iPhone 16e vs. iPhone 16: Welches Modell passt zu Dir?

iPhone 16e vs. iPhone 16: Apple bietet mit dem iPhone 16e eine günstigere Alternative zum iPhone 16 – mit aktueller Hardware, KI-Funktionen und typischer Apple-Qualität. Doch der niedrigere Preis von rund 700 Euro bedeutet auch Kompromisse. Einige Premium-Features bleiben dem teureren Modell vorbehalten. 

Unsere Frage lautet: Lohnt sich der Aufpreis für das iPhone 16? Oder bekommst Du mit dem iPhone 16e genau das, was Du brauchst? Wir vergleichen die beiden Modelle und zeigen Dir, welches besser zu Deinem Alltag passt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 16e ist günstiger, das iPhone 16 bietet dafür mehr Features.
  • Beide Modelle setzen auf ein scharfes 6,1-Zoll-OLED-Display.
  • Eine Ultraweitwinkellinse gibt es nur beim iPhone 16, das auch bessere Bildstabilisierung und Makrofotografie bietet.
  • Beide unterstützen den leistungsstarken A18-Chip und KI-Funktionen, aber das iPhone 16 hat den besseren Grafikchipsatz.
  • Das iPhone 16e hat laut Apple die längere Akkulaufzeit, bietet aber kein MagSafe-Laden.

 

Design: iPhone 16e vs. iPhone 16 – alle Unterschiede auf den zweiten Blick

Auf den ersten Blick wirken das iPhone 16e und das iPhone 16 nahezu identisch: Beide sind exzellent verarbeitet, bieten eine Glasrückseite und setzen auf Ceramic Shield, um das Display vor Kratzern und Rissen zu schützen.

Sie verfügen auch über die „Actiontaste“. Außerdem sind sie dank IP68-Zertifizierung resistent gegen Staub und überstehen kurzzeitiges Untertauchen – perfekt für den Sommer am Pool. Beachte aber unbedingt die Garantiebedingungen des Herstellers.

 

Auch farblich gibt es Gemeinsamkeiten: Beide iPhones sind in mattem Schwarz und Weiß erhältlich. Wenn Du mehr Auswahl haben möchtest, findest Du das iPhone 16 zusätzlich in Ultramarin, Blaugrün und Pink.

Der auffälligste Unterschied zeigt sich beim Kamerasystem. Während das iPhone 16 eine 48-Megapixel-Hauptkamera und eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkellinse mitbringt, setzt das iPhone 16e ausschließlich auf eine 48-Megapixel-Hauptkamera. Zudem fehlt dem iPhone 16e die neue Kamerataste – Fotos und Videos löst Du hier nur über das Tippen auf dem Display a

Display: OLED für alle, Dynamic Island nur für das iPhone 16

Früher mussten Apples Einstiegsmodelle noch mit LCDs auskommen, doch beim iPhone 16e und iPhone 16 setzt Apple durchgehend auf OLED-Technologie. Unterschiede sind dennoch da – wenn auch eher subtil.

Das iPhone 16e erreicht eine Standardhelligkeit von 800 Nits und bis zu 1.200 Nits bei HDR-Inhalten. Das iPhone 16 ist mit 1.000 Nits und 1.600 Nits maximaler HDR-Helligkeit noch etwas heller. In der Praxis bedeutet das: Beide Displays bleiben auch bei direkter Sonneneinstrahlung oder unter anderen schwierigen Lichtverhältnissen gut lesbar.

Im Vergleich zwischen iPhone 16e und iPhone 16 zeigt sich der auffälligste Unterschied aber erst, wenn das Display eingeschaltet ist. Während das iPhone 16 mit der interaktiven Dynamic Island ausgestattet ist, setzt das iPhone 16e weiterhin auf die klassische Notch, die wir von älteren iPhone-Generationen kennen.

Die Dynamic Island fungiert als Minidisplay im Display: Sie zeigt laufende Aktivitäten wie Navigationshinweise, Musiksteuerung oder Anrufe dynamisch an. Wenn Du diese Funktion bereits von anderen iPhones kennst, wirst Du sie schätzen – beim iPhone 16e musst Du hingegen weiterhin auf herkömmliche Benachrichtigungen setzen.

Kamera: Ein Objektiv oder zwei – was brauchst Du wirklich?

Die Kamera ist vielleicht auch für Dich eines der wichtigsten Entscheidungskriterien im Vergleich zwischen dem iPhone 16e und iPhone 16. Während das iPhone 16e nur eine Hauptkamera bietet, bringt das iPhone 16 zusätzlich eine Ultraweitwinkellinse mit. Doch was bedeutet das für Deine Fotos und Videos?

  • Landschafts- und Gruppenfotos: Ohne Ultraweitwinkel fällt es schwerer, große Szenen oder Gruppen in einem Bild festzuhalten.
  • Bildstabilisierung: Das iPhone 16 setzt auf eine fortschrittliche Sensor-Shift-Bildstabilisierung, während das iPhone 16e nur eine klassische optische Bildstabilisierung (OIS) bietet. Besonders bei bewegten Aufnahmen macht sich das bemerkbar.
  • Makrofotografie und Zusatzfunktionen: Nur das iPhone 16 unterstützt Makrofotografie, Spatial Photos und Spatial Videos sowie den Cinematic- und Action-Modus für stabilisierte Videoaufnahmen.

Die Frage ist also: Wie wichtig sind Dir diese Features? Für den Alltag liefert das iPhone 16e detailreiche und scharfe Fotos. Wenn Du jedoch häufiger Landschaftsaufnahmen machst, Makrofotos knipst oder Videos in Profiqualität aufnehmen möchtest, bist Du mit dem iPhone 16 besser beraten – besonders, wenn Content Creation ein wichtiges Thema für Dich ist.

Hier die Kamera-Specs im Detail:

  • iPhone 16e: 48-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite; 12-Megapixel-Selfiekamera auf der Vorderseite
  • iPhone 16: 48-Megapixel-Hauptkamera + 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera auf der Rückseite; 12-Megapixel-Selfiekamera auf der Vorderseite

Konnektivität und Leistung: Reicht die Power für Dich?

iPhone 16e vs. iPhone 16: Beide Modelle setzen auf den A18-Chip von Apple, der für eine schnelle und flüssige Performance sorgen soll. In der alltäglichen Nutzung wirst Du daher kaum Unterschiede bemerken. Allerdings hat das iPhone 16 mit einer 5-Core-GPU gegenüber der 4-Core-GPU des iPhone 16e einen kleinen Vorteil – spürbar sollte das vor allem beim Gaming oder intensivem Multitasking sein.

Interessanterweise punktet das iPhone 16e beim Modem: Es ist das erste iPhone mit Apples eigenem C1-Modem, während das iPhone 16 weiterhin auf das Qualcomm-Modem Snapdragon X75 setzt. In der Praxis bedeutet das: Das iPhone 16e geht energieeffizienter mit mobilen Daten um, was besonders beim Streaming oder bei längeren Nutzungsszenarien die Akkulaufzeit verbessern kann.

Ab April 2025 startet voraussichtlich mit dem Update auf iOS 18.4 auch Apple Intelligence in Deutschland – Apples neue, tief ins System integrierte KI. Sie unterstützt Dich beim Schreiben von Nachrichten, der Organisation von Terminen und der Priorisierung wichtiger Informationen. Auch die Sprachsteuerung und Texterkennung werden verbessert – praktisch für Dich, wenn Du Dein iPhone produktiver nutzen möchtest.

Akkulaufzeit und Laden: Mehr Ausdauer beim iPhone 16e?

Das iPhone 16e hält laut Apple mit bis zu 26 Stunden Videowiedergabe etwas länger durch als das iPhone 16 mit 22 Stunden. Im Alltag bedeutet das spürbar längere Laufzeiten bei normaler Nutzung – vor allem, wenn Du häufig unterwegs bist.

Beim kabellosen Laden gibt es deutliche Unterschiede:

  • iPhone 16e: Unterstützt nur Qi-Laden mit 7,5 Watt.
  • iPhone 16: Bietet Qi2 mit 15 Watt und MagSafe mit bis zu 25 Watt für schnelleres kabelloses Laden.

In der Praxis bleibt kabelloses Laden jedoch generell langsamer als das Aufladen per USB-C-Kabel – und hier nehmen sich beide Modelle nichts: Sie sind in knapp 1,5 Stunden wieder voll aufgeladen.

Falls Du MagSafe-Zubehör wie magnetische Wallets oder Halterungen nutzen möchtest, führt aber kein Weg am iPhone 16 vorbei – das iPhone 16e unterstützt die MagSafe-Ladetechnologie nicht.

iPhone 16e und iPhone 16 im Vergleich: Verfügbarkeit, Farben und Preis

Das iPhone 16e startet bei rund 700 Euro und bietet damit einen günstigeren Einstieg in die aktuelle iPhone-Generation. Es ist in klassischen Apple-Farben erhältlich.

Das iPhone 16 beginnt bei rund 950 Euro und bringt neben etwas mehr Grafikleistung auch eine größere Farbauswahl mit. Beide Modelle sind mit 128 Gigabyte, 256 Gigabyte und 512 Gigabyte Speicher erhältlich – eine 1-Terabyte-Variante gibt es nicht.

  • iPhone 16e: Die beste Wahl für preisbewusste Käufer:innen, die ein aktuelles iPhone ohne unnötigen Schnickschnack suchen.
  • iPhone 16: Für alle, die mehr Leistung, ein Display mit Dynamic Island und eine zusätzliche Ultraweitwinkelkamera mit erweiterten Foto- und Videofunktionen wollen – allerdings zu einem höheren Preis.

Fazit: Welches iPhone passt zu Dir?

Ob das iPhone 16e oder das iPhone 16 die bessere Wahl für Dich ist, hängt vor allem davon ab, welche Features Dir wichtig sind. Das iPhone 16e hat eine solide Ausstattung mit aktueller Apple-Technologie, längerer Akkulaufzeit und einer starken 48-Megapixel-Hauptkamera – und das zu einem günstigeren Preis.

Wenn Du allerdings Wert auf die Dynamic Island, eine vielseitigere Kamera mit Ultraweitwinkelobjektiv und eine verbesserte Bildstabilisierung legst, bist Du mit dem iPhone 16 besser beraten. Auch Features wie MagSafe und eine etwas höhere Grafikleistung machen das teurere Modell attraktiver, vor allem für Gamer:innen oder für Nutzer:innen, die gerne MagSafe-Zubehör verwenden.

Letztendlich kommt es darauf an, ob Dir die solide Basisausstattung des iPhone 16e ausreicht oder ob Du bereit bist, für die zusätzlichen Funktionen des iPhone 16 mehr zu investieren. Die Entscheidung liegt bei Dir.

iPhone 16e vs. iPhone 16: Technische Daten im Vergleich

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die technischen Daten beider Modelle auf. Links steht der Wert für das iPhone 16e, rechts der für das iPhone 16. Siehst Du nur einen Wert, gilt er für beide iPhones.

  • Display: 6,1 Zoll, OLED, 60 Hertz, 800/1.200 Nits | 6,1 Zoll, OLED, 60 Hertz, 1.000/1.600 Nits
  • Kamera: 48 Megapixel | 48 + 12 Megapixel
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Prozessor: Apple A18, 4-Core-GPU | Apple A18, 5-Core-GPU
  • Speicher: 128, 256, 512 Gigabyte
  • Akkulaufzeit: bis zu 26 Stunden Videowiedergabe | bis zu 22 Stunden Videowiedergabe
  • Betriebssystem: iOS 18
  • Updates: bis zu sechs Jahre
  • Konnektivität: 5G, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.3 | 5G, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.3
  • Material: Aluminium und Glas
  • Farben: Schwarz und Weiß | Schwarz, Weiß, Ultramarin, Blaugrün und Pink
  • Preis bei Marktstart: rund 700 Euro | rund 950 Euro
  • Release: Februar 2025 | September 2024

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/iphone-16e-vs-iphone-16-vergleich-ausstattung-preis-release/#/

Android: Back-up erstellen – so sicherst Du Deine Handydaten

Du möchtest ein Android-Back-up erstellen? Dann stehen Dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, unter anderem die automatische Sicherung in der Google-Cloud. Hier erfährst Du alles, was Du zum Thema Android-Datensicherung wissen solltest.

Warum es sinnvoll ist, regelmäßig ein Back-up der Daten auf Deinem Android-Smartphone zu erstellen? Sollte das Gerät einmal kaputt gehen, kannst Du die gesicherten Daten dann auf einem neuen Handy wiederherstellen.

Außerdem bietet es sich an, vor dem Wechsel auf ein neues Handy die Daten auf dem alten Gerät als Kopie an einem externen Ort zu speichern. Besonders einfach geht das mit der entsprechenden Funktion von Google.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sichere die Android-Handydaten mit der Funktion „Google One-Backup”.
  • Du kannst für das Back-up auch auf Dienste wie Microsoft OneDrive oder Dropbox setzen.
  • Oder kopiere die Android-Daten manuell auf einen PC.

Back-up unter Android: So sicherst Du Deine Handydaten

Google bietet mit „Google One-Backup” ein eigenes Feature für Android-Smartphones an, das die Handydaten automatisch sichert – in regelmäßigen Abständen und via WLAN-Verbindung.

So richtest Du die Funktion ein:

  1. Öffne auf Deinem Handy die Einstellungen.
  2. Tippe auf „Google” und dann „Sicherung”. Alternativ tippst Du in den Einstellungen auf „Konten und Sicherung” und dann im Abschnitt „Google Drive” auf „Sichern von Daten”.
  3. Wische den Schieberegler neben „Google One-Backup“ nach rechts, um die Funktion zu aktivieren.

In dem Android-Back-up sind alle Fotos und Videos enthalten, die Du in der App „Google Fotos“ gesichert hast. Auch Handydaten wie Geräteeinstellungen, Apps, Kontakte, Anruflisten, SMS und MMS sichert Google in der Cloud.

Hinweis: Bei einem kostenlosen Google-Konto stehen Dir nur 15 Gigabyte Speicherplatz in der Cloud zur Verfügung. Benötigst Du mehr Speicherplatz, musst Du ein kostenpflichtiges Abo für Google One abschließen.

 

So sicherst Du Fotos und Videos in einem Back-up

Wahrscheinlich möchtest Du beim Android-Back-up vorrangig Fotos und Videos sichern, die Du mit dem Handy aufgenommen hast.

Das geht ebenfalls über externe Cloud-Dienste, zum Beispiel Dropbox oder Microsoft OneDrive. Du brauchst in der Regel nur die App des Dienstleisters auf Deinem Handy zu installieren und kannst nach der erfolgreichen Anmeldung Fotos und Videos in die Cloud hochladen.

Auch hier musst Du womöglich ein kostenpflichtiges Abo abschließen, wenn Du viele große Daten in der Cloud ablegen willst. In der kostenlosen Variante stehen Dir oft nur wenige Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung.

Android Back-up und Google Fotos

Du möchtest die Fotos und Videos sichern, die Du in der Google-App „Google Fotos” aufbewahrst? So aktivierst Du das automatische Back-up-System der Anwendung:

  1. Öffne die Google-Fotos-App auf Deinem Android-Smartphone.
  2. Tippe oben auf Dein Profilbild.
  3. Wähle „Fotos-Einstellungen” aus.
  4. Unter „Sicherung” kannst Du die Sicherung aktivieren. Hier kannst Du auch bestimmen, ob Google die Daten in ihrer Originalqualität oder einer geringeren Qualität in die Cloud laden soll. Letzteres verbraucht weniger Speicherplatz.

Back-up über die Samsung Galerie und OneDrive

Samsung bietet auf seinen Handys eine eigene Galerie-App an, für die Du ebenfalls eine Datensicherung einrichten kannst. Anders als Google Fotos läuft diese über Microsoft OneDrive.

So aktivierst Du die Back-up-Funktion:

  1. Öffne die Samsung-App „Galerie” auf dem Handy.
  2. Tippe unten rechts auf die drei Striche und dann auf „Einstellungen”.
  3. Aktiviere die Funktion „Mit OneDrive sichern”. Dein Samsung-Handy synchronisiert die Daten dann mit OneDrive.

WhatsApp-Chats in einem Back-up sichern

Du nutzt WhatsApp und möchtest Deine Chats sichern, sodass Du sie im Notfall auf einem neuen Gerät wiederherstellen kannst? Dann musst Du die Back-up-Funktion in WhatsApp aktivieren:

  1. Öffne den Messenger auf Deinem Android-Handy.
  2. Wähle oben rechts die drei Punkte und „Einstellungen” aus.
  3. Unter „Chats | Chat-Backup” kannst Du jetzt die Datensicherung einrichten. Das Back-up von WhatsApp wird übrigens ebenfalls im Google-Konto hinterlegt.

Android-Back-up auf PC: So funktioniert die manuelle Datensicherung

Möchtest Du nicht die automatische Synchronisierung über eine Cloud nutzen, kannst Du Android-Handydaten wie Fotos, Videos oder Dokumente händisch auf einen PC übertragen. Du brauchst dafür nicht einmal spezielle Software, sondern lediglich einen Windows-Computer mit ausreichend Speicherplatz und ein USB-Kabel.

So sicherst Du die Android-Handydaten auf dem PC:

  1. Starte den Windows-PC und verbinde diesen via USB-Kabel mit Deinem Handy.
  2. Jetzt sollte die Meldung „Gerät wird über USB aufgeladen. Für weitere Optionen tippen” zu sehen sein. Klicke auf die Benachrichtigung.
  3. Wähle „Datenübertragung” aus.
  4. Öffne den Windows-Explorer auf dem Computer. Unter „Dieser PC | Geräte und Laufwerke” gibt es einen Eintrag für Dein Smartphone. Klicke drauf.
  5. Öffne den Ordner für den internen Speicher oder den Ordner für die microSD-Karte.
  6. Wähle die Handydaten aus, die Du auf dem PC als Back-up sichern willst.
  7. Kopiere sie in einen Ordner auf dem Computer.
Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/android-tipps/android-back-up-handy-daten-sichern/#/

Preis des iPhone 16e: Was kostet das Einstiegs-iPhone?

Was kostet das iPhone 16e? Im Februar 2025 hat Apple ein neues Smartphone vorgestellt: Die abgespeckte Variante des iPhone 16 ersetzt das iPhone SE. Besonders spannend bei diesem Gerät ist natürlich der Preis, der unter dem Niveau der Hauptreihe liegt. Hier findest Du alle Preise des iPhone 16e in der Übersicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 16e kostet ab rund 700 Euro.
  • Vorbestellen kannst Du es seit dem 21. Februar 2025.
  • Das iPhone 16e kommt in drei verschiedenen Speichervarianten.

iPhone 16e: Die Preise zum Marktstart in Deutschland 

Das iPhone 16e kannst Du seit dem 21. Februar 2025 um 14 Uhr vorbestellen. Der reguläre Verkauf startet eine Woche später, am 28. Februar.

Erhältlich ist es in drei Speichervarianten – und zwei Farben: Mattschwarz und Weiß.

Hier die Preise des iPhone 16e im Überblick:

  • 128 Gigabyte: rund 700 Euro
  • 256 Gigabyte: rund 830 Euro
  • 512 Gigabyte: rund 1.080 Euro

Im Lieferumfang befindet sich ein USB‑C Ladekabel, das mit USB‑C Netzteilen und entsprechenden Computeranschlüssen kompatibel ist. Ein Netzteil oder EarPods liefert Apple aus Nachhaltigkeitsgründen nicht mit.

Wie teuer ist das iPhone 16e im Vergleich zum iPhone 16?

Im Vergleich zur Hauptreihe des iPhone 16, die im Herbst 2024 erschienen ist, ist das 16e etwas günstiger, aber nicht erheblich. So lag der Startpreis für das Standardmodell iPhone 16 bei circa 950 Euro. Das iPhone 16 Pro startete bei rund 1.200 Euro, während das Ultra zum Marktstart ab etwa 1.450 Euro kostete.

Allerdings: Der Straßenpreis des iPhone 16 ist mittlerweile gesunken (Stand: Februar 2025). Im Handel ist das Standardmodell schon für unter 800 Euro in der kleinsten Speicherausführung zu haben, was den Preisunterschied zum iPhone 16e relativiert.

Was kostet das iPhone 16e im Vergleich zum iPhone SE (2022)?

Was außerdem auffällt: Das iPhone 16e ist zum Release deutlich teurer als die SE-Reihe, von der Apple sich mit dem neuen iPhone verabschiedet. So kam das iPhone SE (2022) zu diesen Preisen auf den Markt:

  • 64 Gigabyte: rund 520 Euro
  • 128 Gigabyte: rund 570 Euro
  • 256 Gigabyte: rund 690 Euro

Wir nehmen allerdings an, dass auch der Preis des iPhone 16e in den nächsten Monaten sinken könnte.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/iphone-16e-preis-was-kostet-das-einstiegs-iphone/#/

IoT-Sensoren: Die Schlüsseltechnologie des Internet of Things

Sie erfassen Bewegungen, messen Temperatur und Feuchtigkeit oder erkennen Magnetfelder: IoT-Sensoren sind für das Internet der Dinge unverzichtbar. Ob für Smart Factorys, Smart Buildings oder Smart Farming – mit den passenden Sensoren lassen sich Arbeitsabläufe in allen Branchen effizient automatisieren. Welche IoT-Sensoren wann zum Einsatz kommen und welche Vorteile sie bieten.

Was sind IoT-Sensoren?

IoT-Sensoren sind für das Internet der Dinge (Internet of Things) unverzichtbar: Sie erfassen wichtige Parameter wie Temperatur, Geschwindigkeit oder Füllstände und ermöglichen es IoT-Geräten, diese Daten untereinander auszutauschen. Ohne entsprechende Sensoren und M2M-Technologie (Machine-to-Machine) könnten Maschinen und Instrumente nicht miteinander kommunizieren oder interagieren.

IoT-Sensoren leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung und Automatisierung, etwa in der smarten Landwirtschaft, in Smart Buildings und in der Industrie 4.0. Hier erfassen die Sensoren teils riesige Datenmengen, um sie anschließend mithilfe entsprechender Software (IoT-Plattformen) zu analysieren. Sensoren befähigen IoT-Geräte und Maschinen, automatisch etwa auf Temperaturveränderungen zu reagieren. So können Sie Produktionsabläufe in Ihrem Unternehmen effizienter gestalten und Produktionsausfälle vermeiden.

Vorteile von IoT-Sensoren

Eine Vielzahl an unterschiedlichen IoT-Sensoren eröffnet Unternehmen aller Branchen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Vor allem profitieren Unternehmen, die große Datenmengen erfassen und analysieren.

Welche Art von Sensoren Sie auswählen, hängt vornehmlich von den gewünschten Daten, der Geräteart und dem arbeitstechnischen Umfeld ab. Je besser die Sensoren auf die vorliegenden Gegebenheiten abgestimmt sind, desto zielführender analysieren sie die erfassten Daten und desto performanter arbeiten sie. Richtig eingesetzt, ist das Potenzial von IoT-Sensoren nahezu unbegrenzt.

Die Vorteile von IoT-Sensoren auf einen Blick

Effizienter wirtschaften: IoT-Sensoren überwachen Ihre Systeme und Prozesse eigenständig. Ihr Team muss beispielsweise Maschinen nicht mehr routinemäßig überprüfen, damit ihre Leistungsfähigkeit stabil bleibt. Sensoren erfassen die Leistungsdaten, analysieren sie und geben sie automatisiert weiter. So sparen Sie etwa bei der Qualitätskontrolle in der Produktion etliche Arbeitsschritte ein.

Ressourcen optimal einsetzen und Kosten sparen: Weniger Personalaufwand, weniger Kosten. Darüber hinaus erkennen IoT-Sensoren weitere Einsparpotenziale, z. B. bei Energie- oder Wasserverbrauch, und reagieren entsprechend. So können Sie Ressourcen optimal einsetzen, etwa bei der Bewässerung oder Kühlung.

Sicherheit verbessern: IoT-Sensoren erkennen schon minimale Abweichungen vom Sollzustand und melden sie in Echtzeit. Dadurch fallen beispielsweise durch Cyberattacken provozierte Fehler schneller auf. So lassen sich Unregelmäßigkeiten rechtzeitig erkennen, Cybervorfälle unterbinden und reguläre Abläufe schneller wiederherstellen. Wenn Sie mit Industrierobotern arbeiten, bieten IoT-Sensoren eine gesteigerte Sicherheit für Ihre Mitarbeitenden, die sich in unmittelbarer Nähe aufhalten.

Verbesserte Entscheidungsfindung: Mit IoT-Sensoren können Sie noch schneller und präziser unternehmerische Entscheidungen treffen – und zwar auf Basis von Echtzeitdaten. Oder aber Sie überlassen der IoT-Technik die Entscheidung: Das funktioniert z. B. im Einzelhandel, wo Sensoren die Lagerbestände überprüfen und ab einem festgelegten, niedrigen Bestand automatisch eine Neubestellung aufgeben. IoT-Sensoren helfen somit, die Intralogistik Ihres Unternehmens zu automatisieren.

Diese Arten von IoT-Sensoren gibt es

Je nach Einsatzgebiet, in denen Sie Sensoren zur Datenerfassung verwenden möchten, gibt es eine Reihe unterschiedlicher Sensoren-Arten:

Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren: Diese messen und überwachen u. a. die Temperatur eines Objekts oder eines Raums und die Wasserdampfmenge in der Luft. Stehen Maschinen kurz vor einem Ausfall durch Hitze oder zu hohe Luftfeuchtigkeit, erkennen und melden die Sensoren es umgehend und können Gegenmaßnahmen einleiten.

Lichtsensoren: Hierbei handelt es sich um optische Sensoren bzw. fotoelektrische Geräte. Sie erkennen die Unterbrechung eines Lichtstrahls (Durchlichtsensor) oder dessen Reflexion (Retroreflexionssensor) und können darauf reagieren. Lichtsensoren können z. B. erkennen, ob bestimmte Objekte vorhanden sind.

Bewegungs-, Näherungs- und Beschleunigungssensoren: Sie erkennen und messen Bewegungen oder die Annäherung von physischen Objekten, ihre Geschwindigkeit im freien Fall sowie Erschütterungen. Diese Sensoren nutzen Passiv-Infrarot, Mikrowellen oder Ultraschall, können aber auch Veränderungen in der elektrischen Kapazität (kapazitive Sensoren), im Druck (piezoelektrische Sensoren) oder Hall (Hall-Effekt-Sensoren) feststellen.

Magnetometer-Sensoren: Diese Sensoren erkennen Magnetfelder, indem sie die magnetische Flussdichte messen. Sie eignen sich für die Navigation und Orientierung in unbekannten Umgebungen.

Drucksensoren: Diese IoT-Sensoren messen die genaue Kraft, die durch Luftdruck, Gas oder Flüssigkeit pro Flächeneinheit auf ein Objekt in einem geschlossenen System (Aquarium, Tank) einwirkt oder das Gewicht bestimmter Objekte. Sie nehmen selbst kleinste Veränderungen genauestens wahr.

Flüssigkeits- und Füllstandsensoren: Füllstandsensoren funktionieren wie Tankanzeigen. Sie erfassen die genauen Flüssigkeitsstände, etwa in Kraftstofftanks, und zeigen diese in Echtzeit an.

Beispiele für die Anwendung von IoT-Sensoren

Jede Branche hat eigene Bedürfnisse und Herausforderungen. Für jede spezifische Anforderung gibt es den passenden IoT-Sensor und somit eine große Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten im Internet der Dinge.

IoT-Sensoren im Überblick

IoT-Sensoren …

…sind unverzichtbarer Bestandteil des Internets der Dinge (Internet of Things – IoT), indem sie Echtzeitdaten in großen Mengen sammeln und weiterleiten. IoT-Geräte sind von IoT-Sensoren abhängig – ohne Sensoren könnten sie nicht (inter)agieren.

…gibt es in verschiedenen Ausführungen: Je nach Einsatzgebiet erkennen sie etwa Bewegungen oder Beschleunigung, nehmen Lichtunterbrechung und -reflexion wahr oder messen Druck und Temperatur.

…bieten enorme Vorteile für Unternehmen, etwa Kosten- und Ressourceneinsparung sowie bessere Entscheidungsfindung auf Grundlage von Echtzeitdaten.

…bieten enormes Anwendungspotenzial über alle Branchen hinweg.

…werden etwa in der smarten Landwirtschaft (Smart Farming), im Sinne des Industrial Internet of Things (IIoT) in der Produktion und Fertigung (Industrie 4.0) sowie in der Logistikbranche und im Gesundheitswesen eingesetzt.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/iot-sensoren/

 

Was ist SaaS? Software-as-a-Service einfach erklärt

Cloud-Anwendungen nutzen, ohne die Cloud selbst verwalten oder warten zu müssen: Das geht mit Software-as-a-Service (SaaS). Cloudbasierte Software-Modelle wie Microsoft 365 bieten Ihnen Kosten- und Zeitersparnis inklusive Cybersicherheit und Skalierbarkeit. Wo und wie Sie SaaS nutzen können und worauf Sie achten sollten.

Was ist Software-as-a-Service?

Software-as-a-Service (SaaS) ist ein cloudbasiertes Software-Modell. Dabei stellen Cloud-Service-Provider Software-Anwendungen in einer Cloud bereit, auf die Sie z. B. über Ihren Internetbrowser zugreifen können. Die Provider verwalten und konfigurieren die Software-Anwendungen und die ihnen zugrunde liegende Cloud-Infrastruktur, sodass Sie keine Verwaltungs- oder Wartungsaufgaben übernehmen müssen.

In der Regel buchen Sie SaaS-Anwendungen in Form eines kostenpflichtigen Abonnement-Modells. Die Cloud-Provider stellen ihre Anwendungen dann häufig über eine Public Cloud zur Verfügung. Für Unternehmen und Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten, ist die Bereitstellung der Software in der eigenen Private Cloud empfehlenswert. Weitere Informationen zu den Cloud-Modellen finden Sie in unseren Artikeln.

So funktioniert SaaS

Häufig greifen Sie bei Software-as-a-Service-Lösungen über das Internet auf eine Public Cloud des Providers zu, um dort die bereitgestellten Cloud-Anwendungen zu nutzen. Dabei isoliert der Cloud-Provider Ihre Daten von denen anderer User derselben Public Cloud. Sie können folglich nur auf Ihre eigenen Daten zugreifen – und niemand sonst auf Ihre.

Eine andere Variante von SaaS findet in Ihrem Rechenzentrum oder Ihrer Private Cloud statt. Hierbei nutzen Sie Ihre eigene Cloud-Infrastruktur (Private Cloud) und buchen die gewünschten Software-Anwendungen von außerhalb hinzu.

Software-as-a-Service in der Cloud des Providers

Läuft SaaS über die Cloud des Providers, nutzen Sie Ihre gebuchten Anwendungen in der Regel reibungslos und einfach, ohne weitere Schritte unternehmen zu müssen: Die meisten über SaaS bereitgestellten Anwendungen sind sogenannte Plug-and-Play-Produkte. Der Provider kümmert sich im Hintergrund um Hardware-Komponenten, Plattformen, Runtimes und Updates. Einige spezielle SaaS-Funktionen erfordern allerdings eine benutzerdefinierte Integration über APIs (Application-Programming-Interfaces). Das heißt, dass die gebuchten SaaS-Anwendungen über eine Programmierschnittstelle mit bereits vorhandenen Anwendungen verbunden werden müssen, um miteinander kommunizieren zu können.

Software-as-a-Service in der eigenen Cloud

Nutzen Sie SaaS-Angebote innerhalb der Private Cloud Ihres Unternehmens, müssen Sie die Cloud-Infrastruktur nicht mit anderen Usern teilen. Das gibt Ihnen mehr Kontrolle und Sicherheit. Diese Variante ist somit empfehlenswert, wenn Sie etwa sensible Daten verarbeiten, die besonders geschützt werden müssen. Allerdings haben Sie auch mehr Aufwand: Ihre IT-Abteilung muss sich intensiver um die Cloud kümmern.

Die Vor- und Nachteile des SaaS-Modells

SaaS-Lösungen bieten Ihrem Unternehmen beim Cloud-Computing enorme Vorteile im Hinblick auf Zusammenarbeit, Kosten und Ressourcen. Allerdings kann es auch einige Herausforderungen geben.

Diese Vorteile bietet Software-as-a-Service

Greifen Sie auf Ihre SaaS-Anwendungen über die Public Cloud des Anbieters zu, können Sie:

Jederzeit auf Anwendungen und Daten zugreifen: Der größte Pluspunkt von SaaS-Anwendungen liegt darin, dass Sie über das Internet von überall aus auf Ihre Anwendungen zugreifen können – optimal für Mitarbeitende, die remote arbeiten oder viel unterwegs sind.

Kosten sparen: Viele SaaS-Lösungen funktionieren als Pay-as-you-go-Modell. Außerdem müssen Sie nicht zwangsläufig in ein eigenes Rechenzentrum oder neue Hard- und Software investieren.

Interne Ressourcen schonen: Ihre IT-Abteilung kann sich anderen Aufgaben widmen, da sie die Cloud-Infrastruktur und -Anwendungen nicht selbst betreiben, verwalten und warten muss.

Möglichst flexibel agieren: SaaS-Modelle sind oftmals skalierbar und Cloud-Anbieter können die Anwendungen an Ihre Anforderungen anpassen.

Auf dem neuesten Stand bleiben: Cloud-Anbieter updaten und upgraden die Software-Anwendungen automatisch.

Sicher in der Cloud unterwegs sein: Um die Cybersicherheit und Datensicherheit in Form von Verschlüsselung in der Cloud kümmert sich ebenfalls der jeweilige Anbieter.

Aber auch ein SaaS-Modell, das in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder Ihrer Private Cloud läuft, bietet Vorteile für Ihr Unternehmen. Vor allem ist hier die gesteigerte Kontrolle über Daten und deren Sicherheit zu nennen. Um die Aktualität der Software kümmert sich auch hier der Provider, indem er beispielsweise Updates zur Verfügung stellt.

Mögliche Nachteile von Software-as-a-Service

Trotz aller Vorteile bringt Software-as-a-Service unter Umständen gewisse Herausforderungen mit sich. Je nach Sicherheits- und Compliance-Anforderungen Ihres Unternehmens sollten Sie auf folgende Punkte besonders achten:

Fehlende Kontrolle: Sie müssen sich im Klaren darüber sein, dass Ihr Unternehmen bei der SaaS-Nutzung die Kontrolle über Verwaltung, Datenschutz und Sicherheit zu einem gewissen Teil an den Serviceprovider abgibt. Mit der Bereitstellung der Software über die firmeneigene IT-Infrastruktur umgehen Sie diesen Nachteil.

Mögliche Latenzen: Im Vergleich zu intern installierter Software können bei extern laufenden Anwendungen Leistungsprobleme auftreten, etwa längere Ladezeiten. Wenn möglich, sollte Ihr IT-Team ein Auge auf Geschwindigkeit und Leistung der SaaS-Anwendungen haben. 

Mögliche Verbindungsprobleme: SaaS-Anwendungen erfordern eine stabile Internetverbindung. Bei internen technischen Ausfällen des Cloudanbieters oder Problemen des Internetproviders kann es deshalb passieren, dass Sie plötzlich keinen Zugang mehr zu Ihren Anwendungen und Daten haben. Kritisch wird es, sobald der Ausfall die Datenintegrität oder den reibungslosen Betrieb gefährdet.

Hier wird Software-as-a-Service angewendet

Wenn Sie schon einmal in einem Internetbrowser auf Ihr E-Mail-Postfach zugegriffen haben, haben Sie bereits mit einer Art SaaS-Lösung gearbeitet. Sie können hier E-Mails abrufen und verfassen, nutzen also die E-Mail-Software des Betreibers – die E-Mails als solches sind allerdings im Netzwerk des Anbieters gespeichert. Dieser Service ist für Privatpersonen meist kostenlos. SaaS-Anwendungspakete für Unternehmen sind in der Regel kostenpflichtig.

Häufig werden SaaS-Lösungen in der täglichen Kommunikation und Zusammenarbeit genutzt, etwa für die Cloud-Telefonie. Weitere gängige Beispiele sind E-Mail-, Kalender-, Planungs- und Kommunikationsanwendungen, wie sie etwa Microsoft in der Cloud bereitstellt (Microsoft 365, Microsoft Teams). Darüber hinaus gehören auch anspruchsvollere Unternehmensanwendungen zum SaaS-Spektrum, beispielsweise CRM-Tools (Customer-Relationship-Management), ERP-Anwendungen (Enterprise-Resource-Planning) und Verwaltungstools für Dokumente, Personal oder Buchhaltung.

SaaS im Vergleich mit anderen Cloud-Servicemodellen

Die am weitesten verbreiteten Cloud-as-a-Service-Modelle sind IaaS, SaaS und PaaS, die wir Ihnen im verlinkten Artikel detailliert vorstellen.

Infrastructure-as-a-Service (IaaS): Hierbei stellen Cloud-Provider eine (virtuelle) Cloud-Infrastruktur zur Verfügung, die sie verwalten und warten. Alles Weitere, wie etwa die Software-Anwendungen und deren Konfiguration, liegt in den Händen der Nutzer. Beispiele sind u. a. Microsoft Azure, Amazon Web Services (AWS), Google Cloud, DigitalOcean und Linode

Platform-as-a-Service (PaaS): Cloud-Provider bieten ihren Kunden eine Cloud-Plattform, inklusive Daten- und Applikationsmanagement. Für alles andere sind die Nutzer zuständig. PaaS eignet sich beispielsweise für die App-Entwicklung. Beispiele für PaaS sind Google App Engine, Red Hat OpenShift und AWS Elastic Beanstalk.

Welches der drei Cloud-Servicemodelle für Ihr Unternehmen infrage kommt, hängt maßgeblich von Ihren Bedürfnissen, Anforderungen und Ihren vorhandenen IT-Ressourcen ab.

Software-as-a-Service im Überblick

Software-as-a-Service (SaaS) …

…ist ein Servicemodell, bei dem Cloud-Serviceprovider Ihnen Software-Anwendungen entweder über eine Public Cloud oder über die Private Cloud Ihres Unternehmens zur Verfügung stellen.

…bietet Software-Anwendungen, auf die Sie über das Internet zugreifen. Meist nutzen Sie diese Anwendungen im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnement-Modells.

…wird in Unternehmen häufig genutzt, um die Kommunikation und Zusammenarbeit produktiver zu gestalten. Es kommt jedoch auch in Form von CRM- und ERP-Anwendungen, bei Buchhaltung, Personalmanagement oder der Dokumentenverwaltung zum Einsatz.

…bringt viele Vorteile für Ihr Unternehmen, etwa Zeit- und Kostenersparnis durch wegfallende Verwaltungs- und Personalaufwände sowie Flexibilität durch skalierbare Abo-Modelle.

…kann je nach Compliance- und Datenschutzvorgaben Ihres Unternehmens Nachteile haben, da Sie die Kontrolle über Sicherheit und Datenschutz zu einem gewissen Grad an den jeweiligen Cloud-Provider abgeben.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/software-as-a-service/

 

Was ist MPLS und wie funktioniert diese Technologie?

Multiprotocol Label Switching (MPLS) ist eine Netzwerktechnologie, die entwickelt wurde, um die Effizienz und Geschwindigkeit der Datenübertragung in großen Netzwerken zu verbessern. Ursprünglich in den 1990er Jahren eingeführt, hat MPLS sich als eine zuverlässige Methode etabliert, um Datenpakete schnell und sicher durch ein Netzwerk zu leiten

Was ist MPLS?

MPLS steht für Multiprotocol Label Switching. Es handelt sich dabei um eine Technik, bei der Datenpaketen Labels zugewiesen werden, die es Routern ermöglichen, diese Pakete effizienter und schneller weiterzuleiten. Im Gegensatz zu herkömmlichen IP-Routing-Methoden, bei denen jedes Paket an jedem Router neu analysiert und weitergeleitet wird, ermöglicht MPLS eine vorab festgelegte Route für jedes Paket

Wie funktioniert MPLS?

Die Funktionsweise von MPLS lässt sich in mehrere Schritte unterteilen:

  1. Label-Zuweisung: Beim Eintritt in das MPLS-Netzwerk wird jedem Datenpaket ein Label zugewiesen. Dieses Label enthält Informationen über die Route, die das Paket nehmen soll
  2. Label-Switching: Router im Netzwerk, die als Label-Switched Router (LSR) bezeichnet werden, verwenden diese Labels, um die Pakete schnell weiterzuleiten. Anstatt die Zieladresse jedes Mal neu zu analysieren, lesen die Router nur das Label aus und leiten das Paket entsprechend weiter
  3. Pfadsteuerung: MPLS ermöglicht die Einrichtung dedizierter Pfade, die als Label-Switched Paths (LSP) bezeichnet werden. Diese Pfade sorgen dafür, dass die Pakete immer den gleichen, optimalen Weg durch das Netzwerk nehmen

Vorteile von MPLS

MPLS bietet mehrere Vorteile gegenüber traditionellen Routing-Methoden:

  • Geschwindigkeit: Durch die Verwendung von Labels und vorab festgelegten Pfaden können Datenpakete schneller weitergeleitet werden
  • Effizienz: MPLS reduziert die Belastung der Router, da diese nicht jedes Mal die Zieladresse analysieren müssen
  • Qualität: MPLS ermöglicht die Priorisierung von Datenpaketen, was besonders für zeitkritische Anwendungen wie VoIP und Video-Streaming wichtig ist
  • Sicherheit: Da MPLS in privaten Netzwerken verwendet wird, bietet es eine höhere Sicherheit im Vergleich zu öffentlichen Netzwerken

Anwendungsbereiche

MPLS wird häufig in großen Unternehmensnetzwerken und bei Internetdienstanbietern eingesetzt, um eine zuverlässige und effiziente Datenübertragung zu gewährleisten. Es eignet sich besonders für Anwendungen, die eine hohe Bandbreite und geringe Latenzzeiten erfordern, wie z.B. Sprach- und Videokommunikation

Fazit

MPLS ist eine leistungsstarke Technologie, die die Effizienz und Geschwindigkeit der Datenübertragung in Netzwerken erheblich verbessert. Durch die Verwendung von Labels und vorab festgelegten Pfaden können Datenpakete schneller und sicherer durch das Netzwerk geleitet werden, was besonders für zeitkritische Anwendungen von Vorteil ist.

Hast du noch Fragen zu MPLS oder möchtest du mehr über ein spezifisches Anwendungsbeispiel erfahren?

Hackerangriffe sind die größte Gefahr für Firmen

In der heutigen digitalen Welt sind Hackerangriffe eine der größten Bedrohungen für Unternehmen. Sie können nicht nur finanzielle Verluste verursachen, sondern auch den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen. In diesem Artikel erfährst du, welche Risiken und Kosten mit Hackerangriffen verbunden sind und wer im Unternehmen die Verantwortung trägt.

Risiken von Hackerangriffen

  1. Finanzielle Verluste: Ein Hackerangriff kann erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Dazu gehören Kosten für die Wiederherstellung von Daten, Rechtsgebühren und mögliche Bußgelder. Auch der Verlust von Geschäftseinnahmen durch Betriebsunterbrechungen kann enorm sein
  2. Reputationsschäden: Ein Datenleck kann das Vertrauen deiner Kunden stark erschüttern. Negative Publicity und der Verlust von Kundenvertrauen können langfristige Auswirkungen auf dein Unternehmen haben
  3. Rechtliche Konsequenzen: Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, Datenschutzverletzungen zu melden. Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) können zu hohen Bußgeldern führen
  4. Verlust von geistigem Eigentum: Hacker können wertvolle Informationen wie Geschäftsgeheimnisse oder Produktentwicklungen stehlen, was zu einem erheblichen Wettbewerbsnachteil führen kann
  5. Betriebsstörungen: Ein erfolgreicher Cyberangriff kann den Geschäftsbetrieb lahmlegen, was zu Produktionsausfällen und Lieferverzögerungen führt

Kosten von Hackerangriffen

Die Kosten eines Hackerangriffs gehen weit über die direkten finanziellen Verluste hinaus. Hier sind einige der wichtigsten Kostenfaktoren:

  • Datenwiederherstellung: Die Wiederherstellung verlorener oder verschlüsselter Daten kann sehr teuer sein
  • Rechtskosten: Im Falle eines Angriffs können erhebliche Rechtskosten anfallen, insbesondere wenn es zu Klagen kommt
  • Bußgelder: Verstöße gegen Datenschutzgesetze können zu hohen Bußgeldern führen
  • PR-Kosten: Die Wiederherstellung des Unternehmensimages erfordert oft teure PR-Maßnahmen
  • Schulungskosten: Um zukünftige Angriffe zu verhindern, müssen Mitarbeiter regelmäßig geschult werden

Verantwortlichkeiten im Unternehmen

Um das Risiko von Hackerangriffen zu minimieren, müssen klare Verantwortlichkeiten im Unternehmen definiert werden:

  • Geschäftsführung: Die Geschäftsführung trägt die Gesamtverantwortung für die Cybersicherheit und muss sicherstellen, dass ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden
  • IT-Abteilung: Die IT-Abteilung ist für die Implementierung und Wartung von Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich. Dazu gehören Firewalls, Antivirensoftware und regelmäßige Sicherheitsupdates
  • Datenschutzbeauftragter: Ab einer bestimmten Unternehmensgröße ist die Ernennung eines Datenschutzbeauftragten gesetzlich vorgeschrieben. Dieser ist für die Einhaltung der Datenschutzgesetze verantwortlich
  • Mitarbeiter: Alle Mitarbeiter müssen regelmäßig geschult werden, um Phishing-Angriffe und andere Bedrohungen zu erkennen und zu melden

Fazit:

Hackerangriffe stellen eine ernsthafte Bedrohung für Unternehmen dar. Die finanziellen und reputationsbezogenen Risiken sind erheblich, und die Kosten können schnell in die Höhe schießen. Durch klare Verantwortlichkeiten und regelmäßige Schulungen kannst du das Risiko jedoch minimieren und dein Unternehmen besser schützen.

Firmenhandy, aber sicher!

In der heutigen Geschäftswelt sind Smartphones unverzichtbare Werkzeuge. Sie ermöglichen es uns, jederzeit und überall zu arbeiten, zu kommunizieren und auf wichtige Informationen zuzugreifen. Doch mit dieser Flexibilität kommen auch erhebliche Sicherheitsrisiken. In diesem Blogartikel beleuchten wir, wie Unternehmen die sichere Nutzung von betrieblich genutzten Smartphones gewährleisten können.

1. Warum Sicherheit bei Firmenhandys wichtig ist

Firmenhandys enthalten oft sensible Daten, von Geschäftskontakten über E-Mails bis hin zu vertraulichen Dokumenten. Ein Verlust oder Missbrauch dieser Daten kann schwerwiegende Folgen haben, einschließlich finanzieller Verluste und Reputationsschäden. Daher ist es entscheidend, dass Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit dieser Geräte zu gewährleisten.

2. Häufige Sicherheitsrisiken

  • Verlust oder Diebstahl des Geräts: Ein verlorenes oder gestohlenes Smartphone kann leicht in die falschen Hände geraten, was zu Datenverlust oder -missbrauch führen kann.
  • Malware und Viren: Mobile Geräte sind anfällig für Schadsoftware, die sensible Daten stehlen oder das Gerät unbrauchbar machen kann.
  • Unsichere Netzwerke: Die Nutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke kann dazu führen, dass Daten abgefangen und missbraucht werden.
  • Unverschlüsselte Kommunikation: Ohne Verschlüsselung können E-Mails und andere Kommunikationsformen leicht abgefangen und gelesen werden

 

3. Best Practices für die sichere Nutzung von Firmenhandys

a) Gerätesicherheit
  • Passwortschutz: Jedes Firmenhandy sollte durch ein starkes Passwort oder eine biometrische Authentifizierung (z.B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung) geschützt sein.
  • Verschlüsselung: Alle auf dem Gerät gespeicherten Daten sollten verschlüsselt werden, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen
  • Regelmäßige Updates: Betriebssysteme und Apps sollten regelmäßig aktualisiert werden, um Sicherheitslücken zu schließen.
b) Nutzung von Mobile Device Management (MDM)

Ein Mobile Device Management System (MDM) ermöglicht es Unternehmen, die Nutzung von mobilen Geräten zentral zu verwalten und zu überwachen. Mit MDM können IT-Abteilungen Sicherheitsrichtlinien durchsetzen, Geräte aus der Ferne sperren oder löschen und sicherstellen, dass nur autorisierte Apps installiert werden

c) Schulung der Mitarbeiter

Mitarbeiter sollten regelmäßig über die Risiken und Best Practices im Umgang mit Firmenhandys informiert werden. Schulungen können helfen, das Bewusstsein für Sicherheitsrisiken zu schärfen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die Unternehmensrichtlinien einhalten.

d) Trennung von beruflichen und privaten Daten

Es ist ratsam, berufliche und private Daten auf dem Firmenhandy strikt zu trennen. Dies kann durch die Nutzung von Container-Lösungen erreicht werden, die es ermöglichen, berufliche Daten in einem separaten, sicheren Bereich des Geräts zu speichern

e) Sicherheitsrichtlinien und -verfahren

Unternehmen sollten klare Richtlinien und Verfahren für den Umgang mit Firmenhandys festlegen. Dazu gehören:

  • Meldeverfahren bei Verlust oder Diebstahl: Mitarbeiter sollten wissen, wie sie vorgehen müssen, wenn ihr Gerät verloren geht oder gestohlen wird.
  • Regeln für die Installation von Apps: Nur vertrauenswürdige Apps sollten installiert werden dürfen, und jede Installation sollte von der IT-Abteilung genehmigt werden

4. Fazit

Die sichere Nutzung von Firmenhandys ist eine gemeinsame Verantwortung von Unternehmen und Mitarbeitern. Durch die Implementierung geeigneter Sicherheitsmaßnahmen und die Schulung der Mitarbeiter können Unternehmen das Risiko von Datenverlusten und -missbrauch erheblich reduzieren. Ein sicherer Umgang mit mobilen Geräten schützt nicht nur die sensiblen Daten des Unternehmens, sondern trägt auch zur allgemeinen IT-Sicherheit bei.

SD-WAN: Die Zukunft des Netzwerks

Was ist SD-WAN?

SD-WAN ist eine Technologie, die Software-Defined Networking (SDN) auf Weitverkehrsnetze (WANs) anwendet. Im Wesentlichen ermöglicht SD-WAN die Verwaltung eines WANs über Software, anstatt sich auf herkömmliche Hardware zu verlassen.

Technische Details

  1. Overlay-Tunnel: SD-WAN nutzt Overlay-Tunnel, um Daten sicher über das Internet zu übertragen. Diese Tunnel sind verschlüsselt und bieten eine zusätzliche Sicherheitsebene.
  2. Transportunabhängigkeit: Eine der größten Stärken von SD-WAN ist die Fähigkeit, verschiedene Verbindungstypen wie MPLS, 4G/5G LTE und Breitband zu nutzen. Dies reduziert die Abhängigkeit von teuren MPLS-Leitungen und senkt die Betriebskosten.
  3. Anwendungsorientiertes Routing: SD-WAN kann den Netzwerkverkehr basierend auf der Anwendungsanforderung dynamisch steuern. Dies bedeutet, dass geschäftskritische Anwendungen immer die beste verfügbare Verbindung nutzen, was die Leistung und Zuverlässigkeit erhöht.
  4. Zentrale Verwaltung: Mit SD-WAN kannst du dein gesamtes Netzwerk zentral verwalten. Dies vereinfacht die Konfiguration und Überwachung erheblich und ermöglicht eine schnellere Fehlerbehebung.
  5. Sicherheit: SD-WAN bietet integrierte Sicherheitsfunktionen, die dein Netzwerk und deine Daten vom Kern bis zum Rand schützen. Dazu gehören Firewalls, Intrusion Detection und Prevention Systeme (IDS/IPS) und mehr.
  6. Multicloud- und SaaS-Optimierung: SD-WAN optimiert den Zugriff auf Cloud-Dienste und SaaS-Anwendungen, indem es die beste Verbindung für jede Anwendung auswählt. Dies verbessert die Benutzererfahrung und die Anwendungsleistung.

Vorteile von SD-WAN

  • Kosteneffizienz: Durch die Nutzung kostengünstigerer Internetverbindungen können Unternehmen ihre Netzwerkkosten erheblich senken.
  • Flexibilität und Skalierbarkeit: SD-WAN ermöglicht es Unternehmen, ihre Netzwerke schnell und einfach zu erweitern oder anzupassen.
  • Verbesserte Leistung: Durch intelligentes Routing und Priorisierung von Anwendungen wird die Netzwerkleistung optimiert.

SD-WAN ist eine leistungsstarke Technologie, die Unternehmen dabei hilft, ihre Netzwerke effizienter, sicherer und kostengünstiger zu gestalten.

Galaxy S25: Screenshot erstellen – diese Möglichkeiten hast Du

Einen Screenshot auf dem Galaxy S25 erstellen: Wenn Du festhalten willst, was auf dem Display zu sehen ist, machst Du ein Bildschirmfoto. Auf Samsungs Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra hast Du dafür verschiedene Möglichkeiten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Auf Samsungs Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra kannst Du einen Screenshot über die Leiser- und die Ein-/Aus-Taste aufnehmen.
  • Alternativ wischst Du mit der Handkante über den Bildschirm.
  • Auf den Galaxy-S25-Modellen kannst Du Screenshots zudem mithilfe von KI aufzeichnen.
  • Weitere Möglichkeiten führen über den Schnellstart, ein schwebendes Menü und den S Pen.

Methode 1: Auf Galaxy S25 einen Screenshot via Tastenkombination machen

Der klassische Weg, einen Screenshot mit dem Galaxy S25 zu machen, führt über die physischen Tasten des Geräts.

  1. Drücke gleichzeitig die Leiser- und die Ein-/Aus-Taste (auch Funktionstaste genannt) und lasse die Buttons danach gleich wieder los. Hältst Du sie zu lange gedrückt, öffnet sich auf dem Galaxy S25 das Ausschalten-Menü.
  2. Der Bildschirm leuchtet kurz auf, dann erscheint eine kleine Animation des Screenshots in der unteren linken Ecke. Zu sehen ist außerdem eine Menüleiste. Über die Symbole dieser Leiste kannst Du das Foto zuschneiden, taggen oder teilen. Tippst Du auf das Vorschaubild, öffnet sich der Screenshot in der Galerie-App.

Tipp: Wenn Du ein Bildschirmfoto erstellst, ist in der Leiste unten ein Kästchen mit zwei Pfeilen nach unten zu sehen. Wenn Du darauf tippst, erstellst Du auf dem Galaxy S25, dem S25+ und dem S25 Ultra einen sogenannten Scrollshot. Tippe so lange auf das Symbol, bis Du den gesamten Bildschirminhalt erfasst hast. Auf diese Weise kannst Du beispielsweise längere News-Artikel oder andere Texte als Screenshot aufnehmen.

Methode 2: Screenshot per Wischgeste aufnehmen

Um einen Screenshot auf dem Galaxy S25 zu machen, brauchst Du aber nicht unbedingt die Tasten zu nutzen. Eine weitere Methode ist eine einfache Wischgeste:

  1. Nimm das Samsung-Smartphone in die Hand oder lege es auf den Tisch.
  2. Wische mit der Kante der anderen Hand von links nach rechts oder von rechts nach links über den Bildschirm. Das Galaxy S25 macht dann automatisch einen Screenshot.

Falls das bei Dir nicht funktioniert, musst Du die Geste zunächst aktivieren:

  1. Gehe in den Einstellungen zu „Erweiterte Funktionen”.
  2. Suche den Eintrag „Bewegungen und Gesten” und tippe drauf.
  3. Aktiviere den Schalter neben „Wischen für Screenshot”.

Methode 3: Screenshot auf Galaxy S25 mithilfe von KI erstellen

Die Modelle der Galaxy-S25-Serie haben eine weitere coole Möglichkeit, um Screenshots aufzunehmen: Künstliche Intelligenz. Die Funktion dafür kannst Du in den Seiten-Paneelen ablegen. Dabei handelt es sich um Registerkarten mit Schnellzugriffen, mit denen Du Apps und Funktionen auf dem Samsung-Handy schnell und einfach öffnen kannst.

So nimmst Du Screenshots via KI auf:

  1. Links oder rechts am Bildschirmrand siehst Du eine dünne, in der Regel weiße Linie. Wischst Du vom Rand aus nach innen, öffnet sich eine Paneele.
  2. Darin steht der Punkt „KI-Auswahl”. Tippst Du darauf, prüft die KI den Bildschirminhalt und schlägt vor, von welchem Bereich sie einen Screenshot aufnehmen möchte – etwa von einem Bild. Passt das nicht, kannst Du die Auswahl justieren. Wähle dazu Optionen wie das Rechteck oder das Oval aus und bestätige mit „Fertig”.

Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra: Akkulaufzeiten der Modelle – und wie Du sie verlängerst

Siehst Du entweder die Paneele oder das „KI-Auswahl”-Symbol auf dem Galaxy S25 nicht, aktivierst Du die Funktionen so:

  1. Öffne die Einstellungen und scrolle zu „Anzeige”. Tippe darauf.
  2. Gehe zum Eintrag „Seiten-Paneele”. Tippe auf den Schieberegler, um die Funktion einzuschalten.
  3. Tippe auf den Namen „Seiten-Paneele” und auf „Paneele”.
  4. Suche in den Listen den Eintrag „KI-Auswahl” und aktiviere ihn.

 

Methode 4: Screenshot auf Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra per schwebendem Menü machen

Möchtest Du häufig Screenshots aufnehmen und wünschst Dir eine leicht zugängliche Möglichkeit auf dem Bildschirm, kannst Du auch ein schwebendes Menü einblenden lassen. Du aktivierst es wie folgt:

  1. Öffne die Einstellungen und scrolle nach unten bis zu „Eingabehilfe”.
  2. Gehe zum Eintrag „Interaktion und Geschicklichkeit”.
  3. Tippe auf den Schieberegler neben „Assistentenmenü” und bestätige mit „Erlauben”.

Unten rechts auf dem Display erscheint jetzt ein halb transparenter, runder Button mit vier Feldern. Tippst Du darauf, erscheint ein größerer Bereich – und darin befindet sich das Symbol, mit dem Du einen Screenshot auf Samsungs Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra erstellen kannst.

Tipp: Den schwebenden Button kannst Du beliebig auf dem Bildschirm verschieben. Bei den anderen Icons im Menü handelt es sich unter anderem um einen Lautstärkeregler und einen Zurück-Knopf.

Methode 5: Screenshot über die Schnelleinstellungen aufnehmen

Einen Screenshot auf den Galaxy-S25-Handys kannst Du auch unkompliziert über den Schnellstart machen. Das funktioniert so:

  1. Wische auf dem Bildschirm zweimal vom oberen Rand nach unten.
  2. Tippe im Schnellstartmenü auf die Schaltfläche „Screenshot erstellen”.

Siehst Du den entsprechenden Button nicht, musst Du ihn dem Schnellstart hinzufügen:

  1. Tippe oben im Schnellstart auf den Stift. Wähle dann das Feld „Bearbeiten” unter der Option „Vollständig”.
  2. Suche im unteren Bereich nach dem Screenshot-Symbol. Ziehe es dann mit dem Finger an die gewünschte Stelle im oberen Bereich. Bestätige mit „Fertig”.

Methode 6: Screenshot auf Galaxy S25 Ultra über das S-Pen-Menü erstellen

Wenn Du das Galaxy S25 Ultra besitzt, gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um einen Screenshot zu machen:

  1. Nimm den S Pen aus seinem Steckplatz heraus.
  2. Tippe mit dem Stift auf das schwebende S-Pen-Menü, das jetzt auf dem Bildschirm erscheint.
  3. Tippe auf „Screenshot-Notiz”.
  4. Das Handy nimmt dann den Bildschirminhalt auf und öffnet anschließend einen Editor. Darin kannst Du auf dem Screenshot schreiben oder zeichnen. Bist Du fertig, tippst Du auf den Pfeil nach unten, um den Screenshot zu speichern.

Hinweis: Mit älteren Galaxy-S-Ultra-Modellen kannst Du einen Screenshot auch aufnehmen, indem Du die Taste am S Pen gedrückt hältst. Der Eingabestift unterstützt beim Galaxy S25 Ultra aber kein Bluetooth, weshalb mit dem S Pen keine Fernsteuerung möglich ist.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/tipps-tricks/galaxy-s25-screenshot-tastenkombination-geste-schnellstart/#/


 

iPhone SE 4 für Anfang 2025 erwartet – mit dieser Ausstattung

Apple veröffentlicht Anfang 2025 voraussichtlich das iPhone SE 4. Ein neues günstiges iPhone dürfte auch hierzulande wieder zu einem Verkaufshit werden. Es könnte sogar die KI Apple Intelligence unterstützen. Hier findest Du alle aktuellen Informationen zur Ausstattung von Apples kommender Special Edition.

Bitte beachte: Die hier aufgeführten Informationen zum iPhone SE der vierten Generation beruhen ausschließlich auf Gerüchten und Leaks. Darüber hinaus spekulieren wir zu möglichen Neuerungen bei den Specs, ausgehend von den aktuellen Modellen. Entsprechend solltest Du die Informationen mit Vorsicht behandeln.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone SE 4 erscheint angeblich im Februar 2025 und ist etwas teurer als das Vorgängermodell.
  • Das Design könnte sich an den iPhone-Flaggschiffen orientieren – samt Notch mit Face ID, USB-C-Anschluss und Aktionstaste.
  • Die Gerüchteküche spricht auch von einem OLED-Display mit 6,1 Zoll und einer 48-Megapixel-Hauptkamera.
  • Das neue SE-Modell soll zudem Apples KI-Plattform Apple Intelligence unterstützen.

Release: iPhone SE 4 für Februar 2025 erwartet

Vermutlich dauert es nicht mehr lange, ehe wir eine neue Special Edition zu sehen bekommen. Mit der Massenproduktion des iPhone SE 4 soll Apple im Dezember 2024 begonnen haben, berichtet MacRumors. Das macht einen Release Anfang 2025 wahrscheinlich.

Inzwischen verdichten sich die Gerüchte, dass Apple das neue Gerät im Februar 2025 veröffentlichen könnte. Das Unternehmen hat für den 19. Februar auch einen Produktlaunch angekündigt. So wurde von CEO Tim Cook ein kurzes Video auf X veröffentlicht, indem das Apple-Logos zu sehen ist. „Macht euch bereit, das neueste Mitglied der Familie kennenzulernen”, schreibt er dazu.

 

Voraussichtlich handelt es sich dabei um das iPhone SE 4. Bestätigt ist das allerdings nicht. Apple könnte am 19. Februar auch das M4 MacBook Air vorstellen, das laut 9to5Mac ebenfalls in Kürze erscheinen soll.

Zur Erinnerung: Das iPhone SE der dritten Generation hat Apple am 8. März 2022 vorgestellt. Der Markstart erfolgte am 18. März.

Preis: So viel könnte die neue Special Edition kosten

Zur Erinnerung: Für das iPhone SE (2022) verlangte Apple zum Release knapp 520 Euro in der kleinsten Speicherausführung (64 Gigabyte). Für die Version mit 128 Gigabyte lag der Preis bei etwa 570 Euro.

Sollte Apple mit dem iPhone SE 4 ein neues Design für die Reihe einführen, dürfte sich das auch im Preis widerspiegeln. Unsere Vermutung daher: Bleibt Apple beim bisherigen Design, dürfte der Preis kaum steigen. Setzt Apple hingegen auf das Design des iPhone 14, dürfte es eine größere Preiserhöhung geben.

Der Einstiegspreis soll aktuellen Mutmaßungen zufolge auf 499 Dollar steigen, berichtet MacRumors. Damit wäre es das einzige iPhone auf dem Markt, das mit Face ID für unter 500 Dollar zu haben ist. Die nächstgrößere Speichervariante soll demnach 549 Dollar kosten.

Sollte diese Preispolitik auch für Europa gelten, bedeutet eine Steigerung des Einführungspreises um 10 Prozent, dass Du für die Ausführung mit 64 Gigabyte Speicherplatz knapp 570 Euro bezahlen müsstest. Der Preis für 128 Gigabyte läge wahrscheinlich bei knapp 630 Euro. Es ist gut möglich, dass Apple diese Version als kleinste Speicherausführung anbietet.

Wenn Dir der mutmaßliche Einstiegspreis zu hoch ist, könnte sich ein wenig Wartezeit lohnen. Einem Report zufolge könnte der Wert des neuen SE-iPhones schnell sinken – und damit auch der Preis, berichtet MacRumors. Vermutlich wird der Wertverlust aber nicht so stark sein wie beim iPhone SE (2022), dessen Wiederverkaufswert nach nur einem Monat um 42 Prozent sank.

Dennoch rechnen Expert:innen auch bei der vierten Auflage damit, dass der Wert schneller verfällt als bei High-End-Modellen wie dem iPhone 16 Pro Max.

Design: Orientiert sich Apple am iPhone 14?

Mehr Display und weniger Buttons

Das iPhone SE (2022) erinnert immer noch an das iPhone 6, das bereits 2014 erschienen ist. Gerüchten zufolge wird sich Apple für das iPhone SE 4 nun am Design des iPhone 14 orientieren. Demnach soll das neue günstige iPhone ein größeres Display mit OLED-Technologie erhalten. Die Ränder um den Bildschirm fielen zudem auch deutlich schmaler aus als beim aktuellen iPhone SE.

Das iPhone SE 4 könnte außerdem sechs Gramm leichter sein als das iPhone 14 und 165 Gramm auf die Waage bringen, so MacRumors. Im Gegensatz zum iPhone 14 soll die Special Edition allerdings nur eine rückseitige Kameralinse erhalten. So erklärt sich auch das geringere Gewicht.

Dazu müsste Apple eine neue Rückseite gestalten, wobei ebenfalls Aluminium und Glas zum Einsatz kommen könnten. Gerüchten zufolge soll das günstige iPhone sogar die gleiche Rückseite erhalten wie das iPhone 16, berichtet MacRumors.

Auf der Vorderseite würde das unter anderem einen Abschied von den breiten Displayrändern bedeuten – einem wichtigen Merkmal des iPhone SE (2022). Vor allem die „Stirn” und das „Kinn” des Smartphones wirken nicht mehr zeitgemäß, ebenso wie das kleine 4,7-Zoll-Display.

Der vom Vorgänger bekannte Homebutton soll übrigens ebenfalls wegfallen. Aktuellen CAD-Renderings zufolge misst das iPhone SE 4 insgesamt 147,7 x 71,5 x 7,7 Millimeter – und fällt damit deutlich größer aus als der Vorgänger (138,4 x 67,3 x 7,3 Millimeter).

Geleakte Bilder sollen einen Dummy des iPhone SE 4 in den Farben Schwarz und Weiß zeigen. Sie verdeutlichen die Designänderungen, die Apple mutmaßlich vornehmen wird:

 

Bei PhoneArena findest Du ebenfalls Bilder: Darauf posieren das mutmaßliche iPhone SE 4 und das pinke iPhone 16 nebeneinander.

Notch statt Dynamic Island für das iPhone SE 4

Aber: Apple plant für das neue iPhone SE wohl nicht, auf die vom iPhone 14 Pro bekannte Dynamic Island zu setzen. Das interaktive Feature zeigt zum Beispiel Benachrichtigungen an. Stattdessen soll das neue günstige iPhone eine klassische Notch bieten, in der auch Face-ID-Sensoren für die biometrische Entsperrung untergebracht sind.

 

iPhone SE 4: Größeres Display

Das iPhone 14 hat einen Bildschirm mit 6,1 Zoll Diagonale – in diesem Rahmen soll sich auch die neue Special Edition bewegen, wie PhoneArena berichtet. Das Display soll zudem laut AppleInsider OLED- statt LC-Technologie nutzen. Das bedeutet: Es böte dann einen größeren Farbumfang, tiefere Schwarztöne und ein besseres Kontrastverhältnis.

Im Gegensatz zu LC-Displays kommt es außerdem zu keinen Farb- oder Kontrastverschiebungen, wenn der Screen aus einem bestimmten Winkel betrachtet wird. Die Bildqualität bleibt beim OLED-Display gleich – unabhängig davon, wie Du draufschaust.

Wahrscheinlich wird auch das neue iPhone SE wieder ein True-Tone-Display bieten. Dieses Apple-Feature ermöglicht eine Anpassung der Displaybeleuchtung an das Umgebungslicht. Dass das Gerät eine Bildwiederholfrequenz höher als 60 Hertz unterstützt, scheint hingegen eher unwahrscheinlich.

Zum Vergleich: Top-Smartphones wie das Galaxy S25 bieten eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Beim iPhone 16 setzt Apple weiterhin auf 60 Hertz. Nur die Pro-Modelle aus dem Line-up des iPhone 16 unterstützen 120 Hertz.

Zur Erklärung: Bei einem Display mit 120 Hertz Bildwiederholrate laufen Animationen deutlich flüssiger ab. Das ist zum Beispiel in Actionspielen von Vorteil, wo es öfters zu schnellen Bewegungen kommt.

Kameras mit höherer Auflösung?

Obwohl das iPhone SE (2022) nur eine einfache Kamera hat, macht es erstaunlich gute Fotos. Google ist hingegen mit dem Pixel 6a auf eine Dualkamera umgestiegen. Ähnliches wünschen sich sicherlich viele Apple-Fans von einem Mittelklasse-iPhone.

» Das Google Pixel 8a gibt’s hier im Vodafone-Shop «

Die Chancen auf eine Mehrfachkamera im neuen iPhone SE stehen allerdings schlecht: Angeblich soll das iPhone SE der vierten Generation nur über eine einzelne Kamera auf der Rückseite verfügen – genauso wie das Vorgängermodell.

Das bedeutet, das Handy verfügt wohl nur über eine Weitwinkel- und keine Ultraweitwinkelkamera. Letztere unterstützt Dich zum Beispiel bei der Aufnahme von Landschaften: Die Linse kann einen größeren Bildausschnitt erfassen.

Die Auflösung der Hauptkamera könnte beim iPhone SE 4 aber bei 48 Megapixeln liegen, was eine Verbesserung bedeuten würde. Der Sensor könnte dann voraussichtlich mehr Licht erfassen und bessere Fotos knipsen.

Auch die Frontkamera soll für die vierte Generation des iPhone SE ein Upgrade bekommen – von 7 auf 12 Megapixel. Das sollte sich positiv auf die Qualität von Selfies und Videocalls auswirken.

 

Die Kameras des kommenden SE-Modells sollen Gerüchten zufolge auch KI-Funktionen mitbringen. Die Frage ist allerdings, welche KI-Features Apple seinem Budget-Gerät spendieren könnte.

 

iPhone SE der vierten Generation: Chip, Speicher und Updates

Apple soll für das iPhone SE 4 nicht nur Designelemente des iPhone 16 übernehmen; angeblich steckt im günstigen iPhone auch der gleiche Chip, berichtet PhoneArena. Demnach dürfen wir uns auf den Apple A18 freuen – und auf einen 8 Gigabyte großen Arbeitsspeicher.

Im iPhone SE 4 steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit also ein deutlich schnellerer Chip als im Vorgänger. Wie groß das Leistungsupgrade wirklich ausfällt, werden allerdings Tests nach dem Release zeigen müssen.

Hat das iPhone SE 4 genug Power für Apple Intelligence?

Mitte 2024 hat Apple seine eigene Plattform für künstliche Intelligenz vorgestellt – genannt Apple Intelligence. Die KI umfasst mehrere Funktionen und kann zum Beispiel Bilder erzeugen und das Lesen sowie Schreiben von Nachrichten erleichtern. Die ersten Features wurden mit iOS 18.1 und iOS 18.2 ausgerollt – aber nur außerhalb der EU. Hierzulande sollen sie im April 2025 launchen.

Bislang wird Apple Intelligence nur vom iPhone 15 Pro (Max) und den iPhone-16-Modellen unterstützt, da Apple mindestens den A17-Prozessor voraussetzt.

Bloomberg-Reporter Mark Gurman prognostiziert in seinem „Power On”-Newsletter aber, dass das kommende SE-Modell ebenfalls Apple Intelligence bietet. Das iPhone SE 4 könnte daher leistungsstärker sein als das iPhone 15 und das iPhone 15 Plus, die die KI-Plattform nicht unterstützen.

Akku und Ladezeiten

Offenbar ist das Design nicht der einzige Bereich, in dem Apple das iPhone SE 4 nach dem Vorbild iPhone 14 gestaltet. Diese Taktik soll auch den Akku mit einschließen.

Genau genommen könnte Apple sogar exakt den gleichen Akku verbauen wie im iPhone 14, berichtet MacRumors. Demnach seien Prototypen des neuen günstigen iPhones gesichtet worden, deren Akku die Modellnummer „A2863” trage. Diese Nummer habe Apple bereits in der Vergangenheit benutzt.

Zur Erinnerung: Der Akku im iPhone SE von 2022 hat verschiedenen Tests zufolge eine Kapazität von etwas über 2.000 Milliamperestunden. Die Kapazität des Akkus „A2863” liege MacRumors zufolge bei rund 3.280 Milliamperestunden. Entsprechend könnte Dir das iPhone SE 4 eine längere Akkulaufzeit bieten als sein Vorgänger.

Weitere Features: Aktionstaste, Face ID und USB-C-Anschluss

Im September 2024 präsentierte Apple das iPhone 16 Pro und das iPhone 16 Pro Max. Die Modelle haben seitlich einen Button, den Du mit verschiedenen Funktionen belegen kannst: die Actiontaste. Angeblich soll auch das iPhone SE 4 diesen Button bekommen, wie MacRumors berichtet. Über die Actiontaste kannst Du zum Beispiel schnell die Taschenlampe einschalten oder die Kamera starten.

Das iPhone SE der vierten Generation wird außerdem mit einem USB-C-Anschluss aufwarten. Denn einem EU-Beschluss zufolge müssen Smartphones ab 2024 in Europa einen USB-C-Port bieten. Deshalb sind auch die iPhone-15- und iPhone-16-Modelle mit diesem Anschluss ausgestattet. Wir haben an anderer Stelle alles zum iPhone 15 und dem USB-C-Anschluss zusammengefasst.

iPhone SE 4: Die mögliche Ausstattung in der Übersicht

Im Folgenden fassen wir die möglichen Specs und Features der neuen Special Edition übersichtlich zusammen. Bitte beachte hierbei, dass es sich um inoffizielle Informationen handelt, die auf Gerüchten beruhen. Apple hat sich bislang nicht zu einer möglichen vierten Generation des iPhone SE geäußert.

  • Design: Aluminiumrahmen und Glas, kein Homebutton
  • Display: 6,1 Zoll, 60 Hertz, OLED
  • Rückkamera: 48 Megapixel
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Chip: Apple A18
  • Speicherplatz: 8 Gigabyte
  • Betriebssystem ab Werk: iOS 18
  • Akkukapazität: über 3.000 Milliamperestunden
  • USB-C-Anschluss: ja
  • Face ID: ja
  • Dynamic Island: nein
  • Release: Februar 2025
  • Preis: vermutlich über 550 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-se-4-wann-gibt-es-ein-neues-guenstiges-iphone-specs-release/#/

iPhone-Bildschirm auf PC übertragen: So klappt es!

Benötigte Hardware und Software für die iPhone-Bildübertragung

Um den Bildschirm deines iPhones erfolgreich auf einen PC oder Mac zu übertragen, benötigst du sowohl die passende Hardware als auch die richtige Software. Hier findest du eine detaillierte Übersicht:

Benötigte Hardware:

  • iPhone: Ein aktuelles iPhone mit der neuesten iOS-Version wird empfohlen, um alle Funktionen optimal nutzen zu können.
  • PC oder Mac: Dein Computer sollte über eine stabile WLAN-Verbindung verfügen und die entsprechenden Apps oder Tools unterstützen.
  • Lightning-Kabel (optional): Für eine kabelgebundene Übertragung kannst du ein Lightning-auf-USB-Kabel verwenden. Diese Methode bietet eine stabile Verbindung ohne Abhängigkeit vom WLAN.
  • Eine stabile WLAN-Verbindung, falls du kabellos übertragen möchtest.

Zusätzlich zu der genannten Hardware empfehlen wir für Mac-Nutzer:innen die vorinstallierte App QuickTime. Mit dieser kannst du deinen iPhone-Bildschirm über eine kabelgebundene Verbindung spiegeln.

Wenn du einen Windows-PC nutzt oder erweiterte Funktionen auf dem Mac benötigst, sind Programme von Drittanbietern empfehlenswert. Auf diese gehen wir im Folgenden noch genauer ein.

Mit der richtigen Kombination aus Hard- und Software kannst du deinen iPhone-Bildschirm ganz einfach auf einen Windows PC oder Mac übertragen – drahtlos über WLAN oder mit Kabel für maximale Stabilität.

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Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Bildschirm deines iPhones drahtlos oder per Kabel auf deinen PC oder Mac zu übertragen. Besonders praktisch ist die drahtlose Übertragung mit AirPlay, die über ein kompatibles Gerät genutzt werden kann.

AirPlay ist eine von Apple entwickelte Funktion, mit der du Inhalte wie Videos, Fotos oder den gesamten Bildschirm deines iPhones drahtlos und ohne Extra-App auf den PC oder ein anderes Gerät übertragen kannst.

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Bildschirmübertragung mit QuickTime (für Mac)

Um deinen iPhone-Bildschirm mit Kabel auf einen PC übertragen zu können, gehst du wie folgt vor:

  1. Verbinde dein iPhone per Lightning-Kabel mit deinem Mac.
  2. Öffne den QuickTime Player.
  3. Wähle „Neue Filmaufnahme“ unter „Ablage“.
  4. Klicke auf das Drop-down-Menü neben dem Aufnahme-Button und wähle dein iPhone als Quelle.
  5. Dein iPhone-Bildschirm wird auf dem Mac angezeigt.

Bildschirmübertragung auf Windows

  • Nutze die AirPlay-Funktion oder installiere eine passende Drittanbieter-App.
  • Achte darauf, dass beide Geräte im gleichen WLAN-Netzwerk sind.

Um den Bildschirm des iPhones auf einen Windows-PC zu übertragen, ist in den meisten Fällen eine Anwendung eines Drittanbieters empfehlenswert.

Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Bluetooth, um eine Verbindung zwischen iPhone und PC herzustellen. Diese Methode wird manchmal als kabellose Alternative angeboten.

Sie ist jedoch oft weniger stabil und qualitativ nicht mit AirPlay oder einer kabelgebundenen Verbindung vergleichbar. Für die beste Übertragungsqualität empfehlen wir dir daher spezialisierte Apps.

Bildschirmübertragung mit Drittanbieter-Apps

Apps von Drittanbietern sind die beste Wahl, wenn du deinen iPhone-Bildschirm auf deinen Windows-PC übertragen möchtest. Es gibt auch viele kostenlose Versionen dieser Apps.

Vorgehen:

  1. Installiere die gewünschte App auf deinem PC.
  2. Stelle sicher, dass iPhone und PC im gleichen WLAN sind.
  3. Öffne die App und folge den Anweisungen auf dem Bildschirm.
  4. Aktiviere auf deinem iPhone die Bildschirmspiegelung und wähle den PC aus.
App Kosten Besonderheiten
Reflector Kostenpflichtig Vielfältige AirPlay-Funktionen
ApowerMirror Kostenlos (Basic) Aufnahme- und Spiegeloptionen
LonelyScreen Kostenlos Minimalistisch, einfach zu bedienen
5KPlayer Kostenlos AirPlay und Medienwiedergabe

Tipps und Tricks

Damit die Übertragung deines iPhone-Bildschirms auf den PC reibungslos funktioniert, solltest du einige Tipps beachten. Diese helfen dir, häufige Probleme zu vermeiden und die Leistung zu optimieren.

Eine stabile WLAN-Verbindung ist entscheidend, insbesondere wenn du drahtlos mit AirPlay arbeitest. Es empfiehlt sich, ein 5-GHz-WLAN zu verwenden, da dieses in der Regel weniger störanfällig ist und eine bessere Übertragungsqualität bietet.

Um Verzögerungen zu minimieren, schließe Hintergrund-Apps auf deinem iPhone und PC, die Bandbreite oder Ressourcen beanspruchen könnten.

Falls du noch nach einem schnellen Internetanschluss suchst, schau dich doch mal bei unseren Glasfaser Tarifen um.

Diese ermöglichen dir eine optimale Internetverbindung, sodass die Bildschirmübertragung auch ohne Kabel gelingt.

Eine kabelgebundene Übertragung ist oft stabiler als drahtlose Methoden. Auf Macs kann dafür QuickTime mit einem Lightning-Kabel verwendet werden. Bei Windows-PCs ist diese Möglichkeit eingeschränkt.

Alternativ kannst du HDMI-Adapter verwenden, um dein iPhone direkt an einen Monitor oder Fernseher anzuschließen.

Der Vorteil ist hier eine zuverlässige Verbindung ohne Latenz. Der Nachteil: Diese Methode eignet sich nicht für PCs und erfordert oft zusätzliche Hardware.

Wenn die Verbindung nicht funktioniert, überprüfe die Firewall-Einstellungen auf deinem PC oder Mac. Manchmal blockieren Sicherheitsprogramme die Verbindung zwischen den Geräten. Stelle sicher, dass AirPlay oder die verwendete Drittanbieter-App in den Firewall-Einstellungen zugelassen ist.

Mit AirPlay kannst du übrigens auch den Bildschirm anderer Apple-Produkte, etwa des iPads, auf deinen PC übertragen.

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Darüber hinaus ist es wichtig, dass sowohl dein iPhone als auch der PC auf dem aktuellen Softwarestand sind. Aktualisiere Betriebssysteme und Apps regelmäßig, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

Auf Windows-PCs gibt es keine direkte Möglichkeit, den iPhone-Bildschirm über ein USB-Kabel zu übertragen. Für eine kabelgebundene Verbindung auf einem Mac ist ein Lightning-Kabel erforderlich, das mit QuickTime verwendet wird.

Unter Windows gibt es Apps wie ApowerMirror, die eine USB-Verbindung unterstützen, um den Bildschirm zu spiegeln.

Wenn du Inhalte live streamen oder aufzeichnen möchtest, bietet sich die Verwendung von OBS-Studio an. Mit diesem Programm kannst du deinen Bildschirm professionell aufzeichnen oder direkt ins Internet übertragen.

Es eignet sich besonders für Präsentationen oder Streaming auf Plattformen wie YouTube oder Twitch. Zusätzlich kannst du verschiedene Szenen und Layouts erstellen, was OBS besonders vielseitig macht.

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Fazit

Es gibt einige Möglichkeiten, deinen iPhone-Bildschirm auf einen PC oder Mac zu übertragen. Für Mac-Benutzende ist QuickTime die einfachste Lösung.

Für Nutzer:innnen von Windows-PCs gibt es dagegen Apps von Drittanbietern wie Reflector oder ApowerMirror, mit denen die Übertragung mühelos gelingt.

Mit AirPlay kannst du Inhalte drahtlos und flexibel übertragen, sofern dein PC oder Mac dies unterstützt.

Quelle:

https://www.o2online.de/ratgeber/hacks-tipps/iphone-bildschirm-auf-pc-uebertragen/