Paketverlust (Packet Loss): Ursachen und Fehlerbehebung

Paketverlust (Packet Loss) kann dazu führen, dass die Performance Ihres Unternehmensnetzwerks leidet. Ruckler in Videokonferenzen, Verzögerungen beim Dateitransfer und Verbindungsabbrüche sind die typischen Folgen. Wir zeigen, was Paketverlust ist, welche Ursachen und Folgen es gibt und was Sie tun können, um die Performance Ihrer IT-Infrastruktur dauerhaft zu sichern.

Was ist Packet Loss?

Paketverlust (englisch: packet loss) bezeichnet ein Phänomen in Netzwerken, bei dem ein Teil der versendeten Daten das Ziel nicht erreichen.

In IP-basierten Netzwerken (z. B. dem Internet oder lokalen Netzwerken) werden Informationen in kleine Datenpakete zerlegt und einzeln über verschiedene Knotenpunkte übertragen. Gehen diese Einheiten auf dem Weg zwischen Sender und Empfänger verloren, kann die Information am Ziel nicht vollständig rekonstruiert werden. Dann muss das System (TCP) diese zeitaufwendig erneut anfordern oder mit unvollständigen Datenströmen arbeiten.

In einer geschäftlichen Umgebung bedeutet dies, dass Datenverbindungen und Anwendungen wie Cloud-Computing, Video-Übertragungen oder VPN-Verbindungen instabil werden können. Da die meisten modernen Dienste auf einer lückenlosen Datenübertragung basieren, kann bereits eine geringe Verlustrate zu einer spürbaren Performance-Einbuße führen.

Paketverlust kann an jedem Punkt der Übertragungskette auftreten, vom lokalen Endgerät bis hin zum entfernten Server des Service-Providers. Die technische Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die Fehlerquelle zu ausfindig zu machen.

Was verursacht Paketverlust?

Die Ursachen für verlorene Datenpakete in Netzwerken sind vielfältig. Sie reichen von physischen Defekten bis hin zu komplexen Softwarekonflikten. Gehen Sie daher bei der Fehlersuche systematisch vor: Beginnen Sie bei der Überprüfung der lokalen Hardware, bevor Sie tieferliegende Netzwerkparameter analysieren. Einige übliche Ursachen für Packet Loss haben wir nachfolgend aufgeführt:

  • Veraltete Hardware: Router, Switches oder Netzwerkkarten mit unzureichender Rechenleistung können den Datenstrom bei hoher Last eventuell nicht mehr ausreichend schnell verarbeiten.
  • Defekte Hardware: Physische Defekte an den Geräten können zu Problemen und unregelmäßigen Datenverlusten führen.
  • Beschädigte Verkabelung: Ein häufig unterschätzter Faktor sind defekte Ethernet-Kabel oder lockere Steckverbindungen. Mechanische Belastungen können zu Brüchen führen oder die Funktion des Kabels beeinträchtigen und so Störungen verursachen.
  • Netzwerküberlastung: Wenn mehr Datenverkehr anfällt, als die Bandbreite einer Leitung bewältigen kann, werden Pakete in Warteschlangen gestellt oder verworfen. Dies geschieht auch bei einer unzureichend dimensionierten Internetanbindung.
  • Software-Fehler und veraltete Firmware: Bugs und Fehler in Netzwerk-Treibern sowie veraltete Router- Firmware können die Verarbeitung von Datenpaketen stören.
  • Fehlerhafte Netzwerkkonfiguration: Sind Netzwerkgeräte fehlerhaft konfiguriert oder unterscheiden sich die Einstellungen zwischen einzelnen Systemen, kann das zu Instabilitäten, Paketverlusten und Verbindungsabbrüchen führen.
  • Sicherheitsbedrohungen: Ein plötzlicher Anstieg von Paketverlusten kann eventuell auf Cyberangriffe wie eine DDoS-Attacke hindeuten. Dabei wird das Netzwerk gezielt mit Daten überflutet.
  • Signalprobleme bei drahtlosen Verbindungen: WLAN-Verbindungen sind anfälliger für Interferenzen durch andere Funknetze und Störungen durch physische Hindernisse wie Wände und Metallstrukturen. Dies kann zu Schwankungen in der Übertragung führen.

Handys mit großem Akku: Die Top-Smartphones für 2026 mit langer Laufzeit

Du willst wissen, welche Handys mit großem Akku sich lohnen? Wir verraten Dir, welche Modelle zu den Geräten mit langer Akkulaufzeit gehören und was Du beim Smartphone-Kauf in dieser Hinsicht beachten solltest. 

Schon toll, was Smartphones alles können: beispielsweise hochauflösende Fotos und Videos aufnehmen sowie Filme, TV und Musik streamen. Aber auch Games auf den mobilen Bildschirm holen, Videokonferenzen organisieren, uns durch Stadt und Land navigieren und noch so einiges mehr. So manches Handy läuft also ständig auf Hochtouren – und das kostet Energie.

Bei intensiver Nutzung entlädt sich der Akku schneller. So hält das Smartphone manchmal keinen Tag durch, bevor Du es wieder aufladen musst. Das kannst Du verhindern, indem Du beim nächsten Smartphone-Kauf zu einem Handy mit großem Akku greifst, das noch länger durchhält.

Smartphones mit großem Akku: Das sind die Topgeräte 2026

Diese aktuellen Smartphones haben einen Akku mit einer Kapazität von 5.000 Milliamperestunden (mAh) oder mehr:

Schon gewusst? Dass auch Top-Smartphones mit weniger Kapazität exzellente Laufzeiten bieten können, beweist das iPhone 17 Pro Max. Das Gerät hat zwar „nur“ einen Akku mit 4.823 Milliamperestunden.

Aber Apple ist dafür bekannt, sein Betriebssystem sehr energieeffizient auszurichten. Dementsprechend glänzt das iPhone 17 Pro Max mit einer exzellenten Akkulaufzeit. Apple verspricht bis zu 37 Stunden Video­wieder­gabe.

Handys mit großem Akku: Das solltest Du wissen

Zunächst erfährst Du, was Du beim Smartphone-Kauf bezüglich der Akkulaufzeit und Akkukapazität beachten solltest:

Akkukapazität und Akkulaufzeit

Aktuelle Top-Smartphones verfügen in der Regel über einen Akku mit mindestens 4.000 Milliamperestunden. Der Akku des Galaxy S26 bietet eine Kapazität von 4.300 Milliamperestunden, der Energiespeicher des iPhone 17 sogar nur 3.692 Milliamperestunden. Das Xiaomi 17 wiederum hat dagegen einen 6.330 Milliamperestunden starken Akku.

Dennoch solltest Du Folgendes bedenken: Eine große Akkukapazität ist nicht immer gleichzusetzen mit einer langen Akkulaufzeit. In vielen Tests liefern die iPhone-Modelle von Apple trotz vergleichsweise kleiner Akkus eine bessere Laufzeit als die Konkurrenz von Samsung und Co., die ja zu den Handys mit großem Akku zählen.

Diese Faktoren beeinflussen die Akkulaufzeit

Die Hardware des Smartphones

Dieser Punkt liegt auf der Hand: Performance benötigt Energie. Rechenintensive Anwendungen wie aufwendige 3D-Games etwa zehren stark am Akku. Das Display ist zudem die energiehungrigste Komponente eines jeden Smartphones. Je größer und heller, desto höher der Energiebedarf – und desto wichtiger ist ein Smartphone mit langer Akkulaufzeit.

Hierbei ist anzumerken, dass OLED-Screens effizienter als LED-Displays sind, da die Leuchtdioden in schwarzen Bildschirmbereichen abgeschaltet werden und so Strom sparen.

Nutzungsverhalten

Wovon hängt also die Kondition des Stromspeichers ab, wenn es nicht nur auf die Größe ankommt? Ein entscheidender Faktor ist Dein Nutzungsverhalten: Mails checken oder per WhatsApp chatten verbraucht zum Beispiel weniger Energie als ein grafikintensives Game.

Musik mit kabelgebundenem Kopfhörer zu hören, saugt weniger am Akku als ein Headset, das per Bluetooth mit Deinem Smartphone verbunden ist. Und wenn viele Apps im Hintergrund gleichzeitig laufen, verschwendet das ebenso viel Energie. Da helfen auch Handys mit großem Akku nur wenig.

Äußere Umstände

Das Smartphone ständig nach WLAN-Verbindungen suchen lassen, obwohl weit und breit kein Netz verfügbar ist? Auch das wirkt sich auf den Akku aus. Schlechte Mobilfunkverbindungen verkürzen die Akkulaufzeit ebenfalls. Und extreme Temperaturen im Sommer oder Winter setzen dem Energiespeicher besonders zu.

Abstimmung von Hard- und Software

Immerhin: Aktuelle Betriebssysteme arbeiten häufig stromsparender als ältere Versionen. Besonders Apple ist dafür bekannt, sein iPhone perfekt auf Hard- und Software abzustimmen. Da das Gerät durch diese Abstimmung sehr effizient arbeitet, kann das Unternehmen auf kleinere Akkus setzen als die Konkurrenz. So erreicht das iPhone trotzdem eine vergleichsweise lange Akkulaufzeit.

Das beste Beispiel hierfür ist das iPhone 15 Pro, dessen Akkukapazität mit deutlich unter 4.000 Milliamperestunden für ein Flaggschiff sehr klein ausfällt. Dennoch hält der Akku in Vergleichstests mitunter länger durch als beispielsweise der größere Akku des Pixel 8 Pro.

Großer Akku, nichts dahinter? Es kommt darauf an

Ein Smartphone mit großem Akku hält also nicht zwangsläufig länger durch als ein Handy mit kleinem Akku. Topmodelle mit High-End-Prozessor und riesigem leuchtstarken Display benötigen oft mehr Akkukapazität, um auf ähnliche Laufzeiten wie Mittelklasse-Modelle mit geringer bemessenem Energiespeicher zu kommen.

Und Handys mit den größten Akkus sind auch aus anderen Gründen nicht unbedingt die erste Wahl beim Handykauf. Bestes Beispiel: das im Frühling 2023 veröffentlichte Blackview BV9300. In diesem Gerät steckt einer der größten Handyakkus überhaupt.

Er hat eine gewaltige Kapazität von 15.080 Milliamperestunden. Im Stand-by-Betrieb soll er sogar etwa 76 Tage durchhalten. Das muss er auch, denn das Blackview ist ein Outdoor-Handy und somit klobig, schwer und langsam. Für den Alltag ist es damit jedoch nicht unbedingt gemacht.

Handys mit langer Akkulaufzeit: Vergleichen hilft

Aber wie findest Du jetzt heraus, welches Smartphone eine lange Akkulaufzeit hat? Achte unter anderem auf die Akkukapazität. Sie gibt an, wie viel Energie in Milliamperestunden gespeichert werden kann und liefert einen ersten wichtigen Hinweis auf die Ausdauer.

Die Herstellerangaben zu den Akkulaufzeiten wiederum sind oft wenig hilfreich und nur bedingt vergleichbar. Apple etwa gibt diese Information speziell für die Video- und Audiowiedergabe an. Google macht dagegen keine solch konkreten Angaben und spricht lediglich von „mehr als 24 Stunden“ Akkulaufzeit bei seinen aktuellen Pixel-Handys.

Unabhängige Tests ermitteln die Werte anhand standardisierter Messverfahren. Diese simulieren mehr oder weniger überzeugend eine realistische Nutzung. Hier solltest Du am besten verschiedene Ergebnisse miteinander vergleichen. Und auch dann kann die tatsächliche Akkulaufzeit abweichen. Denn die Laufzeit ist davon abhängig, wie Du Dein Smartphone benutzt und wieder auflädst.

Handy mit großem Akku: Was ist mit Aufladen?

Für die komfortable Smartphone-Nutzung ist nicht nur ein großer Akku wichtig. Beinahe ebenso bedeutsam ist, wie schnell Du den Akku wieder aufladen kannst. In diesem Bereich sind chinesische Hersteller wie Xiaomi führend, da ihre Handys in der Regel Ladegeräte mit hoher Leistung unterstützen.

Beachte aber, dass ein Akku durch häufiges Laden schneller verschleißt. Entsprechend sinkt die Kapazität mit fortschreitendem Alter. Du kannst also durch Dein Ladeverhalten dazu beitragen, die Kapazität des Akkus möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten.

Als Faustregel gilt: Lade den Akku, sobald die Kapazität unter 20 Prozent gesunken ist. Lade ihn aber nicht voll auf, sondern nur auf zwischen 85 und 90 Prozent. Das Leerlaufen des Akkus solltest Du im besten Falle ebenfalls verhindern. Auf diese Weise kannst Du die Lebensdauer der Batterie verlängern.

Ob Kamera, Leistung oder Akkulaufzeit: Auch in diesem Jahr buhlen viele Hersteller mit Topmodellen um die Krone. In der folgenden Übersicht zeigen wir Dir, welche Smartphones wirklich herausstechen und welches Gerät am besten zu Deinen Ansprüchen passt.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/handys-mit-grossem-akku-die-top-smartphones-2021-mit-langer-laufzeit-132969

Agentische KI als Game Changer

KI arbeitet aktiv mit

Agentische AI markiert einen grundlegenden Wandel: KI entwickelt sich vom reinen Assistenzsystem, das Inhalte analysiert und Vorschläge formuliert, hin zu autonomen Akteuren, die Aufgaben selbstständig ausführen, Entscheidungen treffen und komplexe Prozesse orchestrieren. Während generative Modelle zwar kontextsensitiv und sprachfähig sind, bleiben sie passiv und benötigen menschliche Übergaben zwischen Analyse und Umsetzung. Agentische AI kombiniert dagegen Constraints, Tools, Gedächtnis und mehrstufige Planungslogik. Sie zerlegen Aufgaben in Teilprozesse, führen Aktionen aus, bewerten Ergebnisse und passen Abläufe dynamisch an. Damit beginnt eine neue Ära, in der KI nicht nur Antworten liefert, sondern konkrete Ergebnisse erzeugt und aktiv mitarbeitet.

Neue Dynamik für Entscheidungsprozesse

Die Einführung von agentischer AI verändert Entscheidungsprozesse tiefgreifend. Agenten können große Datenmengen in Echtzeit auswerten, Handlungsoptionen ableiten und Routineentscheidungen innerhalb definierter Grenzen selbst treffen. Für Menschen bedeutet das eine klare Verschiebung: Sie werden weniger mit regelbasierten, operativen Tätigkeiten belastet und können sich stärker auf strategische, kreative und geschäftskritische Entscheidungen konzentrieren. Gleichzeitig wirken Agenten nicht nur auf einzelne Aufgaben, sondern auf gesamte Prozessketten. Rollen und Verantwortlichkeiten verändern sich; Mitarbeitende nehmen zunehmend überwachende, koordinierende und qualitätssichernde Funktionen ein. Entscheidungen werden somit schneller, transparenter und datenbasierter getroffen.

Governance als zentrale Voraussetzung

Mit steigender Autonomie wächst natürlich die Bedeutung von Governance, Transparenz und Risikosteuerung für KI-Systeme. Unternehmen müssen präzise festlegen, welche Entscheidungen ein Agent selbst treffen darf und an welchen Punkten menschliches Urteilsvermögen zwingend notwendig bleibt – insbesondere bei risikoreichen, ethischen oder geschäftskritischen Fragen. Für verantwortungsvolle Nutzung braucht es daher klar dokumentierte Entscheidungswege, detailliertes Logging, robuste Guardrails und organisatorische Strukturen, die KI-Agenten aktiv begleiten. Daraus entstehen wiederum neue Rollen, etwa für Agent Oversight oder AI Quality Assurance. Das Ziel sollte hierbei sein, das Gleichgewicht zwischen Autonomie und Kontrolle zu wahren, das eine nachvollziehbare, überprüfbare und verantwortbare KI-Nutzung ermöglicht.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

KI-Agenten sind branchenübergreifend einsetzbar und schaffen vielfältigen Mehrwert. In der Fertigungs- und Produktionsindustrie beispielsweise überwachen Agenten schon heute Produktionslinien, analysieren Sensor- und Maschinendaten in Echtzeit, erkennen Abweichungen und leiten automatisch geeignete Maßnahmen ein. Dadurch reduzieren sie Ausschuss, verhindern Ausfälle und steigern die Anlagenverfügbarkeit.

Auch in Supply Chain und Logistik entfaltet agentische KI enorme Wirkung: Agenten steuern Lieferketten, passen Routen dynamisch an, prognostizieren Engpässe und managen Bestände autonom. So können sie globale Netzwerke stabilisieren, die regelmäßig durch externe Störungen beeinflusst werden.

Im Finanz- und Versicherungssektor verbessern Agenten die Betrugserkennung erheblich, indem sie Muster schneller identifizieren und präventive Schritte automatisiert einleiten. Gleichzeitig übernehmen sie Routineaufgaben wie Risikoanalysen, Dokumentenprüfung oder Compliance-Checks und stellen konsistente, fehlerfreie Abläufe sicher.

Servicebereiche profitieren ebenfalls: Agenten klassifizieren Kundenanfragen, priorisieren Anliegen, schlagen Lösungen vor und führen viele Bearbeitungsschritte eigenständig aus. Die Folge sind kürzere Reaktionszeiten, niedrigere Kosten und besseren Kundenerlebnisse. Intern beschleunigt agentische KI-Backoffice-Prozesse, reduziert Fehler und erhöht die Prozessqualität.

Organisation als entscheidender Erfolgsfaktor

Die größten Hürden liegen weniger in der Technologie selbst, als in der Organisation. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten zu definieren, wo sie starten sollen, welche Use Cases sinnvoll sind oder wie sie regulatorische Anforderungen korrekt erfüllen.

Der EU AI Act erhöht die Komplexität zusätzlich, da je nach Einsatzbereich hohe Dokumentations- und Prüfpflichten gelten. Eine Analyse von T-Systems zeigt, dass bei “High-Risk” – Use Cases allein der regulatorische Mehraufwand rund zehn Prozent zusätzliche Kosten verursachen kann. Wenn Compliance erst im Nachhinein integriert wird, sind die Mehrkosten noch einmal erheblich höher. Deshalb ist es wichtig, regulatorische Anforderungen und Risikobewertungen frühzeitig in die Entwicklung einzubinden.

Sichere und skalierbare Umsetzung

Agentische KI nimmt starken Einfluss auf Rollen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und die Kultur innerhalb eines Unternehmens und stellt gleichzeitig hohe Anforderungen an Datenqualität, Sicherheit und Governance. Es reicht also nicht, die Einführung agentischer KI nur aus der technischen Perspektive zu denken. Vielmehr muss sie an den umfassenden organisatorischen Rahmen angepasst sein.

Hier setzt das von Detecon entwickelte APEX-Framework (Agentic Progression, Enablement & Execution) an. APEX unterstützt Unternehmen dabei, agentische KI strukturiert, sicher und skalierbar einzuführen. Es verbindet technische Best Practices mit Governance, Sicherheit, Ethik, Change Management und einem klaren Reifegradmodell und begleitet den gesamten Lebenszyklus von der Strategie bis zur Umsetzung. APEX deckt den gesamten Lebenszyklus ab – von der strategischen Zieldefinition über Entwicklung bis zur sicheren Skalierung.

Fehlinvestitionen vermeiden

Viele Unternehmen zögern aktuell noch bei der Integration von KI-Agenten aus Sorge vor hohen Kosten oder unerwarteter Komplexität. Doch die größten Kosten entstehen häufig dann, wenn ohne klare Ziele, Datenstrategie oder Risikorahmen gestartet wird. Das APEX-Framework hilft, genau diese Risiken früh zu erkennen, Compliance von Anfang an mitzudenken und Fehlinvestitionen zu vermeiden. Ein bewusster, kleiner Start mit klar abgegrenzten Use Cases, die auf Wertbeitrag, Machbarkeit und regulatorische Anforderungen geprüft sind, schafft schnelle Erfolge und reduziert Risiken. Diese frühen Erfahrungen bilden die Basis, um Agenten in Zukunft schneller, sicherer und kosteneffizient im Unternehmen zu skalieren.

Vorsprung durch agentische KI

Agentische KI wird Arbeitsprozesse in den kommenden zwei bis drei Jahren spürbar verändern. Unternehmen, die heute nicht handeln, laufen Gefahr, später nur noch reagieren zu können. Während Agenten repetitive Aufgaben übernehmen, verschiebt sich menschliche Arbeit stärker in Richtung Kontrolle, Strategie und höherwertiger Tätigkeiten. Entscheider müssen deshalb früh definieren, wo Autonomie gewünscht ist, welche Daten- und Governance-Grundlagen notwendig sind und wie Mitarbeitende in neue Rollen hineinwachsen können. Und vor allem müssen sie handeln, nicht beobachten. Denn Organisationen, die heute experimentieren, pilotieren und echte Erfahrungen sammeln, bestimmen in fünf Jahren das Tempo. Den anderen bleibt nur der Versuch, hinterherzukommen.

Quelle:

https://www.t-systems.com/de/de/insights/newsroom/experten-blogs/agentische-ki-als-game-changer-1155136

Gleich 4 neue Farben für das Pro-Modell? Alle Gerüchte…

Die Gerüchte zum iPhone 18 deuten bei den Pro-Modellen auf gleich vier neue Farben hin, darunter ein auffälliger Rotton. Wir fassen hier für Dich zusammen, was zu den Farben des iPhone 18, des iPhone 18 Pro und des iPhone 18 Pro Max bekannt ist.

Im Folgenden findest Du den aktuellen Stand zu den Farb-Gerüchten rund um das iPhone 18 – getrennt nach Pro-Modellen und Standardvariante.

Achtung: Die Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Leaks und Spekulationen. Gewissheit über die Farben der iPhone-18-Serie gibt es erst, wenn Apple die neue iPhone-Generation offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple könnte für das iPhone 18 Pro (Max) an vier neuen Farben arbeiten.
  • Als Aushängeschild für die Pro-Modelle sei ein dunkler Rotton namens „Dark Cherry“ geplant.
  • Zum Standardmodell iPhone 18 gibt es bislang keine Gerüchte zu den möglichen Farben.

iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max: Leak enthüllt 4 neue Farben

Möglicherweise legt Apple die Farbpalette seiner Pro-Modelle neu auf: Angeblich experimentiert das Unternehmen für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max insgesamt mit 4 neuen Farben, wie unter anderem 9to5Mac berichtet.

Demnach könnte das Pro-Modell in einem dunklen Rotton namens „Dark Cherry“ erscheinen. Diese neue Farbvariante soll allerdings nicht ganz so knallig wie das Cosmic Orange des iPhone 17 Pro (Max) sein.

Diese 4 Farben sind laut 9to5Mac angeblich für die Pro-Modelle im Gespräch:

  • Light Blue (Pantone 2121) – soll dem Farbton „Nebelblau“ des iPhone 17 ähneln.
  • Dark Cherry (Pantone 6076) – wird als dunkles Weinrot beschrieben.
  • Silver (Pantone 427C) – erinnert angeblich an das Silber des iPhone 17 Pro (Max).
  • Dark Gray (Pantone 426C) – ist ein dunkler Grauton.

Hinweis: In Klammern siehst Du jeweils die Pantone-Farbcodes, die Apple angeblich bei der Entwicklung der neuen Farben nutzt. Bedenke, dass es sich hierbei womöglich nicht um die finale Farbpalette handelt. Möglicherweise setzt Apple nur eine der 4 Farben ein – oder verwirft sie alle wieder.

iPhone 18: Was ist zu den Farben des Standardmodells bekannt?

Beim regulären iPhone 18 ist die Gerüchtelage deutlich dünner. Konkrete Farb-Leaks, wie sie für die Pro-Modelle kursieren, existieren bislang nicht.

Das überrascht wenig: In der Vergangenheit hat Apple neue Farbtrends meist zuerst bei den Pro-Modellen eingeführt, während sich das Standardmodell oft an der Palette des Vorgängers orientiert. Ob Apple diese Linie beibehält oder auch beim iPhone 18 neue Akzente setzt, bleibt abzuwarten.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/iphone-18-pro-farben-varianten-braun-243193

iOS 27: Welche iPhones erhalten das Update – und welche nicht?

Für welche iPhones erscheint iOS 27? Gerüchten zufolge bekommen gleich vier populäre iPhone-Modelle im Herbst 2026 das große iOS-Update nicht. Erfahre hier, welche Geräte angeblich leer ausgehen.

Im Juni 2026 dürfte Apple auf der jährlichen World Wide Developer Conference (WWDC) einen ersten Ausblick auf iOS 27 geben. Doch für welche iPhone-Modelle rollt iOS 27 dann tatsächlich aus?

iOS 27: Welche iPhone-Modelle versorgt Apple mit dem Update?

Angeblich gibt es das Update auf iOS 27 für folgende iPhone-Modelle (via PhoneArena):

Auf einigen Geräten wird iOS 27 wahrscheinlich bereits vorinstalliert sein: Dazu gehören die iPhone-18-Modelle und das erste faltbare iPhone von Apple. Diese kommen angeblich zwischen Herbst 2026 und Frühjahr 2027 auf den Markt.

Kein Update auf iOS 27 für diese iPhones erwartet

Stimmen die Gerüchte, würden diese vier iPhone-Modelle das Update auf iOS 27 nicht erhalten:

  • iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max
  • iPhone SE 2 (2020)

Diese Geräte sind inzwischen sechs oder sieben Jahre alt und nutzen den A13-Chip. Allerdings bedeutet das Ende der großen Updates nicht, dass Du sie nicht mehr benutzen kannst: Apple dürfte die iPhone-11-Modelle und das iPhone SE 2 noch für eine Weile mit essenziellen Sicherheits-Patches versorgen.

Du besitzt ein iPhone 11 oder das iPhone SE 2, möchtest aber trotzdem iOS-27-Features wie das generalüberholte Siri nutzen können, die das Update mutmaßlich mitbringt? Dann solltest Du Dir vielleicht überlegen, auf ein neueres iPhone umzusteigen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/ios-27-welche-iphones-erhalten-das-update-und-welche-nicht-253610

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3 – Alltagsheld oder Outdoor-Smartwatch?

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Die Smartwatches von Apple warten beide mit vielen Premium-Features auf. Doch in einem bestimmten Fall solltest Du eher zur Apple Watch Ultra 3 greifen. Mehr dazu erfährst Du hier!

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Smartwatches von Apple sind hochwertig und unterstützen viele Fitness- und Gesundheitsfunktionen.
  • Die Apple Watch Ultra 3 ist aber widerstandsfähiger – und teurer.
  • Das Ultra-Modell hat obendrein die längere Akkulaufzeit.
  • Nur die Apple Watch Ultra 3 unterstützt eine Satellitenverbindung.

Der Preis von Apple Watch 11 und Apple Watch Ultra 3 im Vergleich

Die Apple Watch 11 ist im September 2025 auf den Markt gekommen – zu einem Startpreis von rund 450 Euro (Aluminium-Variante) beziehungsweise 800 Euro (Titan-Variante).

Die Apple Watch Ultra 3 hat Apple ebenfalls im September 2025 veröffentlicht. Zum Release startete der Preis bei rund 900 Euro.

Wichtig für den Preisvergleich: Die Apple Watch Ultra und die Titan-Ausführung der Series 11 unterstützen standardmäßig 5G: Bei der Alu-Variante der Apple Watch Series 11 gibt es Mobilfunk nur gegen Aufpreis.

Apple Watch Ultra 3: Größer, dicker und robuster als die Apple Watch 11

Für seine aktuellen Smartwatches setzt Apple auf eine ähnliche Designsprache: Das Gehäuse ist jeweils quadratisch mit abgerundeten Ecken und staubdicht. Rechts befindet sich eine drehbare Krone zur Steuerung.

Die Apple Watch Ultra 3 verfügt zusätzlich über eine Actiontaste, die Du mit verschiedenen Funktionen belegen kannst.

Bei der Apple Watch 11 besteht das Gehäuse wahlweise aus Aluminium oder Titan; die Apple Watch Ultra 3 gibt es nur mit Titan-Gehäuse. Bei beiden Modellen hast Du zudem die Wahl zwischen verschiedenen Armbändern.

Die Smartwatches sind in folgenden Größen erhältlich:

  • Apple Watch 11: 42 oder 46 Millimeter
  • Apple Watch Ultra 3: 49 Millimeter

Ein grundlegender Unterschied beim Design: Die Apple Watch 11 ist schlanker, leichter und als echter Allrounder für den Alltag gedacht.

Die Apple Watch Ultra 3 ist dagegen eine robuste Outdoor-Smartwatch. Das äußert sich unter anderem bei der Widerstandsfähigkeit: Das Titan-Gehäuse sorgt dafür, dass Du die Uhr in extremen Situationen nutzen kannst – zum Beispiel, wenn Du in großer Höhe oder bei Hitze

Für das Display kommt kratzresistentes Saphirglas zum Einsatz. Die Apple Watch 11 bringt dieses Designmerkmal nur mit, wenn Du Dich für die Ausführung mit Titan-Gehäuse entscheidest.

Bei der Aluminium-Variante besteht das Display aus sogenanntem Ion-X Frontglas, das als leichter, günstiger und stoßfest gilt.

Die Apple Watch Ultra ist obendrein für Sporttauchen und Wassersport mit hohen Geschwindigkeiten geeignet. Die Apple Watch 11 eignet sich nur zum Schwimmen und Schnorcheln.

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Helle und adaptive LTPO3-Displays

Je nachdem, für welche Größe Du Dich entscheidest, erwarten Dich unterschiedliche Display-Specs:

  • Apple Watch 11: 1,77 Zoll, 446 x 374 Pixel (42 Millimeter) | 1,96 Zoll, 496 x 416 Pixel (46 Millimeter)
  • Apple Watch Ultra 3: 1,98 Zoll, 514 x 422 Pixel

Was die Bildschirme gemeinsam haben: Apple setzt jeweils auf ein LTPO3-Display, das adaptive Bildwiederholraten unterstützt. Dadurch ist es sehr energieeffizient, was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt.

Außerdem sind die Displays auch bei viel Sonnenlicht gut ablesbar. Bei der Apple Watch Ultra 3 erreicht die Helligkeit sogar 3.000 Nits, was sie zum idealen Begleiter in Outdoor-Situationen macht.

Leistungsstarker S10-Prozessor und 64 Gigabyte Speicherplatz

Unter der Haube werkelt in beiden Wearables der leistungsstarke S10-Prozessor, den Apple eigens entwickelt hat. Dazu kommen 64 Gigabyte Speicherplatz für Apps und Daten. Zur Größe des Arbeitsspeichers macht der Hersteller keine Angaben.

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Längere Akkulaufzeit beim Ultra-Modell

Bei der Akkulaufzeit gibt es große Unterschiede: Die Apple Watch Ultra 3 hält deutlich länger durch als die Apple Watch 11.

Das ist aber keine Überraschung: Das Ultra-Modell ist so konzipiert, dass sie mehrere Tage lang am Stück durchhält – zum Beispiel beim Wandern.

Diese Akkulaufzeiten gibt Apple für seine Wearables an:

  • Apple Watch 11: bis zu 24 Stunden bei normaler Nutzung, bis zu 38 Stunden im Stromsparmodus
  • Apple Watch Ultra 3: bis zu 42 Stunden bei normaler Nutzung, bis zu 72 Stunden im Stromsparmodus

Die Apple Watch Ultra 3 lädt etwas langsamer: Nach 45 Minuten hat sie laut Apple einen Ladestand von 80 Prozent. Die Apple Watch 11 erreicht die 80 Prozent bereits nach 30 Minuten.

Gibt es Unterschiede bei den Sport- und Gesundheitsfunktionen?

Ob Laufen, Wandern, Radfahren oder Schwimmen: Mit der Apple Watch 11 und der Apple Watch Ultra 3 kannst Du zahlreiche sportliche Aktivitäten tracken. Das Ultra-Modell bietet zusätzlich exklusive Features für Sporttaucher:innen, unter anderem eine Tauchcomputer-App (im App Store erhältlich) und einen Tiefenmesser.

Darüber hinaus kannst Du mit beiden Uhren viele Gesundheitsfunktionen nutzen:

  • Schlaftracking
  • EKG-App
  • Herzfrequenz-App
  • Blutsauerstoff-App
  • Zyklusprotokoll
  • Medikamente-App

Die Smartwatches informieren Dich obendrein, wenn sie Anzeichen von Schlafapnoe oder Bluthochdruck erkennen.

Exklusiv für die Apple Watch Ultra 3: Satellitenverbindung und präziseres GPS

Ein besonderes Feature der Apple Watch Ultra 3 ist die Satellitenverbindung. Du kannst mit der Uhr auch dann einen Notruf absetzen, wenn sie sich gerade nicht mit einem WLAN- oder Mobilfunknetz verbinden kann – zum Beispiel in abgelegenen Gebieten.

Zusätzlich unterstützt die Ultra-Smartwatch sogenanntes Dual-Frequenz GPS. Das sorgt für eine präzisere Standortbestimmung.

Fazit: Wann Du zur Apple Watch Ultra 3 statt zur Apple Watch 11 greifen solltest

Grundsätzlich solltest Du Dir vor dem Kauf die Frage stellen, welche Apple Watch Deine Anforderungen besser erfüllt. Denn die Modelle richten sich an unterschiedliche Zielgruppen.

Die Apple Watch 11 ist ein echter Allrounder, egal ob im Büro oder in der Freizeit. Sie ist leichter, günstiger und es gibt mehr Optionen bei Größen und Materialien. Gerade für dünnere Handgelenke ist die Apple Watch 11 besser geeignet.

Wenn Du Dir für den Alltag eine moderne Smartwatch mit möglichst vielen Funktionen wünschst, ist die Apple Watch 11 ideal. Für Outdoor-Abenteuer ist sie aber nicht unbedingt geeignet.

Wenn Du die Smartwatch für extreme Aktivitäten wie Sporttauchen oder auf längeren Wandertouren nutzen willst, ist die Apple Watch Ultra 3 die bessere Wahl.

Die Uhr ist extra für solche Aktivitäten entwickelt worden: Sie ist wasserdichter, das Display leuchtet heller, die Akkulaufzeit ist länger und die Standortbestimmung noch präziser. Durch ihre deutlich bessere Ausdauer ist die Apple Watch Ultra aber nicht nur für Outdoor-Enthusiast:innen eine gute Alternative zur Series 11.

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Technische Daten im Vergleich

An dieser Stelle findest Du die technischen Daten der Uhren aufgelistet. Links steht der Wert für die Apple Watch 11, rechts der für die Apple Watch Ultra 3. Siehst Du für eine Kategorie nur einen Wert, gilt er für beide Wearables.

  • Design: Gehäuse aus Aluminium oder Titan, Ion-X Frontglas oder Saphirglas | Gehäuse aus Titan, Saphirglas
  • Größen: 42 oder 46 Millimeter | 49 Millimeter
  • Display: LTPO3, 1,77 oder 1,96 Zoll, bis 2.000 Nits | LTPO3, 1,98 Zoll, bis 3.000 Nits
  • Prozessor: S10 SiP
  • Speicherplatz: 64 Gigabyte
  • Akkulaufzeit im normalen Betrieb: bis zu 24 Stunden | bis zu 42 Stunden
  • Akkulaufzeit im Stromsparmodus: bis zu 38 Stunden | bis zu 72 Stunden
  • Laden: in etwa 30 Minuten auf 80 Prozent | in etwa 45 Minuten auf 80 Prozent
  • Betriebssystem ab Werk: watchOS 26
  • Mobilfunk (5G): optional | ja
  • Notruf SOS via Satellit: nein | ja
  • Staubgeschützt nach: IP6X
  • Wassergeschützt bis: 50 Meter | 100 Meter
  • Release: September 2025
  • Preis bei Marktstart: ab rund 450 Euro | ab rund 900 Euro

https://www.vodafone.de/featured/article/apple-watch-11-vs-apple-watch-ultra-3-vergleich-alle-unterschiede-253533

 

 

Breitband aus dem All: Telekom startet Starlink-Service für Geschäftskunden

Upgrade für die Business-Welt: Die Deutsche Telekom erweitert ihr Business-Angebot um modernste Satellitentechnik. Der neue Service „Satellite Internet Access by Starlink“ (SIA) stärkt die Ausfallsicherheit der Breitbandanbindungen für Großkunden und Organisationen des öffentlichen Sektors. SIA sichert die Konnektivität an Standorten, wo Glasfaser und Mobilfunk noch nicht vollständig verfügbar sind oder zusätzliche Redundanz gefragt ist. Als bundesweit einziger Netzbetreiber bietet die Telekom das satellitengestützte Business-Breitband ab sofort als vollständig verwalteten Service an.

Stabile Netzabdeckung durch Satelliten-Breitband

Die Satellitenverbindung bleibt unabhängig von der lokalen Netzinfrastruktur stabil, auch wenn terrestrische Leitungen ausfallen. Fällt die Primärversorgung aus, kann mithilfe von SIA eine nahtlose Versorgung hergestellt werden. Davon profitieren besonders zeit- und geschäftskritische Prozesse, für die jede Minute Ausfall zählt.

„Verlässlichkeit ist unser Anspruch: Mit Starlink wird der Himmel zur Backup-Leitung. Das Angebot sichert Erreichbarkeit genau dort, wo sie für den Betrieb unerlässlich ist: auf Großbaustellen, in abgelegenen Regionen oder im Krisenfall“, sagt Klaus Werner, Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland. Auf den regionalen Digital X Veranstaltungen können Unternehmen SIA live erleben und sich direkt mit Expertinnen und Experten austauschen.

Managed Service: Vom Aufbau bis zum Support

Im Gegensatz zum Eigenerwerb bietet die Telekom mit SIA ein vollständig schlüsselfertiges Gesamtpaket aus einer Hand. Als zentraler Ansprechpartner übernimmt sie Montage, Netzanbindung und Service. Priorisierte Business-Kapazitäten gewährleisten eine stabile Verbindung – auch bei hoher Auslastung. Auf Wunsch begleiten erfahrene Systemspezialisten den laufenden Betrieb und stehen bei Bedarf direkt vor Ort zur Verfügung. Die Abrechnung läuft dabei einfach und transparent über die Telekom-Rechnung.

Satelliten-Breitband als Brückenlösung

Mit SIA bleiben geschäftskritische Bereiche wie Kassensysteme, Logistik-Terminals oder Produktions- und Anlagensteuerungen zuverlässig verbunden. Dass die Lösung in der Praxis funktioniert, zeigt ein aktuelles Pilotprojekt: Eine führende Brauereikette bindet mit SIA einen neuen Standort in Ostdeutschland an, während der Glasfaserausbau dort noch läuft. Auch in Ausnahmesituationen wie bei Katastrophen oder Naturereignissen sorgt das satellitengestützte Breitbandnetz für verlässliche Konnektivität.

Highspeed aus dem All: Die Technik hinter SIA

  • Satellite Internet Access by Starlink nutzt das Satellitennetz von SpaceX mit >10.000 Satelliten
  • Einsatz hochmoderner Phased-Array-Antennen mit elektronischer Ausrichtung, wartungsarm
  • Bis zu 400 Mbit/s Download und 40 Mbit/s Upload (abhängig von Netzlast) bei 20-60 ms Latenz
  • Flexible Datenpakete (50 GB–10 TB); Zugriff über öffentliche, dynamische IP-Adresse
  • Lösung für Standorte ohne terrestrische Anbindung
  • ≥99,9 Prozent Verfügbarkeit der Satellitenverbindung laut Starlink

Weitere Informationen zu SIA

Interessenten erhalten alle Details zum satellitengestützten Breitbandangebot unter dem Stichwort „SIA“ per E-Mail an . Bestandskunden der Telekom können SIA direkt über ihren persönlichen Ansprechpartner im Geschäftskundenvertrieb buchen.

SIA und D2D: Wo liegt der Unterschied?

Satellite Internet Access by Starlink (SIA) ist eine stationäre Breitbandlösung für Geschäftskunden der Telekom. SIA dient als temporärer Ersatz und Absicherung für Unternehmensstandorte wie Büros, Filialen oder Baustellen, insbesondere dort, wo keine terrestrische Anbindung verfügbar ist. Die Lösung nutzt moderne Panel-Satellitenantennen und ermöglicht Bandbreiten von bis zu 400 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload. Damit sind auch anspruchsvolle Anwendungen wie VPN-Verbindungen oder die vollständige Standortvernetzung möglich. SIA ist seit Frühjahr 2026 für Geschäftskunden der Telekom Deutschland verfügbar.

Satellite-to-Mobile (D2D) (auch Direct-to-Device oder Direct-to-Handset genannt) erweitert die Mobilfunkabdeckung für die persönliche Erreichbarkeit per SMS, Telefonie und Datendienste in Gebieten ohne Netz. Der Dienst ist als Ergänzung für unterwegs konzipiert und soll das Überall-Netz ab 2028 vervollständigen. Kompatible Smartphones verbinden sich bei fehlender Netzabdeckung im Freien ohne zusätzliche Hardware direkt mit Satelliten.

Quelle:

https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/breitband-aus-dem-all-1103898

Definition, Technik und Messung für Unternehmen erklärt

Eine stabile digitale Infrastruktur ist die Basis für modernen Geschäftserfolg. Dabei fällt immer wieder der Begriff Bandbreite als entscheidender Faktor für die Leistungsfähigkeit von IT-Systemen. In diesem Artikel erläutern wir, was Bandbreite bedeutet und welche Rolle sie spielt. Außerdem geben wir Tipps, wie Sie Ihre Kapazitäten optimal nutzen.

Was ist Bandbreite?

Bandbreite ist die physikalische oder logische Kapazität eines Kommunikationskanals. In der Informationstechnik beschreibt die Bandbreite die maximale Menge an Daten, die innerhalb eines definierten Zeitraums über eine Leitung übertragen werden kann – also die maximal mögliche Datenübertragungsrate. Sie wird standardmäßig in Bit pro Sekunde (Bit/s) angegeben. Geläufige Maßeinheiten sind vor allem

  • Kbit/s (Kilobit pro Sekunde)
  • Mbit/s (Megabit pro Sekunde)
  • Gbit/s (Gigabit pro Sekunde)

Physikalisch betrachtet ist die Bandbreite eng mit dem Frequenzspektrum verknüpft, das für die Übertragung zur Verfügung steht. Je breiter dieses Spektrum ist, desto mehr Informationen können gleichzeitig fließen.

Fahrspuren vs. Verkehr

Um es anschaulich zu machen: Sie können sich Bandbreite wie eine Straße vorstellen. Je mehr Fahrspuren vorhanden sind, desto mehr Fahrzeuge können die Straße gleichzeitig nutzen, ohne dass es zu einem Stau kommt. Die Geschwindigkeit der einzelnen Autos spielt dabei keine Rolle.

Für Unternehmen bedeutet eine hohe Bandbreite, dass viele Prozesse wie Video-Konferenzen, Cloud-Anwendungen und Back-ups parallel ohne gegenseitige Störung ablaufen können.

So messen Sie die Bandbreite

Die im Vertrag zugesicherte maximale Datenübertragungsrate kann von der real verfügbaren Bandbreite am Endgerät abweichen. Das ist nicht verwunderlich, denn Faktoren wie WLAN, Router, parallele Anwendungen, andere Geräte im lokalen Netz, VPN sowie das verwendete Endgerät beeinflussen die Datenübertragungsrate.

Um die tatsächliche Leistungsfähigkeit Ihrer Leitung zu bestimmen, sind regelmäßige Messungen nötig. Dabei bietet Ihnen ein Speedtest eine Momentaufnahme der aktuellen Situation. Langfristige Schwankungen oder die interne Netzwerkauslastung kann so ein Test jedoch nicht berücksichtigen.

Professionelles Monitoring geht einen Schritt weiter und analysiert den Traffic über einen längeren Zeitraum. Dabei werden kritische Parameter kontinuierlich erfasst. Darunter:

  • Latenz (Laufzeit der Datenpakete)
  • Jitter (Schwankung der Paketlaufzeit)
  • Paketverlust (Anteil verlorener Datenpakete)

Solche Analysen sind wichtig, um Engpässe zu identifizieren. So können Sie Maßnahmen ergreifen, bevor die Produktivität Ihrer Mitarbeitenden leidet. Besonders, wenn Sie Cloud-Computing nutzen, ist eine stabile und messbare Verbindung eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb.

Technische Unterschiede der Übertragungsmedien

Das Übertragungsmedium hat einen direkten Einfluss darauf, wie stabil und skalierbar Ihre Bandbreite ist. Jede Technologie bringt spezifische Vor- und Nachteile für den Business-Alltag mit sich:

  • Glasfaser bietet derzeit die höchsten Kapazitäten im Gbit/s-Bereich bei symmetrischen Up- und Downstream-Raten (je nach Anbieter). Da Daten per Lichtsignal übertragen werden, ist die Verbindung unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen wie z. B. Gewitter. Glasfaser ist allerdings noch nicht flächendeckend verfügbar.
  • Kupferkabel (DSL/VDSL) sind weit verbreitet. Hier erfolgt die Übertragung über elektrische Signale auf der Telefonleitung. Die Signalstärke nimmt mit zunehmender Entfernung zur Vermittlungsstelle spürbar ab. Zudem ist die Leitung anfälliger für externe Störeinflüsse.
  • Koaxialkabel (Kabel Internet) ermöglichen hohe Download-Raten. Die Technologie nutzt jedoch ein Shared-Medium-Prinzip. Das bedeutet, dass sich alle Nutzenden in einem Segment die verfügbare Bandbreite teilen. Zu Stoßzeiten kann das zu Leistungseinbußen führen.
  • Mobilfunk (5G/LTE) eignet sich als kabellose Lösung hervorragend für Standorte ohne Festnetzanbindung oder als Festnetz-Back-up. Die verfügbare Bandbreite kann jedoch je nach Funkzellenauslastung variieren.

Bandbreite vs. Geschwindigkeit vs. Durchsatz

In der Alltagssprache werden diese Begriffe oft vermischt, technisch beschreiben sie jedoch unterschiedliche Dimensionen der Netzwerkperformance.

  • Die Bandbreite stellt die Kapazität der Leitung, also die maximal mögliche Datenrate dar.
  • Netzwerkgeschwindigkeit ist ein unscharfer Begriff. Gemeint ist meist die wahrgenommene Netzwerkleistung, die u. a. von Bandbreite, Latenz, und dem erreichten Durchsatz abhängt.
  • Der Durchsatz ist die Menge an Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitfensters tatsächlich übertragen wird.

Ein Beispiel: Eine Festnetzleitung und eine Mobilfunkverbindung können die gleiche Bandbreite haben, aber Geschwindigkeit und Durchsatz können aufgrund verschiedener Faktoren wie Latenz und Signalschwankungen variieren. Der Upload einer 100 MB großen Datei kann also trotz gleicher Bandbreite unterschiedlich lange dauern.

Einfluss der Übertragungsprotokolle

Protokolle wie TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) und andere erzeugen bei jeder Datenübertragung sogenannten Overhead. Das bedeutet, sie benötigen einen Teil der Kapazität für die Steuerung und Fehlerkorrektur der Datenpakete. Daher ist der messbare Durchsatz an einer Software-Anwendung immer etwas geringer als die technisch bereitgestellte Bandbreite der Leitung. Planen Sie daher immer einen Puffer zwischen benötigtem Durchsatz und gebuchter Bandbreite ein.

Internettelefonie: Funktionsweise & Vorteile für Unternehmen

Internettelefonie nutzt das Internet und IP-basierte Netzwerke für die Übertragung von Anrufen. Sie bietet alle Merkmale der klassischen Telefonie, ermöglicht aber auch standortunabhängige Erreichbarkeit. Zudem punktet die Technologie mit guter Sprachqualität. Wir erläutern die Funktionsweise, Voraussetzungen und Vorteile für Unternehmen.

Was ist Internettelefonie?

Internettelefonie bezeichnet das Telefonieren über das Internet. Das bedeutet, Anrufe werden digital übertragen. Dazu wird Sprache in Datenpakete umgewandelt und über eine Internetverbindung versendet. Eine grundlegende Technologie ist dabei VoIP (Voice over Internet Protocol), eine weit verbreitete Methode zur Sprachübertragung über IP-Netze.

Durch Internettelefonie können Sie Gespräche über IP-Telefone, Computer oder mobile Endgeräte führen – unabhängig von Ihrem Standort. Leistungsmerkmale wie Rufweiterleitungen, Warteschleifen, Anrufgruppen oder Konferenzen sind in IP-basierten Systemen in der Regel systemseitig integriert.

Internettelefonie ist heute der Standard im Bereich der Telefonie, da es analoge und ISDN-Anschlüsse praktisch nicht mehr gibt.

Ist Internettelefonie das gleiche wie VoIP oder IP-Telefonie?

Die Begriffe Internettelefonie, VoIP und IP-Telefonie werden häufig synonym verwendet. Gemeint ist in allen Fällen das Telefonieren über ein digitales Netzwerk auf Basis des Internetprotokolls (IP). Dennoch gibt es kleine begriffliche Unterschiede:

  • Internettelefonie ist ein allgemeiner Oberbegriff für das Telefonieren über das Internet. Er beschreibt die Art der Kommunikation aus Anwendersicht.
  • VoIP (Voice over IP) bezeichnet die technische Grundlage der Internettelefonie. Dabei werden Sprachsignale in digitale Datenpakete umgewandelt und über IP-Netzwerke übertragen.
  • IP-Telefonie wird vor allem im Unternehmensumfeld verwendet und beschreibt Telefonanlagen und Kommunikationslösungen, die auf IP-Technologie basieren. In der Praxis entspricht IP-Telefonie meist einer professionellen Form der Internettelefonie, beispielsweise mit einer Cloud-Telefonanlage oder einer IP-basierten Telefonanlage im Unternehmen.

Wie funktioniert Internettelefonie?

Anders als bei der klassischen Telefonie erfolgt die Verbindung nicht über analoge Telefonleitungen, sondern über ein IP-basiertes Datennetzwerk. Dadurch können Telefongespräche über dieselbe Internetverbindung geführt werden, die Ihr Unternehmen auch für E-Mail, Cloud-Dienste oder den Zugriff auf Webanwendungen nutzt.

Der Ablauf eines Telefongesprächs über Internettelefonie lässt sich vereinfacht in mehreren Schritten darstellen. Der gesamte Vorgang geschieht in Echtzeit, sodass ein „normales“ Telefongespräch möglich ist:

  1. Umwandlung der Sprache: Beim Sprechen wandelt ein Telefonhörer, Headset oder Mikrofon die akustischen Signale der Stimme in digitale Signale um.
  2. Umwandlung in Datenpakete: Die Sprachsignale werden komprimiert und in kleine Datenpakete zerlegt. Diese Datenpakete können schnell über das Internet übertragen werden.
  3. Übertragung über das Internet: Die Datenpakete werden über das Unternehmensnetzwerk und den Internetanschluss zum Empfänger gesendet. Dabei können sie unterschiedliche Wege durch das Netz nehmen.
  4. Wiedergabe beim Gesprächspartner: Beim Empfänger werden die Datenpakete wieder zusammengesetzt und in hörbare Sprache umgewandelt.

In der Praxis übernehmen spezielle Systeme die Vermittlung der Gespräche. Dazu gehören beispielsweise Router, Telefonanlagen oder Cloud-Telefonanlagen. Sie stellen Anrufe an die richtige Rufnummer durch und stellen zusätzliche Funktionen wie Weiterleitungen oder Warteschleifen zur Verfügung.

Voraussetzungen für Internettelefonie

Damit Internettelefonie im Unternehmen zuverlässig funktioniert, müssen einige technische und organisatorische Voraussetzungen erfüllt sein. In den meisten Fällen lässt sich Internettelefonie ohne großen Aufwand einrichten, sofern eine stabile Internetverbindung und eine geeignete IT-Infrastruktur vorhanden sind.

Stabiler Internetanschluss

Die wichtigste Voraussetzung für Internettelefonie ist ein stabiler und ausreichend schneller Internetanschluss. Da Telefongespräche in Echtzeit übertragen werden, sollte die Verbindung möglichst zuverlässig und störungsfrei sein.

Einzelne Gespräche benötigen nur eine geringe Bandbreite. Entscheidend ist jedoch die Gesamtzahl gleichzeitiger Telefonate im Unternehmen. Je mehr Mitarbeitende gleichzeitig telefonieren, desto mehr Bandbreite benötigt Ihr Unternehmen.

Netzwerk und Router

Internettelefonie nutzt auch das vorhandene Unternehmensnetzwerk. Deshalb sollte das Netzwerk ausreichend dimensioniert sein und eine stabile Verbindung zwischen Internetanschluss und Endgeräten gewährleisten.

Ein moderner Router mit Unterstützung für Internettelefonie ist in der Regel ausreichend. Viele aktuelle Business-Router bieten bereits integrierte VoIP-Funktionen. In größeren Unternehmen kommen häufig separate IP-Telefonanlagen oder Cloud-Telefonanlagen zum Einsatz.

Bei umfangreicheren Installationen kann es sinnvoll sein, Sprachdaten im Netzwerk zu priorisieren. Dadurch wird sichergestellt, dass Telefongespräche auch bei hoher Netzwerkauslastung stabil bleiben.

Endgeräte für die Telefonie

Sie benötigen geeignete Endgeräte, um Internettelefonie nutzen zu können. Ihr Unternehmen kann dabei zwischen verschiedenen Lösungen wählen:

  • IP-Telefone: Spezielle Telefone, die direkt mit dem Netzwerk verbunden werden
  • Computer mit Headset: Telefonie über eine Softwarelösung (Softphone)
  • Smartphones: Nutzung über mobile Apps
  • Adapter für bestehende Telefone: Weiterverwendung älterer, vorhandener Geräte

Welche Lösung am besten für Sie geeignet ist, hängt von den Arbeitsabläufen und Anforderungen Ihres Unternehmens ab.

Telefonanbieter und Einrichtung

Zusätzlich wird ein Anbieter für Internettelefonie benötigt. Dieser stellt in der Regel die Rufnummern sowie die technische Infrastruktur bereit. Häufig können bestehende Telefonnummern übernommen werden.

Nach der Auswahl des Anbieters werden die Benutzerkonten eingerichtet und die Endgeräte konfiguriert. Bei Cloud-Telefonanlagen erfolgt die Verwaltung meist über eine webbasierte Oberfläche.

Vorteile von Internettelefonie

Internettelefonie bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile gegenüber der klassischen Telefonie. Besonders attraktiv sind die häufig vergleichsweise geringen Kosten für einen großen Funktionsumfang.

Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Geringere Kosten: Oft fallen niedrigere Gesprächs- und Betriebskosten an als bei klassischen Telefonanschlüssen.
  • Hohe Flexibilität: Mitarbeitende sind im Büro, im Homeoffice oder unterwegs unter derselben Rufnummer erreichbar.
  • Einfache Erweiterung: Neue Nutzer und Rufnummern lassen sich schnell und ohne großen technischen Aufwand hinzufügen.
  • Moderne Funktionen: Funktionen wie Weiterleitungen, Warteschleifen, Konferenzen oder Voicemail sind meist bereits integriert.
  • Integration in Unternehmenssoftware: Internettelefonie lässt sich häufig mit CRM-Systemen oder anderen Anwendungen verbinden.
  • Zentrale Verwaltung: In der Regel bietet eine webbasierte Oberfläche alle wesentlichen Einstellungen und eine zentrale Administration der Telefonanlage.

Anwendungen von Internettelefonie

Internettelefonie erfüllt in Unternehmen verschiedene Kommunikationsaufgaben. Durch die flexible Nutzung über Telefone, Computer oder mobile Geräte eignet sie sich für unterschiedliche Arbeitsumgebungen und Unternehmensgrößen.

Typische Anwendungen von Internettelefonie sind:

  • Interne und externe Kommunikation
  • Kundenservice mit Anrufgruppen und Warteschleifen
  • Mobile Arbeit und Homeoffice
  • Telefonkonferenzen
  • Integration in digitale Arbeitsplätze

Die konkrete Ausgestaltung hängt von Organisationsstruktur, Kommunikationsvolumen und IT-Strategie ab.

Internettelefonie im Überblick

Internettelefonie …

  • bezeichnet das Telefonieren über das Internet. Sie überträgt Sprachdaten mithilfe von VoIP digital und ersetzt klassische Telefonleitungen.
  • wandelt Sprache in digitale Datenpakete um überträgt diese in Echtzeit über das Internet zum Gesprächspartner.
  • benötigt vor allem einen stabilen Internetanschluss, geeignete Endgeräte sowie einen passenden Telefonanbieter.
  • bietet Unternehmen eine flexible, kosteneffiziente und zukunftssichere Lösung für die geschäftliche Kommunikation.
  • kann vielseitig eingesetzt werden – etwa für Bürokommunikation, Kundenservice oder mobiles Arbeiten.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/internettelefonie/

Apple Watch Ultra 4: Bekommt die Smartwatch wirklich Touch ID?

Die Apple Watch Ultra 4 könnte 2026 erscheinen – und einige Upgrades bekommen. Angeblich arbeitet Apple sogar an einer Touch-ID-Funktion für seine Smartwatch. Hier erfährst Du alle Gerüchte zu Ausstattung, Release-Termin und Preis der nächsten Outdoor-Smartwatch von Apple.

Bitte beachte: Die Informationen in diesem Artikel beruhen auf Gerüchten und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Sicherheit zu Ausstattung und Preis der Apple Watch Ultra 4 haben wir erst, wenn Apple sie offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple hat die Apple Watch Ultra 4 bisher nicht angekündigt. Sie könnte aber im Herbst 2026 erscheinen.
  • Möglicherweise wird die Uhr mit Touch-ID ausgestattet. Du könntest sie dann per Fingerabdruck entsperren.
  • Gerüchten zufolge soll das Wearable zudem mehr Sensoren bekommen.
  • Außerdem spendiert Apple dem neuen Gerät vermutlich einen leistungsstärkeren Chip.

Release-Termin: Erscheint die Apple Watch Ultra 4 im September 2026?

Apple veröffentlichte neue Smartwatches bisher stets im Herbst. Mittlerweile gibt es Hinweise auf die Apple Watch Ultra 4, deren Release im September 2026 anstehen könnte, sofern Apple nicht wieder ein Jahr pausiert. Aber auch MacRumors erwartet, dass die neue Smartwatch noch 2026 erscheint.

Durch einen Leak ist Apple-Entwicklercode aufgetaucht, den Macworld einsehen konnte. Er enthalte interne Namen für drei neue Smartwatches: N237, N238 und N240. Bei N237 und N238 soll es sich um die Apple Watch Series 12 mit und ohne Mobilfunk handeln – und bei der Bezeichnung N240 um die Apple Watch Ultra 4.

Zur Erinnerung: Die erste Apple Watch Ultra erschien im September 2022. Die Apple Watch Ultra 2 folgte im September 2023, die Apple Watch Ultra 3 schließlich im September 2025.

Preis: Was kostet die neue Outdoor-Smartwatch?

Was das Wearable zum Release kosten könnte, ist bislang offen. Allerdings hat Apple die Preise seines Ultra-Modells bei den letzten beiden Generationen nicht erhöht.

Sie kosteten jeweils ab rund 900 Euro. Für die erste Apple Watch Ultra verlangte der Hersteller noch knapp 1.000 Euro. Wir halten es deshalb für möglich, dass das Wearable mit Standard-Armband erneut knapp 900 Euro kosten wird, sofern aufgrund steigender Produktionskosten keine Preiserhöhungen geplant sind. Für die Version mit Titan-Armband könnte Apple um die 1.000 Euro aufrufen.

Apple Watch Ultra 4: Erwartet Dich ein Redesign?

Die Ultra-Smartwatches von Apple erkennst Du sofort an ihrem typischen Look mit dem kantigen Gehäuse, dem quadratischen Display und dem auffälligen Action-Button. Seit der ersten Generation besteht die Uhr aus Titan. Diese Optik hat sich bisher kaum verändert. Apple passte das Äußere des robusten Outdoor-Wearables jeweils nur behutsam an, ein grundsätzlich neues Design gab es nicht.

Wahrscheinlich ändert sich daran vorerst nichts. In der Gerüchteküche hieß es zuletzt, dass Apple für seine Smartwatch im Jahr 2026 kein großes Redesign plant (via Bloomberg).

Wird die Apple Watch Ultra 4 dünner?

Seit Jahren gibt es die Apple Watch Ultra in einer Gehäusegröße, mit 49 Millimetern. Es ist auch nicht anzunehmen, dass Apple sie in weiteren Varianten herausbringt.

Vielleicht wird die Uhr aber etwas dünner. Die Apple Watch Ultra 3 misst 49 × 44 × 12 Millimeter. Ihr Vorgänger hat dieselbe Höhe und Breite, ist mit 14,4 Millimetern aber etwas dicker. Das Gewicht ist bei den beiden Modellen ungefähr gleich und liegt bei 61,6 beziehungsweise 61,4 Gramm in der leichtesten Ausführung.

Kannst Du die Apple Watch Ultra 4 per Fingerabdruck entsperren?

Die geleakten Codezeilen zu neuen Smartwatches enthalten Andeutungen, dass Apple an einer biometrischen Authentifizierung für seine Smartwatches arbeitet. Speziell wird „AppleMesa“ erwähnt, was der interne Codename des Herstellers für Touch ID ist.

Wenn das stimmt, könntest Du die Apple Watch in Zukunft per Fingerabdruck entsperren, statt Ziffern einzutippen. Das wäre nicht nur viel bequemer: Es würde außerdem die Sicherheit deutlich erhöhen, wenn Du die Apple Watch Ultra 4 beispielsweise zum Bezahlen verwendest.

Wie Apple Touch ID bei der Uhr umsetzen könnte, ist bislang aber nicht durchgesickert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den Sensor zu verbauen. Er könnte etwa unter dem Display oder in einer der seitlichen Tasten sitzen.

Apple Watch Ultra 4: Was tut sich beim Display?

Apple hat bei der Apple Watch Ultra 3 das Display verbessert. Es nutzt ein LTPO3- statt ein LTPO2-Panel. Dadurch kannst Du Inhalte auf dem Bildschirm besser ablesen.

Zudem sind die Ränder um das Display geschrumpft. Das führt dazu, dass die Uhr nach Angaben von Apple das bislang „größte Apple-Watch-Display“ besitzt. Es misst 1,99 statt 1,92 Zoll wie bei der Apple Watch Ultra 2. Die Auflösung beträgt 422 × 514 Pixel. Dank der Helligkeit von bis zu 3.000 Nits kannst Du auch bei hellem Sonnenlicht erkennen, was sich auf dem Bildschirm tut.

Weil die Ultra-Smartwatch in der dritten Generation beim Display einen Sprung gemacht hat, erwarten wir beim Nachfolger keine nennenswerten Neuerungen.

Prozessor, Speicher und Akkulaufzeit: Was sagt die Gerüchteküche?

Der geleakte Apple-Entwicklercode zeigt, dass die Apple Watch Ultra 4 über einen neuen Chip verfügen könnte. Laut Macworld trägt dieser die Kennzeichnung T8320.

Zur Erinnerung: Die Prozessoren S8, S9 und S10 in den älteren Modellen basieren alle auf demselben Prozessor mit der Kennung T8310. Das deutet darauf hin, dass beim S11-Chip in der Apple Watch Ultra 4 ein größeres technisches Upgrade anstehen könnte. Am internen Speicherplatz von 64 Gigabyte dürfte der Hersteller dagegen festhalten.

Das neue LTPO3-Display verbessert bei der Apple Watch Ultra 3 nicht nur die Darstellung, es ist nach Angaben von Apple außerdem energieeffizienter. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Akkulaufzeit deutlich länger ist als beim Vorgänger: Die Outdoor-Uhr hält in der dritten Generation 42 Stunden lang durch, die Apple Watch Ultra 2 dagegen 32 Stunden.

Möglicherweise kann Apple das mit dem Nachfolger noch steigern. Das soll an den neuen Sensoren liegen, die laut Digitimes-Bericht die Abhängigkeit von „algorithmischen Dateninterpretationen“ verringern würden. Für diese Berechnungen sind aktuell noch hohe Rechenleistungen nötig. Werden diese nicht mehr gebraucht, dürfte dies Energie sparen und den Akku schonen.

Gesundheit und Co.: Weitere Features der Apple Watch Ultra 4

Das Redesign der Apple Watch Ultra 4 soll die Uhr nicht nur optisch attraktiver machen. Wenn der Bericht von Digitimes stimmt, verdoppelt sich dabei außerdem die Zahl der Sensoren. Das könnte dafür sorgen, dass Gesundheitsdaten wie die Herzfrequenz viel exakter erfasst werden, weil die Smartwatch mehr Daten erheben kann.

Es ist überdies denkbar, dass die Smartwatch neue Messungen unterstützt, die bisher nicht möglich sind. Welche das sein könnten, ist offen. Die seit Jahren erhoffte Erfassung des Blutzuckerspiegels soll die Apple Watch Ultra 4 aber nicht bieten, meldet Digitimes. Apple arbeitet angeblich schon längere Zeit daran, scheitert Gerüchten zufolge aber bisher an technischen Hürden.

Die bisher verfügbaren Gesundheits-Features dürften weiterhin an Bord sein, so wie das Erheben und Tracken von Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Hauttemperatur und Schlafqualität. Sicherheitsfunktionen wie Sturz- und Unfallerkennung sowie Notfall-SOS sollte die nächste Outdoor-Smartwatch ebenfalls unterstützen.

Ebenfalls erhalten bleiben dürfte dieses Feature: Du kannst mit dem Wearable selbst dann einen Notruf absetzen, wenn gerade keine Verbindung ins Mobilfunknetz besteht („Notruf SOS über Satellit“). Zudem funkt die Uhr mittlerweile im schnellen und zuverlässigen 5G-Netz. Darüber hinaus kannst Du dank Apple Intelligence einige KI-Features direkt auf dem Wearable nutzen. Diese smarten Funktionen könnte der Hersteller weiter ausbauen.

Ab Werk dürfte die Apple Watch Ultra 4 mit watchOS 27 laufen. Wir erwarten, dass das Betriebssystem gemeinsam mit dem großen iPhone-Update iOS 27 im Herbst 2026 ausrollt.

Apple Watch Ultra 4: Mögliche Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche technische Ausstattung der Apple Watch Ultra 4 auf. Bitte bedenke, dass alle hier genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Display: ?
  • Größe: 49 Millimeter
  • Prozessor: S11
  • Speicherplatz: 64 Gigabyte
  • Akkulaufzeit: bis zu 42 Stunden
  • Betriebssystem ab Werk: watchOS 27
  • Release: September 2026
  • Preis zum Release: ab rund 900 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/apple-watch-ultra-4-alle-geruechte-design-display-chip-akku-preis-242223

 

iPhone 18e: Apples günstiges iPhone für 2027? Alle Gerüchte

Verschwindet mit dem iPhone 18e die Notch vom Bildschirm? Inzwischen sind erste Gerüchte und Spekulationen zu Apples nächstem günstigen iPhone im Umlauf, das vermutlich 2027 erscheint. Wir fassen Dir hier die wichtigsten Informationen zusammen.

Hinweis: Der folgende Artikel basiert vollständig auf Gerüchten und Spekulationen. Genauere Informationen zur Ausstattung haben wir erst, wenn Apple das iPhone 18e offiziell vorstellt. Im Titelbild siehst Du das iPhone 17e.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 18e könnte im Frühjahr 2027 gemeinsam mit dem iPhone 18 und dem iPhone Air 2 erscheinen.
  • Größere Neuerungen gelten bislang als unwahrscheinlich.
  • Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass das Smartphone eine Dynamic Island erhalten könnte.
  • Außerdem dürfte es mit dem A20 einen neuen Chip bieten.

Release des iPhone 18e: Wann kommt das günstige iPhone heraus?

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 17e im März 2026 begann die Gerüchteküche um den Nachfolger zu brodeln. Apple arbeitet offenbar bereits seit Längerem am iPhone 18e – das behauptet jedenfalls der Leaker „Fixed Focus Digital“ auf Weibo (via AppleInsider). Demnach sei das Gerät bereits „fertiggestellt“, wobei der Leaker nicht erklärt, was genau damit gemeint ist.

Die Aussage ist ohnehin mit Vorsicht zu genießen, da Fixed Focus Digital keine Quellen angibt und daher unklar ist, woher seine Information stammt. Zudem ist sein Ruf als Informant durchwachsen. Richtig lag er, als er im Januar 2025 das erste günstige iPhone bereits als „iPhone 16e“ bezeichnete, als der Name offiziell noch nicht bekannt war. Andere seiner Aussagen sind jedoch oft vage und lassen sich aus Apples typischen Veröffentlichungszyklen ableiten.

Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der Hersteller nach iPhone 16e und iPhone 17e auch ein iPhone 18e herausbringen wird. Für gewöhnlich gut informierte Experten wie Bloomberg-Journalist Mark Gurman erwähnen das Gerät ebenfalls. Der Apple-Analyst schreibt in seinem „Power On“-Newsletter, dass Apple seinen iPhone-Release-Rhythmus anpassen will. Demnach erscheinen die High-End-Geräte iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Fold im Herbst 2026. Im Frühjahr 2027 sollen dann die günstigeren Modelle iPhone 18, iPhone 18e und iPhone Air 2 folgen.

Wenn Apple seinem bisherigen Rhythmus bezüglich des e-Modells folgt, dürfte das iPhone 18e im Februar oder März 2027 starten. Das iPhone 16e erschien Ende Februar 2025, das iPhone 17e Mitte März 2026.

Preis: Was könnte das iPhone 18e kosten?

Bisher gibt es keine Gerüchte zum möglichen Preis des iPhone 18e. Blicken wir jedoch auf die bisherigen Modelle zurück, können wir erste Rückschlüsse ziehen: Das iPhone 16e mit 128 Gigabyte Speicherplatz kostete zum Release rund 700 Euro. Für das iPhone 17e zahlst Du das Gleiche, bekommst dafür aber 256 Gigabyte Speicherplatz. Für die Variante mit 512 Gigabyte werden um die 1.000 Euro fällig.

Wir gehen davon aus, dass Apple diese Preise stabil hält. In diesem Fall würde der Hersteller für das iPhone 18e in der kleinsten Version circa 700 Euro und für die Ausführung mit 512 Gigabyte etwa 1.000 Euro verlangen. Das ist aber reine Spekulation.

Das Design des iPhone 18e: Verschwindet die Notch?

Viele Leaker:innen gehen davon aus, dass Apple für die nächste iPhone-Generation kein radikales neues Design plant. Größere Veränderungen gibt es wohl erst mit der iPhone-19-Reihe – sie erscheint voraussichtlich zum 20. Jubiläum des iPhones.

Für das iPhone 18e bedeutet das, dass es seinen Vorgängern voraussichtlich sehr ähnelt. Zur Erinnerung: Das iPhone 16e und das iPhone 17e sind mit einer Größe von 146,7 × 71,5 × 7,8 Millimetern gleich groß. Sie wiegen um die 170 Gramm. Die Modelle verfügen jeweils über ein Aluminiumgehäuse mit Glasrückseite.

Wenn überhaupt, dürfte es also nur kleinere Verbesserungen geben. So hat Apple dem iPhone 17e einen robusteren Displayschutz verpasst: Es handelt sich um das Ceramic Shield 2 statt Ceramic Shield. Außerdem ist das Gerät in einer zusätzlichen Farbe erhältlich.

Einige Gerüchte zum iPhone 18e betreffen das Design auf der Vorderseite: Bisher setzt der Hersteller bei den e-Modellen auf eine Notch am oberen Bildschirmrand, wo wichtige Sensoren untergebracht sind. Auf die Dynamic Island der höherpreisigen iPhones müssen Nutzer:innen bislang verzichten.

Möglicherweise komme dieses Feature mit dem iPhone 18e, spekuliert Phone Arena, ist da aber eher skeptisch: Das Modell sei das günstigste iPhone der Reihe, und von Apple könne man dabei „nicht mehr als das absolute Minimum erwarten“.

iPhone 18e: Bekommt das Display ein großes Upgrade?

Apple verbaut in den bisherigen iPhone-e-Modellen den gleichen Bildschirm. Das OLED-Display auf der Vorderseite misst bei iPhone 16e und 17e jeweils 6,1 Zoll und löst mit 2.532 × 1.170 Pixeln auf. Das wird sich voraussichtlich auch beim iPhone 18e nicht ändern. Der Grund: Das im Vergleich zu anderen iPhones kleinere Display macht das Gerät kompakt und unverwechselbar. Es könnte jedoch sein, dass es minimal wächst.

Bisher haben die Displays der e-Modelle eine Bildwiederholrate von maximal 60 Hertz. 120 Hertz für flüssigere Animationen in Games und Videos behält Apple bislang den höherpreisigen iPhones vor.

Gerüchten zufolge könnte die Unterstützung für 120 Hertz auch zur iPhone-e-Reihe kommen – aber wohl erst mit dem iPhone 19e im Frühling 2028. Das berichtet ZDNet Korea (via Gizmochina).

Es könnte sich dann sogar um ein LTPO-Panel handeln: Dann reguliert sich die Bildwiederholrate automatisch herunter, wenn statische Inhalte auf dem Display angezeigt werden. Das spart Strom – und wäre ein großes Upgrade im Vergleich zum 60-Hertz-Display.

PhoneArena hält das für sinnvoll – idealerweise schon beim iPhone 18e. Die Expert:innen verweisen darauf, dass 60-Hertz-Panels heutzutage veraltet sind – und etwa Samsungs Mittelklasse-Handy Galaxy A52 5G schon 2021 ein 120-Hertz-Display mitbrachte.

Kamera: Eine zweite Linse ist unwahrscheinlich

Bei den Budget-iPhones verbaut Apple bisher auf der Rückseite nur eine einzelne Kamera. iPhone 16e und iPhone 17e verwenden die gleiche 48-Megapixel-Weitwinkellinse. Ein Nachtmodus, eine optische Bildstabilisierung und ein Porträtmodus sollen für gute Aufnahmen sorgen. Letzteren hat der Hersteller beim aktuellen e-Modell verbessert, das ist eines der wenigen Upgrades der Kamera.

Der Modus erkennt jetzt Menschen, Hunde und Katzen und Du kannst über die Fotos-App nachträglich einen verschwommenen Hintergrund hinzufügen.

Eine Ultraweitwinkellinse oder eine echte Telefotolinse mit optischem Zoom gibt es in dieser Preisklasse bei Apple nicht. Das bleibt vermutlich auch beim iPhone 18e so. PhoneArena schreibt in Bezug auf eine zweite Kamera lakonisch: „Träum weiter.“ Gizmochina hält dagegen eine zweite 48-Megapixel-Linse zumindest für denkbar.

Voraussichtlich behält die nächste Generation auch die 12-Megapixel-Frontkamera bei. Vielleicht stockt Apple die Auflösung jedoch auf 24 Megapixel auf, wie Gizmochina spekuliert.

Wahrscheinlicher ist bislang allerdings, dass Apple die Software weiter optimiert und neue Funktionen hinzufügt, ähnlich wie beim iPhone 17e.

iPhone 18e: Bekommt das Budget-iPhone einen neuen Chip?

Als sicher gilt schon jetzt, dass Apple dem iPhone 18e einen neuen Chip spendiert. Bisher nutzt der Hersteller bei den e-Modellen einen aktuellen Chip in einer abgespeckten Version. Beim iPhone 16e kommt der A18 aus dem iPhone 16 zum Einsatz, beim iPhone 17e der A19 aus dem iPhone 17. Die Prozessoren besitzen in den e-Modellen aber jeweils einen Grafikkern weniger. Trotzdem gelten sie als sehr leistungsstark und energieeffizient.

Diese Strategie könnte Apple ebenso beim iPhone 18e verfolgen: Das Smartphone würde dann vermutlich mit einer abgespeckten Variante des A20 ausgestattet werden, der für das iPhone 18 erwartet wird.

Neu im iPhone 17e ist der Funkchip C1X, der doppelt so schnell sein soll wie der C1-Chip im iPhone 16e. Die verbesserte Variante könnte der Hersteller sicherlich im iPhone 18e beibehalten.

Wie viel Arbeitsspeicher Apple seinen Prozessoren zur Seite stellt, verrät der Hersteller offiziell nie. Über Entwickler-Tools können die Daten aber ausgelesen werden. Demnach bieten sowohl iPhone 16e als auch iPhone 17e jeweils 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, berichtet MacRumors. Das erwarten wir auch für das iPhone 18e. MacRumors hält es allerdings auch für möglich, dass alle iPhone-18-Modelle 12 Gigabyte bieten.

Der Speicherplatz von 256 oder 512 Gigabyte dürfte ebenfalls erhalten bleiben. Dass Apple seinem Einsteiger-iPhone 1 Terabyte verpasst, halten wir für unrealistisch.

Akku: Wahrscheinlich kein großer Sprung – aber trotzdem starke Laufzeit

Zum Akku des iPhone 18e gibt es derzeit keine konkreten Gerüchte. Es ist aber davon auszugehen, dass sich nicht viel ändern wird: iPhone 16e und iPhone 17e nutzen den gleichen Akku. Dem EU-Energielabel zufolge haben sie jeweils eine Kapazität von 4.005 Milliamperestunden. Davon ausgehend könnte das iPhone 18e einen Akku mit circa 4.000 Milliamperestunden erhalten.

Die Laufzeit des iPhone 17e bei der Videowiedergabe liegt laut Apple bei 26 Stunden. Dank eines energieeffizienteren Chips und eines verbesserten Betriebssystems könnte sich dieser Wert mit dem iPhone 18e etwas verbessern, beispielsweise auf 28 Stunden. Das ist jedoch bislang reine Spekulation.

Apples iPhones unterstützen seit jeher eine eher geringe Ladeleistung, jedenfalls im Vergleich zu Android-Handys aus China wie etwa von OPPO oder OnePlus. Die Ladegeschwindigkeit liegt bei iPhone 16e und iPhone 17e bei 20 Watt, wenn Du ein entsprechendes Netzteil verwendest. Trotzdem lädt das iPhone 17e recht schnell: In 30 Minuten ist der Akku zu 50 Prozent voll.

Betriebssystem und Updates

Das iPhone 18e wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit iOS 27 ausgeliefert. Das neue Betriebssystem erscheint voraussichtlich im Herbst 2026. Gerüchten zufolge sollen damit neue KI-Funktionen auf das iPhone kommen. Besonders Siri dürfte ein großes Update erhalten:

Apropos Update: Apple gibt zwar kein konkretes Update-Versprechen, versorgt iPhones aber meist 5 oder 6 Jahre lang mit wichtigen Aktualisierungen.

iPhone 18e: Die möglichen technischen Daten im Überblick

Hier findest Du noch einmal die wichtigsten möglichen Specs des iPhone 18e aufgelistet. Bedenke auch hier, dass alle genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basierren. Wir passen den Artikel an, sobald der Hersteller konkrete Angaben macht.

  • Display: 6,1 Zoll, 60 Hertz
  • Kamera: 48 Megapixel (Weitwinkellinse)
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Prozessor: Apple A20
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: 256/512 Gigabyte
  • Akkukapazität: etwa 4.000 Milliamperestunden
  • Akkulaufzeit: mindestens 26 Stunden Videowiedergabe
  • Betriebssystem ab Werk: iOS 27
  • Release: Februar oder März 2027
  • Preis zum Release: vermutlich ab 700 Euro

Quelle.

https://www.vodafone.de/featured/article/iphone-18e-von-apple-release-preis-ausstattung-253200

 

Galaxy S27: Plant Samsung radikale Änderungen? Alle Gerüchte

Beim Galaxy S27 plant Samsung angeblich gravierende Änderungen – sowohl was den Chip als auch den S Pen des Ultra-Modells angeht. Wir fassen zusammen, welche Gerüchte zu Release-Termin, Preis und Ausstattung der Galaxy-S27-Reihe im Umlauf sind.

Achtung: Der folgende Text basiert ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Genaueres zum Galaxy S27 und seiner Ausstattung wissen wir erst, wenn Samsung das Smartphone offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Samsung Galaxy S27 dürfte Anfang 2027 auf den Markt kommen  zu einem Preis ab rund 1.450 Euro.
  • Möglicherweise wird es beim Galaxy S27 Ultra ein Kamera-Upgrade geben.
  • Samsung arbeitet angeblich intensiv an der Entwicklung größerer Akkukapazitäten.
  • Samsung wendet sich für das Ultra-Modell womöglich von Snapdragon ab und soll auf den hauseigenen Exynos 2700 setzen.

Release: Wann erscheint das Galaxy S27 – und zu welchem Preis?

Samsung bringt in der Regel im ersten Quartal eines Jahres neue Galaxy-S-Flaggschiffe heraus. Behält der Hersteller diese Strategie bei, dürfte das Galaxy S27 ab Anfang 2027 zu haben sein.

Dass unter den Modellen ein Galaxy S27 Ultra sein wird, halten wir für sehr wahrscheinlich. Was das restliche Line-up angeht, ist noch alles offen. Bis anderweitige Gerüchte die Runde machen, halten wir es aber für wahrscheinlich, dass Samsung bis auf Weiteres an dem Standard- und dem Plus-Modell festhält.

Wie hoch der Preis des Galaxy S27 sein wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Die Modelle der Galaxy-S26-Serie kamen zu folgenden Preisen auf den Markt:

  • Galaxy S26: ab circa 1.000 Euro
  • Galaxy S26+: ab circa 1.250 Euro
  • Galaxy S26 Ultra: ab circa 1.450 Euro

Design: Musst Du Dich vom S Pen verabschieden?

Samsung stattet die Ultra-Variante seiner Galaxy-S-Smartphones in der Regel mit einem Schacht für den S Pen aus. Mit dem Galaxy S25 Ultra hat der Hersteller dem Stift aber die Bluetooth-Unterstützung genommen.

Darum eignet sich der S Pen unter anderem nicht mehr zur Fernsteuerung für die Handykamera. Samsungs Begründung: Die Bluetooth-Features würden selten genutzt und der Stylus könne ohne sie leichter sowie kompakter sein. Womöglich ist das ein Hinweis darauf, dass der Eingabestift in Zukunft keine große Rolle mehr bei Samsung spielen wird:

Im Galaxy S27 Ultra könnte der Steckplatz für den S Pen sogar ganz wegfallen. Der Vorteil: Die Geräte könnten dadurch deutlich dünner werden – oder Platz für einen größeren Akku bieten.

Zuletzt gab es allerdings auch Berichte (via SamMobile), dass Samsung an neuer Technologie für den S Pen arbeitet, deren Implementierung aber zunächst verschieben muss. Möglicherweise hat der Hersteller den S Pen also noch nicht ganz aufgegeben.

Gorilla Glass Ceramic 3: Macht Samsung seine Handys noch robuster?

Im Rahmen der MWC 2026 hat Corning das sogenannte Gorilla Glass Ceramic 3 vorgestellt: Das bislang widerstandsfähigste Glas von Corning soll laut Hersteller im Labor sogar Stürze aus über zwei Metern Höhe auf Beton-ähnliche Oberflächen überstanden haben.

Möglicherweise kommt es bei kommenden High-End-Smartphones von Samsung zum Einsatz, spekuliert SamMobile. Gut möglich, dass dazu dann die Modelle der Galaxy-S27-Serie zählen.

Display: Effizienter dank neuer Technologie?

Bisher verbaut Samsung in seinen Galaxy-S-Handys hochwertige AMOLED-Bildschirme. Mit dem Galaxy S27 könnte eine neue Technologie Einzug halten, wie PhoneArena erfahren haben will. Sie heißt CoE – die Abkürzung steht für „Color Filter on Encapsulation“.

Mit ihr könnte das Display dünner und obendrein flexibler werden. Zudem soll CoE den Energieverbrauch des Bildschirms um bis zu 25 Prozent senken – was für eine bessere Akkulaufzeit sorgen würde.

Sicheres Entsperren via Gesicht möglich

Gerüchten zufolge entwickelt Samsung für das Galaxy S27 eine deutlich verbesserte Technologie zur Gesichtserkennung, berichtet Android Police. Um von 2D- auf 3D-Erkennung umzusteigen, arbeite Samsung mit dem Unternehmen Metalenz zusammen. Somit könnte das Galaxy S27 in diesem Bereich erstmals zu einer echte Konkurrenz für Apples Face ID im iPhone werden.

Das Feature zum sicheren Entsperren soll den Namen „Polar ID“ tragen und einen eigenen Sensor erfordern, berichtet SamMobile. Allerdings soll dieser deutlich weniger Platz brauchen als die Face-ID-Sensoren im iPhone. Eine große Notch wäre somit überflüssig.

Akku: Das könnte Samsung planen

Dass Samsung im Galaxy S27 Ultra auf den Steckplatz für den S Pen verzichten könnte, hat vielleicht einen guten Grund: Dadurch hätte nämlich ein größerer Akku Platz. Der Hersteller arbeitet laut PhoneArena auch bereits länger an einem sogenannten Silizium-Kohlenstoff-Anoden-Akku.

Angeblich testet Samsung sogar Akkukapazitäten von 12.000, 18.000 und 20.000 Milliamperestunden, berichtet PhoneArena. Bei diesen Prototypen handele es sich aber um Akku-Verbünde von zwei bis drei Akkus. Das diese schon bald serienreif sind, darf bezweifelt werden. Es zeigt aber, dass Samsung an größeren Akkus arbeiten könnte.

Großes Kamera-Upgrade für das Galaxy S27 Ultra?

Inzwischen sind auch die ersten Gerüchte zur Kamera im Umlauf: So soll die Hauptkamera des Galaxy S27 Ultra mit dem ISOCELL HP6 einen neuen Sensor bekommen, berichtet SamMobile. Dieser soll ebenfalls mit 200 Megapixeln auflösen. Samsung führt aber angeblich neue Technologien ein, die zu einer höheren Bild- und Videoqualität führen könnten.

Für die rückseitige Ultraweitwinkelkamera und die Frontkamera seines Ultra-Modell soll Samsung ebenfalls ein Upgrade planen. Lediglich die Telefotokamera könnte unangetastet bleiben:

Möglicherweise stattet Samsung die Kamera im Galaxy S27 Ultra zusätzlich mit einer variablen Blende aus, berichtet PhoneArena. Dieses Feature, das Samsung zuletzt im Samsung Galaxy S9 eingesetzt hat, könnte 2026 im iPhone 18 Pro (Max) zu finden sein.

Mit einer variablen Blende hast Du mehr Möglichkeiten, um die Belichtungszeit manuell an die tatsächlich herrschenden Lichtverhältnisse anzupassen. Bis zum Release des Galaxy S27 Ultra ist es aber noch eine ganze Weile hin. Gut möglich, dass sich Samsung bis dahin noch umentscheidet.

Zu den Kamera-Specs der anderen Galaxy-S27-Modelle ist noch nichts bekannt. Wahrscheinlich setzt Samsung aber wieder auf ein Set-up aus Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telefotokamera.

Galaxy-S27-Leaks: Macht Samsung beim Prozessor eine Kehrtwende?

Angeblich entwickelt der Hersteller unter dem Codenamen „Ulysses“ den Exynos 2700, wie SamMobile berichtet. Den Prozessor könnte Samsung im kompletten Line-up des Galaxy S27 verbauen – auch im Galaxy S27 Ultra.

Demnach verwendet Samsung zur Herstellung seinen 2-Nanometer-Prozess der zweiten Generation. Ziel sei es, den Chip um 12 Prozent leistungsstärker und um 25 Prozent energieeffizienter als seinen Vorgänger zu machen:

Der Exynos 2700 soll LPDDR6-Arbeitsspeicher sowie UFS-5.0-Flash-Speicher und damit eine höhere Datenübertragungsrate unterstützen. Das könnte auf dem Galaxy S27 für schneller startende Apps und zügigere Ladezeiten sorgen.

Außerdem sei ein großer Kupferkühlkörper geplant, der die Wärme von Prozessor und Arbeitsspeicher besser ableiten kann, berichtet Android Headlines. Auf diese Weise würde Samsung eine hohe und stabile Leistung gewährleisten – auch bei intensiver Nutzung.

Exynos 2700: Gibt es regionale Unterschiede?

Mit dem Wechsel zum Exynos 2700 würde Samsung eine Kehrtwende vollziehen: In der Regel verbaut der Hersteller im Ultra-Modell den jeweils aktuellen Top-Prozessor von Qualcomm. Beim Galaxy S26 Ultra handelt es sich dabei um den Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy.

Ob der Einsatz des Exynos 2700 beim Galaxy S27 Ultra weltweit gelten soll oder ob es regionale Unterschiede geben wird, ist offen. In den USA und Kanada steckt im Standardmodell Galaxy S26 zum Beispiel ein Snapdragon-Chip; während in Europa der Exynos 2600 genutzt wird.

Betriebssystem: Android 17 und sieben Jahre Updates erwartet

Samsung wird das Galaxy S27 voraussichtlich mit Android 17 sowie der hauseigenen Betriebsoberfläche (vermutlich One UI 9 oder One UI 9.5) als Betriebssystem ausstatten.

Wenn Samsung sein bisheriges Update-Versprechen beibehält, bekommen die Modelle der Galaxy-S27-Reihe sieben Jahre lang Updates. Entsprechend dürften das Galaxy S27 und die Schwestermodelle noch mit Android 24 laufen.

Galaxy S27: Mutmaßliche technische Daten im Überblick

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mutmaßlichen Ausstattungsmerkmale der Galaxy-S27-Handys auf. Bedenke auch hier, dass die Angaben nur auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Modelle: Galaxy S27, Galaxy S27+ und Galaxy S27 Ultra
  • Display: ?
  • Rückkamera: Weitwinkel + Ultraweitwinkel + Telefoto
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: Exynos 2700
  • Speicher: ?
  • Akkukapazität: ?
  • Laden: ?
  • Release: Anfang 2027
  • Preis: ?

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/samsung-galaxy-s27-release-preis-ausstattung-223568