Autor: Jan Gisbertz
Foldables 2025: Faltbare Smartphones im Überblick
Faltbare Smartphones von Samsung, Xiaomi und Co. liegen im Trend und werden allmählich massentauglich. Falls Du überlegst, Dir ein falt- oder klappbares Handy zuzulegen, hilft unsere Übersicht zu den wichtigsten Foldables 2025.
Foldables 2025: Diese Modelle solltest Du kennen
Ja, der Start der Falt-Smartphones war holprig. Als Samsung 2019 das erste Galaxy Z Fold vorstellte, hagelte es zunächst Kritik. Unter anderem beanstandeten Nutzer:innen defekte Displays. Doch spätestens mit der ersten Überarbeitung 2020 konnte sich das Foldable aus Südkorea auf dem Smartphone-Markt durchsetzen.
Heute bieten mehrere Hersteller Falt-Smartphones an, darunter Samsung, Google, Xiaomi und motorola. Das sind die wichtigsten Foldables 2025:
- Samsung Galaxy Z Fold7
- Samsung Galaxy Z Flip7
- Samsung Galaxy Z Flip7 FE
- Google Pixel 9 Pro Fold
- OnePlus Open
- Honor Magic V3
- Huawei Mate XT Ultimate Design
- Huawei Pura X
- Xiaomi MIX Fold 4
- Xiaomi MIX Flip
- motorola razr 50 Ultra
Samsung Galaxy Z Fold7, Z Flip7 und Z Flip7 FE
Foldables sind in zwei Bauformen erhältlich: Clamshell-Modelle wie das Galaxy Z Flip7 bieten in aufgeklapptem Zustand ein (normales) Display in Smartphone-Größe.
Bei den großen Foldables 2025 hingegen kannst Du Dich im ausgeklappten Zustand über einen Bildschirm in Tablet-Größe freuen. Sie sind wie das Galaxy Z Fold7 vertikal gefaltet und eignen sich ideal für Multitasking-Einsätze.
Technische Daten des Samsung Galaxy Z Fold7 im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 8 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 6,5 Zoll
- Hauptkamera: 200 + 12 + 10 Megapixel
- Prozessor: Snapdragon 8 Elite for Galaxy (SM8750)
- Arbeitsspeicher: bis zu 16 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
- Akkukapazität: 4.400 Milliamperestunden
Das Galaxy Z Fold7 ist gegenüber dem Fold6 im zusammengeklappten Zustand deutlich schlanker (8,9 vs. 12,1 Millimeter) und leichter (215 vs. 239 Gramm). Dennoch fallen das Hauptdisplay (8 Zoll vs. 7,6 Zoll) und das Cover‑Display (6,5 Zoll vs. 6,3 Zoll) größer aus. Technisch überzeugt das aktuelle Modell ebenfalls: Der neue Snapdragon 8 Elite‑Chip, bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine Hauptkamera mit einer Auflösung von 200 Megapixeln statt 50 Megapixeln sind eine deutliche Steigerung.
Technische Daten des Samsung Galaxy Z Flip7 im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 6,9 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 4,1 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 12 Megapixel
- Prozessor: Samsung Exynos 2500 (S5E9955)
- Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
- Akkukapazität: 4.300 Milliamperestunden
Das Galaxy Z Flip7 unterscheidet sich vom Z Flip6 vor allem durch ein größeres, helleres Außendisplay und ein schlankeres, moderneres Design. Zudem bietet es mit dem neuen Prozessor Exynos 2500 und einem größeren Akku mehr Leistung und Ausdauer als sein Vorgänger.
Technische Daten des Samsung Galaxy Z Flip7 FE im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 6,7 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 3,4 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 12 Megapixel
- Prozessor: Samsung Exynos 2400 (S5E9945)
- Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 256 Gigabyte
- Akkukapazität: 4.000 Milliamperestunden
Erstmals erscheint mit dem Galaxy Z Flip7 FE eine Fan Edition (FE) der Flip-Serie. Der etwa 200 Euro niedrigere Einstiegspreis des FE macht sich in fast allen technischen Bereichen bemerkbar. Das Gerät ist minimal kleiner, die Bildschirme ebenfalls.
Der Arbeitsspeicher beträgt 8 Gigabyte anstatt 12 Gigabyte, beim Speicher kannst Du zwischen 128 und 256 Gigabyte wählen. Auch der Prozessor und der Akku fallen eine Nummer kleiner aus, reichen aber für eine flüssige Performance einfacher Aufgaben und Ausdauer. Erfreulich: Die Kameraausstattung des Flip7 und des Flip7 FE ist identisch.
Foldable 2025: Google Pixel 9 Pro Fold
Google hat zuletzt ebenfalls ein neues Foldable vorgestellt: Das Pixel 9 Pro Fold bietet im aufgeklappten Zustand ein Panel mit 8 Zoll. Das Außendisplay ist 6,3 Zoll groß. Beide OLED-Screens haben eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Das soll eine flüssige Darstellung von Animationen auf dem Display garantieren.
Unter der Haube steckt der Tensor G4 – Googles hauseigener Prozessor mit Titan-M2-Sicherheitschip. Der Arbeitsspeicher umfasst 16 Gigabyte, der interne Speicherplatz wahlweise 256 oder 512 Gigabyte. Google liefert das Foldable mit Android 14 aus und verspricht bis zu sieben Jahre lang Sicherheitsupdates.
Technische Daten des Google Pixel 9 Pro Fold im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 8 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 6,3 Zoll
- Hauptkamera: 48 + 10,8 + 10,5 Megapixel
- Prozessor: Google Tensor G4
- Arbeitsspeicher: 16 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
- Akkukapazität: 4.650 Milliamperestunden
OnePlus Open
Hier kommt ein weiteres Foldable für 2025: das OnePlus Open. Das Falt-Smartphone verfügt über ein 7,82 Zoll großes Display, das mit 2.800 Nits eine beeindruckende Spitzenhelligkeit bietet.
Auch im Kamerabereich weiß das OnePlus Open zu beeindrucken: Die Triple-Kamera auf der Rückseite ist in Zusammenarbeit mit Hasselblad und Sony entstanden und löst mit 48 + 48 + 64 Megapixeln auf. Sie ermöglicht nicht nur dreifach optischen Zoom, sondern kann auch 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen.
Unter der Haube stecken der etwas ältere Snapdragon 8 Gen 2, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 512 Gigabyte Speicherplatz für Deine Daten. Der Akku fasst 4.805 Milliamperestunden und lässt sich mit bis zu 67 Watt aufladen.
Das OnePlus Open ist seit 2024 auch in Deutschland verfügbar – für rund 1.600 Euro.
Technische Daten des OnePlus Open im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 7,82 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 6,31 Zoll
- Hauptkamera: 48 + 48 + 64 Megapixel
- Prozessor: Snapdragon 8 Gen 2
- Arbeitsspeicher: 16 Gigabyte
- Speicherplatz: 512 Gigabyte
- Akkukapazität: 4.805 Milliamperestunden
Foldables 2025: Honor Magic V3
Das Honor Magic V3 gehört ebenfalls zu den wichtigsten Foldables 2025. Außen kommt hier ein 6,43 Zoll großes Display zum Einsatz. Aufgeklappt offenbart sich Dir ein 7,92 Zoll großer OLED-Bildschirm. Der Akku hat eine Kapazität von 5.150 Milliamperestunden, der mit bis zu 66 Watt ziemlich zügig wieder aufgeladen sein sollte.
Das Honor Magic V3 ist aktuell zudem Rekordhalter unter den Falt-Smartphones: Es ist das bislang dünnste Foldable. Im aufgeklappten Zustand ist das Honor Magic V3 lediglich 4,4 Millimeter dick. Zugeklappt sind es 9,3 Millimeter.
It’s incredible how thin the Honor Magic V3 is when compared to the Galaxy Z Fold6
Mind-blowing thickness, image from @OnlyTechAE pic.twitter.com/81pBmbyfYh
— Anthony (@TheGalox_) August 1, 2024
Technische Daten des Honor Magic V3 im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 7,92 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 6,43 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 40 + 50 Megapixel
- Prozessor: Snapdragon 8 Gen 3
- Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
- Akkukapazität: 5.150 Milliamperestunden
Huawei Mate XT Ultimate Design
Ein Foldable, das sich nicht nur einmal, sondern zweimal falten lässt? Ein solches Gerät wurde von Huawei im Jahr 2024 vorgestellt: Das Huawei Mate XT Ultimate Design hat einen doppelten Faltmechanismus und bietet aufgeklappt eine Bildschirmdiagonale von 10,2 Zoll – fast so viel wie das iPad Pro 11 (2024) von Apple.
Allerdings ist das Huawei Mate XT Ultimate Design im Vergleich mit den anderen Foldables von 2025 kein Leichtgewicht: 298 Gramm bringt es auf die Waage. Damit ist es noch einmal deutlich schwerer als das Samsung Galaxy Z Fold6 (239 Gramm) oder das Honor Magic V3 (226 Gramm). Das Tri-Foldable wurde zunächst nur in China verkauft, ist aber inzwischen auch international erhältlich.
Technische Daten des Huawei Mate XT Ultimate Design im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 10,2 Zoll (teilweise aufgeklappt: 7,9 Zoll)
- Display im zugeklappten Zustand: 6,4 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 12 + 12 Megapixel
- Prozessor: Kirin9010
- Arbeitsspeicher: 16 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
- Akkukapazität: 5.600 Milliamperestunden
Huawei Pura X
Im März 2025 hat Huawei ein besonderes Klapphandy vorgestellt: Das Pura X verfügt aufgeklappt über ein 6,3-Zoll-Display, das im Seitenverhältnis 16:10 gehalten ist. Ein Format, das wir eher von Tablets kennen. Außerdem klappst Du das Handy nicht vertikal, sondern horizontal auf. Der quadratische Bildschirm auf der Außenseite misst 3,5 Zoll.
Die rückseitige Kamera bietet drei Linsen: eine Weitwinkellinse mit 50 Megapixeln, eine Ultraweitwinkellinse mit 40 Megapixeln und eine Telefotolinse mit 8 Megapixeln. Im Gegensatz zu Modellen wie dem Galaxy Z Flip6 unterstützt das Pura X also auch optischen Zoom.
Der Akku hat eine Kapazität von 4.720 Milliamperestunden. Laden kannst Du das Foldable von Huawei via Kabel mit bis zu 66 Watt, kabellos mit bis zu 40 Watt. Bislang ist das Pura X nur auf dem chinesischen Markt offiziell erhältlich. Über Importe ist es vereinzelt auch international verfügbar.
Technische Daten des Huawei Pura X im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 6,3 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 3,5 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 40 + 8 Megapixel
- Prozessor: Kirin9020
- Arbeitsspeicher: bis zu 16 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
- Akkukapazität: 4.720 Milliamperestunden
Foldables 2025: Xiaomi MIX Fold 4 und Xiaomi MIX Flip
Xiaomi hat für 2025 gleich zwei faltbare Geräte im Programm: das Xiaomi MIX Fold 4 und Xiaomi MIX Flip. Das Xiaomi Mix Fold 4 ist im eingeklappten Zustand nur minimal dünner als das Honor Magic V3. Auf der Rückseite sitzt eine Kamera mit vier Linsen, bei der Leica-Technologie zum Einsatz kommt.
Ein Nachteil: Das Foldable aus China wird es vermutlich nicht auf den deutschen Markt schaffen. Besser sieht es mit Blick auf das Xiaomi MIX Flip aus: Das Gerät ist im Herbst 2024 auch global erschienen.
Das Xiaomi MIX Flip ist das erste Klapphandy aus dem Hause Xiaomi und hat auf dem Papier ebenfalls eine gute Ausstattung zu bieten. Dazu gehören zwei hochauflösende Displays und der Snapdragon 8 Gen 3. Schade: Im Gegensatz zu Samsungs Galaxy Z Fold6 und Z Flip6 ist das Gerät nicht vor Staub geschützt. Zudem wird kein Wireless Charging unterstützt.
Technische Daten des Xiaomi MIX Fold 4 im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 7,98 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 6,56 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 10 + 10 + 12 Megapixel
- Prozessor: Snapdragon 8 Gen 3
- Arbeitsspeicher: 12 oder 16 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
- Akkukapazität: 5.100 Milliamperestunden
Technische Daten des Xiaomi MIX Flip im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 6,86 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 4,01 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 50 Megapixel
- Prozessor: Snapdragon 8 Gen 3
- Arbeitsspeicher: 12 oder 16 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte
- Akkukapazität: 4.780 Milliamperestunden
motorola razr 50 Ultra
Das motorola razr 50 Ultra kann es durchaus mit dem Samsung Galaxy Z Flip6 aufnehmen. Der Qualcomm-Chipsatz Snapdragon 8s Gen 3 sowie 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für einen flotten Betrieb.
Aufgeklappt offenbart sich ein 6,9 Zoll großer FHD+-Bildschirm mit einer Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 165 Hertz. Typisch motorola: Mit diesen Daten qualifiziert sich das Klapphandy als Spielgerät für Gamer:innen, die auch unterwegs ruckelfrei am Ball bleiben wollen.
Die Kameras auf der Außenseite umfassen eine 50-Megapixel-Weitwinkelkamera sowie eine 50-Megapixel-Telekamera. Eine Ultraweitwinkellinse ist nicht an Bord. Die Frontkamera für Selfies löst mit 32 Megapixeln auf.
Technische Daten des motorola razr 50 Ultra im Überblick
- Display im aufgeklappten Zustand: 6,9 Zoll
- Display im zugeklappten Zustand: 4,0 Zoll
- Hauptkamera: 50 + 50 Megapixel
- Prozessor: Snapdragon 8s Gen 3
- Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
- Speicherplatz: bis zu 512 Gigabyte
- Akkukapazität: 4.000 Milliamperestunden
Du hast Dein neues Foldable schon im Blick oder vielleicht sogar schon in der Hand? Dann fehlt nur noch das passende Entertainment. Wir zeigen Dir die besten Handyspiele für Erwachsene – perfekt für kurze Pausen oder lange Sessions unterwegs.
Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/foldables-2023-ueberblick-faltbare-smartphones-samsung-oppo-huawei/#/
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iPad Fold: Arbeitet Apple an einem faltbaren Tablet?
Apple tüftelt angeblich an einer faltbaren Version seines Tablets, in der Gerüchteküche auch als iPad Fold oder Foldable iPad bekannt. Aber wie könnte das Faltgerät aussehen, wie groß würde es sein und was wissen wir zum Release-Termin? Alle bekannten Informationen findest Du im Folgenden.
Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen zum iPad Fold. Apple hat bisher kein faltbares iPad angekündigt. Im Titelbild ist das iPad mini 7 zu sehen.
Schon seit Jahren gibt es Gerüchte, dass Apple an einem faltbaren iPhone arbeitet. Aber das ist offenbar noch nicht alles, denn auch ein iPad Fold könnte entstehen, also ein faltbares Tablet. Mit diesem könnte Apple Geräten wie dem Huawei Mate XT Konkurrenz machen: Das doppelt faltbare Tablet kam im September 2024 in China auf den Markt.
Um das iPad Fold ranken sich bereits einige Spekulationen. Sie drehen sich vor allem um den Gerätetyp, die Größe und den Release-Termin. Zu den technischen Details gibt es bisher kaum Gerüchte.
Das Wichtigste in Kürze
- Das Foldable iPad kommt frühestens 2026 oder 2027 auf den Markt – aktuell habe Apple die Entwicklung aber pausiert.
- Es ist unklar, ob es sich bei dem Gerät um ein iPad, ein MacBook oder einen Hybrid aus MacBook und iPad handelt – jeweils mit Faltdisplay.
- Der Bildschirm des iPad Fold ist im ausgeklappten Zustand angeblich zwischen 18 und 20 Zoll groß.
- Apple hat bei der Entwicklung mutmaßlich Probleme mit den Scharnieren und der Faltenbildung.
Release-Termin: Wann könnte das iPad Fold erscheinen?
Aktuellen Gerüchten zufolge liege die Entwicklung des faltbaren iPads erstmal auf Eis: Apple wolle sich stattdessen zunächst auf das iPhone Fold konzentrieren, berichtet unter anderem AppleInsider.
Dabei handele es sich aber wohl nicht um eine Einstellung des Projekts. Vermutlich wolle Apple abwarten, wie sich der Markt entwickelt; es scheint, als sei der Bedarf an einem faltbaren iPad aktuell eher gering.
Zuvor war bereits spekuliert worden, dass Apple das iPad Fold nicht vor 2027 oder sogar 2028 herausbringen könne:
As I reported last week, foldable iPad not coming until 2027 or 2028: “it’s working on a giant, foldable iPad — something that might not arrive until 2027 or 2028 at the earliest, according to people with knowledge of the effort.“ https://t.co/qnyE8pknaH https://t.co/fGz67XGTrI
— Mark Gurman (@markgurman) August 22, 2024
iPad Fold oder MacBook-Tablet-Hybrid: Welches faltbare Gerät bringt Apple heraus?
Dass Apple sich seit längerer Zeit mit der Entwicklung faltbarer Bildschirme beschäftigt, gilt als ziemlich sicher. Schon 2022 tauchten erste Gerüchte auf, dass das Unternehmen an einem besonders großen Display arbeiten würde, das sich zusammenfalten lässt.
Aber zu welcher Geräteklasse dieses gehört, ist offen. Es könnte sich dabei um ein iPad Fold, ein MacBook Fold oder auch einen Hybrid aus Tablet und Notebook handeln.
Journalist Mark Gurman spricht in seinem Bloomberg-Newsletter von einem Tablet. Demnach habe das iPad Fold bei Apple „eine ebenso hohe Priorität” wie das iPhone Fold. Der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Ko spricht bei Twitter/X mal von einem Foldable MacBook, mal von einem Foldable iPad.
Ein Hybrid-Gerät wäre zumindest keine Überraschung. Schließlich gelten die leistungsstarken iPad-Pro-Modelle in Kombination mit einer Tastatur bereits als vollwertiger Ersatz für einen Mac. Und andere Hersteller haben längst Laptops im Angebot, die sich dank Touch-Bildschirm auch als Tablet verwenden lassen, darunter Microsoft mit dem Surface Pro 11 und Surface Pro 10.
Foldable MacBook survey update – mass production delayed significantly
1. Final display size spec confirmed at 18.8 inches. Apple has canceled the 20.25-inch design.
2. Due to technical challenges with the display and mechanical, the assembly mass production schedule has been… https://t.co/mPviHVeK0x— 郭明錤 (Ming-Chi Kuo) (@mingchikuo) August 22, 2024
Design und Größe des iPad Fold: Was sagt die Gerüchteküche?
Über die Größe des Displays spekulieren die Expert:innen ebenfalls ausgiebig. Demnach könnte der Bildschirm riesige 20,25 Zoll messen, also eine Diagonale von rund 51 Zentimetern besitzen. Diese Zahl nannten im Jahr 2022 übereinstimmend DSCC-Analyst Ross Young und die südkoreanische News-Seite The Elec, wie MacRumors und 9to5Mac berichten.
Zusammengefaltet könnte der Bildschirm in dem Fall 15,3 Zoll (circa 39 Zentimeter) messen. Die Auflösung eines solchen Geräts liegt der Gerüchteküche zufolge bei 4K.
Laut Ming-Chi Ko hat Apple die Entwicklung eines 20-Zoll-Modells aber inzwischen aufgegeben und konzentriert sich auf eine Displaygröße von 18,8 Zoll (48 cm). Womöglich macht Apple aber auch das iPad Mini faltbar, wie The Elec vermutet. In diesem Fall würde das Gerät nur 7 oder 8 Zoll groß sein.
Wie das iPad Fold aussehen könnte, wissen wir noch nicht. Erste Konzeptbilder sind zwar schon im Umlauf. Dabei dürfte es sich bislang aber um Produkte reiner Fantasie handeln.
Apple is working on a foldable iPad for release by the end of 2024, according to @DIGITIMESAsia 👀
It’s reportedly in „intensive development…”
Would you buy something like this? pic.twitter.com/gRRFUBoN0Y
— AppleTrack (@appltrack) October 19, 2023
Foldable iPad: Tüftelt Apple an innovativen Technologien?
Apple arbeitet für das iPad Fold offenbar an innovativen Technologien, heißt es bei 9to5mac weiter. Das Display könnte von einem ultradünnen Glas bedeckt sein und nicht von einer Kunststoffoberfläche, die heute bei vielen faltbaren Bildschirmen zum Einsatz kommt.
Möglicherweise wird der Hersteller ein sogenanntes Electronic-Paper-Display (EPD) verwenden. Der Vorteil: Das wäre deutlich energieeffizienter als andere Displaytypen.
Apple habe aber derzeit noch Probleme mit der Entwicklung des Bildschirms und der Scharniere. Der Hersteller arbeitet angeblich mit LG und Samsung zusammen, um eine Lösung für die Bildung von Falten zu finden.
Du interessierst Dich für die neuesten Tablets auf dem Markt? Bereits jetzt kannst Du Dir die neuesten iPads bei Vodafone sichern – inklusive passender Tarife für Highspeed-5G und Smart Network Features.
Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ipad-fold-ausstattung-release-preis/#/
iPhone Fold? So will Apple den Foldable-Markt aufrollen
Sind Foldables die Zukunft der Smartphone-Branche? Ein iPhone Fold könnte in gefaltetem Zustand nur etwas dicker als ein herkömmliches iPhone ausfallen – allerdings sollten Akku und Leistung nicht darunter leiden. Was wir zu Apples faltbarem iPhone wissen, welches Design uns erwarten soll und wann das Gerät erscheinen könnte, erfährst Du hier.
Gerüchte um ein iPhone Fold machen bereits seit 2019 die Runde. Doch inzwischen sind die Hinweise darauf konkreter geworden. Bislang sind Unternehmen wie Samsung Vorreiter in diesem Segment: Der Hersteller brachte 2019 das erste Galaxy Z Fold auf den Markt – und hat mit dem Galaxy Z Flip außerdem eine zweite Foldable-Reihe eingeführt.
Bitte beachte: Alle Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Gerüchten, denn angekündigt hat Apple ein entsprechendes Gerät bislang nicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Das faltbare iPhone dürfte frühestens Ende 2026 auf den Markt kommen.
- Das Hauptdisplay soll 7,8 Zoll groß sein, der Außenbildschirm 5,5 Zoll.
- Bei Preis und Design konkurriert das iPhone Fold vermutlich mit der Galaxy-Z-Fold-Reihe.
Release: Wann könnte das iPhone Fold erscheinen?
Mittlerweile wird spekuliert, dass Apple gleich zwei faltbare Geräte herausbringt. Das eine soll ein Hybrid aus Mac und iPad sein, das andere das besagte faltbare iPhone.
Einen ersten Prototyp des iPhone Fold soll es im Juli 2025 geben, berichtet AppleInsider. Die Massenproduktion hingegen wird aktuellen Gerüchten zufolge erst im zweiten Halbjahr 2026 starten, berichtet MacRumors. Demnach könnten sowohl das faltbare iPad als auch das faltbare iPhone frühestens Ende 2026 auf den Markt kommen.
Apple Foldable iPhone Updates:
1. Assembly supplier Foxconn is expected to officially kick off the project in late 3Q25 or early 4Q25. As of now, many component specifications (including the hinge, which has drawn considerable market attention) have yet to be finalized.
2. The… https://t.co/KsGu49JXkP
— 郭明錤 (Ming-Chi Kuo) (@mingchikuo) June 18, 2025
Ein Launch im Frühjahr 2027 ist aber aufgrund des aufwendigen Herstellungsprozesses wahrscheinlicher. Zudem nutzte Apple schon in den vergangenen Jahren mitunter den zeitlichen Abstand zum Release der iPhone-Hauptreihe im September, um bestimmte Geräte in den Fokus zu rücken. So erschien etwa das erste iPhone SE im März 2016; das iPhone 16e kam im März 2025 heraus.
Preis: Wie viel könnte Apples faltbares Gerät kosten?
Da der Hersteller mit seinem faltbaren Gerät vermutlich den „High-End-Markt” anvisiert, rechnen wir mit einem entsprechend hohen Preis. Zum Vergleich: Das Galaxy Z Fold6 kam im Sommer 2024 für rund 2.000 Euro auf den Markt.
Das erste iPhone Fold dürfte ein gutes Stück teurer werden: In der Gerüchteküche ist von 2.300 Dollar die Rede (via AppleInsider). Für Europa könnte dies einen Preis zum Marktstart in Höhe von mindestens 2.500 Euro bedeuten.
Design und Display des iPhone Fold
Ersten Vermutungen zufolge könnte Apple für sein faltbares iPhone ein sogenanntes Clamshell-Design anstreben (via DigiTimes). Apples faltbares Gerät würde dann ähnlich wie das Samsung Galaxy Z Flip im aufgeklappten Zustand eine herkömmliche Smartphone-Größe aufweisen und ähnliche Abmessungen wie bestehende iPhone-Modelle haben.
Allerdings deutet vor allem die Preisgestaltung an, dass sich Apple an Samsungs Z Fold-Reihe orientieren will. Das Z Fold6 ist das teuerste Samsung-Smartphone auf dem Markt und ist im Juli 2024 erschienen. Das große Foldable lässt sich wie ein Buch aufklappen und bietet ein 7,6 Zoll großes Display.
Display aus dem Hause Samsung?
Der Bildschirm hat mutmaßlich eine Diagonale von 7,8 Zoll und eine Auflösung von 2.713 x 1.920 Pixel. Das Außendisplay könnte 5,5 Zoll groß sein und eine Auflösung von 2.088 x 1.422 Pixel mitbringen, berichtet GSMArena.
Einem Gerücht zufolge verbaut Appel die Kamera auf der Innenseite unter dem Display; auf der Außenseite hingegen soll es für die Kamera eine kleine Aussparung geben, ein sogenanntes „Punch Hole Display”, berichtet MacRumors. Insgesamt soll das Design dem des Pixel 9 Pro Fold sehr ähnlich sein. Unklar sei bislang, ob das iPhone die von aktuellen Modellen bekannte Dynamic Island mitbringt.
Laut BusinessKorea will Apple beim Display ausschließlich auf Samsung als Lieferanten setzen. Demnach könnte die Lieferung der OLED-Panels Ende 2025 oder Anfang 2026 starten. Samsung Display ist ein bekannter Hersteller von OLED-Panels und arbeitet bereits länger mit Apple zusammen.
Apple may have signed a deal with Samsung for foldable displays https://t.co/Jq87OmWjGj
— SamMobile – Samsung news! (@SamMobiles) May 10, 2024
iPhone Fold mit Touch ID?
Interessant: Wie der Leaker Ming-Chi Kuo (via GSMArena) berichtet, soll das iPhone Fold kein Face ID unterstützen. Stattdessen soll ein Sensor für Touch ID im Power Button integriert sein.
Das letzte iPhone, das Apple mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet hat, ist das iPhone SE (2022). Doch die Technologie hat auch heute noch viele Fans.
Kamera: Doppelt oder einfach?
Aktuellen Gerüchten zufolge soll das erste faltbare iPhone eine Dualkamera erhalten, berichtet AppleInsider. Die Auflösung soll bei 48 Megapixel liegen. Auch der bekannte Apple-Experte Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass Apple im iPhone Fold eine Zweifachkamera verbaut.
Allerdings könnte auch eine einfache Kamera zum Einsatz kommen, wie sie zum Beispiel dem iPhone 17 Air zugeschrieben wird. Vor allem die geringe Tiefe des Gehäuses könnte dazu führen, dass sich Apple am Ende für diese Lösung entscheidet.
Das wünschen wir uns vom iPhone Fold
Auf unserer Wunschliste: Ein hochwertiges und belastbares Scharnier. Das iPhone Fold sollte sich problemlos auf- und wieder zusammenklappen lassen – und das für längere Zeit. Außerdem sollte im zusammengeklappten Zustand keine Lücke zurückbleiben, wie es zum Beispiel beim aktuellen Galaxy Z Flip der Fall ist. Auch die Knickfalte auf dem Bildschirm sollte so „unsichtbar” wie möglich sein.
Ergänzend dazu wünschen wir uns für das Apple-Foldable ein hochauflösendes Display, das bei direkter Sonneneinstrahlung eine hervorragende Lesbarkeit bietet. Auch ein starker Akku, der selbst bei intensiver Nutzung den Tag übersteht, steht bei uns weit oben auf der Wunschliste.
Das iPhone Fold könnte die Zukunft des Smartphone-Marktes markieren – oder zumindest einen Zwischenstopp. Wenn Du aktuell über ein Upgrade nachdenkst, kannst Du Dir bereits jetzt die neuesten iPhones bei Vodafone sichern – inklusive passender Tarife für Highspeed-5G und Smart Network Features.
Die Specs des iPhone Fold in der Übersicht
Im folgenden listen wir Dir die bekannten Details zur Ausstattung des iPhone Fold auf. Bitte bedenke, dass es sich nur um Gerüchte handelt.
- Design: Glas und Metall
- Display: 7,8 Zoll
- Außendisplay: 5,5 Zoll
- Hauptkamera: Dualkamera (48 Megapixel)
- Frontkamera: ?
- Prozessor: ?
- Akku: ?
- Release: Ende 2026 oder Anfang 2027
- Preis: ab 2.500 Euro
Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/iphone-fold-release-preis-ausstattung/#/
So fügen Sie ein Postfach in Outlook hinzu – in App und Web
In vielen Unternehmen ist Microsoft Outlook die zentrale Plattform für die E-Mail-Kommunikation. Dabei reicht ein einzelnes Postfach für Unternehmen oft nicht aus: Projektbezogene Mail-Adressen, geteilte Postfächer oder zusätzliche persönliche Konten sind im Arbeitsalltag längst Standard. Wie Sie in Outlook weitere Postfächer und E-Mail-Konten hinzufügen.
Outlook-Postfach hinzufügen: Schnellanleitung
Im neuen Outlook ein zusätzliches Postfach oder E-Mail-Konto hinzuzufügen, ist in wenigen Schritten erledigt. Diese Kurzanleitung zeigt Ihnen, wie Sie dabei vorgehen – egal ob es sich um ein weiteres eigenes Konto oder ein freigegebenes Postfach handelt:
- Öffnen Sie Outlook und gehen Sie in die Einstellungen (Zahnrad-Symbol oben rechts).
- Wählen Sie im Menü den Punkt „Konten“.
- Klicken Sie auf „Ihre Konten“.
- Wählen Sie „Konto hinzufügen“.
- Unter „Vorgeschlagene Konten“ erscheint Ihr aktuelles Konto.
- Klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts daneben.
- Wählen Sie das Konto bzw. Postfach aus, das Sie hinzufügen möchten.
- Klicken Sie auf „Weiter“ und bestätigen Sie.
Noch kein Konto verbunden?
Falls Sie das Postfach zum ersten Mal einrichten:
- Geben Sie die E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf „Weiter“.
- Geben Sie ggf. das Kennwort ein.
- Wählen Sie „Weiter“ und dann „Fertigstellen“ aus.
Neues Postfach hinzufügen im neuen Outlook und Web-Client
In der neuen Outlook-Version für Windows sowie im Outlook Web-Client ist das Hinzufügen eines weiteren E-Mail-Kontos einfacher und intuitiver als in der klassischen Version. Dieser Abschnitt zeigt, wie Sie ein zusätzliches E-Mail-Konto (z. B. ein persönliches Konto) hinzufügen – nicht zu verwechseln mit einem freigegebenen Postfach.
Um ein weiteres E-Mail-Konto in Outlook hinzuzufügen, benötigen Sie die Zugangsdaten des betreffenden Kontos – also die E-Mail-Adresse sowie das zugehörige Passwort. Je nach Sicherheitseinstellungen Ihres Unternehmens oder E-Mail-Anbieters kann zudem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erforderlich sein. In einigen Fällen wird ein App-spezifisches Passwort benötigt. Handelt es sich um ein Unternehmenskonto, muss dieses zuvor durch Ihre IT-Abteilung im Microsoft 365- oder Exchange-Adminbereich freigegeben worden sein.
Postfach hinzufügen im neuen Outlook (Windows-App):
- Folgen Sie den Schritten 1 bis 4 der obigen Schnellanleitung.
- Geben Sie die E-Mail-Adresse des Kontos ein, das Sie hinzufügen möchten.
- Wählen Sie „Weiter“.
- Folgen Sie den Anmeldeaufforderungen.
- Schließen Sie den Vorgang mit „Fertigstellen“ ab.
Postfach hinzufügen im Outlook Web-Client
- Öffnen Sie outlook.office.com
- Klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad-Symbol.
- Wählen Sie im Menü: „E-Mail | Konten synchronisieren“.
- Folgen Sie der Anleitung zum neuen Outlook ab Schritt 2.
Postfach hinzufügen im alten Outlook
Auch in der klassischen Outlook-Version (z. B. Outlook 2016, 2019 oder ältere Office-365-Versionen) können Sie problemlos mehrere E-Mail-Konten parallel verwalten – etwa ein zusätzliches geschäftliches Konto, ein Projektpostfach oder ein separates Benutzerkonto. So fügen Sie ein weiteres vollständiges E-Mail-Konto hinzu:
Klicken Sie oben links auf „Datei“.
- Wählen Sie unter „Kontoinformationen“ den Button „Konto hinzufügen“.
- Geben Sie die E-Mail-Adresse des neuen Kontos ein und klicken Sie auf „Verbinden“.
- Outlook erkennt in vielen Fällen den Kontotyp automatisch (z. B. Exchange, Microsoft 365 oder IMAP).
- Geben Sie ggf. das zugehörige Kennwort ein.
- Klicken Sie auf „Weiter“ und anschließend auf „Fertig stellen“.
Geteilte Postfachnutzung in Outlook
In vielen Unternehmen werden zentrale E-Mail-Adressen wie „info@…“, „support@…“ oder „buchhaltung@…“ verwendet, auf die mehrere Teammitglieder gleichzeitig zugreifen sollen. Diese werden als geteilte Postfächer (Shared Mailboxes) in Microsoft 365 eingerichtet und können in Outlook eingebunden werden – im alten wie im neuen Outlook.
Damit Sie ein geteiltes Konto verwenden können, müssen zuvor zwei Voraussetzungen erfüllt werden:
- Das geteilte Konto muss in Microsoft 365 als Shared Mailbox angelegt sein.
- Ihnen muss Vollzugriff und idealerweise „Senden als“ oder „Senden im Auftrag von“ gewährt sein.
Sobald Ihre Berechtigung eingerichtet ist, wird das Postfach nach einem Neustart von Outlook automatisch im linken Ordnerbereich angezeigt. Funktioniert die automatische Einrichtung nicht?
Outlook-Postfach hinzufügen im Überblick
- In der klassischen Outlook-Version fügen Sie zusätzliche E-Mail-Konten über „Datei | Konto hinzufügen“ manuell hinzu – schnell erledigt mit den richtigen Zugangsdaten.
- Geteilte E-Mail-Adressen wie „info@…“ lassen sich automatisch oder manuell einbinden, wenn Sie über die nötigen Berechtigungen verfügen – unabhängig davon, ob Sie das alte oder neue Outlook nutzen.
- In der neuen Outlook-Version sowie im Web-Client läuft das Hinzufügen weiterer E-Mail-Konten besonders intuitiv über die Kontoeinstellungen – ideal für moderne, flexible Arbeitsumgebungen.
SIP-Trunk: Die Anschlusstechnologie einfach erklärt
SIP-Trunks (Session Initiation Protocol-Trunks) bündeln Signale und Sprachdaten, um Ihre Voice-over-IP (VoIP)-Telefonanlage als Ganzes mit dem Internet zu verbinden. So lassen sich mehrere Rufnummern in einem Rufnummernblock über nur einen Account nutzen. Wie das funktioniert und welche Vorteile die Anschlusstechnologie für Ihr Unternehmen hat.
Was ist ein SIP-Trunk?
SIP-Trunk steht für Session Initiation Protocol-Trunk und ist eine Anschlusstechnologie für Telefonanlagen, die über das Internet eine Verbindung zum Telefonnetz herstellt. Mit SIP-Trunks können Unternehmen sogenannte VoIP-Dienste (Voice over Internet Protocol) effektiver nutzen, die Telefonie via Internet ermöglichen.
Das Session Initiation Protocol (SIP) stellt dabei eine Art Regelwerk dar, nach dem die benutzten Endgeräte und Schnittstellen über den Auf- und Abbau von Telefongesprächen kommunizieren. Der Trunk (zu Deutsch „Strang“ oder „Bündel“) bündelt dabei alle Signale und Sprachdaten, damit die VoIP-Telefonanlage als Ganzes ans Internet angebunden werden kann.
SIP-Trunking ist im Zuge der Digitalisierung unerlässlich, denn die Umstellung der Telefonanbieter von analoger auf digitale Telefonie ist weitestgehend abgeschlossen. An Ihre Stelle sind moderne Alternativen wie z. B. Cloud-Telefonie getreten. Unternehmen, die noch nicht auf SIP umgestellt haben, sollten bald handeln.
Was ist der Unterschied zwischen SIP-Trunking und VoIP?
VoIP (Voice over IP) ist die Technologie, die Sprachübertragung über das Internet ermöglicht. SIP-Trunking ist eine spezielle Implementierung davon: Es verbindet eine Telefonanlage direkt mit dem öffentlichen Telefonnetz – über einen zentralen Internetanschluss, statt über einzelne Leitungen oder Accounts. SIP-Trunking ist damit eine geschäftliche Anwendung von VoIP auf professionellem Niveau.
So funktioniert SIP-Trunking
Durch die Anbindung Ihrer Telefonanlage an einen SIP-Trunk führen Sie Anrufe einfach und günstig über das Internet. Nutzen Sie bereits eine Voice-over-IP-Telefonanlage, registriert sich diese beim SIP-Trunk-Anbieter und nimmt eingehende Anrufe entgegen, um sie intern an die jeweiligen Endgeräte Ihrer Mitarbeitenden zu verteilen.
Mit einem SIP-Trunk können Sie viele parallele, IP-basierte Sprachverbindungen aufbauen. Dabei wird nicht jede einzelne Rufnummer separat angemeldet – stattdessen nutzt Ihre Telefonanlage einen Rufnummernblock über einen zentralen Account. Das macht die Verwaltung deutlich einfacher und effizienter. Für ausgehende Anrufe können Sie dabei flexibel festlegen, welche Rufnummer dem Gesprächspartner angezeigt wird.
Die Anzahl der gleichzeitig möglichen Telefongespräche lässt sich – je nach Anbieter – flexibel skalieren. Die Leistungsfähigkeit Ihres SIP-Trunks hängt außerdem maßgeblich von Ihren technischen Voraussetzungen ab, insbesondere von der verfügbaren Bandbreite und Stabilität Ihrer Internetverbindung.
Voraussetzungen für SIP-Trunking
Wenn Sie SIP-Trunking in Ihrem Unternehmen nutzen möchten, benötigen Sie folgende technische Voraussetzungen:
- VoIP-fähige Telefonanlage als lokale Anlage oder Hostet- bzw. Cloud-Lösung
- Internetverbindung mit ausreichend Bandbreite, über die die Sprachpakete verschickt werden
Für die Brandbreite gilt:
- Für jedes parallel geführte Telefonat sollten jeweils 100 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) im Up- und Downstream bereitstehen (für zehn Telefonate also rund 1.000 Kbit/s).
- Kleinere Unternehmen wie etwa Handwerksbetriebe benötigen weniger Bandbreite. Große Unternehmen, etwa Callcenter mit über hundert Mitarbeitenden, sollten eine besonders leistungsfähige Internetverbindung nutzen.
Vorteile von SIP-Trunks
Ein wesentlicher Vorteil eines SIP-Trunks ist die zentrale Verwaltung vieler Durchwahlnummern über einen einzigen, internetbasierten Anschluss. Anders als bei traditionellen VoIP-Einzellösungen sind damit alle Mitarbeitenden über denselben Trunk erreichbar – jeweils mit ihrer individuellen Rufnummer. So lassen sich mehrere Gespräche gleichzeitig führen, was die Kapazität und Flexibilität Ihres Unternehmensnetzwerks deutlich erhöht.
Doch die Nutzung eines SIP-Trunks birgt noch weitere Vorteile:
- Zukunftssicherheit: Mit dem Wechsel auf moderne IP-Telefonie und SIP-Trunking machen Sie Ihr Unternehmen fit für die digitale Zukunft.
- Technologische Offenheit: Sie können nahtlos moderne Cloud-Technologien integrieren.
- Einheitliches Rufnummernschema: Durch einen zentralen Rufnummernblock mit individuellen Durchwahlen sorgen Sie für Struktur, Erreichbarkeit und ein professionelles Auftreten nach außen.
- Kosteneffizienz: Sie sparen Hardwarekosten und profitieren von günstigen Verbindungspreisen.
- Einfache Integration: Ihre bestehende VoIP-fähige Telefonanlage lässt sich unkompliziert um einen SIP-Trunk erweitern – ohne neue Endgeräte oder aufwendige Umbauten.
- Skalierbarkeit: Die Anzahl der parallel nutzbaren Sprachkanäle wächst flexibel mit Ihrem Unternehmen – ohne technische Hürden.
- Hervorragende Sprachqualität: Mit Unterstützung für HD-Telefonie genießen Sie beste Klangqualität – sofern Ihre Infrastruktur dies unterstützt.
- Ortsunabhängigkeit: Mitarbeitende können ihre beruflichen Rufnummern problemlos ins Homeoffice mitnehmen – sie bleiben standortunabhängig erreichbar.
SIP-Trunk im Überblick
SIP-Trunk …
- steht für Session Initiation Protocol-Trunk und bezeichnet eine Anschlusstechnologie für Telefonanlagen, um sie über das Internet mit dem Telefonnetz zu verbinden.
- ermöglicht es Unternehmen, VoIP-Dienste (Voice over Internet Protocol) zu nutzen, also die Sprachübertragung via Internet.
- bündelt mehrere Rufnummern als Block in einem Account, damit nicht jedes Endgerät einen eigenen Zugang benötigt.
- setzt eine VoIP-fähige Telefonanlage und ausreichend Internetbandbreite voraus.
- bietet Unternehmen Vorteile, wie etwa Kosteneinsparung, Wettbewerbsfähigkeit durch zukunftsfähige Technologien, bessere Sprachqualität und ortsunabhängige Erreichbarkeit.
Quelle:
https://www.o2business.de/magazin/was-ist-ein-sip-trunk/
Apple AirTags 2: Was können die Tracker der nächsten Generation?
Apple arbeitet angeblich an den AirTags 2, die noch 2025 auf den Markt kommen könnten. Die neue Generation der Bluetooth-Tracker soll unter anderem über eine deutlich größere Reichweite verfügen. Hier findest Du alle Gerüchte rund um Funktionen, Preis und Erscheinungsdatum der Apple AirTags 2.
Apples AirTags sind kleine und leichte Bluetooth-Tracker, die Du mit Deinem iPhone koppeln und an Dingen befestigen kannst. So trackst Du verlorene Gegenstände und spürst sie wieder auf, wie beispielsweise Geldbeutel und Koffer. Apple veröffentlichte die erste Generation bereits im April 2021. Mittlerweile ist offenbar der Nachfolger in Arbeit.
Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen rund um die AirTags 2. Gewissheit zu Name und Funktionen haben wir erst, wenn Apple das Produkt offiziell vorstellt.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Apple AirTags 2 könnten im Herbst 2025 erscheinen.
- Sie sollen eine deutlich verbesserte Reichweite bieten.
- Außerdem hätte Apple die Warnung bei niedrigem Batteriestand optimiert.
- Erwartet wird zudem, dass Apple die Sicherheitsmängel der ersten Generation behebt.
Release: Wann könnten die AirTags 2 erscheinen?
Die AirTags 2 werden mutmaßlich im Herbst 2025 erscheinen, berichtet unter anderem 9to5Mac. Den Quellen des Magazins zufolge sei September der wahrscheinlichste Monat für den Release – entsprechend könnten die neuen Bluetooth-Tracker zusammen mit dem iPhone 17 auf den Markt kommen.
Auf der WWDC 2025 Anfang Juni 2025 sind die Tracker zumindest nicht gestartet. Vielleicht kündigt Apple die AirTags 2 nicht im Rahmen eines Events an, sondern veröffentlicht dazu lediglich eine Pressemitteilung.
Preis: Was die neuen Tracker kosten könnten
Die AirTags 2 könnten etwas günstiger werden als ihre Vorgänger: Apple wird sie vielleicht für knapp 40 Euro pro Stück in den Handel bringen. Vier Tracker würden in dem Fall 160 Euro kosten. Der Preis hängt wie immer von den möglichen neuen Features und der Hardware ab.
Design der AirTags 2: Werden sie dünner?
Bisher gibt es keine Gerüchte zu einem möglichen neuen Design der AirTags 2. Wahrscheinlich behält Apple die Grundform bei. Die AirTags der ersten Generation sind in etwa so groß wie eine Zwei-Euro-Münze, jedoch dicker.
Es ist denkbar, dass Apple die AirTags 2 schrumpft und etwas leichter macht. Du könntest sie dann noch leichter an anderen Gegenständen befestigen. Auch die Webseite BGR berichtet von ihrem Wunsch nach einem dünneren Modell, um es zum Beispiel besser im Portemonnaie verstauen zu können. Es dürfte aber von dem verbauten Chip abhängen, ob das überhaupt geht.
Die nächste Generation der AirTags könnte robuster sein, denn bisher sind sie lediglich nach IP67 zertifiziert. Das heißt, sie halten eine Wassertiefe von bis einem Meter 30 Minuten lang aus. Steigt Apple auf IP68 um, würden sie mit bis zu sechs Metern Wassertiefe zurechtkommen.
Vielleicht wird es die AirTags 2 obendrein in verschiedenen Farben geben. Aktuell gibt es die Peilsender ausschließlich in Silber, nur die Anhänger und Cases sind bunt.
Möglicherweise passt der Hersteller zudem das Batteriefach an. Es lässt sich beim AirTag 1 leicht öffnen – was gefährlich für Kinder sein könnte, wie manche Kritiker:innen bemängelt hatten. Dass Apple die Batterie abschafft und einen aufladbaren Akku integriert, gilt dagegen als unwahrscheinlich.
Apple will Sicherheitsmängel beheben
Im Zusammenhang mit den kleinen Ortungsgeräten sind immer wieder Sicherheitsmängel aufgetreten. Konkret bedeutet das: Die AirTags können auch für unerwünschtes Tracking von Personen genutzt werden.
Als Gegenmaßnahme verbaut Apple in den AirTags einen Lautsprecher, der sich meldet, wenn das gekoppelte iPhone länger nicht mehr verbunden ist. Allerdings kann der Lautsprecher in der Praxis leicht entfernt werden. Und genau das soll bei den Apple AirTags 2 angeblich nicht mehr möglich sein: Gegen Manipulation resistente Lautsprecher sollen also Stalking erschweren.
Apple gears up to launch a new AirTag four years after the first model: I’m told the new version will look similar to the current model, but offer better range, bolster the onboard wireless chip and improve privacy. https://t.co/5UvzquweaW
— Mark Gurman (@markgurman) November 17, 2024
Apple AirTags 2 mit verbesserter Reichweite und Präzisionssuche?
Auch in einem anderen Punkt sollen die AirTags 2 ein Upgrade erhalten: Angeblich bieten sie eine deutlich bessere Reichweite als das erste Modell. Das behauptet Mark Gurman bei Bloomberg.
New AirTag 2 rumors, via @markgurman 👀
⚪️ Similar circular design
🔭 Increased range
📍 Better U2 wireless chip
🤫 Privacy improvements
🗓️ Release in mid-2025What else would you want to see from a second-generation Apple tracker? pic.twitter.com/pZgZN1T4Jk
— AppleTrack (@appltrack) November 17, 2024
Möglich machen soll das der Ultra-Wideband-Chip der zweiten Generation, der bereits im iPhone 15 arbeitet. Er soll die Reichweite der AirTags 2 im Vergleich zum Vorgänger sogar verdreifachen. Sie könnte dann wie beim iPhone 15 bei etwa 60 Metern liegen.
Zudem soll mit den AirTags 2 offenbar die Ortung exakter werden – dank einer „3D-Präzisionssuche”. Demnach könnte die Ortung Dir mitteilen, ob sich der gesuchte Gegenstand auf einem Tisch oder auf dem Boden befindet. Denkbar wäre ebenfalls der Blick auf die tatsächliche Umgebung, in der sich der Tracker befindet, etwa mithilfe von Augmented Reality.
Apple’s AirTags will get its first-ever hardware update a new report claiming the tracked will gain finer location accuracy.
— AppleInsider (@appleinsider) November 17, 2024
Zur Erinnerung: Die AirTags der ersten Generation verwenden den Ultrabreitband-Chip U1 für die Präzisionssuche, der eine Reichweite von 10 bis 15 Metern ermöglicht.
Früher Hinweis bei leerer Batterie
Wünschenswert ist, dass die AirTags einen wiederaufladbaren Akku erhalten. Das soll aber bei den AirTags 2 nicht der Fall sein, berichtet MacRumors unter Berufung auf Mark Gurman. Stattdessen komme wie schon im ersten Modell eine Knopfzelle als Energiequelle zum Einsatz.
Eine wichtige Neuerung soll es aber dennoch geben: So könnte Apple die Warnung deutlich verbessern, wenn sich die Ladung der Batterie dem Ende zuneigt, berichtet AppleInsider. Demnach sollst Du mehrere Hinweise bekommen, sodass Du genug Zeit hast, die Batterie auszutauschen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Du der Tracker im nächsten Urlaub zum Einsatz kommen soll.
Enge Zusammenarbeit mit der Vision Pro?
In seinen Tweets zum möglichen Release-Datum der AirTags 2 erwähnt der zumeist gut informierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo ein wichtiges Detail. Demnach würden die Tracker eng mit Apples Mixed-Reality-Headset Vision Pro zusammenarbeiten. Das Unternehmen wolle ein neues Ökosystem zu Spatial Computing aufbauen. Die Vision Pro bilde dabei das Zentrum, über das andere Geräte integriert würden – inklusive der AirTags der zweiten Generation.
Was das genau bedeutet, bleibt allerdings offen. Möglicherweise lässt sich der Ultrabreitband-Chip im Tracker nutzen, um Positionsdaten an die Vision Pro zu liefern. Dann könnten Nutzer:innen die Tracker mithilfe des Headsets aufspüren und den Standort etwa auf einer dreidimensionalen Karte ansehen.
預測更新:
1. AirTag 2可能將在4Q24量產。
2. 我相信空間運算是Apple想建立的新生態,欲以Vision Pro為核心整合其他裝置,包括AirTag 2。
==Prediction update:
1. AirTag 2 will likely go to mass production in 4Q24.
2. I believe that spatial computing is a new ecosystem that Apple wants… https://t.co/GXkDIYLz84— 郭明錤 (Ming-Chi Kuo) (@mingchikuo) August 2, 2023
Du willst wissen, ob Du Apple AirTags auch mit einem Android-Gerät verwenden kannst? Das geht. Wie es genau funktioniert, erfährst Du an anderer Stelle auf featured.
Apple AirTags 2: Mutmaßliche Specs in der Übersicht
Im Folgenden fassen wir die angeblichen Spezifikationen der neuen AirTags zusammen. Beachte bitte auch hier, dass es sich um Gerüchte und Vermutungen handelt.
- Design: vermutlich keine Änderungen
- Chip: U2
- Funktionen: 3D-Präzisionssuche, verbesserte Reichweite
- Wasserdicht nach: ?
- Farben: ?
- Preis: circa 40 Euro
- Batterie: Knopfzelle
- Release: Herbst 2025
Schon jetzt praktisch: Wusstest Du, dass sich ein AirTag mit anderen Personen teilen lässt? Wie das auf iPhone und iPad funktioniert, erfährst Du hier.
Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/tipps-tricks/apple-airtags-2-release-specs-preis/#/
Wann wird DSL abgeschaltet? Du hast es in der Hand!
Einleitung: Was passiert mit DSL?
Vielleicht hast Du schon gehört, dass die Deutsche Telekom das klassische DSL-Netz nach und nach abschalten will. Das klingt erstmal dramatisch – aber keine Sorge: Es passiert nicht über Nacht, und vor allem passiert es nicht ohne Dich. Du wirst nicht plötzlich ohne Internet dastehen. Vielmehr geht es darum, Dir einen modernen, zukunftssicheren Anschluss zu bieten – und zwar über Glasfaser.
Aber was bedeutet das genau? Warum wird DSL abgeschaltet? Was bringt Dir Glasfaser? Und wie läuft der Wechsel ab? In diesem Text bekommst Du alle Antworten – verständlich, transparent und auf Augenhöhe.
1. Warum wird DSL abgeschaltet?
DSL war über viele Jahre hinweg die Standardtechnologie für Internetanschlüsse in Deutschland. Doch die Technik hat ihre Grenzen:
- Die Bandbreite ist begrenzt – besonders auf dem Land oder in älteren Gebäuden.
- Die Leitungen sind störanfällig, weil sie auf Kupfer basieren.
- Der Energieverbrauch ist hoch, was weder wirtschaftlich noch nachhaltig ist.
- Neue digitale Anwendungen wie Cloud-Gaming, Homeoffice, Smart Home oder 4K-Streaming brauchen mehr Leistung, als DSL liefern kann.
Die Telekom hat sich deshalb entschieden, das Netz der Zukunft auf Glasfaser umzustellen. Das bedeutet: schneller, stabiler, effizienter – und bereit für alles, was noch kommt.
2. Was ist Glasfaser – und warum ist es besser?
Glasfaserleitungen bestehen aus hauchdünnen Glassträngen, durch die Daten mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Im Vergleich zu Kupferkabeln hat Glasfaser viele Vorteile:
Deine Vorteile mit Glasfaser:
- Gigabit-Geschwindigkeit: Du surfst mit bis zu 1.000 Mbit/s – und das nicht nur theoretisch.
- Stabile Verbindung: Auch wenn mehrere Geräte gleichzeitig online sind, bleibt alles flüssig.
- Zukunftssicherheit: Glasfaser kann noch viel mehr leisten, als heute nötig ist.
- Weniger Störungen: Keine Probleme durch elektromagnetische Einflüsse oder Feuchtigkeit.
- Geringerer Stromverbrauch: Gut für Deinen Geldbeutel und fürs Klima.
- Wertsteigerung Deiner Immobilie: Ein Glasfaseranschluss macht Dein Zuhause attraktiver – für Dich oder potenzielle Käufer.
3. Wie läuft die Umstellung ab?
Die Telekom geht bei der Umstellung auf Glasfaser in drei klaren Schritten vor:
Phase 1: Freiwilliger Wechsel
Du bekommst ein Angebot für einen Glasfaseranschluss. Wenn Du möchtest, kannst Du direkt wechseln – ohne Druck. Die Telekom informiert Dich rechtzeitig und unterstützt Dich beim Umstieg.
Phase 2: Kündigungsphase
Wenn in einem Gebiet viele Haushalte bereits gewechselt haben, kann die Telekom beginnen, die alten DSL-Anschlüsse zu kündigen. Aber auch dann wirst Du nicht einfach abgeschaltet – Du bekommst ein alternatives Angebot.
Phase 3: Abschaltung
Erst wenn alle Kunden in einem Gebiet versorgt sind, wird das alte Netz abgeschaltet. Das passiert nicht plötzlich, sondern mit Ankündigung und Übergangszeit.
4. Was bedeutet das konkret für Dich?
Du musst nicht sofort handeln – aber es lohnt sich, vorbereitet zu sein. Hier sind ein paar typische Fragen, die viele stellen:
Muss ich wechseln?
Noch nicht. Aber langfristig wird DSL verschwinden. Wenn Du jetzt schon auf Glasfaser umsteigst, bist Du auf der sicheren Seite – und profitierst sofort von besserer Leistung.
Was kostet der Wechsel?
Die Telekom bietet Dir attraktive Tarife – oft sogar mit kostenlosem Hausanschluss, wenn Du frühzeitig buchst. Die monatlichen Kosten sind vergleichbar mit DSL, aber Du bekommst viel mehr Leistung.
Was passiert mit meinem alten Router?
Wenn Dein Router nicht glasfaserfähig ist, bekommst Du ein neues Gerät – entweder von der Telekom oder Du nutzt ein eigenes, kompatibles Modell.
Wie lange dauert der Wechsel?
In der Regel nur wenige Wochen. Die Telekom kümmert sich um die Technik, die Terminabstimmung und die Portierung Deiner Rufnummer.
5. Glasfaser im Alltag: Was ändert sich für Dich?
Ein schneller Internetanschluss ist heute mehr als nur Luxus – er ist Grundlage für Deinen digitalen Alltag. Mit Glasfaser kannst Du:
- Homeoffice ohne Ruckeln: Videokonferenzen, große Dateien, Cloud-Zugriffe – alles läuft flüssig.
- Streaming in bester Qualität: 4K, HDR, Dolby Atmos – ohne Ladezeiten.
- Gaming ohne Lags: Reaktionszeiten im Millisekundenbereich.
- Smart Home zuverlässig steuern: Von der Heizung bis zur Alarmanlage.
- Mehrere Nutzer gleichzeitig online: Ohne dass jemand ausgebremst wird.
6. Was passiert mit dem alten Netz?
Das Kupfernetz wird nach und nach zurückgebaut. Das spart Ressourcen, Energie und Wartungskosten. Die frei werdenden Mittel fließen in den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes – auch in ländlichen Regionen.
7. Wie kannst Du den Wechsel vorbereiten?
Hier ein paar Tipps, wie Du Dich gut auf den Umstieg vorbereitest:
- Prüfe die Verfügbarkeit: Auf der Telekom-Website kannst Du checken, ob Glasfaser bei Dir schon verfügbar ist.
- Lass Dich beraten: Die Telekom bietet persönliche Beratung – online, telefonisch oder im Shop.
- Nutze Förderprogramme: In manchen Regionen gibt es staatliche Unterstützung für den Glasfaseranschluss.
- Sprich mit Deinem Vermieter: Wenn Du zur Miete wohnst, kann der Vermieter den Anschluss beauftragen – oft kostenlos.
8. Häufige Missverständnisse – und was wirklich stimmt
„Ich brauche kein schnelles Internet.“
Vielleicht heute nicht – aber was ist in 2, 5 oder 10 Jahren? Glasfaser ist eine Investition in Deine digitale Zukunft.
„Der Wechsel ist kompliziert.“
Nein – die Telekom übernimmt die komplette Abwicklung. Du wirst Schritt für Schritt begleitet.
„Das ist nur was für Großstädte.“
Falsch – der Glasfaserausbau läuft bundesweit, auch in kleinen Orten und auf dem Land.
9. Fazit: Du hast die Wahl – aber nicht ewig
Die DSL-Abschaltung kommt – aber nicht über Nacht. Du entscheidest, wann Du wechselst. Je früher Du umsteigst, desto schneller profitierst Du von allen Vorteilen. Die Telekom macht Dir den Wechsel so einfach wie möglich – und begleitet Dich auf dem Weg in die digitale Zu
iPhone 17: Alle Farben – die Gerüchte im Überblick
Das iPhone 17 wird voraussichtlich im September 2025 auf den Markt kommen. Es gibt auch bereits Gerüchte zu möglichen Farbvarianten: In welchen Farben iPhone 17, iPhone 17 Air und iPhone 17 Pro (Max) erscheinen könnten, erfährst Du im Folgenden.
Hinweis: Die in diesem Text genannten Informationen zu den Farben des iPhone 17 basieren ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Du solltest sie mit einer gewissen Vorsicht betrachten. Gewissheit gibt es erst, wenn Apple die neuen Modelle offiziell vorstellt. Im Titelbild ist das iPhone 16 unter anderem in der Farbe „Blaugrün” zu sehen.
Das Wichtigste in Kürze
- Apple überlegt angeblich, das iPhone 17 Pro in der Farbe Hellblau auf den Markt zu bringen.
- Das iPhone 17 Air könnte in Schwarz und Weiß erscheinen.
- Für das iPhone 17 erwarten wir eine vergleichsweise bunte Farbpalette: Apple testet mutmaßlich zwei neue Pastellfarben für sein Standardmodell; nur eine soll es aber auf den Markt schaffen.
Sky Blue: Neue Farbe für das iPhone 17 Pro?
Für das iPhone 17 Pro könnte Apple an einer besonderen Farbe basteln: „Sky Blue”. Das behauptet zumindest der Leaker Majin Bu.
„Sky Blue” erinnere an den hellblauen Farbton, in dem das MacBook Air mit M4-Prozessor erhältlich ist. Eine echte Neuheit wäre die Farbe für ein iPhone aber ebenfalls nicht: Apple hat schon früher iPhone-Pro-Modelle in blauen Schattierungen auf den Markt gebracht. So ist zum Beispiel das iPhone 13 Pro im Jahr 2021 in der Farbe „Sierrablau” erschienen.
Wichtig zu wissen: Majin Bu leakt regelmäßig kommende iPhone-Modelle, lag mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit aber nicht immer richtig. Allerdings hat er bereits den grünen Farbton des iPhone 15 korrekt vorhergesagt.
Bei seinen Pro-Modellen setzt in der Apple in der Regel auf zurückhaltende Farbtöne. Allerdings gibt es immer wieder eine Sonderfarbe, die etwas mehr heraussticht. Beim iPhone 16 Pro war es zum Beispiel der Farbton „Wüstensand”.
Zu den weiteren Farben des iPhone 17 Pro sind keine Gerüchte bekannt. Wahrscheinlich bleibt es bei den gedeckten Farbtönen, die wir bereits vom iPhone 16 Pro und iPhone 15 Pro kennen. Das iPhone 17 Pro würde dann zusätzlich in folgenden Farben launchen:
- Titan Natur
- Titan Schwarz
- Titan Weiß
Kommt das iPhone 17 in Lila oder Grün?
Inzwischen sind Gerüchte im Umlauf, dass Apple für das iPhone 17 konkret zwei neue Pastellfarben testet: Lila und Grün. Demnach ist das Grün etwas gesättigter als der Grünton, in dem das iPhone 15 erhältlich ist. Allerdings soll es letztendlich nur einen der beiden Farben auf den Markt schaffen, wie AppleInsider berichtet.
Hinweis: Die Information zu den Farben des iPhone 17 stammt ebenfalls von dem Leaker Majin Bu, der eine gemischte Erfolgsbilanz hat, was Leaks angeht.
iPhone 17: Purple and Green Colors in Testing as Potential New Shade for 2025
Full Article:https://t.co/jZJJoUHBsf pic.twitter.com/1in8R6dDa5
— Majin Bu (@MajinBuOfficial) June 20, 2025
Wahrscheinlich orientiert sich Apple für sein Standardmodell sonst an der bunten Farbpalette des iPhone 16: Zu den Farboptionen gehört hier ein knalliges Ultramarin, ein pastelliges Blaugrün und ein fröhliches Pink.
iPhone 17 Air: Welche Farben hat Apple geplant?
Gemeinsam mit dem iPhone 17 und dem iPhone 17 Pro (Max) könnte Apple ein völlig neues iPhone-Modell auf den Markt bringen: Es ersetzt angeblich das Plus-Modell und ist in der Gerüchteküche als iPhone 17 Air bekannt.
In welchen Farben das iPhone 17 Air wohl erscheint? Vielleicht verzichtet Apple wie beim iPhone 16e auf knallige Farbtöne: Das etwas günstigere iPhone ist lediglich in zwei klassischen Farben erhältlich – Schwarz und Weiß.
Du möchtest nicht auf den Release des iPhone 17 warten? Bereits jetzt sind eine Vielzahl starker iPhones erhältlich. An anderer Stelle stellen wir Dir besten iPhones für jeden Einsatzzweck vor.
Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-17-alle-farben-die-geruechte-im-ueberblick/#/
iPad mini 8 – mit OLED-Upgrade? Die Gerüchte im Überblick
Ein hochauflösendes OLED-Display könnte nicht das einzige Upgrade sein, das Apple für sein iPad mini 8 plant. Auch die Größe des Tablets könnte sich ändern – wenn auch nur minimal. Alle Gerüchte zum iPad mini der 8. Generation gibt’s hier im Überblick.
Achtung: Der folgende Text basiert vollständig auf Gerüchten und Spekulationen. Welche Ausstattung das Tablet bekommt, wissen wir erst, wenn Apple das iPad mini 8 offiziell vorstellt.
Das Wichtigste in Kürze
- Apple will angeblich mehrere Geräte auf ein OLED-Panel umstellen, darunter auch das kleine iPad.
- Das iPad mini 8 könnte 2026 auf den Markt kommen.
- Es soll im Vergleich zum iPad Pro aber ein abgespecktes OLED-Display erhalten.
- Das Tablet soll Gerüchten zufolge auch etwas größer sein als der Vorgänger.
- Dank neuem Chip könnte sich zudem die Akkulaufzeit verlängern.
Angebliches Upgrade: OLED-Technologie in der 8. Generation?
Schon Monate vor der Veröffentlichung des iPad mini der 7. Generation (Oktober 2024) gab es erste Gerüchte um das Display des kleinen Tablets. Apple wolle ihm eine bessere Bildschirmtechnik spendieren, hieß es – und OLED statt wie bisher LCD verwenden.
Kurz nach dem Release des iPad mini 7 schrieb auch der einflussreiche Display-Analyst Ross Young auf Twitter/X: „Das nächste iPad mini wird ein OLED haben.” Das wäre dann das iPad mini 8.
Seitdem kursieren immer wieder neue Gerüchte: Angeblich soll Samsungs Displaysparte das OLED-Panel bauen. Das berichtet MacRumors unter Berufung auf den Weibo-Leaker Digital Chat Station. Der Zulieferer soll bereits Anfang 2024 ein kleineres OLED-Panel als Prototyp für Apple entwickelt haben.
Die Einführung von OLED im iPad mini soll Teil einer neuen Strategie des Unternehmens sein. OLED-Displays sollen demnach auch im iPad Air sowie im MacBook Pro verbaut werden. Diese Informationen stammen aus einer Roadmap, die der Leaker Jukanlosreve bei Twitter/X geteilt hat. Sie stammt jedoch vom Analyse-Unternehmen Onmedia – also nicht direkt von Apple. Du solltest der Roadmap also mit einer Prise Skepsis begegnen.
iPad mini 8: Das bringt der Wechsel von LCD auf OLED
OLED-Bildschirme finden sich mittlerweile bei vielen Apple-Geräten. Neben dem iPad Pro stecken sie auch in den neueren iPhones sowie der Apple Watch. Für das iPad mini wäre die neue Technik eine deutliche Verbesserung bei der Bildqualität. LCD ist zwar bereits sehr gut, aber OLED bietet einige Vorteile. Dazu zählen vor allem höhere Kontraste und lebendigere Farben.
OLED-Panels können jedes Pixel individuell steuern, was zu einer präziseren Farbwiedergabe und tieferen Schwarztönen führt. Sie punkten außerdem mit schnelleren Reaktionszeiten und einem besseren Blickwinkel – und können dünner gebaut werden.
Bei seinem iPad Pro nutzt Apple zwei übereinanderliegende OLED-Panel. Diese Geräte leuchten besonders hell und haben starke Kontraste. Zudem bieten sie dank LTPO eine adaptive Bildwiederholrate von 0 bis 120 Hertz, die sich an die dargestellten Inhalte anpasst. Das nennt Apple ProMotion. Mit 120 Hertz laufen alle Bildwechsel flüssig ab und die Darstellung ist besser. Eine adaptive Rate spart überdies Energie.
Das iPad mini 8 dürfte aber nur ein OLED-Panel ohne LTPO erhalten, so MacRumors. Dadurch würde das Display nicht ganz so hell und kontrastreich sein, und die Bildwiederholrate soll nur 60 Hertz betragen. Zudem soll sie sich nicht automatisch anpassen können: Auf ProMotion müssten Nutzer:innen also verzichten.
Design: Wie groß wird das kleine iPad?
Im Zusammenhang mit dem Display ist auch gelegentlich von der Größe die Rede. Hier gab es in der Vergangenheit jedoch unterschiedliche Gerüchte: So geht die Roadmap des Leakers Jukanlosreve von einem 8,4-Zoll-Modell aus. Andere Quellen sprechen wiederum von 8,5 Zoll (Display Supply Chain Consultants).
Zum Vergleich: Das iPad mini 7 besitzt ein Display mit 8,3 Zoll. Die neue Generation des kleinen Tablets könnte also minimal größer ausfallen.
▶ Apple’s OLED Transition Roadmap Update – Meritz Securities
<Continued Weak Demand for Apple’s OLED-Equipped iPad Pro>
• The OLED iPad Pro model, first launched last year, incorporated several new technologies such as tandem displays and a hybrid OLED structure. Although it…— Jukanlosreve (@Jukanlosreve) March 10, 2025
Dank neuem Chip: iPad mini 8 mit mehr Akkulaufzeit?
Das iPad mini 8 wird mit Sicherheit mit einem der neuesten Apple-Prozessoren ausgestattet sein, etwa dem A18 Pro. Damit wäre eine sehr gute Leistung bei Multitasking, Gaming und anderen Aufgaben gewährleistet.
Der neue Prozessor könnte zusammen mit dem stromsparenden OLED-Bildschirm außerdem für eine bessere Akkulaufzeit sorgen. Mehr ist bisher nicht durchgesickert, etwa was die Ausstattung von Speicher und Arbeitsspeicher angeht.
Release: Wann könnte das iPad mini 8 erscheinen?
Die Gerüchteküche ist sich überwiegend einig, wann das iPad mini der 8. Generation auf den Markt kommt: Wahrscheinlich ist es 2026 so weit, also zwei Jahre nach seinem Vorgänger. Angeblich plant Samsung, die OLED-Panels ab der zweiten Jahreshälfte 2025 zu produzieren, hieß es bei ZDNet Korea.
Neue iPad-mini-Modelle hat Apple bisher in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht – anders als beim iPhone, das jedes Jahr im Spätsommer/Herbst aktualisiert wird. Der Release des iPad mini 7 erfolgte im Oktober 2024. Das iPad mini 6 gibt es seit September 2021 zu kaufen; das iPad mini 5 kam im März 2019 auf den Markt.
Der Preis des iPad mini in der 8. Generation
Wie viel das neue iPad mini kosten könnte, ist bisher reine Spekulation. Einige Leaker gehen davon aus, dass das Modell etwas teurer als das iPad mini 7 werden könnte, weil OLED-Panel teurer sind als LCD. Die siebte Generation des iPad mini kostete bei Marktstart ab rund 600 Euro. Es könnte also sein, dass Apple für den Nachfolger um die 700 Euro verlangt.
Falls Du nicht bis 2026 auf ein neues Tablet warten möchtest: Bereits jetzt ist die Auswahl an Modellen groß. An anderer Stelle auf featured stellen wir Dir die besten Tablets für unterschiedliche Ansprüche vor.
Quelle:
https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/ipad-mini-8-release-preis-ausstattung/#/
Smart Data – Definition, Anwendung und Unterschiede zu Big Data
Unternehmen aller Branchen profitieren von Smart Data, denn die intelligenten Daten ermöglichen eine zielgerichtete Entscheidungsfindung. Doch was sind Smart Data genau? Und wie unterscheiden sie sich von Big Data? Wie aus unstrukturierten Datenmengen smarte Daten werden und welche Vorteile sie für Ihre Marketing- und Vertriebsstrategie bringen.
Definition: Was ist Smart Data?
Smart Data (zu Deutsch „kluge Daten“) sind aufbereitete Datensätze, deren Analyse detaillierte Erkenntnisse zu einer bestimmten Fragestellung liefern sollen. Aufbereitet heißt, dass die Daten bereits zusammengeführt (konsolidiert), auf Qualität geprüft und ggf. schon nach zielführenden Kriterien überprüft wurden.
Bei Smart Data handelt es sich somit nicht um einzelne Rohdaten, sondern um eine Sammlung „intelligenter Daten“. In der Regel werden sie mit Hilfe von Algorithmen aus großen Datenmengen (Big Data) extrahiert und enthalten direkt verwertbares Wissen, um z. B. schneller und besser Geschäftsentscheidungen treffen zu können.
Smart Data vs. Big Data
Smart Data und Big Data sind keine Gegenspieler. Im Gegenteil: Um Smart Data zu gewinnen, ist Big Data vonnöten. Andersherum benötigt es Smart Data, um aus Big Data einen Erkenntnisgewinn ziehen zu können. Denn Big Data sind komplexe, oftmals unstrukturierte Datenmengen, die aufgrund ihrer Größe nicht mehr manuell überblickt oder durch herkömmliche Software genutzt werden können.
Um Big Data bei der Entscheidungsfindung sinnvoll einzubeziehen, müssen sie zielgerichtet ausgewertet und komprimiert werden. So entstehen Smart Data, also sinnvoll aufbereitete Daten, als Ergebnis einer Big-Data-Analyse (Big Data Analytics).
Die sechs Schritte zu Smart Data
Damit aus Big Data smarte Datensätze werden, durchlaufen die Daten einen mehrschrittigen Analyseprozess. In der Regel braucht es hierfür Spezialisten, also Data Scientists.
- Generieren und akquirieren: Ausgangsdaten müssen generiert oder beschafft werden.
- Konsolidieren: Unterschiedliche Datenquellen müssen miteinander abgeglichen und verbunden werden, um einheitliche Granularität zu gewährleisten.
- Qualität prüfen: Rohdaten sollten auf ihre Qualität hin überprüft und ggf. angepasst werden.
- Aggregieren: Stimmt die Qualität der Daten, werden sie aggregiert, also zusammengefasst. Auf diese Weise lassen sie sich einfacher weiterverwenden, z. B. visualisieren oder für den Machine-Learning-Einsatz (Verarbeitung durch Algorithmen) vorbereiten.
- Auswerten: Die Daten werden klassisch oder etwa mithilfe von Advanced Analytics, also künstlicher Intelligenz, ausgewertet.
- Bereitstellen: Die analysierten Daten werden so aufbereitet, dass sie für den jeweils vorliegenden Verwendungszweck genutzt werden können.
Anwendungsgebiete für Smart Data
Der gezielte Einsatz von Smart Data ist über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg von Nutzen. Besonders zwei eng miteinander verzahnte Bereiche profitieren davon:
- Marketing (Data Base Marketing): Mittels Smart Data werten Sie große Datenmengen wie z. B. Kundendaten aus und setzen sie gezielt für Marketingzwecke ein. Mittels Big-Data-Analyse können Sie u. a. Transaktionshistorien, Kundenbewertungen oder gar Social-Media-Aktivitäten übersichtlich darstellen und die Ergebnisse gezielt für Werbestrategien und -kampagnen nutzen.
- Vertrieb: Durch die gezielte Analyse von Zusammenhängen in Echtzeit, können Produkte optimiert und noch besser an Kunden und Entscheidungsträger vermittelt werden. Mit Smart Data lassen sich Kundenwünsche besser und schneller verstehen, wodurch die Kundenansprache gezielter erfolgt. So kann der Vertrieb im strategischen und operativen Management effizienter und kostensparender gestaltet werden.
Smart-Data-Plattformen und Internet of Things
Seit 2014 ermöglicht die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Austausch- und Betriebsplattform Smart Data Innovation Lab (SDIL) die Kooperation zwischen Wirtschaft, öffentlicher Hand und Forschung im Bereich KI, Big Data und Smart-Data-Technologien.
Für Unternehmen, die das Internet der Dinge (IoT) nutzen, sind IoT-Plattformen unumgänglich, um die von IoT-Geräten gesammelten Daten zu analysieren und nutzbar zu machen.
Smart-Data-Plattformen (auch Smart Product Platforms) denken IoT-Plattformen eine Stufe weiter, da sie die gesammelten Daten direkt smart verwerten. Sie ermöglichen es, Datenmodelle dynamisch anzupassen und auf die individuellen Geschäftsprozesse und Anforderungen zuzuschneiden. Somit ergänzen sie Ihre IoT-Plattform auf sinnvolle Weise.
Eine Smart-Data-Plattform als Cloud-Lösung ist etwa die GISA Smart Data Platform des Leipziger IT-Dienstleisters GISA. Sie kommt beispielsweise in den Bereichen Smart City, Smart Campus, Smart Energy und Smart Company zum Einsatz.
Vorteile von Smart Data zusammengefasst
Daten zu sammeln ist für Unternehmen essenziell. Doch eine große Masse an Daten (Big Data) allein ist nutzlos, wenn sie nicht spezifisch analysiert und ausgewertet wird. Nur intelligente Daten bieten Ihnen eine Vielzahl an Vorteilen:
- Zielgruppenorientierte Kampagnensteuerung
- Vorhersage (Forecast) von Marktpotenzialen
- Schnelle und exakte Marktanalysen und dadurch Wettbewerbsvorteile
- Optimale Preisgestaltung
- Optimierte Produktionsprozesse, denn Produktentwicklungs- und Produkteinführungszeit werden verkürzt
- Optimierte Logistikprozesse und Kosteneinsparungen
Smart Data im Überblick
Smart Data …
- sind intelligent aufbereitete Daten, die einen schnellen und zielgerichteten Erkenntnisgewinn ermöglichen.
- werden mittels Big-Data-Analyse aus großen, unstrukturierten Datenmengen gewonnen und somit handhabbar gemacht.
- durchlaufen vor ihrer Nutzung einen sechsstufigen Prozess der Akquise, Konsolidierung, Qualitätsprüfung, Aggregation, Auswertung und Bereitstellung.
- und Smart-Data-Plattformen denken das Internet of Things (IoT) und IoT-Plattformen eine Stufe weiter, indem sie eine noch genauere, individualisierte Datenauswertung ermöglichen.
- sorgen für mehr Effizienz und Kosteneinsparungen in Unternehmen aller Branchen, insbesondere in den Bereichen Marketing und Vertrieb.
Quelle:
https://www.o2business.de/magazin/smart-data/