iPhone 16: Kamerataste – das musst Du dazu wissen!

Alle Modelle der iPhone-16-Serie verfügen über eine Taste namens „Kamerasteuerung”, die mehr kann, als nur Fotos oder Videos auszulösen. Hier erfährst Du, welche Funktionen die Kamerataste des iPhone 16 bietet und wie Du sie verwendest. 

Das Wichtigste in Kürze 

  • Die Kamerataste des iPhone 16 ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die Kamera-App. 
  • Durch Drücken oder Wischen kannst Du ein Foto oder Video aufnehmen beziehungsweise Kameraeinstellungen wie Zoom, Belichtung oder Tiefenschärfe anpassen. 
  • Auch die Bilderkennung Visual Intelligence wird von der Kamerataste unterstützt – allerdings nicht direkt zum Launch. 

iPhone-16-Kamerataste: So funktioniert sie

Die neue Kamerataste, die Apple als „Kamerasteuerung” bezeichnet, befindet sich beim iPhone 16 rechts unter der Seitentaste. Drücke fest auf die Kamerataste, um die Kamera-App zu öffnen. Ein erneutes Drücken löst sofort ein Foto aus. Drückst Du dagegen länger auf den Button, nimmt das iPhone 16 ein Video auf. 

Die Kamerataste des iPhone 16 kann noch mehr:  

    • Zoom anpassen: Drücke leicht auf die Kamerataste, um die Zoom-Einstellungen zu öffnen und streiche nach links oder rechts, um den Zoom anzupassen. 
    • Andere Kameraeinstellungen anpassen: Drückst Du zweimal hintereinander leicht auf die Kamerataste, kannst Du zu anderen Kameraeinstellungen wie Belichtung oder Tiefenschärfe wechseln. Durch das Streichen über den Button kannst Du diese Features dann wie beim Zoom anpassen. 

Noch im Herbst 2024 will Apple zudem einen zweistufigen Auslöser für die Kamerataste nachreichen. Das Feature kennen wir bereits von gängigen Spiegelreflexkameras. 

Visual Intelligence: Kamerataste unterstützt künstliche Intelligence 

Die Kamerataste unterstützt auch das Apple-Intelligence-Feature „Visual Intelligence”. Hierbei handelt es sich quasi um Apples Alternative zur Bilderkennung Google Lens 

Richtest Du das iPhone 16 auf ein bestimmtes Objekt – zum Beispiel ein Konzertposter – und drückst dann auf die Kamerasteuerung, analysiert die KI das Poster und schlägt Dir zum Beispiel vor, den Konzerttermin im Kalender zu speichern. Auf dieselbe Weise kannst Du dann auch Öffnungszeiten von Restaurants entdecken, Pflanzenarten bestimmen und vieles mehr.  

 

Der Haken: Visual Intelligence ist zum Marktstart des iPhone 16 nicht verfügbar. Vermutlich wird das Feature erst Ende 2024 mit iOS 18.1 oder iOS 18.2 veröffentlicht – zumindest in den USA. In der EU sollen die Funktionen von Apple Intelligence aufgrund strikter Bestimmungen vorerst nicht verfügbar sein. Ob und wann sich das ändert, ist nicht bekannt. 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/iphone-16-kamerataste-steuerung-erklaert/#/

 

Hybrid Cloud: Konzept und Anwendungen für Unternehmen vorgestellt

Viele Unternehmen nutzen eine Kombination aus Private Cloud und Public Cloud. Das Nutzungsmodell nennt sich Hybrid Cloud und bietet die Vorteile beider Umgebungen. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Hybrid Cloud reibungslos funktioniert und die Vorteile vollends zum Tragen kommen.

Was ist eine Hybrid Cloud?

Eine hybride Cloud kombiniert mindestens zwei Cloud-Umgebungen verschiedenen Typs miteinander, die Informationen austauschen können. In der Regel handelt es sich dabei um eine Infrastruktur, die Public Clouds und Private Clouds vereint. Außerdem können lokale (On-Premises) Rechenzentren und Edge-Computing-Strukturen Bestandteile sein. So entsteht eine gemischte Rechenumgebung, in der jede Aufgabe in der dafür am besten geeigneten Cloud ausgeführt wird.

Das Modell ist bei vielen Unternehmen sehr beliebt, da es die Vorteile von öffentlichen und privaten Clouds vereint. Beispielsweise nutzt Ihr Unternehmen eine Private Cloud für Daten und Anwendungen, die ein besonders hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle erfordern. Für andere Workloads, bei denen z. B. die Skalierbarkeit wichtig ist, nutzen Sie eine Public Cloud.

Wie unterscheiden sich Hybrid Clouds und Multi Clouds?

Hybrid Cloud und Multi Cloud sind beides Cloud-Architekturen, die den Einsatz von Cloud-Diensten beschreiben. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrem Ansatz und ihrer Struktur:

Hybrid Cloud: Ihr Unternehmen kombiniert seine privaten und öffentlichen Clouds miteinander. Daten, Prozesse und Workloads können portiert werden. Das erfordert eine entsprechende Einbindung und Koordination, um die Kompatibilität zu gewährleisten.

Multi Clouds: Ihr Unternehmen nutzt zwei oder mehr öffentliche Clouds, die von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Beispielsweise speichern Sie Daten in einer Cloud und hosten Anwendungen in einer anderen. Das verhindert eine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.

Vor- und Nachteile hybrider Clouds

Hybrid Clouds bieten die Vorteile von privaten und öffentlichen Clouds. Allerdings gibt es dabei auch Herausforderungen, denn der Aufwand steigt.

Vorteile

Sicherheit und Kontrolle für sensible Daten und Anwendungen: In einer Hybrid Cloud können Sie festlegen, welche Daten und Anwendungen wo ausgeführt werden. Für sensible Daten z. B. nutzen Sie die sichere Umgebung der Private Cloud. Das gewährleistet die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen, da die Kontrolle bei Ihnen liegt.

Skalierbarkeit und Flexibilität: Public Clouds können an den Bedarf Ihres Unternehmens angepasst werden. In besonders geschäftigen Zeiten buchen Sie Ressourcen schnell hinzu und reagieren so flexibel auf aktuelle Entwicklungen.

Kosteneffizienz: Durch die Auslagerung bestimmter Prozesse in die Public Cloud sparen Sie finanzielle Ressourcen. Wartung und Unterhalt der Infrastruktur übernimmt der Cloud-Provider. Ihr Unternehmen ist lediglich für das eigene Rechenzentrum bzw. die eigene Private Cloud zuständig, die folglich kleiner ausfallen kann. 

Schnellere Innovation: Moderne Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) brauchen viel Rechenleistung und werden in der Regel über Public Clouds bereitgestellt. Mit einer Hybrid Cloud erweitern Sie Ihre Private Cloud kostengünstig und schnell um derartige Innovationen.

Nachteile

Vor allem der Aufwand, den die Orchestrierung und Gewährleistung der Kompatibilität der verschiedenen Clouds bedeutet, ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Es bedarf Personal, Zeit und Expertise, damit die Vorteile optimal genutzt werden können.

Dazu gehört auch, klar zu definieren, welche Anwendungen und Daten in welcher Umgebung ausgeführt werden. Die Erstellung und Einhaltung dieser Richtlinien erfordern fortwährende Kontrolle und regelmäßige Unterweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Darüber hinaus ist es notwendig, den Überblick über die Systeme zu behalten. Die Verantwortlichen müssen jederzeit nachvollziehen können, welche Anwendungen in welcher Umgebung ausgeführt werden und wer von wo auf welche Daten zugreift, um Data Breaches zu verhindern. Dafür sind häufig entsprechende Lösungen zur Absicherung der Cloud notwendig.

Beispiele für die Anwendung hybrider Clouds

Hybride Cloud-Umgebungen kommen in verschiedenen Branchen zum Einsatz. Dazu gehören beispielsweise das Gesundheitswesen, Finanzdienstleister, die Fertigungsindustrie und der Einzelhandel (besonders E-Commerce).

Unternehmen, die mit sensiblen und persönlichen Daten arbeiten, sind an Gesetze wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gebunden. Zur Einhaltung solcher Regularien kann es nötig sein, gewisse Daten in einer privaten Cloud zu speichern. Um die teilweise sehr großen Datenmengen (Big Data) auszuwerten, ist allerdings häufig mehr Rechenleistung nötig, als das eigene On-Premises-Rechenzentrum bietet.

Ein gängiges Vorgehen ist daher, die Daten in der Private Cloud zu speichern und zu anonymisieren. Anschließend findet die Analyse und Auswertung mithilfe eines Public-Cloud-Dienstes statt, da hier die nötige Rechenleistung zur Verfügung steht.

Weitere Anwendungsfelder können sein:

Disaster Recovery und Backups: Hybride Cloud-Infrastrukturen ermöglichen eine individuelle Abstimmung der Backup- und Recovery-Strategie Ihres Unternehmens. Durch effiziente Nutzung des lokalen Speicherplatzes, der Rechenleistung und der Bandbreite optimieren Sie Backups und die Wiederherstellung von Daten. Dadurch stellen Sie eine hohe Kontinuität Ihres Betriebs sicher, auch im Falle eines Systemausfalls oder Cyberangriffs.

Flexibilität während der Entwicklung: Während der Entwicklung von Anwendungen benötigen Sie in unterschiedlichen Phasen verschiedene Ressourcen. Testings etwa erfordern andere Mittel als Deployments. Mit einer Hybrid Cloud passen Sie die Ressourcen schnell und flexibel an den entsprechenden Bedarf an.

Anwendungen, die niedrige Latenzen erfordern profitieren häufig von hybriden Cloud-Lösungen. Z. B. können kritische Anwendungen per Edge-Computing nah am Einsatzort ausgeführt werden. Das kann etwa bei IoT-Anwendungen sinnvoll sein.

Übergang oder Migration: Hybride Clouds können als Übergangslösung entstehen, etwa, wenn Sie Anwendungen und Dienste von einer Cloud in eine andere migrieren. Eine Hybrid Cloud bietet Ihnen die Möglichkeit, die Migration in Ihrem eigenen Tempo vorzunehmen und die IT-Infrastruktur nach und nach anzupassen.

Das sollten Sie bei Ihrer Hybrid-Cloud-Strategie beachten

Einsatzzweck definieren: Legen Sie fest, welche Ziele Sie mit der Einrichtung einer Hybrid Cloud erreichen wollen. Damit Sie Optimierungspotenziale erkennen, ist eine Bestandsaufnahme und Bewertung Ihrer aktuellen Cloud-Umgebung nötig.

Workloads bewerten: Welche Workloads wollen Sie in welcher Umgebung ausführen? Eine Steigerung der Effizienz werden Sie nur erreichen, wenn sie die Workloads optimal platzieren. Beachten Sie dabei außerdem diese Aspekte:

Datensicherheit und gesetzliche Vorschriften 

Anforderungen an die Computing-Umgebung

Preise und Leistungen verschiedener Anbieter

Expertise und personelle Ressourcen im eigenen Betrieb

Zukunftssicherheit: Die IT-Welt wandelt sich schnell und neue Innovationen erscheinen regelmäßig. Daher ist es sinnvoll, schon zu Beginn der Implementierung einer hybriden Cloud-Infrastruktur darauf zu achten, dass diese mit kommenden Entwicklungen kompatibel ist. Ihre Systeme sollten sich schnell an Neuerungen anpassen lassen.

Hybrid Cloud im Überblick

Eine Hybrid Cloud …

…ist eine Cloud-Computing-Umgebung, die aus mindestens zwei verschiedenen Clouds besteht – einer Private Cloud und einer Public Cloud.

…bietet die Vorteile beider Infrastrukturen, erfordert zugleich aber Expertise und Fachpersonal.

…beschleunigt Workloads, wenn diese in der jeweils optimalen Cloud-Umgebung ausgeführt werden.

…kommt häufig in Branchen wie dem Gesundheits- und Finanzwesen zum Einsatz, wo sensible Daten geschützt und verarbeitet werden müssen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/hybrid-cloud/

So bekommst Du überall schnelles WLAN

Bestimmt hast Du Dich schon einmal über zu langsames WLAN geärgert. Keine Sorge: Es gibt viele Möglichkeiten, das WLAN-Signal bei Dir zuhause zu verbessern. Ein Repeater ist dafür ideal. Hier erklären wir Dir Schritt für Schritt, welche Optionen es gibt und wie Du einen Vodafone Repeater einrichten kannst.

Vodafone Repeater einrichten: Welche Geräte kommen in Frage?

Bevor wir Dir erklären, wie Du einen Repeater einrichtest, stellen wir Dir kurz die Geräte vor, die für Dein Vorhaben überhaupt in Frage kommen. Die beiden besten Optionen zum Verstärken Deines WLANs per Repeater sind der SuperWLAN-Verstärker von Vodafone und der FRITZ!WLAN-Repeater.

SuperWLAN-Verstärker: Kleines Gerät mit großer Wirkung

Ein SuperWLAN-Verstärker ist ideal für Dich, wenn Du bereits eine Vodafone Station oder eine EasyBox 805 besitzt und das kostenlose WLAN-Service-Paket SuperWLAN von Vodafone nutzt, das Dein WLAN automatisch optimiert. Übrigens: Der SuperWLAN-Verstärker kostet Dich nur 2,99 Euro im Monat.

Das kleine Gerät wird einfach an das Stromnetz angeschlossen und in Deiner Wohnung aufgestellt. Du kannst auch zwei Geräte mit einem LAN-Kabel verbinden. Den Rest erklären wir Dir weiter unten in der Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung Deines Vodafone Repeaters.

Hast Du noch keinen Vodafone-DSL-Tarif? 

FRITZ!WLAN-Repeater: Ideal für die FRITZ!Box

Besitzer:innen einer FRITZ!Box 7530 AX oder FRITZ!Box 7590 AX können Ihr WLAN am besten mit einem FRITZ!WLAN-Repeater verstärken. Der kleine Verstärker wird ohne Kabel direkt in die Steckdose gesteckt und verrichtet dort seinen Dienst. Beachte aber, dass der FRITZ!WLAN-Repeater nicht mit der Vodafone Station und der EasyBox 805 kompatibel ist.

Der FRITZ!WLAN-Repeater 1200 AX setzt wie der SuperWLAN-Verstärker auf den neuesten WiFi-6-Standard und sendet sein Signal sowohl per 5 GHz-Band als auch per 2,4 GHz-Band. Dabei wechselt der Repeater automatisch die Frequenz, um immer die optimale Konnektivität zu gewährleisten. Für den FRITZ!WLAN-Repeater 1200 AX zahlst Du bei Vodafone einmalig 79,99 Euro.

Beide hier vorgestellten WLAN-Repeater arbeiten übrigens mit der sogenannten Mesh-Technologie. Dabei bilden der WLAN-Router und der oder die WLAN-Repeater ein einheitliches Funknetz, sodass sich die Signale nicht überlagern und Du immer und überall eine optimale Verbindung hast.

So richtest Du Deinen Vodafone Repeater Schritt für Schritt ein

Wenn Du Dich für den passenden WLAN-Repeater entschieden hast, geht es an die Einrichtung. Hier erklären wir Dir Schritt für Schritt, wie Du den SuperWLAN-Verstärker und den FRITZ!WLAN-Repeater einrichtest.

Was ist der Unterschied zwischen einem WLAN-Verstärker und einem WLAN-Repeater? 

Vodafone Station: SuperWLAN-Verstärker einrichten

Schritt 1: Zuerst musst Du deinen WLAN-Router mit dem Internet verbinden. Es ist wichtig, dass Du mit der Installation Deines SuperWLAN-Verstärkers erst beginnst, wenn die Verbindung hergestellt ist.

Schritt 2: Installiere den SuperWLAN-Verstärker zunächst in demselben Raum, in dem auch Dein WLAN-Router steht. Optimal ist ein Abstand von ca. zwei Metern zu Deinem Router.

Schritt 3: Warte, bis die LED-Leuchte Deines SuperWLAN-Verstärkers blau blinkt. Das kann bis zu zwei Minuten dauern.

Schritt 4: Halte die WPS-Taste des WLAN-Routers gedrückt, bis die WLAN- oder WPS-LED (je nach Router unterschiedlich) blinkt. Nun ist die Verbindung zwischen Deinem WLAN-Router und Deinem SuperWLAN-Verstärkrer eingerichtet.

Schritt 5: Drücke als Nächstes kurz auf die WPS-Taste Deines SuperWLAN-Verstärkers. Die LED-Leuchte blinkt anschließend grün.

Schritt 6: Warte nun, bis die Einrichtung Deines SuperWLAN-Verstärkers abgeschlossen ist. Sobald dies geschehen ist, leuchtet die LED dauerhaft grün. Die WLAN-Einstellungen Deines WLAN-Routers werden automatisch übernommen. WICHTIG: Wenn Du Deinen SuperWLAN-Verstärker zum ersten Mal einrichtest, trenne das Gerät nach diesem Schritt zehn Minuten lang nicht vom Strom. In dieser Zeit wird die Firmware Deines WLAN-Verstärkers aktualisiert. Während dieser Aktualisierung leuchtet die LED blau. Anschließend wird das Gerät neugestartet. Warte, bis die LED konstant grün leuchtet und fahre erst dann mit Schritt 7 fort.

Schritt 7: Nun geht es an die Platzierung: Nimm Deinen SuperWLAN-Verstärker vom Strom. Stelle ihn am besten so auf, dass er auf halber Strecke zwischen Deinem WLAN-Router und dem Raum steht, wohin das WLAN erweitert werden soll. Hast Du einen passenden Ort gefunden, kannst Du den Verstärker wieder mit dem Strom verbinden. WICHTIG: Die Platzierung Deines SuperWLAN-Verstärkers spielt eine große Rolle dabei, wie schnell Dein Internet in dem Raum ist, wo es ankommen soll. Denn je weiter der Verstärker vom WLAN-Router entfernt ist, desto langsamer wird auch die Internetgeschwindigkeit am Zielort. Wenn Du wissen möchtest, worauf Du bei der Standortauswahl besonders achten solltest, schau am besten in unser FAQ zu dem Thema.

Schritt 8: Warte nun, bis Dein SuperWLAN-Verstärker wieder mit dem Router verbunden ist. Die LED-Leuchte am SuperWLAN-Verstärker zeigt Dir an, wie gut die Verbindung ist. Leuchtet die LED grün, ist die Verbindung gut. Leuchtet sie rot, ist die Verbindung schwach und Du solltest den Abstand zwischen dem Verstärker und dem Router verringern.

Zusätzliche Tipps:

  1. Damit das SuperWLAN-Mesh-System richtig funktionieren kann, solltest fürs 2,4-GHz und fürs 5-GHz-Band denselben WLAN-Namen wählen.
  2. Solltest Du unterschiedliche WLAN-Namen eingestellt haben, melde Dich in der Benutzeroberfläche Deiner Vodafone Station an. Wähle dann die Option „SuperWLAN“ aus und tippe auf die Schaltfläche „SSIDs zusammenlegen”.
  3. Wenn Du einen Repeater, Powerline-Adapter oder AccessPoint von einem anderen Hersteller nutzt, entferne diese bitte oder gib ihnen einen anderen WLAN-Namen als den, für das SuperWLAN-Mesh-System.
  4. Auf der Rückseite der Vodafone Station findest Du übrigens zwei Gigabit LAN-Anschlüsse, mit denen Du Geräte per LAN-Kabel am Router anschließen kannst.

FRITZ!WLAN-Repeater einrichten

Schritt 1: Vergewissere Dich, dass Deine FRITZ!Box eingerichtet ist und funktioniert.

Schritt 2: Stecke den FRITZ!WLAN-Repeater auf ungefähr halber Strecke zur späteren Position in eine Steckdose und warte ab, bis der Verstärker gestartet ist. Ist der Startvorgang nach etwa einer Minute abgeschlossen, blinkt die LED langsamer als während des Startens.

Schritt 3: Drücke die Connect-Taste des Repeaters kurz. Die LED blinkt jetzt schneller.

Schritt 4: Drücke innerhalb von zwei Minuten die Connect-Taste der FRITZ!Box, bis die Connect-LED aufleuchtet.

Schritt 5: Wenn die LED der FRITZ!Box durchgehend leuchtet, ist die Einrichtung abgeschlossen und der Repeater ist startklar.

Schritt 6: Stecke den FRITZ!WLAN-Repeater in eine Steckdose in dem Raum, in dem Du schnelles WLAN nutzen möchtest.

Schritt 7: Überprüfe die Verbindungsqualität. Wenn die LED am FRITZ!WLAN-Repeater grün leuchtet, ist alles okay. Leuchtet die LED orange, positioniere den Repeater näher zur FRITZ!Box.

Vodafone WLAN verstärken: Diese Optionen gibt es noch

Nicht immer benötigst Du einen Repeater, um das Signal Deines WLANs zu verstärken. Manchmal brauchst Du sogar gar nichts tun, außer ein paar Dinge aus dem Weg zu räumen.

Vodafone WLAN ohne Repeater verstärken

Schon die Gegebenheiten in Deinem Zuhause können das WLAN-Signal empfindlich stören und Deine Surf-Geschwindigkeit deutlich verringern. Hier ist eine kleine Checkliste, mit der Du viele äußere Störfaktoren beseitigen kannst.

  • Wo steht Dein Router? Idealerweise steht Dein WLAN-Router frei und etwas erhöht. So können sich die Funkwellen besser ausbreiten. Vermeide einen Standort auf dem Boden, in einer Schublade oder in der Nähe der Decke.
  • Welche Störfaktoren gibt es bei Dir zuhause? Es gibt viele Dinge, die den WLAN-Empfang stören können. Dazu gehören zum Beispiel die Mikrowelle, Geräte mit Funktechnologie wie Bluetooth-Kopfhörer und Babyphone, Türen, Decken und Wände. Auch Wasser kann Dein WLAN-Signal stören. Ein Aquarium, Pflanzen und eine Fußbodenheizung sind ebenfalls keine guten Voraussetzungen für schnelles Surfen, ebenso wie Metallgegenstände im Raum. Versuche, so viele Störfaktoren wie möglich zu vermeiden.
  • Welche Störfaktoren gibt es sonst noch? Wenn Dein:e Nachbar:in auf der gleichen Frequenz surft wie Du, können sich die WLAN-Signale überlagern und gegenseitig verlangsamen. Starte Deinen Router neu, um dieses Problem zu beheben. Der Router sucht sich dann automatisch eine neue Frequenz.
  • Wenn das alles nichts hilft oder Dein WLAN immer noch sehr langsam ist, lohnt sich die Anschaffung eines WLAN-Repeaters von Vodafone. Oder Du greifst zum PowerLine-Adapter.

PowerLine-Adapter: Die Alternative zum Vodafone Repeater

PowerLine-Adapter sind eine gute Alternative zum Vodafone Repeater, wenn die Bedingungen bei Dir zuhause besonders knifflig sind. Zum Beispiel, wenn Du mehrere Stockwerke überwinden musst oder eine Fußbodenheizung hast. Voraussetzung sind gute Stromleitungen, denn die PowerLine-Adapter senden das Internetsignal über die Steckdose.

Dafür brauchst Du ein PowerLine-Adapterset, das aus mindestens zwei Adaptern besteht. Den einen Adapter verbindest Du mit einem Ethernet-Kabel mit Deinem Router und steckst ihn in die Steckdose. Den anderen Adapter steckst Du in eine Steckdose in dem Raum, in dem Du schnelles Internet haben möchtest. Fertig.

Powerline-Adapter gibt es in verschiedenen Ausführungen und Geschwindigkeiten. Manche Adapter wandeln das Signal aus der Steckdose in ein WLAN-Signal um, so dass Du ganz einfach eine Verbindung herstellen kannst. Andere Adapter können das Signal nur über ein LAN-Kabel an Dein Endgerät weiterleiten. Wieder andere Modelle können beides.

Fazit: Vodafone Repeater einrichten

  • Wenn Du Dein WLAN-Signal mit einem WLAN-Repeater verbessern möchtest, hast Du die Wahl zwischen einem Vodafone SuperWLAN-Verstärker und einem FRITZ!WLAN-Repeater.
  • Alternativ kannst Du Dein WLAN-Signal auch durch die Verbesserung Deiner Rahmenbedingungen bei Dir zu Hause oder mit PowerLine-Adaptern verbessern.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/vodafone-repeater-einrichten/#/

Was bieten Apples neue Modelle? Design, Kamera, Leistung & Preise

Die neue Generation der Apple-Smartphones ist da und umfasst vier Modelle: iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Wir haben die Geräte für Dich direkt unter die Lupe genommen. Sind sie so innovativ, wie Apple verspricht? Hier erfährst Du alles Wichtige über die neue Generation.

Vom verbesserten Display bis zur revolutionären Kamera – wir klären, was die neuen iPhone 16-Modelle besonders macht. Was genau unterscheidet iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max? Und welche Aktionen gibt es zum Release bei Vodafone? In unserer großen Übersicht erfährst Du alles über die technischen Details und Preise.

Überblick: Die neuen iPhone 16-Modelle

  • Apples neue Smartphones heißen iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max.
  • Design und Display: Die Displays werden größer und die Pro-Modelle wurden neu designt.
  • Performance auf einem neuen Level: A18 und A18 Pro sind die bisher schnellsten Apple-Chips in iPhones.
  • Kamera-Highlights: Bessere Aufnahmen dank höherer Megapixelzahl und einem Profi-System in den Pro-Modellen mit 4K/120-fps-Video-Feature.
  • Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit: Mehr Kapazität und schnelles Laden für kurze Stopps am Ladegerät.

iPhone 16 und iPhone 16 Plus: Der Einstieg in die Apple-Welt

Apple startet seine neue iPhone-Serie wie gewohnt mit zwei Basis-Modellen, dem iPhone 16 und dem iPhone 16 Plus. Diese Modelle richten sich an Nutzer:innen, die ein hochwertiges Smartphone mit allen wesentlichen Funktionen und einer Portion High-End-Features suchen – ohne den Preis eines Pro-Modells zahlen zu müssen.

Design und Display: Klassisch mit neuen Details

Das Design der iPhone 16-Modelle bleibt weitgehend dem treu, was Apple-Fans erwarten: klare Linien, hochwertige Materialien und eine minimalistische Ästhetik. Das Gehäuse besteht aus einer Kombination von Aluminium und einer neuen, widerstandsfähigen Glasrückseite, die für eine bessere Haptik sorgt. Das verbesserte Ceramic Shield auf der Vorderseite macht das Display widerstandsfähiger gegen Kratzer und Stöße.

Außerdem erwarten Dich zwei neue Tasten:

  • Action Button: Diese Taste kennst Du bereits vom iPhone 15 Pro und Pro Max. Nun zieht sie auch beim iPhone 16 ein. Mit ihr kannst Du Dein Lieblingsfeature auf Knopfdruck aktivieren, zum Beispiel die Taschenlampe, Musikerkennung oder eine Sprachaufnahme. Die Taste ist frei belegbar, sodass Du selbst entscheiden kannst, welche Funktion Du hinterlegst.
  • Camera Control: Auf der rechten Außenseite befindet sich außerdem eine weitere Taste zur Kamerasteuerung, mit der sich Belichtung, Tiefe, Zoom, Kameras, Stile und Ton steuern lassen. Hältst Du das iPhone 16 quer, erinnert die Position der Taste an den Auslöseknopf eines Fotoapparats.

Die Farbauswahl wurde ebenfalls überarbeitet:

  • Blaugrün
  • Pink
  • Ultramarin
  • Schwarz
  • Weiß

Bei der Display-Größe unterscheiden sich iPhone 16 und iPhone 16 Plus:

  • Das iPhone 16-Display misst 6,1 Zoll
  • Das iPhone 16 PlusDisplay misst 6,7 Zoll

Apple setzt erneut auf seine Super-Retina-XDR-Technologie, die eine Spitzenhelligkeit von bis zu 2.000 Nits und starke Kontraste liefert. Dadurch werden Farben klarer und realistischer dargestellt, was besonders bei Videos oder Games deutlich wird. Ein weiterer Pluspunkt: Auch im direkten Sonnenlicht bleibt das Display gut ablesbar.

Performance des iPhone 16 (Plus): Der neue A18-Chip

Unter der Haube des neuen iPhone 16 und 16 Plus arbeitet der brandneue A18-Chip mit einer 6-Kern-CPU und einer 5-Kern-GPU. Was bedeutet das konkret? Mit diesem Chip werden schnelle Reaktionszeiten und ein noch reibungsloseres Benutzererlebnis möglich – selbst bei anspruchsvollen Apps und Spielen.

Die neuen Kerne des A18-Chips sind auf Performance und Effizienz ausgelegt, sodass sie komplexe Aufgaben wie maschinelles Lernen, Augmented Reality (AR) und die Bearbeitung von 4K-Videos mühelos bewältigen.

Ein weiteres Highlight des A18-Chips ist die verbesserte Neural Engine. Dieser Bereich des Prozessors enthält 16 Kerne, die maschinelle Lernprozesse in Echtzeit durchführen. Das macht sich besonders bei Anwendungen wie der automatischen Übersetzung bemerkbar. Apple verspricht, dass der A18-Chip bis zu 30 Prozent energieeffizienter arbeitet als sein Vorgänger, was die Akkulaufzeit spürbar verlängern und gleichzeitig die Gesamtleistung verbessern soll.

Kamera: Was leistet die neue Dual-Kamera?

Die Hauptkamera des iPhone 16 und 16 Plus besteht aus zwei Linsen: einer 48-Megapixel (MP)-Fusionkamera mit optischer Bildstabilisierung und einer verbesserten 12-MP-Telekamera. Dank einer neuen Softwareoptimierung und einer größeren f/1,6-Blende sind Fotos auch bei schwachem Licht deutlich detailreicher.

Die Hauptkamera nutzt nun einen größeren Sensor, der mehr Licht einfängt und so für schärfere Bilder sorgt. Dies ist besonders hilfreich bei Nachtaufnahmen oder in schlecht beleuchteten Umgebungen.

Ein starkes Feature ist der automatische Nachtmodus für Portraits, der noch natürlichere Hauttöne und weniger Rauschen verspricht. Dieser Modus arbeitet nahtlos mit der Gesichtserkennung zusammen, um Details im Gesicht zu betonen und gleichzeitig den Hintergrund sanft verschwimmen zu lassen.

Akku und Ladegeschwindigkeit: Durch den Tag und noch weiter

Apple hat an der Akkulaufzeit gearbeitet:

  • Das iPhone 16 soll bis zu 22 Stunden Video-Wiedergabe ermöglichen
  • Das iPhone 16 Plus sogar bis zu 27 Stunden

Im Alltag bedeutet dies, dass Du nicht ständig nach einer Steckdose suchen musst. Die verbesserte Ladegeschwindigkeit mit bis zu 25 Watt sorgt dafür, dass Du den Akku in 30 Minuten auf 50 Prozent aufladen kannst. Ideal, wenn es mal wieder schnell gehen muss.

Kabelloses Laden wird natürlich weiterhin unterstützt. Die neuen Modelle sind auch mit der verbesserten MagSafe-Technologie kompatibel, die nun stabiler und effizienter arbeiten soll. MagSafe ist eine von Apple entwickelte magnetische Technologie, die es ermöglicht, Zubehör wie Ladegeräte und Hüllen sicher an kompatiblen iPhones zu befestigen und gleichzeitig schnelles, kabelloses Laden zu unterstützen.

Technische Daten des iPhone 16 und iPhone 16 Plus

Einmal das Wichtigste aus dem Datenblatt von iPhone 16 und iPhone 16 Plus:

  • Display
    • iPhone 16: 6,1 Zoll Super-Retina-XDR-Display, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.556 x 1.179 px Auflösung
    • iPhone 16 Plus: 6,7 Zoll Super-Retina-XDR-Display, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.796 x 1.290 px Auflösung
  • Hauptkamera
    • Weitwinkel: 48 MP Fusion, 26 mm Brennweite, f/1,6-Blende, optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP)
    • Ultraweitwinkel: 12 MP, 13 mm Brennweite, f/2,2-Blende und 120° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel, 2x optisches Einzoomen, 2x optisches Auszoomen, 4x optischer Zoombereich, bis zu 10x digitaler Zoom
  • Selfie-Kamera: 12 MP True-Depth-Kamera, f/1,9-Blende, Autofokus mit Focus Pixeln und Retina-Blitz
  • Prozessor: Apple A18
  • Interner Speicher: 128 / 256 / 512 GB
  • Betriebssystem: iOS 18
  • Verbindungen: Dual Sim 5G (Nano-SIM + eSIM), WiFi 7 (802.11be) mit 2×2 MIMO, Bluetooth 5.3, NFC, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou
  • Maße
    • iPhone 16: 147,6 x 71,6 x 7,8 mm
    • iPhone 16 Plus: 160,9 x 77,8 x 7,8 mm

iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max: Die Profis unter den iPhones

Die iPhone 16 Pro-Modelle sind das Performance-Herzstück von Apples neuer Generation. Sie bieten alles, was Dein Smartphone-Erlebnis noch besser macht: eine noch leistungsfähigere Kamera, ein Display, das selbst Profi-Anforderungen erfüllt und ein überarbeitetes Design mit dem bisher schmalsten Displayrand. Der Look verbindet Eleganz mit Funktionalität und setzt auf hochwertiges Material.

Das Design: Ein neuer Look für Profis

Beim Design der Pro-Modelle setzt Apple auf einen Titan-Rahmen. Das Material sorgt nicht nur für eine edle Optik, sondern auch für höhere Stabilität bei gleichzeitig geringerem Gewicht. Besonders interessant ist die neue Textur der Rückseite: Sie ist mattiert und resistent gegen Fingerabdrücke, sodass das Smartphone auch nach intensivem Gebrauch sauber und schick bleibt.

Die Pro-Modelle sind in vier Farben erhältlich:

  • Titan Wüstensand
  • Titan Schwarz
  • Titan Weiß
  • Titan Natur

Display der Extraklasse: ProMotion und mehr

Beide Pro-Smartphone-Varianten bieten eine ProMotion-Technologie mit 120 Herz (Hz). Die hohe Bildwiederholsequenz ist nicht nur für Gamer:innen ein Genuss, sondern macht auch das Scrollen durch Webseiten oder das Ansehen von Videos zu einem flüssigen Erlebnis.

Bei der Display-Größe unterscheiden sich die Pro-Modelle:

  • Das iPhone 16 Pro kommt mit einem 6,3-Zoll-Display
  • Das Pro Max-Modell hat ein 6,9-Zoll-Display

Der neue Always-On-Modus ermöglicht es, wichtige Informationen wie Uhrzeit oder Benachrichtigungen auch im gesperrten Zustand zu sehen – energiesparend dank OLED-Technologie. Diese Funktion passt sich dynamisch an und dimmt das Display bei dunklen Lichtverhältnissen, um die Akkulaufzeit zu maximieren.

Der A18-Pro-Chip: Mehr Leistung, weniger Verbrauch

Apple hat dem iPhone 16 Pro und Pro Max eine besonders leistungsstarke Version seines neuen Chips spendiert – den A18 Pro. Dieser Chip bietet eine 6-Kern-CPU und eine 6-Kern-GPU. Das Resultat? Ein erheblicher Leistungszuwachs bei gleichzeitig niedrigerem Stromverbrauch.

Die Pro-Modelle profitieren besonders von der neuen Architektur der GPU, die für eine um 50 Prozent schnellere Grafikleistung sorgt – ideal für Augmented Reality (AR)-Anwendungen und 3D-Gaming. Auch maschinelles Lernen wird durch die noch leistungsfähigere 16-Kern-Neural Engine beschleunigt.

Kamera: Die wahre Stärke der Pro-Modelle

Die Kamera-Module der Pro-Modelle sind ein Highlight für alle Fotografie-Enthusiast:innen. Das iPhone 16 Pro und Pro Max verfügen über ein Dreifach-Kamera-System mit dem neuen 48-MP-Fusionsensor, der mehr Licht einfängt und so für schärfere und detailreichere Bilder sorgt. Die Telekamera arbeitet mit 5x optischen Zoom, während die 48-MP-Ultraweitwinkelkamera mit einem neuen Makro-Modus ausgestattet ist. Dieser ermöglicht es, extrem detaillierte Nahaufnahmen zu machen – perfekt für Naturaufnahmen oder die Dokumentation von kleinen Objekten.

Eine Neuerung ist der ProRAW 2.0-Modus, der mehr Spielraum für die Nachbearbeitung bietet und alle Vorteile der neuen Fusion-Kamera ausnutzt. Fotografie in RAW-Qualität wird hier auf ein neues Niveau gehoben, mit einer besseren Farbtiefe und weniger Bildrauschen.

Videograf:innen werden die ProRes-Videofunktion lieben, die Aufnahmen in höchster Qualität in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde (fps) ermöglicht – perfekt für professionelle Projekte und Content Creator:innen, die das Beste aus ihren Videos herausholen möchten.

Mit dem neuen Kamerasteuerungs-Button (Camera Control) ist die Profi-Kamera jederzeit per Fingertipp startklar, sodass Du Aufnahmen in Rekordzeit im Kasten hast. Die Taste startet nicht nur die Kamera und dient dann als Auslöser, sondern lässt sich auch nutzen, um zwischen Aufnahmemodi zu wechseln und den Zoom zu verändern. Wir finden die Taste super praktisch und können sie schon nach kurzer Zeit kaum mehr wegdenken.

Akku und Ladegeschwindigkeit: Ausdauer pur

Dank der optimierten Energieverwaltung des A18 Pro Prozessors und eines größeren Akkus halten die Pro-Modelle noch länger:

  • Das iPhone 16 Pro soll bis zu 27 Stunden Videowiedergabe schaffen
  • Das Pro-Max-Modell sogar bis zu 33 Stunden

Die neuen Modelle unterstützen zudem schnelles Laden mit bis zu 25 Watt und kabelloses Laden über MagSafe. Die Akkuleistung wurde weiter verbessert, sodass die Geräte auch bei intensiver Nutzung – wie dem Streamen von Videos oder Gaming – lange durchhalten.

iPhone 16 Pro und Pro Max: Specs im Überblick

Hier die technischen Daten der beiden iPhone-16-Pro-Modelle auf einen Blick:

  • Display
    • iPhone 16 Pro: 6,3 Zoll Super-Retina-XDR-Display 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.622 x 1.206 px Auflösung
    • iPhone 16 Pro Max: 6,9 Zoll Super-Retina-XDR-Display, 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und 2.868 x 1.320 px Auflösung
  • Hauptkamera
      • Weitwinkel: 48 MP Fusion, 24 mm Brennweite, f/1,78-Blende, optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung der zweiten Generation, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP)
      • Ultraweitwinkel: 48 MP, 13 mm Brennweite, f/2,2-Blende und 120° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel, Hybrid Focus Pixel, superhochauflösende Fotos (48 MP)
      • Tele: 12 MP, 120 mm Brennweite, f/2,8-Blende und 20° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel, Objektiv mit 7 Elementen, optische Bildstabilisierung mit 3D-Sensorverschiebung und Autofokus, Tetraprisma- Design, 5x optisches Einzoomen, 2x optisches Auszoomen, 10x optischer Zoombereich, bis zu 25x digitaler Zoom
  • Selfie-Kamera: 12 MP True-Depth-Kamera, f/1,9-Blende, Autofokus mit Focus Pixeln und Retina-Blitz
  • Prozessor: Apple A18 Pro
  • Interner Speicher:
    • iPhone 16 Pro: 128 / 256 / 512 / 1.024 GB
    • iPhone 16 Pro Max: 256 / 512 / 1.024 GB
  • Betriebssystem: iOS 18
  • Verbindungen: Dual Sim 5G (Nano-SIM + eSIM), WiFi 7 (802.11be) mit 2×2 MIMO, Bluetooth 5.3, NFC, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou
  • Maße
    • iPhone 16 Pro: 149,6 x 71,5 x 8,25 mm
    • iPhone 16 Pro Max: 163 x 77,6 x 8,25 mm

Apple Intelligence: Ein smarter Assistent, aber vorerst nicht für Deutschland

Mit der Einführung der iPhone 16-Modelle bringt Apple auch eine neue KI-Funktion namens Apple Intelligence auf den Markt. Dieser intelligente Assistent geht weit über die bisherigen Fähigkeiten von Siri hinaus und nutzt maschinelles Lernen sowie den neuen A18-Chip, um Aufgaben schneller und präziser zu erledigen.

Apple Intelligence soll Deinen Alltag erleichtern, indem es kontextabhängige Vorschläge macht und sogar proaktive Empfehlungen basierend auf Deinen individuellen Gewohnheiten gibt. Zum Beispiel bei der Auswahl von Apps, der Verwaltung von Terminen oder der Steuerung von Smart-Home-Geräten.

Doch es gibt einen Haken: Vorerst wird Apple Intelligence nicht in Deutschland verfügbar sein. Die Funktion wird zunächst in den USA und einigen anderen ausgewählten Märkten eingeführt. Apple begründet dies laut dem WDR mit verschiedenen regulatorischen Anforderungen und datenschutzrechtlichen Überprüfungen, die noch nicht abgeschlossen sind. Deutsche Nutzer:innen müssen sich also gedulden, denn noch steht nicht fest, ob und wann wir diese neue Technologie in Deutschland nutzen können.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-modelle-hands-on-design-kamera-leistung-preise-vodafone/#/

iPhone 16: Wie fallen Akkukapazität und -laufzeit aus?

Am 9. September 2024 hat Apple vier neue iPhone-Modelle vorgestellt: das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Doch wie fallen beim iPhone 16 die Akkukapazität und die Akkulaufzeit aus? Wir fassen die wichtigsten Informationen dazu für Dich zusammen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple macht beim iPhone 16 keine Angaben zur Akkukapazität.
  • Dafür äußert sich das Unternehmen zur Akkulaufzeit der Modelle.
  • Diese hat sich im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängern verbessert.

Akkukapazität des iPhone 16: Was wir bisher wissen

Auf der offiziellen Apple-Webseite findest Du die wichtigsten technischen Daten der einzelnen iPhone-16-Modelle jeweils übersichtlich aufgelistet. Apple verrät dort aber nicht alle Specs. Dazu zählt in der Regel auch die Akkukapazität.

Allerdings könnten die Informationen an anderer Stelle publik werden. Im Falle des iPhone 15 tauchten die Daten zum Beispiel in Unterlagen bei der chinesischen Regulierungsbehörde auf. Sollte zur Akkukapazität des iPhone 16 neue Details bekannt werden, aktualisieren wir diesen Artikel entsprechend.

Die Akkulaufzeiten der iPhone-16-Modelle im Überblick

Apple hält sich zwar bedeckt, was die Akkukapazität des iPhone 16 betrifft. Das Unternehmen macht dafür aber relativ genaue Angaben dazu, wie lange Du mit dem iPhone Videos oder Audioinhalte wiedergeben kannst. So soll die Akkulaufzeit beim iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und 16 Pro Max ausfallen:

  • iPhone 16: bis zu 22 Stunden Videowiedergabe | bis zu 18 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 80 Stunden Audiowiedergabe
  • iPhone 16 Plus: bis zu 27 Stunden Videowiedergabe | bis zu 24 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 100 Stunden Audiowiedergabe
  • iPhone 16 Pro: bis zu 27 Stunden Videowiedergabe | bis zu 22 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 75 Stunden Audiowiedergabe
  • iPhone 16 Pro Max: bis zu 33 Stunden Videowiedergabe | bis zu 29 Stunden Videowiedergabe (gestreamt) | bis zu 95 Stunden Audiowiedergabe

Die Akkulaufzeit hat sich im Vergleich zu den Vorgängermodellen verbessert. Das liegt vermutlich auch am verbesserten Chip: Apple verbaut in den iPhone-16-Modellen den neuen A18 beziehungsweise A18 Pro.

So verlängerst Du die Akkulaufzeit Deines iPhone 16

Zum Schluss haben wir noch ein paar Tipps zur Optimierung der Akkulaufzeit für Dich:

  • Akkuverbrauch: Prüfe den Akkuverbrauch installierter Apps, um herauszufinden, welche Anwendungen auf dem iPhone 16 besonders viel Energie benötigen (unter „Einstellungen | Batterie”). Deinstalliere auch Apps, die Du nicht benötigst.
  • App-Hintergrundaktualisierung: Schalte die automatische Hintergrundaktualisierung einzelner Anwendungen aus (unter „Einstellungen | Allgemein | Hintergrundaktualisierung”).
  • Stromsparmodus: Nutze den Stromsparmodus, wenn Du den Energieverbrauch des iPhone 16 senken willst (unter „Einstellungen | Batterie”).
  • Always-on-Display: Schalte das Always-on-Display aus (unter „Einstellungen | Anzeige & Helligkeit | Immer eingeschaltet”).
  • Displayhelligkeit: Begrenze die Bildschirmhelligkeit (unter „Einstellungen | Bedienungshilfen | Anzeige & Textgröße | Auto-Helligkeit”).
  • Haptisches Feedback: Deaktiviere auf dem iPhone 16 das haptische Feedback (unter „Einstellungen | Töne & Haptik | Tastaturfeedback”).
  • Dynamische Wallpaper: Verzichte auf die Nutzung dynamischer Wallpaper und setze stattdessen auf statische Hintergrundbilder.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-plus-pro-max-akkukapazitaet-akkulaufzeit/#/

 

Apple Watch 10 vs. Apple Watch 9: Das sind die Upgrades

Apple hat im September 2024 die neue Apple Watch 10 vorgestellt. Die Smartwatch bietet neue Gesundheitsfeatures, lässt sich schneller laden und ist in zwei neuen Gehäusegrößen erhältlich. Apple Watch 10 vs. 9: In unserem Vergleich erfährst Du, welche Upgrades Apple seiner Smartwatch in der zehnten Generation spendiert hat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Apple Watch 10 hat ein größeres Display und lässt sich schneller aufladen.
  • In der zehnten Generation steckt zudem ein neuer und leistungsstärkerer Prozessor.
  • Sie erkennt Schlafapnoe und eignet sich idealer für Wasseraktivitäten.
  • Einige neue Gesundheitsfeatures landen dank watchOS 11 aber auch auf der Apple Watch 9.
  • Die Apple Watch 9 hat die gleiche Akkulaufzeit und ist mittlerweile günstiger als die Apple Watch 10.

Design im Vergleich: Die Apple Watch 10 ist dünner und in neuen Größen erhältlich

Mit der zehnten Generation verabschiedet sich Apple von den Größen 41 und 45 Millimeter. Stattdessen gibt es die neue Uhr in den Varianten 42 und 46 Millimeter.

Ein Pluspunkt für Nutzer:innen, die sich eine etwas größere Apple Watch wünschen, aber denen die Apple Watch Ultra 2 mit ihren 49 Millimetern dann doch zu groß ist.

Insgesamt fällt die Apple Watch 10 größer und dünner als das Vorgängermodell aus:

  • Apple Watch 10 (46 Millimeter): 46 x 39 x 9,7 Millimeter (Höhe x Breite x Tiefe)
  • Apple Watch 10 (42 Millimeter): 42 x 36 x 9,7 Millimeter
  • Apple Watch 9 (45 Millimeter): 45 x 38 x 10,7 Millimeter
  • Apple Watch 9 (41 Millimeter): 41 x 35 x 10,7 Millimeter

Die Apple Watch 10 gibt es in verschiedenen Varianten. — Bild: Apple

Die Apple Watch 10 ist zudem etwas leichter als die Apple Watch 9. Außerdem hast Du nun die Wahl zwischen einem Gehäuse aus Aluminium und Titan statt Aluminium und Edelstahl.

Neu: Der Lautsprecher der Apple Watch 10 kann Audioinhalte wiedergeben. Auch das verbaute Mikrofon hat Apple verbessert: Telefonierst Du, kann die Apple Watch 10 dank „Stimmisolation“ störende Umgebungsgeräusche unterdrücken. Ein Feature, das wir schon vom iPhone kennen.

Es bleibt aber beim kantigen Design mit abgerundeten Ecken, der digitalen Krone und dem LTPO-Display. Beide Modelle sind IPX6-staubgeschützt und bis 50 Meter wasserdicht.

Die Apple Watch 9 hat ein kantiges Design mit abgerundeten Ecken. — Bild: Apple

Apple Watch 10 vs. 9: Die Displays im Vergleich

Ein Upgrade gibt es auch beim Bildschirm: Er soll bei der Apple Watch 10 gegenüber dem Vorgänger neun Prozent mehr Fläche bieten. Laut Apple ist es sogar das größte Display, das der Hersteller jemals in einer Apple Watch verbaut hat. Der Bildschirm soll sich seitlich zudem besser ablesen können und im Always-on-Modus eine höhere Bildwiederholrate unterstützen.

Die maximale Displayhelligkeit bleibt bei 2.000 Nits. Das reicht aus, um die Bildschirminhalte auch bei viel Sonnenlicht gut erkennen zu können.

Prozessor: Apple S10 SP vs. S9 SiP

In der neuen Apple Watch ist mit dem S10 SiP ein neuer Chipsatz verbaut. Er soll die Performance erhöhen und eine bessere Energieeffizienz mitbringen. In der Apple Watch 9 steckt mit dem S9 SiP noch der – ebenfalls leistungsstarke – Vorgänger.

Zur Größe des Arbeitsspeichers macht Apple keine Angaben. Die Apple Watch 10 und 9 bieten 64 Gigabyte Speicherplatz für Apps und andere Daten.

Apple Watch 10 vs. 9: Gleiche Akkulaufzeit, schnelleres Laden

Laut Apple hat die Apple Watch 10 eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden. Schaltest Du den Stromsparmodus ein, sollen sogar bis zu 36 Stunden möglich sein. Das sind keine Veränderungen gegenüber dem Vorgänger.

Dafür hat Apple beim Laden nachgebessert: Die Apple Watch 10 kannst Du in 30 Minuten von 0 auf 80 Prozent laden. Die Apple Watch 9 braucht dafür noch 45 Minuten.

 

Betriebssystem: Beide Modelle sind auf dem neuesten Stand

Auf der Apple Watch 10 ist watchOS 11 vorinstalliert. Das neue Betriebssystem für die Apple Watch hat einige Neuerungen im Gepäck. Dazu zählen zum Beispiel neue Sicherheitsfeatures und eine Fotofunktion für das Zifferblatt.

Die Apple Watch 9 bietet ab Werk noch watchOS 10 – allerdings kannst Du die Smartwatch auf watchOS 11 aktualisieren. Das Update soll am 16. September 2024 erscheinen.

Fitness und Gesundheit: Schlafapnoe-Erkennung und neue Features für Wasseraktivitäten

Gemeinsam mit der Apple Watch 10 führt Apple neue Gesundheitsfunktionen ein. Von der Blutdruckmessung fehlt zwar weiterhin jede Spur, dafür kann die Apple Watch 10 Schlafapnoe erkennen. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der die Atmung während des Schlafens kurzzeitig wiederholt aussetzt.

Die Apple Watch 10 wertet alle 30 Tage Deine Schlafdaten aus und informiert Dich, wenn sie Atemstörungen feststellt – mit der Aufforderung, medizinische Hilfe aufzusuchen. Die gute Nachricht: Die Erkennung von Schlafapnoe landet dank watchOS 11 auch auf der Apple Watch 9.

Allerdings ist das Feature zum Start womöglich noch nicht in der EU verfügbar. Apple kümmert sich gerade um die nötigen Zulassungen, will das Feature aber wohl noch im Herbst 2024 ausrollen.

Neu ist darüber hinaus die „Vitalzeichen“-App, die wichtige Vitalwerte sammelt, die „Gezeiten“-App zur Gezeiten-Vorhersage und die „Tiefe“- sowie „Oceanic+“-App für Tauchgänge. Letztere waren bislang der Apple Watch Ultra vorbehalten. Außerdem kann die Apple Watch 10 die Wassertemperatur messen.

Zumindest die Vitalzeichen- und die Gezeiten-App kommen via watchOS 11 auch auf die Apple Watch 9. Der Sensor zur Wassertemperaturmessung und die Apps Oceanic+ und Tiefe bleiben dagegen der Apple Watch 10 vorbehalten.

Apple Watch 10 und 9 im Vergleich: Verfügbarkeit und Preis

Die Apple Watch 10 erscheint am 20. September 2024. Das sind die Preise bei Marktstart:

  • Apple Watch 10 in der Größe 45 Millimeter: ab etwa 450 Euro
  • Apple Watch 10 in der Größe 49 Millimeter: ab etwa 480 Euro

Wie viel die Smartwatch letztendlich kostet, hängt davon ab, welches Gehäuse und welche Größe Du wählst und ob das jeweilige Modell auch LTE unterstützen soll.

Zum Vergleich: Die Apple Watch 9 erschien im September 2023, der Preis startete bei knapp 450 Euro.

Fazit: Apple Watch 10 oder 9 – welches Modell solltest Du wählen?

Apple hat in der Apple Watch 10 einige Upgrades verbaut: Dazu zählen ein besseres Display, neue Größenoptionen und ein leistungsstärkerer Prozessor. Möchtest Du technisch auf dem neuesten Stand sein, was die Standardvariante der Apple Watch angeht, kommst Du an der zehnten Generation vermutlich nicht vorbei.

Auch wenn Du gerne Aktivitäten im Wasser unternimmst, bist Du mit der Apple Watch 10 optimal ausgestattet: Du kannst mit der Uhr nicht nur die Wassertemperatur beim Schwimmen messen, sondern auch Deine Tauchgänge – zum Beispiel beim Schnorcheln – verfolgen.

Allerdings ist im Jahr 2024 auch die Apple Watch 9 noch eine gute Wahl, wenn Du nach einer performancestarken Smartwatch für Apple-Nutzer:innen suchst. Zumal einige neue Gesundheitsfeatures wie die Schlafapnoe-Erkennung und die Vitalzeichen-App auch vom älteren Modell unterstützt werden. Außerdem ist die Apple Watch 9 bei einigen Händler:innen mittlerweile zu einem niedrigeren Preis als bei Release zu haben.

Apple Watch 10 vs. 9: Die technische Ausstattung im Überblick

Hier listen wir Dir noch einmal die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der beiden Wearables auf. Links steht der Wert für die Apple Watch 10, rechts der für die Apple Watch 9. Siehst Du dort nur einen Wert, ist er bei beiden Modellen gleich.

  • Design: kantig, mit abgerundeten Ecken, zwei Größen, zwei Gehäusearten
  • Display: 1.220 Quadratmillimeter Anzeigebereich | 989 Quadratmillimeter Anzeigebereich
  • Prozessor: S10 SiP, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation | S9 SiP, Ultrabreitband-Chip der zweiten Generation
  • Speicherplatz: 64 Gigabyte
  • Akkulaufzeit: bis zu 18 Stunden (im Stromsparmodus bis zu 36 Stunden)
  • Doppeltipp-Geste: ja
  • Schlafapnoe-Erkennung: ja
  • Vitalzeichen-App: ja
  • Oceanic+ und Tiefe-App: ja | nein
  • Beschleunigungs-, Umgebungs- und Gyrosensor: ja
  • Optischer Herzsensor: ja
  • Wassertemperatursensor: ja | nein
  • Mikrofon mit Stimmisolation: ja | nein
  • Staubgeschützt: nach IPX6
  • Wassergeschützt: bis 50 Meter
  • Gewicht: maximal 41,7 Gramm | maximal 51,5 Gramm
  • Marktstart: September 2024 | September 2023
  • Preis bei Release: ab 450 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/gadgets-wearables/apple-watch-10-vs-apple-watch-9-vergleich-unterschiede-ausstattung-preis/#/

Wann kommt 6G? Chancen und Zukunftsaussichten für Unternehmen

Mit 6G steht die nächste Mobilfunkgeneration vor der Tür und verspricht, die Art und Weise, wie wir kommunizieren und arbeiten, grundlegend zu verändern. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Aspekte von 6G, von den Vorteilen gegenüber 5G über die Herausforderungen bis hin zu den potenziellen Anwendungen und dem voraussichtlichen Einführungstermin.

Was ist 6G?

6G steht für die sechste Generation der Mobilfunktechnologie und ist der nächste große Schritt in der drahtlosen Kommunikation, der auf die derzeit weit verbreitete 5G-Technologie folgt. Während 5G-Mobilfunknetze gerade erst weltweit ausgerollt werden und neue Maßstäbe in Sachen Geschwindigkeit, Kapazität und Konnektivität setzen, zielt 6G darauf ab, diese Fortschritte zu übertreffen und völlig neue Möglichkeiten zu schaffen.

Mit 6G soll es u. a. möglich sein, eine noch größere Anzahl von Geräten und Sensoren gleichzeitig zu verbinden. Dies ist vor allem für die fortschreitende Vernetzung im Rahmen des Internets der Dinge (IoT) entscheidend. 6G-Netze könnten in der Lage sein, nicht nur Milliarden von Geräten weltweit zu unterstützen, sondern auch eine tiefergehende Integration von künstlicher Intelligenz in das Netz zu ermöglichen, sodass Daten in Echtzeit verarbeitet und Entscheidungen direkt am Rand des Netzwerks getroffen werden können.

Der aktuelle Entwicklungsstand

Obwohl 6G noch in der frühen Entwicklungsphase steckt, arbeiten bereits viele Länder und führende Technologieunternehmen intensiv an der Forschung und Standardisierung. Länder wie China, Südkorea, Japan und die USA haben bereits Initiativen gestartet. In Deutschland forschen u. a. Fraunhofer-Institute und Mobilfunkanbieter an der Technologie. Experten gehen davon aus, dass die ersten kommerziellen 6G-Mobilfunknetze frühestens ab 2030 verfügbar sein werden.

Das sind die Vorteile von 6G gegenüber 5G

Während 5G bereits bedeutende Verbesserungen gegenüber seinen Vorgängern bietet, verspricht 6G, die Grenzen der drahtlosen Kommunikation noch weiter zu verschieben. Die nächste Generation soll nicht nur die bestehende Mobilfunktechnologie verbessern, sondern auch völlig neue Möglichkeiten eröffnen:

Höhere Geschwindigkeit: 6G soll deutlich schnellere Datenübertragungen ermöglichen, mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Terabit pro Sekunde (Tbit/s). Dies wäre etwa 100-mal schneller als 5G und würde den Austausch großer Datenmengen in Sekundenbruchteilen ermöglichen.

Niedrige Latenzzeiten: Die Latenzzeiten sollen mit 6G auf unter 1 Millisekunde reduziert werden und eine nahezu verzögerungsfreie Kommunikation ermöglichen. Dies wäre u. a. für Anwendungsfälle wie autonome Fahrzeuge oder industrielle Automatisierung enorm förderlich.

Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit: 6G-Netzwerke sollen noch zuverlässiger und robuster sein, was besonders für kritische Anwendungsbereiche wichtig wäre. Sie sollen zudem eine bessere Netzabdeckung bieten – auch in entlegenen Gebieten.

Integration von KI und maschinellem Lernen: 6G-Netze sollen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen tief in ihre Infrastruktur integrieren, um Echtzeit-Analyse und adaptive Dienste zu ermöglichen. Dadurch könnten Netzwerke intelligenter und anpassungsfähiger agieren.

Neue und erweiterte Anwendungen: 6G soll die Entwicklung neuer Anwendungen wie holografische Kommunikation, immersive Virtual- und Augmented-Reality-Erlebnisse und fortschrittliche IoT-Systeme ermöglichen.

Die Herausforderungen von 6G

Obwohl 6G enorme Potenziale bietet, gibt es eine Reihe von Herausforderungen, die überwunden werden müssen, bevor die Technologie flächendeckend eingeführt werden kann. Diese Herausforderungen betreffen sowohl die technologische Entwicklung als auch regulatorische und gesellschaftliche Aspekte:

Technologische Herausforderungen: Die Nutzung von Terahertz-Frequenzen erfordert neue Antennentechnologien und eine dichtere Netzwerkinfrastruktur. Diese hohen Frequenzen haben eine geringe Reichweite und werden leicht durch Hindernisse blockiert. Daher sind technische Innovationen und mehr Basisstationen nötig.

Regulatorisches und Sicherheitsaspekte: 6G bringt neue regulatorische Herausforderungen mit sich, einschließlich der Zuweisung von Frequenzspektren und der Einhaltung globaler Standards. Zudem steigt die Bedeutung der Netzwerksicherheit, da u. a. tiefere KI-Integration neue Schwachstellen schaffen könnte.

Energieverbrauch und Nachhaltigkeit: Durch die höhere Frequenz und Netzwerkkapazität von 6G könnte der Energieverbrauch deutlich steigen. Energieeffiziente Technologien und erneuerbare Energiequellen werden benötigt, um die Nachhaltigkeit von 6G sicherzustellen.

Kosten und Investitionen: Die Entwicklung und Implementierung von 6G erfordert erhebliche Investitionen in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur. 

Hier könnte 6G Anwendung finden

Die Einführung von 6G wird eine Vielzahl neuer Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten mit sich bringen, die über das hinausgehen, was mit 5G-Netzen realisierbar ist. Die hohe Geschwindigkeit, die besonders niedrige Latenz und die tiefe Integration von künstlicher Intelligenz werden in verschiedenen Branchen transformative Veränderungen herbeiführen. Dies sind einige Beispiele:

Industrie 4.0: 6G soll eine stärkere Automatisierung und Vernetzung in der Produktion ermöglichen. Davon dürften u. a. Smart Factorys profitieren, in denen Maschinen und Roboter zukünftig noch effizienter und autonomer arbeiten.

Gesundheitswesen: 6G soll fortschrittliche Telemedizin, wie Fernoperationen und Echtzeit-Patientenüberwachung unterstützen, indem es schnelle, zuverlässige Verbindungen für die medizinische Versorgung bereitstellt. So leistet es der Digitalisierung im Gesundheitswesen Vorschub und eröffnet neue Anwendungsfelder.

Logistik: 6G soll es autonomen Fahrzeugen und Drohnen ermöglichen, in Echtzeit zu kommunizieren und sich effizienter durch den Verkehr oder Lieferketten zu bewegen als es bisher mit 5G möglich ist – das optimiert die Logistik.

Smart Citys: 6G soll zur Entwicklung von Smart City beitragen, indem es eine nahtlose Kommunikation zwischen vernetzten Infrastrukturen schafft. Das soll die städtische Effizienz und Sicherheit verbessern.

Erweitertes und immersives Entertainment: 6G könnte das Entertainment mit extrem schnellen Übertragungen revolutionieren. Holografische Kommunikation und immersive Virtual- und Augmented-Reality-Erlebnisse dürften dann Realität werden.

Wann kommt 6G?

Die Einführung von 6G ist noch einige Jahre entfernt, da sich die Technologie derzeit noch in der Entwicklungsphase befindet. Experten schätzen, dass 6G-Netzwerke frühestens ab dem Jahr 2030 verfügbar sein werden. Derzeit arbeiten viele führende Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen weltweit an den Grundlagen von 6G, wobei Länder wie China, Südkorea, Japan und die USA bereits groß angelegte Initiativen gestartet haben. Auch in Deutschland starten immer mehr entsprechende Projekte.

Die internationale Standardisierung von 6G wird voraussichtlich ab 2025 beginnen. In dieser Phase sollen die technischen Spezifikationen festgelegt und die neuen Technologien in realen Umgebungen getestet werden. Die kommerzielle Einführung dürfte schrittweise folgen, mit ersten Pilotprojekten möglicherweise ab 2028 bis 2030, bevor 6G ab etwa 2030 breiter verfügbar sein soll.

Der genaue Zeitplan hängt von der technologischen Entwicklung, einschließlich neuer Hardware und Antennensysteme, sowie von der Lösung bestehender Herausforderungen wie Energieverbrauch und Netzwerksicherheit ab. Regulierungsbehörden und politische Entscheidungen spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle: Die Zuweisung von Frequenzspektren, die Schaffung internationaler Standards und Investitionen in die notwendige Infrastruktur sind wesentliche Faktoren für den Zeitplan einer 6G-Einführung.

6G im Überblick

6G …

…wird die nächste Generation der Mobilfunktechnologie sein, die höhere Geschwindigkeiten und geringere Latenzzeiten als 5G bieten soll.

…soll neue Anwendungen ermöglichen, darunter fortschrittliche industrielle Automatisierung, Telemedizin und autonome Fahrzeuge.

…wird erhebliche Herausforderungen mit sich bringen, wie technologische, regulatorische und energiebezogene Hürden.

…wird voraussichtlich frühestens ab 2030 verfügbar sein.

…soll die Art und Weise, wie wir kommunizieren und arbeiten, grundlegend verändern und neue Möglichkeiten für Innovationen schaffen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/6g-mobilfunktstand-der-sechsten-generation/

 

Was kostet das iPhone 16? Die Preise der Reihe im Überblick

Anfang September 2024 hat Apple die iPhone-16-Reihe vorgestellt. Du möchtest wissen, wie viel die neuen Flaggschiffe aus dem Hause Apple kosten? Hier erfährst Du alles Wichtige zum Preis des iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. 

Die wichtigste Info gleich vorab: Die Preise für das große iPhone sind im Großen und Ganzen stabil geblieben. Nur für das iPhone 16 Pro hat Apple den Preis erhöht – vermutlich wegen den gestiegenen Produktionskosten und Upgrades wie der neuen Kamerasteuerung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 16 kostet ab rund 950 Euro, das iPhone 16 Plus ab 1.100 Euro. 
  • Der Preis des iPhone 16 Pro startet bei rund 1.200 Euro. 
  • Das iPhone 16 Pro Max schlägt mit einem Startpreis von rund 1.450 Euro zu Buche.

Die iPhone-16-Serie ist wie frühere iPhone-Reihen in insgesamt vier Ausführungen erhältlich – als iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Welchen Preis Du zahlst, hängt nicht nur davon ab, für welches der vier Modelle Du Dich entscheidest.  

 

Jedes iPhone-Modell wird nämlich auch in unterschiedlichen Speicherausführungen angeboten. Und je mehr Speicher Dein zukünftiges iPhone haben soll, umso höher fällt in der Regel der Preis aus. 

iPhone 16 und 16 Plus: So viel kosten die Standardmodelle 

Das iPhone 16 und iPhone 16 Plus sind die beiden Standardmodelle und bieten wahlweise 128, 256 oder 512 Gigabyte Speicher.  

Zu diesen Preisen erscheint das iPhone 16:  

  • iPhone 16 mit 128 Gigabyte Speicher: rund 950 Euro 
  • iPhone 16 mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.080 Euro 
  • iPhone 16 mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.330 Euro

 

So viel kostet das iPhone 16 Plus bei Marktstart: 

  • iPhone 16 Plus mit 128 Gigabyte Speicher: rund 1.100 Euro 
  • iPhone 16 Plus mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.230 Euro 
  • iPhone 16 Plus mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.480 Euro

iPhone 16 Pro und 16 Pro Max: Die Preise der Pro-Modelle im Überblick 

Das iPhone 16 Pro ist mit mindestens 128 Gigabyte Speicher verfügbar, während das iPhone 16 Pro Max ab 256 Gigabyte erhältlich ist. Beide Modelle bieten maximal bis zu 1 Terabyte Speicherplatz.

Das sind die Preise für das iPhone 16 Pro: 

  • iPhone 16 Pro mit 128 Gigabyte Speicher: rund 1.200 Euro 
  • iPhone 16 Pro mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.330 Euro 
  • iPhone 16 Pro mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.580 Euro 
  • iPhone 16 Pro mit 1 Terabyte Speicher: rund 1.830 Euro

Und zu diesen Preisen veröffentlicht Apple das iPhone 16 Pro Max: 

  • iPhone 16 Pro Max mit 256 Gigabyte Speicher: rund 1.450 Euro 
  • iPhone 16 Pro Max mit 512 Gigabyte Speicher: rund 1.700 Euro 
  • iPhone 16 Pro Max mit 1 Terabyte Speicher: rund 1.950 Euro 

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-preis-so-viel-sollen-die-modelle-kosten/#/

Mit IoT zur digitalen Baustelle

Eine vielversprechende Lösung ist die Digitalisierung der Baustelle durch den Einsatz des Internets der Dinge (IoT). Aber was genau bedeutet „digitale Baustelle“? Wie funktioniert das in der Praxis? Und warum könnte dies die Antwort auf viele der derzeitigen Probleme in der Baubranche sein? Diese Fragen beantworten wir in diesem Blogbeitrag.

Was versteht man unter „digitale Baustelle“?

Der Begriff „digitale Baustelle“ beschreibt den Einsatz digitaler Technologien zur Optimierung und Automatisierung von Bauprozessen. Ziel ist es, Effizienz und Transparenz zu erhöhen, die Kommunikation zu verbessern und Kosten zu senken. In diesem Zusammenhang wird oft von der „Baustelle 4.0“ gesprochen, die auf den Prinzipien der vierten industriellen Revolution basiert. Die Baustelle 4.0 verbindet physische und digitale Systeme miteinander, sodass alle Akteure – von Bauleitern über Handwerker bis hin zu Lieferanten – jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen haben und diese in Echtzeit austauschen können.

Welche Technologien finden sich auf einer digitalen Baustelle wieder?

Eine digitale Baustelle integriert eine Vielzahl von Technologien wie Sensoren, Drohnen, 3D-Drucker, digitale Baupläne und IoT-Plattformen. Diese ermöglichen eine bessere Überwachung des Baufortschritts, die effiziente Verwaltung von Ressourcen und die Optimierung der gesamten Lieferkette. So können beispielsweise Maschinen und Werkzeuge miteinander vernetzt werden, um ihren Einsatz zu optimieren, Stillstandzeiten zu minimieren und Wartungsarbeiten vorausschauend zu planen. Auch Roboter finden mehr und mehr ihren Platz auf digitalen Baustellen. Sie übernehmen präzise und wiederholbare Aufgaben, wie das Platzieren von Ziegeln oder das Betonieren, was die Effizienz steigert und menschliche Arbeitskräfte entlastet.

Was ist BIM?

Building Information Modeling (BIM) ist eine digitale Methode, mit der alle relevanten Daten eines Bauwerks in einem Modell erfasst, kombiniert und verwaltet werden. Es dient als Informationsquelle für alle am Bau Beteiligten und ermöglicht eine integrale Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und Baustellen. Durch die Integration von 3D-Modellen können komplexe Strukturen detailliert visualisiert und simuliert werden, was eine präzisere und effizientere Bauplanung ermöglicht.

 Wieso ist IoT die Lösung auf dem Weg zur digitalen Baustelle? 

Damit relevante Daten eines Bauwerks oder einer Baustelle erfasst und in ein Modell fließen können, braucht es das Internet der Dinge. Jeder Gegenstand, ob Werkzeug, Maschine, Material oder Bauteil, kann mit Sensoren ausgestattet werden. Erfasste Daten werden dann über Mobilfunk oder andere Vernetzungstechnologien übermittelt und auf einer IoT-Plattform aufbereitet. Auf einer digitalen Baustelle kann das wie folgt aussehen:

  • Geofencing für Baumaschinen: Geofencing ermöglicht es, auf einer geografischen Karte virtuelle Grenzen festzulegen. Sobald eine Maschine diese Grenze überschreitet, wird automatisch eine Benachrichtigung ausgelöst. Das ist besonders hilfreich, um Diebstahl zu verhindern und sicherzustellen, dass die Maschinen nur in den dafür vorgesehenen Bereichen eingesetzt werden. Zudem können so Bewegungsprofile erstellt werden, die bei der Optimierung der Einsatzplanung helfen.
  • Lokalisieren von Werkzeugen: Der Verlust von Werkzeugen ist auf Baustellen ein häufiges Problem. Mit IoT-Sensoren können Werkzeuge jedoch jederzeit geortet werden. Die genaue Position lässt sich in Echtzeit auf einer Karte anzeigen, was die Suche erheblich vereinfacht und die Effizienz steigert. Zudem können Nutzungszeiten erfasst und analysiert werden, um den Einsatz besser zu planen und Verschleiß rechtzeitig zu erkennen.
  • Zustandsüberwachung von Bauteilen: Sensoren an Bauteilen, wie etwa Betonfertigteilen, können kontinuierlich den Zustand überwachen. Informationen zu Temperatur, Feuchtigkeit oder Spannungen werden in Echtzeit erfasst und übermittelt. So können potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor es zu teuren Nacharbeiten kommt. Dies erhöht nicht nur die Sicherheit auf der Baustelle, sondern trägt auch zur Qualitätssicherung bei.
  • Füllstandsmessung von Materialien: Auch das Materialmanagement lässt sich durch IoT erheblich verbessern. Sensoren in Materialbehältern messen den aktuellen Füllstand und übermitteln diese Daten automatisch an das Lagerverwaltungssystem. So können rechtzeitig Nachbestellungen ausgelöst und Engpässe vermieden werden. Das spart Zeit und Kosten und sorgt dafür, dass der Bauprozess reibungslos abläuft. Was IoT-Tracker sonst noch überwachen können, ist ausführlich auf unserer Smartes-Asset-Management Seite beschrieben.

Von IoT-Lösungen zum BIM-Modell 

Aller Anfang ist schwer und bis zur vollständigen Digitalisierung einer Baustelle oder umfangreicher BIM-Anwendungen ist es noch ein weiter Weg. Insbesondere für kleine Betriebe und Mittelständler ist also ein Vorgehen in Etappen sinnvoll. Dazu gehört etwa der Einsatz vernetzter Geräte auf der Baustelle oder eine IoT-Plattform, die eine Überwachung und Planung aus dem Büro ermöglicht.

Unternehmen sollten daher den Mut haben, in die Digitalisierung zu investieren und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn wer heute mit den ersten Schritten beginnt, kann morgen von den Vorteilen einer vollständig digitalen Baustelle profitieren.

Die Digitalisierung der Baubranche ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine Notwendigkeit, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. IoT und BIM sind hierbei die Schlüsseltechnologien, die diesen Wandel ermöglichen. So lässt sich sicherstellen, dass die Baubranche auch in Zeiten von Fachkräftemangel, steigenden Materialkosten und hohen Energiepreisen erfolgreich bleibt.

Privacy by Design & Privacy by Default erklärt

Viele sind mit den Datenschutzprinzipien Privacy by Design und Privacy by Default vertraut. Aber oft gibt es bei Unternehmen und Nutzer:innen noch Unklarheiten, was sich dahinter verbirgt. Inwieweit sind diese Prinzipien in Ihrem Betrieb umgesetzt und welche Vorteile bringt es? Eine Bestandsaufnahme anhand einer Checkliste kann sich lohnen.

Nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind „Datenschutz durch Technikgestaltung“ (Privacy by Design) und „datenschutzfreundliche Voreinstellungen“ (Privacy by Default) für den Schutz der Privatsphäre seit 2018 verpflichtend. Da alle Erläuterungen der DSGVO hierzu technologieneutral bleiben müssen, fehlt gerade kleinen und mittleren Unternehmen oft eine Liste konkreter Maßnahmen, die sie Schritt für Schritt abarbeiten können.

Die neue Norm ISO 31700 formuliert hierfür erstmals einen weltweiten Standard. Die am 8. Februar 2023 veröffentlichte zweiteilige Norm (ISO 31700-1 und ISO 31700-2) ist als Empfehlung zu verstehen und soll Unternehmen bei der Umsetzung von Privacy by Design und Privacy by Default unterstützen.

Was sind Privacy by Design & Privacy by Default laut DSGVO?

Personenbezogene Daten sind im digitalen Zeitalter Gold wert. Damit Bürger:innen nicht die Selbstbestimmung über ihre Daten verlieren, erhebt die DSGVO in Art. 25 die Prinzipien „Datenschutz durch Technikgestaltung“ und „datenschutzfreundliche Voreinstellungen“ zum Standard. In der Fachwelt sind sie überwiegend unter den englischen Bezeichnungen „Privacy by Design“ und „Privacy by Default“ bekannt.

Privacy by Design

Privacy by Design bedeutet, dass Datenschutz bereits in die Entwicklung und Konzeption von Technik einfließt und darin eingebettet ist – z. B. bei Software und Hardware. Da eine vollständige Umsetzung in Datenverarbeitungssystemen nicht praktikabel ist, fordert die DSGVO angemessene Vorkehrungen. Verantwortliche entscheiden nach eigenem Ermessen, welche Maßnahmen sie ergreifen wollen, beispielsweise Anonymisierung oder Pseudonymisierung sowie interne Regeln zum Speichern und Löschen von Daten.
Die DSGVO gibt vor, dass bei der Auswahl der Maßnahmen folgende Punkte zu bedenken sind:
  • Der Stand der Technik
  • Die Implementierungskosten
  • Art und Umfang der Datenverarbeitung
  • Die unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeit und die Schwere der mit einer Datenverarbeitung verbundenen Risiken

Privacy by Default

Das Prinzip Privacy by Default bezieht sich auf datenschutzfreundliche Voreinstellungen. Verfügen beispielsweise Geräte, Anwendungen oder Webdienste über Einstellungsmöglichkeiten für den Datenschutz, dürfen diese bei der Auslieferung nur die minimal erforderlichen Daten der Betroffenen abfragen oder verarbeiten (etwa zu Werbezwecken). Dies dient besonders dem Schutz vonNutzer:innen, die sich mit Technik und Datenschutz weniger auskennen und nicht wissen, wie sie datenschutzrechtliche Einstellungen an ihre Wünsche anpassen können.
Abgesehen von einer kurzen Beschreibung der beiden Begriffe bietet die Datenschutz-Grundverordnung kaum Klarheit über die Bedeutung von Privacy by Design und Privacy by Default. Das hat zu einigen Missverständnissen geführt. So wird Privacy by Design häufig als Synonym für Privacy by Default verwendet. Das ist im Kern nicht richtig, vielmehr ist Privacy by Default ein Teilbereich von Privacy by Design.
Häufig werden die Prinzipien nur auf Software und Hardware bezogen. Tatsächlich lassen sich Privacy by Design und Privacy by Default auf alle Bereiche im Betrieb anwenden, also auf IT-Systeme, Produkte, Dienstleistungen, Veranstaltungen und Marketingaktivitäten ebenso wie auf interne Prozesse und das Personalmanagement.

Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM)

Damit Verantwortliche bei der Verarbeitung personenbezogener Daten ein angemessenes Schutzniveau sicherstellen können, definiert die DSGVO in Art. 32 eine Reihe an technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM).
Beispiele für technische Maßnahmen:
  • Personenbezogene Daten pseudonymisieren und verschlüsseln
  • Sichere VPNs
  • Firewall nutzen, um Risiken zu minimieren
  • Alarmanlagen und Bewegungsmelder installieren
Beispiele für organisatorische Maßnahmen:
  • Rechtsgrundlagen beachten
  • Datenverarbeitung analysieren und kontinuierlich überwachen
  • Mitarbeitende zum Thema Datenschutz schulenZugangskontrolle und Registrierung von Besucher:innen professionalisierenVerhindern, dass Unbefugte Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen erhalten
  • Dokumente mit personenbezogenen Daten datenschutzkonform entsorgen
Insgesamt bleiben die in der DSGVO genannten Maßnahmen jedoch vage, sodass es hilfreich sein kann, externe Beratung in Anspruch zu nehmen. Auch wichtig: Privacy by Design und Privacy by Default sind keine einmaligen Maßnahmen, sondern erfordern ein regelmäßiges Überprüfen aller Prozesse, Systeme, Produkte und Dienstleistungen.
Dokumentieren Sie in jedem Fall alle Vorkehrungen sorgfältig, um sie bei Bedarf eindeutig nachweisen zu können und sich vor möglichen Bußgeldern oder einem Imageverlust zu schützen.

Die Vorteile für Ihr Unternehmen

Europäische Unternehmen befürchten zum Teil, dass Privacy by Design und Privacy by Default eine angestrebte Monetarisierung von personenbezogenen Daten zu sehr einschränken.
Große Online-Werbenetzwerke haben jedoch erkannt, dass zum Beispiel die Pseudonymisierung von Daten nicht im Widerspruch zu wirtschaftlich effektiven Persönlichkeitsanalysen steht. Im Gegenteil: Der Name einer Person lässt heute kaum noch Rückschlüsse auf kulturelle Vorlieben und Verhaltensweisen zu. Auch ein Datum ist für sich genommen wenig aussagekräftig. Erst Kontextinformationen darüber, wie sich eine Person in einer bestimmten Situation verhält, machen diese Informationen wertvoll.
Blindes Vertrauen in die vermeintliche Aussagekraft von personenbezogenen Daten kann daher zu falschen Analysen im Unternehmen führen. Privacy by Design und by Default verhindern dies. Und wenn die Datenverantwortung auf die Nutzer:innen verlagert wird, kann das positive Auswirkungen haben: In einigen Branchen wie dem Gesundheitswesen hat sich gezeigt, dass natürliche Personen bereit sind, ihre Daten über das nötige Maß hinaus preiszugeben. Vorausgesetzt, sie haben den Eindruck, dass die Verarbeitung transparent und für sie vorteilhaft ist.
Unternehmen, die die Prinzipien von Privacy by Design und Privacy by Default sichtbar anwenden, können sich also bei Kund:innen beliebt machen und von mehreren Vorteilen profitieren:
  • Es ist nicht mehr nötig, Daten nachträglich zu anonymisieren; IT-Abteilungen sparen manuelle und zeitintensive Arbeit.
  • Das Vertrauen von Kund:innen in das Unternehmen steigt.
  • Die Kundenbindung ist höher.
  • Die Markenbindung steigt.
  • Unternehmen sensibilisieren ihre Mitarbeitenden für Datenschutz und Datensicherheit.
  • Ihr Unternehmen ist gegenüber Datenschutzbehörden weniger angreifbar.

Die Prinzipien der Datenschutzkonzepte erklärt

Die Idee hinter Privacy by Design wird bereits seit den 1970er-Jahren debattiert, bekannt wurde der Begriff jedoch erst ab 2009 durch die kanadische Datenschützerin Ann Cavoukian. In ihrem Aufsatz „Privacy by Design: The 7 Foundational Principles“ (Cavoukian, Privacy by Design, 2009)beschreibt sie erstmals die sieben wichtigsten Prinzipen für Privacy by Design, die die heutigen Anforderungen für Privacy by Default beinhalten:
  1. Proaktiv, nicht reaktiv: Der Privacy-by-Design-Ansatz sieht in die Privatsphäre vordringende Ereignisse voraus und verhindert, dass sie geschehen können.
  2. Datenschutz als Standard: Nutzer:innen müssen nicht selbst etwas unternehmen, um den Schutz ihrer Privatsphäre zu erlangen, sondern er ist bereits in den Standardeinstellungen vorgegeben.
  3. Datenschutz als Konzept: Sowohl Design und Architektur von IT-Systemen als auch sämtliche Geschäftspraktiken sind so gestaltet, dass sie Datenschutz als Kernfunktionalität gerecht werden.
  4. Volle Funktionalität – eine Positivsumme, keine Nullsumme: Berechtigte Interessen und Ziele erfüllen, ohne unnötige Kompromisse oder Abstriche bei der Funktionalität.
  5. Durchgängige Sicherheit – Schutz während des gesamten Lebenszyklus: Der Schutz erstreckt sich auf den vollständigen Lebenszyklus der Daten – vom ersten Speichern bis zum endgültigen Löschen.
  6. Sichtbarkeit und Transparenz – für Offenheit sorgen: Sicherheit für alle Beteiligten bezüglich der Technologien, Verfahren und Geschäftspraktiken.
  7. Respekt der Privatsphäre: Die Interessen der Einzelpersonen und eine nutzerzentrierte Gestaltung müssen in IT-Systemen an erster Stelle stehen.
Je nachdem, welches Modell Sie aus der Fachliteratur für Privacy by Design und by Default ansetzen, kommen weitere Prinzipien hinzu. Dazu gehört es beispielsweise, die Gültigkeit und Zertifikate für sichere Authentifizierungsverfahren zu berücksichtigen. So ist die Norm ISO 31700 weitaus detaillierter als der ursprüngliche Entwurf von Cavoukian: Sie enthält statt der sieben Prinzipien bereits 30 Anforderungen.
Im Wesentlichen lassen sich die Prinzipien von Privacy by Design und Privacy by Default heute folgendermaßen zusammenfassen:
  • Datenminimierung und Datensparsamkeit als Grundprinzipien im Unternehmen etablieren
  • Voreinstellungen datenschutzkonform gestalten
  • Transparenz der Datenverarbeitung und Kontrollmöglichkeiten für Betroffene schaffen
  • Verfahren einsetzen, die aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen, und diese regelmäßig überprüfen und dokumentieren

Beispiele für Datenschutz by Design & by Default im Unternehmen

Wie Unternehmen die Prinzipien von Privacy by Design und Privacy by Default sinnvoll umsetzen können, zeigen drei typische Anwendungsfälle:

1. Beispiel: App

Verarbeitet eine App standardmäßig nur die für die Grundfunktionen erforderlichen Daten, handelt es sich um Privacy by Design. Sobald die App den Nutzer:innen die Möglichkeit bietet, eigene Einstellungen vorzunehmen, dürfen beim Installieren oder Ausliefern der App ausschließlich die Mindestrechte für die Grundfunktionen voreingestellt sein. Das nennt sich Privacy by Default. Dies gilt auch für Anwendungen, die nur für die interne Nutzung durch die Beschäftigten bestimmt sind.

2. Beispiel: Bewerbungstool

Wer ein Online-Bewerbungstool entwickelt oder nutzt, darf nur die für die Bewerbung notwendigen Daten wie Lebenslauf und Zeugnisse erfassen und nicht beispielsweise bereits die Steuer- oder Sozialversicherungsnummer.

3. Beispiel: Analyse-Tools für Websites

Ein weitverbreitetes Anwendungsfeld von Privacy by Design und Privacy by Default ist der Einsatz von Cookie-Bannern als Consent Manager (Einwilligungsmanager), der einer Website vorgeschaltet ist.
Websites, die nur technisch notwendige Cookies verwenden, sind nach dem Prinzip Privacy by Design gestaltet. Das betrifft zum Beispiel Cookies, die notwendig sind, um eine Website im Browser darzustellen oder einen Warenkorb zu füllen.
Für die Nutzung von technisch nicht notwenigen Cookies wie Google Analytics oder anderer Tracking- und Marketing-Tools müssen Unternehmen die Einwilligung der Nutzer:innen einholen. Mithilfe solcher Cookies können Onlineshops zum Beispiel erfassen, über welche Website Nutzer:innen den Shop betreten haben oder wohin sie anschließend gesurft sind. Wenn Sie als Unternehmen Analyse-Plattformen nutzen, achten Sie darauf, dass diese ihre Dienste mit Zertifikaten untermauern. Gängige Zertifikate hierfür sind ISO 27001 und SOC-2.

Checkliste zur Umsetzung von Privacy by Design & by Default

Für die Umsetzung der Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default in allen Unternehmensbereichen – sowohl intern als auch extern – bieten die Angaben der DSGVO und die oben beschriebenen Prinzipien nur eine Richtschnur. Schlussendlich sind Datenschutzstandards im Unternehmen eine Einzelfallentscheidung. Um die Verarbeitung personenbezogener Daten an das für Ihr Unternehmen notwendige Maß anzupassen, kann Ihnen folgende Checkliste helfen, die Sie nach Ihrem Bedarf adaptieren können:
  • Beachten Sie die Grundsätze von Privacy by Design und Privacy by Default beim Einkauf von Soft- und Hardware und bei der Gestaltung von IT-Lösungen?
  • Haben Sie Datenschutzeinstellungen in bestehende Systeme soweit möglich integriert (Privacy by Design) oder können einige als Add-ons nachgereicht werden?
  • Ist Datenschutz in Ihrem Betrieb die Standardvoreinstellung bei allen Diensten, Systemen und Geräten (Privacy by Default)?
  • Prüfen Sie bestehende IT-Verfahren regelmäßig und nehmen Sie gegebenenfalls Änderungen in der inhaltlichen und/oder technischen Gestaltung vor?
  • Stimmen Sie Ihre Produktanforderungen mit den Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauftragten ab?
  • Stellen Sie verständliche und leicht zugängliche Informationen über die Art und Verarbeitung der erfassten personenbezogenen Daten bereit? Belegen Sie beispielsweise die Qualität der von Ihnen genutzten Software durch die Angabe von Siegeln wie ISO 27001?
  • Werden alle erhobenen und gespeicherten Daten im Unternehmen während ihres gesamten Lebenszyklus ausreichend geschützt? Von Bewerber:innen und Mitarbeiter:innen ebenso wie von Kund:innen oder Geschäftspartner:innen?
  • Sind alle Beschäftigten im Hinblick auf das frühzeitige Erkennen von Datenschutzrisiken ausreichend geschult?
  • Haben Sie ein passendes Rollen- und Rechtekonzept für Ihre Mitarbeitenden sowie angemessene Authentifizierungsverfahren?
  • Berücksichtigen Sie die Privacy-Regeln auch gegenüber Dritten, etwa bei der Wartung von Systemen durch externe Dienstleister?
  • Setzen Sie die Privacy-Vorgaben so um, dass sie einer Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden standhalten? Protokollieren Sie Ihre Maßnahmen?

Privacy by Design & Privacy by Default: Das Wichtigste in Kürze

  • Privacy by Design und Privacy by Default sind Datenschutzprinzipien und in Art. 25 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert.
  • Die deutsche Übersetzung ist „Datenschutz durch Technikgestaltung“ (Privacy by Design) und „datenschutzfreundliche Voreinstellungen“ (Privacy by Default).
  • Die DSGVO-Anforderungen hierzu sind für Unternehmen, die Daten sammeln und verwalten, verpflichtend.
  • Privacy by Design bedeutet, dass Datenschutz schon bei der Entwicklung von Technik ein Kernelement darstellt, z. B. bei Software und Hardware.
  • Privacy by Default bedeutet, dass Technik bereits bei der Auslieferung in den Voreinstellungen so gestaltet sein muss, dass sie den Nutzer:innen maximalen Datenschutz bietet.
  • Nach der DSGVO müssen Unternehmen für die Umsetzung von Privacy by Design und by Default angemessene technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) ergreifen.
  • Die Verantwortlichen im Unternehmen entscheiden selbst, welche Maßnahmen sie treffen wollen.
  • Privacy by Design und by Default müssen nicht im Widerspruch zum Erfolg oder Wachstum von Unternehmen stehen. Sie bringen auch Vorteile mit sich wie eine höhere Kundenbindung und die geringere Angreifbarkeit durch Datenschutzbehörden.
  • Die Norm ISO 31700 beschreibt für Privacy by Design und Privacy by Default erstmals einen weltweiten Standard. Dieser wurde am 8. Februar 2023 veröffentlicht. Er ist bislang nicht bindend und soll Unternehmen bei der Umsetzung der Datenschutzprinzipien unterstützen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/privacy-by-design-20510/

iPhone 16 und mehr: Die Apple-Keynote im September 2024 streamen

Am 9. September 2024 findet eine Apple-Keynote statt, auf der Apple vermutlich das iPhone 16 und einige andere Geräte ankündigt. Wir fassen zusammen, was zur Veranstaltung bekannt ist und wie Du die iPhone-16-Keynote streamen kannst.

Hinweis: Apple hat keine konkreten Details zu seiner Keynote im September 2024 verraten. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten und Spekulationen, die Du mit Vorsicht behandeln solltest. Gewissheit haben wir erst, wenn neue Geräte wie das iPhone 16 offiziell sind.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple hat für den 9. September 2024 um 19 Uhr eine Keynote angekündigt.
  • Du kannst das iPhone-16-Event online streamen  über die Apple-Webseite oder YouTube.
  • Auf der Keynote stellt Apple vermutlich mehr als das iPhone 16 vor.
  • Auch die Apple Watch 10 und die AirPods 4 könnten Dich erwarten.

Apple-Keynote im September 2024: So streamst Du das iPhone-16-Event

Die Apple-Keynote, die unter dem Motto „It’s Glowtime” stattfindet, startet am 9. September 2024 um 19 Uhr unserer Zeit. Du kannst das iPhone-16-Event online verfolgen, und zwar über die Apple-Webseite. Alternativ streamt Apple die Keynote auch auf YouTube.

Mehr als das iPhone 16? Diese Geräte könnte Apple auf seiner Keynote vorstellen

Sehr wahrscheinlich stellt Apple auf der Keynote am 9. September 2024 seine neuen iPhone-Flaggschiffe vor. Erwartet werden vier Modelle, die mit dem sogenannten Capture Button eine völlig neue Taste bieten sollen.

Die Pro-Modelle erhalten mutmaßlich zudem ein Kamera-Upgrade und größere Displays. Alle vier iPhone-16-Modelle sollen mit dem neuen Chip A19 Bionic ausgestattet sein. Vermutlich legt Apple den Fokus auch stark auf die KI-Funktionen von Apple Intelligence. Darauf deutet das Logo für die Apple-Keynote hin, bei dem es sich mutmaßlich um eine Siri-Animation handelt:

 

Womöglich stellt Apple nicht nur das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max vor. Schließlich ist es am 9. September 2024 genau zehn Jahre her, dass das Unternehmen seine Apple Watch gelauncht hat. Mit der Apple Watch 10 steht angeblich eine Jubiläumsausgabe in den Startlöchern, die größer sein und eine längere Akkulaufzeit bieten soll.

Die Apple-Keynote im September könnte Apple zudem für den Launch der AirPods 4 nutzen: Erstmals soll das Unternehmen zwei Modelle seiner beliebten Kopfhörer in Arbeit haben – eins mit und eins ohne Geräuschunterdrückung.

Möglicherweise stellt Apple darüber hinaus folgende Geräte vor:

Die Apple-Keynote im September 2024: Launchen auch iOS 18 und Co.?

Nicht nur neue Geräte könnten Dich erwarten. Apple hat für Herbst 2024 auch den Roll-out seiner neuen Betriebssysteme angekündigt. Neben iOS 18 und iPadOS 18 zählen dazu watchOS 11, tvOS 18, visionOS 2 und macOS 15. Einen ersten Ausblick auf die neuen Versionen hat Apple bereits im Juni auf der WWDC 2024 gegeben.

Zumindest iOS 18 könnte direkt im Anschluss an das iPhone-16-Event launchen, da die neue iOS-Version in der Regel auf den neuen iPhones vorinstalliert ist. Ähnliches gilt für die Apple Watch 10 und watchOS 11. Gewissheit haben wir aber natürlich erst, wenn die Apple-Keynote stattfindet.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple-keynote-september-2024-termin-iphone-16/#/

 

iPhone 16: So könnte Apple sein Flaggschiff upgraden

Wie könnte das iPhone 16 aussehen – und welche Features soll es mitbringen? Voraussichtlich bekommen wir das neue Apple-Flaggschiff im Herbst offiziell zu sehen. Entsprechend gibt es bereits zahlreiche Gerüchte und Leaks zum iPhone 2024. 

Im Folgenden findest Du die aktuellen Informationen: also beispielsweise Gerüchte zu Design, Kamera, Release-Datum und Preis. Wir ergänzen den Artikel zum iPhone 2024 zudem laufend.

Bitte beachte: Die hier aufgeführten Informationen beruhen größtenteils auf Gerüchten. Alles Weitere ist Spekulation, mit der Ausstattung der aktuellen iPhone-Modelle als Basis. Entsprechend solltest Du die Angaben mit etwas Skepsis aufnehmen. Gesicherte Informationen gibt es erst, wenn Apple das iPhone 16 offiziell vorgestellt hat.

Das Wichtigste in Kürze: Die Gerüchte zum iPhone 16

  • Das iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro und 16 Pro Max erscheinen vermutlich im September 2024.
  • Apple hat für den 9. September 2024 eine Keynote angekündigt, auf dem die Geräte mutmaßlich vorgestellt werden. Der Marktstart könnte am 20. September erfolgen.
  • Die Pro-Modelle erhalten wohl ein Kamera-Upgrade.
  • Es wird mehr Arbeitsspeicher und ein größerer Chip erwartet.
  • iPhone 16 und iPhone 16 Pro Max könnten zudem eine höhere Akkukapazität bieten.

Release: iPhone 16 erscheint vermutlich im September 2024

Bleibt Apple seinem bisherigen Veröffentlichungszyklus treu, findet die Vorstellung des iPhone-15-Nachfolgers im September 2024 statt – vermutlich in der ersten Hälfte des Monats.

Apple hat für den Zeitraum auch eine Keynote angekündigt: Sie findet am 9. September 2024 um 19 Uhr deutscher Zeit statt und wird sich voraussichtlich um die iPhone-16-Modelle drehen. Auch die Apple Watch 10/X und die AirPods 4 könnten dann vorgestellt werden.

 

Der Marktstart neuer iPhone-Modelle erfolgt in der Regel kurz nach der Präsentation (und nach einer Vorbestellungsphase). Laut Phone Arena soll der Marktstart am 20. September erfolgen, also dem darauffolgenden Freitag. Ab diesem Stichtag stehen die neuen Geräte dann voraussichtlich in den Regalen.

Diese könnten sich sogar zum Verkaufsschlager entwickeln: So soll Apple erwarten, zwischen 90 und 100 Millionen Einheiten des iPhone 16 verkaufen zu können. Das berichtet das chinesische Magazin CTEE. Angeblich habe Apple sogar seine Bestellungen beim Chip-Lieferanten TSMC erhöht, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

Zum Vergleich: Im Fall des iPhone 15 sollen zwischen 80 und 90 Millionen Einheiten in Auftrag gegeben worden sein.

Preis: Wie viel wird das iPhone 16 kosten?

Bislang gibt es kaum Gerüchte dazu, wie der Preis des iPhone 16 konkret ausfallen soll. Es ist aber wahrscheinlich, dass Apple das neue Modell teurer auf den Markt bringt als den Vorgänger.

Zur Erinnerung: Der Preis für das iPhone 15 lag zum Launch im September 2023 bei knapp 950 Euro, das iPhone 15 Pro startete bei knapp 1.200 Euro.

Alle Gerüchte zum möglichen Preis für das iPhone 16 findest Du auf featured in dem verlinkten Artikel.

Diese Versionen könnte es geben

Für das iPhone 16 erwarten wir folgende vier Modelle:

  • iPhone 16
  • iPhone 16 Plus
  • iPhone 16 Pro
  • iPhone 16 Pro Max

Wie die vier Modelle nebeneinander aussehen könnten, zeigt ein Tweet, in dem angeblich Dummys zu sehen sind:

 

Display: Ist größer besser?

Die Pro-Modelle des iPhone 16 verfügen Gerüchten zufolge über größere Displays: Angeblich misst der Bildschirm des iPhone 16 Pro in der Diagonale 6,3 Zoll. Das iPhone 16 Pro Max soll sogar ein 6,9-Zoll-Display bieten. Das Upgrade sei nötig, um Platz für die aktualisierte Zoomkamera zu machen, berichtet BGR. Der Trend zu größeren Displays und damit auch zu größeren Geräten könnte sich beim iPhone 2024 also fortsetzen.

Stimmen die Gerüchte, handelt es sich um das bislang größte iPhone. Wie die Dimensionen ausfallen, zeigen Fotos, auf denen das iPhone 15 Pro Max und ein Dummy des iPhone 16 Pro Max nebeneinander zu sehen sein sollen:

 

Die schmalsten Displayränder aller Zeiten?

Die Displayränder des iPhone 16 Pro sollen dünner als beim Vorgänger ausfallen – und dünner als beim Galaxy S24. Das würde das neue Pro-iPhone zum Smartphone mit den weltweit dünnsten Rändern machen:

 

Dahinter soll eine Technologie namens „Border Reduction Structure” (BRS) stecken, so MacRumors. Sie ermögliche dünnere Ränder, ohne Kompromisse bei der Leistung des Displays machen zu müssen. Apple habe bereits früher versucht, die BRS-Technologie anzuwenden, berichtet Sisa Journal – sei aber aufgrund von Hitzeproblemen gescheitert. Mittlerweile ist die Wärmeableitung aber offenbar erfolgreicher.

Die neue Technologie soll Gerüchten zufolge nicht für eine mögliche Preiserhöhung verantwortlich sein, berichtet PhoneArena. Demnach habe Display-Hersteller LG einen neuen Zulieferer gefunden, der die dünneren Displayränder günstiger produzieren könne.

Noch unklar ist, ob die Technologie für alle neuen iPhones eingesetzt wird – oder nur für das iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. MacRumors hält es für wahrscheinlich, dass zunächst nur die Pro-Modelle profitieren.

Zum Vergleich: Der Bildschirm des iPhone 15 Pro misst in der Diagonale 6,1 Zoll, das iPhone 15 Pro Max verfügt über ein 6,7-Zoll-Display.

Helle und energieeffiziente OLED-Displays

Das Display des iPhone 16 könnte energieeffizienter sein als das des Vorgängers: Möglich macht das eventuell eine sogenannte Mikrolinsentechnologie, berichtet MacRumors. Der Einsatz dieser neuen Technologie sei aber noch nicht sicher.

Die gesteigerte Energieeffizienz könnte aber auch anders erreicht werden: Angeblich arbeitet Samsung an neuen Bildschirmen für Apple. Die neue Generation von OLED-Displays soll aufgrund von länger nachleuchtenden Materialien (Phosphoreszenz) weniger Energie verbrauchen als ihre Vorgänger.

Konkret könnte Apple auf die „M14”-Displays von Samsung setzen. Das berichtet zumindest ETNews. Vielleicht bleibt der M14-Bildschirm beim iPhone 16 aber den Pro-Modellen vorbehalten. Für das iPhone 16 (Plus) würde in dem Fall eine ältere Display-Generation zum Einsatz kommen.

 

Das Display des iPhone 16 Pro bietet angeblich auch eine größere Spitzenhelligkeit als sein Vorgänger: Im SDR-Modus sollen bis zu 1.200 Nits möglich sein, berichtet MacRumors. Das sei eine Steigerung um 20 Prozent; seit dem iPhone 13 Pro liege die SDR-Helligkeit unverändert bei 1.000 Nits. Die HDR-Helligkeit soll hingegen mit dem Wert von 1.600 Nits gleich bleiben.

Unveränderte Bildwiederholfrequenz?

Vermutlich verfügen das iPhone 16 und iPhone 16 Plus über einen Bildschirm mit einer Taktrate von lediglich 60 Hertz, spekuliert PhoneArena. Apple könnte demnach seiner Linie treu bleiben, nur den Pro-Modellen ein Display mit 120 Hertz zu spendieren.

Zur Erinnerung: Das iPhone 13 Pro war das erste iPhone mit 120-Hertz-Bildschirm.

Design: So soll das iPhone 16 aussehen

Capture Button: iPhone 16 mit Kamera-Taste?

Das iPhone 16 hat angeblich eine zusätzliche kapazitive Taste, genannt Capture Button. Sie soll bei allen iPhone-16-Modellen zum Einsatz kommen und sich direkt unter dem Ein-/Ausschalter befinden. Laut Mark Gurman von Bloomberg (via MacRumors) könnte sie zum Aufnehmen von Videos gedacht sein.

Auch ein von Ice Universe geleaktes Video deutet an, dass Du Dich auf eine neue Taste freuen kannst: In dem sechs Sekunden langen Clip ist eine mutmaßliche Hülle für das iPhone 16 zu sehen – samt Aussparung für den mutmaßlichen Capture-Button.

 

Zur Erinnerung: Anders als mechanische Buttons bewegen sich kapazitive Tasten beim Drücken nicht, sondern liefern mithilfe der Taptic Engine ein haptisches Feedback, etwa eine kurze Vibration. Der Capture Button könnte also ähnlich funktionieren wie der Homebutton des iPhone SE.

Wie unter anderem Macwelt berichtet, werden Apples Originalhüllen für das iPhone 16 im Gegensatz zu anderen Herstellern (hier gab es bereits verschiedene Leaks) keine seitliche Aussparung für den Capture Button haben. Dennoch sei die Bedienung der Taste auch mit Hülle nicht weiter beeinträchtigt.

Aktionstaste: Beim iPhone 16 für alle Modelle?

Der Capture Button ersetzt voraussichtlich nicht die Aktionstaste, die Apple mit dem iPhone 15 Pro (Max) eingeführt hat. Apple soll sich entschieden haben, die Aktionstaste in der bekannten Form beizubehalten. Sie könnte bei den neuen iPhones allerdings größer ausfallen, wie geleakte Bilder laut PhoneArena zeigen.

Außerdem sollen 2024 alle neuen iPhone-Modelle die Aktionstaste bieten – und nicht nur die Pro-Modelle. Das berichtet unter anderem MacRumors.

 

Material und IP-Zertifizierung: Alles beim Alten?

Apple wird für das iPhone 2024 sehr wahrscheinlich wieder auf hochwertige und edle Materialien setzen: also zum Beispiel Aluminium oder Titan für den Rahmen und Glas für das Gehäuse. Diese Bauweise verspricht nicht nur eine gute Haptik und eine hochwertige Optik, sondern ermöglicht auch Features wie kabelloses Laden.

Wir gehen außerdem davon aus, dass Apple das iPhone 2024 wieder nach IP68 gegen das Eindringen von Staub und Wasser schützt. Entsprechend kannst Du das iPhone vermutlich auch für einen gewissen Zeitraum untertauchen, ohne dass es dabei Schaden nimmt.

Apple hat offenbar ein Patent eingereicht, das zukünftig Schutzhüllen überflüssig machen könnte, berichtet AppleInsider. Um den hohen Schutzgrad gegen Kratzer zu erreichen, müsste Apple für das Gehäuse verschiedene Materialien kombinieren. Der Einsatz im iPhone 16 sei aber noch keinesfalls sicher.

Plant Apple neue Farben?

Gerüchten zufolge soll das iPhone 16 Pro (Max) in zwei neuen Farben erscheinen, von denen eine angeblich an den Goldton des iPhone 14 Pro erinnert. Das iPhone 16 (Plus) könnte in sieben Farben erscheinen, berichtet MacRumors: Neu wären demnach die Farbvarianten Weiß und Lila.

Alle aktuellen Gerüchte zu den möglichen Farben des iPhone 16 haben wir für Dich in einer separaten Übersicht zusammengetragen.

iOS 18: Apple Intelligence verspätet sich

Als Betriebssystem läuft auf dem iPhone 16 sehr wahrscheinlich ab Werk iOS 18. Mit dem kommenden iOS-Betriebssystem soll verstärkt künstliche Intelligenz (KI) Einzug halten auf dem iPhone, die zum Teil sogar auf dem Gerät selbst läuft, also keine Internetverbindung benötigt. Apples hauseigene KI trägt den Namen „Apple Intelligence” und bringt zum Beispiel neue Möglichkeiten, um das Schreiben und die Kommunikation zu vereinfachen.

Der Haken: Die KI-Features sollen dem iPhone 15 Pro, iPhone 15 Pro Max und der kommenden iPhone-16-Reihe vorbehalten sein. Aufgrund von strengen EU-Vorgaben werden sie vermutlich auch erst später nach Europa kommen. Zuletzt gab es aber auch für US-Kund:innen schlechte Nachrichten: So startet Apple Intelligence in den USA angeblich erst im Oktober 2024. Die Verzögerung sei auf Stabilitätsprobleme zurückzuführen. Das iPhone 16 würde aber nichtsdestotrotz pünktlich im September erscheinen.

 

Neues Mikrofon für natürliche Sprache

Der verstärkte KI-Einsatz soll sich auch in der Hardware widerspiegeln: Dem Analysten Ming-Chi Kuo zufolge erhält das iPhone 16 ein deutlich verbessertes Mikrofon, berichtet PhoneArena. Das runderneuerte Mikrofon spiele eine zentrale Rolle bei den neuen Fähigkeiten von Siri – etwa durch das bessere Verständnis natürlicher Sprache.

Das Mikrofon im iPhone 16 soll demnach „100 bis 150 Prozent” teurer sein als das Pendant im iPhone 15. Ein positiver Nebeneffekt der neuen Komponente sei, dass es einen noch besseren Schutz gegen das Eindringen von Wasser biete.

Kamera: Zoomen auch ohne Max

Kameradesign wie bei altem Modell

Die Kameras auf der Rückseite des iPhone 16 sollen vertikal angeordnet sein, also untereinander. Auch das Plus-Modell hat angeblich eine solche Kamera, berichtet MacRumors. Einen vergleichbaren Kameraaufbau gibt es bereits – beim iPhone 12 und iPhone 12 mini, die 2020 erschienen sind.

Bilder, die iPhone-16-Dummys zeigen sollen, bestätigen die Gerüchte über das Kameradesign: Demnach liegen die zwei Kameralinsen beim iPhone 16 und iPhone 16 Plus direkt übereinander.

 

Ein mutmaßlicher Grund hinter der Designänderung: Die neuen Standardmodelle könnten so räumliche Videos drehen, wie 9to5Mac berichtet. Bislang unterstützen nur das iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max die Aufnahme von Spatial Videos. BGR glaubt weiter, dass Apple mit dem Upgrade die Aufnahme von Spatial Videos in 4K ermöglichen könnte. Das iPhone 15 Pro unterstützt für räumliche Videos nur in Full-HD-Auflösung.

Ebenfalls für die neuen iPhones im Gespräch: Ein Stacked-Kamera-Design, wobei die Fotodioden und Pixeltransistoren direkt übereinanderliegen. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Kamera doppelt so viel Licht einfangen kann. So könnten mit dem iPhone 16 deutlich bessere Fotos bei schwachen Lichtverhältnissen gelingen. Allerdings soll das neue Design den Pro-Modellen vorbehalten bleiben, berichtet 9to5Mac an anderer Stelle.

iPhone 16 Pro (Max) mit neuer Ultraweitwinkellinse?

Auch dieses Kamera-Upgrade ist voraussichtlich exklusiv iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max vorbehalten: Apple soll für die Ultraweitwinkelkamera jeweils auf einen Sony-Sensor mit einer Auflösung von 48 Megapixel setzen. Das iPhone 16 und iPhone 16 Plus bleiben mutmaßlich bei 12 Megapixel.

Konkret soll das iPhone 16 Pro Max mit dem Sony IMX903 einen komplett neuen Sensor bekommen, während das iPhone 16 Pro wie sein Vorgänger angeblich mit dem Sony IMX803 ausgestattet sein wird. Durch die höhere Auflösung der Ultraweitwinkelkamera könntest Du mit beiden Pro-Modellen noch bessere Aufnahmen bei wenig Licht knipsen. Bilder würden außerdem mehr Details zeigen.

MacRumors stuft diese Gerücht als relativ wahrscheinlich ein, da es in der Vergangenheit bereits ähnliche Spekulationen gegeben hat:

 

Neue Tetraprisma-Linse in Planung?

iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max könnten zudem eine Tetraprisma-Linse bieten, berichtet MacRumors. Aktuell gibt es diese nur im iPhone 15 Pro Max.

Angeblich wird Apple also auch das iPhone 16 Pro mit einer gefalteten Glasstruktur unter der Linse ausstatten, die über mehrfache Lichtbrechung die Brennweite erhöht. So würde Apple die beiden Topmodelle wieder ähnlicher machen – und gleichzeitig stärker von den Basis-Ausführungen abheben.

Die neue Periskoplinse sei auch der Grund dafür, dass die beiden Pro-Modelle so groß ausfallen. Vor allem beim „normalen” iPhone 16 Pro sei mehr Platz nötig, um diese Kamerakomponente unterzubringen.

Einigen Analyst:innen zufolge strebe Apple für die Periskoplinse einen sechsfachen Zoom an, berichtet 9to5Mac. Der Leaker Ming-Chi Kuo (via 9to5Mac) glaubt auch, dass 2024 das Pro und Pro Max die gleiche fünffache Zoom-Kamera bekommen. Bislang bietet das nur das iPhone 15 Pro Max.

 

Das Pro Max könnte sogar eine Art Super-Telefoto-Zoomkamera mit einer Brennweite von mehr als 300 Millimetern bekommen, so 9to5Mac weiter. Diese Art von Kamera ist normalerweise eher aus der Sport- oder Naturfotografie bekannt und ermöglicht Nahaufnahmen über große Distanzen.

Für die regulären iPhone-16-Modelle (iPhone 16 und iPhone 16 Plus) bleibt es womöglich beim bekannten Set-up: zwei Kameralinsen auf der Rückseite, ohne Unterstützung für optischen Zoom, berichtet 9to5Mac.

iPhone 16 Pro: Beseitigt Apple dieses nervige Kameraproblem?

Apple soll für das iPhone 16 Pro und Pro Max eine neue antireflektive Linsenbeschichtung testen, um das „Lens Flare”-Problem in den Griff zu bekommen. Damit ist der unschöne Effekt gemeint, bei dem Artefakte und Lichtschlieren auf Bildern entstehen, wenn Du mit dem iPhone gegen sehr helle Lichtquellen (zum Beispiel die Sonne) fotografierst.

Die Informationen zur neuen Technologie stammen angeblich direkt aus Apples Lieferkette – allerdings ist unklar, ob die Linsenbeschichtung rechtzeitig bereit für die Massenproduktion sein wird. Gut möglich, dass Apple sie erst mit dem iPhone 17 realisiert.

 

Keine Überhitzung mehr wie beim iPhone 15?

Kurz nach Release des iPhone 15 im Jahr 2023 tauchten schnell die ersten Meldungen über erhitzte Geräte auf. Via Software-Update versuchte Apple, das Problem in den Griff zu bekommen.

Nun will der Hersteller offenbar vorsorgen und das iPhone 16 direkt mit Graphitpads versehen, die eine Überhitzung verhindern sollen. Das berichtet The Information. Zusätzlich sollen weitere Features dafür sorgen, dass die Geräte im kühlen Bereich bleiben: vor allem das Zusammenspiel zwischen Prozessor (siehe unten), Software und Batterieeffizienz sei entscheidend. Das neue Kühlsystem soll künftig auch bei weiteren Apple-Produkten zum Einsatz kommen.

Chip und Speicher: Was hat das iPhone 16 unter der Haube?

Alle Modelle mit dem A18-Prozessor?

Der Analyst Jeff Pu (via MacRumors) berichtet, dass Apple für das iPhone 16 und das iPhone 16 Plus einen brandneuen ARM-Prozessor nutzen wird, den das Unternehmen als A18 vermarkten will. Für das iPhone 16 Pro und das iPhone 16 Pro Max erwartet er den A18 Pro.

Jüngsten Gerüchten zufolge fällt der Apple A18 Pro größer als der A17 Pro aus, um die Leistung der generativen KI steigern zu können. Demnach sollen mehr Rechenkerne zum Einsatz kommen (beim A17 Pro sind es insgesamt 16), berichtet MacRumors an anderer Stelle. Wie viele Rechenkerne es beim A18 Pro genau sind, ist nicht bekannt. Die Anzahl der GPU-Kerne soll aber weiterhin bei sechs liegen.

 

2 Terabyte Speicherplatz für das iPhone 16 Pro?

Laut MacRumors könnten die zwei Pro-Modelle des iPhone 16 doppelt so viel Speicherplatz in der größten Variante wie der Vorgänger bekommen, nämlich 2 statt 1 Terabyte. Allerdings sind diese Spekulationen mit Vorsicht zu genießen, denn ähnliche Gerüchte hatte es auch zum iPhone 14 Pro und 15 Pro gegeben. In beiden Fällen erwiesen sie sich als nicht wahr.

Die Frage stellt sich auch, ob der oder die Endverbraucher:in tatsächlich von dieser Speicherplatz-Verdopplung profitieren würde. Denn: 1 Terabyte bietet bereits eine Menge Platz für Fotos, Videos und andere Dateien.

iPhone 2024 mit mehr Arbeitsspeicher?

Womöglich stattet Apple das iPhone 16 und iPhone 16 Plus nicht mit mehr Arbeitsspeicher aus. Für bestimmte KI-Funktionen, zum Beispiel zur Bilderzeugung, werde zwar ein großer Arbeitsspeicher auf Smartphones benötigt. BGR glaubt allerdings, dass es aufgrund von Fortschritten im Bereich KI kein Upgrade geben wird.

Es gibt aber auch anderslautende Gerüchte: Ihnen zufolge soll der Arbeitsspeicher beim iPhone 16 eine Größe von 8 Gigabyte haben. Damit würden das Basismodell bei der RAM-Ausstattung mit den aktuellen Pro-Geräten gleichziehen.

 

Zur Erinnerung: Apple selbst äußert sich in der Regel nicht zur Größe des Arbeitsspeichers seiner iPhones. MacRumors zufolge sind es beim iPhone 15 und iPhone 15 Plus aber 6 Gigabyte, beim iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max dagegen 8 Gigabyte.

5G-Modem von Qualcomm erwartet

Apple soll zwar schon länger an einem eigenen 5G-Modem arbeiten. Im iPhone 16 Pro (Max) soll aber stattdessen ein 5G-Modem von Qualcomm zum Einsatz kommen – der im Februar 2023 enthüllte Snapdragon X75.

Dieser sorgt für eine schnellere und effizientere 5G-Verbindung. Im iPhone 16 (Plus) verbaut Apple mutmaßlich den Snapdragon X70. Das Modem steckt schon in der iPhone-15-Serie:

 

Premiere im iPhone 16: Wi-Fi 7

Das iPhone 16 könnte das erste Modell der Reihe werden, das den Standard Wi-Fi 7 unterstützt, berichtet 9to5Mac. Das soll nicht nur dem iPhone selbst zugutekommen. Angeblich will Apple auf diese Weise die Integration von Hardware fördern – und das Zusammenspiel innerhalb eines Ökosystems verbessern.

Wi-Fi 7: Das musst Du zum neuen WLAN-Standard wissen

Vielleicht stattet Apple aber lediglich die Pro-Modelle mit Wi-Fi 7 aus, so MacRumors. Das Basis- und das Plus-Modell erhielten demnach lediglich ein Upgrade auf den Standard Wi-Fi 6E, der bislang den Pro-Modellen der 15er-Serie vorbehalten ist.

 

Hintergrund des Upgrades auf Wi-Fi 7 ist offenbar auch die Einführung des Mixed-Reality-Headsets Vision Pro. Für das Zusammenspiel zwischen Headset und iPhone sei Wi-Fi 7 ein wichtiger Baustein: Es garantiere unter anderem höhere Geschwindigkeiten und nahtlose Zusammenarbeit.

Akku: Längere Laufzeit und mehr Ladeleistung

So soll die Akkukapazität der iPhone-16-Modelle ausfallen (in Milliamperestunden):

  • iPhone 16: 3.561 (iPhone 15: 3.349)
  • iPhone 16 Plus: 4.006 (iPhone 15 Plus: 4.383)
  • iPhone 16 Pro: 3.355 (iPhone 15 Pro: 3.290)
  • iPhone 16 Pro Max: 4.676 (iPhone 15 Pro Max: 4.422)

Die Akkukapazität von iPhone 16, 16 Pro und iPhone 16 Pro Max könnte also größer sein als bei den Vorgängern, beim iPhone 16 Plus etwas kleiner. Auch MacRumors berichtet, dass das iPhone 16 Pro und 16 Pro Max einen größeren Akku bieten wird.

 

Zu den Gerüchten um die höhere Kapazität des iPhone 16 Pro Max passt, dass das Gerät die bislang beste Akkulaufzeit für ein iPhone bieten soll, wie PhoneArena berichtet – dank einer Kombination aus einem größeren Akku sowie weniger stromhungrigen Komponenten wie dem A18-Pro-Prozessor. Ein neues Wärmesystem soll die Akkulaufzeit weiter optimieren, so BGR.

Zudem wird eine Neugestaltung der Akkus erwartet, bei dem die Akkuzellen unter anderem mit Edelstahl statt Aluminium ummantelt sind. Das soll den Akku insgesamt stärker machen – und er soll sich dadurch auch einfacher entfernen lassen.

Angeblich profitiert zunächst aber nur das iPhone 16 Pro Max von dieser Neuerung. Erst mit der iPhone-17-Serie würde das neue Design bei allen Modellen zum Einsatz kommen, so Ming-Chi Kuo (laut AppleInsider).

Übrigens: Auch nach dem Release eines neuen iPhone-Modells hält sich Apple meist bedeckt, was die konkrete Akkukapazität betrifft. Dafür gibt das Unternehmen mittlerweile relativ genau an, welche Akkulaufzeit zu erwarten ist. Gerüchten zufolge soll das iPhone 16 Pro Max bei der Videowiedergabe bis zu 30 Stunden durchhalten (iPhone 15 Pro Max: 29 Stunden), berichtet MacRumors.

Deutlich schnelleres Laden?

Laut ITHome (via 9to5Mac) sollen das iPhone 16 Pro and iPhone 16 Pro Max deutlich schnellere Ladezeiten als die Vorgänger bekommen. So wäre beim iPhone 16 Pro kabelgebundenes Laden mit 40 Watt möglich (iPhone 15 Pro: 27 Watt). Auch eine verbesserte MagSafe-Ladeleistung (20 statt 15 Watt) sei geplant.

Die mögliche Ausstattung des iPhone 16 in der Übersicht

Im Folgenden listen wir für Dich die möglichen Specs und Features des iPhone 2024 übersichtlich auf. Beachte bitte auch hierbei, dass es sich um Gerüchte und Spekulationen handelt. Apple selbst hat noch keine offiziellen Werte zu den neuen Modellen bekannt gegeben.

  • Design: Glas und Aluminium, neuer Button, neue Farben für die Pro-Modelle
  • Display: 6,3 Zoll (Pro) und 6,9 Zoll (Pro Max)
  • Kameras: neue Ultraweitwinkel- und Periskoplinse für die Pro-Modelle
  • Chip: A18 oder A18 Pro
  • Betriebssystem: iOS 18
  • Akku: höhere Laufzeit für das iPhone 16 Pro Max
  • Updates: mehrere Jahre
  • Wasserdicht: vermutlich nach IP68
  • Features: Face ID
  • Release: September 2024
  • Preis: unbekannt

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/iphone-16-uebersicht-specs-ausstattung-akku-preis-release/#/