Welche iPhones sind wasserdicht? Alle Modelle in der Liste

Du möchtest wissen, welche iPhones wasserdicht sind? Seit einiger Zeit bieten die Apple-Geräte dank der sogenannten IP68- oder IP67-Zertifizierung einen gewissen Schutz gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser. Hier erfährst Du alles Wichtige zum Thema „wasserdichte iPhones”.

Das Wichtigste in Kürze

  • Alle iPhone-Modelle ab dem iPhone 7 (Plus) gelten als wasserdicht – entweder nach IP67 oder IP68.
  • Die IP-Zertifizierung garantiert aber nur einen gewissen Schutz gegen Wasser.
  • Der Schutz kann außerdem mit der Zeit abnehmen.

iPhone: Wasserdicht oder wasserabweisend?

Ganz wichtig zu Beginn: Kein iPhone ist komplett wasserdicht. Denn auch die IP-Zertifizierung garantiert nur einen gewissen Schutz gegen Wasser.

Apple weist in seinen Support-Dokumenten außerdem darauf hin, dass der Schutz gegen Staub und Wasser mit der Zeit abnehmen kann – je nachdem, wie Du Dein iPhone verwendest und welchen Beanspruchungen das Material ausgesetzt ist.

Welche iPhones sind wasserdicht? Diese Modelle haben IP68

Die folgenden iPhones haben eine IP68-Zertifizierung:

Das bedeutet IP68

Ist Dein iPhone nach IP68 geschützt, bedeutet das: Es kann ein Untertauchen in einer Wassertiefe von bis zu zwei Metern bis zu 30 Minuten am Stück unbeschadet überstehen – mindestens.

Tatsächlich unterscheidet Apple hier zwischen den einzelnen iPhone-Modellen. Das iPhone 11 Pro und 11 Pro Max beispielsweise sollen es auch in vier Metern Tiefe eine halbe Stunde aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Für alle Modelle am dem iPhone 12 gilt der gleiche Zeitraum sogar in einer Tiefe von bis zu sechs Metern.

Weitere Informationen zu IP68 haben wir für Dich in einem separaten Ratgeber zusammengetragen.

Welche iPhones sind wasserdicht? Diese Modelle sind nach IP67 zertifiziert

  • iPhone SE (2022)
  • iPhone SE (2020)
  • iPhone XR
  • iPhone X
  • iPhone 8, 8 Plus
  • iPhone 7, 7 Plus

Das bedeutet IP67

Ist Dein iPhone nach IP67 geschützt, bedeutet das: Es kann theoretisch einen Tauchgang in einer Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten unbeschadet überstehen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-wasserdicht-modelle-ip-zertifizierung/#/

Einen AirTag teilen: So funktioniert es auf iPhone und iPad

Seit iOS 17 und iPadOS 17 hast Du die Möglichkeit, den Standort eines AirTags zu teilen – mit bis zu fünf Personen. Die anderen Nutzer:innen können den Gegenstand dann ebenfalls orten. Was die Voraussetzungen sind und wie Du das Teilen anstößt, erklären wir Dir hier.

Das Teilen eines AirTags ist praktisch, wenn sich mehrere Personen einen bestimmten Gegenstand teilen – zum Beispiel ein Auto. Sie können dann ebenfalls den Standort des Objekts auf einer Karte einsehen. Außerdem können auch sie den AirTag einen Ton abspielen lassen oder die Funktion „Genaue Suche” nutzen, um den jeweiligen Gegenstand wiederzufinden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Standort eines AirTags lässt sich über „Dieses AirTag teilen” in der „Wo ist?”-App an andere Personen übermitteln.
  • Alle Nutzer:innen, mit denen Du den Standort teilen willst, müssen einen Apple Account besitzen.
  • Für Deinen eigenen Apple Account muss zudem die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingerichtet sein.

Die Voraussetzungen zum Teilen eines AirTags

Damit Du den Standort eines AirTags teilen kannst, müssen einige Anforderungen erfüllt sein:

  • Du musst für Deinen Apple Account die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert haben.
  • Die anderen Personen müssen ebenfalls jeweils einen eigenen Apple Account besitzen.
  • Auf Deinem und ihrem eigenen Apple-Gerät muss mindestens iOS 17, iPadOS 17 oder macOS 14 installiert sein.
  • Die anderen Personen müssen auf ihrem Apple-Gerät ebenfalls die „Wo ist?”-App eingerichtet haben, damit sie für das Teilen infrage kommen.
  • Alle Beteiligten müssen den iCloud-Schlüsselbund aktiviert haben.

AirTag teilen: So geht’s

Um den Standort eines AirTag zu teilen, nutzt Du die „Wo ist?”-App, die Du auch zum Einrichten und Koppeln der Tracker nutzt. So funktioniert das Teilen im Detail:

  1. Öffne die „Wo ist?”-App auf Deinem iPhone oder iPad.
  2. Tippe auf den Tab „Objekte” und wähle das AirTag aus, das Du teilen willst.
  3. Tippe unter „Dieses AirTag teilen” auf „Person hinzufügen”.
  4. Wähle über deren Apple-Account-Daten die Personen aus, mit denen Du den Standort teilen willst.
  5. Tippe abschließend oben rechts auf „Teilen”.

 

Nehmen die jeweiligen Personen Deine Einladung zum Teilen an, wird das AirTag in ihrer „Wo ist?”-App unter „Objekte” angezeigt.

Du möchtest den Standort Deines AirTags nicht mehr mit einer bestimmten Person teilen? Keine Sorge: Über die „Wo ist?”-App kannst Du die Standortfreigabe jederzeit zurücknehmen:

  1. Tippe in der App unter „Objekte” auf das geteilte AirTag und dann den Namen der Person.
  2. Wähle „Nicht mehr teilen” aus, um das Teilen zu beenden.

Neu ab iOS 18.2: Die Funktion „Objektstandort teilen”

Apple hat angekündigt, mit iOS 18.2 eine neue Teilenfunktion für AirTags und andere Objekte in der „Wo ist?”-App einführen zu wollen. Das Feature nennt sich „Objektstandort teilen” und soll das sichere Teilen mit Dritten – zum Beispiel Fluggesellschaften – ermöglichen.

iOS 18.2: Diese Funktionen bringt Apple aufs iPhone

Konkret werde ein sicherer Link erstellt, den Du mit Dritten teilen kannst. Klicken diese auf den Link, wird ihnen der Standort des Objekts auf einer interaktiven Karte angezeigt. Die Standortfreigabe kannst Du demnach jederzeit beenden. Sie wird laut Apple auch automatisch deaktiviert, sobald das zu lokalisierende Objekt wiedergefunden wurde. Der Link soll zudem nur sieben Tage gültig sein.

Apple hat für die Funktion direkt mit Fluggesellschaften zusammengearbeitet: Deren Kundendienste könnten demnächst „im Rahmen ihres Kundenservices die Standorte von „Wo ist?”-Gegenständen entgegennehmen, um falsch abgefertigte oder verspätete Gepäckstücke zu lokalisieren.” Zum Start seien 15 Fluggesellschaften dabei, darunter auch Lufthansa und Eurowings.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/ios-17-airtags-teilen-update-funktion-erklaert/#/

iPad Fold: Arbeitet Apple an einem faltbaren Tablet?

Apple tüftelt angeblich an einer faltbaren Version seines Tablets, in der Gerüchteküche auch als iPad Fold oder Foldable iPad bekannt. Aber wie könnte das Faltgerät aussehen, wie groß wird es sein und was wissen wir zum Release-Termin? Alle Gerüchte dazu findest Du im Folgenden.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen zum iPad Fold. Apple hat bisher kein faltbares iPad angekündigt. Im Titelbild ist das iPad mini 7 zu sehen.

Schon seit Jahren gibt es Gerüchte, dass Apple an einem faltbaren iPhone arbeitet. Aber das ist offenbar noch nicht alles, denn auch ein iPad Fold könnte entstehen, also ein faltbares Tablet. Mit diesem könnte Apple Geräten wie dem Huawei Mate XT Konkurrenz machen: Das doppelt faltbare Tablet kam im September 2024 in China auf den Markt.

Um das iPad Fold ranken sich bereits einige Spekulationen. Sie drehen sich vor allem um den Gerätetyp, die Größe und den Release-Termin. Zu den technischen Details gibt es bisher keine Gerüchte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Foldable iPad kommt frühestens 2026 oder 2027 auf den Markt.
  • Es ist unklar, ob es sich bei dem Gerät um ein iPad, ein MacBook oder einen Hybrid aus MacBook und iPad handelt – jeweils mit Faltdisplay.
  • Der Bildschirm des iPad Fold ist im ausgeklappten Zustand angeblich zwischen 18 und 20 Zoll groß.
  • Apple hat bei der Entwicklung mutmaßlich Probleme mit den Scharnieren und der Faltenbildung.

iPad Fold oder MacBook-Tablet-Hybrid: Welches faltbare Gerät bringt Apple heraus?

Dass Apple sich seit längerer Zeit mit der Entwicklung faltbarer Bildschirme beschäftigt, gilt als ziemlich sicher. Schon 2022 tauchten erste Gerüchte auf, dass das Unternehmen an einem besonders großen Display arbeiten würde, das sich zusammenfalten lässt.

Aber zu welcher Geräteklasse dieses gehört, ist offen. Es könnte sich dabei um ein iPad Fold, ein MacBook Fold oder auch einen Hybrid aus Tablet und Notebook handeln. Verschiedene Expert:innen haben unterschiedliche Meinungen und Informationen dazu.

Journalist Mark Gurman spricht in seinem Bloomberg-Newsletter von einem Tablet. Demnach habe das iPad Fold bei Apple „eine ebenso hohe Priorität” wie das iPhone Fold. Der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Ko spricht bei Twitter/X mal von einem Foldable MacBook, mal von einem Foldable iPad.

Ein Hybrid-Gerät wäre zumindest keine Überraschung. Schließlich gelten die leistungsstarken iPad-Pro-Modelle in Kombination mit einer Tastatur bereits als vollwertiger Ersatz für einen Mac. Und andere Hersteller haben längst Laptops im Angebot, die sich dank Touch-Bildschirm auch als Tablet verwenden lassen, darunter Microsoft mit dem Surface Pro 11 und Surface Pro 10.

 

Design und Größe des iPad Fold: Was sagt die Gerüchteküche?

Über die Größe des Displays spekulieren die Expert:innen ebenfalls ausgiebig. Demnach könnte der Bildschirm riesige 20,25 Zoll messen, also eine Diagonale von rund 51 Zentimetern besitzen. Diese Zahl nannten im Jahr 2022 übereinstimmend DSCC-Analyst Ross Young und die südkoreanische News-Seite The Elec, wie MacRumors und 9to5Mac schreiben.

Zusammengefaltet könnte der Bildschirm in dem Fall 15,3 Zoll (circa 39 Zentimeter) messen. Die Auflösung eines solchen Geräts liegt der Gerüchteküche zufolge bei 4K.

Laut Ming-Chi Ko hat Apple die Entwicklung eines 20-Zoll-Modells aber inzwischen aufgegeben und konzentriert sich auf eine Displaygröße von 18,8 Zoll (48 cm). Womöglich macht Apple aber auch das iPad Mini faltbar, wie The Elec vermutet. In diesem Fall würde das Gerät nur 7 oder 8 Zoll groß sein.

Wie das iPad Fold aussehen könnte, wissen wir noch nicht. Erste Konzeptbilder sind zwar schon im Umlauf. Dabei dürfte es sich bislang aber um Produkte reiner Fantasie handeln.

Foldable iPad: Tüftelt Apple an innovativen Technologien?

Apple arbeitet für das iPad Fold offenbar an innovativen Technologien, heißt es bei 9to5mac weiter. Das Display könnte von einem ultradünnen Glas bedeckt sein und nicht von einer Kunststoffoberfläche, die heute bei vielen faltbaren Bildschirmen zum Einsatz kommt.

Möglicherweise wird der Hersteller ein sogenanntes Electronic-Paper-Display (EPD) verwenden. Der Vorteil: Das wäre deutlich energieeffizienter als andere Displaytypen.

Nach Angaben von 9to5mac hat Apple derzeit aber noch Probleme mit der Entwicklung des Bildschirms und den Scharnieren. Der Hersteller arbeitet angeblich mit LG und Samsung zusammen, um eine Lösung für die Bildung von Falten zu finden.

Aufstellen können Nutzer:innen das iPad Fold den Gerüchten zufolge mithilfe eines sehr leichten und robusten Ständers aus Carbonfaser.

Release-Termin: Wann könnte das iPad Fold erscheinen?

Die Frage, wann Apple ein faltbares Gerät auf den Markt bringt, ist Gegenstand vieler Spekulationen. Mark Gurman vermutet, dass Apple zunächst das iPad Fold herausbringen wird – und nicht das faltbare iPhone. Vor 2027 oder 2028 werde das jedoch nicht der Fall sein.

Auch Ming-Chi Kuo‌ zufolge erfolgt der Release eines faltbaren, Tablet-ähnlichen Geräts frühestens 2026 oder 2027. Schuld an der Verzögerung seien technische Herausforderungen in Zusammenhang mit Bildschirm und Mechanik. Deshalb habe Apple den Start der Produktion verschieben müssen.

Ein anderer Apple-Analyst, Jeff Pu, ist dagegen optimistischer: Er hält einen Veröffentlichungstermin im zweiten Quartal 2026 für möglich, wie es bei MacRumors heißt. Die Produktion könnte dann Ende 2025 beginnen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ipad-fold-ausstattung-release-preis/#/

Welche Android-Version habe ich auf meinem Smartphone installiert?

Android 13, 14 oder schon 15? Smartphones und Tablets laufen je nach Hersteller und Baujahr mit unterschiedlichen Varianten von Googles Betriebssystem. Aber woher weißt Du, welche Android-Version Dein Gerät hat? Wir zeigen, wie Du genau das einfach herausfindest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Dein Smartphone listet die Android-Version in den Einstellungen auf.
  • Der entsprechende Menüpunkt kann je nach Modell „Telefoninfo”, „Über das Telefon” oder „Info zu Gerät” heißen.
  • Alternativ kannst Du die Android-Version ermitteln, indem Du das Gerät nach einem Software-Update suchen lässt.

Welche Android-Version hat mein Handy? So findest Du es heraus

In der Regel veröffentlicht Google jedes Jahr eine neue Android-Version. Welche auf Deinem Handy oder Tablet installiert ist, kannst Du in den Einstellungen herausfinden. So ermittelst Du die Android-Version:

  1. Öffne die „Einstellungen” Deines Geräts.
  2. Scrolle nach unten zu „Telefoninfo”. Je nach Modell kann der Menüpunkt auch „Über das Telefon” oder „Info zu Gerät” heißen.
  3. Tippe auf „Softwareinformationen”. Unter „Android-Version” steht die auf dem Gerät installierte Fassung des Betriebssystems. Bei manchen Smartphones und Tablets findest Du diese Information auch direkt unter „Telefoninfo”.

Die Android-Version ermitteln, indem Du das Handy nach Updates suchen lässt

Es gibt einen weiteren Weg, die Android-Version auf Deinem Smartphone oder Tablet zu ermitteln. Dabei kannst Du auch gleich überprüfen, ob ein Update verfügbar ist.

Zwar weist Dich Google normalerweise automatisch darauf hin, wenn Du eine Aktualisierung herunterladen kannst. Zur Sicherheit kannst Du trotzdem manuell nachsehen. Auch hier kann der Pfad je nach Modell leicht unterschiedlich sein:

  1. Öffne die „Einstellungen” auf Deinem Smartphone oder Tablet.
  2. Tippe auf „System” und anschließend auf „Softwareupdate”. Bei manchen Handymodellen hast Du den Menüpunkt auch direkt unter „Einstellungen” aufgelistet.
  3. Im Anschluss kannst Du das Handy nach einem neuen Update suchen lassen. Dadurch wird auf dem Gerät auch die aktuell installierte Android-Version aufgelistet. Ist ein Update verfügbar, kannst Du dieses direkt installieren.

Hinweis: Für die Android-Versionen veröffentlicht Google regelmäßig Patches, um potenzielle Fehler zu beheben und Sicherheitslücken zu stopfen. Schon aus Sicherheitsgründen solltest Du die Updates daher immer installieren, wenn Dein Handy Dich benachrichtigt.

Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/android-tipps/welche-android-version-habe-ich-auf-meinem-smartphone-installiert/#/

HD-Telefonie: Definition, Voraussetzungen und Vorteile für Unternehmen

Bei geschäftlichen Telefonaten kann die Sprachqualität den Unterschied zwischen Missverständnissen und reibungsloser Zusammenarbeit ausmachen. HD-Telefonie ist eine moderne Lösung, die die Sprachqualität deutlich verbessert und so zu effizienteren Gesprächen führt. Wie HD-Telefonie funktioniert und welche Vorteile Unternehmen davon haben.

Was ist HD-Telefonie?

HD-Telefonie, auch bekannt als HD Voice, steht für High-Definition-Telefonie und bezeichnet eine Technologie, die deutlich bessere Sprachqualität bei Telefonaten ermöglicht. Herkömmliche Telefonverbindungen übertragen nur einen eingeschränkten Frequenzbereich, während HD-Telefonie einen erweiterten Bereich nutzt. Dadurch werden Stimmen klarer, natürlicher und weniger verzerrt übertragen.

Wie funktioniert HD-Telefonie?

HD-Telefonie verbessert die Sprachqualität durch die Nutzung eines erweiterten Frequenzbereichs und moderner Audiocodecs, wie z. B. G.722. Während herkömmliche Telefonie nur Frequenzen zwischen 300 Hz und 3,4 kHz überträgt, deckt HD-Telefonie Frequenzen von 50 Hz bis 7 kHz oder sogar bis zu 14 kHz ab.

Die Technologie basiert auf der Übertragung der Sprachdaten über IP-basierte Netze (Voice over IP – VoIP) oder Mobilfunknetze wie LTE/4G und 5G, die eine höhere Bandbreite bieten. In diesen Netzen werden die Sprachsignale digital als Datenpakete gesendet und mit speziellen Codecs komprimiert. Der AMR-WB-Codec kommt oft im Mobilfunk zum Einsatz, während G.722 häufig in VoIP-Anwendungen genutzt wird.

Zusätzlich unterstützen viele Netzwerke Quality of Service (QoS)-Technologien, um Sprachpakete priorisiert zu übertragen und so eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten, auch wenn die Netzlast hoch ist.

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Wichtig ist in erster Linie, dass sowohl das Telefon als auch das Netzwerk der anrufenden und der empfangenden Person HD-fähig sind, damit HD-Sprachqualität genutzt werden kann. Wenn eine Seite nicht HD-fähig ist, wird die Sprachqualität auf das herkömmliche Niveau reduziert. Weitere Voraussetzungen, um HD-Telefonie nutzen zu können, sind:

HD-fähige Endgeräte: Beide Gesprächspartner benötigen HD-Telefone oder Smartphones, die diese Technologie unterstützen.

Kompatible Netzwerke: Die Teilnehmenden müssen sich in Netzwerken befinden, die HD-Voice-fähig sind. Viele moderne Mobilfunkanbieter sowie VoIP-Dienste bieten diese Funktion an.

Stabile Internetverbindung: Für VoIP oder Voice over LTE (VoLTE) ist eine ausreichend schnelle und stabile Internetverbindung erforderlich, um die gehobene Sprachqualität gewährleisten zu können.

Kompatible Telefonanlagen: Unternehmen, die ihre Kommunikationslösungen über VoIP betreiben, müssen sicherstellen, dass ihre Telefonanlagen und Dienste (z. B. SIP-Trunking) HD-Telefonie unterstützen.

HD-Telefonie vs. VoIP

HD-Telefonie bezieht sich auf die verbesserte Sprachqualität, die durch die Nutzung eines erweiterten Frequenzbereichs und moderner Audiocodecs erreicht wird. Sie kann sowohl in VoIP-Netzwerken als auch in modernen Mobilfunknetzen (wie 4G/LTE und 5G) verwendet werden und sorgt dafür, dass Gespräche klarer und natürlicher klingen.

VoIP (Voice over IP) bezeichnet die Technologie, bei der Telefongespräche über das Internet oder IP-basierte Netzwerke statt über traditionelle Telefonleitungen geführt werden. VoIP kann sowohl Standard-Telefonie als auch HD-Telefonie umfassen, je nachdem, welche Sprachqualität das verwendete System unterstützt.

Die Vorteile von HD Voice

HD-Telefonie bietet in erster Linie den Vorteil einer deutlich verbesserten Sprachqualität gegenüber konventioneller Technik. Die erhöhte Verständlichkeit führt u. a. zu folgenden weiteren Vorteilen:

Bessere Verständlichkeit: Missverständnisse aufgrund schlechter Tonqualität werden reduziert. Dies ist besonders in wichtigen Geschäftsgesprächen oder bei internationalen Telefonaten von Vorteil.

Weniger Ermüdung: Bei Telefonaten mit schlechter Sprachqualität müssen sich die Gesprächspartner stark auf jedes gesagte Wort konzentrieren und ermüden schneller. Durch bessere Verständlichkeit ermüden Telefonate weniger.

Professioneller Eindruck: Für Kunden oder Geschäftspartner hinterlassen HD-Telefonate einen professionelleren Eindruck, da die Kommunikation klarer und reibungsloser verläuft.

HD-Telefonie im Überblick

HD-Telefonie …

…bietet deutlich verbesserte Sprachqualität durch die Nutzung eines erweiterten Frequenzbereichs und moderne Audiocodecs wie G.722.

…erfordert kompatible Geräte und Netzwerke auf beiden Seiten des Gesprächs, um in hoher Qualität zu funktionieren.

…funktioniert über IP-basierte Netzwerke (VoIP) sowie Mobilfunknetze wie LTE/4G und 5G.

…sorgt für eine professionellere Außenwirkung und verbessert die Verständlichkeit in geschäftlichen Gesprächen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/hd-telefonie-erklaert/

iPhone 16 wiederherstellen – auch mit anderem iPhone: So geht’s

Du musst oder möchtest Dein iPhone 16 wiederherstellen? Kein Problem! In diesem Ratgeber zeigen wir Dir drei Wege, wie Du Dein iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro oder 16 Pro Max wieder flott machst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Du kannst das iPhone 16 über ein anderes iPhone oder iPad zurücksetzen.
  • Zurücksetzen via Back-up aus der iCloud oder von einem Computer ist ebenfalls möglich.
  • Trenne während des Vorgangs aber nicht die Strom- oder Datenverbindung.

iPhone 16 wiederherstellen – mithilfe eines anderen iPhones oder iPads

Sämtliche iPhone-16-Modelle lassen sich ganz einfach wiederherstellen. Dazu brauchst Du nur ein anderes iPhone oder ein iPad. Diese Methode nutzt dieselbe RecoveryOS-Version, die auch beim Wiederherstellen von Apple Watch und Apple TV zum Einsatz kommen kann.

Ob sich in Zukunft auch ältere Modelle als das iPhone 16 auf diese Weise wiederherstellen lassen können, ist noch nicht bekannt. Als assistierendes Gerät können aber auf jeden Fall ältere iPhones und iPads genutzt werden.

So funktioniert der Reset:

  1. Stelle sicher, dass ein funktionstüchtiges iPhone oder iPad in der Nähe ist.
  2. Das iPhone 16, das wiederhergestellt werden soll, muss sich im Wiederherstellungsmodus befinden.
  3. Platziere das iPhone 16 und das andere Gerät nebeneinander.
  4. Das iPhone 16 wird automatisch vom funktionstüchtigen Gerät erkannt.
  5. Dieses lädt die aktuelle Firmware herunter und überträgt sie auf das iPhone 16.

Wiederherstellung des iPhone 16 aus einem iCloud-Back-up

Eine der bequemsten Möglichkeiten, ein iPhone 16 wiederherzustellen, ist über ein iCloud-Back-up. Achte darauf, dass Dein iPhone während des Vorgangs an den Strom angeschlossen und mit dem WLAN verbunden ist.

  1. Schalte Dein iPhone ein und folge den Bildschirmanweisungen bis zum Punkt „Schnellstart“. Tippe auf „Ohne anderes Gerät konfigurieren“.
  2. Folge den Bildschirmanweisungen bis zum Punkt „Apps & Daten übertragen“. Tippe hier auf „Von iCloud-Backup“.
  3. Melde Dich an, indem Du Deine Apple-ID und das Passwort eingibst.
  4. Folge weiter den Anweisungen bis zum Punkt „iCloud-Backup auswählen“. Wähle hier das gewünschte Back-up aus.
  5. Befolge erneut die Bildschirmanweisungen, bis die Übertragung beginnt.
  6. Warte, bis das iPhone alle Daten und Einstellungen geladen hat.

iPhone 16 wiederherstellen – aus einem Computer-Back-up

Erstellst Du regelmäßig Back-ups auf Deinem Computer, kannst Du Dein iPhone 16 auch darüber wiederherstellen. Dieses Verfahren eignet sich besonders, wenn Du eine schnelle Lösung benötigst.

  1. Verbinde das iPhone über ein USB-Kabel mit dem Computer, auf dem Dein Back-up gespeichert ist.
  2. Je nach Betriebssystem Deines Rechners gehst Du folgendermaßen vor:
    • Nutzt Du einen Mac mit macOS 10.15 oder neuer: Klicke auf das iPhone-Symbol in der Finder-Seitenleiste Deines Computers. Klicke anschließend auf „Vertrauen“ und dann auf „Aus diesem Backup wiederherstellen“.
    • Nutzt Du einen Windows-PC oder einen Mac mit macOS 10.14 oder älter: Öffne die neueste Version von „iTunes“ und klicke oben links auf das Bedienfeld mit dem iPhone-Symbol. Klicke anschließend auf „Übersicht“ und auf „Backup wiederherstellen“.
  3. Wähle das gewünschte Back-up aus der Liste aus.
  4. Ist das Back-up verschlüsselt, gib das Passwort ein.
  5. Warte bis der Wiederherstellungsprozess abgeschlossen ist und trenne Dein iPhone erst danach vom Computer.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-wiederherstellen-mit-anderem-iphone-icloud-back-up/#/

Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone: So geht‘s bei Mobilfunk und Festnetz

Deine Rufnummer gehört zu Dir. Deshalb kannst Du sie auch mitnehmen, wenn Du von einem anderen Anbieter zu Vodafone wechselst oder Du behältst sie einfach, wenn sich bei Deinem Vertrag etwas ändert. Die Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone ist schnell, kostenlos und einfach. Das musst Du wissen, damit alles reibungslos funktioniert.

Egal, ob Prepaidkarte, Mobilfunkvertrag oder Festnetzanschluss – Du hängst an Deiner Rufnummer und willst sie behalten? Je nach Fall musst Du unterschiedlich vorgehen, damit die Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone erfolgreich ist.

Das Wichtigste zur Rufnummern-Mitnahme in Kürze:

  • Die Mitnahme Deiner Mobilfunk-Nummer von Deinem alten Anbieter zu Vodafone ist jederzeit vor Vertragsende sowie zum oder nach Ende Deines alten Vertrags möglich.
  • Bei einem Tarifwechsel von Vodafone-Laufzeitvertrag zu CallYa oder umgekehrt bleibt Deine Rufnummer erhalten.
  • Im Festnetz klappt die Rufnummern-Mitnahme nur, wenn Du innerhalb desselben Vorwahlbereichs umziehst.
  • Die Mitnahme Deiner Mobilfunk- oder Festnetz-Nummer ist für Dich kostenlos.

Rufnummern-Mitnahme im Mobilfunk: Das ist wichtig zu wissen 

Du bist neu bei Vodafone und möchtest Deine Mobilfunk-Rufnummer mitnehmen oder bei der Vodafone innerhalb verschiedener Tarife wechseln? Wir erklären Dir, wie Du in allen Szenarien vorgehst.

Mitnahme der Mobilfunk-Nummer beim Wechsel von einem anderen Anbieter zu Vodafone

So funktioniert es:

Schritt 1: Meld Dich bei Deinem alten Anbieter und bereite Deine Rufnummern-Mitnahme vor:

  • Du kannst Deine alte Mobilfunk-Nummer entweder bereits vor Ende Deines alten Vertrags oder zum/nach Ende Deines alten Vertrags zu Vodafone mitnehmen. Entscheide und melde Dich dann bei Deinem alten Anbieter. Das ist zu tun:
    • Rufnummern-Mitnahme vor Vertragsende: Lass das sogenannte Opt-in setzen – das ist sozusagen Dein Okay für die vorzeitige Mitnahme.
    • Rufnummern-Mitnahme zum/nach Vertragsende: Kündige Deinen alten Vertrag.

Tipp: Erkundige Dich bei Deinem alten Anbieter, was Du tun musst, damit Du Deine Rufnummer zu Vodafone mitnehmen kannst (beispielsweise über die Webseite Deines alten Anbieters, über eine Suchmaschine mit den Stichwörtern „Anbietername“ + „Rufnummern-Mitnahme“ oder telefonisch bei der Kundenbetreuung Deines alten Anbieters).

  • Hol danach bei Deinem alten Anbieter das Dokument mit Deinen Daten für die Rufnummern-Mitnahme. Das brauchst Du für die Beauftragung Deiner Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone. Damit geht’s schneller und es vermeidet Fehler. Meist findest Du das Dokument im Kundenportal Deines alten Anbieters oder es wird Dir per E-Mail zugesendet.

Schritt 2: Beauftrage Deine Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone – online oder im Shop:

  • Du möchtest online vorgehen? Online kannst Du bei Vodafone eine Rufnummern-Mitnahme beauftragen, wenn…
    • … Du bereits einen Laufzeit-Vertrag mit einer (vorläufigen) Mobilfunk-Nummer von Vodafone hast.
      Siehe hier für mehr Informationen: Rufnummern-Mitnahme online beauftragen
    • … Du einen neuen CallYa-Vertrag abschließen möchtest.
      Such Dir einen Prepaid-Tarif aus und gib im Bestellprozess an, dass Du Deine Mobilfunk-Nummer von Deinem alten Anbieter mitnehmen möchtest.
  • Du möchtest in einen unserer Shops gehen? Hier findest Du einen Vodafone-Shop in Deiner Nähe. Tipp: Falls Dein neuer Laufzeit-Vertrag bei uns erst starten soll, wenn Deine alte Mobilfunk-Nummer bei Vodafone ist, bist Du im Shop genau richtig.

Es dauert etwa 8 Tage, bis Deine alte Mobilfunk-Nummer bei Vodafone ist. Falls Du Deine Mobilfunk-Nummer zum Ende Deines alten Vertrags mitbringst und Dein alter Vertrag noch mehr als 8 Tage läuft, findet die Rufnummern-Mitnahme erst zum Ende Deines alten Vertrags statt. Die Rufnummern-Mitnahme zum Vertragsende kannst Du bereits 4 Monate vor Deinem Vertragsende bei Vodafone beauftragen. Nach Abschaltung Deiner Mobilfunk-Nummer bei Deinem alten Anbieter kannst Du sie noch bis zu 90 Tage zu Vodafone mitnehmen.

Die Rufnummern-Mitnahme ist für Dich kostenlos. Du möchtest mehr wissen?

Alle weiteren Details findest Du hier.

Mitnahme der Mobilfunk-Nummer beim Wechsel aus einem Laufzeit-Vertrag zu CallYa

Falls Du Deinen Vodafone-Laufzeitvertrag gekündigt hast, bekommst Du eine Woche vor Vertragsende und am letzten Vertragstag eine Info-SMS. Darin teilt Vodafone Dir mit, dass Deine SIM-Karte nach Ablauf Deines Laufzeitvertrages für CallYa freigeschaltet wird – sprich: dass Deine Rufnummer automatisch umgestellt wird. Deine Kündigung bleibt weiterhin bestehen und Du kannst Deine alte Rufnummer wie gewohnt nutzen. Wichtig:  Lädst Du Deine Prepaid-Karte nicht innerhalb der nächsten 90 Tage auf, wird Deine Rufnummer abgeschaltet.

Mitnahme der Mobilfunk-Nummer beim Wechsel von CallYa in einen Laufzeit-Vertrag 

Du bist bereit für einen Laufzeit-Tarif? Kein Problem! Beim Wechsel von CallYa zu einem Vodafone-Vertrag behältst Du einfach Deine bisherige Rufnummer und sogar Deine SIM-Karte – bequemer geht’s kaum. So gehst Du für den Wechsel vor:

Ruf uns einfach unter 0800 444066 0945 kostenlos an oder besuche uns in einem unserer Vodafone-Shops, und wir machen den Rest. Hier findest Du den Shopfinder mit Vodafone Filialen in Deiner Nähe.

Der Wechsel hat viele Vorteile: Dein aktuelles Guthaben schreiben wir Deinem neuen Kundenkonto gut, den Anschlusspreis von 39,99 Euro sparst Du Dir, und nie wieder musst Du Dir Gedanken über Guthabenaufladungen machen.

Festnetznummern-Mitnahme: Das ist wichtig zu wissen

Du ziehst um oder bist gerade neu bei Vodafone und willst Deine Festnetznummer behalten? Dann ist Folgendes zu beachten.

Rufnummern-Mitnahme der Festnetz-Nummer bei einem Umzug

Im Falle eines Umzugs funktioniert die Rufnummern-Mitnahme nur dann, wenn Du innerhalb Deines bisherigen Vorwahlbereichs umziehst. Sprich: Du kannst Deine Festnetz-Nummer mitnehmen, wenn die Vorwahl gleichbleibt. Wie das funktioniert, erfährst Du hier.

Mitnahme der Festnetz-Nummer bei einem Anbieterwechsel zu Vodafone

Bei einem Anbieterwechsel zu Vodafone kannst Du Deine Festnetz-Nummer problemlos mitnehmen, wenn Du im gleichen Ortsnetz wohnen bleibst. So gehst Du bei den verschiedenen Anschlüssen vor:

DSL- und Glasfaser:

Gib bei Deiner DSL– oder Glasfaser-Bestellung nach Aufforderung an, dass Du Deine Festnetz-Nummer zu Vodafone mitnehmen möchtest. Die Übertragung wird somit beantragt und auch Dein alter Vertrag zeitgleich gekündigt. Bring Deine Rufnummer auch nach Vertragsende Deines bisherigen Anbieters mit. Das geht sogar noch bis zu 90 Tage nach dem Vertragsende.

Kabel:

Bist Du Kabelkund:in bekommst Du von Vodafone ein Anbieterwechsel-Formular. Entweder mit der Post nach der Auftragsbestätigung. Oder als E-Mail, wenn Du bei der Bestellung eine E-Mail-Adresse angegeben hast. Ausnahme: Wenn Du die Rufnummern-Mitnahme im Fachhandel oder im Vodafone-Shop schon mit beauftragst, bekommst Du das Formular nicht nochmals. Mit dem besagten Formular ist es nicht nur möglich, dass Du bis zu zwei Rufnummern zu Vodafone mitnehmen kannst, sondern Du erhältst auch gleich die Kündigung Deines alten Vertrages, um die sich Vodafone gern kostenlos für Dich kümmert.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/rufnummernmitnahme-bei-vodafone-so-gehts-bei-mobilfunk-und-festnetz/#/

Multi-Cloud: Definition, Beispiele und Vorteile

Mit einem Multi-Cloud-Konzept profitieren Unternehmen von Flexibilität, Zuverlässigkeit und Kosteneinsparungen. Allerdings birgt die Nutzung mehrerer Cloud-Dienste unterschiedlicher Anbieter auch Herausforderungen. Worauf Sie beim Multi-Cloud-Modell achten müssen und wie eine optimale Strategie aussieht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist eine Multi-Cloud?

Unternehmen, die gleichzeitig auf mehrere Public Clouds oder Private Clouds von verschiedenen Providern zugreifen, nutzen ein sogenanntes Multi-Cloud-Modell. Das heißt, sie betreiben Cloud Computing nicht mittels einer einzigen Cloud eines einzelnen Providers, sondern profitieren von mehreren Cloud-Lösungen, die von unterschiedlichen Anbietern bereitgestellt werden.

Multi-Cloud vs. Hybrid Cloud

Hybrid Cloud bedeutet, dass Unternehmen verschiedene Cloud-Typen wie etwa eine On-Premises-Cloud-Lösung und eine Private Cloud oder Public Cloud zusammen verwenden – die unterschiedlichen Clouds sind miteinander verbunden.

Der Begriff Multi-Cloud bezeichnet in der Regel die Verwendung mehrerer Clouds des gleichen Typs, die von verschiedenen Anbietern bereitgestellt werden. Dabei kombinieren Unternehmen zwar Anwendungen aus separaten Clouds, die Clouds selbst sind aber nicht verbunden.

Das bedeutet, wenn Sie Ihre Multi-Cloud-Infrastruktur verändern und beispielsweise eine Integration der Clouds vornehmen, können Sie aus einer Multi-Cloud eine Hybrid Cloud machen.

Vor- und Nachteile von Multi-Clouds

Ein Multi-Cloud-Modell zu nutzen, bietet für Unternehmen eine Reihe von Vorteilen. Sie können sich nach dem Baukastenprinzip die Cloud-Lösungen zusammenstellen, die sie benötigen, und zusätzlich verschiedene Cloud-Provider und deren Angebote vergleichen, um die für sie günstigsten Konditionen auszuwählen. Im Multi-Cloud-Modell ist es etwa möglich, verschiedene Software-as-a-Service- (SaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Platform-as-a-Service-(PaaS)-Dienste verschiedener Anbieter miteinander zu kombinieren.

Betreibt ein Unternehmen beispielsweise kein eigenes Rechenzentrum, möchte aber Cloud-Computing nutzen, kann es eine Cloud-Infrastruktur und die benötigten Rechenressourcen (IaaS) über einen Cloud-Anbieter erwerben. In der Regel wollen Unternehmen zusätzlich zum operativen Geschäftsmodell passende Cloud-Software (SaaS), also Cloud-Anwendungen nutzen. Sind die geeigneten SaaS-Dienste eines anderen Anbieters günstiger oder passender als die des Anbieters, über die das Unternehmen die Cloud-Infrastruktur bezieht, ergibt sich am Ende ein Multi-Cloud-Modell.

Vorteile

Durch das beliebige Zusammenstellen von z. B. Public-Cloud-Diensten unterschiedlicher Anbieter hat die Multi-Cloud für Unternehmen daher folgende positive Effekte:

Kostensenkung, da jeweils die preisgünstigsten und passendsten Cloud-Lösungen ausgewählt und miteinander kombiniert werden können.

Flexibilität, weil sich Unternehmen nicht von nur einem Anbieter abhängig machen und Abos ggf. gekündigt werden können, ohne gleich die gesamte Cloud-Umgebung anpassen zu müssen.

Absicherung, weil die genutzten Cloud-Dienste unabhängig voneinander genutzt werden können und bei einem Ausfall einer der Clouds nicht gleich alles stillsteht.

Nachteile

So überzeugend die Vorteile einer Multi-Cloud auch sein mögen: einige Nachteile hat die Patchwork-Nutzung von Cloud-Lösungen dennoch:

Höherer Verwaltungsaufwand durch mehrere technische Schnittstellen.

Performanceschwächen und Latenzzeiten können auftreten, wenn die Cloud-Dienste miteinander interagieren müssen und eine gute Abstimmung fehlt.

Mehr Angriffsfläche für Cyberangriffe – je mehr verschiedene Software-Komponenten involviert sind, desto mehr potenzielle Schwachstellen können auftreten.

So entwickeln Sie ihre Multi-Cloud-Strategie

Die genannten Vorteile einer Multi-Cloud verleiten leicht dazu, die Nachteile, die die Mehrfachnutzung von Public-Cloud-Lösungen mit sich bringt, zu vernachlässigen. Wer langfristig vom Baukastenprinzip der Multi-Cloud profitieren will, sollte sich eine optimale Multi-Cloud-Strategie zurechtlegen. Denn die Nutzung mehrere Clouds allein stellt noch keine Multi-Cloud-Strategie dar.

Folgende Schritte sollten Sie für eine Multi-Cloud-Strategie gehen:

Multi-Cloud-Ziele: Legen Sie Ihre genauen Bedürfnisse und Cloud-Ziele fest. Je genauer Sie wissen, wo Sie hinwollen und wie viel Sie ausgeben möchten, desto besser können Sie die Angebote der Provider vergleichen und Kosten einsparen. Welche operativen Prozesse möchten Sie mit Cloud-Anwendungen vereinfachen oder beschleunigen und was benötigen Sie hierfür? Braucht Ihr Unternehmen zusätzlich externe Rechenressourcen? Wollen Sie ihre IT-Abteilung verkleinern oder entlasten? Welche Services erwarten Sie von Ihren Providern? Wie viel wollen Sie investieren? 

Vergleich und Auswahl: Vergleichen Sie die unterschiedlichen Cloud-Lösungen verschiedener Anbieter und nehmen Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung vor. Mit Ihrer zuvor festgelegten Roadmap können Sie besser einschätzen, welche Lösungen für Sie optimal sind. Treffen Sie auf Basis dessen eine Entscheidung, ob eine Private-Cloud-, Public-Cloud- oder vielleicht sogar eine Hybrid-Cloud-Lösung das beste Nutzungsmodell für Sie ist. Recherchieren Sie, ob und welche IaaS-, PaaS- und SaaS-Lösungen das bieten, was Ihr Unternehmen voranbringt. 

Implementierung und Integration: Prüfen Sie vorher genau, ob und wie Sie die gewünschten Cloud-Dienste in Ihre bestehenden IT-Strukturen implementieren können und ob diese untereinander kompatibel und vereinbar mit lokalen Diensten und Anwendungen sind. 

Datenspeicherung und Access Management: Legen Sie klare Richtlinien zu Datenspeicherung, – nutzung und -verwaltung fest. Kümmern Sie sich um ein zielgerichtetes und transparentes Access Management, um Informations- und Datensicherheit zu gewährleisten.

Kontinuierliches Monitoring: Haben Sie die Vertragslaufzeiten der von Ihnen verwendeten Cloud-Lösungen im Blick und prüfen Sie regelmäßig, ob die von Ihnen getroffene Auswahl immer noch Ihren Geschäftsbedürfnissen und Anforderungen entspricht. Gab es eventuell Probleme bei der Kompatibilität zweier Anwendungen? Haben sich Bepreisung oder weitere Faktoren geändert? Nutzen Sie den Vorteil, dass Sie mehrgleisig unterwegs sind und einzelne Komponenten Ihrer Multi-Cloud jederzeit auswechseln können. 

Die größten Cloud-Anbieter im Überblick

Die bekanntesten Cloud-Service-Provider für Cloud-Infrastrukturen und weitere IaaS-, PaaS- und SaaS-Lösungen sind:

Microsoft, u. a. mit der Cloud-Plattform Microsoft Azure und etlichen SaaS-Produkten wie Microsoft 365Microsoft Teams für Cloud-Telefonie und Microsoft Security.

Google, mit der Google Cloud Platform und SaaS-Produkten wie Google Drive.

Amazon, u. a. mit der cloudbasierten Plattform Amazon Web Services (AWS)

IBM, mit Services in der IBM Cloud.

Oracle, u. a. mit der Oracle Cloud Infrastructure (OCI).

Darüber hinaus gibt es viele kleinere Anbieter von Cloud-Lösungen. Diese sollten Sie ebenfalls bei der Auswahl einzelner Cloud-Anwendungen berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Cloud-Dienste miteinander kompatibel sind, wie etwa die Microsoft- und Google-Cloud-Lösungen.

 Multi-Cloud im Überblick

Multi-Cloud …

beschreibt die gleichzeitige Verwendung mehrerer Cloud-Lösungen von verschiedenen öffentlichen Cloud-Providern.

ermöglicht es Unternehmen, IaaS-, SaaS- und PaaS-Dienste unterschiedlicher Anbieter miteinander zu kombinieren.

bietet Unternehmen Vorteile wie Kosteneinsparung, Flexibilität und Zuverlässigkeit, da sie sich nicht von nur einem Anbieter abhängig machen, einzelne Cloud-Dienste kündigen können und bei Ausfall eines Cloud-Dienstes nicht alles stillsteht.

kann trotz vieler Vorteile zu mehr Angriffsfläche für Hacker führen und erfordert einen erhöhten Sicherheits- und Verwaltungsaufwand.

lohnt sich für Unternehmen vor allem dann, wenn sie eine durchdachte Multi-Cloud-Strategie verfolgen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/multi-cloud/

iPhone 16 ausschalten: Diese Optionen hast Du

Wusstest Du, dass es mehrere Wege gibt, das iPhone 16 auszuschalten? Egal, ob Du das iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro oder 16 Pro Max hast: Hier erfährst Du, wie Du das iPhone 16 über die Gerätetasten, Einstellungen, Siri und AssistiveTouch ausschalten kannst. 

Das Wichtigste in Kürze 

  • Drücke gleichzeitig die Seiten- und eine der Lautstärketasten, um das iPhone 16 auszuschalten.
  • Tippe in den „Allgemein”-Einstellungen auf „Ausschalten”. 
  • Fordere Siri auf, das iPhone 16 auszuschalten. 
  • Aktiviere die Bedienungshilfe AssistiveTouch, um das „Ausschalten”-Menü aufzurufen.

iPhone 16 ausschalten – per Tastenkombination 

Der klassische Weg: Drücke gleichzeitig so lange auf die Seitentaste und eine der Lautstärketasten, bis auf dem Display der Schieberegler zum Ausschalten erscheint. Wische diesen nach rechts, um das iPhone 16 auszuschalten. 

Möchtest Du es anschließend wieder einschalten, brauchst Du nur so lange auf die Seitentaste zu drücken, bis auf dem Bildschirm das Apple-Logo zu sehen ist. 

iPhone 16 über die Einstellungen ausschalten 

Alle iPhone-16-Modelle kannst Du sonst auch über die Einstellungen ausschalten: 

  1. Öffne die Einstellungen auf Deinem iPhone. 
  2. Unter „Allgemein” wählst Du „Ausschalten” aus. 
  3. Bewege den Schieberegler, um das iPhone 16 auszuschalten.  

 

Siri zum Ausschalten des iPhone 16 auffordern 

Alternativ kannst Du auch einfach Siri um Hilfe bitten: Ruf die digitale Assistenz auf („Hey Siri!”) und bitte sie, Dein iPhone auszuschalten. Siri bittet Dich im Anschluss darum, die Aktion per Sprachbefehl oder einem Tipp auf „Ausschalten” zu bestätigen. 

Die Bedienungshilfe AssistiveTouch einrichten 

Du kannst über die iPhone-Bedienungshilfen einen virtuellen Button einrichten, über den sich das „Ausschalten”-Menü öffnen lässt. So funktioniert es:  

  1. Öffne die Einstellungen auf Deinem iPhone. 
  2. Unter „Bedienungshilfen” wählst Du „Berühren” und dann „AssistiveTouch” aus. 
  3. Jetzt erscheint ein virtueller Button, den Du nach Belieben auf dem Display platzieren kannst. Tippe auf den Button und wähle „Gerät”. 
  4. Mit einem längeren Fingertipp auf „Bildschirm sperren” navigierst Du zum „Ausschalten”-Menü Deines iPhones. 

iPhone 16: So erzwingst Du einen Neustart 

Wenn Dein iPhone 16 nicht reagiert, kannst Du einen Neustart auch erzwingen: 

  1. Drücke einmal auf die Lauter-Taste und lass sie wieder los. 
  2. Dasselbe wiederholst Du nun mit der Leiser-Taste. 
  3. Halte die Seitentaste im Anschluss so lange gedrückt, bis das Apple-Logo auf dem Bildschirm zu sehen ist.  
  4. Lass die Taste wieder los – Dein iPhone führt den Neustart durch. 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/iphone-16-ausschalten-tastenkombination-einstellungen-siri/#/

Android 16: Das erwartet Dich mit dem großen Update

Die Arbeit an Android 16 ist bereits in vollem Gange – auch wenn Android 15 erst im Oktober 2024 offiziell erschienen ist. Hier erfährst Du, was wir bereits zum Release-Termin, den möglichen Neuerungen und zu den unterstützten Geräten wissen.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren größtenteils auf Gerüchten und Spekulationen. Google selbst hat Android 16 bislang nicht offiziell angekündigt.

Das Wichtigste in Kürze 

  • Android 16 soll bereits im zweiten Quartal 2025 erscheinen. 
  • Zu den Neuerungen von Android 16 könnten schwebende Fenster für Apps gehören. 
  • Außerdem soll Google an einer Benachrichtigungsfunktion arbeiten, die Apples Dynamic Island ähnelt.

Release-Termin: Erscheint Android 16 früher als erwartet? 

In den vergangenen Jahren hat Google eine neue Android-Version jeweils im Spätsommer oder Herbst veröffentlicht, also im dritten oder vierten Quartal. Android 14 erschien am 4. Oktober 2023, Android 15 am 15. Oktober 2024. 

Android 16 soll nun deutlich früher herauskommen, berichtet Android Authority. Ein Grund für den frühzeitigen Release: Durch einen verbesserten Entwicklungsprozess, der insbesondere die Arbeit an Android-Derivaten für andere Hersteller wie Samsung und Xiaomi erleichtert, sei eine frühere Fertigstellung von Android 16 möglich. 

Dazu passt, dass Google mittlerweile bestätigt hat, im zweiten Quartal 2025 ein großes Android-Update veröffentlichen zu wollen. Im vierten Quartal 2025 soll dann noch einmal ein kleines Update folgen – vermutlich Android 16.1.

Android 16 könnte demnach bereits im Juni 2025 erscheinen – kurz nach der Entwicklerkonferenz Google I/O, die vermutlich wieder Mitte Mai stattfindet. 

Für welche Geräte erscheint Android 16? 

Die ersten Geräte, die mit dem Update versorgt werden, sind in der Regel die Smartphones und Tablets von Google. Das sind im Fall von Android 16 dann vermutlich: 

  • Google Pixel 6a, Pixel 6 und Pixel 6 Pro 
  • Google Pixel 7a, Pixel 7 und Pixel 7 Pro 
  • Google Pixel 8a, Pixel 8 und Pixel 8 Pro 
  • Google Pixel 9, Pixel 9 Pro, Pixel 9 XL und Pixel 9 Pro Fold 
  • Google Pixel Fold 
  • Google Pixel Tablet 

Dazu kommen vermutlich die für 2025 erwarteten Google-Pixel-10-Modelle und das Google Pixel 9a. 

Android 16 für Handys anderer Hersteller

  • Samsung-Smartphones und -Tablets werden Android 16 voraussichtlich in der Form von One UI 8.0 erhalten. 
  • Bei OnePlus-Geräten wird es sich wahrscheinlich um OxygenOS 16 handeln.
  • Für OPPO-Geräte wird ColorOS 16 erwartet. 
  • Xiaomi stattet seine Smartphones mit HyperOS aus. Ob auf HyperOS 2.0 (seit Oktober 2024 offiziell) dann 2025 die Version 3.0 folgt, bleibt abzuwarten. 

Diese Neuerungen bietet Android 16 voraussichtlich 

Schon vor dem Release von Android 15 tauchten erste Details zu den möglichen neuen Features der Nachfolgeversion auf. Wir fassen im Folgenden zusammen, was bekannt ist.

Großes Update für die Schnelleinstellungen erwartet

Google soll unter anderem an einer grafischen Trennung von Schnelleinstellungen und Benachrichtigungen arbeiten. Bislang rufst Du beide Bereiche gemeinsam auf, indem Du die Leiste von der Bildschirmoberseite herunterziehst. Das Display zeigt dann mehrere Kacheln mit verschiedenen Funktionen an. 

In Android 16 kannst Du wohl die Benachrichtigungen wie gewohnt aufrufen; aber ohne gleichzeitig die Schnelleinstellungen anzuzeigen, berichtet Android Authority.

Um die Schnelleinstellungen auf den Schirm zu holen, soll eine weitere Geste erforderlich sein: Nämlich ein Wisch mit zwei Fingern vom oberen Rand nach unten. Durch die Trennung von Benachrichtigungen und Schnelleinstellungen sollen beide Bereiche mehr Platz bekommen.  

Ebenfalls in Arbeit sei die Möglichkeit, die Kacheln in den Schnelleinstellungen in ihrer Größe individuell anzupassen:

 

Außerdem könnte Google planen, die Steuerung von WLAN und Bluetooth zu vereinfachen. Seit Android 12 sind WLAN und mobiles Internet auf Google-Handys in einer einzigen Kachel zusammengefasst. Das hat zur Folge, dass Du auf die Kachel zweimal tippen musst, um das WLAN auszuschalten. Mit Android 14 wurde dieses Feature auch für die Bluetooth-Kachel eingeführt.

Nun soll Google planen, die Änderungen rückgängig zu machen. Ab Android 16 könnte also wieder ein einmaliger Fingertipp ausreichen, um WLAN oder Bluetooth an- beziehungsweise auszuschalten.

 

Wie Apples Dynamic Island: Plant Google eine neue Benachrichtigungsfunktion?

Wir erinnern uns: Jüngere iPhone-Modelle wie das iPhone 16 verfügen über die sogenannte Dynamic Island. Dabei handelt es sich um einen Bereich am oberen Ende des Displays, der unter anderem Frontkamera und Sensoren enthält. Die Dynamic Island zeigt außerdem Benachrichtigungen an.

Google soll jetzt ein ähnliches Feature für seine Smartphones entwickeln: Eine neue Schnittstelle namens „Rich Ongoing Notifications” könnte künftig wichtige Informationen permanent links oben neben der Uhrzeit anzeigen:

 

Auf den im Netz geleakten Bildern sieht Googles Version der Dynamic Island aber deutlich dezenter aus als bei Apple. Das hat vermutlich auch damit zu tun, dass Google dort nicht die Frontkamera unterbringen muss. Apple nutzt die Dynamic Island hingegen auch, um die Selfie- und TrueDepth-Kamera zu kaschieren.

Sind schwebende App-Fenster in Arbeit?

Eine weitere mögliche Neuerung ist die Einführung von „Bubble anything“. Diese Funktion ermöglicht es, bestimmte Anwendungen in schwebenden Fenstern zu nutzen, die Du über anderen Apps platzieren kannst.

Damit könntest Du Apps auf dem Smartphone-Display flexibler anordnen und im Blick behalten. Bei den Android-Versionen einiger Hersteller ist dies bereits seit einiger Zeit möglich, aber auf Chat-Apps beschränkt.  

 

Mit Version 16 soll dieses Feature auf allen Android-Geräten verfügbar werden. Ob es lediglich Chat-Apps unterstützt oder auch mit anderen Anwendungen zusammenarbeitet, ist noch nicht bekannt. 

Aktualisiert Google den „Bitte nicht stören”-Modus?

Zudem könnte es einen neuen „Bitte nicht stören”-Modus in Android 16 geben, so Android Authority. Du könntest künftig verschiedene Profile für Deine Erreichbarkeit auswählen und sogar selbst erstellen. So könntest Du den bislang starren „Bitte nicht stören”-Modus individuell anpassen und planen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/android-16-alle-infos-neuerungen-release-und-unterstuetzte-geraete/#/

One UI 7.0: Das große Samsung-Update im Überblick

Die Vorfreude unter Samsung-Fans ist groß, denn One UI 7.0 ist in Arbeit. Allerdings wird das große Samsung-Update wohl nicht vor 2025 erscheinen. Hier erfährst Du, was über den Release von One UI 7.0 bekannt ist und welche Neuerungen Dich erwarten sollen.

Samsungs erste One-UI-Version erschien 2018 und legte den Grundstein für eine der bekanntesten Android-Benutzeroberflächen. Die aktuelle Version – One UI 6 – basiert auf Android 14 und bietet Dir unter anderem neue KI-Funktionen. Nun frgast Du Dich bestimmt, was sich Samsung für das kommende One UI 7.0 ausgedacht hat. 

Bitte beachte: Einige Angaben in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen. Gewissheit zu Funktionen und Aussehen von One UI 7.0 gibt es erst, wenn das Update offiziell ist. Bedenke auch, dass es vielleicht nicht alle Features aus der Betaphase auch in die finale Version schaffen.

Das Wichtigste in Kürze 

  • One UI 7.0 basiert mit ziemlicher Sicherheit auf Android 15.
  • Der Release soll Anfang 2025 erfolgen – gemeinsam mit der neuen Galaxy-S-Serie.
  • Samsung legt den Fokus vermutlich auf Designänderungen und neue KI-Features.
  • Die Samsung-Smartphones und -Tablets der letzten zwei bis drei Jahre sollten das Update erhalten.

One UI 7.0: Release soll erst 2025 erfolgen

Samsung hat One UI 6.0 im Oktober 2023 veröffentlicht. Der Nachfolger verspätet sich dagegen um einige Monate: Samsung kündigte auf seiner Entwicklungskonferenz SDC 2024 an, dass One UI 7.0 erst 2025 erscheinen wird – gemeinsam mit der neuen Galaxy-S-Serie.

Hiermit sind voraussichtlich Galaxy S25, Galaxy S25+ und Galaxy S25 Ultra gemeint. Die drei neuen Flaggschiffe werden für Januar 2025 erwartet.

Galaxy S25: Das soll Samsung planen

Auf den ersten älteren Smartphones und Tablets von Samsung landet die neue One-UI-Version dann vermutlich erst im Februar oder März 2025.

Konkrete Gründe für den verspäteten Release hat Samsung übrigens nicht genannt. Immerhin: Dem Unternehmen zufolge soll die Betaphase noch Ende 2024 beginnen. Zuletzt wurde spekuliert, dass es Mitte November 2024 losgehen soll (via PhoneArena).

 

Zur Veranschaulichung findest Du hier noch einmal die Veröffentlichungstermine der jüngsten Android- und One-UI-Versionen im Vergleich:

  • Android 12: 4. Oktober 2021 | One UI 4.0: 15. November 2021 
  • Android 13: 15. August 2022 | One UI 5.0: 24. Oktober 2022
  • Android 14: 4. Oktober 2023 | One UI 6.0: 30. Oktober 2023 
  • Android 15: 15. Oktober 2024 | One UI 7.0: ?

Auf welcher Android-Version basiert One UI 7.0?

One UI 7.0 basiert mit ziemlicher Sicherheit auf Android 15. Zur Einordnung: Die neue Android-Version ist bereits fertig. Der offizielle Roll-out von Android 15 startete Mitte Oktober 2024. 

One UI 7.0: Welche Neuerungen plant Samsung?

An welchen neuen Features Samsung für One UI 7.0 konkret bastelt, ist nicht offiziell bekannt. Bislang hat das Unternehmen nur bestätigt, dass sich das Design verändern wird; ohne dabei konkrete Beispiele zu nennen. 

Darüber hinaus gibt es aber diverse Gerüchte und Spekulationen:

  • Künstliche Intelligenz: One UI 7.0 soll noch leistungsstärkere KI-Funktionen bieten (Galaxy AI). Unter anderem könnten Dich KI-gestützte Zusammenfassungen von Benachrichtigungen erwarten (via PhoneArena). Zudem soll Dich „Circle to Search” beim Lösen von Mathe- und Physik-Aufgaben unterstützen können.
  • Kindersicherung: Eltern sollen auf neue Funktionen zugreifen können; unter anderem können sie wohl den Standort des vom Kind genutzten Handys orten.
  • App-Drawer: Samsung soll einen vertikalen App-Drawer planen, mit dem Du Deine Apps auf dem Handy noch leichter finden und aufrufen kannst, berichtet SamMobile.
  • Benutzerfreundlichkeit: One UI 7.0 mache das Betriebssystem benutzerfreundlicher, behauptet der Leaker Ice Universe. Konkrete Details nennt er allerdings nicht.
  • Design: Schnelleinstellungen und Benachrichtigungen könnten künftig getrennt voneinander abgebildet sein, berichtet Android Authority. Zudem könnte Dich eine dem iPhone ähnliche Dynamic Island erwarten, so SmartPrix.
  • Akkulaufzeit: Android 15 soll die Akkulaufzeit einiger Android-Smartphones um bis zu drei Stunden verlängern, berichtet Android Authority. Wahrscheinlich sorgt One UI 7.0 ebenfalls für eine verbesserte Akkulaufzeit.
  • Datenschutz: Da Bereiche wie Privatsphäre und Datenschutz immer wichtiger werden, rechnen wir mit neuen Sicherheitsfunktionen. Diese könnten beispielsweise an Androids KI-gestützte Erkennung von gefährlichen Apps angelehnt sein. 

 

Welche Samsung-Handys und -Tablets bekommen One UI 7.0?

Samsung stellt seinen Nutzer:innen traditionell regelmäßig neue Softwareupdates bereit. Galaxy S24, S24+ und S24 Ultra erhalten mit ziemlicher Sicherheit die neue One-UI-Version. Auch Samsung-Handys und -Tablets, die der Hersteller in den Jahren 2023 und 2022 veröffentlicht hat, versorgt er voraussichtlich mit One UI 7.0.

Nicht unterstützt werden vermutlich die Modelle der Galaxy-S20-Serie, das Galaxy A72, das Galaxy A52, das Galaxy Z Fold2 sowie das Galaxy Z Flip2.

Wie üblich wird Samsung zum Release der neuen Firmware wahrscheinlich eine Liste mit Galaxy-Handys und -Tablets bereitstellen, die die Aktualisierung erhalten. Du findest die Liste in der Regel in der „Members”-App von Samsung – inklusive voraussichtlichem Update-Zeitrahmen. 

Tipp: An anderer Stelle auf featured haben wir eine ausführliche Liste mit Smartphones von Samsung und Co. zusammengestellt, für die Android 15 erscheinen soll.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/one-ui-7-0-neuerungen-release-modelle/#/

 

iOS 18.2: Diese Funktionen bringt Apple aufs iPhone

Apple bastelt an iOS 18.2: Das Update soll außerhalb der EU weitere innovative KI-Funktionen auf das iPhone bringen. Außerdem wirst Du künftig Standard-Apps wie den App Store deinstallieren können. Im Folgenden erfährst Du alles Wichtige zu den Neuerungen und dem Release-Termin von iOS 18.2.

Das Wichtigste in Kürze

  • iOS 18.2 soll im Dezember 2024 erscheinen.
  • Zu den größten Neuerungen gehören KI-Funktionen wie die Genmojis und die ChatGPT-Integration.
  • Außerdem kannst Du künftig Standard-Apps deinstallieren.

Release-Termin: Wann erscheint iOS 18.2 für das iPhone?

Ein konkreter Release-Termin für iOS 18.2 ist noch nicht bekannt. Apple hat allerdings verraten, in welchem Monat das Update erscheinen soll: Demnach wird iOS 18.2 im Dezember 2024 veröffentlicht.

Zur Erinnerung: iOS 17.2 und iOS 16.2 sind am 11. Dezember 2023 beziehungsweise am 13. Dezember 2022 erschienen. Womöglich erscheint iOS 18.2 also ebenfalls Mitte Dezember. Sobald der Roll-out erfolgt ist, aktualisieren wir diesen Artikel entsprechend.

iOS 18.2: Die Neuerungen im Überblick

Im Folgenden listen wir Dir die wichtigsten Neuerungen auf, die mit iOS 18.2 erscheinen sollen. Beachte, dass es nicht alle hier genannten Funktionen womöglich in die finale Version schaffen.

Die Apple-Intelligence-Features sind zudem noch nicht für iPhone-Nutzer:innen in der EU verfügbar. Apple hat allerdings Pläne angekündigt, sie im April 2025 auch in der EU für iOS einführen zu wollen.

Alternativ kannst Du Apple Intelligence schon jetzt auf einem Mac nutzen: Vorausgesetzt ist ein Mac-Modell mit M1-Chip oder jünger, auf dem mindestens macOS Sequoia 15.1 installiert ist. Die Gerätesprache muss außerdem auf Englisch (USA) eingestellt sein.

Apple Intelligence: Genmojis, ChatGPT und Co. stecken in den Startlöchern

Mit iOS 18.2 will Apple den Roll-out von Funktionen fortsetzen, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten. So sollen mit dem Update die Genmojis – personalisierte KI-Emojis – auf das iPhone kommen. Außerdem wird ChatGPT in Siri integriert. Siri kann dann Anfragen an den Chatbot weiterleiten, die es selbst nicht beantworten kann.

Apples hauseigene Mail-App stattet das Unternehmen ebenfalls mit künstlicher Intelligenz aus: E-Mails werden künftig in Kategorien (zum Beispiel „Primär” und „Werbung”) sortiert. Außerdem kann die Mail-App Antwortvorschläge generieren.

Speziell für Besitzer:innen von iPhone-16-Modellen soll „Visual Intelligence” erscheinen: Das KI-Feature erinnert an Googles Bilderkennung Google Lens und ermöglicht es Dir, nach Informationen über Objekte zu suchen, die Du mit der iPhone-Kamera ablichtest.

iPhone 16-Reihe: Design, Kamera, Leistung & Preise der 4 Smartphones im Hands-on

Mit iOS 18.2 will Apple außerdem die KI-Funktionen „Image Playground” und „Image Wand” verteilen, mit denen Du Bilder generieren kannst.

Apple macht seine Standard-Apps löschbar

Mit iOS 18.2 sollen speziell für EU-Nutzer:innen einige neue Funktionen eingeführt werden: So kannst Du dann Standard-Apps wie den App Store oder Safari löschen. Ausgenommen von dieser Regelung sind die Telefon- und die Einstellungen-App. Du kannst die beiden Anwendungen nicht deinstallieren, dafür aber auf dem Homescreen ausblenden.

Möchtest Du eine gelöschte Standard-App später erneut installieren, findest Du dafür ab iOS 18.2 den Punkt „App Installation” in den Einstellungen.

Ebenfalls mit iOS 18.2 im Anmarsch: Ein spezieller Bereich für Standard-Apps in den Einstellungen, wo Du diese verwalten kannst. Das Feature wird aber wohl auch außerhalb der EU eingeführt, wie 9to5Mac berichtet. Künftig sollen auch Drittanbieter-Browser eigene Engines für Web-Apps verwenden können.

Die Neuerungen sind eine Folge des Digital Markets Acts (DMA). Das EU-Gesetz über digitale Märkte soll unter anderem mächtige Tech-Unternehmen stärker kontrollieren und faire Wettbewerbsbedingungen schaffen.

iOS 18.2: Weitere kleinere Neuerungen im Überblick

  • Einstellungen: Es gibt unter „Apps | Safari” eine neue Option zum Import oder Export von Browser-Verlauf und Webseite-Daten.
  • Podcast-App: Einzelne Kategorien können als Favoriten markiert werden.
  • Apple Arcade: Die Game Preview kannst Du über eine neue Filterfunktion ausschalten.
  • Lautstärke-Limit: Unter „Töne & Haptik” lässt sich einstellen, wie laut die iPhone-Lautsprecher Audioinhalte (zum Beispiel Songs oder Filme) abspielen können. Das Limit soll aber nicht für Anrufe, Alarme oder andere wichtige Features gelten.
  • Lautstärkeregler auf Sperrbildschirm: Der Audioplayer kann auf dem Sperrbildschirm permanent den Lautstärkeregler anzeigen, sofern Du das Feature „Lautstärkeregler immer anzeigen” unter „Bedienungshilfen | Audio & Visuelles” aktivierst.

iOS 18.2: Diese iPhone-Modelle unterstützen das Update

Du kannst iOS 18.2 auf allen iPhones installieren, die mit iOS 18 kompatibel sind. Dazu zählen zum Beispiel die Modelle der iPhone-16-Reihe sowie das iPhone SE (2. Generation).

Tipp: Auf featured findest Du an anderer Stelle eine ausführliche Übersicht über die iPhones, die iOS 18 unterstützen.

So kannst Du an der Beta teilnehmen

Bislang ist iOS 18.2 nur als Beta für Entwickler:innen verfügbar – und lediglich für die Developer:innen, die über ein mit Apple Intelligence kompatibles iPhone verfügen (iPhone 15 Pro oder jünger). Zeitnah dürfte Apple aber auch die öffentliche Beta starten.

Möchtest Du dann die aktuelle iOS-Beta herunterladen, musst Du Dich nur mit Deiner Apple-ID auf der Webseite für Apples Public-Beta-Programm anmelden. Anschließend kannst Du die Software in den Einstellungen unter „Allgemein | Softwareupdate” herunterladen.

Wichtiger Hinweis: Installiere die iOS-Beta idealerweise nur auf einem Zweitgerät und nicht auf Deinem alltäglichen iPhone. Die Testversion kann instabil sein und Probleme auf dem Gerät verursachen. Außerdem solltest Du auf jeden Fall ein Back-up Deiner Daten machen, bevor Du die iOS-Beta installierst.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ios-18-2-update-funktionen-release/#/