iPhone 17 Air oder iPhone 17 Slim: Führt Apple ein neues Modell ein?

Das iPhone 16 und seine Schwestermodelle sind im September 2024 erschienen. Doch bereits jetzt soll Apple fleißig an den Nachfolgern arbeiten. Darunter soll sich auch ein komplett neues iPhone-Modell befinden, das iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air heißen könnte. Wir fassen die Gerüchte hier für Dich zusammen.

Hinweis: Apple hat bislang kein einziges iPhone-17-Modell offiziell angekündigt. Die Informationen in diesem Artikel basieren ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen, die Du mit Vorsicht behandeln solltest.

Übrigens – was Apple für die iPhone-17-Serie insgesamt plant, haben wir Dir in einem separaten Artikel aufgeschrieben:

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple soll an einem iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air arbeiten.
  • Das neue iPhone ist angeblich besonders dünn.
  • Es könnte hinten nur eine einzelne Kameralinse vorweisen.
  • Der Release erfolgt vermutlich im September 2025.

Modellname: iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air?

Für 2025 könnte sich im Hause Apple einiges ändern; zumindest, was die iPhone-Flaggschiffreihe angeht. Denn Apple soll planen, ein ganz besonderes iPhone herauszubringen, das in der Gerüchteküche auch als iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air bekannt ist und das Plus-Modell ersetzen könnte.

Das Unternehmen aus Cupertino will mit dem Slim- oder Air-Modell angeblich neue Designtrends erkunden und auf Form statt Funktion setzen, behauptet Apple-Experte Ming-Chi Kuo. Das Unternehmen würde sich demnach weniger darauf konzentrieren, möglichst viel Hardware in dem Gerät unterzubringen.

Ähnlich formuliert es auch Bloomberg-Reporter Mark Gurman in seinem „Power on”-Newsletter: Wer nicht unbedingt die Leistung, Displaygröße oder Kamera eines Pro-Modells benötige, könne sich mit iPhone-Modell, das er als iPhone 17 Air bezeichnet, „etwas zulegen, das viel cooler aussieht und trotzdem die Spezifikationen eines normalen iPhones hat.”

Design: Dünnes iPhone mit 6,6-Zoll-Display?

Das iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air soll besonders dünn ausfallen. Das berichtet unter anderem The Information. Genaue Angaben zur Dicke gibt es bislang aber nicht.

Der Rahmen könnte aus Titan und Aluminium bestehen, wobei laut Ming-Chi Kuo weniger Titan zum Einsatz kommen soll als bei den Pro- und Pro-Max-Modellen. The Informationen zufolge weist das iPhone dagegen nur ein Aluminiumgehäuse auf. Auch eine kleinere Dynamic Island könnte an Bord sein, so 9to5Mac.

iPhone SE 4: Wann gibt es ein neues günstiges iPhone?

Das Display soll über eine besonders kratzfeste Beschichtung verfügen, behauptet der Weibo-Leaker Instant Digital. Zudem könnte der Bildschirm in der Diagonale 6,6 Zoll messen und mit 2.740 x 1.260 Pixeln auflösen.

 

Für die iPhone-17-Serie insgesamt wird ein Display mit ProMotion-Technologie erwartet, das eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz bietet (via MacRumors). Das soll auch für das iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air gelten.

Allerdings soll Apple unterschiedliche Designs testen. Die Spezifikationen könnten sich bis zum tatsächlichen Release des iPhones also noch ändern.

Kamera: Nur eine Linse auf der Rückseite?

Interessant: Das besondere iPhone könnte rückseitig nur über eine einzelne Kameralinse verfügen, berichtet MacRumors, – und nicht zwei oder drei, wie wir es von aktuellen iPhones gewöhnt sind.

Womöglich wählt Apple auch eine andere Position für die Hauptkamera: Diese könnte in die Mitte der Rückseite wandern, statt sich wie bei anderen iPhone-Flaggschiffen in der oberen linken Ecke zu befinden, so MacRumors weiter. Darüber hinaus sind keine Details bekannt.

Die Selfiekamera könnte mit 24 Megapixeln auflösen und aus sechs statt wie bisher fünf Elementen bestehen, behauptet Ming-Chi Kuo. Das würde mit ziemlicher Sicherheit die Bildqualität – auch beim Zoomen – verbessern.

 

Zur Erinnerung: Das iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und 16 Pro Max haben auf der Vorderseite jeweils eine 12-Megapixel-Kamera sitzen.

Prozessor, Speicher und Akku: Was steckt unter der Haube?

Im iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air ist voraussichtlich ein A19-Prozessor eingebaut. Der Chip aus dem Hause Apple feiert wahrscheinlich gemeinsam mit der iPhone-17-Serie im Jahr 2025 Premiere. Ebenfalls an Bord sein soll Apples erster hauseigener 5G-Chip (via Android Authority).

Apple selbst hält sich in der Regel bedeckt, was Angaben zur Größe des Arbeitsspeichers angeht. Bei den Modellen der iPhone-16-Serie sollen es aber 8 Gigabyte sein, berichtet MacRumors. Für die iPhone-17-Modelle wurden zuletzt sogar 12 Gigabyte spekuliert (via Weibo).

Zum Akku im iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air sind bislang keine Informationen verfügbar. Das Online-Magazin BGR spekuliert allerdings, dass Apple eine besonders dünne Batterie mit Metallhülle designen könnte.

Release und Preis des iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air

Sollte Apple tatsächlich an einem iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air basteln, erscheint es vermutlich mit den anderen Modellen der iPhone-17-Serie im September 2025. In der Regel stellt Apple nämlich im Spätsommer neue Flaggschiffe vor.

Was kostet das iPhone 16? Die Preise der Reihe im Überblick

Das besondere iPhone soll auch teurer ausfallen als das iPhone 17 Pro Max. Allerdings passt das nicht zu den Gerüchten, dass das Gerät teilweise „schlechtere” Spezifikationen als das aktuelle Pro-Max-Modell aufweist. Vermutlich dauert es auch noch eine Weile, bis wir konkretere Informationen zum Preis haben.

 

Wir halten Dich auf dem Laufenden und aktualisieren diesen Artikel, sobald weitere Details zu dem Modell und seiner Ausstattung bekannt werden.

iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air: Die mögliche Ausstattung in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche Ausstattung auf. Bedenke auch hier, dass alle Informationen bislang auf Gerüchten basieren.

  • Design: umgestaltete Rückseite, Rahmen aus Aluminium und Titan, Dynamic Island
  • Display: 6,6 Zoll, 120 Hertz
  • Rückkamera: nur eine Linse
  • Frontkamera: 24 Megapixel
  • Prozessor: Apple A19
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: ?
  • Akkukapazität: ?
  • Preis in Euro: ?
  • Release: September 2025

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-17-slim-release-design-ausstattung-preis/#/

 

iPhone 16 einrichten: Schnellstart und manuelle Konfiguration erklärt

Du hältst das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro oder iPhone 16 Pro Max in den Händen und willst es nun einrichten? Dann kannst Du Dich zwischen zwei Methoden entscheiden: dem Schnellstart oder der manuellen Konfiguration. Beide Varianten zur Einrichtung des iPhone 16 erklären wir Dir im Folgenden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Entscheide Dich für den Schnellstart, um das iPhone 16 mithilfe Deines alten Geräts einzurichten.
  • Willst Du das iPhone 16 ohne alte Daten einrichten, tippe auf „Ohne anderes Gerät konfigurieren”.

Vorbereitung: Die ersten Schritte

Für die Einrichtung des iPhone 16 solltest Du mehrere Dinge bereithalten:

  • Zugangsdaten zum Apple Account (früher: Apple-ID)
  • WLAN-Passwort
  • SIM-Karte oder eSIM
  • altes Android-Gerät oder iPhone (falls Du alte Daten auf das iPhone 16 übertragen möchtest)
  • Daten einer Kredit- oder Debitkarte (falls Du Apple Pay nutzt)

Vor dem Set-up solltest Du zudem Deine SIM-Karte in das Gerät legen. Öffne dazu mit der mitgelieferten SIM-Nadel den Kartenslot des iPhone 16. Lege die SIM-Karte hinein und schließe das Fach wieder.

Willst Du für das iPhone 16 eine eSIM nutzen? Dann schalte das iPhone 16 ein und folge beim Set-up den entsprechenden Anweisungen auf dem Display, um die eSIM zu aktivieren.

iPhone 16 einrichten: Schnellstart erklärt

Du hast alles vorbereitet? Dann kannst Du mit der eigentlichen Einrichtung des iPhone 16 beginnen. Du willst die Schnellstart-Option nutzen und Daten und Apps von einem alten iPhone auf das neue Gerät übertragen? Dann gehe folgendermaßen vor:

  1. Schalte das iPhone 16 über die Seitentaste ein.
  2. Lege Sprache und Region, Anredeform und Erscheinungsbild fest.
  3. Unter „Schnellstart” sucht das iPhone 16 jetzt nach einem anderen Gerät in der Nähe. Lege das iPhone 16 und Dein altes iPhone deshalb nebeneinander.
  4. Wähle auf dem alten iPhone „Weiter”, sofern die angezeigte Apple-ID stimmt. Auf dem iPhone 16 sollte nun eine Animation zu sehen sein.
  5. Öffne die Kamera-App auf dem alten iPhone und scanne damit die Animation. Alternativ tippst Du auf „Manuell authentifizieren” und folgst den Anweisungen.
  6. Warte so lange, bis „Auf dem neuen [Gerät] abschließen” zu lesen ist. Tippe den angezeigten Code auf dem iPhone 16 ein.
  7. Die Option „Deine Daten übertragen” ist zu sehen? Dann tippe auf „Von iPhone übertragen”.
  8. Stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu, um fortzufahren. Anschließend startet die Datenübertragung.

Wenn Du Daten von einem Android-Gerät aufs iPhone 16 übertragen willst

Du hast ein altes Android-Gerät? Dann läuft das Prozedere ein bisschen anders ab:

  1. Installiere die App „Auf iOS übertragen” auf Deinem alten Android-Handy.
  2. Schließe das iPhone 16 und das Android-Gerät an eine Stromquelle an.
  3. Schalte das iPhone ein und halte es an das Android-Smartphone.
  4. Folge den Anweisungen auf dem iPhone-Display zur Einrichtung.
  5. Wähle „Apps & Daten übertragen” und dann „Von Android” aus.
  6. Öffne die App „Auf iOS übertragen” auf dem Android-Gerät, tippe auf „Weiter” und stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu.
  7. Wähle „Automatisch senden” oder „Nicht senden” aus – je nachdem, wie App-Daten mit Apple geteilt werden sollen.
  8. Schalte bei Bedarf Zugriffsrechte auf den Standort sowie Mitteilungen ein.
  9. Wähle auf dem iPhone 16 „Fortfahren” aus, sobald auf dem Display „Von Android übertragen” zu sehen ist. Daraufhin erscheint ein Code.
  10. Tippe den Code auf dem Android-Gerät ein.
  11. Verbinde Dich mit dem temporären Netzwerk.
  12. Wähle die Inhalte aus, die Du auf das iPhone 16 übertragen willst.
  13. Tippe auf „Fertig”, wenn die Datenübertragung abgeschlossen ist und wähle „Fortfahren” auf dem iPhone 16 aus, um die Einrichtung abzuschließen.

iPhone 16: Manuelle Konfiguration erklärt

Du möchtest das iPhone 16 neu einrichten, ohne Daten von einem alten Gerät zu übertragen? Dann tippe auf „Ohne ein anderes Gerät übertragen”, nachdem Du das iPhone eingeschaltet hast.

Folgendermaßen richtest Du das iPhone 16 dann manuell ein:

  1. Verbinde Dich mit Deinem WLAN-Netzwerk.
  2. Wähle „Für mich selbst konfigurieren” oder „Für ein Kind meiner Familie erstellen” aus.
  3. Richte die Gesichtserkennung Face ID sowie einen zusätzlichen Code ein, um die Daten auf dem iPhone 16 zu schützen.
  4. Unter „Apps & Daten übertragen” kannst Du gegebenenfalls Daten von einem alten Gerät oder aus einem alten iCloud-Back-up übertragen. Tippe sonst auf „Nichts übertragen”.
  5. Logge Dich in Deinen Apple Account ein und stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu.
  6. Richte gegebenenfalls Siri, Apple Pay, Ortungsdienste, Bildschirmzeit und Co. ein und lege Einstellungen für Anzeige, Ortungsdienste und Co. fest.
  7. Tippe abschließend auf „Fortfahren”, um die Einrichtung des iPhone 16 zu beenden.

Keine Sorge: Du kannst das Set-up von Siri, Apple Pay und Co. auch zunächst überspringen und diese Features nachträglich über die Einstellungen aktivieren.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/iphone-16-einrichten-setup-schnellstart-manuelle-konfiguration/#/

 

iPhone 16 vs. iPhone 15: Die Unterschiede im Vergleich

Apple bringt am 20. September 2024 neue iPhones auf den Markt, darunter das iPhone 16: Es hat im Gegensatz zum iPhone 15 einen leistungsfähigeren Akku und einen schnelleren Prozessor verbaut. Doch welches iPhone passt besser zu Dir? iPhone 16 vs. iPhone 15: Wir vergleichen die beiden Basismodelle und stellen Dir hier die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten vor.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 16 hat im Vergleich zum iPhone 15 neue Seitentasten, darunter eine zur Kamerasteuerung.
  • Es soll mehr Arbeitsspeicher und eine längere Akkulaufzeit bieten.
  • Nur das iPhone 16 wird in Zukunft Apple Intelligence unterstützen.
  • Im Vergleich dazu ist das iPhone 15 minimal günstiger.

Design: Nur das iPhone 16 mit Kamerasteuerung und Actiontaste

Im Bereich Design hat sich im Vergleich zum iPhone 15 an einigen Stellen etwas getan: Zwar bietet auch das neue iPhone wieder eine Rückseite aus durchgefärbtem Glas und einen Rahmen aus Aluminium. Die Dynamic Island und der USB-C-Anschluss sind ebenfalls weiterhin an Bord.

Das iPhone 16 bietet zusätzlich aber zwei neue Buttons: Zum einen ist da die Actiontaste, die mit dem iPhone 15 Pro (Max) eingeführt wurde und die Du mit verschiedenen Funktionen belegen kannst.

Zum anderen hat Apple das neue iPhone mit einer dezidierten Kamerataste ausgestattet, die Du zur Steuerung der iPhone-Kamera nutzen kannst. Apple bezeichnet den Button schlicht als „Kamerasteuerung”.

Ebenfalls neu im Bereich Design: Die zwei Kameralinsen auf der Rückseite sind beim iPhone 16 direkt untereinander positioniert, um sie für stereoskopische Aufnahmen nutzen zu können. Beim iPhone 15 sind die Linsen dagegen diagonal angeordnet.

Beide iPhones messen 147,6 x 71,6 x 7,80 Millimeter – lediglich das Gewicht unterscheidet sich um einen Gramm. Hier sind es 170 Gramm beim iPhone 16 und 171 Gramm beim iPhone 15.

Sowohl das iPhone 16 als auch iPhone 15 sind nach IP68 zertifiziert. Sie sind somit staubdicht und können bis zu 30 Minuten in klarem Wasser untergetaucht (maximal 6 Meter Tiefe) werden.

iPhone 16 vs. iPhone 15: Beide Modelle mit Topdisplay

Während die Displays bei den Pro-Modellen im Vergleich zu den Vorgängern größer geworden sind, bleibt beim Basismodell alles beim Alten: Das iPhone 16 und iPhone 15 haben also jeweils ein OLED-Display in der Größe 6,1 Zoll, das mit 1.179 x 2.556 Pixeln auflöst.

Die Bildwiederholrate liegt bei jeweils 60 Hertz – 120 Hertz ist auch 2024 weiterhin den Pro-Modellen vorbehalten. Die maximale Helligkeit gibt Apple mit 2.000 Nits an. Das sollte ausreichen, um die Inhalte auf dem Display auch bei viel Sonnenlicht im Freien gut erkennen zu können.

Kamera: Die Unterschiede liegen im Detail

Im Kamera-Bereich gibt es zwischen dem iPhone 16 und iPhone 15 nur wenige Unterschiede: Beide iPhones haben eine Dualkamera, die aus einer Hauptkamera mit 48 Megapixeln und einer Ultraweitwinkellinse mit 12 Megapixeln besteht. Die Selfiekamera auf der Vorderseite löst jeweils mit 12 Megapixel auf.

Beide Hauptkameras unterstützen einen Nachtmodus, Smart HDR und 4K-Videos mit bis zu 60 fps (Bilder pro Sekunde). Aber nur das iPhone 16 kann 4K-Videos in Dolby Vision erstellen.

Neu ist außerdem der Makromodus für Nahaufnahmen, den bislang nur die Pro-Modelle boten. Die Blende der Ultraweitwinkelkamera wird zudem von f/2.4 auf f/2.2 gehoben. Das bedeutet noch bessere Aufnahmen bei wenig Licht.

Ein besonderes Highlight der Hauptkamera im iPhone 16 ist die Einführung der „Fusion”-Technologie. Diese Technologie verwendet einen Crop, um verschiedene Bildausschnitte zusammenzufügen und so die Bildqualität weiter zu optimieren.

Insgesamt weist das iPhone 16 aber nur kleine Upgrades im Kamera-Bereich auf. Schon das iPhone 15 hat eine sehr gut bewertete Kamera vorzuweisen: Im Kamera-Ranking der Expert:innen von DXOMARK besetzt das iPhone 15 aktuell den 23. Platz.

Wie gut sich die Kamera des iPhone 16 im Alltag schlägt, werden Tests nach dem Release zeigen müssen. Wir gehen aber davon aus, dass sie mindestens genauso gut performt wie beim Vorgängermodell.

iPhone 16 und iPhone 15 im Vergleich: Apple A18 vs. Apple A16

Das iPhone 16 hat den neuen Prozessor A18 Bionic eingebaut. Dabei handelt es sich im Grunde um eine überarbeite Version des A17 Pro, der im iPhone 15 Pro (Max) steckt. Der A18 Bionic ist laut Apple noch etwas schneller als der A16 Bionic, den Apple für das iPhone 15 nutzt. Außerdem bietet der Chip eine verbesserte Grafikleistung.

Der Speicher im iPhone 16 und iPhone 15 ist wahlweise 128, 256 oder 512 Gigabyte groß. Zur Größe des Arbeitsspeichers macht Apple in der Regel zwar keine Angaben. Beim iPhone 15 sollen es aber 6 Gigabyte sein. Im iPhone 16 hat Apple angeblich 8 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut (via MacRumors).

Das würde ein ordentliches Upgrade bedeuten – und soll wohl sicherstellen, dass die Apple-Intelligence-Funktionen ausgeführt werden können. Genau die sind für Apple ja ein wichtiges Kaufargument.

Betriebssystem: Apple Intelligence nur für das iPhone 16

Das iPhone 16 hat werkseitig iOS 18 installiert. Das neue Betriebssystem ist am 16. September 2024 erschienen – auch für das iPhone 15. Mit iOS 18 legt Apple einen großen Fokus auf das Thema KI. Voraussetzung ist, dass Du mindestens ein iPhone 15 Pro (Max) hast. Besitzt Du also ein iPhone 15, kommst Du nicht in den Genuss der neuen KI-Features – wenn diese denn hierzulande erscheinen.

In den Ländern der EU sind die KI-Funktionen, die Apple mit Apple Intelligence einführt, zum Marktstart noch nicht verfügbar. Das Unternehmen arbeitet zwar daran, sie DMA-konform zu machen. Vor 2025 sollten die KI-Features in unseren Breitengraden aber nicht ausgerollt werden.

Das iPhone 16 bietet eine längere Akkulaufzeit

Zur Akkukapazität äußert sich Apple in der Regel ebenfalls nicht. Allerdings könnte diese höher ausfallen als beim iPhone 15, wie PhoneArena berichtet. Die höhere Akkukapazität – gemeinsam mit der gesteigerten Effizienz durch den A18-Prozessor – sollte der Grund sein, warum das iPhone 16 im Vergleich zum iPhone 15 eine etwas bessere Akkulaufzeit haben soll.

Laut Apple bietet das iPhone 16 bis zu 22 Stunden Videowiedergabe und bis zu 80 Stunden Audiowiedergabe. Zum Vergleich: Das iPhone 15 unterstützt laut Apple bis zu 20 Stunden Videowiedergabe und ebenfalls bis zu 80 Stunden Audiowiedergabe.

 

Das iPhone 16 und iPhone 15 kannst Du via Kabel schnellladen: In nur 30 Minuten sollst Du das Gerät auf 50 Prozent laden können. Beide Geräte unterstützen zudem Wireless Charging. Beim iPhone 16 ist dieses aber noch etwas schneller als beim Vorgängermodell: Das neue iPhone kann nämlich via MagSafe mit bis zu 25 Watt kabellos aufgeladen werden. Das iPhone 15 bietet in diesem Bereich maximal 15 Watt.

iPhone 16 vs. iPhone 15: Verfügbarkeit, Preis und Farben

Das iPhone 16 kannst Du seit 13. September 2024 vorbestellen, Verkaufsstart ist der 20. September. Apple veröffentlicht das neue Modell in den Farbvarianten Schwarz, Weiß, Blaugrün, Ultramarin und Pink. Zur Freude der Nutzer:innen ist der Preis stabil geblieben: Das iPhone 16 kostet also ab rund 950 Euro.

Eine ausführliche Preisübersicht findest Du hier:

Das iPhone 15 ist im September 2023 in den Farben Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink auf den Markt gekommen. Zum Start kostete das iPhone-Modell ebenfalls ab 950 Euro.

Unser Fazit: In welchem Fall lohnt sich welches Modell?

Mit dem iPhone 16 unterzieht Apple sein iPhone-Flaggschiff einem kleinen Makeover. Das neue iPhone bietet unter anderem ein neues Design, einen leistungsstärkeren Prozessor und den besseren Akku.

Besitzt Du ein iPhone 13 oder älter, lohnt sich definitiv der Wechsel – sowohl zum iPhone 16 als auch iPhone 15. Denn insgesamt fallen die Upgrades beim iPhone 16 eher klein aus. Du kannst also auch 2024 noch getrost zum iPhone 15 greifen. Das iPhone-Modell ist im Preis mittlerweile sogar leicht gesunken – und bei einigen Händler:innen für unter 800 Euro zu haben.

Du hast ein iPhone 15? Dann lohnt sich das Upgrade auf das iPhone 16 nicht unbedingt – noch nicht. Denn die Apple-Intelligence-Funktionen setzen ein iPhone 15 Pro (Max), iPhone 16 (Plus) oder iPhone 16 Pro (Max) voraus. Auf dem iPhone 15 und iPhone 15 Plus werden die KI-Features nicht landen.

Ist Künstliche Intelligenz ein wichtiges Thema für Dich, solltest Du als Besitzer:in eines iPhone 15 also definitiv zu einem jüngeren iPhone wechseln – spätestens 2025.

iPhone 16 vs. iPhone 15: Technische Daten im Vergleich

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die wichtigsten technischen Specs beider Modelle auf. Links steht der Wert für das iPhone 16, rechts der für das iPhone 15. Siehst Du dort nur einen Wert, ist er bei beiden Modellen gleich.

  • Design: Rückseite aus Glas, Rahmen aus Aluminium, fünf Farben, Dynamic Island
  • Display: 6,1 Zoll, 2.556 x 1.179 Pixel, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit, 460 Pixel pro Zoll
  • Rückkamera: 48 + 12 Megapixel
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Prozessor: Apple A18 | Apple A16
  • Arbeitsspeicher: keine offiziellen Angaben
  • Speicherplatz: 128, 256 oder 512 Gigabyte
  • Akkulaufzeit (Videowiedergabe): bis zu 22 Stunden | bis zu 20 Stunden
  • Akkulaufzeit (Audiowiedergabe): bis zu 80 Stunden
  • Schnellladen: ja
  • Wireless Charging: ja
  • Actiontaste: ja | nein
  • Kamerasteuerung: ja | nein
  • Gewicht: 170 Gramm | 171 Gramm
  • Release: September 2024 | September 2023
  • Preis bei Marktstart: ab 950 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-vs-iphone-15-vergleich-ausstattung-preis-release/#/

iPhone 16: Kamerataste – das musst Du dazu wissen!

Alle Modelle der iPhone-16-Serie verfügen über eine Taste namens „Kamerasteuerung”, die mehr kann, als nur Fotos oder Videos auszulösen. Hier erfährst Du, welche Funktionen die Kamerataste des iPhone 16 bietet und wie Du sie verwendest. 

Das Wichtigste in Kürze 

  • Die Kamerataste des iPhone 16 ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die Kamera-App. 
  • Durch Drücken oder Wischen kannst Du ein Foto oder Video aufnehmen beziehungsweise Kameraeinstellungen wie Zoom, Belichtung oder Tiefenschärfe anpassen. 
  • Auch die Bilderkennung Visual Intelligence wird von der Kamerataste unterstützt – allerdings nicht direkt zum Launch. 

iPhone-16-Kamerataste: So funktioniert sie

Die neue Kamerataste, die Apple als „Kamerasteuerung” bezeichnet, befindet sich beim iPhone 16 rechts unter der Seitentaste. Drücke fest auf die Kamerataste, um die Kamera-App zu öffnen. Ein erneutes Drücken löst sofort ein Foto aus. Drückst Du dagegen länger auf den Button, nimmt das iPhone 16 ein Video auf. 

Die Kamerataste des iPhone 16 kann noch mehr:  

    • Zoom anpassen: Drücke leicht auf die Kamerataste, um die Zoom-Einstellungen zu öffnen und streiche nach links oder rechts, um den Zoom anzupassen. 
    • Andere Kameraeinstellungen anpassen: Drückst Du zweimal hintereinander leicht auf die Kamerataste, kannst Du zu anderen Kameraeinstellungen wie Belichtung oder Tiefenschärfe wechseln. Durch das Streichen über den Button kannst Du diese Features dann wie beim Zoom anpassen. 

Noch im Herbst 2024 will Apple zudem einen zweistufigen Auslöser für die Kamerataste nachreichen. Das Feature kennen wir bereits von gängigen Spiegelreflexkameras. 

Visual Intelligence: Kamerataste unterstützt künstliche Intelligence 

Die Kamerataste unterstützt auch das Apple-Intelligence-Feature „Visual Intelligence”. Hierbei handelt es sich quasi um Apples Alternative zur Bilderkennung Google Lens 

Richtest Du das iPhone 16 auf ein bestimmtes Objekt – zum Beispiel ein Konzertposter – und drückst dann auf die Kamerasteuerung, analysiert die KI das Poster und schlägt Dir zum Beispiel vor, den Konzerttermin im Kalender zu speichern. Auf dieselbe Weise kannst Du dann auch Öffnungszeiten von Restaurants entdecken, Pflanzenarten bestimmen und vieles mehr.  

 

Der Haken: Visual Intelligence ist zum Marktstart des iPhone 16 nicht verfügbar. Vermutlich wird das Feature erst Ende 2024 mit iOS 18.1 oder iOS 18.2 veröffentlicht – zumindest in den USA. In der EU sollen die Funktionen von Apple Intelligence aufgrund strikter Bestimmungen vorerst nicht verfügbar sein. Ob und wann sich das ändert, ist nicht bekannt. 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/iphone-16-kamerataste-steuerung-erklaert/#/

 

Hybrid Cloud: Konzept und Anwendungen für Unternehmen vorgestellt

Viele Unternehmen nutzen eine Kombination aus Private Cloud und Public Cloud. Das Nutzungsmodell nennt sich Hybrid Cloud und bietet die Vorteile beider Umgebungen. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Hybrid Cloud reibungslos funktioniert und die Vorteile vollends zum Tragen kommen.

Was ist eine Hybrid Cloud?

Eine hybride Cloud kombiniert mindestens zwei Cloud-Umgebungen verschiedenen Typs miteinander, die Informationen austauschen können. In der Regel handelt es sich dabei um eine Infrastruktur, die Public Clouds und Private Clouds vereint. Außerdem können lokale (On-Premises) Rechenzentren und Edge-Computing-Strukturen Bestandteile sein. So entsteht eine gemischte Rechenumgebung, in der jede Aufgabe in der dafür am besten geeigneten Cloud ausgeführt wird.

Das Modell ist bei vielen Unternehmen sehr beliebt, da es die Vorteile von öffentlichen und privaten Clouds vereint. Beispielsweise nutzt Ihr Unternehmen eine Private Cloud für Daten und Anwendungen, die ein besonders hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle erfordern. Für andere Workloads, bei denen z. B. die Skalierbarkeit wichtig ist, nutzen Sie eine Public Cloud.

Wie unterscheiden sich Hybrid Clouds und Multi Clouds?

Hybrid Cloud und Multi Cloud sind beides Cloud-Architekturen, die den Einsatz von Cloud-Diensten beschreiben. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrem Ansatz und ihrer Struktur:

Hybrid Cloud: Ihr Unternehmen kombiniert seine privaten und öffentlichen Clouds miteinander. Daten, Prozesse und Workloads können portiert werden. Das erfordert eine entsprechende Einbindung und Koordination, um die Kompatibilität zu gewährleisten.

Multi Clouds: Ihr Unternehmen nutzt zwei oder mehr öffentliche Clouds, die von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Beispielsweise speichern Sie Daten in einer Cloud und hosten Anwendungen in einer anderen. Das verhindert eine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.

Vor- und Nachteile hybrider Clouds

Hybrid Clouds bieten die Vorteile von privaten und öffentlichen Clouds. Allerdings gibt es dabei auch Herausforderungen, denn der Aufwand steigt.

Vorteile

Sicherheit und Kontrolle für sensible Daten und Anwendungen: In einer Hybrid Cloud können Sie festlegen, welche Daten und Anwendungen wo ausgeführt werden. Für sensible Daten z. B. nutzen Sie die sichere Umgebung der Private Cloud. Das gewährleistet die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen, da die Kontrolle bei Ihnen liegt.

Skalierbarkeit und Flexibilität: Public Clouds können an den Bedarf Ihres Unternehmens angepasst werden. In besonders geschäftigen Zeiten buchen Sie Ressourcen schnell hinzu und reagieren so flexibel auf aktuelle Entwicklungen.

Kosteneffizienz: Durch die Auslagerung bestimmter Prozesse in die Public Cloud sparen Sie finanzielle Ressourcen. Wartung und Unterhalt der Infrastruktur übernimmt der Cloud-Provider. Ihr Unternehmen ist lediglich für das eigene Rechenzentrum bzw. die eigene Private Cloud zuständig, die folglich kleiner ausfallen kann. 

Schnellere Innovation: Moderne Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) brauchen viel Rechenleistung und werden in der Regel über Public Clouds bereitgestellt. Mit einer Hybrid Cloud erweitern Sie Ihre Private Cloud kostengünstig und schnell um derartige Innovationen.

Nachteile

Vor allem der Aufwand, den die Orchestrierung und Gewährleistung der Kompatibilität der verschiedenen Clouds bedeutet, ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Es bedarf Personal, Zeit und Expertise, damit die Vorteile optimal genutzt werden können.

Dazu gehört auch, klar zu definieren, welche Anwendungen und Daten in welcher Umgebung ausgeführt werden. Die Erstellung und Einhaltung dieser Richtlinien erfordern fortwährende Kontrolle und regelmäßige Unterweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Darüber hinaus ist es notwendig, den Überblick über die Systeme zu behalten. Die Verantwortlichen müssen jederzeit nachvollziehen können, welche Anwendungen in welcher Umgebung ausgeführt werden und wer von wo auf welche Daten zugreift, um Data Breaches zu verhindern. Dafür sind häufig entsprechende Lösungen zur Absicherung der Cloud notwendig.

Beispiele für die Anwendung hybrider Clouds

Hybride Cloud-Umgebungen kommen in verschiedenen Branchen zum Einsatz. Dazu gehören beispielsweise das Gesundheitswesen, Finanzdienstleister, die Fertigungsindustrie und der Einzelhandel (besonders E-Commerce).

Unternehmen, die mit sensiblen und persönlichen Daten arbeiten, sind an Gesetze wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gebunden. Zur Einhaltung solcher Regularien kann es nötig sein, gewisse Daten in einer privaten Cloud zu speichern. Um die teilweise sehr großen Datenmengen (Big Data) auszuwerten, ist allerdings häufig mehr Rechenleistung nötig, als das eigene On-Premises-Rechenzentrum bietet.

Ein gängiges Vorgehen ist daher, die Daten in der Private Cloud zu speichern und zu anonymisieren. Anschließend findet die Analyse und Auswertung mithilfe eines Public-Cloud-Dienstes statt, da hier die nötige Rechenleistung zur Verfügung steht.

Weitere Anwendungsfelder können sein:

Disaster Recovery und Backups: Hybride Cloud-Infrastrukturen ermöglichen eine individuelle Abstimmung der Backup- und Recovery-Strategie Ihres Unternehmens. Durch effiziente Nutzung des lokalen Speicherplatzes, der Rechenleistung und der Bandbreite optimieren Sie Backups und die Wiederherstellung von Daten. Dadurch stellen Sie eine hohe Kontinuität Ihres Betriebs sicher, auch im Falle eines Systemausfalls oder Cyberangriffs.

Flexibilität während der Entwicklung: Während der Entwicklung von Anwendungen benötigen Sie in unterschiedlichen Phasen verschiedene Ressourcen. Testings etwa erfordern andere Mittel als Deployments. Mit einer Hybrid Cloud passen Sie die Ressourcen schnell und flexibel an den entsprechenden Bedarf an.

Anwendungen, die niedrige Latenzen erfordern profitieren häufig von hybriden Cloud-Lösungen. Z. B. können kritische Anwendungen per Edge-Computing nah am Einsatzort ausgeführt werden. Das kann etwa bei IoT-Anwendungen sinnvoll sein.

Übergang oder Migration: Hybride Clouds können als Übergangslösung entstehen, etwa, wenn Sie Anwendungen und Dienste von einer Cloud in eine andere migrieren. Eine Hybrid Cloud bietet Ihnen die Möglichkeit, die Migration in Ihrem eigenen Tempo vorzunehmen und die IT-Infrastruktur nach und nach anzupassen.

Das sollten Sie bei Ihrer Hybrid-Cloud-Strategie beachten

Einsatzzweck definieren: Legen Sie fest, welche Ziele Sie mit der Einrichtung einer Hybrid Cloud erreichen wollen. Damit Sie Optimierungspotenziale erkennen, ist eine Bestandsaufnahme und Bewertung Ihrer aktuellen Cloud-Umgebung nötig.

Workloads bewerten: Welche Workloads wollen Sie in welcher Umgebung ausführen? Eine Steigerung der Effizienz werden Sie nur erreichen, wenn sie die Workloads optimal platzieren. Beachten Sie dabei außerdem diese Aspekte:

Datensicherheit und gesetzliche Vorschriften 

Anforderungen an die Computing-Umgebung

Preise und Leistungen verschiedener Anbieter

Expertise und personelle Ressourcen im eigenen Betrieb

Zukunftssicherheit: Die IT-Welt wandelt sich schnell und neue Innovationen erscheinen regelmäßig. Daher ist es sinnvoll, schon zu Beginn der Implementierung einer hybriden Cloud-Infrastruktur darauf zu achten, dass diese mit kommenden Entwicklungen kompatibel ist. Ihre Systeme sollten sich schnell an Neuerungen anpassen lassen.

Hybrid Cloud im Überblick

Eine Hybrid Cloud …

…ist eine Cloud-Computing-Umgebung, die aus mindestens zwei verschiedenen Clouds besteht – einer Private Cloud und einer Public Cloud.

…bietet die Vorteile beider Infrastrukturen, erfordert zugleich aber Expertise und Fachpersonal.

…beschleunigt Workloads, wenn diese in der jeweils optimalen Cloud-Umgebung ausgeführt werden.

…kommt häufig in Branchen wie dem Gesundheits- und Finanzwesen zum Einsatz, wo sensible Daten geschützt und verarbeitet werden müssen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/hybrid-cloud/

So bekommst Du überall schnelles WLAN

Bestimmt hast Du Dich schon einmal über zu langsames WLAN geärgert. Keine Sorge: Es gibt viele Möglichkeiten, das WLAN-Signal bei Dir zuhause zu verbessern. Ein Repeater ist dafür ideal. Hier erklären wir Dir Schritt für Schritt, welche Optionen es gibt und wie Du einen Vodafone Repeater einrichten kannst.

Vodafone Repeater einrichten: Welche Geräte kommen in Frage?

Bevor wir Dir erklären, wie Du einen Repeater einrichtest, stellen wir Dir kurz die Geräte vor, die für Dein Vorhaben überhaupt in Frage kommen. Die beiden besten Optionen zum Verstärken Deines WLANs per Repeater sind der SuperWLAN-Verstärker von Vodafone und der FRITZ!WLAN-Repeater.

SuperWLAN-Verstärker: Kleines Gerät mit großer Wirkung

Ein SuperWLAN-Verstärker ist ideal für Dich, wenn Du bereits eine Vodafone Station oder eine EasyBox 805 besitzt und das kostenlose WLAN-Service-Paket SuperWLAN von Vodafone nutzt, das Dein WLAN automatisch optimiert. Übrigens: Der SuperWLAN-Verstärker kostet Dich nur 2,99 Euro im Monat.

Das kleine Gerät wird einfach an das Stromnetz angeschlossen und in Deiner Wohnung aufgestellt. Du kannst auch zwei Geräte mit einem LAN-Kabel verbinden. Den Rest erklären wir Dir weiter unten in der Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung Deines Vodafone Repeaters.

Hast Du noch keinen Vodafone-DSL-Tarif? 

FRITZ!WLAN-Repeater: Ideal für die FRITZ!Box

Besitzer:innen einer FRITZ!Box 7530 AX oder FRITZ!Box 7590 AX können Ihr WLAN am besten mit einem FRITZ!WLAN-Repeater verstärken. Der kleine Verstärker wird ohne Kabel direkt in die Steckdose gesteckt und verrichtet dort seinen Dienst. Beachte aber, dass der FRITZ!WLAN-Repeater nicht mit der Vodafone Station und der EasyBox 805 kompatibel ist.

Der FRITZ!WLAN-Repeater 1200 AX setzt wie der SuperWLAN-Verstärker auf den neuesten WiFi-6-Standard und sendet sein Signal sowohl per 5 GHz-Band als auch per 2,4 GHz-Band. Dabei wechselt der Repeater automatisch die Frequenz, um immer die optimale Konnektivität zu gewährleisten. Für den FRITZ!WLAN-Repeater 1200 AX zahlst Du bei Vodafone einmalig 79,99 Euro.

Beide hier vorgestellten WLAN-Repeater arbeiten übrigens mit der sogenannten Mesh-Technologie. Dabei bilden der WLAN-Router und der oder die WLAN-Repeater ein einheitliches Funknetz, sodass sich die Signale nicht überlagern und Du immer und überall eine optimale Verbindung hast.

So richtest Du Deinen Vodafone Repeater Schritt für Schritt ein

Wenn Du Dich für den passenden WLAN-Repeater entschieden hast, geht es an die Einrichtung. Hier erklären wir Dir Schritt für Schritt, wie Du den SuperWLAN-Verstärker und den FRITZ!WLAN-Repeater einrichtest.

Was ist der Unterschied zwischen einem WLAN-Verstärker und einem WLAN-Repeater? 

Vodafone Station: SuperWLAN-Verstärker einrichten

Schritt 1: Zuerst musst Du deinen WLAN-Router mit dem Internet verbinden. Es ist wichtig, dass Du mit der Installation Deines SuperWLAN-Verstärkers erst beginnst, wenn die Verbindung hergestellt ist.

Schritt 2: Installiere den SuperWLAN-Verstärker zunächst in demselben Raum, in dem auch Dein WLAN-Router steht. Optimal ist ein Abstand von ca. zwei Metern zu Deinem Router.

Schritt 3: Warte, bis die LED-Leuchte Deines SuperWLAN-Verstärkers blau blinkt. Das kann bis zu zwei Minuten dauern.

Schritt 4: Halte die WPS-Taste des WLAN-Routers gedrückt, bis die WLAN- oder WPS-LED (je nach Router unterschiedlich) blinkt. Nun ist die Verbindung zwischen Deinem WLAN-Router und Deinem SuperWLAN-Verstärkrer eingerichtet.

Schritt 5: Drücke als Nächstes kurz auf die WPS-Taste Deines SuperWLAN-Verstärkers. Die LED-Leuchte blinkt anschließend grün.

Schritt 6: Warte nun, bis die Einrichtung Deines SuperWLAN-Verstärkers abgeschlossen ist. Sobald dies geschehen ist, leuchtet die LED dauerhaft grün. Die WLAN-Einstellungen Deines WLAN-Routers werden automatisch übernommen. WICHTIG: Wenn Du Deinen SuperWLAN-Verstärker zum ersten Mal einrichtest, trenne das Gerät nach diesem Schritt zehn Minuten lang nicht vom Strom. In dieser Zeit wird die Firmware Deines WLAN-Verstärkers aktualisiert. Während dieser Aktualisierung leuchtet die LED blau. Anschließend wird das Gerät neugestartet. Warte, bis die LED konstant grün leuchtet und fahre erst dann mit Schritt 7 fort.

Schritt 7: Nun geht es an die Platzierung: Nimm Deinen SuperWLAN-Verstärker vom Strom. Stelle ihn am besten so auf, dass er auf halber Strecke zwischen Deinem WLAN-Router und dem Raum steht, wohin das WLAN erweitert werden soll. Hast Du einen passenden Ort gefunden, kannst Du den Verstärker wieder mit dem Strom verbinden. WICHTIG: Die Platzierung Deines SuperWLAN-Verstärkers spielt eine große Rolle dabei, wie schnell Dein Internet in dem Raum ist, wo es ankommen soll. Denn je weiter der Verstärker vom WLAN-Router entfernt ist, desto langsamer wird auch die Internetgeschwindigkeit am Zielort. Wenn Du wissen möchtest, worauf Du bei der Standortauswahl besonders achten solltest, schau am besten in unser FAQ zu dem Thema.

Schritt 8: Warte nun, bis Dein SuperWLAN-Verstärker wieder mit dem Router verbunden ist. Die LED-Leuchte am SuperWLAN-Verstärker zeigt Dir an, wie gut die Verbindung ist. Leuchtet die LED grün, ist die Verbindung gut. Leuchtet sie rot, ist die Verbindung schwach und Du solltest den Abstand zwischen dem Verstärker und dem Router verringern.

Zusätzliche Tipps:

  1. Damit das SuperWLAN-Mesh-System richtig funktionieren kann, solltest fürs 2,4-GHz und fürs 5-GHz-Band denselben WLAN-Namen wählen.
  2. Solltest Du unterschiedliche WLAN-Namen eingestellt haben, melde Dich in der Benutzeroberfläche Deiner Vodafone Station an. Wähle dann die Option „SuperWLAN“ aus und tippe auf die Schaltfläche „SSIDs zusammenlegen”.
  3. Wenn Du einen Repeater, Powerline-Adapter oder AccessPoint von einem anderen Hersteller nutzt, entferne diese bitte oder gib ihnen einen anderen WLAN-Namen als den, für das SuperWLAN-Mesh-System.
  4. Auf der Rückseite der Vodafone Station findest Du übrigens zwei Gigabit LAN-Anschlüsse, mit denen Du Geräte per LAN-Kabel am Router anschließen kannst.

FRITZ!WLAN-Repeater einrichten

Schritt 1: Vergewissere Dich, dass Deine FRITZ!Box eingerichtet ist und funktioniert.

Schritt 2: Stecke den FRITZ!WLAN-Repeater auf ungefähr halber Strecke zur späteren Position in eine Steckdose und warte ab, bis der Verstärker gestartet ist. Ist der Startvorgang nach etwa einer Minute abgeschlossen, blinkt die LED langsamer als während des Startens.

Schritt 3: Drücke die Connect-Taste des Repeaters kurz. Die LED blinkt jetzt schneller.

Schritt 4: Drücke innerhalb von zwei Minuten die Connect-Taste der FRITZ!Box, bis die Connect-LED aufleuchtet.

Schritt 5: Wenn die LED der FRITZ!Box durchgehend leuchtet, ist die Einrichtung abgeschlossen und der Repeater ist startklar.

Schritt 6: Stecke den FRITZ!WLAN-Repeater in eine Steckdose in dem Raum, in dem Du schnelles WLAN nutzen möchtest.

Schritt 7: Überprüfe die Verbindungsqualität. Wenn die LED am FRITZ!WLAN-Repeater grün leuchtet, ist alles okay. Leuchtet die LED orange, positioniere den Repeater näher zur FRITZ!Box.

Vodafone WLAN verstärken: Diese Optionen gibt es noch

Nicht immer benötigst Du einen Repeater, um das Signal Deines WLANs zu verstärken. Manchmal brauchst Du sogar gar nichts tun, außer ein paar Dinge aus dem Weg zu räumen.

Vodafone WLAN ohne Repeater verstärken

Schon die Gegebenheiten in Deinem Zuhause können das WLAN-Signal empfindlich stören und Deine Surf-Geschwindigkeit deutlich verringern. Hier ist eine kleine Checkliste, mit der Du viele äußere Störfaktoren beseitigen kannst.

  • Wo steht Dein Router? Idealerweise steht Dein WLAN-Router frei und etwas erhöht. So können sich die Funkwellen besser ausbreiten. Vermeide einen Standort auf dem Boden, in einer Schublade oder in der Nähe der Decke.
  • Welche Störfaktoren gibt es bei Dir zuhause? Es gibt viele Dinge, die den WLAN-Empfang stören können. Dazu gehören zum Beispiel die Mikrowelle, Geräte mit Funktechnologie wie Bluetooth-Kopfhörer und Babyphone, Türen, Decken und Wände. Auch Wasser kann Dein WLAN-Signal stören. Ein Aquarium, Pflanzen und eine Fußbodenheizung sind ebenfalls keine guten Voraussetzungen für schnelles Surfen, ebenso wie Metallgegenstände im Raum. Versuche, so viele Störfaktoren wie möglich zu vermeiden.
  • Welche Störfaktoren gibt es sonst noch? Wenn Dein:e Nachbar:in auf der gleichen Frequenz surft wie Du, können sich die WLAN-Signale überlagern und gegenseitig verlangsamen. Starte Deinen Router neu, um dieses Problem zu beheben. Der Router sucht sich dann automatisch eine neue Frequenz.
  • Wenn das alles nichts hilft oder Dein WLAN immer noch sehr langsam ist, lohnt sich die Anschaffung eines WLAN-Repeaters von Vodafone. Oder Du greifst zum PowerLine-Adapter.

PowerLine-Adapter: Die Alternative zum Vodafone Repeater

PowerLine-Adapter sind eine gute Alternative zum Vodafone Repeater, wenn die Bedingungen bei Dir zuhause besonders knifflig sind. Zum Beispiel, wenn Du mehrere Stockwerke überwinden musst oder eine Fußbodenheizung hast. Voraussetzung sind gute Stromleitungen, denn die PowerLine-Adapter senden das Internetsignal über die Steckdose.

Dafür brauchst Du ein PowerLine-Adapterset, das aus mindestens zwei Adaptern besteht. Den einen Adapter verbindest Du mit einem Ethernet-Kabel mit Deinem Router und steckst ihn in die Steckdose. Den anderen Adapter steckst Du in eine Steckdose in dem Raum, in dem Du schnelles Internet haben möchtest. Fertig.

Powerline-Adapter gibt es in verschiedenen Ausführungen und Geschwindigkeiten. Manche Adapter wandeln das Signal aus der Steckdose in ein WLAN-Signal um, so dass Du ganz einfach eine Verbindung herstellen kannst. Andere Adapter können das Signal nur über ein LAN-Kabel an Dein Endgerät weiterleiten. Wieder andere Modelle können beides.

Fazit: Vodafone Repeater einrichten

  • Wenn Du Dein WLAN-Signal mit einem WLAN-Repeater verbessern möchtest, hast Du die Wahl zwischen einem Vodafone SuperWLAN-Verstärker und einem FRITZ!WLAN-Repeater.
  • Alternativ kannst Du Dein WLAN-Signal auch durch die Verbesserung Deiner Rahmenbedingungen bei Dir zu Hause oder mit PowerLine-Adaptern verbessern.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/vodafone-repeater-einrichten/#/

Was bieten Apples neue Modelle? Design, Kamera, Leistung & Preise

Die neue Generation der Apple-Smartphones ist da und umfasst vier Modelle: iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Wir haben die Geräte für Dich direkt unter die Lupe genommen. Sind sie so innovativ, wie Apple verspricht? Hier erfährst Du alles Wichtige über die neue Generation.

Vom verbesserten Display bis zur revolutionären Kamera – wir klären, was die neuen iPhone 16-Modelle besonders macht. Was genau unterscheidet iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max? Und welche Aktionen gibt es zum Release bei Vodafone? In unserer großen Übersicht erfährst Du alles über die technischen Details und Preise.

Überblick: Die neuen iPhone 16-Modelle

  • Apples neue Smartphones heißen iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max.
  • Design und Display: Die Displays werden größer und die Pro-Modelle wurden neu designt.
  • Performance auf einem neuen Level: A18 und A18 Pro sind die bisher schnellsten Apple-Chips in iPhones.
  • Kamera-Highlights: Bessere Aufnahmen dank höherer Megapixelzahl und einem Profi-System in den Pro-Modellen mit 4K/120-fps-Video-Feature.
  • Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit: Mehr Kapazität und schnelles Laden für kurze Stopps am Ladegerät.

iPhone 16 und iPhone 16 Plus: Der Einstieg in die Apple-Welt

Apple startet seine neue iPhone-Serie wie gewohnt mit zwei Basis-Modellen, dem iPhone 16 und dem iPhone 16 Plus. Diese Modelle richten sich an Nutzer:innen, die ein hochwertiges Smartphone mit allen wesentlichen Funktionen und einer Portion High-End-Features suchen – ohne den Preis eines Pro-Modells zahlen zu müssen.

Design und Display: Klassisch mit neuen Details

Das Design der iPhone 16-Modelle bleibt weitgehend dem treu, was Apple-Fans erwarten: klare Linien, hochwertige Materialien und eine minimalistische Ästhetik. Das Gehäuse besteht aus einer Kombination von Aluminium und einer neuen, widerstandsfähigen Glasrückseite, die für eine bessere Haptik sorgt. Das verbesserte Ceramic Shield auf der Vorderseite macht das Display widerstandsfähiger gegen Kratzer und Stöße.

Außerdem erwarten Dich zwei neue Tasten:

  • Action Button: Diese Taste kennst Du bereits vom iPhone 15 Pro und Pro Max. Nun zieht sie auch beim iPhone 16 ein. Mit ihr kannst Du Dein Lieblingsfeature auf Knopfdruck aktivieren, zum Beispiel die Taschenlampe, Musikerkennung oder eine Sprachaufnahme. Die Taste ist frei belegbar, sodass Du selbst entscheiden kannst, welche Funktion Du hinterlegst.
  • Camera Control: Auf der rechten Außenseite befindet sich außerdem eine weitere Taste zur Kamerasteuerung, mit der sich Belichtung, Tiefe, Zoom, Kameras, Stile und Ton steuern lassen. Hältst Du das iPhone 16 quer, erinnert die Position der Taste an den Auslöseknopf eines Fotoapparats.

Die Farbauswahl wurde ebenfalls überarbeitet:

  • Blaugrün
  • Pink
  • Ultramarin
  • Schwarz
  • Weiß

Bei der Display-Größe unterscheiden sich iPhone 16 und iPhone 16 Plus:

  • Das iPhone 16-Display misst 6,1 Zoll
  • Das iPhone 16 PlusDisplay misst 6,7 Zoll

Apple setzt erneut auf seine Super-Retina-XDR-Technologie, die eine Spitzenhelligkeit von bis zu 2.000 Nits und starke Kontraste liefert. Dadurch werden Farben klarer und realistischer dargestellt, was besonders bei Videos oder Games deutlich wird. Ein weiterer Pluspunkt: Auch im direkten Sonnenlicht bleibt das Display gut ablesbar.

Performance des iPhone 16 (Plus): Der neue A18-Chip

Unter der Haube des neuen iPhone 16 und 16 Plus arbeitet der brandneue A18-Chip mit einer 6-Kern-CPU und einer 5-Kern-GPU. Was bedeutet das konkret? Mit diesem Chip werden schnelle Reaktionszeiten und ein noch reibungsloseres Benutzererlebnis möglich – selbst bei anspruchsvollen Apps und Spielen.

Die neuen Kerne des A18-Chips sind auf Performance und Effizienz ausgelegt, sodass sie komplexe Aufgaben wie maschinelles Lernen, Augmented Reality (AR) und die Bearbeitung von 4K-Videos mühelos bewältigen.

Ein weiteres Highlight des A18-Chips ist die verbesserte Neural Engine. Dieser Bereich des Prozessors enthält 16 Kerne, die maschinelle Lernprozesse in Echtzeit durchführen. Das macht sich besonders bei Anwendungen wie der automatischen Übersetzung bemerkbar. Apple verspricht, dass der A18-Chip bis zu 30 Prozent energieeffizienter arbeitet als sein Vorgänger, was die Akkulaufzeit spürbar verlängern und gleichzeitig die Gesamtleistung verbessern soll.

Kamera: Was leistet die neue Dual-Kamera?

Die Hauptkamera des iPhone 16 und 16 Plus besteht aus zwei Linsen: einer 48-Megapixel (MP)-Fusionkamera mit optischer Bildstabilisierung und einer verbesserten 12-MP-Telekamera. Dank einer neuen Softwareoptimierung und einer größeren f/1,6-Blende sind Fotos auch bei schwachem Licht deutlich detailreicher.

Die Hauptkamera nutzt nun einen größeren Sensor, der mehr Licht einfängt und so für schärfere Bilder sorgt. Dies ist besonders hilfreich bei Nachtaufnahmen oder in schlecht beleuchteten Umgebungen.

Ein starkes Feature ist der automatische Nachtmodus für Portraits, der noch natürlichere Hauttöne und weniger Rauschen verspricht. Dieser Modus arbeitet nahtlos mit der Gesichtserkennung zusammen, um Details im Gesicht zu betonen und gleichzeitig den Hintergrund sanft verschwimmen zu lassen.

Akku und Ladegeschwindigkeit: Durch den Tag und noch weiter

Apple hat an der Akkulaufzeit gearbeitet:

  • Das iPhone 16 soll bis zu 22 Stunden Video-Wiedergabe ermöglichen
  • Das iPhone 16 Plus sogar bis zu 27 Stunden

Im Alltag bedeutet dies, dass Du nicht ständig nach einer Steckdose suchen musst. Die verbesserte Ladegeschwindigkeit mit bis zu 25 Watt sorgt dafür, dass Du den Akku in 30 Minuten auf 50 Prozent aufladen kannst. Ideal, wenn es mal wieder schnell gehen muss.

Kabelloses Laden wird natürlich weiterhin unterstützt. Die neuen Modelle sind auch mit der verbesserten MagSafe-Technologie kompatibel, die nun stabiler und effizienter arbeiten soll. MagSafe ist eine von Apple entwickelte magnetische Technologie, die es ermöglicht, Zubehör wie Ladegeräte und Hüllen sicher an kompatiblen iPhones zu befestigen und gleichzeitig schnelles, kabelloses Laden zu unterstützen.

Technische Daten des iPhone 16 und iPhone 16 Plus

Einmal das Wichtigste aus dem Datenblatt von iPhone 16 und iPhone 16 Plus:

  • Display
    • iPhone 16: 6,1 Zoll Super-Retina-XDR-Display, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.556 x 1.179 px Auflösung
    • iPhone 16 Plus: 6,7 Zoll Super-Retina-XDR-Display, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.796 x 1.290 px Auflösung
  • Hauptkamera
    • Weitwinkel: 48 MP Fusion, 26 mm Brennweite, f/1,6-Blende, optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP)
    • Ultraweitwinkel: 12 MP, 13 mm Brennweite, f/2,2-Blende und 120° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel, 2x optisches Einzoomen, 2x optisches Auszoomen, 4x optischer Zoombereich, bis zu 10x digitaler Zoom
  • Selfie-Kamera: 12 MP True-Depth-Kamera, f/1,9-Blende, Autofokus mit Focus Pixeln und Retina-Blitz
  • Prozessor: Apple A18
  • Interner Speicher: 128 / 256 / 512 GB
  • Betriebssystem: iOS 18
  • Verbindungen: Dual Sim 5G (Nano-SIM + eSIM), WiFi 7 (802.11be) mit 2×2 MIMO, Bluetooth 5.3, NFC, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou
  • Maße
    • iPhone 16: 147,6 x 71,6 x 7,8 mm
    • iPhone 16 Plus: 160,9 x 77,8 x 7,8 mm

iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max: Die Profis unter den iPhones

Die iPhone 16 Pro-Modelle sind das Performance-Herzstück von Apples neuer Generation. Sie bieten alles, was Dein Smartphone-Erlebnis noch besser macht: eine noch leistungsfähigere Kamera, ein Display, das selbst Profi-Anforderungen erfüllt und ein überarbeitetes Design mit dem bisher schmalsten Displayrand. Der Look verbindet Eleganz mit Funktionalität und setzt auf hochwertiges Material.

Das Design: Ein neuer Look für Profis

Beim Design der Pro-Modelle setzt Apple auf einen Titan-Rahmen. Das Material sorgt nicht nur für eine edle Optik, sondern auch für höhere Stabilität bei gleichzeitig geringerem Gewicht. Besonders interessant ist die neue Textur der Rückseite: Sie ist mattiert und resistent gegen Fingerabdrücke, sodass das Smartphone auch nach intensivem Gebrauch sauber und schick bleibt.

Die Pro-Modelle sind in vier Farben erhältlich:

  • Titan Wüstensand
  • Titan Schwarz
  • Titan Weiß
  • Titan Natur

Display der Extraklasse: ProMotion und mehr

Beide Pro-Smartphone-Varianten bieten eine ProMotion-Technologie mit 120 Herz (Hz). Die hohe Bildwiederholsequenz ist nicht nur für Gamer:innen ein Genuss, sondern macht auch das Scrollen durch Webseiten oder das Ansehen von Videos zu einem flüssigen Erlebnis.

Bei der Display-Größe unterscheiden sich die Pro-Modelle:

  • Das iPhone 16 Pro kommt mit einem 6,3-Zoll-Display
  • Das Pro Max-Modell hat ein 6,9-Zoll-Display

Der neue Always-On-Modus ermöglicht es, wichtige Informationen wie Uhrzeit oder Benachrichtigungen auch im gesperrten Zustand zu sehen – energiesparend dank OLED-Technologie. Diese Funktion passt sich dynamisch an und dimmt das Display bei dunklen Lichtverhältnissen, um die Akkulaufzeit zu maximieren.

Der A18-Pro-Chip: Mehr Leistung, weniger Verbrauch

Apple hat dem iPhone 16 Pro und Pro Max eine besonders leistungsstarke Version seines neuen Chips spendiert – den A18 Pro. Dieser Chip bietet eine 6-Kern-CPU und eine 6-Kern-GPU. Das Resultat? Ein erheblicher Leistungszuwachs bei gleichzeitig niedrigerem Stromverbrauch.

Die Pro-Modelle profitieren besonders von der neuen Architektur der GPU, die für eine um 50 Prozent schnellere Grafikleistung sorgt – ideal für Augmented Reality (AR)-Anwendungen und 3D-Gaming. Auch maschinelles Lernen wird durch die noch leistungsfähigere 16-Kern-Neural Engine beschleunigt.

Kamera: Die wahre Stärke der Pro-Modelle

Die Kamera-Module der Pro-Modelle sind ein Highlight für alle Fotografie-Enthusiast:innen. Das iPhone 16 Pro und Pro Max verfügen über ein Dreifach-Kamera-System mit dem neuen 48-MP-Fusionsensor, der mehr Licht einfängt und so für schärfere und detailreichere Bilder sorgt. Die Telekamera arbeitet mit 5x optischen Zoom, während die 48-MP-Ultraweitwinkelkamera mit einem neuen Makro-Modus ausgestattet ist. Dieser ermöglicht es, extrem detaillierte Nahaufnahmen zu machen – perfekt für Naturaufnahmen oder die Dokumentation von kleinen Objekten.

Eine Neuerung ist der ProRAW 2.0-Modus, der mehr Spielraum für die Nachbearbeitung bietet und alle Vorteile der neuen Fusion-Kamera ausnutzt. Fotografie in RAW-Qualität wird hier auf ein neues Niveau gehoben, mit einer besseren Farbtiefe und weniger Bildrauschen.

Videograf:innen werden die ProRes-Videofunktion lieben, die Aufnahmen in höchster Qualität in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde (fps) ermöglicht – perfekt für professionelle Projekte und Content Creator:innen, die das Beste aus ihren Videos herausholen möchten.

Mit dem neuen Kamerasteuerungs-Button (Camera Control) ist die Profi-Kamera jederzeit per Fingertipp startklar, sodass Du Aufnahmen in Rekordzeit im Kasten hast. Die Taste startet nicht nur die Kamera und dient dann als Auslöser, sondern lässt sich auch nutzen, um zwischen Aufnahmemodi zu wechseln und den Zoom zu verändern. Wir finden die Taste super praktisch und können sie schon nach kurzer Zeit kaum mehr wegdenken.

Akku und Ladegeschwindigkeit: Ausdauer pur

Dank der optimierten Energieverwaltung des A18 Pro Prozessors und eines größeren Akkus halten die Pro-Modelle noch länger:

  • Das iPhone 16 Pro soll bis zu 27 Stunden Videowiedergabe schaffen
  • Das Pro-Max-Modell sogar bis zu 33 Stunden

Die neuen Modelle unterstützen zudem schnelles Laden mit bis zu 25 Watt und kabelloses Laden über MagSafe. Die Akkuleistung wurde weiter verbessert, sodass die Geräte auch bei intensiver Nutzung – wie dem Streamen von Videos oder Gaming – lange durchhalten.

iPhone 16 Pro und Pro Max: Specs im Überblick

Hier die technischen Daten der beiden iPhone-16-Pro-Modelle auf einen Blick:

  • Display
    • iPhone 16 Pro: 6,3 Zoll Super-Retina-XDR-Display 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.622 x 1.206 px Auflösung
    • iPhone 16 Pro Max: 6,9 Zoll Super-Retina-XDR-Display, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.868 x 1.320 px Auflösung
  • Hauptkamera
      • Weitwinkel: 48 MP Fusion, 24 mm Brennweite, f/1,78-Blende, optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung der zweiten Generation, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP)
      • Ultraweitwinkel: 48 MP, 13 mm Brennweite, f/2,2-Blende und 120° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel, Hybrid Focus Pixel, superhochauflösende Fotos (48 MP)
      • Tele: 12 MP, 120 mm Brennweite, f/2,8-Blende und 20° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel, Objektiv mit 7 Elementen, optische Bildstabilisierung mit 3D-Sensorverschiebung und Autofokus, Tetraprisma- Design, 5x optisches Einzoomen, 2x optisches Auszoomen, 10x optischer Zoombereich, bis zu 25x digitaler Zoom
  • Selfie-Kamera: 12 MP True-Depth-Kamera, f/1,9-Blende, Autofokus mit Focus Pixeln und Retina-Blitz
  • Prozessor: Apple A18 Pro
  • Interner Speicher:
    • iPhone 16 Pro: 128 / 256 / 512 / 1.024 GB
    • iPhone 16 Pro Max: 256 / 512 / 1.024 GB
  • Betriebssystem: iOS 18
  • Verbindungen: Dual Sim 5G (Nano-SIM + eSIM), WiFi 7 (802.11be) mit 2×2 MIMO, Bluetooth 5.3, NFC, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou
  • Maße
    • iPhone 16 Pro: 149,6 x 71,5 x 8,25 mm
    • iPhone 16 Pro Max: 163 x 77,6 x 8,25 mm

Apple Intelligence: Ein smarter Assistent, aber vorerst nicht für Deutschland

Mit der Einführung der iPhone 16-Modelle bringt Apple auch eine neue KI-Funktion namens Apple Intelligence auf den Markt. Dieser intelligente Assistent geht weit über die bisherigen Fähigkeiten von Siri hinaus und nutzt maschinelles Lernen sowie den neuen A18-Chip, um Aufgaben schneller und präziser zu erledigen.

Apple Intelligence soll Deinen Alltag erleichtern, indem es kontextabhängige Vorschläge macht und sogar proaktive Empfehlungen basierend auf Deinen individuellen Gewohnheiten gibt. Zum Beispiel bei der Auswahl von Apps, der Verwaltung von Terminen oder der Steuerung von Smart-Home-Geräten.

Doch es gibt einen Haken: Vorerst wird Apple Intelligence nicht in Deutschland verfügbar sein. Die Funktion wird zunächst in den USA und einigen anderen ausgewählten Märkten eingeführt. Apple begründet dies laut dem WDR mit verschiedenen regulatorischen Anforderungen und datenschutzrechtlichen Überprüfungen, die noch nicht abgeschlossen sind. Deutsche Nutzer:innen müssen sich also gedulden, denn noch steht nicht fest, ob und wann wir diese neue Technologie in Deutschland nutzen können.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-modelle-hands-on-design-kamera-leistung-preise-vodafone/#/

iPhone 16: Wie fallen Akkukapazität und -laufzeit aus?

Am 9. September 2024 hat Apple vier neue iPhone-Modelle vorgestellt: das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Doch wie fallen beim iPhone 16 die Akkukapazität und die Akkulaufzeit aus? Wir fassen die wichtigsten Informationen dazu für Dich zusammen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple macht beim iPhone 16 keine Angaben zur Akkukapazität.
  • Dafür äußert sich das Unternehmen zur Akkulaufzeit der Modelle.
  • Diese hat sich im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängern verbessert.

Akkukapazität des iPhone 16: Was wir bisher wissen

Auf der offiziellen Apple-Webseite findest Du die wichtigsten technischen Daten der einzelnen iPhone-16-Modelle jeweils übersichtlich aufgelistet. Apple verrät dort aber nicht alle Specs. Dazu zählt in der Regel auch die Akkukapazität.

Allerdings könnten die Informationen an anderer Stelle publik werden. Im Falle des iPhone 15 tauchten die Daten zum Beispiel in Unterlagen bei der chinesischen Regulierungsbehörde auf. Sollte zur Akkukapazität des iPhone 16 neue Details bekannt werden, aktualisieren wir diesen Artikel entsprechend.

Die Akkulaufzeiten der iPhone-16-Modelle im Überblick

Apple hält sich zwar bedeckt, was die Akkukapazität des iPhone 16 betrifft. Das Unternehmen macht dafür aber relativ genaue Angaben dazu, wie lange Du mit dem iPhone Videos oder Audioinhalte wiedergeben kannst. So soll die Akkulaufzeit beim iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und 16 Pro Max ausfallen:

  • iPhone 16: bis zu 22 Stunden Videowiedergabe | bis zu 18 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 80 Stunden Audiowiedergabe
  • iPhone 16 Plus: bis zu 27 Stunden Videowiedergabe | bis zu 24 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 100 Stunden Audiowiedergabe
  • iPhone 16 Pro: bis zu 27 Stunden Videowiedergabe | bis zu 22 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 75 Stunden Audiowiedergabe
  • iPhone 16 Pro Max: bis zu 33 Stunden Videowiedergabe | bis zu 29 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 95 Stunden Audiowiedergabe

Die Akkulaufzeit hat sich im Vergleich zu den Vorgängermodellen verbessert. Das liegt vermutlich auch am verbesserten Chip: Apple verbaut in den iPhone-16-Modellen den neuen A18 beziehungsweise A18 Pro.

So verlängerst Du die Akkulaufzeit Deines iPhone 16

Zum Schluss haben wir noch ein paar Tipps zur Optimierung der Akkulaufzeit für Dich:

  • Akkuverbrauch: Prüfe den Akkuverbrauch installierter Apps, um herauszufinden, welche Anwendungen auf dem iPhone 16 besonders viel Energie benötigen (unter „Einstellungen | Batterie”). Deinstalliere auch Apps, die Du nicht benötigst.
  • App-Hintergrundaktualisierung: Schalte die automatische Hintergrundaktualisierung einzelner Anwendungen aus (unter „Einstellungen | Allgemein | Hintergrundaktualisierung”).
  • Stromsparmodus: Nutze den Stromsparmodus, wenn Du den Energieverbrauch des iPhone 16 senken willst (unter „Einstellungen | Batterie”).
  • Always-on-Display: Schalte das Always-on-Display aus (unter „Einstellungen | Anzeige & Helligkeit | Immer eingeschaltet”).
  • Displayhelligkeit: Begrenze die Bildschirmhelligkeit (unter „Einstellungen | Bedienungshilfen | Anzeige & Textgröße | Auto-Helligkeit”).
  • Haptisches Feedback: Deaktiviere auf dem iPhone 16 das haptische Feedback (unter „Einstellungen | Töne & Haptik | Tastaturfeedback”).
  • Dynamische Wallpaper: Verzichte auf die Nutzung dynamischer Wallpaper und setze stattdessen auf statische Hintergrundbilder.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-plus-pro-max-akkukapazitaet-akkulaufzeit/#/

 

Apple Watch 10 vs. Apple Watch 9: Das sind die Upgrades

Apple hat im September 2024 die neue Apple Watch 10 vorgestellt. Die Smartwatch bietet neue Gesundheitsfeatures, lässt sich schneller laden und ist in zwei neuen Gehäusegrößen erhältlich. Apple Watch 10 vs. 9: In unserem Vergleich erfährst Du, welche Upgrades Apple seiner Smartwatch in der zehnten Generation spendiert hat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Apple Watch 10 hat ein größeres Display und lässt sich schneller aufladen.
  • In der zehnten Generation steckt zudem ein neuer und leistungsstärkerer Prozessor.
  • Sie erkennt Schlafapnoe und eignet sich idealer für Wasseraktivitäten.
  • Einige neue Gesundheitsfeatures landen dank watchOS 11 aber auch auf der Apple Watch 9.
  • Die Apple Watch 9 hat die gleiche Akkulaufzeit und ist mittlerweile günstiger als die Apple Watch 10.

Design im Vergleich: Die Apple Watch 10 ist dünner und in neuen Größen erhältlich

Mit der zehnten Generation verabschiedet sich Apple von den Größen 41 und 45 Millimeter. Stattdessen gibt es die neue Uhr in den Varianten 42 und 46 Millimeter.

Ein Pluspunkt für Nutzer:innen, die sich eine etwas größere Apple Watch wünschen, aber denen die Apple Watch Ultra 2 mit ihren 49 Millimetern dann doch zu groß ist.

Insgesamt fällt die Apple Watch 10 größer und dünner als das Vorgängermodell aus:

  • Apple Watch 10 (46 Millimeter): 46 x 39 x 9,7 Millimeter (Höhe x Breite x Tiefe)
  • Apple Watch 10 (42 Millimeter): 42 x 36 x 9,7 Millimeter
  • Apple Watch 9 (45 Millimeter): 45 x 38 x 10,7 Millimeter
  • Apple Watch 9 (41 Millimeter): 41 x 35 x 10,7 Millimeter

Die Apple Watch 10 gibt es in verschiedenen Varianten. — Bild: Apple

Die Apple Watch 10 ist zudem etwas leichter als die Apple Watch 9. Außerdem hast Du nun die Wahl zwischen einem Gehäuse aus Aluminium und Titan statt Aluminium und Edelstahl.

Neu: Der Lautsprecher der Apple Watch 10 kann Audioinhalte wiedergeben. Auch das verbaute Mikrofon hat Apple verbessert: Telefonierst Du, kann die Apple Watch 10 dank „Stimmisolation“ störende Umgebungsgeräusche unterdrücken. Ein Feature, das wir schon vom iPhone kennen.

Es bleibt aber beim kantigen Design mit abgerundeten Ecken, der digitalen Krone und dem LTPO-Display. Beide Modelle sind IPX6-staubgeschützt und bis 50 Meter wasserdicht.

Die Apple Watch 9 hat ein kantiges Design mit abgerundeten Ecken. — Bild: Apple

Apple Watch 10 vs. 9: Die Displays im Vergleich

Ein Upgrade gibt es auch beim Bildschirm: Er soll bei der Apple Watch 10 gegenüber dem Vorgänger neun Prozent mehr Fläche bieten. Laut Apple ist es sogar das größte Display, das der Hersteller jemals in einer Apple Watch verbaut hat. Der Bildschirm soll sich seitlich zudem besser ablesen können und im Always-on-Modus eine höhere Bildwiederholrate unterstützen.

Die maximale Displayhelligkeit bleibt bei 2.000 Nits. Das reicht aus, um die Bildschirminhalte auch bei viel Sonnenlicht gut erkennen zu können.

Prozessor: Apple S10 SP vs. S9 SiP

In der neuen Apple Watch ist mit dem S10 SiP ein neuer Chipsatz verbaut. Er soll die Performance erhöhen und eine bessere Energieeffizienz mitbringen. In der Apple Watch 9 steckt mit dem S9 SiP noch der – ebenfalls leistungsstarke – Vorgänger.

Zur Größe des Arbeitsspeichers macht Apple keine Angaben. Die Apple Watch 10 und 9 bieten 64 Gigabyte Speicherplatz für Apps und andere Daten.

Apple Watch 10 vs. 9: Gleiche Akkulaufzeit, schnelleres Laden

Laut Apple hat die Apple Watch 10 eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden. Schaltest Du den Stromsparmodus ein, sollen sogar bis zu 36 Stunden möglich sein. Das sind keine Veränderungen gegenüber dem Vorgänger.

Dafür hat Apple beim Laden nachgebessert: Die Apple Watch 10 kannst Du in 30 Minuten von 0 auf 80 Prozent laden. Die Apple Watch 9 braucht dafür noch 45 Minuten.

 

Betriebssystem: Beide Modelle sind auf dem neuesten Stand

Auf der Apple Watch 10 ist watchOS 11 vorinstalliert. Das neue Betriebssystem für die Apple Watch hat einige Neuerungen im Gepäck. Dazu zählen zum Beispiel neue Sicherheitsfeatures und eine Fotofunktion für das Zifferblatt.

Die Apple Watch 9 bietet ab Werk noch watchOS 10 – allerdings kannst Du die Smartwatch auf watchOS 11 aktualisieren. Das Update soll am 16. September 2024 erscheinen.

Fitness und Gesundheit: Schlafapnoe-Erkennung und neue Features für Wasseraktivitäten

Gemeinsam mit der Apple Watch 10 führt Apple neue Gesundheitsfunktionen ein. Von der Blutdruckmessung fehlt zwar weiterhin jede Spur, dafür kann die Apple Watch 10 Schlafapnoe erkennen. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der die Atmung während des Schlafens kurzzeitig wiederholt aussetzt.

Die Apple Watch 10 wertet alle 30 Tage Deine Schlafdaten aus und informiert Dich, wenn sie Atemstörungen feststellt – mit der Aufforderung, medizinische Hilfe aufzusuchen. Die gute Nachricht: Die Erkennung von Schlafapnoe landet dank watchOS 11 auch auf der Apple Watch 9.

Allerdings ist das Feature zum Start womöglich noch nicht in der EU verfügbar. Apple kümmert sich gerade um die nötigen Zulassungen, will das Feature aber wohl noch im Herbst 2024 ausrollen.

Neu ist darüber hinaus die „Vitalzeichen“-App, die wichtige Vitalwerte sammelt, die „Gezeiten“-App zur Gezeiten-Vorhersage und die „Tiefe“- sowie „Oceanic+“-App für Tauchgänge. Letztere waren bislang der Apple Watch Ultra vorbehalten. Außerdem kann die Apple Watch 10 die Wassertemperatur messen.

Zumindest die Vitalzeichen- und die Gezeiten-App kommen via watchOS 11 auch auf die Apple Watch 9. Der Sensor zur Wassertemperaturmessung und die Apps Oceanic+ und Tiefe bleiben dagegen der Apple Watch 10 vorbehalten.

Apple Watch 10 und 9 im Vergleich: Verfügbarkeit und Preis

Die Apple Watch 10 erscheint am 20. September 2024. Das sind die Preise bei Marktstart:

  • Apple Watch 10 in der Größe 45 Millimeter: ab etwa 450 Euro
  • Apple Watch 10 in der Größe 49 Millimeter: ab etwa 480 Euro

Wie viel die Smartwatch letztendlich kostet, hängt davon ab, welches Gehäuse und welche Größe Du wählst und ob das jeweilige Modell auch LTE unterstützen soll.

Zum Vergleich: Die Apple Watch 9 erschien im September 2023, der Preis startete bei knapp 450 Euro.

Fazit: Apple Watch 10 oder 9 – welches Modell solltest Du wählen?

Apple hat in der Apple Watch 10 einige Upgrades verbaut: Dazu zählen ein besseres Display, neue Größenoptionen und ein leistungsstärkerer Prozessor. Möchtest Du technisch auf dem neuesten Stand sein, was die Standardvariante der Apple Watch angeht, kommst Du an der zehnten Generation vermutlich nicht vorbei.

Auch wenn Du gerne Aktivitäten im Wasser unternimmst, bist Du mit der Apple Watch 10 optimal ausgestattet: Du kannst mit der Uhr nicht nur die Wassertemperatur beim Schwimmen messen, sondern auch Deine Tauchgänge – zum Beispiel beim Schnorcheln – verfolgen.

Allerdings ist im Jahr 2024 auch die Apple Watch 9 noch eine gute Wahl, wenn Du nach einer performancestarken Smartwatch für Apple-Nutzer:innen suchst. Zumal einige neue Gesundheitsfeatures wie die Schlafapnoe-Erkennung und die Vitalzeichen-App auch vom älteren Modell unterstützt werden. Außerdem ist die Apple Watch 9 bei einigen Händler:innen mittlerweile zu einem niedrigeren Preis als bei Release zu haben.

Apple Watch 10 vs. 9: Die technische Ausstattung im Überblick

Hier listen wir Dir noch einmal die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der beiden Wearables auf. Links steht der Wert für die Apple Watch 10, rechts der für die Apple Watch 9. Siehst Du dort nur einen Wert, ist er bei beiden Modellen gleich.

  • Design: kantig, mit abgerundeten Ecken, zwei Größen, zwei Gehäusearten
  • Display: 1.220 Quadratmillimeter Anzeigebereich | 989 Quadratmillimeter Anzeigebereich
  • Prozessor: S10 SiP, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation | S9 SiP, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation
  • Speicherplatz: 64 Gigabyte
  • Akkulaufzeit: bis zu 18 Stunden (im Stromsparmodus bis zu 36 Stunden)
  • Doppeltipp-Geste: ja
  • Schlafapnoe-Erkennung: ja
  • Vitalzeichen-App: ja
  • Oceanic+ und Tiefe-App: ja | nein
  • Beschleunigungs-, Umgebungs- und Gyrosensor: ja
  • Optischer Herzsensor: ja
  • Wassertemperatursensor: ja | nein
  • Mikrofon mit Stimmisolation: ja | nein
  • Staubgeschützt: nach IPX6
  • Wassergeschützt: bis 50 Meter
  • Gewicht: maximal 41,7 Gramm | maximal 51,5 Gramm
  • Marktstart: September 2024 | September 2023
  • Preis bei Release: ab 450 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/gadgets-wearables/apple-watch-10-vs-apple-watch-9-vergleich-unterschiede-ausstattung-preis/#/

Wann kommt 6G? Chancen und Zukunftsaussichten für Unternehmen

Mit 6G steht die nächste Mobilfunkgeneration vor der Tür und verspricht, die Art und Weise, wie wir kommunizieren und arbeiten, grundlegend zu verändern. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Aspekte von 6G, von den Vorteilen gegenüber 5G über die Herausforderungen bis hin zu den potenziellen Anwendungen und dem voraussichtlichen Einführungstermin.

Was ist 6G?

6G steht für die sechste Generation der Mobilfunktechnologie und ist der nächste große Schritt in der drahtlosen Kommunikation, der auf die derzeit weit verbreitete 5G-Technologie folgt. Während 5G-Mobilfunknetze gerade erst weltweit ausgerollt werden und neue Maßstäbe in Sachen Geschwindigkeit, Kapazität und Konnektivität setzen, zielt 6G darauf ab, diese Fortschritte zu übertreffen und völlig neue Möglichkeiten zu schaffen.

Mit 6G soll es u. a. möglich sein, eine noch größere Anzahl von Geräten und Sensoren gleichzeitig zu verbinden. Dies ist vor allem für die fortschreitende Vernetzung im Rahmen des Internets der Dinge (IoT) entscheidend. 6G-Netze könnten in der Lage sein, nicht nur Milliarden von Geräten weltweit zu unterstützen, sondern auch eine tiefergehende Integration von künstlicher Intelligenz in das Netz zu ermöglichen, sodass Daten in Echtzeit verarbeitet und Entscheidungen direkt am Rand des Netzwerks getroffen werden können.

Der aktuelle Entwicklungsstand

Obwohl 6G noch in der frühen Entwicklungsphase steckt, arbeiten bereits viele Länder und führende Technologieunternehmen intensiv an der Forschung und Standardisierung. Länder wie China, Südkorea, Japan und die USA haben bereits Initiativen gestartet. In Deutschland forschen u. a. Fraunhofer-Institute und Mobilfunkanbieter an der Technologie. Experten gehen davon aus, dass die ersten kommerziellen 6G-Mobilfunknetze frühestens ab 2030 verfügbar sein werden.

Das sind die Vorteile von 6G gegenüber 5G

Während 5G bereits bedeutende Verbesserungen gegenüber seinen Vorgängern bietet, verspricht 6G, die Grenzen der drahtlosen Kommunikation noch weiter zu verschieben. Die nächste Generation soll nicht nur die bestehende Mobilfunktechnologie verbessern, sondern auch völlig neue Möglichkeiten eröffnen:

Höhere Geschwindigkeit: 6G soll deutlich schnellere Datenübertragungen ermöglichen, mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Terabit pro Sekunde (Tbit/s). Dies wäre etwa 100-mal schneller als 5G und würde den Austausch großer Datenmengen in Sekundenbruchteilen ermöglichen.

Niedrige Latenzzeiten: Die Latenzzeiten sollen mit 6G auf unter 1 Millisekunde reduziert werden und eine nahezu verzögerungsfreie Kommunikation ermöglichen. Dies wäre u. a. für Anwendungsfälle wie autonome Fahrzeuge oder industrielle Automatisierung enorm förderlich.

Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit: 6G-Netzwerke sollen noch zuverlässiger und robuster sein, was besonders für kritische Anwendungsbereiche wichtig wäre. Sie sollen zudem eine bessere Netzabdeckung bieten – auch in entlegenen Gebieten.

Integration von KI und maschinellem Lernen: 6G-Netze sollen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen tief in ihre Infrastruktur integrieren, um Echtzeit-Analyse und adaptive Dienste zu ermöglichen. Dadurch könnten Netzwerke intelligenter und anpassungsfähiger agieren.

Neue und erweiterte Anwendungen: 6G soll die Entwicklung neuer Anwendungen wie holografische Kommunikation, immersive Virtual- und Augmented-Reality-Erlebnisse und fortschrittliche IoT-Systeme ermöglichen.

Die Herausforderungen von 6G

Obwohl 6G enorme Potenziale bietet, gibt es eine Reihe von Herausforderungen, die überwunden werden müssen, bevor die Technologie flächendeckend eingeführt werden kann. Diese Herausforderungen betreffen sowohl die technologische Entwicklung als auch regulatorische und gesellschaftliche Aspekte:

Technologische Herausforderungen: Die Nutzung von Terahertz-Frequenzen erfordert neue Antennentechnologien und eine dichtere Netzwerkinfrastruktur. Diese hohen Frequenzen haben eine geringe Reichweite und werden leicht durch Hindernisse blockiert. Daher sind technische Innovationen und mehr Basisstationen nötig.

Regulatorisches und Sicherheitsaspekte: 6G bringt neue regulatorische Herausforderungen mit sich, einschließlich der Zuweisung von Frequenzspektren und der Einhaltung globaler Standards. Zudem steigt die Bedeutung der Netzwerksicherheit, da u. a. tiefere KI-Integration neue Schwachstellen schaffen könnte.

Energieverbrauch und Nachhaltigkeit: Durch die höhere Frequenz und Netzwerkkapazität von 6G könnte der Energieverbrauch deutlich steigen. Energieeffiziente Technologien und erneuerbare Energiequellen werden benötigt, um die Nachhaltigkeit von 6G sicherzustellen.

Kosten und Investitionen: Die Entwicklung und Implementierung von 6G erfordert erhebliche Investitionen in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur. 

Hier könnte 6G Anwendung finden

Die Einführung von 6G wird eine Vielzahl neuer Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten mit sich bringen, die über das hinausgehen, was mit 5G-Netzen realisierbar ist. Die hohe Geschwindigkeit, die besonders niedrige Latenz und die tiefe Integration von künstlicher Intelligenz werden in verschiedenen Branchen transformative Veränderungen herbeiführen. Dies sind einige Beispiele:

Industrie 4.0: 6G soll eine stärkere Automatisierung und Vernetzung in der Produktion ermöglichen. Davon dürften u. a. Smart Factorys profitieren, in denen Maschinen und Roboter zukünftig noch effizienter und autonomer arbeiten.

Gesundheitswesen: 6G soll fortschrittliche Telemedizin, wie Fernoperationen und Echtzeit-Patientenüberwachung unterstützen, indem es schnelle, zuverlässige Verbindungen für die medizinische Versorgung bereitstellt. So leistet es der Digitalisierung im Gesundheitswesen Vorschub und eröffnet neue Anwendungsfelder.

Logistik: 6G soll es autonomen Fahrzeugen und Drohnen ermöglichen, in Echtzeit zu kommunizieren und sich effizienter durch den Verkehr oder Lieferketten zu bewegen als es bisher mit 5G möglich ist – das optimiert die Logistik.

Smart Citys: 6G soll zur Entwicklung von Smart City beitragen, indem es eine nahtlose Kommunikation zwischen vernetzten Infrastrukturen schafft. Das soll die städtische Effizienz und Sicherheit verbessern.

Erweitertes und immersives Entertainment: 6G könnte das Entertainment mit extrem schnellen Übertragungen revolutionieren. Holografische Kommunikation und immersive Virtual- und Augmented-Reality-Erlebnisse dürften dann Realität werden.

Wann kommt 6G?

Die Einführung von 6G ist noch einige Jahre entfernt, da sich die Technologie derzeit noch in der Entwicklungsphase befindet. Experten schätzen, dass 6G-Netzwerke frühestens ab dem Jahr 2030 verfügbar sein werden. Derzeit arbeiten viele führende Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen weltweit an den Grundlagen von 6G, wobei Länder wie China, Südkorea, Japan und die USA bereits groß angelegte Initiativen gestartet haben. Auch in Deutschland starten immer mehr entsprechende Projekte.

Die internationale Standardisierung von 6G wird voraussichtlich ab 2025 beginnen. In dieser Phase sollen die technischen Spezifikationen festgelegt und die neuen Technologien in realen Umgebungen getestet werden. Die kommerzielle Einführung dürfte schrittweise folgen, mit ersten Pilotprojekten möglicherweise ab 2028 bis 2030, bevor 6G ab etwa 2030 breiter verfügbar sein soll.

Der genaue Zeitplan hängt von der technologischen Entwicklung, einschließlich neuer Hardware und Antennensysteme, sowie von der Lösung bestehender Herausforderungen wie Energieverbrauch und Netzwerksicherheit ab. Regulierungsbehörden und politische Entscheidungen spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle: Die Zuweisung von Frequenzspektren, die Schaffung internationaler Standards und Investitionen in die notwendige Infrastruktur sind wesentliche Faktoren für den Zeitplan einer 6G-Einführung.

6G im Überblick

6G …

…wird die nächste Generation der Mobilfunktechnologie sein, die höhere Geschwindigkeiten und geringere Latenzzeiten als 5G bieten soll.

…soll neue Anwendungen ermöglichen, darunter fortschrittliche industrielle Automatisierung, Telemedizin und autonome Fahrzeuge.

…wird erhebliche Herausforderungen mit sich bringen, wie technologische, regulatorische und energiebezogene Hürden.

…wird voraussichtlich frühestens ab 2030 verfügbar sein.

…soll die Art und Weise, wie wir kommunizieren und arbeiten, grundlegend verändern und neue Möglichkeiten für Innovationen schaffen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/6g-mobilfunktstand-der-sechsten-generation/

 

Was kostet das iPhone 16? Die Preise der Reihe im Überblick

Anfang September 2024 hat Apple die iPhone-16-Reihe vorgestellt. Du möchtest wissen, wie viel die neuen Flaggschiffe aus dem Hause Apple kosten? Hier erfährst Du alles Wichtige zum Preis des iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. 

Die wichtigste Info gleich vorab: Die Preise für das große iPhone sind im Großen und Ganzen stabil geblieben. Nur für das iPhone 16 Pro hat Apple den Preis erhöht – vermutlich wegen den gestiegenen Produktionskosten und Upgrades wie der neuen Kamerasteuerung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 16 kostet ab rund 950 Euro, das iPhone 16 Plus ab 1.100 Euro. 
  • Der Preis des iPhone 16 Pro startet bei rund 1.200 Euro. 
  • Das iPhone 16 Pro Max schlägt mit einem Startpreis von rund 1.450 Euro zu Buche.

Die iPhone-16-Serie ist wie frühere iPhone-Reihen in insgesamt vier Ausführungen erhältlich – als iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Welchen Preis Du zahlst, hängt nicht nur davon ab, für welches der vier Modelle Du Dich entscheidest.  

 

Jedes iPhone-Modell wird nämlich auch in unterschiedlichen Speicherausführungen angeboten. Und je mehr Speicher Dein zukünftiges iPhone haben soll, umso höher fällt in der Regel der Preis aus. 

iPhone 16 und 16 Plus: So viel kosten die Standardmodelle 

Das iPhone 16 und iPhone 16 Plus sind die beiden Standardmodelle und bieten wahlweise 128, 256 oder 512 Gigabyte Speicher.  

Zu diesen Preisen erscheint das iPhone 16:  

  • iPhone 16 mit 128 Gigabyte Speicher: rund 950 Euro 
  • iPhone 16 mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.080 Euro 
  • iPhone 16 mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.330 Euro

 

So viel kostet das iPhone 16 Plus bei Marktstart: 

  • iPhone 16 Plus mit 128 Gigabyte Speicher: rund 1.100 Euro 
  • iPhone 16 Plus mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.230 Euro 
  • iPhone 16 Plus mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.480 Euro

iPhone 16 Pro und 16 Pro Max: Die Preise der Pro-Modelle im Überblick 

Das iPhone 16 Pro ist mit mindestens 128 Gigabyte Speicher verfügbar, während das iPhone 16 Pro Max ab 256 Gigabyte erhältlich ist. Beide Modelle bieten maximal bis zu 1 Terabyte Speicherplatz.

Das sind die Preise für das iPhone 16 Pro: 

  • iPhone 16 Pro mit 128 Gigabyte Speicher: rund 1.200 Euro 
  • iPhone 16 Pro mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.330 Euro 
  • iPhone 16 Pro mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.580 Euro 
  • iPhone 16 Pro mit 1 Terabyte Speicher: rund 1.830 Euro

Und zu diesen Preisen veröffentlicht Apple das iPhone 16 Pro Max: 

  • iPhone 16 Pro Max mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.450 Euro 
  • iPhone 16 Pro Max mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.700 Euro 
  • iPhone 16 Pro Max mit 1 Terabyte Speicher: rund 1.950 Euro 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-preis-so-viel-sollen-die-modelle-kosten/#/

Mit IoT zur digitalen Baustelle

Eine vielversprechende Lösung ist die Digitalisierung der Baustelle durch den Einsatz des Internets der Dinge (IoT). Aber was genau bedeutet „digitale Baustelle“? Wie funktioniert das in der Praxis? Und warum könnte dies die Antwort auf viele der derzeitigen Probleme in der Baubranche sein? Diese Fragen beantworten wir in diesem Blogbeitrag.

Was versteht man unter „digitale Baustelle“?

Der Begriff „digitale Baustelle“ beschreibt den Einsatz digitaler Technologien zur Optimierung und Automatisierung von Bauprozessen. Ziel ist es, Effizienz und Transparenz zu erhöhen, die Kommunikation zu verbessern und Kosten zu senken. In diesem Zusammenhang wird oft von der „Baustelle 4.0“ gesprochen, die auf den Prinzipien der vierten industriellen Revolution basiert. Die Baustelle 4.0 verbindet physische und digitale Systeme miteinander, sodass alle Akteure – von Bauleitern über Handwerker bis hin zu Lieferanten – jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen haben und diese in Echtzeit austauschen können.

Welche Technologien finden sich auf einer digitalen Baustelle wieder?

Eine digitale Baustelle integriert eine Vielzahl von Technologien wie Sensoren, Drohnen, 3D-Drucker, digitale Baupläne und IoT-Plattformen. Diese ermöglichen eine bessere Überwachung des Baufortschritts, die effiziente Verwaltung von Ressourcen und die Optimierung der gesamten Lieferkette. So können beispielsweise Maschinen und Werkzeuge miteinander vernetzt werden, um ihren Einsatz zu optimieren, Stillstandzeiten zu minimieren und Wartungsarbeiten vorausschauend zu planen. Auch Roboter finden mehr und mehr ihren Platz auf digitalen Baustellen. Sie übernehmen präzise und wiederholbare Aufgaben, wie das Platzieren von Ziegeln oder das Betonieren, was die Effizienz steigert und menschliche Arbeitskräfte entlastet.

Was ist BIM?

Building Information Modeling (BIM) ist eine digitale Methode, mit der alle relevanten Daten eines Bauwerks in einem Modell erfasst, kombiniert und verwaltet werden. Es dient als Informationsquelle für alle am Bau Beteiligten und ermöglicht eine integrale Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und Baustellen. Durch die Integration von 3D-Modellen können komplexe Strukturen detailliert visualisiert und simuliert werden, was eine präzisere und effizientere Bauplanung ermöglicht.

 Wieso ist IoT die Lösung auf dem Weg zur digitalen Baustelle? 

Damit relevante Daten eines Bauwerks oder einer Baustelle erfasst und in ein Modell fließen können, braucht es das Internet der Dinge. Jeder Gegenstand, ob Werkzeug, Maschine, Material oder Bauteil, kann mit Sensoren ausgestattet werden. Erfasste Daten werden dann über Mobilfunk oder andere Vernetzungstechnologien übermittelt und auf einer IoT-Plattform aufbereitet. Auf einer digitalen Baustelle kann das wie folgt aussehen:

  • Geofencing für Baumaschinen: Geofencing ermöglicht es, auf einer geografischen Karte virtuelle Grenzen festzulegen. Sobald eine Maschine diese Grenze überschreitet, wird automatisch eine Benachrichtigung ausgelöst. Das ist besonders hilfreich, um Diebstahl zu verhindern und sicherzustellen, dass die Maschinen nur in den dafür vorgesehenen Bereichen eingesetzt werden. Zudem können so Bewegungsprofile erstellt werden, die bei der Optimierung der Einsatzplanung helfen.
  • Lokalisieren von Werkzeugen: Der Verlust von Werkzeugen ist auf Baustellen ein häufiges Problem. Mit IoT-Sensoren können Werkzeuge jedoch jederzeit geortet werden. Die genaue Position lässt sich in Echtzeit auf einer Karte anzeigen, was die Suche erheblich vereinfacht und die Effizienz steigert. Zudem können Nutzungszeiten erfasst und analysiert werden, um den Einsatz besser zu planen und Verschleiß rechtzeitig zu erkennen.
  • Zustandsüberwachung von Bauteilen: Sensoren an Bauteilen, wie etwa Betonfertigteilen, können kontinuierlich den Zustand überwachen. Informationen zu Temperatur, Feuchtigkeit oder Spannungen werden in Echtzeit erfasst und übermittelt. So können potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor es zu teuren Nacharbeiten kommt. Dies erhöht nicht nur die Sicherheit auf der Baustelle, sondern trägt auch zur Qualitätssicherung bei.
  • Füllstandsmessung von Materialien: Auch das Materialmanagement lässt sich durch IoT erheblich verbessern. Sensoren in Materialbehältern messen den aktuellen Füllstand und übermitteln diese Daten automatisch an das Lagerverwaltungssystem. So können rechtzeitig Nachbestellungen ausgelöst und Engpässe vermieden werden. Das spart Zeit und Kosten und sorgt dafür, dass der Bauprozess reibungslos abläuft. Was IoT-Tracker sonst noch überwachen können, ist ausführlich auf unserer Smartes-Asset-Management Seite beschrieben.

Von IoT-Lösungen zum BIM-Modell 

Aller Anfang ist schwer und bis zur vollständigen Digitalisierung einer Baustelle oder umfangreicher BIM-Anwendungen ist es noch ein weiter Weg. Insbesondere für kleine Betriebe und Mittelständler ist also ein Vorgehen in Etappen sinnvoll. Dazu gehört etwa der Einsatz vernetzter Geräte auf der Baustelle oder eine IoT-Plattform, die eine Überwachung und Planung aus dem Büro ermöglicht.

Unternehmen sollten daher den Mut haben, in die Digitalisierung zu investieren und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn wer heute mit den ersten Schritten beginnt, kann morgen von den Vorteilen einer vollständig digitalen Baustelle profitieren.

Die Digitalisierung der Baubranche ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine Notwendigkeit, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. IoT und BIM sind hierbei die Schlüsseltechnologien, die diesen Wandel ermöglichen. So lässt sich sicherstellen, dass die Baubranche auch in Zeiten von Fachkräftemangel, steigenden Materialkosten und hohen Energiepreisen erfolgreich bleibt.