Gleich 4 neue Farben für das Pro-Modell? Alle Gerüchte…

Die Gerüchte zum iPhone 18 deuten bei den Pro-Modellen auf gleich vier neue Farben hin, darunter ein auffälliger Rotton. Wir fassen hier für Dich zusammen, was zu den Farben des iPhone 18, des iPhone 18 Pro und des iPhone 18 Pro Max bekannt ist.

Im Folgenden findest Du den aktuellen Stand zu den Farb-Gerüchten rund um das iPhone 18 – getrennt nach Pro-Modellen und Standardvariante.

Achtung: Die Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Leaks und Spekulationen. Gewissheit über die Farben der iPhone-18-Serie gibt es erst, wenn Apple die neue iPhone-Generation offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple könnte für das iPhone 18 Pro (Max) an vier neuen Farben arbeiten.
  • Als Aushängeschild für die Pro-Modelle sei ein dunkler Rotton namens „Dark Cherry“ geplant.
  • Zum Standardmodell iPhone 18 gibt es bislang keine Gerüchte zu den möglichen Farben.

iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max: Leak enthüllt 4 neue Farben

Möglicherweise legt Apple die Farbpalette seiner Pro-Modelle neu auf: Angeblich experimentiert das Unternehmen für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max insgesamt mit 4 neuen Farben, wie unter anderem 9to5Mac berichtet.

Demnach könnte das Pro-Modell in einem dunklen Rotton namens „Dark Cherry“ erscheinen. Diese neue Farbvariante soll allerdings nicht ganz so knallig wie das Cosmic Orange des iPhone 17 Pro (Max) sein.

Diese 4 Farben sind laut 9to5Mac angeblich für die Pro-Modelle im Gespräch:

  • Light Blue (Pantone 2121) – soll dem Farbton „Nebelblau“ des iPhone 17 ähneln.
  • Dark Cherry (Pantone 6076) – wird als dunkles Weinrot beschrieben.
  • Silver (Pantone 427C) – erinnert angeblich an das Silber des iPhone 17 Pro (Max).
  • Dark Gray (Pantone 426C) – ist ein dunkler Grauton.

Hinweis: In Klammern siehst Du jeweils die Pantone-Farbcodes, die Apple angeblich bei der Entwicklung der neuen Farben nutzt. Bedenke, dass es sich hierbei womöglich nicht um die finale Farbpalette handelt. Möglicherweise setzt Apple nur eine der 4 Farben ein – oder verwirft sie alle wieder.

iPhone 18: Was ist zu den Farben des Standardmodells bekannt?

Beim regulären iPhone 18 ist die Gerüchtelage deutlich dünner. Konkrete Farb-Leaks, wie sie für die Pro-Modelle kursieren, existieren bislang nicht.

Das überrascht wenig: In der Vergangenheit hat Apple neue Farbtrends meist zuerst bei den Pro-Modellen eingeführt, während sich das Standardmodell oft an der Palette des Vorgängers orientiert. Ob Apple diese Linie beibehält oder auch beim iPhone 18 neue Akzente setzt, bleibt abzuwarten.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/iphone-18-pro-farben-varianten-braun-243193

iOS 27: Welche iPhones erhalten das Update – und welche nicht?

Für welche iPhones erscheint iOS 27? Gerüchten zufolge bekommen gleich vier populäre iPhone-Modelle im Herbst 2026 das große iOS-Update nicht. Erfahre hier, welche Geräte angeblich leer ausgehen.

Im Juni 2026 dürfte Apple auf der jährlichen World Wide Developer Conference (WWDC) einen ersten Ausblick auf iOS 27 geben. Doch für welche iPhone-Modelle rollt iOS 27 dann tatsächlich aus?

iOS 27: Welche iPhone-Modelle versorgt Apple mit dem Update?

Angeblich gibt es das Update auf iOS 27 für folgende iPhone-Modelle (via PhoneArena):

Auf einigen Geräten wird iOS 27 wahrscheinlich bereits vorinstalliert sein: Dazu gehören die iPhone-18-Modelle und das erste faltbare iPhone von Apple. Diese kommen angeblich zwischen Herbst 2026 und Frühjahr 2027 auf den Markt.

Kein Update auf iOS 27 für diese iPhones erwartet

Stimmen die Gerüchte, würden diese vier iPhone-Modelle das Update auf iOS 27 nicht erhalten:

  • iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max
  • iPhone SE 2 (2020)

Diese Geräte sind inzwischen sechs oder sieben Jahre alt und nutzen den A13-Chip. Allerdings bedeutet das Ende der großen Updates nicht, dass Du sie nicht mehr benutzen kannst: Apple dürfte die iPhone-11-Modelle und das iPhone SE 2 noch für eine Weile mit essenziellen Sicherheits-Patches versorgen.

Du besitzt ein iPhone 11 oder das iPhone SE 2, möchtest aber trotzdem iOS-27-Features wie das generalüberholte Siri nutzen können, die das Update mutmaßlich mitbringt? Dann solltest Du Dir vielleicht überlegen, auf ein neueres iPhone umzusteigen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/ios-27-welche-iphones-erhalten-das-update-und-welche-nicht-253610

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3 – Alltagsheld oder Outdoor-Smartwatch?

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Die Smartwatches von Apple warten beide mit vielen Premium-Features auf. Doch in einem bestimmten Fall solltest Du eher zur Apple Watch Ultra 3 greifen. Mehr dazu erfährst Du hier!

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Smartwatches von Apple sind hochwertig und unterstützen viele Fitness- und Gesundheitsfunktionen.
  • Die Apple Watch Ultra 3 ist aber widerstandsfähiger – und teurer.
  • Das Ultra-Modell hat obendrein die längere Akkulaufzeit.
  • Nur die Apple Watch Ultra 3 unterstützt eine Satellitenverbindung.

Der Preis von Apple Watch 11 und Apple Watch Ultra 3 im Vergleich

Die Apple Watch 11 ist im September 2025 auf den Markt gekommen – zu einem Startpreis von rund 450 Euro (Aluminium-Variante) beziehungsweise 800 Euro (Titan-Variante).

Die Apple Watch Ultra 3 hat Apple ebenfalls im September 2025 veröffentlicht. Zum Release startete der Preis bei rund 900 Euro.

Wichtig für den Preisvergleich: Die Apple Watch Ultra und die Titan-Ausführung der Series 11 unterstützen standardmäßig 5G: Bei der Alu-Variante der Apple Watch Series 11 gibt es Mobilfunk nur gegen Aufpreis.

Apple Watch Ultra 3: Größer, dicker und robuster als die Apple Watch 11

Für seine aktuellen Smartwatches setzt Apple auf eine ähnliche Designsprache: Das Gehäuse ist jeweils quadratisch mit abgerundeten Ecken und staubdicht. Rechts befindet sich eine drehbare Krone zur Steuerung.

Die Apple Watch Ultra 3 verfügt zusätzlich über eine Actiontaste, die Du mit verschiedenen Funktionen belegen kannst.

Bei der Apple Watch 11 besteht das Gehäuse wahlweise aus Aluminium oder Titan; die Apple Watch Ultra 3 gibt es nur mit Titan-Gehäuse. Bei beiden Modellen hast Du zudem die Wahl zwischen verschiedenen Armbändern.

Die Smartwatches sind in folgenden Größen erhältlich:

  • Apple Watch 11: 42 oder 46 Millimeter
  • Apple Watch Ultra 3: 49 Millimeter

Ein grundlegender Unterschied beim Design: Die Apple Watch 11 ist schlanker, leichter und als echter Allrounder für den Alltag gedacht.

Die Apple Watch Ultra 3 ist dagegen eine robuste Outdoor-Smartwatch. Das äußert sich unter anderem bei der Widerstandsfähigkeit: Das Titan-Gehäuse sorgt dafür, dass Du die Uhr in extremen Situationen nutzen kannst – zum Beispiel, wenn Du in großer Höhe oder bei Hitze

Für das Display kommt kratzresistentes Saphirglas zum Einsatz. Die Apple Watch 11 bringt dieses Designmerkmal nur mit, wenn Du Dich für die Ausführung mit Titan-Gehäuse entscheidest.

Bei der Aluminium-Variante besteht das Display aus sogenanntem Ion-X Frontglas, das als leichter, günstiger und stoßfest gilt.

Die Apple Watch Ultra ist obendrein für Sporttauchen und Wassersport mit hohen Geschwindigkeiten geeignet. Die Apple Watch 11 eignet sich nur zum Schwimmen und Schnorcheln.

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Helle und adaptive LTPO3-Displays

Je nachdem, für welche Größe Du Dich entscheidest, erwarten Dich unterschiedliche Display-Specs:

  • Apple Watch 11: 1,77 Zoll, 446 x 374 Pixel (42 Millimeter) | 1,96 Zoll, 496 x 416 Pixel (46 Millimeter)
  • Apple Watch Ultra 3: 1,98 Zoll, 514 x 422 Pixel

Was die Bildschirme gemeinsam haben: Apple setzt jeweils auf ein LTPO3-Display, das adaptive Bildwiederholraten unterstützt. Dadurch ist es sehr energieeffizient, was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt.

Außerdem sind die Displays auch bei viel Sonnenlicht gut ablesbar. Bei der Apple Watch Ultra 3 erreicht die Helligkeit sogar 3.000 Nits, was sie zum idealen Begleiter in Outdoor-Situationen macht.

Leistungsstarker S10-Prozessor und 64 Gigabyte Speicherplatz

Unter der Haube werkelt in beiden Wearables der leistungsstarke S10-Prozessor, den Apple eigens entwickelt hat. Dazu kommen 64 Gigabyte Speicherplatz für Apps und Daten. Zur Größe des Arbeitsspeichers macht der Hersteller keine Angaben.

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Längere Akkulaufzeit beim Ultra-Modell

Bei der Akkulaufzeit gibt es große Unterschiede: Die Apple Watch Ultra 3 hält deutlich länger durch als die Apple Watch 11.

Das ist aber keine Überraschung: Das Ultra-Modell ist so konzipiert, dass sie mehrere Tage lang am Stück durchhält – zum Beispiel beim Wandern.

Diese Akkulaufzeiten gibt Apple für seine Wearables an:

  • Apple Watch 11: bis zu 24 Stunden bei normaler Nutzung, bis zu 38 Stunden im Stromsparmodus
  • Apple Watch Ultra 3: bis zu 42 Stunden bei normaler Nutzung, bis zu 72 Stunden im Stromsparmodus

Die Apple Watch Ultra 3 lädt etwas langsamer: Nach 45 Minuten hat sie laut Apple einen Ladestand von 80 Prozent. Die Apple Watch 11 erreicht die 80 Prozent bereits nach 30 Minuten.

Gibt es Unterschiede bei den Sport- und Gesundheitsfunktionen?

Ob Laufen, Wandern, Radfahren oder Schwimmen: Mit der Apple Watch 11 und der Apple Watch Ultra 3 kannst Du zahlreiche sportliche Aktivitäten tracken. Das Ultra-Modell bietet zusätzlich exklusive Features für Sporttaucher:innen, unter anderem eine Tauchcomputer-App (im App Store erhältlich) und einen Tiefenmesser.

Darüber hinaus kannst Du mit beiden Uhren viele Gesundheitsfunktionen nutzen:

  • Schlaftracking
  • EKG-App
  • Herzfrequenz-App
  • Blutsauerstoff-App
  • Zyklusprotokoll
  • Medikamente-App

Die Smartwatches informieren Dich obendrein, wenn sie Anzeichen von Schlafapnoe oder Bluthochdruck erkennen.

Exklusiv für die Apple Watch Ultra 3: Satellitenverbindung und präziseres GPS

Ein besonderes Feature der Apple Watch Ultra 3 ist die Satellitenverbindung. Du kannst mit der Uhr auch dann einen Notruf absetzen, wenn sie sich gerade nicht mit einem WLAN- oder Mobilfunknetz verbinden kann – zum Beispiel in abgelegenen Gebieten.

Zusätzlich unterstützt die Ultra-Smartwatch sogenanntes Dual-Frequenz GPS. Das sorgt für eine präzisere Standortbestimmung.

Fazit: Wann Du zur Apple Watch Ultra 3 statt zur Apple Watch 11 greifen solltest

Grundsätzlich solltest Du Dir vor dem Kauf die Frage stellen, welche Apple Watch Deine Anforderungen besser erfüllt. Denn die Modelle richten sich an unterschiedliche Zielgruppen.

Die Apple Watch 11 ist ein echter Allrounder, egal ob im Büro oder in der Freizeit. Sie ist leichter, günstiger und es gibt mehr Optionen bei Größen und Materialien. Gerade für dünnere Handgelenke ist die Apple Watch 11 besser geeignet.

Wenn Du Dir für den Alltag eine moderne Smartwatch mit möglichst vielen Funktionen wünschst, ist die Apple Watch 11 ideal. Für Outdoor-Abenteuer ist sie aber nicht unbedingt geeignet.

Wenn Du die Smartwatch für extreme Aktivitäten wie Sporttauchen oder auf längeren Wandertouren nutzen willst, ist die Apple Watch Ultra 3 die bessere Wahl.

Die Uhr ist extra für solche Aktivitäten entwickelt worden: Sie ist wasserdichter, das Display leuchtet heller, die Akkulaufzeit ist länger und die Standortbestimmung noch präziser. Durch ihre deutlich bessere Ausdauer ist die Apple Watch Ultra aber nicht nur für Outdoor-Enthusiast:innen eine gute Alternative zur Series 11.

Apple Watch 11 vs. Apple Watch Ultra 3: Technische Daten im Vergleich

An dieser Stelle findest Du die technischen Daten der Uhren aufgelistet. Links steht der Wert für die Apple Watch 11, rechts der für die Apple Watch Ultra 3. Siehst Du für eine Kategorie nur einen Wert, gilt er für beide Wearables.

  • Design: Gehäuse aus Aluminium oder Titan, Ion-X Frontglas oder Saphirglas | Gehäuse aus Titan, Saphirglas
  • Größen: 42 oder 46 Millimeter | 49 Millimeter
  • Display: LTPO3, 1,77 oder 1,96 Zoll, bis 2.000 Nits | LTPO3, 1,98 Zoll, bis 3.000 Nits
  • Prozessor: S10 SiP
  • Speicherplatz: 64 Gigabyte
  • Akkulaufzeit im normalen Betrieb: bis zu 24 Stunden | bis zu 42 Stunden
  • Akkulaufzeit im Stromsparmodus: bis zu 38 Stunden | bis zu 72 Stunden
  • Laden: in etwa 30 Minuten auf 80 Prozent | in etwa 45 Minuten auf 80 Prozent
  • Betriebssystem ab Werk: watchOS 26
  • Mobilfunk (5G): optional | ja
  • Notruf SOS via Satellit: nein | ja
  • Staubgeschützt nach: IP6X
  • Wassergeschützt bis: 50 Meter | 100 Meter
  • Release: September 2025
  • Preis bei Marktstart: ab rund 450 Euro | ab rund 900 Euro

https://www.vodafone.de/featured/article/apple-watch-11-vs-apple-watch-ultra-3-vergleich-alle-unterschiede-253533

 

 

Breitband aus dem All: Telekom startet Starlink-Service für Geschäftskunden

Upgrade für die Business-Welt: Die Deutsche Telekom erweitert ihr Business-Angebot um modernste Satellitentechnik. Der neue Service „Satellite Internet Access by Starlink“ (SIA) stärkt die Ausfallsicherheit der Breitbandanbindungen für Großkunden und Organisationen des öffentlichen Sektors. SIA sichert die Konnektivität an Standorten, wo Glasfaser und Mobilfunk noch nicht vollständig verfügbar sind oder zusätzliche Redundanz gefragt ist. Als bundesweit einziger Netzbetreiber bietet die Telekom das satellitengestützte Business-Breitband ab sofort als vollständig verwalteten Service an.

Stabile Netzabdeckung durch Satelliten-Breitband

Die Satellitenverbindung bleibt unabhängig von der lokalen Netzinfrastruktur stabil, auch wenn terrestrische Leitungen ausfallen. Fällt die Primärversorgung aus, kann mithilfe von SIA eine nahtlose Versorgung hergestellt werden. Davon profitieren besonders zeit- und geschäftskritische Prozesse, für die jede Minute Ausfall zählt.

„Verlässlichkeit ist unser Anspruch: Mit Starlink wird der Himmel zur Backup-Leitung. Das Angebot sichert Erreichbarkeit genau dort, wo sie für den Betrieb unerlässlich ist: auf Großbaustellen, in abgelegenen Regionen oder im Krisenfall“, sagt Klaus Werner, Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland. Auf den regionalen Digital X Veranstaltungen können Unternehmen SIA live erleben und sich direkt mit Expertinnen und Experten austauschen.

Managed Service: Vom Aufbau bis zum Support

Im Gegensatz zum Eigenerwerb bietet die Telekom mit SIA ein vollständig schlüsselfertiges Gesamtpaket aus einer Hand. Als zentraler Ansprechpartner übernimmt sie Montage, Netzanbindung und Service. Priorisierte Business-Kapazitäten gewährleisten eine stabile Verbindung – auch bei hoher Auslastung. Auf Wunsch begleiten erfahrene Systemspezialisten den laufenden Betrieb und stehen bei Bedarf direkt vor Ort zur Verfügung. Die Abrechnung läuft dabei einfach und transparent über die Telekom-Rechnung.

Satelliten-Breitband als Brückenlösung

Mit SIA bleiben geschäftskritische Bereiche wie Kassensysteme, Logistik-Terminals oder Produktions- und Anlagensteuerungen zuverlässig verbunden. Dass die Lösung in der Praxis funktioniert, zeigt ein aktuelles Pilotprojekt: Eine führende Brauereikette bindet mit SIA einen neuen Standort in Ostdeutschland an, während der Glasfaserausbau dort noch läuft. Auch in Ausnahmesituationen wie bei Katastrophen oder Naturereignissen sorgt das satellitengestützte Breitbandnetz für verlässliche Konnektivität.

Highspeed aus dem All: Die Technik hinter SIA

  • Satellite Internet Access by Starlink nutzt das Satellitennetz von SpaceX mit >10.000 Satelliten
  • Einsatz hochmoderner Phased-Array-Antennen mit elektronischer Ausrichtung, wartungsarm
  • Bis zu 400 Mbit/s Download und 40 Mbit/s Upload (abhängig von Netzlast) bei 20-60 ms Latenz
  • Flexible Datenpakete (50 GB–10 TB); Zugriff über öffentliche, dynamische IP-Adresse
  • Lösung für Standorte ohne terrestrische Anbindung
  • ≥99,9 Prozent Verfügbarkeit der Satellitenverbindung laut Starlink

Weitere Informationen zu SIA

Interessenten erhalten alle Details zum satellitengestützten Breitbandangebot unter dem Stichwort „SIA“ per E-Mail an . Bestandskunden der Telekom können SIA direkt über ihren persönlichen Ansprechpartner im Geschäftskundenvertrieb buchen.

SIA und D2D: Wo liegt der Unterschied?

Satellite Internet Access by Starlink (SIA) ist eine stationäre Breitbandlösung für Geschäftskunden der Telekom. SIA dient als temporärer Ersatz und Absicherung für Unternehmensstandorte wie Büros, Filialen oder Baustellen, insbesondere dort, wo keine terrestrische Anbindung verfügbar ist. Die Lösung nutzt moderne Panel-Satellitenantennen und ermöglicht Bandbreiten von bis zu 400 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload. Damit sind auch anspruchsvolle Anwendungen wie VPN-Verbindungen oder die vollständige Standortvernetzung möglich. SIA ist seit Frühjahr 2026 für Geschäftskunden der Telekom Deutschland verfügbar.

Satellite-to-Mobile (D2D) (auch Direct-to-Device oder Direct-to-Handset genannt) erweitert die Mobilfunkabdeckung für die persönliche Erreichbarkeit per SMS, Telefonie und Datendienste in Gebieten ohne Netz. Der Dienst ist als Ergänzung für unterwegs konzipiert und soll das Überall-Netz ab 2028 vervollständigen. Kompatible Smartphones verbinden sich bei fehlender Netzabdeckung im Freien ohne zusätzliche Hardware direkt mit Satelliten.

Quelle:

https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/breitband-aus-dem-all-1103898

Definition, Technik und Messung für Unternehmen erklärt

Eine stabile digitale Infrastruktur ist die Basis für modernen Geschäftserfolg. Dabei fällt immer wieder der Begriff Bandbreite als entscheidender Faktor für die Leistungsfähigkeit von IT-Systemen. In diesem Artikel erläutern wir, was Bandbreite bedeutet und welche Rolle sie spielt. Außerdem geben wir Tipps, wie Sie Ihre Kapazitäten optimal nutzen.

Was ist Bandbreite?

Bandbreite ist die physikalische oder logische Kapazität eines Kommunikationskanals. In der Informationstechnik beschreibt die Bandbreite die maximale Menge an Daten, die innerhalb eines definierten Zeitraums über eine Leitung übertragen werden kann – also die maximal mögliche Datenübertragungsrate. Sie wird standardmäßig in Bit pro Sekunde (Bit/s) angegeben. Geläufige Maßeinheiten sind vor allem

  • Kbit/s (Kilobit pro Sekunde)
  • Mbit/s (Megabit pro Sekunde)
  • Gbit/s (Gigabit pro Sekunde)

Physikalisch betrachtet ist die Bandbreite eng mit dem Frequenzspektrum verknüpft, das für die Übertragung zur Verfügung steht. Je breiter dieses Spektrum ist, desto mehr Informationen können gleichzeitig fließen.

Fahrspuren vs. Verkehr

Um es anschaulich zu machen: Sie können sich Bandbreite wie eine Straße vorstellen. Je mehr Fahrspuren vorhanden sind, desto mehr Fahrzeuge können die Straße gleichzeitig nutzen, ohne dass es zu einem Stau kommt. Die Geschwindigkeit der einzelnen Autos spielt dabei keine Rolle.

Für Unternehmen bedeutet eine hohe Bandbreite, dass viele Prozesse wie Video-Konferenzen, Cloud-Anwendungen und Back-ups parallel ohne gegenseitige Störung ablaufen können.

So messen Sie die Bandbreite

Die im Vertrag zugesicherte maximale Datenübertragungsrate kann von der real verfügbaren Bandbreite am Endgerät abweichen. Das ist nicht verwunderlich, denn Faktoren wie WLAN, Router, parallele Anwendungen, andere Geräte im lokalen Netz, VPN sowie das verwendete Endgerät beeinflussen die Datenübertragungsrate.

Um die tatsächliche Leistungsfähigkeit Ihrer Leitung zu bestimmen, sind regelmäßige Messungen nötig. Dabei bietet Ihnen ein Speedtest eine Momentaufnahme der aktuellen Situation. Langfristige Schwankungen oder die interne Netzwerkauslastung kann so ein Test jedoch nicht berücksichtigen.

Professionelles Monitoring geht einen Schritt weiter und analysiert den Traffic über einen längeren Zeitraum. Dabei werden kritische Parameter kontinuierlich erfasst. Darunter:

  • Latenz (Laufzeit der Datenpakete)
  • Jitter (Schwankung der Paketlaufzeit)
  • Paketverlust (Anteil verlorener Datenpakete)

Solche Analysen sind wichtig, um Engpässe zu identifizieren. So können Sie Maßnahmen ergreifen, bevor die Produktivität Ihrer Mitarbeitenden leidet. Besonders, wenn Sie Cloud-Computing nutzen, ist eine stabile und messbare Verbindung eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb.

Technische Unterschiede der Übertragungsmedien

Das Übertragungsmedium hat einen direkten Einfluss darauf, wie stabil und skalierbar Ihre Bandbreite ist. Jede Technologie bringt spezifische Vor- und Nachteile für den Business-Alltag mit sich:

  • Glasfaser bietet derzeit die höchsten Kapazitäten im Gbit/s-Bereich bei symmetrischen Up- und Downstream-Raten (je nach Anbieter). Da Daten per Lichtsignal übertragen werden, ist die Verbindung unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen wie z. B. Gewitter. Glasfaser ist allerdings noch nicht flächendeckend verfügbar.
  • Kupferkabel (DSL/VDSL) sind weit verbreitet. Hier erfolgt die Übertragung über elektrische Signale auf der Telefonleitung. Die Signalstärke nimmt mit zunehmender Entfernung zur Vermittlungsstelle spürbar ab. Zudem ist die Leitung anfälliger für externe Störeinflüsse.
  • Koaxialkabel (Kabel Internet) ermöglichen hohe Download-Raten. Die Technologie nutzt jedoch ein Shared-Medium-Prinzip. Das bedeutet, dass sich alle Nutzenden in einem Segment die verfügbare Bandbreite teilen. Zu Stoßzeiten kann das zu Leistungseinbußen führen.
  • Mobilfunk (5G/LTE) eignet sich als kabellose Lösung hervorragend für Standorte ohne Festnetzanbindung oder als Festnetz-Back-up. Die verfügbare Bandbreite kann jedoch je nach Funkzellenauslastung variieren.

Bandbreite vs. Geschwindigkeit vs. Durchsatz

In der Alltagssprache werden diese Begriffe oft vermischt, technisch beschreiben sie jedoch unterschiedliche Dimensionen der Netzwerkperformance.

  • Die Bandbreite stellt die Kapazität der Leitung, also die maximal mögliche Datenrate dar.
  • Netzwerkgeschwindigkeit ist ein unscharfer Begriff. Gemeint ist meist die wahrgenommene Netzwerkleistung, die u. a. von Bandbreite, Latenz, und dem erreichten Durchsatz abhängt.
  • Der Durchsatz ist die Menge an Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitfensters tatsächlich übertragen wird.

Ein Beispiel: Eine Festnetzleitung und eine Mobilfunkverbindung können die gleiche Bandbreite haben, aber Geschwindigkeit und Durchsatz können aufgrund verschiedener Faktoren wie Latenz und Signalschwankungen variieren. Der Upload einer 100 MB großen Datei kann also trotz gleicher Bandbreite unterschiedlich lange dauern.

Einfluss der Übertragungsprotokolle

Protokolle wie TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) und andere erzeugen bei jeder Datenübertragung sogenannten Overhead. Das bedeutet, sie benötigen einen Teil der Kapazität für die Steuerung und Fehlerkorrektur der Datenpakete. Daher ist der messbare Durchsatz an einer Software-Anwendung immer etwas geringer als die technisch bereitgestellte Bandbreite der Leitung. Planen Sie daher immer einen Puffer zwischen benötigtem Durchsatz und gebuchter Bandbreite ein.

Internettelefonie: Funktionsweise & Vorteile für Unternehmen

Internettelefonie nutzt das Internet und IP-basierte Netzwerke für die Übertragung von Anrufen. Sie bietet alle Merkmale der klassischen Telefonie, ermöglicht aber auch standortunabhängige Erreichbarkeit. Zudem punktet die Technologie mit guter Sprachqualität. Wir erläutern die Funktionsweise, Voraussetzungen und Vorteile für Unternehmen.

Was ist Internettelefonie?

Internettelefonie bezeichnet das Telefonieren über das Internet. Das bedeutet, Anrufe werden digital übertragen. Dazu wird Sprache in Datenpakete umgewandelt und über eine Internetverbindung versendet. Eine grundlegende Technologie ist dabei VoIP (Voice over Internet Protocol), eine weit verbreitete Methode zur Sprachübertragung über IP-Netze.

Durch Internettelefonie können Sie Gespräche über IP-Telefone, Computer oder mobile Endgeräte führen – unabhängig von Ihrem Standort. Leistungsmerkmale wie Rufweiterleitungen, Warteschleifen, Anrufgruppen oder Konferenzen sind in IP-basierten Systemen in der Regel systemseitig integriert.

Internettelefonie ist heute der Standard im Bereich der Telefonie, da es analoge und ISDN-Anschlüsse praktisch nicht mehr gibt.

Ist Internettelefonie das gleiche wie VoIP oder IP-Telefonie?

Die Begriffe Internettelefonie, VoIP und IP-Telefonie werden häufig synonym verwendet. Gemeint ist in allen Fällen das Telefonieren über ein digitales Netzwerk auf Basis des Internetprotokolls (IP). Dennoch gibt es kleine begriffliche Unterschiede:

  • Internettelefonie ist ein allgemeiner Oberbegriff für das Telefonieren über das Internet. Er beschreibt die Art der Kommunikation aus Anwendersicht.
  • VoIP (Voice over IP) bezeichnet die technische Grundlage der Internettelefonie. Dabei werden Sprachsignale in digitale Datenpakete umgewandelt und über IP-Netzwerke übertragen.
  • IP-Telefonie wird vor allem im Unternehmensumfeld verwendet und beschreibt Telefonanlagen und Kommunikationslösungen, die auf IP-Technologie basieren. In der Praxis entspricht IP-Telefonie meist einer professionellen Form der Internettelefonie, beispielsweise mit einer Cloud-Telefonanlage oder einer IP-basierten Telefonanlage im Unternehmen.

Wie funktioniert Internettelefonie?

Anders als bei der klassischen Telefonie erfolgt die Verbindung nicht über analoge Telefonleitungen, sondern über ein IP-basiertes Datennetzwerk. Dadurch können Telefongespräche über dieselbe Internetverbindung geführt werden, die Ihr Unternehmen auch für E-Mail, Cloud-Dienste oder den Zugriff auf Webanwendungen nutzt.

Der Ablauf eines Telefongesprächs über Internettelefonie lässt sich vereinfacht in mehreren Schritten darstellen. Der gesamte Vorgang geschieht in Echtzeit, sodass ein „normales“ Telefongespräch möglich ist:

  1. Umwandlung der Sprache: Beim Sprechen wandelt ein Telefonhörer, Headset oder Mikrofon die akustischen Signale der Stimme in digitale Signale um.
  2. Umwandlung in Datenpakete: Die Sprachsignale werden komprimiert und in kleine Datenpakete zerlegt. Diese Datenpakete können schnell über das Internet übertragen werden.
  3. Übertragung über das Internet: Die Datenpakete werden über das Unternehmensnetzwerk und den Internetanschluss zum Empfänger gesendet. Dabei können sie unterschiedliche Wege durch das Netz nehmen.
  4. Wiedergabe beim Gesprächspartner: Beim Empfänger werden die Datenpakete wieder zusammengesetzt und in hörbare Sprache umgewandelt.

In der Praxis übernehmen spezielle Systeme die Vermittlung der Gespräche. Dazu gehören beispielsweise Router, Telefonanlagen oder Cloud-Telefonanlagen. Sie stellen Anrufe an die richtige Rufnummer durch und stellen zusätzliche Funktionen wie Weiterleitungen oder Warteschleifen zur Verfügung.

Voraussetzungen für Internettelefonie

Damit Internettelefonie im Unternehmen zuverlässig funktioniert, müssen einige technische und organisatorische Voraussetzungen erfüllt sein. In den meisten Fällen lässt sich Internettelefonie ohne großen Aufwand einrichten, sofern eine stabile Internetverbindung und eine geeignete IT-Infrastruktur vorhanden sind.

Stabiler Internetanschluss

Die wichtigste Voraussetzung für Internettelefonie ist ein stabiler und ausreichend schneller Internetanschluss. Da Telefongespräche in Echtzeit übertragen werden, sollte die Verbindung möglichst zuverlässig und störungsfrei sein.

Einzelne Gespräche benötigen nur eine geringe Bandbreite. Entscheidend ist jedoch die Gesamtzahl gleichzeitiger Telefonate im Unternehmen. Je mehr Mitarbeitende gleichzeitig telefonieren, desto mehr Bandbreite benötigt Ihr Unternehmen.

Netzwerk und Router

Internettelefonie nutzt auch das vorhandene Unternehmensnetzwerk. Deshalb sollte das Netzwerk ausreichend dimensioniert sein und eine stabile Verbindung zwischen Internetanschluss und Endgeräten gewährleisten.

Ein moderner Router mit Unterstützung für Internettelefonie ist in der Regel ausreichend. Viele aktuelle Business-Router bieten bereits integrierte VoIP-Funktionen. In größeren Unternehmen kommen häufig separate IP-Telefonanlagen oder Cloud-Telefonanlagen zum Einsatz.

Bei umfangreicheren Installationen kann es sinnvoll sein, Sprachdaten im Netzwerk zu priorisieren. Dadurch wird sichergestellt, dass Telefongespräche auch bei hoher Netzwerkauslastung stabil bleiben.

Endgeräte für die Telefonie

Sie benötigen geeignete Endgeräte, um Internettelefonie nutzen zu können. Ihr Unternehmen kann dabei zwischen verschiedenen Lösungen wählen:

  • IP-Telefone: Spezielle Telefone, die direkt mit dem Netzwerk verbunden werden
  • Computer mit Headset: Telefonie über eine Softwarelösung (Softphone)
  • Smartphones: Nutzung über mobile Apps
  • Adapter für bestehende Telefone: Weiterverwendung älterer, vorhandener Geräte

Welche Lösung am besten für Sie geeignet ist, hängt von den Arbeitsabläufen und Anforderungen Ihres Unternehmens ab.

Telefonanbieter und Einrichtung

Zusätzlich wird ein Anbieter für Internettelefonie benötigt. Dieser stellt in der Regel die Rufnummern sowie die technische Infrastruktur bereit. Häufig können bestehende Telefonnummern übernommen werden.

Nach der Auswahl des Anbieters werden die Benutzerkonten eingerichtet und die Endgeräte konfiguriert. Bei Cloud-Telefonanlagen erfolgt die Verwaltung meist über eine webbasierte Oberfläche.

Vorteile von Internettelefonie

Internettelefonie bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile gegenüber der klassischen Telefonie. Besonders attraktiv sind die häufig vergleichsweise geringen Kosten für einen großen Funktionsumfang.

Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Geringere Kosten: Oft fallen niedrigere Gesprächs- und Betriebskosten an als bei klassischen Telefonanschlüssen.
  • Hohe Flexibilität: Mitarbeitende sind im Büro, im Homeoffice oder unterwegs unter derselben Rufnummer erreichbar.
  • Einfache Erweiterung: Neue Nutzer und Rufnummern lassen sich schnell und ohne großen technischen Aufwand hinzufügen.
  • Moderne Funktionen: Funktionen wie Weiterleitungen, Warteschleifen, Konferenzen oder Voicemail sind meist bereits integriert.
  • Integration in Unternehmenssoftware: Internettelefonie lässt sich häufig mit CRM-Systemen oder anderen Anwendungen verbinden.
  • Zentrale Verwaltung: In der Regel bietet eine webbasierte Oberfläche alle wesentlichen Einstellungen und eine zentrale Administration der Telefonanlage.

Anwendungen von Internettelefonie

Internettelefonie erfüllt in Unternehmen verschiedene Kommunikationsaufgaben. Durch die flexible Nutzung über Telefone, Computer oder mobile Geräte eignet sie sich für unterschiedliche Arbeitsumgebungen und Unternehmensgrößen.

Typische Anwendungen von Internettelefonie sind:

  • Interne und externe Kommunikation
  • Kundenservice mit Anrufgruppen und Warteschleifen
  • Mobile Arbeit und Homeoffice
  • Telefonkonferenzen
  • Integration in digitale Arbeitsplätze

Die konkrete Ausgestaltung hängt von Organisationsstruktur, Kommunikationsvolumen und IT-Strategie ab.

Internettelefonie im Überblick

Internettelefonie …

  • bezeichnet das Telefonieren über das Internet. Sie überträgt Sprachdaten mithilfe von VoIP digital und ersetzt klassische Telefonleitungen.
  • wandelt Sprache in digitale Datenpakete um überträgt diese in Echtzeit über das Internet zum Gesprächspartner.
  • benötigt vor allem einen stabilen Internetanschluss, geeignete Endgeräte sowie einen passenden Telefonanbieter.
  • bietet Unternehmen eine flexible, kosteneffiziente und zukunftssichere Lösung für die geschäftliche Kommunikation.
  • kann vielseitig eingesetzt werden – etwa für Bürokommunikation, Kundenservice oder mobiles Arbeiten.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/internettelefonie/

Apple Watch Ultra 4: Bekommt die Smartwatch wirklich Touch ID?

Die Apple Watch Ultra 4 könnte 2026 erscheinen – und einige Upgrades bekommen. Angeblich arbeitet Apple sogar an einer Touch-ID-Funktion für seine Smartwatch. Hier erfährst Du alle Gerüchte zu Ausstattung, Release-Termin und Preis der nächsten Outdoor-Smartwatch von Apple.

Bitte beachte: Die Informationen in diesem Artikel beruhen auf Gerüchten und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Sicherheit zu Ausstattung und Preis der Apple Watch Ultra 4 haben wir erst, wenn Apple sie offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple hat die Apple Watch Ultra 4 bisher nicht angekündigt. Sie könnte aber im Herbst 2026 erscheinen.
  • Möglicherweise wird die Uhr mit Touch-ID ausgestattet. Du könntest sie dann per Fingerabdruck entsperren.
  • Gerüchten zufolge soll das Wearable zudem mehr Sensoren bekommen.
  • Außerdem spendiert Apple dem neuen Gerät vermutlich einen leistungsstärkeren Chip.

Release-Termin: Erscheint die Apple Watch Ultra 4 im September 2026?

Apple veröffentlichte neue Smartwatches bisher stets im Herbst. Mittlerweile gibt es Hinweise auf die Apple Watch Ultra 4, deren Release im September 2026 anstehen könnte, sofern Apple nicht wieder ein Jahr pausiert. Aber auch MacRumors erwartet, dass die neue Smartwatch noch 2026 erscheint.

Durch einen Leak ist Apple-Entwicklercode aufgetaucht, den Macworld einsehen konnte. Er enthalte interne Namen für drei neue Smartwatches: N237, N238 und N240. Bei N237 und N238 soll es sich um die Apple Watch Series 12 mit und ohne Mobilfunk handeln – und bei der Bezeichnung N240 um die Apple Watch Ultra 4.

Zur Erinnerung: Die erste Apple Watch Ultra erschien im September 2022. Die Apple Watch Ultra 2 folgte im September 2023, die Apple Watch Ultra 3 schließlich im September 2025.

Preis: Was kostet die neue Outdoor-Smartwatch?

Was das Wearable zum Release kosten könnte, ist bislang offen. Allerdings hat Apple die Preise seines Ultra-Modells bei den letzten beiden Generationen nicht erhöht.

Sie kosteten jeweils ab rund 900 Euro. Für die erste Apple Watch Ultra verlangte der Hersteller noch knapp 1.000 Euro. Wir halten es deshalb für möglich, dass das Wearable mit Standard-Armband erneut knapp 900 Euro kosten wird, sofern aufgrund steigender Produktionskosten keine Preiserhöhungen geplant sind. Für die Version mit Titan-Armband könnte Apple um die 1.000 Euro aufrufen.

Apple Watch Ultra 4: Erwartet Dich ein Redesign?

Die Ultra-Smartwatches von Apple erkennst Du sofort an ihrem typischen Look mit dem kantigen Gehäuse, dem quadratischen Display und dem auffälligen Action-Button. Seit der ersten Generation besteht die Uhr aus Titan. Diese Optik hat sich bisher kaum verändert. Apple passte das Äußere des robusten Outdoor-Wearables jeweils nur behutsam an, ein grundsätzlich neues Design gab es nicht.

Wahrscheinlich ändert sich daran vorerst nichts. In der Gerüchteküche hieß es zuletzt, dass Apple für seine Smartwatch im Jahr 2026 kein großes Redesign plant (via Bloomberg).

Wird die Apple Watch Ultra 4 dünner?

Seit Jahren gibt es die Apple Watch Ultra in einer Gehäusegröße, mit 49 Millimetern. Es ist auch nicht anzunehmen, dass Apple sie in weiteren Varianten herausbringt.

Vielleicht wird die Uhr aber etwas dünner. Die Apple Watch Ultra 3 misst 49 × 44 × 12 Millimeter. Ihr Vorgänger hat dieselbe Höhe und Breite, ist mit 14,4 Millimetern aber etwas dicker. Das Gewicht ist bei den beiden Modellen ungefähr gleich und liegt bei 61,6 beziehungsweise 61,4 Gramm in der leichtesten Ausführung.

Kannst Du die Apple Watch Ultra 4 per Fingerabdruck entsperren?

Die geleakten Codezeilen zu neuen Smartwatches enthalten Andeutungen, dass Apple an einer biometrischen Authentifizierung für seine Smartwatches arbeitet. Speziell wird „AppleMesa“ erwähnt, was der interne Codename des Herstellers für Touch ID ist.

Wenn das stimmt, könntest Du die Apple Watch in Zukunft per Fingerabdruck entsperren, statt Ziffern einzutippen. Das wäre nicht nur viel bequemer: Es würde außerdem die Sicherheit deutlich erhöhen, wenn Du die Apple Watch Ultra 4 beispielsweise zum Bezahlen verwendest.

Wie Apple Touch ID bei der Uhr umsetzen könnte, ist bislang aber nicht durchgesickert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den Sensor zu verbauen. Er könnte etwa unter dem Display oder in einer der seitlichen Tasten sitzen.

Apple Watch Ultra 4: Was tut sich beim Display?

Apple hat bei der Apple Watch Ultra 3 das Display verbessert. Es nutzt ein LTPO3- statt ein LTPO2-Panel. Dadurch kannst Du Inhalte auf dem Bildschirm besser ablesen.

Zudem sind die Ränder um das Display geschrumpft. Das führt dazu, dass die Uhr nach Angaben von Apple das bislang „größte Apple-Watch-Display“ besitzt. Es misst 1,99 statt 1,92 Zoll wie bei der Apple Watch Ultra 2. Die Auflösung beträgt 422 × 514 Pixel. Dank der Helligkeit von bis zu 3.000 Nits kannst Du auch bei hellem Sonnenlicht erkennen, was sich auf dem Bildschirm tut.

Weil die Ultra-Smartwatch in der dritten Generation beim Display einen Sprung gemacht hat, erwarten wir beim Nachfolger keine nennenswerten Neuerungen.

Prozessor, Speicher und Akkulaufzeit: Was sagt die Gerüchteküche?

Der geleakte Apple-Entwicklercode zeigt, dass die Apple Watch Ultra 4 über einen neuen Chip verfügen könnte. Laut Macworld trägt dieser die Kennzeichnung T8320.

Zur Erinnerung: Die Prozessoren S8, S9 und S10 in den älteren Modellen basieren alle auf demselben Prozessor mit der Kennung T8310. Das deutet darauf hin, dass beim S11-Chip in der Apple Watch Ultra 4 ein größeres technisches Upgrade anstehen könnte. Am internen Speicherplatz von 64 Gigabyte dürfte der Hersteller dagegen festhalten.

Das neue LTPO3-Display verbessert bei der Apple Watch Ultra 3 nicht nur die Darstellung, es ist nach Angaben von Apple außerdem energieeffizienter. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Akkulaufzeit deutlich länger ist als beim Vorgänger: Die Outdoor-Uhr hält in der dritten Generation 42 Stunden lang durch, die Apple Watch Ultra 2 dagegen 32 Stunden.

Möglicherweise kann Apple das mit dem Nachfolger noch steigern. Das soll an den neuen Sensoren liegen, die laut Digitimes-Bericht die Abhängigkeit von „algorithmischen Dateninterpretationen“ verringern würden. Für diese Berechnungen sind aktuell noch hohe Rechenleistungen nötig. Werden diese nicht mehr gebraucht, dürfte dies Energie sparen und den Akku schonen.

Gesundheit und Co.: Weitere Features der Apple Watch Ultra 4

Das Redesign der Apple Watch Ultra 4 soll die Uhr nicht nur optisch attraktiver machen. Wenn der Bericht von Digitimes stimmt, verdoppelt sich dabei außerdem die Zahl der Sensoren. Das könnte dafür sorgen, dass Gesundheitsdaten wie die Herzfrequenz viel exakter erfasst werden, weil die Smartwatch mehr Daten erheben kann.

Es ist überdies denkbar, dass die Smartwatch neue Messungen unterstützt, die bisher nicht möglich sind. Welche das sein könnten, ist offen. Die seit Jahren erhoffte Erfassung des Blutzuckerspiegels soll die Apple Watch Ultra 4 aber nicht bieten, meldet Digitimes. Apple arbeitet angeblich schon längere Zeit daran, scheitert Gerüchten zufolge aber bisher an technischen Hürden.

Die bisher verfügbaren Gesundheits-Features dürften weiterhin an Bord sein, so wie das Erheben und Tracken von Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Hauttemperatur und Schlafqualität. Sicherheitsfunktionen wie Sturz- und Unfallerkennung sowie Notfall-SOS sollte die nächste Outdoor-Smartwatch ebenfalls unterstützen.

Ebenfalls erhalten bleiben dürfte dieses Feature: Du kannst mit dem Wearable selbst dann einen Notruf absetzen, wenn gerade keine Verbindung ins Mobilfunknetz besteht („Notruf SOS über Satellit“). Zudem funkt die Uhr mittlerweile im schnellen und zuverlässigen 5G-Netz. Darüber hinaus kannst Du dank Apple Intelligence einige KI-Features direkt auf dem Wearable nutzen. Diese smarten Funktionen könnte der Hersteller weiter ausbauen.

Ab Werk dürfte die Apple Watch Ultra 4 mit watchOS 27 laufen. Wir erwarten, dass das Betriebssystem gemeinsam mit dem großen iPhone-Update iOS 27 im Herbst 2026 ausrollt.

Apple Watch Ultra 4: Mögliche Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche technische Ausstattung der Apple Watch Ultra 4 auf. Bitte bedenke, dass alle hier genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Display: ?
  • Größe: 49 Millimeter
  • Prozessor: S11
  • Speicherplatz: 64 Gigabyte
  • Akkulaufzeit: bis zu 42 Stunden
  • Betriebssystem ab Werk: watchOS 27
  • Release: September 2026
  • Preis zum Release: ab rund 900 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/apple-watch-ultra-4-alle-geruechte-design-display-chip-akku-preis-242223

 

iPhone 18e: Apples günstiges iPhone für 2027? Alle Gerüchte

Verschwindet mit dem iPhone 18e die Notch vom Bildschirm? Inzwischen sind erste Gerüchte und Spekulationen zu Apples nächstem günstigen iPhone im Umlauf, das vermutlich 2027 erscheint. Wir fassen Dir hier die wichtigsten Informationen zusammen.

Hinweis: Der folgende Artikel basiert vollständig auf Gerüchten und Spekulationen. Genauere Informationen zur Ausstattung haben wir erst, wenn Apple das iPhone 18e offiziell vorstellt. Im Titelbild siehst Du das iPhone 17e.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 18e könnte im Frühjahr 2027 gemeinsam mit dem iPhone 18 und dem iPhone Air 2 erscheinen.
  • Größere Neuerungen gelten bislang als unwahrscheinlich.
  • Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass das Smartphone eine Dynamic Island erhalten könnte.
  • Außerdem dürfte es mit dem A20 einen neuen Chip bieten.

Release des iPhone 18e: Wann kommt das günstige iPhone heraus?

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 17e im März 2026 begann die Gerüchteküche um den Nachfolger zu brodeln. Apple arbeitet offenbar bereits seit Längerem am iPhone 18e – das behauptet jedenfalls der Leaker „Fixed Focus Digital“ auf Weibo (via AppleInsider). Demnach sei das Gerät bereits „fertiggestellt“, wobei der Leaker nicht erklärt, was genau damit gemeint ist.

Die Aussage ist ohnehin mit Vorsicht zu genießen, da Fixed Focus Digital keine Quellen angibt und daher unklar ist, woher seine Information stammt. Zudem ist sein Ruf als Informant durchwachsen. Richtig lag er, als er im Januar 2025 das erste günstige iPhone bereits als „iPhone 16e“ bezeichnete, als der Name offiziell noch nicht bekannt war. Andere seiner Aussagen sind jedoch oft vage und lassen sich aus Apples typischen Veröffentlichungszyklen ableiten.

Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der Hersteller nach iPhone 16e und iPhone 17e auch ein iPhone 18e herausbringen wird. Für gewöhnlich gut informierte Experten wie Bloomberg-Journalist Mark Gurman erwähnen das Gerät ebenfalls. Der Apple-Analyst schreibt in seinem „Power On“-Newsletter, dass Apple seinen iPhone-Release-Rhythmus anpassen will. Demnach erscheinen die High-End-Geräte iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Fold im Herbst 2026. Im Frühjahr 2027 sollen dann die günstigeren Modelle iPhone 18, iPhone 18e und iPhone Air 2 folgen.

Wenn Apple seinem bisherigen Rhythmus bezüglich des e-Modells folgt, dürfte das iPhone 18e im Februar oder März 2027 starten. Das iPhone 16e erschien Ende Februar 2025, das iPhone 17e Mitte März 2026.

Preis: Was könnte das iPhone 18e kosten?

Bisher gibt es keine Gerüchte zum möglichen Preis des iPhone 18e. Blicken wir jedoch auf die bisherigen Modelle zurück, können wir erste Rückschlüsse ziehen: Das iPhone 16e mit 128 Gigabyte Speicherplatz kostete zum Release rund 700 Euro. Für das iPhone 17e zahlst Du das Gleiche, bekommst dafür aber 256 Gigabyte Speicherplatz. Für die Variante mit 512 Gigabyte werden um die 1.000 Euro fällig.

Wir gehen davon aus, dass Apple diese Preise stabil hält. In diesem Fall würde der Hersteller für das iPhone 18e in der kleinsten Version circa 700 Euro und für die Ausführung mit 512 Gigabyte etwa 1.000 Euro verlangen. Das ist aber reine Spekulation.

Das Design des iPhone 18e: Verschwindet die Notch?

Viele Leaker:innen gehen davon aus, dass Apple für die nächste iPhone-Generation kein radikales neues Design plant. Größere Veränderungen gibt es wohl erst mit der iPhone-19-Reihe – sie erscheint voraussichtlich zum 20. Jubiläum des iPhones.

Für das iPhone 18e bedeutet das, dass es seinen Vorgängern voraussichtlich sehr ähnelt. Zur Erinnerung: Das iPhone 16e und das iPhone 17e sind mit einer Größe von 146,7 × 71,5 × 7,8 Millimetern gleich groß. Sie wiegen um die 170 Gramm. Die Modelle verfügen jeweils über ein Aluminiumgehäuse mit Glasrückseite.

Wenn überhaupt, dürfte es also nur kleinere Verbesserungen geben. So hat Apple dem iPhone 17e einen robusteren Displayschutz verpasst: Es handelt sich um das Ceramic Shield 2 statt Ceramic Shield. Außerdem ist das Gerät in einer zusätzlichen Farbe erhältlich.

Einige Gerüchte zum iPhone 18e betreffen das Design auf der Vorderseite: Bisher setzt der Hersteller bei den e-Modellen auf eine Notch am oberen Bildschirmrand, wo wichtige Sensoren untergebracht sind. Auf die Dynamic Island der höherpreisigen iPhones müssen Nutzer:innen bislang verzichten.

Möglicherweise komme dieses Feature mit dem iPhone 18e, spekuliert Phone Arena, ist da aber eher skeptisch: Das Modell sei das günstigste iPhone der Reihe, und von Apple könne man dabei „nicht mehr als das absolute Minimum erwarten“.

iPhone 18e: Bekommt das Display ein großes Upgrade?

Apple verbaut in den bisherigen iPhone-e-Modellen den gleichen Bildschirm. Das OLED-Display auf der Vorderseite misst bei iPhone 16e und 17e jeweils 6,1 Zoll und löst mit 2.532 × 1.170 Pixeln auf. Das wird sich voraussichtlich auch beim iPhone 18e nicht ändern. Der Grund: Das im Vergleich zu anderen iPhones kleinere Display macht das Gerät kompakt und unverwechselbar. Es könnte jedoch sein, dass es minimal wächst.

Bisher haben die Displays der e-Modelle eine Bildwiederholrate von maximal 60 Hertz. 120 Hertz für flüssigere Animationen in Games und Videos behält Apple bislang den höherpreisigen iPhones vor.

Gerüchten zufolge könnte die Unterstützung für 120 Hertz auch zur iPhone-e-Reihe kommen – aber wohl erst mit dem iPhone 19e im Frühling 2028. Das berichtet ZDNet Korea (via Gizmochina).

Es könnte sich dann sogar um ein LTPO-Panel handeln: Dann reguliert sich die Bildwiederholrate automatisch herunter, wenn statische Inhalte auf dem Display angezeigt werden. Das spart Strom – und wäre ein großes Upgrade im Vergleich zum 60-Hertz-Display.

PhoneArena hält das für sinnvoll – idealerweise schon beim iPhone 18e. Die Expert:innen verweisen darauf, dass 60-Hertz-Panels heutzutage veraltet sind – und etwa Samsungs Mittelklasse-Handy Galaxy A52 5G schon 2021 ein 120-Hertz-Display mitbrachte.

Kamera: Eine zweite Linse ist unwahrscheinlich

Bei den Budget-iPhones verbaut Apple bisher auf der Rückseite nur eine einzelne Kamera. iPhone 16e und iPhone 17e verwenden die gleiche 48-Megapixel-Weitwinkellinse. Ein Nachtmodus, eine optische Bildstabilisierung und ein Porträtmodus sollen für gute Aufnahmen sorgen. Letzteren hat der Hersteller beim aktuellen e-Modell verbessert, das ist eines der wenigen Upgrades der Kamera.

Der Modus erkennt jetzt Menschen, Hunde und Katzen und Du kannst über die Fotos-App nachträglich einen verschwommenen Hintergrund hinzufügen.

Eine Ultraweitwinkellinse oder eine echte Telefotolinse mit optischem Zoom gibt es in dieser Preisklasse bei Apple nicht. Das bleibt vermutlich auch beim iPhone 18e so. PhoneArena schreibt in Bezug auf eine zweite Kamera lakonisch: „Träum weiter.“ Gizmochina hält dagegen eine zweite 48-Megapixel-Linse zumindest für denkbar.

Voraussichtlich behält die nächste Generation auch die 12-Megapixel-Frontkamera bei. Vielleicht stockt Apple die Auflösung jedoch auf 24 Megapixel auf, wie Gizmochina spekuliert.

Wahrscheinlicher ist bislang allerdings, dass Apple die Software weiter optimiert und neue Funktionen hinzufügt, ähnlich wie beim iPhone 17e.

iPhone 18e: Bekommt das Budget-iPhone einen neuen Chip?

Als sicher gilt schon jetzt, dass Apple dem iPhone 18e einen neuen Chip spendiert. Bisher nutzt der Hersteller bei den e-Modellen einen aktuellen Chip in einer abgespeckten Version. Beim iPhone 16e kommt der A18 aus dem iPhone 16 zum Einsatz, beim iPhone 17e der A19 aus dem iPhone 17. Die Prozessoren besitzen in den e-Modellen aber jeweils einen Grafikkern weniger. Trotzdem gelten sie als sehr leistungsstark und energieeffizient.

Diese Strategie könnte Apple ebenso beim iPhone 18e verfolgen: Das Smartphone würde dann vermutlich mit einer abgespeckten Variante des A20 ausgestattet werden, der für das iPhone 18 erwartet wird.

Neu im iPhone 17e ist der Funkchip C1X, der doppelt so schnell sein soll wie der C1-Chip im iPhone 16e. Die verbesserte Variante könnte der Hersteller sicherlich im iPhone 18e beibehalten.

Wie viel Arbeitsspeicher Apple seinen Prozessoren zur Seite stellt, verrät der Hersteller offiziell nie. Über Entwickler-Tools können die Daten aber ausgelesen werden. Demnach bieten sowohl iPhone 16e als auch iPhone 17e jeweils 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, berichtet MacRumors. Das erwarten wir auch für das iPhone 18e. MacRumors hält es allerdings auch für möglich, dass alle iPhone-18-Modelle 12 Gigabyte bieten.

Der Speicherplatz von 256 oder 512 Gigabyte dürfte ebenfalls erhalten bleiben. Dass Apple seinem Einsteiger-iPhone 1 Terabyte verpasst, halten wir für unrealistisch.

Akku: Wahrscheinlich kein großer Sprung – aber trotzdem starke Laufzeit

Zum Akku des iPhone 18e gibt es derzeit keine konkreten Gerüchte. Es ist aber davon auszugehen, dass sich nicht viel ändern wird: iPhone 16e und iPhone 17e nutzen den gleichen Akku. Dem EU-Energielabel zufolge haben sie jeweils eine Kapazität von 4.005 Milliamperestunden. Davon ausgehend könnte das iPhone 18e einen Akku mit circa 4.000 Milliamperestunden erhalten.

Die Laufzeit des iPhone 17e bei der Videowiedergabe liegt laut Apple bei 26 Stunden. Dank eines energieeffizienteren Chips und eines verbesserten Betriebssystems könnte sich dieser Wert mit dem iPhone 18e etwas verbessern, beispielsweise auf 28 Stunden. Das ist jedoch bislang reine Spekulation.

Apples iPhones unterstützen seit jeher eine eher geringe Ladeleistung, jedenfalls im Vergleich zu Android-Handys aus China wie etwa von OPPO oder OnePlus. Die Ladegeschwindigkeit liegt bei iPhone 16e und iPhone 17e bei 20 Watt, wenn Du ein entsprechendes Netzteil verwendest. Trotzdem lädt das iPhone 17e recht schnell: In 30 Minuten ist der Akku zu 50 Prozent voll.

Betriebssystem und Updates

Das iPhone 18e wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit iOS 27 ausgeliefert. Das neue Betriebssystem erscheint voraussichtlich im Herbst 2026. Gerüchten zufolge sollen damit neue KI-Funktionen auf das iPhone kommen. Besonders Siri dürfte ein großes Update erhalten:

Apropos Update: Apple gibt zwar kein konkretes Update-Versprechen, versorgt iPhones aber meist 5 oder 6 Jahre lang mit wichtigen Aktualisierungen.

iPhone 18e: Die möglichen technischen Daten im Überblick

Hier findest Du noch einmal die wichtigsten möglichen Specs des iPhone 18e aufgelistet. Bedenke auch hier, dass alle genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basierren. Wir passen den Artikel an, sobald der Hersteller konkrete Angaben macht.

  • Display: 6,1 Zoll, 60 Hertz
  • Kamera: 48 Megapixel (Weitwinkellinse)
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Prozessor: Apple A20
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: 256/512 Gigabyte
  • Akkukapazität: etwa 4.000 Milliamperestunden
  • Akkulaufzeit: mindestens 26 Stunden Videowiedergabe
  • Betriebssystem ab Werk: iOS 27
  • Release: Februar oder März 2027
  • Preis zum Release: vermutlich ab 700 Euro

Quelle.

https://www.vodafone.de/featured/article/iphone-18e-von-apple-release-preis-ausstattung-253200

 

Galaxy S27: Plant Samsung radikale Änderungen? Alle Gerüchte

Beim Galaxy S27 plant Samsung angeblich gravierende Änderungen – sowohl was den Chip als auch den S Pen des Ultra-Modells angeht. Wir fassen zusammen, welche Gerüchte zu Release-Termin, Preis und Ausstattung der Galaxy-S27-Reihe im Umlauf sind.

Achtung: Der folgende Text basiert ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Genaueres zum Galaxy S27 und seiner Ausstattung wissen wir erst, wenn Samsung das Smartphone offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Samsung Galaxy S27 dürfte Anfang 2027 auf den Markt kommen  zu einem Preis ab rund 1.450 Euro.
  • Möglicherweise wird es beim Galaxy S27 Ultra ein Kamera-Upgrade geben.
  • Samsung arbeitet angeblich intensiv an der Entwicklung größerer Akkukapazitäten.
  • Samsung wendet sich für das Ultra-Modell womöglich von Snapdragon ab und soll auf den hauseigenen Exynos 2700 setzen.

Release: Wann erscheint das Galaxy S27 – und zu welchem Preis?

Samsung bringt in der Regel im ersten Quartal eines Jahres neue Galaxy-S-Flaggschiffe heraus. Behält der Hersteller diese Strategie bei, dürfte das Galaxy S27 ab Anfang 2027 zu haben sein.

Dass unter den Modellen ein Galaxy S27 Ultra sein wird, halten wir für sehr wahrscheinlich. Was das restliche Line-up angeht, ist noch alles offen. Bis anderweitige Gerüchte die Runde machen, halten wir es aber für wahrscheinlich, dass Samsung bis auf Weiteres an dem Standard- und dem Plus-Modell festhält.

Wie hoch der Preis des Galaxy S27 sein wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Die Modelle der Galaxy-S26-Serie kamen zu folgenden Preisen auf den Markt:

  • Galaxy S26: ab circa 1.000 Euro
  • Galaxy S26+: ab circa 1.250 Euro
  • Galaxy S26 Ultra: ab circa 1.450 Euro

Design: Musst Du Dich vom S Pen verabschieden?

Samsung stattet die Ultra-Variante seiner Galaxy-S-Smartphones in der Regel mit einem Schacht für den S Pen aus. Mit dem Galaxy S25 Ultra hat der Hersteller dem Stift aber die Bluetooth-Unterstützung genommen.

Darum eignet sich der S Pen unter anderem nicht mehr zur Fernsteuerung für die Handykamera. Samsungs Begründung: Die Bluetooth-Features würden selten genutzt und der Stylus könne ohne sie leichter sowie kompakter sein. Womöglich ist das ein Hinweis darauf, dass der Eingabestift in Zukunft keine große Rolle mehr bei Samsung spielen wird:

Im Galaxy S27 Ultra könnte der Steckplatz für den S Pen sogar ganz wegfallen. Der Vorteil: Die Geräte könnten dadurch deutlich dünner werden – oder Platz für einen größeren Akku bieten.

Zuletzt gab es allerdings auch Berichte (via SamMobile), dass Samsung an neuer Technologie für den S Pen arbeitet, deren Implementierung aber zunächst verschieben muss. Möglicherweise hat der Hersteller den S Pen also noch nicht ganz aufgegeben.

Gorilla Glass Ceramic 3: Macht Samsung seine Handys noch robuster?

Im Rahmen der MWC 2026 hat Corning das sogenannte Gorilla Glass Ceramic 3 vorgestellt: Das bislang widerstandsfähigste Glas von Corning soll laut Hersteller im Labor sogar Stürze aus über zwei Metern Höhe auf Beton-ähnliche Oberflächen überstanden haben.

Möglicherweise kommt es bei kommenden High-End-Smartphones von Samsung zum Einsatz, spekuliert SamMobile. Gut möglich, dass dazu dann die Modelle der Galaxy-S27-Serie zählen.

Display: Effizienter dank neuer Technologie?

Bisher verbaut Samsung in seinen Galaxy-S-Handys hochwertige AMOLED-Bildschirme. Mit dem Galaxy S27 könnte eine neue Technologie Einzug halten, wie PhoneArena erfahren haben will. Sie heißt CoE – die Abkürzung steht für „Color Filter on Encapsulation“.

Mit ihr könnte das Display dünner und obendrein flexibler werden. Zudem soll CoE den Energieverbrauch des Bildschirms um bis zu 25 Prozent senken – was für eine bessere Akkulaufzeit sorgen würde.

Sicheres Entsperren via Gesicht möglich

Gerüchten zufolge entwickelt Samsung für das Galaxy S27 eine deutlich verbesserte Technologie zur Gesichtserkennung, berichtet Android Police. Um von 2D- auf 3D-Erkennung umzusteigen, arbeite Samsung mit dem Unternehmen Metalenz zusammen. Somit könnte das Galaxy S27 in diesem Bereich erstmals zu einer echte Konkurrenz für Apples Face ID im iPhone werden.

Das Feature zum sicheren Entsperren soll den Namen „Polar ID“ tragen und einen eigenen Sensor erfordern, berichtet SamMobile. Allerdings soll dieser deutlich weniger Platz brauchen als die Face-ID-Sensoren im iPhone. Eine große Notch wäre somit überflüssig.

Akku: Das könnte Samsung planen

Dass Samsung im Galaxy S27 Ultra auf den Steckplatz für den S Pen verzichten könnte, hat vielleicht einen guten Grund: Dadurch hätte nämlich ein größerer Akku Platz. Der Hersteller arbeitet laut PhoneArena auch bereits länger an einem sogenannten Silizium-Kohlenstoff-Anoden-Akku.

Angeblich testet Samsung sogar Akkukapazitäten von 12.000, 18.000 und 20.000 Milliamperestunden, berichtet PhoneArena. Bei diesen Prototypen handele es sich aber um Akku-Verbünde von zwei bis drei Akkus. Das diese schon bald serienreif sind, darf bezweifelt werden. Es zeigt aber, dass Samsung an größeren Akkus arbeiten könnte.

Großes Kamera-Upgrade für das Galaxy S27 Ultra?

Inzwischen sind auch die ersten Gerüchte zur Kamera im Umlauf: So soll die Hauptkamera des Galaxy S27 Ultra mit dem ISOCELL HP6 einen neuen Sensor bekommen, berichtet SamMobile. Dieser soll ebenfalls mit 200 Megapixeln auflösen. Samsung führt aber angeblich neue Technologien ein, die zu einer höheren Bild- und Videoqualität führen könnten.

Für die rückseitige Ultraweitwinkelkamera und die Frontkamera seines Ultra-Modell soll Samsung ebenfalls ein Upgrade planen. Lediglich die Telefotokamera könnte unangetastet bleiben:

Möglicherweise stattet Samsung die Kamera im Galaxy S27 Ultra zusätzlich mit einer variablen Blende aus, berichtet PhoneArena. Dieses Feature, das Samsung zuletzt im Samsung Galaxy S9 eingesetzt hat, könnte 2026 im iPhone 18 Pro (Max) zu finden sein.

Mit einer variablen Blende hast Du mehr Möglichkeiten, um die Belichtungszeit manuell an die tatsächlich herrschenden Lichtverhältnisse anzupassen. Bis zum Release des Galaxy S27 Ultra ist es aber noch eine ganze Weile hin. Gut möglich, dass sich Samsung bis dahin noch umentscheidet.

Zu den Kamera-Specs der anderen Galaxy-S27-Modelle ist noch nichts bekannt. Wahrscheinlich setzt Samsung aber wieder auf ein Set-up aus Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telefotokamera.

Galaxy-S27-Leaks: Macht Samsung beim Prozessor eine Kehrtwende?

Angeblich entwickelt der Hersteller unter dem Codenamen „Ulysses“ den Exynos 2700, wie SamMobile berichtet. Den Prozessor könnte Samsung im kompletten Line-up des Galaxy S27 verbauen – auch im Galaxy S27 Ultra.

Demnach verwendet Samsung zur Herstellung seinen 2-Nanometer-Prozess der zweiten Generation. Ziel sei es, den Chip um 12 Prozent leistungsstärker und um 25 Prozent energieeffizienter als seinen Vorgänger zu machen:

Der Exynos 2700 soll LPDDR6-Arbeitsspeicher sowie UFS-5.0-Flash-Speicher und damit eine höhere Datenübertragungsrate unterstützen. Das könnte auf dem Galaxy S27 für schneller startende Apps und zügigere Ladezeiten sorgen.

Außerdem sei ein großer Kupferkühlkörper geplant, der die Wärme von Prozessor und Arbeitsspeicher besser ableiten kann, berichtet Android Headlines. Auf diese Weise würde Samsung eine hohe und stabile Leistung gewährleisten – auch bei intensiver Nutzung.

Exynos 2700: Gibt es regionale Unterschiede?

Mit dem Wechsel zum Exynos 2700 würde Samsung eine Kehrtwende vollziehen: In der Regel verbaut der Hersteller im Ultra-Modell den jeweils aktuellen Top-Prozessor von Qualcomm. Beim Galaxy S26 Ultra handelt es sich dabei um den Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy.

Ob der Einsatz des Exynos 2700 beim Galaxy S27 Ultra weltweit gelten soll oder ob es regionale Unterschiede geben wird, ist offen. In den USA und Kanada steckt im Standardmodell Galaxy S26 zum Beispiel ein Snapdragon-Chip; während in Europa der Exynos 2600 genutzt wird.

Betriebssystem: Android 17 und sieben Jahre Updates erwartet

Samsung wird das Galaxy S27 voraussichtlich mit Android 17 sowie der hauseigenen Betriebsoberfläche (vermutlich One UI 9 oder One UI 9.5) als Betriebssystem ausstatten.

Wenn Samsung sein bisheriges Update-Versprechen beibehält, bekommen die Modelle der Galaxy-S27-Reihe sieben Jahre lang Updates. Entsprechend dürften das Galaxy S27 und die Schwestermodelle noch mit Android 24 laufen.

Galaxy S27: Mutmaßliche technische Daten im Überblick

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mutmaßlichen Ausstattungsmerkmale der Galaxy-S27-Handys auf. Bedenke auch hier, dass die Angaben nur auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Modelle: Galaxy S27, Galaxy S27+ und Galaxy S27 Ultra
  • Display: ?
  • Rückkamera: Weitwinkel + Ultraweitwinkel + Telefoto
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: Exynos 2700
  • Speicher: ?
  • Akkukapazität: ?
  • Laden: ?
  • Release: Anfang 2027
  • Preis: ?

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/samsung-galaxy-s27-release-preis-ausstattung-223568

Xiaomi 17T: Release im Mai 2026 – mit diesen Upgrades?

Das Xiaomi 17T könnte eine längere Akkulaufzeit bieten als sein Vorgänger – und deutlich früher als erwartet erscheinen. Hier erfährst Du, was zu Ausstattung, Preis und Release-Termin des Xiaomi 17T bekannt ist.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten, Leaks und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Gewissheit gibt es erst, wenn Xiaomi das Xiaomi 17T offiziell vorstellt. Das Beitragsbild zeigt das Xiaomi 15T.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Xiaomi 17T könnte bereits im Mai 2026 erscheinen.
  • Zur Markteinführung könnte der Preis bei etwa 650 Euro starten.
  • Die Akkukapazität soll auf 6.500 Milliamperestunden wachsen.
  • Als Prozessor kommt wohl der MediaTek Dimensity 9400 zum Einsatz.

Release: Erscheint das Xiaomi 17T bereits im Mai 2026?

Xiaomi hat neue Modelle der T-Serie in den vergangenen Jahren stets im Herbst vorgestellt. Mit dem Xiaomi 17T könnte sich das ändern: Jüngsten Gerüchten zufolge erscheint das Smartphone vielleicht schon im Mai 2026 – gemeinsam mit dem Xiaomi 17T Pro. Das berichtet GSMArena.

Ob das Xiaomi 17T zunächst exklusiv in China startet oder zeitgleich auch in Europa erscheint, ist derzeit noch offen. Da das Gerät aber weltweit bereits in mehreren Datenbanken aufgetaucht sein soll (via GSMArena), ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch der globale Release nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Preis: Wie teuer wird das Xiaomi 17T?

Offizielle Angaben zum Preis des Xiaomi 17T gibt es bislang nicht. Ein Blick auf die unverbindlichen Preisempfehlungen des Vorgängers liefert jedoch eine gute Orientierung.

Sollte Xiaomi seine Preisstrategie für die T-Reihe fortsetzen, dürfte der Preis für das Xiaomi 17T im Bereich von rund 650 bis 700 Euro liegen. Ob Xiaomi die Preise stabil hält oder angesichts steigender Produktionskosten anzieht, bleibt vorerst Spekulation.

Zur Erinnerung: Das Xiaomi 15T ist zum Marktstart in zwei Speichervarianten erschienen. Die Version mit 12/256 Gigabyte kostete rund 650 Euro, der Preis für die Ausführung mit 12/512 Gigabyte lag bei etwa 700 Euro. Damit blieb Xiaomi preislich auf dem Niveau des Xiaomi 14T.

Design: So soll das Xiaomi-Handy aussehen

Es ist gut möglich, dass Xiaomi beim äußeren Erscheinungsbild nur kleinere Anpassungen vornimmt und sich am Look des Xiaomi 15T orientiert. Sollte dies der Fall sein, erwartet uns erneut ein schnörkelloses Design mit matter Gehäuseoberfläche aus faserverstärktem Kunststoff und abgerundeten Ecken.

In welchen Farben das Xiaomi 17T erscheinen könnte, ist bisher nicht bekannt. Das Xiaomi 15T ist in Deutschland in Black, Gray und Rosegold erhältlich.

An der Schutzklasse für Staub- und Wasserbeständigkeit wird sich vermutlich nichts ändern. Das Xiaomi 17T dürfte nach IP68 komplett staubdicht und gegen dauerndes Untertauchen geschützt sein.

Dreifachkamera von Leica erwartet

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Xiaomi die Rückkamera genau wie beim Xiaomi 15T aufbaut. Gerüchten zufolge übernimmt das Xiaomi 17T hier die Specs seines Vorgängers (via GSMArena):

  • 50-Megapixel-Weitwinkelkamera mit optischer Bildstabilisierung
  • 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera
  • 50-Megapixel-Telekamera mit zweifachem optischem Zoom

Größere Hardware-Upgrades sind offenbar nicht geplant. Verbesserungen für die Kamera dürfte es also eher im Software-Bereich geben – dazu gibt es bislang aber keine konkreten Informationen.

Das Xiaomi 15T zeichnet sich im Kamerabereich durch ein bewährte Leica-Dreifachkamera mit hoher Auflösung und lichtstarker Blende aus. Dadurch dürften detailreiche, gut ausgeleuchtete Aufnahmen in unterschiedlichsten Situationen möglich sein.

Xiaomi 17T: Großes Akku-Upgrade in Arbeit?

Eines der größten Upgrades betrifft angeblich den Akku: Dieser soll im Xiaomi 17T eine Kapazität von 6.500 Milliamperestunden aufweisen, berichtet Gadgets360. Damit wüchse die Kapazität des Energiespeichers im Vergleich zum Xiaomi 15T um rund 1.000 Milliamperestunden.

Beim Laden bleibt mutmaßlich alles beim Alten: Unterstützt würden weiterhin bis zu 67 Watt per Kabel, so GSMArena. Kabelloses Laden wird in den bisherigen Leaks nicht erwähnt.

Neuer Chip verspricht bessere Leistung

Das Xiaomi 17T soll vom MediaTek Dimensity 8500 angetrieben werden, berichtet GSMArena. Im Vergleich zum Dimensity 8400 im Xiaomi 15T dürfte der neue Chip sowohl bei der Rechenleistung als auch bei der Energieeffizienz deutlich zulegen.

Details zur GPU-Leistung oder zu möglichen Gaming-Optimierungen gibt es bislang noch nicht. Ein spürbarer Leistungssprung gilt jedoch als wahrscheinlich.

Betriebssystem: HyperOS 3 ab Werk

Welche neuen Software-Funktionen das Xiaomi 17T konkret mitbringt, ist noch unklar. Erfahrungsgemäß dürften Optimierungen bei Performance, Akkulaufzeit und Systemstabilität im Fokus stehen. Als Betriebssystem ist vermutlich HyperOS 3 auf Basis von Android 16 vorinstalliert. Diese Version ist bereits für zahlreiche Xiaomi-Smartphones verfügbar.

Xiaomi 17T: Mögliche technische Daten im Überblick

Hier listen wir Dir die möglichen technischen Daten des Xiaomi 17T auf. Beachte, dass es sich bei allen Angaben um Gerüchte handelt:

  • Display: ?
  • Rückkamera: 50 + 50 + 12 Megapixel
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: MediaTek Dimensity 8500
  • Akkukapazität: 6.500 Milliamperestunden
  • Laden: 67 Watt via Kabel
  • Betriebssystem: HyperOS 3, Android 16
  • Release: Mai 2026
  • Preis zum Release: ab rund 650 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/xiaomi-17t-release-preis-ausstattung-248382

Virenschutz für Handys – Was für Unternehmen wirklich nötig ist

Smartphones sind essenzielle Tools im Arbeitsalltag, doch sie bergen erhebliche Risiken für die IT-Sicherheit. Ein ungeschütztes Handy kann schnell zum Einfallstor für einen Cyberangriff auf Ihr gesamtes Unternehmensnetzwerk werden. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Sie Ihre mobilen Endgeräte effektiv vor Schadsoftware schützen.

Braucht man einen Virenschutz auf dem Handy?

Die Frage, ob ein separates Schutzprogramm notwendig ist, beschäftigt viele IT-Verantwortliche in Unternehmen. Während die mobilen Betriebssysteme bereits über integrierte Sicherheitsmechanismen verfügen, reicht dieser Basisschutz gegen gezielte Cyberangriffe oft nicht aus. Insbesondere, wenn Mitarbeitende ihre Geräte sowohl privat als auch geschäftlich nutzen, steigt das Risiko einer Infektion durch manipulierte Apps oder Phishing-Links.

Wie Smartphones zum Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk werden

Smartphones gelten oft als schwächstes Glied in der Sicherheitskette, da sie häufig außerhalb der gesicherten Firewall genutzt werden. Angreifer nutzen dies aus, indem sie etwa via Cross-Site-Scripting oder Smishing (Phishing per SMS) versuchen, Zugriff auf das Handy oder auf sensible Zugangsdaten zum Firmennetzwerk zu erlangen. Auf diesem Weg kann auch Schadsoftware eingeschleust werden. Ist ein Gerät erst einmal kompromittiert, kann sich die Malware im schlimmsten Fall im gesamten Netzwerk ausbreiten.

Android-Smartphones besonders häufig im Visier

Android-Smartphones stehen im Unternehmensumfeld häufig besonders im Fokus von Sicherheitsbetrachtungen. Ein Grund dafür ist die offene Systemarchitektur: Während Apple sein Ökosystem stark kontrolliert, erlaubt Android unter anderem das sogenannte Sideloading – also die Installation von Apps aus Drittanbieter-Quellen.

Ein häufig angeführtes Argument gegen Android war lange Zeit die mangelnde Versorgung mit Sicherheits-Updates. Doch das hat sich gewandelt: Moderne Firmenhandys erhalten mittlerweile bis zu sieben Jahre lang Aktualisierungen. Das eigentliche Risiko für die Cybersicherheit in Unternehmen ist daher weniger das Betriebssystem selbst, sondern die Vielfalt der genutzten Apps. Ein professioneller Virenschutz für Handys kann schädliche Prozesse im Hintergrund stoppen, die durch unvorsichtige App-Installationen ausgelöst wurden.

Das sollte ein Virenschutz können

Professionelle Sicherheitslösungen für den Unternehmenseinsatz bieten heute einen Funktionsumfang, der weit über einfache Virenscanner hinausgeht. Diese Software-Anwendungen werden oft zentral verwaltet. Das reduziert den Administrationsaufwand für die IT-Abteilung erheblich.

Für den Einsatz im Business-Umfeld sollte die Lösung über Funktionen verfügen, die nicht nur Dateien prüfen, sondern auch den Netzwerkverkehr proaktiv überwachen. Wichtige Merkmale einer professionellen Lösung sind:

  • Echtzeitschutz: Die Anwendung scannt im Hintergrund permanent nach Bedrohungen.
  • Phishing-Schutz: Warnung vor betrügerischen Webseiten und SMS-Links.
  • App-Audit: Überprüfung der Berechtigungen installierter Software-Anwendungen auf Datenschutzrisiken.
  • Diebstahlschutz: Remote-Sperrung oder -Löschung der Daten bei Geräteverlust.

Tipps zur Sicherheit

Neben technischen Lösungen ist das Verhalten der Nutzer entscheidend für die mobile Sicherheit. Stellen Sie klare Richtlinien für die Nutzung von Mobilgeräten auf und sensibilisieren Ihre Mitarbeitenden regelmäßig.

Wichtige Empfehlungen für den Alltag:

  • Updates installieren: Installieren Sie Aktualisierungen für das Betriebssystem und alle Apps umgehend, da diese häufig Sicherheitslücken schließen.
  • Offizielle Quellen: Nutzen Sie ausschließlich offizielle App-Stores wie den Google Play Store oder den Apple App Store.
  • Skepsis bewahren: Seien Sie misstrauisch gegenüber unerwarteten Nachrichten mit Links oder Dateianhängen.
  • Zugangssicherung: Verwenden Sie starke Passwörter oder biometrische Merkmale zur Entsperrung.

Mobile Security ohne Virenschutz? Alternativen & Ergänzungen

Ein klassischer Virenschutz ist nur ein Baustein mobiler Sicherheitsstrategien. Ebenso wichtig ist ein konsequentes Gerätemanagement. Mit einem Mobile Device Management (MDM) kann die IT-Abteilung Sicherheitsrichtlinien zentral durchsetzen, Apps kontrolliert ausrollen, Updates steuern und geschäftliche von privaten Daten trennen.

Ergänzend dazu können cloudbasierte Sicherheitslösungen – etwa im Rahmen von Security Service Edge (SSE) – den Datenverkehr absichern und Zugriffe auf Unternehmensanwendungen kontrollieren. So wird nicht nur das Endgerät geschützt, sondern auch der Transport der Daten zwischen Gerät, Cloud und Unternehmensnetzwerk.

Unabhängig davon, ob Anwendungen in einer Public oder Private Cloud betrieben werden, gilt: Jedes Endgerät sollte definierte Sicherheitsanforderungen erfüllen, bevor es Zugriff auf Unternehmensressourcen erhält. Die Kombination aus MDM und netzwerkbasierter Sicherheitslösung stellt sicher, dass sowohl das Gerät selbst als auch die Verbindung abgesichert sind.

Virenschutz für Handy im Überblick 

  • Ein Virenschutz für Firmenhandys ist für Unternehmen essenziell, um über die Basisfunktionen des Betriebssystems hinaus Schutz gegen gezielte Cyberangriffe und Datenverlust zu bieten.
  • Android-Geräte sind durch die offene Architektur vergleichsweise anfällig für Malware, weshalb ein professioneller Schutz vor Viren hier besonders wichtig ist.
  • Ein professioneller Virenschutz für Unternehmen sollte neben Echtzeitschutz auch Phishing-Erkennung, App-Prüfung, Netzwerküberwachung und Funktionen wie Remote-Sperrung oder -Löschung bieten.
  • Neben technischen Schutzmaßnahmen sind klare Nutzungsrichtlinien, regelmäßige Updates, sichere App-Quellen und starke Zugangssicherungen entscheidend für die mobile IT-Sicherheit im Arbeitsalltag.
  • Eine umfassende mobile Sicherheitsstrategie kombiniert Virenschutz mit Mobile Device Management (MDM) und cloudbasierten Lösungen wie Secure Service Edge (SSE), um sowohl Endgeräte als auch Netzwerkzugriffe wirksam abzusichern.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/virenschutz-handy/

Galaxy Z Flip8: Setzt Samsung neue Maßstäbe für Klapphandys?

Samsung könnte dem Galaxy Z Flip8 das ein oder andere Upgrade spendieren – zum Beispiel im Hinblick auf den Akku. Das neue Klapphandy könnte außerdem schlanker als sein Vorgänger sein. Im Folgenden erfährst Du alles Wichtige zu Ausstattung, Release und Preis des Samsung Galaxy Z Flip8. 

Bitte beachte: Die Informationen in diesem Artikel beruhen ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Sicherheit zur Ausstattung des Galaxy Z Flip8 haben wir erst, wenn Samsung es offiziell vorstellt.

Galaxy Z Flip8: Das Wichtigste in Kürze

  • Das Samsung Galaxy Z Flip8 wird voraussichtlich im Juli 2026 auf den Markt kommen.
  • Möglicherweise steigt der Preis; das Galaxy Z Flip7 hat zum Release ab circa 1.200 Euro gekostet.
  • Das Galaxy Z Flip8 dürfte dank Exynos 2600 leistungsstärker sein als der Vorgänger.
  • Die neue Generation des Galaxy Z Flip könnte leichter und dünner sein.
  • Es könnte zudem neue Farben geben.

Release des Galaxy Z Flip8 im Juli 2026?

Ausgehend von Samsung aktuellem Release-Rhythmus gehen wir davon aus, dass das Galaxy Z Flip8 gemeinsam mit dem Galaxy Z Fold8 im Juli 2026 erscheint. Wahrscheinlich findet in dem Monat ein spezielles Event statt, auf dem Samsung die neuen Geräte präsentiert. Die Modellnummer für das neue Klapphandy ist vermutlich SM-F776 (via Android Authority).

Zur Erinnerung: Das Galaxy Z Flip7 ist seit Juli 2025 erhältlich; Samsung hat es gleichzeitig mit dem Galaxy Z Fold7 veröffentlicht. Seit 2024 bringt das Unternehmen in der Regel im Juli neue Foldables auf den Markt.

Das könnte sich demnächst ändern: Apple soll planen, die Veröffentlichung neuer iPhones künftig auf den Herbst und das darauffolgende Frühjahr zu verteilen. So sollen iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Fold im Herbst 2026 an den Start gehen. Ein Basismodell in Form eines iPhone 18 folgt angeblich erst im Frühjahr 2027:

Android Authority vermutet, dass deshalb auch die Hersteller von Android-Smartphones langfristig ihre Strategie anpassen: Zukünftig könnten neue Premium-Modelle eher im Herbst erscheinen; günstigere Alternativen verstärkt im Frühjahr. Stimmt diese Annahme, erwartet uns vielleicht im Herbst 2027 ein Galaxy Z Flip9, im Frühjahr 2028 dann ein Galaxy Z Flip9 FE. Das ist bislang aber reine Spekulation.

Steigt der Preis?

Zum Preis des Galaxy Z Flip8 gibt es keine konkreten Gerüchte. Allerdings prognostiziert Xiaomi-Präsident Lu Weibing, dass Smartphones im Jahr 2026 insgesamt teurer werden (via GSMArena). Der Grund: Aufgrund des KI-Booms würden die Kosten für Speicherchips steigen. Verbraucher:innen müssten deshalb im Smartphone-Bereich mit einem erheblichen Anstieg der Einzelhandelspreise rechnen.

Zur Erinnerung: Das Galaxy Z Flip7 kostete bei Release rund 1.200 Euro (256 Gigabyte Speicherplatz) beziehungsweise 1.320 Euro (512 Gigabyte).

Akku und Ladeleistung: Kann Samsung mit der Konkurrenz mithalten?

Die Akkus von Foldables haben im Vergleich zu Standard-Smartphones meist eine geringere Kapazität, was vor allem am Design liegt. Beim Galaxy Z Flip7 erhöhte Samsung die Kapazität im Vergleich zum Vorgänger allerdings von 4.000 auf 4.300 Milliamperestunden (mAh).

Es ist denkbar, dass sie sich auch beim Galaxy Z Flip8 etwas verbessert – allerdings nicht drastisch, wenn der koreanische Hersteller nicht seine Strategie ändert. Das müsste laut SammyFans eigentlich passieren, denn vor allem chinesische Smartphone-Firmen haben hier aktuell die Nase vorn: Das seit September 2024 in Deutschland erhältliche Xiaomi MIX Flip etwa verfügt über einen 4.780-Milliamperestunden-Akku.

Möglicherweise verbessert Samsung auch das Aufladen: Via Kabel lädt das Galaxy Z Flip7 nur mit 25 Watt. Hier ist ein Upgrade also dringend nötig. Zum Vergleich: Das Xiaomi MIX Flip unterstützt bis zu 67 Watt.

Wir hoffen zudem, dass Samsung die kabellose Ladeleistung erhöht – und von derzeit 10 Watt wenigstens zu den 15 Watt des Galaxy Z Flip6 zurückkehrt.

Design: Leichter und dünner – sonst alles beim Alten?

Das Galaxy Z Flip8 dürfte seinem Vorgänger insgesamt sehr ähnlich sehen, da das Klapphandy gerade erst eine frische Optik bekommen hat. Wir erwarten darum allenfalls minimale Änderungen, etwa bei den Maßen. Tatsächlich könnte Samsung die Dicke um mehr als 10 Prozent reduzieren. In dem Fall würde das Handy zugeklappt etwa 12 Millimeter dünn sein; aufgeklappt wären es circa 6 Millimeter, spekuliert GSMArena.

Zum Vergleich – hier die Abmessungen des Galaxy Z Flip7:

  • Aufgeklappt: 166,7 × 75,2 × 6,5 Millimeter (Höhe × Breite × Tiefe)
  • Zugeklappt: 85,5 × 75,2 × 13,7 Millimeter

Das Gewicht soll Samsung ebenfalls um mindestens 10 Prozent reduzieren. Es könnte dann rund 170 Gramm betragen (Galaxy Z Flip7: 188 Gramm), so GSMArena weiter. Möglicherweise fällt die Gewichtsreduktion sogar noch größer aus: Demnach könnte das neue Modell nur noch 150 Gramm auf die Waage bringen (via Android Authority).

Die geplanten Design-Verbesserungen könnten auch als Reaktion auf das erste faltbare iPhone von Apple gewertet werden: Das als iPhone Fold bekannte Gerät soll ebenfalls im Jahr 2026 auf den Markt kommen.

Samsung hat sein faltbares Smartphone zuletzt auch robuster gemacht: Der Rahmen besteht aus einem noch widerstandsfähigeren Armor-Aluminium. Dieses Material dürfte auch das Galaxy Z Flip8 spendiert bekommen. Bei der Zertifizierung nach Schutzklasse IP48 wird es wohl ebenfalls bleiben. IP48 heißt, dass das Handy mit dauerhaftem Untertauchen in klarem Wasser zurechtkommt und größere Partikel nicht eindringen können.

Möglicherweise bietet Samsung beim Galaxy Z Flip8 aber eine noch größere Farbauswahl. Der Vorgänger ist nur in vier Farbtönen – Blue Shadow, Jetblack, Coralred und Mint – erhältlich.

Hochauflösende Displays erwartet

Im Bereich Display erwarten Dich voraussichtlich keine großen Veränderungen. Das bedeutet: Das Galaxy Z Flip8 hat vermutlich ein 6,9 Zoll großes Hauptdisplay und ein 4,1 Zoll großes Frontdisplay. Beide Bildschirme dürften in FHD+ und damit hoch auflösen.

Sie sollten auch jeweils über eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz verfügen. Dadurch ist sichergestellt, dass bewegte Inhalte in Games, beim Scrollen oder in Videos flüssig dargestellt werden. Gleichzeitig wechselt das Handy zu einer niedrigeren Wiederholrate, wenn statische Inhalte angezeigt werden, etwa beim Lesen. Das spart Strom.

Mit ziemlicher Sicherheit arbeitet Samsung auch weiterhin an der Technik seines Scharniers, um die Falte im Bildschirm noch unauffälliger zu machen.

Galaxy Z Flip 2026: Verbessert Samsung die Kameras?

Samsung ist bekannt für seine hochwertigen Kamerasysteme. Kein Wunder, dass der Hersteller die Linsen, Sensoren und Set-ups über mehrere Generationen von Handys verbaut. Die mit dem Z Flip6 eingeführte Kamera-Hardware wird darum wahrscheinlich auch beim Galaxy Z Flip8 zu finden sein.

In diesem Fall böte das Falthandy wieder eine Dualkamera: mit einer Weitwinkellinse (50 Megapixel) inklusive optischem Bildstabilisator sowie einer Ultraweitwinkellinse (12 Megapixel). Die Selfiekamera könnte wieder mit 10 Megapixeln auflösen. Hardware-Upgrades gäbe es demnach wohl nur, wenn Samsung die Sensoren selbst verbessere (via GSMArena).

Updates gibt es in der Regel bei der Software für die Kameras: Oft handelt es sich dabei um KI-basierte Funktionen, etwa zur Optimierung der Aufnahmen oder zur automatischen Bearbeitung. Wir gehen davon aus, dass auch das Galaxy Z Flip8 in diesem Bereich einige Neuerungen bietet.

Prozessor: Exynos 2600 wahrscheinlich

Die Gerüchte rund um das Galaxy Z Flip8 drehen sich auch um den möglichen Prozessor. Samsung entschied sich beim Galaxy Z Flip7 für den Einsatz des hauseigenen Chips Exynos 2500. In älteren Geräte der Z-Flip-Reihe sorgen hingegen Snapdragon-Prozessoren für den Antrieb.

Ende 2025 hat Samsung den Exynos 2600 offiziell vorgestellt, der dem Unternehmen zufolge einen deutlichen Leistungssprung bedeutet. Der nach dem 2-Nanometer-Verfahren produzierte Chip soll seinen Vorgänger im Bereich CPU-Performance um beinahe 40 Prozent übertreffen, berichtet Android Authority. Auch im Bereich Wärmeableitung stelle der neue Chip ein bedeutendes Upgrade dar.

Den Gerüchten zufolge stattet Samsung nicht nur das Galaxy Z Flip8 mit dem Exynos 2600 aus, sondern auch die Galaxy-S26-Reihe (via SamMobile).

Das Galaxy Z Flip8 wird wohl mit 256 und 512 Gigabyte Speicherplatz zu haben sein. Vielleicht stockt Samsung sogar auf 1 Terabyte auf. Mindestens 12 Gigabyte Arbeitsspeicher dürfte das Handy in jedem Fall erhalten, damit die Galaxy-AI-Funktionen reibungslos laufen.

Betriebssystem: Android 17 und sieben Jahre Updates

Wenn das Galaxy Z Flip8 auf den Markt kommt, könnte Samsung die nächste One-UI-Version darauf vorinstallieren, die voraussichtlich auf Android 17 basiert und One UI 9.0 heißt.

Möglicherweise verbessert diese Software aber nur die mit One UI 8.5 eingeführten Features, wie PhoneArena berichtet. One UI 8.5 könnte im Januar 2026 gemeinsam mit den Galaxy-S26-Smartphones erscheinen. Das Galaxy Z Flip7 läuft ab Werk noch mit One UI 8.0, das auf Android 16 aufsetzt.

An seinem großzügigen Update-Versprechen wird Samsung wohl nicht rütteln. Das Galaxy Z Flip8 wird also voraussichtlich sieben Jahre lang Softwareupdates erhalten, also bis 2033.

Du willst nicht auf das Galaxy Z Flip8 warten, sondern Dir schon jetzt ein neues Samsung-Smartphone zulegen? An anderer Stelle verraten wir Dir, welche Handys Du dann unbedingt in Betracht ziehen solltest:

Galaxy Z Flip8: Die möglichen Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche technische Ausstattung des Galaxy Z Flip8 auf. Bitte bedenke, dass alle genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Design: Clamshell-Design, dem Galaxy Z Flip7 ähnlich
  • Display: 6,9 Zoll, FHD+
  • Frontdisplay: 4,1 Zoll, FHD+
  • Hauptkamera: 50 + 12 Megapixel
  • Frontkamera: 10 Megapixel
  • Prozessor: Exynos 2600
  • Arbeitsspeicher: mindestens 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: 256/512 Gigabyte
  • Betriebssystem ab Werk: One UI 9.0 (basierend auf Android 17)
  • Updates: 7 Jahre
  • Akku: ?
  • Ladeleistung: ?
  • Wasserdicht nach: IP48
  • Release: Juli 2026
  • Preis bei Marktstart: ?

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/samsung-galaxy-z-flip8-release-preis-ausstattung-237697