Zero Trust Network Access (ZTNA): Was kann die VPN-Alternative?

Zero Trust Network Access (ZTNA) ist ein Security-Framework, das den gesamten Netzwerkverkehr feingliedrig überwacht. ZTNA-Lösungen bieten besonders in modernen IT-Strukturen, die auch Cloud-Dienste umfassen, mehr Sicherheit als etwa VPNs. Wie das „Null-Vertrauens-Prinzip“ funktioniert und welche Vorteile ZTNA Unternehmen bietet, lesen Sie hier.

Was ist Zero Trust Network Access?

Zero Trust Network Access (ZTNA) ist ein Security-Framework und Bestandteil des Sicherheitskonzepts Service Security Edge (SSE). ZTNA-Lösungen überwachen ähnlich wie VPN Netzwerkzugriffe, wobei sie sich in Ansatz, Architektur und Sicherheitsprinzipien von VPN unterscheiden. Der Name Zero Trust, übersetzt „Null Vertrauen”, ist hierbei Programm, denn ZTNA stuft standardmäßig jedes Gerät, jede Netzwerkverbindung und jeden User zunächst als nicht vertrauenswürdig ein.

Das adaptive Vertrauensmodell von ZTNA basiert dabei auf dem Erforderlichkeits- bzw. dem Least-Privilege-Prinzip (PoLP), also des Prinzips der geringsten Rechte. Das heißt, dass Usern nur die geringsten Rechte und Zugriffsmöglichkeiten auf Daten gewährt werden, die nötig sind, um die Aufgaben auszuführen.

Ähnlich wie bei Secure Web Gateways erfolgt die Authentifizierung richtlinienbasiert. Da somit nur authentifizierte und autorisierte Nutzerinnen und Nutzer, Endgeräte und Anwendungen auf Unternehmensdaten zugreifen können, bietet ZTNA die höchstmögliche Cybersecurity für Unternehmen.

Wie funktioniert ZTNA?

ZTNA-Tools erlauben einen Zugriff erst, wenn der entsprechende User authentifiziert worden ist. Dann stellt ZTNA eine Verbindung über einen sicheren, verschlüsselten Tunnel und somit den Zugang zu einer Anwendung her. Es prüft jede einzelne Zugriffsanfrage, bevor ein Zugriff autorisiert und anschließend kontinuierlich validiert wird. Erst dann können User auf Ressourcen und Daten im Netzwerk zugreifen.

Die IP-Adressen werden hierbei abgeschirmt und sind nicht öffentlich sichtbar. Wie VPN oder Firewalls nutzt auch ZTNA dieses sogenannte Dark-Cloud-Prinzip, damit User Anwendungen und Services, für die sie keine Berechtigung haben, erst gar nicht sehen.

Selbst wenn Hacker sich Zugriff auf Session Tokens verschaffen, wird der Schaden durch mögliches Scannen der erbeuteten Daten möglichst eingeschränkt, da sie nur die Anwendungen und Daten vorfinden, auf die der jeweilige User Zugriff hat. Dies bietet Unternehmen die höchstmögliche Datensicherheit.

Wie unterscheiden sich ZTNA und VPN?

Die ZTNA-Sicherheitsarchitektur unterscheidet sich von Konzepten, die auf Perimeter-Sicherheit aufbauen – wie etwa Firewalls und VPN. Bei allen Sicherheits-Tools geht es darum, das eigene Netzwerk und die darin befindlichen Daten vor Bedrohungen durch den Zugriff unberechtigter Dritter zu schützen. Sie sollen verhindern, dass diese ausgelesen und manipuliert werden.

Doch ZTNA-Lösungen gehen einen Schritt weiter als herkömmliche VPNs und Firewalls, denn sie nehmen eine Mikrosegmentierung vor. Das bedeutet, dass sie für alle Zugriffe, Geräte und Tätigkeiten eines Users eigenständige, isolierte Perimeter anlegen. Außerdem ist der Zugriff auf Daten durch ZTNA streng limitiert und durch das Zero-Trust-Prinzip insgesamt sicherer.

ZTNA hat Vorteile bei mobiler Arbeit

Immer mehr Angestellte sind im Homeoffice tätig oder greifen mobil auf firmeninterne Daten zu. Solche Zugriffe sind durch Firewalls oder VPNs in der Regel nicht ausreichend geschützt, denn diese bieten bei erfolgreicher Authentifizierung meist Zugriff auf das gesamte Netzwerk. Selbst wenn Angestellte über das Firmen-VPN auf das Netzwerk zugreifen, können ihre Devices gehackt oder Session Tokens von außerhalb abgefischt werden.

Sollte ein Cyberangriff gelingen, haben Hacker durch das Least-Privilege-Prinzip bei ZTNA weniger Angriffsfläche, da sie sich nicht frei im Firmennetzwerk bewegen können. Unternehmen profitieren also von stark erhöhter Sicherheit, sobald sie das ZTNA-Konzept des „Null-Vertrauens“ nutzen.

Die Vorteile von ZTNA

Die Vorteile von ZTNA gegenüber VPN liegen vor allem in der Beschränkung des Zugriffs auf unternehmensinterne Anwendungen und Daten: Während VPNs nur einmalig authentifizieren, bleibt ZTNA während der gesamten Nutzung wachsam und kontrolliert den Netzverkehr und jede Handlung der User umfassend. Dabei erzwingt ZTNA granulare, kontextbezogene Zugriffsrichtlinien in Zusammenhang mit der User-Identität, den benutzen Geräten oder anderen Parametern.

ZTNA bietet Unternehmen

erhöhte Sicherheit über den gesamten Netzwerkverkehr hinweg.

mehr Flexibilität und Granularität.

weniger Angriffsfläche für Hacker.

Im Angesicht der heutigen Nutzung von Firmendaten, Cloud-Computing und der steigenden Remote-Arbeit sollten Unternehmen dringend veraltete VPN-Technologien durch moderne ZTNA-Lösungen ersetzen.

Anwendungsfälle für Zero Trust Network Access

Es gibt viele gute Gründe, eine VPN-Lösung durch Zero Trust Network Access zu ersetzen. Sinnhaft ist der Umstieg vor allem, wenn Unternehmen …

ihre Anwendungen auf Hybridmodelle umstellen und On-Premises-, Cloud- oder sogar Multi-Cloud-Lösungen gleichzeitig nutzen wollen. Ältere VPN-Technologien sind häufig nicht skalierbar und flexibel genug, um hier ausreichend Schutz und gleichzeitig eine optimale Nutzererfahrung zu bieten.

ihren Mitarbeitenden ermöglichen, auch von nicht durch das Unternehmen verwaltete Geräte aus auf interne Netzwerke zuzugreifen (BYOD „bring your own device“).

eine konsistente, umfassende Sicherheitslösung nutzen möchten, die alle Anwendungen gegen Bedrohungen absichert – nicht nur webbasierte oder ältere Anwendungen.

Zero Trust Network Access im Überblick

Zero Trust Network Access (ZTNA) …

ist ein Security-Rahmenwerk, dass Netzwerkzugriffe kontrolliert und dabei User, Geräte und Netzwerke zunächst standardmäßig als nicht vertrauenswürdig einstuft („Null-Vertrauen“).

bildet für Nutzerinnen und Nutzer einen sicheren Tunnel zu Unternehmensnetzwerken, wobei es User und Geräte gemäß Sicherheitsrichtlinien authentifiziert, autorisiert und anschließend den gesamten Netzwerkverkehr kontrolliert.

überprüft anders als VPN nicht nur einmalig bei Netzwerkzugriff, sondern überwacht jede einzelne Handlung und alle aufgerufenen Daten des jeweiligen Users.

fußt auf dem Least-Privilege-Prinzip (PoLP) und bietet durch den beschränkten Zugriff auf bestimmte Bereiche des Firmennetzwerkes weniger Angriffsfläche für Cyberattacken.

ist skalierbarer und flexibler als VPNs und eignet sich somit besonders für Unternehmen, die hybride Anwendungsformen wie Multi-Clouds oder BYOD-Ansätze nutzen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/was-ist-ztna/

iOS 18.1: Release und Neuerungen im Überblick

Apple hat iOS 18.1 für das iPhone veröffentlicht. Die neue iOS-Version konzentriert sich auf die KI-Funktionen von Apple Intelligence – zumindest außerhalb der EU. Außerdem gibt es Neuerungen für die AirPods Pro 2 und das Kontrollzentrum. Wir haben hier die wichtigsten Informationen zu iOS 18.1 für Dich zusammengefasst.

Das Wichtigste in Kürze

  • iOS 18.1 ist am 28. Oktober 2024 erschienen.
  • Das Update schaltet auf dem iPhone erste Funktionen von Apple Intelligence frei.
  • Die AirPods Pro 2 können jetzt als Hörhilfe fungieren.
  • Das Kontrollzentrum erhält neue Shortcuts und einen Reset-Button.
  • Im Safari-Browser kannst Du Inhalte auf Webseiten verstecken.

iOS 18.1: Release im Oktober 2024

iOS 18 ist am 16. September 2024 für das iPhone erschienen. Die Nachfolgerversion hat Apple am 28. Oktober 2024 veröffentlicht:

 

Apple Intelligence: Diese KI-Funktionen sind in iOS 18.1 enthalten

Bereits im Juni 2024 hatte Apple auf der WWDC eine Vielzahl von KI-Features vorgestellt, die das Unternehmen unter der Bezeichnung Apple Intelligence vermarktet. Doch die neuen Funktionen sind nicht mit iOS 18 erschienen. Stattdessen führt Apple sie mit iOS 18.1 und dessen Nachfolger – iOS 18.2 – ein.

Folgende KI-Features sind mit iOS 18.1 erschienen:

  • Textüberprüfung: In Apps wie „Notizen”, „Pages” und Co. können Texte auf Rechtschreibung und Grammatik überprüft werden.
  • Smart Replies: „Smart Reply” macht in der Mail-App Vorschläge für eine schnelle Antwort.
  • Notizen aufnehmen und Transkribieren: Die „Notizen”-App kann Inhalte aufnehmen und anschließend transkribieren.
  • Neuer Fokusmodus: Der Modus („Reduce Interruptions”) versteht die Inhalte von Benachrichtigungen und informiert nur über die, die möglicherweise sofortige Aufmerksamkeit benötigen.
  • Störende Objekte aus Fotos entfernen: Die Fotos-App kann Objekte in Bildern identifizieren und entfernen. Die KI füllt die Lücke nahtlos auf, sodass das Entfernen möglichst unbemerkt bleibt.
  • Verbesserte Siri: Apples digitale Assistenz versteht aufeinander aufbauende Fragen, kann also den Kontext zu einer vorangegangenen Frage herstellen. Außerdem versteht Dich Siri auch dann, wenn Du nuschelst.

Was erst mit iOS 18.2 kommen soll: das ChatGPT-Feature, mit dem Du Texte generieren kannst. Auch der Bildgenerator, die Genmojis (KI-Emojis) und die In-App-Steuerung via Siri erscheinen später.

Apple Intelligence auf dem iPhone: EU-Launch für April 2025 angekündigt

iPhone-User:innen in EU-Ländern müssen fürs Erste auf Apple Intelligence verzichten – aufgrund strenger Vorgaben der Europäischen Union, insbesondere beim Datenschutz. Allerdings hat Apple mittlerweile offiziell angekündigt, dass die KI-Funktionen bald auch hierzulande auf das iPhone kommen: Demnach launcht Apple Intelligence im April 2025 in den EU-Ländern.

Wenn Apple Intelligence nach Deutschland kommt, ist eine weitere Voraussetzung für die Apple-KI wichtig: Du brauchst mindestens ein iPhone 15 Pro oder 15 Pro Max.

Tipp: Du kannst Apples KI-Funktionen bereits jetzt in Deutschland nutzen – auf einem Mac. Vorausgesetzt ist, dass Du einen Mac mit M1-Chip oder neuer besitzt, auf dem mindestens macOS Sequoia 15.1 läuft und dessen Sprache auf Englisch (USA) gestellt ist.

Die AirPods Pro 2 fungieren jetzt als Hörhilfe

Mit iOS 18.1 hat Apple auch die AirPods Pro 2 um ein wichtiges Feature ergänzt: Die Kopfhörer können nun als Hörhilfe fungieren. Vorausgesetzt ist, dass Du die In-Ears auf die neueste Firmware (7B19) aktualisiert hast, die Apple ebenfalls schon veröffentlicht hat.

Ist das der Fall, kannst Du mit den AirPods Pro 2 einen Hörtest durchführen, um Dein Hörvermögen zu überprüfen. Hast Du diesen abgeschlossen, bekommst Du eine Zusammenfassung der Ergebnisse und kannst bei Bedarf ein personalisiertes Hörprofil einrichten, mit dem Du Dein Hörerlebnis optimieren kannst.

Das neue Feature eignet sich vor allem für Menschen mit leichter oder mäßiger Hörschwäche – nicht für Anwender:innen, die stark schwerhörig sind.

 

Räumliche Fotos auch für das iPhone 15 Pro (Max)

Die im September 2024 gelaunchten iPhone-16-Modelle können neben Spatial Videos auch sogenannte Spatial Photos aufnehmen. Die räumlichen Fotos kannst Du Dir dann auf der Apple Vision Pro ansehen.

Mit iOS 18.1 hat Apple die Fotofunktion auch für das iPhone 15 Pro und 15 Pro Max ausgerollt. Öffnest Du den entsprechenden Modus in der Kamera-App, kannst Du per Toggle zwischen Spatial Photos und Spatial Videos wechseln.

Die weiteren Features von iOS 18.1 im Überblick

Durch das Update auf iOS 18.1 erhält die Fotos-App von Apple ein Redesign. Das Karussell fällt weg und die Anwendung soll insgesamt übersichtlicher wirken. In Apple Music kannst Du nun leichter Songs auf TikTok teilen. Und im Safari-Browser hast Du die Möglichkeit, Inhalte auf Webseiten zu verstecken – zum Beispiel statische Banner.

Das Kontrollzentrum wird indes um neue Steuerungsmöglichkeiten ergänzt. Unter anderem kannst Du ab sofort Shortcuts für VPN und WLAN nutzen. Apple führt zudem einen Reset-Button ein, über den Du das Kontrollzentrum auf seine Werkseinstellungen zurücksetzen kannst.

iOS 18: iPhone-Kontrollzentrum anpassen – so geht’s

Mit iOS 18.1 hat Apple darüber hinaus den im iPhone verbauten NFC-Chip auch außerhalb der EU für Drittanbieter geöffnet. Entwickler:innen bekommen Zugriff auf spezielle APIs und können somit alternative Bezahldienste für das iPhone anbieten.

iOS 18.1 soll darüber hinaus einige Bugs fixen: Unter anderem soll damit ein Problem auf iPhone-16-Modellen behoben werden, bei dem sich diese unerwartet neu starten.

 

iOS 18.1: Diese iPhone-Modelle unterstützen das Update

Du kannst iOS 18.1 auf allen iPhones installieren, die mit iOS 18 kompatibel sind. Dazu zählen beispielsweise die iPhone-16- und iPhone-15-Modelle sowie das iPhone SE (2. Generation).

Tipp: Auf featured findest Du an anderer Stelle eine ausführliche Übersicht über die iPhones, die iOS 18 unterstützen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ios-18-1-release-neuerungen-iphone-update/#/

PIN vergessen, PUK verloren – Was nun?

„Gerät einschalten“ klingt so einfach. Wäre da nicht die Sache mit der verflixten PIN: Vier Ziffern, drei Chancen, keine Ahnung. Spätestens wenn der PUK verlangt wird, fühlt sich manch einer hilfloser als bei einem Zahnarzt-Termin. Jetzt aber bloß nicht die Nerven verlieren, denn wir zeigen Dir, wie es weitergeht.

Geburtstage, Telefonnummern, Postleitzahlen – alles kein Problem, denn die hast Du dank digitaler Organizer, Facebook und Google schnell auf dem Schirm. Bei sensiblen Daten wie PIN und PUK wird es jedoch kniffliger. Eselsbrücken sind praktisch, funktionieren aber eben nur, wenn Du sie Dir auch merken kannst.
Wenn Du dann eben doch Deine PIN vergessen und Deine PUK verloren hast, dann gibt es keinen Grund zur Sorge: Wir erklären Dir, was Du in solchen Fällen machen kannst.

Zusammengefasst: PIN vergessen, PUK verloren

  • Hast Du Deine PIN vergessen, kannst Du sie mit Deiner PUK neu festlegen.
  • Deine PUK findest Du im PIN-Brief Deiner SIM-Karte.
  • Um Deine PIN neu festzulegen gibst Du auf dem Tastenfeld folgende Tastenkombination ein: **05*PUK*Neue PIN*Neue PIN#
  • Findest Du Deine PUK nicht mehr, kannst Du sie in Deinem Online-Account von MeinVodafone einsehen.

PIN verdrückt? Nun kommt der PUK zum Einsatz

Die vierstellige Persönliche Identifikations-Nummer (PIN) brauchst Du immer, um mit Deiner SIM-Karte ins Vodafone-Netz einzuchecken. Ein Zahlendreher ist schnell passiert, aber dafür hast Du drei Eingabeversuche. Sind diese falsch, wird Deine Vodafone-SIM zur Sicherheit automatisch gesperrt und der achtstellige PUK abgefragt.

Diesem Ablauf kannst Du folgen, um Deine Karte freizuschalten:

  1. Gib den „Personal Unblocking Key” (persönlicher Entsperrungs-Schlüssel, auch SuperPIN) ein. Den findest Du zum Beispiel in den Unterlagen zu Deinem Vodafone-Vertrag oder der CallYa-Karte.
  2. Sobald Du die Nummer eingegeben hast, kannst Du nun eine neue PIN mit vier bis acht Zeichen festlegen.
  3. Sollte nicht direkt die Anzeige „PUK eingeben“ auf dem Display erscheinen, gibst Du auf dem Tastenfeld Deines Smartphones die Tastenkombination **05*PUK*Neue PIN*Neue PIN# 
  4. Anschließend ist Deine Karte wieder freigeschaltet.

PUK verlegt? MeinVodafone hilft weiter

Wie es der Zufall aber oft will, hast Du die Unterlagen mit den strengvertraulichen Geheimzahlen an einem so geheimen Ort versteckt, dass Du sie nun selbst nicht mehr findest. Musst Du auch nicht, denn das Internet hilft aus: In Deinem persönlichen Online-Account von MeinVodafone oder in der MeinVodafone-App kannst Du unter „Meine Daten“ und „SIM-Karte“ den PUK einsehen.

Für den Login brauchst Du lediglich Dein Kunden-Kennwort, das Du beim Abschluss Deines Mobilfunkvertrags selber festgelegt hast. Solltest Du noch nicht angemeldet sein, findest Du auf den Vodafone-Hilfeseiten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Wichtig: Beim PUK solltest Du lieber nicht auf gut Glück herumraten. Ist die Eingabe zehnmal falsch, wird die Vodafone-Karte endgültig gesperrt und der PUK kann nicht mehr geändert werden. In diesem Fall bist Du bei der Kundenbetreuung an der richtigen Adresse.

Weitere Infos zur PUK findest Du auch auf unserer Hilfeseite: Hilfe zu Kennwörtern und Benutzernamen

Kundenservice rund um die Uhr

Bist Du noch nicht bei MeinVodafone registriert oder hast Dich zehnmal beim PUK vertippt, hilft die Vodafone-Kundenbetreuung zu jeder Tages- und Nachtzeit weiter. Auch hier legitimierst Du Dich mit Deinem Kunden-Kennwort, um Auskünfte über Deine SuperPIN zu erhalten. Optional kannst Du Deine Fragen auch per WhatsApp dem Service-Team von Vodafone mitteilen, die sich ebenfalls täglich darum bemühen, Dir bei Deinen Anliegen möglichst schnell weiterzuhelfen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/pin-vergessen-puk-verloren-was-nun/#/

iPad mini 7 vs. mini 6: Das unterscheidet die Tablets

Das iPad mini 7 bringt einige technische Verbesserungen mit sich, bleibt jedoch äußerlich nahezu unverändert zum iPad mini 6. In unserem Vergleichsartikel listen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen dem iPad mini 7 vs. mini 6 auf – von der Leistung über das Display bis hin zu den Kameras und der Konnektivität.

Das Wichtigste in Kürze 

  • Das iPad mini 7 bietet mit dem A17 Pro Chip ein Leistungs-Upgrade, bessere Grafik und unterstützt Apple Intelligence.
  • Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sorgen für schnellere Verbindungen.
  • Keine Änderungen beim Design; Größe oder Gewicht bleiben gleich im Vergleich zum iPad mini 6.

Design: Bewährtes Format ohne Neuerungen

Beim Design der beiden Modelle gibt es keine nennenswerten Unterschiede. Die Abmessungen des iPad mini 7 und des iPad mini 6 sind identisch und betragen jeweils 195,4 x 134,8 x 6,3 Millimeter. Dadurch bleiben sie kompakte Begleiter, die Du locker in einer Hand halten kannst.

Äußerlich haben sich ebenfalls keine Änderungen ergeben. Ein erstes Anzeichen dafür, dass Apple beim iPad mini 7 vor allem auf interne Verbesserungen gesetzt hat, ohne das erfolgreiche Design des Vorgängers anzutasten.

Selbst beim Gewicht sind beide Modelle identisch: Sowohl das iPad mini 6 als auch das iPad mini 7 wiegen 293 Gramm in der „Wi-Fi”-Version und 297 Gramm in der „Wi-Fi + Cellular”-Variante. Damit bleibt das iPad mini eines der leichtesten Tablets im Apple-Sortiment, das sich vor allem für den mobilen Einsatz eignet.

Display: Gleiche Größe, bekannte Qualität

Sowohl das iPad mini 7 als auch das iPad mini 6 setzen auf ein 8,3 Zoll großes Liquid Retina Display, das mit einer Auflösung von 2.266 x 1.488 Pixeln bei 326 Pixel pro Zoll für scharfe Darstellungen sorgt.

Beide Modelle haben eine maximale Helligkeit von 500 Nits, was für den täglichen Gebrauch mehr als ausreichend ist – auch, wenn es im Vergleich zu den Pro-Modellen keine OLED-Technologie oder extreme Spitzenhelligkeiten bietet.

Apple bleibt auch beim iPad mini 7 bei der bewährten Kombination aus P3-Farbraum und True-Tone-Technologie, wodurch Farben lebendig wirken sollen und das Display sich an unterschiedliche Lichtverhältnisse anpasst. Zudem sorgt die Antireflex-Beschichtung dafür, dass Du auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut auf das Display schauen kannst.

Da sich die Display-Spezifikationen der beiden Modelle nicht unterscheiden, setzt Apple weiterhin auf ein solides, aber bekanntes Set-up. Das iPad mini 7 bleibt in Sachen Bildqualität also auf dem Niveau des Vorgängers.

iPad mini 7 vs. iPad mini 6: Das Kamera-Set-up im Vergleich

Das Kamera-Set-up des iPad mini 7 und des iPad mini 6 ist nahezu identisch. Dennoch gibt es kleinere Verbesserungen, die sich im Detail bemerkbar machen.

Beide Modelle verfügen über eine 12-Megapixel-Weitwinkelkamera mit einer ƒ/1.8-Blende und einem bis zu fünffachen digitalen Zoom. Auch der sogenannte True Tone Blitz ist bei beiden Geräten mit an Bord. Die Kamera eignet sich für 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde (fps), was eine beeindruckende Qualität für ein so kompaktes Gerät bietet.

Der Hauptunterschied liegt bei der Smart-HDR-Technologie: Das iPad mini 7 nutzt Smart HDR 4, während das iPad mini 6 noch mit Smart HDR 3 arbeitet. Das ermöglicht eine noch bessere Detailwiedergabe und Kontraste bei Fotos, insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Das Set-up der Frontkamera auf der Vorderseite besteht bei beiden Tablets aus einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit ƒ/2.4-Blende. Sie ist optimal für Videotelefonie und Selfies. Praktisch ist hierbei vor allem die „Center Stage”-Funktion, die den Nutzer oder die Nutzerin bei Bewegungen automatisch im Bild zentriert.

Auch hier wurde die HDR-Funktion auf Smart HDR 4 beim iPad mini 7 verbessert, während das iPad mini 6 noch mit Smart HDR 3 arbeitet. Insgesamt bleiben die Unterschiede im Kamera-Set-up der beiden iPads minimal und beschränken sich größtenteils auf Software-Verbesserungen im Bereich HDR.

Leistung und Betriebssystem: Mehr Power dank A17 Pro und Apple Intelligence

Beim Thema Leistung hat das iPad mini 7 einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. Während das iPad mini 6 den A15 Bionic Chip nutzt, der auch im iPhone 13 Pro (Max) verbaut ist, hat das iPad mini 7 den A17 Pro spendiert bekommen – den gleichen Prozessor, der auch das iPhone 15 Pro (Max) antreibt.

Beide Modelle verfügen über eine 6-Kern-CPU, wobei zwei Performance-Kerne und vier Effizienz-Kerne für die Balance zwischen Leistung und Energieeffizienz sorgen sollen. Auch die 5-Kern-GPU bleibt in beiden Tablets identisch. Allerdings bietet der A17 Pro zusätzliche Vorteile wie Raytracing und dynamisches Caching. Das sollte gerade bei grafikintensiven Anwendungen oder Spielen für eine spürbare Verbesserung sorgen.

Die Neural Engine ist ebenfalls in beiden Modellen vorhanden, doch die Unterschiede sind hier enorm: Während die Neural Engine im A15 Bionic 15,8 Billionen Operationen pro Sekunde bewältigen kann, verdoppelt der A17 Pro diese Leistung auf beeindruckende 35 Billionen Operationen pro Sekunde.

Das ist besonders wichtig für die neuen Apple-Intelligence-Funktionen, die das iPad mini 7 unterstützt und die sich vor allem bei künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen bemerkbar machen. In Benchmarks zeigt sich der Leistungsunterschied noch einmal deutlich.

Während das iPad mini 6 in Geekbench-Tests etwa 2.100 Punkte im Single-Core und 5.400 Punkte im Multi-Core erreicht, kommt das iPad mini 7 mit seinem A17 Pro auf 2.800 Punkte im Single-Core und 6.500 Punkte im Multi-Core.

Auch im Grafikbereich ist der Unterschied signifikant, mit einem GPU-Score von 25.600 beim iPad mini 7 im Vergleich zu 20.200 beim iPad mini 6. Somit bietet das iPad mini 7 dank des A17 Pro Chips eine spürbar höhere Leistung und bessere Grafikfähigkeiten, insbesondere bei rechenintensiven Anwendungen und KI-Aufgaben.

Für alltägliche Anwendungen ist das iPad mini 6 zwar immer noch ausreichend schnell. Doch das iPad mini 7 wird vor allem langfristig die Nase vorn haben, wenn es um Zukunftssicherheit und Leistungsreserven geht.

Akku und Ladeleistung: Gleiche Laufzeit, gleiche Ladezeit

Beim Akku gibt es zwischen dem iPad mini 7 und dem iPad mini 6 keine Unterschiede. Beide Tablets sind mit einer 19,3-Wattstunden-Lithium-Polymer-Batterie ausgestattet, die laut Apple bis zu zehn Stunden Websurfen oder Videostreaming über Wi-Fi unterstützt. In der Cellular-Version soll der Akku bei mobiler Datennutzung etwa neun Stunden durchhalten.

Auch die Ladeleistung bleibt gleich: Beide Modelle unterstützen 20-Watt-Schnellladen. Dadurch laden die Tablets in einer Stunde circa 70 Prozent und in etwa zwei Stunden vollständig auf. Das ist für den Alltag meist ausreichend. Dennoch ist die Ladegeschwindigkeit im Vergleich zu einigen Android-Tablets, die deutlich höhere Ladeleistungen bieten, nur mäßig gut.

Apple hat beim iPad mini 7 somit zwar das Innenleben verbessert, aber in Sachen Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit keinen Fortschritt gemacht. Wenn Du also ein Upgrade von einem iPad mini 6 erwägst, solltest Du in diesem Bereich keine großen Veränderungen erwarten.

iPad mini 7 vs. iPad mini 6: Konnektivität und weitere Features im Vergleich

Bei der Konnektivität hat Apple mit dem iPad mini 7 einige Upgrades vorgenommen, die das Tablet in puncto Geschwindigkeit und Zukunftssicherheit verbessern. Sowohl bei der Unterstützung der 5G-Konnektivität als auch bei der Mobilfunkverbindung über Gigabit LTE sind beide Modelle gleichauf.

Einen großen Unterschied gibt es bei der Wi-Fi-Technologie: Das iPad mini 7 kommt mit Wi-Fi 6E, was im Vergleich zu Wi-Fi 6 im iPad mini 6 eine schnellere und stabilere Verbindung ermöglicht – besonders in Umgebungen mit vielen Geräten. Auch Bluetooth wurde beim neuen Modell auf Version 5.3 aufgerüstet, was im Vergleich zum Bluetooth 5.0 beim Vorgänger effizienter und zuverlässiger ist.

Ein weiteres kleines, aber wichtiges Detail betrifft die USB-C-Anschlüsse: Das iPad mini 7 unterstützt Übertragungsraten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde, während das iPad mini 6 auf fünf Gigabit pro Sekunde limitiert ist.

Zudem kann das iPad mini 7 externe 4K-Displays mit einer Bildwiederholrate von 60 Hertz ansteuern, während das iPad mini 6 nur 30 Hertz unterstützt. Ein markanter Unterschied besteht auch bei der SIM-Karten-Unterstützung: Das iPad mini 7 verzichtet komplett auf physische SIM-Karten und unterstützt ausschließlich eSIMs, während das iPad mini 6 noch eine Nano-SIM-Option besitzt.

Das iPad mini 7 und das iPad mini 6 verfügen über Touch-ID, Stereo-Lautsprecher im Querformat und zwei Mikrofone. Somit bleibt auch hierbei alles beim Alten. Dementsprechend punktet das iPad mini 7 in Sachen drahtlose Konnektivität und USB-C-Geschwindigkeit, behält dafür grundlegende Features wie Lautsprecher und Touch-ID bei.

Verfügbarkeit, Farben und Preise

Bezüglich der Farben, Ausführungen und Preis gestaltet es sich beim iPad mini 7 und iPad mini 6 folgendermaßen.

iPad mini 7

  • Farben: Blau, Violett, Polarstern und Space Grau
  • Kapazität: 128 Gigabyte, 256 Gigabyte oder 512 Gigabyte

Preise für Wi-Fi-Varianten bei Release

  • 128 Gigabyte für rund 600 Euro
  • 256 Gigabyte für rund 730 Euro
  • 512 Gigabyte für rund 980 Euro

Preise für Wi-Fi + Cellular bei Release

  • 128 Gigabyte für rund 770 Euro
  • 256 Gigabyte für rund 900 Euro
  • 512 Gigabyte für rund 1.150 Euro

iPad mini 6

  • Farben: Rosé, Violett, Polarstern und Space Grau
  • Kapazität: 64 Gigabyte oder 256 Gigabyte

Preise für Wi-Fi-Varianten bei Release

  • 64 Gigabyte für rund 550 Euro
  • 256 Gigabyte für rund 720 Euro

Preise für Wi-Fi + Cellular bei Release

  • 64 Gigabyte für rund 720 Euro
  • 256 Gigabyte für rund 890 Euro

iPad mini 7 und 6 im Vergleich: Das Fazit

Das iPad mini 7 ist ein klassisches „Spec-Bump-Update“: Apple hat hier die technischen Spezifikationen aufgewertet, ohne das Design oder die Hauptfunktionen grundlegend zu verändern. Auf den ersten Blick sieht es aus wie der Vorgänger, doch unter der Haube sorgen die verbesserten Komponenten für mehr Leistung und moderne Features.

Das ist jedoch kein Nachteil, denn das iPad mini 6 war bereits ein überzeugendes Gesamtpaket. Apple hat mit dem iPad mini 7 lediglich dort nachgebessert, wo es wirklich Sinn macht. Der Fokus lag wohl vor allem darauf, das iPad mini 7 mit den neuen Apple-Intelligence-Funktionen auszustatten.

Gleichzeitig wurden sinnvolle Verbesserungen wie Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 integriert, die vor allem dann nützlich sind, wenn Du die passende Infrastruktur oder entsprechendes Zubehör nutzt. Ein praktisches Upgrade ist auch die USB-C-Schnittstelle, die jetzt mit bis zu zehn Gigabit pro Sekunde arbeitet.

Das ist besonders für Nutzer:innen von Vorteil, die mit großen Dateien hantieren. Insgesamt bleibt das iPad mini 7 ein eher kleines Upgrade. Doch mit den Verbesserungen in der Leistung, Konnektivität und der Unterstützung für Apple Intelligence hat Apple das Tablet sinnvoll weiterentwickelt – auf Basis eines ohnehin schon starken Vorgängers.

iPad mini 7 vs. 6: Specs in der Übersicht

Abschließend findest Du hier noch einmal die Spezifikationen der beiden Tablets im Überblick. Links befinden sich die technischen Daten des iPad mini 7 und rechts die des iPad mini 6. Wenn die Specs für beide Modelle identisch sind, siehst Du nur einen Wert in der Tabelle.

  • Größe: 195,4 x 134,8 x 6,3 Millimeter
  • Gewicht: 293 Gramm (Wi-Fi) & 297 Gramm (Wi-Fi + Cellular)
  • Display: 8,3 Zoll großes Liquid Retina Display mit 2.266 x 1.488 Pixeln bei 326 ppi, 500 Nits und 60 Hertz
  • Hauptkamera: 12-Megapixel-Weitwinkelkamera
  • Frontkamera: 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera
  • Prozessor: A17 Pro Chip A15 Bionic Chip
  • Akkulaufzeit: 10 Stunden Websurfen oder Videostreaming über Wi-Fi, 9 Stunden bei mobiler Datennutzung
  • Speicher: 128 Gigabyte, 256 Gigabyte oder 512 Gigabyte | 64 Gigabyte oder 256 Gigabyte
  • Farben: Blau, Violett, Polarstern und Space Grau Rosé, Violett, Polarstern und Space Grau
  • Release: Oktober 2024 September 2021
  • Preis zum Release: ab rund 600 Euro ab rund 550 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ipad-mini-7-vs-mini-6-vergleich-der-mini-tablets/#/

IPv6 für Unternehmen: Vorteile, Aufbau und Sicherheitsaspekte

Mit der rasant steigenden Zahl von Internetnutzenden, der Verbreitung des Internets der Dinge (IoT) und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse stoßen Netzwerktechnologien wie das Internet Protocol Version 4 (IPv4) an ihre Grenzen. Es ist nicht auf die Menge der benötigten IP-Adressen ausgelegt. Mit IPv6 gibt es jedoch eine zukunftssichere Lösung.

Was ist IPv6?

IPv6 (Internet Protocol Version 6) ist der neueste Standard zur Adressierung und Kommunikation im Internet. Er wurde entwickelt, um das Problem der begrenzten IP-Adressen zu lösen, das mit dem vorherigen Protokoll, IPv4, aufgetreten ist. Während IPv4 nur etwa 4,3 Milliarden eindeutige IP-Adressen bietet, hält IPv6 durch seine 128-Bit-Adressstruktur eine nahezu unerschöpfliche Anzahl von IP-Adressen bereit – genauer gesagt etwa 340 Sextillionen.

Diese massive Erweiterung des Adressraums ist notwendig, um den steigenden Bedarf durch die zunehmende Vernetzung von Geräten – z. B. durch das Internet der Dinge – zu decken.

So sind IPv6-Adressen aufgebaut

Eine IPv6-Adresse besteht aus 128 Bit, was sie deutlich länger macht als eine IPv4-Adresse, die nur 32 Bit umfasst. Um die Adressen übersichtlicher darzustellen, wird das 128-Bit-Format in acht Gruppen à 16 Bit aufgeteilt. Jede dieser Gruppen wird durch Hexadezimalzahlen (Zahlen von 0 bis 9 und Buchstaben von A bis F) repräsentiert, die jeweils durch Doppelpunkte voneinander getrennt sind. Eine typische IPv6-Adresse sieht z. B. so aus: „2001:0db8:85a3:0000:0000:8a2e:0370:7334“.

Diese Adresse besteht aus acht Blöcken, wobei jeder Block bis zu vier Hexadezimalstellen enthält. Da IPv6-Adressen im Vergleich zu IPv4 deutlich länger sind, gibt es einige Regeln, die es erlauben, Adressen zu verkürzen, um sie besser lesbar zu machen. Durch diese Verkürzungsregeln können selbst lange IPv6-Adressen kompakt dargestellt werden:

Nullblöcke komprimieren: Wenn aufeinanderfolgende Blöcke in einer IPv6-Adresse nur Nullen enthalten, können diese durch ein doppeltes Kolon (::) ersetzt werden. So wird z. B. die Adresse „2001:0db8:0000:0000:0000:0000:8a2e:0370“ zu „2001:0db8::8a2e:0370“.

Führende Nullen weglassen: Innerhalb eines Blocks dürfen führende Nullen weggelassen werden. Das bedeutet, dass 00db einfach als db geschrieben wird. So wird z. B. die Adresse „2001:0db8:0000:0000:0000:ff00:0042:8329“ zu „2001:db8::ff00:42:8329“.

Eine IPv6-Adresse besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen:

Präfix (Netzwerkanteil): Dieser Teil identifiziert das Netzwerk, in dem sich das Gerät befindet, und entspricht in etwa der Subnetzmaske bei IPv4. In der Regel umfassen die ersten 64 Bit (vier Blöcke) den Netzwerkanteil.

Interface Identifier (Geräteanteil): Die letzten 64 Bit einer IPv6-Adresse sind dem Gerät (z. B. einem Computer oder Router) innerhalb dieses Netzwerks zugeordnet. Dieser Teil der Adresse kann entweder manuell oder automatisch zugewiesen werden, oft basierend auf der MAC-Adresse des Geräts.

Die Vorteile von IPv6

IPv6 bietet im Vergleich zu seinem Vorgänger IPv4 eine Vielzahl von Vorteilen. Für Unternehmen, die auf moderne Netzwerkarchitekturen setzen, kann die Einführung von IPv6 einen entscheidenden Unterschied in der langfristigen Zukunftssicherheit und Leistungsfähigkeit des Netzwerks ausmachen:

Größerer Adressraum: IPv6 bietet mit 128-Bit-Adressen eine nahezu unendliche Anzahl an IP-Adressen. Das ist insbesondere für das Internet der Dinge entscheidend.

Effizienteres Routing: Durch den Wegfall von NAT (Network Address Translation) und eine flachere Netzwerkstruktur bietet IPv6 einen optimierten Datenfluss und reduzierte Latenzzeiten.

Vereinfachte Netzwerkverwaltung: Dank Funktionen wie SLAAC (Stateless Address Autoconfiguration) können Geräte eigenständig IP-Adressen beziehen, was die Netzwerkverwaltung automatisiert und für IT-Administratoren vereinfacht.

Verbesserte Sicherheit: IPv6 unterstützt nativ IPsec (Internet Protocol Security), das verschlüsselte und authentifizierte Verbindungen ermöglicht und so u. a. die Netzwerksicherheit erhöht.

Bessere Unterstützung für Mobilität: IPv6 erlaubt es mobilen Geräten, ihre IP-Adresse beizubehalten, auch wenn sie sich zwischen verschiedenen Netzwerken bewegen – eine ideale Funktion für mobile Unternehmensumgebungen mit Firmenhandys.

IPv4 vs. IPv6

IPv4 und IPv6 sind die beiden Hauptversionen des Internet-Protokolls, die zur Adressierung von Geräten im Netzwerk verwendet werden. IPv4 galt lange Zeit als Standardprotokoll. IPv6 ist darauf ausgelegt, die Einschränkungen von IPv4 zu beheben und das Internet zukunftssicher zu machen. Die wichtigsten Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6 zusammengefasst:

Adressraum: IPv4 verwendet 32-Bit-Adressen. Das ermöglicht etwa 4,3 Milliarden Adressen, die allerdings heute nahezu erschöpft sind. Im Gegensatz dazu nutzt IPv6 128-Bit-Adressen und bietet rund 340 Sextillionen Adressen – das bedeutet eine praktisch unbegrenzte Anzahl von vernetzten Geräten.

Adressnotation: IPv4-Adressen werden im Dezimalformat dargestellt, z. B. „192.168.0.1“. IPv6 verwendet dagegen das Hexadezimalformat, bei dem die Adressen durch Doppelpunkte getrennt sind, wie beispielsweise „2001:0db8:85a3::8a2e:0370:7334“.

Network Address Translation (NAT): IPv4 setzt häufig auf NAT, um mehrere Geräte hinter einer öffentlichen IP-Adresse zu verbinden, was die Netzwerkkonfiguration komplexer macht. IPv6 benötigt kein NAT, da genügend Adressen vorhanden sind. Jedes Gerät erhält eine eigene öffentliche IP-Adresse, was die Kommunikation und das Routing vereinfacht.

Sicherheit: Bei IPv4 ist die Unterstützung von IPsec optional und muss separat implementiert werden. IPv6 hat IPsec standardmäßig integriert und bietet somit sichere, verschlüsselte Verbindungen.

Konfiguration: Bei IPv4 erfolgt die Adressvergabe meist durch DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) oder wird manuell konfiguriert. IPv6 bietet zusätzlich zur DHCP-Unterstützung die Funktion SLAAC (Stateless Address Autoconfiguration), mit der Geräte ihre IP-Adressen selbständig konfigurieren können. Das vereinfacht die Netzwerkverwaltung.

Performance und Effizienz: Durch den Einsatz von NAT und komplexeren Routing-Prozessen kann die Netzwerkleistung bei IPv4 beeinträchtigt werden. IPv6 hingegen bietet durch effizienteres Routing und den Wegfall von NAT eine bessere Netzwerkleistung und geringere Latenzzeiten.

Multicast und Anycast: IPv4 unterstützt Multicast nur eingeschränkt, und Anycast wird selten verwendet. IPv6 hat erweiterte Multicast- und Anycast-Funktionen, die die Netzwerkleistung weiter verbessern und spezialisierte Datenübertragungen ermöglichen.

Datenschutz und Sicherheit

Mit IPv6 kommen neben Verbesserungen bei Netzwerkleistung und Skalierbarkeit auch neue Herausforderungen im Bereich Datenschutz und Sicherheit auf. Ein zentrales Sicherheitsfeature von IPv6 ist die bereits erwähnte native Integration von IPsec, das Verschlüsselung und Authentifizierung auf Netzwerkebene ermöglicht. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Nachverfolgbarkeit, da statische IPv6-Adressen die Identifizierung von Nutzern erleichtern könnten. Privacy Extensions lösen dieses Problem, indem sie temporäre, zufällige IP-Adressen generieren, um das Tracking zu erschweren.

Während der Übergang von IPv4 zu IPv6 Sicherheitsrisiken birgt, etwa durch falsch konfigurierte Tunneling-Protokolle, erfordert IPv6 keine NAT mehr. Stattdessen sorgen Firewalls und IPsec für Schutz vor unerwünschtem Zugriff und eine erhöhte Datensicherheit.

IPv6 im Überblick

IPv6 …

…bietet einen praktisch unerschöpflichen Adressraum.

…ermöglicht effizienteres Routing und verbessert die Netzwerkleistung.

…vereinfacht die Netzwerkverwaltung und integriert Sicherheitsfunktionen.

…unterstützt Datenschutzmanagement und bietet erweiterte Multicast- und Anycast-Funktionen.

…stellt eine zukunftssichere Lösung für Unternehmen dar.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/ipv6/

Mobile Asset Management: Vertragsverwaltung leicht gemacht

Die Verwaltung von Mobilfunkverträgen, Nutzenden und Firmenhandys kann ein aufwändiges und zeitraubendes Unterfangen für Unternehmen sein – muss es aber nicht. Zur Administration gibt es hilfreiche Softwarelösungen, mit denen Sie Ihr IT-Personal entlasten können. Eine davon, das Mobile Asset Management (MAM), stellen wir Ihnen in diesem Artikel vor.

Was ist Mobile Asset Management (MAM)?

Die Verwendung des Begriffs Mobile Asset Management (MAM) ist nicht eindeutig abgegrenzt. MAM kann Softwarelösungen zur Verwaltung und/oder Überwachung mobiler IT-Geräte wie Smartphones beschreiben, aber auch mobile Apps meinen – z. B. im Bereich der Inventarisierung.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen Mobile Asset Management zur Administration von Tarifen, Nutzenden, Firmenhandys und anderen mobilen Geräten vor.

Einsatz in Unternehmen: So nutzen Sie MAM

Mit einem nutzerfreundlichen Mobile Asset Management verwalten Sie Ihre Mobilfunk-Assets wie Tarife und die jeweiligen Nutzenden souverän. Zudem haben jederzeit Zugriff auf aktuelle Statistiken. Das hilft dabei, die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens zu erhöhen, denn Sie können auf einen Blick erfassen, wer welches Gerät mit welchem Tarif nutzt und können unkompliziert Anpassungen vornehmen.

Achten Sie außerdem auf Nutzerfreundlichkeit: Je intuitiver das Tool zu bedienen ist, desto größer ist die Zeitersparnis – und Zeit ist bekanntlich Geld.

Anwendungsbereiche und Funktionen

Software zur Geräte- und Vertragsverwaltung dient dazu, mobile Geräte wie Firmenhandys sowie Verträge und Nutzende zentral und im eigenen Haus zu administrieren. Entsprechende Lösungen können mehrere, aufeinander aufbauende Anwendungen umfassen, etwa Mobile Device Management (MDM) und Mobile Asset Management (MAM). Gute Angebote bieten …

einen schnellen Überblick über Verträge, Nutzende und MDM-Daten. Sie lassen ohne IT-Kenntnisse schnelle Anpassungen und Zuordnungen zu, etwa über einen integrierten SIM-Manager. 

eine übersichtliche Verwaltung, die die Administration der Assets vereinfacht.

eine erleichterte Inbetriebnahme neuer Geräte. Im Optimalfall schalten Ihre Angestellten ein neues Gerät an und es richtet sich wie von selbst ein – ohne dass die IT-Abteilung oder die Angestellten selbst etwas unternehmen müssen. Beispiele für solche Anwendungen sind z. B. Apple DEPSamsung Knox Enrollment und MDM-Software. 

einen vereinfachten Wechsel des Mobilfunkanbieters. MAM-Tools können die Migration zu einem neuen Anbieter und die Verwaltung von Mobilfunk-Tarifen stark vereinfachen. Dabei kann es sich um einzelne SIM-Karten oder größere Kontingente handeln.

eine Exportfunktion. Es kann für Unternehmen sinnvoll sein, Nutzungsdaten in Tabellenform aufzubereiten. Daher sollten Sie bei der Auswahl eines für Ihre Firma geeigneten MAM darauf achten, dass Sie Daten unkompliziert als Excel-Tabelle exportieren können, um diese anschließend individuell zu filtern und zu analysieren – etwa nach Daten für die Vertragsverlängerung. Je nach gewähltem Manager erhalten Sie über die Exportfunktion auch Zugriff auf Daten, die in der vereinfachten Ansicht der Benutzeroberfläche nicht angezeigt werden.

MAM steht in einer Reihe mit weiteren Lösungen zur Geräteverwaltung, wie Mobile Device Management (MDM), Enterprise Mobility Management (EMM) oder Unified Endpoint Management (UEM).

In unserem Artikel über MDM haben wir bereits festgestellt, dass eine eindeutige Unterscheidung von MDM, EMM und UEM allein auf Basis der Bezeichnung nicht möglich ist, da der Funktionsumfang sich häufig überschneidet. Unternehmen sollten somit vor allem auf die unterstützten Funktionen achten.

MAM und MDM im Überblick

Da der Funktionsumfang von MAM und MDM nicht allgemeingültig definiert ist, stellen wir Ihnen hier beispielhaft die wichtigsten Funktionen des Mobile Device Managements und des Mobile Asset Managements aus dem O2 Business Portfolio gegenüber. Ihr volles Potenzial entfalten beide Lösungen in Kombination miteinander.

Mobile Device Manager

Durchsetzen von Unternehmensrichtlinien zum Schutz von Unternehmensdaten.

Fernzugriff auf Geräte, um diese im Ernstfall (Verlust oder Diebstahl) aus der Ferne zu sperren.

App-Management zur Verteilung von Apps sowie Black- und Whitelisting von Anwendungen.

Zentrale Verwaltung der Geräte, z. B. Freigabe oder Einschränkungen von Funktionalitäten wie WLAN, GPS und Bluetooth.

Mobile Asset Manager

Automatisierte Verteilung von Tarifen und eSIM an Angestellte.

Einfache Zuweisung von bestehenden Tarifen und Geräten an (neue) Nutzerinnen und Nutzer.

Übersicht aller Tarife, Endgeräte, Nutzerinnen und Nutzer.

Unkomplizierte Neubestellung von Tarifen.

MAM und MDM ergänzen einander

Die Gegenüberstellung der Funktionen macht deutlich: Beide Lösungen zur Geräteverwaltung ergänzen einander. Mit MDM administrieren Sie die Funktionalität und die Apps Ihrer Firmengeräte und sorgen so für erhöhte Datensicherheit. Im Falle eines Verlusts oder Diebstahls können Sie das betreffende Gerät aus der Ferne sperren und löschen, sodass die darauf befindlichen Daten und Zugänge nicht in falsche Hände geraten.

Mit MAM ergänzen Sie diese Funktionen um die Verwaltung von Tarifen und eSIM. Dadurch können Sie Nutzerinnen und Nutzer gezielt administrieren und z. B. deren Tarife anpassen. Die Nutzeroberfläche ist sehr anwenderfreundlich gestaltet und kann ohne IT-Kenntnisse sicher bedient werden.

Außerdem sehen Sie im Mobile Asset Manager von O2 Business die wichtigsten Daten aus dem MDM-System. Das bedeutet, Sie haben mit MAM jederzeit einen Überblick, welcher Mitarbeitende welchen Vertrag und welche Geräte nutzt.

Mobile Asset Management im Überblick

Mobile Asset Management …

…ist eine Softwarelösung zur Verwaltung und Administration mobiler Assets wie Mobilfunkverträgen.

…steigert die Transparenz im Bezug auf die Mobilfunknutzung.

…kann je nach Funktionsumfang eine wertvolle Ergänzung zu anderen Tools wie Mobile Device Management sein, weil es die Vertragsverwaltung erleichtert.

…sollte nutzerfreundlich bedienbar sein und den administrativen Aufwand reduzieren.

…kann den Rollout neuer Geräte und Anbieterwechsel beschleunigen und vereinfachen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/mobile-asset-management-erklaert/#accordion-8269f74d45-item-7616ed7bc3

Wie viel Datenvolumen brauchen Unternehmen für Homeoffice und Co. ?

Über mobile Daten lässt es sich auch unterwegs flexibel arbeiten, doch wie viel Datenvolumen benötigen Sie und Ihre Mitarbeitenden dafür? Was ist für Angestellte im Homeoffice empfehlenswert? Und was können Sie tun, wenn das Datenvolumen nicht ausreicht? Hier erfahren Sie mehr.

Wie viel Datenvolumen brauchen Unternehmen wofür?

Beim Arbeiten im Büro oder im Homeoffice ist in der Regel Verlass auf die Internetverbindung per LAN oder WLAN mit einem stabilen Anschluss – meist mit Flatrate, die unbegrenztes Datenvolumen bietet. Arbeiten Ihre Angestellten auch flexibel von unterwegs, nutzen sie dafür in der Regel Laptops oder Diensthandys. Dabei steht ihnen nicht immer ein WLAN-Netzwerk zur Verfügung. Per Hotspot haben sie in solchen Fällen die Möglichkeit, über die mobilen Daten ihres Firmenhandys online zu gehen und effizient arbeiten – jedoch häufig mit begrenztem Datenvolumen.

Wie viel Datenvolumen Sie für Ihre Mitarbeitenden mit Business-Tarifen bereitstellen sollten, hängt von den Tätigkeiten und vom Nutzungsverhalten Ihrer Angestellten ab: Welche Apps oder Funktionen werden für das Arbeiten benötigt und in welchem Umfang laden sie Daten hoch oder herunter? Im Folgenden finden Sie Beispiele und Infos darüber, welches Datenvolumen pro Monat Sie brauchen:

Gelegentliche Internetnutzung

Bestimmte Dienste mobiler Endgeräte verbrauchen kaum Datenvolumen. Kommt das Handy dann nur selten oder eher gelegentlich zum Einsatz, wird auch der Datenverbrauch beim mobilen Arbeiten in der Regel geringer ausfallen.

Weniger ins Gewicht fallen in puncto Datenverbrauch beispielsweise Business-Apps zur firmeninternen Kommunikation: Das Abrufen von Nachrichten über Tools wie Microsoft Teams, Slack, oder auch typische Messenger-Dienste wie WhatsApp. Auch das einfache Abrufen und Versenden von E-Mails schlägt sich meist nicht signifikant auf den Verbrauch nieder.

Für kurze oder gelegentliche Internetrecherchen oder das Lesen von News-Feeds brauchen Sie üblicherweise ebenfalls nur wenig Datenvolumen. Dabei sollten Sie allerdings beachten: Je mehr Bilder oder Videos bei der Arbeit abgerufen werden, desto höher ist der Datenverbrauch. Für Gelegenheitsnutzer eignen sich dementsprechend Business-Tarife mit 5-10 Gigabyte (GB) Datenvolumen pro Monat.

Vielsurfer

Anders sieht es hingegen aus, wenn Ihre Angestellten in ihrem Aufgabenbereich stärker auf das Internet angewiesen sind, etwa weil sie:

regelmäßig von unterwegs an Meetings per Videotelefonie teilnehmen, 

mit Apps oder Software arbeiten, die üblicherweise höhere Datenmengen verbrauchen, 

Materialien wie Bilder und Videos in hoher Auflösung oder andere Dateien empfangen und versenden.

Steht den Nutzerinnen und Nutzern bei Ihrer Arbeit dann kein WLAN-Netzwerk zur Verfügung, erhöht sich auch der Bedarf des monatlich benötigten Datenvolumens. Daher ist es ratsam, einen Tarif mit höherem Datenvolumen zu buchen. Bei verschiedenen Mobilfunkanbietern können Sie je nach Bedarf aus Tarifen mit mehr als 100 GB pro Monat wählen – zudem sind auch Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen erhältlich.

Social Media und Videoplattformen

Social Media ist nicht nur ein Freizeitvergnügen. Es gibt viele Menschen, die soziale Netzwerke beruflich nutzen. Für solche Berufsgruppen spielt das Datenvolumen vor allem dann eine wichtige Rolle, wenn sie viel mobil arbeiten und z. B. Livestreams über das Firmenhandy abhalten oder von unterwegs Inhalte hochladen.

Apps wie Social-Media-Anwendungen verbrauchen viel Datenvolumen, da viele Videos und Bilder abgerufen werden. Ein Beispiel sind Bilder im Feed von Instagram oder auch das Abspielen von Stories und Reels des sozialen Netzwerks.

Einen besonders hohen Datenverbrauch hat zudem die Videoplattform YouTube: Werden Videos gestreamt oder hochgeladen, wirkt sich dies stark auf das genutzte Datenvolumen aus. So können bei einer Stunde Nutzung von YouTube, je nach Einstellungen der Videoqualität, bis zu 2 GB Datenvolumen verbraucht werden. Zum Vergleich: Beim Scrollen durch einen durchschnittlichen Instagram-Feed fallen pro Stunde rund 200 Megabyte (MB) Datenvolumen an.

Datenvolumen im Homeoffice

Im Homeoffice greifen Ihre Mitarbeitenden normalerweise auf eine stabile WLAN-Verbindung oder einen kabelgebundenen Internetanschluss zurück. Doch gerade für Angestellte, die flexibel zwischen Büro, Homeoffice und mobilem Arbeiten wechseln, kann das mobile Datenvolumen auch zu Hause relevant werden.

In diesen Fällen kann die mobile Datenverbindung über das Firmenhandy oder einen LTE-Router eine wertvolle Alternative zum festen Kabel- oder DSL-Anschluss sein.

Die meisten Tätigkeiten im Homeoffice – wie das Versenden von E-Mails, die Arbeit an Dokumenten oder die Nutzung von Cloud-Diensten – benötigen nur geringe Datenmengen. Allerdings gibt es auch hier Faktoren, die den Datenverbrauch erheblich in die Höhe treiben können:

Videokonferenzen: Tools wie Zoom, Microsoft Teams oder Google Meet erfordern viel Datenvolumen, insbesondere bei längeren Meetings und hoher Videoqualität. Eine einstündige Videokonferenz in HD-Qualität kann bereits bis zu 1,5 GB Daten verbrauchen.

Datei-Uploads und -Downloads: Das Bearbeiten und Hochladen von großen Dateien, wie Präsentationen oder Videos, verursacht ebenfalls einen signifikanten Datenverbrauch.

Nutzung von Cloud-Diensten: Die regelmäßige Synchronisierung von Daten in Cloud-Anwendungen kann, je nach Umfang, viel Datenvolumen benötigen, insbesondere wenn mit vielen oder großen Dateien gearbeitet wird.

Um im Homeoffice reibungslos arbeiten zu können, ohne durch zu niedriges Datenvolumen eingeschränkt zu werden, empfiehlt es sich, Business-Tarife mit mindestens 15 GB Datenvolumen pro Monat zu wählen, je nach Nutzungshäufigkeit und -intensität. Für Angestellte, die häufig Videokonferenzen abhalten oder große Datenmengen bewegen, kommen sogar Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen infrage, um jederzeit flexibel auf Netzwerkschwankungen zu reagieren.

Datenvolumen überschritten – und nun?

Haben Sie Ihr monatliches Datenvolumen für Ihre Mobilfunkverbindung überschritten, drosselt Ihr Anbieter oft die Bandbreite und damit die Internetgeschwindigkeit erheblich. Die Geschwindigkeit, mit der Sie für den Rest des Rechnungsmonats surfen können, ist dann stark eingeschränkt und beträgt nur noch einen Bruchteil der üblichen Bandbreite. Webseiten, Bilder und Videos laden dann nur noch sehr langsam oder gar nicht mehr – auch Videotelefonie ist dann kaum mehr möglich.

Um in einem solchen Fall wie gewohnt weiterarbeiten zu können, haben Sie die folgenden Möglichkeiten:

Ein verfügbares WLAN-Netzwerk nutzen.

Per Hotspot das Datenvolumen eines anderen Smartphones nutzen.

Zusätzliches Datenvolumen buchen.

Mobilfunkanbieter bieten üblicherweise unterschiedlich große zusätzliche Datenpakete an. Auch Tagesflatrates mit unbegrenztem Datenvolumen sind erhältlich – in der Regel aber recht kostenintensiv. Sollten Ihre Mitarbeiter häufiger zu diesen Lösungen greifen müssen, empfiehlt es sich, die entsprechenden Tarifverträge anzupassen. Ob sich gar ein Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen lohnt, lesen Sie im verlinkten Ratgeber.

Tipps: So sparen Sie Datenvolumen

Damit es gar nicht erst bis zur Drosselung kommt, bei der Sie mit Einschränkungen zu kämpfen haben, gibt es verschiedene Methoden, um ihren Datenverbrauch von vornherein etwas einzuschränken:

Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Datenverbrauch und die Nutzung der Internetverbindung über den Mobilfunkanschluss, um Ihr monatliches Datenvolumen besser im Blick zu behalten. In den Smartphone-Einstellungen lässt sich sowohl bei Android als auch iOS eine Aufstellung des Verbrauchs mobiler Daten innerhalb eines bestimmten Zeitraums anzeigen. Zudem gibt es auch Apps von Mobilfunkanbietern mit derselben Funktion.Nutzen Sie so oft wie möglich WLAN-Netzwerke oder Hotspots, um die Datenübertragung über das Mobilfunknetz gering zu halten. 

Beschränken Sie manuell in den App- oder Softwareeinstellungen die Streaming-Qualität der jeweiligen Anwendungen. So werden Bilder oder Videos mit geringerer Auflösung angezeigt oder wiedergegeben.

Stellen Sie den automatischen Download von Medien und Dateien ab, damit diese nicht direkt beim Empfangen heruntergeladen werden.

Auch das automatische Abspielen von Videos in Apps wie Social-Media-Plattformen lässt sich manuell abschalten.

Überblick

Nutzen Ihre Angestellten ihre Firmenhandys nur gelegentlich zum Surfen im Internet und beanspruchen für ihre Tätigkeit nur wenig Datenvolumen, genügen Tarife mit geringerem Datenvolumen.

Sehr große Datenmengen werden bei der Nutzung von Social-Media-Anwendungen, Videoplattformen und Videokonferenzen übertragen.

Für Vielsurfer bieten Mobilfunkunternehmen Tarife mit größeren Datenmengen an, beispielsweise 20 bis 40 GB pro Monat – oder solche mit unbegrenztem Datenvolumen

Ist das Datenvolumen für den laufenden Monat überschritten, können je nach Mobilfunkanbieter verschiedene Datenpakete hinzugebucht werden.

Um vorausschauend Datenvolumen zu sparen, können Sie Smartphone- und App-Einstellungen so anpassen, dass Bilder und andere Medien nicht mehr automatisch heruntergeladen werden oder Videodienste mit beschränkter Streaming-Qualität laufen.

iOS 18: KI & Co. – diese Funktionen kommen auf Dein iPhone

Jedes Jahr bringt Apple eine neue Version seines Betriebssystems für das iPhone heraus: 2024 handelte es sich dabei um iOS 18. Der Hersteller setzt für das Update unter anderem auf neue generative KI-Funktionen. Nutzer:innen in der EU gucken aber vorerst in die Röhre.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple hat iOS 18 am 16. September 2024 ausgerollt.
  • iOS 18.0.1 folgte am 3. Oktober 2024.
  • Es gibt neue Features für einen flexiblen Homescreen und neue Bedienungshilfen.
  • Erst ab iOS 18.1 sollen in den USA die neuen KI-Funktionen erscheinen, die unter dem Namen Apple Intelligence laufen.
  • Nutzer:innen in der EU müssen voraussichtlich noch länger auf Apple Intelligence warten.

iOS 18.0.1: Apple rollt wichtige Bugfixes aus

Am 3. Oktober 2024 hat Apple iOS 18.0.1 veröffentlicht. Das Update bringt keine neue Funktionen auf das iPhone, sondern soll diverse Bugs fixen. Unter anderem sollen damit Probleme in iMessage, Apples neuer Passwort-App und mit der iPhone-Kamera behoben werden.

Einige Bugfixes sind für die Modelle der iPhone-16-Serie gedacht, andere werden auch für ältere iPhones ausgerollt. Du solltest das Update auf iOS 18.0.1 also zeitnah installieren.

 

Release von iOS 18: Betriebssystem im September 2024 erschienen

Wie erwartet hat Apple iOS 18 und iPadOS 18 auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) am 10. Juni 2024 präsentiert. Zeitgleich ist die erste Beta für Entwickler:innen erschienen. Die öffentliche Beta ist am 15. Juli 2024 gestartet.

Die finale Version von iOS 18 rollte am 16. September 2024 aus. Das iPhone 16 kam ein paar Tage später auf den Markt – und bringt die neue iOS-Version ab Werk mit.

 

Einige iOS-18-Funktionen kommen später – oder vorerst gar nicht

Einen Haken gibt es allerdings: Nicht alle Funktionen von iOS 18 sind bereits im September 2024 gestartet. Einige Features sollen zu einem späteren Zeitpunkt ausgerollt werden – zum Beispiel mit iOS 18.1 und iOS 18.2. Dazu gehören zum Beispiel einige neue Emojis, neue Interaktionsmöglichkeiten für iPhone und Mac sowie Verbesserungen für Apples Mail- und Home-App.

Nutzer:innen in der EU müssen vorerst auch auf Apples neue KI-Funktionen verzichten, die das Unternehmen unter dem Banner „Apple Intelligence” bewirbt. Laut Apple sind die strengen Vorgaben des Digital Market Acts ein Hauptgrund dafür, dass Apple Intelligence erst einmal nicht nach Europa kommt.

 

Welche Geräte unterstützt das neue iPhone-Betriebssystem?

Das iOS-Update ist für das iPhone Xs und jüngere iPhone-Modelle erschienen. Somit können alle iPhones, auf denen bereits iOS 17 läuft, das Update installieren. Mehr dazu liest Du hier in unserem ausführlichen Artikel.

Allerdings: Die KI-Funktionen und Apple Intelligence sind in ganzem Umfang ausschließlich dem iPhone 15 Pro, 15 Pro Max und der iPhone-16-Reihe vorbehalten.

 

Homescreen, Sperrbildschirm und Kontrollzentrum: Das ist neu

Als iPhone-Nutzer:in bekommst Du ab iOS 18 die Möglichkeit, den Homescreen, den Sperrbildschirm und das Kontrollzentrum stärker zu individualisieren. So kannst Du zum Beispiel Apps und Widgets beliebig auf dem Homescreen platzieren. Außerdem kannst Du sie einheitlich einfärben oder in der Größe verändern, um dem Homescreen einen besonders eleganten Look zu verleihen.

iPhone- und iPad-Apps verstecken, sperren und wiederfinden: So geht’s ab iOS 18

Zwischen den einzelnen Elementen kann nach Wunsch auch eine ganze Reihe leer bleiben – so wie es das Android-Betriebssystem bereits länger ermöglicht.

 

Wir erinnern uns: Unter iOS 17 und älter orientieren sich die Apps und Widgets auf dem Homescreen noch an einem unsichtbaren Rasterfenster. Möchtest Du eine leere Stelle schaffen, musst Du bislang noch auf Drittanbieter-Anwendungen wie „Widgetsmith” oder Apples Kurzbefehle-App setzen.

Auf dem Sperrbildschirm kannst Du mit iOS 18 erstmals die Tasten am unteren Rand anpassen, Optionen aus der Controls Gallery wählen oder Steuerelemente ganz entfernen. Mit der Aktionstaste kannst Du schnell eine beliebige Funktion aus der Controls Gallery ausführen.

Das Kontrollzentrum hat Apple ebenfalls überarbeitet, um Nutzer:innen leichteren Zugriff auf alltägliche Funktionen zu ermöglichen. Dazu gehören etwa Medienwiedergabe, Home Steuerung und Konnektivität. Du kannst Steuerelemente aus unterstützten Fremd-Apps anderer Anbieter zum Kontrollzentrum hinzufügen, um Dein Smart Home zu erweitern oder Social Media zu nutzen.

Apple Intelligence: Mehr künstliche Intelligenz für iPhone und Siri

Künstliche Intelligenz (KI) ist bei Apple zwar nicht ganz neu. Aber der Hersteller hat sie bislang eher zurückhaltend verwendet, zum Beispiel bei Kamera und Autokorrektur. Generative KI kam bisher nicht zum Einsatz, also künstliche Intelligenz, die aus vorhandenen Informationen neue Inhalte generieren kann.

Populär wurde diese Technologie mit ChatGPT von OpenAI. Google und Microsoft haben inzwischen ebenfalls Chatbots veröffentlicht, die ChatGPT sehr ähnlich sind. Nun springt auch Apple auf den Zug auf und setzt mit iOS 18 und iPadOS 18 verstärkt auf die Technologie.

Aber was kann Apple Intelligence? Sie ist von Grund auf in das Betriebssystem integriert und bringt zum Beispiel neue Möglichkeiten, um das Schreiben und die Kommunikation zu vereinfachen. Integrierte Writing Tools können etwa Texte umschreiben, lektorieren und zusammenfassen.

Besonders im Zusammenspiel mit Fotos kannst Du Dich in Nachrichten an andere künftig noch besser ausdrücken. Ähnliche Funktion kennen wir unter anderem von Googles Pixel 8 Pro. Mit „Image Playground” kannst Du in Sekundenschnelle Bilder erstellen und dabei zwischen drei Stilen wählen: Animation, Illustration oder Sketch. „Image Playground” ist direkt in Anwendungen wie Nachrichten integriert, funktioniert aber auch als eigenständige App.

In Fotos kannst Du außerdem Stories erstellen, indem Du eine Beschreibung angibst. Passend dazu wählt Apple Intelligence entsprechende Fotos oder Videos und erstellt Dir eine Story, basierend auf bestimmten Themen. Das „Clean-Up”-Tool kann hingegen störende Objekte im Hintergrund erkennen und entfernen.

Auch Siri soll intelligenter werden

Mit Apple Intelligence macht auch Siri einen Schritt nach vorne. Wir erinnern uns: Mit dem letzten Update auf die aktuelle iOS-Version hat Siri wenige neue Features dazubekommen. So ist es seither nicht mehr nötig, „Hey Siri” zu sagen, um die Sprachassistenz aufzuwecken – „Siri” genügt. Außerdem kann die Assistenz jetzt Folgefragen erkennen und beantworten. Du musst sie dafür nicht jedes Mal neu aktivieren.

Ab iOS 18 soll sich Siri noch persönlicher und inhaltlicher relevanter präsentieren. Du kannst der Assistenz Anfragen per Texteingabe schicken und zwischen Text und Stimme variieren. Weitere Funktionen werden folgen.

Neu in iOS 18: Nachrichten über Satellit

Zumindest in den USA führt iOS 18 zum ersten Mal Nachrichten über Satellit ein. Das kann außerordentlich praktisch sein, wenn Du aktuell keine Mobilfunk- oder Internetverbindung hast. Bisher war die Satellitenverbindung nur dazu da, um Notrufe abzusetzen.

Über die Dynamic Island kannst Du jederzeit einsehen, ob Dein Gerät mit einem Satelliten verbunden ist. Da iMessage speziell für den Datenschutz entwickelt worden ist, sind Nachrichten via iMessages auch über Satellit permanent verschlüsselt.

Das Feature funktioniert für das iPhone 14 und jünger. Wann es auch in Deutschland Einzug hält, bleibt abzuwarten.

Messaging-Standard RCS ab 2024 auf dem iPhone

Wie bereits vermutet ist auch der Messaging-Standard RCS Teil des neuen Betriebssystems. Damit kannst Du künftig problemlos Nachrichten an Kontakte senden, die kein Apple-Gerät nutzen.

Die RCS-Unterstützung soll in Chats zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen iPhone und Android-Smartphones führen und zum Beispiel folgende Vorteile bieten:

  • Teilen von Fotos und Videos in höherer Auflösung
  • verbesserte Gruppenchats
  • Funktionen wie Lesebestätigungen

Updates auch für Mail

iPhone-Nutzer:innen sollen künftig die Möglichkeit haben, ihren Posteingang besser zu verwalten. So gibt es Kategorisierungen auf dem Gerät, die eintreffende E-Mails sortiert. Besonders praktisch: Die Mail-App bekommt eine neue gebündelte Ansicht, die Dir zum Beispiel alle Mails einer Quelle zusammenfasst.

Neue Passwörter-App

Ähnlich zu Googles Passwortmanager beinhaltet Apples Update auf iOS 18 eine Passwörter-App basierend auf dem alten Schlüsselbund. Mit ihr kannst Du auf Deine Passwörter und Bestätigungscodes zugreifen und sofort erkennen, falls es Schwachstellen oder Datenlecks gibt.

Neue Bedienungshilfen

Schon im Mai 2024 hatte Apple zahlreiche neue Bedienungshilfen vorgestellt, die im Rahmen von iOS 18 gelauncht sind. So ist das iOS-Betriebssystem ab sofort mit einer Funktion ausgestattet, die Dich das iPhone mit den Augen steuern lässt. Apple hat das „Eye Tracking”, das mit KI arbeitet, speziell für Personen mit körperlichen Einschränkungen entwickelt.

Außerdem hat Apple die Funktion „Music Haptics” für Apple Music entwickelt. Sie richtet sich an Nutzer:innen, die taub sind oder nur ein eingeschränktes Hörvermögen haben, und sendet Vibrationsmuster passend zur Musik aus. „Vocal Shortcuts” macht es möglich, eigene Äußerungen für Siri festzulegen, um Kurzbefehle zu starten und komplexe Aufgaben auszuführen.

Mit „Listen for Atypical Speech” kommt eine erweiterte Spracherkennungsfunktion für Nutzer:innen mit angeborenen oder progressiven Beeinträchtigungen des Sprachvermögens, die mit maschinellem Lernen auf dem Gerät funktioniert.

Diese Funktionen bietet iOS 18 außerdem

Über die genannten Features hinaus bietet das iPhone-Update folgende Neuerungen:

  • Spielmodus: Apple verspricht stabilere Bildraten und schnellere Reaktionen von drahtlosem Zubehör.
  • Notizen-App: Eingegebene Formeln kannst Du direkt via „Math Notes” lösen oder berechnen.
  • Health-App: Überarbeitet, damit Ersthelfer:innen im Notfall schneller und einfacher die nötigen Informationen finden können.
  • Notruf SOS Livevideo: Diese App kann Livevideos mit Notrufzentralen teilen, damit noch schneller Hilfe kommt.
  • Apple Pay: Es gibt neue Zahlungsmöglichkeiten, darunter Guthaben aus Bonusprogrammen oder Ratenzahlung.
  • Home-App: Gastzugang für fremde Nutzer:innen sind möglich, die kurzzeitig Zugriff auf Smart-Home-Geräte brauchen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/ios-tipps/ios-18-update-des-iphone-betriebssystems-apple-plant-ki-chat-gpt-konkurrenz/#/

iOS 18: iPhone-Kontrollzentrum anpassen – so geht’s

Das Kontrollzentrum bietet ab iOS 18 erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Anpassbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. In diesem Ratgeber erfährst Du, wie Du ab iOS 18 das Kontrollzentrum auf dem iPhone individuell konfigurieren kannst.

Das Wichtigste in Kürze 

  • Drücke im Kontrollzentrum auf das „+”-Symbol, um das Feature zu bearbeiten. 
  • Kontrollfelder lassen sich individuell platzieren und in ihrer Größe anpassen. 
  • Über Shortcut-Symbole am rechten Rand rufst Du Seiten für Favoriten, Musiksteuerung, Smarthome und Verbindungen auf. 

iOS 18: So passt Du das Kontrollzentrum auf dem iPhone an

Die individuelle Konfiguration startest Du ab iOS 18 direkt im Kontrollzentrum Deines iPhones: 

  1. Kontrollzentrum öffnen: Streiche auf einem iPhone ohne Homebutton von oben rechts nach unten, auf einem iPhone mit Homebutton vom unteren Bildschirmrand nach oben. 
  2. Bearbeitungsmodus aktivieren: Tippe im Kontrollzentrum auf das „+”-Symbol in der linken oberen Ecke, um den Bearbeitungsmodus zu aktivieren. Alternativ kannst Du auch auf eine leere Fläche drücken und den Finger einen Moment lang dort halten.
  3. Hinzufügen von Steuerelementen: Tippe auf die Schaltfläche „+ Steuerelement hinzufügen” und wähle das gewünschte Steuerelement aus. Dies kann auch ein Shortcut oder Widget einer Drittanbieter-App sein.
  4. Anpassen der Steuerelemente: Du kannst die Größe jedes Steuerelements verändern, indem Du an dessen linken unteren Ecke ziehst. Zudem kannst Du jedes Element an einer anderen Position platzieren, indem Du es mit dem Finger ergreifst und verschiebst.
  5. Seite wechseln: Um zwischen den Seiten zu wechseln, wischst Du nach links oder rechts oder rufst die gewünschte Seite über Antippen eines der kleinen Symbole am rechten Bildschirmrand auf. Jede Seite kann individuell angepasst werden.
  6. Entfernen von Steuerelementen: Um ein Steuerelement zu entfernen, tippe auf das „-”-Symbol in der Umrahmung des jeweiligen Elements. 

Tipp: Ab iOS 18 befindet sich auf jeder Seite des Kontrollzentrums ein Ausschalt-Symbol in der rechten oberen Ecke. Tippe darauf, um das iPhone 16 oder andere iPhone-Modelle auszuschalten. 

iPhone-Kontrollzentrum ab iOS 18: Ist ein Reset aller Einstellungen möglich?

Leider kannst Du nicht gezielt nur das iPhone-Kontrollzentrum auf seine Werkseinstellungen zurückzusetzen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, alle Einstellungen auf dem iPhone zurückzusetzen – und somit auch die des Kontrollzentrums.

Dabei werden zwar keine persönlichen Daten, Fotos, Videos oder sonstige Medien vom Gerät gelöscht. Bedenke aber, dass sämtliche iOS-Einstellungen zurückgesetzt werden, also beispielsweise auch Deine Netzwerkeinstellungen, Datenschutzeinstellungen und das Tastaturwörterbuch. 

Wenn Du alle Einstellungen zurücksetzen möchtest, gehe wie folgt vor: 

  1. Navigiere in die Einstellungen und folge dem Pfad „Allgemein | iPhone übertragen/zurücksetzen”.
  2. Tippe auf „Zurücksetzen”.
  3. Nun wird Dir eine Auswahl angezeigt, was Du zurücksetzen kannst. Wähle „Alle Einstellungen zurücksetzen”.
  4. Du wirst aufgefordert, Dein Passwort einzugeben. Das soll sicherstellen, dass Du wirklich alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurücksetzen möchtest.
  5. Nachdem Du Dein Passwort eingegeben hast, erscheint das Apple-Logo für einige Sekunden. Im Hintergrund werden nun alle Einstellungen zurückgesetzt. 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/ios-18-iphone-kontrollzentrum-anpassen-erklaerung/#/

Samsung-Sicherheitsupdate im Oktober für diese Galaxy-Handys

Egal ob Galaxy S24, Galaxy Z Flip6, Galaxy Note20 oder Galaxy A55 5G: Jeden Monat veröffentlicht Samsung ein Sicherheitsupdate für seine Galaxy-Smartphones. Die Aktualisierung erreicht aber nicht alle Modelle zum selben Zeitpunkt, sondern nach und nach.

Ob Dein Samsung-Galaxy-Handy schon dabei ist, kannst Du dieser Übersicht entnehmen. Wir aktualisieren sie laufend, um Dich auf dem neuesten Stand zu halten. Beachte dabei, dass die aktuelle Firmware oftmals nicht in allen Regionen und für alle Anbieter gleichzeitig zur Verfügung steht. Darum kann auch die Kennnummer des Samsung-Updates variieren.

Oktober-Sicherheitsupdate: Neuestes Gerät an erster Stelle

Samsung hat mit dem Roll-out des Sicherheitsupdates für Oktober 2024 begonnen. Eines der neusten Handys des Herstellers erhält die Patches zuerst.

Galaxy S

Im Oktober ist es offenbar das Galaxy S24 FE, das Samsung als erstes Handy mit dem aktuellen Sicherheitsupdate versorgt. Seit dem 4. Oktober rollt die neue Firmware für das „Fan Edition”-Smartphone aus – also seit dem Tag, an dem das Gerät offiziell im Handel erhältlich ist.

Nur kurz darauf folgen die anderen Geräte der Reihe: das Galaxy S24, das Galaxy S24+ und das Galaxy S24 Ultra.

Galaxy A

Mit dem Galaxy A13 5G erhält das erste Mittelklasse-Handy im Oktober das Samsung-Sicherheitsupdate – und damit vor vielen (ehemaligen) Flaggschiff-Smartphones. Das Update ist zunächst in Südostasien erhältlich, sollte aber in den kommenden Tagen und Wochen auch in anderen Regionen ausrollen.

Foldables

Eine Reihe von faltbaren Smartphones erhält bereits das Sicherheitsupdate für Oktober: Dazu gehören das Galaxy Z Fold6, dessen Vorgänger Galaxy Z Fold5 sowie das Galaxy Z Flip5. Für alle drei Geräte rollt das Update zum Start in Europa aus.

Sicherheitsupdate für Oktober 2024: Diese Geräte haben es

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 10. Oktober 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: xxxAXI1
  • Galaxy S24 FE – Firmware: S721BXXS2AXI5
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A135FXXS9EXI2
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956BXXS1AXI3
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS3DXI9
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS3DXI9

Samsung-Sicherheitsupdate im Oktober: Das steckt drin

Das Oktober-Update von Samsung stopft 30 Sicherheitslücken, die das Betriebssystem Android allgemein betreffen. Zwei davon gelten als kritisch. Dazu kommen 12 Patches, die ausschließlich Samsungs Geräte und die Benutzeroberfläche One UI adressieren.

Wie üblich geht es bei den meisten Verbesserungen darum, Unbefugten den Zugriff auf die Geräte und die darauf gespeicherten Daten zu verwehren. Möglicherweise bringt das Oktober-Update zudem ein paar kleine Optimierungen für One UI 6.1.1 mit, berichtet SamMobile.

Sicherheitsupdate im September 2024: Roll-out läuft

Galaxy S

Inzwischen haben die ersten Galaxy-Geräte das Samsung-Sicherheitsupdate für September 2024 erhalten. Nicht ganz überraschend gehört auch die Galaxy-S24-Reihe dazu. Für diese Smartphones sind die Patches nun auch in Europa verfügbar.

In Korea rollt das Update außerdem für die Galaxy-S23-Reihe aus, wie beim Galaxy S24 als Teil von One UI 6.1.1. Für das Galaxy S23 Ultra hat Samsung das Update wieder zurückgezogen – offenbar gibt es hier einen Bug, der die Zoom-Funktion der Kamera beeinträchtigt (via SamMobile).

Für das Galaxy S22 ist das Update ebenfalls gestartet, inzwischen auch in Europa. Und auch für die Galaxy-S21-Reihe steht die neue Firmware zum Download zur Verfügung – in Europa.

Inzwischen gibt es das Samsung-Sicherheitsupdate zudem für das Galaxy S23 FE – ebenfalls zunächst in Korea. Auch für das Galaxy S21 FE und das Galaxy F20 FE ist das Update bereits erhältlich.

Galaxy A

Mit dem Galaxy A55 5G hat auch das erste Mittelklasse-Smartphone das Sicherheitsupdate für September erhalten. Zum Start steht die neue Firmware direkt in Europa zum Download bereit.

Inzwischen gibt es das September-Update für ein weiteres Mittelklasse-Handy: das Galaxy A52s. Für dieses Modell startet Samsung den Roll-out Mitte des Monats in Mittelamerika.

Für das Galaxy A54 5G und das Galaxy A53 5G steht das Samsung-Sicherheitsupdate für September mittlerweile auch in Europa zum Download bereit.

Samsung hat den Roll-out außerdem für das Galaxy A15 in Ägypten gestartet. Für die 5G-Version in Europa sollte das Update ebenfalls zeitnah ausrollen.

Anfang Oktober ist es auch für das Galaxy A33 5G so weit.

Falt-Smartphones

Wenn Du ein Galaxy Z Fold6 besitzt, kannst Du Dich ebenfalls über das aktuelle Sicherheitsupdate freuen. Inzwischen ist der Roll-out auch in Europa gestartet. Samsung stellt das Update inzwischen auch für das Galaxy Z Fold4 zur Verfügung – in Europa als Teil von One UI 6.1.1.

Gleiches gilt für das Galaxy Z Flip6: Auch hierfür rollt Samsung das Update inzwischen in Europa aus. Besitzer:innen des Galaxy Z Flip4 in Europa freuen sich bereits über One UI 6.1.1 und damit ebenfalls über die aktuellen Patches.

Tablets

Mit dem Galaxy Tab S8 hat nun auch das erste Tablet One UI 6.1.1 erhalten – und damit das Sicherheitsupdate für September 2024.

September-Patches: Diese Geräte werden versorgt

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 10. Oktober 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS3AXHD
  • Galaxy S23Galaxy S23+ – Firmware: S91xNKSU4CXH7 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711NKSU3BXH7 (Südkorea)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xNKSU5EXH7 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSCGXH8
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS9GXI1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXSDHXI4
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556BXXS4AXH4
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS9CXH7
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSBEXH3
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS9GXH2
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336BXXSAEXI8
  • Galaxy A15 – Firmware: A155FXXS4BXI3 (Ägypten)
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956BXXS1AXHD
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU8GXH9 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: ? (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: F741BXXS1AXHD
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXU8GXH9 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: ? (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: Xx06BXXU8CXHB

 

Sicherheitsupdate für September: Das steckt drin

Samsung hat verraten, was genau das Sicherheitsupdate für September zu bieten hat: So soll der Patch insgesamt 67 Sicherheitslücken schließen. 44 Fixes kommen direkt von Google, 23 sind wiederum von Samsung und betreffen auch nur Samsung-Geräte. Das Update behebt demnach Sicherheitslücken in Samsung Knox, Samsung DeX und in One UI Home, wie Samsung auf seiner Webseite verrät.

August-Update von Samsung: Diese Geräte haben es

Im Folgenden listen wir die Geräte auf, für die Samsung den Roll-out bereits gestartet hat. In Klammern ergänzen wir Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 4. September 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+ und Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92XBXXS3AXGF
  • Galaxy S23, Galaxy S23+ und Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91XU1UES4CXG8 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: F946WVLS4CXG6 (USA)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xUSQS6EXG8 (USA)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+ und Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXUCGXGC (Vietnam)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU9GXH2/G990B2XXU8GXH2 (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy S20 FE 5G  Firmware: G781USQSIHXG1 (USA)
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781U1UESIGXG1 (USA)
  • Galaxy S20, Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra – Firmware: ? (Schweiz)
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS9EXH2 (Malaysia)
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU9FXH1 (Asien)
  • Galaxy A54 – Firmware: ? (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy A53 – Firmware: A536NKSS6EXH1 (Südkorea)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS8FXG3 (Russland)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526USQUEGXG4 (USA)
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS9GXG5
  • Galaxy A33 – Firmware: A336MUBSAEXF2 (Brasilien)
  • Galaxy A32 – Firmware: A325FXXSADXG1
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956NKSU1AXH7 (Südkorea)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946U1UES4CXG6 (USA)
  • Galaxy Z Fold4  Firmware: F936U1UES6FXGJ (USA)
  • Galaxy Z Fold3  Firmware: F926USQS7IXG6 (USA)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916USQS7KXH1 (USA)
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: F741NKSU1AXH7 (Südkorea)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731U1UES4CXG6 (USA)
  • Galaxy Z Flip4  Firmware: F721USQS6FXGJ (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711USQS8IXG6 (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXSFKXG1
  • Galaxy Note20 und Galaxy Note20 Ultra – Firmware: ? (USA)
  • Galaxy M55 5G  Firmware: M556BXXU3AXG7
  • Galaxy M34 5G – Firmware: M346BXXS5CXH1
  • Galaxy M14 5G – Firmware: M146BXXS6CXH1
  • Galaxy F55  Firmware: E556BXXU3AXG7 (Indien)

Sicherheitsupdate für August: Das steckt drin

Inzwischen haben sowohl Google als auch Samsung ihre Sicherheits-Bulletins für den August herausgegeben. Demnach stopft Google mit dem Update insgesamt 35 Sicherheitslücken, die das System Android insgesamt betreffen, berichtet SamMobile. Eine der Lücken stuft das Unternehmen als kritisch ein.

Samsung hat die Firmware wie üblich um Patches ergänzt, die sich an die hauseigene Benutzeroberfläche One UI richten. Im August sind dies 14 Stück; ergänzt durch einen Patch von Samsungs Halbleiter-Abteilung.

Insgesamt schließt das August-Update auf Galaxy-Geräten also 50 Lücken. Entsprechend solltest Du es möglichst zeitnah installieren, nachdem es für Dein Modell erschienen ist.

Samsung-Sicherheitsupdate im Juli: Diese Modelle sind versorgt

Im Folgenden findest Du eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Juli-Update bereits zur Verfügung gestellt hat. In Klammern dahinter findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn das Sicherheitsupdate Teil einer größeren Aktualisierung ist.

(Stand: 28. August 2024)

  • Galaxy S24, Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS3AXFE
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91XBXXS6CXFC
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xEXXSAEXF9 (Südamerika)
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSCGXF5
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS9GXF83
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS9HWL6 (USA)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXS4AXF6
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546USQS8CXG1 (USA)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536EXXSBEXF3
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXS8CXG3/A346NKSU7CXG1 (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146PXXS8DXG1 (Asien)
  • Galaxy A03 – Firmware: A035FXXS7CXF3
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926U1UES7IXFC (USA)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS3CXG2
  • Galaxy Note20 – Firmware: N981BXXSCHXG1
  • Galaxy Xcover 6 Pro – Firmware: G736U1UES7EXF3
  • Galaxy M04 – Firmware: M045FXXS8EXF2 (Indien)

Juni-Update für diese Galaxy-Handys

Im Folgenden findest Du eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die das Juni-Update bereits zur Verfügung steht. In Klammern stehen ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn der Sicherheitspatch Teil einer größeren Aktualisierung ist.

(Stand: 2. August 2024)

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S921BXXS2AXEF
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xUSQS3CXE3 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711USQS4CXE3
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXSAEXEC
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS8GXF1
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSBGXEC
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781USQSGHXF1 (USA)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556BXXS3AXF2
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS8CXF1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSAEXF1
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS8GXEA
  • Galaxy A42 5G – Firmware: ?
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236BXXS6EXE2
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A145FXXU6CXF1 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXS4CXF1
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware:  F946BXXS2CXE9
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS7FXEA
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS7HXF2
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: ? (Mittelamerika)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS8HXF2
  • Galaxy Note20 und Note20 Ultra – Firmware: ?
  • Galaxy Tab A7 – Firmware: T500XXS8CXG1

Mai-Update für diese Galaxy-Handys

Hier kommt eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Mai-Update bereits ausrollt. In Klammern ergänzen wir Informationen – zum Beispiel, wenn das Sicherheitsupdate Teil eines größeren Updates ist.

(Stand: 8. Juli)

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS2AXD6
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXUSCXD7 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS3CXE3 (Südostasien)
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXSAEXE3
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: xxxGXDH
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU8GXE1
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98**XXSKHXEA
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781USQSGHXE2 (USA)
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXS8EXE4
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXS8FXE3 (Osteuropa)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXU3AXF2 (Thailand)
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS8CXE2
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSAEXE1
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS8GXE1
  • Galaxy A52 5G – Firmware: ?
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS7FXE2 (Russland)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXS9FXE3 (USA)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXU7CXE1
  • Galaxy A25 5G – Firmware: A256USQU3BXE5 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A24 5G – Firmware: A245FXXU5CXE1 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236VSQS4CXE3 (USA)
  • Galaxy A22 – Firmware: A225FXXS9DXE1
  • Galaxy A21s – Firmware: A217FXXSCDXE2
  • Galaxy A13 – Firmware: A135USQS8DXE2 (USA)
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136USQS9DXE5 (USA)
  • Galaxy A12 – Firmware: A125USQS8CXE6
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXU3CXE6 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A04s – Firmware: A047FXXS7DXE5 (Indien)
  • Galaxy A03s – Firmware: A037USQS8DXF3 (USA)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS2CXE2 (Indien)
  • Galaxy Z Fold4  – Firmware: F936BXXS7FXE6 (Mittlerer Osten)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS7HXE1
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS6KXE5
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS7FXE4
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS8HXE2
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707USQS8IXE2 (USA)
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: xxxHXE9
  • Galaxy Tab S9 FE – Firmware: X516BXXS4BXE2
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: T875XXS7DXE6
  • Galaxy Tab S7+ – Firmware: T978USQS8DXE1
  • Galaxy Tab S6 Lite (2022) – Firmware: P619XXU6CXE2
  • Galaxy M53 – Firmware: M536BXXS6EXE1
  • Galaxy M15 5G – Firmware: M156BXXS2AXE5 (Indien)
  • Galaxy F15 5G – Firmware: E156BXXS2AXE1 (Indien)

Samsung-Sicherheitsupdate im April 2024 für diese Modelle

Im Folgenden listen wir für Dich alle Geräte auf, für die Samsung im April das aktuelle Sicherheitsupdate ausgerollt hat. In Klammern ergänzen wir Informationen – zum Beispiel, wenn Samsung das Update zuerst außerhalb Europas veröffentlicht hat.

Stand: 23. April 2024

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXU1AXCA
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S911BXXS3CXD2
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2CXD1
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xUSQS4DXD2 (USA)
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSAFXCL
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXS9EXC6
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXSAHXC6
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS7BXD1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A346BXXS6BXD1
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS7FXC8
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS6EXC9 (Kasachstan)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A536BXXS9DXD1
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXSBDXD2
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1CXCH
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936U1UES4EXD1 (USA)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS6GXD1
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS1CXCK
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711U1UES6HXD1
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: xxxHXD1
  • Galaxy Tab S9Galaxy Tab S9+Galaxy Tab S9 Ultra – Firmware: XX16BXXS2BXD2
  • Galaxy Tab S9 FE – Firmware: X516BXXS3BXD6
  • Galaxy Tab S7Galaxy Tab S7+Galaxy Tab S7 FE – Firmware: T875XXS5DXD1

März-Sicherheitsupdate: Diese Modelle versorgt Samsung

Hier findest Du eine übersichtliche Liste mit Geräten, für die Samsung das Update bereits zur Verfügung stellt. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. In Klammern ergänzen wir zusätzliche Informationen – zum Beispiel, wenn das Update nur in bestimmten Regionen zur Verfügung steht oder Teil eines größeren Updates ist.

Stand: 2. April 2024

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS1AXBG
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xUSQS2BXBD
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2BXBF
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S901BXXS7DXBD
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS9FXBD
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990USQSAFXC2
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: xxxHXC1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS9HXB4
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS6DXC3
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXS1AXC1
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546USQS6BXB9 (USA)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536EXXS8DXB5 (Südamerika)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS6FXC1
  • Galaxy A52 – Firmware: A526BXXS6FXC4
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516U1UESCGXC3
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336NKSS6DXC1 (Korea)
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXSACXC5
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146BXXS3CXC2
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136BXXS6DXC3
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXS2BXC3
  • Galaxy A04e – Firmware: A042FXXS6DXC4
  • Galaxy A02s – Firmware: A025FXXS7CXC1
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1BXBM
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS5EXBF
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS6GXBD
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS5KXC1
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731USQS2BXBE (USA)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS5EXBF
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS7GXBD
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXSAHXC4
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXSAHXC4

Samsung-Sicherheitsupdate im Februar 2024: Diese Handys haben es

Im Folgenden findest Du eine Liste der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Sicherheitsupdate im Februar 2024 ausrollt. In Klammern findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn die neue Firmware (noch) nicht in Europa erschienen oder Teil eines größeren Updates ist.

Stand: 18. März 2024

  • Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra – Firmware: S91xU1UES2BXAD/S91xUSQS2BXAD (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2BXA8
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS7DXAC
  • Galaxy S21, S21+ und S21 Ultra – Firmware: G998BXXS9FXAH
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990U1UESAFXAA (USA)
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xUSQS8HWK1 (USA)
  • Galaxy S20 5GS20+ 5GS20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSJHXA1
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU9HXA5 (Brasilien)
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716BXXS9FXA1
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS6BXA8
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXS8DXA1
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS6FXB7
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526U1UESCFXC4 (USA)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXS8FXA1
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326USQSCDXB2 (USA)
  • Galaxy A15 5G – Firmware: A156EDXU1AXB8 (Indien)
  • Galaxy A13 – Firmware: A135FXXS6DXB1
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136U1UES7DXB (USA)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1BXBE
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936USQS4EXAD (USA)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS6GXAC
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS1BXBE
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721USQS4EXAD (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS7GXAC
  • Galaxy Note20 (Ultra) – Firmware: N98xUSQS6HXA1
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: xxxCXB5
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P613XXS5CXB1
  • Galaxy M33 5G – Firmware: M336BUXXS6DXB1
  • Galaxy M14 5G – Firmware: M146BXXS3BXB1
  • Galaxy F54 4G – Firmware: E546BXXS4BXB1
  • Galaxy F14 5G – Firmware: E146BXXS3BXB1

Samsung-Sicherheitsupdate im Januar: Diese Handys haben es

Im Folgenden findest Du eine Liste der Galaxy-Geräte, für die Samsung das Sicherheitsupdate im Januar 2024 ausrollt. In Klammern findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn die neue Firmware (noch) nicht in Europa erschienen ist oder Teil eines größeren Updates ist.

Stand: 6. Februar 2024

  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS3BWL3
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2BWL7
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS7DWL3
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS9FWL9
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS6FWL5
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS6DXA1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536USQS9DXA4
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS6FXA1
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXS5BWL2
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136BXXS5DXA3
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1BWL7
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS4EWL5
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: xxxBWL7
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS4EWL5
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXSEKWL1
  • Galaxy Note20 – Firmware: N981U1UES6HWL5
  • Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N986U1UES6HWL5

Dezember-Update von Samsung: Diese Modelle haben es

Stand: 7. Februar 2024

  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xUSQS2BWKA (USA)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xU1UES3DWL1 (USA)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: xxxFWKB
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS6FWL3
  • Galaxy S20, Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra – Firmware: xxxHWKD
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXSEFWK8
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXS9HWL6 (Südamerika)
  • Galaxy A52s – Firmware: A526U1UESCEWK3
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS6DWK2
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXS9CWK9
  • Galaxy A32 – Firmware: A325FXXS7DWL1
  • Galaxy A22 5G – Firmware: A226BXXS9DWL1
  • Galaxy A22 – Firmware: A225FXXS8DWL1
  • Galaxy A13 – Firmware: A135U1UEU6DXA2 (mit One UI 6)
  • Galaxy A12 – Firmware: A125FXXS4CWK3
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1BWKI
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXU5GWL1 (mit One UI)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS4KWHB
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: xxxBWKM
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra – Firmware: xxxHWL1

November-Update von Samsung: Diese Handys haben es

Stand: 8. Januar 2023

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS3BWK
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711USQS1AWK3 (USA)
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xEXXU7CWK1 (USA)
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G998BXXS9EWJO
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990B2XXS5EWJB
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xBXXSIHWJD
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXSDFWJ8 (Südamerika)
  • Galaxy A54 5G – Firmware: F946BXXS1AWJ4
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536USQS8CWJ8 (USA)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BZTS5EWK1
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXU5FWK4 (mit One UI 6.0)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS5EWJ5
  • Galaxy A52 – Firmware: xxxDWK1
  • Galaxy A23 – Firmware: A235FXXS4CWK2
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236BXXS4CWK2
  • Galaxy A21s – Firmware: A217FXXSADWI1 (Indien)
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXSADWK2
  • Galaxy A03s – Firmware: A037USQU6DWJ3 (USA)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: xxxAWJ7 (USA)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS4DWJ2
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS5FWK2
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: xxxAWJ7 (USA)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS4DWJ2
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS6FWK2
  • Galaxy Note20Galaxy Note 20 Ultra – Firmware: N98xFXXS8HWK1
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS8HWK1
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS9HWJ1
  • Galaxy Xcover 5 – Firmware: G525FXXS9CWJ4 (Südamerika)
  • Galaxy Tab S9S9+S9 Ultra – Firmware: X91xBXXU1BWK6 (mit One UI 6)
  • Galaxy Tab Active 3 – Firmware: T575XXS7EWK1
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P613XXU4CWL1 (mit Android 14)
  • Galaxy M01 – Firmware: M015GXXU5CWI1 (Indien)
  • Galaxy F41 – Firmware: F415FUBS3CWK2

Sicherheitsupdate: Samsung informiert Dich

Möglicherweise taucht Dein Smartphone bereits in dieser Liste auf, aber Du hast noch keine Mitteilung erhalten, dass das Sicherheitsupdate für Dein Gerät verfügbar ist. Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen startet Samsung den Roll-out nicht in allen Regionen der Welt gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt. Außerdem kann die Verfügbarkeit zwischen unterschiedlichen Mobilfunkanbietern variieren. Manchmal ist es erst im Folgemonat so weit.

Du kannst leicht herausfinden, ob das aktuelle Sicherheitsupdate von Samsung für Dein Galaxy-Modell bereits via OTA (Over the Air) erhältlich ist. Dazu öffnest Du die „Einstellungen”. Dort kannst Du unter „Software-Update” nachsehen, ob der Download der neuen Samsung-Firmware bereits möglich ist. Ist dies der Fall, kannst Du den Download direkt von dort aus starten.

Diese Samsung-Modelle bekommen noch Sicherheitsupdates 

Ende Februar 2021 hat Samsung über seinen globalen Newsroom ein Update-Versprechen gegeben: Das Unternehmen will viele Modelle, die seit 2019 erschienen sind, für vier Jahre garantiert mit den jeweils aktuellen Sicherheitsupdates versorgen.

Als Startzeitpunkt gilt der erste Release der einzelnen Smartphones. Das Galaxy Note10 etwa ist im August 2019 erschienen – demnach sollte es bis Juli 2023 alle Sicherheitsupdates erhalten. Insgesamt sollen so 130 Geräte vier Jahre lang mit Updates versorgt werden.

Für einige Geräte gibt es künftig sogar noch länger Aktualisierungen. Samsung verspricht, zahlreiche Modelle für vier Jahre mit den großen Android-Updates auszustatten – und für fünf Jahre mit Sicherheitsupdates. Dazu gehören zum Beispiel die Geräte der Galaxy-S22-Serie.

Diese Samsung-Modelle erhalten monatliche Sicherheitsupdates

  • Galaxy S24 (5G), Galaxy S24+ (5G) und Galaxy S24 Ultra (5G)
  • Galaxy S23 (5G), Galaxy S23+ (5G) und Galaxy S23 Ultra (5G)
  • Galaxy S22 (5G), Galaxy S22+ (5G) und Galaxy S22 Ultra (5G)
  • Galaxy S21 (5G), Galaxy S21+ (5G), Galaxy S21 Ultra (5G) und Galaxy S21 FE (5G)
  • Galaxy S20 (5G), Galaxy S20+ (5G), Galaxy S20 Ultra (5G) und Galaxy S20 FE (5G)
  • Galaxy Note20 (5G) und Galaxy Note20 Ultra (5G)
  • Galaxy Z Fold5 (5G)
  • Galaxy Z Fold4 (5G)
  • Galaxy Z Fold3 (5G)
  • Galaxy Z Fold2 (5G)
  • Galaxy Z Flip5 (5G)
  • Galaxy Z Flip4 (5G)
  • Galaxy Z Flip3 (5G)
  • Galaxy A55 5G
  • Galaxy A54 5G
  • Galaxy A53 5G
  • Galaxy A52 (5G) und Galaxy A52s (5G)
  • Galaxy Xcover 7
  • Galaxy Xcover 6 Pro
  • Galaxy Xcover 5
  • Galaxy W24 und W24 flip
  • Galaxy W23 und Galaxy W23 flip

Diese Samsung-Smartphones, -Tablets und -Wearables erhalten quartalsweise Patches

  • Galaxy A73 (5G)
  • Galaxy A34 (5G)
  • Galaxy A33 (5G)
  • Galaxy A32 (5G)
  • Galaxy A24 (5G)
  • Galaxy A23 (5G)
  • Galaxy A22e (5G)
  • Galaxy A15 (5G)
  • Galaxy A14 (5G)
  • Galaxy A13 (5G)
  • Galaxy A05 und A05s
  • Galaxy A04, Galaxy A04s und Galaxy A04e
  • Galaxy M54 (5G)
  • Galaxy M53 (5G)
  • Galaxy M44 (5G)
  • Galaxy M34 (5G)
  • Galaxy M33 (5G)
  • Galaxy M23 (5G)
  • Galaxy M14 (5G)
  • Galaxy M13 (5G)
  • Galaxy F54 (5G)
  • Galaxy F34 (5G)
  • Galaxy F14 (5G)
  • Galaxy F04
  • Galaxy Xcover Pro
  • Galaxy W22 (5G)
  • Galaxy Tab A9 und Galaxy Tab A9+
  • Galaxy Tab Active 5
  • Galaxy Tab Active4 Pro
  • Galaxy Tab Active3
  • Galaxy Tab S9, Galaxy Tab S9+, Galaxy Tab S9 Ultra, Galaxy Tab S9 FE und Galaxy Tab S9 FE+
  • Galaxy Tab S8, Galaxy Tab S8+ und Galaxy Tab S8 Ultra
  • Galaxy Tab S7
  • Galaxy Tab S6 Lite
  • Galaxy Watch4 und Galaxy Watch4 Classic
  • Galaxy Watch5 und Galaxy Watch5 Pro
  • Galaxy Watch6 und Galaxy Watch6 Classic

Diese Samsung-Geräte erhalten halbjährlich/seltene Sicherheitsupdates

  • Galaxy A82 (5G)
  • Galaxy A72 (5G)
  • Galaxy A71 (5G)
  • Galaxy A42 (5G)
  • Galaxy A31
  • Galaxy A22 (5G)
  • Galaxy A21 und Galaxy A21s
  • Galaxy A12
  • Galaxy A11
  • Galaxy A03, Ao3s und A03 core
  • Galaxy M62
  • Galaxy M52 (5G)
  • Galaxy M51
  • Galaxy M31 und M31s
  • Galaxy M30 und Galaxy M30s
  • Galaxy M22
  • Galaxy M21 und M21 2021
  • Galaxy M12
  • Galaxy M11
  • Galaxy F62
  • Galaxy F52 (5G)
  • Galaxy F42 (5G)
  • Galaxy F22
  • Galaxy F12
  • Galaxy W22 (5G)
  • Galaxy W21 (5G)
  • Galaxy Tab A 8.4 (2020)
  • Galaxy Tab A8
  • Galaxy Tab A7 und A7 Lite
  • Galaxy Tab S7+ und Tab S7 FE

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/sicherheitsupdate-samsung-galaxy-handys-rollout-android/#/

Secure Web Gateway (SWG): Das IT-Sicherheits-Tool erklärt

Als Bestandteil von Security Service Edge (SSE) überwacht, kontrolliert und filtert ein Secure Web Gateway (SWG) den Web-Datenverkehr. Es schützt vor Phishing, Ransomware und Schadsoftware, indem es schädliche Webinhalte blockiert. Wie SWG funktioniert und wie Sie mit dem Gateway die Cybersicherheit Ihres Unternehmens erhöhen, lesen Sie hier.

Was ist ein Secure Web Gateway?

Ein Secure Web Gateway (SWG) ist eine Netzwerksicherheitslösung, die an der Schnittstelle zwischen User und Internet den Zugriff auf das Web überwacht und schädliche Webinhalte kontrolliert und abwehrt. SWG wird auch Internet Security Gateway (ISG) oder Web-Proxy genannt und ist eine Hauptkomponente des Sicherheitskonzepts Security Service Edge (SSE), mit dem Unternehmen ihre Sicherheitsstrategie unabhängig von ihrer Netzwerkinfrastruktur stärken können.

Secure Web Gateway greift mit den anderen SSE-Bestandteilen wie Data Lost Prevention (DLP) ineinander und ermöglicht so eine umfassende Sicherheitsarchitektur. Es filtert den Datenverkehr und blockiert PhishingRansomware und Schadsoftware, bevor der User selbst die Gefahr erkennt. Next Generation Secure Web Gateway (Next Gen SWG) ist die cloudbasierte Weiterentwicklung des traditionellen SWG, die den Cloud-Datenverkehr überwacht, um die Cloud-Sicherheit zu stärken.

So funktionieren SWGs

Ein Secure Web Gateway funktioniert wie eine Barriere zwischen Internet und Unternehmensnetzwerk. Die typischen Funktionen eines Secure Web Gateways umfassen

Echtzeit-URL-Filter

Echtzeit-Traffic-Filter

Antivirus- und Malware-Erkennung 

Anwendungskontrolle

Kontrolle des verschlüsselten HTPPS-Verkehrs

Wenn Mitarbeitende beispielsweise auf eine Internetseite zugreifen wollen, durchläuft das SWG automatisch einen Sicherheitsprozess. Dieser besteht aus verschiedenen Schritten, die zeitgleich ablaufen:

Die aufgerufene URL wird unmittelbar mit einer Datenbank kategorisierter URLs und Richtlinien abgeglichen und gegebenenfalls blockiert, sobald sie als nicht zulässig eingestuft wird.

Herunterladbare Dateien auf der Seite werden auf schädliche Inhalte geprüft und ebenfalls blockiert, sobald Malware erkannt wird.

Anwendungskontrollen regeln den Zugriff auf webbasierte Anwendungen, um etwa den Upload oder eine Datenfreigabe gemäß Richtlinien einzuschränken.

Via TLS/SSL verschlüsselte Daten werden auf versteckte Bedrohungen überprüft und gegebenenfalls erneut verschlüsselt. 

Sensible Inhalte, Benutzeraktivitäten und Richtlinienverstöße werden gemeldet, damit Administratoren sie für forensische Analysen, Überwachung und Berichterstattung verwenden können.

Ein Secure Web Gateway ist als Appliance im lokalen Netzwerk oder als Next Gen SWG cloudbasiert nutzbar. Theoretisch sind auch hybride Lösungen aus On-Premises-Appliance und Cloud-Service möglich.

Vorteile sicherer Web Gateways

Die Vorteile von Secure Web Gateways sind vielfältig, liegen in erster Linie jedoch auf der breit aufgestellten und einfach zu implementierenden Abwehr von Cyberangriffen.

Skalierbarkeit und optimierte Leistung: SWGs passen sich an die wachsenden Anforderungen von Unternehmen an, mit möglichst wenig Latenzzeit, sodass ein sicheres und weiterhin schnelles Benutzererlebnis gewährleistet werden kann.

Reibungslose Integration: Next Gen SWGs lassen sich problemlos in bestehende Sicherheitslösungen wie eine Firewall oder E-Mail-Authentifizierungsprotokolle wie SPF (Sender Policy Framework) integrieren.

Fernbenutzerschutz unabhängig vom Standort: Hybride Arbeitsmodelle werden durch schnelle, unkomplizierte und sichere Verbindungen zu webbasierten Ressourcen und Software-as-a-Service-Applikationen (SaaS) unterstützt.

Einhaltung von Compliance und Echtzeit-Monitoring: Unternehmens-, Branchen- und gesetzliche Regulierungsvorschriften werden dabei eingehalten, ohne manuell von Mitarbeitenden überwacht werden zu müssen. 

SWG vs. Firewalls: die Unterschiede erklärt

Was unterscheidet ein SWG von einer Firewall? Schließlich analysieren beide Abwehrmechanismen den Netzwerkverkehr und schützen Endgeräte vor Bedrohungen. Auch greifen beide Sicherheitslösungen meist ineinander, werden immer intelligenter und können eine gemeinsame Sicherheitsinfrastruktur bilden. Unterschiede zwischen Firewall und Secure Web Gateway liegen in der Überwachungsart und -tiefe.

Eine Firewall überwacht den IP-Verkehr paketbasiert und blockiert gegebenenfalls Webseiten und Traffic anhand von Header-Informationen der Datenpakete wie IP-Adressen, Ports und Protokollen. Der Fokus eines SWGs hingegen liegt auf Internet-basierten Angriffen und analysiert und filtert den Webverkehr bis in die Anwendungsebene hinein.

Das können in geringem Umfang bis dato nur Next Gen Firewalls (NGFW) leisten, da sie Deep Packet Inspection (DPI) beherrschen und auch Datenteile eines Pakets untersuchen. Bis eine Kontrolle des Datenverkehrs auf Anwendungsebene möglich ist, dauert es jedoch noch.

Security Web Gateway im Überblick

Security Web Gateway …

…ist eine Netzwerksicherheitslösung, die den Webverkehr überwacht und vor Ransomware, Phishing und Schadsoftware warnt und diese blockiert.

…wird auch als Internet Secure Gateway (ISG) bezeichnet, ist eine wichtige Komponente der Sicherheitslösung Security Service Edge (SSE) und Secure Access Service Edge (SASE) und hilft zusammen mit Sicherheits-Tools Unternehmen dabei, ihre Netzwerksicherheit zu erhöhen.

…funktioniert wie eine Schutzbarriere zwischen Nutzern und Internet, da beim Webzugriff automatisch URLs, Download-Dateien, Anwendungen und verschlüsselte Daten überprüft und gegebenenfalls blockiert werden.

…bietet für Unternehmen viele Vorteile, da es eine einfache, robuste, skalierbare und organisch implementierbare Cybersicherheitslösung darstellt, die auch bei Remote Work greift und forensische Analysen und Monitoring ermöglicht.

…fokussiert sich im Gegensatz zu herkömmlichen Firewalls auf Cyberbedrohungen und analysiert den Webverkehr bis in die Anwendungsebene.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/secure-web-gateway/

 

 

iOS 18.1: Release und Neuerungen im Überblick

Noch vor dem offiziellen Release von iOS 18 hat Apple die Betaphase für iOS 18.1 gestartet. Die kommende iOS-Version legt ihren Fokus auf die KI-Funktionen von Apple Intelligence. Wie steht es um den Roll-out dieser Features in der EU? Wann könnte iOS 18.1 erscheinen und welche Modelle sind kompatibel? Das und mehr erfährt Du hier!

Hinweis: Aktuell befindet sich iOS 18.1 noch in der Testphase. Bitte bedenke, dass es nicht alle hier genannten Funktionen vielleicht in die finale Version schaffen.

Das Wichtigste in Kürze

  • iOS 18.1 soll am 28. Oktober 2024 erscheinen.
  • Das Update schaltet Funktionen von Apple Intelligence frei – aber nicht in Deutschland.
  • Das iPhone 15 Pro (Max) erhält die Möglichkeit, räumliche Fotos aufzunehmen.
  • Die Fotos-App bekommt ein Redesign.
  • Im Safari-Browser kannst Du ab iOS 18.1 Inhalte auf Webseiten verstecken.
  • Der NFC-Chip im iPhone wird auch außerhalb der EU für Drittanbieter freigeschaltet.

iOS 18.1: Release im Oktober 2024?

iOS 18 ist am 16. September 2024 für das iPhone erschienen. Die Nachfolgerversion will Apple angeblich am 28. Oktober 2024 veröffentlichen. Dazu passt, dass iOS 17.1 und iOS 16.1 ebenfalls in diesem Zeitraum ausgerollt wurden: iOS 17.1 startete am 25. Oktober 2023, iOS 16.1 am 24. Oktober 2022.

 

Apple Intelligence: Diese KI-Funktionen sind in iOS 18.1 enthalten

Bereits im Juni 2024 hatte Apple auf der WWDC eine Vielzahl von KI-Features vorgestellt, die das Unternehmen unter der Bezeichnung Apple Intelligence vermarktet. Doch die neuen Funktionen sind nicht mit iOS 18 erschienen. Stattdessen wird Apple sie erst mit späteren iOS-Versionen einführen.

Folgende KI-Features können mit der Beta von iOS 18.1 getestet werden:

  • Textüberprüfung: In Apps wie „Notizen”, „Pages” und Co. können Texte auf Rechtschreibung und Grammatik überprüft werden.
  • E-Mail-Zusammenfassungen und Smart Replys: Apple Intelligence kann E-Mails in der Mail-App zusammenfassen. „Smart Reply” macht dort zudem Vorschläge für eine schnelle Antwort.
  • Notizen aufnehmen und Transkribieren: Die „Notizen”-App kann Inhalte aufnehmen und anschließend transkribieren.
  • Neuer Fokusmodus: Der Modus („Reduce Interruptions”) versteht die Inhalte von Benachrichtigungen und informiert nur über die, die möglicherweise sofortige Aufmerksamkeit benötigen.
  • Störende Objekte aus Fotos entfernen: Die Fotos-App kann Objekte in Bildern identifizieren und entfernen. Die KI füllt die Lücke so auf, dass das Entfernen im besten Fall gar nicht auffällt.
  • Verbesserte Siri: Apples digitale Assistenz versteht aufeinander aufbauende Fragen, kann also den Kontext zu einer vorangegangenen Frage herstellen. Außerdem versteht Dich Siri auch dann, wenn Du nuschelst.

 

In iOS 18.1 sind bislang nicht alle Funktionen von Apple Intelligence implementiert. Das gilt zum Beispiel für das ChatGPT-Feature, mit dem Du Texte generieren kannst. Auch der Bildgenerator, die Genmojis (KI-Emojis) und die In-App-Steuerung via Siri lassen noch auf sich warten.

Apple Intelligence: KI-Funktionen in der EU blockiert

User:innen in EU-Ländern müssen fürs Erste auf Apple Intelligence verzichten – aufgrund von strengen Vorgaben der Europäischen Union, unter anderem beim Datenschutz. Wenn Du in einem EU-Mitgliedsstaat wohnst, bekommst Du vom Betriebssystem die Nachricht: „Apple Intelligence ist derzeit in deinem Land oder deiner Region nicht verfügbar”.

Seit dem Release der dritten Entwicklerbeta von iOS 18.1 soll das Testen der KI-Funktionen aus der EU heraus allerdings einfacher sein, als zuvor. Die Spracheinstellung US-Englisch und ein Account für den US-App-Store sind demnach die Voraussetzung.

Wir erinnern uns: Apple hatte bereits kurz nach der WWDC im Juni 2024 erklärt, dass Apple Intelligence aufgrund von regulatorischen Unsicherheiten vermutlich erst später in Deutschland und anderen EU-Ländern startet.

Das Unternehmen soll bereits daran arbeiten, die KI-Funktionen schnellstmöglich nach Europa zu bringen. Zumindest ab 2025 soll Apple Intelligence auch auf Deutsch angeboten werden – eine Garantie für den Launch in der EU ist das aber nicht.

 

Wenn Apple Intelligence tatsächlich nach Deutschland kommt, ist eine weitere Voraussetzung für die Apple-KI wichtig: Du brauchst mindestens ein iPhone 15 Pro oder 15 Pro Max.

Räumliche Fotos auch für das iPhone 15 Pro (Max)

Die im September gelaunchten iPhone-16-Modelle können neben Spatial Videos auch sogenannte Spatial Photos aufnehmen. Die räumlichen Fotos kannst Du Dir dann auf der Apple Vision Pro ansehen. Mit iOS 18.1 soll die Fotofunktion auch für das iPhone 15 Pro und 15 Pro Max ausgerollt werden.

Öffnest Du den entsprechenden Modus in der Kamera-App, kannst Du dann per Toggle zwischen Spatial Photos und Spatial Videos wechseln. Das berichtet 9to5Mac.

Die weiteren Features von iOS 18.1 im Überblick

Durch das Update auf iOS 18.1 erhält die Fotos-App von Apple ein Redesign. Das Karussell fällt weg und die Anwendung soll insgesamt übersichtlicher wirken. Außerdem hast Du die Möglichkeit, Inhalte auf Webseiten im Safari-Browser zu verstecken – zum Beispiel statische Banner.

Mit iOS 18.1 will Apple den im iPhone verbauten NFC-Chip auch in Ländern außerhalb der EU für Drittanbieter öffnen. Entwickler:innen bekommen Zugriff auf spezielle APIs und können dann alternative Bezahldienste für das iPhone anbieten.

iOS 18.1: Diese iPhone-Modelle unterstützen das Update

Du kannst iOS 18.1 auf allen iPhones installieren, die mit iOS 18 kompatibel sind. Dazu zählen beispielsweise die iPhone-16- und iPhone-15-Modelle sowie das iPhone SE (2. Generation).

Tipp: Auf featured findest Du an anderer Stelle eine ausführliche Übersicht über die iPhones, die iOS 18 unterstützen.

iOS 18.1: So kannst Du die Public Beta installieren

Apple bietet in der Regel allen iOS-Nutzer:innen an, neue iOS-Versionen noch vor dem offiziellen Roll-out zu testen. Dafür musst Du Dich nur mit Deiner Apple-ID auf der Webseite für Apples Public-Beta-Programm anmelden. Anschließend kannst Du die Testversion unter „Einstellungen | Allgemein | Softwareupdate” auf Dein iPhone herunterladen und installieren.

Aber Vorsicht: Wir empfehlen Dir, die iOS-Beta nur auf einem Zweitgerät zu testen – nicht auf dem Smartphone, das Du tagtäglich nutzt und brauchst. Die Testversion kann instabil sein und Probleme auf dem Gerät verursachen. Außerdem solltest Du auf jeden Fall ein Back-up Deiner Daten machen, bevor Du die Beta installierst.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ios-18-1-release-neuerungen-iphone-update/#/