iPhone SE 4: Wann gibt es ein neues günstiges iPhone?

Wann veröffentlicht Apple das iPhone SE 4? Diese Frage beschäftigt viele Menschen – denn ein neues, günstiges iPhone dürfte auch hierzulande wieder zu einem Verkaufshit werden. Es könnte sogar die KI Apple Intelligence unterstützen. Hier findest Du alle aktuellen Informationen zur Ausstattung von Apples kommender Special Edition.

Bitte beachte: Die hier aufgeführten Informationen zum iPhone SE der vierten Generation beruhen ausschließlich auf Gerüchten und Leaks. Darüber hinaus spekulieren wir zu möglichen Neuerungen bei den Specs, ausgehend von den aktuellen Modellen. Entsprechend solltest Du die Informationen mit Vorsicht behandeln.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone SE 4 erscheint voraussichtlich im März 2025.
  • Es wird wohl etwas teurer als das Modell von 2022.
  • Das Design könnte sich an den iPhone-Flaggschiffen orientieren – samt Notch mit Face ID, USB-C-Anschluss und Aktionstaste.
  • Die Gerüchteküche spricht auch von einem OLED-Display – mit 6,1 Zoll Diagonale.
  • Das neue SE-Modell soll zudem Apples KI-Plattform Apple Intelligence unterstützen.

Release: iPhone SE 4 für März 2025 erwartet

Vermutlich dauert es nicht mehr lange, ehe wir eine neue Special Edition zu sehen bekommen. Mit der Massenproduktion des iPhone SE 4 soll im Dezember 2024 begonnen werden, berichtet MacRumors. Das macht einen Release Anfang 2025 wahrscheinlich.

Inzwischen verdichten sich die Gerüchte, dass Apple das neue Gerät im März veröffentlichen könnte. Dazu passt, dass das Unternehmen den Vorgänger ebenfalls in diesem Monat gelauncht hat: Das iPhone SE der dritten Generation wurde am 8. März 2022 vorgestellt. Der Markstart erfolgte dann am 18. März.

 

Preis: So viel könnte die neue Special Edition kosten

Zur Erinnerung: Für das iPhone SE (2022) verlangte Apple zum Release knapp 520 Euro in der kleinsten Speicherausführung (64 Gigabyte). Für die Version mit 128 Gigabyte lag der Preis bei etwa 570 Euro.

Sollte Apple mit dem iPhone SE 4 ein neues Design für die Reihe einführen, dürfte sich das auch im Preis widerspiegeln. Unsere Vermutung daher: Bleibt Apple beim bisherigen Design, dürfte der Preis kaum steigen. Setzt Apple hingegen auf das Design des iPhone 14, dürfte es eine größere Preiserhöhung geben.

Der Einstiegspreis soll aktuellen Mutmaßungen zufolge auf 499 Dollar steigen, berichtet MacRumors. Damit wäre es das einzige iPhone auf dem Markt, das mit Face ID für unter 500 Dollar zu haben ist. Die nächstgrößere Speichervariante soll demnach 549 Dollar kosten.

Sollte diese Preispolitik auch für Europa gelten, bedeutet eine Steigerung des Einführungspreises um 10 Prozent, dass Du für die Ausführung mit 64 Gigabyte Speicherplatz knapp 570 Euro bezahlen müsstest. Der Preis für 128 Gigabyte läge wahrscheinlich bei knapp 630 Euro. Es ist gut möglich, dass Apple diese Version als kleinste Speicherausführung anbietet.

Wenn Dir der mutmaßliche Einstiegspreis zu hoch ist, könnte sich ein wenig Wartezeit lohnen. Einem Report zufolge könnte der Wert des neuen SE-iPhones schnell sinken – und damit auch der Preis, berichtet MacRumors. Vermutlich wird der Wertverlust nicht so stark sein wie beim iPhone SE (2022), dessen Wiederverkaufswert nach nur einem Monat um 42 Prozent sank.

Dennoch rechnen Expert:innen auch bei der vierten Auflage damit, dass der Wert schneller verfällt als bei High-End-Modellen wie dem iPhone 16 Pro Max.

Design: Orientiert sich Apple am iPhone 14?

Mehr Display und weniger Buttons

Das iPhone SE (2022) erinnert immer noch an das iPhone 6, das bereits 2014 erschienen ist. Gerüchten zufolge wird sich Apple für das iPhone SE 4 nun am Design des iPhone 14 orientieren. Demnach soll das neue günstige iPhone ein größeres Display mit OLED-Technologie erhalten. Die Ränder um den Bildschirm fallen zudem auch deutlich schmaler aus als beim aktuellen iPhone SE.

Das iPhone SE 4 könnte außerdem sechs Gramm leichter sein als das iPhone 14 und 165 Gramm auf die Waage bringen, so MacRumors. Im Gegensatz zum iPhone 14 soll die Special Edition allerdings nur eine rückseitige Kameralinse erhalten. So erklärt sich auch das geringere Gewicht.

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iPhone SE 4: Größeres Display

Das iPhone 14 hat einen Bildschirm mit 6,1 Zoll Diagonale – in diesem Rahmen soll sich auch die neue Special Edition bewegen, wie PhoneArena berichtet. Das Display soll zudem mit OLED- statt LC-Technologie aufwarten, wie AppleInsider an anderer Stelle berichtet.

Wahrscheinlich wird auch das neue iPhone SE wieder ein True-Tone-Display bieten. Dieses Apple-Feature ermöglicht eine Anpassung der Displaybeleuchtung an das Umgebungslicht. Dass das Gerät eine Bildwiederholfrequenz höher als 60 Hertz unterstützt, scheint hingegen eher unwahrscheinlich.

 

Zum Vergleich: Aktuelle Top-Smartphones wie das Galaxy S24 bieten eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Beim iPhone 16 setzt Apple weiterhin auf 60 Hertz. Nur die Pro-Modelle aus dem Line-up des iPhone 16 unterstützen 120 Hertz.

Zulieferer BOE soll die Panels für das neue günstige iPhone liefern. Ein Vorteil des „alten” Designs ist dabei, dass die Displayhersteller auf Vorlagen älterer iPhone-Modelle zurückgreifen können. Somit fallen einige Schritte im Produktionsprozess weg, die bei neuen Bildschirmen erforderlich sind.

Apple habe sich für die Displayproduktion zudem an LG gewandt (via The Elec). Allerdings komme das Unternehmen wohl nur als Back-up zum Einsatz. Aufgrund von Produktionsausfällen im Hause BOE will Apple wohl auf Nummer sicher gehen, um eine durchgehende Verfügbarkeit des iPhone SE 4 sicherstellen zu können.

Kamera mit höherer Auflösung?

Obwohl das iPhone SE (2022) nur eine einfache Kamera hat, macht es erstaunlich gute Fotos. Google ist hingegen mit dem Pixel 6a auf eine Dualkamera umgestiegen. Ähnliches wünschen sich sicherlich viele Apple-Fans von einem Mittelklasse-iPhone.

Die Chancen auf eine Mehrfachkamera im neuen iPhone SE stehen allerdings schlecht: Angeblich soll das iPhone SE der vierten Generation nur über eine einzelne Kamera auf der Rückseite verfügen – genauso wie das Vorgängermodell. Die Auflösung könnte aber wie beim iPhone 16 bei 48 Megapixeln liegen, was eine Verbesserung bedeuten würde.

 

Die Kamera des kommenden SE-Modells soll Gerüchten zufolge auch KI-Funktionen mitbringen. Die Frage ist allerdings, welche KI-Features Apple seinem Budget-Gerät spendieren könnte.

Die Kamera des iPhone SE 4 beherrsche keinen Nachtmodus, wohl aber den 1080p-Kinomodus. Das wäre allerdings eine Überraschung, denn: Für den Kinomodus waren auf dem iPhone bislang immer mindestens zwei Kameras erforderlich.

 

iPhone SE der vierten Generation: Chip, Speicher und Updates

Apple soll für das iPhone SE 4 nicht nur Designelemente des iPhone 16 übernehmen; angeblich steckt im günstigen iPhone auch der gleiche Chip, berichtet MacRumors. Sollte dieses Gerücht stimmen, dürfen wir uns auf den Apple A18 freuen – und auf einen 8 Gigabyte großen Arbeitsspeicher.

Im iPhone SE 4 steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit also ein deutlich schnellerer Chip als im Vorgänger. Wie groß das Leistungsupgrade wirklich ausfällt, werden allerdings Tests nach dem Release zeigen müssen.

 

Hat das iPhone SE 4 genug Power für Apple Intelligence?

Mitte 2024 hat Apple seine eigene Plattform für künstliche Intelligenz vorgestellt – genannt Apple Intelligence. Die KI umfasst mehrere Funktionen und kann zum Beispiel Bilder erzeugen und das Lesen sowie Schreiben von Nachrichten erleichtern. Die ersten Features wurden mit iOS 18.1 ausgerollt – zunächst aber nur außerhalb der EU.

Bislang wird Apple Intelligence nur vom iPhone 15 Pro (Max) und den iPhone-16-Modellen unterstützt, da Apple mindestens den A17-Prozessor voraussetzt.

Bloomberg-Reporter Mark Gurman prognostiziert in seinem „Power On”-Newsletter aber, dass das kommende SE-Modell ebenfalls Apple Intelligence bietet. Das iPhone SE 4 könnte daher leistungsstärker sein als das iPhone 15 und das iPhone 15 Plus, die die KI-Plattform nicht unterstützen.

Akku und Ladezeiten

Offenbar ist das Design nicht der einzige Bereich, in dem Apple das iPhone SE 4 nach dem Vorbild iPhone 14 gestaltet. Diese Taktik soll auch den Akku mit einschließen.

Genau genommen könnte Apple sogar exakt den gleichen Akku verbauen wie im iPhone 14, berichtet MacRumors. Demnach seien Prototypen des neuen günstigen iPhones gesichtet worden, deren Akku die Modellnummer „A2863” trage. Diese Nummer habe Apple bereits in der Vergangenheit benutzt.

Zur Erinnerung: Der Akku im iPhone SE von 2022 hat verschiedenen Tests zufolge eine Kapazität von etwas über 2.000 Milliamperestunden. Die Kapazität des Akkus „A2863” liege MacRumors zufolge bei rund 3.280 Milliamperestunden. Entsprechend dürfte Dir das iPhone SE 4 eine längere Akkulaufzeit bieten als sein Vorgänger.

Weitere Features: Aktionstaste, Face ID und USB-C-Anschluss?

Im September 2024 präsentierte Apple das iPhone 16 Pro und das iPhone 16 Pro Max. Die Modelle haben seitlich einen Button, den Du mit verschiedenen Funktionen belegen kannst: die Actiontaste. Angeblich soll auch das iPhone SE 4 diesen Button bekommen, wie MacRumors berichtet.

Das iPhone SE der vierten Generation wird außerdem mit einem USB-C-Anschluss aufwarten. Denn einem EU-Beschluss zufolge müssen Smartphones ab 2024 in Europa einen USB-C-Port bieten. Deshalb sind auch die iPhone-15- und iPhone-16-Modelle mit diesem Anschluss ausgestattet. Wir haben an anderer Stelle alles zum iPhone 15 und dem USB-C-Anschluss zusammengefasst.

iPhone SE 4: Die mögliche Ausstattung in der Übersicht

Im Folgenden fassen wir die möglichen Specs und Features der neuen Special Edition übersichtlich zusammen. Bitte beachte hierbei, dass es sich um inoffizielle Informationen handelt, die auf Gerüchten beruhen. Apple hat sich bislang nicht zu einer möglichen vierten Generation des iPhone SE geäußert.

  • Design: Aluminiumrahmen und Glas, kein Homebutton
  • Display: 6,1 Zoll, 60 Hertz, OLED
  • Kameras: einzelne Kameralinse auf der Rückseite, 48 Megapixel
  • Chip: Apple A18
  • Speicherplatz: 8 Gigabyte
  • Betriebssystem ab Werk: iOS 18
  • Akkukapazität: über 3.000 Milliamperestunden
  • USB-C-Anschluss: ja
  • Face ID: ja
  • Dynamic Island: nein
  • Release: März 2025
  • Preis: vermutlich über 550 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-se-4-wann-gibt-es-ein-neues-guenstiges-iphone-specs-release/#/

 

Data Loss Prevention (DLP): So beugen Sie Datenverlust vor

In Zeiten zunehmender Cyberangriffe ist der Schutz unternehmenskritischer Daten wichtiger denn je. Unerkannte Schwachstellen bieten Hackern eine große Angriffsfläche und Datenlecks führen zu Daten- und gleichzeitigem Reputationsverlust. Wie Data Loss Prevention (DLP) Unternehmen vor Datenverlust schützt und wie Sie die richtige DLP-Strategie entwerfen.

Was ist Data Loss Prevention?

Data Loss Prevention (DLP) beschreibt Maßnahmen und Tools, mithilfe derer der Abfluss von unternehmenskritischen Daten oder Datenvernichtung verhindert werden soll. Diese Maßnahmen können z. B. der Einsatz bestimmter Hard- oder Software sein, die DLP-Verfahren umsetzen. Dazu gehören u. a. das Priorisieren und Klassifizieren von sensiblen Daten, die Risikoanalyse und das Daten-Monitoring. Data Loss Prevention wird demnach als strategischer Oberbegriff für Sicherungsmaßnahmen genutzt, stellt selbst jedoch keine eigenständige Sicherheitslösung dar.

DLP-Lösungen kontrollieren den Netzwerkverkehr und Daten auf internen Endpunkten und können den Verlust sensibler Daten erkennen, davor warnen oder gar unterbinden. Eine gute DLP-Strategie hilft Unternehmen, wichtige Datenschutzvorschriften einzuhalten, ihre Cybersecurity zu erhöhen und ihre unternehmenswichtigen Daten zu schützen.

Davor soll DLP schützen

Data Loss Prevention soll in erster Linie vor Datenexfiltration und Datenexfusion schützen – also davor, dass Unternehmensdaten ohne Wissen des Unternehmens verschoben werden. Hierfür müssen nicht immer externe Dritte verantwortlich sein. Auch innerhalb eines Unternehmens kann es zur Datenexfiltration kommen, wenn z. B. Mitarbeitende Dateien versehentlich verschieben.

Zusammenfassend lassen sich die durch DLP verhinderten Angriffe auf Daten wie folgt kategorisieren:

Angriff von außen: Datenverlust durch Cyberangriffe von außen sind der Alptraum eines jeden Unternehmens. DLP schützt vor Datenklau durch Phishing-Attacken oder durch Platzierung von Malware. Ebenso soll das Verschlüsseln von Daten durch Ransomware verhindert werden.

Angriff von innen: Mitarbeitende, ehemalige Angestellte, aber auch Stakeholder gelten als Insider, teils mit weitreichendem Datenzugriff. Die Datensicherheit kann demnach auch von innen bedroht werden, durch Weitergabe, Diebstahl oder Manipulation. DLP beugt dem unautorisierten Kopieren, Weiterleiten oder der Zerstörung wichtiger Unternehmensdaten vor.

Fahrlässige Datenfreigaben: Irren ist menschlich – Versehen passieren allzu häufig. Beispielsweise können beim Weiterleiten einer E-Mail ungewollt sensible Daten in falsche Hände gelangen. DLP erkennt diese versehentlichen Frei- oder Weitergaben und unterbindet sie.

Compliance-Verstöße: Für Unternehmen, die gesetzlichen Datenschutzvorschriften unterliegen, wie beispielsweise der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), können Verstöße teuer werden. DLP sorgt dafür, dass die Datennutzung kontrolliert und Richtlinien eingehalten werden. 

KI-Datenexposition: In engem Zusammenhang mit Richtlinien zur Verwendung von Daten steht die Nutzung von künstlicher Intelligenz in Unternehmen, denn KI-Tools werden mit Daten trainiert. Wer nicht vorsichtig ist, speist sensible Unternehmensdaten in die KI ein. Nicht nur könnte damit gegen Datenschutzrichtlinien verstoßen werden, auch wichtige Daten werden unter Umständen vulnerabel.

So funktioniert DLP

DLP-Anwendungen verhindern Datenverschiebung und -vernichtung, indem sie die Bewegungen der Daten verfolgen. Dies umfasst Daten im Unternehmensnetzwerk, auf den Geräten der Mitarbeitenden und in der Unternehmensinfrastruktur. Sobald Daten das Unternehmensnetzwerk verlassen, können DLP-Maßnahmen z. B.

…eine Warnung senden

…die Berechtigungen für die Daten ändern

…die Daten blockieren

Einige DLP-Lösungen können auch das Kopieren und Einfügen von Daten in Webanwendungen blockieren. Denn unsichere Anwendungen führen häufig dazu, dass Daten unerlaubt verschoben oder kopiert werden.

Die verschiedenen Arten von DLP

Data Loss Prevention kann ganz unterschiedlich aussehen. Die verschiedenen Spielarten von DLP können jedoch grob eingeteilt werden, denn sie berühren unterschiedliche Teilbereiche beim Datenverkehr.

Identifizierung der Daten: Unternehmen sollten Ihre sensiblen Daten kennen, um sie zu schützen. DLP identifiziert etwa Daten in E-Mails, in der Cloud, in Zusammenarbeits-Tools und jene, die an anderen Orten abliegen oder anderweitig genutzt werden.

Identifizierung von Datenlecks: Wichtig ist nicht nur die Identifizierung der vorhandenen Daten – auch Datenlecks müssen zuverlässig identifiziert werden. DLP erkennt und identifiziert automatisch entwendete Daten, egal, ob sie innerhalb eines Unternehmensnetzwerkes ausgeschleust oder außerhalb davon abgespeichert wurden.

Datenübertragung: Bei der Übertragung von Daten durch ungesicherte Kanäle kann es oftmals zum Datendiebstahl kommen. DLP verhindert, dass die Daten abgegriffen werden und sorgt dafür, dass sie sicher am Ziel ankommen. Somit erhöht DLP die Netzwerksicherheit.

Daten im Ruhemodus: Wenn Daten in Datenbanken oder Datenfreigabesystemen gespeichert sind, sollten sie möglichst sicher vor dem Zugriff Unbefugter sein. Durch Endpunktschutz, Verschlüsselung oder andere Maßnahmen sorgen DLP-Lösungen für eine sichere Speicherung von Daten vor Ort oder in der Cloud.

Daten in Benutzung: Alle Daten, mit denen Mitarbeitende oder andere regelmäßig arbeiten, müssen vor schädlicher Interaktion geschützt werden. Schädliche Nutzungsbeispiele sind etwa das unerwünschte Verändern, Screenshots, Kopieren und Einfügen von Daten, das Ausdrucken oder Verschieben. DLP überwacht und unterbindet unbefugte Nutzungsarten, indem es verdächtige Nutzungsmuster und Datenbewegungen erkennt. 

Best Practices zur Verhinderung von Datenverlust

Eine allgemeingültige Data-Lost-Prevention-Strategie gibt es nicht, denn jedes Unternehmen operiert mit unterschiedlichen Daten, in unterschiedlichen Risikoumgebungen und hat je nach Unternehmensgröße, Anzahl der Mitarbeitenden und Branche individuelle Risiken im Bereich der Cybersecurity. Es gibt allerdings Best Practices im Informations- und Datenschutz, an denen sich jedes Unternehmen orientieren kann.

Die Basis für den Schutz vor Datenverlust bilden zugleich die Kernelemente von DLP-Lösungen ab:

Kennen Sie Ihre Daten (Datenidentifizierung stationär wie auch in der Cloud).

Strukturieren Sie Ihre Datennutzung (Richtlinien für den Umgang mit Daten).

Schützen Sie Ihre Daten (Datenkontrolle, Datenverschlüsselung, Zugriffsbeschränkungen).

Verhindern Sie Datenverlust (Datenlecks erkennen).

Mitarbeitende sensibilisieren

Wichtig ist, auch die Mitarbeitenden für den sicheren Umgang mit Unternehmensdaten allgemein und insbesondere mit kritischen Daten zu sensibilisieren. So verhindern Sie am wirksamsten, dass Daten versehentlich nach außen gelangen. Denn beispielsweise durch mobiles Arbeiten werden über Clouds eine Menge an (sensiblen) Daten hin- und hergeschickt und von außerhalb des Unternehmensnetzwerks auf sie zugegriffen.

Wichtige Richtlinien, die Sie im Umgang mit Daten in Ihrem Unternehmen festlegen sollten, berühren vor allem:

Datenspeicherung – wo und wie (sicher) werden Unternehmensdaten gespeichert?

Datenarten – welche Datenarten dürfen gespeichert/bewegt/genutzt werden? 

Datenübertragung – auf welchen Wegen findet Datentransfer statt?

Datenzugriff – wer hat auf welche Daten Zugriff und wie?

Richtlinien aktuell halten

Achten Sie darauf, dass Ihre Datenschutzrichtlinien stets aktuell sind und sich den Veränderungen in Ihrem Unternehmen – wie etwa Wachstum und der veränderten Nutzung von neuen Technologien – anpassen. Ebenso sollten Sie Ihr Datenschutzrahmenwerk regelmäßig auf Compliance mit neuen gesetzlichen Richtlinien überprüft werden. Eine DLP-Lösung unterstützt Sie bei der Einhaltung dieser Richtlinien.

ata Loss Prevention im Überblick

Data Loss Prevention …

…ist ein strategischer Überbegriff für Maßnahmen und Tools, die Datenverlust verhindern sollen.

…sichert die Datennutzung und den Datenverkehr ab, indem es Daten priorisiert und kategorisiert und den Datenverkehr kontrolliert. 

…kann den Verlust sensibler Daten erkennen, davor warnen und im Notfall unterbinden. So verhindern DLP-Tools die unautorisierte Weitergabe oder das Kopieren und Abfischen unternehmenskritischer Daten.

…ist neben den Security-Frameworks Secure Web Gateway (SWG) und Zero Trust Network Access (ZTNA) ein wichtiger Baustein der IT-Sicherheits- und Netzwerklösung Secure Access Service Edge (SASE).

…sollte strategisch angegangen werden, indem Unternehmen DLP-Lösungen und -Tools implementieren, die Daten- und Datenlecks identifizieren, Daten kontrollieren und schützen und festgelegte Datenschutzrichtlinien automatisch erzwingen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/data-loss-prevention/

Apple AirTags 2: Alle Gerüchte zu den Trackern der nächsten Generation

Apple arbeitet angeblich an den AirTags 2. Der neue Bluetooth-Tracker soll eng mit der Vision Pro zusammenarbeiten. Doch offenbar hat der Hersteller den Release der Apple AirTags 2 auf 2025 verschoben. Hier findest Du alle Gerüchte rund um Funktionen, Preis und Erscheinungsdatum.

Die AirTags von Apple sind kleine und leichte Funksender, die Du mit Deinem iPhone koppelst und an Dingen befestigst. Du kannst sie tracken und so Geldbeutel, Rucksack oder Koffer aufspüren. Apple veröffentlichte den Funksender im April 2021. Nun ist offenbar der Nachfolger in Arbeit: Die Apple AirTags 2 sollen eine wichtige Rolle in einem neuen Ökosystem des Konzerns spielen.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen. Gewissheit über den Namen und die Funktionen haben wir erst, wenn Apple das Produkt offiziell vorstellt – was angeblich erst 2025 der Fall sein wird.

Apple AirTags 2: Das Wichtigste in Kürze

  • Die neuen Bluetooth-Tracker könnten Mitte 2025 erscheinen.
  • Sie sollen eng mit der Apple Vision Pro zusammenarbeiten.
  • Erwartet wird zudem ein neuer Chip mit verbesserter Standortverfolgung.

Release: Wann könnten die Tracker erscheinen?

Apple hat offiziell bislang keine Angaben dazu gemacht, dass es einen Nachfolger der ersten AirTags geben soll – geschweige denn, wann dieser erscheinen könnte. Allerdings wird der Marktstart wohl nicht mehr im Jahr 2024 stattfinden.

Apple habe die Produktion auf 2025 verschoben. Auch dem Bloomberg-Reporter Mark Gurman zufolge kommen die AirTags 2 erst 2025 auf den Markt – genauer gesagt Mitte des Jahres:

 

Vielleicht launchen die neuen Bluetooth-Tracker im Juni 2025: In dem Monat hält Apple in der Regel seine alljährliche Entwicklerkonferenz WWDC ab. 2024 gab es auf dieser zwar keine neuen Geräte zu sehen – das könnte sich im darauffolgenden Jahr aber wieder ändern. 2023 hatte Apple auf der WWDC zum Beispiel neue Mac-Modelle der Öffentlichkeit präsentiert.

Preis: Was die neuen AirTags kosten könnten

Die AirTags 2 könnten etwas günstiger werden als ihre Vorgänger: Apple wird sie vielleicht für knapp 40 Euro pro Stück in den Handel bringen. Vier Tracker würden in dem Fall 160 Euro kosten. Der Preis hängt wie immer von neuen Features und der Hardware ab.

Design der AirTags 2: Werden sie dünner?

Bisher gibt es keine Gerüchte zu einem möglichen neuen Design der AirTags 2. Wahrscheinlich behält Apple die Grundform bei. Die AirTags der ersten Generation sind etwa so groß wie eine Zwei-Euro-Münze, aber etwas dicker.

Es ist denkbar, dass Apple die AirTags 2 schrumpft und etwas leichter macht. Du könntest sie dann noch leichter an anderen Gegenständen befestigen. Auch die Webseite BGR berichtet von ihrem Wunsch nach einem dünneren Modell, um es zum Beispiel besser im Portemonnaie verstauen zu können. Es dürfte aber von dem verbauten Chip abhängen, ob das überhaupt geht.

Apple könnte die Tracker der nächsten Generation zudem robuster machen. Bisher sind die AirTags nach IP67 zertifiziert. Das heißt, sie halten eine Wassertiefe bis einen Meter 30 Minuten lang aus. Steigt Apple auf IP68 um, würden sie mit bis zu sechs Meter Wassertiefe klarkommen.

Welche iPhones sind wasserdicht? Alle Modelle in der Liste

Vielleicht wird es die AirTags 2 obendrein in verschiedenen Farben geben. Aktuell gibt es die Peilsender ausschließlich in Silber, nur die Anhänger und Cases sind bunt.

Möglicherweise passt der Hersteller zudem das Batteriefach an. Es lässt sich beim AirTag 1 leicht öffnen – was gefährlich für Kinder sein könnte, wie manche Kritiker:innen bemängelt hatten. Dass Apple die Batterie abschafft und einen aufladbaren Akku integriert, gilt dagegen als unwahrscheinlich.

Apple will Sicherheitsmängel beheben

Im Zusammenhang mit den kleinen Ortungsgeräten sind immer wieder Sicherheitsmängel aufgetreten. Konkret bedeutet das: Die AirTags können auch für unerwünschtes Tracking von Personen genutzt werden.

Als Gegenmaßnahme hat die erste Generation einen Lautsprecher verbaut, der sich meldet, wenn das gekoppelte iPhone länger nicht mehr verbunden ist. Allerdings kann der Lautsprecher in der Praxis leicht entfernt werden. Und genau das soll bei den Apple AirTags 2 angeblich nicht mehr möglich sein: Gegen Manipulation resistente Lautsprecher sollen also Stalking erschweren.

 

Apple AirTags 2: Enge Zusammenarbeit mit der Vision Pro

In seinen Tweets zum möglichen Release-Datum der AirTags 2 erwähnt der zumeist gut informierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo ein wichtiges Detail. Demnach würden die Tracker eng mit Apples Mixed-Reality-Headset Vision Pro zusammenarbeiten. Der Konzern wolle ein neues Ökosystem zu Spatial Computing aufbauen. Die Vision Pro bilde dabei das Zentrum, über das andere Geräte integriert würden – inklusive der AirTags der zweiten Generation.

Apple Vision Pro: Das Mixed-Reality-Headset im Spec-Check

Was das genau bedeutet, bleibt allerdings offen. Möglicherweise lässt sich der Ultrabreitband-Chip im Tracker nutzen, um Positionsdaten an die Vision Pro zu liefern. Dann könnten Nutzer:innen die Tracker mithilfe des Headsets aufspüren und den Standort etwa auf einer dreidimensionalen Karte ansehen.

 

Neuer Chip ist wahrscheinlich

Der AirTag der ersten Generation verwendet den Ultrabreitband-Chip U1 für die Präzisionssuche. Für den Nachfolger dürfte Apple wohl den U2-Chip verwenden, der bereits im iPhone 15 arbeitet.

iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro: So unterscheiden sich die Modelle

Der Chip soll die Ortungsfunktionen deutlich verbessern und effizienter sein, also auch weniger Strom verbrauchen. Wahrscheinlich sind dann beim direkten Aufspüren größere Distanzen möglich. Das iPhone 15 unterstützt eine Präzisionssuche bis zu 60 Meter. Beim AirTag der ersten Generation sind es nur 10 bis 15 Meter.

Auch Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtet, dass Apple für die AirTags 2 auf einen neuen Chip mit verbesserter Standortverfolgung setzen wird. Ihm zufolge gibt es sogar bereits Testläufe mit Fertigungspartnern aus Asien.

Verbesserte Reichweite und Präzisionssuche?

AirTags bieten bislang nur eine Funktion: Du kannst mit ihnen Gegenstände orten und diese mit Deinem iPhone wiederfinden. Viele weitere Features dürften auch die Tracker der nächsten Generation nicht bieten.

Apple Ring: Arbeitet Apple an einem smarten Ring?

Allerdings will Apple mit den AirTags 2 offenbar die Reichweite verbessern, berichtet Mark Gurman. Außerdem könnte die Ortung exakter werden dank einer „3D-Präzisionssuche”. Demnach könnte die Ortung Dir mitteilen, ob sich der gesuchte Gegenstand auf einem Tisch oder auf dem Boden befindet. Denkbar wäre ebenfalls der Blick auf die tatsächliche Umgebung, in der sich der Tracker befindet, etwa mithilfe von Augmented Reality.

 

AirTags 2: Mutmaßliche Specs in der Übersicht

Im Folgenden fassen wir die mutmaßlichen Spezifikationen der neuen AirTags zusammen. Beachte auch hier, dass diese nur auf Gerüchten und Vermutungen basieren.

  • Design: vermutlich keine Änderungen
  • Chip: U2
  • Funktionen: 3D-Präzisionssuche
  • Wasserdicht nach: ?
  • Farben: ?
  • Preis: keine Preissteigerung erwartet
  • Release: Mitte 2025

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/tipps-tricks/apple-airtags-2-release-specs-preis/#/

Welche iPhones sind wasserdicht? Alle Modelle in der Liste

Du möchtest wissen, welche iPhones wasserdicht sind? Seit einiger Zeit bieten die Apple-Geräte dank der sogenannten IP68- oder IP67-Zertifizierung einen gewissen Schutz gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser. Hier erfährst Du alles Wichtige zum Thema „wasserdichte iPhones”.

Das Wichtigste in Kürze

  • Alle iPhone-Modelle ab dem iPhone 7 (Plus) gelten als wasserdicht – entweder nach IP67 oder IP68.
  • Die IP-Zertifizierung garantiert aber nur einen gewissen Schutz gegen Wasser.
  • Der Schutz kann außerdem mit der Zeit abnehmen.

iPhone: Wasserdicht oder wasserabweisend?

Ganz wichtig zu Beginn: Kein iPhone ist komplett wasserdicht. Denn auch die IP-Zertifizierung garantiert nur einen gewissen Schutz gegen Wasser.

Apple weist in seinen Support-Dokumenten außerdem darauf hin, dass der Schutz gegen Staub und Wasser mit der Zeit abnehmen kann – je nachdem, wie Du Dein iPhone verwendest und welchen Beanspruchungen das Material ausgesetzt ist.

Welche iPhones sind wasserdicht? Diese Modelle haben IP68

Die folgenden iPhones haben eine IP68-Zertifizierung:

Das bedeutet IP68

Ist Dein iPhone nach IP68 geschützt, bedeutet das: Es kann ein Untertauchen in einer Wassertiefe von bis zu zwei Metern bis zu 30 Minuten am Stück unbeschadet überstehen – mindestens.

Tatsächlich unterscheidet Apple hier zwischen den einzelnen iPhone-Modellen. Das iPhone 11 Pro und 11 Pro Max beispielsweise sollen es auch in vier Metern Tiefe eine halbe Stunde aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Für alle Modelle am dem iPhone 12 gilt der gleiche Zeitraum sogar in einer Tiefe von bis zu sechs Metern.

Weitere Informationen zu IP68 haben wir für Dich in einem separaten Ratgeber zusammengetragen.

Welche iPhones sind wasserdicht? Diese Modelle sind nach IP67 zertifiziert

  • iPhone SE (2022)
  • iPhone SE (2020)
  • iPhone XR
  • iPhone X
  • iPhone 8, 8 Plus
  • iPhone 7, 7 Plus

Das bedeutet IP67

Ist Dein iPhone nach IP67 geschützt, bedeutet das: Es kann theoretisch einen Tauchgang in einer Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten unbeschadet überstehen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-wasserdicht-modelle-ip-zertifizierung/#/

Einen AirTag teilen: So funktioniert es auf iPhone und iPad

Seit iOS 17 und iPadOS 17 hast Du die Möglichkeit, den Standort eines AirTags zu teilen – mit bis zu fünf Personen. Die anderen Nutzer:innen können den Gegenstand dann ebenfalls orten. Was die Voraussetzungen sind und wie Du das Teilen anstößt, erklären wir Dir hier.

Das Teilen eines AirTags ist praktisch, wenn sich mehrere Personen einen bestimmten Gegenstand teilen – zum Beispiel ein Auto. Sie können dann ebenfalls den Standort des Objekts auf einer Karte einsehen. Außerdem können auch sie den AirTag einen Ton abspielen lassen oder die Funktion „Genaue Suche” nutzen, um den jeweiligen Gegenstand wiederzufinden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Standort eines AirTags lässt sich über „Dieses AirTag teilen” in der „Wo ist?”-App an andere Personen übermitteln.
  • Alle Nutzer:innen, mit denen Du den Standort teilen willst, müssen einen Apple Account besitzen.
  • Für Deinen eigenen Apple Account muss zudem die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingerichtet sein.

Die Voraussetzungen zum Teilen eines AirTags

Damit Du den Standort eines AirTags teilen kannst, müssen einige Anforderungen erfüllt sein:

  • Du musst für Deinen Apple Account die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert haben.
  • Die anderen Personen müssen ebenfalls jeweils einen eigenen Apple Account besitzen.
  • Auf Deinem und ihrem eigenen Apple-Gerät muss mindestens iOS 17, iPadOS 17 oder macOS 14 installiert sein.
  • Die anderen Personen müssen auf ihrem Apple-Gerät ebenfalls die „Wo ist?”-App eingerichtet haben, damit sie für das Teilen infrage kommen.
  • Alle Beteiligten müssen den iCloud-Schlüsselbund aktiviert haben.

AirTag teilen: So geht’s

Um den Standort eines AirTag zu teilen, nutzt Du die „Wo ist?”-App, die Du auch zum Einrichten und Koppeln der Tracker nutzt. So funktioniert das Teilen im Detail:

  1. Öffne die „Wo ist?”-App auf Deinem iPhone oder iPad.
  2. Tippe auf den Tab „Objekte” und wähle das AirTag aus, das Du teilen willst.
  3. Tippe unter „Dieses AirTag teilen” auf „Person hinzufügen”.
  4. Wähle über deren Apple-Account-Daten die Personen aus, mit denen Du den Standort teilen willst.
  5. Tippe abschließend oben rechts auf „Teilen”.

 

Nehmen die jeweiligen Personen Deine Einladung zum Teilen an, wird das AirTag in ihrer „Wo ist?”-App unter „Objekte” angezeigt.

Du möchtest den Standort Deines AirTags nicht mehr mit einer bestimmten Person teilen? Keine Sorge: Über die „Wo ist?”-App kannst Du die Standortfreigabe jederzeit zurücknehmen:

  1. Tippe in der App unter „Objekte” auf das geteilte AirTag und dann den Namen der Person.
  2. Wähle „Nicht mehr teilen” aus, um das Teilen zu beenden.

Neu ab iOS 18.2: Die Funktion „Objektstandort teilen”

Apple hat angekündigt, mit iOS 18.2 eine neue Teilenfunktion für AirTags und andere Objekte in der „Wo ist?”-App einführen zu wollen. Das Feature nennt sich „Objektstandort teilen” und soll das sichere Teilen mit Dritten – zum Beispiel Fluggesellschaften – ermöglichen.

iOS 18.2: Diese Funktionen bringt Apple aufs iPhone

Konkret werde ein sicherer Link erstellt, den Du mit Dritten teilen kannst. Klicken diese auf den Link, wird ihnen der Standort des Objekts auf einer interaktiven Karte angezeigt. Die Standortfreigabe kannst Du demnach jederzeit beenden. Sie wird laut Apple auch automatisch deaktiviert, sobald das zu lokalisierende Objekt wiedergefunden wurde. Der Link soll zudem nur sieben Tage gültig sein.

Apple hat für die Funktion direkt mit Fluggesellschaften zusammengearbeitet: Deren Kundendienste könnten demnächst „im Rahmen ihres Kundenservices die Standorte von „Wo ist?”-Gegenständen entgegennehmen, um falsch abgefertigte oder verspätete Gepäckstücke zu lokalisieren.” Zum Start seien 15 Fluggesellschaften dabei, darunter auch Lufthansa und Eurowings.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/ios-17-airtags-teilen-update-funktion-erklaert/#/

iPad Fold: Arbeitet Apple an einem faltbaren Tablet?

Apple tüftelt angeblich an einer faltbaren Version seines Tablets, in der Gerüchteküche auch als iPad Fold oder Foldable iPad bekannt. Aber wie könnte das Faltgerät aussehen, wie groß wird es sein und was wissen wir zum Release-Termin? Alle Gerüchte dazu findest Du im Folgenden.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen zum iPad Fold. Apple hat bisher kein faltbares iPad angekündigt. Im Titelbild ist das iPad mini 7 zu sehen.

Schon seit Jahren gibt es Gerüchte, dass Apple an einem faltbaren iPhone arbeitet. Aber das ist offenbar noch nicht alles, denn auch ein iPad Fold könnte entstehen, also ein faltbares Tablet. Mit diesem könnte Apple Geräten wie dem Huawei Mate XT Konkurrenz machen: Das doppelt faltbare Tablet kam im September 2024 in China auf den Markt.

Um das iPad Fold ranken sich bereits einige Spekulationen. Sie drehen sich vor allem um den Gerätetyp, die Größe und den Release-Termin. Zu den technischen Details gibt es bisher keine Gerüchte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Foldable iPad kommt frühestens 2026 oder 2027 auf den Markt.
  • Es ist unklar, ob es sich bei dem Gerät um ein iPad, ein MacBook oder einen Hybrid aus MacBook und iPad handelt – jeweils mit Faltdisplay.
  • Der Bildschirm des iPad Fold ist im ausgeklappten Zustand angeblich zwischen 18 und 20 Zoll groß.
  • Apple hat bei der Entwicklung mutmaßlich Probleme mit den Scharnieren und der Faltenbildung.

iPad Fold oder MacBook-Tablet-Hybrid: Welches faltbare Gerät bringt Apple heraus?

Dass Apple sich seit längerer Zeit mit der Entwicklung faltbarer Bildschirme beschäftigt, gilt als ziemlich sicher. Schon 2022 tauchten erste Gerüchte auf, dass das Unternehmen an einem besonders großen Display arbeiten würde, das sich zusammenfalten lässt.

Aber zu welcher Geräteklasse dieses gehört, ist offen. Es könnte sich dabei um ein iPad Fold, ein MacBook Fold oder auch einen Hybrid aus Tablet und Notebook handeln. Verschiedene Expert:innen haben unterschiedliche Meinungen und Informationen dazu.

Journalist Mark Gurman spricht in seinem Bloomberg-Newsletter von einem Tablet. Demnach habe das iPad Fold bei Apple „eine ebenso hohe Priorität” wie das iPhone Fold. Der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Ko spricht bei Twitter/X mal von einem Foldable MacBook, mal von einem Foldable iPad.

Ein Hybrid-Gerät wäre zumindest keine Überraschung. Schließlich gelten die leistungsstarken iPad-Pro-Modelle in Kombination mit einer Tastatur bereits als vollwertiger Ersatz für einen Mac. Und andere Hersteller haben längst Laptops im Angebot, die sich dank Touch-Bildschirm auch als Tablet verwenden lassen, darunter Microsoft mit dem Surface Pro 11 und Surface Pro 10.

 

Design und Größe des iPad Fold: Was sagt die Gerüchteküche?

Über die Größe des Displays spekulieren die Expert:innen ebenfalls ausgiebig. Demnach könnte der Bildschirm riesige 20,25 Zoll messen, also eine Diagonale von rund 51 Zentimetern besitzen. Diese Zahl nannten im Jahr 2022 übereinstimmend DSCC-Analyst Ross Young und die südkoreanische News-Seite The Elec, wie MacRumors und 9to5Mac schreiben.

Zusammengefaltet könnte der Bildschirm in dem Fall 15,3 Zoll (circa 39 Zentimeter) messen. Die Auflösung eines solchen Geräts liegt der Gerüchteküche zufolge bei 4K.

Laut Ming-Chi Ko hat Apple die Entwicklung eines 20-Zoll-Modells aber inzwischen aufgegeben und konzentriert sich auf eine Displaygröße von 18,8 Zoll (48 cm). Womöglich macht Apple aber auch das iPad Mini faltbar, wie The Elec vermutet. In diesem Fall würde das Gerät nur 7 oder 8 Zoll groß sein.

Wie das iPad Fold aussehen könnte, wissen wir noch nicht. Erste Konzeptbilder sind zwar schon im Umlauf. Dabei dürfte es sich bislang aber um Produkte reiner Fantasie handeln.

Foldable iPad: Tüftelt Apple an innovativen Technologien?

Apple arbeitet für das iPad Fold offenbar an innovativen Technologien, heißt es bei 9to5mac weiter. Das Display könnte von einem ultradünnen Glas bedeckt sein und nicht von einer Kunststoffoberfläche, die heute bei vielen faltbaren Bildschirmen zum Einsatz kommt.

Möglicherweise wird der Hersteller ein sogenanntes Electronic-Paper-Display (EPD) verwenden. Der Vorteil: Das wäre deutlich energieeffizienter als andere Displaytypen.

Nach Angaben von 9to5mac hat Apple derzeit aber noch Probleme mit der Entwicklung des Bildschirms und den Scharnieren. Der Hersteller arbeitet angeblich mit LG und Samsung zusammen, um eine Lösung für die Bildung von Falten zu finden.

Aufstellen können Nutzer:innen das iPad Fold den Gerüchten zufolge mithilfe eines sehr leichten und robusten Ständers aus Carbonfaser.

Release-Termin: Wann könnte das iPad Fold erscheinen?

Die Frage, wann Apple ein faltbares Gerät auf den Markt bringt, ist Gegenstand vieler Spekulationen. Mark Gurman vermutet, dass Apple zunächst das iPad Fold herausbringen wird – und nicht das faltbare iPhone. Vor 2027 oder 2028 werde das jedoch nicht der Fall sein.

Auch Ming-Chi Kuo‌ zufolge erfolgt der Release eines faltbaren, Tablet-ähnlichen Geräts frühestens 2026 oder 2027. Schuld an der Verzögerung seien technische Herausforderungen in Zusammenhang mit Bildschirm und Mechanik. Deshalb habe Apple den Start der Produktion verschieben müssen.

Ein anderer Apple-Analyst, Jeff Pu, ist dagegen optimistischer: Er hält einen Veröffentlichungstermin im zweiten Quartal 2026 für möglich, wie es bei MacRumors heißt. Die Produktion könnte dann Ende 2025 beginnen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ipad-fold-ausstattung-release-preis/#/

Welche Android-Version habe ich auf meinem Smartphone installiert?

Android 13, 14 oder schon 15? Smartphones und Tablets laufen je nach Hersteller und Baujahr mit unterschiedlichen Varianten von Googles Betriebssystem. Aber woher weißt Du, welche Android-Version Dein Gerät hat? Wir zeigen, wie Du genau das einfach herausfindest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Dein Smartphone listet die Android-Version in den Einstellungen auf.
  • Der entsprechende Menüpunkt kann je nach Modell „Telefoninfo”, „Über das Telefon” oder „Info zu Gerät” heißen.
  • Alternativ kannst Du die Android-Version ermitteln, indem Du das Gerät nach einem Software-Update suchen lässt.

Welche Android-Version hat mein Handy? So findest Du es heraus

In der Regel veröffentlicht Google jedes Jahr eine neue Android-Version. Welche auf Deinem Handy oder Tablet installiert ist, kannst Du in den Einstellungen herausfinden. So ermittelst Du die Android-Version:

  1. Öffne die „Einstellungen” Deines Geräts.
  2. Scrolle nach unten zu „Telefoninfo”. Je nach Modell kann der Menüpunkt auch „Über das Telefon” oder „Info zu Gerät” heißen.
  3. Tippe auf „Softwareinformationen”. Unter „Android-Version” steht die auf dem Gerät installierte Fassung des Betriebssystems. Bei manchen Smartphones und Tablets findest Du diese Information auch direkt unter „Telefoninfo”.

Die Android-Version ermitteln, indem Du das Handy nach Updates suchen lässt

Es gibt einen weiteren Weg, die Android-Version auf Deinem Smartphone oder Tablet zu ermitteln. Dabei kannst Du auch gleich überprüfen, ob ein Update verfügbar ist.

Zwar weist Dich Google normalerweise automatisch darauf hin, wenn Du eine Aktualisierung herunterladen kannst. Zur Sicherheit kannst Du trotzdem manuell nachsehen. Auch hier kann der Pfad je nach Modell leicht unterschiedlich sein:

  1. Öffne die „Einstellungen” auf Deinem Smartphone oder Tablet.
  2. Tippe auf „System” und anschließend auf „Softwareupdate”. Bei manchen Handymodellen hast Du den Menüpunkt auch direkt unter „Einstellungen” aufgelistet.
  3. Im Anschluss kannst Du das Handy nach einem neuen Update suchen lassen. Dadurch wird auf dem Gerät auch die aktuell installierte Android-Version aufgelistet. Ist ein Update verfügbar, kannst Du dieses direkt installieren.

Hinweis: Für die Android-Versionen veröffentlicht Google regelmäßig Patches, um potenzielle Fehler zu beheben und Sicherheitslücken zu stopfen. Schon aus Sicherheitsgründen solltest Du die Updates daher immer installieren, wenn Dein Handy Dich benachrichtigt.

Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/android-tipps/welche-android-version-habe-ich-auf-meinem-smartphone-installiert/#/

HD-Telefonie: Definition, Voraussetzungen und Vorteile für Unternehmen

Bei geschäftlichen Telefonaten kann die Sprachqualität den Unterschied zwischen Missverständnissen und reibungsloser Zusammenarbeit ausmachen. HD-Telefonie ist eine moderne Lösung, die die Sprachqualität deutlich verbessert und so zu effizienteren Gesprächen führt. Wie HD-Telefonie funktioniert und welche Vorteile Unternehmen davon haben.

Was ist HD-Telefonie?

HD-Telefonie, auch bekannt als HD Voice, steht für High-Definition-Telefonie und bezeichnet eine Technologie, die deutlich bessere Sprachqualität bei Telefonaten ermöglicht. Herkömmliche Telefonverbindungen übertragen nur einen eingeschränkten Frequenzbereich, während HD-Telefonie einen erweiterten Bereich nutzt. Dadurch werden Stimmen klarer, natürlicher und weniger verzerrt übertragen.

Wie funktioniert HD-Telefonie?

HD-Telefonie verbessert die Sprachqualität durch die Nutzung eines erweiterten Frequenzbereichs und moderner Audiocodecs, wie z. B. G.722. Während herkömmliche Telefonie nur Frequenzen zwischen 300 Hz und 3,4 kHz überträgt, deckt HD-Telefonie Frequenzen von 50 Hz bis 7 kHz oder sogar bis zu 14 kHz ab.

Die Technologie basiert auf der Übertragung der Sprachdaten über IP-basierte Netze (Voice over IP – VoIP) oder Mobilfunknetze wie LTE/4G und 5G, die eine höhere Bandbreite bieten. In diesen Netzen werden die Sprachsignale digital als Datenpakete gesendet und mit speziellen Codecs komprimiert. Der AMR-WB-Codec kommt oft im Mobilfunk zum Einsatz, während G.722 häufig in VoIP-Anwendungen genutzt wird.

Zusätzlich unterstützen viele Netzwerke Quality of Service (QoS)-Technologien, um Sprachpakete priorisiert zu übertragen und so eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten, auch wenn die Netzlast hoch ist.

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Wichtig ist in erster Linie, dass sowohl das Telefon als auch das Netzwerk der anrufenden und der empfangenden Person HD-fähig sind, damit HD-Sprachqualität genutzt werden kann. Wenn eine Seite nicht HD-fähig ist, wird die Sprachqualität auf das herkömmliche Niveau reduziert. Weitere Voraussetzungen, um HD-Telefonie nutzen zu können, sind:

HD-fähige Endgeräte: Beide Gesprächspartner benötigen HD-Telefone oder Smartphones, die diese Technologie unterstützen.

Kompatible Netzwerke: Die Teilnehmenden müssen sich in Netzwerken befinden, die HD-Voice-fähig sind. Viele moderne Mobilfunkanbieter sowie VoIP-Dienste bieten diese Funktion an.

Stabile Internetverbindung: Für VoIP oder Voice over LTE (VoLTE) ist eine ausreichend schnelle und stabile Internetverbindung erforderlich, um die gehobene Sprachqualität gewährleisten zu können.

Kompatible Telefonanlagen: Unternehmen, die ihre Kommunikationslösungen über VoIP betreiben, müssen sicherstellen, dass ihre Telefonanlagen und Dienste (z. B. SIP-Trunking) HD-Telefonie unterstützen.

HD-Telefonie vs. VoIP

HD-Telefonie bezieht sich auf die verbesserte Sprachqualität, die durch die Nutzung eines erweiterten Frequenzbereichs und moderner Audiocodecs erreicht wird. Sie kann sowohl in VoIP-Netzwerken als auch in modernen Mobilfunknetzen (wie 4G/LTE und 5G) verwendet werden und sorgt dafür, dass Gespräche klarer und natürlicher klingen.

VoIP (Voice over IP) bezeichnet die Technologie, bei der Telefongespräche über das Internet oder IP-basierte Netzwerke statt über traditionelle Telefonleitungen geführt werden. VoIP kann sowohl Standard-Telefonie als auch HD-Telefonie umfassen, je nachdem, welche Sprachqualität das verwendete System unterstützt.

Die Vorteile von HD Voice

HD-Telefonie bietet in erster Linie den Vorteil einer deutlich verbesserten Sprachqualität gegenüber konventioneller Technik. Die erhöhte Verständlichkeit führt u. a. zu folgenden weiteren Vorteilen:

Bessere Verständlichkeit: Missverständnisse aufgrund schlechter Tonqualität werden reduziert. Dies ist besonders in wichtigen Geschäftsgesprächen oder bei internationalen Telefonaten von Vorteil.

Weniger Ermüdung: Bei Telefonaten mit schlechter Sprachqualität müssen sich die Gesprächspartner stark auf jedes gesagte Wort konzentrieren und ermüden schneller. Durch bessere Verständlichkeit ermüden Telefonate weniger.

Professioneller Eindruck: Für Kunden oder Geschäftspartner hinterlassen HD-Telefonate einen professionelleren Eindruck, da die Kommunikation klarer und reibungsloser verläuft.

HD-Telefonie im Überblick

HD-Telefonie …

…bietet deutlich verbesserte Sprachqualität durch die Nutzung eines erweiterten Frequenzbereichs und moderne Audiocodecs wie G.722.

…erfordert kompatible Geräte und Netzwerke auf beiden Seiten des Gesprächs, um in hoher Qualität zu funktionieren.

…funktioniert über IP-basierte Netzwerke (VoIP) sowie Mobilfunknetze wie LTE/4G und 5G.

…sorgt für eine professionellere Außenwirkung und verbessert die Verständlichkeit in geschäftlichen Gesprächen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/hd-telefonie-erklaert/

iPhone 16 wiederherstellen – auch mit anderem iPhone: So geht’s

Du musst oder möchtest Dein iPhone 16 wiederherstellen? Kein Problem! In diesem Ratgeber zeigen wir Dir drei Wege, wie Du Dein iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro oder 16 Pro Max wieder flott machst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Du kannst das iPhone 16 über ein anderes iPhone oder iPad zurücksetzen.
  • Zurücksetzen via Back-up aus der iCloud oder von einem Computer ist ebenfalls möglich.
  • Trenne während des Vorgangs aber nicht die Strom- oder Datenverbindung.

iPhone 16 wiederherstellen – mithilfe eines anderen iPhones oder iPads

Sämtliche iPhone-16-Modelle lassen sich ganz einfach wiederherstellen. Dazu brauchst Du nur ein anderes iPhone oder ein iPad. Diese Methode nutzt dieselbe RecoveryOS-Version, die auch beim Wiederherstellen von Apple Watch und Apple TV zum Einsatz kommen kann.

Ob sich in Zukunft auch ältere Modelle als das iPhone 16 auf diese Weise wiederherstellen lassen können, ist noch nicht bekannt. Als assistierendes Gerät können aber auf jeden Fall ältere iPhones und iPads genutzt werden.

So funktioniert der Reset:

  1. Stelle sicher, dass ein funktionstüchtiges iPhone oder iPad in der Nähe ist.
  2. Das iPhone 16, das wiederhergestellt werden soll, muss sich im Wiederherstellungsmodus befinden.
  3. Platziere das iPhone 16 und das andere Gerät nebeneinander.
  4. Das iPhone 16 wird automatisch vom funktionstüchtigen Gerät erkannt.
  5. Dieses lädt die aktuelle Firmware herunter und überträgt sie auf das iPhone 16.

Wiederherstellung des iPhone 16 aus einem iCloud-Back-up

Eine der bequemsten Möglichkeiten, ein iPhone 16 wiederherzustellen, ist über ein iCloud-Back-up. Achte darauf, dass Dein iPhone während des Vorgangs an den Strom angeschlossen und mit dem WLAN verbunden ist.

  1. Schalte Dein iPhone ein und folge den Bildschirmanweisungen bis zum Punkt „Schnellstart“. Tippe auf „Ohne anderes Gerät konfigurieren“.
  2. Folge den Bildschirmanweisungen bis zum Punkt „Apps & Daten übertragen“. Tippe hier auf „Von iCloud-Backup“.
  3. Melde Dich an, indem Du Deine Apple-ID und das Passwort eingibst.
  4. Folge weiter den Anweisungen bis zum Punkt „iCloud-Backup auswählen“. Wähle hier das gewünschte Back-up aus.
  5. Befolge erneut die Bildschirmanweisungen, bis die Übertragung beginnt.
  6. Warte, bis das iPhone alle Daten und Einstellungen geladen hat.

iPhone 16 wiederherstellen – aus einem Computer-Back-up

Erstellst Du regelmäßig Back-ups auf Deinem Computer, kannst Du Dein iPhone 16 auch darüber wiederherstellen. Dieses Verfahren eignet sich besonders, wenn Du eine schnelle Lösung benötigst.

  1. Verbinde das iPhone über ein USB-Kabel mit dem Computer, auf dem Dein Back-up gespeichert ist.
  2. Je nach Betriebssystem Deines Rechners gehst Du folgendermaßen vor:
    • Nutzt Du einen Mac mit macOS 10.15 oder neuer: Klicke auf das iPhone-Symbol in der Finder-Seitenleiste Deines Computers. Klicke anschließend auf „Vertrauen“ und dann auf „Aus diesem Backup wiederherstellen“.
    • Nutzt Du einen Windows-PC oder einen Mac mit macOS 10.14 oder älter: Öffne die neueste Version von „iTunes“ und klicke oben links auf das Bedienfeld mit dem iPhone-Symbol. Klicke anschließend auf „Übersicht“ und auf „Backup wiederherstellen“.
  3. Wähle das gewünschte Back-up aus der Liste aus.
  4. Ist das Back-up verschlüsselt, gib das Passwort ein.
  5. Warte bis der Wiederherstellungsprozess abgeschlossen ist und trenne Dein iPhone erst danach vom Computer.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-wiederherstellen-mit-anderem-iphone-icloud-back-up/#/

Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone: So geht‘s bei Mobilfunk und Festnetz

Deine Rufnummer gehört zu Dir. Deshalb kannst Du sie auch mitnehmen, wenn Du von einem anderen Anbieter zu Vodafone wechselst oder Du behältst sie einfach, wenn sich bei Deinem Vertrag etwas ändert. Die Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone ist schnell, kostenlos und einfach. Das musst Du wissen, damit alles reibungslos funktioniert.

Egal, ob Prepaidkarte, Mobilfunkvertrag oder Festnetzanschluss – Du hängst an Deiner Rufnummer und willst sie behalten? Je nach Fall musst Du unterschiedlich vorgehen, damit die Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone erfolgreich ist.

Das Wichtigste zur Rufnummern-Mitnahme in Kürze:

  • Die Mitnahme Deiner Mobilfunk-Nummer von Deinem alten Anbieter zu Vodafone ist jederzeit vor Vertragsende sowie zum oder nach Ende Deines alten Vertrags möglich.
  • Bei einem Tarifwechsel von Vodafone-Laufzeitvertrag zu CallYa oder umgekehrt bleibt Deine Rufnummer erhalten.
  • Im Festnetz klappt die Rufnummern-Mitnahme nur, wenn Du innerhalb desselben Vorwahlbereichs umziehst.
  • Die Mitnahme Deiner Mobilfunk- oder Festnetz-Nummer ist für Dich kostenlos.

Rufnummern-Mitnahme im Mobilfunk: Das ist wichtig zu wissen 

Du bist neu bei Vodafone und möchtest Deine Mobilfunk-Rufnummer mitnehmen oder bei der Vodafone innerhalb verschiedener Tarife wechseln? Wir erklären Dir, wie Du in allen Szenarien vorgehst.

Mitnahme der Mobilfunk-Nummer beim Wechsel von einem anderen Anbieter zu Vodafone

So funktioniert es:

Schritt 1: Meld Dich bei Deinem alten Anbieter und bereite Deine Rufnummern-Mitnahme vor:

  • Du kannst Deine alte Mobilfunk-Nummer entweder bereits vor Ende Deines alten Vertrags oder zum/nach Ende Deines alten Vertrags zu Vodafone mitnehmen. Entscheide und melde Dich dann bei Deinem alten Anbieter. Das ist zu tun:
    • Rufnummern-Mitnahme vor Vertragsende: Lass das sogenannte Opt-in setzen – das ist sozusagen Dein Okay für die vorzeitige Mitnahme.
    • Rufnummern-Mitnahme zum/nach Vertragsende: Kündige Deinen alten Vertrag.

Tipp: Erkundige Dich bei Deinem alten Anbieter, was Du tun musst, damit Du Deine Rufnummer zu Vodafone mitnehmen kannst (beispielsweise über die Webseite Deines alten Anbieters, über eine Suchmaschine mit den Stichwörtern „Anbietername“ + „Rufnummern-Mitnahme“ oder telefonisch bei der Kundenbetreuung Deines alten Anbieters).

  • Hol danach bei Deinem alten Anbieter das Dokument mit Deinen Daten für die Rufnummern-Mitnahme. Das brauchst Du für die Beauftragung Deiner Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone. Damit geht’s schneller und es vermeidet Fehler. Meist findest Du das Dokument im Kundenportal Deines alten Anbieters oder es wird Dir per E-Mail zugesendet.

Schritt 2: Beauftrage Deine Rufnummern-Mitnahme bei Vodafone – online oder im Shop:

  • Du möchtest online vorgehen? Online kannst Du bei Vodafone eine Rufnummern-Mitnahme beauftragen, wenn…
    • … Du bereits einen Laufzeit-Vertrag mit einer (vorläufigen) Mobilfunk-Nummer von Vodafone hast.
      Siehe hier für mehr Informationen: Rufnummern-Mitnahme online beauftragen
    • … Du einen neuen CallYa-Vertrag abschließen möchtest.
      Such Dir einen Prepaid-Tarif aus und gib im Bestellprozess an, dass Du Deine Mobilfunk-Nummer von Deinem alten Anbieter mitnehmen möchtest.
  • Du möchtest in einen unserer Shops gehen? Hier findest Du einen Vodafone-Shop in Deiner Nähe. Tipp: Falls Dein neuer Laufzeit-Vertrag bei uns erst starten soll, wenn Deine alte Mobilfunk-Nummer bei Vodafone ist, bist Du im Shop genau richtig.

Es dauert etwa 8 Tage, bis Deine alte Mobilfunk-Nummer bei Vodafone ist. Falls Du Deine Mobilfunk-Nummer zum Ende Deines alten Vertrags mitbringst und Dein alter Vertrag noch mehr als 8 Tage läuft, findet die Rufnummern-Mitnahme erst zum Ende Deines alten Vertrags statt. Die Rufnummern-Mitnahme zum Vertragsende kannst Du bereits 4 Monate vor Deinem Vertragsende bei Vodafone beauftragen. Nach Abschaltung Deiner Mobilfunk-Nummer bei Deinem alten Anbieter kannst Du sie noch bis zu 90 Tage zu Vodafone mitnehmen.

Die Rufnummern-Mitnahme ist für Dich kostenlos. Du möchtest mehr wissen?

Alle weiteren Details findest Du hier.

Mitnahme der Mobilfunk-Nummer beim Wechsel aus einem Laufzeit-Vertrag zu CallYa

Falls Du Deinen Vodafone-Laufzeitvertrag gekündigt hast, bekommst Du eine Woche vor Vertragsende und am letzten Vertragstag eine Info-SMS. Darin teilt Vodafone Dir mit, dass Deine SIM-Karte nach Ablauf Deines Laufzeitvertrages für CallYa freigeschaltet wird – sprich: dass Deine Rufnummer automatisch umgestellt wird. Deine Kündigung bleibt weiterhin bestehen und Du kannst Deine alte Rufnummer wie gewohnt nutzen. Wichtig:  Lädst Du Deine Prepaid-Karte nicht innerhalb der nächsten 90 Tage auf, wird Deine Rufnummer abgeschaltet.

Mitnahme der Mobilfunk-Nummer beim Wechsel von CallYa in einen Laufzeit-Vertrag 

Du bist bereit für einen Laufzeit-Tarif? Kein Problem! Beim Wechsel von CallYa zu einem Vodafone-Vertrag behältst Du einfach Deine bisherige Rufnummer und sogar Deine SIM-Karte – bequemer geht’s kaum. So gehst Du für den Wechsel vor:

Ruf uns einfach unter 0800 444066 0945 kostenlos an oder besuche uns in einem unserer Vodafone-Shops, und wir machen den Rest. Hier findest Du den Shopfinder mit Vodafone Filialen in Deiner Nähe.

Der Wechsel hat viele Vorteile: Dein aktuelles Guthaben schreiben wir Deinem neuen Kundenkonto gut, den Anschlusspreis von 39,99 Euro sparst Du Dir, und nie wieder musst Du Dir Gedanken über Guthabenaufladungen machen.

Festnetznummern-Mitnahme: Das ist wichtig zu wissen

Du ziehst um oder bist gerade neu bei Vodafone und willst Deine Festnetznummer behalten? Dann ist Folgendes zu beachten.

Rufnummern-Mitnahme der Festnetz-Nummer bei einem Umzug

Im Falle eines Umzugs funktioniert die Rufnummern-Mitnahme nur dann, wenn Du innerhalb Deines bisherigen Vorwahlbereichs umziehst. Sprich: Du kannst Deine Festnetz-Nummer mitnehmen, wenn die Vorwahl gleichbleibt. Wie das funktioniert, erfährst Du hier.

Mitnahme der Festnetz-Nummer bei einem Anbieterwechsel zu Vodafone

Bei einem Anbieterwechsel zu Vodafone kannst Du Deine Festnetz-Nummer problemlos mitnehmen, wenn Du im gleichen Ortsnetz wohnen bleibst. So gehst Du bei den verschiedenen Anschlüssen vor:

DSL- und Glasfaser:

Gib bei Deiner DSL– oder Glasfaser-Bestellung nach Aufforderung an, dass Du Deine Festnetz-Nummer zu Vodafone mitnehmen möchtest. Die Übertragung wird somit beantragt und auch Dein alter Vertrag zeitgleich gekündigt. Bring Deine Rufnummer auch nach Vertragsende Deines bisherigen Anbieters mit. Das geht sogar noch bis zu 90 Tage nach dem Vertragsende.

Kabel:

Bist Du Kabelkund:in bekommst Du von Vodafone ein Anbieterwechsel-Formular. Entweder mit der Post nach der Auftragsbestätigung. Oder als E-Mail, wenn Du bei der Bestellung eine E-Mail-Adresse angegeben hast. Ausnahme: Wenn Du die Rufnummern-Mitnahme im Fachhandel oder im Vodafone-Shop schon mit beauftragst, bekommst Du das Formular nicht nochmals. Mit dem besagten Formular ist es nicht nur möglich, dass Du bis zu zwei Rufnummern zu Vodafone mitnehmen kannst, sondern Du erhältst auch gleich die Kündigung Deines alten Vertrages, um die sich Vodafone gern kostenlos für Dich kümmert.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/rufnummernmitnahme-bei-vodafone-so-gehts-bei-mobilfunk-und-festnetz/#/

Multi-Cloud: Definition, Beispiele und Vorteile

Mit einem Multi-Cloud-Konzept profitieren Unternehmen von Flexibilität, Zuverlässigkeit und Kosteneinsparungen. Allerdings birgt die Nutzung mehrerer Cloud-Dienste unterschiedlicher Anbieter auch Herausforderungen. Worauf Sie beim Multi-Cloud-Modell achten müssen und wie eine optimale Strategie aussieht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist eine Multi-Cloud?

Unternehmen, die gleichzeitig auf mehrere Public Clouds oder Private Clouds von verschiedenen Providern zugreifen, nutzen ein sogenanntes Multi-Cloud-Modell. Das heißt, sie betreiben Cloud Computing nicht mittels einer einzigen Cloud eines einzelnen Providers, sondern profitieren von mehreren Cloud-Lösungen, die von unterschiedlichen Anbietern bereitgestellt werden.

Multi-Cloud vs. Hybrid Cloud

Hybrid Cloud bedeutet, dass Unternehmen verschiedene Cloud-Typen wie etwa eine On-Premises-Cloud-Lösung und eine Private Cloud oder Public Cloud zusammen verwenden – die unterschiedlichen Clouds sind miteinander verbunden.

Der Begriff Multi-Cloud bezeichnet in der Regel die Verwendung mehrerer Clouds des gleichen Typs, die von verschiedenen Anbietern bereitgestellt werden. Dabei kombinieren Unternehmen zwar Anwendungen aus separaten Clouds, die Clouds selbst sind aber nicht verbunden.

Das bedeutet, wenn Sie Ihre Multi-Cloud-Infrastruktur verändern und beispielsweise eine Integration der Clouds vornehmen, können Sie aus einer Multi-Cloud eine Hybrid Cloud machen.

Vor- und Nachteile von Multi-Clouds

Ein Multi-Cloud-Modell zu nutzen, bietet für Unternehmen eine Reihe von Vorteilen. Sie können sich nach dem Baukastenprinzip die Cloud-Lösungen zusammenstellen, die sie benötigen, und zusätzlich verschiedene Cloud-Provider und deren Angebote vergleichen, um die für sie günstigsten Konditionen auszuwählen. Im Multi-Cloud-Modell ist es etwa möglich, verschiedene Software-as-a-Service- (SaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Platform-as-a-Service-(PaaS)-Dienste verschiedener Anbieter miteinander zu kombinieren.

Betreibt ein Unternehmen beispielsweise kein eigenes Rechenzentrum, möchte aber Cloud-Computing nutzen, kann es eine Cloud-Infrastruktur und die benötigten Rechenressourcen (IaaS) über einen Cloud-Anbieter erwerben. In der Regel wollen Unternehmen zusätzlich zum operativen Geschäftsmodell passende Cloud-Software (SaaS), also Cloud-Anwendungen nutzen. Sind die geeigneten SaaS-Dienste eines anderen Anbieters günstiger oder passender als die des Anbieters, über die das Unternehmen die Cloud-Infrastruktur bezieht, ergibt sich am Ende ein Multi-Cloud-Modell.

Vorteile

Durch das beliebige Zusammenstellen von z. B. Public-Cloud-Diensten unterschiedlicher Anbieter hat die Multi-Cloud für Unternehmen daher folgende positive Effekte:

Kostensenkung, da jeweils die preisgünstigsten und passendsten Cloud-Lösungen ausgewählt und miteinander kombiniert werden können.

Flexibilität, weil sich Unternehmen nicht von nur einem Anbieter abhängig machen und Abos ggf. gekündigt werden können, ohne gleich die gesamte Cloud-Umgebung anpassen zu müssen.

Absicherung, weil die genutzten Cloud-Dienste unabhängig voneinander genutzt werden können und bei einem Ausfall einer der Clouds nicht gleich alles stillsteht.

Nachteile

So überzeugend die Vorteile einer Multi-Cloud auch sein mögen: einige Nachteile hat die Patchwork-Nutzung von Cloud-Lösungen dennoch:

Höherer Verwaltungsaufwand durch mehrere technische Schnittstellen.

Performanceschwächen und Latenzzeiten können auftreten, wenn die Cloud-Dienste miteinander interagieren müssen und eine gute Abstimmung fehlt.

Mehr Angriffsfläche für Cyberangriffe – je mehr verschiedene Software-Komponenten involviert sind, desto mehr potenzielle Schwachstellen können auftreten.

So entwickeln Sie ihre Multi-Cloud-Strategie

Die genannten Vorteile einer Multi-Cloud verleiten leicht dazu, die Nachteile, die die Mehrfachnutzung von Public-Cloud-Lösungen mit sich bringt, zu vernachlässigen. Wer langfristig vom Baukastenprinzip der Multi-Cloud profitieren will, sollte sich eine optimale Multi-Cloud-Strategie zurechtlegen. Denn die Nutzung mehrere Clouds allein stellt noch keine Multi-Cloud-Strategie dar.

Folgende Schritte sollten Sie für eine Multi-Cloud-Strategie gehen:

Multi-Cloud-Ziele: Legen Sie Ihre genauen Bedürfnisse und Cloud-Ziele fest. Je genauer Sie wissen, wo Sie hinwollen und wie viel Sie ausgeben möchten, desto besser können Sie die Angebote der Provider vergleichen und Kosten einsparen. Welche operativen Prozesse möchten Sie mit Cloud-Anwendungen vereinfachen oder beschleunigen und was benötigen Sie hierfür? Braucht Ihr Unternehmen zusätzlich externe Rechenressourcen? Wollen Sie ihre IT-Abteilung verkleinern oder entlasten? Welche Services erwarten Sie von Ihren Providern? Wie viel wollen Sie investieren? 

Vergleich und Auswahl: Vergleichen Sie die unterschiedlichen Cloud-Lösungen verschiedener Anbieter und nehmen Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung vor. Mit Ihrer zuvor festgelegten Roadmap können Sie besser einschätzen, welche Lösungen für Sie optimal sind. Treffen Sie auf Basis dessen eine Entscheidung, ob eine Private-Cloud-, Public-Cloud- oder vielleicht sogar eine Hybrid-Cloud-Lösung das beste Nutzungsmodell für Sie ist. Recherchieren Sie, ob und welche IaaS-, PaaS- und SaaS-Lösungen das bieten, was Ihr Unternehmen voranbringt. 

Implementierung und Integration: Prüfen Sie vorher genau, ob und wie Sie die gewünschten Cloud-Dienste in Ihre bestehenden IT-Strukturen implementieren können und ob diese untereinander kompatibel und vereinbar mit lokalen Diensten und Anwendungen sind. 

Datenspeicherung und Access Management: Legen Sie klare Richtlinien zu Datenspeicherung, – nutzung und -verwaltung fest. Kümmern Sie sich um ein zielgerichtetes und transparentes Access Management, um Informations- und Datensicherheit zu gewährleisten.

Kontinuierliches Monitoring: Haben Sie die Vertragslaufzeiten der von Ihnen verwendeten Cloud-Lösungen im Blick und prüfen Sie regelmäßig, ob die von Ihnen getroffene Auswahl immer noch Ihren Geschäftsbedürfnissen und Anforderungen entspricht. Gab es eventuell Probleme bei der Kompatibilität zweier Anwendungen? Haben sich Bepreisung oder weitere Faktoren geändert? Nutzen Sie den Vorteil, dass Sie mehrgleisig unterwegs sind und einzelne Komponenten Ihrer Multi-Cloud jederzeit auswechseln können. 

Die größten Cloud-Anbieter im Überblick

Die bekanntesten Cloud-Service-Provider für Cloud-Infrastrukturen und weitere IaaS-, PaaS- und SaaS-Lösungen sind:

Microsoft, u. a. mit der Cloud-Plattform Microsoft Azure und etlichen SaaS-Produkten wie Microsoft 365Microsoft Teams für Cloud-Telefonie und Microsoft Security.

Google, mit der Google Cloud Platform und SaaS-Produkten wie Google Drive.

Amazon, u. a. mit der cloudbasierten Plattform Amazon Web Services (AWS)

IBM, mit Services in der IBM Cloud.

Oracle, u. a. mit der Oracle Cloud Infrastructure (OCI).

Darüber hinaus gibt es viele kleinere Anbieter von Cloud-Lösungen. Diese sollten Sie ebenfalls bei der Auswahl einzelner Cloud-Anwendungen berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Cloud-Dienste miteinander kompatibel sind, wie etwa die Microsoft- und Google-Cloud-Lösungen.

 Multi-Cloud im Überblick

Multi-Cloud …

beschreibt die gleichzeitige Verwendung mehrerer Cloud-Lösungen von verschiedenen öffentlichen Cloud-Providern.

ermöglicht es Unternehmen, IaaS-, SaaS- und PaaS-Dienste unterschiedlicher Anbieter miteinander zu kombinieren.

bietet Unternehmen Vorteile wie Kosteneinsparung, Flexibilität und Zuverlässigkeit, da sie sich nicht von nur einem Anbieter abhängig machen, einzelne Cloud-Dienste kündigen können und bei Ausfall eines Cloud-Dienstes nicht alles stillsteht.

kann trotz vieler Vorteile zu mehr Angriffsfläche für Hacker führen und erfordert einen erhöhten Sicherheits- und Verwaltungsaufwand.

lohnt sich für Unternehmen vor allem dann, wenn sie eine durchdachte Multi-Cloud-Strategie verfolgen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/multi-cloud/

iPhone 16 ausschalten: Diese Optionen hast Du

Wusstest Du, dass es mehrere Wege gibt, das iPhone 16 auszuschalten? Egal, ob Du das iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro oder 16 Pro Max hast: Hier erfährst Du, wie Du das iPhone 16 über die Gerätetasten, Einstellungen, Siri und AssistiveTouch ausschalten kannst. 

Das Wichtigste in Kürze 

  • Drücke gleichzeitig die Seiten- und eine der Lautstärketasten, um das iPhone 16 auszuschalten.
  • Tippe in den „Allgemein”-Einstellungen auf „Ausschalten”. 
  • Fordere Siri auf, das iPhone 16 auszuschalten. 
  • Aktiviere die Bedienungshilfe AssistiveTouch, um das „Ausschalten”-Menü aufzurufen.

iPhone 16 ausschalten – per Tastenkombination 

Der klassische Weg: Drücke gleichzeitig so lange auf die Seitentaste und eine der Lautstärketasten, bis auf dem Display der Schieberegler zum Ausschalten erscheint. Wische diesen nach rechts, um das iPhone 16 auszuschalten. 

Möchtest Du es anschließend wieder einschalten, brauchst Du nur so lange auf die Seitentaste zu drücken, bis auf dem Bildschirm das Apple-Logo zu sehen ist. 

iPhone 16 über die Einstellungen ausschalten 

Alle iPhone-16-Modelle kannst Du sonst auch über die Einstellungen ausschalten: 

  1. Öffne die Einstellungen auf Deinem iPhone. 
  2. Unter „Allgemein” wählst Du „Ausschalten” aus. 
  3. Bewege den Schieberegler, um das iPhone 16 auszuschalten.  

 

Siri zum Ausschalten des iPhone 16 auffordern 

Alternativ kannst Du auch einfach Siri um Hilfe bitten: Ruf die digitale Assistenz auf („Hey Siri!”) und bitte sie, Dein iPhone auszuschalten. Siri bittet Dich im Anschluss darum, die Aktion per Sprachbefehl oder einem Tipp auf „Ausschalten” zu bestätigen. 

Die Bedienungshilfe AssistiveTouch einrichten 

Du kannst über die iPhone-Bedienungshilfen einen virtuellen Button einrichten, über den sich das „Ausschalten”-Menü öffnen lässt. So funktioniert es:  

  1. Öffne die Einstellungen auf Deinem iPhone. 
  2. Unter „Bedienungshilfen” wählst Du „Berühren” und dann „AssistiveTouch” aus. 
  3. Jetzt erscheint ein virtueller Button, den Du nach Belieben auf dem Display platzieren kannst. Tippe auf den Button und wähle „Gerät”. 
  4. Mit einem längeren Fingertipp auf „Bildschirm sperren” navigierst Du zum „Ausschalten”-Menü Deines iPhones. 

iPhone 16: So erzwingst Du einen Neustart 

Wenn Dein iPhone 16 nicht reagiert, kannst Du einen Neustart auch erzwingen: 

  1. Drücke einmal auf die Lauter-Taste und lass sie wieder los. 
  2. Dasselbe wiederholst Du nun mit der Leiser-Taste. 
  3. Halte die Seitentaste im Anschluss so lange gedrückt, bis das Apple-Logo auf dem Bildschirm zu sehen ist.  
  4. Lass die Taste wieder los – Dein iPhone führt den Neustart durch. 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/iphone-16-ausschalten-tastenkombination-einstellungen-siri/#/