Glasfaser über die Telefon-Dose nutzen: So geht es

Wie kommt das schnelle Glasfaser-Internet vom Keller bis ins Büro oder ins Homeoffice? Wenn im Gebäude noch kein Glasfasernetz vorhanden ist und WLAN keine Alternative darstellt, muss eine andere Lösung her. Wie gut funktioniert Glasfaser-Internet über eine vorhandene Telefonverkabelung?

Keine Seltenheit in deutschen Gebäuden: Das Glasfasernetz vor Ort ist ausgebaut, der Glasfaser-Anschluss im Gebäudekeller ist geschaltet. Doch die Leitung reicht nicht bis zur Büroetage oder dem Raum, in dem sich der Router befindet. Genau dort möchten Sie aber das schnelle Internet nutzen. Im Folgenden lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie in solchen Fällen haben.

Glasfaser über Telefon-Dose: Ist das möglich?

Für die Versorgung mit schnellem Internet gibt es in Deutschland unterschiedliche Erschließungsarten. Die wichtigsten und am häufigsten genutzten sind:
  • Kabel-Internet: Die Glasfaser führt in den Keller des Gebäudes zum sogenannten Hausübergabepunkt (HÜP). Von dort werden Wohnungen und Büros über den Kabelanschluss für das Kabelfernsehen mit Internet versorgt. Je nach Anbindung teilen sich dabei Kabelfernsehen, Telefon und Internet ein gemeinsames Kabel. Das hierfür verwendete Koaxialkabel bringt Internet mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zu den Kund:innen.
  • Fiber-to-the-Curb (FTTC): Die Glasfaser-Leitung reicht bis zum nächsten Verteilerkasten am „Bordstein“ (englisch: Curb). Von dort gehen die Internet-Daten über die vorhandene Telefonleitung in die einzelnen Gebäude zu den Kund:innen. Diese Technik kommt beim VDSL-Anschluss zum Einsatz. Datenübertragungsraten von bis zu 250 Mbit/s sind möglich, je nach Entfernung zum Verteilerkasten.
  • Fiber-to-the-Building (FTTB): Die Glasfaser reicht bis ins Gebäude, meist bis in den Keller. Von dort muss das Internet dann auf anderen Wegen zu den einzelnen Gebäudeetagen weitergeleitet werden, beispielsweise über Kupferkabel. Dabei ist eine Datenrate von bis zu 1.000 Mbit/s erreichbar.
  • Fiber-to-the-Home (FTTH): Die Glasfaser reicht bei Privatkund:innen bis in die Wohnung. Im Unterschied zu FTTB gibt es also noch eine weiterreichende Glasfaser-Verkabelung vom Keller oder Hausanschlussraum bis auf die Wohnetage und in die dortige Wohnung.
  • Fiber-to-the-Office (FTTO): Die Glasfaser reicht von der Vermittlungsstelle bis in die Büroeinheit. FTTO für Geschäftskunden entspricht somit FTTH als Privatkundenprodukt. Die beiden Begriffe werden daher oft auch synonym verwendet. Die Verteilung des Signals innerhalb der Räume und an die Arbeitsplätze findet über Gigabit-Ethernet oder WLAN statt. Mit FTTO sind Internet-Geschwindigkeiten pro Anschluss von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) erreichbar.
  • Fiber-to-the-Desk (FTTD): Die Glasfaser reicht von der Vermittlungsstelle bis zum Arbeitsplatz oder Schreibtisch (englisch: Desk). Über FTTD sind Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s an einem einzelnen Arbeitsplatz möglich. Das entspricht 10.000 Mbit/s.
  • Internet via Mobilfunk: Das Gebäude wird per Funk vom nächsten Mobilfunkmast mit schnellem Internet versorgt. Über einen 4G|LTE- oder 5G-Router wie den Vodafone Gigacube wird das Internet dann innerhalb des Gebäudes per LAN oder WLAN weiterverteilt. Mit 5G sind bis zu 300 Mbit/s im Download möglich. Im 4G|LTE-Netz liefert der Router bis 50 Mbit/s.
Während die Erschließungsarten Kabel-Internet, FTTH/FTTD und Internet via Mobilfunk das schnelle Internet direkt bis zum Arbeitsplatz führen, benötigen Sie bei FTTB eine zusätzliche hausinterne Verkabelung für die Unterverteilung. Auch FTTC-Anschlüsse enden zum Teil im Gebäudekeller, von wo das Internet-Signal ebenfalls weitergeführt werden muss.
Sofern das Gebäude keine interne Glasfaser- oder Ethernet-Verkabelung besitzt und WLAN beispielsweise aufgrund von massiven, stahlarmierten Decken und Wänden nicht möglich ist, kann die Weiterleitung des Internet-Signals über ein vorhandenes internes Telefonnetz eine Alternative sein.

Installation und Einrichtung: Internes Telefonnetz für das Internet nutzen

Bei Glasfaser-Anschlüssen über FTTB endet die Glasfaser im Keller oder Hausanschlussraum des Gebäudes mit dem sogenannten Optical Network Termination (ONT, auf Deutsch: Optischer Netzwerkabschluss). Häufig wird dieser ONT auch als Glasfaser-Modem bezeichnet.
Der ONT besitzt je nach Modell einen Glasfaser-Ausgang oder einen sogenannten WAN-Port im RJ45-Format oder beides. Um die Internet-Verbindung über Ihr vorhandenes Telefonnetz weiterzuleiten, gibt es nun verschiedene Wege. Welcher davon möglich ist, hängt auch von der Art Ihrer vorhandenen Telefonverkabelung ab.

Beste Variante: 8-adrige Sternverkabelung

Vom Keller aus führen getrennte, 8-adrige Telefonleitungen zu allen Büroräumen, die Sie mit Internet versorgen möchten. Man spricht auch von einer Stern-Verkabelung, weil alle Anschlüsse sternförmig in den Keller führen. Dies ist die günstige Ausbauform für das Internet über die Telefon-Dose. Dann haben Sie folgende Möglichkeiten:
Komplette Ethernet-Umstellung:
  1. Sie verbinden den ONT per Glasfaser-Kabel mit einem Router mit Glasfaser-Eingang, beispielsweise eine FRITZ!Box 5530 oder 5690. Alternativ können Sie einen Router ohne Glasfaser-Anschluss mit dem WAN-Port des ONT verbinden, sofern ein solcher Port vorhanden ist.
  2. Auf diesem Router richten Sie ein LAN (Local Area Network) ein.
  3. Die Telefon-Dosen im Keller und in den Büroräumen ersetzen Sie durch Ethernet-Dosen nach Ethernet-Standard Cat5/5e.
  4. Anschließend verbinden Sie die Ethernet-Anschlüsse des Routers über die so geschaffenen Ethernet-Verbindungen mit den Telefonleitungen zu den einzelnen Büros.
Die erreichbare Internet-Bandbreite hängt von der Qualität der Verkabelung und deren Abschirmung ab. Auch die Länge der Verkabelung spielt eine Rolle. Mehr als 100 Meter Kabellänge sind technisch nicht vorgesehen. Im günstigsten Fall sind Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s an den einzelnen Anschlüssen erreichbar.
Versorgung über Router:
  1. Sie bauen nur eine Telefonleitung auf Ethernet um und verbinden diese mit dem WAN-Anschluss des Routers.
  2. Im entsprechenden Büro stellen Sie einen Router auf, den Sie per WAN an die umgebaute Telefon-Dose anschließen.
  3. Von dort verteilen Sie das Internet-Signal über Ethernet oder WLAN in die anderen Büroräume.
Die maximale Bandbreite für ein solches WAN liegt bei 1.000 Mbit/s zwischen ONT und Router. Diese Bandbreite teilt sich dann über den Router auf alle Nutzer:innen auf.

Ältere 2-adrige Telefonverkabelung

In vielen Gebäuden sind lediglich 2-adrige Telefonkabel in jeder Wohn- oder Gewerbeeinheit vorhanden. Diese stammen oft noch vom alten, analogen Telefonsystem. Für eine Ethernet-Verkabelung reicht diese Adernzahl nicht aus. Sie haben aber folgende Möglichkeiten:
Sie erschließen die Räume über das vorhandene WAN:
  1. Sie bauen eine einzelne analoge Telefonleitung zur WAN-Leitung um (Zweckentfremdung). WAN benötigt lediglich zwei Adern.
  2. Im entsprechenden Büro stellen Sie Ihren Router auf, den Sie über diese WAN-Verbindung mit dem ONT verbinden.
  3. Danach verteilen Sie von diesem Büro aus das Internet weiter über Ethernet oder WLAN.
Alternative: Sie nutzen eine Technologie wie Powerline oder G.hn (Gigabit Home Network, auf Deutsch: Gigabit-Heimnetzwerk), oft auch als HomeGrid bezeichnet:
  1. Zuerst schließen Sie den Router an den ONT an, verbinden einen Powerline- oder G.hn-Adapter mit dem Router und verbinden den Adapter dann mit dem Telefon-Anschluss.
  2. Im jeweiligen Büro schließen Sie einen weiteren Powerline- oder G.hn-Adapter an die Telefon-Buchse an und erhalten somit dort je nach Adapter-Typ Internet über Ethernet oder WLAN
  3. Die Adapter benötigen in der Regel sogenannte RJ-11-Buchsen an den Telefon-Dosen. Falls Sie lediglich analoge TAE-Dosen an Ihren Telefon-Anschlüssen haben, müssen Sie nun noch entsprechende Zwischenstecker RJ11-auf-TAE anbringen oder die Verkabelung der Telefone ändern.
Die erreichbare Bandbreite für G.hn beträgt theoretisch bis zu 2.400 Mbit/s für alle Teilnehmer zusammen, liegt in der Praxis aber deutlich darunter.
Was tun, wenn die Telefonleitungen noch für eine Telefonanlage genutzt werden?
In Ihrem Gebäude ist zwar ein internes Telefonnetz vorhanden, dieses wird aber gegenwärtig noch für die vorhandene Telefonanlage genutzt? Auch das ist kein Problem: Sie können Ihre Telefonanlage beispielsweise durch eine moderne VoIP-Anlage ersetzen und alle Telefone über Ethernet mit Ihrem Firmennetz verbinden. Das interne Telefonnetz und Ihr Hausnetzwerk wachsen somit zusammen und Sie erhalten viele neue Komfortfunktionen, die die alte Anlage technisch nicht bieten.

Vor- und Nachteile von Internet über die Telefon-Dose

Internet über die Telefon-Dose kann in Bestandsbauten eine Lösung sein, um das Internet vom ONT im Keller zu den einzelnen Büroräumen zu bringen. Es bietet einige Vorteile, hat aber auch erhebliche Nachteile, die Sie abwägen sollten, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Vorteile:
  • Sie können Internet auch dort nachträglich per Kabel bis an den Arbeitsplatz bringen, wo eine zusätzliche Verkabelung derzeit nicht möglich oder von den Hauseigentümer:innen nicht gewünscht ist.
  • Gerade über größere Distanzen kann die Installation von Internet über die Telefon-Dose wirtschaftlicher sein als eine komplette Neuverkabelung. Das gilt besonders, wenn keine Leerrohre oder Aufzugschächte für eine einfache nachträgliche Verkabelung vorhanden sind.
Nachteile:
  • Je nach gewählter Variante liegen die tatsächlich erreichbaren Internet-Bandbreiten deutlich unter denen einer durchgehenden Glasfaser-Verkabelung bis an den Arbeitsplatz. Mit Ethernet über Telefonleitung sind bis zu 1.000 Mbit/s erreichbar – je nach Umgebungsbedingungen aber auch nur 100 Mbit/s.
  • Einige der vorgestellten Lösungen sind sehr komplex. Dabei müssen Sie Komponenten verschiedener Hersteller koppeln. Bei einer Störung oder einer schlechten Verbindung ist oft schwer ersichtlich, wo die Ursache liegt.
  • Ein Telefonkabel als Ersatz für ein Ethernet-Kabel ist technisch deutlich schlechter abgeschirmt gegenüber Störeinflüssen von außen oder aus dem Gebäude selbst. Welche Datenrate vor Ort in der Praxis erreichbar ist, lässt sich auch nicht vorhersagen.
  • Die spätere Aufrüstung des 8-adrigen Telefonkabels auf leistungsfähigeres Ethernet Cat6 ist nicht möglich. Hierfür reichen die Signalqualität und die Schirmung von Telefonadern in der Regel nicht aus.
  • Systeme wie Powerline und G.hn müssen sorgfältig gegen andere hochfrequente Netze wie WLAN abgeschirmt sein. Sonst können sie sich im ungünstigsten Fall gegenseitig stören und ausbremsen.
Wenn Sie unsicher sind, welche Lösung für Sie infrage kommt, sollten Sie sich entsprechend beraten lassen, etwa von Ihrem Internet-Anbieter. Langfristig ist die Glasfaser-Verkabelung bis an alle Arbeitsplätze die beste und zukunftssicherste Ausbauform.

Glasfaser über die Telefon-Dose: Das Wichtigste in Kürze

  • Je nach gewählter Erschließungsart reichen Glasfaser-Anschlüsse bis zu den Arbeitsplätzen (Fiber-to-the-Desk) oder bis in die Wohnung (Fiber-to-the-Home) oder sie enden im Keller oder Hausanschlussraum (Fiber-to-the-Building). Im letzten Fall müssen Sie die Internet-Daten von dort weiterführen bis in die einzelnen Büros.
  • In vielen Gebäuden können Sie für den Transport von Internet-Daten vorhandene Telefonleitungen nutzen. Doch für Internet über die Telefon-Dose gelten einige Voraussetzungen.
  • Bestehende Telefoninstallationen sind sehr unterschiedlich. Die Bandbreite reicht von einfacher 2-Adern-Verkabelung für analoge Anschlüsse bis hin zu 8-adrigen Kabeln.
  • Die erreichbaren Bandbreiten von Internet über die Telefon-Dose liegen in der Regel deutlich unter denen einer durchgehenden Glasfaser-Verkabelung im gesamten Gebäude.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/glasfaser-ueber-telefondose-20682/

So richten Sie eine Rufumleitung vom Festnetz auf ein Handy ein

Ob im Homeoffice oder auf Geschäftsreise – flexible Erreichbarkeit ist für viele Unternehmen unerlässlich. Doch was passiert z. B. mit wichtigen Anrufen, wenn niemand im Büro ans Telefon geht? Eine einfache Lösung: die Rufumleitung vom Festnetz auf das Handy. Damit stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit erreichbar sind.

Was ist eine Rufumleitung und warum ist sie für Unternehmen wichtig?

Eine Rufumleitung (auch Anrufweiterleitung genannt) ist eine Funktion der Telefonie, bei der eingehende Anrufe automatisch an eine andere Telefonnummer weitergeleitet werden – etwa vom Festnetztelefon im Büro auf ein Firmenhandy. Die Umleitung kann dauerhaft, zeitgesteuert oder abhängig vom Erreichbarkeitsstatus eingerichtet werden – z. B. wenn der Anschluss besetzt ist oder der Anruf nicht angenommen wird.

Warum ist die Rufumleitung für Unternehmen wichtig?

Gerade in Zeiten von flexiblen Arbeitsmodellen, Homeoffice und Außendienst kann es für Sie und Ihre Belegschaft entscheidend sein, ständig erreichbar zu bleiben – auch außerhalb des Büros. Eine Rufumleitung ermöglicht, dass

  • Kunden, Partner und Kolleginnen und Kollegen auch dann jemanden erreichen, wenn niemand am Büroanschluss sitzt.
  • Anrufe nicht untergehen – z. B. bei Krankheit, Urlaub oder nach Geschäftsschluss.
  • Mobile Teams und Einzelunternehmer unter ihrer geschäftlichen Festnetznummer erreichbar bleiben – ganz ohne teure Telefonanlagen.

Auch wenn Ihr Unternehmen aktuell keine komplexe Telefonanlage oder digitale Kommunikationslösung wie Cloud-Telefonie nutzt, können Sie mit einfacher Rufumleitung schon viel erreichen – etwa bessere Kundenbetreuung und Anrufweiterleitung auf zentrale Nummern.

Rufumleitung vom Festnetz aufs Handy einrichten

Die Einrichtung einer Rufumleitung vom Festnetz auf ein Mobiltelefon ist in der Regel unkompliziert – je nach Anbieter und Endgerät stehen dafür verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Für die meisten Unternehmen empfiehlt es sich, eine dauerhafte oder bedarfsabhängige Weiterleitung einzurichten, um eine unterbrechungsfreie Erreichbarkeit sicherzustellen.

Option 1: Rufumleitung direkt am Telefon einstellen

Viele moderne Festnetztelefone bieten eine Rufumleitungsfunktion im Menü. Die genaue Bezeichnung und Reihenfolge der Menüpunkte hängen vom Modell ab. Eine Rücksprache mit der IT oder dem Telefonanbieter kann hilfreich sein. So könnte ein Weg aussehen:

  1. Öffnen Sie das Menü Ihres Telefons.
  2. Navigieren Sie zu „Einstellungen | Anruf | Rufumleitung“ (Bezeichnungen können variieren).
  3. Wählen Sie die Art der Umleitung: Sofortige Weiterleitung, bei Besetzt oder bei Nichtannahme.
  4. Geben Sie die gewünschte Mobilnummer ein (inkl. Vorwahl).
  5. Speichern Sie die Einstellung.

Option 2: Rufumleitung über Tastenkombination einrichten

Die meisten Anbieter unterstützen Steuercodes, mit denen Sie eine Rufumleitung aktivieren können. Diese geben Sie wie eine Telefonnummer über das Telefon ein. Anstelle von „Zielnummer“ geben Sie die gewünschte Mobilfunknummer an, zu der die Anrufe weitergeleitet werden sollen:

  • Sofortige Weiterleitung aller eingehenden Anrufe: **21*Zielnummer#
  • Weiterleitung bei Nichtannahme des Anrufs: **61*Zielnummer#
  • Weiterleitung bei besetztem Anschluss: **67*Zielnummer#

Rufumleitung vom Festnetz aufs Handy deaktivieren

Wenn eine Rufumleitung nicht mehr benötigt wird – etwa nach dem Urlaub oder bei Rückkehr ins Büro – lässt sie sich in wenigen Schritten wieder deaktivieren. Je nach Einrichtungsart stehen Ihnen dafür verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Option 1: Rufumleitung direkt am Telefon deaktivieren

Auch bei der Deaktivierung der Weiterleitung direkt am Telefon gilt: Die genaue Bezeichnung und Reihenfolge der Menüpunkte sind abhängig vom Modell. So könnte ein Weg aussehen:

  1. Öffnen Sie das Menü Ihres Telefons.
  2. Navigieren Sie zu „Einstellungen | Anruf | Rufumleitung“ (Bezeichnungen können variieren).
  3. Deaktivieren Sie die Um- oder Weiterleitung.
  4. Speichern Sie die Einstellung.

Option 2: Rufumleitung per Tastenkombination ausschalten

Wenn Sie die Umleitung per Steuercode eingerichtet haben, können Sie sie ebenso leicht per Code deaktivieren. Die Deaktivierungscodes gelten in der Regel anbieterübergreifend.

  • Alle Umleitungen löschen: ##002#
  • Sofortige Weiterleitung löschen: ##21#
  • Weiterleitung bei Nichtannahme löschen: ##61#
  • Weiterleitung bei besetztem Anschluss löschen: ##67#

Welche Kosten entstehen bei der Rufumleitung vom Festnetz aufs Handy?

Obwohl die Einrichtung einer Rufumleitung meist kostenlos ist, können bei der Nutzung Kosten anfallen – vor allem, wenn Anrufe vom Festnetz auf ein Mobiltelefon weitergeleitet werden. Wie viel eine Weiterleitung kostet, hängt von Ihrem Festnetzanbieter, Ihrem Vertrag und auch davon ab, in welches Mobilfunknetz Sie die Anrufe umleiten. Diese Kosten trägt der Inhaber des Festnetzanschlusses – also in der Regel Sie selbst, bzw. Ihr Unternehmen.

So entstehen Kosten bei der Rufumleitung

Wird ein eingehender Anruf auf ein Handy umgeleitet, handelt es sich technisch gesehen um einen zweiten Anruf, der vom Festnetzanschluss zum Mobilfunkanschluss aufgebaut wird. Dabei entstehen Verbindungskosten, als würde aktiv vom Festnetz zum Handy telefoniert.

lternativen zur klassischen Rufumleitung

Für Unternehmen, deren Mitarbeitende regelmäßig oder dauerhaft mobil erreichbar sein müssen, können moderne Alternativen sinnvoll sein: Mit virtuellen Telefonanlagen sind Sie auch auf dem Diensthandy über Ihre Festnetznummer erreichbar. Diese Lösungen sind oft transparenter, skalierbarer und günstiger bei hohem Weiterleitungsaufkommen:

Rufumleitung von Festnetz auf Handy im Überblick

  • Eine Rufumleitung ermöglicht es Unternehmen, Anrufe flexibel weiterzuleiten und so auch außerhalb des Büros durchgängig erreichbar zu bleiben.
  • Die Einrichtung ist unkompliziert und kann je nach Bedarf über Tastencodes oder Telefonmenüs erfolgen.
  • Ebenso einfach lässt sich die Weiterleitung wieder deaktivieren – per Code oder direkt am Telefon.
  • Für umgeleitete Anrufe fallen in der Regel Verbindungskosten an, die von Ihnen getragen werden – kostenfreie Alternativen wie VoIP-Systeme können sich bei häufiger Nutzung lohnen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/rufumleitung-festnetz-auf-handy/

 

BSI KRITIS-Verordnung verstehen und umsetzen: So erfüllen Sie die Anforderungen des Sicherheitsgesetzes

Kritische Infrastrukturen sind das Rückgrat unserer modernen Gesellschaft. Sie sichern Stromversorgung, Gesundheitsversorgung, Kommunikation und viele weitere essenzielle Bereiche. Damit diese Systeme auch in Krisensituationen stabil und funktionsfähig bleiben, gelten für ihre Betreiber strenge gesetzliche Vorgaben – zum Beispiel die BSI KRITIS-Verordnung. Worum es sich dabei genau handelt und welche Verpflichtungen sich aus ihr ergeben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Neue Standards für kritische Infrastrukturen: BSI KRITIS-Verordnung

Eine neue Bedrohungslage setzt auch ein neues Sicherheitsverständnis voraus. Die BSI KRITIS-Verordnung – auch bekannt als Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI = Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) oder kurz BSI KritisV – ist ein zentrales Regelwerk, das genau dieses Sicherheitsverständnis sowie zugehörige Schutzmaßnahmen vorantreiben soll. Die Verordnung legt fest, welche Anlagen, Systeme und Unternehmen in Deutschland als besonders relevant für die Versorgung der Allgemeinheit gelten und wie diese Infrastrukturen im Hinblick auf ihre Informationssicherheit und Funktionsfähigkeit gestärkt werden müssen.

In Kraft getreten ist die KRITIS-Verordnung bereits am 3. Mai 2016. Seitdem wurde sie jedoch mehrfach geändert beziehungsweise erweitert: Die erste Änderungsverordnung aus dem Jahr 2017 nahm weitere Sektoren wie Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen sowie Transport und Verkehr in die Pflicht, während die Änderung der BSI KRITIS-Verordnung aus dem Jahr 2022 inhaltliche Anpassungen (beispielsweise der Schwellenwerte) vorsah. 2023 und 2024 erfolgten weitere Änderungen, welche die KRITIS-Verordnung jeweils um zusätzliche Anlagen erweiterte.

Diese Unternehmen zählen laut Verordnung als kritische Infrastruktur

Wie bereits erwähnt richtet sich die BSI KRITIS-Verordnung an Betreiber kritischer Infrastrukturen, kurz „KRITIS“, die für das Gemeinwesen eine zentrale Rolle spielen. Ob ein Unternehmen unter diese Verordnung fällt, hängt allerdings nicht allein von seiner Größe ab, sondern von seiner konkreten Funktion innerhalb bestimmter Sektoren und dem Erreichen definierter Schwellenwerte. Ein Unternehmen gehört zur KRITIS, wenn es …

  • … in einem der in der Verordnung genannten Sektoren tätig ist, zum Beispiel Energie, Informationstechnik, Transport und Verkehr, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Wasser, Ernährung oder Siedlungsabfallentsorgung.
  • … die in der KRITIS-Verordnung jeweils für den Sektor festgelegten Schwellenwerte überschreitet (zum Beispiel Netzkapazitäten, tägliche Verarbeitungsmengen, versorgte Personenanzahl).
  • … eine Anlage betreibt, die als versorgungsrelevant eingestuft ist, und/oder zur Versorgung der Allgemeinheit beiträgt und damit als systemkritisch gilt.

Pflichten und Anforderungen gemäß BSI KRITIS-Verordnung

Doch was genau sieht die BSI KRITIS-Verordnung vor? Grob gesagt verpflichtet sie betroffene Unternehmen dazu, ihre IT-Systeme umfassend abzusichern und auch bei technischen Störungen, Cyberangriffen oder anderen sicherheitsrelevanten Ereignissen den Betrieb sicherzustellen. Grundlage für viele der Maßnahmen ist der sogenannte BSI IT-Grundschutz, der als Orientierung für die Umsetzung gilt. Die Anforderungen betreffen nicht nur technische Systeme, sondern auch organisatorische Abläufe, Meldeprozesse und die Zusammenarbeit mit dem BSI.

  • Betreiber müssen angemessene organisatorische und technische Sicherheitsmaßnahmen umsetzen, die dem Stand der Technik entsprechen.
  • Es besteht die Verpflichtung zur unverzüglichen Meldung erheblicher IT-Störungen oder Sicherheitsvorfälle an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
  • Unternehmen müssen regelmäßig in Form von Prüfberichten Nachweise über umgesetzte Sicherheitsmaßnahmen erbringen.
  • Die Betreiber sind verpflichtet, eine Kontaktstelle zu benennen, die rund um die Uhr erreichbar ist und dem BSI als direkter Ansprechpartner dient.
  • Für bestimmte Anlagen und Systeme ist eine Risikobewertung durchzuführen, die potenzielle Bedrohungen und Schwachstellen identifiziert.
  • Betreiber müssen sicherstellen, dass auch Dienstleister und Dritte, die an den betrieblichen Prozessen beteiligt sind, entsprechende Sicherheitsanforderungen erfüllen.

Warum die BSI KRITIS-Verordnung wichtig und notwendig ist

Die teils strengen und herausfordernden Anforderungen haben dabei einen ernsten Hintergrund: In einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt steigt die Abhängigkeit von stabil funktionierenden Systemen, während die Bedrohung durch Cyberangriffe, technische Störungen und menschliche Fehlhandlungen gleichzeitig steigt. Ausfälle kritischer Infrastruktur hätten weitreichende Folgen für Wirtschaft, Staat und Bevölkerung. Die KRITIS-Verordnung schafft deshalb einheitliche und verbindliche Sicherheitsstandards, die Unternehmen helfen, ihre Informationssicherheit strukturiert und vorausschauend zu stärken.

Außerdem sorgt die Verordnung für klare rechtliche Rahmenbedingungen – unterlegt durch das Sicherheitsgesetz – und unterstützt Betreiber kritischer Infrastruktur dabei, frühzeitig Risiken zu erkennen, geeignete Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen und ihre Versorgungssysteme widerstandsfähig auszurichten. Dadurch trägt sie dazu bei, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu schützen und das Vertrauen in digitale Prozesse zu sichern. Die KRITIS-Verordnung ist damit eine tragende Säule der nationalen Cybersicherheitsstrategie und unverzichtbar für den Schutz moderner kritischer Infrastrukturen.

6 Punkte, die Sie bei der Umsetzung der KRITIS-Verordnung beachten sollten

Um die Vorgaben der BSI KRITIS-Verordnung nicht nur formal zu erfüllen, sondern auch wirksam im betrieblichen Alltag zu verankern, ist ein strukturiertes Vorgehen entscheidend. Neben den bereits genannten gesetzlichen Pflichten und technischen Maßnahmen spielen strategische, prozessuale und personelle Aspekte eine ebenso wichtige Rolle. Achten Sie auf folgende Punkte, um Ihre Organisation nachhaltig resilient aufzustellen:

1. Binden Sie die Geschäftsleitung aktiv ein! 
Die Verantwortung für die Umsetzung der KRITIS-Anforderungen liegt auf oberster Ebene. Ohne klare Priorisierung durch das Management bleiben Sicherheitskonzepte wirkungslos.

2. Integrieren Sie Informationssicherheit in alle Geschäftsprozesse! 
Sicherheitsmaßnahmen wirken nur, wenn sie fester Bestandteil der operativen Abläufe sind – von der Beschaffung über den Betrieb bis zur Wartung Ihrer Systeme.

3. Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden regelmäßig! 
Das Sicherheitsniveau hängt maßgeblich vom Verhalten Ihrer Teams ab. Sensibilisierung und Awareness-Trainings müssen deshalb gezielt und kontinuierlich stattfinden.

4. Nutzen Sie etablierte Managementsysteme! 
Orientieren Sie sich an Standards wie ISO 27001 oder branchenspezifischen Richtlinien, um Ihre Sicherheitsarchitektur strukturiert aufzubauen und regelmäßig zu überprüfen.

5. Dokumentieren Sie alle Maßnahmen nachvollziehbar! 
Eine lückenlose Dokumentation erleichtert interne Audits, externe Prüfungen und den Nachweis gegenüber dem BSI. Sie ist Grundlage für Transparenz und Compliance.

6. Behalten Sie Änderungen und Anpassungen im Blick! 
Die KRITIS-Verordnung unterliegt dynamischen Entwicklungen. Passen Sie Ihre Prozesse frühzeitig an neue Vorgaben an.

Telekom IoT: Zukunftssichere Lösungen für kritische Infrastrukturen

Die IoT-Lösungen der Deutschen Telekom schaffen die optimale Grundlage, um die Anforderungen der BSI KRITIS-Verordnung digital, effizient und zukunftssicher umzusetzen. Durch intelligente Sensorik, sichere Konnektivität und Echtzeitdatenanalyse erkennen Sie kritische Zustände frühzeitig, optimieren Ihre Betriebsabläufe und erhöhen nachhaltig die Resilienz Ihrer Infrastrukturen.

Quelle:

https://iot.telekom.com/de/blog/bsi-kritis-verordnung-verstehen-und-umsetzen-so-erfuellen-sie-die-anforderungen-des-sicherheitsgesetzes

Foldables 2025: Faltbare Smartphones im Überblick

Faltbare Smartphones von Samsung, Xiaomi und Co. liegen im Trend und werden allmählich massentauglich. Falls Du überlegst, Dir ein falt- oder klappbares Handy zuzulegen, hilft unsere Übersicht zu den wichtigsten Foldables 2025.

Foldables 2025: Diese Modelle solltest Du kennen

Ja, der Start der Falt-Smartphones war holprig. Als Samsung 2019 das erste Galaxy Z Fold vorstellte, hagelte es zunächst Kritik. Unter anderem beanstandeten Nutzer:innen defekte Displays. Doch spätestens mit der ersten Überarbeitung 2020 konnte sich das Foldable aus Südkorea auf dem Smartphone-Markt durchsetzen.

Heute bieten mehrere Hersteller Falt-Smartphones an, darunter Samsung, Google, Xiaomi und motorola. Das sind die wichtigsten Foldables 2025:

  • Samsung Galaxy Z Fold7
  • Samsung Galaxy Z Flip7
  • Samsung Galaxy Z Flip7 FE
  • Google Pixel 9 Pro Fold
  • OnePlus Open
  • Honor Magic V3
  • Huawei Mate XT Ultimate Design
  • Huawei Pura X
  • Xiaomi MIX Fold 4
  • Xiaomi MIX Flip
  • motorola razr 50 Ultra

Samsung Galaxy Z Fold7, Z Flip7 und Z Flip7 FE 

Foldables sind in zwei Bauformen erhältlich: Clamshell-Modelle wie das Galaxy Z Flip7 bieten in aufgeklapptem Zustand ein (normales) Display in Smartphone-Größe.

Bei den großen Foldables 2025 hingegen kannst Du Dich im ausgeklappten Zustand über einen Bildschirm in Tablet-Größe freuen. Sie sind wie das Galaxy Z Fold7 vertikal gefaltet und eignen sich ideal für Multitasking-Einsätze.

Technische Daten des Samsung Galaxy Z Fold7 im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 8 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 6,5 Zoll
  • Hauptkamera: 200 + 12 + 10 Megapixel
  • Prozessor: Snapdragon 8 Elite for Galaxy (SM8750)
  • Arbeitsspeicher: bis zu 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
  • Akkukapazität: 4.400 Milliamperestunden

Das Galaxy Z  Fold7 ist gegenüber dem Fold6 im zusammengeklappten Zustand deutlich schlanker (8,9 vs. 12,1 Millimeter) und leichter (215 vs. 239 Gramm). Dennoch fallen das Hauptdisplay (8 Zoll vs. 7,6 Zoll) und das Cover‑Display (6,5 Zoll vs. 6,3 Zoll) größer aus. Technisch überzeugt das aktuelle Modell ebenfalls: Der neue Snapdragon 8 Elite‑Chip, bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine Hauptkamera mit einer Auflösung von 200 Megapixeln statt 50 Megapixeln sind eine deutliche Steigerung.

Technische Daten des Samsung Galaxy Z Flip7 im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 6,9 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 4,1 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 12 Megapixel
  • Prozessor: Samsung Exynos 2500 (S5E9955)
  • Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
  • Akkukapazität: 4.300 Milliamperestunden

Das Galaxy Z Flip7 unterscheidet sich vom Z Flip6 vor allem durch ein größeres, helleres Außendisplay und ein schlankeres, moderneres Design. Zudem bietet es mit dem neuen Prozessor Exynos 2500 und einem größeren Akku mehr Leistung und Ausdauer als sein Vorgänger.

Technische Daten des Samsung Galaxy Z Flip7 FE im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 6,7 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 3,4 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 12 Megapixel
  • Prozessor: Samsung Exynos 2400 (S5E9945)
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 256 Gigabyte
  • Akkukapazität: 4.000 Milliamperestunden

Erstmals erscheint mit dem Galaxy Z Flip7 FE eine Fan Edition (FE) der Flip-Serie. Der etwa 200 Euro niedrigere Einstiegspreis des FE macht sich in fast allen technischen Bereichen bemerkbar. Das Gerät ist minimal kleiner, die Bildschirme ebenfalls.

Der Arbeitsspeicher beträgt 8 Gigabyte anstatt 12 Gigabyte, beim Speicher kannst Du zwischen 128 und 256 Gigabyte wählen. Auch der Prozessor und der Akku fallen eine Nummer kleiner aus, reichen aber für eine flüssige Performance einfacher Aufgaben und Ausdauer. Erfreulich: Die Kameraausstattung des Flip7 und des Flip7 FE ist identisch.

Foldable 2025: Google Pixel 9 Pro Fold

Google hat zuletzt ebenfalls ein neues Foldable vorgestellt: Das Pixel 9 Pro Fold bietet im aufgeklappten Zustand ein Panel mit 8 Zoll. Das Außendisplay ist 6,3 Zoll groß. Beide OLED-Screens haben eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Das soll eine flüssige Darstellung von Animationen auf dem Display garantieren.

Unter der Haube steckt der Tensor G4 – Googles hauseigener Prozessor mit Titan-M2-Sicherheitschip. Der Arbeitsspeicher umfasst 16 Gigabyte, der interne Speicherplatz wahlweise 256 oder 512 Gigabyte. Google liefert das Foldable mit Android 14 aus und verspricht bis zu sieben Jahre lang Sicherheitsupdates.

Technische Daten des Google Pixel 9 Pro Fold im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 8 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 6,3 Zoll
  • Hauptkamera: 48 + 10,8 + 10,5 Megapixel
  • Prozessor: Google Tensor G4
  • Arbeitsspeicher: 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
  • Akkukapazität: 4.650 Milliamperestunden

OnePlus Open

Hier kommt ein weiteres Foldable für 2025: das OnePlus Open. Das Falt-Smartphone verfügt über ein 7,82 Zoll großes Display, das mit 2.800 Nits eine beeindruckende Spitzenhelligkeit bietet.

Auch im Kamerabereich weiß das OnePlus Open zu beeindrucken: Die Triple-Kamera auf der Rückseite ist in Zusammenarbeit mit Hasselblad und Sony entstanden und löst mit 48 + 48 + 64 Megapixeln auf. Sie ermöglicht nicht nur dreifach optischen Zoom, sondern kann auch 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen.

Unter der Haube stecken der etwas ältere Snapdragon 8 Gen 2, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 512 Gigabyte Speicherplatz für Deine Daten. Der Akku fasst 4.805 Milliamperestunden und lässt sich mit bis zu 67 Watt aufladen.

Das OnePlus Open ist seit 2024 auch in Deutschland verfügbar – für rund 1.600 Euro.

Technische Daten des OnePlus Open im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 7,82 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 6,31 Zoll
  • Hauptkamera: 48 + 48 + 64 Megapixel
  • Prozessor: Snapdragon 8 Gen 2
  • Arbeitsspeicher: 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: 512 Gigabyte
  • Akkukapazität: 4.805 Milliamperestunden

Foldables 2025: Honor Magic V3

Das Honor Magic V3 gehört ebenfalls zu den wichtigsten Foldables 2025. Außen kommt hier ein 6,43 Zoll großes Display zum Einsatz. Aufgeklappt offenbart sich Dir ein 7,92 Zoll großer OLED-Bildschirm. Der Akku hat eine Kapazität von 5.150 Milliamperestunden, der mit bis zu 66 Watt ziemlich zügig wieder aufgeladen sein sollte.

Das Honor Magic V3 ist aktuell zudem Rekordhalter unter den Falt-Smartphones: Es ist das bislang dünnste Foldable. Im aufgeklappten Zustand ist das Honor Magic V3 lediglich 4,4 Millimeter dick. Zugeklappt sind es 9,3 Millimeter.

 

Technische Daten des Honor Magic V3 im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 7,92 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 6,43 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 40 + 50 Megapixel
  • Prozessor: Snapdragon 8 Gen 3
  • Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
  • Akkukapazität: 5.150 Milliamperestunden

Huawei Mate XT Ultimate Design

Ein Foldable, das sich nicht nur einmal, sondern zweimal falten lässt? Ein solches Gerät wurde von Huawei im Jahr 2024 vorgestellt: Das Huawei Mate XT Ultimate Design hat einen doppelten Faltmechanismus und bietet aufgeklappt eine Bildschirmdiagonale von 10,2 Zoll – fast so viel wie das iPad Pro 11 (2024) von Apple.

Allerdings ist das Huawei Mate XT Ultimate Design im Vergleich mit den anderen Foldables von 2025 kein Leichtgewicht: 298 Gramm bringt es auf die Waage. Damit ist es noch einmal deutlich schwerer als das Samsung Galaxy Z Fold6 (239 Gramm) oder das Honor Magic V3 (226 Gramm). Das Tri-Foldable wurde zunächst nur in China verkauft, ist aber inzwischen auch international erhältlich.

Technische Daten des Huawei Mate XT Ultimate Design im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 10,2 Zoll (teilweise aufgeklappt: 7,9 Zoll)
  • Display im zugeklappten Zustand: 6,4 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 12 + 12 Megapixel
  • Prozessor: Kirin9010
  • Arbeitsspeicher: 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
  • Akkukapazität: 5.600 Milliamperestunden

Huawei Pura X

Im März 2025 hat Huawei ein besonderes Klapphandy vorgestellt: Das Pura X verfügt aufgeklappt über ein 6,3-Zoll-Display, das im Seitenverhältnis 16:10 gehalten ist. Ein Format, das wir eher von Tablets kennen. Außerdem klappst Du das Handy nicht vertikal, sondern horizontal auf. Der quadratische Bildschirm auf der Außenseite misst 3,5 Zoll.

Die rückseitige Kamera bietet drei Linsen: eine Weitwinkellinse mit 50 Megapixeln, eine Ultraweitwinkellinse mit 40 Megapixeln und eine Telefotolinse mit 8 Megapixeln. Im Gegensatz zu Modellen wie dem Galaxy Z Flip6 unterstützt das Pura X also auch optischen Zoom.

Der Akku hat eine Kapazität von 4.720 Milliamperestunden. Laden kannst Du das Foldable von Huawei via Kabel mit bis zu 66 Watt, kabellos mit bis zu 40 Watt. Bislang ist das Pura X nur auf dem chinesischen Markt offiziell erhältlich. Über Importe ist es vereinzelt auch international verfügbar.

Technische Daten des Huawei Pura X im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 6,3 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 3,5 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 40 + 8 Megapixel
  • Prozessor: Kirin9020
  • Arbeitsspeicher: bis zu 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
  • Akkukapazität: 4.720 Milliamperestunden

Foldables 2025: Xiaomi MIX Fold 4 und Xiaomi MIX Flip

Xiaomi hat für 2025 gleich zwei faltbare Geräte im Programm: das Xiaomi MIX Fold 4 und Xiaomi MIX Flip. Das Xiaomi Mix Fold 4 ist im eingeklappten Zustand nur minimal dünner als das Honor Magic V3. Auf der Rückseite sitzt eine Kamera mit vier Linsen, bei der Leica-Technologie zum Einsatz kommt.

Ein Nachteil: Das Foldable aus China wird es vermutlich nicht auf den deutschen Markt schaffen. Besser sieht es mit Blick auf das Xiaomi MIX Flip aus: Das Gerät ist im Herbst 2024 auch global erschienen.

Das Xiaomi MIX Flip ist das erste Klapphandy aus dem Hause Xiaomi und hat auf dem Papier ebenfalls eine gute Ausstattung zu bieten. Dazu gehören zwei hochauflösende Displays und der Snapdragon 8 Gen 3. Schade: Im Gegensatz zu Samsungs Galaxy Z Fold6 und Z Flip6 ist das Gerät nicht vor Staub geschützt. Zudem wird kein Wireless Charging unterstützt.

Technische Daten des Xiaomi MIX Fold 4 im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 7,98 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 6,56 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 10 + 10 + 12 Megapixel
  • Prozessor: Snapdragon 8 Gen 3
  • Arbeitsspeicher: 12 oder 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
  • Akkukapazität: 5.100 Milliamperestunden

Technische Daten des Xiaomi MIX Flip im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 6,86 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 4,01 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 50 Megapixel
  • Prozessor: Snapdragon 8 Gen 3
  • Arbeitsspeicher: 12 oder 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
  • Akkukapazität: 4.780 Milliamperestunden

motorola razr 50 Ultra

Das motorola razr 50 Ultra kann es durchaus mit dem Samsung Galaxy Z Flip6 aufnehmen. Der Qualcomm-Chipsatz Snapdragon 8s Gen 3 sowie 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für einen flotten Betrieb.

Aufgeklappt offenbart sich ein 6,9 Zoll großer FHD+-Bildschirm mit einer Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 165 Hertz. Typisch motorola: Mit diesen Daten qualifiziert sich das Klapphandy als Spielgerät für Gamer:innen, die auch unterwegs ruckelfrei am Ball bleiben wollen.

Die Kameras auf der Außenseite umfassen eine 50-Megapixel-Weitwinkelkamera sowie eine 50-Megapixel-Telekamera. Eine Ultraweitwinkellinse ist nicht an Bord. Die Frontkamera für Selfies löst mit 32 Megapixeln auf.

Technische Daten des motorola razr 50 Ultra im Überblick

  • Display im aufgeklappten Zustand: 6,9 Zoll
  • Display im zugeklappten Zustand: 4,0 Zoll
  • Hauptkamera: 50 + 50 Megapixel
  • Prozessor: Snapdragon 8s Gen 3
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
  • Akkukapazität: 4.000 Milliamperestunden

Du hast Dein neues Foldable schon im Blick oder vielleicht sogar schon in der Hand? Dann fehlt nur noch das passende Entertainment. Wir zeigen Dir die besten Handyspiele für Erwachsene – perfekt für kurze Pausen oder lange Sessions unterwegs.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/foldables-2023-ueberblick-faltbare-smartphones-samsung-oppo-huawei/#/

 

Warum Dein Unternehmen jetzt auf Glasfaser umsteigen sollte – und was Du sonst verpasst!

Stell Dir vor, Deine gesamte IT-Infrastruktur läuft so reibungslos, dass Deine Teams produktiver arbeiten, Deine Kunden zufriedener sind – und Deine Wettbewerber sich fragen, wie Du das machst.

Die Antwort? Glasfaser.

In einer Zeit, in der digitale Prozesse, Cloud-Dienste und Videokonferenzen zum Alltag gehören, ist ein leistungsstarker Internetanschluss kein Luxus mehr – sondern geschäftskritisch. Und genau hier zeigt Glasfaser seine ganze Stärke.


💡 Die 5 wichtigsten Business-Vorteile von Glasfaser:

1. Gigabit-Geschwindigkeit – symmetrisch und konstant
Glasfaser bietet Dir stabile Bandbreiten bis in den Gigabit-Bereich – im Down- und Upload. Das ist besonders wichtig für Cloud-Anwendungen, große Datenübertragungen und hybride Arbeitsmodelle.

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Dank der physikalischen Eigenschaften von Glasfaser ist die Verbindung unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit. Das reduziert Ausfallzeiten drastisch – ein echter Pluspunkt für kritische Geschäftsprozesse.

3. Zukunftssichere Infrastruktur
Glasfaser ist nahezu unbegrenzt skalierbar. Während Kupferleitungen physikalische Grenzen haben, kann Glasfaser mit Deinem Unternehmen mitwachsen – ohne dass neue Leitungen verlegt werden müssen.

4. Minimale Latenz für Echtzeitanwendungen
Ob VoIP, Videokonferenzen, Remote-Desktop oder IoT – Glasfaser bietet extrem niedrige Latenzzeiten. Das sorgt für flüssige Kommunikation und eine bessere Nutzererfahrung.

5. Höhere Sicherheit durch dedizierte Leitungen
Glasfaserleitungen sind schwerer abhörbar als Kupferleitungen. In Kombination mit einem dedizierten Business-Anschluss erhältst Du eine sichere, exklusive Verbindung, die nicht mit anderen geteilt wird.


🔧 Technische Vorteile im Überblick:

Vorteil Glasfaser Herkömmliche Leitung (z. B. DSL, VDSL, Kupfer)
Bandbreite Bis zu 10 Gbit/s (symmetrisch) Meist < 250 Mbit/s (asymmetrisch)
Latenz < 5 ms > 20 ms
Störanfälligkeit Sehr gering Hoch (EMV, Wetter, Leitungslänge)
Skalierbarkeit Hoch (zukunftssicher) Begrenzt
Sicherheit Hoch (schwer abhörbar) Mittel
Verfügbarkeit > 99,9 % (mit SLA) Variabel, oft ohne SLA

📈 Der ROI spricht für sich

Die Investition in Glasfaser zahlt sich schnell aus – durch weniger Ausfallzeiten, höhere Effizienz und bessere Skalierbarkeit. Unternehmen, die frühzeitig auf Glasfaser umgestiegen sind, berichten von messbaren Vorteilen in der täglichen Arbeit und langfristigen Wettbewerbsfähigkeit.


🎯 Fazit: Glasfaser ist kein „Nice-to-have“ – es ist ein „Must-have“

Wenn Du heute die Weichen für morgen stellen willst, dann ist Glasfaser der logische nächste Schritt. Lass uns gemeinsam prüfen, wie ein Glasfaseranschluss in Deinem Unternehmen realisiert werden kann – individuell, skalierbar und zukunftssicher.

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iPad Fold: Arbeitet Apple an einem faltbaren Tablet?

Apple tüftelt angeblich an einer faltbaren Version seines Tablets, in der Gerüchteküche auch als iPad Fold oder Foldable iPad bekannt. Aber wie könnte das Faltgerät aussehen, wie groß würde es sein und was wissen wir zum Release-Termin? Alle bekannten Informationen findest Du im Folgenden.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen zum iPad Fold. Apple hat bisher kein faltbares iPad angekündigt. Im Titelbild ist das iPad mini 7 zu sehen.

Schon seit Jahren gibt es Gerüchte, dass Apple an einem faltbaren iPhone arbeitet. Aber das ist offenbar noch nicht alles, denn auch ein iPad Fold könnte entstehen, also ein faltbares Tablet. Mit diesem könnte Apple Geräten wie dem Huawei Mate XT Konkurrenz machen: Das doppelt faltbare Tablet kam im September 2024 in China auf den Markt.

Um das iPad Fold ranken sich bereits einige Spekulationen. Sie drehen sich vor allem um den Gerätetyp, die Größe und den Release-Termin. Zu den technischen Details gibt es bisher kaum Gerüchte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Foldable iPad kommt frühestens 2026 oder 2027 auf den Markt – aktuell habe Apple die Entwicklung aber pausiert.
  • Es ist unklar, ob es sich bei dem Gerät um ein iPad, ein MacBook oder einen Hybrid aus MacBook und iPad handelt – jeweils mit Faltdisplay.
  • Der Bildschirm des iPad Fold ist im ausgeklappten Zustand angeblich zwischen 18 und 20 Zoll groß.
  • Apple hat bei der Entwicklung mutmaßlich Probleme mit den Scharnieren und der Faltenbildung.

Release-Termin: Wann könnte das iPad Fold erscheinen?

Aktuellen Gerüchten zufolge liege die Entwicklung des faltbaren iPads erstmal auf Eis: Apple wolle sich stattdessen zunächst auf das iPhone Fold konzentrieren, berichtet unter anderem AppleInsider.

Dabei handele es sich aber wohl nicht um eine Einstellung des Projekts. Vermutlich wolle Apple abwarten, wie sich der Markt entwickelt; es scheint, als sei der Bedarf an einem faltbaren iPad aktuell eher gering.

Zuvor war bereits spekuliert worden, dass Apple das iPad Fold nicht vor 2027 oder sogar 2028 herausbringen könne:

 

iPad Fold oder MacBook-Tablet-Hybrid: Welches faltbare Gerät bringt Apple heraus?

Dass Apple sich seit längerer Zeit mit der Entwicklung faltbarer Bildschirme beschäftigt, gilt als ziemlich sicher. Schon 2022 tauchten erste Gerüchte auf, dass das Unternehmen an einem besonders großen Display arbeiten würde, das sich zusammenfalten lässt.

Aber zu welcher Geräteklasse dieses gehört, ist offen. Es könnte sich dabei um ein iPad Fold, ein MacBook Fold oder auch einen Hybrid aus Tablet und Notebook handeln.

Journalist Mark Gurman spricht in seinem Bloomberg-Newsletter von einem Tablet. Demnach habe das iPad Fold bei Apple „eine ebenso hohe Priorität” wie das iPhone Fold. Der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Ko spricht bei Twitter/X mal von einem Foldable MacBook, mal von einem Foldable iPad.

Ein Hybrid-Gerät wäre zumindest keine Überraschung. Schließlich gelten die leistungsstarken iPad-Pro-Modelle in Kombination mit einer Tastatur bereits als vollwertiger Ersatz für einen Mac. Und andere Hersteller haben längst Laptops im Angebot, die sich dank Touch-Bildschirm auch als Tablet verwenden lassen, darunter Microsoft mit dem Surface Pro 11 und Surface Pro 10.

 

Design und Größe des iPad Fold: Was sagt die Gerüchteküche?

Über die Größe des Displays spekulieren die Expert:innen ebenfalls ausgiebig. Demnach könnte der Bildschirm riesige 20,25 Zoll messen, also eine Diagonale von rund 51 Zentimetern besitzen. Diese Zahl nannten im Jahr 2022 übereinstimmend DSCC-Analyst Ross Young und die südkoreanische News-Seite The Elec, wie MacRumors und 9to5Mac berichten.

Zusammengefaltet könnte der Bildschirm in dem Fall 15,3 Zoll (circa 39 Zentimeter) messen. Die Auflösung eines solchen Geräts liegt der Gerüchteküche zufolge bei 4K.

Laut Ming-Chi Ko hat Apple die Entwicklung eines 20-Zoll-Modells aber inzwischen aufgegeben und konzentriert sich auf eine Displaygröße von 18,8 Zoll (48 cm). Womöglich macht Apple aber auch das iPad Mini faltbar, wie The Elec vermutet. In diesem Fall würde das Gerät nur 7 oder 8 Zoll groß sein.

Wie das iPad Fold aussehen könnte, wissen wir noch nicht. Erste Konzeptbilder sind zwar schon im Umlauf. Dabei dürfte es sich bislang aber um Produkte reiner Fantasie handeln.

Foldable iPad: Tüftelt Apple an innovativen Technologien?

Apple arbeitet für das iPad Fold offenbar an innovativen Technologien, heißt es bei 9to5mac weiter. Das Display könnte von einem ultradünnen Glas bedeckt sein und nicht von einer Kunststoffoberfläche, die heute bei vielen faltbaren Bildschirmen zum Einsatz kommt.

Möglicherweise wird der Hersteller ein sogenanntes Electronic-Paper-Display (EPD) verwenden. Der Vorteil: Das wäre deutlich energieeffizienter als andere Displaytypen.

Apple habe aber derzeit noch Probleme mit der Entwicklung des Bildschirms und der Scharniere. Der Hersteller arbeitet angeblich mit LG und Samsung zusammen, um eine Lösung für die Bildung von Falten zu finden.

Du interessierst Dich für die neuesten Tablets auf dem Markt? Bereits jetzt kannst Du Dir die neuesten iPads bei Vodafone sichern – inklusive passender Tarife für Highspeed-5G und Smart Network Features.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ipad-fold-ausstattung-release-preis/#/

 

iPhone Fold? So will Apple den Foldable-Markt aufrollen

Sind Foldables die Zukunft der Smartphone-Branche? Ein iPhone Fold könnte in gefaltetem Zustand nur etwas dicker als ein herkömmliches iPhone ausfallen – allerdings sollten Akku und Leistung nicht darunter leiden. Was wir zu Apples faltbarem iPhone wissen, welches Design uns erwarten soll und wann das Gerät erscheinen könnte, erfährst Du hier.

Gerüchte um ein iPhone Fold machen bereits seit 2019 die Runde. Doch inzwischen sind die Hinweise darauf konkreter geworden. Bislang sind Unternehmen wie Samsung Vorreiter in diesem Segment: Der Hersteller brachte 2019 das erste Galaxy Z Fold auf den Markt – und hat mit dem Galaxy Z Flip außerdem eine zweite Foldable-Reihe eingeführt.

Bitte beachte: Alle Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Gerüchten, denn angekündigt hat Apple ein entsprechendes Gerät bislang nicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das faltbare iPhone dürfte frühestens Ende 2026 auf den Markt kommen.
  • Das Hauptdisplay soll 7,8 Zoll groß sein, der Außenbildschirm 5,5 Zoll.
  • Bei Preis und Design konkurriert das iPhone Fold vermutlich mit der Galaxy-Z-Fold-Reihe.

Release: Wann könnte das iPhone Fold erscheinen?

Mittlerweile wird spekuliert, dass Apple gleich zwei faltbare Geräte herausbringt. Das eine soll ein Hybrid aus Mac und iPad sein, das andere das besagte faltbare iPhone.

Einen ersten Prototyp des iPhone Fold soll es im Juli 2025 geben, berichtet AppleInsider. Die Massenproduktion hingegen wird aktuellen Gerüchten zufolge erst im zweiten Halbjahr 2026 starten, berichtet MacRumors. Demnach könnten sowohl das faltbare iPad als auch das faltbare iPhone frühestens Ende 2026 auf den Markt kommen.

 

Ein Launch im Frühjahr 2027 ist aber aufgrund des aufwendigen Herstellungsprozesses wahrscheinlicher. Zudem nutzte Apple schon in den vergangenen Jahren mitunter den zeitlichen Abstand zum Release der iPhone-Hauptreihe im September, um bestimmte Geräte in den Fokus zu rücken. So erschien etwa das erste iPhone SE im März 2016; das iPhone 16e kam im März 2025 heraus.

Preis: Wie viel könnte Apples faltbares Gerät kosten?

Da der Hersteller mit seinem faltbaren Gerät vermutlich den „High-End-Markt” anvisiert, rechnen wir mit einem entsprechend hohen Preis. Zum Vergleich: Das Galaxy Z Fold6 kam im Sommer 2024 für rund 2.000 Euro auf den Markt.

Das erste iPhone Fold dürfte ein gutes Stück teurer werden: In der Gerüchteküche ist von 2.300 Dollar die Rede (via AppleInsider). Für Europa könnte dies einen Preis zum Marktstart in Höhe von mindestens 2.500 Euro bedeuten.

 

Design und Display des iPhone Fold

Ersten Vermutungen zufolge könnte Apple für sein faltbares iPhone ein sogenanntes Clamshell-Design anstreben (via DigiTimes). Apples faltbares Gerät würde dann ähnlich wie das Samsung Galaxy Z Flip im aufgeklappten Zustand eine herkömmliche Smartphone-Größe aufweisen und ähnliche Abmessungen wie bestehende iPhone-Modelle haben.

Allerdings deutet vor allem die Preisgestaltung an, dass sich Apple an Samsungs Z Fold-Reihe orientieren will. Das Z Fold6 ist das teuerste Samsung-Smartphone auf dem Markt und ist im Juli 2024 erschienen. Das große Foldable lässt sich wie ein Buch aufklappen und bietet ein 7,6 Zoll großes Display.

Display aus dem Hause Samsung?

Der Bildschirm hat mutmaßlich eine Diagonale von 7,8 Zoll und eine Auflösung von 2.713 x 1.920 Pixel. Das Außendisplay könnte 5,5 Zoll groß sein und eine Auflösung von 2.088 x 1.422 Pixel mitbringen, berichtet GSMArena.

Einem Gerücht zufolge verbaut Appel die Kamera auf der Innenseite unter dem Display; auf der Außenseite hingegen soll es für die Kamera eine kleine Aussparung geben, ein sogenanntes „Punch Hole Display”, berichtet MacRumors. Insgesamt soll das Design dem des Pixel 9 Pro Fold sehr ähnlich sein. Unklar sei bislang, ob das iPhone die von aktuellen Modellen bekannte Dynamic Island mitbringt.

Laut BusinessKorea will Apple beim Display ausschließlich auf Samsung als Lieferanten setzen. Demnach könnte die Lieferung der OLED-Panels Ende 2025 oder Anfang 2026 starten. Samsung Display ist ein bekannter Hersteller von OLED-Panels und arbeitet bereits länger mit Apple zusammen.

 

iPhone Fold mit Touch ID?

Interessant: Wie der Leaker Ming-Chi Kuo (via GSMArena) berichtet, soll das iPhone Fold kein Face ID unterstützen. Stattdessen soll ein Sensor für Touch ID im Power Button integriert sein.

Das letzte iPhone, das Apple mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet hat, ist das iPhone SE (2022). Doch die Technologie hat auch heute noch viele Fans.

Kamera: Doppelt oder einfach?

Aktuellen Gerüchten zufolge soll das erste faltbare iPhone eine Dualkamera erhalten, berichtet AppleInsider. Die Auflösung soll bei 48 Megapixel liegen. Auch der bekannte Apple-Experte Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass Apple im iPhone Fold eine Zweifachkamera verbaut.

Allerdings könnte auch eine einfache Kamera zum Einsatz kommen, wie sie zum Beispiel dem iPhone 17 Air zugeschrieben wird. Vor allem die geringe Tiefe des Gehäuses könnte dazu führen, dass sich Apple am Ende für diese Lösung entscheidet.

Das wünschen wir uns vom iPhone Fold

Auf unserer Wunschliste: Ein hochwertiges und belastbares Scharnier. Das iPhone Fold sollte sich problemlos auf- und wieder zusammenklappen lassen – und das für längere Zeit. Außerdem sollte im zusammengeklappten Zustand keine Lücke zurückbleiben, wie es zum Beispiel beim aktuellen Galaxy Z Flip der Fall ist. Auch die Knickfalte auf dem Bildschirm sollte so „unsichtbar” wie möglich sein.

Ergänzend dazu wünschen wir uns für das Apple-Foldable ein hochauflösendes Display, das bei direkter Sonneneinstrahlung eine hervorragende Lesbarkeit bietet. Auch ein starker Akku, der selbst bei intensiver Nutzung den Tag übersteht, steht bei uns weit oben auf der Wunschliste.

Das iPhone Fold könnte die Zukunft des Smartphone-Marktes markieren – oder zumindest einen Zwischenstopp. Wenn Du aktuell über ein Upgrade nachdenkst, kannst Du Dir bereits jetzt die neuesten iPhones bei Vodafone sichern – inklusive passender Tarife für Highspeed-5G und Smart Network Features.

Die Specs des iPhone Fold in der Übersicht

Im folgenden listen wir Dir die bekannten Details zur Ausstattung des iPhone Fold auf. Bitte bedenke, dass es sich nur um Gerüchte handelt.

  • Design: Glas und Metall
  • Display: 7,8 Zoll
  • Außendisplay: 5,5 Zoll
  • Hauptkamera: Dualkamera (48 Megapixel)
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: ?
  • Akku: ?
  • Release: Ende 2026 oder Anfang 2027
  • Preis: ab 2.500 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/iphone-fold-release-preis-ausstattung/#/

 

So fügen Sie ein Postfach in Outlook hinzu – in App und Web

In vielen Unternehmen ist Microsoft Outlook die zentrale Plattform für die E-Mail-Kommunikation. Dabei reicht ein einzelnes Postfach für Unternehmen oft nicht aus: Projektbezogene Mail-Adressen, geteilte Postfächer oder zusätzliche persönliche Konten sind im Arbeitsalltag längst Standard. Wie Sie in Outlook weitere Postfächer und E-Mail-Konten hinzufügen.

Outlook-Postfach hinzufügen: Schnellanleitung

Im neuen Outlook ein zusätzliches Postfach oder E-Mail-Konto hinzuzufügen, ist in wenigen Schritten erledigt. Diese Kurzanleitung zeigt Ihnen, wie Sie dabei vorgehen – egal ob es sich um ein weiteres eigenes Konto oder ein freigegebenes Postfach handelt:

  1. Öffnen Sie Outlook und gehen Sie in die Einstellungen (Zahnrad-Symbol oben rechts).
  2. Wählen Sie im Menü den Punkt „Konten“.
  3. Klicken Sie auf „Ihre Konten“.
  4. Wählen Sie „Konto hinzufügen“.
  5. Unter „Vorgeschlagene Konten“ erscheint Ihr aktuelles Konto.
  6. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts daneben.
  7. Wählen Sie das Konto bzw. Postfach aus, das Sie hinzufügen möchten.
  8. Klicken Sie auf „Weiter“ und bestätigen Sie.

Noch kein Konto verbunden?

Falls Sie das Postfach zum ersten Mal einrichten:

  1. Geben Sie die E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf „Weiter“.
  2. Geben Sie ggf. das Kennwort ein.
  3. Wählen Sie „Weiter“ und dann „Fertigstellen“ aus.

Neues Postfach hinzufügen im neuen Outlook und Web-Client

In der neuen Outlook-Version für Windows sowie im Outlook Web-Client ist das Hinzufügen eines weiteren E-Mail-Kontos einfacher und intuitiver als in der klassischen Version. Dieser Abschnitt zeigt, wie Sie ein zusätzliches E-Mail-Konto (z. B. ein persönliches Konto) hinzufügen – nicht zu verwechseln mit einem freigegebenen Postfach.

Um ein weiteres E-Mail-Konto in Outlook hinzuzufügen, benötigen Sie die Zugangsdaten des betreffenden Kontos – also die E-Mail-Adresse sowie das zugehörige Passwort. Je nach Sicherheitseinstellungen Ihres Unternehmens oder E-Mail-Anbieters kann zudem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erforderlich sein. In einigen Fällen wird ein App-spezifisches Passwort benötigt. Handelt es sich um ein Unternehmenskonto, muss dieses zuvor durch Ihre IT-Abteilung im Microsoft 365- oder Exchange-Adminbereich freigegeben worden sein.

Postfach hinzufügen im neuen Outlook (Windows-App):

  1. Folgen Sie den Schritten 1 bis 4 der obigen Schnellanleitung.
  2. Geben Sie die E-Mail-Adresse des Kontos ein, das Sie hinzufügen möchten.
  3. Wählen Sie „Weiter“.
  4. Folgen Sie den Anmeldeaufforderungen.
  5. Schließen Sie den Vorgang mit „Fertigstellen“ ab.

Postfach hinzufügen im Outlook Web-Client

  1. Öffnen Sie outlook.office.com
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad-Symbol.
  3. Wählen Sie im Menü: „E-Mail | Konten synchronisieren“.
  4. Folgen Sie der Anleitung zum neuen Outlook ab Schritt 2.

Postfach hinzufügen im alten Outlook

Auch in der klassischen Outlook-Version (z. B. Outlook 2016, 2019 oder ältere Office-365-Versionen) können Sie problemlos mehrere E-Mail-Konten parallel verwalten – etwa ein zusätzliches geschäftliches Konto, ein Projektpostfach oder ein separates Benutzerkonto. So fügen Sie ein weiteres vollständiges E-Mail-Konto hinzu:

Klicken Sie oben links auf „Datei“.

  1. Wählen Sie unter „Kontoinformationen“ den Button „Konto hinzufügen“.
  2. Geben Sie die E-Mail-Adresse des neuen Kontos ein und klicken Sie auf „Verbinden“.
  3. Outlook erkennt in vielen Fällen den Kontotyp automatisch (z. B. Exchange, Microsoft 365 oder IMAP).
  4. Geben Sie ggf. das zugehörige Kennwort ein.
  5. Klicken Sie auf „Weiter“ und anschließend auf „Fertig stellen“.

Geteilte Postfachnutzung in Outlook

In vielen Unternehmen werden zentrale E-Mail-Adressen wie „info@…“, „support@…“ oder „buchhaltung@…“ verwendet, auf die mehrere Teammitglieder gleichzeitig zugreifen sollen. Diese werden als geteilte Postfächer (Shared Mailboxes) in Microsoft 365 eingerichtet und können in Outlook eingebunden werden – im alten wie im neuen Outlook.

Damit Sie ein geteiltes Konto verwenden können, müssen zuvor zwei Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Das geteilte Konto muss in Microsoft 365 als Shared Mailbox angelegt sein.
  • Ihnen muss Vollzugriff und idealerweise „Senden als“ oder „Senden im Auftrag von“ gewährt sein.

Sobald Ihre Berechtigung eingerichtet ist, wird das Postfach nach einem Neustart von Outlook automatisch im linken Ordnerbereich angezeigt. Funktioniert die automatische Einrichtung nicht?

Outlook-Postfach hinzufügen im Überblick

  • In der klassischen Outlook-Version fügen Sie zusätzliche E-Mail-Konten über „Datei | Konto hinzufügen“ manuell hinzu – schnell erledigt mit den richtigen Zugangsdaten.
  • Geteilte E-Mail-Adressen wie „info@…“ lassen sich automatisch oder manuell einbinden, wenn Sie über die nötigen Berechtigungen verfügen – unabhängig davon, ob Sie das alte oder neue Outlook nutzen.
  • In der neuen Outlook-Version sowie im Web-Client läuft das Hinzufügen weiterer E-Mail-Konten besonders intuitiv über die Kontoeinstellungen – ideal für moderne, flexible Arbeitsumgebungen.

SIP-Trunk: Die Anschlusstechnologie einfach erklärt

SIP-Trunks (Session Initiation Protocol-Trunks) bündeln Signale und Sprachdaten, um Ihre Voice-over-IP (VoIP)-Telefonanlage als Ganzes mit dem Internet zu verbinden. So lassen sich mehrere Rufnummern in einem Rufnummernblock über nur einen Account nutzen. Wie das funktioniert und welche Vorteile die Anschlusstechnologie für Ihr Unternehmen hat.

Was ist ein SIP-Trunk?

SIP-Trunk steht für Session Initiation Protocol-Trunk und ist eine Anschlusstechnologie für Telefonanlagen, die über das Internet eine Verbindung zum Telefonnetz herstellt. Mit SIP-Trunks können Unternehmen sogenannte VoIP-Dienste (Voice over Internet Protocol) effektiver nutzen, die Telefonie via Internet ermöglichen.

Das Session Initiation Protocol (SIP) stellt dabei eine Art Regelwerk dar, nach dem die benutzten Endgeräte und Schnittstellen über den Auf- und Abbau von Telefongesprächen kommunizieren. Der Trunk (zu Deutsch „Strang“ oder „Bündel“) bündelt dabei alle Signale und Sprachdaten, damit die VoIP-Telefonanlage als Ganzes ans Internet angebunden werden kann.

SIP-Trunking ist im Zuge der Digitalisierung unerlässlich, denn die Umstellung der Telefonanbieter von analoger auf digitale Telefonie ist weitestgehend abgeschlossen. An Ihre Stelle sind moderne Alternativen wie z. B. Cloud-Telefonie getreten. Unternehmen, die noch nicht auf SIP umgestellt haben, sollten bald handeln.

Was ist der Unterschied zwischen SIP-Trunking und VoIP?

VoIP (Voice over IP) ist die Technologie, die Sprachübertragung über das Internet ermöglicht. SIP-Trunking ist eine spezielle Implementierung davon: Es verbindet eine Telefonanlage direkt mit dem öffentlichen Telefonnetz – über einen zentralen Internetanschluss, statt über einzelne Leitungen oder Accounts. SIP-Trunking ist damit eine geschäftliche Anwendung von VoIP auf professionellem Niveau.

So funktioniert SIP-Trunking

Durch die Anbindung Ihrer Telefonanlage an einen SIP-Trunk führen Sie Anrufe einfach und günstig über das Internet. Nutzen Sie bereits eine Voice-over-IP-Telefonanlage, registriert sich diese beim SIP-Trunk-Anbieter und nimmt eingehende Anrufe entgegen, um sie intern an die jeweiligen Endgeräte Ihrer Mitarbeitenden zu verteilen.

Mit einem SIP-Trunk können Sie viele parallele, IP-basierte Sprachverbindungen aufbauen. Dabei wird nicht jede einzelne Rufnummer separat angemeldet – stattdessen nutzt Ihre Telefonanlage einen Rufnummernblock über einen zentralen Account. Das macht die Verwaltung deutlich einfacher und effizienter. Für ausgehende Anrufe können Sie dabei flexibel festlegen, welche Rufnummer dem Gesprächspartner angezeigt wird.

Die Anzahl der gleichzeitig möglichen Telefongespräche lässt sich – je nach Anbieter – flexibel skalieren. Die Leistungsfähigkeit Ihres SIP-Trunks hängt außerdem maßgeblich von Ihren technischen Voraussetzungen ab, insbesondere von der verfügbaren Bandbreite und Stabilität Ihrer Internetverbindung.

Voraussetzungen für SIP-Trunking

Wenn Sie SIP-Trunking in Ihrem Unternehmen nutzen möchten, benötigen Sie folgende technische Voraussetzungen:

Für die Brandbreite gilt:

  • Für jedes parallel geführte Telefonat sollten jeweils 100 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) im Up- und Downstream bereitstehen (für zehn Telefonate also rund 1.000 Kbit/s). 
  • Kleinere Unternehmen wie etwa Handwerksbetriebe benötigen weniger Bandbreite. Große Unternehmen, etwa Callcenter mit über hundert Mitarbeitenden, sollten eine besonders leistungsfähige Internetverbindung nutzen.

Vorteile von SIP-Trunks

Ein wesentlicher Vorteil eines SIP-Trunks ist die zentrale Verwaltung vieler Durchwahlnummern über einen einzigen, internetbasierten Anschluss. Anders als bei traditionellen VoIP-Einzellösungen sind damit alle Mitarbeitenden über denselben Trunk erreichbar – jeweils mit ihrer individuellen Rufnummer. So lassen sich mehrere Gespräche gleichzeitig führen, was die Kapazität und Flexibilität Ihres Unternehmensnetzwerks deutlich erhöht.

Doch die Nutzung eines SIP-Trunks birgt noch weitere Vorteile:

  • Zukunftssicherheit: Mit dem Wechsel auf moderne IP-Telefonie und SIP-Trunking machen Sie Ihr Unternehmen fit für die digitale Zukunft.
  • Technologische Offenheit: Sie können nahtlos moderne Cloud-Technologien integrieren.
  • Einheitliches Rufnummernschema: Durch einen zentralen Rufnummernblock mit individuellen Durchwahlen sorgen Sie für Struktur, Erreichbarkeit und ein professionelles Auftreten nach außen.
  • Kosteneffizienz: Sie sparen Hardwarekosten und profitieren von günstigen Verbindungspreisen.
  • Einfache Integration: Ihre bestehende VoIP-fähige Telefonanlage lässt sich unkompliziert um einen SIP-Trunk erweitern – ohne neue Endgeräte oder aufwendige Umbauten.
  • Skalierbarkeit: Die Anzahl der parallel nutzbaren Sprachkanäle wächst flexibel mit Ihrem Unternehmen – ohne technische Hürden.
  • Hervorragende Sprachqualität: Mit Unterstützung für HD-Telefonie genießen Sie beste Klangqualität – sofern Ihre Infrastruktur dies unterstützt.
  • Ortsunabhängigkeit: Mitarbeitende können ihre beruflichen Rufnummern problemlos ins Homeoffice mitnehmen – sie bleiben standortunabhängig erreichbar.

SIP-Trunk im Überblick

SIP-Trunk …

  • steht für Session Initiation Protocol-Trunk und bezeichnet eine Anschlusstechnologie für Telefonanlagen, um sie über das Internet mit dem Telefonnetz zu verbinden.
  • ermöglicht es Unternehmen, VoIP-Dienste (Voice over Internet Protocol) zu nutzen, also die Sprachübertragung via Internet.
  • bündelt mehrere Rufnummern als Block in einem Account, damit nicht jedes Endgerät einen eigenen Zugang benötigt.
  • setzt eine VoIP-fähige Telefonanlage und ausreichend Internetbandbreite voraus.
  • bietet Unternehmen Vorteile, wie etwa Kosteneinsparung, Wettbewerbsfähigkeit durch zukunftsfähige Technologien, bessere Sprachqualität und ortsunabhängige Erreichbarkeit.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/was-ist-ein-sip-trunk/

Apple AirTags 2: Was können die Tracker der nächsten Generation?

Apple arbeitet angeblich an den AirTags 2, die noch 2025 auf den Markt kommen könnten. Die neue Generation der Bluetooth-Tracker soll unter anderem über eine deutlich größere Reichweite verfügen. Hier findest Du alle Gerüchte rund um Funktionen, Preis und Erscheinungsdatum der Apple AirTags 2.

Apples AirTags sind kleine und leichte Bluetooth-Tracker, die Du mit Deinem iPhone koppeln und an Dingen befestigen kannst. So trackst Du verlorene Gegenstände und spürst sie wieder auf, wie beispielsweise Geldbeutel und Koffer. Apple veröffentlichte die erste Generation bereits im April 2021. Mittlerweile ist offenbar der Nachfolger in Arbeit.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen rund um die AirTags 2. Gewissheit zu Name und Funktionen haben wir erst, wenn Apple das Produkt offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Apple AirTags 2 könnten im Herbst 2025 erscheinen.
  • Sie sollen eine deutlich verbesserte Reichweite bieten.
  • Außerdem hätte Apple die Warnung bei niedrigem Batteriestand optimiert.
  • Erwartet wird zudem, dass Apple die Sicherheitsmängel der ersten Generation behebt. 

Release: Wann könnten die AirTags 2 erscheinen?

Die AirTags 2 werden mutmaßlich im Herbst 2025 erscheinen, berichtet unter anderem 9to5Mac. Den Quellen des Magazins zufolge sei September der wahrscheinlichste Monat für den Release – entsprechend könnten die neuen Bluetooth-Tracker zusammen mit dem iPhone 17 auf den Markt kommen.

Auf der WWDC 2025 Anfang Juni 2025 sind die Tracker zumindest nicht gestartet. Vielleicht kündigt Apple die AirTags 2 nicht im Rahmen eines Events an, sondern veröffentlicht dazu lediglich eine Pressemitteilung.

Preis: Was die neuen Tracker kosten könnten

Die AirTags 2 könnten etwas günstiger werden als ihre Vorgänger: Apple wird sie vielleicht für knapp 40 Euro pro Stück in den Handel bringen. Vier Tracker würden in dem Fall 160 Euro kosten. Der Preis hängt wie immer von den möglichen neuen Features und der Hardware ab.

Design der AirTags 2: Werden sie dünner?

Bisher gibt es keine Gerüchte zu einem möglichen neuen Design der AirTags 2. Wahrscheinlich behält Apple die Grundform bei. Die AirTags der ersten Generation sind in etwa so groß wie eine Zwei-Euro-Münze, jedoch dicker.

Es ist denkbar, dass Apple die AirTags 2 schrumpft und etwas leichter macht. Du könntest sie dann noch leichter an anderen Gegenständen befestigen. Auch die Webseite BGR berichtet von ihrem Wunsch nach einem dünneren Modell, um es zum Beispiel besser im Portemonnaie verstauen zu können. Es dürfte aber von dem verbauten Chip abhängen, ob das überhaupt geht.

Die nächste Generation der AirTags könnte robuster sein, denn bisher sind sie lediglich nach IP67 zertifiziert. Das heißt, sie halten eine Wassertiefe von bis einem Meter 30 Minuten lang aus. Steigt Apple auf IP68 um, würden sie mit bis zu sechs Metern Wassertiefe zurechtkommen.

Vielleicht wird es die AirTags 2 obendrein in verschiedenen Farben geben. Aktuell gibt es die Peilsender ausschließlich in Silber, nur die Anhänger und Cases sind bunt.

Möglicherweise passt der Hersteller zudem das Batteriefach an. Es lässt sich beim AirTag 1 leicht öffnen – was gefährlich für Kinder sein könnte, wie manche Kritiker:innen bemängelt hatten. Dass Apple die Batterie abschafft und einen aufladbaren Akku integriert, gilt dagegen als unwahrscheinlich.

Apple will Sicherheitsmängel beheben

Im Zusammenhang mit den kleinen Ortungsgeräten sind immer wieder Sicherheitsmängel aufgetreten. Konkret bedeutet das: Die AirTags können auch für unerwünschtes Tracking von Personen genutzt werden.

Als Gegenmaßnahme verbaut Apple in den AirTags einen Lautsprecher, der sich meldet, wenn das gekoppelte iPhone länger nicht mehr verbunden ist. Allerdings kann der Lautsprecher in der Praxis leicht entfernt werden. Und genau das soll bei den Apple AirTags 2 angeblich nicht mehr möglich sein: Gegen Manipulation resistente Lautsprecher sollen also Stalking erschweren.

 

Apple AirTags 2 mit verbesserter Reichweite und Präzisionssuche?

Auch in einem anderen Punkt sollen die AirTags 2 ein Upgrade erhalten: Angeblich bieten sie eine deutlich bessere Reichweite als das erste Modell. Das behauptet Mark Gurman bei Bloomberg.

 

Möglich machen soll das der Ultra-Wideband-Chip der zweiten Generation, der bereits im iPhone 15 arbeitet. Er soll die Reichweite der AirTags 2 im Vergleich zum Vorgänger sogar verdreifachen. Sie könnte dann wie beim iPhone 15 bei etwa 60 Metern liegen.

Zudem soll mit den AirTags 2 offenbar die Ortung exakter werden – dank einer „3D-Präzisionssuche”. Demnach könnte die Ortung Dir mitteilen, ob sich der gesuchte Gegenstand auf einem Tisch oder auf dem Boden befindet. Denkbar wäre ebenfalls der Blick auf die tatsächliche Umgebung, in der sich der Tracker befindet, etwa mithilfe von Augmented Reality.

 

Zur Erinnerung: Die AirTags der ersten Generation verwenden den Ultrabreitband-Chip U1 für die Präzisionssuche, der eine Reichweite von 10 bis 15 Metern ermöglicht.

Früher Hinweis bei leerer Batterie

Wünschenswert ist, dass die AirTags einen wiederaufladbaren Akku erhalten. Das soll aber bei den AirTags 2 nicht der Fall sein, berichtet MacRumors unter Berufung auf Mark Gurman. Stattdessen komme wie schon im ersten Modell eine Knopfzelle als Energiequelle zum Einsatz.

Eine wichtige Neuerung soll es aber dennoch geben: So könnte Apple die Warnung deutlich verbessern, wenn sich die Ladung der Batterie dem Ende zuneigt, berichtet AppleInsider. Demnach sollst Du mehrere Hinweise bekommen, sodass Du genug Zeit hast, die Batterie auszutauschen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Du der Tracker im nächsten Urlaub zum Einsatz kommen soll.

Enge Zusammenarbeit mit der Vision Pro?

In seinen Tweets zum möglichen Release-Datum der AirTags 2 erwähnt der zumeist gut informierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo ein wichtiges Detail. Demnach würden die Tracker eng mit Apples Mixed-Reality-Headset Vision Pro zusammenarbeiten. Das Unternehmen wolle ein neues Ökosystem zu Spatial Computing aufbauen. Die Vision Pro bilde dabei das Zentrum, über das andere Geräte integriert würden – inklusive der AirTags der zweiten Generation.

Was das genau bedeutet, bleibt allerdings offen. Möglicherweise lässt sich der Ultrabreitband-Chip im Tracker nutzen, um Positionsdaten an die Vision Pro zu liefern. Dann könnten Nutzer:innen die Tracker mithilfe des Headsets aufspüren und den Standort etwa auf einer dreidimensionalen Karte ansehen.

 

Du willst wissen, ob Du Apple AirTags auch mit einem Android-Gerät verwenden kannst? Das geht. Wie es genau funktioniert, erfährst Du an anderer Stelle auf featured.

Apple AirTags 2: Mutmaßliche Specs in der Übersicht

Im Folgenden fassen wir die angeblichen Spezifikationen der neuen AirTags zusammen. Beachte bitte auch hier, dass es sich um Gerüchte und Vermutungen handelt.

  • Design: vermutlich keine Änderungen
  • Chip: U2
  • Funktionen: 3D-Präzisionssuche, verbesserte Reichweite
  • Wasserdicht nach: ?
  • Farben: ?
  • Preis: circa 40 Euro
  • Batterie: Knopfzelle
  • Release: Herbst 2025

Schon jetzt praktisch: Wusstest Du, dass sich ein AirTag mit anderen Personen teilen lässt? Wie das auf iPhone und iPad funktioniert, erfährst Du hier.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/tipps-tricks/apple-airtags-2-release-specs-preis/#/

Wann wird DSL abgeschaltet? Du hast es in der Hand!

Einleitung: Was passiert mit DSL?

Vielleicht hast Du schon gehört, dass die Deutsche Telekom das klassische DSL-Netz nach und nach abschalten will. Das klingt erstmal dramatisch – aber keine Sorge: Es passiert nicht über Nacht, und vor allem passiert es nicht ohne Dich. Du wirst nicht plötzlich ohne Internet dastehen. Vielmehr geht es darum, Dir einen modernen, zukunftssicheren Anschluss zu bieten – und zwar über Glasfaser.

Aber was bedeutet das genau? Warum wird DSL abgeschaltet? Was bringt Dir Glasfaser? Und wie läuft der Wechsel ab? In diesem Text bekommst Du alle Antworten – verständlich, transparent und auf Augenhöhe.


1. Warum wird DSL abgeschaltet?

DSL war über viele Jahre hinweg die Standardtechnologie für Internetanschlüsse in Deutschland. Doch die Technik hat ihre Grenzen:

  • Die Bandbreite ist begrenzt – besonders auf dem Land oder in älteren Gebäuden.
  • Die Leitungen sind störanfällig, weil sie auf Kupfer basieren.
  • Der Energieverbrauch ist hoch, was weder wirtschaftlich noch nachhaltig ist.
  • Neue digitale Anwendungen wie Cloud-Gaming, Homeoffice, Smart Home oder 4K-Streaming brauchen mehr Leistung, als DSL liefern kann.

Die Telekom hat sich deshalb entschieden, das Netz der Zukunft auf Glasfaser umzustellen. Das bedeutet: schneller, stabiler, effizienter – und bereit für alles, was noch kommt.


2. Was ist Glasfaser – und warum ist es besser?

Glasfaserleitungen bestehen aus hauchdünnen Glassträngen, durch die Daten mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Im Vergleich zu Kupferkabeln hat Glasfaser viele Vorteile:

Deine Vorteile mit Glasfaser:

  • Gigabit-Geschwindigkeit: Du surfst mit bis zu 1.000 Mbit/s – und das nicht nur theoretisch.
  • Stabile Verbindung: Auch wenn mehrere Geräte gleichzeitig online sind, bleibt alles flüssig.
  • Zukunftssicherheit: Glasfaser kann noch viel mehr leisten, als heute nötig ist.
  • Weniger Störungen: Keine Probleme durch elektromagnetische Einflüsse oder Feuchtigkeit.
  • Geringerer Stromverbrauch: Gut für Deinen Geldbeutel und fürs Klima.
  • Wertsteigerung Deiner Immobilie: Ein Glasfaseranschluss macht Dein Zuhause attraktiver – für Dich oder potenzielle Käufer.

3. Wie läuft die Umstellung ab?

Die Telekom geht bei der Umstellung auf Glasfaser in drei klaren Schritten vor:

Phase 1: Freiwilliger Wechsel

Du bekommst ein Angebot für einen Glasfaseranschluss. Wenn Du möchtest, kannst Du direkt wechseln – ohne Druck. Die Telekom informiert Dich rechtzeitig und unterstützt Dich beim Umstieg.

Phase 2: Kündigungsphase

Wenn in einem Gebiet viele Haushalte bereits gewechselt haben, kann die Telekom beginnen, die alten DSL-Anschlüsse zu kündigen. Aber auch dann wirst Du nicht einfach abgeschaltet – Du bekommst ein alternatives Angebot.

Phase 3: Abschaltung

Erst wenn alle Kunden in einem Gebiet versorgt sind, wird das alte Netz abgeschaltet. Das passiert nicht plötzlich, sondern mit Ankündigung und Übergangszeit.


4. Was bedeutet das konkret für Dich?

Du musst nicht sofort handeln – aber es lohnt sich, vorbereitet zu sein. Hier sind ein paar typische Fragen, die viele stellen:

Muss ich wechseln?

Noch nicht. Aber langfristig wird DSL verschwinden. Wenn Du jetzt schon auf Glasfaser umsteigst, bist Du auf der sicheren Seite – und profitierst sofort von besserer Leistung.

Was kostet der Wechsel?

Die Telekom bietet Dir attraktive Tarife – oft sogar mit kostenlosem Hausanschluss, wenn Du frühzeitig buchst. Die monatlichen Kosten sind vergleichbar mit DSL, aber Du bekommst viel mehr Leistung.

Was passiert mit meinem alten Router?

Wenn Dein Router nicht glasfaserfähig ist, bekommst Du ein neues Gerät – entweder von der Telekom oder Du nutzt ein eigenes, kompatibles Modell.

Wie lange dauert der Wechsel?

In der Regel nur wenige Wochen. Die Telekom kümmert sich um die Technik, die Terminabstimmung und die Portierung Deiner Rufnummer.


5. Glasfaser im Alltag: Was ändert sich für Dich?

Ein schneller Internetanschluss ist heute mehr als nur Luxus – er ist Grundlage für Deinen digitalen Alltag. Mit Glasfaser kannst Du:

  • Homeoffice ohne Ruckeln: Videokonferenzen, große Dateien, Cloud-Zugriffe – alles läuft flüssig.
  • Streaming in bester Qualität: 4K, HDR, Dolby Atmos – ohne Ladezeiten.
  • Gaming ohne Lags: Reaktionszeiten im Millisekundenbereich.
  • Smart Home zuverlässig steuern: Von der Heizung bis zur Alarmanlage.
  • Mehrere Nutzer gleichzeitig online: Ohne dass jemand ausgebremst wird.

6. Was passiert mit dem alten Netz?

Das Kupfernetz wird nach und nach zurückgebaut. Das spart Ressourcen, Energie und Wartungskosten. Die frei werdenden Mittel fließen in den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes – auch in ländlichen Regionen.


7. Wie kannst Du den Wechsel vorbereiten?

Hier ein paar Tipps, wie Du Dich gut auf den Umstieg vorbereitest:

  • Prüfe die Verfügbarkeit: Auf der Telekom-Website kannst Du checken, ob Glasfaser bei Dir schon verfügbar ist.
  • Lass Dich beraten: Die Telekom bietet persönliche Beratung – online, telefonisch oder im Shop.
  • Nutze Förderprogramme: In manchen Regionen gibt es staatliche Unterstützung für den Glasfaseranschluss.
  • Sprich mit Deinem Vermieter: Wenn Du zur Miete wohnst, kann der Vermieter den Anschluss beauftragen – oft kostenlos.

8. Häufige Missverständnisse – und was wirklich stimmt

„Ich brauche kein schnelles Internet.“

Vielleicht heute nicht – aber was ist in 2, 5 oder 10 Jahren? Glasfaser ist eine Investition in Deine digitale Zukunft.

„Der Wechsel ist kompliziert.“

Nein – die Telekom übernimmt die komplette Abwicklung. Du wirst Schritt für Schritt begleitet.

„Das ist nur was für Großstädte.“

Falsch – der Glasfaserausbau läuft bundesweit, auch in kleinen Orten und auf dem Land.


9. Fazit: Du hast die Wahl – aber nicht ewig

Die DSL-Abschaltung kommt – aber nicht über Nacht. Du entscheidest, wann Du wechselst. Je früher Du umsteigst, desto schneller profitierst Du von allen Vorteilen. Die Telekom macht Dir den Wechsel so einfach wie möglich – und begleitet Dich auf dem Weg in die digitale Zu

iPhone 17: Alle Farben – die Gerüchte im Überblick

Das iPhone 17 wird voraussichtlich im September 2025 auf den Markt kommen. Es gibt auch bereits Gerüchte zu möglichen Farbvarianten: In welchen Farben iPhone 17, iPhone 17 Air und iPhone 17 Pro (Max) erscheinen könnten, erfährst Du im Folgenden.

Hinweis: Die in diesem Text genannten Informationen zu den Farben des iPhone 17 basieren ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Du solltest sie mit einer gewissen Vorsicht betrachten. Gewissheit gibt es erst, wenn Apple die neuen Modelle offiziell vorstellt. Im Titelbild ist das iPhone 16 unter anderem in der Farbe „Blaugrün” zu sehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple überlegt angeblich, das iPhone 17 Pro in der Farbe Hellblau auf den Markt zu bringen.
  • Das iPhone 17 Air könnte in Schwarz und Weiß erscheinen.
  • Für das iPhone 17 erwarten wir eine vergleichsweise bunte Farbpalette: Apple testet mutmaßlich zwei neue Pastellfarben für sein Standardmodell; nur eine soll es aber auf den Markt schaffen.

Sky Blue: Neue Farbe für das iPhone 17 Pro?

Für das iPhone 17 Pro könnte Apple an einer besonderen Farbe basteln: „Sky Blue”. Das behauptet zumindest der Leaker Majin Bu.

„Sky Blue” erinnere an den hellblauen Farbton, in dem das MacBook Air mit M4-Prozessor erhältlich ist. Eine echte Neuheit wäre die Farbe für ein iPhone aber ebenfalls nicht: Apple hat schon früher iPhone-Pro-Modelle in blauen Schattierungen auf den Markt gebracht. So ist zum Beispiel das iPhone 13 Pro im Jahr 2021 in der Farbe „Sierrablau” erschienen.

Wichtig zu wissen: Majin Bu leakt regelmäßig kommende iPhone-Modelle, lag mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit aber nicht immer richtig. Allerdings hat er bereits den grünen Farbton des iPhone 15 korrekt vorhergesagt.

Bei seinen Pro-Modellen setzt in der Apple in der Regel auf zurückhaltende Farbtöne. Allerdings gibt es immer wieder eine Sonderfarbe, die etwas mehr heraussticht. Beim iPhone 16 Pro war es zum Beispiel der Farbton „Wüstensand”.

Zu den weiteren Farben des iPhone 17 Pro sind keine Gerüchte bekannt. Wahrscheinlich bleibt es bei den gedeckten Farbtönen, die wir bereits vom iPhone 16 Pro und iPhone 15 Pro kennen. Das iPhone 17 Pro würde dann zusätzlich in folgenden Farben launchen:

  • Titan Natur
  • Titan Schwarz
  • Titan Weiß

Kommt das iPhone 17 in Lila oder Grün?

Inzwischen sind Gerüchte im Umlauf, dass Apple für das iPhone 17 konkret zwei neue Pastellfarben testet: Lila und Grün. Demnach ist das Grün etwas gesättigter als der Grünton, in dem das iPhone 15 erhältlich ist. Allerdings soll es letztendlich nur einen der beiden Farben auf den Markt schaffen, wie AppleInsider berichtet.

Hinweis: Die Information zu den Farben des iPhone 17 stammt ebenfalls von dem Leaker Majin Bu, der eine gemischte Erfolgsbilanz hat, was Leaks angeht.

 

Wahrscheinlich orientiert sich Apple für sein Standardmodell sonst an der bunten Farbpalette des iPhone 16: Zu den Farboptionen gehört hier ein knalliges Ultramarin, ein pastelliges Blaugrün und ein fröhliches Pink.

iPhone 17 Air: Welche Farben hat Apple geplant?

Gemeinsam mit dem iPhone 17 und dem iPhone 17 Pro (Max) könnte Apple ein völlig neues iPhone-Modell auf den Markt bringen: Es ersetzt angeblich das Plus-Modell und ist in der Gerüchteküche als iPhone 17 Air bekannt.

In welchen Farben das iPhone 17 Air wohl erscheint? Vielleicht verzichtet Apple wie beim iPhone 16e auf knallige Farbtöne: Das etwas günstigere iPhone ist lediglich in zwei klassischen Farben erhältlich – Schwarz und Weiß.

Du möchtest nicht auf den Release des iPhone 17 warten? Bereits jetzt sind eine Vielzahl starker iPhones erhältlich. An anderer Stelle stellen wir Dir besten iPhones für jeden Einsatzzweck vor.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-17-alle-farben-die-geruechte-im-ueberblick/#/