5G-Tablets 2024: Die Modelle von Apple, Samsung & Co. im Überblick

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Tablets, die den schnellen Mobilfunkstandard 5G unterstützen. Welche 5G-Tablets bieten Samsung, Apple und andere Hersteller 2024 an? Und welche Vorteile haben die Geräte? Wir haben hier alles Wichtige für Dich zusammengefasst.

Hinweis: Bedenke, dass Du für die Nutzung von 5G neben dem passenden Gerät auch einen entsprechenden Mobilfunkvertrag brauchst. Hast Du keinen Vertrag, der den 5G-Standard unterstützt, oder befindest Du Dich an einem Standort ohne 5G-Netz, surfst Du automatisch im langsameren 4G- oder LTE-Netz.

Das sind die Vorteile von 5G-Tablets

Mobil arbeiten, wenn kein WLAN-Netz zur Verfügung steht: Mit einem 5G-Tablet bist Du unterwegs deutlich unabhängiger. Eine 5G-Verbindung ist zudem wesentlich schneller als LTE – noch ein Grund also, um über den Kauf eines kompatiblen Tablets nachzudenken. Doch welche Tablets ermöglichen 2024 in Deutschland die schnelle Mobilfunkverbindung?

5G-Tablets in Deutschland: Die Modelle im Überblick

Ein kleiner Wermutstropfen: Während es bereits sehr viele gute 5G-Smartphones gibt, sieht es im Tablet-Bereich aktuell noch etwas mau aus. Seit 2021 ist die Anzahl von 5G-fähigen Tablets zwar deutlich gestiegen, aber sie ist zu diesem Zeitpunkt noch überschaubar.

Mit diesen Tablets kannst Du in Deutschland im 5G-Netz surfen:

  • iPad Pro 13″ (5. Generation oder neuer)
  • iPad Pro 11″ (3. Generation oder neuer)
  • iPad Air 13″ (6. Generation)
  • iPad Air 11″ (5. Generation oder neuer)
  • iPad mini (6. Generation)
  • iPad (10. Generation)
  • Galaxy Tab Active 5
  • Galaxy Tab S10 Ultra
  • Galaxy Tab S10+
  • Galaxy Tab S9 Ultra
  • Galaxy Tab S9+
  • Galaxy Tab S9
  • Galaxy Tab S9 FE+
  • Galaxy Tab S9 FE
  • Galaxy Tab S8 Ultra
  • Galaxy Tab S8+
  • Galaxy Tab S8
  • Galaxy Tab S7+ 5G
  • Galaxy Tab S7 FE 5G
  • Galaxy Tab A9+
  • Redmi Pad Pro 5G
  • T-Tablet

Wie Du siehst, bieten Samsung und Apple derzeit die meisten 5G-Tablets in Deutschland an. Samsung hat bereits 2020 das erste kompatible Modell herausgebracht: das Galaxy S6 5G. Es ist in Deutschland allerdings nie erschienen. Erst mit der Tab-S7-Serie schaffte es auch hierzulande ein 5G-Tablet auf den Markt.

Im Folgenden listen wir Dir beispielhaft vier Tablets mit 5G-Support auf – und verraten Dir, welche Specs sie neben der Unterstützung für die schnelle Mobilfunkverbindung noch an Bord haben.

Galaxy Tab S10 Ultra – Samsungs großes 5G-Tablet

Viele Tablets verfügen über einen Bildschirm mit 10 oder 11 Zoll. Das Galaxy Tab S10 Ultra fällt mit seinem XXL-Display auf: Der Screen misst stolze 14,6 Zoll (2.960 x 1.848 Pixel) und gilt als extrem kontraststark. Für das Streamen von Serien und Filmen sind das sehr gute Voraussetzungen – und für vieles mehr.

Das große 5G-Tablet unterstützt auch Samsungs KI-Funktionen, die das Unternehmen unter dem Namen „Galaxy AI” zusammenfasst: Du kannst Dir auf dem Galaxy Tab S10 Ultra also Notizen zusammenfassen lassen oder mit Googles „Circle to Search” schnell nach etwas suchen, ohne dafür die App wechseln zu müssen.

Auch darüber hinaus wartet das Galaxy Tab S10 Ultra mit Top-Features auf: Dazu gehören etwa der schnelle Prozessor MediaTek Dimensity 9300+, bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 1 Terabyte Speicherplatz und eine hohe Akkukapazität von 11.200 Milliamperestunden. Im Lieferumfang des 5G-Tablets ist zudem der intuitive S Pen enthalten, mit dem Du auf dem Display schreiben oder zeichnen kannst.

Preis des 5G-Tablets bei Marktstart: ab etwa 1.340 Euro

Redmi Pad Pro 5G – Xiaomis preiswertes Tablet für Audiophile

Das Redmi Pad Pro 5G ist bereits seit Juni 2024 in China erhältlich. Jetzt ist es auch international gestartet: Neben der 5G-Unterstützung zeichnen das Tablet ein LC-Display mit 120 Hertz Bildwiederholrate, der Snapdragon 7s Gen 2 und die Möglichkeit zur Speichererweiterung aus.

Xiaomi verkauft das Tablet in verschiedenen Speicherausführungen: 6/128 Gigabyte, 8/128 Gigabyte und 8/256 Gigabyte. Als Betriebssystem kommt Android 14 in Form von Xiaomis Hyper OS zum Einsatz.

Ein dickes Plus für Audiophile: Das Redmi Pad Pro 5G hat vier Stereo-Lautsprecher, die Dolby Atmos und Hi-Res-Audio unterstützen. Außerdem verfügt es über eine 3,5-Millimeter-Klinke, sodass Du puren Sound mit kabelgebundenen Kopfhörern genießen kannst.

Preis des 5G-Tablets bei Marktstart: ab etwa 380 Euro

iPad Pro 13″ (M4) – leistungsstarkes Tablet mit 5G-Unterstützung von Apple

Das im Mai 2024 veröffentlichte iPad Pro 13″ ist ein guter Notebook-Ersatz: Das Tablet bietet ein hochauflösendes OLED-Display (2.752 x 2.064 Pixel), Apples starken M4-Chip und bis zu 2 Terabyte Speicher. Nutzt Du im Alltag leistungsintensive Programme, bist Du mit dem iPad Pro definitiv gut bedient.

Optional kannst Du mit dem Tablet auch im 5G-Netz surfen. Zu Hause verbindet sich das iPad Pro von Apple alternativ via WLAN mit dem Internet.

Auch den Apple Pencil Pro kannst Du mit dem Gerät nutzen, sodass Du auf dem Display problemlos Notizen verfassen oder Zeichnungen anfertigen kannst. Du musst den Eingabestift allerdings zusätzlich kaufen – im Lieferumfang des Tablets ist er nicht enthalten.

Preis des 5G-Tablets bei Marktstart: ab etwa 1.800 Euro

iPad Air 13″ (6. Generation) – Apples Tablet für die Mittelklasse

Gemeinsam mit dem neuen iPad Pro ist das iPad Air in seiner sechsten Generation erschienen. Erstmals gibt es das Tablet im Doppelpack: Neben der Größe 11 Zoll bietet Apple das iPad Air auch in einer 13-Zoll-Ausführung an: Das größere iPad Air ist mit dem schnellen M2-Chip ausgestattet, bietet bis zu 1 Terabyte Speicher für Deine Daten und ist sowohl mit dem Apple Pencil Pro als auch dem Apple Pencil USB-C kompatibel.

Das 13-Zoll-Display löst mit 2.732 x 2.048 Pixel auf, hat mit 60 Hertz aber eine etwas geringere Bildwiederholrate als das iPad Pro. Die Akkulaufzeit soll laut Apple bei bis zu zehn Stunden liegen. Wahlweise verfügt das iPad Air auch über einen 5G-Chip, sodass Du das Tablet bequem von unterwegs aus nutzen kannst.

Preis des 5G-Tablets bei Marktstart: ab etwa 1.120 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/5g-tablets-apple-samsung-beste-modelle/#/

 

Gestochen scharfe Bilder: Die besten Kamera-Smartphones 2024

Die besten Kamera-Smartphones 2024 machen eine DSLR oder Systemkamera (fast) überflüssig. Und sie haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber Spiegelreflexkameras: Sie sind deutlich kompakter, somit leichter zu transportieren und dadurch ständig griffbereit.

Wir stellen Dir hier gute Kamera-Handys für 2024 vor, mit denen Du qualitativ hochwertige Fotos und Videos machen kannst. Am Ende findest Du zudem eine kurze Einführung, worauf Du achten solltest, um eine gute Handykamera zu erkennen.

Das Wichtigste in Kürze: Einige der besten Kamera-Smartphones 2024

  • iPhone 16 Pro Max
  • Samsung Galaxy S24 Ultra
  • Xiaomi 14 Ultra
  • Google Pixel 9 Pro XL
  • Samsung Galaxy Z Flip6
  • Huawei Pura 70 Ultra

iPhone 16 Pro Max: Das Apple-Flaggschiff für hochwertige Fotos

Wie sein Vorgänger in der 15er-Reihe hat auch das iPhone 16 Pro Max eine Dreifachkamera auf der Rückseite: eine Hauptkamera, eine Ultraweitwinkellinse und ein Teleobjektiv. Es gibt aber wichtige Unterschiede. So hat sich die Auflösung der Ultraweitwinkelkamera auf 48 Megapixel erhöht und steht auch für Makroaufnahmen zur Verfügung.

Die Telelinse (12 Megapixel) im iPhone 16 Pro Max leistet weiterhin einen fünffachen optischen Zoom. Auch ein optischer Bildstabilisator (OIS) ist bei dem Kamera-Smartphone natürlich wieder an Bord. Es gibt zudem vier neue Mikrofone, die Studioqualität erreichen sollen und neue Möglichkeiten zum Bearbeiten von Videosound.

Ebenfalls bemerkenswert: Du kannst 4K-Videos nun mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde drehen. Und die Kamerataste ist ein praktisch neuer Weg, um mit dem iPhone 16 Pro Max Fotos und Videos aufzunehmen.

Galaxy S24 Ultra: Samsungs bisher bestes Kamera-Smartphone

Auf der Rückseite hat Samsung in seinem Flaggschiff vier Kameras verbaut: eine Hauptkamera mit 200 Megapixeln, zwei Telelinsen mit 10 und 50 Megapixeln (dreifacher und fünffacher optischer Zoom) und eine Ultraweitwinkellinse mit 12 Megapixeln.

Das Galaxy S24 Ultra besitzt übrigens als erstes Galaxy-Smartphone ein Quad-Teleobjektiv, mit dem Du schärfere Fotos im optischen Zoombereich machen kannst. Die neue ProVisual Engine ermöglicht dank AI Zoom noch detailreichere Fotos und Videos mit hoher Auflösung. Darüber hinaus gibt es wie beim Vorgängermodell auch hier wieder „Nightography” – ein Aufnahmemodus speziell für Fotos und Videos bei Nacht.

Die AI-Features sind ohnehin das Aushängeschild des neuen Topmodells von Samsung, das mittels KI die Bildqualität auf verschiedene Weise verbessern will.

Xiaomi 14 Ultra: Kleines Upgrade für das Topmodell

Ende Februar 2024 stellte Xiaomi sein neues Flaggschiff vor: das Xiaomi 14 Ultra. Es ist wie sein Vorgänger, das 13 Ultra, ein Smartphone mit besonderen Fotoqualitäten. Beim Kamera-Set-up, entwickelt in Kooperation mit dem Spezialisten Leica, ist der Hersteller seiner Linie treu geblieben.

Auch im Kamerabuckel des 14 Ultra stecken vier Linsen, und alle lösen mit 50 Megapixel auf. Die Hauptkamera hat einen 1-Zoll-Sensor, davor sitzt eine variable Linse, die stufenlose Einstellungen zwischen Blende f/1.63 und f/4.0 erlaubt. Es handelt sich um das neueste Sony-Modell LYT-900.

Zum Zoomen stehen Dir zwei Telelinsen zur Verfügung, mit dreifacher beziehungsweise fünffacher optischer Vergrößerung. Die Ultraweitwinkellinse (Blende f/1.8) kannst Du auch als Makrokamera nutzen, und zwar für Aufnahmen aus bis zu 5 Zentimeter Entfernung. Die Frontkamera löst mit 32 Megapixel auf. Und sie kann, anders als die Selfie-Knipse beim Vorgängermodell, Videos in 4K aufnehmen.

Interessant für Foto-Enthusiasten: Zum Xiaomi 14 Ultra gibt es als Zubehör ein sogenanntes Photography Kit. Dabei handelt es sich um einen Kameragriff zum Aufstecken mit haptischen Rädchen und Knöpfchen, um Aufnahmen zu starten sowie Zoom und Belichtung einzustellen.

Pixel 9 Pro XL: Das Kamera-Smartphone 2024 von Google

Auch das Google Pixel 9 Pro XL hat auf der Rückseite eine Dreifachkamera: eine Weitwinkelkamera (50 Megapixel), eine Ultraweitwinkellinse (48 Megapixel) und ein Teleobjektiv (48 Megapixel). Mit dem Teleobjektiv holst Du auch weit entfernte Motive ran; zur Seite stehen Dir dabei eine optische und elektronische Bildstabilisierung sowie ein bis zu fünffach optischer Zoom.

Neu beim Google Pixel 9 Pro XL: Du kannst Panoramafotos nun auch bei Nacht aufnehmen. Die Auflösung der Frontkamera ist zudem von 10,5 auf 42 Megapixel gestiegen. Knipst Du also gerne Selfies oder führst oft Videoanrufe, bist Du mit dem Google Pixel 9 Pro XL gut bedient.

Per künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen kannst Du die Fotoqualität weiter verbessern beziehungsweise Motive bearbeiten. Das gelingt etwa mit dem Magic Editor, der unerwünschte Bildinhalte entfernt oder sogar neue generieren kann.

Samsung Galaxy Z Flip6: Das Selfie-Smartphone 2024?

Samsung hat im Sommer 2024 eine neue Version seines Edel-Klapphandys auf den Markt gebracht: das Galaxy Z Flip6. Das Smartphone im beliebten „Clamshell-Design” bietet Dir auf der Rückseite eine Dualkamera, deren Weitwinkellinse mit 50 Megapixeln und deren Ultraweitwinkellinse mit 12 Megapixeln auflöst.

Eine Dualkamera ist im Jahr 2024 zwar keine Besonderheit – doch das Galaxy Z Flip6 verfügt neben der Kamera über ein zweites Display mit einer Diagonale von 3,4 Zoll. Auf diese Weise kannst Du die Hauptkamera sehr gut für Deine Selfies nutzen.

Weitere Features der Dualkamera sind eine optische Bildstabilisierung für die Weitwinkelkamera und zehnfacher digitaler Zoom. „ProVisual Engine” soll zudem für detailreiche Porträts sorgen.

Pura70 Ultra: Das beste Kamera-Smartphone von Huawei

Eins der besten Kamera-Smartphones 2024 kommt von Huawei: Das Pura70 Ultra bietet ein starkes Kamerasystem, das aus drei Linsen besteht, darunter einer Telefotolinse mit 3,5-fachem optischen Zoom. Letztere lässt sich auch als Makrokamera nutzen, sodass Du mit dem Smartphone detailreiche Nahaufnahmen knipsen kannst. Eine echte Besonderheit: Die Linse der Hauptkamera lässt sich ausfahren, wodurch der 1-Zoll-Sensor voll belichtet werden kann.

Auch die Expert:innen von DXOMARK hat die Kamera dieses Smartphones überzeugt: In ihrem Kamera-Ranking besetzt das Huawei Pura70 Ultra aktuell den ersten Platz – vor Konkurrenzmodellen wie dem Google Pixel 9 Pro XL und iPhone 15 Pro Max. Die Tester:innen hat unter anderem der schnelle und akkurate Autofokus sowie die Performance im Makromodus überzeugt. Auch die Aufnahmequalität beim Zoomen sei „außergewöhnlich”.

Der Leitfaden für gute Smartphone-Kameras

Megapixel, Tele- sowie Weitwinkelobjektive, Blenden und Sensoren: Die Kameratechnik in Smartphones ist nicht ganz unkompliziert. Eins vorweg: Imposante Specs sorgen nicht automatisch für gute Bilder.

Was macht also eine gute Kamera aus? Es kommt darauf an, wie gut die einzelnen Hardwarekomponenten miteinander harmonieren und wie gut die Software ist.

Wie viele Megapixel braucht eine Handykamera?

Die höchste Auflösung nützt nichts, wenn der Sensor bei wenig Licht völlig versagt. Das bedeutet: Das Verhältnis zwischen Pixelanzahl und Größe des Umgebungssensors ist entscheidend. Warum? Ist der Sensor zu klein und die Auflösung zu hoch, erscheint störendes Rauschen auf dem Bild.

Daher machen viele Megapixel allein noch keine gute Smartphone-Kamera – und eine höhere Auflösung bedeutet nicht automatisch bessere Bilder. Bestes Beispiel dafür sind das Xiaomi 12T Pro und Xiaomi 14 Ultra: Obwohl Ersteres eine deutlich höhere Maximalauflösung (200 Megapixel) bietet wie das Xiaomi 14 Ultra, ermöglicht Letzteres die besseren Aufnahmen.

Für scharfe Fotos sollte die Hauptlinse dennoch mindestens mit 12 Megapixeln auflösen – was bei nahezu allen Modellen auch der Fall ist. Höhere Auflösungen werden in der Regel für sogenanntes Pixel-Binning genutzt.

Hierbei kombiniert das Smartphone jeweils mehrere Pixel zu einem größeren, um die Lichtausbeute zu maximieren. Das wiederum reduziert das Bildrauschen und verbessert die Low-Light-Performance – ähnlich wie ein großer Bildsensor.

Beste Kamera-Smartphones: Gute Software und große Blende sind von Vorteil

Wichtig sind auch die Anzahl und die Blendengröße der Objektive. Die Blende wird in f/x.x angegeben. Hier ist ein kleiner Wert besser, weil dadurch mehr Licht auf den Sensor trifft. Ein guter Richtwert bei nicht verstellbaren Blenden ist f/1.8.

Gute Kamera-Smartphones verfügen außerdem über mehrere spezialisierte Objektive wie Weitwinkel-, Ultraweitwinkel- und/oder Telezoomlinsen. Das sorgt für eine hohe Flexibilität beim Fotografieren. Teleobjektive sind wichtig für verlustfreies Zoomen, kommen aber tendenziell nur bei teureren Modellen zum Einsatz.

Auch die Kamerasoftware ist entscheidend. Denn sie optimiert Deine Bilder im Hintergrund, sodass im besten Fall DSLR-ähnliche Ergebnisse möglich sind.

Zoom, Zoom: Optisch oder digital?

Beim Zoom gilt: Nur optischer Zoom ist richtiger Zoom. Digitaler Zoom bedeutet, dass das Smartphone einen Bildausschnitt hochskaliert. Dabei kommen zwar oft diverse Filter zum Einsatz, die das Resultat verbessern sollen. An einen optischen Zoom kommt das Ergebnis aber so gut wie nie heran.

Leitfaden: Das ist bei einer Handykamera wichtig

  • Megapixel: Nicht nur die absolute Megapixelzahl solltest Du beachten. Das Verhältnis von Pixelanzahl und Sensorgröße ist sehr wichtig.
  • Blendengröße: Je kleiner die Zahl, desto bessere Fotos macht die Smartphone-Kamera auch bei wenig Licht. Der Richtwert für die Blende liegt bei f/1.8 oder niedriger.
  • Objektive: Weitwinkelobjektive bilden breite beziehungsweise sehr weitläufige Motive gut ab, während Teleobjektive weit entfernte Motive einfangen. Optischer Zoom ist besser als digitaler. Makrolinsen sind für Fotos aus nächster Nähe vorgesehen. Tiefensensoren verbessern den Bokeheffekt (unscharfer Hintergrund).

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/huawei/die-besten-kamera-smartphones-2020/#/

AWS Lambda: Effizient, flexibel und serverlos in der Cloud arbeiten

Effizient, flexibel und leistungsfähig – kann Ihr Unternehmen dieses Dreierpack für seine digitalen Dienste sicherstellen? Falls nicht: Dank Cloud-Computing-Plattformen können Sie diese Hürde problemlos überspringen. Mit den Amazon Web Services (AWS) lagern Sie wie bei Microsoft Azure Functions einfach wichtige Ressourcen sicher und bedarfsgerecht aus. Dazu gehören etwa Rechenleistung, Serverkapazitäten und Softwarelösungen. Durch AWS Lambda erhalten Sie zudem die Möglichkeit, Ihre Cloud-Infrastruktur automatisch zu verwalten und viele weitere Dinge ohne eigene Server-Infrastruktur zu erledigen. So treiben Sie in Ihrem Unternehmen die Digitalisierung gezielt voran und können sich weiterhin auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Bei Lambda handelt es sich um einen serverlosen Cloud-Dienst, der sich seit seiner Einführung im Jahr 2014 zu einem essenziellen Bestandteil des Ökosystems von Amazons erfolgreichem AWS-Angebot entwickelt hat. Mittlerweile unterstützt Lambda eine Vielzahl von Anwendungsfällen und Backend-Umgebungen für Unternehmen und sonstige Nutzer:innen. Das Besondere: Lambda skaliert, verwaltet und wartet die Infrastruktur automatisch.

Wie das funktioniert, welche weiteren Vorteile AWS Lambda bietet und in welchen Bereichen Unternehmen den Service nutzen können, erfahren Sie hier.

Amazon Web Services (AWS) kann über seine Cloud eine komplette IT-Infrastruktur inklusive Serverkapazitäten für Ihr Unternehmen bereitstellen. Dies umfasst Rechenleistung und Speicherressourcen (Infrastructure-as-a-Service, IaaS) sowie Umgebungen für Entwickler:innen (Platform-as-a-Service, PaaS). Der Anbieter stellt darüber hinaus Webservices bereit, mit denen Sie das Kernangebot erweitern und verwalten können, etwa um Ihre gemieteten Kapazitäten zu überwachen.
AWS Lambda ist ein „serverloses“ Angebot, mit dessen Hilfe Sie als Kund:in Speicher- und Rechenressourcen besonders flexibel nutzen können. Serverlos bedeutet dabei jedoch nicht, dass für die Anwendung kein Server zum Einsatz kommt: Stattdessen betreibt in diesem Fall AWS den Server, der den Dienst ausführt und Ihnen sämtliche Infrastruktur bereitstellt, um Lambda und andere Dienste auszuführen. Man nennt dieses Prinzip auch Serverless Computing.
Es handelt sich bei Lambda um eine Sammlung von Diensten, die Sie oder Ihre Entwickler:innen selbst konfigurieren können. Diese dienen vor allem dazu, die von Ihnen gemieteten Cloud- und Datenverarbeitungsressourcen nutzbar zu machen, zu verwalten und zu skalieren. Sie erstellen dabei den Code für die von Ihnen gewünschten Funktionen selbst und nutzen Lambda, um auf konkrete Ereignisse mit bestimmten Aktionen zu reagieren. Ereignisgesteuerte Cloud-Dienste wie Lambda fasst man allgemein unter der Bezeichnung Function-as-a-Service (FaaS) zusammen, wie wir an anderer Stelle bereits erläutert haben.
Unter Ereignisse auf die Lambda reagiert, können Zustandsänderungen oder Aktualisierungen gehören. Ein typischer Fall wäre, wenn jemand in einem Online-Shop einen Artikel in den Warenkorb legt. Dann reduziert Lambda beispielsweise den verfügbaren Warenbestand um die entsprechende Anzahl Artikel. Entfernt die Person den Artikel wieder aus dem Warenkorb, fügt Lambda ihn wieder dem Lagerbestand hinzu.
Ein ähnliches Prinzip liegt auch Azure Functions zugrunde, das wiederum von Microsoft betrieben wird und sich in einigen Details von AWS Lambda z.B. bei den Abrechnungsmodellen unterscheidet.
Darüber hinaus übernimmt Lambda folgende Aufgaben in Ihrer AWS-Cloud-Struktur ganz einfach im Hintergrund:
  • Rechen- und Speicherkapazitäten bereitstellen
  • benötigte Leistungen bedarfsgerecht skalieren
  • Sicherheitsfunktionen und -patches installieren
  • Code überwachen und protokollieren

Wie funktioniert AWS Lambda?

Um die Vorteile von AWS Lambda nutzen zu können, braucht es Programmierkenntnisse, beispielsweise in der Programmiersprache Python. Auch Java, C# und Node.js werden jedoch unterstützt (mehr dazu weiter unten). Das Funktionsprinzip vom Ereignis bis hin zur skalierbaren Ausführung ist jedoch immer ähnlich:
  1. Code erstellen: Damit das Ereignis eine Lambda-Funktion auslösen kann, müssen Sie oder Ihr IT-Team für Lambda entsprechenden Code schreiben. Für jeden Anwendungsfall ist dabei spezifischer Code nötig. AWS Lambda bietet auf seiner Seite eine umfassende Dokumentation, viele Beispiele und Code-Vorlagen, um den Einstieg zu erleichtern. Über die Online-Konsole von AWS Lambda können sie mit einem AWS-Account dann ihren Code eintragen.
  2. Ereignis auslösen: Am Anfang einer AWS Lambda-Anwendung steht ein Ereignis – auch Trigger genannt. Dies ist eine Aktion, die von einem externen Faktor oder einem anderen AWS-Dienst ausgelöst wird. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine Datei in einem S3-Bucket (einem Dateispeicherdienst von AWS) abgelegt wird.
  3. Code auslösen: AWS Lambda führt die Funktion mithilfe Ihres Codes nun aus. Nach wenigen Millisekunden gibt AWS Lambda die Umgebung und die Ressourcen frei. Die Integration erfolgt über einfache Programmierschnittstellen (zum Beispiel REST-APIs oder SDKs), die den Zugriff auf die Lambda-Funktion und deren Ergebnisse ermöglichen.
  4. Skalieren und Wiederverwenden: Wird eine bestimmte Art von Code einmal ausgeführt, speichert AWS Lambda die Umgebung und Ressourcen für zukünftige Aktionen – und skaliert sogar die für die spezifische Anforderung benötigte Auslastung für deckungsgleiche zukünftige Anfragen.

Diese Dienste bietet Amazon Web Services Lambda

Das Amazon-Ökosystem bietet zahlreiche Dienstleistungen, in die Sie AWS Lambda integrieren oder damit vernetzen können.
  • Amazon API Gateway (PaaS): API Gateway ermöglicht es über spezifische Programmierschnittstellen, gezielt Datenauszutauschen: Jede API-Anfrage löst dabei eine Lambda-Funktion aus, die die Anfrage verarbeitet und eine Antwort zurückgibt.
  • Amazon S3 (IaaS): Sie können AWS Lambda so konfigurieren, dass es auf Änderungen in dem Cloud-Speicherdienst Amazon S3 reagiert. Laden Sie eine Datei hoch, sorgt eine Lambda-Funktion dafür, die Datei zu verarbeiten. Beispiele dafür sind etwa Bildbearbeitung (Thumbnails) und Datenanalyse.
  • AWS DynamoDB (IaaS): Lambda kann automatisch auf Änderungen in dieser NoSQL-Datenbank reagieren. Fügen Sie Daten hinzu, aktualisieren oder löschen diese, löst dies eine Lambda-Funktion aus, um die Änderung zu verarbeiten.
  • AWS Step Functions (PaaS): Dieser AWS-Service verknüpft mehrere Lambda-Funktionen zu komplexen Workflows.
  • Amazon CloudWatch: CloudWatch überwacht die Leistung der Lambda-Funktionen und bietet Einblicke in Fehler, Latenzen und Ressourcennutzung.
  • Amazon Kinesis (FaaS, Streaming): Kinesis verarbeitet Streaming-Daten von Internet-of-Things-Geräten und analysiert diese Datenströme in Echtzeit mithilfe einer Lambda-Funktion.
  • AWS EventBridge (FaaS): Über AWS EventBridge lassen sich automatisch Lambda-Funktionen auslösen. Entsteht zum Beispiel durch eine Bestellung von Kund:innen im System ein Ereignis, erfasst und verarbeitet AWS EventBridge es (z.B. Bestätigungsmail an Kunden).
  • AWS SAM (Serverless Application Model): SAM konzipiert serverlose Anwendungen: Es vereinfacht die nahtlose Verknüpfung von Lambda-Funktionen, API Gateway, DynamoDB, S3 und anderen Ressourcen.

Diese Programmiersprachen unterstützt AWS Lambda

AWS Lambda unterstützt eine Vielzahl von Programmiersprachen, die mit allen gängigen Betriebssystemen (iOS, Windows etc.) funktionieren:
  • Python: Besonders geeignet, um Daten zu verarbeiten, Skripte zu erstellen und zu automatisieren. In AWS Lambda können Sie beispielsweise über Python-Skripte große Datenmengen analysieren und mithilfe von maschinellem Lernen optimieren.
  • Node.js: Ideal für die Entwicklung von Anwendungsfällen oder Backend-Umgebungen, die auf schnelle Reaktionszeiten angewiesen sind. Mit AWS Lambda können Sie zum Beispiel Echtzeitdaten von Benutzer:innen verarbeiten oder Anfragen über externe Programmierschnittstellen (API) bedienen.
  • Java: In AWS Lambda können Sie Java verwenden, um beispielsweise komplexe Backend-Prozesse zu verwalten oder sichere Transaktionen durchzuführen.
  • Weitere Sprachen: AWS Lambda unterstützt außerdem Go, Ruby, C#, und PowerShell.

Welche Vorteile bietet AWS Lambda?

AWS Lambda bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur optimieren möchten:
  • Automatische Skalierbarkeit: AWS Lambda skaliert die Rechenleistung automatisch – je nachdem, wie viel Ihre Prozesse benötigen. Steigt etwa plötzlich die Zahl Ihrer Bestellungen im Online-Shop an, stellt Lambda automatisch mehr Ressourcen bereit – ohne, dass Sie manuell eingreifen müssen.
  • Schnelle Bereitstellung: Dank der serverlosen Architektur setzt AWS Lambda Ihre Prozesswünsche in Millisekunden um. Das spart Ihnen Zeit, Kosten sowie personelle Ressourcen – und sorgt für einen Wettbewerbsvorteil: Ihr Unternehmen kann schneller auf spontane Marktveränderungen reagieren.
  • Reduzierter Verwaltungsaufwand: AWS Lambda kann die gesamte Infrastrukturverwaltung Ihrer Cloud-Prozesse übernehmen, einschließlich Pflegen, Warten und Skalieren.
  • Höchste Sicherheit: Sowohl während der Servernutzung als auch in der Cloud werden Ihre Daten verschlüsselt. Amazon nutzt dafür den Algorithmus-basierten Advanced Encryption Standard (AES) und das Protokoll Transport Layer Security (TLS), um Daten sicher zu speichern und zu übertragen.. Damit ist generell auch die Konformität hinsichtlich der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gewährleistet.

Wie können Unternehmen AWS Lambda nutzen?

AWS Lambda ist ein effizientes Werkzeug, das Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann, flexibler zu agieren und die digitale Transformation voranzutreiben:
  • Automatisierte Geschäftsprozesse: Egal ob Rechnungsversand, Kundenmailing oder Terminplanung – mit der entsprechenden Funktion von AWS Lambda laufen Routineaufgaben bei Ihnen künftig automatisiert im Hintergrund ab. Wenn Sie etwa eine serverlose E-Mail-Plattform über Lambda bauen, kann der Dienst zum Beispiel das Speichern, Zuordnen und Aussenden von HTML- und textbasierten E-Mails an Kund:innen durchführen.
  • Echtzeit-Datenverarbeitung: Ihr Unternehmen muss große Mengen an Daten in Echtzeit verarbeiten? In Millisekunden erhalten Sie mit AWS Lambda Auswertungen und Analysen der Daten – und können auf die Ergebnisse reagieren. Dies kann beispielsweise Analysen von Web-Traffic, Webseitenbesuchen oder Streamingdaten umfassen.
  • Interne und externe Kommunikation: Mit einer einfachen Lambda-Funktion lassen sich Ihre jeglichen Kommunikationskanäle auf bestimmte Schlüsselwörter schulen. Fällt ein solches Wort in einem festgelegten Kontext, führt Lambda bestimmte Aktionen aus, indem es etwa eine Erinnerung oder eine Systembenachrichtigung versendet.
  • Dynamische Preisoptimierung: Mit AWS-Lambda können Sie die Preise Ihrer Produkte im Online-Shop anpassen – basierend auf Faktoren wie Nachfrage, Verfügbarkeit oder Jahreszeit situativ und in Echtzeit sowie automatisch im Hintergrund.

AWS Lambda für Unternehmen: Das Wichtigste in Kürze:

  • AWS Lambda stellt Unternehmen ähnlich wie Microsoft mit Azure Functions einen leistungsfähigen Dienst zur Verfügung, um Ihre Rechen- und Speicherressourcen in der Cloud automatisch zu verwalten.
  • Lambda funktioniert ereignisgesteuert, indem es durch ein sogenanntes Event ausgelöst wird.
  • Sie programmieren die Reaktion auf dieses Ereignis selbst, so dass Lambda Ihnen spezifische und individuelle Reaktionen und Funktionen durchführt.
  • Über Programmierschnittstellen können Nutzer:innen AWS Lambda mit zahlreichen weiteren Dienste aus dem AWS-Ökosystem verknüpfen.
  • Ihre Daten sind laut Anbieterangaben bei AWS Lambda nach höchstem Standard verschlüsselt und werden DSVGO-konform verwendet.
  • Unternehmen können mit AWS Lambda ihre Datenverarbeitung und Geschäftsprozesse in der Cloud optimieren und so jederzeit die Ressourcen und Speicherkapazitäten bereitstellen und nutzen, die sie gerade benötigen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/aws-lambda-20562/

 

Was sind Managed Cloud-Services und was sind ihre Vorteile?

Cloud-Computing stellt für viele Unternehmen eine bequeme und zeitsparende Option dar, um die Geschäftsprozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Je nach Größe eines Unternehmens hängen damit unterschiedliche Bedürfnisse zusammen. Große Unternehmen verfügen häufig über eigene IT-Abteilungen, wollen diese aus Kostengründen jedoch verkleinern. Für kleine und mittlere Unternehmen ist bereits die Datenmigration in die Cloud häufig eine zeitintensive und personelle Herausforderung. Dazu kommen kontinuierliche System-Updates, Sicherheitsback-ups und Optimierungsprozesse, damit der Cloud-Betrieb reibungslos läuft. Und was, wenn nicht genügend Rechenressourcen verfügbar sind?

Laut einer aktuellen Studie des Digital-Branchenverbands Bitkom scheitert die Cloud-Migration vor allem an drei Gründen: an fehlendem qualifiziertem Personal, mangelnder Zeit und zu hohem Investitionsbedarf. Wenn Ihnen die nötigen Ressourcen fehlen, können Sie auf Managed Cloud-Services zurückgreifen. Was genau hinter den cloudbasierten Managed Services steckt und welche Vorteile Sie erwarten können, erfahren Sie hier.

Was sind Managed Cloud-Services?

Managed Cloud-Services sind Cloud-Dienste, die Drittanbieter Ihrem Unternehmen bereitstellen. Diese sogenannten Managed-Cloud-Service-Provider (MCSP) bieten virtuelle Rechenressourcen, z. B. in Form einer Private Cloud, Public Cloud oder Multi-Cloud. Ihr Unternehmen muss hierbei IT-Ressourcen wie Server, Software und Netzwerkkomponenten nicht selbst erwerben.
Die Anbieter stellen nicht nur Cloud-Ressourcen und -Infrastruktur bereit, sondern sorgen auch dafür, dass Ihre Cloud-Anwendungen reibungslos funktionieren: Die MCSPs konfigurieren, warten und optimieren sämtliche gebuchten Services und Dienste in der „Datenwolke“. Sie müssen die Cloud also nicht selbst verwalten.
Darüber hinaus unterstützen Managed-Cloud-Services-Provider Sie bei der Migration Ihrer Daten in die Cloud. Sie sichern diese unter anderem ab, indem sie die Infrastruktur und automatische Back-ups überwachen. So können die Daten im Notfall wiederhergestellt werden. Sie sparen mit Managed Services für Ihre Business-Cloud also personelle und materielle Ressourcen ein.

Wie funktionieren Managed Cloud-Services?

Mit einer Managed Cloud lagern Sie Ihr Cloud-Management auf eine As-a-Service-Option aus, um die Kosten eines eigenen Teams zu vermeiden, das sich um die Cloud-Verwaltung kümmern müsste. Welche IT-Funktionen weiterhin intern gesteuert und welche ausgelagert werden sollen, entscheiden Sie selbst.
Sie können jederzeit auf Managed Cloud-Services umsteigen – egal, wo Sie mit Ihrer Unternehmens-Cloud gerade stehen. Ein Zeitpunkt, an dem Sie die Auslagerung Ihres Cloud-Betriebs in Erwägung ziehen könnten, ist beispielsweise während der Cloud-Migration. So halten Sie mit dem sich stetig verändernden Cloud-Ökosystem Schritt.
Unternehmen, die Managed Cloud-Services nutzen, bezahlen in der Regel in Form eines Abonnements für die Nutzung dieser Dienste. Die Managed Services stellt der Provider entweder lokal, über eine Public Cloud oder in einer hybriden Umgebung bereit. Sie können über einen Webbrowser oder eine Programmierschnittstelle (API = Application-Programming-Interface) auf die bereitgestellten Ressourcen zugreifen.

Das sind die Vorteile von Managed Cloud-Diensten

Um Cloud-Vorteile effektiv zu nutzen, sollten Sie die Vorteile von Managed Cloud-Services kennen:
  • Unterstützung bei der Datenmigration und technischer Support
  • Automatische Software-Updates und Systemstabilität
  • Große Datensicherheit und Datenüberprüfungen
  • Back-up-Services und Datenwiederherstellung
  • Performance-Monitoring und Analysen
  • Geringe Kosten, da Sie selbst weder Hardware, Software noch IT-Personal bereitstellen müssen
Mit Managed Cloud-Services spart Ihr Unternehmen wertvolle Ressourcen. Das IT-Personal ist entlastet und kann sich wertschöpfenden Arbeiten widmen. Außerdem steigern Sie mit Managed Services die Sicherheit der Daten in Ihrer Cloud. Insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe kann das ein entscheidender Faktor sein, wenn die IT-Expertise hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz im eigenen Unternehmen nicht vorhanden ist.

Diese Arten von Managed Clouds gibt es

Verschiedene Cloud-Arten für unterschiedliche Bedürfnisse

Managed Cloud-Services können Sie über drei verschiedene Cloud-Modelle nutzen:
  • Private Cloud
  • Public Cloud
  • Hybrid-Cloud
Bei einer Private Cloud nutzen Sie die Cloud-Umgebung mittels eines exklusiven Zugangs. Public-Cloud-Anbieter stellen dieselbe Cloud vielen Unternehmen und Kund:innen über das öffentliche Internet zur Verfügung. Die Instanzen sind durch die Virtualisierung der Server getrennt: Unternehmen und Benutzer:innen können lediglich auf ihre eigenen Ressourcen zugreifen. Die Hybrid-Cloud hingegen kombiniert beide Modelle miteinander, um beispielsweise datenschutzrechtliche Bestimmungen einzuhalten.
Je nachdem, welche Art von Daten Sie wie nutzen, sollten Sie abwägen, ob eine Private Cloud oder eine Public Cloud am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Wenn es sich anbietet, lassen sich verschiedene Services aus der Private Cloud und der Public Cloud in einer Hybrid-Cloud vereinen. Mit der Multi-Cloud von Vodafone kombinieren Sie sogar die Cloud-Modelle unterschiedlicher Anbieter miteinander.

Arten von Servicemodellen: Gängige Managed Cloud-Services

Welche Art von Managed Cloud Sie nutzen, hängt auch davon ab, an welchen Managed Services Sie interessiert sind. Von folgenden cloudbasierten Managed Services kann Ihr Unternehmen profitieren:
  • Infrastructure-as-a-Service (IaaS): IaaS ermöglicht es Ihnen, virtuelle Computing-Ressourcen wie Cloud-Infrastruktur, -Rechenleistung, -Storage und Netzwerkkomponenten zu mieten oder zu leasen. Drittanbieter stellen diese Komponenten zur Verfügung, während Sie sich als Unternehmen eigenständig um Betriebssysteme, Anwendungen und Datenbanken kümmern.
  • Platform-as-a-Service (PaaS): Bei Platform-as-a-Service steht Ihnen eine Cloud-Plattform inklusive Entwicklungstools, Betriebssystemen, Middleware und Datenbanken zur Verfügung. Ihre Entwicklungsabteilung greift darauf zu, um Anwendungen zu entwickeln, zu testen und zu verwalten, ohne die Plattform selbst warten zu müssen. Beispiele hierfür sind Microsoft Azure und die Amazon Web Services (AWS).
  • Software-as-a-Service (SaaS): Bei SaaS stellen die Anbieter komplette und einsatzbereite cloudbasierte Anwendungen bereit. In der Regel handelt es sich um sogenannte Multi-Tenant-Anwendungen, die bei Private- wie auch bei Public-Cloud-Modellen zum Einsatz kommen. So wird gewährleistet, dass die Daten der einzelnen Nutzer (Tenants) getrennt bleiben. Ein Beispiel für SaaS ist Microsoft 365 Business mit Services von Vodafone.

Diese Managed-Cloud-Service-Provider sollten Sie kennen

Viele Cloud-Service-Provider bieten verschiedene Managed Cloud-Services für Unternehmen an. Die bekanntesten Anbieter sind:
  • Microsoft mit Microsoft Azure
  • Google mit der Google Cloud Platform (GCP)
  • Amazon mit den Amazon Web Services (AWS)
  • IBM mit der IBM Cloud
  • Oracle mit der Oracle Cloud Infrastructure (OCI)
Um die Business-Cloud-Lösung zu finden, die zu Ihren unternehmerischen Bedürfnissen passt, ist es ratsam, die Cloud-Lösungen der Managed-Cloud-Service-Provider zu vergleichen. Generell gilt: Managed Cloud-Services sollten möglichst flexibel und skalierbar sein. Vodafone bietet Ihrem Unternehmen dafür passende Komplettlösungen.

Das Wichtigste zu Managed Cloud-Services in Kürze

  • Managed-Cloud-Services-Provider stellen nicht nur virtuelle Rechenressourcen und Infrastrukturen in der Cloud bereit, sondern bieten weitere Managed Services wie den kompletten Betrieb, die Konfiguration und Wartung der Cloud. Gängige Managed Services sind unter anderem IaaS (Infrastructure-as-a-Service), PaaS (Platform-as-a-Service) und SaaS (Software-as-a-Service).
  • Ihr Unternehmen profitiert von Managed Cloud-Services, da Sie nicht selbst in Server, Software und Netzwerkkomponenten investieren müssen und so Kosten einsparen. Ihre IT-Abteilung muss nicht länger lokale Infrastrukturen warten, optimieren und überwachen.
  • Sie können Managed Cloud-Services in einer Private Cloud, Public Cloud oder Hybrid-Cloud nutzen.
  • Sie erhalten den Zugriff auf die bereitgestellten Cloud-Dienste in der Regel über einen Webbrowser oder über eine API, jeweils in Form eines kostenpflichtigen Abonnements.
  • Die Vorteile von Managed Cloud-Services für Unternehmen liegen vor allem in der Kostenersparnis. Darüber hinaus gewinnt ein Unternehmen an Flexibilität, Mobilität und Sicherheit.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/was-sind-managed-cloud-services-20584/

iPhone-Apps verstecken oder sperren: So geht’s ab iOS 18

Möchtest Du verhindern, dass andere Leute sehen, welche Apps Du auf Deinem iPhone nutzt? Ab iOS 18 kannst Du iPhone-Apps verstecken oder sperren. Wir zeigen, wie das geht und wie Du die Apps wiederfindest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ab iOS 18 kannst Du Apps auf dem iPhone verstecken oder sperren.
  • Gesperrte Apps sind nur mit Face IDTouch ID oder Passcode zugänglich.
  • Versteckte Apps verschwinden vom Homescreen und aus der App-Mediathek.
  • Ausgeblendete Apps tauchen nicht in der Spotlight-Suche auf.

iPhone-Apps verstecken oder sperren: Was bedeutet das?

Gelegentlich gibst Du Dein Smartphone jemand anderem in die Hand: Vielleicht will ein Freund ein Video ansehen oder Dein Kind möchte ein Spiel spielen. Allerdings sollen beide wahrscheinlich nicht auf Apps mit sensiblen Inhalten zugreifen können, etwa Banking-Anwendungen, die Journal-App oder Deine Galerie.

Vielleicht möchtest Du auch verhindern, dass sie sehen, welche anderen Apps Du auf Deinem iPhone installiert hast. Mit iOS 18 führt Apple neue Funktionen ein, mit denen Du iPhone-Apps verstecken oder sperren kannst. Der Hersteller plant, das Update am 16. September 2024 auszurollen, kurz bevor das iPhone 16 erscheint.

Aber was ist der Unterschied zwischen den beiden neuen Optionen?

  • Sperren einer App: Die entsprechende Anwendung öffnet sich erst, wenn Du Dich per Face ID, Touch ID oder Passcode identifizierst.
  • Verstecken oder Ausblenden einer App: Dieses Feature bietet noch mehr Sicherheit. Das App-Symbol und der Name verschwinden vom Startbildschirm und aus der App-Mediathek. Die Anwendung landet in einem speziellen, abgesicherten Ordner. Diesen kannst Du ebenfalls nur mit Face ID, Touch ID oder Passcode öffnen.

Sind Apps versteckt oder gesperrt, hat das außerdem folgende Konsequenzen:

  • Das iPhone zeigt keine Vorschau der Benachrichtigungen für diese Apps an.
  • Informationen aus diesen Apps erscheinen nicht in anderen Anwendungen. Wenn Du beispielsweise die Fotos-Apps sperrst, kannst Du Fotos in einer Bilderbearbeitungs-App nur mit Face ID öffnen.
  • Ausgeblendete Apps tauchen zudem nicht in der Spotlight-Suche auf.

Für welche iPhone-Apps funktioniert das?

Du kannst ab iOS 18 fast alle Anwendungen sperren. Es gibt nur ein paar Ausnahmen, etwa System-Apps wie Einstellungen oder Kamera. Das Verstecken funktioniert hingegen bisher nur mit Drittanbieter-Apps wie Instagram oder WhatsApp. Ob Apple die Funktion auf hauseigene Programme ausweitet, ist offen.

Wie Du Apps auf dem iPhone sperren kannst

Ab iOS 18 ist es einfach, Apps vor fremdem Zugriff zu schützen. So gehst Du vor, wenn Du eine App auf dem iPhone sperren willst:

  1. Drücke auf dem Homescreen oder in der App-Mediathek lang auf ein App-Symbol.
  2. Wie gewohnt öffnet sich ein Pop-up-Fenster. Darüber kannst Du unter anderem Apps entfernen oder teilen. Neu ist die Auswahlmöglichkeit „Face ID anfordern”.
  3. Im nächsten Fenster weist Dich Apple darauf hin, dass Du die App nur mit Authentifizierung öffnen kannst. Bestätige das, um die App entsprechend zu sperren.

So versteckst Du Apps auf dem iPhone ab iOS 18

Möchtest Du eine iPhone-App zusätzlich verstecken, wählst Du die folgenden Optionen:

  1. Drücke wie zum Sperren lang auf ein App-Symbol, entweder auf dem Homescreen oder in der App-Mediathek.
  2. Tippe im Pop-up-Fenster auf „Face ID anfordern”.
  3. Wähle jetzt „Ausblenden und Face ID anfordern”. Das App-Symbol verschwindet somit vom Homescreen und aus der App-Mediathek.

Wo finde ich die versteckten Apps auf dem iPhone?

Versteckte Apps entfernt das iPhone umgehend aus dem Blickfeld. Du kannst sie nur über einen speziellen Ordner wiederfinden und öffnen:

  1. Gehe zum Homescreen Deines iPhones und streiche auf allen Seiten nach links, bis Du zur App-Mediathek gelangst. Sie gruppiert Apps in thematischen Gruppen.
  2. Scrolle nach unten, bis Du den Ordner „Versteckt” beziehungsweise „Ausgeblendet” siehst.
  3. Um ihn zu öffnen, musst Du Dich per Face ID authentifizieren.
  4. In dem Ordner findest Du dann Deine App.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/digital-life/ios18-apps-verstecken-und-sperren-so-geht-es/#/

 

Samsung Galaxy S24 FE: Was kann die Fan Edition? Design, Leistung, Kamera und KI-Features im Hands-on

Samsung präsentiert mit dem Samsung Galaxy S24 FE eine abgespeckte Version des S24-Modells. Wir haben vor Marktstart einen detaillierten Blick auf das S24 FE geworfen. Zu unseren Highlights gehören die starke Kamera, der leistungsfähige Exynos-Prozessor und das KI-optimierte Nutzererlebnis.

Das Samsung Galaxy S24 FE kommt unter anderem mit KI-Features und der „Circle to Search“-Funktion daher. Was Dich sonst noch im Inneren und Äußeren der Fan Edition erwartet, liest Du hier.

Überblick: Samsung Galaxy S24 FE

  • Marktstart: Pre-Sale bei Vodafone ab 27. September 2024, Verkaufsstart am 4. Oktober 2024
  • Farben bei Vodafone: Blue und Graphite
  • Speicher: 128 Gigabyte (GB)
  • Besonderheiten: KI-Features wie Circle to Search, Triple-Kamera mit 50 Megapixel (MP), Akku mit 4.700 Milliampere (mAh)
  • Release-Aktion: Gratis Galaxy Watch FE bei Kauf des Galaxy S24 FE bis 31. Oktober 2024
  • Preis: Ab 1 Euro bei Vodafone

Samsung Galaxy S24 FE: Release, Preise & Aktionen zum Marktstart

Ab dem 27. September 2024 kannst Du das Samsung Galaxy S24 FE bei Vodafone vorbestellen. Der offizielle Verkauf beginnt am 4. Oktober 2024, ab diesem Datum werden auch die Vorbestellungen ausgeliefert.

Design, Farben und erster Eindruck der neuen Fan Edition von 2024

Das Design des Galaxy S24 FE bleibt Samsung-typisch. Wie schon beim Galaxy S23 FE kommt ein schlankes Aluminiumgehäuse zum Einsatz, das sich durch elegante Linien und hohe Robustheit auszeichnet. Der minimalistische Look zeigt sich auf der Rückseite in den folgenden Farbvarianten:

  • Graphite (Anthrazit)
  • Blue (Hellblau)

orne sorgt das 6,7 Zoll große Super-AMOLED-Display mit FHD+ Auflösung und einer adaptiven Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz (Hz) für gestochen scharfe Bilder und flüssige Animationen. Mit einer maximalen Helligkeit von 1.900 Nits kannst Du selbst bei direkter Sonneneinstrahlung mühelos alles vom Display ablesen. Dank der IP68-Zertifizierung ist das S24 FE außerdem vor Wasser und Staub geschützt, was das robuste Design zusätzlich unterstreicht.

Leistungsstärkerer Chip liefert mehr Power für KI und Co.

Im Herzen des Galaxy S24 FE steckt der Exynos 2400 Prozessor, der mit 10 Kernen und einer Taktung von bis zu 3,1 GHz ordentlich Leistung parat hat. Samsungs Entscheidung, auf einen leistungsfähigen Prozessor zu setzen, zahlt sich aus unserer Sicht absolut aus. Denn gerade bei aufwändigen Aufgaben wie dem Bearbeiten von 8K-Videos, den neuen KI-Funktionen oder Gaming mit 120 Hz zeigt dieser Chip seine Leistungsfähigkeit.

Der Exynos 2400 basiert auf 4-nm-Technologie, die für hohe Effizienz bei gleichzeitig starker Leistung sorgt. Das macht sich besonders in der Akkulaufzeit bemerkbar: Der 4.700 mAh große Akku sorgt dafür, dass das Smartphone problemlos einen Tag durchhält, selbst wenn Du es ausgiebig verwendest.

KI-Optimiertes Nutzererlebnis: Circle to Search und mehr

Künstliche Intelligenz spielt eine zentrale Rolle im Galaxy S24 FE. Besonders spannend ist das Circle to Search-Feature, das in immer mehr Smartphones zu finden ist. Kreise einfach einen Bereich auf dem Bildschirm ein, um kontextbasierte Suchergebnisse zu erhalten – sei es ein Produkt, eine Sehenswürdigkeit oder ein QR-Code. Diese nahtlose Integration von KI macht die Interaktion mit dem Smartphone noch intuitiver und spart Zeit im Alltag.

Zudem unterstützt die Galaxy AI die Bild- und Videobearbeitung, verbessert automatisch Fotos und passt Einstellungen wie Belichtung oder Farbtemperatur an, um das Beste aus jedem Schnappschuss herauszuholen.

Triple-Kamera mit 50 MP und 8K-Video

Im Kamera-Bereich zeigt Samsung erneut, dass auch das FE-Modell High-End-Features wie die „großen“ Samsung-Galaxy-S24-Modelle zu bieten hat. Das Triple-Kamera-System besteht aus einer 50-MP-Hauptkamera, einem 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv und einem 8-MP-Teleobjektiv mit 3-fachem optischen Zoom.

Die Hauptkamera besticht durch Optische Bildstabilisierung (OIS) und Samsungs bewährte Dual Pixel-Technologie, was besonders bei schlechten Lichtverhältnissen für klare, scharfe Bilder sorgt. Der 30-fache Space Zoom ermöglicht es, auch entfernte Motive detailgetreu festzuhalten. Für Videoaufnahmen unterstützt die Kamera 8K-Auflösung bei 30 Bilder pro Sekunde (fps).

Zusätzlich bietet das Galaxy S24 FE intelligente Kamerafunktionen wie die KI-Features Nightography und Zoom, aber auch praktische Modi wie Dokumentenscanner und Superstabil-Videostabilisierung. Wenn Du gerne Portraits schießt, werden Dir die Portraitvideo- und Dual-Aufnahme-Modi bestimmt besonders gut gefallen.

Akku, Aufladen und Nachhaltigkeit

Der 4.700 mAh Akku liefert im Zusammenspiel mit Samsungs energieeffizientem Prozessor eine beeindruckende Laufzeit. Der Ladestopp an der Steckdose oder Powerbank ist mit 25 Watt Schnellladeleistung in kurzer Zeit erledigt. Wenn Du lieber drahtlos lädst, geht das selbstverständlich auch mit dem Samsung Galaxy S24 FE – und zwar in beide Richtungen. Du kannst nämlich mit der Funktion Wireless PowerShare kompatible Geräte wie Kopfhörer oder die Galaxy Watch mit dem S24 FE aufladen.

Technische Daten auf einen Blick

Die wichtigsten Specs des Samsung Galaxy S24 FE bekommst Du hier im Schnelldurchlauf:

  • Display: 6,7 Zoll Super-AMOLED mit 120 Hz Bildwiederholrate und 1.900 Nits Spitzenhelligkeit
  • Hauptkamera
    • Weitwinkel: 50 MP 1/1,56“-Sensor mit f/1,8-Blende, Autofokus, optischer Bildstabilisierung, Dual Pixel und 10x Digitalzoom
    • Ultraweitwinkel: 12 MP 1/3,2“-Sensor mit f/2,2-Blende und 2x Digitalzoom
    • Tele: 8 MP 1/4,4“-Sensor mit f/2,4-Blende, Autofokus, optischer Bildstabilisierung, 10x optischem Zoom, 3x optische Vergrößerung und 30x Space Zoom
  • Selfie-Kamera: 10 MP 1/3,24“-Sensor mit f/2,4-Blende und Dual Pixel
  • Prozessor: Samsung Exynos 2400 (S5E9945) mit 1x 3,1 GHz + 2x 2,9 GHz + 3x 2,6 GHz + 4x 1,95 GHz
  • KI-Features: Galaxy AI, Circle to Search
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Interner Speicher:  128 GB
  • Akku: 4.700 mAh
  • Betriebssystem: Android 14 mit One UI 6.1 und Knox 3.10
  • Verbindungen: Dual Sim 5G, LTE, WLAN 802.11 a/b/g (2,4 GHz), Wi-Fi 4, 5, 6 (2,4 GHz + 5 GHz), Wi-Fi 6E (6 GHz), Wi-Fi Direct, Mobile Hotspot, Hotspot 2.0, Auto-Hotspot, NFC & kontaktlose Zahlungen, Smart Switch, USB-/Bluetooth-/Ethernet-Tethering, USB 3.2 (Type-C), Bluetooth 5.3, GPS, Glonass, Beidou, Galileo, QZSS
  • Maße und Gewicht: 162,0 x 77,3 x 8,0 mm bei 213 g

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/samsung-galaxy-s24-fe-design-leistung-kamera-ki-features-im-hands-on/#/

Worauf Du bei Deinem Internetzugang als Geschäftskunde achten musst!

Geschäftskunden haben oft spezifische Anforderungen und Fragestellungen, wenn es um das Thema Internet geht. Hier sind einige der häufigsten:

  1. Geschwindigkeit und Bandbreite: Welche Internetgeschwindigkeit und Bandbreite sind für unsere Geschäftsanforderungen notwendig? Reicht ein herkömmlicher Anschluss aus oder benötigen wir Glasfaser?
  2. Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit: Wie stabil ist die Internetverbindung? Gibt es eine Garantie für eine bestimmte Verfügbarkeit (z.B. 99,9%)? Welche Maßnahmen gibt es bei Ausfällen?
  3. Sicherheit: Welche Sicherheitsmaßnahmen sind integriert, um unsere Daten zu schützen? Gibt es spezielle Sicherheitsprotokolle oder -dienste, die angeboten werden?
  4. Kosten: Wie hoch sind die monatlichen Kosten und gibt es versteckte Gebühren? Welche Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen gelten?
  5. Support und Service: Wie schnell und kompetent ist der technische Support? Gibt es einen 24/7-Support und wie sind die Reaktionszeiten?
  6. Skalierbarkeit: Kann der Internetanschluss mit dem Wachstum unseres Unternehmens mithalten? Wie einfach ist es, die Bandbreite zu erhöhen oder zusätzliche Dienste hinzuzufügen?
  7. Zusatzdienste: Welche zusätzlichen Dienste werden angeboten, wie z.B. Cloud-Services, VPNs oder spezielle Geschäftslösungen?
  8. Vertragsbedingungen: Welche Vertragsbedingungen gelten und wie flexibel sind diese? Gibt es Möglichkeiten zur Anpassung oder vorzeitigen Kündigung?

Datenübertragung per Glasfaser: Vorteile und Funktionsweise

Moderne Glasfasernetze übertragen riesige Datenmengen über weite Entfernungen – zum Beispiel von Kontinent zu Kontinent durch die Weltmeere. Was die biegsame Superader aus Siliciumdioxid noch so alles kann und wie Sie und Ihr Unternehmen davon profitieren, lesen Sie hier. Werfen Sie gemeinsam mit uns einen Blick auf den Glasturbo des Informationszeitalters.

Störungsresistent, witterungsbeständig, unbrennbar und so übertragungsstark wie hundert Kupferkabel – ziemlich beeindruckend für eine winzige Faser, die kaum dicker ist als ein menschliches Haar. Glasfasertechnik hat den modernen Datentransfer revolutioniert.

In den weltweiten Übertragungsnetzen transportiert sie unvorstellbare Datenmengen. Und während die Entfernung zum nächsten Verteilerkasten oder das Magnetfeld benachbarter Leitungen für herkömmliche Datenleiter aus Kupfer zur Datenbremse wird, ist Glasfaser immun gegen derartige Störeinflüsse. Und das sind noch längst nicht alle Vorteile der robusten Lichtwellenleiter.

Warum Glasfaser? Die wesentlichen Vorteile der Technologie

Digitalisierung braucht Bandbreite. Glasfasernetze können sie liefern. Neben der hohen erreichbaren Bandbreite sind ihre Unempfindlichkeit und Zuverlässigkeit weitere Vorteile. Da Glas kein elektrischer Leiter ist und keinerlei elektromagnetische Strahlung verursacht, sind Glasfaserkabel nahezu überall einsetzbar. Selbst in kritischen Umgebungen wie in einem Chemiewerk oder direkt neben einer Hochspannungsleitung sind Kurzschlüsse, Brände, Explosionen oder Überspannungen bei Glasfaser ausgeschlossen. Hinzu kommt: Es ist praktisch unmöglich, ein Glasfaserkabel anzuzapfen, um den Datenverkehr mitzulesen.
Die Vorteile von Glasfaser im Überblick:
  • Deutlich höhere Bandbreite als bei anderen Übertragungstechnologien wie DSL oder DOCSIS (Kabelanschluss) möglich
  • Verlustfreie Übertragung über weite Entfernungen hinweg
  • Störungsresistenz, Witterungsbeständigkeit und universelle Einsetzbarkeit
  • Absolute Datensicherheit und Zuverlässigkeit
  • Maximale Übertragungsleistung bei minimalem Installationsaufwand

Vorteil #1: Deutlich höhere Bandbreiten als bei anderen Übertragungstechnologien wie DSL oder Kabelanschluss möglich

Die Glasfaser übermittelt Daten als optische und nicht als elektrische Signale. Daraus ergibt sich ein höherer nutzbarer Frequenzbereich. Je höher die Frequenz, desto mehr Informationsbits können pro Zeiteinheit übertragen werden.
So liegt die Frequenz im Lichtwellenleiter bei bis zu 60 Terahertz (60.000 Gigahertz). Durch die gleichzeitige Verwendung mehrerer Frequenzen (Lichtfarben) kann die einzelne Glasfaser mit entsprechender Technik an den Endpunkten sogar noch einmal deutlich mehr Daten transportieren.
Zum Vergleich: Der moderne VDSL2-Nachfolgestandard G.Fast für Kupferkabel überträgt mit bis zu 212 Megahertz. Über kurze Strecken sind zwar auch damit hohe Übertragungsraten erreichbar – aber eben nur auf ganz kurze Entfernungen.
Bereits bei einer Leitungslänge von nur 100 Metern nimmt die Datenrate im Kupferkabel deutlich ab, weil sich das Signal verschlechtert. Das Licht im Glasfaserkabel hingegen kann auch über weite Entfernungen mit hohen Gigabitraten weitgehend störungsfrei übertragen werden.
Glasfaser ist dadurch die bislang einzige Übertragungstechnologie, die symmetrische Bandbreiten ohne große Signalverluste bietet. Schon heute sind unter idealen Bedingungen bis zu einem Gigabit sowohl im Download als auch Upload kein Problem.
Die symmetrische Bandbreite ist besonders für Firmenkunden interessant, die häufig nicht nur hohe Download-, sondern auch hohe Uploadgeschwindigkeiten brauchen. Die maximale Übertragungsrate und -strecke hängen allerdings von den physischen Eigenschaften der Glasfaserleitung und der Technik an den Verteilerknoten ab.
Mitarbeitende im Homeoffice und an unterschiedlichen Firmenstandorten können dank Glasfaser über netzbasierte Services effizient zusammenarbeiten. Auch störungsfreie Internet-Telefonie und Videokonferenzen in bester Sprach- und Bildqualität gehören mit Glasfaser-Internet zum digitalen Business-Alltag.

Vorteil #2: Verlustfreie Übertragung über weite Entfernungen hinweg

Die typische Glasfaser für den Hausanschluss hat im Kern, dem eigentlichen Lichtwellenleiter, einen Durchmesser von nur neun Mikrometern (µm). Drumherum liegt ein Mantel von 125 Mikrometern Stärke. Er sorgt dafür, dass das Lichtsignal nicht aus dem Kern austritt. Den Mantel wiederum umschließt eine Schutzschicht (Buffer oder Coating) von noch einmal 250 Mikrometern Durchmesser. Alle drei Schichten zusammen bringen es damit gerade einmal auf die Stärke eines menschlichen Haares.
Solche geringen Durchmesser sind bei der Glasfaser nicht nur technisch problemlos machbar, sondern auch noch beste Voraussetzung für Gigaspeed-Internet über kilometerweite Distanzen hinweg. Dabei können bis zu 144 Einzelfasern als sogenanntes Fasernbündel zusammen in der Straße verlegt werden und die anliegenden Häuser jeweils mit schnellem Internet versorgen. Jede einzelne Singlemode-Glasfaser im Faserbündel bringt es auf 100 Gigahertz Bandbreite.
Die dickeren Multimode-Kabel mit 50 Mikrometern (in Deutschland üblich) oder 62,5 Mikrometern Kerndurchmesser (vor allem in den USA verwendet) haben sich hingegen für Highspeed-Verbindungen über kurze bis mittlere Distanzen etabliert, zum Beispiel in Rechenzentren.
Grundsätzlich hängt die Reichweite eines Lichtwellenleiters nicht nur von der Faserstärke ab, sondern auch von der Qualität der Glasfaser, der jeweiligen Wellenlänge und den sich daraus ergebenden Dämpfungswerten der Gesamtstrecke. Durch die Verwendung hochreiner Ausgangsstoffe bei der Herstellung der Glasfasern und die Nutzung moderner Laserdioden als Lichtquellen wurden die Übertragungskapazitäten und der Dämpfungsfaktor in den letzten Jahren immer weiter verbessert.
Für die Weiterentwicklung des produzierenden Gewerbes zur Industrie 4.0 sind leistungsfähige Kommunikationsnetze eine wichtige Voraussetzung. Lokale und regionale Handwerksbetriebe, Zulieferer und Transportfirmen können via Glasfaser-Internet intelligente Services nutzen, beispielsweise für die Fernwartung und Fernsteuerung von Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen oder für die Vernetzung verschiedener Standorte.
Mit dem Internet of Things (IoT) reduzieren Unternehmen langfristig den Wartungsaufwand und minimieren das Risiko kostenintensiver Ausfälle. Mit einem Glasfaseranschluss können auch Sie beispielsweise Ihre Gewerberäume, Produktionshallen und ganze Betriebsgelände per Webcam im Livestream überwachen.

Vorteil #3: Störungsresistenz, Witterungsbeständigkeit und universelle Einsetzbarkeit

Viele positive Glasfaser-Eigenschaften haben ihren Ursprung in dem Material und der Funktionsweise der Lichtwellenleiter. Der Faserkern besteht aus hochreinem Quarzglas. Mit diesem Material, das keine Elektrizität leitet, sind Glasfaserleitungen nicht nur resistent gegenüber Magnetfeldern, elektrischen Einflüssen und Funkstörungen, sondern auch gegen Kurzschlüsse durch Nässe, gegen Kälte, Hitze und die meisten anderen Umwelteinflüsse.
Glasfasern sind nicht explosiv, unbrennbar und überall einsetzbar – sogar direkt neben einer Hochspannungsleitung. Noch dazu benötigt Glasfaser 5-mal weniger Energie für den Datenstrom als ein Kupfernetz und erzeugt keine elektromagnetischen Felder.

Vorteil #4: Datensicherheit und Zuverlässigkeit

Gegen Umwelteinflüsse geschützt werden die Glasfasern durch das Coating, das den Mantel und den lichtleitenden Faserkern umschließt. Die Zuverlässigkeit von Glasfaserleitungen ist viel höher als bei Kupferkabeln.
Außerdem bringt die Glasfasertechnik prinzipbedingt eine hohe Datensicherheit mit. Denn Glasfasern strahlen keine elektromagnetischen Felder ab. Somit können die transportierten Daten nicht aus dem umgebenden Magnetfeld mitgelesen werden.
Das ist noch aus einem weiteren Grund vorteilhaft. Denn so können Glasfasern im Unterschied zu den Adern im Kupfer-Telefonnetz auch keine benachbarten Fasern negativ beeinflussen und deren Datenverkehr ausbremsen – egal wie dicht sie nebeneinander verlegt sind.

Vorteil #5: Maximale Übertragungsleistung bei minimalem Installationsaufwand

Da Glasfasern kaum dicker sind als ein menschliches Haar, sind sie nicht nur leichter zu handhaben, sondern brauchen auch weniger Platz in den Kabelkanälen. Ebenso fällt der Umfang der benötigten Hardware und Anschluss-Komponenten deutlich kleiner aus. Dazu summieren sich Faktoren wie der geringe Wartungsaufwand, weniger Ausfallzeiten und natürlich die enorme Übertragungsrate.
Ein Glasfaserbündel umfasst bis zu 144 Lichtwellenleiter, von denen jeder einzelne -zig Kupferleitungen ersetzen kann. Und das Beste: Bei Vodafone bieten wir Ihnen garantierte Bandbreite an. Denn die Leistungsfähigkeit des einzelnen Anschlusses schwankt nicht durch die Einflüsse von Nachbaranschlüssen, wie das beim VDSL-Anschluss der Fall ist. – Sorgen um zu wenig Highspeed brauchen Sie sich also nicht zu machen. Die Verlegung selbst kann in bestimmten Fällen sogar minimalinvasiv mit dem sogenannten Nano-Trechning-Verfahren erfolgen.
Die Übertragungsreichweite eines Glasfaserkabels wird lediglich durch dessen Dämpfung beschränkt. Mit zunehmender Entfernung verliert das Licht an Helligkeit. Daher müssen bei großen Distanzen Verstärkerstationen verbaut werden.

Für wen lohnt sich ein Glasfaser-Anschluss?

Warum sich ein Glasfaseranschluss lohnt, zeigen zahlreiche Erfolgsgeschichten, bei denen das GigaNetz die Türen zu neuen Geschäftsfeldern, effizienteren Prozessen und höheren Umsätzen geöffnet hat. So zählt beispielsweise das Düsseldorfer Start-up Just Spices auf Vodafone Glasfaser. Besonders im schnelllebigen E-Commerce-Business sind zuverlässige Leitungen, die auch große Datenmengen transportieren können, existenziell.
Auch die Metro AG hat sich mit einem Glasfaseranschluss als Multichannel-Großhändler aufgestellt, um ihren Kunden mit Echtzeit-Services ein optimales Einkaufserlebnis bieten zu können. Zukunftsorientierte Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell breit und digital aufstellen wollen, setzen daher mit Glasfaser in Zeiten stetig wachsender Datenverkehre auf die richtige Technologie.

Glasfaser ist die konsequente Antwort auf steigendes Datenvolumen

Auch mehr als 50 Jahre nach ihrer Erfindung im Jahr 1970 ist die Evolution der Glasfasertechnik noch nicht abgeschlossen. Mit seiner Gigabit-Offensive beschleunigt Vodafone den flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes und bringt Gigaspeed-Internet zu Unternehmen im ganzen Land. Zusammen mit 5G, dem Mobilfunkstandard der fünften Generation, und dem Maschinennetz Narrowband IoT (NB-IoT) wird Glasfasertechnik zur zukunftssicheren Grundlage für das Gigabit-Zeitalter.
Der Datenverkehr im Netz wächst in den letzten Jahren unter anderem durch Cloud- und Streaming-Dienste, Online-Organizer und netzbasierte Kommunikation wie Internet-Videokonferenzen mit Microsoft Teams und Co. fast schon exponentiell an. Ebenso rasant steigt auch der Bedarf an größerer Bandbreite. Bisherige Übertragungslösungen wie Kupfernetze oder auch Funktechnologien stoßen bei diesen Anforderungen immer öfter an ihre Leistungsgrenzen. Problematisch wird das für Firmen, die auf einen beständigen, schnellen Internetzugang angewiesen sind – und das betrifft eigentlich jedes erfolgs- und wachstumsorientierte Unternehmen.
Ebenso gewinnt die Netzqualität durch moderne Arbeitsmodelle und Kollaboration-Plattformen wie Microsoft 365 als Voraussetzung für optimierte Team- und Telearbeiten an Bedeutung. Und auch die Vernetzung von Anlagen und Geräte-Komponenten in der Industrie 4.0 kommt nicht ohne eine moderne Infrastruktur aus.

Glasfaser-Technologie: Mit Lichtgeschwindigkeit ins digitale Zeitalter

Im Gegensatz zu kupferbasierten Leitungen übernehmen beim Lichtwellenleiter keine Elektronen den Transport der Informationen, sondern Lichtteilchen (Photonen). Bei dieser optischen Variante können deutlich mehr Information pro Zeiteinheit übertragen werden – und das ohne Signalverstärkung über mehrere hundert Kilometer. Physikalische Grundlage dafür ist die Totalreflexion, die wiederum durch den Glasfaser-Aufbau und den unterschiedlichem Brechungsindex zweier unterschiedlicher Glasarten für Kern und Mantel entsteht. Anders als beispielsweise Fensterglas ist dieses Glas außerdem weniger spröde, sodass es auch mit einem vorgegebenen Biegeradius um Kurven verlegt werden kann.
Im Zentrum jeder Glasfaser liegt der lichtführende Kern, der von einem Mantel mit niedrigerem Brechungsindex sowie weiteren Schutzschichten aus Kunststoff umgeben ist. Der Unterschied des optischen Brechungsindex sorgt für die Reflexion der Lichtsignale und deren „wellenförmige“ (eher gezackte) Ausbreitung in Längsrichtung des Lichtwellenleiters.

Die drei gebräuchlichsten Glasfaser-Kabelarten

Im Laufe der Jahre wurden mehrere Glasfasertypen entwickelt, die sich in erster Linie durch den Durchmesser ihres Kerns unterschieden. Für Datennetze sind heute drei Hauptgrößen geläufig: 50/125, 62,5/125 und 8,3/125. Die Zahlen geben jeweils den Durchmesser des Faserkerns sowie des Mantels in Mikrometern an und verweisen zugleich auf die unterschiedlichen Eigenschaften der Glasfaser-Kabeltypen. Bei Infrastrukturen aus Kupfer gilt: Je dicker das Kabel, desto geringer ist dessen elektrischer Widerstand und umso höher die Kapazität. Bei Glasfasertechnik ist genau das Gegenteil der Fall.

Multimode-Kabel: Viele Wege streuen das Lichtsignal

Die kostengünstigeren Multimode-Glasfaserkabel mit 50/125 und 62,5/125 Mikrometern sind die gebräuchlichsten Typen in Datennetzwerken. Durch ihren größeren Kerndurchmesser breiten sich die Lichtstrahlen in mehreren sogenannten Moden aus. Das führt zu einer Streuung und somit zur Verschlechterung des Signals, da die Lichtstrahlen das Ziel zeitversetzt erreichen. Dieses Phänomen wird als intermodale Dispersion bezeichnet (auch Differential Mode Delay, kurz DMD). Multimode-Glasfasern eignen sich daher eher für Verbindungskabel im Nahbereich.

Monomode-Kabel: Glasfaser für das Gigabit-Zeitalter

Was ist die effektivste Lösung, um die intermodale Dispersion zu umgehen? Ganz einfach: Es gibt nur einen Ausbreitungsmodus. Genau das ist bei Monomode-Fasern (auch Singlemode-Fasern, englisch Single Mode Fiber, SMF) der Fall. Mit einem Kerndurchmesser von lediglich drei bis zehn Mikrometern gibt es hier fast keine Laufzeitverschiebungen. Damit haben sich Monomode-Glasfasern als bisher beste Lösung für Gigabit-Anwendungen entpuppt.

Die wichtigsten Vorteile von Glasfaser im Überblick

  • Glasfaser bietet verglichen mit DSL oder dem Kabelanschluss deutlich höhere Bandbreiten, mehr Stabilität und eine verlustfreie Übertragung über weite Strecken hinweg
  • Glasfaserkabel sind leicht zu verlegen, störungsresistent, witterungsbeständig und universell einsetzbar
  • Moderne Business-Anwendungen wie Videokonferenzen, Streaming insgesamt und schneller Datentransfer zwischen Standorten sind mit Glasfaser jederzeit und mit Highspeed möglich
Sie haben noch Fragen? In unserem Hilfebereich finden Sie nützliche Informationen rund um das Thema Glasfaser. Außerdem erläutern wir Ihnen an anderer Stelle im V-Hub, wie der Glasfaser-Ausbau gelingt und warum Kabel-Internet und Glasfaser in Kombination miteinander sehr gut funktionieren.
Quelle:
https://www.vodafone.de/business/blog/glasfaser-vorteile-91467/

Effizienz durch Automation: Ihr Leitfaden zur digitalen Transformation

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und gleichzeitig die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Automation – der Einsatz von Technologien zur Automatisierung wiederholbarer Aufgaben und Prozesse – hat sich als wirksames Mittel zur Bewältigung dieser Herausforderung erwiesen.

Was ist Automatisierung?

Automatisierung bezeichnet den Einsatz von Technologien, um Prozesse, Aufgaben oder Systeme selbstständig und ohne menschliches Eingreifen auszuführen. Dadurch kann sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlasten und somit ein Schlüsselfaktor bei der Bewältigung des Fachkräftemangels sein. Das Ziel der Automatisierung ist es, Effizienz und Produktivität zu steigern, Fehler zu reduzieren und letztlich auch Kosten zu senken.

Während der Begriff ursprünglich mit der industriellen Fertigung assoziiert wurde, hat sich die Automatisierung in den letzten Jahrzehnten auf nahezu alle Bereiche des modernen Lebens ausgedehnt – von der Verwaltung über die IT bis hin zum Marketing.

Die grundlegenden Technologien der Automatisierung

Automatisierung stützt sich auf eine Vielzahl von Technologien, die es Unternehmen ermöglichen, Prozesse effizienter und effektiver zu gestalten. Diese Technologien reichen von Softwarelösungen bis hin zu physischer Hardware – und jede bringt ihre eigenen Stärken und Anwendungsmöglichkeiten mit sich:

Robotic Process Automation (RPA) nutzt Software-Roboter, um regelbasierte, sich wiederholende Aufgaben wie Datenverarbeitung oder Formularausfüllung zu automatisieren. 

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen ermöglichen die Automatisierung komplexer Entscheidungsprozesse. Diese Technologien können aus Daten lernen und sich an neue Situationen anpassen.

Internet of Things (IoT) vernetzt physische Geräte, die Daten austauschen und miteinander kommunizieren können. Durch Echtzeit-Datenintegration und den Einsatz von KI, lassen sich Entscheidungen automatisieren, z. B. in der Produktion. Die Verschmelzung von IoT und KI nennt sich AIoT – Artificial Intelligence of Things.

Big Data und Analytics unterstützen die Automatisierung durch die Analyse großer Datenmengen. 

Cloud-Computing bietet flexiblen Zugriff auf IT-Ressourcen und lassen eine Skalierung von Automatisierungslösungen zu. Cloudbasierte Systeme ermöglichen zudem eine ortsunabhängige Steuerung und Überwachung.

Robotik automatisiert physische Aufgaben in der Fertigung, Logistik und anderen Branchen. Moderne Industrieroboter sind oft mit Sensorik und KI ausgestattet und führen präzise und komplexe Aufgaben aus.

Vorteile von Automation

Die Automatisierung von Prozessen und Aufgaben kann Ihrem Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen bieten, die Ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern:

Effizienzsteigerung: Durch den Einsatz von Automatisierungstechnologien können Prozesse schneller und rund um die Uhr ausgeführt werden. Das steigert die Produktivität erheblich.

Kostenreduktion: Aufgaben, die früher manuell erledigt wurden, erfordern nun weniger personelle Ressourcen, was langfristig zu erheblichen Einsparungen führen kann. Zudem können durch die Reduktion von Fehlern Nachbesserungskosten gesenkt werden.

Fachkräftemangel: Durch die Übernahme sich wiederholender, zeitaufwändiger Aufgaben kann Automation ein wirksamer Faktor bei der Kompensation des Fachkräftemangels sein. Sie entlastet Ihre Angestellten und, die sich auf gewinnbringendere Aufgaben konzentrieren kann.

Fehlerreduktion: Automatisierte Systeme arbeiten konsistent und sind weniger anfällig für menschliche Fehler.

Skalierbarkeit: Wenn Ihr Unternehmen wächst oder die Nachfrage steigt, können automatisierte Prozesse problemlos erweitert werden.

Die Arten von Automatisierung

Automatisierung kann in verschiedenen Ausprägungen und Komplexitätsstufen eingesetzt werden, um unterschiedlichen Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Die wichtigsten Arten von Automatisierung sind grundlegende Automation, Prozessautomatisierung und intelligente Automatisierung.

Grundlegende Automatisierung

Grundlegende Automatisierung, auch Aufgabenautomatisierung genannt, umfasst die Automatisierung einfacher, wiederholbarer Aufgaben. Diese Form der Automatisierung digitalisiert und rationalisiert manuelle Prozesse, um sie effizienter und zentral gesteuert auszuführen.

Beispiele hierfür sind das automatische Erstellen und Versenden von Rechnungen, die Verteilung von Onboarding-Materialien an neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder die Weiterleitung von Dokumenten zur Genehmigung.

Der Einsatz von grundlegender Automatisierung hilft, menschliche Fehler zu minimieren, die Geschwindigkeit von Transaktionen zu erhöhen und die Belegschaft von zeitraubenden Tätigkeiten zu entlasten, sodass sie sich auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren können. Somit ist sichergestellt, dass Ihr Unternehmen auch dann weiterhin effektiv und produktiv arbeitet, wenn weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Prozessautomatisierung

Die Prozessautomatisierung geht über einfache Aufgaben hinaus und zielt darauf ab, komplexere und wiederholbare mehrstufige Prozesse zu automatisieren, die oft mehrere Systeme umfassen.

Durch den Einsatz von Technologien wie Workflow-Automatisierung, Business Process Management (BPM), Process Mining und Robotic Process Automation kann die Prozessautomatisierung die Produktivität und Effizienz eines Unternehmens signifikant steigern. Zudem liefert sie wertvolle Einblicke in geschäftliche Herausforderungen und unterstützt durch regelbasierte Entscheidungsfindung die Lösung dieser.

Intelligente Automatisierung

Intelligente Automatisierung ist die fortschrittlichste Form der Automatisierung und kombiniert Funktionen der künstlichen Intelligenz, des Business Process Management und der Robotic Process Automation.

Beispiele für intelligente Automatisierung sind AIOps (künstliche Intelligenz für IT-Operationen) und KI-Assistenten, die dazu beitragen, die Produktivität zu steigern und ein optimales Customer-Relationship-Management zu gewährleisten.

IT-Automatisierung umfasst die Entwicklung und Implementierung automatisierter Systeme, die menschliche Eingriffe minimieren. Dies beschleunigt nicht nur die Bereitstellung und Konfiguration von IT-Ressourcen, sondern optimiert auch den gesamten betrieblichen Ablauf.

Diese Automatisierungslösungen sorgen dafür, dass IT-Teams effizienter arbeiten können und sich auf strategische Aufgaben konzentrieren können, während wiederholbare Prozesse zuverlässig automatisiert ablaufen.

Beobachtbarkeitslösungen (Observability) verbessern die Überwachung und Analyse der Systemleistung. Sie bieten tiefere Einblicke in den Zustand von IT-Systemen, was schnellere Problemlösungen ermöglicht und die Betriebssicherheit erhöht.

Cloud-Automatisierung reduziert manuelle Eingriffe bei der Verwaltung von Cloud-Umgebungen. Sie ermöglicht eine effiziente Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Ressourcen, wodurch Unternehmen die Vorteile von Cloud-Computing optimal nutzen können.

Netzwerkleistungsmanagement-Tools verbessern die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Netzwerken, indem sie Probleme proaktiv erkennen und beheben. Dies stellt sicher, dass IT-Dienste stabil und effizient laufen.

Office-Automatisierung

Office-Automatisierung umfasst die Nutzung von Technologie zur Automatisierung und Optimierung von administrativen und bürokratischen Aufgaben im Büroalltag. Sie hat das Potenzial, Ihren Angestellten zeitraubende Aufgaben abzunehmen, damit diese sich auf das Kerngeschäft konzentrieren können. Beispiele hierfür sind:

Datenschutz: Automatisierte Löschkonzepte sorgen für die DSGVO-konforme Verarbeitung und Löschung personenbezogener Daten nach Abschluss der Bearbeitung.

KI-gestützter Auftragseingang: Die manuelle Erfassung von Aufträgen aus E-Mails oder Dokumenten kann automatisiert und direkt in ERP- oder SAP-Systeme importiert werden.

E-Rechnung: Automatisierte Lösungen stellen sicher, dass E-Rechnungen den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und direkt zur Freigabe bereitstehen.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten für Automatisierung

Automatisierung bietet zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten, die speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten werden können. Beispiele hierfür sind:

Marketing: Durch Automatisierung können personalisierte Werbekampagnen basierend auf Kundendaten effizient geplant und umgesetzt werden.

Content-Management: Automatisierte Content-Management-Systeme erfassen, speichern und analysieren Inhalte, um diese effizient zu verwalten und bereitzustellen.

Entscheidungsmanagement: Automatisierte Entscheidungsmanagement-Lösungen nutzen maschinelles Lernen, um Geschäftsentscheidungen zu modellieren, zu verwalten und zu automatisieren.

Prozesszuordnung: Automatisierte Prozesszuordnungstools identifizieren Engpässe und fördern die Zusammenarbeit und Orchestrierung über Abteilungen hinweg.

Integration

Integrationstechnologien verbinden Daten, Anwendungen, APIs und Geräte, um IT-Systeme effizienter und flexibler zu gestalten.

API-Management: Diese Tools helfen bei der Erstellung, Verwaltung und Sicherung von APIs, um Webanwendungen effizienter und sicherer zu gestalten.

Anwendungsintegration: Automatisierte Anwendungsintegrationslösungen verbinden verschiedene Anwendungen und Datenquellen, um eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Systemen zu ermöglichen.

Automation im Überblick

Automation …

…ist die Anwendung von Technologien, um wiederholbare Aufgaben ohne menschliches Eingreifen auszuführen.

…kann ein wirksames Mittel zur Bewältigung des Fachkräftemangels und zur Effizienzsteigerung in Ihrem Unternehmen sein.

…umfasst grundlegende Technologien wie Robotic Process Automation (RPA), Künstliche Intelligenz (KI) und Workflow-Automatisierung.

…kann in der IT durch Infrastruktur-Management, DevOps, Cloud-Management und Sicherheitsautomatisierung eingesetzt werden.

…im Büro umfasst u. a. Datenschutz und Auftrags- und Rechnungsbearbeitung.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/automation/

iPhone 17 Air oder iPhone 17 Slim: Führt Apple ein neues Modell ein?

Das iPhone 16 und seine Schwestermodelle sind im September 2024 erschienen. Doch bereits jetzt soll Apple fleißig an den Nachfolgern arbeiten. Darunter soll sich auch ein komplett neues iPhone-Modell befinden, das iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air heißen könnte. Wir fassen die Gerüchte hier für Dich zusammen.

Hinweis: Apple hat bislang kein einziges iPhone-17-Modell offiziell angekündigt. Die Informationen in diesem Artikel basieren ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen, die Du mit Vorsicht behandeln solltest.

Übrigens – was Apple für die iPhone-17-Serie insgesamt plant, haben wir Dir in einem separaten Artikel aufgeschrieben:

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple soll an einem iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air arbeiten.
  • Das neue iPhone ist angeblich besonders dünn.
  • Es könnte hinten nur eine einzelne Kameralinse vorweisen.
  • Der Release erfolgt vermutlich im September 2025.

Modellname: iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air?

Für 2025 könnte sich im Hause Apple einiges ändern; zumindest, was die iPhone-Flaggschiffreihe angeht. Denn Apple soll planen, ein ganz besonderes iPhone herauszubringen, das in der Gerüchteküche auch als iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air bekannt ist und das Plus-Modell ersetzen könnte.

Das Unternehmen aus Cupertino will mit dem Slim- oder Air-Modell angeblich neue Designtrends erkunden und auf Form statt Funktion setzen, behauptet Apple-Experte Ming-Chi Kuo. Das Unternehmen würde sich demnach weniger darauf konzentrieren, möglichst viel Hardware in dem Gerät unterzubringen.

Ähnlich formuliert es auch Bloomberg-Reporter Mark Gurman in seinem „Power on”-Newsletter: Wer nicht unbedingt die Leistung, Displaygröße oder Kamera eines Pro-Modells benötige, könne sich mit iPhone-Modell, das er als iPhone 17 Air bezeichnet, „etwas zulegen, das viel cooler aussieht und trotzdem die Spezifikationen eines normalen iPhones hat.”

Design: Dünnes iPhone mit 6,6-Zoll-Display?

Das iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air soll besonders dünn ausfallen. Das berichtet unter anderem The Information. Genaue Angaben zur Dicke gibt es bislang aber nicht.

Der Rahmen könnte aus Titan und Aluminium bestehen, wobei laut Ming-Chi Kuo weniger Titan zum Einsatz kommen soll als bei den Pro- und Pro-Max-Modellen. The Informationen zufolge weist das iPhone dagegen nur ein Aluminiumgehäuse auf. Auch eine kleinere Dynamic Island könnte an Bord sein, so 9to5Mac.

iPhone SE 4: Wann gibt es ein neues günstiges iPhone?

Das Display soll über eine besonders kratzfeste Beschichtung verfügen, behauptet der Weibo-Leaker Instant Digital. Zudem könnte der Bildschirm in der Diagonale 6,6 Zoll messen und mit 2.740 x 1.260 Pixeln auflösen.

 

Für die iPhone-17-Serie insgesamt wird ein Display mit ProMotion-Technologie erwartet, das eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz bietet (via MacRumors). Das soll auch für das iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air gelten.

Allerdings soll Apple unterschiedliche Designs testen. Die Spezifikationen könnten sich bis zum tatsächlichen Release des iPhones also noch ändern.

Kamera: Nur eine Linse auf der Rückseite?

Interessant: Das besondere iPhone könnte rückseitig nur über eine einzelne Kameralinse verfügen, berichtet MacRumors, – und nicht zwei oder drei, wie wir es von aktuellen iPhones gewöhnt sind.

Womöglich wählt Apple auch eine andere Position für die Hauptkamera: Diese könnte in die Mitte der Rückseite wandern, statt sich wie bei anderen iPhone-Flaggschiffen in der oberen linken Ecke zu befinden, so MacRumors weiter. Darüber hinaus sind keine Details bekannt.

Die Selfiekamera könnte mit 24 Megapixeln auflösen und aus sechs statt wie bisher fünf Elementen bestehen, behauptet Ming-Chi Kuo. Das würde mit ziemlicher Sicherheit die Bildqualität – auch beim Zoomen – verbessern.

 

Zur Erinnerung: Das iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und 16 Pro Max haben auf der Vorderseite jeweils eine 12-Megapixel-Kamera sitzen.

Prozessor, Speicher und Akku: Was steckt unter der Haube?

Im iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air ist voraussichtlich ein A19-Prozessor eingebaut. Der Chip aus dem Hause Apple feiert wahrscheinlich gemeinsam mit der iPhone-17-Serie im Jahr 2025 Premiere. Ebenfalls an Bord sein soll Apples erster hauseigener 5G-Chip (via Android Authority).

Apple selbst hält sich in der Regel bedeckt, was Angaben zur Größe des Arbeitsspeichers angeht. Bei den Modellen der iPhone-16-Serie sollen es aber 8 Gigabyte sein, berichtet MacRumors. Für die iPhone-17-Modelle wurden zuletzt sogar 12 Gigabyte spekuliert (via Weibo).

Zum Akku im iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air sind bislang keine Informationen verfügbar. Das Online-Magazin BGR spekuliert allerdings, dass Apple eine besonders dünne Batterie mit Metallhülle designen könnte.

Release und Preis des iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air

Sollte Apple tatsächlich an einem iPhone 17 Slim oder iPhone 17 Air basteln, erscheint es vermutlich mit den anderen Modellen der iPhone-17-Serie im September 2025. In der Regel stellt Apple nämlich im Spätsommer neue Flaggschiffe vor.

Was kostet das iPhone 16? Die Preise der Reihe im Überblick

Das besondere iPhone soll auch teurer ausfallen als das iPhone 17 Pro Max. Allerdings passt das nicht zu den Gerüchten, dass das Gerät teilweise „schlechtere” Spezifikationen als das aktuelle Pro-Max-Modell aufweist. Vermutlich dauert es auch noch eine Weile, bis wir konkretere Informationen zum Preis haben.

 

Wir halten Dich auf dem Laufenden und aktualisieren diesen Artikel, sobald weitere Details zu dem Modell und seiner Ausstattung bekannt werden.

iPhone 17 Slim/iPhone 17 Air: Die mögliche Ausstattung in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche Ausstattung auf. Bedenke auch hier, dass alle Informationen bislang auf Gerüchten basieren.

  • Design: umgestaltete Rückseite, Rahmen aus Aluminium und Titan, Dynamic Island
  • Display: 6,6 Zoll, 120 Hertz
  • Rückkamera: nur eine Linse
  • Frontkamera: 24 Megapixel
  • Prozessor: Apple A19
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: ?
  • Akkukapazität: ?
  • Preis in Euro: ?
  • Release: September 2025

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-17-slim-release-design-ausstattung-preis/#/

 

iPhone 16 einrichten: Schnellstart und manuelle Konfiguration erklärt

Du hältst das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro oder iPhone 16 Pro Max in den Händen und willst es nun einrichten? Dann kannst Du Dich zwischen zwei Methoden entscheiden: dem Schnellstart oder der manuellen Konfiguration. Beide Varianten zur Einrichtung des iPhone 16 erklären wir Dir im Folgenden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Entscheide Dich für den Schnellstart, um das iPhone 16 mithilfe Deines alten Geräts einzurichten.
  • Willst Du das iPhone 16 ohne alte Daten einrichten, tippe auf „Ohne anderes Gerät konfigurieren”.

Vorbereitung: Die ersten Schritte

Für die Einrichtung des iPhone 16 solltest Du mehrere Dinge bereithalten:

  • Zugangsdaten zum Apple Account (früher: Apple-ID)
  • WLAN-Passwort
  • SIM-Karte oder eSIM
  • altes Android-Gerät oder iPhone (falls Du alte Daten auf das iPhone 16 übertragen möchtest)
  • Daten einer Kredit- oder Debitkarte (falls Du Apple Pay nutzt)

Vor dem Set-up solltest Du zudem Deine SIM-Karte in das Gerät legen. Öffne dazu mit der mitgelieferten SIM-Nadel den Kartenslot des iPhone 16. Lege die SIM-Karte hinein und schließe das Fach wieder.

Willst Du für das iPhone 16 eine eSIM nutzen? Dann schalte das iPhone 16 ein und folge beim Set-up den entsprechenden Anweisungen auf dem Display, um die eSIM zu aktivieren.

iPhone 16 einrichten: Schnellstart erklärt

Du hast alles vorbereitet? Dann kannst Du mit der eigentlichen Einrichtung des iPhone 16 beginnen. Du willst die Schnellstart-Option nutzen und Daten und Apps von einem alten iPhone auf das neue Gerät übertragen? Dann gehe folgendermaßen vor:

  1. Schalte das iPhone 16 über die Seitentaste ein.
  2. Lege Sprache und Region, Anredeform und Erscheinungsbild fest.
  3. Unter „Schnellstart” sucht das iPhone 16 jetzt nach einem anderen Gerät in der Nähe. Lege das iPhone 16 und Dein altes iPhone deshalb nebeneinander.
  4. Wähle auf dem alten iPhone „Weiter”, sofern die angezeigte Apple-ID stimmt. Auf dem iPhone 16 sollte nun eine Animation zu sehen sein.
  5. Öffne die Kamera-App auf dem alten iPhone und scanne damit die Animation. Alternativ tippst Du auf „Manuell authentifizieren” und folgst den Anweisungen.
  6. Warte so lange, bis „Auf dem neuen [Gerät] abschließen” zu lesen ist. Tippe den angezeigten Code auf dem iPhone 16 ein.
  7. Die Option „Deine Daten übertragen” ist zu sehen? Dann tippe auf „Von iPhone übertragen”.
  8. Stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu, um fortzufahren. Anschließend startet die Datenübertragung.

Wenn Du Daten von einem Android-Gerät aufs iPhone 16 übertragen willst

Du hast ein altes Android-Gerät? Dann läuft das Prozedere ein bisschen anders ab:

  1. Installiere die App „Auf iOS übertragen” auf Deinem alten Android-Handy.
  2. Schließe das iPhone 16 und das Android-Gerät an eine Stromquelle an.
  3. Schalte das iPhone ein und halte es an das Android-Smartphone.
  4. Folge den Anweisungen auf dem iPhone-Display zur Einrichtung.
  5. Wähle „Apps & Daten übertragen” und dann „Von Android” aus.
  6. Öffne die App „Auf iOS übertragen” auf dem Android-Gerät, tippe auf „Weiter” und stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu.
  7. Wähle „Automatisch senden” oder „Nicht senden” aus – je nachdem, wie App-Daten mit Apple geteilt werden sollen.
  8. Schalte bei Bedarf Zugriffsrechte auf den Standort sowie Mitteilungen ein.
  9. Wähle auf dem iPhone 16 „Fortfahren” aus, sobald auf dem Display „Von Android übertragen” zu sehen ist. Daraufhin erscheint ein Code.
  10. Tippe den Code auf dem Android-Gerät ein.
  11. Verbinde Dich mit dem temporären Netzwerk.
  12. Wähle die Inhalte aus, die Du auf das iPhone 16 übertragen willst.
  13. Tippe auf „Fertig”, wenn die Datenübertragung abgeschlossen ist und wähle „Fortfahren” auf dem iPhone 16 aus, um die Einrichtung abzuschließen.

iPhone 16: Manuelle Konfiguration erklärt

Du möchtest das iPhone 16 neu einrichten, ohne Daten von einem alten Gerät zu übertragen? Dann tippe auf „Ohne ein anderes Gerät übertragen”, nachdem Du das iPhone eingeschaltet hast.

Folgendermaßen richtest Du das iPhone 16 dann manuell ein:

  1. Verbinde Dich mit Deinem WLAN-Netzwerk.
  2. Wähle „Für mich selbst konfigurieren” oder „Für ein Kind meiner Familie erstellen” aus.
  3. Richte die Gesichtserkennung Face ID sowie einen zusätzlichen Code ein, um die Daten auf dem iPhone 16 zu schützen.
  4. Unter „Apps & Daten übertragen” kannst Du gegebenenfalls Daten von einem alten Gerät oder aus einem alten iCloud-Back-up übertragen. Tippe sonst auf „Nichts übertragen”.
  5. Logge Dich in Deinen Apple Account ein und stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu.
  6. Richte gegebenenfalls Siri, Apple Pay, Ortungsdienste, Bildschirmzeit und Co. ein und lege Einstellungen für Anzeige, Ortungsdienste und Co. fest.
  7. Tippe abschließend auf „Fortfahren”, um die Einrichtung des iPhone 16 zu beenden.

Keine Sorge: Du kannst das Set-up von Siri, Apple Pay und Co. auch zunächst überspringen und diese Features nachträglich über die Einstellungen aktivieren.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/iphone-16-einrichten-setup-schnellstart-manuelle-konfiguration/#/

 

iPhone 16 vs. iPhone 15: Die Unterschiede im Vergleich

Apple bringt am 20. September 2024 neue iPhones auf den Markt, darunter das iPhone 16: Es hat im Gegensatz zum iPhone 15 einen leistungsfähigeren Akku und einen schnelleren Prozessor verbaut. Doch welches iPhone passt besser zu Dir? iPhone 16 vs. iPhone 15: Wir vergleichen die beiden Basismodelle und stellen Dir hier die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten vor.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 16 hat im Vergleich zum iPhone 15 neue Seitentasten, darunter eine zur Kamerasteuerung.
  • Es soll mehr Arbeitsspeicher und eine längere Akkulaufzeit bieten.
  • Nur das iPhone 16 wird in Zukunft Apple Intelligence unterstützen.
  • Im Vergleich dazu ist das iPhone 15 minimal günstiger.

Design: Nur das iPhone 16 mit Kamerasteuerung und Actiontaste

Im Bereich Design hat sich im Vergleich zum iPhone 15 an einigen Stellen etwas getan: Zwar bietet auch das neue iPhone wieder eine Rückseite aus durchgefärbtem Glas und einen Rahmen aus Aluminium. Die Dynamic Island und der USB-C-Anschluss sind ebenfalls weiterhin an Bord.

Das iPhone 16 bietet zusätzlich aber zwei neue Buttons: Zum einen ist da die Actiontaste, die mit dem iPhone 15 Pro (Max) eingeführt wurde und die Du mit verschiedenen Funktionen belegen kannst.

Zum anderen hat Apple das neue iPhone mit einer dezidierten Kamerataste ausgestattet, die Du zur Steuerung der iPhone-Kamera nutzen kannst. Apple bezeichnet den Button schlicht als „Kamerasteuerung”.

Ebenfalls neu im Bereich Design: Die zwei Kameralinsen auf der Rückseite sind beim iPhone 16 direkt untereinander positioniert, um sie für stereoskopische Aufnahmen nutzen zu können. Beim iPhone 15 sind die Linsen dagegen diagonal angeordnet.

Beide iPhones messen 147,6 x 71,6 x 7,80 Millimeter – lediglich das Gewicht unterscheidet sich um einen Gramm. Hier sind es 170 Gramm beim iPhone 16 und 171 Gramm beim iPhone 15.

Sowohl das iPhone 16 als auch iPhone 15 sind nach IP68 zertifiziert. Sie sind somit staubdicht und können bis zu 30 Minuten in klarem Wasser untergetaucht (maximal 6 Meter Tiefe) werden.

iPhone 16 vs. iPhone 15: Beide Modelle mit Topdisplay

Während die Displays bei den Pro-Modellen im Vergleich zu den Vorgängern größer geworden sind, bleibt beim Basismodell alles beim Alten: Das iPhone 16 und iPhone 15 haben also jeweils ein OLED-Display in der Größe 6,1 Zoll, das mit 1.179 x 2.556 Pixeln auflöst.

Die Bildwiederholrate liegt bei jeweils 60 Hertz – 120 Hertz ist auch 2024 weiterhin den Pro-Modellen vorbehalten. Die maximale Helligkeit gibt Apple mit 2.000 Nits an. Das sollte ausreichen, um die Inhalte auf dem Display auch bei viel Sonnenlicht im Freien gut erkennen zu können.

Kamera: Die Unterschiede liegen im Detail

Im Kamera-Bereich gibt es zwischen dem iPhone 16 und iPhone 15 nur wenige Unterschiede: Beide iPhones haben eine Dualkamera, die aus einer Hauptkamera mit 48 Megapixeln und einer Ultraweitwinkellinse mit 12 Megapixeln besteht. Die Selfiekamera auf der Vorderseite löst jeweils mit 12 Megapixel auf.

Beide Hauptkameras unterstützen einen Nachtmodus, Smart HDR und 4K-Videos mit bis zu 60 fps (Bilder pro Sekunde). Aber nur das iPhone 16 kann 4K-Videos in Dolby Vision erstellen.

Neu ist außerdem der Makromodus für Nahaufnahmen, den bislang nur die Pro-Modelle boten. Die Blende der Ultraweitwinkelkamera wird zudem von f/2.4 auf f/2.2 gehoben. Das bedeutet noch bessere Aufnahmen bei wenig Licht.

Ein besonderes Highlight der Hauptkamera im iPhone 16 ist die Einführung der „Fusion”-Technologie. Diese Technologie verwendet einen Crop, um verschiedene Bildausschnitte zusammenzufügen und so die Bildqualität weiter zu optimieren.

Insgesamt weist das iPhone 16 aber nur kleine Upgrades im Kamera-Bereich auf. Schon das iPhone 15 hat eine sehr gut bewertete Kamera vorzuweisen: Im Kamera-Ranking der Expert:innen von DXOMARK besetzt das iPhone 15 aktuell den 23. Platz.

Wie gut sich die Kamera des iPhone 16 im Alltag schlägt, werden Tests nach dem Release zeigen müssen. Wir gehen aber davon aus, dass sie mindestens genauso gut performt wie beim Vorgängermodell.

iPhone 16 und iPhone 15 im Vergleich: Apple A18 vs. Apple A16

Das iPhone 16 hat den neuen Prozessor A18 Bionic eingebaut. Dabei handelt es sich im Grunde um eine überarbeite Version des A17 Pro, der im iPhone 15 Pro (Max) steckt. Der A18 Bionic ist laut Apple noch etwas schneller als der A16 Bionic, den Apple für das iPhone 15 nutzt. Außerdem bietet der Chip eine verbesserte Grafikleistung.

Der Speicher im iPhone 16 und iPhone 15 ist wahlweise 128, 256 oder 512 Gigabyte groß. Zur Größe des Arbeitsspeichers macht Apple in der Regel zwar keine Angaben. Beim iPhone 15 sollen es aber 6 Gigabyte sein. Im iPhone 16 hat Apple angeblich 8 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut (via MacRumors).

Das würde ein ordentliches Upgrade bedeuten – und soll wohl sicherstellen, dass die Apple-Intelligence-Funktionen ausgeführt werden können. Genau die sind für Apple ja ein wichtiges Kaufargument.

Betriebssystem: Apple Intelligence nur für das iPhone 16

Das iPhone 16 hat werkseitig iOS 18 installiert. Das neue Betriebssystem ist am 16. September 2024 erschienen – auch für das iPhone 15. Mit iOS 18 legt Apple einen großen Fokus auf das Thema KI. Voraussetzung ist, dass Du mindestens ein iPhone 15 Pro (Max) hast. Besitzt Du also ein iPhone 15, kommst Du nicht in den Genuss der neuen KI-Features – wenn diese denn hierzulande erscheinen.

In den Ländern der EU sind die KI-Funktionen, die Apple mit Apple Intelligence einführt, zum Marktstart noch nicht verfügbar. Das Unternehmen arbeitet zwar daran, sie DMA-konform zu machen. Vor 2025 sollten die KI-Features in unseren Breitengraden aber nicht ausgerollt werden.

Das iPhone 16 bietet eine längere Akkulaufzeit

Zur Akkukapazität äußert sich Apple in der Regel ebenfalls nicht. Allerdings könnte diese höher ausfallen als beim iPhone 15, wie PhoneArena berichtet. Die höhere Akkukapazität – gemeinsam mit der gesteigerten Effizienz durch den A18-Prozessor – sollte der Grund sein, warum das iPhone 16 im Vergleich zum iPhone 15 eine etwas bessere Akkulaufzeit haben soll.

Laut Apple bietet das iPhone 16 bis zu 22 Stunden Videowiedergabe und bis zu 80 Stunden Audiowiedergabe. Zum Vergleich: Das iPhone 15 unterstützt laut Apple bis zu 20 Stunden Videowiedergabe und ebenfalls bis zu 80 Stunden Audiowiedergabe.

 

Das iPhone 16 und iPhone 15 kannst Du via Kabel schnellladen: In nur 30 Minuten sollst Du das Gerät auf 50 Prozent laden können. Beide Geräte unterstützen zudem Wireless Charging. Beim iPhone 16 ist dieses aber noch etwas schneller als beim Vorgängermodell: Das neue iPhone kann nämlich via MagSafe mit bis zu 25 Watt kabellos aufgeladen werden. Das iPhone 15 bietet in diesem Bereich maximal 15 Watt.

iPhone 16 vs. iPhone 15: Verfügbarkeit, Preis und Farben

Das iPhone 16 kannst Du seit 13. September 2024 vorbestellen, Verkaufsstart ist der 20. September. Apple veröffentlicht das neue Modell in den Farbvarianten Schwarz, Weiß, Blaugrün, Ultramarin und Pink. Zur Freude der Nutzer:innen ist der Preis stabil geblieben: Das iPhone 16 kostet also ab rund 950 Euro.

Eine ausführliche Preisübersicht findest Du hier:

Das iPhone 15 ist im September 2023 in den Farben Schwarz, Blau, Grün, Gelb und Pink auf den Markt gekommen. Zum Start kostete das iPhone-Modell ebenfalls ab 950 Euro.

Unser Fazit: In welchem Fall lohnt sich welches Modell?

Mit dem iPhone 16 unterzieht Apple sein iPhone-Flaggschiff einem kleinen Makeover. Das neue iPhone bietet unter anderem ein neues Design, einen leistungsstärkeren Prozessor und den besseren Akku.

Besitzt Du ein iPhone 13 oder älter, lohnt sich definitiv der Wechsel – sowohl zum iPhone 16 als auch iPhone 15. Denn insgesamt fallen die Upgrades beim iPhone 16 eher klein aus. Du kannst also auch 2024 noch getrost zum iPhone 15 greifen. Das iPhone-Modell ist im Preis mittlerweile sogar leicht gesunken – und bei einigen Händler:innen für unter 800 Euro zu haben.

Du hast ein iPhone 15? Dann lohnt sich das Upgrade auf das iPhone 16 nicht unbedingt – noch nicht. Denn die Apple-Intelligence-Funktionen setzen ein iPhone 15 Pro (Max), iPhone 16 (Plus) oder iPhone 16 Pro (Max) voraus. Auf dem iPhone 15 und iPhone 15 Plus werden die KI-Features nicht landen.

Ist Künstliche Intelligenz ein wichtiges Thema für Dich, solltest Du als Besitzer:in eines iPhone 15 also definitiv zu einem jüngeren iPhone wechseln – spätestens 2025.

iPhone 16 vs. iPhone 15: Technische Daten im Vergleich

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die wichtigsten technischen Specs beider Modelle auf. Links steht der Wert für das iPhone 16, rechts der für das iPhone 15. Siehst Du dort nur einen Wert, ist er bei beiden Modellen gleich.

  • Design: Rückseite aus Glas, Rahmen aus Aluminium, fünf Farben, Dynamic Island
  • Display: 6,1 Zoll, 2.556 x 1.179 Pixel, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit, 460 Pixel pro Zoll
  • Rückkamera: 48 + 12 Megapixel
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Prozessor: Apple A18 | Apple A16
  • Arbeitsspeicher: keine offiziellen Angaben
  • Speicherplatz: 128, 256 oder 512 Gigabyte
  • Akkulaufzeit (Videowiedergabe): bis zu 22 Stunden | bis zu 20 Stunden
  • Akkulaufzeit (Audiowiedergabe): bis zu 80 Stunden
  • Schnellladen: ja
  • Wireless Charging: ja
  • Actiontaste: ja | nein
  • Kamerasteuerung: ja | nein
  • Gewicht: 170 Gramm | 171 Gramm
  • Release: September 2024 | September 2023
  • Preis bei Marktstart: ab 950 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-vs-iphone-15-vergleich-ausstattung-preis-release/#/