht bekannt. Wir gehen aber davon aus, dass der Bildschirm mindestens in FHD+ (2.340 × 1.080 Pixel) auflöst und eine adaptive Bildwiederholrate unterstützt (1 bis 120 Hertz).

Akku: Die Gretchenfrage

Um die geringe Tiefe des Galaxy S25 Slim zu erreichen, wird Samsung bei anderen Komponenten Platz sparen müssen. Höchstwahrscheinlich ist der Akku eines der „Opfer”: Gerüchten zufolge soll die Kapazität zwischen 3.000 und 4.000 Milliamperestunden betragen, berichtet etwa GSMArena.

Das wäre für ein Flaggschiff im Jahr 2025 sehr wenig – gerade im Hinblick auf das große Display, das viel Energie brauchen wird. Sollte das Gerücht zur Akkukapazität der Realität entsprechen, könnte es sein, dass der Akku im Betrieb keinen ganzen Tag durchhält.

Der Erfolg oder Misserfolg des Modells dürfte sich deshalb an dieser Frage entscheiden: Sind viele Menschen bereit, einen großen Akku gegen den etwas dünneren Formfaktor einzutauschen? Wer diese Frage verneint, dürfte sich für das Galaxy S25+ entscheiden, das bei nahezu gleichen Maßen (bis auf die Tiefe) einen größeren Akku bietet.

Prozessor und Innenleben des Samsung-Handys

Gerüchte zum Innenleben des Galaxy S25 Slim sind nur spärlich vorhanden. Einige Spekulationen drehen sich um den Prozessor: Offenbar greift Samsung bei der gesamten Galaxy-S25-Reihe inklusive des Slim auf den leistungsstarken Qualcomm-Chip Snapdragon 8 Elite zurück. Qualcomm hat das ebenfalls angedeutet:

 

Steve Hemmerstoffer zufolge hat das Galaxy S25 Slim zudem viel Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte RAM, um genau zu sein. Der interne Speicher dürfte mindestens 256 Gigabyte groß sein.

Die Kameras des Galaxy S25 Slim

Bei den Kameras des Galaxy S25 Slim will Samsung angeblich keine Kompromisse eingehen. Der Leaker Sanju Choudhary will sogar die genauen Specs kennen. Demnach könnte die Hauptkamera des Galaxy S25 Slim dieselbe Auflösung wie das Galaxy S24 Ultra bieten:

  • Hauptkamera mit 200 Megapixeln
  • Ultraweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln
  • Telekamera mit 50 Megapixeln und 3,5-fachem Zoom

Möglicherweise verwendet Samsung für die Linsen des schlanken Handys sein neues „All Lenses on Prism”-Design (ALoP), das der Hersteller im November 2024 vorgestellt hat. Es erlaubt eine dünnere Bauweise der Kameras – genau das, was Samsung beim Galaxy S25 Slim bräuchte.

 

Software und Funktionen

Auf dem Galaxy S25 Slim ist mit hoher Wahrscheinlichkeit One UI 7 vorinstalliert. Das Betriebssystem basiert auf Android 15 und soll auf dem Galaxy-Unpacked-Event am 22. Januar 2025 launchen.

Samsung hat bereits einen Teaser für die Veranstaltung veröffentlicht. Das Video deutet an, dass Samsung am 22. Januar neben neuen KI-Funktionen auch eine verbesserte Version seiner digitalen Assistenz Bixby für das Galaxy S25 vorstellen könnte.

Samsung Galaxy S25 Slim: Mögliche Ausstattung in der Übersicht

Im Folgenden listen wir die mutmaßlichen Specs des dünnen Samsung-Handys auf. Bedenke bitte, dass alle Informationen bislang auf Gerüchten basieren.

  • Maße: 159 × 76 × 6,4 Millimeter
  • Display: 6,7 Zoll
  • Rückkamera: 200 + 50 + 50 Megapixel
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: Snapdragon 8 Elite
  • Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte RAM
  • Speicherplatz: mindestens 256 Gigabyte
  • Akkukapazität: 3.000 bis 4.000 Milliamperestunden
  • Betriebssystem: Android 15, One UI 7
  • Preis in Euro: ?
  • Release: Mai 2025

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/galaxy-s25-slim-release-preis-ausstattung/#/

iPhone 17 Air: Führt Apple ein neues Modell ein?

Veröffentlicht Apple im Jahr 2025 mit dem iPhone 17 Air ein neuartiges iPhone-Modell? Und wie könnte dieses ausgestattet sein? Hier findest Du eine Übersicht zu den aktuellen Gerüchten rund um das dünne iPhone 2025.

Hinweis: Apple hat bislang kein iPhone-17-Modell offiziell angekündigt. Die Informationen in diesem Artikel basieren ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen, die Du entsprechend mit Vorsicht behandeln solltest.

Übrigens: Was Apple für die übrige iPhone-17-Serie plant, erfährst Du in einem separaten Artikel:

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 17 Air soll das Plus-Modell ersetzen.
  • Das neue iPhone könnte 5,5 Millimeter dünn sein.
  • Es bietet hinten womöglich nur eine einzelne Kamera.
  • Der Release erfolgt voraussichtlich im September 2025.

Modellname: iPhone 17 Air – oder iPhone 17 Slim?

Für 2025 könnte sich im Hause Apple einiges ändern; zumindest, was die iPhone-Flaggschiffreihe angeht. Denn Apple soll ein ganz besonderes iPhone planen, um damit das Plus-Modell zu ersetzen. In der Gerüchteküche kursieren dafür die Bezeichnungen „iPhone 17 Slim” und „iPhone 17 Air”. Ein mögliches „Air”-Modell setzt sich dabei offenkundig immer mehr durch.

Apple will mit dem besonderen iPhone angeblich neue Designtrends setzen und auf Form statt Funktion setzen, behauptet Apple-Experte Ming-Chi Kuo. Das Unternehmen wolle sich weniger als bislang darauf konzentrieren, möglichst viel Hardware in dem Gerät unterzubringen.

Ähnlich formuliert es auch Bloomberg-Reporter Mark Gurman in seinem „Power on”-Newsletter: Wer nicht unbedingt die Leistung, Displaygröße oder Kamera eines Pro-Modells benötige, könne sich mit dem iPhone 17 Air etwas zulegen, „das viel cooler aussieht und trotzdem die Spezifikationen eines normalen iPhones hat.”

Apple sei vom Erfolg des MacBook Air inspiriert worden, das iPhone 17 Air zu kreieren, behauptet Mark Gurman an anderer Stelle. Das dünne MacBook sitze in der Mitte von Apples Laptop-Line-up und richte sich an Menschen, die nicht unbedingt die beeindruckendsten Specs benötigen.

Mark Gurman erwartet allerdings, dass das iPhone 17 Air in Bezug auf die Verkaufszahlen ähnlich unterdurchschnittlich abschneidet wie die Plus- und Mini-Modelle der iPhone-Reihe:

Release und Preis des iPhone 17 Air

Sollte Apple tatsächlich ein iPhone 17 Air entwickeln, erscheint es vermutlich gemeinsam mit den anderen iPhone-17-Modellen im September 2025. In der Regel stellt Apple nämlich im Frühherbst seine neuen Flaggschiffe vor.

Doch wie viel könnte das neue iPhone kosten? Aktuell wird erwartet, dass das iPhone 17 Air in den USA zu einem Preis von unter 1.000 US-Dollar erscheint (PhoneArena berichtete) – und damit ähnlich viel wie das iPhone 16 Plus kostet. Zum möglichen Euro-Preis gibt es noch keine Gerüchte.

Zur Erinnerung: Das iPhone 16 Plus startete in Deutschland zu einem Preis von rund 1.100 Euro.

 

Design: Wie dünn wird das iPhone 17 Air?

Das iPhone 17 Air soll besonders dünn ausfallen, berichtet The Information. Wie das Ganze aussehen könnte, zeigt das folgende Konzeptvideo des YouTube-Kanals 4RMD. Das im Clip zu sehende iPhone ist nur 5,1 Millimeter dick – und damit 2,7 Millimeter dünner als das iPhone 16. Es ist hier in den Farben Space Gray, Starlight, Purple und Blue zu sehen.

In der Realität wird das iPhone 17 Air voraussichtlich ein wenig dicker sein: Prototypen für das Modell sollen zwischen 5 und 6 Millimeter dick sein, berichtet etwa 9to5Mac. Dazu passt auch die Behauptung von Ming-Chi Kuo, demzufolge das iPhone 17 Air an seiner dünnsten Stelle nur 5,5 Millimeter dick ist (via GSMArena).

Das iPhone 17 Air wäre dann auf jeden Fall ein sehr dünnes iPhone. Das bislang dünnste Modell ist das 2014 veröffentlichte iPhone 6 – mit 6,9 Millimetern Dicke.

Dünnes iPhone erfordert Kompromisse: eSIM und nur ein Lautsprecher?

Die geringe Tiefe beim iPhone 17 Air erfordert aber Kompromisse: So soll das Modell nur über einen Lautsprecher verfügen. Zum Vergleich: Aktuelle iPhones haben in der Regel einen zweiten Lautsprecher am unteren Ende.

Ein weiteres Feld betrifft die SIM-Karte: Aktuell sei es fraglich, ob der begrenzte Platz für einen Kartenschacht reicht. Nutzer:innen wären also gezwungen, Apples eSIM zu benutzen; in China beispielsweise sei diese Technologie beim iPhone aber noch unüblich (via MacRumors).

 

Der Rahmen des iPhone 17 Air könnte aus Titan und Aluminium bestehen, wobei laut Ming-Chi Kuo weniger Titan zum Einsatz kommen soll als bei den Pro- und Pro-Max-Modellen. Auch eine kleinere Dynamic Island könnte an Bord sein, so 9to5Mac.

Wie kompliziert ist das Design?

Das Design des neuen iPhones könnte Apple und seine Montagepartner übrigens vor besondere Herausforderungen stellen. Aktuell soll sich das iPhone 17 Air in der Testproduktion befinden, in der das Design intensive Kontrollen durchläuft.

Dadurch soll geprüft werden, ob alle gewünschten Produktionsschritte umgesetzt werden können oder ob es zu Designänderungen kommen muss. Sollte sich herausstellen, dass gewünschte Komponenten im iPhone 17 Air nicht untergebracht werden können, wird Apple das Design womöglich noch einmal anpassen müssen.

 

Display vermutlich gewohnt hochwertig

Das Display soll über eine besonders kratzfeste Beschichtung verfügen, behauptet der Weibo-Leaker Instant Digital. Zudem könnte der Bildschirm in der Diagonale 6,6 Zoll messen und mit 2.740 x 1.260 Pixeln auflösen.

 

Für die iPhone-17-Serie (und somit auch das iPhone 17 Air) wird ein Display mit ProMotion-Technologie erwartet, das eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz bietet (via MacRumors). Bewegungen auf dem Display würden in dem Fall besonders flüssig dargestellt. Eine hohe Bildwiederholfrequenz ist zudem auch angenehmer für die Augen.

Kamera: Nur eine Linse auf der Rückseite?

Interessant: Das besondere iPhone könnte rückseitig nur über eine einzelne Kameralinse verfügen – und nicht zwei oder drei, wie wir es von aktuellen iPhones gewöhnt sind. Die Auflösung soll 48 Megapixel betragen, was wir bereits vom iPhone 16 Plus kennen.

 

Womöglich wählt Apple eine andere Position für die Hauptkamera: Diese könnte in die Mitte der Rückseite wandern, statt sich wie bei anderen iPhone-Flaggschiffen in der oberen linken Ecke zu befinden, so MacRumors an anderer Stelle.

Im Clip ist ab Minute 7:40 das angebliche Kamera-Design des iPhone 17 Air zu sehen. Allerdings bietet das iPhone dort auf der Rückseite statt einer doch zwei Kameralinsen.

Die Selfiekamera im iPhone 17 Air könnte mit 24 Megapixeln auflösen und aus sechs statt wie bisher fünf Elementen bestehen, behauptet indes Ming-Chi Kuo. Das würde mit ziemlicher Sicherheit die Bildqualität verbessern – auch beim Zoomen.

 

Zur Erinnerung: Das iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und 16 Pro Max haben auf der Vorderseite jeweils eine 12-Megapixel-Kamera.

Prozessor und Speicher: Was steckt unter der Haube?

Im iPhone 17 Air steckt voraussichtlich ein A19-Prozessor. Der Chip aus dem Hause Apple feiert wahrscheinlich gemeinsam mit der iPhone-17-Serie im Jahr 2025 Premiere. Ebenfalls an Bord sei Apples erster hauseigener 5G-Chip, berichtet Android Authority. Dieser sei allerdings der Konkurrenz aus dem Hause Qualcomm im Bereich Leistung unterlegen, auch wenn er mutmaßlich etwas effizienter ist.

Apple selbst hält sich in der Regel bedeckt, was Angaben zur Größe des Arbeitsspeichers angeht. Bei den Modellen der iPhone-16-Serie sollen es aber 8 Gigabyte sein, berichtet MacRumors. Für das iPhone 17 Air werden aktuell ebenfalls 8 Gigabyte RAM erwartet.

Auch Akku mit Abstrichen wahrscheinlich

Kamera, SIM-Karte und Lautsprecher sind mutmaßlich nicht die einzigen Bereiche, in denen Apple laut 9to5Mac den Rotstift ansetzen muss. Voraussichtlich wird sich die geringe Tiefe auch auf die Akkulaufzeit auswirken.

Wie groß die Kapazität des Akkus ausfallen soll, ist allerdings noch nicht bekannt. Auch die genaue Akkulaufzeit wird voraussichtlich erst zum Release bekannt sein.

Wir halten Dich auf dem Laufenden und aktualisieren diesen Artikel, sobald weitere Details zum iPhone 17 Air und seiner Ausstattung bekannt sind.

iPhone 17 Air: Mögliche Ausstattung in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die möglichen Specs des iPhone 17 Air auf. Bedenke bitte, dass alle Informationen bislang auf Gerüchten basieren.

  • Design: umgestaltete Rückseite, Rahmen aus Aluminium und Titan, Dynamic Island
  • Dicke: 6,25 Millimeter
  • Display: 6,6 Zoll, 120 Hertz
  • Rückkamera: einfach, 48 Megapixel
  • Frontkamera: 24 Megapixel
  • Prozessor: Apple A19
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte
  • Speicherplatz: ?
  • Akkukapazität: ?
  • Preis in Euro: ?
  • Release: September 2025

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-17-slim-release-design-ausstattung-preis/#/

Preis des Galaxy S25: So viel könnten die Modelle kosten

Mit welchem Preis kommt das Galaxy S25 auf den Markt? Voraussichtlich im Januar 2025 erscheint die neue Galaxy-S25-Reihe: das Basismodell Galaxy S25, das Galaxy S25+ und das S25 Ultra – und später könnte noch ein Galaxy S25 Slim dazukommen. Hier erfährst Du, was wir über die Preise und den Marktstart der neuen Flaggschiffe wissen.

Das Wichtigste in Kürze 

  • Die neuen Handys könnten einem Leak zufolge zwischen rund 960 Euro und 1.930 Euro kosten.
  • Das würde eine moderate Preissteigerung im Vergleich zu den Vorgängermodellen bedeuten.
  • Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra werden wahrscheinlich am 22. Januar 2025 erscheinen.

Der Preis: Was kostet das Galaxy S25? 

Die finalen Preise für die kommenden Geräte der Galaxy-S25-Reihe sind noch nicht bekannt. Werden die Smartphones teurer als die Modelle der S24-Reihe?

Kurz vor dem Launch der neuen Flaggschiffe hat die Seite 91mobiles Screenshots eines Online-Händlers geteilt, die die mutmaßlichen Euro-Preise zeigen sollen. Demnach kämen die neuen Modelle tatsächlich etwas teurer auf den europäischen Markt als die S24-Reihe.

 

Hier die Preise im Überblick:

Samsung Galaxy S25

  • 128 Gigabyte: rund 960 Euro
  • 256 Gigabyte: rund 1.030 Euro
  • 512 Gigabyte: rund 1.150 Euro

Samsung Galaxy S25+

  • 256 Gigabyte: rund 1.240 Euro
  • 512 Gigabyte: rund 1.360 Euro

Samsung Galaxy S25 Ultra

  • 256 Gigabyte: rund 1.560 Euro
  • 512 Gigabyte: rund 1.680 Euro
  • 1 Terabyte: rund 1.930 Euro

Was sind die Gründe für den Preisanstieg?

Wir erinnern uns: Anfang 2024 erschien das Basismodell der S24-Reihe zu einem Startpreis von rund 900 Euro. Die Ausführung mit 256 Gigabyte kostete ab 1.050 Euro; hier könnte es also sogar zu einer minimalen Preissenkung beim S25 mit 256 Gigabyte kommen. Eine Variante mit 512 Gigabyte gab es nicht.

Das Plus-Modell mit 256 und 512 Gigabyte kostete ab 1.150 und 1.270 Euro. Im Vergleich dazu könnte das S25+ in beiden Speichervarianten jeweils rund 90 Euro teurer werden.

Das Ultra dürfte ebenfalls teurer werden: Mit 1.450 Euro startete es 2024 in der Basisvariante, die größte Speicherausführung mit 1 Terabyte lag mit 1.810 Euro rund 120 Euro unter den prognostizierten 1.930 Euro für das S25 Ultra.

Grund für den Preisanstieg ist vermutlich der Top-Prozessor Snapdragon 8 Elite, den Samsung mutmaßlich weltweit in allen S25-Modellen verbauen will. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen beim Basis- und beim Plus-Modell den günstigeren Exynos eingesetzt.

Welche Modelle bringt Samsung in die Läden? 

Wie der Vorgänger S24 soll das Galaxy S25 in drei Modellvarianten erscheinen:

  • Galaxy S25
  • Galaxy S25+
  • Galaxy S25 Ultra

Zusätzlich könnte es ein Galaxy S25 Slim geben (alle Infos dazu gibt es an dieser Stelle). Gerüchten zufolge arbeitet Samsung an diesem dünneren S25-Modell – ein Gerät, das technisch aber auf dem Niveau der drei anderen Modelle angesiedelt sein soll. Es wird voraussichtlich erst im zweiten Quartal 2025 erscheinen.

Für ein mögliches Galaxy S25 Slim lässt sich der Preis nur schwer prognostizieren, da es bislang wenige Hinweise auf die Specs des Geräts gibt.

Wann erscheint das Samsung Galaxy S25? 

Samsung veröffentlicht die neuen Modelle seiner Flaggschiffreihe in der Regel zu Anfang des Jahres. Dabei bleibt es auch 2025: Für den 22. Januar hat Samsung ein Galaxy Unpacked Event angekündigt.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/galaxy-s25-preis-das-kosten-die-smartphones/#/

Was ist ein IoT-Gateway? Definition, Funktionen und Anwendungen

IoT-Gateways sind unverzichtbar für die Kommunikation und Verarbeitung von Daten in vernetzten Systemen. Sie verbinden IoT-Geräte mit der Cloud, übersetzen Protokolle und sorgen für Sicherheit und Effizienz. Hier lesen Sie, wie IoT-Gateways funktionieren, welche Komponenten sie haben und in welchen Anwendungen sie besonders nützlich sind.

Was ist ein IoT-Gateway?

IoT-Geräte, wie etwa Sensoren oder Aktoren, arbeiten in der Regel mit unterschiedlichen Protokollen und Standards. Ein IoT-Gateway übersetzt diese Protokolle, damit die Daten von der Cloud oder anderen IoT-Komponenten verstanden und weiterverarbeitet werden können. Gleichzeitig kann es Daten vorfiltern und so die Datenmenge reduzieren, die an die Cloud gesendet wird.

Beispiel: In einer Smart Factory messen Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Maschinenvibrationen. Das IoT-Gateway sammelt diese Daten, bereitet sie auf und sendet sie an ein zentrales Dashboard oder eine Cloud-Anwendung. So erhalten Sie in Echtzeit Einblicke und können fundierte Entscheidungen z. B. zur Prozessoptimierung treffen.

Wie funktionieren IoT-Gateways?

IoT-Gateways verbinden IoT-Geräte mit Cloud-Plattformen oder lokalen Servern und sorgen dafür, dass die unterschiedlichen Systeme effizient miteinander arbeiten. Ein IoT-Gateway führt dabei folgende Schritte aus:

  1. Datenaufnahme: Das IoT-Gateway sammelt Daten von angeschlossenen IoT-Geräten. Diese Daten können über verschiedene Protokolle wie MQTT, ZigBee, Z-Wave, Bluetooth oder Wi-Fi übertragen werden. Jedes dieser Protokolle hat spezifische Anforderungen, die das IoT-Gateway unterstützt.
  2. Protokollübersetzung: Viele IoT-Geräte verwenden Protokolle, die von Cloud-Plattformen nicht direkt verstanden werden. Das IoT-Gateway übersetzt diese Protokolle in ein standardisiertes Format, wie etwa HTTP oder MQTT, damit die Daten an die nächste Ebene weitergegeben und verarbeitet werden können.
  3. Datenvorverarbeitung: Bevor die Daten an die Cloud gesendet werden, analysiert und filtert das IoT-Gateway sie. Unnötige oder redundante Informationen werden entfernt, um Bandbreite zu sparen und die Effizienz zu steigern. Diese lokale Verarbeitung wird oft als Edge Computing bezeichnet.
  4. Datenweiterleitung: Nach der Aufbereitung der Daten leitet das IoT-Gateway sie an zentrale Systeme wie Cloud-Server, Dashboards oder lokale Datenbanken weiter.

Zusätzlich schützt das IoT-Gateway das IoT-System vor Angriffen, indem es Sicherheitsprotokolle wie Verschlüsselung, Firewall-Regeln und Authentifizierung implementiert. Es erkennt potenzielle Bedrohungen und kann u. a. den Zugriff auf unsichere Geräte blockieren.

Die Komponenten von IoT-Gateways

Ein IoT-Gateway besteht aus mehreren zentralen Komponenten, die zusammenarbeiten, um die Datenkommunikation, -verarbeitung und -sicherheit im IoT-System zu gewährleisten. Diese Komponenten sind sowohl hardware- als auch softwarebasiert und machen das IoT-Gateway zu einem leistungsstarken Bindeglied zwischen IoT-Geräten und der Cloud.

Hardware-Komponenten: Die Hardware eines IoT-Gateways umfasst Prozessoren für die Datenverarbeitung, Speicher zur Zwischenspeicherung von Informationen sowie Netzwerkschnittstellen wie EthernetWi-Fi oder Mobilfunkmodule. Zusätzlich verfügen sie über Protokollmodule (z. B. ZigBee oder LoRa), um mit verschiedenen IoT-Geräten zu kommunizieren.

Software-Komponenten: Die Software steuert die Funktionalität des IoT-Gateways und umfasst ein Betriebssystem (z. B. Linux), Protokollübersetzer, Datenverarbeitungssoftware für Edge Computing und Sicherheitssoftware wie Firewalls und Verschlüsselung. Diese Komponenten ermöglichen eine effiziente und sichere Datenverarbeitung.

Kommunikationskomponenten: IoT-Gateways nutzen spezielle Protokolle wie MQTT oder CoAP für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud. Zudem ermöglichen APIs (Programmierschnittstellen) die Integration mit anderen Systemen, um Daten und Befehle nahtlos auszutauschen.

Zusätzliche Funktionen: Moderne IoT-Gateways unterstützen Edge Computing für die lokale Datenverarbeitung, um die Cloud zu entlasten. Sie verfügen häufig über flexible Energieoptionen (z. B. Batteriebetrieb) und sind so konzipiert, dass sie in verschiedensten Einsatzumgebungen zuverlässig arbeiten.

Anwendungen für IoT-Gateways

IoT-Gateways sind vielseitig einsetzbar und spielen eine zentrale Rolle in verschiedenen Branchen.

Sicherheit bei IoT-Gateways

IoT-Gateways spielen eine entscheidende Rolle für die IoT-Sicherheit, weil sie zentrale Knotenpunkte in Systemen des Internet of Things sind. Als Schnittstelle zwischen Geräten, Netzwerken und der Cloud sind sie ein potenzielles Ziel für Cyberangriffe.

Die ungesicherte Verarbeitung sensibler Daten und deren Übertragung über unverschlüsselte Verbindungen erhöhen die Gefahr von Abhörangriffen und Manipulationen. Zudem besteht das Risiko eines physischen Zugriffs, da IoT-Gateways oft an öffentlich zugänglichen Orten installiert sind.

Diese Kombination aus digitalen und physischen Bedrohungen erfordert eine umfassende Sicherheitsstrategie. Es ist essenziell, IoT-Gateways gegen Bedrohungen abzusichern, um die Integrität und Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten.

Best Practices zur Sicherung von IoT-Gateways

IoT-Gateways lassen sich durch Maßnahmen wie Verschlüsselung der Kommunikation und sichere Authentifizierung schützen: Zwei-Faktor-Authentifizierung und digitale Zertifikate sorgen dafür, dass nur autorisierte Geräte und Nutzer Zugriff haben.

Regelmäßige Updates schließen Sicherheitslücken, während die Trennung von IoT- und Hauptnetzwerken Angriffe isoliert. Monitoring und Anomalieerkennung helfen, verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu entdecken. Die physische Sicherung der Geräte, etwa durch Zugangskontrollen, reduziert das Risiko von Manipulationen.

IoT-Gateways im Überblick

IoT-Gateways …

…verbinden IoT-Geräte mit der Cloud und ermöglichen die Kommunikation über verschiedene Protokolle.

…filtern und verarbeiten Daten lokal (Edge Computing), um die Cloud zu entlasten und schnellere Reaktionszeiten zu ermöglichen.

…bestehen aus Hardware-, Software-, Kommunikations- und zusätzlichen Komponenten wie Prozessoren, Speichern, Protokollmodulen und Sicherheitsfunktionen.

…kommen in vielen Bereichen zum Einsatz, darunter Industrie 4.0, Smart Buildings, Gesundheitswesen und Logistik.

…erfordern umfassende Sicherheitsmaßnahmen, wie Verschlüsselung, sichere Authentifizierung und regelmäßige Updates, um z. B. vor Cyberangriffen zu schützen.