Smart Meter: Die Funktionsweise hinter den Messgeräten

Wie viel Strom, Wasser und Gas verbrauchen wir eigentlich? Und wie können wir den Energieverbrauch senken? Zwei Fragen, denen sich Unternehmen in Zeiten von stetig steigenden Energiepreisen stellen müssen.

Sogenannte Smart Meter könnten in diesem Fall schnell Antworten liefern. Wie die Smart Meter Funktionsweise aussieht und wie die intelligenten Messgeräte Unternehmen bereits unterstützen, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

Wie funktioniert ein Smart Meter?

Der Smart Meter ist eigentlich nichts anderes als ein intelligenter Zähler, der den Energieverbrauch (Strom, Gas, Wärme) ermittelt, speichert und die erhobenen Messwerte direkt versendet. So erhält beispielsweise der Netzbetreiber direkt den Stromverbrauch in kWh. Das Industrieunternehmen muss also nicht eigenständig den Zählerstand ablesen und zur Jahresabrechnung an den Netzbetreiber senden. Auch muss der Netzbetreiber keinen Angestellten mit dem Ablesen der elektronischen Stromzähler beauftragen, wodurch kosten-, zeit- und CO₂-intensive Servicefahrten wegfallen.

Aber wie sieht eigentlich die Funktionsweise eines Smart Meters aus? Er besteht aus zwei Elementen: einem digitalen Drehstromzähler (intelligente Messsysteme) und einem „Smart-Meter-Gateway“ (Kommunikationseinheit). Der digitale Stromzähler erhebt alle 15 Minuten den Zählerstand, während das Smart-Meter-Gateway die Daten an den Netzbetreiber übermittelt. Diese Kommunikationseinheit verarbeitet und ermittelt nicht nur die Messwerte, sondern kann die Daten sowohl senden als auch empfangen. Zu den Empfängern solcher Daten zählen unter anderem:

  • Messstellenbetreiber
  • Verteilnetz- und Übertragungsnetzbetreiber
  • Stromanbieter

Spezielle IoT-Lösungen versprechen eine reibungslose Kommunikation

Zu der Funktionsweise eines Smart Meters gehört auch die Art und Weise, wie er kommuniziert. Das Smart-Meter-Gateway nutzt hierzu verschiedene Kommunikationstechnologien, wie:

  • Mobilfunknetze
  • Powerline Communication (PLC)
  • Hochfrequenz-Mesh-Netzwerke (RF)

Die Smart Meter verbaut ein örtlicher Messstellenbetreiber häufig im Keller oder in anderen Räumen mit geringer Funkverbindung und ohne Internetleitung in der Nähe. Eine störungsfreie Vernetzung zu mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablet oder Notebook ist oft schwierig.

Spezielle IoT-Lösungen helfen dem Netzbetreiber dennoch, alle gesammelten Daten zu empfangen und auszuwerten. Sie setzen deshalb häufig auf den Mobilfunkstandard NarrowBand IoT (NB-IoT) mit einer hohen Gebäudedurchdringung, die es ihnen selbst ermöglicht, Zählerdaten aus dem Keller zu empfangen. Zusätzlich gilt auch die LTE-Verbindung als zuverlässige Verbindung für einen Smart Meter.

Für die Messung der von Solaranlagen erzeugten Energie und der Einspeisung ins Stromnetz gibt es hingegen einen WiFi Energy Meter. Dieses Gerät verbindet sich für die Kommunikation mit dem WLAN-Netzwerk. So kann der Verbraucher jederzeit den Vorwärts- und Rückwärtsfluss messen.

So unterstützt die Funktionsweise von Smart Metern die modernen Unternehmen

Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die auf die Funktionen des Smart Meters vertrauen. In den nachfolgenden Zeilen nennen wir Ihnen ein paar konkrete Beispiele, wie intelligente Messsysteme den Unternehmen helfen, ihre Energiekosten zu senken.

  • Verbrauchsprozesse gezielt verlagern: Industrieunternehmen können durch die Funktionsweise eines Smart Meter Stromzählers ihre Auslastung komplett steuern. Sie verlegen beispielsweise besonders energieintensive Maschinen in Phasen mit geringer Netzauslastung und niedrigen Energiepreisen. So lassen sich Lastspitzen glätten (Lastspitzenmanagement, Peak Shaving), um Nutzungsentgelte zu reduzieren.
  • Auffälligkeiten schneller erkennen: Smart Meter können ungewöhnliche Verbrauchsmuster erkennen, wie z. B. defekte Maschinen oder unerwartet hohe Lastspitzen. So identifizieren Unternehmen die Probleme frühzeitig und können dementsprechend reagieren.
  • Energieaudits und gesetzliche Vorgaben: Smart Meter unterstützen bei Energieaudits und der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie der EN 16247-1. Sie erfassen den Energieverbrauch exakt und stellen Lastgänge in 15-minütigen Intervallen bereit, wodurch Audits gezielt und effizient vorbereitet werden können.
  • CO₂-Fußabdruck senken: Unternehmen können durch den Einsatz von Smart Metern ihren CO₂-Fußabdruck senken. Das funktioniert, indem sie beispielsweise erneuerbare Energien effizienter nutzen und den Eigenverbrauch optimieren.
  • Exakte Abrechnungen: Ein kleiner Zahlendreher beim Ablesen des Stromzählers kann einen enormen Einfluss auf die Abrechnung haben! Auch Verbrauchsschätzungen führen unter Umständen zu enormen Kosten. Mit Smart Metern profitieren Unternehmen von präzisen Abrechnungen, die auf dem tatsächlichen Verbrauch basieren. Dies reduziert Nachzahlungen und ermöglicht die Nutzung von variablen Stromtarifen, die auf Tageszeiten oder erneuerbaren Energien basieren.

Müssen Unternehmen auf die Funktionsweise eines Smart Meters vertrauen?

Sie wissen jetzt also, wie ein Smart Meter funktioniert und auch, wie Unternehmen durch ihn ihre Arbeits- und Energiekosten senken können. Doch muss eigentlich jedes Unternehmen einen Smart Meter verbauen? Ja, denn im Hinblick auf die Energiewende verpflichtet der Gesetzgeber (eigentlich) alle Unternehmen dazu, bis 2032 auf Smart Meter Stromzähler umzurüsten. Das betrifft vor allem Unternehmen, die einen der folgenden Punkte erfüllen:

  • einen Jahresverbrauch von über 6.000 kWh erreichen
  • eine Nennleistung von mehr als 7 kW durch stromerzeugende Anlagen (z. B. Photovoltaik) erzielen
  • über eine steuerbare Verbrauchseinrichtung (z. B. Wärmepumpe) verfügen

Theoretisch können Messstellenbetreiber auch bei Unternehmen mit einem Verbrauch von unter 6.000 kWh einen Smart Meter installieren. In der Praxis liegt dies allerdings in den Händen der Messstellenbetreiber. Sollten sie sich dazu entscheiden, müssen sie sich an strikte Preisvorgaben halten. Allerdings übernimmt der örtliche Messstellenbetreiber auch den Einbau und die Kosten für das Gerät.

Die Abrechnungsmodelle selbst sind dann abhängig vom Jahresverbrauch. Bei Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von einschließlich 10.000 kWh ermittelt der Smart Meter den Stromverbrauch über das komplette Jahr hinweg. Liegen die Verbrauchswerte hingegen über 10.000 kWh, übermittelt das Smart Meter täglich die Daten an den zuständigen Netzbetreiber.

Der Umstieg auf ein Smart Meter lohnt sich

Ein Smart Meter ist längst mehr als nur ein digitales Messgerät – er ist ein wichtiger Baustein für mehr Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit im Energieverbrauch. Für viele Unternehmen ist die Umrüstung nicht nur sinnvoll, sondern auch gesetzlich verpflichtend. Wer jetzt handelt, profitiert von automatisierten Abläufen, besserer Kostenkontrolle und ist bestens auf die Anforderungen der Energiewende vorbereitet.

Quelle:
https://iot.telekom.com/de/blog/smart-meter-die-funktionsweise-hinter-den-messgeraeten

iPhone Fold? Dieses faltbare Gerät soll bei Apple in Arbeit sein

Sind Foldables die Zukunft der Smartphone-Branche? Apple geht möglicherweise davon aus und soll ein iPhone Fold entwickeln. Was wir zu Apples faltbarem iPhone wissen, welches Design uns erwarten und wann das Gerät erscheinen könnte, erfährst Du hier.

Gerüchte um ein iPhone Fold machen bereits seit 2019 die Runde. Doch inzwischen sind die Hinweise darauf konkreter geworden. Bislang sind Unternehmen wie Samsung Vorreiter in diesem Segment: Der Hersteller brachte 2019 das erste Galaxy Z Fold auf den Markt – und hat mit dem Galaxy Z Flip außerdem eine zweite Foldable-Reihe eingeführt.

Möglicherweise will sich Apple mit einem faltbaren iPhone von der Konkurrenz abheben. Die Ansprüche sind hoch und haben vielleicht eine frühere Entwicklung des Geräts verhindert. So soll das iPhone Fold in gefaltetem Zustand nicht wesentlich dicker als herkömmliche iPhones ausfallen, allerdings dürfen Akku und Leistung nicht darunter leiden.

Bitte beachte: Alle Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Gerüchten, denn angekündigt hat Apple ein entsprechendes Gerät bislang nicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das faltbare iPhone dürfte frühestens Ende 2026 auf den Markt kommen.
  • Das Hauptdisplay soll 7,8 Zoll groß sein, der Außenbildschirm 5,5 Zoll.
  • Bei Preis und Design konkurriert das iPhone Fold vermutlich mit der Galaxy-Z-Fold-Reihe.

Release: Wann könnte das iPhone Fold erscheinen?

Mittlerweile wird spekuliert, dass Apple im Jahr 2026 gleich zwei faltbare Geräte herausbringt. Das eine soll ein Hybrid aus Mac und iPad sein und könnte im zweiten Quartal auf den Markt kommen. Ende 2026 würde dann der Release eines faltbaren iPhones anstehen.

 

Ein anderer Analyst spekuliert hingegen, dass die Massenproduktion beider Geräte erst im zweiten Halbjahr 2026 starte, berichtet MacRumors. Demnach wäre es wahrscheinlicher, dass sowohl das faltbare iPad als auch das faltbare iPhone Ende 2026 auf den Markt kommen.

Auch ein Launch im Frühjahr 2027 ist denkbar – in den vergangenen Jahren hat Apple mitunter den zeitlichen Abstand zum Release der iPhone-Hauptreihe im September genutzt, um bestimmte Geräte in den Fokus zu rücken. So erschien etwa das erste iPhone SE im März 2016; das iPhone 16e kam im März 2025 heraus.

Preis: Wie viel könnte Apples faltbares Gerät kosten?

Da der Hersteller mit seinem faltbaren Gerät vermutlich den „High-End-Markt” anvisiert, rechnen wir mit einem entsprechend hohen Preis. Zum Vergleich: Das Galaxy Z Fold6 kam im Sommer 2024 für rund 2.000 Euro auf den Markt, das Galaxy Z Flip6 startete bei 1.200 Euro. In diesem Rahmen könnte sich auch das faltbare iPhone bewegen.

Dem Leaker Instant Digital zufolge (via AppleInsider) dürfte der Startpreis zwischen 2.100 und 2.300 Dollar liegen – allerdings für das Basismodell.

Damit wäre das erste faltbare iPhone teurer als der Mac Studio mit M4 Max, der in den USA knapp 2.000 Dollar kostet. Zum Vergleich: Hierzulande kostete dieser Mac mindestens 2.530 Euro zum Release. Demnach wäre in Europa für das iPhone Fold ein Startpreis von knapp 3.000 Euro möglich.

Design und Display des iPhone Fold

Ersten Vermutungen zufolge könnte Apple für sein faltbares iPhone ein sogenanntes Clamshell-Design anstreben (via DigiTimes). Apples faltbares Gerät würde dann ähnlich wie das Samsung Galaxy Z Flip im aufgeklappten Zustand eine herkömmliche Smartphone-Größe aufweisen und ähnliche Abmessungen wie bestehende iPhone-Modelle haben.

Allerdings deutet vor allem die Preisgestaltung an, dass sich Apple an Samsungs Z Fold-Reihe orientieren will. Das Z Fold6 ist das teuerste Samsung-Smartphone auf dem Markt und ist im Juli 2024 erschienen. Das große Foldable lässt sich wie ein Buch aufklappen und bietet ein 7,6 Zoll großes Display.

Display aus dem Hause Samsung?

Der Bildschirm hat mutmaßlich eine Diagonale von 7,8 Zoll und eine Auflösung von 2.713 x 1.920 Pixel. Das Außendisplay könnte 5,5 Zoll groß sein und eine Auflösung von 2.088 x 1.422 Pixel mitbringen, berichtet GSMArena.

Einem Gerücht zufolge verbaut Appel die Kamera auf der Innenseite unter dem Display; auf der Außenseite hingegen soll es für die Kamera eine kleine Aussparung geben, ein sogenanntes „Punch Hole Display”, berichtet MacRumors. Insgesamt soll das Design dem des Pixel 9 Pro Fold sehr ähnlich sein. Unklar sei bislang, ob das iPhone die von aktuellen Modellen bekannte Dynamic Island mitbringt.

Laut BusinessKorea will Apple beim Display ausschließlich auf Samsung als Lieferanten setzen. Demnach könnte die Lieferung der OLED-Panels Ende 2025 oder Anfang 2026 starten. Samsung Display ist ein bekannter Hersteller von OLED-Panels und arbeitet bereits länger mit Apple zusammen.

 

Sonstige Ausstattung

Interessant: Wie der Leaker Ming-Chi Kuo (via GSMArena) berichtet, soll das iPhone Fold kein Face ID unterstützen. Stattdessen soll ein Sensor für Touch ID im Power Button integriert sein.

Das wünschen wir uns vom iPhone Fold

Auf unserer Wunschliste: Ein hochwertiges und belastbares Scharnier. Das iPhone Fold sollte sich problemlos auf- und wieder zusammenklappen lassen – und das für längere Zeit. Außerdem sollte im zusammengeklappten Zustand keine Lücke zurückbleiben – so wie zum Beispiel beim aktuellen Galaxy Z Flip. Auch die Knickfalte auf dem Bildschirm sollte so „unsichtbar” wie möglich sein.

Ergänzend dazu wünschen wir uns für das Apple-Foldable ein hochauflösendes Display, das bei direkter Sonneneinstrahlung eine hervorragende Lesbarkeit bietet. Auch ein starker Akku, der selbst bei intensiver Nutzung den Tag übersteht, steht bei uns weit oben auf der Wunschliste.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/iphonefold-geruechte-halten-sich-hartnaeckig-apples-faltbares-smartphone-koennte-2021-kommen/#/

 


iOS 18.6: Was plant Apple? Alle Infos

iOS 18.6 steht vor der Tür – zumindest die erste Betaversion. Apple dürfte sie noch im Mai 2025 für Entwickler:innen veröffentlichen. Doch wann erscheint die finale Version für das iPhone? Und welche Funktionen wird das Update bieten? Hier erfährst Du, was zu iOS 18.6 bereits bekannt ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple dürfte die neue iOS-Version Ende Juli 2025 ausrollen.
  • iOS 18.6 ist vermutlich ein kleines iPhone-Update.
  • Voraussichtlich enthält es einen neuen Sicherheits-Patch.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/ios-18-6-release-funktionen-modelle/#/

Passkeys: Die Zukunft der sicheren Anmeldung

Passwörter gehören zu den größten Sicherheitsrisiken im digitalen Alltag. Sie sind anfällig für Phishing und Datenlecks. Doch eine moderne Alternative gewinnt zunehmend an Bedeutung: Passkeys. Wie Passkeys funktionieren, welche Vorteile sie bieten und wie Sie sie einrichten und verwenden.

Was ist ein Passkey?

Ein Passkey ist eine moderne und sichere Alternative zu herkömmlichen Passwörtern. Mit einem Passkey melden Sie sich bei Online-Diensten an, ohne ein Passwort einzugeben. Stattdessen wird die Anmeldung mit einem kryptografischen Schlüsselpaar durchgeführt (asymmetrische Verschlüsselung). Dabei ist ein privater Schlüssel sicher auf Ihrem Gerät gespeichert. Dieser geheime Schlüssel wird niemals preisgegeben. Der zweite, sogenannte öffentliche Schlüssel liegt z. B. auf dem Server, auf dem Sie sich einloggen wollen. Das Zusammenspiel der beiden Schlüssel erklären wir im nächsten Abschnitt.

  • Weitere Details und Grundlagen zur Verschlüsselung finden Sie in unserem Artikel zum Thema.

Unterschied zu klassischen Passwörtern

Im Gegensatz zu herkömmlichen Passwörtern müssen Sie Passkeys nicht manuell erstellen oder sich diese merken. Denn Passkeys basieren auf Public-Key-Kryptographie und werden automatisch von Ihrem Gerät generiert und verwaltet. Dadurch entfällt das Sicherheitsrisiko von schwachen oder mehrfach verwendeten Passwörtern.

Warum gelten Passkeys als sicher?

  • Kein Phishing möglich: Da Sie Passkeys nicht wie Passwörter manuell eingeben, können sie nicht durch Dritte gestohlen werden.
  • Schutz vor Datenlecks: Passkeys werden nicht auf Servern gespeichert, sondern nur auf Ihren persönlichen Geräten. Dadurch sind sie sicher vor großflächigen Datenpannen.
  • Kein Erraten oder Diebstahl von Passwörtern: Da Passkeys automatisch erstellt werden, gibt es keine schwachen oder wiederverwendeten Passwörter, die gehackt werden könnten.

Passkeys sind somit deutlich sicherer als Passwörter. Allerdings garantieren auch sie keine vollständige Sicherheit. Der Aufwand, den Cyberkriminelle betreiben müssen, um einen Passkey zu stehlen, ist in der Regel jedoch sehr hoch und damit unwirtschaftlich. Kriminelle müssten beispielsweise Firmenhandys oder Laptops manipulieren, um den kryptografischen Schlüssel auszulesen.

Wie funktionieren Passkeys?

Passkeys basieren auf dem Authentifizierungsstandard FIDO 2. Sie ermöglichen eine sichere Authentifizierung ohne die Eingabe eines Passworts. Statt eines einzigen Passworts wird ein Schlüsselpaar verwendet, das aus einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel besteht (Public-Key-Kryptographie).

  • Privater Schlüssel: Dieser ist sicher auf Ihrem Gerät gespeichert und verlässt es nie. Es sei denn, Sie synchronisieren den Passkey verschlüsselt mit einer Cloud, um ihn auf mehreren Geräten zu nutzen.
  • Öffentlicher Schlüssel: Den öffentlichen Schlüssel übermitteln Sie bei der Registrierung eines Kontos an den jeweiligen Online-Dienst.

Bei der Anmeldung sendet die Website oder App eine FIDO 2-Authentifizierungsanfrage, eine sogenannte Challenge. Ihr Gerät bestätigt diese automatisch. Hierfür nutzt es den privaten Schlüssel, um eine sichere Signatur zu erstellen. Der Online-Dienst überprüft diese Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel – wenn sie übereinstimmen, wird der Login gewährt.

So funktioniert die Anmeldung mit einem Passkey

  1. Sie wählen auf einer Website oder in einer App die Option „Mit Passkey anmelden“.
  2. Ihr Gerät prüft, ob ein gespeicherter Passkey für diesen Dienst vorhanden ist.
  3. Sie authentifizieren sich – je nach Gerät per Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder PIN.
  4. Die Website oder App überprüft die Signatur und gewährt Ihnen Zugang.

Moderne Systeme wie von Apple (iCloud Keychain), Google (Passkeys in Chrome und Android) und Microsoft erlauben eine geräte- und systemübergreifende Nutzung von Passkeys. Das bedeutet, dass Ihre Schlüssel sicher in der Cloud synchronisiert werden und Sie diese auf all Ihren vertrauenswürdigen Geräten benutzen können. Das macht die passwortlose Anmeldung über verschiedene Geräte deutlich leichter und benutzerfreundlicher.

Die Synchronisation in der Cloud ist in der Regel durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und andere Sicherheitsmaßnahmen geschützt, um die Integrität und Vertraulichkeit der Passkeys zu gewährleisten.

Was sind die Vorteile von Passkeys?

Passkeys bieten Ihnen zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Passwörtern – sowohl in puncto Cybersicherheit als auch bei der Benutzerfreundlichkeit.

  • Höhere Sicherheit: Passkeys sind phishing-resistent und schützen vor Datenlecks. Zudem gibt es keine schwachen oder mehrfach verwendeten Passwörter, da Passkeys automatisch erstellt werden.
  • Einfachere Nutzung: Die Authentifizierung kann per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN erfolgen. Zudem lassen sich Passkeys dank verschlüsselter Cloud-Synchronisation problemlos auf mehreren Geräten nutzen.
  • Reduzierung von IT-Support-Kosten: Passwort-Rücksetzungen entfallen, da es keine Passwörter gibt, die vergessen werden können. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, wie etwa Zwei-Faktor-Authentifizierung, lassen sich mit Passkeys kombinieren. In vielen Fällen sind solche Maßnahmen aber überflüssig, da Passkeys bereits ein hohes Maß an Schutz bieten.

Passkey einrichten

Die Einrichtung eines Passkeys ist einfach und dauert nur wenige Minuten. Je nach System und Plattform gibt es unterschiedliche Schritte, doch das Grundprinzip bleibt gleich: Ein sicherer Passkey wird auf Ihrem Gerät erstellt und kann für die Anmeldung genutzt werden.

Voraussetzungen für die Nutzung von Passkeys

Um einen Passkey einzurichten, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Ein kompatibles Gerät: Empfehlenswert sind moderne Geräte wie Smartphones, Tablets und Computer mit biometrischer Authentifizierung (z. B. Face ID, Fingerabdruckscanner oder Windows Hello). Mindestens eine sichere PIN-Unterstützung sollte gegeben sein. Zudem müssen die Geräte über die nötige Hardware verfügen, die den FIDO2-Standard unterstützt – etwa ein TPM (Trusted Platform Module).
  • Ein aktuelles Betriebssystem und Browser: Passkeys werden von Windows, macOS, iOS, Android sowie Browsern wie Chrome, Edge und Safari unterstützt.
  • Ein Online-Dienst, der Passkeys unterstützt: Einige große Anbieter wie Google, Apple, Microsoft, PayPal, Amazon und viele weitere bieten bereits Passkey-Login an. Mitarbeitende Ihres Unternehmens können sich z. B. bei Office 365 per Passkey anmelden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung

Die Einrichtung kann je nach Plattform leicht variieren. Ein Beispiel für die Registrierung eines Passkeys sieht folgendermaßen aus:

  1. Auf einer Website oder in einer App anmelden: Gehen Sie zur Anmeldeseite und wählen Sie die Option „Mit Passkey registrieren“.
  2. Passkey erstellen: Ihr Gerät fragt nach einer Authentifizierungsmethode (z. B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung). Bestätigen Sie die Erstellung des Passkeys.
  3. Passkey sicher speichern: Je nach System wird der Passkey in Apple iCloud Keychain, im Google Passwort-Manager, einem anderen sicheren Speicher oder nur auf Ihrem Gerät hinterlegt.
  4. Zukünftig mit Passkey anmelden: Bei der nächsten Anmeldung erkennt die Website oder App automatisch, dass ein Passkey verfügbar ist. Sie bestätigen die Anmeldung durch biometrische Erkennung oder eine PIN.

Tipps für eine reibungslose Einführung

  • Geräte-Synchronisation aktivieren: Aktivieren Sie die Synchronisierung über iCloud, Google oder Windows, um Passkeys auf verschiedenen Geräten zu nutzen. 
  • Back-up-Optionen prüfen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Passkeys auf einem anderen vertrauenswürdigen Gerät verfügbar sind, falls ein Gerät verloren geht.
  • Alternative Anmeldung bereitstellen: Manche Systeme bieten zusätzlich die Möglichkeit, einen einmaligen Zugangsschlüssel (z. B. QR-Code) zu verwenden, falls das Hauptgerät nicht verfügbar ist.

Passkeys im Überblick

Passkeys …

  • sind eine sichere und passwortfreie Anmeldemethode, die auf einem kryptografischen Schlüsselpaar basiert und die Gefahr von Phishing sowie Datenlecks deutlich verringert.
  • nutzen Public-Key-Kryptographie. Hierbei ist ein privater Schlüssel sicher auf dem benutzten Gerät (oder sicher in der Cloud) gespeichert und die Authentifizierung erfolgt durch biometrische Erkennung oder eine PIN.
  • bieten mehr Sicherheit, einfache Nutzung und geringen IT-Support-Aufwand, da sie Phishing verhindern, schnellere Anmeldungen ermöglichen und keine Passwort-Rücksetzungen erfordern.
  • lassen sich in wenigen Schritten einrichten, indem sie auf einem kompatiblen Gerät erstellt, sicher gespeichert und für eine passwortfreie Anmeldung genutzt werden.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/passkeys/

Signatur in Microsoft Outlook einrichten und ändern

Eine Signatur in Microsoft Outlook verleiht Ihren E-Mails mehr Professionalität. Darüber hinaus sparen Sie Zeit: Mit jeder E-Mail senden Sie automatisch Ihre wichtigsten Kontaktdaten mit – ohne, dass Sie sie jedes Mal manuell eingeben. Wie Sie Ihre Signatur im klassischen Outlook und in der neuen Outlook-App einrichten und ändern. Und was in der Signatur stehen sollte.

Outlook-Signatur einrichten

Wenn Sie beruflich viele E-Mails schreiben, sollten Sie sich eine E-Mail-Signatur einrichten. Die Signatur steht in Microsoft Outlook jeweils unter Ihrem Mailtext und wird automatisch mit jeder E-Mail verschickt. Der Vorteil: Eine Signatur spart Zeit, strahlt Professionalität aus und die Adressaten Ihrer Mails haben direkt all Ihre wichtigen (Kontakt-)Informationen im Blick – ohne, dass Sie diese jedes Mal manuell hinzufügen müssen.

Signatur im klassischen Outlook einrichten

So richten Sie erstmalig eine E-Mail-Signatur im klassischen Outlook ein:

  1. Öffnen Sie Outlook und klicken Sie oben links auf „Datei“.
  2. Klicken Sie unten links auf „Optionen“.
  3. Wählen Sie im Optionsfenster „E-Mail“ aus.
  4. Klicken Sie auf den Button „Signaturen…“.
  5. Im Fenster „Signaturen und Briefpapier“ wählen Sie die Registerkarte „E-Mail-Signatur“.
  6. Klicken Sie auf „Neu“ und benennen Sie die neue Signatur.
  7. Bestätigen Sie mit „Ok“.
  8. Schreiben Sie in das Textfeld unten Ihren gewünschten Signatur-Text.
  9. Bestätigen Sie erneut mit „Ok“.

Sobald Sie nun eine neue E-Mail öffnen, erscheint die Signatur automatisch im Textfeld, in dem Sie Ihren E-Mail-Text eintragen.

Screenshot der Funktion Signatur im klassischen Outlook einrichten


Ein alternativer Weg, um in das Fenster „Signaturen und Briefpapier“ zu gelangen, sieht wie folgt aus:

  1. Öffnen Sie Outlook und klicken Sie oben links auf „Start“.
  2. Wählen Sie die Option „Neue E-Mail“ aus.
  3. Im E-Mail-Fenster klicken Sie im Menüband auf „Nachricht“.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Signatur“.
  5. Wählen Sie die Option „Signaturen…“ aus.

Signatur im neuen Outlook einrichten

Wenn Sie die neue Outlook-App oder die Browserversion verwenden, gehen Sie so vor:

  1. Öffnen Sie Outlook und klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad-Symbol für „Einstellungen“.
  2. Wählen Sie links im Menü den Punkt „Konto“ aus.
  3. Im Menüband rechts daneben klicken Sie auf „Signaturen“.
  4. Im Fenster „Signaturen“ klicken Sie auf „+ Neue Signatur“. Ein neues Fenster öffnet sich.
  5. Tragen Sie den gewünschten Signatur-Text in das Textfeld ein und benennen Sie die Signatur.
  6. Unter dem Punkt „Auswählen von Standardsignaturen“ wählen Sie Ihre neu erstellte Signatur aus.
  7. Drücken Sie auf den Button „Speichern“.
Screenshot der Funktion Signatur im neuen Outlook einrichten


Alternativ gehen Sie wie folgt vor:

  1. Sie öffnen Outlook und klicken auf der Startseite auf „Neue E-Mail“.
  2. Im E-Mail-Fenster klicken Sie oben im Menüband auf „Signatur“.
  3. Haben Sie bereits eine Signatur erstellt, können Sie diese einfügen.
  4. Haben Sie noch keine Signatur erstellt, klicken Sie auf „Signaturen…“.
  5. Es öffnet sich das oben gezeigte Fenster und Sie können Ihren Signatur-Text eingeben.

Outlook Signatur ändern

Sie haben bereits eine Signatur erstellt, aber Ihre Position im Unternehmen oder Ihre Telefonnummer haben sich geändert? Damit Sie Ihre Signatur nicht in jeder E-Mail manuell ändern müssen, passen Sie diese am besten an.

Signatur im klassischen Outlook ändern

  1. Öffnen Sie Outlook und klicken Sie auf „Datei“.
  2. Klicken Sie auf „Optionen“ und wählen Sie die Option „E-Mail“ aus.
  3. Klicken Sie auf den Button „Signaturen…“.
  4. Sie gelangen in das Fenster „Signaturen und Briefpapier“.
  5. Wählen Sie die Signatur aus, die Sie ändern möchten.
  6. Bearbeiten Sie den Signatur-Text.
  7. Klicken Sie auf „Speichern“.
  8. Bestätigen Sie mit „Ok“. Ihre Signatur wurde erfolgreich geändert.

Signatur im neuen Outlook ändern

  1. Öffnen Sie Outlook und klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad-Symbol für „Einstellungen“.
  2. Wählen Sie links im Menü den Punkt „Konto“ aus.
  3. Im Menüband rechts daneben klicken Sie auf den Punkt „Signaturen“.
  4. Im Fenster „Signaturen“ wählen Sie die Signatur aus, die Sie bearbeiten möchten.
  5. Im Signatur-Textfeld ändern Sie Ihre Signatur.
  6. Bestätigen Sie die Änderungen, indem Sie auf den Button „Speichern“ klicken.

Tipps zum Erstellen einer Signatur

Eine E-Mail-Signatur sollte alle Ihre wichtigen (Kontakt-)Daten enthalten. Dazu gehören:

  • Vorname und Nachname
  • Titel/Position
  • ggf. Abteilung/Arbeitsbereich
  • dienstliche Telefonnummer
  • dienstliche E-Mail-Adresse, ggf. alternative E-Mail-Adresse
  • Name und Adresse des Unternehmens, für das Sie arbeiten
  • ggf. Unternehmenswebseite
  • ggf. Social-Media-Kanäle Ihres Unternehmens

Sollten Sie nicht bei jeder E-Mail einen Abschiedsgruß wie „Mit freundlichen Grüßen“ schreiben wollen, können Sie diesen ebenfalls in Ihre Signatur mit aufnehmen. Damit Ihre Signatur noch professioneller aussieht, fügen Sie ggf. ein Firmenlogo und Hyperlinks ein. So können die Adressaten Ihrer Mails direkt über Ihrer E-Mail-Signatur auf Ihren Internetauftritt gelangen.

Hyperlinks in Outlook-Signatur einfügen

So fügen Sie Im klassischen Outlook einen Link ein:

  1. Klicken Sie sich bis zum Fenster „Signaturen und Briefpapier“ vor, um Ihre Signatur zu bearbeiten.
  2. Im Textfeld markieren Sie den Linktext, z. B. Ihre Webseite.
  3. Mit Rechtsklick auf den markierten Text öffnen Sie das Optionsmenü.
  4. Klicken Sie auf „Link“.
  5. Im Fenster „Link einfügen“ muss die Option „Datei oder Website“ ausgewählt sein.
  6. Geben Sie die URL Ihrer Webseite in der Leiste „Adresse“ ein.
  7. Bestätigen Sie mit „Ok“.

Im neuen Outlook setzten Sie Links folgendermaßen:

  1. Klicken Sie sich bis zum Fenster „Signaturen“ vor, in dem Sie Ihre Signatur bearbeiten können.
  2. Im Textfeld markieren Sie bspw. Ihre Webseite als Linktext.
  3. Klicken Sie im Menüband unter dem Textfeld auf das Symbol der ineinander verschlungenen Ringe.
  4. Im Fenster „Link einfügen“ fügen Sie die gewünschte URL ein.
  5. Bestätigen Sie mit einem Klick auf „Ok“ Ihre Eingabe.

Signatur in Outlook im Überblick

Eine Signatur in Outlook …

  • wirkt professionell und spart Ihnen Zeit, da alle wichtigen Informationen über Sie direkt unter Ihrem Mailtext stehen, ohne dass Sie sie jedes Mal manuell eintippen müssen.
  • richten Sie im klassischen Outlook im Fenster „Signaturen und Briefpapier“ ein. Sie öffnen dieses Fenster über den Pfad „Start | Optionen | E-Mail | Signaturen…“. 
  • legen Sie im neuen Outlook im Fenster „Signaturen“ an. Dieses öffnen Sie über den Pfad „Einstellungen | Konto | Signaturen“.
  • ändern Sie in der klassischen Outlook-App im Fenster „Signaturen und Briefpapier“ und im neuen Outlook im Fenster „Signaturen“. Wählen Sie hierfür jeweils eine bereits angelegte Signatur aus und passen Sie diese an.
  • sollte alle wichtigen (Kontakt-)Daten von Ihnen enthalten, wie z. B. Vorname und Nachname, Titel/Position, dienstliche E-Mail-Adresse und Telefonnummer sowie ggf. Website oder Social-Media-Auftritte. 

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/outlook-signatur-aendern/

 

Was sind mobile Daten und was sollten Sie darüber wissen?

Das Smartphone oder Tablet ist heute für viele Berufstätige ihr mobiles Büro auf Dienstreisen und bei vielen anderen Gelegenheiten. Wer dabei aus dem Internet Daten herunterlädt oder sich über das Internet mit dem Firmennetz verbindet, versendet und empfängt mobile Daten. Was Sie rund um das Thema mobile Daten unbedingt beachten sollten, lesen Sie in diesem Beitrag.

Mehr als 10 Milliarden Gigabyte an Daten wurden in Deutschland allein 2024 über die Mobilfunknetze versendet – Tendenz steigend. Ein großer Teil dieser Daten sind dienstlich – vom digitalen Geschäftsbrief bis hin zu Bild und Ton bei der Video-Teamkonferenz. Welche Regeln sollten in Ihrer Firma für mobile Daten gelten? Und wie können Sie bei der Verwendung mobiler Daten gleichzeitig Datensicherheit und Komfort für Ihre Mitarbeiter:innen verbessern?

Mobile Daten: Definition und Unterschiede

Als mobile Daten werden solche Daten bezeichnet, die ein Smartphone oder ein anderes mobiles Endgerät über ein Mobilfunknetz empfängt oder versendet. Nicht zu den mobilen Daten zählen somit jene Daten, die über ein WLAN, per Bluetooth oder Near Field Communication (NFC, auf Deutsch: Nahbereichsfunk) übertragen werden.
Diese Definition ist wohl den meisten Smartphone- und Tabletbesitzer:innen bekannt. Denn wahrscheinlich haben fast alle Nutzer:innen schon einmal den mobilen Datenverkehr im eigenen Endgerät zeitweise ausgeschaltet. Das geht beim iPhone in den Einstellungen unter „Mobiles Netz“ und auf Android-Smartphones in den Einstellungen unter „Verbindungen“.
Auch der sogenannte Flugmodus unterbricht bei Mobilfunkgeräten jegliche Übertragung mobiler Daten. Er trennt aber auch die Verbindung zu den meisten anderen Funknetzen wie den oben erwähnten WLAN-Netzwerken und – je nach Voreinstellung im Betriebssystem – auch zu Bluetooth-Geräten.
Hier zeigt sich ein Abgrenzungsproblem für die Definition mobiler Daten. Beispielsweise nutzen viele Zahlungsanbieter heute die Nahfeldkommunikation über NFC für das Bezahlen mit dem Smartphone oder der Smartwatch an der Kasse. Parallel zum Bezahlungsvorgang werden aber häufig auch Daten zwischen Smartphone und Zahlungsanbieter über das Internet ausgetauscht – beispielsweise um die jeweilige Zahlung online zu legitimieren oder auf Plausibilität zu prüfen. Das Bezahlen mit smarten Endgeräten wird damit zum multimodalen Service aus Nahbereichsfunk und Mobilfunk.
Auch viele andere Dienste arbeiten heute mit mehreren Funktechnologien gleichzeitig. Viele Smartphone-Navigationssysteme kommunizieren per Bluetooth mit dem Bordcomputer des Autos, während sie im Hintergrund Streckendaten über die Mobilfunkschnittstelle herunterladen.

Wie viel Datenvolumen brauchen Sie für welche Zwecke?

Wie viele mobile Daten ein bestimmtes Programm oder ein Dienst versendet oder empfängt, kann sehr unterschiedlich sein. Tendenziell übertragen textbasierte Apps wie ein E-Mail-Programm oder eine Textverarbeitung weniger Daten als bildbasierte Services.
Aber bereits eine E-Mail mit Dateianhang kann leicht einige Megabyte groß sein. Dabei wird das Mobildatenvolumen beim Versand noch einmal größer, weil die Daten hierfür in Datenpakete verpackt und mit zusätzlichen Adress- und Protokolldaten versehen werden. Entsprechend benötigt ein nur 5 Megabyte großer E-Mail-Anhang oft ein mobiles Datenvolumen von 6 bis 8 Megabyte.
Deutlich mehr mobile Daten benötigen sogenannte Bewegtbild-Dienste, beispielsweise ein Videokonferenzprogramm wie Microsoft Teams, YouTube-Videos oder die Live-Übertragung eines Sportereignisses.
Wie viele Megabyte einzelne Anwendungen und Dienste jeweils übertragen, lesen Sie in unserem Beitrag zum Thema Datenvolumen hier im V-Hub.
Dabei gilt: Mit zunehmendem Komfort und höheren Bildauflösungen wächst auch der mobile Datenbedarf. Immerhin kommt ein Videobild im HD-Format mit der Auflösung 1.980 × 1.080 Pixeln auf rund 2 Millionen Bildpunkte. Ein 4K-Video (4.096 × 2.160 Pixel) hat bereits mehr als viermal so viele Bildpunkte. In der Praxis werden die meisten Videos durch Kompressionsverfahren, die der Datenübertragung vorgeschaltet sind, allerdings deutlich kleiner. Gleichbleibende Bildelemente, etwa ein konstanter Bildhintergrund, werden beispielsweise nicht 25- oder gar 50-mal in der Sekunde neu übertragen, sondern nur einmal.
Wie sehr ein solcher Datenstrom reduziert werden kann, hängt somit auch von den Bildinhalten ab. Ein dynamisches Video einer Produktpräsentation mit vielen kurzen Szenen lässt sich weniger stark komprimieren als etwa das weitgehend gleichbleibende Bild einer Überwachungskamera.

Datennutzung und mobile Daten im Auge behalten

Sie sollten das mobile Datenvolumen Ihrer Endgeräte im Unternehmen aus mehreren Gründen immer im Auge behalten:
  • Datenverbrauch im Ausland: Bei Dienstreisen ins Ausland, insbesondere außerhalb der EU, gelten oft andere Tarife und auch Ihr Datenvolumen kann deutlich geringer sein als im Inland. Durch Datensparsamkeit kommen Sie dort länger mit Ihrem Volumen aus. Tipp: Alternativ können Sie Auslands-Datenpakete hinzubuchen. Dann surfen Sie außerhalb von Deutschland im gleichen Tarif wie am Firmensitz oder sogar mit Flatrate.
  • Datenverbrauch durch Apps: Für Smartphones gibt es eine Vielzahl an oft kostenlosen Apps auf Google Play beziehungsweise im App Store von Apple. Doch viele dieser Anwendungen senden permanent Daten an ihren Hersteller und verlangen regelmäßige Updates. Seien Sie sparsam mit der Installation vermeintlich praktischer Software-Werkzeuge – zumal Sie in der Regel auch nicht sicher sagen können, welche Daten genau die Apps versenden. Empfehlung: Geben Sie Ihren Mitarbeiter:innen hierzu den Kurzratgeber „Sicherer Umgang mit Apps auf mobilen Geräten“ des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an die Hand. Diesen finden Sie auf den Seiten des BSI im Internet.
  • Generelle Datenspeichernutzung: Egal, ob Daten über das Mobilfunknetz oder beispielsweise Ihr Firmen-WLAN auf dem Smartphone landen: Ältere Endgeräte sind oft nicht für größere Datenmengen ausgelegt, wie sie heutzutage vielfach anfallen. Bei vielen Smartphones können Sie beispielsweise den Speicher nachträglich nicht mehr erweitern und dieser läuft dann leicht mit Daten voll. Durch Datensparsamkeit können Sie die Nutzungsdauer dieser Endgeräte etwas erhöhen. Sie können aber auch Angebote wie Vodafone Business Rent and Care nutzen. Dann haben Sie immer aktuelle Smartphones und Tablets für Ihr Team.
Sie können den Verbrauch Ihres mobilen Datenvolumens auch ohne große Einbußen bei Komfort und Produktivität reduzieren. Dazu haben Sie einige Möglichkeiten:
  • E-Mail-Abruf passend einstellen: Kontrollieren Sie, wie oft Ihr E-Mail-Programm neue E-Mails abruft. Meist reicht ein automatischer Abruf alle fünf Minuten bei der täglichen Arbeit völlig aus.
  • Kleinere Bilddateien verwenden: Versenden Sie Ihre mit dem Smartphone aufgenommenen Bilder nicht in der höchstmöglichen Auflösung. Bei modernen Smartphone-Kameras sind die Bilder oft 10 bis 20 Megabyte groß. So große Dateianhänge werden aber von vielen E-Mail-Servern ohne Rückmeldung abgelehnt – die E-Mails kommen also eventuell gar nicht beim Empfänger an.
  • Datensparende Back-ups erstellen: Nutzen Sie bei der mobilen Datensicherung differenzielle Back-up-Verfahren. Dann werden nur jene („differierenden“) Daten gesichert, die sich seit dem letzten Back-up verändert haben.
  • Geeignete Datenformate bevorzugen: Wenn Sie häufig Daten an viele Mitarbeiter:innen weitergeben, können Sie mit den passenden Datenformaten viel Datenvolumen sparen. Der Mitschnitt einer Videokonferenz verbraucht mehr mobile Daten als die Zusammenfassung derselben Videokonferenz in Textform. Mit künstlicher Intelligenz wie dem Microsoft Copilot können Sie derartige Zusammenfassungen aus Videos sogar automatisiert erstellen lassen und dann ganz einfach weiterverteilen.
  • Günstige Tageszeiten für die Datensicherung nutzen: Automatisieren Sie datenhungrige Prozesse wie Back-ups oder die Synchronisierung Ihres Benutzerverzeichnisses und legen Sie diese Datenverkehre möglichst in Zeitfenster, in denen Ihr Endgerät üblicherweise im Firmennetz eingebucht ist.
  • Passenden Videohintergrund verwenden: Richten Sie in Ihrer Videokonferenz-Software einen schlichten, einfarbigen Bildhintergrund ein, den Sie auf Reisen verwenden. Je weniger bewegte Inhalte Ihre Kamera im Bildhintergrund mit aufnehmen und übertragen muss, desto weniger Daten fallen insgesamt für die Videoaufzeichnung an. So sparen Sie nicht nur mobile Daten, wenn Sie unterwegs am Flughafen oder aus dem Hotel an Konferenzen teilnehmen. Im Idealfall gibt es dadurch auch weniger Bild- und Tonausfälle bei einer schlechten Verbindung.
  • Verlinkungen für große Dokumente nutzen: Wenn Sie eine Präsentation oder eine andere große Datei an viele Kolleg:innen verteilen möchten, nutzen Sie hierfür Ihren gemeinsamen Dateiordner im Firmennetz und verteilen Sie nur einen Link auf die Datei – statt die Datei direkt zu verschicken. Viele Kolleg:innen möchten unterwegs ohnehin nicht die ganze Präsentation auf Ihr Smartphone erhalten, sondern diese lieber bei passender Gelegenheit selbst abrufen. Nichts ist ärgerlicher als das verzögerte Herunterladen der Bordingcard auf dem Weg zum Flieger, weil der mobile Datenverkehr noch durch den Download anderer, großer E-Mail-Anhänge blockiert ist.
  • Künstliche Intelligenz passend einsetzen: Viele Apps von der Business-Software bis zum Bildbearbeitungsprogramm setzen heute auf künstliche Intelligenz (KI). Damit können Sie bei der Arbeit viel Zeit sparen. Doch einige KI-Werkzeuge brauchen dafür eine sehr schnelle Datenanbindung an die jeweilige Hersteller-Cloud und versenden reichlich Daten. Seien Sie daher in Umgebungen mit schlechter Internet-Anbindung zurückhaltend mit solchen KI-Funktionen oder nutzen Sie Tools, die auf Edge Computing setzen und ihre KI-Berechnungen direkt auf Ihrem Smartphone ausführen.
  • Cloud-Services nutzen: Viele Firmennetze sind von außerhalb nur über eine VPN-Verbindung erreichbar. Das erhöht den Cyberschutz, kann aber auch Ihre Datenverbindung ausbremsen, etwa bei Downloads aus einem schlecht angebundenen Abteilungsordner. Prüfen Sie daher, ob Sie wichtige Daten für Ihr Team in eine externe Private Cloud auslagern können, die an Ihren bevorzugten Arbeitsorten im In- und Ausland besonders gut an den jeweiligen Internet-Backbone angebunden ist. Wie schnell der Zugriff auf Reisen funktioniert, verrät Ihnen Ihr Cloud-Dienstleister.

Mobile Daten im Business

Die moderne Arbeitswelt ist ohne leistungsfähige mobile Endgeräte mit schneller Internet-Anbindung kaum noch vorstellbar. Es gibt zahlreiche Anwendungsbeispiele: etwa das Lkw-Navigationssystem mit einer Datenschnittstelle zur Logistiksoftware und zur Auftragsverwaltung auf dem Firmenserver. Oder das Diagnosegerät für Techniker:innen, das sich beim Vor-Ort-Termin im Kundeneinsatz automatisch einen Digital Twin der zu reparierenden Maschine herunterlädt und analysiert. All diese Anwendungen sparen viel Zeit und steigern so die Produktivität Ihrer Mitarbeiter:innen.
Betrachten Sie mobile Daten daher auch als Treibstoff der Digitalisierung und stellen Sie Ihren Teams leistungsfähige mobile Werkzeuge sowie einen schnellen und sicheren Zugang zu Netzen und Daten zur Verfügung. Durch eine entsprechende Architektur Ihrer Datenbestände mit gut erreichbarem Cloud-Speicher erleichtern Sie Ihren Mitarbeiter:innen die tägliche Arbeit noch mehr.
Mit einem passend dimensionierten Datenvolumen müssen Ihre Mitarbeiter:innen unterwegs auch nicht auf freie WLAN-Netze ausweichen, um Daten herunterzuladen. Gerade bei solchen kostenlosen Netzen besteht immer ein Restrisiko, dass Hacker:innen per Man-in-the-Middle-Angriff Passwörter und Firmendaten mitlesen.

Mobile Daten besonders schnell per 5G

Übrigens: Moderne 5G-Mobilgeräte sind unterwegs besonders im Vorteil. Sie übertragen mobile Daten deutlich schneller als Geräte im 4G|LTE-Netz und sie erzielen kürzere Übertragungszeiten. Denn die sogenannte Latenz, also die Laufzeit der Daten vom Endgerät zur Gegenseite im Internet und wieder zurück, ist unter 5G erheblich niedriger.
Das ist gerade für Services mit Echtzeitfunktionalität ein großer Vorteil, beispielsweise für Geräte im Internet oft Things (IoT), dem Internet der Dinge. Auch das autonome Fahren wird hiervon profitieren, weil damit Sensordaten in Echtzeit als mobile Daten versendet und empfangen werden – und Fahrzeuge so sicher geführt werden können.

Das Wichtigste zu mobilen Daten in Kürze

  • Mobile Daten sind alle Daten, die von einem tragbaren Endgerät über das Mobilfunknetz empfangen oder versendet werden.
  • Viele mobile Dienste arbeiten heute multimodal und versenden Daten zeitgleich über das Mobilfunknetz und parallel dazu über Bluetooth oder NFC.
  • Mit einigen einfachen Maßnahmen reduzieren Sie das Datenvolumen, das die Endgeräte in Ihrem Unternehmen verbrauchen – ohne Einbußen bei Komfort und Produktivität.
  • Schnelle mobile Endgeräte und eine leistungsfähige Anbindung an die Firmen-Cloud, das Internet und das Firmennetzwerk unterstützen Ihre Mitarbeiter:innen bei der täglichen Arbeit.
  • Smartphones mit 5G-Funktionalität übertragen Daten noch schneller und erreichen besonders niedrige Latenzzeiten (Datenlaufzeiten).

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/mobile-daten-20695/

Galaxy Z Fold7: Alle Gerüchte zum Samsung-Foldable für 2025

Wie könnte das Samsung Galaxy Z Fold7 ausgestattet sein? Sehr wahrscheinlich arbeitet Samsung für 2025 an einer neuen Generation seines Foldables. Hier erfährst Du alles zu Ausstattung, Preis und Release-Termin des Galaxy Z Fold7.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen zum kommenden Falthandy. Samsung selbst hat bislang kein Galaxy Z Fold7 angekündigt. Im Titelbild ist das Galaxy Z Fold6 zu sehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Galaxy Z Fold7 wird voraussichtlich im Juli 2025 erscheinen.
  • Samsungs neues Foldable soll dünner sein und größere Displays bieten.
  • Mutmaßlich kommt der Snapdragon 8 Elite als Chip zum Einsatz, der auch im Galaxy S25 Ultra steckt.
  • Der Preis soll stabil bleiben: Das Galaxy Z Fold7 könnte also ab 2.000 Euro kosten.

Galaxy Z Fold7: Release-Termin und Preis – das wissen wir

In der Regel bringt Samsung im Spätsommer zwei neue Foldables auf den Markt: Das Galaxy Z Fold6 und Z Flip6 hat das Unternehmen am 10. Juli 2024 vorgestellt, das Galaxy Z Fold5 und Z Flip5 am 26. Juli 2023.

Gerüchte zum Launch-Datum bestätigen unsere Annahme: Die beiden neuen Falt-Handys sollen im Juli 2025 auf den Markt kommen. Angeblich gibt es zum Release ein spezielles Event, das in der ersten Juliwoche stattfinden soll, berichtet SamMobile. Veranstaltungsort ist offenbar New York City. Neben dem Galaxy Z Fold7 und dem Galaxy Z Flip7 stellt Samsung voraussichtlich noch die Galaxy Watch8 vor – und ein Mixed-Reality-Headset, das Android als Betriebssystem nutzt.

Die Massenproduktion der beiden Falt-Smartphones ist Gerüchten zufolge im Mai 2025 gestartet, berichtet GMSArena. Das macht einen Release im Sommer noch wahrscheinlicher.

Samsung selbst hält sich bedeckt, was eine neue Fold-Generation betrifft. Selbst der Name – Galaxy Z Fold7 – ist noch nicht offiziell bestätigt. Das Unternehmen soll sich aber schon früh die Rechte an dem Namen gesichert haben (via SamMobile).

Der Preis soll stabil bleiben, wie unter anderem GSMArena berichtet. Wir erwarten deshalb, dass das Galaxy Z Fold7 wie das Vorgängermodell etwa 2.000 Euro kostet.

Arbeitet Samsung an zwei Fold-Modellen?

Mittlerweile sind die Codenamen aufgetaucht, die Samsung angeblich für seine neuen Foldables nutzt. Demnach könnte der Hersteller an mehr als einem Fold-Modell werkeln:

  • Codename B7 — Galaxy Z Flip7
  • Codename Q7 — Galaxy Z Fold7
  • Codename Q7M — unbekanntes Fold-Modell

 

Vielleicht handelt es sich bei der unbekannten Variante um eine neue „Special Edition”. Erst im Herbst 2024 hat Samsung die Galaxy Z Fold Special Edition gelauncht. Das Gerät ist an das Galaxy Z Fold6 angelehnt, ist auf dem Papier aber noch etwas besser ausgestattet. Unter anderem löst die Hauptkamera mit 200 statt mit 50 Megapixeln auf.

Der Haken: Die Special Edition ist nur in Südkorea und China erhältlich. Vielleicht wird das beim Nachfolger anders sein? Womöglich arbeitet Samsung auch an einem Foldable, das sich gleich zweimal falten lässt. Der chinesische Hersteller Huawei hat ein solches Falthandy erst vor Kurzem vorgestellt.

 

Designverbesserungen: Dünner, reduzierte Falz

Das Galaxy Z Fold7 könnte ähnliche Designverbesserungen bieten wie die Special Edition von Ende 2024: So habe Samsung etwa das Scharnier verbessert. Auch die Displayfalte sei Gerüchten zufolge „fast verschwunden” und fiele nur unter bestimmten Lichtbedingungen auf. Außerdem soll Samsung die Lautsprecher optimiert haben. In diesem Fall dürfte Dich ein besseres Sounderlebnis erwarten, berichtet GSMArena.

Größer – und viel schlanker

Das Galaxy Z Fold7 soll zudem deutlich dünner ausfallen: So sei das Falthandy im aufgeklappten Zustand nur 3,9 Millimeter dick, berichtet GSMArena. Dabei fiele es aber insgesamt etwas größer aus als sein Vorgänger. Hier die Maße im Vergleich:

  • Galaxy Z Fold7: 158,4 x 143,1 x 3,9 Millimeter
  • Galaxy Z Fold6: 153,5 x 132,6 x 5,6 Millimeter

Außerdem seien die Ränder rund um das Display bei dem neuen Modell der Reihe mit nur 1 Millimeter dünner als die des Galaxy Z Fold6 (1,9 Millimeter).

 

Erwartet uns ein neuer S Pen?

Darüber hinaus könnte Samsung an einem neuen S Pen arbeiten, der speziell für Foldables entwickelt wurde. Die Besonderheit: Samsung würde den sogenannten Digitizer weglassen, ein Teil des Displays, der die Stifteingabe ermöglicht. Dadurch könnte das Falt-Smartphone dünner werden, wie Tom’s Guide berichtet.

Ein Nachteil: Samsung müsste wahrscheinlich auf eine neue Technologie setzen, um die Verwendung des Eingabestifts weiterhin zu ermöglichen. Der S Pen würde dadurch nicht nur dicker werden, sondern hätte vermutlich auch keinen festen Aufbewahrungsplatz mehr im Smartphone. Außerdem müsste er wie der Apple Pencil geladen werden.

 

Galaxy Z Fold7 mit größerem Display?

Faltgeräte wie das Galaxy Z Fold verfügen über zwei Displays. Das Hauptdisplay des Galaxy Z Fold6 ist 7,6 Zoll groß, das Coverdisplay 6,3 Zoll. Beide Bildschirme nutzen energiesparende LTPO-Technologie und haben eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz.

Eine adaptive Bildwiederholrate hat den Vorteil, dass sie sich den Anforderungen von Apps anpassen kann. So kommen 120 Hertz nur dann zum Einsatz, wenn es sich um eine anspruchsvolle Anwendung mit vielen bewegten Elementen handelt. In anderen Situationen wird die Bildwiederholrate heruntergeregelt, wodurch der Akku entlastet wird.

Für den Nachfolger erwarten wir ein ähnliches Set-up. Allerdings könnten die Displays größer ausfallen. Demnach soll das Galaxy Z Fold7 ein Hauptdisplay mit einer Diagonale von 8,2 Zoll bieten. Der Bildschirm auf der Vorderseite misst angeblich 6,5 Zoll, berichtet Android Authority.

Galaxy Z Fold 2025: Verbaut Samsung eine 200-Megapixel-Kamera?

Samsung soll für das Galaxy Z Fold7 ein großes Kamera-Upgrade planen: Demnach wäre es hinten mit einer 200-Megapixel-Hauptkamera ausgestattet, berichtet GalaxyClub. Dazu kommen mutmaßlich eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und eine 10-Megapixel-Telekamera.

Das bedeutet: Du könntest mit dem Galaxy Z Fold7 vermutlich noch etwas bessere und höher auflösende Fotos aufnehmen als mit dem Galaxy Z Fold6, dessen Hauptkamera mit 50 Megapixeln auflöst. Ein Kamera-Set-up mit 200/12/10 Megapixeln bietet übrigens bereits das Galaxy Z Fold Special Edition – das aber in Europa leider nicht erhältlich ist.

 

Außerdem wird eine bessere Under-Display-Kamera erwartet, was die Qualität Deiner Selfies erhöhen könnte. Das berichtet MySmartPrice. Konkrete Spezifikationen nennt die Quelle aber nicht.

Darüber hinaus hat das Foldable auf dem Papier vermutlich dieselben Kamerafunktionen wie der Vorgänger: In diesem Fall könntest Du 8K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) drehen, einen Nachtmodus für Aufnahmen bei wenig Licht nutzen und bei der Bildbearbeitung von KI-Funktionen profitieren.

Prozessor und Speicher: Upgrade auf Snapdragon 8 Elite erwartet

Unter der Haube hat das Galaxy Z Fold7 mit hoher Wahrscheinlichkeit den neuen Top-SoC von Qualcomm sitzen: den Snapdragon 8 Elite. Gerüchten zufolge soll es sich dabei um dieselbe Version des Chips handeln, die auch im Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra sitzt: Der Snapdragon 8 Elite for Galaxy ist speziell an die Bedürfnisse von Samsungs S25-Reihe angepasst.

 

Der neue Snapdragon-Chip ist laut Qualcomm schneller und effizienter als der Vorgänger, wobei Du den Unterschied im Alltag wohl kaum spüren wirst. Bereits der im Galaxy Z Fold6 verbaute Snapdragon 8 Gen 3 hat ordentlich Power und eignet sich auch zum Spielen von AAA-Games.

Darüber hinaus soll das Galaxy Z Fold7 in denselben Speicherkapazitäten erscheinen wie der Vorgänger (RAM/Speicherplatz):

  • 12/256 Gigabyte
  • 12/512 Gigabyte
  • 12 Gigabyte/1 Terabyte

 

Akku und Laden: Keine Veränderungen gegenüber dem Vorgänger

Auch bei der Akkukapazität soll das Galaxy Z Fold7 die Specs des Vorgängers bieten: einen Akku mit 4.400 Milliamperestunden, berichtet GSMArena. Das reicht laut Samsung beim Galaxy Z Fold6 für bis zu 23 Stunden Videowiedergabe.

Laden kannst Du das Gerät via Kabel voraussichtlich mit 25 Watt. Auch hier wird Samsung vermutlich keine Veränderungen vornehmen: Schon das Galaxy Z Fold2 von 2020 unterstützt diese Ladeleistung.

 

Betriebssystem: One UI 7.1 – und sieben Jahre Updates?

Auf dem Galaxy Z Fold6 ist One UI 6.1.1 vorinstalliert, das auf dem Google-Betriebssystem Android 14 basiert. Das auf Android 15 basierende One UI 7.0 ist Anfang 2025 erschienen.

Das Galaxy Z Fold7 soll Gerüchten zufolge ab Werk mit One UI 7.1 aufwarten – inklusive neuer KI-Funktionen. Unklar ist, ob diese Version von One UI noch Android 15 als Grundlage nutzt. Google hat zuletzt angekündigt, Android 16 einige Monate früher veröffentlichen zu wollen. In diesem Fall könnte One UI 7.1 bereits auf Android 16 basieren.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit versorgt Samsung sein neues Foldable sieben Jahre lang mit Updates. Der Hersteller hat die neue Update-Politik für seine Flaggschiff-Smartphones im Januar 2024 mit dem Galaxy S24 eingeführt.

Samsung Galaxy Z Fold7: Mögliche technische Daten im Überblick

Hier ist die mögliche Ausstattung des Galaxy Z Fold 2025 im Überblick. Bedenke auch hier, dass die Angaben auf Gerüchten basieren.

  • Design: dünneres Gehäuse, reduzierte Falz
  • Hauptdisplay: 8,2 Zoll, LTPO, AMOLED
  • Coverdisplay: 6,5 Zoll, LTPO, AMOLED
  • Rückkamera: 200 + 12 + 10 Megapixel
  • Frontkamera außen: ?
  • Frontkamera innen: ?
  • Prozessor: Snapdragon 8 Elite
  • Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
  • Betriebssystem: One UI 7.1
  • Akkukapazität: 4.400 Milliamperestunden
  • Laden: 45 Watt kabelgebunden, 15 Watt kabellos
  • Release: Juli 2025
  • Preis: ab 2.000 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/samsung-galaxy-fold7-foldable-2025-release-preis-ausstattung/#/

 

iPhone 17: Alle Farben – die Gerüchte im Überblick

Die iPhone-17-Modelle dürften erst im September 2025 auf den Markt kommen. Dennoch gibt es bereits Gerüchte zu möglichen Farbvarianten. Welche Farben Dich mit dem iPhone 17, iPhone 17 Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max erwarten könnten, erfährst Du im Folgenden.

Hinweis: Die in diesem Text genannten Informationen zu den Farben des iPhone 17 basieren ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Du solltest sie mit einer gewissen Vorsicht betrachten. Gewissheit gibt es erst, wenn Apple die neuen Modelle offiziell vorstellt. Im Titelbild ist das iPhone 16 unter anderem in der Farbe „Blaugrün” zu sehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple überlegt angeblich, das iPhone 17 Pro in der Farbe Hellblau auf den Markt zu bringen.
  • Für das iPhone 17 erwarten wir eine vergleichsweise bunte Farbpalette.
  • Das iPhone 17 Air könnte in Schwarz und Weiß erscheinen.

Sky Blue: Neue Farbe für das iPhone 17 Pro?

Bei seinen Pro-Modellen setzt in der Apple in der Regel auf zurückhaltende Farbtöne. Allerdings gibt es immer wieder eine Sonderfarbe, die etwas mehr heraussticht. Beim iPhone 16 Pro war es zum Beispiel der Farbton „Wüstensand”. Für das iPhone 17 Pro könnte Apple jetzt ebenfalls an einer besonderen Farbe basteln: „Sky Blue”. Das behauptet zumindest der Leaker Majin Bu.

„Sky Blue” erinnere an den hellblauen Farbton, in dem das MacBook Air mit M4-Prozessor erhältlich ist. Eine echte Neuheit wäre die Farbe für ein iPhone aber ebenfalls nicht: Apple hat schon früher iPhone-Pro-Modelle in blauen Schattierungen auf den Markt gebracht. So ist zum Beispiel das iPhone 13 Pro im Jahr 2021 in der Farbe „Sierrablau” erschienen.

Wichtig zu wissen: Majin Bu leakt regelmäßig kommende iPhone-Modelle, lag mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit aber nicht immer richtig. Allerdings hat er bereits den grünen Farbton des iPhone 15 korrekt vorhergesagt.

Zu den weiteren Farben des iPhone 17 Pro sind keine Gerüchte bekannt. Wahrscheinlich bleibt es bei den gedeckten Farbtönen, die wir bereits vom iPhone 16 Pro und iPhone 15 Pro kennen. Das iPhone 17 Pro würde dann zusätzlich in folgenden Farben launchen:

  • Titan Natur
  • Titan Schwarz
  • Titan Weiß

iPhone 17: Wie bunt wird das Standardmodell?

Zu den Farben des iPhone 17 wissen wir ebenfalls noch nichts. Wahrscheinlich orientiert sich Apple für sein Standardmodell aber an der knalligen Farbpalette des iPhone 16. Zu den Farboptionen gehört hier ein knalliges Ultramarin, ein pastelliges Blaugrün und ein fröhliches Pink.

Apple soll für das iPhone 16 übrigens über einen violetten Farbton nachgedacht haben, der es dann aber nicht auf den Markt schaffte. Gut möglich, dass Apple diese Farbe nun für das iPhone 17 in der Pipeline hat, spekuliert Macworld.

iPhone 17 Air: Welche Farben hat Apple geplant?

Gemeinsam mit dem iPhone 17 und iPhone 17 Pro (Max) könnte Apple ein völlig neues iPhone-Modell auf den Markt bringen: Es ersetzt angeblich das Plus-Modell und ist in der Gerüchteküche auch als iPhone 17 Air bekannt.

In welchen Farben das iPhone 17 Air wohl erscheint? Vielleicht verzichtet Apple wie beim iPhone 16e auf knallige Farbtöne: Das etwas günstigere iPhone ist lediglich in zwei klassischen Farben erhältlich – Schwarz und Weiß.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-17-alle-farben-die-geruechte-im-ueberblick/#/

Mit IoT-SIM-Karten zur optimalen Lagerung im Lebensmittelhandel

Stell Dir vor, Du könntest den Zustand Deiner Lebensmittelbestände jederzeit und von überall aus überwachen und steuern, um Verderb zu vermeiden und Abfall zu minimieren.

Lebensmittelverschwendung ist ein großes Problem im Handel. Mit IoT-SIM-Karten kannst Du Deine Lagerbestände jederzeit und von überall aus überwachen und steuern. Diese Technologie bietet Dir eine zuverlässige und sichere Datenkommunikation, die Deine Lagerprozesse revolutioniert und die Haltbarkeit Deiner Produkte maximiert.

Lebensmittel sind empfindlich und müssen unter optimalen Bedingungen gelagert werden, um Verderb zu vermeiden. Ohne eine stabile und sichere Datenverbindung können wichtige Informationen über Temperatur, Luftfeuchtigkeit und andere Lagerbedingungen nicht rechtzeitig erfasst werden. Traditionelle Methoden sind oft ungenau und unflexibel, was zu hohen Verlusten und unnötiger Verschwendung führt.

IoT-SIM-Karten bieten Dir eine flexible und kosteneffiziente Lösung für die Überwachung und Steuerung Deiner Lagerbestände. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung und Fernsteuerung der Lagerbedingungen über das Mobilfunknetz. Das bedeutet, dass Du jederzeit und von überall aus auf Echtzeitdaten zugreifen kannst, um Temperatur, Luftfeuchtigkeit und andere wichtige Parameter zu überwachen und anzupassen.

Vorteile:

  1. Zuverlässige Datenübertragung: IoT-SIM-Karten bieten Dir eine stabile und sichere Verbindung, die eine kontinuierliche Überwachung und Steuerung Deiner Lagerbestände ermöglicht
  2. Kostenersparnis: Durch die Fernüberwachung und -steuerung können Techniker-Einsätze vor Ort reduziert werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt
  3. Effizienzsteigerung: Echtzeitdaten ermöglichen Dir eine schnelle Reaktion auf Veränderungen der Lagerbedingungen und eine optimierte Lagerung Deiner Produkte
  4. Flexibilität: IoT-SIM-Karten sind unabhängig vom Standort Deiner Lagerhäuser und können in verschiedenen Netzwerken weltweit eingesetzt werden
  5. Skalierbarkeit: Die Technologie ist leicht skalierbar und kann an die Bedürfnisse von kleinen bis großen Lagerhäusern angepasst werden

Smart Farming – Wie können SIM-Karten Deine Ernte schützen?

Stell Dir vor, Du könntest Deine Felder jederzeit und von überall aus überwachen und steuern, um Deine Ernte optimal vor den Folgen des Klimawandels zu schützen und den Ertrag zu erhöhen.

In der heutigen Zeit ist die Landwirtschaft mehr denn je den Herausforderungen des Klimawandels ausgesetzt. Mit IoT-SIM-Karten kannst Du Deine Felder jederzeit und von überall aus überwachen und steuern. Diese Technologie bietet Dir eine zuverlässige und sichere Datenkommunikation, die Deine landwirtschaftlichen Prozesse revolutioniert.

Extreme Wetterbedingungen, unvorhersehbare Klimaveränderungen und Schädlinge bedrohen die Ernte und den Ertrag. Ohne eine stabile und sichere Datenverbindung können wichtige Informationen über Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und andere Umweltfaktoren nicht rechtzeitig erfasst werden. Traditionelle Methoden sind oft ungenau und unflexibel.

IoT-SIM-Karten bieten Dir eine flexible und kosteneffiziente Lösung für die Überwachung und Steuerung Deiner landwirtschaftlichen Flächen. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung und Fernsteuerung der Felder über das Mobilfunknetz. Das bedeutet, dass Du jederzeit und von überall aus auf Echtzeitdaten zugreifen kannst, um Bewässerungssysteme zu optimieren, Schädlingsbekämpfung zu steuern und den Einsatz von Düngemitteln zu regulieren.

Vorteile:

  1. Zuverlässige Datenübertragung: IoT-SIM-Karten bieten Dir eine stabile und sichere Verbindung, die eine kontinuierliche Überwachung und Steuerung Deiner Felder ermöglicht.
  2. Kostenersparnis: Durch die Fernüberwachung und -steuerung können Techniker-Einsätze vor Ort reduziert werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt.
  3. Effizienzsteigerung: Echtzeitdaten ermöglichen Dir eine schnelle Reaktion auf Umweltveränderungen und eine optimierte Bewirtschaftung Deiner Felder.
  4. Flexibilität: IoT-SIM-Karten sind unabhängig vom Standort Deiner Felder und können in verschiedenen Netzwerken weltweit eingesetzt werden.
  5. Skalierbarkeit: Die Technologie ist leicht skalierbar und kann an die Bedürfnisse von kleinen bis großen landwirtschaftlichen Betrieben angepasst werden.

Mit IoT-SIM-Karten revolutionierst Du die Steuerung Deiner landwirtschaftlichen Flächen. Du profitierst von einer zuverlässigen Datenübertragung, erheblichen Kosteneinsparungen und einer gesteigerten Effizienz. Investiere in die Zukunft der Landwirtschaft und mache Deine Felder smarter und leistungsfähiger.

Optimiere Deine Logistik: Mit IoT-SIM-Karten zur perfekten Tourenplanung und LKW-Steuerung

Stell Dir vor, Du könntest Deine gesamte LKW-Flotte mit einem einzigen Klick effizienter und kostengünstiger steuern.

In der heutigen schnelllebigen Welt ist eine effiziente Logistik entscheidend für den Erfolg Deines Unternehmens. Mit IoT-SIM-Karten kannst Du Deine LKW-Flotte jederzeit und von überall aus überwachen und steuern. Diese Technologie bietet Dir eine zuverlässige und sichere Datenkommunikation, die Deine Logistikprozesse revolutioniert.

Die Tourenplanung und der Einsatz von LKW sind komplexe Aufgaben, die eine präzise und flexible Steuerung erfordern. Ohne eine stabile und sichere Datenverbindung können Verzögerungen, ineffiziente Routen und hohe Betriebskosten entstehen. Traditionelle Methoden wie kabelgebundene Verbindungen sind teuer und unflexibel.

IoT-SIM-Karten bieten Dir eine flexible und kosteneffiziente Lösung für die Steuerung Deiner LKW-Flotte. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung und Fernsteuerung der Fahrzeuge über das Mobilfunknetz. Das bedeutet, dass Du jederzeit und von überall aus auf Deine Flotte zugreifen kannst, um Echtzeitdaten abzurufen, Routen zu optimieren und Wartungsarbeiten durchzuführen.

Vorteile:

  1. Zuverlässige Datenübertragung: IoT-SIM-Karten bieten Dir eine stabile und sichere Verbindung, die eine kontinuierliche Überwachung und Steuerung Deiner LKW-Flotte ermöglicht.
  2. Kostenersparnis: Durch die Fernwartung und -steuerung können Techniker-Einsätze vor Ort reduziert werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt.
  3. Effizienzsteigerung: Echtzeitdaten ermöglichen Dir eine schnelle Reaktion auf Störungen und eine optimierte Routenplanung.
  4. Flexibilität: IoT-SIM-Karten sind unabhängig vom Standort Deiner Fahrzeuge und können in verschiedenen Netzwerken weltweit eingesetzt werden.
  5. Skalierbarkeit: Die Technologie ist leicht skalierbar und kann an die Bedürfnisse von kleinen bis großen Flotten angepasst werden.

Mit IoT-SIM-Karten revolutionierst Du die Steuerung Deiner LKW-Flotte. Du profitierst von einer zuverlässigen Datenübertragung, erheblichen Kosteneinsparungen und einer gesteigerten Effizienz. Investiere in die Zukunft der Logistik und mache Deine Flotte smarter und leistungsfähiger.

Bist Du bereit, Deine Logistikprozesse auf das nächste Level zu bringen?

Mach Deine PV-Anlagen smarter: Mit IoT-SIM-Karten zur optimalen Steuerung

Stell Dir vor, Du könntest Deine Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) jederzeit und von überall aus überwachen und steuern. Mit IoT-SIM-Karten wird dies Realität. Diese Technologie bietet Dir eine zuverlässige und sichere Datenkommunikation, die Deine PV-Anlagen effizienter und kostengünstiger macht.

PV-Anlagen sind oft über große Flächen verteilt und an abgelegenen Orten installiert. Die Überwachung und Steuerung dieser Anlagen erfordert eine stabile und sichere Datenverbindung, um Ausfälle zu vermeiden und die Energieproduktion zu maximieren. Traditionelle Methoden wie kabelgebundene Verbindungen sind teuer und unflexibel.

IoT-SIM-Karten bieten Dir eine flexible und kosteneffiziente Lösung für die Steuerung Deiner PV-Anlagen. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung und Fernsteuerung der Anlagen über das Mobilfunknetz. Das bedeutet, dass Du jederzeit und von überall aus auf Deine Anlagen zugreifen kannst, um Leistungsdaten abzurufen, Fehler zu diagnostizieren und Wartungsarbeiten durchzuführen.

Vorteile:

  1. Zuverlässige Datenübertragung: IoT-SIM-Karten bieten Dir eine stabile und sichere Verbindung, die eine kontinuierliche Überwachung und Steuerung Deiner PV-Anlagen ermöglicht.
  2. Kostenersparnis: Durch die Fernwartung und -steuerung können Techniker-Einsätze vor Ort reduziert werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt.
  3. Effizienzsteigerung: Echtzeitdaten ermöglichen Dir eine schnelle Reaktion auf Störungen und eine optimierte Energieproduktion.
  4. Flexibilität: IoT-SIM-Karten sind unabhängig vom Standort Deiner PV-Anlagen und können in verschiedenen Netzwerken weltweit eingesetzt werden.
  5. Skalierbarkeit: Die Technologie ist leicht skalierbar und kann an die Bedürfnisse von kleinen bis großen PV-Anlagen angepasst werden.

Mit IoT-SIM-Karten revolutionierst Du die Steuerung Deiner PV-Anlagen. Du profitierst von einer zuverlässigen Datenübertragung, erheblichen Kosteneinsparungen und einer gesteigerten Effizienz. Investiere in die Zukunft der Energieversorgung und mache Deine PV-Anlagen smarter und leistungsfähiger.

Bist Du bereit, Deine PV-Anlagen auf das nächste Level zu bringen?