Glasfaser – ja oder nein?

Braucht heute jedes Unternehmen einen Glasfaser-Anschluss oder gibt es sinnvolle Alternativen? Warum bieten Glasfaser-Verbindungen die 1.000-fache Bandbreite von Kupferkabelnetzen und was sind die Vorteile? Alles rund um die Frage „Glasfaser – ja oder nein?“ erfahren Sie hier im Artikel.

Glasfaser-Technik war von Anfang an auf Internet-Anwendungen ausgelegt. Und so bringt das Glasfaserkabel nie gekannte Geschwindigkeiten auf den Bürocomputer und ins Homeoffice. Videostreaming lässt sich damit beispielsweise mühelos bewältigen und tägliche Videokonferenzen, in denen Gesichter einfrieren, sind passé. Nur: Wann besteht wirklich Bedarf für so viel Highspeed und für wen lohnt sich der Umstieg auf das Glasfaser-Internet?

Glasfaser vs. Alternativen – diese Möglichkeiten gibt es

Vielleicht haben auch Sie im Rahmen der vielen aktuellen Verkaufsaktionen schon Angebote von Handelsvertreter:innen für einen Glasfaser-Vertrag bekommen. Aber Sie sind unsicher, ob Sie für Ihre Entscheidung auch die Alternativen zum „gläsernen Kabel“ ausreichend kennen?
Es gibt grundsätzlich folgende Möglichkeiten, einen Internet-Anschluss ins Büro zu legen:

Internet über den Telefonanschluss (Kupferkabelnetz)

Wenn Sie über das Telefonnetz ins Internet gehen, nutzen Sie zumindest teilweise die alten Kupferleitungen. In der Regel buchen Sie hierfür beim Telefonanbieter einen VDSL-Anschluss (Very High Speed Digital Subscriber Line), der Geschwindigkeiten von 250 Megabit pro Sekunde im Internet ermöglicht.
Für VDSL-Anschlüsse kommen zwar teilweise bereits Glasfaserkabel zum Einsatz, allerdings reichen diese nur bis zum nächstgelegenen Verteilerkasten. Der Fachbegriff hierfür ist „Fiber-to-the-Curb“, kurz FTTC, was so viel wie „Glasfaser bis zum Bordstein“ bedeutet. Für die verbleibende Strecke bis in Ihre Büroräume nutzen Sie weiterhin Kupferleitungen.
Mit einem Verfahren namens Vectoring lassen sich die maximal möglichen Datenraten Ihres VDSL-Anschlusses eventuell auf 350 Megabit pro Sekunde erhöhen, jedoch nur mit einem passenden Router.
Vorteil: Sie erhalten eine praktikable, flächendeckend verfügbare Internet-Lösung, ersparen sich möglichen Aufwand für die Glasfaser-Verkabelung und haben keine weiteren Kosten.
Nachteil: Im Vergleich zum Glasfasernetz bedeutet VDSL niedrigere Geschwindigkeiten beim Surfen sowie beim Upload und Download, weniger Sicherheit und eine geringere Energieeffizienz.

Internet über Fernsehkabel (DOCSIS)

Als weitere Möglichkeit für eine schnelle Breitband-Internet-Verbindung steht der Übertragungsstandard DOCSIS (Data Over Cable Service Interface Specification) zur Wahl. Die geschirmten Koaxialleitungen der Fernsehkabel können neben TV-Signalen auch andere Informationen übertragen – in beide Richtungen. Im Sinne des OSI-Modells findet diese Art der Datenübertragung auf den Schichten (Layern) eins und zwei statt.
Auf diese Weise kommt Ihr Unternehmen zu Highspeed-Internet und braucht keine umfangreiche Umstellung auf das Glasfasernetz. Bei der Datenübertragung über das Koaxialnetz sind theoretisch Geschwindigkeiten bis zu 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Faktisch kommen üblicherweise bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde (oder 1 Gigabit pro Sekunde) im Büro an. Für die Nutzung benötigen Sie in Ihren Räumlichkeiten einen Übergabepunkt für Kabel-TV.
Vorteil: Sie surfen im Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit und ersparen sich den Aufwand für eine Glasfaser-Verkabelung und möglicherweise entstehende Kosten.
Nachteil: Das TV-Kabelnetz ist ein Shared Medium. Das heißt, Sie teilen sich die verfügbare Bandbreite mit anderen Teilnehmer:innen und es kann dabei zu Netzüberlastungen kommen. In der Regel ist die Internet-Verbindung über Kabel-TV aber stabil.

Glasfaser-Anschluss

Ein reiner Glasfaser-Anschluss liegt vor, wenn die Glasfaser-Leitung von der Vermittlungsstelle bis in Ihr Büro reicht. Erst dann erreicht die empfangene Leistung die volle Geschwindigkeit.
Glasfaser-Verbindungen bieten bei gleichem Querschnitt eine 1.000-mal höhere Bandbreite als das Kupferkabelnetz. Diese liegt beispielsweise beim OM3-Glasfaserkabel bei 2.000 Megahertz pro Kilometer. Beim ISO-Standard OM4 sind es rund 4.700 Megahertz pro Kilometer.
Glasfasernetze sind besonders sicher und störungsresistent.
Vorteil: Glasfaser ist die Technologie der Zukunft. Sie bietet dank hoher Bandbreiten und einer ultraschnellen Datenübertragung beste Voraussetzungen für datenintensive Anwendungen.
Nachteil: Durch den Infrastrukturausbau für das Glasfasernetz können die Initialkosten sowie die Kosten für Glasfaser-Verträge höher sein. Außerdem ist Glasfaser noch nicht in allen Regionen verfügbar.

Was ist Glasfaser überhaupt?

Glasfaserkabel bestehen aus hochreinem Quarz. Anders als Kupferkabel transportieren sie nicht elektrischen Strom, sondern Licht. Daher heißen sie auch Lichtwellenleiter. Lichtteilchen haben kaum Masse. Deshalb ist die Datenübertragung um ein Vielfaches schneller als im Kupferkabelnetz.
Hinzu kommt, dass sich optische Signale selbst über weite Strecken ohne einen nennenswerten Signalverlust übermitteln lassen. Damit das störungsfrei funktioniert, werden viele feine Glasfasern zu einem Glasfaserkabel gebündelt und mit einer lichtundurchlässigen Schutzschicht ummantelt.
In einigen Verkaufsversprechen ist von einem Glasfaser-Anschluss die Rede, obwohl die Glasfaserkabel nur bis zum Bordstein reichen und von dort aus noch alte Kupferkabel zum Einsatz kommen. Ein echter Glasfaser-Anschluss reicht bis in Ihr Büro; nur dann erreicht er die versprochene Gigabit-Geschwindigkeit.
Gemäß der Gigabit-Strategie der Bundesregierung soll das Glasfasernetz in Deutschland bis 2030 flächendeckend verfügbar sein. Es ist möglich, dass das Kupferkabelnetz eines Tages abgeschaltet wird. Denn es ist wenig effizient, zwei unterschiedliche Kabelnetze für die Internet-Versorgung in einem Land aufrechtzuerhalten, wenn absehbar ist, dass bei immer höheren Datenmengen das Kupfernetz in Zukunft nicht mehr ausreicht.
Im Moment entstehen für einen Umstieg auf Glasfaser jedoch häufig Mehrkosten im Vergleich zu einem herkömmlichen Kupferkabel-Anschluss. Sobald eine flächendeckende Glasfaser-Versorgung erreicht ist, werden die Kosten für Glasfaser-Anschlüsse voraussichtlich weiter sinken.

Pro und Kontra von Glasfaser

Ein häufiges Problem von Kupferleitungen ist die Signalabschwächung, auch als Signalverlust oder Signaldämpfung bezeichnet. Verantwortlich dafür sind Ursachen wie elektromagnetische Interferenzen. Auch die Entfernung von Nutzer:innen zur Signalquelle kann eine Rolle spielen.
Die Vor- und Nachteile im Überblick:

Vorteile von Glasfaser

  • Höhere Bandbreiten, geeignet für datenintensive Anwendungen
  • Extrem schnelle Datenübertragung
  • Minimaler Signalverlust (Videocalls in bester Sprach- und Bildqualität)
  • Weniger störanfällig
  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Mehr Sicherheit (kaum Signalverlust, resistent gegen Umwelteinflüsse)
  • Keine Notwendigkeit der Anbindung ans Stromnetz
  • Keine Kühlung notwendig
  • Zukunftssicher
  • Energieeffizienz (fünfmal geringerer Energieverbrauch für den Datenstrom als im Kupfernetz)
  • Wertsteigerung für Immobilien

Nachteile von Glasfaser

  • Höhere Initialkosten (auch bedingt durch Infrastrukturausbau)
  • Empfindlichkeit der hauchdünnen Glasfasern
  • Lichtwellenleiter dürfen nicht geknickt oder gedreht werden
  • Das Glasfasernetz ist bislang nicht in allen Regionen verfügbar

Glasfaser – ja oder nein? Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung

Ob sich Glasfaser für Sie lohnt, hängt ab von den Anwendungsfällen in Ihrem Unternehmen. Hier finden Sie eine Checkliste mit Beispielen. Wenn mehrere der genannten Aussagen auf Sie zutreffen, ist dies ein Hinweis, dass der genannte Anschluss sich für Sie eignet.

Sollten Sie auf Glasfaser umstellen?

  • Im Unternehmen oder im Homeoffice bestehen hohe oder komplexere Anforderungen an die Datenübertragung.
  • Sie müssen häufig ein hohes Datenvolumen in kurzer Zeit übermitteln.
  • Videokonferenzen oder Anwendungen der Telemedizin sind Teil Ihres beruflichen Alltags.
  • Ihr Unternehmen ist auf eine besonders hohe Datensicherheit angewiesen.
  • Sie brauchen eine zukunftssichere Internetversorgung.
  • Für Ihre betrieblichen Abläufe sind Echtzeit-Anwendungen wichtig.
  • Der Betrieb besitzt Immobilien und möchte ihren Wert steigern oder langfristig erhalten.

Kommen für Sie die Alternativen zum Glasfasernetz infrage?

  • Sie wünschen sich eine praktikable Lösung und möchten Aufwand für den Umstieg auf Glasfaser vermeiden.
  • In Ihrer Region gibt es bislang noch keinen Glasfaser-Anschluss.
  • Internet-Geschwindigkeiten von 200 Megabit pro Sekunde (VDSL) oder 1.000 Megabit pro Sekunde (DOCSIS) sind für Ihre Zwecke ausreichend. Die rasanten Geschwindigkeiten des Glasfaser-Internets würde Ihr Unternehmen nicht ausschöpfen.
  • Mit Signalverlust oder möglicherweise vorkommenden Störungen im Kupferkabel- oder Fernsehkabelnetz können Sie leben.
  • Sie möchten Mehrkosten vermeiden.

Für wen lohnt sich der Ausbau besonders?

Ein Glasfaser-Anschluss ist wie geschaffen für ein schnelles und stabiles Internet, gerade wenn mehrere Personen ständig online sind und schnell auf Ereignisse oder Kundenwünsche reagieren müssen. Auch wenn Ihre digitalen Anwendungen komplexer sind – beispielsweise Videotelefonie oder die Nutzung von Microsoft Teams als Telefonanlage, über die viele Menschen gleichzeitig telefonieren – lohnen sich die Glasfaser-Tarife.

Häufige Fragen zu Glasfaser

Diese FAQ-Liste hilft Ihnen bei den wichtigsten Fragen.

Wie kommt der Glasfaser-Anschluss ins Büro?

Es gibt zwei Möglichkeiten:
  1. Ihre Gemeinde oder Stadt übernimmt den Glasfaser-Ausbau und Ihr Unternehmen stellt einen Antrag, der auch Fördermittel vom Bund oder dem Land umfassen kann.
  2. Sie betreiben den Ausbau eigenwirtschaftlich. Dies ist in der Regel allerdings nur möglich, wenn schon eine bestimmte Anzahl von Haushalten Vorverträge für Glasfaser unterzeichnet hat.

Mit welchen Kosten muss das Unternehmen rechnen?

Die Kosten hängen ab von der Art des Glasfaser-Anschlusses. Für die Kalkulation müssen Sie unterscheiden zwischen:
  1. Glasfaser-Anschluss bis zum Gebäude (Anschlussvertrag)
  2. Glasfaser-Anschluss bis ins Büro (Nutzungsvertrag)
Ein Anschlussvertrag beinhaltet nicht zwingend auch einen Nutzungsvertrag und wird daher gesondert berechnet. Bei Kombi-Verträgen, die beides beinhalten, werden die Kosten für den Anschluss möglicherweise erlassen, zumindest ab einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren (manche Anbieter haben nur diese Variante im Angebot).

Welche Bandbreite braucht das Unternehmen?

Für den Vergleich von Angeboten sollten Sie unterscheiden zwischen hohen Bandbreiten für den Download und für den Upload. Oft wird in der Werbung der Schwerpunkt auf die Bandbreite im Download gelegt. Dabei verlangt beispielsweise moderne Videotelefonie hohe Bandbreiten im Upload – vor allem wenn Sie parallel Dateien versenden wollen.

Wer haftet für Schäden beim Anschluss an das Glasfasernetz?

Sie planen den Anschluss an das Glasfasernetz, doch im Keller befinden sich beispielsweise viele wichtige Datenleitungen – und Sie fragen sich, wer für Schäden haftet, falls diese versehentlich angebohrt werden oder neue Leitungen nicht sachgerecht verlegt werden? Hierfür haftet normalerweise das Glasfaser-Unternehmen.

Kann das Unternehmen die vorigen VDSL-Router weiter nutzen?

Ja, jeder gängige VDSL- oder Kabel-Router ist normalerweise auch für den Glasfaser-Anschluss geeignet. Ergänzend ist dann ein Glasfaser-Modem (ONT, Optical Network Termination) nötig. Außerdem müssen Sie den Router entsprechend neu konfigurieren. In den Einstellungen müssen Sie festlegen, dass das Internet-Signal künftig aus einem externen Glasfaser-Modem kommt und nicht aus der VDSL- oder Kabelbuchse.

Glasfaser – ja oder nein? Das Wichtigste in Kürze

  • Ob ein Unternehmen auf Glasfaser umstellen sollte, hängt von den betrieblichen Anwendungsfällen ab und davon, ob das Glasfasernetz in der Region zur Verfügung steht.
  • Glasfaser-Technik ist speziell auf die Entwicklung moderner Internet-Anwendungen ausgerichtet und bringt herausragende Geschwindigkeit auf den Bürocomputer und ins Homeoffice.
  • Zu den wesentlichen Vorteilen von Glasfaser zählen mehr Sicherheit und eine höhere Energieeffizienz.
  • Für Unternehmen, die geringere Anforderungen an Datengeschwindigkeiten haben oder weniger komplexe Anwendungen nutzen, kommen auch Alternativen zur Glasfaser in Betracht.
  • Als Alternativen zum Glasfaser-Internet stehen VDSL-Anschlüsse (Kupferkabelnetz) sowie der Internetzugang über das Fernsehkabel (DOCSIS) zur Wahl.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/glasfaser-ja-oder-nein-20650/

Malware: Definition, Beispiele und Tipps für mehr Sicherheit

Malware (Schadsoftware) ist ein Werkzeug von Cyberkriminellen, dass sie für Hackerangriffe nutzen. Dabei kann Malware viele verschiedene Formen annehmen – Trojaner, Ransomware, Viren und Spyware sind nur die bekanntesten. Was Malware anrichtet, wie Sie eine Infektion erkennen und wie Sie sich und Ihr Unternehmen schützen.

Was ist Malware?

Malware bezeichnet jede Art von Schadsoftware. Der Begriff ist ein Kofferwort aus dem Englischen für malicious Software – zu Deutsch: bösartige Software. Darunter versteht man jede Software, die entwickelt wurde, um unerwünschte, meist schädliche Funktionen auszuführen. Bekannte Formen von Malware sind Schadprogramme wie Trojaner, Viren, Spyware und Ransomware, die wir im folgenden Abschnitt genauer beleuchten.

Malware kann prinzipiell jedes IT-System infizieren, also etwa

  • Computer 
  • Server
  • Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets
  • Netzkomponenten wie Router und Industriesteueranlagen

In der Regel entwickeln Cyberkriminelle ein Schadprogramm für ein bestimmtes Betriebssystem oder bestimmte Anwendungen. Dabei zielen sie meist auf Systeme mit großer Verbreitung, um die Malware möglichst flächendeckend einsetzen zu können.

Die Verbreitung von Malware ist ein Cyberangriff. In den meisten Fällen geschieht das über das Internet – etwa über bösartige E-Mail-Anhänge oder infizierte Downloads von manipulierten Websites. Manipulierte Datenträger wie USB-Sticks kommen ebenfalls zum Einsatz.

Welche Arten von Malware gibt es?

Malware kann unterschiedliche Aufgaben ausführen und Ihre Firmensysteme auf unterschiedliche Weise schädigen. Die häufigsten Arten sind:

Trojaner

Trojaner haben ihren Namen vom mythischen Trojanischen Pferd. Das bedeutet, es handelt sich um Schadprogramme, die als nützliche Software getarnt sind. Dadurch sollen Opfer dazu gebracht werden, die Malware selbst zu installieren. In der Regel führen Trojaner Ihre Aufgabe unbemerkt im Hintergrund aus. Das kann etwa das Ausspähen oder Verschlüsseln von Daten sein. Cyberkriminelle nutzen Trojaner auch dazu, weitere Malware einzuschleusen.

Adware

Adware ist vor allem nervenaufreibend, da sie ungefragt Werbeanzeigen auf infizierten Computern und mobilen Geräten einblendet und oftmals automatisch betrügerische Websites im Browser ansteuert. In einigen Fällen kann die Schadsoftware aber auch unerlaubt Nutzerdaten sammeln.

Viren

Der Begriff Computervirus wird häufig synonym zu Malware verwendet, bezeichnet aber eine eigene Art von Schadprogramm. Computerviren übernehmen legitime Programme und kopieren sich selbst, um sich im System zu verbreiten. Im Gegensatz zu Würmern sind Viren nicht selbstständig. Um sich über das infizierte System hinaus zu verbreiten, benötigen Computerviren Hilfe von Anwendern, die z. B. verseuchte Wirtsdateien weiterleiten.

Würmer

Ähnlich wie Viren replizieren sich auch Computerwürmer selbst. Allerdings benötigen sie keine Hilfe von Anwendern, um sich zwischen Programmen, Systemen und Geräten auszubreiten. Würmer können verschieden schädliche Funktionen haben, etwa die Erstellung von Botnetzen, das Verursachen von Systemschäden, Datendiebstahl oder die Verschlüsselung von Daten. Ein berühmtes Beispiel ist der Wurm WannaCry, der Ransomware verbreitete und Schäden in Milliardenhöhe verursachte.

Ransomware

Ransomware verschlüsselt Daten auf Computern oder in Netzwerken oder blockiert den Zugriff darauf. In der Regel fordern Cyberkriminelle für die Entschlüsselung oder Freigabe dieser Daten ein Lösegeld (englisch: ransom), häufig in Kryptowährungen. Manchmal drohen die Angreifer zusätzlich mit der Veröffentlichung der gestohlenen Daten, falls das Opfer nicht zahlt. 2024 verzeichneten 31 % der deutschen Unternehmen Schäden durch Ransomware-Angriffe. Damit war es die häufigste Angriffsmethode des Jahres, wie die Bitkom-Studie Wirtschaftsschutz 2024 ergab.

Spyware

Spyware ist schon dem Namen nach Spionage-Software. Die Malware installiert sich ohne Zustimmung der Nutzer und steckt häufig in Software-Bundles oder infizierten E-Mails. Spyware verbirgt sich auf infizierten Computern und anderen Endgeräten, um unbemerkt im Hintergrund sensible Daten wie Passwörter oder Tastatureingaben auszuspionieren. Diese Daten sendet die Schadsoftware an die Angreifer, die sie für kriminelle Zwecke nutzen.

Botnetze

Botnetze sind selbst keine Malware, werden aber durch sie geschaffen. Ein Botnetz ist ein Netzwerk aus Computern und Internetfähigen Geräten, die ein sogenannter Botmaster mit Schadsoftware infiziert und zentral fernsteuert. Diese Bots oder Zombie-Rechner agieren ohne Wissen ihrer Besitzer. Der Botmaster nutzt das Netz für kriminelle Zwecke, beispielsweise für DDoS-Angriffe zur Überlastung von Webservern, den Versand von Spam-E-Mails, Datendiebstahl oder Klickbetrug. Die infizierten Geräte bilden so eine von Kriminellen missbrauchte Infrastruktur.

Dateilose Malware

Dateilose Malware operiert direkt im Arbeitsspeicher (RAM) eines Computers, ohne traditionelle Dateien auf der Festplatte zu speichern. Dadurch hinterlässt sie keine Spuren auf der Festplatte, was die Erkennung durch signaturbasierte Antivirensoftware erheblich erschwert und oft verhaltensbasierte Analysen zur Aufdeckung erfordert. Dateilose Malware missbraucht häufig legitime Systemwerkzeuge wie PowerShell oder Windows Management Instrumentation (WMI) für ihre bösartigen Aktivitäten und um Persistenz zu erreichen, beispielsweise durch Registry-Einträge.

Eine weitere Form von dateiloser Malware sind bösartige Makros. Makros sind Befehlsgruppen, die in Anwendungen wie Word oder Excel verwendet werden. Hacker können in ihnen Schadcode verstecken, der ausgeführt wird, wenn die Makros automatisch beim Öffnen der Datei ausgeführt werden.

So erkennen Sie Malware

Die Anzeichen für eine Infektion mit Malware unterscheiden sich, je nachdem, welche Form Ihre Systeme befallen hat. Zu den häufigsten gehören die folgenden Anzeichen:

  • Ihr System arbeitet deutlich langsamer, stürzt häufig ab oder zeigt Fehlermeldungen. 
  • Unerwünschte Pop-ups, Werbung oder unbekannte Programme erscheinen. 
  • Ihr Browser leitet Sie auf fremde Webseiten um oder zeigt neue Symbolleisten.
  • Ihre IT-Abteilung verzeichnet ungewöhnliche Netzwerkaktivitäten, mehr benötigte Bandbreite oder ungewöhnliche Zugriffe auf Daten. 
  • Dateien sind plötzlich verschlüsselt, beschädigt oder nicht mehr auffindbar. 
  • Die CPU-Auslastung oder Netzwerkaktivität steigt ohne ersichtlichen Grund stark an. 
  • Ihre Sicherheitssoftware schlägt Alarm oder ist unerwartet deaktiviert. 

Achten Sie auch auf ungewöhnliche E-Mails oder Nachrichten, die Sie zur Preisgabe von Daten auffordern (Phishing), da diese oft Malware über infizierte Anhänge oder bösartige Links verbreiten.

So schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor Malware

Malware-Angriffe finden täglich statt und eine Attacke auf Ihr Unternehmen ist nahezu unvermeidlich. Laut der Studie „Wirtschaftsschutz 2024“ des Branchenverbands Bitkom fühlten sich 70 % der deutschen Unternehmen bedroht. Cyberangriffe verursachten der Erhebung zufolge einen Schaden von 178,6 Milliarden Euro.

Eine solide Cybersecurity-Strategie ist unerlässlich, damit Sie Angriffe rechtzeitig erkennen und abwehren können. Setzen Sie dabei auf mehreren Ebenen an und vergessen Sie die Menschen in Ihrem Unternehmen nicht.

Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden

Klären Sie Ihre Mitarbeitenden regelmäßig über die verschiedene Angriffsformen und Arten von Malware auf. Sensibilisieren Sie sie, damit sie Phishing-Mails, Social Engineering und gefälschte Download-Seiten erkennen. Je stärker das Sicherheitsbewusstsein Ihrer Angestellten ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kriminelle die „Schwachstelle Mensch“ in Ihrem Unternehmen ausnutzen können.

Definieren Sie zudem Sicherheitsrichtlinien, an die sich alle verpflichtend halten müssen und setzen Sie diese Richtlinien durch. Eine solche Richtline sollte beispielsweise folgende Punkte umfassen:

Legen Sie außerdem einen Notfallplan für IT-Vorfälle an. Dieser sollte die Ansprechpersonen nennen, Informationswege definieren und Handlungsanweisungen für Gegenmaßnahmen enthalten.

Schützen Sie Geräte und Infrastruktur

Die technischen Möglichkeiten, Ihr Unternehmen gegen Malware abzusichern, sind vielfältig. Neben den oben genannten Punkten, Malware- und Virenschutz sowie Firewalls, können Sie weitere Maßnahmen ergreifen. Detailliierte Infos finden Sie in den verlinkten Artikeln.

Gibt es besonders betroffene Branchen?

Viele Cyberkriminelle verteilen Malware nach dem Gießkannenprinzip. Das bedeutet, sie verbreiten die Schadsoftware wahllos und unabhängig von der Größe oder Branche der Unternehmen und Institutionen. Das Ziel dabei ist es, möglichst viele Rechner und Systeme zu infizieren – egal ob von Privatpersonen, Selbstständigen, KMUs, Großkonzernen, Behörden oder Regierungen. Für Angreifer, die nach diesem Prinzip vorgehen, ist somit eine schwache IT-Sicherheit relevanter als die Branche oder Größe Ihres Ziels.

Anders ist es bei zielgerichteten Angriffen. Nehmen Hacker gezielt ein Unternehmen oder eine Einrichtung ins Visier, betreiben sie mitunter großen Aufwand, um in die Systeme einzudringen. Häufig führt der Weg dabei über die Mitarbeiter, die etwa in Social Media ausgespäht werden, um Informationen über sie zu erhalten. Diese nutzen die Cyberkriminellen dann für Social Engineering oder zielgerichtetere Phishing-Attacken (Spear-Phishing).

Malware im Überblick

Malware …

  • steht für „malicious Software“ und bezeichnet jede Art von schadhaftem Code. 
  • gibt es in vielen verschiedenen Formen, die unterschiedliche Zwecke erfüllen und verschiedene Schwachstellen ausnutzen. 
  • ist eine ernstzunehmende Bedrohung, vor der Sie sich und Ihr Unternehmen effektiv schützen können.
  • trifft Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen aller Branchen und Größen.
  • ist inzwischen ein Geschäftsmodell von Cyberkriminellen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/malware/

Galaxy S26: Setzt sich Samsung von Apple ab?

Welche Ausstattung wird das Galaxy S26 bieten? Bis wir eine Antwort auf diese Frage bekommen, müssen wir uns eine Weile gedulden. Denn bis zum Release des Galaxy-S25-Nachfolgers sind es noch einige Monate hin. Aber erste Anzeichen deuten darauf hin, dass sich das Warten lohnen könnte.

Hier findest Du alle Informationen zum Galaxy S26: Wir halten Dich zu den mutmaßlichen Specs des Smartphones auf dem Laufenden, also zum Beispiel zu Design, Display, Kameras, Chip – und auch zum Preis. Wir ergänzen den Artikel regelmäßig, damit Dir alle News übersichtlich an einer Stelle zur Verfügung stehen.

Bitte beachte: Die Infos in diesem Text basieren vollständig auf Gerüchten – und Spekulationen anhand der Vorgängermodelle. Entsprechend solltest Du die Informationen mit der gebotenen Portion Skepsis aufnehmen.

Galaxy S26: Das Wichtigste in Kürze

  • Das Galaxy S26 wird voraussichtlich Anfang 2026 erscheinen.
  • Möglicherweise ersetzt das Galaxy S26 Edge das Galaxy S26+.
  • Die größte Neuerung ist wohl der Chip, der für einen enormen Leistungsschub sorgen soll.
  • Allerdings könnte der neue Prozessor auch einen Preisanstieg bedeuten.
  • Das Galaxy S26 Ultra könnte zudem eine neue Displaytechnologie nutzen – die den Akku entlasten soll.

Release und Preis: Wird es 2026 teurer?

Kommt das Galaxy S26 noch im Jahr 2025?

Bleibt Samsung seiner bisherigen Release-Strategie treu, dann erscheint das Galaxy S26 höchstwahrscheinlich Anfang des Jahres 2026. Während es in der Vergangenheit meist im Februar ein Unpacked-Event zum neuen Galaxy-S-Modell gab, war es 2025 schon im Januar so weit. Entsprechend ist es gut möglich, dass Samsung das Galaxy S26 ebenfalls im Januar vorstellt.

Allerdings gibt es auch Gerüchte, die einen noch früheren Start vorhersagen: Demnach könnte Samsung sein neues Flaggschiff sogar schon im Dezember 2025 präsentieren – und auch den Vorverkauf noch in diesem Jahr starten, berichtet PhoneArena. Doch warum? Offenbar präsentiert Qualcomm seinen neuen Flaggschiff-Prozessor bereits im September; und nicht wie sonst im Oktober.

Deshalb könnten noch 2025 mehrere Android-Flaggschiff-Handys mit dem Snapdragon 8 Elite 2 erscheinen – und Samsung wolle deshalb nicht erst 2026 mit seinem neuen Top-Smartphone auf den Markt kommen. Außerdem könnte das Unternehmen so besser mit dem iPhone 17 konkurrieren, das ebenfalls für den September erwartet wird.

Allerdings ist es bei Weitem nicht das erste Mal, dass ein früherer Release prophezeit wird – und es wäre ebenfalls nicht das erste Mal, dass diese Vorhersage am Ende nicht der Realität entspricht.

Welche Modelle wird es geben?

Wir gehen davon aus, dass die Galaxy-S26-Reihe zum Start wieder aus drei verschiedenen Modellen besteht. Allerdings könnte uns eine Änderung bevorstehen: Gerüchten zufolge denkt Samsung darüber nach, das Plus-Modell durch das Edge zu ersetzen, berichtet GMSArena. Denn das Plus-Flaggschiff sei die letzten Jahre stets das Modell gewesen, das sich am schlechtesten verkauft hat.

Doch bis zum Release ist es noch eine ganze Weile hin – und sicherlich hat nicht zuletzt der Erfolg oder Misserfolg des Galaxy S25 Edge großen Einfluss auf Samsungs Entscheidung. Gegen dieses Gerücht spricht vor allem der Preis, da Samsung so die Lücke zwischen dem Basismodell und den anderen beiden Ausführungen weiter vergrößern würde.

Wie teuer wird das Galaxy S26?

Wie teuer die einzelnen Modelle werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Es ist jedoch naheliegend, dass Samsung den Preis im Vergleich zu den aktuellen Geräten etwas erhöhen wird. Im Folgenden zur Erinnerung die Preise des Galaxy S25 bei Marktstart:

  • Galaxy S25: ab circa 900 Euro
  • Galaxy S25+: ab circa 1.150 Euro / Galaxy S25 Edge: ab circa 1.250 Euro
  • Galaxy S25 Ultra: ab circa 1.450 Euro

Es gibt allerdings auch Anzeichen dafür, dass die S26-Reihe deutlich teurer werden könnte als die S25-Serie. Der Grund dafür sei der Chipsatz: Qualcomm berechnet Samsung Gerüchten zufolge über 200 Dollar pro Chip (via SamMobile). Mehr zur Leistung des Prozessors findest Du weiter unten.

Legen wir einen Smartphone-Preis von knapp 1.000 Dollar zugrunde, würde der Chip bereits 20 Prozent des Preises ausmachen – und dazu kämen noch teure Komponenten wie Display, Kamera, Verpackung und Marketing. Unklar ist zudem derzeit, inwieweit sich der von Donald Trump entfachte Handelskrieg nachhaltig auf die Preise für Elektronikartikel auswirkt. Für das iPhone etwa erwarten manche Analyst:innen in den USA einen Preisanstieg von bis zu 43 Prozent (via AppleInsider).

Es wird sich zeigen, inwieweit Samsung sich auf diese Preiserhöhungen einlässt – und wie viel davon das Unternehmen an die Käufer:innen des Galaxy S26 weitergibt.

Design und Display: Kleines Top-Handy möglich

Neues Aussehen möglich

Es gibt das Gerücht, dass Samsung nach dem Galaxy S25 seine Designsprache insgesamt ändern möchte, berichtet etwa SamMobile – also auch für das Galaxy S26. Möglicherweise erwartet uns ein ganz neues Aussehen der Samsung-Handys.

Features wie der Schutz nach IP68 sind sehr wahrscheinlich wieder an Bord. Demnach kannst Du das Handy für eine Weile in flachem Wasser untertauchen, ohne dass es dabei beschädigt wird.

Außerdem soll Samsung auch erwägen, die Größe eines Modells zu ändern: Es soll ein Galaxy-S-Smartphone mit Highend-Features geben, das aber etwas kleiner ausfällt als zum Beispiel das Ultra-Modell. Auf diese Weise wolle Samsung besser mit dem iPhone 17 Pro konkurrieren können. Dabei könnte es sich um das Galaxy S26+ handeln.

Handliches High-End-Smartphone

Zum Vergleich: Das Galaxy S25 Ultra hat eine Displaydiagonale von 6,9 Zoll. Das iPhone 15 Pro hingegen ist mit 6,1 Zoll deutlich handlicher, bietet aber ebenfalls eine hochwertige Ausstattung.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es im Galaxy S26 wieder ein Display mit AMOLED-Technologie und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Die Auflösung dürfte zwischen Full HD+ (Basismodell) und Quad HD+ (Ultra) liegen.

Dass Samsung dem Galaxy S26 Ultra wie im folgenden Video ein zusätzliches Display auf der Rückseite spendiert, kann demgegenüber ins Reich der Legende eingeordnet werden. Dennoch eine schöne Idee, die vermutlich von dem Außendisplay des Galaxy Z Flip6 inspiriert wurde.

Neues OLED-Display im Galaxy S26 Ultra?

Es gibt Hinweise darauf, dass Samsung im Galaxy S26 Ultra auf eine neue Display-Technologie setzen könnte, berichtet PhoneArena. Diese trägt den Namen „Color Filter on Encapsulation”, kurz CoE, und könnte die aktuell verwendeten OLED-Platten ersetzen.

Die Vorteile der neuen Technologie: Der Bildschirm würde dadurch dünner und flexibler. Außerdem soll sie den Energieverbrauch des Displays deutlich senken – um bis zu 25 Prozent. Das könnte sich positiv auf die Akkulaufzeit insgesamt auswirken, da das Display zu den Komponenten eines Smartphones gehört, die am meisten Energie benötigen.

Alternativ könnte sich Samsung aber auch dazu entscheiden, mit der neuen Technologie die Spitzenhelligkeit des Bildschirms auf 3.000 Nits zu erhöhen. Zum Vergleich: Das Galaxy S25 Ultra kommt auf 2.600 Nits.

Galaxy S26 Ultra ohne Schacht für den S Pen

Gerüchten zufolge könnte Samsung im Galaxy S26 Ultra auf einen Schacht für den S Pen verzichten, berichtet PhoneArena. Wenn Du den Eingabestift häufig benutzt, sind das keine guten Aussichten. Aber Samsung soll einen guten Grund für die Entscheidung haben: So entstünde im Inneren des Top-Smartphones mehr Platz für den Akku.

Doch wie sollst Du dann Deinen S Pen transportieren? Vielleicht macht Samsung es möglich, den Stift magnetisch an der Hülle zu befestigen. Ein populäres Beispiel für diese Technik bietet Apple mit dem iPad Pro.

Kameras: Mehr Zoom und ein alter Bekannter

Neuer Sensor und geringere Tiefe

Die Hauptkamera des Galaxy S26 soll Gerüchten zufolge zwar die gleiche Auflösung bieten wie die im Galaxy S25: 50 Megapixel. Dennoch gebe es ein Upgrade: So soll Samsung endlich einen neuen Sensor spendieren, berichtet GSMArena. Dies sind gute Neuigkeiten, denn der ISOCELL GN3, der auch im Galaxy S25 steckt, kommt schon seit dem Galaxy S23 zum Einsatz.

Außerdem könnte Samsung insgesamt die Tiefe der Kamera reduzieren, sodass sie weniger dick ausfällt, berichtet GSMArena. Dadurch soll die Kamera weniger aus dem Gehäuse herausragen.

Es ist zudem gut möglich, dass Samsung wieder den Zoom verbessert. Wünschenswert ist ein optimierter optischer Zoom, der stärkeres verlustfreies Zoomen ermöglicht.

Galaxy S26 Ultra mit Dreifachkamera

Aktuellen Gerüchten zufolge könnte das Galaxy S26 Ultra nur eine Dreifachkamera mitbringen, berichtet PhoneArena. Zumindest gäbe es einem Leaker zufolge einen Prototyp mit einem solchen Aufbau.

Die Hauptkamera des Galaxy S26 Ultra löse demnach mit 200 Megapixel auf; dazu käme eine Ultraweitwinkelkamera mit 50 Megapixel und eine weitere 200-Megapixel-Kamera mit vierfachem optischen Zoom. Zum Vergleich: Das Galaxy S25 Ultra bietet Dir eine Vierfachkamera mit den Auflösungen 200, 50, 50 und 10 Megapixel.

… und mit variabler Blende?

Samsung könnte zudem ein altes Kamera-Feature zurückbringen: Das Galaxy S26 Ultra soll Gerüchten zufolge eine variable Blende erhalten, berichtet der Leaker Ice Universe. Mit dem Wechsel zwischen zwei Blenden kann sich die Kamera dem jeweiligen Setting anpassen: Die größere Blende lässt mehr Licht hinein, aber hat dafür einen eingeschränkten Bildbereich; die kleinere Blende ist hingegen vorteilhaft, wenn es sehr hell ist und Du einen größeren Bereich in den Fokus rücken möchtest.

 

Die variable Blende könnte Dir bekannt vorkommen, wenn Du schon seit längerer Zeit Galaxy-S-Smartphones benutzt: Im Galaxy S9 und Galaxy S10 gab es dieses Feature bereits. Mit dem Galaxy S20 verabschiedete sich Samsung dann davon.

Vorne gibt es vermutlich wieder eine relativ einfache Kamera für Selfies und Videotelefonate. Sollte Samsung hier ein Upgrade spendieren, erwarten wir eine Auflösung von 16 Megapixel.

Es ist zudem sehr wahrscheinlich, dass Samsung bis zum Release des Galaxy S26 die Galaxy AI weiter verbessert. Entsprechend kannst Du Dich auf zahlreiche KI-Features freuen, die Dir das Fotografieren und die Nachbearbeitung erleichtern.

Neue KI-Assistenz an Bord?

Gerüchten zufolge soll Samsung das Galaxy S26 mit einer neuen künstlichen Intelligenz (KI) ausstatten, die Dir als Assistenz zur Seite steht, berichtet Android Police. Demnach setze Samsung künftig nicht mehr auf Google Gemini, sondern stattdessen auf Perplexity.

Perplexity ist eine KI-gestützte Suchmaschine, die Dir etwa zu bestimmten Themen Zusammenfassungen liefern kann. Auf diese Weise erhältst Du schnell einen Überblick. Allerdings musst Du offenbar die Fakten oftmals überprüfen, da Perplexity den Wahrheitsgehalt der Quellen nicht gut einschätzen kann (via Android Police). Dieses Problem haben Mitte 2025 mehr oder weniger alle künstliche Intelligenzen auf dem Markt – noch.

Chip: Fährt Samsung wieder zweigleisig?

Samsung hatte sich beim Galaxy S25 von der Praxis verabschiedet, je nach Region unterschiedliche Prozessoren einzusetzen. Für das Galaxy S26 haben sich die Koreaner wohl wieder umentschieden.

Snapdragon 8 Elite 2: Schneller als iPhone 17

Das Galaxy S26 Ultra wird wahrscheinlich den neuen Snapdragon-Prozessor nutzen. Das berichtet etwa zuletzt SamMobile. Qualcomm produziere diesen Chip nach dem 3-Nanometer-Verfahren – und könnte ihn als „Snapdragon 8 Elite 2” oder „Snapdragon 8 Gen 5” auf den Markt bringen.

Inzwischen sind Benchmarks aufgetaucht, die dem Snapdragon 8 Elite 2 zugeschrieben werden, berichtet PhoneArena. Demnach soll der Chip signifikant besser sein als das Vorgängermodell. Mit mehreren Kernen soll der Performance-Boost bei 25 bis 30 Prozent liegen. Auch die Grafikeinheit liefere deutlich bessere Ergebnisse als ihre Vorgängerin: Hier liege der Leistungszuwachs bei 30 Prozent, berichtet GSMArena.

Mit dem Chip könnte uns ein echtes Leistungswunder erwarten: Benchmarks aus dem Juni 2025 zufolge sei der Snapdragon 8 Elite 2 in der Lage, das iPhone-Flaggschiff abzuhängen – zum ersten Mal, berichtet SamMobile. Somit könnte das Galaxy S26 mit diesem Chip schneller sein als das iPhone 17.

Ist der Exynos 2600 im Galaxy S26 gleichwertig?

Gerüchten zufolge entwickelt Samsung den Exynos 2600 für das Galaxy S26 und Galaxy S26+ unter dem Codenamen „Thetis”, berichtet SamMobile. Der Chip nutzt mutmaßlich das 2-Nanometer-Verfahren und ist im Juni 2025 kurz vor dem Start der Massenproduktion (via PhoneArena). Ob er dadurch schneller und energieeffizienter ist als das Konkurrenzmodell von Qualcomm, werden Praxistests zeigen müssen.

Der Chip wird voraussichtlich aber nur in Europa die besagten Modelle der Reihe antreiben. In den USA und auch in Korea setzt Samsung hingegen wahrscheinlich umfänglich auf den Snapdragon-Chip, berichtet PhoneArena. Diese Taktik wählte Samsung auch beim Galaxy S22.

Wenn das Galaxy S26 wie erwartet Anfang 2026 erscheint, ist es wahrscheinlich nicht das erste Gerät mit 2-Nanometer-Chip auf dem Markt. Für das iPhone 17 setzt Apple möglicherweise bereits ebenfalls auf dieses Herstellungsverfahren – und der Release erfolgt voraussichtlich bereits im Herbst 2025.

Akku und Ladeleistung

Das Galaxy S26 Ultra könnte mit einem sogenannten Silizium-Kohlenstoff-Anoden-Akku ausgestattet sein, berichtet PhoneArena. Diese Bauart ermögliche einen größeren Akku bei gleichbleibendem Gewicht und gleichbleibender Größe. So könnte das Galaxy S26 Ultra erstmals einen Akku mit bis zu 5.500 Milliamperestunden erhalten. Zum Vergleich: Das Galaxy S25 Ultra hat eine Akkukapazität von 5.000 Milliamperestunden.

 

Sollte Samsung die Akkukapazität der Vorgänger erhalten, hätte das Flaggschiff des Unternehmens in diesem Bereich seit sieben Generationen kein Upgrade erhalten. Das wäre auch deshalb enttäuschend, weil die Konkurrenz in diesem Bereich mittlerweile weiter ist: So hat etwa der Akku des unlängst veröffentlichten Xiaomi 13T einen Akku mit 6.260 Milliamperestunden; und auch das OnePlus 13 bietet 6.000 Milliamperestunden (via PhoneArena).

Bei der Ladeleistung soll Samsung gerüchteweise eine Schippe drauflegen: Das Galaxy S25 Ultra etwa kannst Du mit bis zu 45 Watt aufladen – via Kabel. Die S26-Reihe könnte erstmals eine Ladeleistung bis zu 65 Watt unterstützen, berichtet ebenfalls PhoneArena.

Damit würde Samsung langsam an Ladegeschwindigkeiten von Xiaomi oder Huawei herankommen. Zum Vergleich: Das Xiaomi 15 Ultra hat einen Akku mit 5.410 Milliamperestunden und lädt kabelgebunden mit 90 Watt.

Zwar gibt es auch Gerüchte, dass Samsung einen Akku mit 6.000 oder sogar 7.000 Milliamperestunden verbauen könnte (via PhoneArena). Diese Gerüchte gehörten aber laut GSMArena eher ins Reich der Legenden. Wesentlich wahrscheinlicher sei eine Nennleistung von 5.500 Milliamperestunden, die tatsächlich etwa 5.396 Milliamperestunden entsprächen.

Betriebssystem und Updates

Samsung wird das Galaxy S26 voraussichtlich mit Android 16 als Betriebssystem ausliefern. Darüber liegt dann die hauseigene Benutzungsoberfläche One UI.

Sollte Samsung bei seiner bisherigen Updategarantie bleiben, versorgt das Unternehmen seine Top-Smartphones für bis zu sieben Jahre mit allen wichtigen Updates. Entsprechend dürfte auf dem Galaxy S26 noch Android 23 laufen.

Galaxy S26: Die Ausstattung in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die möglichen technischen Specs der neuen Samsung-Smartphones auf. Beachte bitte, dass es noch keine offiziellen Informationen gibt.

  • Design: Metall und Glas
  • Display: 6,1- 6,7 Zoll, AMOLED, 120 Hertz
  • Rückkamera: Dreifach- oder Vierfachkamera
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: Snapdragon 8 Elite 2 oder Exynos 2600
  • Arbeitsspeicher: ?
  • Speicher: ?
  • Betriebssystem: Android 16
  • Updategarantie: wahrscheinlich sieben Jahre
  • Akkukapazität: bis zu 5.500 Milliamperestunden
  • Wasserdicht: nach IP68
  • Preis: mindestens 1.000 Euro
  • Release: Anfang 2026

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/galaxy-s26-infos-specs-ausstattung-release-preis/#/

Samsung-Sicherheitsupdate im Juni für diese Galaxy-Handys

Egal ob Galaxy S25, Galaxy Z Flip6, Galaxy Tab S10 oder Galaxy A56 5G: Jeden Monat veröffentlicht Samsung ein Sicherheitsupdate für seine Galaxy-Smartphones. Die Aktualisierung erreicht aber nicht alle Modelle zum selben Zeitpunkt, sondern nach und nach.

Ob Dein Samsung-Galaxy-Handy schon dabei ist, kannst Du dieser Übersicht entnehmen. Wir aktualisieren sie laufend, um Dich auf dem neuesten Stand zu halten. Beachte dabei, dass die aktuelle Firmware oftmals nicht in allen Regionen und für alle Anbieter gleichzeitig zur Verfügung steht. Darum kann auch die Kennnummer des Samsung-Updates variieren.

Juni-Sicherheitsupdate von Samsung: Wer startet?

Wie üblich erhält ein Flaggschiff-Smartphone das neue Update als erstes – so auch im Juni. Dieses Mal ist es wieder ein Modell der Galaxy-S-Reihe, für das Samsung die neue Firmware zuerst veröffentlicht hat: das Galaxy S25.

Galaxy S

In der ersten Juniwoche erhielten das Galaxy S25 und seine Geschwistermodelle das aktuelle Sicherheitsupdate in Korea; inzwischen gibt es die Aktualisierung aber auch in Europa.

Nur kurz nach dem Flaggschiff folgt das erste Fan-Edition-Modell: das Galaxy S21 FE. Auch in Europa sollte die neue Firmware in der ersten Monatshälfte des Juni erscheinen.

Galaxy A

Auch für ein Mittelklasse-Handy gibt es die Juni-Patches bereits: das Galaxy A56 5G. Der Roll-out erfolgt zunächst in Asien und einigen Ländern des Mittleren Ostens.

Zwei weitere Mittelklasse-Modelle versorgt Samsung inzwischen mit dem Sicherheitsupdate: das Galaxy A36 und das Galaxy A26. Für beide Handys steht die neue Firmware bereits in Europa zum Download zur Verfügung.

Samsung-Sicherheitsupdate im Juni 2025 für diese Geräte

In dieser Übersicht findest Du die Galaxy-Geräte, die Samsungs Sicherheitsupdate im Juni 2025 erhalten. In Klammern findest Du zusätzliche Informationen – beispielsweise, in welcher Region das Update zuerst erschienen ist; oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 12. Juni 2025

  • Galaxy S25, Galaxy S25+, Galaxy S25 Ultra – Firmware: S93xBXXS4AYF1
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990EXXSFGYF1
  • Galaxy A56 5G – Firmware: A566BXXS4AYE5 (Asien)
  • Galaxy A36 – Firmware: A366BXXU2AYE3
  • Galaxy A26 – Firmware: A266BXXU3AYE6

Patches im Juni stopfen diese Lücken

Im Juni schließt das Sicherheitsupdate 34 Lücken, die das Betriebssystem Android insgesamt betreffen. Details dazu kannst Du bei Bedarf dem Android Security Bulletin entnehmen, das Google monatlich aktualisiert.

Wie üblich hat Samsung die Firmware um Patches ergänzt, die an die hauseigene Benutzeroberfläche One UI gerichtet und entsprechend nur für Galaxy-Geräte relevant sind. Im Juni 2025 stopft die Aktualisierung insgesamt 19 Lücken – eine betrifft die Samsung Cloud und die Galaxy Watch (via SamMobile).

Samsung-Sicherheitsupdate im Mai 2025: Galaxy S25 zuerst

Samsung spendiert im Mai zunächst seinem aktuellen Flaggschiff das neue Sicherheitsupdate:

Galaxy S

Anfang Mai rollt Samsung die neue Firmware direkt für seine Top-Smartphones aus: die Geräte der Galaxy-S25-Reihe. Zuerst gibt es das Update in den USA – es dürfte aber zeitnah auch in anderen Regionen verfügbar sein.

Zumindest in Korea rollt das Mai-Sicherheitsupdate auch bereits für das Galaxy S23 FE aus; für die übrigen Modelle der Galaxy-S23-Reihe gibt es die Aktualisierung mit allen Patches bereits in Europa. Gleiches gilt seit Mitte Mai auch für die Geräte der Galaxy-S24-Serie.

Mittlerweile gibt es das Update im Mai außerdem für die Geräte der Galaxy-S22-Reihe; und für das Galaxy S21 FE. Für das Galaxy S21 und Co. gibt es das Sicherheitsupdate seit Anfang Juni ebenfalls – aber zunächst in den USA.

Galaxy A

Das Mai-Sicherheitsupdate steht für das Galaxy A16 (5G) und das Galaxy A15 (5G) zum Download bereit – zumindest in mehreren asiatischen Ländern. Es sollte zeitnah aber auch in anderen Regionen erhältlich sein. Gleiches gilt für das Galaxy A73.

Für das Galaxy A53 5G ist das Samsung-Sicherheitsupdate ebenfalls erschienen – und auch hier zunächst in Korea und als Teil von One UI 7.0.

Für das Galaxy A54 5G ist das Sicherheitsupdate ebenfalls Teil von One UI 7; es steht bereits in Europa zum Download zur Verfügung.

Achtung: Zwar gibt es das Sicherheitsupdate seit ein paar Tagen auch für das Galaxy A56 5G. Wenn Du dieses Handy besitzt, solltest Du allerdings mit dem Update lieber warten. Offenbar gibt es einen Bug, der einen sogenannten „Bootloop” verursacht (via Android Police).

Solltest Du dieses Problem haben, kann es offenbar helfen, nach dem Ausschalten die SIM-Karte zu entfernen und das Gerät einmal ohne die Karte zu starten.

Anfang Juni ist es auch für das Galaxy A33 so weit: Für dieses Modell erscheint das Update ebenfalls als Teil von One UI 7.0 – zunächst in Südamerika. Für das Galaxy A24 ist One UI 7 mit dem Mai-Sicherheitsupdate zunächst in Korea erhältlich.

Falt-Smartphones

Mittlerweile gibt es das Mai-Sicherheitsupdate von Samsung auch für die ersten beiden Falt-Handys: das Galaxy Z Fold6 und das Galaxy Z Flip6. Für beide Modelle rollt die Aktualisierung zunächst in Korea aus.

Inzwischen rollt die Sicherheitsaktualisierung auch für das Galaxy Z Flip3 aus – zum Start direkt in Europa.

Outdoor-Smartphones

Mit dem Galaxy XCover7 hat Anfang Juni 2025 auch das erste Outdoor-Smartphone das Mai-Update erhalten. Für dieses Modell ist das Sicherheitsupdate ebenfalls Teil von One UI 7 und bereits in Europa erhältlich.

Tablets

Mit dem Galaxy Tab S6 Lite erhält das erste Tablet im Mai das aktuelle Samsung-Sicherheitsupdate. Die neue Firmware steht zunächst in Korea zur Verfügung – als Teil von One UI 7.0.

Weitere Tablets, für die es das Sicherheitsupdate gibt, sind das Galaxy Tab A7 Lite und das Galaxy Tab Active 4 Pro (in Asien).

Mai-Sicherheitsupdate 2025 für diese Galaxy-Handys

Hier listen wir die Galaxy-Geräte auf, die Samsungs Mai-Sicherheitsupdate 2025 erhalten. In Klammern findest Du zusätzliche Informationen – beispielsweise, in welcher Region das Update zuerst erschienen ist; oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 12. Juni 2025

  • Galaxy S25, Galaxy S25+, Galaxy S25 Ultra  Firmware: S93xUSQS3AYDF (USA)
  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra  Firmware: S92xBXXS6BYE3
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91xBXXS8DYDB
  • Galaxy S23 FE  Firmware: S711USQS6DYE2 (USA)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xU1UES8FYE4
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra  Firmware: xxxHYE2 (USA)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990U1UESGHYE5 (USA)
  • Galaxy A73  Firmware: A736BXXUAFYE6 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy A56 5G  Firmware: A566BXXU3AYDK
  • Galaxy A54 5G  Firmware: A546BXXUCDYDB (mit One UI 7.0)
  • Galaxy A53 5G  Firmware: A536NKSU9FYE1 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy A33 – Firmware: A336MUBUDFYE3 (mit One UI 7.0, in Südamerika)
  • Galaxy A25 5G  Firmware: A256NKSU5CYE2 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy A24 – Firmware: A245NKSU6DYE6 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy A16 – Firmware: A165FXXU3BYE6 (Asien)
  • Galaxy A15 (5G)  Firmware:  A155FXXU6CYE3 (mit One UI 7.0, in Asien)
  • Galaxy A05  Firmware: A057MUBU9DYE5 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Z Fold6  Firmware: F956NKSS2BYDD (Korea)
  • Galaxy Z Flip6  Firmware: F741NKSS2BYDD (Korea)
  • Galaxy Z Flip3  Firmware: F711BXXSDJYE2
  • Galaxy XCover7  Firmware: G556BXXU9CYE5 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Tab S6 Lite  Firmware: P620XXU5BYE5 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Tab A7 Lite  Firmware: T227USQSCEYE2 (USA)
  • Galaxy Tab Active 4 Pro  Firmware: T636BXXU8DYE8 (mit One UI 7.0, in Asien)
  • Galaxy M55  Firmware: M556BXXU4BYE7 (mit One UI 7.0, in Asien)
  • Galaxy M34  Firmware: M556BXXU4BYE7 (mit One UI 7.0, in Asien)
  • Galaxy M33 – Firmware: M336BXXUCFYE5 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy M15 – Firmware: M156BXXU6BYE7 (mit One UI 7.0, in Asien)
  • Galaxy M13 – Firmware: A135FXXSBEYE1

Mai-Update von Samsung: Diese Patches sind enthalten

Inzwischen haben Samsung und Google Details zu dem Sicherheitsupdate für Android/One UI im Mai 2025 veröffentlicht. Demnach adressiert das Update über 20 Sicherheitslücken, die das Betriebssystem Android betreffen und die Google in seinem Sicherheits-Bulletin als „hoch” einstuft. Dazu kommen zahlreiche Probleme, die mit der jeweiligen Hardware der Geräte zusammenhängen.

Samsung ergänzt die neue Software zusätzlich durch Patches, die die eigene Benutzeroberfläche One UI betreffen. Im Mai stopfen diese laut Samsung Mobile Security 20 Sicherheitslücken.

April-Sicherheitsupdate: Diese Galaxy-Handys haben es

Hier findest Du die Galaxy-Modelle, die Samsungs Sicherheitsupdate für April 2025 bereits bekommen. In Klammern ergänzen wir zusätzliche Informationen – beispielsweise, in welcher Region das Update zuerst erschienen ist; oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates wie One UI 7.0 sind.

Stand: 12. Juni 2025

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra  Firmware: S9x8BXXU4BYCG (mit One UI 7.0)
  • Galaxy S24 FE  Firmware: S721BXXU3BYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91xBXXU8DYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy S23 FE  Firmware: S711NKSU5CYDA (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xBXXUDFYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXUEHYD5 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy S21 FE  Firmware: G990EXXUDGYD4 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy A56 5G  Firmware: A566BXXS2AYD3 (Thailand)
  • Galaxy A55 5G  Firmware: A556BXXU7BYDB
  • Galaxy A54 5G  Firmware: A546SKSU9DYD7 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy A36 5G  Firmware: A366BXXS2AYC4
  • Galaxy A35 5G – Firmware: A356BXXU4BYDC (mit One UI 7.0)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXU9DYE7 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy A26 5G – Firmware: A266BXXS2AYC1
  • Galaxy A16 5G  Firmware: xxxBYE2 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy A15 5G  Firmware: xxxBYD5 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956BXX2BYCK (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Z Fold5  Firmware: F946BXXU5EYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: xxxHYD9 (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy Z Fold3  Firmware: (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy Z Flip6  Firmware: F741BXXU2BYCJ (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXU5EYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Z Flip4  Firmware: F721BXXUAHYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Z Flip3  Firmware: F936BXXUAHYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Z Fold Special Edition  Firmware: F958NKSU2BYCK (mit One UI 7.0, in Korea)
  • Galaxy Note20  Firmware: xxxHYD1
  • Galaxy Note20 Ultra  Firmware: xxxHYD3
  • Galaxy Tab S10+ – Firmware: X826BXXU2BYD7 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Tab S10 Ultra  Firmware: X926BXXU2BYD7 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Tab S9, Galaxy Tab S9+, Galaxy Tab S9 Ultra  Firmware: Xx10XXU5CYD9 (mit One UI 7.0)
  • Galaxy Tab S9 FE, Galaxy Tab S9 FE+  Firmware: Xx16NKOU7CYE1 (mit One UI 7.0, in Korea)

Samsung-Sicherheitsupdate im April 2025: Das steckt drin

Laut dem Sicherheits-Bulletin von Samsung stopft das April-Update insgesamt 56 Lücken (via SamMobile). 42 davon betreffen das Betriebssystem Android allgemein; 14 weitere Lücken treten hingegen nur auf Smartphones und Tablets auf, die von Samsung stammen und One UI als Benutzeroberfläche verwenden.

Fünf der Android-Sicherheitslücken stuft Google als kritisch ein, Samsung für One UI eine. Entsprechend empfehlen wir Dir, das Samsung-Sicherheitsupdate möglichst zeitnah nach dem Erscheinen auf Deinem Gerät zu installieren.

März-Update 2025 für diese Galaxy-Handys

Hier listen wir für Dich die Galaxy-Modelle auf, die Samsungs aktuelles Sicherheitsupdate bereits erhalten. In Klammern ergänzen wir Informationen – beispielsweise, in welcher Region das Update zuerst erschienen ist; oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates wie One UI 7.0 sind.

Stand: 20. Mai 2025

  • Galaxy S25, Galaxy S25+, Galaxy S25 Ultra  Firmware: S93xBXXS1AYC2
  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra  Firmware: S92xBXXS5AYB6
  • Galaxy S24 FE  Firmware: S721BXXS3AYB3
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91xUSQS6CYB3
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xBXXSDEYB102
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra  Firmware: G99xNKSS8GYC1
  • Galaxy S21 FE  Firmware: G990B2ODMBGYC1
  • Galaxy S20, Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra  Firmware: ?
  • Galaxy A55 5G  Firmware: A556BXXS6AYB4
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSDEYB9
  • Galaxy A52  Firmware: A526BXXSCGYC1
  • Galaxy A16 5G  Firmware: A165FXXS2AYB2
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956NKSS2AYBD (Korea)
  • Galaxy Z Fold5  Firmware: F946NKSS5DYBD (Korea)
  • Galaxy Z Fold4  Firmware: F721NKSS6GYBE (Korea)
  • Galaxy Z Fold3  Firmware: F926BXXSBIYB3
  • Galaxy Z Flip6  Firmware: F741NKSS2AYBD (Korea)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731NKSS5DYBE (Korea)
  • Galaxy Z Flip4  Firmware: F721BXXSAGYB2
  • Galaxy Tab A9, Galaxy Tab A9+  Firmware: xxxDYDA (mit One UI 7.0, in Korea)

Samsung-Sicherheitsupdate im März schließt diese Lücken

Laut des Samsung-Sicherheits-Bulletins adressiert das Update im März insgesamt 58 Sicherheitslücken. 51 davon betreffen das System Android insgesamt; 7 weitere treten demnach nur auf Samsungs hauseigener Benutzeroberfläche One UI auf.

Von den Lücken stufen Google und Samsung 11 als kritisch ein, 40 mit dem Label „hohe Priorität”. Entsprechend solltest Du das Sicherheitsupdate möglichst zeitnah installieren, nachdem es für Dein Galaxy-Modell erschienen ist.

Samsung-Sicherheitsupdate im Februar 2025: Diese Geräte haben es

An dieser Stelle findest Du eine übersichtliche Auflistung der Galaxy-Modelle, für die Samsung das aktuelle Sicherheitsupdate bereits veröffentlicht hat. In Klammern ergänzen wir Informationen, zum Beispiel dann, wenn das Update zuerst in einer anderen Region als Europa erschienen ist; oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates wie One UI 7.0 sind.

Stand: 10. März 2025

  • Galaxy S25, Galaxy S25+, Galaxy S25 Ultra – Firmware: S93xNKSU1AYB3 (Korea)
  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS5AYB2
  • Galaxy S24 FE – Firmware: S721BXXS3AYA4
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXU8CYB4
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711NKSS5BYB1 (Korea)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSEGYA2
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990EXXSCFYB3 (Asien)
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXSAEYB2 (Asien)
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546EXXSBCYB1 (Asien)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: ? (Korea)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528NKSS6GYB1 (Korea)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526USQSGGYA1 (USA)
  • Galaxy A35 5G – Firmware: A356BXXS4AYB1
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXS9CYA1
  • Galaxy A24 – Firmware: A245FXXS8CYB1
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136BXXSADYB1
  • Galaxy A03 – Firmware: A035MUBS8CYA3
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956NKSS2AYAA
  • Galaxy Z Fold SE – Firmware: F958NKSS2AYAA
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936USQS7GYA5 (USA)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721USQS7GYA5
  • Galaxy XCover 5 – Firmware: G525FXXSEEYB1
  • Galaxy Tab S9, Galaxy Tab S9+, Galaxy Tab S9 Ultra – Firmware: Xx16BXXS5BYA5
  • Galaxy Tab S8 Ultra – Firmware: X900XXS9CYB1
  • Galaxy Tab S8 Ultra 5G – Firmware: X906BXXS9CYB1

Januar-Update 2025: Diese Samsung-Handys haben es

Im Folgenden listen wir Dir die Geräte übersichtlich auf, für die Samsung das Januar-Update bereits veröffentlicht hat. In Klammern findest Du Ergänzungen; zum Beispiel, wenn Samsung das Update zuerst außerhalb Europas ausrollt oder es Teil eines größeren Updates ist.

Stand: 21. Februar 2025

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra  Firmware: xxxAXL1 & xxxAXL2 (USA)
  • Galaxy S24 FE  Firmware: S721BXXS3AXL1
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91*BXXS7CXL2
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xU1UES7EXL8
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra  Firmware: G991USQSEGXLB
  • Galaxy S21 FE  Firmware: G990USQSEGXL4 (USA)
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781USQSKHXL2 (USA)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556BXXS6AYA3
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536U1UESCEYA3 (USA)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXSAGYA2
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXSBGYA3
  • Galaxy A35 5G – Firmware: A356U1UES4AYA1 (USA)
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXSECYA1
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236USQS9EYA1 (USA)
  • Galaxy Z Fold6  Firmware: F956USQS2AXLG (USA)
  • Galaxy Z Fold4  Firmware: F936USQS7GXLF (USA)
  • Galaxy Z Fold SE – Firmware: F958NKSS2AXLF (Korea)
  • Galaxy Z Flip6  Firmware: F741USQS2AXLF (USA)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: xxxGXLF (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXSBIXLA
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xU1UESBHXL1 (USA)

Samsung-Sicherheitsupdate im Dezember 2024 für diese Handys

Hier listen wir für Dich übersichtlich auf, für welche Galaxy-Modelle Samsung den Roll-out des Dezember-Updates bereits gestartet hat. In Klammern findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, in welcher Region das Update gestartet ist oder ob es Teil eines größeren One-UI-Updates ist.

Stand: 13. Januar 2025

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xNKSS5AXKA (Korea)
  • Galaxy S24 FE  Firmware: S721BXXS3AXK6
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91xBXXS7CXK6
  • Galaxy S23 FE  Firmware: S711BXXS6DXK8
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xBXXSDEXKA
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra  Firmware: G99xUSQSEGXK3
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990EXXSCFXL2
  • Galaxy A54 5G  Firmware: ? (USA)
  • Galaxy A53 5G  Firmware: A536USQUDEXKA (USA)
  • Galaxy Z Fold6  Firmware: ?
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: ?
  • Galaxy Z Flip4  Firmware: F721USQS7GXKC (USA)
  • Galaxy Tab S9  Firmware: X710XXU5BXL6
  • Galaxy Tab S9 FE 5G – Firmware: X518USQS8BXK6 (USA)

November-Sicherheitsupdate 2024: Diese Geräte haben es

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 4. Dezember 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra  Firmware: S92xBXXU4AXK4
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware:  S911xSQS5CXI8
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra  Firmware: G99xBXXUEGXJE
  • Galaxy S21 FE  Firmware: G990BXXSBGXJ3
  • Galaxy A54 5G  Firmware: A546BXXUBCXK1
  • Galaxy A34  Firmware: A346BXXU9CXK1
  • Galaxy A33  Firmware: A336BXXSCEXK1
  • Galaxy Z Fold Special Edition  Firmware: F958NKSU2AXK4
  • Galaxy Z Fold6  Firmware: F956NKSU2AXK8
  • Galaxy Z Fold4  Firmware: ?
  • Galaxy Z Flip6  Firmware: F741NKSU2AXK8 (Korea)
  • Galaxy Z Flip4  Firmware: ?
  • Galaxy Tab S10, Galaxy Tab S10+, Galaxy Tab S10 Ultra  Firmware: X92xNKOS2AXJ7 (USA)
  • Galaxy Tab S7 FE – Firmware: T735NKOS7DXJ1 (Korea)
  • Galaxy Tab S6 Lite  Firmware: P613KOS7CXJ1 (Korea)

Sicherheitsupdate für Oktober 2024: Diese Geräte haben es

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 01. November 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra  Firmware: xxxAXI1
  • Galaxy S24 FE  Firmware: S721BXXS2AXI5
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91xBXXS6CXI4
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS5DXI3 (Asien)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xBXXSCEXI4
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra  Firmware: G99xBXXSDGXI5
  • Galaxy S21 FE  Firmware: G990BXXSAGXJ1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781NKSS9GXJ1
  • Galaxy A55 5G  Firmware: A556EXXS5AXI4 (Asien)
  • Galaxy A54 5G  Firmware: A546BXXSACXI3
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSCEXIA
  • Galaxy A52 5G  Firmware: A525FXXS9FXJ1
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXSDCXJ2
  • Galaxy A25 – Firmware: A256BXXS6BXJ1
  • Galaxy A13 5G  Firmware: A135FXXS9EXI2 (Asien)
  • Galaxy Z Fold6  Firmware: F956BXXS1AXI3
  • Galaxy Z Fold5  Firmware: F946BXXS3DXI9
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS8GXIC
  • Galaxy Z Fold3  Firmware: ? (USA)
  • Galaxy Z Flip6  Firmware: F741BXXS1AXI3
  • Galaxy Z Flip5  Firmware: F731BXXS3DXI9
  • Galaxy Z Flip3  Firmware: ? (USA)
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra  Firmware: xxxHXJ1
  • Galaxy Tab S9 FE – Firmware: X516BXXS6BXJ1
  • Galaxy Tab S9 FE+ – Firmware: X610XXS6BXJ1
  • Galaxy Tab S8, Galaxy Tab S8+, Galaxy Tab S8 Ultra  Firmware: Xx00XXS8CXJ7
  • Galaxy Tab Active 3 – Firmware: T577UUESBEXJ3
  • Galaxy Tab A9+ – Firmware: X216BXXS4CXJ8

September-Patches 2024: Diese Geräte sind versorgt

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 17. Oktober 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS3AXHD
  • Galaxy S23Galaxy S23+ – Firmware: S91xNKSU4CXH7 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711NKSU3BXH7 (Südkorea)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xNKSU5EXH7 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSCGXH8
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS9GXI1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXSDHXI4
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556BXXS4AXH4
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS9CXH7
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSBEXH3
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS9GXH2
  • Galaxy A35 5G – Firmware: A356BXXS3AXI3
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336BXXSAEXI8
  • Galaxy A15 – Firmware: A155FXXS4BXI3 (Ägypten)
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956BXXS1AXHD
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU8GXH9 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: ? (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: F741BXXS1AXHD
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXU8GXH9 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: ? (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: Xx06BXXU8CXHB

 

August-Update 2024 von Samsung: Diese Geräte haben es

Im Folgenden listen wir die Geräte auf, für die Samsung den Roll-out bereits gestartet hat. In Klammern ergänzen wir Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 4. September 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+ und Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92XBXXS3AXGF
  • Galaxy S23, Galaxy S23+ und Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91XU1UES4CXG8 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: F946WVLS4CXG6 (USA)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xUSQS6EXG8 (USA)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+ und Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXUCGXGC (Vietnam)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU9GXH2/G990B2XXU8GXH2 (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy S20 FE 5G  Firmware: G781USQSIHXG1 (USA)
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781U1UESIGXG1 (USA)
  • Galaxy S20, Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra – Firmware: ? (Schweiz)
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS9EXH2 (Malaysia)
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU9FXH1 (Asien)
  • Galaxy A54 – Firmware: ? (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy A53 – Firmware: A536NKSS6EXH1 (Südkorea)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS8FXG3 (Russland)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526USQUEGXG4 (USA)
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS9GXG5
  • Galaxy A33 – Firmware: A336MUBSAEXF2 (Brasilien)
  • Galaxy A32 – Firmware: A325FXXSADXG1
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956NKSU1AXH7 (Südkorea)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946U1UES4CXG6 (USA)
  • Galaxy Z Fold4  Firmware: F936U1UES6FXGJ (USA)
  • Galaxy Z Fold3  Firmware: F926USQS7IXG6 (USA)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916USQS7KXH1 (USA)
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: F741NKSU1AXH7 (Südkorea)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731U1UES4CXG6 (USA)
  • Galaxy Z Flip4  Firmware: F721USQS6FXGJ (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711USQS8IXG6 (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXSFKXG1
  • Galaxy Note20 und Galaxy Note20 Ultra – Firmware: ? (USA)
  • Galaxy M55 5G  Firmware: M556BXXU3AXG7
  • Galaxy M34 5G – Firmware: M346BXXS5CXH1
  • Galaxy M14 5G – Firmware: M146BXXS6CXH1
  • Galaxy F55  Firmware: E556BXXU3AXG7 (Indien)

Samsung-Sicherheitsupdate im Juli 2024: Diese Modelle sind versorgt

Im Folgenden findest Du eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Juli-Update bereits zur Verfügung gestellt hat. In Klammern dahinter findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn das Sicherheitsupdate Teil einer größeren Aktualisierung ist.

(Stand: 28. August 2024)

  • Galaxy S24, Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS3AXFE
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91XBXXS6CXFC
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xEXXSAEXF9 (Südamerika)
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSCGXF5
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS9GXF83
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS9HWL6 (USA)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXS4AXF6
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546USQS8CXG1 (USA)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536EXXSBEXF3
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXS8CXG3/A346NKSU7CXG1 (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146PXXS8DXG1 (Asien)
  • Galaxy A03 – Firmware: A035FXXS7CXF3
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926U1UES7IXFC (USA)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS3CXG2
  • Galaxy Note20 – Firmware: N981BXXSCHXG1
  • Galaxy Xcover 6 Pro – Firmware: G736U1UES7EXF3
  • Galaxy M04 – Firmware: M045FXXS8EXF2 (Indien)

Juni-Update 2024 für diese Galaxy-Handys

Im Folgenden findest Du eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die das Juni-Update bereits zur Verfügung steht. In Klammern stehen ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn der Sicherheitspatch Teil einer größeren Aktualisierung ist.

(Stand: 2. August 2024)

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S921BXXS2AXEF
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xUSQS3CXE3 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711USQS4CXE3
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXSAEXEC
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS8GXF1
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSBGXEC
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781USQSGHXF1 (USA)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556BXXS3AXF2
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS8CXF1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSAEXF1
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS8GXEA
  • Galaxy A42 5G – Firmware: ?
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236BXXS6EXE2
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A145FXXU6CXF1 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXS4CXF1
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware:  F946BXXS2CXE9
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS7FXEA
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS7HXF2
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: ? (Mittelamerika)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS8HXF2
  • Galaxy Note20 und Note20 Ultra – Firmware: ?
  • Galaxy Tab A7 – Firmware: T500XXS8CXG1

Mai-Update 2024 für diese Galaxy-Handys

Hier kommt eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Mai-Update bereits ausrollt. In Klammern ergänzen wir Informationen – zum Beispiel, wenn das Sicherheitsupdate Teil eines größeren Updates ist.

(Stand: 8. Juli)

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS2AXD6
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXUSCXD7 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS3CXE3 (Südostasien)
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXSAEXE3
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: xxxGXDH
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU8GXE1
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98**XXSKHXEA
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781USQSGHXE2 (USA)
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXS8EXE4
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXS8FXE3 (Osteuropa)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXU3AXF2 (Thailand)
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS8CXE2
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSAEXE1
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS8GXE1
  • Galaxy A52 5G – Firmware: ?
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS7FXE2 (Russland)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXS9FXE3 (USA)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXU7CXE1
  • Galaxy A25 5G – Firmware: A256USQU3BXE5 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A24 5G – Firmware: A245FXXU5CXE1 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236VSQS4CXE3 (USA)
  • Galaxy A22 – Firmware: A225FXXS9DXE1
  • Galaxy A21s – Firmware: A217FXXSCDXE2
  • Galaxy A13 – Firmware: A135USQS8DXE2 (USA)
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136USQS9DXE5 (USA)
  • Galaxy A12 – Firmware: A125USQS8CXE6
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXU3CXE6 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A04s – Firmware: A047FXXS7DXE5 (Indien)
  • Galaxy A03s – Firmware: A037USQS8DXF3 (USA)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS2CXE2 (Indien)
  • Galaxy Z Fold4  – Firmware: F936BXXS7FXE6 (Mittlerer Osten)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS7HXE1
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS6KXE5
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS7FXE4
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS8HXE2
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707USQS8IXE2 (USA)
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: xxxHXE9
  • Galaxy Tab S9 FE – Firmware: X516BXXS4BXE2
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: T875XXS7DXE6
  • Galaxy Tab S7+ – Firmware: T978USQS8DXE1
  • Galaxy Tab S6 Lite (2022) – Firmware: P619XXU6CXE2
  • Galaxy M53 – Firmware: M536BXXS6EXE1
  • Galaxy M15 5G – Firmware: M156BXXS2AXE5 (Indien)
  • Galaxy F15 5G – Firmware: E156BXXS2AXE1 (Indien)

Sicherheitsupdate: Samsung informiert Dich

Möglicherweise taucht Dein Smartphone bereits in dieser Liste auf, aber Du hast noch keine Mitteilung erhalten, dass das Sicherheitsupdate für Dein Gerät verfügbar ist. Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen startet Samsung den Roll-out nicht in allen Regionen der Welt gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt. Außerdem kann die Verfügbarkeit zwischen unterschiedlichen Mobilfunkanbietern variieren. Manchmal ist es erst im Folgemonat so weit.

Du kannst leicht herausfinden, ob das aktuelle Sicherheitsupdate von Samsung für Dein Galaxy-Modell bereits via OTA (Over the Air) erhältlich ist. Dazu öffnest Du die „Einstellungen”. Dort kannst Du unter „Software-Update” nachsehen, ob der Download der neuen Samsung-Firmware bereits möglich ist. Ist dies der Fall, kannst Du den Download direkt von dort aus starten.

Diese Samsung-Modelle bekommen noch Sicherheitsupdates 

Ende Februar 2021 hat Samsung über seinen globalen Newsroom ein Update-Versprechen gegeben: Das Unternehmen will viele Modelle, die seit 2019 erschienen sind, für vier Jahre garantiert mit den jeweils aktuellen Sicherheitsupdates versorgen.

Als Startzeitpunkt gilt der erste Release der einzelnen Smartphones. Das Galaxy Note10 etwa ist im August 2019 erschienen – demnach sollte es bis Juli 2023 alle Sicherheitsupdates erhalten. Insgesamt sollen so 130 Geräte vier Jahre lang mit Updates versorgt werden.

Für einige Geräte gibt es künftig sogar noch länger Aktualisierungen. Samsung verspricht, zahlreiche Modelle für vier Jahre mit den großen Android-Updates auszustatten – und für fünf Jahre mit Sicherheitsupdates. Dazu gehören zum Beispiel die Geräte der Galaxy-S22-Serie.

Diese Samsung-Modelle erhalten monatliche Sicherheitsupdates

  • Galaxy S25, Galaxy S25+, Galaxy S25 Ultra
  • Galaxy S24 (5G), Galaxy S24+ (5G) und Galaxy S24 Ultra (5G)
  • Galaxy S23 (5G), Galaxy S23+ (5G) und Galaxy S23 Ultra (5G)
  • Galaxy S22 (5G), Galaxy S22+ (5G) und Galaxy S22 Ultra (5G)
  • Galaxy Note20 (5G) und Galaxy Note20 Ultra (5G)
  • Galaxy Z Fold5 (5G)
  • Galaxy Z Fold4 (5G)
  • Galaxy Z Fold3 (5G)
  • Galaxy Z Fold2 (5G)
  • Galaxy Z Flip5 (5G)
  • Galaxy Z Flip4 (5G)
  • Galaxy Z Flip3 (5G)
  • Galaxy A55 5G
  • Galaxy A54 5G
  • Galaxy A53 5G
  • Galaxy A52 (5G) und Galaxy A52s (5G)
  • Galaxy Xcover 7
  • Galaxy Xcover 6 Pro
  • Galaxy Xcover 5
  • Galaxy W24 und W24 flip
  • Galaxy W23 und Galaxy W23 flip

Diese Samsung-Smartphones, -Tablets und -Wearables erhalten quartalsweise Patches

  • Galaxy S21 (5G), Galaxy S21+ (5G), Galaxy S21 Ultra (5G) und Galaxy S21 FE (5G)
  • Galaxy S20 (5G), Galaxy S20+ (5G), Galaxy S20 Ultra (5G) und Galaxy S20 FE (5G)
  • Galaxy A73 (5G)
  • Galaxy A34 (5G)
  • Galaxy A33 (5G)
  • Galaxy A32 (5G)
  • Galaxy A24 (5G)
  • Galaxy A23 (5G)
  • Galaxy A22e (5G)
  • Galaxy A15 (5G)
  • Galaxy A14 (5G)
  • Galaxy A13 (5G)
  • Galaxy A05 und A05s
  • Galaxy A04, Galaxy A04s und Galaxy A04e
  • Galaxy M54 (5G)
  • Galaxy M53 (5G)
  • Galaxy M44 (5G)
  • Galaxy M34 (5G)
  • Galaxy M33 (5G)
  • Galaxy M23 (5G)
  • Galaxy M14 (5G)
  • Galaxy M13 (5G)
  • Galaxy F54 (5G)
  • Galaxy F34 (5G)
  • Galaxy F14 (5G)
  • Galaxy F04
  • Galaxy Xcover Pro
  • Galaxy W22 (5G)
  • Galaxy Tab A9 und Galaxy Tab A9+
  • Galaxy Tab Active 5
  • Galaxy Tab Active4 Pro
  • Galaxy Tab Active3
  • Galaxy Tab S9, Galaxy Tab S9+, Galaxy Tab S9 Ultra, Galaxy Tab S9 FE und Galaxy Tab S9 FE+
  • Galaxy Tab S8, Galaxy Tab S8+ und Galaxy Tab S8 Ultra
  • Galaxy Tab S7
  • Galaxy Tab S6 Lite
  • Galaxy Watch4 und Galaxy Watch4 Classic
  • Galaxy Watch5 und Galaxy Watch5 Pro
  • Galaxy Watch6 und Galaxy Watch6 Classic

Diese Samsung-Geräte erhalten halbjährlich/seltene Sicherheitsupdates

  • Galaxy A82 (5G)
  • Galaxy A72 (5G)
  • Galaxy A71 (5G)
  • Galaxy A42 (5G)
  • Galaxy A31
  • Galaxy A22 (5G)
  • Galaxy A21 und Galaxy A21s
  • Galaxy A12
  • Galaxy A11
  • Galaxy A03, Ao3s und A03 core
  • Galaxy M62
  • Galaxy M52 (5G)
  • Galaxy M51
  • Galaxy M31 und M31s
  • Galaxy M30 und Galaxy M30s
  • Galaxy M22
  • Galaxy M21 und M21 2021
  • Galaxy M12
  • Galaxy M11
  • Galaxy F62
  • Galaxy F52 (5G)
  • Galaxy F42 (5G)
  • Galaxy F22
  • Galaxy F12
  • Galaxy W22 (5G)
  • Galaxy W21 (5G)
  • Galaxy Tab A 8.4 (2020)
  • Galaxy Tab A8
  • Galaxy Tab A7 und A7 Lite
  • Galaxy Tab S7+ und Tab S7 FE

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/sicherheitsupdate-samsung-galaxy-handys-rollout-android/#/

DSL und Kabel im Vergleich – Was ist besser?

DSL oder Kabel – oder doch lieber Glasfaser, wenn möglich? Jede Anschlussart hat ihre eigenen Vorteile für Internet- und Telefonanschlüsse und erfüllt andere Ansprüche. Wie Sie die für Ihr Unternehmen optimale Wahl zwischen den Anschlüssen treffen und wie es aktuell um die Verfügbarkeit in Deutschland bestellt ist.

DSL vs. Kabel: Die Technologien kurz erklärt

DSL (Digital Subscriber Line) (zu Deutsch: digitaler Teilnehmeranschluss) stellt eine Internetverbindung über das Telefonnetz bereit. Schon die Vorgängertechnologie ISDN nutzte dieses Netz aus dünnen Kupferkabeln. Im Vergleich zu ISDN nutzt DSL allerdings höhere Frequenzbereiche und erreicht dadurch höhere Übertragungsraten. Die schnellste und häufigste DSL-Variante VDSL (Very high Speed DSL) erreicht in der Regel bis zu 250 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Da Sie sich mit DSL über das Telefonnetz mit dem Internet verbinden, benötigen Sie einen Telefonanschluss mit TAE-Dose (Telefon Anschluss-Einheit).

Kabel-Internet ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Internet und Telefonie über Koaxialkabel, also das Kabel-TV-Netz. Ursprünglich waren die TV-Kabel nur für die Signalübertragung in eine Richtung ausgelegt, vom Sender zum Empfänger. Für die Nutzung als Internetleitung musste das Netz nachgerüstet werden, um Daten in beide Richtungen zu übertragen. Heute bietet Kabel-Internet Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s (1 Gigabit pro Sekunde = 1000 Mbit/s). Koaxialkabel bestehen ebenfalls aus Kupfer, sind aber anders aufgebaut als Telefonkabel und gelten als weniger störanfällig. Voraussetzung ist ein Kabelanschluss mit entsprechender Anschlussdose.

Telefonie ist heute digital – unabhängig vom Anschluss

Egal ob Kabel oder DSL: Sie können mit beiden Anschlüssen sowohl Telefonieren als auch online gehen. Dabei ist digitale IP-Telefonie der neue Standard, der auch virtuelle Zugänge ermöglicht. Dazu zählen etwa SIP-Trunks und Cloud-Telefonie.

Analoge Telefonie hingegen wird immer seltener: Laut Bundesnetzagentur gab es in Deutschland im Jahr 2024 nur noch rund 10.000 Analog- oder ISDN-Anschlüsse (Integrated Services Digital Network). Damit ist die Umstellung auf Telefonie über Internetprotokolle (Voice over IP, VoIP) nahezu abgeschlossen.

DSL oder Kabel – was ist besser?

Kabel-Internet ist in der Regel schneller und stabiler als DSL. Allerdings ist DSL nahezu flächendeckend verfügbar, Kabel-Internet hauptsächlich in städtischen Regionen. Bei DSL steht Ihnen außerdem eine größere Auswahl an Anbietern zur Verfügung. Allerdings ist die DSL-Verbindungsqualität von der Entfernung zum Verteilerkasten abhängig. Bei größerem Abstand kann die Verbindung langsamer sein.

Die Technologie des Kabel-Netzes setzt auf eine Kombination aus Glasfaser- und Koaxialkabeln (HFC). Damit ist sie leistungsfähiger als DSL. Bei Kabelanschlüssen können Sie mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s im Download rechnen, während DSL bis zu 250 Mbit/s erreicht.

Allerdings ist auch bei Internet über Kabel nicht garantiert, dass Sie immer die maximale Geschwindigkeit nutzen können. Denn aufgrund der Struktur des Netzes teilen sich in der Regel mehrere Kunden eine Leitung (Shared Medium). Besonders zu Stoßzeiten kann es daher zu Einbußen bei Geschwindigkeit und Verbindungsqualität kommen.

Ob Sie sich für DSL oder Kabel entscheiden, hängt somit letztlich von der Verfügbarkeit an Ihrem Standort sowie Ihren individuellen Anforderungen ab.

Preisvergleich DSL, Kabel und Glasfaser

Bei O2 Business ähneln sich die Preise für Internet und Telefonie über DSL, Kabel und Glasfaser stark, wenn man eine Bandbreite von etwa 250 Mbit/s zugrunde legt.

Für wen eignet sich DSL und für wen Kabel?

Welche Technologie besser für Ihr Unternehmen geeignet ist, hängt von Ihren Anforderungen ab, die häufig in engem Zusammenhang mit der Branche und der Art Ihres Gewerbes stehen. Schreiben Sie beispielsweise hauptsächlich E-Mails und versenden Rechnungen über das Internet, genügt in der Regel ein DSL-Anschluss.

Sind Sie hingegen in einer eher datenintensiven Branche tätig, bietet ein Kabelanschluss Vorteile. Teilen Sie beispielsweise größere Dateien wie Grafiken, Fotos oder Videos online mit Klienten, setzen auf Cloud-Computing und benötigen eine stabile Internetverbindung für mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, profitieren Sie von der größeren Bandbreite. Zudem gelten Kabel-Internetverbindungen als stabiler, auch wenn die Geschwindigkeit zu Stoßzeiten abnehmen kann.

Verbreitung von DSL und Kabel in Deutschland

Stand 2024 sind laut Bundesnetzagentur DSL-Anschlüsse mit rund 61 % die am weitesten verbreiteten Breitbandanschlüsse. Kabelanschlüsse kommen auf einen Anteil von rund 22 % der insgesamt 38,6 Millionen Breitbandanschlüsse in Deutschland. Glasfaser erreicht inzwischen rund 14 %.

Wie unterscheiden sich DSL und Kabel von Glasfaser?

Glasfaser ist in der Regel schneller und leistungsfähiger als DSL und Kabel-Internet. Beispielsweise erreicht die Technologie deutlich schnellere Datenübertragungsraten im Upload und eignet sich besser für Datenübertragungen über große Entfernungen.

Ein grundlegender Unterschied der Glasfaser zu DSL und Kabel ist die Art der Signale. Bei Glasfaser laufen optische Signale (Lichtimpulse) durch Fasern aus Quarzglas. DSL und Kabel-Internet basieren hingegen auf der Übertragung elektrischer Signale durch Kupferleitungen, wobei im Kabel-Netz eine hybride Lösung Anwendung findet. Die optischen Signale bieten dabei den Vorteil, dass es kaum zu Störungen durch elektrische Interferenzen kommen kann. Das bedeutet auch, dass Umwelteinflüsse wie Gewitter die Übertragungsqualität bei Glasfaser nicht so stark beeinflussen.

Kupferkabel hingegen haben den Nachteil des elektrischen Widerstands, der dafür sorgt, dass Signale mit zunehmender Distanz schwächer werden (Dämpfung).

DSL vs. Kabel im Überblick

  • DSL steht für Digital Subscriber Line (digitaler Teilnehmeranschluss) und bietet Internet und Telefonie über das Telefonnetz.
  • Kabel-Internet nutzt als technische Infrastruktur das TV-Kabel-Netz. Es gilt als stabiler als DSL und bietet höhere Geschwindigkeiten.
  • Das Kabel-Netz besteht aus einem Glasfaser-Kernnetz und Koaxialkabeln mit Kupferleitungen (Hybrid Fiber Coax, HFC) im Zugangsnetz.
  • Die größte Verfügbarkeit bietet das Telefonnetz, über das Sie DSL-Internet nutzen können.
  • Internet über Glasfaser gilt als die leistungsstärkste und zukunftssichere Lösung. Das Glasfasernetz befindet sich derzeit im Ausbau.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/dsl-kabel-glasfaser/

 

iOS 26: Welche iPhones und iPads bekommen das Update?

Welche iPhones erhalten iOS 26 (vormals iOS 19) – und welche iPads bekommen iPadOS 26 (vormals iPadOS 19)? Apple arbeitet bereits fleißig an der nächsten Generation seiner mobilen Betriebssysteme: Die neuen Versionen erscheinen voraussichtlich im September 2025 – mit einem neuen Namen.

Bitte beachte: Dieser Artikel beruht auf Gerüchten und Spekulationen. Welche iPhones iOS 26 und welche iPads iPadOS 26 erhalten, wissen wir erst, wenn Apple sich offiziell zu dem Thema äußert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apples kommende iOS- und iPadOS-Versionen heißen angeblich iOS 26 statt iOS 19 – und iPadOS 26 statt iPadOS 19.
  • Die Updates dürften im September 2025 ausrollen.
  • Das Update auf iOS 26 erhalten mutmaßlich alle iPhone-Modelle ab dem iPhone SE 2.
  • Auf iPadOS 26 könnte Apple dagegen alle iPads mit A12-Chip oder jünger aktualisieren.

Welche iPhones bekommen iOS 26/iOS 19?

Wenn Apple sein mobiles Betriebssystem überarbeitet, erhalten in der Regel mehrere iPhone-Generationen das entsprechende Update. Der Hersteller gibt anders als Google oder Samsung zwar kein offizielles Update-Versprechen ab.

Der Support für ältere Modelle gilt aber normalerweise für mindestens fünf Jahre. Mit jedem großen iOS-Update können ein paar ältere Modelle herausfallen, die nicht mehr unterstützt werden und stattdessen weiterhin mit der Vorgängerversion laufen. Bei iOS 17 waren das zum Beispiel die iPhone-8- und iPhone-X-Modelle.

Als iOS 18 erschien, konnten sich Besitzer:innen älterer iPhones freuen: Alle Geräte, die mit iOS 17 kompatibel waren, waren mit der neuen Version kompatibel.

Aber wie steht es um den Nachfolger, den Apple im Herbst 2025 veröffentlichen könnte? Zunächst einmal: Apple plant angeblich, seine Software-Versionen flächendeckend umzubenennen, berichtet MacRumors. Statt iOS 19 könnte demnach iOS 26 ausrollen – doch für welche iPhones?

Aktuellen Gerüchten zufolge erhalten nicht alle Modelle, auf denen bereits iOS 18 läuft, das große Update. Einer verlässlichen Quelle zufolge sollen drei iPhones diesen Herbst leer ausgehen, berichtet 9to5Mac: das iPhone XR, das iPhone XS und das iPhone XS Max. Alle drei Modelle sind im September 2018 erschienen, feiern also zum Release von iOS 26 ihren siebten Geburtstag.

Diese iPhone-Modelle sollen mit iOS 26 kompatibel sein

iPadOS 26/iPadOS 19: Welche iPads erhalten das Update?

Zusammen mit iOS 26 veröffentlicht Apple wahrscheinlich auch das neue Betriebssystem für seine Tablets: iPadOS 26. Hier könnte Apple ähnlich vorgehen wie bei seinen iPhones: Nicht alle iPads, auf denen iPadOS 18 läuft, sollen das Update unterstützen.

Das will die französische Magazin iPhoneSoft erfahren haben. Von der Liste der unterstützten Geräte streichen könnte Apple demnach das iPad der siebten Generation aus dem Jahr 2019 und das iPad Pro von 2017. Beide Tablets treibt ein A10-Prozessor an. Dem Bericht zufolge verlangt Apple als Mindestanforderung für iPadOS 26 einen A12-Chip.

Diese iPads könnten iPadOS 26 unterstützen

  • iPad mini (ab der fünften Generation)
  • iPad (ab der achten Generation)
  • iPad Air (ab der dritten Generation)
  • iPad Pro (2018 und jünger)

Wann erscheinen iOS 26 und iPadOS 26 für iPhone und iPad?

Apple wird iOS 26 und iPadOS 26 wahrscheinlich bei seiner Entwicklerkonferenz WWDC im Juni 2025 vorstellen – und dann womöglich auch bereits verraten, welche Modelle das Update bekommen.

Veröffentlicht werden dürfte das Betriebssystem im September 2025, zusammen mit dem iPhone 17 und dem iPhone 17 Air.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ios-19-welche-iphones-ipados-19-welche-ipads-update-uebersicht/#/

Lastmanagement in Unternehmen: Bereiche, Systeme, wichtige Tipps

Wenn Maschinen, Klimaanlagen, Computer und Elektrofahrzeuge gleichzeitig viel Strom brauchen, wird es teuer für Ihr Unternehmen. Doch mit dem richtigen Lastmanagement können auch Sie Geld sparen.

Lastmanagement ist ein wichtiger Baustein, um in Ihrem Unternehmen die Infrastruktur energieeffizient aufzustellen. Es geht es darum, den Energieverbrauch zu optimieren und Spitzenlasten zu vermeiden. Dafür steuert das Lastmanagement den Verbrauch der verschiedenen Geräte. So ziehen nicht alle Geräte gleichzeitig Strom. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Was ist Lastmanagement?

Stellen Sie sich vor, Sie haben viele Geräte gleichzeitig an nur eine Steckdose angeschlossen. Das kann zu einer Überlastung und zu einem Kurzschluss führen. Ähnlich funktioniert das im größeren Maßstab in Unternehmen oder Gebäuden. Maschinen, Beleuchtung, Klimaanlagen, Computer und Ladestationen für Elektrofahrzeuge ziehen oft gleichzeitig Strom aus dem Netz. Lastmanagement soll helfen, diese teuren Spitzenlasten zu vermeiden.
Lastmanagement ist die intelligente Steuerung des Energieverbrauchs, indem das System den Verbrauch verschiedener Geräte und Anlagen dynamisch anpasst. Lastmanagement koordiniert den Stromverbrauch so, dass die verfügbare Energie effizient genutzt wird, Überlastungen vermieden und Energiekosten gesenkt werden. Es sorgt dafür, dass immer genug Energie für die wichtigsten Prozesse vorhanden ist, aber gleichzeitig keine unnötigen Kosten durch Spitzenlasten entstehen.
Abzugrenzen ist der Begriff Lastmanagement – in einem elektrischen und physischen Sinne – vom Workload-Management und der Verteilung von Rechenleistung. Hier können Kubernetes und Docker helfen.

Arten von Lastmanagement

Die Anforderungen an das Lastmanagement sind von Branche zu Branche unterschiedlich, denn auch die angeschlossenen Geräte variieren. Deswegen haben sich in der Praxis bereits unterschiedliche Arten von Lastmanagement durchgesetzt, die Sie auch miteinander kombinieren können. Hier ist ein Überblick:
Statisches Lastmanagement: Hierbei definieren Sie eine Obergrenze für den gesamten Energieverbrauch eines Standorts oder eines bestimmten Bereichs. Wird dieser Wert überschritten, schaltet das System automatisch weniger kritische Verbraucher ab oder reduziert deren Leistung – etwa Klimaanlagen in bestimmten Zonen oder einzelne Ladepunkte von Elektroautos.
Dynamisches Lastmanagement: Hierbei misst das System die verfügbare Leistung kontinuierlich und verteilt sie auf die verschiedenen Verbraucher. Das System passt die Leistung einzelner Anlagen oder Maschinen dynamisch an die verfügbare Kapazität an. Wenn beispielsweise viele Büros gleichzeitig die Klimaanlage auf voller Leistung laufen lassen und gleichzeitig eine große Maschine anspringt, kann das System die Klimaanlagenleistung leicht drosseln, um die Gesamtlast unter dem Limit zu halten.
Symmetrisches Lastmanagement: Die verfügbare Leistung wird gleichmäßig auf alle aktiv angeschlossenen Verbraucher verteilt, die derselben Kategorie angehören. Bei einer begrenzten Gesamtleistung werden alle Anschlüsse anteilig gedrosselt, wenn der Gesamtverbrauch steigt.
Asymmetrisches (Prioritäten-basiertes) Lastmanagement: Im Gegensatz zum symmetrischen Ansatz werden hier Verbraucher nach vorher definierten Prioritäten versorgt. Wichtige oder kritische Prozesse wie z.B. Produktionsmaschinen oder Serverräume erhalten zuerst die benötigte Energie. Weniger wichtige Verbraucher, etwa Werbebeleuchtung oder bestimmte Heizungen, werden bei Bedarf gedrosselt oder abgeschaltet.
Intelligentes Lastmanagement (KI-basiert): Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des dynamischen Lastmanagements, die künstliche Intelligenz (KI) nutzt. Das System lernt aus historischen Verbrauchsdaten und prognostiziert Bedarfsspitzen basierend auf Schichtplänen, Produktionszyklen und sogar externen Faktoren wie Strompreisen. Dabei optimiert es den Energiefluss proaktiv, um Kosten zu minimieren. Es kann beispielsweise vorschlagen, energieintensive Prozesse in Zeiten günstigerer Strompreise zu verlagern.

So funktioniert Lastmanagement für Ladestationen

Eine neue, aber zunehmend bedeutende Rolle kommt dem Lastmanagement beim Aufladen von Elektroautos zu. Die Herausforderung ist, dass häufig zur gleichen Zeit enorm viel Energie abgerufen wird – etwa, wenn nach Feierabend alle Elektrofahrzeuge gleichzeitig angeschlossen werden. Auch für das Laden von elektrischen Lkw oder Gabelstaplern kommt eine der bereits erwähnten Arten von Lastmanagement zum Einsatz. Im Kern funktioniert das System so:
  • Erfassung der verfügbaren Leistung: Das System misst kontinuierlich, wie viel Strom dem gesamten Standort (Gebäudeanschluss) maximal zur Verfügung steht, ohne das Netz zu überlasten
  • Überwachung der Ladepunkte: Die angeschlossene Ladestation meldet dem Lastmanagementsystem den aktuellen Ladezustand des Fahrzeugs und dessen maximal benötigte Ladeleistung.
  • Dynamische Verteilung der Leistung: Anstatt allen Fahrzeugen volle Ladeleistung zu geben, teilt das System die verfügbare Restleistung dynamisch auf alle aktiven Ladepunkte auf.
  • Priorisierung (optional): Je nach System und Bedarf können auch Prioritäten festgelegt werden. So könnten z.B. Flottenfahrzeuge, die schnell wieder einsatzbereit sein müssen, eine höhere Ladeleistung erhalten als private Mitarbeiterfahrzeuge, die über Nacht parken.
  • Integration von Prognosen (optional): Fortschrittliche Systeme können auch Fahrzeugdaten berücksichtigen, also zum Beispiel die geplante Abfahrtszeit und den gewünschten Ladestand. Das System lädt dann so, dass alle Fahrzeuge pünktlich zum gewünschten Zeitpunkt aufgeladen sind.

IoT-Technologie für Lastmanagementsysteme

Das Internet of Things (IoT) ist für Lastmanagement eine entscheidende Technologie. Erst die so gesammelten Daten ermöglichen eine intelligente Energiesteuerung. Sie installieren IoT-Sensoren an den verschiedenen Stromverbrauchern, beispielsweise Maschinen, Beleuchtung, Klimaanlagen und Ladestationen. Diese Sensoren erfassen kontinuierlich präzise Daten über den aktuellen Energieverbrauch.
Die gesammelten Daten werden über verschiedene Kommunikationsprotokolle (z.B. WLAN, SD-Wan, Mobilfunk, Ethernet) an eine zentrale Steuerungseinheit oder eine Cloud-Plattform gesendet, etwa die IBM-Cloud. Diese Vernetzung ermöglicht eine umfassende Überwachung und Steuerung aus der Ferne. Die zentrale Steuerungseinheit analysiert die Echtzeitdaten. Dabei handelt es sich oft um eine Software mit integrierten Algorithmen, teilweise KI-gestützt. Sie vergleicht den aktuellen Verbrauch mit den verfügbaren Kapazitäten, identifiziert potenzielle Lastspitzen und trifft auf dieser Grundlage Entscheidungen darüber, wie die Lasten angepasst werden.
Basierend auf den Entscheidungen der Steuerungseinheit senden IoT-Aktoren wie Schalter, Relais, Leistungswandler die Befehle an die Verbraucher. Dies kann das Drosseln der Leistung einer Maschine, das Abschalten einer nicht kritischen Beleuchtung oder die Anpassung der Ladeleistung einer E-Auto-Ladestation sein.
Zentrale Technologien des IoT für das Lastmanagement sind daher intelligente Stromzähler (Smart Meter), vernetzte Sensoren, smarte Steckdosen und Schalter und Software-Plattformen. Die Standortvernetzung ist dann der nächste Schritt, um den Nutzen zu skalieren.

Praxisbeispiele: IoT und Lastmanagement

Wie sich eine Verknüpfung des IoT mit Lastmanagement in der Praxis umsetzen lässt, zeigen unsere Praxisbeispiele.

Industrielle Produktion und Fertigungshallen

Bei energieintensiven Maschinen und variablen Schichtplänen unterstützt IoT eine optimierte Energienutzung. Sensoren an den Produktionslinien erfassen in Echtzeit deren Energiebedarf. Das System analysiert diese Daten, um drohende Lastspitzen zu erkennen, die beispielsweise durch den gleichzeitigen Start mehrerer Großmaschinen entstehen könnten. Es greift dann automatisch ein, indem es nicht kritische Lasten wie die Belüftung in ungenutzten Hallenbereichen drosselt oder den Start von weniger zeitkritischen Maschinen kurz verzögert.

Gewerbegebäude und Büros

Auch in Büros oder dem Einzelhandel kann IoT-Lastmanagement den Energieverbrauch an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Über Anwesenheitssensoren und vernetzte Beleuchtungssysteme wird das Licht in Büros, Fluren und Konferenzräumen nur dann eingeschaltet, wenn sich tatsächlich Personen dort aufhalten. Ähnlich steuert das System die Klimaanlagen. Auch die IT-Infrastruktur wie Serverräume kann das Lastmanagement dynamisch managen.

Hotels und Parkhäuser

Gerade in Hotels und größeren Parkhäusern, wo eine wachsende Anzahl von Elektrofahrzeugen aufgeladen werden muss, ist Lastmanagement essenziell. Das System überwacht die gesamte verfügbare Stromkapazität des Gebäudes und die Auslastung der einzelnen Ladepunkte. Wenn viele Gäste gleichzeitig ihre E-Autos laden möchten, verteilt das Lastmanagement die verfügbare Ladeleistung dynamisch und intelligent. Es kann etwa Flottenfahrzeuge, die schnell wieder einsatzbereit sein müssen, priorisieren; und die Ladeleistung in der Nacht erhöhen, wenn der restliche Hotelbetrieb weniger Strom verbraucht.

Das Wichtigste zu Lastmanagement in Kürze

  • Lastmanagement ist die intelligente Steuerung des Energieverbrauchs. Das System passt dabei den Verbrauch verschiedener Geräte und Anlagen dynamisch an.
  • Es gibt verschiedene Arten des Lastmanagements – statisches, dynamische, symmetrisches, asymmetrisches und intelligentes Lastmanagement.
  • Das Internet der Dinge (IoT) kann durch eine Vielzahl an Sensordaten das Lastmanagement optimieren und die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/lastmanagement-20815/

Was sind IoT-Plattformen? Definition, Anwendungsbeispiele und Vorteile

IoT-Plattformen bilden die technische Grundlage für das Internet of Things (IoT). Sie fungieren als Dolmetscher zwischen den einzelnen IoT-Komponenten und Ihnen, damit Sie neue Devices einfach implementieren und die gewonnen Daten effektiv nutzen können. Wie das Herzstück des Internets der Dinge funktioniert und welche Vorteile die Plattformen bieten.

Was sind IoT-Plattformen?

IoT-Plattformen bilden die technische Grundlage für das Internet der Dinge (IoT) und werden auch als Schlüsseltechnologie der Industrie 4.0 bezeichnet. Mit ihnen verwalten und koordinieren Sie Ihre Iot-Geräte und machen die gewonnenen Daten für sich nutzbar. Eine IoT-Plattform fungiert im übertragenen Sinne als Dolmetscher zwischen Ihnen und Ihren IoT-Geräten sowie den einzelnen IoT-Komponenten untereinander.

Während IoT-Sensoren Daten wie etwa die Temperatur erfassen, IoT-Aktoren ggf. wärmeregulierend wirken und die Schaltzentrale (Controller) des IoT-Geräts die Temperaturdaten etwa über die Cloud an andere Geräte weiterleitet, macht eine IoT-Plattform diese Schritte für Sie sicht- und kontrollierbar.

Wie funktioniert eine IoT Plattform?

Hinter einer IoT-Plattform steckt eine Software bzw. eine Middleware, die über sogenannte APIs (Application Programming Interfaces), also Programmierschnittstellen, die Kommunikation zwischen Ihren IoT-Hardwarekomponenten und -Anwendungen ermöglicht.

Gängige IoT-Plattformen decken vier grundlegende Funktionen ab:

  • Device-Management: Mit einer IoT-Plattform verwalten Sie Ihre IoT-Geräte und -Komponenten. Mithilfe der Plattform können Sie über Schnittstellen z. B. neue IoT-Hardware einfach in Ihr bestehendes IoT-Netzwerk integrieren. Die Plattform identifiziert diese und bindet sie an andere Komponenten an.
  • IoT-Applikationsmanagement: Über eine IoT-Plattform lassen sich bei Bedarf weitere IoT-Applikationen entwickeln und in Betrieb nehmen. Ähnlich wie bei der Hardware bindet die Plattform neue Apps automatisch in bestehende IT-Umgebungen ein.
  • Datenmanagement: Die Plattform stellt das Gehirn Ihres IoT-Netzwerks dar. Die von den IoT-Geräten gewonnenen Daten werden hier zusammengeführt und gespeichert, damit Sie diese einfach verwalten und analysieren können.
  • Daten-Reporting: Mittels Plattform können Sie die gesammelten Daten auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten visualisieren und monitoren. Das ist besonders wichtig, um den vollen Nutzen aus Ihren IoT-Anwendungen zu ziehen.

Vorteile von IoT Plattformen

Nutzt Ihr Unternehmen das Internet der Dinge, können mit einer IoT-Plattform die erhobenen Daten visualisieren und verarbeiten – an Ihre Bedürfnisse angepasst. Somit tragen IoT-Plattformen maßgeblich zur datengetriebenen Prozessautomatisierung und Entscheidungsfindung bei.

Der Einsatz einer IoT-Plattform bringt weitreichende Vorteile mit sich. Diese wirken sich positiv auf Ihre Performance, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit aus:

  • Geräteverwaltung: Sie haben Ihre IoT-Devices stets im Blick und können bei Bedarf neue Geräte und Komponenten einfach ins Netzwerk integrieren.
  • Echtzeitüberwachung: Sie überwachen Ihre IoT-Komponenten und Maschinen in Echtzeit und analysieren ihre Performanz, um schnell auf Abweichungen reagieren zu können. Das reduziert Ausfallzeiten durch Störungen maßgeblich.
  • Prozesssteuerung: Die IoT-Plattform steuert (Wartungs-)Prozesse bei Bedarf automatisch. Sie gestalten Abläufe effizienter und produktiver und sparen so Zeit und Personalkosten ein.
  • Datenmanagement: Auf Ihrer IoT-Plattform führen Sie alle erhobenen Daten zusammen und analysieren diese in Echtzeit an nur einem Ort.
  • Entscheidungsfindung: Dank der übergreifenden Prozess- und Datenkoordination nimmt Ihnen die Plattform Entscheidungen teil- oder vollautomatisch ab.

Ein weiterer Vorteil der gängigen IoT-Plattformen ist die Vielzahl an Einsatzbereichen in verschiedenen Branchen. Ob in der Industrie, in der Intralogistik oder für ein Smart-City-Management: Durch die hohe Skalierbarkeit der Software lassen sich alle IoT-Bedürfnisse individuell abdecken.

Welche Arten von IoT-Plattformen gibt es?

Sie können IoT-Plattformen entweder als On-premises-Produkt bei sich vor Ort installieren und betreiben oder Sie entscheiden sich für die Nutzung in der Cloud. Hierbei haben Sie die Wahl zwischen horizontalen und vertikalen Plattform-Modellen.

On-premises IoT-Plattform

Sie können eine IoT-Plattform lokal auf Ihren eigenen Servern nutzen, um Ihre IoT-Gräte und -Anwendungen als eigenständiges IoT-Netzwerk zu definieren. Mittels SD-WANs (Software-definierte Wide-Area-Netzwerke) schaffen Sie standortübergreifend ein gemeinsames IoT-Netzwerk, das vom Internet abgeschirmt ist. Das bringt den Vorteil, dass Sie gegenüber Cyberangriffen weniger vulnerabel sind.

Eine On-premises-Lösung birgt jedoch mehr Aufwand als eine Cloud-Lösung, da Sie Updates, Backups und Co. eigenständig durchführen und die Plattform ggf. selbst warten müssen.

IoT-Plattform in der Cloud

Für viele Unternehmen lohnt es sich, eine IoT-Plattform als Platform-as-a-Service (PaaS)– bzw. SaaS (Software-as-a-Service)-Produkt über einen Cloud-Anbieter zu nutzen. Mit einer PaaS-Lösung können Ihre Entwickler- oder IT-Teams IoT-Anwendungen selbst entwickeln, ausführen und verwalten, ohne die gesamte Plattform oder deren Infrastruktur selbst aufbauen zu müssen.

Bei einer IoT-Plattform als SaaS-Lösung stellt der Anbieter über die Plattform-Infrastruktur hinaus auch die IoT-Anwendungen bereit. Das ist für Unternehmen mit knappen IT-Kapazitäten von Vorteil. Außerdem funktionieren viele SaaS-Produkte nach dem Pay-as-you-go-Prinzip, das heißt, dass Sie nur die Funktionen zahlen, die Sie auch nutzen.

Bei SaaS- oder PaaS-Lösungen sparen Unternehmen in der Regel Zeit und Geld, denn der Anbieter übernimmt die Verwaltung und Wartung der Plattform-Infrastruktur und ggf. der Anwendungen und führt Sicherheits-Updates sowie Backups durch.

Horizontale vs. vertikale IoT-Plattformen

Die bekanntesten Cloud-IoT-Plattformen stammen von den drei bekannten Tech-Konzernen Amazon, Microsoft und Google mit ihren Produkten:

  • Amazon Web Services (AWS) IoT Core / Sitewise
  • Microsoft Azure IoT
  • Google Cloud IoT

Diese horizontalen Plattformen sind universell einsetzbar und passen somit zu fast jedem Wirtschaftszweig.

Vertikale Plattformen hingegen konzentrieren sich auf bestimmte Branchen oder Sektoren, wie etwa das Industrial Internet of Things (IIoT), und liefern spezialisierte Tools.

Speziell für das IIoT haben sich z. B. folgende IoT-Plattformen etabliert, die teils auf die vom jeweiligen Anbieter produzierten Maschinen und Devices ausgelegt sind:

  • Siemens MindSphere
  • SAP Leonardo IoT
  • Bosch IoT-Suite
  • ABB Ability Platform
  • IBM Watson IoT

IoT-Plattformen im Überblick

IoT-Plattformen …

  • sind Software- bzw. Middleware-Lösungen, die die technische Grundlage für das Internet der Dinge (IoT) bilden.
  • fungieren als „Dolmetscher“ zwischen Ihnen und Ihren IoT-Komponenten, indem sie die Kommunikation zwischen IoT-Geräten, -Sensoren, -Aktoren und ggf. der Cloud sicherstellen und diese Schritte für Sie sichtbar machen.
  • ermöglichen es Ihnen, die in Ihrem IoT-Netzwerk verwendeten Geräte und Anwendungen zu verwalten und zu konfigurieren.
  • bündeln die gewonnenen Daten in Echtzeit an einem Ort, sodass Sie sie effektiv speichern, einsehen und analysieren können. Die Plattformen unterstützen Sie so maßgeblich bei Prozessoptimierungen und Entscheidungsfindungen.
  • können als On-premises-Variante auf den eigenen Servern betrieben oder als PaaS- bzw. SaaS-Lösung in der Cloud genutzt werden.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/iot-plattform/

Stromtankstellen an jeder Laterne – mit Vodafone M2M und ubitricity

Eine Stromtankstelle zu finden, ist nicht immer einfach. Viele Kommunen und Energieversorger zögern mit der Einrichtung, denn das Aufstellen und der Unterhalt können teuer sein. Dabei ist eine Stromversorgung theoretisch fast überall in den Städten verfügbar. Was fehlt, ist eine wirtschaftliche Lösung, um den Zugang zum Stromnetz zu regeln und die geladene Energie abzurechnen. Hier setzt ein Unternehmen ein, dass diese Herausforderung durch intelligente Stromkabel meistern möchte.

Mehr als 1,5 Millionen Elektrofahrzeuge zählten die Zulassungsbehörden 2024 auf deutschen Straßen. Doch Lademöglichkeiten sind vielerorten Mangelware. Also wo tanken? Die Energieversorgung liegt unterm Pflaster meist schon bereit – man müsste sie nur noch anzapfen. So ähnlich dachten wohl auch Knut Hechtfischer und Frank Pawlitschek im Jahr 2008 und gründeten das Unternehmen ubitricity in Berlin.

Der Name lässt die Idee dahinter erkennen: „Ubiquitous electricity”, also frei übersetzt so etwas wie „überall verfügbarer Strom”. Sie wollen also den Zugang zu und die Abrechnung von elektrischem Strom an quasi jedem Ort möglich machen. In der heimischen Garage, auf dem Parkplatz des Arbeitgebers – aber eben auch am Straßenrand über die herkömmliche Straßenlaterne.

Eine Geschäftsidee, die positiven Einfluss auf die Elektromobilität haben könnte, denn bei rund 9 Millionen Straßenlaternen und vielen weiteren möglichen Entnahmepunkten für elektrischen Strom wäre dies eine überaus praktische Lademöglichkeit.

Konventionelle Ladeinfrastruktur mit großen Ladesäulen, Investitionen von bis zu 10.000 Euro pro Ladepunkt und hohen Betriebskosten ist oft zu teuer für Städte und andere potenzielle Anbieter.
Deshalb laden Autofahrer:innen bei ubitricity den Strom mit einem sehr einfachen und kostengünstigen System und rechnen ihn direkt mit ihrem eigenen Anbieter ab – und zwar überall dort, wo sie gerade parken.
Ubitricity reduziert hierfür die gesamte Technik auf einfache Systemsteckdosen, die keine kontinuierlichen Kosten für Online-Kommunikation und Messstellenbetrieb verursachen. Für Nutzer läuft der Ladevorgang vollautomatisch ab – mit Abrechnung und Einzelverbindungsnachweis wie beim Mobiltelefon. Die Systemsteckdose dient dabei als identifizierbarer Ladepunkt. Nach Autorisierung des Ladevorgangs wird sie freigeschaltet und lädt dann die Akkus des angeschlossenen Elektrofahrzeugs auf.

Moderne M2M-Kommunikation ermöglicht den Lade- und Abrechnungsvorgang

In den Stromladekabeln ist eine M2M-SIM-Karte von Vodafone fest verbaut. Über die Vodafone Global Data Service Platform (GDSP) kommuniziert sie mit dem Backend der ubitricity-Zentrale in Berlin und steuert dabei die Aktivierung und Abrechnung des jeweiligen Ladevorgangs. Durch die internationale Verfügbarkeit der GDSP kann ubitricity seine Lösung weltweit anbieten – eine Grundvoraussetzung für heutige Mobilität.
Zu diesem Zweck errichtet und betreibt das Unternehmen ein virtuelles Stromnetz. Ein smarter Netzzugang mit teilnehmer- und transaktionsgenauer Verbrauchsmessung sowie integrierter Smart Metering-Technik sind dabei Grundlage für die intelligente Netzintegration von E-Fahrzeugen und Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.
So können Nutzer künftig etwa den Strom von ihrer heimischen Photovoltaikanlage auch unterwegs an dafür ausgerüsteten Straßenlaternen oder beim Arbeitgeber laden. Ein weiterer Schritt in Richtung flächendeckender Elektromobilität – möglich durch Vodafone M2M-Technologie.

Stromtanken mit ubitricity in der Übersicht

  • Mehr als 1,5 Millionen Elektroautos verkehren auf deutschen Straßen.
  • An vielen Orten fehlen Stromtankstellen, obwohl ein Stromnetz grundsätzlich vorhanden ist.
  • Viele mögliche Betreiber von Ladepunkten scheuen die hohen Einrichtungs- und Unterhaltskosten für Stromtankstellen.
  • Mit ubitricity können Kund:innen ihren Strom an vielen Ladepunkten beziehen und über Vodafone M2M-Technologie direkt mit dem Anbieter abrechnen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/iot-m2m-90194/

Data Lake: So funktioniert das zentrale Datenverzeichnis

Rückschlüsse auf Trends, Feedback von Kunden, effizientere Lieferketten – in einem Data Lake steckt ein Schatz an Informationen. Doch wie können Sie diesen heben?

Ein Data Lake sammelt alle Daten, die in Ihrem Unternehmen anfallen – von Interaktionen aus dem CRM-System über Sensorwerte aus IoT-Geräten bis zu Social-Media-Posts, E-Mails und Website-Klicks. Die Informationen sind sicher gespeichert und leicht zugänglich. Wie das funktioniert und welche Vorteile Sie daraus ziehen können, erfahren Sie hier.

Was ist ein Data Lake?

Der Begriff Data Lake (auf Englisch: Datensee) ist keine zufällige Wortschöpfung. Ein See ist ein Gewässer, das sich aus verschiedenen Quellen speist – Flüsse und Bäche, Grundwasser und Regen. Ähnlich vielfältig ist der Datenstrom hin zu einem Data Lake. Der Data Lake ist ein zentralisiertes Repository (also ein Speicherort), an dem Sie verschiedene Arten von Daten (strukturiert, teilstrukturiert, unstrukturiert) in ihrer ursprünglichen Form speichern können.
Sie können also Daten aus einer Vielzahl von Quellen in den Data Lake leiten und für eine Vielzahl an Anwendungen nutzen – von Advanced Analytics und Data-Mining bis zu künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML). Ein Data Lake ist damit eine agile und skalierbare Grundlage für datengetriebene Anwendungen in Ihrem Unternehmen.

Komponenten eines Data Lakes

Ein Data Lake ist mehr als nur eine Festplatte oder ein Server. Dahinter stecken zusätzliche Prozesse und Regeln, um das Sammelsurium an Informationen nutzbar zu machen. Auch sie sind Komponenten dieser Technologie. Ein Überblick der wichtigsten Elemente.
1. Datenquellen: Das Lebenselixier eines jeden Data Lakes. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl von Systemen.Seien es interne wie z.B. Datenbanken für Kunden und Produkte, CRM-Systeme, IoT-Daten, E-Mails, Bilder, Audio, Video; oder externe wie z.B. Social-Media-Feeds, Webseiten-Daten, Marktforschungsdaten, Wetterdaten.
2. Datenerfassung (Data Ingestion): Das ist der Prozess, bei dem Daten aus den verschiedenen Quellen in den Data Lake überführt und gespeichert werden. Dafür gibt es verschiedene Methoden:
– Bei der Batch-Verarbeitung laden Sie größere Blöcke an Daten (z.B. zweimal täglich) in ihren Data Lage.
– Für zeitkritische Informationen (z.B. Sensorwerte oder Finanzströme) eignet sich das Streaming – also die kontinuierliche Erfassung.
– Bei der API-Integration läuft die Datenerfassung programmatisch ab. Sie verwenden also ein Skript, dass sich automatisiert die Informationen zieht.
3. Data Storage: Im Data Lake werden Daten in ihrem ursprünglichen, rohen Format gespeichert, ohne dass vorab eine Transformation oder Strukturierung erzwungen wird. Diese Flexibilität ermöglicht die Speicherung großer Datenmengen in unterschiedlichen Formaten wie Text, Bildern, Videos und Dokumenten.
4. Data Quality Management: Die Sicherstellung und Verbesserung der Datenqualität ist entscheidend für den Wert des Data Lakes. Dazu gehören die Analyse, Korrektur und Bereinigung der Daten. Außerdem ist eine kontinuierliche Überwachung unerlässlich.
5. Data Catalog: Ein Datenkatalog hilft Ihnen, die Übersicht zu behalten. Er ist ein zentralesVerzeichnis, das Metadaten der im Data Lake gespeicherten Daten verwaltet. Sie beschreiben die Eigenschaften und den Kontext der Daten.
6. Data Processing: Sobald die Daten im Data Lake gespeichert sind, können sie für verschiedene Analyse- und Verwendungszwecke verarbeitet werden. Dieser Schritt beinhaltet die Transformation und Anreicherung der Daten.
7. Data Analytics: Zweck eines Data Lakes ist es, Erkenntnisse aus den gespeicherten Daten zu gewinnen. Data Analytics umfasst die Anwendung verschiedener Techniken und Tools, um Muster, Trends, Korrelationen und andere nützliche Informationen zu identifizieren.
8. Data Governance: Diese Art der Datenverwaltung garantiert, dass Daten sicher, datenschutzkonform und für die beabsichtigten Zwecke nutzbar sind.
9. Data Security: Datensicherheit umfasst alle Maßnahmen und Technologien, die Sie implementieren, um den Data Lake vor unbefugtem Zugriff, Verlust oder Beschädigung zu schützen.
10. Infrastructure: Hierbei handelt es sich um die physische Komponente ­– wie Speichersysteme und Rechenleistung. Einen Data Lake können Sie sowohl als On-Premise, Cloud- oder Hybridlösung betreiben.

Data Lake: Begrifflichkeiten und Abgrenzungen

So klar die Definition für den Data Lake ist, so notwendig ist es auch, die Unterschiede zu ähnlichen Begrifflichkeiten zu kennen. An dieser Stelle wollen wir daher etwas Klarheit schaffen.

Data Lake Data

Der Begriff beschreibt schlicht die Gesamtheit der Daten in einem Data Lake.

Data Warehouse

Das Data Warehouse ist zwar ebenfalls ein zentrales Repository, allerdings für strukturierte, gefilterte und transformierte Daten, die bereits für spezifische Analyse- und Reportingzwecke aufbereitet wurden (Schema-on-Write). Der Fokus liegt auf der Bereitstellung konsistenter und bereinigter Daten für Business Intelligence und Reporting.
Im Gegensatz dazu ist der Data Lake ein Repository für rohe Daten in verschiedenen Formaten (Schema-on-Read). In einer modernen Datenarchitektur ergänzen sich oft Data Warehouse und Data Lake.

Data Lakehouse

Das Data Lakehouse ist ein neuerer Ansatz, der versucht, die Vorteile von Data Lakes und Data Warehouses zu vereinen. Ein Data Lakehouse zielt darauf ab, die Notwendigkeit separater Data Lakes und Data Warehouses zu reduzieren, indem es eine einheitliche Plattform für alle analytischen Anwendungsfälle bietet. Dafür integriert das Data Lakehouse von Beginn an mehr Struktur und Governance-Mechanismen.

Data Mesh

Ein Data Lake bekommt Daten von allen Abteilungen Ihres Unternehmens. Bei einem Data Mesh bekommt jede Abteilung ihren eigenen kleinen See und ist auch für die Qualität der jeweiligen Daten zuständig. Der große Data Lake existiert noch, allerdings sind die Verantwortlichkeiten und der Umgang mit den Daten anders geregelt. Ein Data Lake ist also Teil einer Data-Mesh-Strategie.

Big Data

Big Data ist ein Berg an Informationen, der so groß ist, dass sich konventionelle Programme für die Speicherung und Verarbeitung nicht gut eignen. In einem Data Lake hingegen können Sie die enormen Datenmengen speichern und bei Bedarf analysieren.

Vorteile eines Data Lake

Da ein Data Lake seine Daten im Rohformat speichert, gilt die Technik als flexibel und kosteneffizient. Diese Flexibilität erlaubt es Unternehmen, unterschiedlichste Datenquellen zu integrieren, ohne diese vorher aufwendig transformieren zu müssen. Das beschleunigt die Aufnahme neuer Daten. Die Kosteneffizienz ergibt sich daraus, dass die Prozesse für Datenspeicherung unkompliziert und Speicherlösungen günstig sind.
Mit einem Data Lake erhalten Unternehmen eine umfassende Datenbasis, die sich eignet, fundierte Entscheidungen zu treffen und neue Entwicklungen zu tätigen. Durch die zentrale Speicherung von Daten aus verschiedenen Silos – seien es Kundeninteraktionen, operative Prozesse, Sensordaten oder externe Informationen – entsteht ein ganzheitliches Bild des Geschäfts.

Anwendungsfälle von Data Lakes

Data Lakes lassen sich in den verschiedensten Branchen sinnvoll einsetzen. Predictive Analytics ist das Stichwort, das wir Ihnen an anderer Stelle im V-Hub erläutern. Konkrete Beispiele machen deutlich, welche Potenziale in der Technologie stecken.
  • Vorausschauende Wartung: Die Analyse kontinuierlich gesammelter Sensordaten von Maschinen (Temperatur, Vibration, Druck) ermöglicht es, Muster zu erkennen, die auf einen bevorstehenden Ausfall hindeuten. Sie können dann die Wartungsarbeiten proaktiv planen und damit Ausfallzeiten reduzieren.
  • Optimierung der Lieferkette: Bestelldaten, Lagerbestände und Transportdaten lassen Rückschlüsse auf den zukünftigen Bedarf zu. So können Sie mehrere Ziele angehen, wie etwa die Reduzierung der Lagerbestände. Gleichzeitig ermöglicht die Analyse dieser Daten die Optimierung von Transportrouten und -zeiten, was zu geringeren Logistikkosten und schnelleren Lieferzeiten führen kann.
  • Analyse von Social Media: Werten Sie Social-Media-Posts, Kundenrezensionen und Umfrageergebnisse in Ihrem Data Lake aus. So erkennen Sie frühzeitig Trends, verstehen Ihre Kund:innen besser und können auf deren Wünsche reagieren.

Das Wichtigste zu Data Lake in Kürze

  • Ein Data Lake ist ein zentraler Speicher, in dem alle Rohdaten aus den verschiedensten Quellen gesichert werden.
  • Ein Data Lake kann Teil einer Architektur zur Speicherung und Analyse Ihrer Daten sein, die eine Vielzahl zusätzlicher Technologien (wie Data Warehouse und Data Mesh) nutzt.
  • Sie können die Daten in einem Data Lake nutzen, um in den verschiedensten Geschäftsbereichen und Abteilungen fundierte Entscheidungen zu treffen. Von der strategischen Ausrichtung über konkrete Produktverbesserungen bis zu Anpassungen beim Vertrieb oder in der Lieferkette.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/data-lake-20806/

IPsec erklärt: So schützt der sichere Standard Ihre IT-Infrastruktur

IPsec – kurz für Internet Protocol Security – ist ein bewährter Standard zur Absicherung von Datenverbindungen über IP-Netzwerke. Mithilfe von Verschlüsselung und Authentifizierung schützt IPsec Ihre Daten zuverlässig vor unbefugtem Zugriff – ob zwischen Unternehmensstandorten, in der Cloud oder im Homeoffice.

Was ist IPsec?

IPsec (Internet Protocol Security) ist ein Standard zur Absicherung von Datenkommunikation über IP-Netzwerke. Es handelt sich um eine Sammlung von Protokollen, die den Datenverkehr auf Netzwerkebene verschlüsseln und authentifizieren.

Andere Sicherheitslösungen wirken auf Anwendungsebene (z. B. HTTPS) oder auf Transportebene (z. B. TLS). IPsec hingegen schützt die Datenpakete bereits während der Übertragung zwischen den Netzwerkknoten. Das macht IPsec besonders geeignet für Virtual Private Networks (VPNs), Standortvernetzungen und die sichere Kommunikation zwischen Servern oder verschiedener Gateways untereinander.

IPsec kann sowohl IPv4- als auch IPv6-Verkehr absichern. Unternehmen setzen IPsec häufig ein, um ihre sensiblen Daten vor unbefugtem Zugriff und Manipulation zu schützen. Dabei unterstützt IPsec sowohl die Verschlüsselung der Daten als auch die Authentifizierung der Kommunikationspartner.

Wie funktioniert Internet Protocol Security?

IPsec schützt die Datenübertragung, indem es Datenpakete verschlüsselt, ihre Herkunft überprüft und sicherstellt, dass sie unterwegs nicht verändert wurden. Es arbeitet direkt auf der Netzwerkebene des OSI-Modells (Schicht 3), also unterhalb von Anwendungen wie Webbrowsern oder E-Mail-Clients.

Die Funktionsweise von IPsec basiert auf drei zentralen Prinzipien:

  • Authentifizierung (Wer spricht mit wem?): IPsec stellt sicher, dass die Kommunikationspartner authentisch sind. Dafür werden digitale Schlüssel oder Zertifikate verwendet. Das verhindert, dass sich Cyberkriminelle als vertrauenswürdige Teilnehmer ausgeben können.
  • Verschlüsselung (Was wird übertragen?): IPsec verschlüsselt die übertragenen Daten, sodass sie für Dritte unlesbar sind. Selbst wenn der Datenverkehr abgefangen wird, können die Inhalte ohne den passenden Schlüssel nicht entschlüsselt werden.
  • Integritätsprüfung (Wurde etwas verändert?): IPsec überprüft, ob Datenpakete unterwegs manipuliert wurden. Wird eine Veränderung festgestellt, wird das Paket verworfen.

Zwei Betriebsmodi: Transport und Tunnel

IPsec kann in zwei verschiedenen Modi eingesetzt werden:

  • Transportmodus: Nur die Nutzdaten (Payload) eines IP-Pakets werden verschlüsselt. Der ursprüngliche Header bleibt erhalten. Dieser Modus wird vor allem bei Endgerät-zu-Endgerät-Kommunikation genutzt (z. B. zwischen zwei Servern).
  • Tunnelmodus: Das gesamte IP-Paket (inklusive Header) wird verschlüsselt und in ein neues IP-Paket eingekapselt. Dieser Modus ist ideal für VPNs und Standortvernetzungen, bei denen ganze Netzwerke sicher miteinander kommunizieren.

Diese IPsec-Protokolle gibt es

IPsec besteht nicht aus einem einzigen Protokoll, sondern aus mehreren Komponenten, die zusammen für eine sichere Datenübertragung sorgen. Jedes dieser Protokolle erfüllt eine bestimmte Aufgabe: Authentifizierung, Verschlüsselung oder Schlüsselaustausch. Im Zusammenspiel bilden sie die Grundlage für ein sicheres Netzwerk.

AH (Authentication Header)

AH stellt sicher, dass die übertragenen Daten authentisch und unverändert sind. Es fügt jedem IP-Paket eine Prüfsumme hinzu, mit der die Integrität und Herkunft der Daten verifiziert wird. AH verschlüsselt die Daten nicht – es bietet also keine Vertraulichkeit, sondern nur Authentizität und Integrität.

Einsatzgebiet: Wenn Verschlüsselung nicht nötig ist, aber sichergestellt werden soll, dass Daten nicht manipuliert wurden (z. B. in internen Netzwerken mit vertrauten Teilnehmern).

ESP (Encapsulating Security Payload)

ESP ist das zentrale IPsec-Protokoll für Verschlüsselung. Es schützt nicht nur die Integrität der Daten, sondern verschlüsselt sie auch – und sorgt so für Vertraulichkeit. ESP kann zusätzlich auch die Authentifizierung übernehmen, was AH in vielen Anwendungsfällen überflüssig macht.

Einsatzgebiet: Bei VPNs, Standortvernetzungen und überall dort, wo Daten vor dem Zugriff Dritter geschützt werden sollen.

IKE (Internet Key Exchange)

IKE wird für die Aushandlung und Verwaltung der kryptografischen Schlüssel verwendet. Es ist kein Teil des IPsec-Datenverkehrs selbst. IKE sorgt dafür, dass beide Kommunikationspartner automatisch einen sicheren Schlüssel austauschen, ohne ihn manuell konfigurieren zu müssen.

Es gibt zwei Versionen:

  • IKEv1: Ältere, weit verbreitete Version – heute teilweise durch IKEv2 ersetzt.
  • IKEv2: Moderner, effizienter, stabiler – bietet bessere Unterstützung für mobile Geräte und Verbindungsunterbrechungen.

Einsatzgebiet: In nahezu allen IPsec-basierten Lösungen – IKE ist notwendig, damit IPsec-Verbindungen sicher und zuverlässig aufgebaut werden können.

IPsec in der Anwendung

Unternehmen setzen IPsec ein, um eine sichere und zuverlässige Kommunikation über unsichere Netzwerke wie das Internet zu ermöglichen. Dank seiner Flexibilität eignet es sich sowohl für punktuelle Verbindungen zwischen Geräten als auch für komplexe Netzwerkinfrastrukturen.

Hier sind die häufigsten Anwendungsfälle im Überblick:

  • Standortvernetzung: Sichere Verbindung zwischen mehreren Unternehmensstandorten über das Internet – zentral verwaltet, ohne VPN-Client auf Endgeräten.
  • Remote-Zugriff: Mitarbeitende verbinden sich per VPN-Client sicher mit dem Firmennetzwerk – ideal für Homeoffice und mobiles Arbeiten.
  • Sichere Server-zu-Server-Kommunikation: Verschlüsselte Datenübertragung zwischen Servern innerhalb eines Rechenzentrums oder zwischen Cloud-Diensten – besonders bei sensiblen Daten relevant.
  • Integration in Firewalls und Router: IPsec ist in vielen Netzwerkgeräten bereits integriert und lässt sich zentral konfigurieren und überwachen – effizient und skalierbar.
  • Hybride Cloud-Anbindung: IPsec-VPNs sichern die Verbindung zwischen lokaler IT-Infrastruktur und Public Clouds wie AWS, Azure oder Google Cloud – für sichere hybride Architekturen.

So sicher ist Internet Protocol Security

IPsec gilt als eine der zuverlässigsten Methoden zur Absicherung von Datenübertragungen über IP-basierte Netzwerke. Richtig implementiert bietet es ein hohes Maß an Vertraulichkeit, Integrität und Authentifizierung – und ist damit ein zentraler Baustein moderner IT-Sicherheitsarchitekturen.

Sicherheitsvorteile von IPsec

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Netzwerkebene: IPsec schützt den Datenverkehr direkt auf der Netzwerkschicht – unabhängig davon, welche Anwendungen die Daten erzeugen oder empfangen.

  • Starke Verschlüsselungsstandards: IPsec verwendet bewährte Algorithmen wie AES (Advanced Encryption Standard) und SHA (Secure Hash Algorithm), die regelmäßig auf ihre Sicherheit überprüft werden.
  • Flexibles Sicherheitskonzept: Unternehmen können wählen, welche Sicherheitsmechanismen sie einsetzen möchten – z. B. reine Authentifizierung mit AH oder vollständige Verschlüsselung mit ESP.
  • Automatisierte Schlüsselverwaltung: Mit dem IKE-Protokoll lassen sich sichere Schlüssel automatisch aushandeln und regelmäßig erneuern – ein wichtiger Faktor gegen Man-in-the-Middle-Angriffe.

Grenzen und Herausforderungen

Trotz seiner Stärken ist IPsec kein Selbstläufer. Für eine hohe Sicherheit ist eine korrekte Konfiguration entscheidend:

  • Komplexität: Die Einrichtung kann gerade bei mehreren Standorten oder vielen Endgeräten technisch anspruchsvoll sein. Fehlerhafte Einstellungen können Sicherheitslücken verursachen.
  • Veraltete Protokollversionen: Ältere IKEv1-Implementierungen oder schwache Verschlüsselungsalgorithmen (z. B. DES) sollten vermieden werden. Moderne Setups setzen auf IKEv2 und starke Cipher Suites, also Chiffrensammlungen für kryptografische Verfahren.
  • Keine Schutzfunktion gegen Malware oder Angriffe auf Anwendungsebene: IPsec schützt die Verbindung – nicht die Inhalte. Ergänzende Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, Virenscanner und Patch-Management bleiben wichtig.

Um das volle Sicherheitspotenzial von IPsec auszuschöpfen, sollten Unternehmen einige bewährte Maßnahmen beachten. Zunächst ist der Einsatz starker Verschlüsselungsalgorithmen wie AES-256 für die Datenverschlüsselung sowie SHA-2 für die Integritätsprüfung entscheidend. Diese modernen Standards bieten nach aktuellem Stand der Technik ein hohes Maß an Sicherheit und sind gegenüber älteren Algorithmen deutlich widerstandsfähiger gegen Angriffe.

Bei der Aushandlung von Schlüsseln empfiehlt sich die Nutzung von IKEv2 anstelle älterer Versionen wie IKEv1. Darüber hinaus sollte die IPsec-Konfiguration regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden. So lassen sich veraltete Cipher Suites oder Konfigurationsfehler frühzeitig erkennen und beheben. Ebenso wichtig ist ein kontinuierliches Monitoring der IPsec-Verbindungen. Protokolle und Logs helfen dabei, ungewöhnliche Aktivitäten frühzeitig zu identifizieren und auf mögliche Angriffsversuche zu reagieren.

Nicht zuletzt sollte IPsec immer als Teil einer umfassenderen Sicherheitsstrategie verstanden werden. Der Schutz auf Netzwerkebene muss durch weitere Maßnahmen wie Firewalls, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Intrusion Detection Systeme (IDS) und regelmäßiges Patch-Management ergänzt werden, um Angriffsflächen auf allen Ebenen zu minimieren.

Internet Protocol Security im Überblick

IPsec …

  • ist ein Netzwerkprotokoll zur sicheren, verschlüsselten Kommunikation über IP-Netzwerke.
  • schützt Datenpakete durch Verschlüsselung, Authentifizierung und Integritätsprüfung direkt auf der IP-Ebene.
  • basiert auf mehreren Protokollen wie AH, ESP und IKE, die gemeinsam für Verschlüsselung, Authentifizierung und Schlüsselaustausch sorgen.
  • kommt in der Praxis unter anderem bei Standortvernetzung, Remote-Zugriff, Server-Kommunikation und Cloud-Anbindungen zum Einsatz.
  • bietet ein hohes Maß an Sicherheit, erfordert jedoch eine sorgfältige Konfiguration und sollte in ein umfassendes Schutzkonzept eingebettet sein.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/ipsec-erklaert/#accordion-110e8e306d-item-d64e146b0e

So hoch ist der Datenverbrauch im Homeoffice

Videokonferenzen, Downloads hochauflösender Grafiken, Uploads von Projektdateien und Software-Aktualisierungen – an einem einzigen Tag im Homeoffice kann der Datenverkehr viele Gigabyte betragen. Viele Beschäftigte arbeiten mittlerweile einen oder mehrere Tage die Woche zu Hause, und nicht immer funktioniert das DSL oder der Kabelanschluss einwandfrei. Dann müssen Sie unter Umständen auf den Internetzugang via Mobilfunknetz ausweichen. Doch wie viel Gigabyte sollten Sie an Datenverbrauch kalkulieren, wenn Sie per LTE oder 5G ins Internet gehen?

Nach einer Erhebung von Statista arbeitet mittlerweile rund ein Viertel der Beschäftigten mindestens einen Tag der Woche im Homeoffice (Stand: Februar 2025). In manchen Branchen ist der Anteil sogar erheblich höher und einige Firmen setzen komplett auf Remote-Arbeitsplätze. Das Datenvolumen, das an einem Tag im Homeoffice anfällt, kann je nach Tätigkeit und Branche ebenfalls erheblich variieren. Kann ein Mobilfunkvertrag diese Datenmengen überhaupt abdecken?

Wie viel Gigabyte verbrauchen Sie im Homeoffice?

In den allermeisten Fällen stellt sich die Frage nach dem Datenvolumen im Homeoffice schlichtweg nicht. Moderne DSL-, Kabel- und Glasfaserverträge bieten unbegrenztes Datenvolumen bei ausreichenden bis sehr guten Geschwindigkeiten. Die meisten Benutzer:innen bemerken an einem typischen Arbeitstag nicht einmal, wie viele Gigabyte (GB) sie rauf- und runterladen.

Wann benötigen Sie einen Mobilfunkzugang im Homeoffice?

Während das Datenvolumen beim Festnetz-Internet kaum eine Rolle spielt, ist dies beim Internetzugang per Mobilfunk anders. Hier gelten meisten feste Tarife mit begrenztem Datenvolumen. Es gibt Fälle, in denen Sie durchaus einen Homeoffice-Internetzugang über das Mobilfunknetz benötigen:
  • Langsames WLAN: Das von Ihnen genutzte WLAN ist aufgrund vieler Geräte im Netzwerk sehr langsam. Auch Maßnahmen zum Beschleunigen des WLANs nutzen nichts und Sie haben keine Möglichkeit, Ihren Computer per Kabel zu verbinden, sodass Sie einen alternativen Internetzugang benötigen. Hierbei können 4G und 5G Alternativen sein.
  • Langsames Festnetz: In Regionen, in denen der Ausbau des Breitbandnetzes nur langsam voranschreitet, bietet DSL zu wenig Geschwindigkeit, während Internet per Glasfaser oder Kabel nicht verfügbar ist. Kommt aufgrund einer alten Kupferleitung zu wenig bei Ihnen an, kann der Zugang per Mobilfunk schneller sein.
  • Zu viele Benutzer:innen: Verfügen Sie im Homeoffice über einen Zugang per Kabel-Internet, kann es vor allem dann zu einem Einbruch des Datenvolumens kommen, wenn es zu viele verbundene Geräte oder Subanschlüsse gibt. Teilen sich in Mietshäusern beispielsweise alle Teilnehmer:innen einen Anschluss für das Kabelinternet, nimmt dessen Geschwindigkeit ab, je mehr Personen Daten rauf- oder runterladen.

Wie entsteht der Datenverbrauch im Homeoffice?

Wenn wir den Datenverbrauch im Homeoffice betrachten, beschränken wir uns lediglich auf die Daten, die bei Arbeitstätigkeiten anfallen. Bedenken Sie dabei, dass weiterer Datenverbrauch hinzukommen kann – je nachdem, welche weiteren Geräte Sie im Netzwerk betreiben und wie viele Personen in Ihrem Haushalt das Internet benutzen. Vor allem durch Videotelefonie und Streaming können hierbei viele weitere Gigabyte an Datenvolumen hinzukommen.
Grundlegende Tätigkeiten im Homeoffice benötigen weder viel Datenvolumen noch eine besonders hohe Bandbreite. E-Mails mit kleineren Anhängen, Recherche auf Webseiten oder in Suchmaschinen sowie der gelegentliche Download von Dokumenten fallen dabei kaum ins Gewicht. Arbeiten Sie jedoch im Homeoffice, geschieht dies heute in der Regel nicht autark von den Prozessen in Ihrem Unternehmen, sondern Sie sind in dessen IT-Strukturen und digitalen Geschäftsprozesse eingebunden – sonst könnten Sie von Ihrem Computer im Homeoffice wenig bis gar nichts zu den Arbeitsabläufen beitragen.
Diese typischen Tätigkeiten im Homeoffice verbrauchen viele Daten:

Cloud-Computing

Die agile und flexible Zusammenarbeit an verschiedenen Firmenstandorten, im Homeoffice und unterwegs ist erst über das Cloud-Computing möglich. Dabei können Ihnen spezialisierte Anbieter von grundlegenden Rechenressourcen bis hin zu Mikrofunktionen für Anwendungen oder Webseiten alles zur Verfügung stellen, was Sie zum digitalen Arbeiten benötigen. Da die Dienstleister diese Cloud-Services im Internet bereitstellen, ist ein stetiger Datenaustausch zwischen Ihrem Computer und den Cloud-Servern zum Arbeiten notwendig. Je nach Art und Umfang der Tätigkeit kann hierbei ein enorme Datenvolumen entstehen, etwa wenn Sie Zugriff auf virtuelle Hardware oder Echtzeitdaten von Geräten im Internet of Things (IoT) benötigen.

Kommunikation

Da Sie nicht im Firmengebäude sind und mit anderen Personen im Konferenzraum zusammenkommen können, finden Besprechungen über das Internet statt. Das kann mit einer reinen Audioverbindung per Voice-over-IP (VoIP) anstelle der klassischen Telefonie sein, häufig aber auch per Videotelefonie bzw. -meeting. Durch die entsprechende Software wie zum Beispiel Microsoft Teams können Sie unkompliziert mit Mitarbeiter:innen, Geschäftspartner:innen oder Kund:innen zusammenkommen, um ganz unterschiedliche Dinge zu besprechen. Selbst ein kurzer Call mit Kolleg:innen kann hierbei bereits viele hundert Megabyte an Daten verbrauchen, je nach Dauer und Bildqualität.

Collaboration / Zusammenarbeit

Eng im Zusammenhang damit steht die Zusammenarbeit mit anderen Personen in Ihrem Unternehmen. Collaboration-Tools ermöglichen Ihnen unter anderem, Ihre Projekte zu managen, gemeinsam an Aufgaben und Dokumenten zu arbeiten, Termine zu planen, Dinge per Messenger und Chat direkt verknüpft mit Tasks oder Tickets zu besprechen und vieles mehr. Je nach Tätigkeit und Branche können die dabei bearbeiteten Daten sehr groß ausfallen, etwa wenn Sie mit hochauflösenden Bild- oder Videodaten arbeiten.

Updates

Egal, ob Sie ein Firmengerät für die Arbeit im Homeoffice verwenden oder einen eigenen Computer im Rahmen des Modells „Bring Your Own Device“ – in beiden Fällen gelten die Compliance- und Security-Richtlinien Ihres Unternehmens. Dies bedeutet meist, dass die IT-Administration Updates oder Roll-outs von Software für alle Firmengeräte global und zeitgleich durchsetzt. Wenn Sie gerade dabei im Homeoffice arbeiten, kann dies nicht nur Ihre Tätigkeiten unterbrechen, sondern auch für einen erheblichen Download-Aufwand sorgen, übrigens auch für Smartphones und Tablets.
Jeder einzelne dieser Punkte kann an einem Tag mehrere Gigabyte an Datenverkehr verursachen. Durchschnittliche Mobilfunkverträge haben ihr Inklusivvolumen von beispielsweise 20 Gigabyte dann bereits nach einem oder wenigen Tagen aufgebraucht.
Als Alternative auf die genannten Tätigkeiten zu verzichten und beispielsweise nur wenige E-Mails zu schreiben und kleine Dateien zu bearbeiten, ist für die Arbeit im Homeoffice nur in Notfällen anzuraten und kann kein dauerhaftes Modell sein. In diesem Fall sollten Sie oder Ihre Mitarbeiter:innen an den Arbeitsplatz im Unternehmen zurückzukehren, um Ihren Job dort mit voller Kapazität erfüllen zu können.

Internet über Mobilfunk im Homeoffice

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Mobilfunknetz für den Internetzugang aus dem Homeoffice zu nutzen. Die beiden gebräuchlichsten sind:
  • Smartphone-Zugang per mobilem Hotspot: Hierbei verwenden Sie ihr Business-Smartphone und stellen einen mobilen Internetzugang zur Verfügung. Geräte wie Ihr Computer und Ihr Tablet können sich dann über ein Passwort per WLAN mit dem Smartphone verbinden und erhalten Internetzugang über das Mobilfunknetz.
  • Internet per Gigacube: Der Gigacube ist ein mobiler WLAN-Router für das Mobilfunknetz, mit dem Sie sich per 4G oder 5G mit dem Mobilfunknetz verbinden. Er verfügt über eine eigene SIM-Karte und stellt darüber ein drahtloses Netzwerk per WiFi 6 bereit. Bei 4G sind dies bis zu 300 Mbit pro Sekunde, bei 5G sogar 500 Mbit.
Sind Sie nur gelegentlich auf den Internetzugang per Mobilfunknetz angewiesen, reicht Ihnen wahrscheinlich der Zugang per Smartphone. Nutzen Sie das Netz regelmäßig auf diese Weise mit Ihren Homeoffice-Geräten oder mehreren Personen, ist der Gigacube die bessere Wahl – als Mobilfunk-WLAN-Router ist er deutlich leistungsfähiger als ein normales Smartphone und kann theoretisch bis zu 128 Benutzer:innen gleichzeitig mit dem Internet verbinden.

Was müssen Sie bei Mobilfunk-Internet im Homeoffice beachten?

In beiden Fällen spielen allerdings zwei Faktoren eine entscheidende Rolle, die darüber entscheiden, wie gut Sie auf diese Weise im Homeoffice arbeiten können:

Datenvolumen Ihres Mobilfunkvertrags

Wie bereits oben dargestellt, können bei der Arbeit im Homeoffice schnell viele Gigabyte an Daten zusammenkommen, die Sie rauf- oder runterladen. 5 oder 10 Gigabyte an Datenvolumen sind in der Regel kaum ausreichend.
Die Vodafone Business-Tarife bieten Ihnen von 20 Gigabyte bis hin zu einem unbegrenztem Datenvolumen hingegen ausreichend Kapazität. Die Datentarife für den Gigacube Business sind sogar von vornherein auf diese Nutzung ausgelegt und bieten ab 100 Gigabyte für den 4G- oder 5G-Zugang.

Mobilfunkempfang im Homeoffice

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Mobilfunkempfang in Ihrem Homeoffice. Häufig verlieren Sie innerhalb von Gebäuden einen Teil Ihrer Empfangskapazität, während diese beispielsweise vor der Tür oder auf der Terrasse hervorragend ist. In diesem Fall ist die Option jedoch nicht ausgeschlossen, das Mobilfunknetz für Ihre Homeoffice-Geräte zu nutzen.
Sie können zum Beispiel einen Signalverstärker benutzen. Ein solcher ist jedoch vermutlich für die meisten Homeoffices überdimensioniert; er eignet sich eher dafür, etwa in einem Bürotrakt die Empfangsqualität von Mobiltelefonen zu verstärken.
Für das Homeoffice besser geeignet sind hingegen 5G- oder LTE-Antennen. Diese Außenantennen sorgen für eine bessere Signalstärke, höhere Stabilität und größere Geschwindigkeit, wenn der Empfang innerhalb eines Gebäudes nicht ausreicht. Sie sind üblicherweise kompatibel mit allen gängigen LTE-Routern, also auch mit dem Gigacube.

Datenverbrauch im Homeoffice: Das Wichtigste in Kürze

  • Arbeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter:innen im Homeoffice, dann laden Sie unter Umständen mehrere Gigabyte an Daten pro Tag rauf oder runter – etwa bei Videokonferenzen, großen Projektdateien oder Programmupdates.
  • Moderne Internetanschlüsse über das Festnetz bieten zwar in der Regel genug Bandbreite, doch in manchen Regionen ist der Netzausbau noch nicht abgeschlossen. Oder die Geschwindigkeit sinkt aufgrund überlasteter lokaler Netzwerke oder Kabelanschlüsse.
  • Der Internetzugang per Mobilfunknetz kann eine Alternative zum Internet über das Festnetz darstellen.
  • Sie können im Homeoffice per mobilen Hotspot über Ihr Smartphone oder über einen Mobilfunk-WLAN-Router wie den Gigacube von Vodafone ins Internet gehen.
  • Ob Sie das 4G- oder 5G-Netz effektiv für die Geräte im Homeoffice nutzen können, hängt von Ihrem Datentarif sowie vom Empfang im Gebäude ab.
  • Das Datenvolumen können Sie beispielsweise mit den Vodafone Business-Tarifen unbegrenzt ausweiten.
  • Den Mobilfunkempfang im Homeoffice können Sie mit speziellen 4G- und 5G-Antennen verstärken.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/wie-viel-gb-verbraucht-homeoffice-20793/