Apple Watch Ultra 4: Bekommt die Smartwatch wirklich Touch ID?

Die Apple Watch Ultra 4 könnte 2026 erscheinen – und einige Upgrades bekommen. Angeblich arbeitet Apple sogar an einer Touch-ID-Funktion für seine Smartwatch. Hier erfährst Du alle Gerüchte zu Ausstattung, Release-Termin und Preis der nächsten Outdoor-Smartwatch von Apple.

Bitte beachte: Die Informationen in diesem Artikel beruhen auf Gerüchten und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Sicherheit zu Ausstattung und Preis der Apple Watch Ultra 4 haben wir erst, wenn Apple sie offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Apple hat die Apple Watch Ultra 4 bisher nicht angekündigt. Sie könnte aber im Herbst 2026 erscheinen.
  • Möglicherweise wird die Uhr mit Touch-ID ausgestattet. Du könntest sie dann per Fingerabdruck entsperren.
  • Gerüchten zufolge soll das Wearable zudem mehr Sensoren bekommen.
  • Außerdem spendiert Apple dem neuen Gerät vermutlich einen leistungsstärkeren Chip.

Release-Termin: Erscheint die Apple Watch Ultra 4 im September 2026?

Apple veröffentlichte neue Smartwatches bisher stets im Herbst. Mittlerweile gibt es Hinweise auf die Apple Watch Ultra 4, deren Release im September 2026 anstehen könnte, sofern Apple nicht wieder ein Jahr pausiert. Aber auch MacRumors erwartet, dass die neue Smartwatch noch 2026 erscheint.

Durch einen Leak ist Apple-Entwicklercode aufgetaucht, den Macworld einsehen konnte. Er enthalte interne Namen für drei neue Smartwatches: N237, N238 und N240. Bei N237 und N238 soll es sich um die Apple Watch Series 12 mit und ohne Mobilfunk handeln – und bei der Bezeichnung N240 um die Apple Watch Ultra 4.

Zur Erinnerung: Die erste Apple Watch Ultra erschien im September 2022. Die Apple Watch Ultra 2 folgte im September 2023, die Apple Watch Ultra 3 schließlich im September 2025.

Preis: Was kostet die neue Outdoor-Smartwatch?

Was das Wearable zum Release kosten könnte, ist bislang offen. Allerdings hat Apple die Preise seines Ultra-Modells bei den letzten beiden Generationen nicht erhöht.

Sie kosteten jeweils ab rund 900 Euro. Für die erste Apple Watch Ultra verlangte der Hersteller noch knapp 1.000 Euro. Wir halten es deshalb für möglich, dass das Wearable mit Standard-Armband erneut knapp 900 Euro kosten wird, sofern aufgrund steigender Produktionskosten keine Preiserhöhungen geplant sind. Für die Version mit Titan-Armband könnte Apple um die 1.000 Euro aufrufen.

Apple Watch Ultra 4: Erwartet Dich ein Redesign?

Die Ultra-Smartwatches von Apple erkennst Du sofort an ihrem typischen Look mit dem kantigen Gehäuse, dem quadratischen Display und dem auffälligen Action-Button. Seit der ersten Generation besteht die Uhr aus Titan. Diese Optik hat sich bisher kaum verändert. Apple passte das Äußere des robusten Outdoor-Wearables jeweils nur behutsam an, ein grundsätzlich neues Design gab es nicht.

Wahrscheinlich ändert sich daran vorerst nichts. In der Gerüchteküche hieß es zuletzt, dass Apple für seine Smartwatch im Jahr 2026 kein großes Redesign plant (via Bloomberg).

Wird die Apple Watch Ultra 4 dünner?

Seit Jahren gibt es die Apple Watch Ultra in einer Gehäusegröße, mit 49 Millimetern. Es ist auch nicht anzunehmen, dass Apple sie in weiteren Varianten herausbringt.

Vielleicht wird die Uhr aber etwas dünner. Die Apple Watch Ultra 3 misst 49 × 44 × 12 Millimeter. Ihr Vorgänger hat dieselbe Höhe und Breite, ist mit 14,4 Millimetern aber etwas dicker. Das Gewicht ist bei den beiden Modellen ungefähr gleich und liegt bei 61,6 beziehungsweise 61,4 Gramm in der leichtesten Ausführung.

Kannst Du die Apple Watch Ultra 4 per Fingerabdruck entsperren?

Die geleakten Codezeilen zu neuen Smartwatches enthalten Andeutungen, dass Apple an einer biometrischen Authentifizierung für seine Smartwatches arbeitet. Speziell wird „AppleMesa“ erwähnt, was der interne Codename des Herstellers für Touch ID ist.

Wenn das stimmt, könntest Du die Apple Watch in Zukunft per Fingerabdruck entsperren, statt Ziffern einzutippen. Das wäre nicht nur viel bequemer: Es würde außerdem die Sicherheit deutlich erhöhen, wenn Du die Apple Watch Ultra 4 beispielsweise zum Bezahlen verwendest.

Wie Apple Touch ID bei der Uhr umsetzen könnte, ist bislang aber nicht durchgesickert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den Sensor zu verbauen. Er könnte etwa unter dem Display oder in einer der seitlichen Tasten sitzen.

Apple Watch Ultra 4: Was tut sich beim Display?

Apple hat bei der Apple Watch Ultra 3 das Display verbessert. Es nutzt ein LTPO3- statt ein LTPO2-Panel. Dadurch kannst Du Inhalte auf dem Bildschirm besser ablesen.

Zudem sind die Ränder um das Display geschrumpft. Das führt dazu, dass die Uhr nach Angaben von Apple das bislang „größte Apple-Watch-Display“ besitzt. Es misst 1,99 statt 1,92 Zoll wie bei der Apple Watch Ultra 2. Die Auflösung beträgt 422 × 514 Pixel. Dank der Helligkeit von bis zu 3.000 Nits kannst Du auch bei hellem Sonnenlicht erkennen, was sich auf dem Bildschirm tut.

Weil die Ultra-Smartwatch in der dritten Generation beim Display einen Sprung gemacht hat, erwarten wir beim Nachfolger keine nennenswerten Neuerungen.

Prozessor, Speicher und Akkulaufzeit: Was sagt die Gerüchteküche?

Der geleakte Apple-Entwicklercode zeigt, dass die Apple Watch Ultra 4 über einen neuen Chip verfügen könnte. Laut Macworld trägt dieser die Kennzeichnung T8320.

Zur Erinnerung: Die Prozessoren S8, S9 und S10 in den älteren Modellen basieren alle auf demselben Prozessor mit der Kennung T8310. Das deutet darauf hin, dass beim S11-Chip in der Apple Watch Ultra 4 ein größeres technisches Upgrade anstehen könnte. Am internen Speicherplatz von 64 Gigabyte dürfte der Hersteller dagegen festhalten.

Das neue LTPO3-Display verbessert bei der Apple Watch Ultra 3 nicht nur die Darstellung, es ist nach Angaben von Apple außerdem energieeffizienter. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Akkulaufzeit deutlich länger ist als beim Vorgänger: Die Outdoor-Uhr hält in der dritten Generation 42 Stunden lang durch, die Apple Watch Ultra 2 dagegen 32 Stunden.

Möglicherweise kann Apple das mit dem Nachfolger noch steigern. Das soll an den neuen Sensoren liegen, die laut Digitimes-Bericht die Abhängigkeit von „algorithmischen Dateninterpretationen“ verringern würden. Für diese Berechnungen sind aktuell noch hohe Rechenleistungen nötig. Werden diese nicht mehr gebraucht, dürfte dies Energie sparen und den Akku schonen.

Gesundheit und Co.: Weitere Features der Apple Watch Ultra 4

Das Redesign der Apple Watch Ultra 4 soll die Uhr nicht nur optisch attraktiver machen. Wenn der Bericht von Digitimes stimmt, verdoppelt sich dabei außerdem die Zahl der Sensoren. Das könnte dafür sorgen, dass Gesundheitsdaten wie die Herzfrequenz viel exakter erfasst werden, weil die Smartwatch mehr Daten erheben kann.

Es ist überdies denkbar, dass die Smartwatch neue Messungen unterstützt, die bisher nicht möglich sind. Welche das sein könnten, ist offen. Die seit Jahren erhoffte Erfassung des Blutzuckerspiegels soll die Apple Watch Ultra 4 aber nicht bieten, meldet Digitimes. Apple arbeitet angeblich schon längere Zeit daran, scheitert Gerüchten zufolge aber bisher an technischen Hürden.

Die bisher verfügbaren Gesundheits-Features dürften weiterhin an Bord sein, so wie das Erheben und Tracken von Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Hauttemperatur und Schlafqualität. Sicherheitsfunktionen wie Sturz- und Unfallerkennung sowie Notfall-SOS sollte die nächste Outdoor-Smartwatch ebenfalls unterstützen.

Ebenfalls erhalten bleiben dürfte dieses Feature: Du kannst mit dem Wearable selbst dann einen Notruf absetzen, wenn gerade keine Verbindung ins Mobilfunknetz besteht („Notruf SOS über Satellit“). Zudem funkt die Uhr mittlerweile im schnellen und zuverlässigen 5G-Netz. Darüber hinaus kannst Du dank Apple Intelligence einige KI-Features direkt auf dem Wearable nutzen. Diese smarten Funktionen könnte der Hersteller weiter ausbauen.

Ab Werk dürfte die Apple Watch Ultra 4 mit watchOS 27 laufen. Wir erwarten, dass das Betriebssystem gemeinsam mit dem großen iPhone-Update iOS 27 im Herbst 2026 ausrollt.

Apple Watch Ultra 4: Mögliche Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche technische Ausstattung der Apple Watch Ultra 4 auf. Bitte bedenke, dass alle hier genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Display: ?
  • Größe: 49 Millimeter
  • Prozessor: S11
  • Speicherplatz: 64 Gigabyte
  • Akkulaufzeit: bis zu 42 Stunden
  • Betriebssystem ab Werk: watchOS 27
  • Release: September 2026
  • Preis zum Release: ab rund 900 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/apple-watch-ultra-4-alle-geruechte-design-display-chip-akku-preis-242223

 

iPhone 18e: Apples günstiges iPhone für 2027? Alle Gerüchte

Verschwindet mit dem iPhone 18e die Notch vom Bildschirm? Inzwischen sind erste Gerüchte und Spekulationen zu Apples nächstem günstigen iPhone im Umlauf, das vermutlich 2027 erscheint. Wir fassen Dir hier die wichtigsten Informationen zusammen.

Hinweis: Der folgende Artikel basiert vollständig auf Gerüchten und Spekulationen. Genauere Informationen zur Ausstattung haben wir erst, wenn Apple das iPhone 18e offiziell vorstellt. Im Titelbild siehst Du das iPhone 17e.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 18e könnte im Frühjahr 2027 gemeinsam mit dem iPhone 18 und dem iPhone Air 2 erscheinen.
  • Größere Neuerungen gelten bislang als unwahrscheinlich.
  • Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass das Smartphone eine Dynamic Island erhalten könnte.
  • Außerdem dürfte es mit dem A20 einen neuen Chip bieten.

Release des iPhone 18e: Wann kommt das günstige iPhone heraus?

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 17e im März 2026 begann die Gerüchteküche um den Nachfolger zu brodeln. Apple arbeitet offenbar bereits seit Längerem am iPhone 18e – das behauptet jedenfalls der Leaker „Fixed Focus Digital“ auf Weibo (via AppleInsider). Demnach sei das Gerät bereits „fertiggestellt“, wobei der Leaker nicht erklärt, was genau damit gemeint ist.

Die Aussage ist ohnehin mit Vorsicht zu genießen, da Fixed Focus Digital keine Quellen angibt und daher unklar ist, woher seine Information stammt. Zudem ist sein Ruf als Informant durchwachsen. Richtig lag er, als er im Januar 2025 das erste günstige iPhone bereits als „iPhone 16e“ bezeichnete, als der Name offiziell noch nicht bekannt war. Andere seiner Aussagen sind jedoch oft vage und lassen sich aus Apples typischen Veröffentlichungszyklen ableiten.

Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der Hersteller nach iPhone 16e und iPhone 17e auch ein iPhone 18e herausbringen wird. Für gewöhnlich gut informierte Experten wie Bloomberg-Journalist Mark Gurman erwähnen das Gerät ebenfalls. Der Apple-Analyst schreibt in seinem „Power On“-Newsletter, dass Apple seinen iPhone-Release-Rhythmus anpassen will. Demnach erscheinen die High-End-Geräte iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Fold im Herbst 2026. Im Frühjahr 2027 sollen dann die günstigeren Modelle iPhone 18, iPhone 18e und iPhone Air 2 folgen.

Wenn Apple seinem bisherigen Rhythmus bezüglich des e-Modells folgt, dürfte das iPhone 18e im Februar oder März 2027 starten. Das iPhone 16e erschien Ende Februar 2025, das iPhone 17e Mitte März 2026.

Preis: Was könnte das iPhone 18e kosten?

Bisher gibt es keine Gerüchte zum möglichen Preis des iPhone 18e. Blicken wir jedoch auf die bisherigen Modelle zurück, können wir erste Rückschlüsse ziehen: Das iPhone 16e mit 128 Gigabyte Speicherplatz kostete zum Release rund 700 Euro. Für das iPhone 17e zahlst Du das Gleiche, bekommst dafür aber 256 Gigabyte Speicherplatz. Für die Variante mit 512 Gigabyte werden um die 1.000 Euro fällig.

Wir gehen davon aus, dass Apple diese Preise stabil hält. In diesem Fall würde der Hersteller für das iPhone 18e in der kleinsten Version circa 700 Euro und für die Ausführung mit 512 Gigabyte etwa 1.000 Euro verlangen. Das ist aber reine Spekulation.

Das Design des iPhone 18e: Verschwindet die Notch?

Viele Leaker:innen gehen davon aus, dass Apple für die nächste iPhone-Generation kein radikales neues Design plant. Größere Veränderungen gibt es wohl erst mit der iPhone-19-Reihe – sie erscheint voraussichtlich zum 20. Jubiläum des iPhones.

Für das iPhone 18e bedeutet das, dass es seinen Vorgängern voraussichtlich sehr ähnelt. Zur Erinnerung: Das iPhone 16e und das iPhone 17e sind mit einer Größe von 146,7 × 71,5 × 7,8 Millimetern gleich groß. Sie wiegen um die 170 Gramm. Die Modelle verfügen jeweils über ein Aluminiumgehäuse mit Glasrückseite.

Wenn überhaupt, dürfte es also nur kleinere Verbesserungen geben. So hat Apple dem iPhone 17e einen robusteren Displayschutz verpasst: Es handelt sich um das Ceramic Shield 2 statt Ceramic Shield. Außerdem ist das Gerät in einer zusätzlichen Farbe erhältlich.

Einige Gerüchte zum iPhone 18e betreffen das Design auf der Vorderseite: Bisher setzt der Hersteller bei den e-Modellen auf eine Notch am oberen Bildschirmrand, wo wichtige Sensoren untergebracht sind. Auf die Dynamic Island der höherpreisigen iPhones müssen Nutzer:innen bislang verzichten.

Möglicherweise komme dieses Feature mit dem iPhone 18e, spekuliert Phone Arena, ist da aber eher skeptisch: Das Modell sei das günstigste iPhone der Reihe, und von Apple könne man dabei „nicht mehr als das absolute Minimum erwarten“.

iPhone 18e: Bekommt das Display ein großes Upgrade?

Apple verbaut in den bisherigen iPhone-e-Modellen den gleichen Bildschirm. Das OLED-Display auf der Vorderseite misst bei iPhone 16e und 17e jeweils 6,1 Zoll und löst mit 2.532 × 1.170 Pixeln auf. Das wird sich voraussichtlich auch beim iPhone 18e nicht ändern. Der Grund: Das im Vergleich zu anderen iPhones kleinere Display macht das Gerät kompakt und unverwechselbar. Es könnte jedoch sein, dass es minimal wächst.

Bisher haben die Displays der e-Modelle eine Bildwiederholrate von maximal 60 Hertz. 120 Hertz für flüssigere Animationen in Games und Videos behält Apple bislang den höherpreisigen iPhones vor.

Gerüchten zufolge könnte die Unterstützung für 120 Hertz auch zur iPhone-e-Reihe kommen – aber wohl erst mit dem iPhone 19e im Frühling 2028. Das berichtet ZDNet Korea (via Gizmochina).

Es könnte sich dann sogar um ein LTPO-Panel handeln: Dann reguliert sich die Bildwiederholrate automatisch herunter, wenn statische Inhalte auf dem Display angezeigt werden. Das spart Strom – und wäre ein großes Upgrade im Vergleich zum 60-Hertz-Display.

PhoneArena hält das für sinnvoll – idealerweise schon beim iPhone 18e. Die Expert:innen verweisen darauf, dass 60-Hertz-Panels heutzutage veraltet sind – und etwa Samsungs Mittelklasse-Handy Galaxy A52 5G schon 2021 ein 120-Hertz-Display mitbrachte.

Kamera: Eine zweite Linse ist unwahrscheinlich

Bei den Budget-iPhones verbaut Apple bisher auf der Rückseite nur eine einzelne Kamera. iPhone 16e und iPhone 17e verwenden die gleiche 48-Megapixel-Weitwinkellinse. Ein Nachtmodus, eine optische Bildstabilisierung und ein Porträtmodus sollen für gute Aufnahmen sorgen. Letzteren hat der Hersteller beim aktuellen e-Modell verbessert, das ist eines der wenigen Upgrades der Kamera.

Der Modus erkennt jetzt Menschen, Hunde und Katzen und Du kannst über die Fotos-App nachträglich einen verschwommenen Hintergrund hinzufügen.

Eine Ultraweitwinkellinse oder eine echte Telefotolinse mit optischem Zoom gibt es in dieser Preisklasse bei Apple nicht. Das bleibt vermutlich auch beim iPhone 18e so. PhoneArena schreibt in Bezug auf eine zweite Kamera lakonisch: „Träum weiter.“ Gizmochina hält dagegen eine zweite 48-Megapixel-Linse zumindest für denkbar.

Voraussichtlich behält die nächste Generation auch die 12-Megapixel-Frontkamera bei. Vielleicht stockt Apple die Auflösung jedoch auf 24 Megapixel auf, wie Gizmochina spekuliert.

Wahrscheinlicher ist bislang allerdings, dass Apple die Software weiter optimiert und neue Funktionen hinzufügt, ähnlich wie beim iPhone 17e.

iPhone 18e: Bekommt das Budget-iPhone einen neuen Chip?

Als sicher gilt schon jetzt, dass Apple dem iPhone 18e einen neuen Chip spendiert. Bisher nutzt der Hersteller bei den e-Modellen einen aktuellen Chip in einer abgespeckten Version. Beim iPhone 16e kommt der A18 aus dem iPhone 16 zum Einsatz, beim iPhone 17e der A19 aus dem iPhone 17. Die Prozessoren besitzen in den e-Modellen aber jeweils einen Grafikkern weniger. Trotzdem gelten sie als sehr leistungsstark und energieeffizient.

Diese Strategie könnte Apple ebenso beim iPhone 18e verfolgen: Das Smartphone würde dann vermutlich mit einer abgespeckten Variante des A20 ausgestattet werden, der für das iPhone 18 erwartet wird.

Neu im iPhone 17e ist der Funkchip C1X, der doppelt so schnell sein soll wie der C1-Chip im iPhone 16e. Die verbesserte Variante könnte der Hersteller sicherlich im iPhone 18e beibehalten.

Wie viel Arbeitsspeicher Apple seinen Prozessoren zur Seite stellt, verrät der Hersteller offiziell nie. Über Entwickler-Tools können die Daten aber ausgelesen werden. Demnach bieten sowohl iPhone 16e als auch iPhone 17e jeweils 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, berichtet MacRumors. Das erwarten wir auch für das iPhone 18e. MacRumors hält es allerdings auch für möglich, dass alle iPhone-18-Modelle 12 Gigabyte bieten.

Der Speicherplatz von 256 oder 512 Gigabyte dürfte ebenfalls erhalten bleiben. Dass Apple seinem Einsteiger-iPhone 1 Terabyte verpasst, halten wir für unrealistisch.

Akku: Wahrscheinlich kein großer Sprung – aber trotzdem starke Laufzeit

Zum Akku des iPhone 18e gibt es derzeit keine konkreten Gerüchte. Es ist aber davon auszugehen, dass sich nicht viel ändern wird: iPhone 16e und iPhone 17e nutzen den gleichen Akku. Dem EU-Energielabel zufolge haben sie jeweils eine Kapazität von 4.005 Milliamperestunden. Davon ausgehend könnte das iPhone 18e einen Akku mit circa 4.000 Milliamperestunden erhalten.

Die Laufzeit des iPhone 17e bei der Videowiedergabe liegt laut Apple bei 26 Stunden. Dank eines energieeffizienteren Chips und eines verbesserten Betriebssystems könnte sich dieser Wert mit dem iPhone 18e etwas verbessern, beispielsweise auf 28 Stunden. Das ist jedoch bislang reine Spekulation.

Apples iPhones unterstützen seit jeher eine eher geringe Ladeleistung, jedenfalls im Vergleich zu Android-Handys aus China wie etwa von OPPO oder OnePlus. Die Ladegeschwindigkeit liegt bei iPhone 16e und iPhone 17e bei 20 Watt, wenn Du ein entsprechendes Netzteil verwendest. Trotzdem lädt das iPhone 17e recht schnell: In 30 Minuten ist der Akku zu 50 Prozent voll.

Betriebssystem und Updates

Das iPhone 18e wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit iOS 27 ausgeliefert. Das neue Betriebssystem erscheint voraussichtlich im Herbst 2026. Gerüchten zufolge sollen damit neue KI-Funktionen auf das iPhone kommen. Besonders Siri dürfte ein großes Update erhalten:

Apropos Update: Apple gibt zwar kein konkretes Update-Versprechen, versorgt iPhones aber meist 5 oder 6 Jahre lang mit wichtigen Aktualisierungen.

iPhone 18e: Die möglichen technischen Daten im Überblick

Hier findest Du noch einmal die wichtigsten möglichen Specs des iPhone 18e aufgelistet. Bedenke auch hier, dass alle genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basierren. Wir passen den Artikel an, sobald der Hersteller konkrete Angaben macht.

  • Display: 6,1 Zoll, 60 Hertz
  • Kamera: 48 Megapixel (Weitwinkellinse)
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Prozessor: Apple A20
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: 256/512 Gigabyte
  • Akkukapazität: etwa 4.000 Milliamperestunden
  • Akkulaufzeit: mindestens 26 Stunden Videowiedergabe
  • Betriebssystem ab Werk: iOS 27
  • Release: Februar oder März 2027
  • Preis zum Release: vermutlich ab 700 Euro

Quelle.

https://www.vodafone.de/featured/article/iphone-18e-von-apple-release-preis-ausstattung-253200

 

Galaxy S27: Plant Samsung radikale Änderungen? Alle Gerüchte

Beim Galaxy S27 plant Samsung angeblich gravierende Änderungen – sowohl was den Chip als auch den S Pen des Ultra-Modells angeht. Wir fassen zusammen, welche Gerüchte zu Release-Termin, Preis und Ausstattung der Galaxy-S27-Reihe im Umlauf sind.

Achtung: Der folgende Text basiert ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Genaueres zum Galaxy S27 und seiner Ausstattung wissen wir erst, wenn Samsung das Smartphone offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Samsung Galaxy S27 dürfte Anfang 2027 auf den Markt kommen  zu einem Preis ab rund 1.450 Euro.
  • Möglicherweise wird es beim Galaxy S27 Ultra ein Kamera-Upgrade geben.
  • Samsung arbeitet angeblich intensiv an der Entwicklung größerer Akkukapazitäten.
  • Samsung wendet sich für das Ultra-Modell womöglich von Snapdragon ab und soll auf den hauseigenen Exynos 2700 setzen.

Release: Wann erscheint das Galaxy S27 – und zu welchem Preis?

Samsung bringt in der Regel im ersten Quartal eines Jahres neue Galaxy-S-Flaggschiffe heraus. Behält der Hersteller diese Strategie bei, dürfte das Galaxy S27 ab Anfang 2027 zu haben sein.

Dass unter den Modellen ein Galaxy S27 Ultra sein wird, halten wir für sehr wahrscheinlich. Was das restliche Line-up angeht, ist noch alles offen. Bis anderweitige Gerüchte die Runde machen, halten wir es aber für wahrscheinlich, dass Samsung bis auf Weiteres an dem Standard- und dem Plus-Modell festhält.

Wie hoch der Preis des Galaxy S27 sein wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Die Modelle der Galaxy-S26-Serie kamen zu folgenden Preisen auf den Markt:

  • Galaxy S26: ab circa 1.000 Euro
  • Galaxy S26+: ab circa 1.250 Euro
  • Galaxy S26 Ultra: ab circa 1.450 Euro

Design: Musst Du Dich vom S Pen verabschieden?

Samsung stattet die Ultra-Variante seiner Galaxy-S-Smartphones in der Regel mit einem Schacht für den S Pen aus. Mit dem Galaxy S25 Ultra hat der Hersteller dem Stift aber die Bluetooth-Unterstützung genommen.

Darum eignet sich der S Pen unter anderem nicht mehr zur Fernsteuerung für die Handykamera. Samsungs Begründung: Die Bluetooth-Features würden selten genutzt und der Stylus könne ohne sie leichter sowie kompakter sein. Womöglich ist das ein Hinweis darauf, dass der Eingabestift in Zukunft keine große Rolle mehr bei Samsung spielen wird:

Im Galaxy S27 Ultra könnte der Steckplatz für den S Pen sogar ganz wegfallen. Der Vorteil: Die Geräte könnten dadurch deutlich dünner werden – oder Platz für einen größeren Akku bieten.

Zuletzt gab es allerdings auch Berichte (via SamMobile), dass Samsung an neuer Technologie für den S Pen arbeitet, deren Implementierung aber zunächst verschieben muss. Möglicherweise hat der Hersteller den S Pen also noch nicht ganz aufgegeben.

Gorilla Glass Ceramic 3: Macht Samsung seine Handys noch robuster?

Im Rahmen der MWC 2026 hat Corning das sogenannte Gorilla Glass Ceramic 3 vorgestellt: Das bislang widerstandsfähigste Glas von Corning soll laut Hersteller im Labor sogar Stürze aus über zwei Metern Höhe auf Beton-ähnliche Oberflächen überstanden haben.

Möglicherweise kommt es bei kommenden High-End-Smartphones von Samsung zum Einsatz, spekuliert SamMobile. Gut möglich, dass dazu dann die Modelle der Galaxy-S27-Serie zählen.

Display: Effizienter dank neuer Technologie?

Bisher verbaut Samsung in seinen Galaxy-S-Handys hochwertige AMOLED-Bildschirme. Mit dem Galaxy S27 könnte eine neue Technologie Einzug halten, wie PhoneArena erfahren haben will. Sie heißt CoE – die Abkürzung steht für „Color Filter on Encapsulation“.

Mit ihr könnte das Display dünner und obendrein flexibler werden. Zudem soll CoE den Energieverbrauch des Bildschirms um bis zu 25 Prozent senken – was für eine bessere Akkulaufzeit sorgen würde.

Sicheres Entsperren via Gesicht möglich

Gerüchten zufolge entwickelt Samsung für das Galaxy S27 eine deutlich verbesserte Technologie zur Gesichtserkennung, berichtet Android Police. Um von 2D- auf 3D-Erkennung umzusteigen, arbeite Samsung mit dem Unternehmen Metalenz zusammen. Somit könnte das Galaxy S27 in diesem Bereich erstmals zu einer echte Konkurrenz für Apples Face ID im iPhone werden.

Das Feature zum sicheren Entsperren soll den Namen „Polar ID“ tragen und einen eigenen Sensor erfordern, berichtet SamMobile. Allerdings soll dieser deutlich weniger Platz brauchen als die Face-ID-Sensoren im iPhone. Eine große Notch wäre somit überflüssig.

Akku: Das könnte Samsung planen

Dass Samsung im Galaxy S27 Ultra auf den Steckplatz für den S Pen verzichten könnte, hat vielleicht einen guten Grund: Dadurch hätte nämlich ein größerer Akku Platz. Der Hersteller arbeitet laut PhoneArena auch bereits länger an einem sogenannten Silizium-Kohlenstoff-Anoden-Akku.

Angeblich testet Samsung sogar Akkukapazitäten von 12.000, 18.000 und 20.000 Milliamperestunden, berichtet PhoneArena. Bei diesen Prototypen handele es sich aber um Akku-Verbünde von zwei bis drei Akkus. Das diese schon bald serienreif sind, darf bezweifelt werden. Es zeigt aber, dass Samsung an größeren Akkus arbeiten könnte.

Großes Kamera-Upgrade für das Galaxy S27 Ultra?

Inzwischen sind auch die ersten Gerüchte zur Kamera im Umlauf: So soll die Hauptkamera des Galaxy S27 Ultra mit dem ISOCELL HP6 einen neuen Sensor bekommen, berichtet SamMobile. Dieser soll ebenfalls mit 200 Megapixeln auflösen. Samsung führt aber angeblich neue Technologien ein, die zu einer höheren Bild- und Videoqualität führen könnten.

Für die rückseitige Ultraweitwinkelkamera und die Frontkamera seines Ultra-Modell soll Samsung ebenfalls ein Upgrade planen. Lediglich die Telefotokamera könnte unangetastet bleiben:

Möglicherweise stattet Samsung die Kamera im Galaxy S27 Ultra zusätzlich mit einer variablen Blende aus, berichtet PhoneArena. Dieses Feature, das Samsung zuletzt im Samsung Galaxy S9 eingesetzt hat, könnte 2026 im iPhone 18 Pro (Max) zu finden sein.

Mit einer variablen Blende hast Du mehr Möglichkeiten, um die Belichtungszeit manuell an die tatsächlich herrschenden Lichtverhältnisse anzupassen. Bis zum Release des Galaxy S27 Ultra ist es aber noch eine ganze Weile hin. Gut möglich, dass sich Samsung bis dahin noch umentscheidet.

Zu den Kamera-Specs der anderen Galaxy-S27-Modelle ist noch nichts bekannt. Wahrscheinlich setzt Samsung aber wieder auf ein Set-up aus Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telefotokamera.

Galaxy-S27-Leaks: Macht Samsung beim Prozessor eine Kehrtwende?

Angeblich entwickelt der Hersteller unter dem Codenamen „Ulysses“ den Exynos 2700, wie SamMobile berichtet. Den Prozessor könnte Samsung im kompletten Line-up des Galaxy S27 verbauen – auch im Galaxy S27 Ultra.

Demnach verwendet Samsung zur Herstellung seinen 2-Nanometer-Prozess der zweiten Generation. Ziel sei es, den Chip um 12 Prozent leistungsstärker und um 25 Prozent energieeffizienter als seinen Vorgänger zu machen:

Der Exynos 2700 soll LPDDR6-Arbeitsspeicher sowie UFS-5.0-Flash-Speicher und damit eine höhere Datenübertragungsrate unterstützen. Das könnte auf dem Galaxy S27 für schneller startende Apps und zügigere Ladezeiten sorgen.

Außerdem sei ein großer Kupferkühlkörper geplant, der die Wärme von Prozessor und Arbeitsspeicher besser ableiten kann, berichtet Android Headlines. Auf diese Weise würde Samsung eine hohe und stabile Leistung gewährleisten – auch bei intensiver Nutzung.

Exynos 2700: Gibt es regionale Unterschiede?

Mit dem Wechsel zum Exynos 2700 würde Samsung eine Kehrtwende vollziehen: In der Regel verbaut der Hersteller im Ultra-Modell den jeweils aktuellen Top-Prozessor von Qualcomm. Beim Galaxy S26 Ultra handelt es sich dabei um den Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy.

Ob der Einsatz des Exynos 2700 beim Galaxy S27 Ultra weltweit gelten soll oder ob es regionale Unterschiede geben wird, ist offen. In den USA und Kanada steckt im Standardmodell Galaxy S26 zum Beispiel ein Snapdragon-Chip; während in Europa der Exynos 2600 genutzt wird.

Betriebssystem: Android 17 und sieben Jahre Updates erwartet

Samsung wird das Galaxy S27 voraussichtlich mit Android 17 sowie der hauseigenen Betriebsoberfläche (vermutlich One UI 9 oder One UI 9.5) als Betriebssystem ausstatten.

Wenn Samsung sein bisheriges Update-Versprechen beibehält, bekommen die Modelle der Galaxy-S27-Reihe sieben Jahre lang Updates. Entsprechend dürften das Galaxy S27 und die Schwestermodelle noch mit Android 24 laufen.

Galaxy S27: Mutmaßliche technische Daten im Überblick

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mutmaßlichen Ausstattungsmerkmale der Galaxy-S27-Handys auf. Bedenke auch hier, dass die Angaben nur auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Modelle: Galaxy S27, Galaxy S27+ und Galaxy S27 Ultra
  • Display: ?
  • Rückkamera: Weitwinkel + Ultraweitwinkel + Telefoto
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: Exynos 2700
  • Speicher: ?
  • Akkukapazität: ?
  • Laden: ?
  • Release: Anfang 2027
  • Preis: ?

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/samsung-galaxy-s27-release-preis-ausstattung-223568

Xiaomi 17T: Release im Mai 2026 – mit diesen Upgrades?

Das Xiaomi 17T könnte eine längere Akkulaufzeit bieten als sein Vorgänger – und deutlich früher als erwartet erscheinen. Hier erfährst Du, was zu Ausstattung, Preis und Release-Termin des Xiaomi 17T bekannt ist.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten, Leaks und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Gewissheit gibt es erst, wenn Xiaomi das Xiaomi 17T offiziell vorstellt. Das Beitragsbild zeigt das Xiaomi 15T.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Xiaomi 17T könnte bereits im Mai 2026 erscheinen.
  • Zur Markteinführung könnte der Preis bei etwa 650 Euro starten.
  • Die Akkukapazität soll auf 6.500 Milliamperestunden wachsen.
  • Als Prozessor kommt wohl der MediaTek Dimensity 9400 zum Einsatz.

Release: Erscheint das Xiaomi 17T bereits im Mai 2026?

Xiaomi hat neue Modelle der T-Serie in den vergangenen Jahren stets im Herbst vorgestellt. Mit dem Xiaomi 17T könnte sich das ändern: Jüngsten Gerüchten zufolge erscheint das Smartphone vielleicht schon im Mai 2026 – gemeinsam mit dem Xiaomi 17T Pro. Das berichtet GSMArena.

Ob das Xiaomi 17T zunächst exklusiv in China startet oder zeitgleich auch in Europa erscheint, ist derzeit noch offen. Da das Gerät aber weltweit bereits in mehreren Datenbanken aufgetaucht sein soll (via GSMArena), ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch der globale Release nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Preis: Wie teuer wird das Xiaomi 17T?

Offizielle Angaben zum Preis des Xiaomi 17T gibt es bislang nicht. Ein Blick auf die unverbindlichen Preisempfehlungen des Vorgängers liefert jedoch eine gute Orientierung.

Sollte Xiaomi seine Preisstrategie für die T-Reihe fortsetzen, dürfte der Preis für das Xiaomi 17T im Bereich von rund 650 bis 700 Euro liegen. Ob Xiaomi die Preise stabil hält oder angesichts steigender Produktionskosten anzieht, bleibt vorerst Spekulation.

Zur Erinnerung: Das Xiaomi 15T ist zum Marktstart in zwei Speichervarianten erschienen. Die Version mit 12/256 Gigabyte kostete rund 650 Euro, der Preis für die Ausführung mit 12/512 Gigabyte lag bei etwa 700 Euro. Damit blieb Xiaomi preislich auf dem Niveau des Xiaomi 14T.

Design: So soll das Xiaomi-Handy aussehen

Es ist gut möglich, dass Xiaomi beim äußeren Erscheinungsbild nur kleinere Anpassungen vornimmt und sich am Look des Xiaomi 15T orientiert. Sollte dies der Fall sein, erwartet uns erneut ein schnörkelloses Design mit matter Gehäuseoberfläche aus faserverstärktem Kunststoff und abgerundeten Ecken.

In welchen Farben das Xiaomi 17T erscheinen könnte, ist bisher nicht bekannt. Das Xiaomi 15T ist in Deutschland in Black, Gray und Rosegold erhältlich.

An der Schutzklasse für Staub- und Wasserbeständigkeit wird sich vermutlich nichts ändern. Das Xiaomi 17T dürfte nach IP68 komplett staubdicht und gegen dauerndes Untertauchen geschützt sein.

Dreifachkamera von Leica erwartet

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Xiaomi die Rückkamera genau wie beim Xiaomi 15T aufbaut. Gerüchten zufolge übernimmt das Xiaomi 17T hier die Specs seines Vorgängers (via GSMArena):

  • 50-Megapixel-Weitwinkelkamera mit optischer Bildstabilisierung
  • 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera
  • 50-Megapixel-Telekamera mit zweifachem optischem Zoom

Größere Hardware-Upgrades sind offenbar nicht geplant. Verbesserungen für die Kamera dürfte es also eher im Software-Bereich geben – dazu gibt es bislang aber keine konkreten Informationen.

Das Xiaomi 15T zeichnet sich im Kamerabereich durch ein bewährte Leica-Dreifachkamera mit hoher Auflösung und lichtstarker Blende aus. Dadurch dürften detailreiche, gut ausgeleuchtete Aufnahmen in unterschiedlichsten Situationen möglich sein.

Xiaomi 17T: Großes Akku-Upgrade in Arbeit?

Eines der größten Upgrades betrifft angeblich den Akku: Dieser soll im Xiaomi 17T eine Kapazität von 6.500 Milliamperestunden aufweisen, berichtet Gadgets360. Damit wüchse die Kapazität des Energiespeichers im Vergleich zum Xiaomi 15T um rund 1.000 Milliamperestunden.

Beim Laden bleibt mutmaßlich alles beim Alten: Unterstützt würden weiterhin bis zu 67 Watt per Kabel, so GSMArena. Kabelloses Laden wird in den bisherigen Leaks nicht erwähnt.

Neuer Chip verspricht bessere Leistung

Das Xiaomi 17T soll vom MediaTek Dimensity 8500 angetrieben werden, berichtet GSMArena. Im Vergleich zum Dimensity 8400 im Xiaomi 15T dürfte der neue Chip sowohl bei der Rechenleistung als auch bei der Energieeffizienz deutlich zulegen.

Details zur GPU-Leistung oder zu möglichen Gaming-Optimierungen gibt es bislang noch nicht. Ein spürbarer Leistungssprung gilt jedoch als wahrscheinlich.

Betriebssystem: HyperOS 3 ab Werk

Welche neuen Software-Funktionen das Xiaomi 17T konkret mitbringt, ist noch unklar. Erfahrungsgemäß dürften Optimierungen bei Performance, Akkulaufzeit und Systemstabilität im Fokus stehen. Als Betriebssystem ist vermutlich HyperOS 3 auf Basis von Android 16 vorinstalliert. Diese Version ist bereits für zahlreiche Xiaomi-Smartphones verfügbar.

Xiaomi 17T: Mögliche technische Daten im Überblick

Hier listen wir Dir die möglichen technischen Daten des Xiaomi 17T auf. Beachte, dass es sich bei allen Angaben um Gerüchte handelt:

  • Display: ?
  • Rückkamera: 50 + 50 + 12 Megapixel
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: MediaTek Dimensity 8500
  • Akkukapazität: 6.500 Milliamperestunden
  • Laden: 67 Watt via Kabel
  • Betriebssystem: HyperOS 3, Android 16
  • Release: Mai 2026
  • Preis zum Release: ab rund 650 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/xiaomi-17t-release-preis-ausstattung-248382

Virenschutz für Handys – Was für Unternehmen wirklich nötig ist

Smartphones sind essenzielle Tools im Arbeitsalltag, doch sie bergen erhebliche Risiken für die IT-Sicherheit. Ein ungeschütztes Handy kann schnell zum Einfallstor für einen Cyberangriff auf Ihr gesamtes Unternehmensnetzwerk werden. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Sie Ihre mobilen Endgeräte effektiv vor Schadsoftware schützen.

Braucht man einen Virenschutz auf dem Handy?

Die Frage, ob ein separates Schutzprogramm notwendig ist, beschäftigt viele IT-Verantwortliche in Unternehmen. Während die mobilen Betriebssysteme bereits über integrierte Sicherheitsmechanismen verfügen, reicht dieser Basisschutz gegen gezielte Cyberangriffe oft nicht aus. Insbesondere, wenn Mitarbeitende ihre Geräte sowohl privat als auch geschäftlich nutzen, steigt das Risiko einer Infektion durch manipulierte Apps oder Phishing-Links.

Wie Smartphones zum Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk werden

Smartphones gelten oft als schwächstes Glied in der Sicherheitskette, da sie häufig außerhalb der gesicherten Firewall genutzt werden. Angreifer nutzen dies aus, indem sie etwa via Cross-Site-Scripting oder Smishing (Phishing per SMS) versuchen, Zugriff auf das Handy oder auf sensible Zugangsdaten zum Firmennetzwerk zu erlangen. Auf diesem Weg kann auch Schadsoftware eingeschleust werden. Ist ein Gerät erst einmal kompromittiert, kann sich die Malware im schlimmsten Fall im gesamten Netzwerk ausbreiten.

Android-Smartphones besonders häufig im Visier

Android-Smartphones stehen im Unternehmensumfeld häufig besonders im Fokus von Sicherheitsbetrachtungen. Ein Grund dafür ist die offene Systemarchitektur: Während Apple sein Ökosystem stark kontrolliert, erlaubt Android unter anderem das sogenannte Sideloading – also die Installation von Apps aus Drittanbieter-Quellen.

Ein häufig angeführtes Argument gegen Android war lange Zeit die mangelnde Versorgung mit Sicherheits-Updates. Doch das hat sich gewandelt: Moderne Firmenhandys erhalten mittlerweile bis zu sieben Jahre lang Aktualisierungen. Das eigentliche Risiko für die Cybersicherheit in Unternehmen ist daher weniger das Betriebssystem selbst, sondern die Vielfalt der genutzten Apps. Ein professioneller Virenschutz für Handys kann schädliche Prozesse im Hintergrund stoppen, die durch unvorsichtige App-Installationen ausgelöst wurden.

Das sollte ein Virenschutz können

Professionelle Sicherheitslösungen für den Unternehmenseinsatz bieten heute einen Funktionsumfang, der weit über einfache Virenscanner hinausgeht. Diese Software-Anwendungen werden oft zentral verwaltet. Das reduziert den Administrationsaufwand für die IT-Abteilung erheblich.

Für den Einsatz im Business-Umfeld sollte die Lösung über Funktionen verfügen, die nicht nur Dateien prüfen, sondern auch den Netzwerkverkehr proaktiv überwachen. Wichtige Merkmale einer professionellen Lösung sind:

  • Echtzeitschutz: Die Anwendung scannt im Hintergrund permanent nach Bedrohungen.
  • Phishing-Schutz: Warnung vor betrügerischen Webseiten und SMS-Links.
  • App-Audit: Überprüfung der Berechtigungen installierter Software-Anwendungen auf Datenschutzrisiken.
  • Diebstahlschutz: Remote-Sperrung oder -Löschung der Daten bei Geräteverlust.

Tipps zur Sicherheit

Neben technischen Lösungen ist das Verhalten der Nutzer entscheidend für die mobile Sicherheit. Stellen Sie klare Richtlinien für die Nutzung von Mobilgeräten auf und sensibilisieren Ihre Mitarbeitenden regelmäßig.

Wichtige Empfehlungen für den Alltag:

  • Updates installieren: Installieren Sie Aktualisierungen für das Betriebssystem und alle Apps umgehend, da diese häufig Sicherheitslücken schließen.
  • Offizielle Quellen: Nutzen Sie ausschließlich offizielle App-Stores wie den Google Play Store oder den Apple App Store.
  • Skepsis bewahren: Seien Sie misstrauisch gegenüber unerwarteten Nachrichten mit Links oder Dateianhängen.
  • Zugangssicherung: Verwenden Sie starke Passwörter oder biometrische Merkmale zur Entsperrung.

Mobile Security ohne Virenschutz? Alternativen & Ergänzungen

Ein klassischer Virenschutz ist nur ein Baustein mobiler Sicherheitsstrategien. Ebenso wichtig ist ein konsequentes Gerätemanagement. Mit einem Mobile Device Management (MDM) kann die IT-Abteilung Sicherheitsrichtlinien zentral durchsetzen, Apps kontrolliert ausrollen, Updates steuern und geschäftliche von privaten Daten trennen.

Ergänzend dazu können cloudbasierte Sicherheitslösungen – etwa im Rahmen von Security Service Edge (SSE) – den Datenverkehr absichern und Zugriffe auf Unternehmensanwendungen kontrollieren. So wird nicht nur das Endgerät geschützt, sondern auch der Transport der Daten zwischen Gerät, Cloud und Unternehmensnetzwerk.

Unabhängig davon, ob Anwendungen in einer Public oder Private Cloud betrieben werden, gilt: Jedes Endgerät sollte definierte Sicherheitsanforderungen erfüllen, bevor es Zugriff auf Unternehmensressourcen erhält. Die Kombination aus MDM und netzwerkbasierter Sicherheitslösung stellt sicher, dass sowohl das Gerät selbst als auch die Verbindung abgesichert sind.

Virenschutz für Handy im Überblick 

  • Ein Virenschutz für Firmenhandys ist für Unternehmen essenziell, um über die Basisfunktionen des Betriebssystems hinaus Schutz gegen gezielte Cyberangriffe und Datenverlust zu bieten.
  • Android-Geräte sind durch die offene Architektur vergleichsweise anfällig für Malware, weshalb ein professioneller Schutz vor Viren hier besonders wichtig ist.
  • Ein professioneller Virenschutz für Unternehmen sollte neben Echtzeitschutz auch Phishing-Erkennung, App-Prüfung, Netzwerküberwachung und Funktionen wie Remote-Sperrung oder -Löschung bieten.
  • Neben technischen Schutzmaßnahmen sind klare Nutzungsrichtlinien, regelmäßige Updates, sichere App-Quellen und starke Zugangssicherungen entscheidend für die mobile IT-Sicherheit im Arbeitsalltag.
  • Eine umfassende mobile Sicherheitsstrategie kombiniert Virenschutz mit Mobile Device Management (MDM) und cloudbasierten Lösungen wie Secure Service Edge (SSE), um sowohl Endgeräte als auch Netzwerkzugriffe wirksam abzusichern.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/virenschutz-handy/

Galaxy Z Flip8: Setzt Samsung neue Maßstäbe für Klapphandys?

Samsung könnte dem Galaxy Z Flip8 das ein oder andere Upgrade spendieren – zum Beispiel im Hinblick auf den Akku. Das neue Klapphandy könnte außerdem schlanker als sein Vorgänger sein. Im Folgenden erfährst Du alles Wichtige zu Ausstattung, Release und Preis des Samsung Galaxy Z Flip8. 

Bitte beachte: Die Informationen in diesem Artikel beruhen ausschließlich auf Gerüchten und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Sicherheit zur Ausstattung des Galaxy Z Flip8 haben wir erst, wenn Samsung es offiziell vorstellt.

Galaxy Z Flip8: Das Wichtigste in Kürze

  • Das Samsung Galaxy Z Flip8 wird voraussichtlich im Juli 2026 auf den Markt kommen.
  • Möglicherweise steigt der Preis; das Galaxy Z Flip7 hat zum Release ab circa 1.200 Euro gekostet.
  • Das Galaxy Z Flip8 dürfte dank Exynos 2600 leistungsstärker sein als der Vorgänger.
  • Die neue Generation des Galaxy Z Flip könnte leichter und dünner sein.
  • Es könnte zudem neue Farben geben.

Release des Galaxy Z Flip8 im Juli 2026?

Ausgehend von Samsung aktuellem Release-Rhythmus gehen wir davon aus, dass das Galaxy Z Flip8 gemeinsam mit dem Galaxy Z Fold8 im Juli 2026 erscheint. Wahrscheinlich findet in dem Monat ein spezielles Event statt, auf dem Samsung die neuen Geräte präsentiert. Die Modellnummer für das neue Klapphandy ist vermutlich SM-F776 (via Android Authority).

Zur Erinnerung: Das Galaxy Z Flip7 ist seit Juli 2025 erhältlich; Samsung hat es gleichzeitig mit dem Galaxy Z Fold7 veröffentlicht. Seit 2024 bringt das Unternehmen in der Regel im Juli neue Foldables auf den Markt.

Das könnte sich demnächst ändern: Apple soll planen, die Veröffentlichung neuer iPhones künftig auf den Herbst und das darauffolgende Frühjahr zu verteilen. So sollen iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Fold im Herbst 2026 an den Start gehen. Ein Basismodell in Form eines iPhone 18 folgt angeblich erst im Frühjahr 2027:

Android Authority vermutet, dass deshalb auch die Hersteller von Android-Smartphones langfristig ihre Strategie anpassen: Zukünftig könnten neue Premium-Modelle eher im Herbst erscheinen; günstigere Alternativen verstärkt im Frühjahr. Stimmt diese Annahme, erwartet uns vielleicht im Herbst 2027 ein Galaxy Z Flip9, im Frühjahr 2028 dann ein Galaxy Z Flip9 FE. Das ist bislang aber reine Spekulation.

Steigt der Preis?

Zum Preis des Galaxy Z Flip8 gibt es keine konkreten Gerüchte. Allerdings prognostiziert Xiaomi-Präsident Lu Weibing, dass Smartphones im Jahr 2026 insgesamt teurer werden (via GSMArena). Der Grund: Aufgrund des KI-Booms würden die Kosten für Speicherchips steigen. Verbraucher:innen müssten deshalb im Smartphone-Bereich mit einem erheblichen Anstieg der Einzelhandelspreise rechnen.

Zur Erinnerung: Das Galaxy Z Flip7 kostete bei Release rund 1.200 Euro (256 Gigabyte Speicherplatz) beziehungsweise 1.320 Euro (512 Gigabyte).

Akku und Ladeleistung: Kann Samsung mit der Konkurrenz mithalten?

Die Akkus von Foldables haben im Vergleich zu Standard-Smartphones meist eine geringere Kapazität, was vor allem am Design liegt. Beim Galaxy Z Flip7 erhöhte Samsung die Kapazität im Vergleich zum Vorgänger allerdings von 4.000 auf 4.300 Milliamperestunden (mAh).

Es ist denkbar, dass sie sich auch beim Galaxy Z Flip8 etwas verbessert – allerdings nicht drastisch, wenn der koreanische Hersteller nicht seine Strategie ändert. Das müsste laut SammyFans eigentlich passieren, denn vor allem chinesische Smartphone-Firmen haben hier aktuell die Nase vorn: Das seit September 2024 in Deutschland erhältliche Xiaomi MIX Flip etwa verfügt über einen 4.780-Milliamperestunden-Akku.

Möglicherweise verbessert Samsung auch das Aufladen: Via Kabel lädt das Galaxy Z Flip7 nur mit 25 Watt. Hier ist ein Upgrade also dringend nötig. Zum Vergleich: Das Xiaomi MIX Flip unterstützt bis zu 67 Watt.

Wir hoffen zudem, dass Samsung die kabellose Ladeleistung erhöht – und von derzeit 10 Watt wenigstens zu den 15 Watt des Galaxy Z Flip6 zurückkehrt.

Design: Leichter und dünner – sonst alles beim Alten?

Das Galaxy Z Flip8 dürfte seinem Vorgänger insgesamt sehr ähnlich sehen, da das Klapphandy gerade erst eine frische Optik bekommen hat. Wir erwarten darum allenfalls minimale Änderungen, etwa bei den Maßen. Tatsächlich könnte Samsung die Dicke um mehr als 10 Prozent reduzieren. In dem Fall würde das Handy zugeklappt etwa 12 Millimeter dünn sein; aufgeklappt wären es circa 6 Millimeter, spekuliert GSMArena.

Zum Vergleich – hier die Abmessungen des Galaxy Z Flip7:

  • Aufgeklappt: 166,7 × 75,2 × 6,5 Millimeter (Höhe × Breite × Tiefe)
  • Zugeklappt: 85,5 × 75,2 × 13,7 Millimeter

Das Gewicht soll Samsung ebenfalls um mindestens 10 Prozent reduzieren. Es könnte dann rund 170 Gramm betragen (Galaxy Z Flip7: 188 Gramm), so GSMArena weiter. Möglicherweise fällt die Gewichtsreduktion sogar noch größer aus: Demnach könnte das neue Modell nur noch 150 Gramm auf die Waage bringen (via Android Authority).

Die geplanten Design-Verbesserungen könnten auch als Reaktion auf das erste faltbare iPhone von Apple gewertet werden: Das als iPhone Fold bekannte Gerät soll ebenfalls im Jahr 2026 auf den Markt kommen.

Samsung hat sein faltbares Smartphone zuletzt auch robuster gemacht: Der Rahmen besteht aus einem noch widerstandsfähigeren Armor-Aluminium. Dieses Material dürfte auch das Galaxy Z Flip8 spendiert bekommen. Bei der Zertifizierung nach Schutzklasse IP48 wird es wohl ebenfalls bleiben. IP48 heißt, dass das Handy mit dauerhaftem Untertauchen in klarem Wasser zurechtkommt und größere Partikel nicht eindringen können.

Möglicherweise bietet Samsung beim Galaxy Z Flip8 aber eine noch größere Farbauswahl. Der Vorgänger ist nur in vier Farbtönen – Blue Shadow, Jetblack, Coralred und Mint – erhältlich.

Hochauflösende Displays erwartet

Im Bereich Display erwarten Dich voraussichtlich keine großen Veränderungen. Das bedeutet: Das Galaxy Z Flip8 hat vermutlich ein 6,9 Zoll großes Hauptdisplay und ein 4,1 Zoll großes Frontdisplay. Beide Bildschirme dürften in FHD+ und damit hoch auflösen.

Sie sollten auch jeweils über eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz verfügen. Dadurch ist sichergestellt, dass bewegte Inhalte in Games, beim Scrollen oder in Videos flüssig dargestellt werden. Gleichzeitig wechselt das Handy zu einer niedrigeren Wiederholrate, wenn statische Inhalte angezeigt werden, etwa beim Lesen. Das spart Strom.

Mit ziemlicher Sicherheit arbeitet Samsung auch weiterhin an der Technik seines Scharniers, um die Falte im Bildschirm noch unauffälliger zu machen.

Galaxy Z Flip 2026: Verbessert Samsung die Kameras?

Samsung ist bekannt für seine hochwertigen Kamerasysteme. Kein Wunder, dass der Hersteller die Linsen, Sensoren und Set-ups über mehrere Generationen von Handys verbaut. Die mit dem Z Flip6 eingeführte Kamera-Hardware wird darum wahrscheinlich auch beim Galaxy Z Flip8 zu finden sein.

In diesem Fall böte das Falthandy wieder eine Dualkamera: mit einer Weitwinkellinse (50 Megapixel) inklusive optischem Bildstabilisator sowie einer Ultraweitwinkellinse (12 Megapixel). Die Selfiekamera könnte wieder mit 10 Megapixeln auflösen. Hardware-Upgrades gäbe es demnach wohl nur, wenn Samsung die Sensoren selbst verbessere (via GSMArena).

Updates gibt es in der Regel bei der Software für die Kameras: Oft handelt es sich dabei um KI-basierte Funktionen, etwa zur Optimierung der Aufnahmen oder zur automatischen Bearbeitung. Wir gehen davon aus, dass auch das Galaxy Z Flip8 in diesem Bereich einige Neuerungen bietet.

Prozessor: Exynos 2600 wahrscheinlich

Die Gerüchte rund um das Galaxy Z Flip8 drehen sich auch um den möglichen Prozessor. Samsung entschied sich beim Galaxy Z Flip7 für den Einsatz des hauseigenen Chips Exynos 2500. In älteren Geräte der Z-Flip-Reihe sorgen hingegen Snapdragon-Prozessoren für den Antrieb.

Ende 2025 hat Samsung den Exynos 2600 offiziell vorgestellt, der dem Unternehmen zufolge einen deutlichen Leistungssprung bedeutet. Der nach dem 2-Nanometer-Verfahren produzierte Chip soll seinen Vorgänger im Bereich CPU-Performance um beinahe 40 Prozent übertreffen, berichtet Android Authority. Auch im Bereich Wärmeableitung stelle der neue Chip ein bedeutendes Upgrade dar.

Den Gerüchten zufolge stattet Samsung nicht nur das Galaxy Z Flip8 mit dem Exynos 2600 aus, sondern auch die Galaxy-S26-Reihe (via SamMobile).

Das Galaxy Z Flip8 wird wohl mit 256 und 512 Gigabyte Speicherplatz zu haben sein. Vielleicht stockt Samsung sogar auf 1 Terabyte auf. Mindestens 12 Gigabyte Arbeitsspeicher dürfte das Handy in jedem Fall erhalten, damit die Galaxy-AI-Funktionen reibungslos laufen.

Betriebssystem: Android 17 und sieben Jahre Updates

Wenn das Galaxy Z Flip8 auf den Markt kommt, könnte Samsung die nächste One-UI-Version darauf vorinstallieren, die voraussichtlich auf Android 17 basiert und One UI 9.0 heißt.

Möglicherweise verbessert diese Software aber nur die mit One UI 8.5 eingeführten Features, wie PhoneArena berichtet. One UI 8.5 könnte im Januar 2026 gemeinsam mit den Galaxy-S26-Smartphones erscheinen. Das Galaxy Z Flip7 läuft ab Werk noch mit One UI 8.0, das auf Android 16 aufsetzt.

An seinem großzügigen Update-Versprechen wird Samsung wohl nicht rütteln. Das Galaxy Z Flip8 wird also voraussichtlich sieben Jahre lang Softwareupdates erhalten, also bis 2033.

Du willst nicht auf das Galaxy Z Flip8 warten, sondern Dir schon jetzt ein neues Samsung-Smartphone zulegen? An anderer Stelle verraten wir Dir, welche Handys Du dann unbedingt in Betracht ziehen solltest:

Galaxy Z Flip8: Die möglichen Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche technische Ausstattung des Galaxy Z Flip8 auf. Bitte bedenke, dass alle genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Design: Clamshell-Design, dem Galaxy Z Flip7 ähnlich
  • Display: 6,9 Zoll, FHD+
  • Frontdisplay: 4,1 Zoll, FHD+
  • Hauptkamera: 50 + 12 Megapixel
  • Frontkamera: 10 Megapixel
  • Prozessor: Exynos 2600
  • Arbeitsspeicher: mindestens 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: 256/512 Gigabyte
  • Betriebssystem ab Werk: One UI 9.0 (basierend auf Android 17)
  • Updates: 7 Jahre
  • Akku: ?
  • Ladeleistung: ?
  • Wasserdicht nach: IP48
  • Release: Juli 2026
  • Preis bei Marktstart: ?

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/samsung-galaxy-z-flip8-release-preis-ausstattung-237697

Passkeys einfach erklärt – Moderne Authentifizierung für Unternehmen

Gerade im Business-Umfeld stellen Passwörter ein hohes Risiko dar. Doch es gibt eine sicherere und zugleich komfortable Alternative: Mit Passkeys minimieren Sie die Gefahr, dass Dritte unbefugten Zugriff auf Ihre Konten oder Daten erlangen.

In diesem Artikel erfahren Sie, was ein Passkey ist und wie die alternative Authentifizierungsmethode funktioniert. Lesen Sie außerdem, welche beliebten Dienste das Log-in-Verfahren bislang unterstützen.

Das Wichtigste zu Passkeys in Kürze

  • Passkeys sind eine passwortlose Log-in-Methode.
  • Das Anmelden erfolgt über ein ausgewähltes Gerät – in der Regel mit einem biometrischen Authentifizierungsverfahren.
  • Standardmäßig sind Passkeys in einer geschützten Cloud gespeichert. Sie lassen sich dadurch auch auf synchronisierten Geräten nutzen.
  • Alternativ ist die Speicherung lokal möglich.

Was ist ein Passkey?

Passkeys sind eine Methode für den passwortlosen Log-in in Online-Konten. Sie authentifizieren sich in der Regel biometrisch über ein ausgewähltes Gerät, auf dem der jeweilige Passkey hinterlegt ist.
Wenn Sie den Passkey einrichten, erstellt Ihr Endgerät ein kryptografisches Schlüsselpaar: einen privaten Schlüssel auf Ihrem Gerät und einen öffentlichen, der bei dem Online-Dienst gespeichert ist, in den Sie sich einloggen möchten.
Beim Log-in-Versuch kommt es zu einem Abgleich des Schlüsselpaares. Passen die Schlüssel zueinander, erhalten Sie Zugang zu Ihrem Konto. Passkeys sind eine Weiterentwicklung des FIDO2-Standards. Anders als bei diesem ist der Log-in nicht nur über ein einziges Endgerät, sondern auch über synchronisierte Endgeräte möglich.

Wie funktioniert ein Passkey?

Statt Ihres Passworts fragt Ihr Online-Konto Ihren privaten Passkey ab. Dieser ist je nach gewählter Variante entweder lokal auf ihrem Gerät gespeichert oder in einer geschützten Cloud. Letzteres erlaubt den Zugriff über mehrere synchronisierten Geräte und macht die Anmeldung komfortabler: Auf den verknüpften Geräten können Sie sich einfach biometrisch authentifizieren – zum Beispiel per Fingerabdruck oder über eine 3D-Gesichtserkennung.
Auf nicht synchronisierten Geräten müssen Sie zusätzlich einen QR-Code abscannen. Wenn Sie den Passkey lokal auf Ihrem Smartphone gespeichert haben, ist das immer der Fall; außer, Sie loggen sich mit eben jenem Handy in Ihr Online-Konto ein.

Warum sind Passkeys sicherer als Passwörter?

Der Verzicht auf Passwörter eliminiert diverse damit einhergehende Sicherheitsrisiken:
  • zu schwache Passwörter
  • durch Phishing gestohlene Kennwörter
  • durch Daten-Leaks preisgegebene Passwörter
  • vergessene Passwörter
  • mehrfache verwendete Passwörter
Wenn Sie das Risiko minimieren möchten, können Sie sich für einen gerätegebundenen, lokal gespeicherten Passkey entscheiden. Allerdings gilt unter Expert:innen auch die Cloud-Speicherung bei großen Anbietern wie Google, Apple und Microsoft bereits als sehr sicher.

Wer unterstützt Passkeys?

Damit Sie Passkeys nutzen können, müssen sowohl Ihr Endgerät als auch Ihr Online-Konto den Anmeldestandard unterstützen. Das Gerät ist in der Regel von der genutzten Software abhängig und stellt selten ein Problem dar. Die meisten infrage kommenden Geräte verwenden Android, iOS oder Windows – allesamt Betriebssysteme mit Passkey-Unterstützung.
Weniger selbstverständlich ist diese bei den Online-Diensten, in die Sie sich einloggen möchten. Auf der Webseite Passkeys.Directory erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Dienste, die Passkeys unterstützen. Aktuell (Stand: Frühjahr 2026) ermöglichen dies unter anderem Adobe, Amazon, Apple (iCloud), Microsoft, Paypal, Bitwarden, Canva, ChatGPT, Dell, Dropbox und WhatsApp Passkeys.

Passkey aktivieren, verwalten oder löschen

Das Einrichten eines Passkeys erfolgt über das jeweilige Online-Konto. Wie es funktioniert, erfahren Sie detailliert in einem speziellen Beitrag hier im V-Hub. Die Vorgehensweise unterscheidet sich abhängig von der gewählten Plattform leicht, doch in der Regel ist das Aktivieren eines Passkeys über die Sicherheitseinstellungen Ihres Kontos möglich. Dort können Sie den Passkey auch wieder löschen, wenn Sie ihn nicht mehr nutzen möchten.
Die Software Ihres Smartphones verwaltet die Passkeys: Auf dem iPhone beispielsweise in der App Apple Passwörter, auf Android-Smartphones im Google Passwortmanager und bei Microsoft über Windows Hello.
Alternativ können Sie dafür aber auch Drittanbieter-Apps wie Bitwarden oder 1Password nutzen. Die genannten Lösungen bieten Ihnen einen Überblick über sämtliche hinterlegten Passkeys.

Was sind die Nachteile von Passkeys?

Trotz vieler Vorteile haben Passkeys auch Nachteile. Diese sprechen zwar nicht zwangsläufig gegen die Nutzung, sollten Ihnen aber zumindest bewusst sein. Folgende Punkte gilt es zu beachten:
  • Unterstützung: Der Hauptnachteil ist, dasszahlreiche Anbieter Passkeys noch nicht nicht unterstützen.
  • Herausforderungen bei der Einführung: Veraltete IT-Systeme und unterschiedliche Ökosysteme zur Passwortspeicherung können die unternehmensweite Einführung von Passkeys erschweren.
  • Hochsicherheitsbereiche: Hierfür sind synchronisierte Passkeys nicht geeignet, da die verwendeten Cloud-Dienste theoretisch ein gewisses Sicherheitsrisiko darstellen. Stattdessen empfehlen sich komplett hardwaregebundene Lösungen wie FIDO2-Sicherheits-Keys.
  • Verlorene Geräte: Ist der Passkey in der Cloud gespeichert, lässt er sich darüber wiederherstellen oder über ein synchronisiertes Gerät nutzen. Bei lokaler Speicherung oder hardwaregebundenen Keys ist der Zugang dagegen verloren. Ein Backup oder ein zusätzlicher Passkey für Ihr Konto verhindert dies und ist dringend empfohlen.
  • Bluetooth-Verbindung: Für das erstmalige Anmelden auf einem neuen Gerät ist eine Bluetooth-Verbindung notwendig, um sich über ein bereits eingerichtetes Gerät zu verifizieren.

Unser Fazit: Was ist ein Passkey und warum ist der Einsatz sinnvoll?

Passkeys sind sicherer als Passwörter. Mit ihrer Hilfe schließen Sie nahezu aus, dass sich Unbefugte Zugang zu Ihren Online-Konten verschaffen. Darüber hinaus ist die Nutzung sehr komfortabel: Sie müssen keine Kennwörter erstellen und sich diese auch nicht merken.
Voraussetzung ist allerdings, dass das betreffende Konto Passkeys auch unterstützt. Hier haben einige Anbieter noch Nachholbedarf. Weitere sicherheitsrelevante Empfehlungen erhalten Sie in unserem Whitepaper zu Cyber Security.
Quelle:
https://www.vodafone.de/business/blog/passkey-21071/

iPhone 18: Erscheint ein Teil der Flotte später? Alle Gerüchte

Erwarten uns mit dem iPhone 18 große Design-Neuerungen? Und erscheint ein Teil der Reihe womöglich erst 2027? Hier findest Du die wichtigsten Gerüchte zu Apples iPhone 18 – von Design und Display bis Release und Preis.

Bitte beachte: Alle Aussagen in diesem Artikel beruhen auf Gerüchten. Außerdem orientieren wir uns an den Ausstattungsmerkmalen der iPhone-17-Modelle. Sicherheit zu den Specs des iPhone 18 gibt es erst, wenn Apple das Gerät offiziell vorgestellt hat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die iPhone-18-Modelle sollen gestaffelt erscheinen – teils im Herbst 2026, teils im Frühjahr 2027.
  • Voraussichtlich wird es mindestens fünf Modelle geben, darunter das iPhone 18 Pro und das iPhone Fold.
  • Wie bei Profi-Kameras: Das iPhone 18 Pro (Max) könnte mit einer variablen Blende ausgestattet sein.
  • Außerdem könnte das iPhone 18 Pro Max einen größeren Akku bekommen. 

Release: Wann erscheint das iPhone 18?

Apple könnte seine Release-Strategie ab 2026 ändern. Laut mehreren Berichten sollen im Herbst 2026 zunächst das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und das iPhone Fold erscheinen. Je nach Quelle könnte auch das iPhone Air in diesem Zeitraum folgen. Das iPhone 18 und das iPhone 18e werden dagegen eher für Frühjahr 2027 erwartet – vermutlich kurz nach dem Release des Samsung Galaxy S27.

Als möglicher Marktstart für das iPhone 18 Pro wird zudem der 26. September 2026 genannt, berichtet AppleInsider.

Die neue Strategie würde es Apple ermöglichen, seine iPhone-Modelle stärker zu differenzieren und die Einführungen gleichmäßiger über das Jahr zu verteilen, berichtet MacRumors. Das Unternehmen könnte auf diese Weise auch Produktionsengpässe bei den iPhone-Komponenten reduzieren.

Diese Modelle erwarten wir

Für 2026/2027 rechnen wir aktuell mit fünf Modellen. Je nach Release-Strategie könnte Apple die Reihe später noch um ein iPhone 18e ergänzen.

  • iPhone 18 Pro (6,3 Zoll)
  • iPhone 18 Pro Max (6,9 Zoll)
  • iPhone Fold (7,8 Zoll / 5,5 Zoll)
  • iPhone 18 (6,1 oder 6,3 Zoll)
  • iPhone Air 2 (6,6 Zoll)

Preis: So viel könnte das iPhone 18 kosten

Es ist bislang davon auszugehen, dass Apple den Preis allein aufgrund der Inflation anheben wird. Sollten dann noch technische Innovationen oder ein neues Design hinzukommen (mehr dazu unten), könnten diese die Preise zusätzlich nach oben treiben.

Alle Spekulationen zu dem möglichen Preis der iPhone-18-Modelle bekommst Du hier zusammengefasst:

Display und Design: Keine großen Änderungen bei der Optik?

Designtechnisch dürfte das iPhone 18 stark dem iPhone 17 ähneln. Dasselbe gilt mutmaßlich für die Pro-Modelle. Größere Design-Neuerungen wie eine reduzierte Dynamic Island, weil Apple die Face ID (zum Teil) unter dem Display verbaut, wird es voraussichtlich erst mit dem Jubiläums-iPhone im Jahr 2027 geben (via AppleInsider).

Deutlich helleres Display?

Das iPhone 18 könnte eine größere Bildschirmhelligkeit als sein Vorgänger bieten, berichtet MacRumors. Der Displayhersteller BOE habe wenig Hoffnung, den Zuschlag für die Produktion des iPhone-18-Displays zu erhalten – angeblich, weil Apples Anforderungen an die Helligkeit „beispiellos hoch“ seien.

Konkrete Zahlen zur möglichen Helligkeit des iPhone-18-Displays gibt es bislang nicht. Selbst wenn Apple an dieser Stelle spürbar nachlegt, wäre das im Alltag aber eher ein Feinschliff als ein grundlegender Fortschritt: Schon aktuelle Topmodelle sind in der Regel hell genug, um Inhalte auch draußen gut zu erkennen.

Neue Displaygrößen möglich

Bei den Displaygrößen dürfte Apple seiner aktuellen Linie weitgehend treu bleiben: Erwartet werden rund 6,3 Zoll für das iPhone 18 und iPhone 18 Pro sowie etwa 6,9 Zoll für das Pro Max.

Laut dem Leaker Digital Chat Station auf Weibo sollen sowohl das iPhone 18 als auch das iPhone 18 Pro einen 6,27‑Zoll-Bildschirm erhalten, während das iPhone 18 Pro Max auf 6,86 Zoll kommt, berichtet PhoneArena.

Darüber hinaus soll Apple auf LTPO-Technologie setzen. Dadurch könnten alle Modelle ein Always-on-Display unterstützen, ohne dass es den Akku allzu sehr belastet. Eine adaptive Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz soll dem Leak zufolge ebenfalls bei allen Modellen an Bord sein – die kommt mit der iPhone 17-Serie schließlich erstmals auch beim Basismodell zum Einsatz.

Möglicherweise wird das iPhone 18 Pro Max dicker und schwerer. Demnach könnte es 8,8 Millimeter dick sein und 240 Gramm wiegen (via PhoneArena). Das iPhone 18 Pro Max wäre damit das schwerste iPhone seit dem iPhone 14 Pro Max, das ebenfalls 240 Gramm auf die Waage bringt.

Ein möglicher Grund für die Veränderungen bei Maße und Gewicht: Apple wolle im iPhone 18 Pro Max einen größeren Akku verbauen (dazu später mehr).

Großes Kamera-Upgrade – aber nur für die Pro-Modelle?

Es ist davon auszugehen, dass Apple auch im iPhone 2026 eine Mehrfachkamera verbaut. Für das Standard- und das Air-Modell dürfte es sich mindestens um eine Dualkamera handeln; die beiden Pro-Modelle werden voraussichtlich wieder eine Dreifachkamera bieten.

Die gestapelte Sensorarchitektur soll vor allem Vorteile bei Lichtausbeute, Auslesegeschwindigkeit, Stromverbrauch und Dynamikumfang bringen. Unabhängig davon wird auch über einen Sprung auf bis zu 200 Megapixel spekuliert, wie sie bereits von einigen Samsung-Smartphones bekannt sind. (via PhoneArena und Cult of Mac)

Auch eine verbesserte Ultra-Weitwinkelkamera steht angeblich auf dem Prüfstand: So soll es erst 2027 ein Upgrade auf 48 Megapixel geben, berichtet Tom’s Guide. Samsung soll dafür einen 48-Megapixel-Sensor im 1/2,6-Zoll-Format entwickeln.

Pro-Modelle mit variabler Blende

Möglicherweise stattet Apple die Hauptkamera der Pro-Modelle mit einer variablen Blende aus, berichtet PhoneArena. Damit ließe sich die Lichtmenge auf dem Sensor flexibler steuern, was mehr Kontrolle über Schärfentiefe und Bildwirkung ermöglichen würde. Solche Lösungen kennt man bislang vor allem aus klassischen Kamerasystemen, bei Smartphones sind sie eher selten.

Außerdem gibt es das Gerücht, dass Apple im iPhone 18 Pro (Max) einen sogenannten „Telekonverter“ verbauen könnte, berichtet AppleInsider. Mit einem Telekonverter wäre ein stärkerer Zoom möglich. Allerdings habe diese vergrößernde Linse auch einige Nachteile: So gelange etwa weniger Licht auf den Sensor; zudem würden Schärfe und Kontrast beeinträchtigt.

Chip: Mehr Leistung dank Apple A20 (Pro)

Apple dürfte auch beim iPhone 18 wieder eigene Chips einsetzen. Für die Pro-Modelle gilt ein A20 Pro als wahrscheinlich. Die Chips sollen erstmals im 2-Nanometer-Verfahren entstehen, so Cult of Mac.

Dabei sollen durch eine neue Architektur die CPU, die GPU und die Neural Engine effektiver auf Arbeitsspeicher zugreifen können und so erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Leistung, Akkulaufzeit und Wärmeeffizienz erzielen.

Zum Vergleich: Im iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max und im iPhone Air steckt jeweils der A19 Pro, im iPhone 17 der A19. Die Chips entstehen im 3-Nanometer-Verfahren und bilden die Grundlage für viele Top-Features.

Apple plant für das iPhone 18 eine zweite Neuerung: Wafer-Level Multi-Chip Module (WMCM), berichtet Boy Genius Report. Diese Technologie, bei der mehrere Chips in einem Paket stecken, erlaube drei Verbesserungen: erweiterte Flexibilität, optimierte Effizienz und eine bessere Performance. Ein Nebeneffekt dieser Technologie sei mehr Platz im Inneren, den Apple zum Beispiel für einen größeren Akku nutzen könnte.

Speicher: Mehr Platz und mehr Leistung?

Pro-Modelle mit bis zu 2 Terabyte Speicherplatz?

In der Regel veröffentlicht Apple seine iPhone-Modelle in mehreren Speicherausführungen. Nun wird spekuliert, dass es in diesem Bereich ebenfalls eine Neuerung geben könnte: Demnach könnten die beiden Pro-Modelle bis zu 2 Terabyte Speicherplatz bieten – dank einer neuen Flash-Speichertechnologie, berichtet PhoneArena.

Bereits das iPhone 17 Pro Max ist mit bis zu 2 Terabyte Speicher erhältlich. Apple würde die Obergrenze bei den Pro-Modellen also wohl eher ausbauen als komplett neu einführen.

Größerer und schnellerer Arbeitsspeicher möglich

Inzwischen gibt es Gerüchte dazu, wie groß der Arbeitsspeicher im iPhone 18 ausfallen soll. Dem Analysten Ming-Chi Kuo zufolge bieten alle Modelle der Reihe, die im Jahr 2026 erscheinen, einen 12 Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Das berichtet MacRumors. Dies beträfe demnach wahrscheinlich das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und das iPhone Fold. Doch auch das Basismodell, das für 2027 erwartet wird, könnte einen 12 Gigabyte großen Arbeitsspeicher erhalten.

Gerüchten zufolge soll Apple im iPhone 18 auf eine sogenannte „high-capacity six-channel LPDDR5X memory configuration“ setzen, berichtet MacRumors. Der Sechs-Kanal-Arbeitsspeicher könnte eine deutlich höhere Speicherbandbreite als in aktuellen iPhone-Modellen liefern – und schaffe so die Grundlage für zukünftige KI-Features, schnelleres Wechseln zwischen Apps und Multitasking.

Das Gerücht ist deshalb glaubwürdig, weil Apple stark in den Bereich künstliche Intelligenz investiert – auch, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Ironischerweise soll Apple ausgerechnet mit Samsung zusammenarbeiten, um den Sechs-Kanal-Arbeitsspeicher im iPhone 18 einbauen zu können, berichtet PhoneArena.

eSIM only: Kommt der Abschied von der physischen SIM-Karte?

Angeblich könnte Apple Teile der iPhone-18-Reihe in Europa nur noch mit eSIM anbieten, berichtet unter anderem PhoneArena. Der Vorteil: Im Gehäuse bleibt mehr Platz. Der Nachteil: eSIM wird nicht überall gleich gut unterstützt und nicht von allen Anbietern angeboten. Gerade auf Reisen oder bei kleineren Anbietern kann eine physische SIM-Karte daher weiterhin praktischer sein.

Seit Jahren gibt es bei jedem neuen iPhone das Gerücht, dass Apple auch in Europa nur noch eSIM ermöglicht. Aktuell bietet Apple in vielen Ländern noch die Wahl zwischen einer physischen SIM-Karte und einer eSIM.

iPhone 18: Akku und Laden

Möglicherweise erwartet uns im Bereich Akku mit dem iPhone 18 ein echtes Upgrade – zumindest bei den Pro-Modellen. Der Akku des iPhone 18 Pro Max soll eine Kapazität von 5.100 bis 5.200 Milliamperestunden bieten, berichtet Gizmochina. Zusammen mit dem effizienten Chip A20 Pro könnte Dir das Gerät so eine sehr lange Akkulaufzeit bieten.

Zum Vergleich: Der Akku des iPhone 16 Pro Max hat offenbar eine Kapazität von 4.685 Milliamperestunden (via MacRumors). Im iPhone 17 Pro Max steckt laut EU-Energielabel ein Akku mit 4.823 Milliamperestunden.

iOS 27 und mehrere Jahre Updates

Apple wird das iPhone 18 aller Wahrscheinlichkeit nach ab Werk mit iOS 27 als Betriebssystem ausliefern:

Die Updategarantie umfasst vermutlich wie üblich fünf Jahre für System- und  Sicherheitsupdates.

Konnektivität des iPhone 18

Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass Apple in seinen iPhone-18-Modellen ein eigenes Modem verbauen wird. In der aktuellen iPhone-Generation wird noch zweigleisig gefahren. Während Apple beim iPhone 17 und iPhone 17 Pro weiterhin auf ein Qualcomm-Modem setzt, steckt im iPhone Air bereits das hauseigene C1X-5G-Modem.

„Im Laufe der Zeit werden wir Apple-Mobilfunklösungen in immer mehr Produkten sehen“, sagte Apples Arun Mathias (Vizepräsident Wireless Software Technologies and Ecosystems) jüngst in einem Interview mit CNBC.

iPhone 18: Die Specs in der Übersicht

Im Folgenden findest Du die mögliche Ausstattung des iPhone 2026 übersichtlich aufgelistet. Bitte beachte, dass es sich zum jetzigen Zeitpunkt nur um Gerüchte handelt und nicht um gesicherte Informationen.

  • Design: Aluminiumrahmen und Glas, Dynamic Island
  • Display: 1 bis 120 Hertz für alle Modelle, zwischen 6,1 und 6,9 Zoll, beim Fold zusätzlich ein größeres Innendisplay
  • Rückkamera: Ultraweitwinkellinse mit bis zu 200 Megapixeln, variable Blende (nur Pro-Modelle)
  • Frontkamera: noch unklar
  • Chip: Apple A20/A20 Pro
  • Speicherplatz: bis zu 2 Terabyte
  • Akkukapazität: bis zu 5.200 Milliamperstunden (iPhone 18 Pro Max)
  • Betriebssystem ab Werk: iOS 27
  • Updates: mindestens fünf Jahre für System und Sicherheit
  • Release: 2026 – iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max, iPhone Fold 2027 – iPhone 18, iPhone 18e, iPhone Air 2
  • Preis: mindestens 950 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/iphone-18-das-ende-der-notch-infos-specs-release-200360

Welche Anwendungen verbrauchen am meisten Datenvolumen?

Mobiles Arbeiten gehört für viele Unternehmen zum Alltag. Einige Anwendungen können das mobile Datenvolumen jedoch schnell aufbrauchen. Um unterwegs produktiv zu bleiben, sollten Sie wissen, welche Anwendungen die größten Datenfresser sind und wie Sie den Verbrauch gezielt steuern. So vermeiden Sie Drosselungen in wichtigen Momenten.

Diese Bürotätigkeiten verbrauchen am meisten Datenvolumen

Mit einem Hotspot, Tethering oder Multi-SIM können Sie das Datenvolumen Ihres Mobilfunktarifs auch auf dem Laptop oder Tablet nutzen, um online zu arbeiten. Das macht Firmenhandys im modernen Berufsalltag zu zentralen Arbeitsgeräten.

Wer allerdings häufig mobil arbeitet und beispielsweise Termine bei Kunden wahrnimmt, stellt schnell fest: Bestimmte Tätigkeiten beanspruchen das Datenvolumen des Tarifs besonders stark. An der Spitze stehen Videokonferenzen: Da hierbei Audio- und Videodaten in hoher Qualität und ich Echtzeit übertragen werden, benötigen sie sehr hohe Datenmengen.

Datenverbrauch nach Anwendungen

Die folgende Liste zeigt Ihnen die durchschnittlichen Verbrauchswerte gängiger beruflicher Anwendungen, damit Sie einschätzen können, wie viel Datenvolumen Sie benötigen:

Videokonferenz (Teams/Zoom) in HD: ca. 1,5 GB bis 2,5 GB pro Stunde

Social Media (TikTok/Instagram Reels): ca. 600 MB bis 1 GB pro Stunde

Slack- oder WhatsApp-Anruf (Audio): ca. 30 MB bis 50 MB pro Stunde

Websurfen und Recherche: ca. 20 MB bis 50 MB pro Stunde

Textnachrichten (E-Mail/Slack/WhatsApp/etc.): weniger als 100 KB pro Nachricht

Auch Social Media kann im beruflichen Kontext einen hohen Datenverbrauch verursachen. Viele Unternehmen betreiben neben ihrer Website eigene Social-Media-Kanäle und veröffentlichen dort regelmäßig Inhalte. Vor allem bei mobiler Content-Produktion und -Veröffentlichung steigt der Datenverbrauch deutlich an – etwa beim Posten von Videos oder Reels direkt von der Baustelle oder aus dem Außendienst.

Video-Konferenzen

Videokonferenzen zählen zu den größten Verbrauchern von mobilem Datenvolumen. Ein Gruppenanruf über Microsoft Teams in HD-Qualität verbraucht je nach Anzahl der Teilnehmenden etwa 1,5 bis 2,5 Gigabyte (GB) pro Stunde. Bei Zoom liegt der Verbrauch für HD-Übertragungen bei rund 1,6 GB pro Stunde. Deutlich sparsamer sind reine Audio-Calls über Apps, die lediglich etwa 30 bis 60 Megabyte (MB) pro Stunde beanspruchen.

Cloud-Dienste

In vielen Unternehmen ist die Arbeit mit Cloud-Lösungen wie Microsoft OneDrive oder Google Drive essenziell. Dabei verbraucht das Bearbeiten eines Textdokuments kaum Daten, da meist nur Textänderungen synchronisiert werden.

Anders sieht es bei Präsentationen mit hochauflösenden Bildern oder beim Upload und Download von Videos aus: Hier entspricht der Datenverbrauch in der Regel der Dateigröße. Der Download einer 100 MB großen Präsentation verbraucht folglich auch 100 MB Ihres Datenvolumens.

E-Mails

Während einfache Text-E-Mails nur wenige Kilobyte (KB) benötigen, treiben Anhänge wie PDFs, Bilder oder Präsentationen den Datenverbrauch schnell in die Höhe. Bei hohem E-Mail-Aufkommen kann sich das bereits über einen Arbeitstag spürbar summieren. Nutzen Sie zusätzlich Cloud-Dienste für den Datenaustausch, können schnell mehrere GB pro Monat zusammenkommen.

Hintergrundaktualisierungen und Systemdienste

Viele Apps aktualisieren Inhalte automatisch im Hintergrund, um diese schneller bereitzustellen. In den Einstellungen können Sie festlegen, dass solche Aktualisierungen nur über WLAN erfolgen dürfen. Auch automatische Updates für das Betriebssystem oder einzelne Apps können Sie auf WLAN-Verbindungen beschränken.

Den Datenverbrauch von Apps herausfinden

Sowohl Android-Smartphones als auch iPhones bieten integrierte Tools, um den Datenverbrauch zu kontrollieren. Hier können Sie sehen, welche aktiv genutzten Apps und Hintergrundprozesse am meisten Datenvolumen aufzehren.

Datenverbrauch unter Android prüfen

Unter Android finden Sie die entsprechenden Informationen hier:

Öffnen Sie „Einstellungen | Netzwerk & Internet | SIM-Karten“.

Wählen Sie die gesuchte SIM aus.

Tippen Sie auf „Datennutzung durch Apps“.

Hier listet das System detailliert auf, welche App in einem bestimmten Zeitraum wie viel verbraucht hat. Besonders praktisch: Sie können hier ein Datenlimit festlegen. Ist dieses erreicht, warnt das Smartphone Sie.

Datenverbrauch beim iPhone einsehen

Um den Datenverbrauch auf Ihrem iPhone einzusehen, folgen Sie diesen Schritten:

Navigieren Sie zu „Einstellungen | Mobilfunk“.

Scrollen Sie nach unten.

Wählen Sie „Alle anzeigen“, um eine Liste aller Apps zu sehen.

iOS zeigt Ihnen hier den Verbrauch für den aktuellen Zeitraum an. Wichtig zu wissen: Dieser Zeitraum setzt sich nicht automatisch am Ersten des Monats zurück. Klicken Sie ganz unten in der Liste auf „Statistiken zurücksetzen“, um eine neue Kontrollphase zu starten.

Behalten Sie den Datenverbrauch zentral im Blick

Für Unternehmen gibt es zentralisierte Verwaltungslösungen für die Mobilfunktarife der Belegschaft. Mit einem solchen Mobile Asset Manager können Sie u. a. alle Tarifdetails einsehen, freie Rufnummern zuteilen und den Roll-out beschleunigen.

YouTube, Netflix, Social Media & Co auf Dienstreise

Nach einem anstrengenden Arbeitstag im Hotel oder während einer langen Zugfahrt kann das Diensthandy der Unterhaltung dienen.

Dabei benötigt Video-Streaming am meisten Datenvolumen. Bei Anbietern wie Netflix oder YouTube hängt der Verbrauch stark von der gewählten Qualität ab:

  • In Standard-Qualität (SD) verbrauchen Sie mit einer Stunde Streaming etwa 1 GB pro Stunde.
  • Schalten Sie auf HD um, verdreifacht sich dieser Wert auf etwa 3 GB pro Stunde.
  • Streaming in 4K-Qualität benötigt bis zu 7 GB pro Stunde. 

Datenverbrauch von Social-Media-Apps

Social-Media-Apps wie TikTok oder Instagram sind darauf ausgelegt, Inhalte möglichst nahtlos abzuspielen. Dafür laden sie Videos, Reels oder Stories bereits im Hintergrund vor, während Sie noch den aktuellen Inhalt ansehen. Das führt zu einem hohen Datenverbrauch:

  • TikTok kann bis zu 1 GB pro Stunde verbrauchen.
  • Instagram benötigt für das Scrollen durch Reels und Stories etwa 600 MB bis 850 MB pro Stunde.
  • Facebook verbraucht beim Scrollen durch den Feed mit Video-Autoplay etwa 100 MB bis 200 MB pro Stunde.

Musik-Streaming

Musik-Streaming über Dienste wie Spotify ist im Vergleich deutlich datenärmer. In der Standard-Qualität verbrauchen Sie etwa 40 MB bis 50 MB pro Stunde. Wählen Sie die höchste Qualitätsstufe, steigert sich der Bedarf auf ca. 150 MB pro Stunde. Allerdings bieten viele Online-Dienste einen Datensparmodus an, der die Bitrate automatisch reduziert und so den Datenverbrauch senkt.

Strategien für den Arbeitsalltag

Wer beruflich viel unterwegs ist, nutzt häufig das Firmenhandy, um auch andere Geräte per Hotspot oder Tethering mit Daten zu versorgen. Betriebssysteme wie Windows oder macOS führen aber auch dabei datenintensive Hintergrundprozesse aus – etwa System-Updates, die Synchronisierung von Cloud-Speichern oder das automatische Herunterladen von E-Mail-Anhängen.

Wählen Sie passende Tarife

Mit den passenden Mobilfunktarifen stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden ausreichend Datenvolumen für ihren Arbeitsalltag zur Verfügung haben – ohne unnötige Mehrkosten:

Datenverbrauch im Überblick

  • Videokonferenzen, Cloud-Dienste, E-Mails mit Anhängen und automatische Hintergrundprozesse zählen im mobilen Arbeitsalltag zu den größten Verbrauchern von Datenvolumen.
  • Streaming- und Social-Media-Anwendungen verbrauchen unterwegs besonders viel Datenvolumen, da sie hochauflösende Inhalte automatisch laden und abspielen.
  • Betriebssysteme und Geräte bieten integrierte Übersichten, mit denen Sie den Datenverbrauch einzelner Apps transparent nachvollziehen und gezielt steuern können.
  • Mit Tools zur zentralisierten Tarifverwaltung können Unternehmen ihre Mobilfunkverträge effizient verwalten.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/was-verbraucht-am-meisten-datenvolumen/

Kommt ein iPhone im Clamshell-Format? Alle Gerüchte

Bereitet Apple ein iPhone Flip vor? Aktuell mehren sich die Hinweise auf ein iPhone im Clamshell-Format. Wir ordnen die Spekulationen für Dich ein, verraten, was wir über das Klapp-iPhone wissen, und wann das besondere Modell auf den Markt kommen könnte.

Über ein iPhone Fold haben wir bereits auf featured berichtet. Jetzt legen Leaks nahe, dass Apple parallel wohl auch an einem iPhone im Klappmuschel-Design arbeiten könnte – in der Gerüchteküche als iPhone Flip bekannt.

Bitte beachte: Alle Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Gerüchten. Eine offizielle Ankündigung von Apple gibt es bislang nicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone Flip dürfte frühestens Ende 2027 auf den Markt kommen.
  • Apples neues iPhone könnte ein faltenfreies Klappdisplay erhalten.
  • Insider:innen erwarten zudem eine vielseitige 48-Megapixel-Hauptkamera.

Release: Wann könnte das iPhone Flip erscheinen?

Aktuell gibt es nur sehr wenige, vage Informationen über das iPhone im Clamshell-Format. Anfang Februar 2026 berichtete Reporter Mark Gurman bei Bloomberg, dass der Hersteller an einem entsprechenden Gerät forscht, macht dazu allerdings keine näheren Angaben.

Etwas konkreter wurde es wenige Tage später: Auf der chinesischen Mikroblogging-Plattform Weibo leakt Fixed Focus Digital, dass Apple einen entsprechenden Prototyp intern bereits teste (via MacRumors).

Allerdings gibt es auch gegenteilige Gerüchte: Demnach habe Apple die Pläne für ein iPhone Flip mittlerweile fallengelassen (via AppleInsider). Das Unternehmen sehe angeblich keinen Markt dafür.

Apple selbst hält sich mit Informationen zu einem möglichen iPhone Flip noch komplett zurück. Sofern das iPhone im Klappformat auf den Markt kommt, rechnen wir frühestens Ende 2027 mit dem Release – möglicherweise auch erst 2028.

Das spricht für ein iPhone im Clamshell-Format

Da Ende 2026 ein iPhone Fold auf den Markt kommen soll, ergibt es durchaus Sinn, dass Apple sein Foldable-Portfolio um ein Klapp-iPhone erweitert – ähnlich wie es etwa auch Samsung mit dem Galaxy Z Fold7 und dem Galaxy Z Flip7 handhabt.

Apple hätte sich beim Entwickeln des iPhone Folds sicherlich bereits mit der Faltdisplay-Technologie auseinandergesetzt. Der Sprung zum iPhone Flip wäre damit nicht mehr weit, denn im Gegensatz zu einem iPhone Fold ist ein iPhone Flip vermutlich einfacher zu konzipieren.

Foldable wie das iPhone Fold benötigt ein neues Seitenformat und eine darauf abgestimmte Software und Hardware. Apps müssen mit dem ungewohnten Seitenformat kompatibel sein, dasselbe gilt die Kamera-Software.

Bei einem Foldable im Clamshell-Format wie dem iPhone Flip fallen diese Aspekte größtenteils weg, da das faltbare Hauptdisplay im gewohnten Smartphone-Format bleibt. Speziell angepasste Apps werden nur für das kleine Außendisplay benötigt. Das könnte sich beim iPhone Flip auf den Verkaufspreis auswirken: Bei Samsung kostet das Galaxy Z Flip7 etwa halb so viel wie das Galaxy Z Fold7.

Design: So könnte das iPhone Flip aussehen

Wahrscheinlich wird es beim Design des iPhone Flip keine großen Überraschungen geben. Schon seit einiger Zeit tauchen im Internet vermehrt Grafiken potenzieller Designs auf. Darauf sieht das iPhone Flip aus wie ein normales iPhone – nur eben im Clamshell-Format.

Apple könnte allerdings bei Design-Aspekten wie der Dicke, dem Aussehen der Kamerainsel oder der Positionierung des Außendisplays überraschen, berichtet PhoneArena. Das voraussichtlich noch 2026 erscheinende iPhone Fold soll keine Knickfalte in seinem Faltdisplay haben. Daher ist es gut möglich, dass Apple diese Technologie auch für das iPhone Flip nutzt.

Kamera: Welches Set-up erwartet Dich?

Bei vielen Foldables gilt das Kamera-Set-up als mögliche Schwachstelle. Das liegt ganz einfach daran, dass die besten Kamerasensoren in der Regel zu groß für die dünnen Geräte sind – das gilt insbesondere für die beweglichen Sensoren von Telefotokameras (via GSMArena).

Dennoch gibt es keinen Grund, um anzunehmen, dass Apple auch ein iPhone Flip mit einer guten Kamera ausstattet. Erwartet wird etwa eine vielseitige 48-Megapixel-Hauptkamera (via PhoneArena), wie sie beim iPhone 17e oder iPhone Air zu finden ist. Ob es zusätzlich noch eine zweite Linse für Ultraweitwinkelaufnahmen geben könnte, bleibt reine Spekulation.

Was wissen wir über die weiteren Specs des iPhone Flip?

Haltbare Gerüchte zu den weiteren technischen Daten des iPhone Flip gibt es noch nicht. Welchen Prozessor und welche iOS-Version das Gerät am Ende haben könnte, hängt auch stark mit dem Release-Termin zusammen. Das Gleiche gilt auch für die Integration der Apple-KI Apple Intelligence, die Sicherheitsfunktionen – und natürlich für den Preis.

Wir halten Dich auf dem Laufenden und aktualisieren diesen Artikel, sobald es neue Gerüchte oder gar erste Fakten zu dem iPhone im Klappformat gibt.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/iphone-flip-release-preis-ausstattung-250135

Google I/O 2026: KI-News und Aluminium OS – das könnte Dich erwarten

Künstliche Intelligenz, News zu Android 17 und vielleicht einer neuer Desktopmodus: Google hat den Termin seiner alljährlichen Entwicklerkonferenz enthüllt. Alle wichtigen Infos zur Google I/O 2026 und wie Du das Event streamst, erfährst Du hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Google hat für den 19. und 20. Mai 2026 zum I/O-Event geladen.
  • Bei der Entwicklerkonferenz wird es laut Google um KI und Android gehen.
  • Ein weiteres Thema könnten ein neuer Desktopmodus und das Betriebssystem AluminiumOS sein.
  • Du kannst die Entwicklerkonferenz live im Stream verfolgen.

Google I/O 2026: Das ist der Termin für die Konferenz

Google veranstaltet die I/O seit 2008 jährlich – nur 2020 fiel sie wegen der Coronapandemie aus. Im Jahr 2026 findet die Entwicklerkonferenz am 19. und 20. Mai statt. Wie in den Vorjahren kündigte der Konzern das Event spielerisch an: Eine bestimmte Anzahl von Menschen musste Rätsel und Puzzles auf der offiziellen Webseite der I/O lösen, bevor das Datum enthüllt wurde.

Der Austragungsort ist auch in diesem Jahr das angestammte Shoreline Amphitheatre in Mountain View. Dort trägt der Konzern die I/O seit 2016 aus. Du kannst Dir die einzelnen Keynotes und Sessions aber auch von zu Hause aus ansehen – sie werden live gestreamt.

Google I/O 2026 streamen: So verfolgst Du die Konferenz live

Jedes Jahr lädt Google ausgewählte Journalist:innen zur I/O ein – und natürlich nehmen auch Entwickler:innen teil. Den Livestream kannst Du aber unabhängig von Deinem Standort ansehen. Google hat bereits bestätigt, dass die Konferenz über die I/O-Webseite übertragen wird.

Pixel 10a: Das steckt in dem Google-Smartphone – Kamera, Leistung & Co.

Und: Auch wenn der Konzern dies bisher nicht bestätigt hat, kannst Du die Konferenz wahrscheinlich live über Googles YouTube-Kanal streamen.

Los geht’s am 19. Mai 2026 voraussichtlich um 10 Uhr Pacific Daylight Time (PDT). In Deutschland ist es dann 19 Uhr am gleichen Tag.

Das könnte bei der Google I/O 2026 auf dem Programm stehen

Die I/O von Google ist in erster Linie eine Entwickler- und Softwarekonferenz. Es geht dort zum Beispiel um Android, Gemini, Entwickler-Tools und Wear OS. Google macht auf seinem Blog schon Andeutungen, was 2026 im Mittelpunkt steht, bleibt aber vage:

„Schalte ein, um mehr über unsere neuesten KI-Durchbrüche und Produkt-Updates im gesamten Unternehmen zu erfahren – von Gemini über Android bis hin zu weiteren Neuheiten.“

Im Folgenden fassen wir zusammen, welche Inhalt auf der Google I/O 2026 eine Rolle spielen könnten.

Künstliche Intelligenz und Gemini

Dass Google das Thema KI in seiner I/O-Ankündigung explizit erwähnt, ist natürlich kein Zufall: Ein großer Teil der Keynote wird sich wahrscheinlich um neue Entwicklungen in diesem Bereich drehen.

2026 dient die Landingpage der I/O-Webseite sogar als Demo: Fünf Minispiele zeigen dort, was Gemini 3 kann. Unter anderem kannst Du Golf spielen, ein Kreuzworträtsel lösen und einer Katze helfen, sich zu strecken. Die KI designt teilweise die Level dynamisch, je nach Fähigkeiten der Spieler:innen. Beim Golfspiel agiert Gemini als KI-Caddy, der gesprochene Kommentare und Tipps abgibt. Du kannst die Games weiterhin auf der Webseite ausprobieren.

Vielleicht zeigt Google auf der I/O 2026 sogar Gemini 4. Wenn nicht, dürfte Gemini 3 deutliche Upgrades erhalten. Wahrscheinlich spielt Gemini im Google-Produktportfolio generell eine größere Rolle zukünftig und wird noch tiefer eingebettet, sowohl in Android als auch in Apps wie Google Chrome, Gmail oder Google Maps.

Möglicherweise dreht sich die I/O auch um sogenannte Agentic AI: Gemeint ist damit Künstliche Intelligenz, die eigenständig Aufgaben übernehmen kann, zum Beispiel Reisebuchungen.

Android 17 und Wear OS 6

Die erste Beta von Googles Betriebssystem Android 17 erschien bereits am 13. Februar 2026. Doch Google könnte auf der I/O-Keynote im Mai 2026 weitere Neuerungen und mögliche Design-Anpassungen vorstellen.

Android 17: Release im Juni 2026 – mit diesen Features?

Mit Android 17 soll eine deutlich bessere Zusammenarbeit zwischen Geräten möglich sein, berichtet Android Authority. Außerdem funktioniert die Zwischenablage offenbar künftig nahtlos zwischen Android-Handys und -Tablets sowie Chromebooks. Nicht zuletzt arbeitet Google angeblich daran, seinen Desktopmodus so zu optimieren, dass sich Smartphones in Mini-PCs verwandeln (via GSMArena).

Google dürfte bei der I/O 2026 darüber hinaus Wear OS 7 präsentieren, das neue Betriebssystem für Smartwatches.

Android-Desktop

In der I/O-Ankündigung ist von Android Desktop nicht die Rede. Dennoch ist es wahrscheinlich, dass das Feature ein Thema sein wird. Der Grund: Wenn Du die Webseite der Google I/O aufrufst, ist eine Animation zu sehen – inklusive eines Mauszeigers. Die Bedienung per Maus passt zu einem PC-Desktop und nicht zur Touch-Steuerung auf einem mobilen Gerät.  Ein Desktopmodus wird in Zusammenhang mit Android 17 außerdem bereits heiß diskutiert.

Er soll Android-Smartphones und -Tablets eine PC-ähnliche Oberfläche verleihen, wenn Du sie mit einem Monitor oder Fernseher verbindest – ähnlich wie bei Samsungs DeX.

Auf dem Smartphone installierte Apps könnten dann in Fenstern auf dem Computer laufen, die sich verschieben und skalieren lassen. Eine Taskleiste würde darüber hinaus einen unkomplizierten Wechsel zwischen Anwendungen erlauben.

Vielleicht präsentiert Google aber auch ein neues Desktop-Betriebssystem, das ChromeOS und Android vereinen soll. Der Codename dafür lautet angeblich Aluminium OS, berichtet Android Central.

I/O 2026: Stellt Google auch neue Geräte vor?

Anders als etwa bei Apple oder Samsung handelt es sich bei Googles I/O-Event nicht primär um eine Produktshow. Trotzdem nutzt der Hersteller sie gelegentlich, um neue Geräte zu präsentieren.

Im Jahr 2026 könnte es sich dabei um AR- und VR-Headsets handeln, die mit Googles Extended-Reality-Plattform Android XR laufen. Neue Pixel-Flaggschiffe wie ein Pixel 11 dürfte Google auf seiner Entwicklerkonferenz nicht zeigen: Deren Release steht traditionell im August an.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/article/google-i-o-2026-ki-news-und-aluminium-os-das-koennte-dich-erwarten-250007

Social Engineering: Wie Cyberkriminelle die Schwachstelle Mensch ausnutzen

Ein Dienstleister bittet darum, die Tür aufzuhalten. Ein herrenloser USB-Stick weckt Neugier. Der angebliche IT-Support fordert am Telefon Ihr Passwort. Solche Situationen wirken alltäglich – können aber Teil eines Angriffs sein. Mit Social Engineering manipulieren Angreifer gezielt die Menschen im Unternehmen, um Zugriff auf das Firmennetzwerk und sensible Daten zu erhalten.

Was ist Social Engineering?

Social Engineering bezeichnet die gezielte psychologische Manipulation von Personen mit dem Ziel, vertrauliche Informationen zu erlangen oder sicherheitsrelevante Handlungen auszulösen – etwa die Preisgabe von Zugangsdaten oder die Freigabe einer Zahlung.

Angreifer nutzen dabei typische Verhaltensmuster wie:

  • Hilfsbereitschaft
  • Respekt vor Autorität
  • Zeitdruck
  • Angst vor negativen Konsequenzen
  • Neugier oder Geltungsbedürfnis

Der entscheidende Punkt: Die technische Sicherheitsarchitektur bleibt oft intakt. Statt Firewalls oder Endpoint-Schutz direkt anzugreifen, umgehen Täter organisatorische und menschliche Kontrollmechanismen.

Social Engineering gehört zu den häufigsten Angriffsmustern, wie u. a. Daten des Cybersecurity-Unternehmens Palo Alto Networks belegen. Oft dient die Manipulation als Einstiegspunkt für weitreichende Angriffe auf die IT-Infrastruktur. Dafür recherchieren die Täter häufig vorab in sozialen Netzwerken oder Geschäftsberichten, um durch Kontext und Informationen glaubwürdig zu wirken.

Merkmale von Social-Engineering-Attacken erkennen

Um einen Cyberangriff dieser Art frühzeitig abzuwehren, sollten Sie die typischen Verhaltensmuster und Vorgehensweisen der Täter kennen. Achten Sie auf folgende Warnsignale:

  • Künstlicher Zeitdruck: Sofortige Handlung ohne Rücksprache wird eingefordert.
  • Drohkulisse: Es wird mit Kontosperrung, Vertragskündigung oder disziplinarischen Folgen gedroht.
  • Vorgegebene Autorität: Die Anfrage scheint von einer Führungskraft, einem IT-Administrator oder einer Behörde zu stammen, setzt sie aber unter Zeitdruck und/oder baut eine Drohkulisse auf.
  • Ungewöhnlicher Kommunikationsweg: Ein Teammitglied oder eine Führungsperson nimmt plötzlich über ungewöhnliche Kanäle wie Messenger-Dienste, SMS oder eine unbekannte E-Mail-Adresse Kontakt auf.
  • Anfragen sensibler Informationen: Fragen nach Passwörtern, internen Prozessdetails oder der Durchführung von Testüberweisungen.
  • Emotionale Ansprache: Schmeichelei, Mitleid oder vermeintliche Notlagen.

Kombination mehrerer Methoden

In der Praxis kombinieren Täter psychologische Hebel und Kommunikationskanäle.

  • Beispiel: Eine Person gibt sich als Administrator aus, kontaktiert Mitarbeitende per Messenger statt über das Ticketsystem und fordert unter Androhung einer Kontosperre die Herausgabe eines Einmalcodes.
  • Ebenso möglich: Physischer Zutritt zu Gebäuden durch „Tailgating“ – etwa wenn sich eine unbefugte Person unter einem Vorwand Zugang zu gesicherten Bereichen verschafft.

Für Unternehmen bedeutet das: Social Engineering ist nicht nur ein E-Mail-Problem, sondern betrifft physische Sicherheit, Identitätsmanagement und Prozesskontrollen gleichermaßen.

Arten von Social Engineering

Die Vielfalt der Social-Engineering-Angriffe nimmt stetig zu, wobei die Täter ihre Taktiken und Methoden an die jeweilige Zielgruppe anpassen. Die oben genannten Merkmale lassen sich jedoch bei allen feststellen.

  • Phishing: Massenhaft versendete Phishing-Mails mit dem Ziel, Zugangsdaten abzugreifen oder Schadsoftware einzuschleusen.
  • Spear-Phishing: Individuell recherchierte Angriffe auf einzelne Personen oder Funktionen.
  • Whaling: Spear-Phishing gegen Geschäftsführung oder Top-Management, häufig mit Fokus auf Finanztransaktionen.
  • Vishing: Telefonbasierter Betrug, etwa durch vorgetäuschten IT-Support.
  • Smishing: SMS- oder Messenger-Nachrichten mit schädlichen Links. Diese können etwa schädliche Links enthalten, um das Handy mit Malware zu infizieren.
  • Baiting: Platzierung infizierter Datenträger (z. B. USB-Sticks) oder Download-Angebote.
  • Pretexting: Aufbau eines glaubwürdigen Vorwands zur gezielten Informationsbeschaffung.
  • Tailgating/Piggybacking: Unbefugter physischer Zutritt zu Sicherheitsbereichen durch Ausnutzen von Höflichkeit oder Routine.
  • Scareware: Falsche Warnmeldungen, die zur Installation vermeintlicher Sicherheitssoftware drängen.
  • Quishing: Manipulierte QR-Codes, um Personen mit Mobilegeräten wie Firmenhandys auf Phishing-Seiten zu locken oder Malware zu verbreiten.

Beispiele: Prominente Vorfälle der letzten Jahre

Angriff auf MGM Resorts International und Caesars Entertainment (2023)

Im Jahr 2023 griff eine Hackergruppe die Hotel- und Casinobetreiber MGM Resorts und Caesars Entertainment erfolgreich mit einer Social-Engineering-Kampagne an. Die Angreifer recherchierten Informationen auf Plattformen wie LinkedIn und nutzten Vishing, um IT-Mitarbeiter zu täuschen. Dabei handelte es sich im Falle von MGM Resorts um den internen IT-Helpdesk, bei Caesars Entertainment um einen externen IT-Dienstleister.

So verschafften sich die Angreifer Zugriff auf interne Systeme beider Unternehmen. Danach starteten sie einen Ransomware-Angriff auf MGM Resorts. Der Schaden belief sich auf etwa 100 Millionen US-Dollar. Von Ceasars Entertainment erbeutete die Hackergruppe sensible Daten und forderte ein hohes Lösegeld. Das Unternehmen zahlte etwa 15 Millionen US-Dollar.

Spear-Phishing-Angriff auf Twitter

Wenn Prominente wie Barack Obama plötzlich Werbung für Kryptowährung machen, sollte das Misstrauen wecken. So geschehen beim Angriff auf Twitter (heute X) im Jahr 2020: Durch gezieltes Spear-Phishing gegen Mitarbeitende erlangten die Täter Zugriff auf interne Administrations-Tools. Dadurch konnten sie Zugangsdaten ändern und Accounts übernehmen. Die Konten bekannter Persönlichkeiten wie Barack Obama und Elon Musk nutzten sie für Kryptowährungs-Betrug.

FACC und der CEO-Fraud

Im Jahr 2016 wurde der österreichische Flugzeugzulieferer FACC Opfer eines CEO-Fraud-Angriffs. Cyberkriminelle fälschten eine E-Mail-Adresse des Vorstandsvorsitzenden, um eine vermeintlich geheime und dringende Überweisung für eine Firmenübernahme zu autorisieren. Der Schriftverkehr umfasste etwa 40 E-Mails, um Vertrauen aufzubauen.

Der finanzielle Schaden belief sich auf insgesamt rund 50 Millionen Euro. Sowohl der CEO als auch die Finanzchefin wurden nach Bekanntwerden des Schadens vom Aufsichtsrat entlassen.

Social Engineering verhindern

Social Engineering ist schwer abzuwehren, da es auf die „Schwachstelle Mensch“ und nicht auf technische Infrastruktur zielt. Daher braucht es eine Kombination aus Bewusstsein in der Belegschaft und technischer Sicherheit.

1. Klare Prozesse etablieren

  • Verbindliche Freigabeprozesse für Finanztransaktionen (z. B. Vier-Augen-Prinzip).
  • Klare Regeln: Keine Passwort- oder Code-Weitergabe – auch nicht an interne IT-Stellen.
  • Definierte Meldewege für verdächtige Anfragen.

2. Regelmäßige Schulungen

  • Awareness-Trainings mit realistischen Szenarien.
  • Simulierte Phishing-Kampagnen zur Erfolgsmessung.
  • Sensibilisierung für physische Sicherheitsrisiken (Zutrittskontrolle).

3. Technische Schutzmaßnahmen

  • Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für möglichste alle Systeme und Anwendungen.
  • Least-Privilege-Prinzip für administrative Zugänge.
  • E-Mail-Security-Gateways mit URL- und Attachment-Scanning.
  • Monitoring von Anmeldeanomalien und risikobasiertes Access Management.
  • Regelmäßige Back-ups zur Schadensbegrenzung bei Folgeschäden.

Social Engineering im Überblick

Social Engineering …

  • zielt auf die „Schwachstelle Mensch“, um technische Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und z. B. Zugangsdaten zu erbeuten. 
  • versucht Menschen emotional zu beeinflussen. Z. B. durch Druck, Autorität, Schmeichelei oder Ausnutzen der Hilfsbereitschaft.
  • hat viele Methoden wie Phishing, Vishing, Smishing, Tailgating und Pretexting.
  • lässt sich durch geschultes Personal, klare Sicherheitsrichtlinien und mit technischen Mitteln erkennen und abwehren.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/social-engineering/