Was ist ein IoT-Gateway? Definition, Funktionen und Anwendungen

IoT-Gateways sind unverzichtbar für die Kommunikation und Verarbeitung von Daten in vernetzten Systemen. Sie verbinden IoT-Geräte mit der Cloud, übersetzen Protokolle und sorgen für Sicherheit und Effizienz. Hier lesen Sie, wie IoT-Gateways funktionieren, welche Komponenten sie haben und in welchen Anwendungen sie besonders nützlich sind.

Was ist ein IoT-Gateway?

IoT-Geräte, wie etwa Sensoren oder Aktoren, arbeiten in der Regel mit unterschiedlichen Protokollen und Standards. Ein IoT-Gateway übersetzt diese Protokolle, damit die Daten von der Cloud oder anderen IoT-Komponenten verstanden und weiterverarbeitet werden können. Gleichzeitig kann es Daten vorfiltern und so die Datenmenge reduzieren, die an die Cloud gesendet wird.

Beispiel: In einer Smart Factory messen Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Maschinenvibrationen. Das IoT-Gateway sammelt diese Daten, bereitet sie auf und sendet sie an ein zentrales Dashboard oder eine Cloud-Anwendung. So erhalten Sie in Echtzeit Einblicke und können fundierte Entscheidungen z. B. zur Prozessoptimierung treffen.

Wie funktionieren IoT-Gateways?

IoT-Gateways verbinden IoT-Geräte mit Cloud-Plattformen oder lokalen Servern und sorgen dafür, dass die unterschiedlichen Systeme effizient miteinander arbeiten. Ein IoT-Gateway führt dabei folgende Schritte aus:

  1. Datenaufnahme: Das IoT-Gateway sammelt Daten von angeschlossenen IoT-Geräten. Diese Daten können über verschiedene Protokolle wie MQTT, ZigBee, Z-Wave, Bluetooth oder Wi-Fi übertragen werden. Jedes dieser Protokolle hat spezifische Anforderungen, die das IoT-Gateway unterstützt.
  2. Protokollübersetzung: Viele IoT-Geräte verwenden Protokolle, die von Cloud-Plattformen nicht direkt verstanden werden. Das IoT-Gateway übersetzt diese Protokolle in ein standardisiertes Format, wie etwa HTTP oder MQTT, damit die Daten an die nächste Ebene weitergegeben und verarbeitet werden können.
  3. Datenvorverarbeitung: Bevor die Daten an die Cloud gesendet werden, analysiert und filtert das IoT-Gateway sie. Unnötige oder redundante Informationen werden entfernt, um Bandbreite zu sparen und die Effizienz zu steigern. Diese lokale Verarbeitung wird oft als Edge Computing bezeichnet.
  4. Datenweiterleitung: Nach der Aufbereitung der Daten leitet das IoT-Gateway sie an zentrale Systeme wie Cloud-Server, Dashboards oder lokale Datenbanken weiter.

Zusätzlich schützt das IoT-Gateway das IoT-System vor Angriffen, indem es Sicherheitsprotokolle wie Verschlüsselung, Firewall-Regeln und Authentifizierung implementiert. Es erkennt potenzielle Bedrohungen und kann u. a. den Zugriff auf unsichere Geräte blockieren.

Die Komponenten von IoT-Gateways

Ein IoT-Gateway besteht aus mehreren zentralen Komponenten, die zusammenarbeiten, um die Datenkommunikation, -verarbeitung und -sicherheit im IoT-System zu gewährleisten. Diese Komponenten sind sowohl hardware- als auch softwarebasiert und machen das IoT-Gateway zu einem leistungsstarken Bindeglied zwischen IoT-Geräten und der Cloud.

Hardware-Komponenten: Die Hardware eines IoT-Gateways umfasst Prozessoren für die Datenverarbeitung, Speicher zur Zwischenspeicherung von Informationen sowie Netzwerkschnittstellen wie EthernetWi-Fi oder Mobilfunkmodule. Zusätzlich verfügen sie über Protokollmodule (z. B. ZigBee oder LoRa), um mit verschiedenen IoT-Geräten zu kommunizieren.

Software-Komponenten: Die Software steuert die Funktionalität des IoT-Gateways und umfasst ein Betriebssystem (z. B. Linux), Protokollübersetzer, Datenverarbeitungssoftware für Edge Computing und Sicherheitssoftware wie Firewalls und Verschlüsselung. Diese Komponenten ermöglichen eine effiziente und sichere Datenverarbeitung.

Kommunikationskomponenten: IoT-Gateways nutzen spezielle Protokolle wie MQTT oder CoAP für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud. Zudem ermöglichen APIs (Programmierschnittstellen) die Integration mit anderen Systemen, um Daten und Befehle nahtlos auszutauschen.

Zusätzliche Funktionen: Moderne IoT-Gateways unterstützen Edge Computing für die lokale Datenverarbeitung, um die Cloud zu entlasten. Sie verfügen häufig über flexible Energieoptionen (z. B. Batteriebetrieb) und sind so konzipiert, dass sie in verschiedensten Einsatzumgebungen zuverlässig arbeiten.

Anwendungen für IoT-Gateways

IoT-Gateways sind vielseitig einsetzbar und spielen eine zentrale Rolle in verschiedenen Branchen.

Sicherheit bei IoT-Gateways

IoT-Gateways spielen eine entscheidende Rolle für die IoT-Sicherheit, weil sie zentrale Knotenpunkte in Systemen des Internet of Things sind. Als Schnittstelle zwischen Geräten, Netzwerken und der Cloud sind sie ein potenzielles Ziel für Cyberangriffe.

Die ungesicherte Verarbeitung sensibler Daten und deren Übertragung über unverschlüsselte Verbindungen erhöhen die Gefahr von Abhörangriffen und Manipulationen. Zudem besteht das Risiko eines physischen Zugriffs, da IoT-Gateways oft an öffentlich zugänglichen Orten installiert sind.

Diese Kombination aus digitalen und physischen Bedrohungen erfordert eine umfassende Sicherheitsstrategie. Es ist essenziell, IoT-Gateways gegen Bedrohungen abzusichern, um die Integrität und Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten.

Best Practices zur Sicherung von IoT-Gateways

IoT-Gateways lassen sich durch Maßnahmen wie Verschlüsselung der Kommunikation und sichere Authentifizierung schützen: Zwei-Faktor-Authentifizierung und digitale Zertifikate sorgen dafür, dass nur autorisierte Geräte und Nutzer Zugriff haben.

Regelmäßige Updates schließen Sicherheitslücken, während die Trennung von IoT- und Hauptnetzwerken Angriffe isoliert. Monitoring und Anomalieerkennung helfen, verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu entdecken. Die physische Sicherung der Geräte, etwa durch Zugangskontrollen, reduziert das Risiko von Manipulationen.

IoT-Gateways im Überblick

IoT-Gateways …

…verbinden IoT-Geräte mit der Cloud und ermöglichen die Kommunikation über verschiedene Protokolle.

…filtern und verarbeiten Daten lokal (Edge Computing), um die Cloud zu entlasten und schnellere Reaktionszeiten zu ermöglichen.

…bestehen aus Hardware-, Software-, Kommunikations- und zusätzlichen Komponenten wie Prozessoren, Speichern, Protokollmodulen und Sicherheitsfunktionen.

…kommen in vielen Bereichen zum Einsatz, darunter Industrie 4.0, Smart Buildings, Gesundheitswesen und Logistik.

…erfordern umfassende Sicherheitsmaßnahmen, wie Verschlüsselung, sichere Authentifizierung und regelmäßige Updates, um z. B. vor Cyberangriffen zu schützen.

 

5G-Smartphones: Eine Liste aktueller Modelle von Samsung, Apple und Co.

Welche 5G-fähigen Handys gibt es 2025 im Handel? Mittlerweile sind viele Modelle in Deutschland und anderen Ländern erhältlich, die den schnellen Mobilfunkstandard unterstützen. Wir haben hier eine Liste aktueller 5G-Smartphones von Samsung, Apple, Google, Xiaomi und anderen Herstellern zusammengestellt. 

Hinweis: Bedenke, dass Du für die Nutzung eines der hier gelisteten 5G-Handys einen entsprechenden Mobilfunkvertrag brauchst. Hast Du keinen Vertrag, der den Mobilfunkstandard 5G unterstützt (oder befindest Du Dich an einem Standort ohne 5G-Netz), surfst Du mit Deinem Smartphone automatisch im 4G-/LTE-Netz.

Samsung: Eine Liste von 5G-Handys

Samsung bietet eine breite Palette von 5G-Smartphones an, darunter die aktuellen Flaggschiffe: das Galaxy S24, S24+ und S24 Ultra. Alle drei Modelle sind mit dem schnellen Mobilfunkstandard kompatibel, verfügen über ein 120-Hertz-Display und haben ab Werk Android 14 (in Form von One UI 6.1) installiert.

Hier die Liste aktueller 5G-Handys von Samsung:

  • Samsung Galaxy S24 Ultra: 6,8-Zoll-Display | 120 Hertz | 200-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy S24+: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 4.900-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy S24: 6,2-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 4.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy S24 FE: 6,4-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 5.1 | 4.500-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy Z Fold6: 7,6-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1.1 | 4.400-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy Z Flip6: 6,7-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1.1 | 4.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A73 5G: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 108-MP-Hauptkamera | One UI 4.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A55 5G: 6,6-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A35 5G: 6,6-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A25 5G: 6,5-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy A16 5G: 6,7-Zoll-Display | 90 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy M55 5G: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 5.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy M35 5G: 6,6-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6.1 | 6.000-mAh-Akku
  • Samsung Galaxy M15 5G: 6,5-Zoll-Display | 90 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | One UI 6 | 6.000-mAh-Akku

Apple: Die aktuellen 5G-Smartphones im Überblick

Mit den iPhone-16-Modellen von Apple kannst Du problemlos im 5G-Netz surfen.

  • iPhone 16 Pro Max: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | iOS 17
  • iPhone 16 Pro: 6,1-Zoll-Display | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | iOS 17
  • iPhone 16 Plus: 6,7-Zoll-Display | 60 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | iOS 17
  • iPhone 16: 6,1-Zoll-Display | 60 Hertz 48-MP-Hauptkamera | iOS 17

Hinweis: Anders als andere Hersteller macht Apple in der Regel keine genauen Angaben zur Akkukapazität. Die Infos finden sich für Modelle wie das iPhone 16 allerdings in Zulassungsunterlagen der Behörden.

Google: Die 5G-fähigen Handys für 2025 im Überblick

Die aktuellen Pixel-Modelle von Google unterstützen allesamt das 5G-Netz:

  • Google Pixel 9 Pro XL: 6,8-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.060-mAh-Akku
  • Google Pixel 9 Pro: 6,3-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.700-mAh-Akku
  • Google Pixel 9: 6,3-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.700-mAh-Akku
  • Google Pixel 9 Pro Fold:8-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.650-mAh-Akku
  • Google Pixel 8a: 6,1-Zoll-Display | 120 Hertz | 64-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.492-mAh-Akku

Xiaomi: Eine Liste aktueller Handys mit 5G-Unterstützung

Xiaomi hat ebenfalls einige 5G-Smartphones im Angebot. Dazu zählen:

  • Xiaomi 14: 6,36-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 4.610-mAh-Akku
  • Xiaomi 14 Ultra: 6,73-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi 14 Pro: 6,73-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 4.880-mAh-Akku
  • Xiaomi 14T Pro: 6,67-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MIUI 14 | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi 14T: 6,67-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MIUI 14 | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi Mix Fold 4: 7,98-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.100-mAh-Akku
  • Xiaomi Mix Flip: 6,86-Zoll-Hauptdisplay | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 4.780-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi Note 14 Pro 5G: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 200-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ 5G: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 200-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi Note 14 5G: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 108-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Redmi 14C: 6,88-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.160-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco X7: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera HyperOS | 5.110-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco X7 Pro: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 6.000-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco F6: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.000-mAh-Akku
  • Xiaomi Poco F6 Pro: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | HyperOS | 5.000-mAh-Akku

OPPO: Die 5G-fähigen Smartphones aus China

Der chinesische Hersteller OPPO verkauft global eine breite Palette an 5G-Smartphones. Hier eine Auswahl der aktuellen Modelle:

  • OPPO Find X8 Pro: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.910-mAh-Akku
  • OPPO Find X8: 6,59-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.630-mAh-Akku
  • OPPO Reno13: 6,59-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.600-mAh-Akku
  • OPPO Reno13 Pro: 6,83-Zoll | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | ColorOS 15 | 5.800-mAh-Akku

Sony: Eine Liste aktueller 5G-Handys

Auch Sonys jüngere Smartphone-Modelle haben die Unterstützung für 5G an Bord:

  • Sony Xperia 1 VI: 6,5-Zoll-Display | 120 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku
  • Sony Xperia 10 VI: 6,1-Zoll-Display | 60 Hertz | 48-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku

OnePlus: Aktuelle 5G-Smartphones im Überblick

Der chinesische Hersteller OnePlus verkauft viele Handys, die 5G-fähig sind. Hier die aktuellen Modelle im Überblick:

  • OnePlus 13: 6,82-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 15 | 6.000-mAh-Akku
  • OnePlus 13R: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 15 | 6.000-mAh-Akku
  • OnePlus Nord 4: 6,74-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 14.1 | 5.500-mAh-Akku
  • OnePlus Nord CE4: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | OxygenOS 14 | 5.000-mAh-Akku

Asus: Gaming-Smartphones mit 5G

Im Bereich Gaming-Smartphones hat sich unter anderem der Hersteller Asus einen Namen gemacht. Die jüngsten Modelle aus der Asus-Gaming-Sparte „Republic of Gamers”: das ROG Phone 9 und das ROG Phone 9 Pro.

  • Asus ROG Phone 9 Pro: 6,78-Zoll-Display | 185 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 15 | 5.800-mAh-Akku
  • Asus ROG Phone 9: 6,78-Zoll-Display | 185 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 15 | 5.800-mAh-Akku
  • Asus Zenfone 11 Ultra: 6,78-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.500-mAh-Akku

Fairphone: Das nachhaltige 5G-Handy 

Der nachhaltige Hersteller Fairphone bietet zur Zeit ebenfalls ein 5G-Smartphone an:

  • Fairphone 5: 6,5-Zoll-Display | 90 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 13 | 4.200-mAh-Akku

Nothing: 5G-fähiges Smartphone von jungem Unternehmen

Nothing ist ein neues Smartphone-Unternehmen von OnePlus-Mitbegründer Carl Pei. Das sind die aktuellen Modelle:

  • Nothing Phone (2): 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2 | 4.700-mAh-Akku
  • Nothing Phone (2a): 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2.5 | 5.000-mAh-Akku
  • Nothing Phone (2a) Plus: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2.6 | 5.000-mAh-Akku
  • Nothing CMF Phone 1: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Nothing OS 2.6 | 5.000-mAh-Akku

Honor: Diese Smartphones unterstützen 5G

Honor kommt ebenfalls aus China und verkauft neben Smartphones auch Tablets und Wearables. Nachfolgend listen wir Dir aktuelle 5G-Handys des Herstellers auf.

  • Honor Magic7 Pro: 6,8-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.850-mAh-Akku
  • Honor Magic7: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.650-mAh-Akku
  • Honor Magic7 Lite: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 108-MP-Hauptkamera | MagicOS 8 | 6.600-mAh-Akku
  • Honor Magic V3: 7,92-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 8.0.1 | 5.150-mAh-Akku
  • Honor 300 Pro: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.300-mAh-Akku
  • Honor 300: 6,7-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.300-mAh-Akku
  • Honor 300 Ultra: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | MagicOS 9 | 5.300-mAh-Akku

Motorola: Diese aktuellen Handys sind 5G-fähig

Motorola hat das ein oder andere 5G-fähige Handy im Angebot:

  • motorola razr 50 ultra: 6,9-Zoll-Display | 165 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.000-mAh-Akku
  • motorola razr 50: 6,9-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.200-mAh-Akku
  • motorola edge 50 pro: 6,7-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.500-mAh-Akku
  • motorola edge 50 fusion: 6,7-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku
  • motorola edge 50 ultra: 6,7-Zoll-Display | 144 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 4.500-mAh-Akku
  • motorola moto g85: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku
  • motorola moto g75: 6,78-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Android 14 | 5.000-mAh-Akku

Realme: Die beiden aktuellen 5G-Flaggschiffe

Der chinesische Hersteller Realme hat zuletzt neue 5G-Smartphones veröffentlicht:

  • Realme 14x: 6,67-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Realme UI 5.0 | 6.000-mAh-Akku
  • Realme 14 Pro+: 6,83-Zoll-Display | 120 Hertz | 50-MP-Hauptkamera | Realme UI 6.0 | 6.000-mAh-Akku

Welche Vorteile hat ein 5G-Handy für Dich?

Der Mobilfunkstandard 5G verspricht schnelles Surfen im Internet mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde. Wenn Du Deine Lieblingsserien- oder Filme gerne unterwegs auf Deinem Smartphone sehen willst, bietet Dir 5G ausreichend Bandbreite, um beste 4K-Bildqualität zu genießen.

Du zockst gerne anspruchsvolle Games auf dem Handy? Dies wird dank 5G-Geschwindigkeit noch komfortabler, da der Mobilfunkstandard nur sehr geringe Latenzen bei der Datenübertragung verursacht. Deswegen nutzen zum Beispiel Unternehmen 5G auch zunehmend zur Steuerung von Fahrzeugen und Maschinen.

Du gehst gerne zu Musikfestivals oder verfolgst Fußballspiele am liebsten im Stadion? Dann hast Du bestimmt schon erlebt, wie Mobilfunknetze aufgrund sehr vieler in eine Funkzelle eingewählter Nutzer:innen immer langsamer werden. Mit 5G wird dieses Problem der Vergangenheit angehören. 5G-Netze können lokal erweitert oder verkleinert werden. Außerdem erlauben sie einen größeren Datendurchfluss als der Vorgängerstandard LTE/LTE+.

5G-Handys: Lohnt sich der Kauf?

Wenn Du mit dem Gedanken spielst, Dir ein hochwertiges Smartphone der führenden Anbieter zu kaufen, musst Du Dir kaum noch Gedanken über eine mögliche 5G-Kompatibilität machen: Viele aktuelle Mittelklasse- und nahezu alle aktuellen High-End-Smartphones unterstützen 5G.

Da alle diese Geräte auch weiterhin das „normale” LTE/LTE+-Netz unterstützen, sind sie abwärtskompatibel und verbinden Dich immer mit dem gerade am besten verfügbaren Mobilfunknetz.

Wenn Du also ohnehin über den Kauf eines hochwertigen Smartphones nachdenkst, kannst Du guten Gewissens zu einem 5G-kompatiblen Gerät greifen. Wenn Du mit Deinem 4G-Smartphone momentan zufrieden bist, ist ein Umstieg auf 5G nicht zwingend notwendig.

Worauf sollte ich beim Kauf eines 5G-Handys achten?

Die meisten 5G-kompatiblen Smartphones besitzen einen Dual-SIM-Slot. Aber Achtung: Bei den meisten dieser Geräte kannst Du nur auf einem der beiden Slots eine 5G-kompatible SIM-Karte betreiben.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/aktuelle-smartphones-mit-5g-2021-liste/#/

Galaxy S25: Alle erwarteten Features in der Übersicht

Welche Features bringt das Galaxy S25 mit? Wir haben alle aktuellen Gerüchte zu Design, Kamera, Prozessor, Akku, Preis und Release für Dich zusammengefasst. 

Hinweis: Alle Informationen basieren auf Gerüchten und Spekulationen. Offizielle Details erfahren wir erst mit Samsungs Vorstellung, voraussichtlich Anfang 2025.

Das Wichtigste in Kürze

  • Samsung hat ein Galaxy-Unpacked-Event für den 22. Januar 2025 angekündigt.
  • Erwartet werden die Modelle Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra.
  • Ein Galaxy S25 Slim könnte im zweiten Quartal 2025 folgen.

Release: Neue Galaxy-S-Reihe für den 22. Januar 2025 erwartet

Samsung veröffentlicht in der Regel zum Jahresbeginn drei neue Flaggschiff-Smartphones. Galaxy S24, Galaxy S24+ und Galaxy S24 Ultra sind beispielsweise im Januar 2024 erschienen.

Inzwischen hat Samsung den genauen Termin für das nächste Launch-Event angekündigt: So wird das Galaxy Unpacked am 22. Januar 2025 um 10:00 Uhr Ortszeit im kalifornischen San Jose stattfinden. Das entspricht 19:00 Uhr deutscher Zeit. Unter diesem Link kannst Du das Event live streamen.

Der Marktstart der neuen Galaxy-S-Modelle soll dann am 7. Februar 2025 erfolgen.

Welche Modelle umfasst die Reihe?

Den aktuellen Informationen zufolge plant Samsung, drei neue Flaggschiff-Smartphones zu veröffentlichen:

  • Galaxy S25
  • Galaxy S25+
  • Galaxy S25 Ultra

Zusätzlich soll Samsung an einem Galaxy S25 Slim arbeiten. Dabei soll es sich um eine dünnere Version des Galaxy S25 handeln, die ebenso im High-End-Bereich verankert ist.

Das Galaxy S25 Slim erwarten wir im zweiten Quartal 2025, also ein paar Monate nach den anderen Modellen. Übrigens: Apple soll ebenfalls ein besonders dünnes Flaggschiff-iPhone planen – das iPhone 17 Air.

Preis: Was kostet das Galaxy S25?

Die S25-Reihe könnte teurer als die S24-Modelle werden, vor allem wegen des neuen „Snapdragon 8 Elite“-Chips. Zum Vergleich:

  • Galaxy S24: ab 900 €
  • Galaxy S24+: ab 1.150 €
  • Galaxy S24 Ultra: ab 1.450 €

Mehr dazu findest Du an dieser Stelle auf featured.

Galaxy S25: Welches Design hat Samsung entwickelt?

Die S25-Modelle zeigen laut ersten Bildern von WinFuture nur minimale Änderungen im Vergleich zur Vorgängerserie. Neu sind dezente Kamera-Umrandungen, inspiriert von der Galaxy-Z-Serie.

Das Galaxy S25 Ultra unterscheidet sich deutlicher: Es hat eine flache Vorder- und Rückseite sowie abgerundete Ecken. Der S Pen bleibt weiterhin integriert.

Wie groß und schwer sind die drei Modelle?

Laut Android Headlines kommen die drei S25-Varianten in diesen Dimensionen auf den Markt:

  • Galaxy S25: 146.9 x 70.5 x 7.2 Millimeter, 162 Gramm
  • Galaxy S25+: 158.4 x 75.8 x 7.3 Millimeter, 190 Gramm
  • Galaxy S25 Ultra: 162.8 x 77.6 x 8.2 Millimeter, 218 Gramm

Das bedeutet im Vergleich zu den Vorgängermodellen: Das Standard- und das Plus-Modell werden etwas kleiner und leichter. Das S25 Ultra hingegen ist zierlicher geworden mit einer 2,4 Millimeter geringeren Breite und 14 Gramm weniger Gewicht.

Zum Vergleich: Das S24 Ultra misst 162,3  x 79 x 8,6 Millimeter und bringt 232 Gramm auf die Waage. Das Galaxy S25 Ultra würde sogar leichter als das Google Pixel 9 Pro XL (221 Gramm) und iPhone 16 Pro Max (227 Gramm) werden.

Weiteres Feature: Wasserdichtigkeit

Samsungs aktuelle Flaggschiff-Smartphones sind nach IP68 zertifiziert. Sie gelten somit als staub- und wasserdicht – und können sogar für kurze Zeit untergetaucht werden (bis 1,5 Meter Tiefe für bis zu 30 Minuten). Das Galaxy S25, Galaxy S25+ und Galaxy S25 Ultra sollten mit der gleichen IP-Zertifizierung aufwarten.

Welche Farben plant Samsung?

Auf den Bildern von WinFuture sind die S25-Modelle wie erwähnt in der Farbe Ice Blue zu sehen. Sehr wahrscheinlich werden einige Farbvarianten nur im Online Shop von Samsung erhältlich sein.

An anderer Stelle auf featured findest Du eine ausführliche Übersicht dazu, in welchen Farben Samsung das Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra veröffentlichen könnte:

Display: (Fast) alles beim Alten

Beim Display bleibt Samsung im Wesentlichen bei den Specs der Vorgängermodelle. Laut Android Headlines bleibt das S25 mit einem 6,2 Zoll AMOLED-Display das kleinste Modell der Reihe. Die Auflösung bleibt ebenfalls bei 2.340 x 1.080 Pixel.

Auch das S25+ kommt mit einem AMOLED-Display, das mit 6,7 Zoll allerdings deutlich größer ist. Hier hat sich im Vergleich zum S24+ nichts getan. Auch die Auflösung liegt weiter bei 3.120 x 1.440 Pixel.

Beim Ultra-Modell gibt es einen kleinen Sprung: Das Display wächst trotz reduzierter Gesamtgröße von 6,8 auf 6,9 Zoll, was vor allem am schmaleren Displayrand liegt. Die Auflösung liegt wie beim Vorgänger bei 3.120 x 1.440 Pixel.

 

Alle drei Modelle haben eine Bildwiederholrate von 120 Hertz, was für Top-Smartphones mittlerweile Standard ist.

Galaxy S25: Diese Upgrades gibt’s für die Kamera

Bis auf das Ultra bleiben die Kamera-Specs des S25 und S25+ offenbar beim Alten. Dafür tauscht das Topmodell mutmaßtlich die 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera durch eine Kamera mit 50 Megapixeln. Diese soll zudem einen wesentlich besseren Makro-Modus bieten.

Grundsätzlich wird für das neue Ultra-Modell ein Upgrade auf 50 Megapixel für die Ultraweitwinkelkamera erwartet, wie PhoneArena berichtet. Die des Galaxy S24 Ultra bietet 12 Megapixel. Die Hauptkamera im Galaxy S25 Ultra wird höchstwahrscheinlich wieder mit 200 Megapixeln auflösen.

Hier die erwarteten Kamera-Specs im Überblick:

Galaxy S25 Ultra

  • Hauptkamera: 200 Megapixel, f/1.7-Blende
  • Ultraweitwinkelkamera: 50 Megapixel
  • Telefotokamera: 10 Megapixel, dreifacher optischer Zoom
  • Periskop-Telefotokamera: 50 Megapixel, fünffacher optischer Zoom
  • Frontkamera: 12 Megapixel

Galaxy S25 und S25+

  • Hauptkamera: 50 Megapixel
  • Ultraweitwinkelkamera: 12 Megapixel
  • Telefotokamera: 10 Megapixel, dreifacher optischer Zoom
  • Frontkamera: 12 Megapixel

zessor: Samsung setzt weltweit auf Qualcomm

Bisher hat Samsung je nach Region unterschiedliche Chipsätze verwendet: In Europa kamen oft Exynos-Chips zum Einsatz, während in den USA und Südkorea Snapdragon-Prozessoren verbaut wurden. Die Exynos-Chips standen dabei häufig in der Kritik, da sie weniger Leistung und Effizienz boten.

Mit der Galaxy-S25-Serie setzt Samsung weltweit auf den leistungsstärkeren Snapdragon 8 Elite. Dieser bietet mehr Leistung und längere Akkulaufzeiten – ein Pluspunkt besonders für Nutzer:innen in Europa.

Apps und ein flüssigeres Gaming-Erlebnis.

Erwartete Speichervarianten im Überblick:

  • Galaxy S25: 12/128 Gigabyte; 12/256 Gigabyte; 12/512 Gigabyte
  • Galaxy S25+: 12/256 Gigabyte; 12/512 Gigabyte
  • Galaxy S25 Ultra: 12/256 Gigabyte; 16/512 Gigabyte; 16 Gigabyte/1 Terabyte.

Das S25 Ultra startet weiterhin mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher, bietet aber bis zu 16 Gigabyte in den größeren Varianten – leider ist das wohl nur auf asiatischen Märkten der Fall. Im Vergleich zum Vorgänger (maximal 12 Gigabyte) ist das zwar ein Upgrade, doch es gibt auch Flaggschiff-Smartphones, die standardmäßig mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgerüstet sind, wie etwa das Pixel 9 Pro.

 

Speicherplatz: Hohe Transferleistung dank neuer Technik

Samsung plant angeblich den Einsatz von UFS 4.0 für schnellere Ladezeiten aller Anwendungen, berichtet Android Authority. Für das Ultra-Modell könnte sogar ein Upgrade auf UFS 4.1 kommen, was insbesondere KI-Features beschleunigen könnte.

Galaxy S25: Akku und Ladeleistung

Die Akkukapazität bleibt bei allen Modellen laut Android Headlines unverändert:

  • Galaxy S25: 4.000 Milliamperstunden
  • Galaxy S25+: 4.900 Milliamperestunden
  • Galaxy S25 Ultra: 5.000 Milliamperestunden

Die Ladegeschwindigkeit bleibt bei 25 Watt für das Standardmodell und 45 Watt für das Galaxy+ und Galaxy Ultra. Auch kabelloses Laden sollen die S25-Modelle unterstützen, wobei Samsung nach eigener Aussage ab 2025 auf den Standard Qi2 setzt: Bei dieser Technologie kommt elektromagnetische Induktion zum Einsatz.

Die kabellose Ladegeschwindigkeit soll dann 25 Watt betragen, statt 15 Watt wie bisher.

 

UWB für präzise Ortung

Galaxy S25+ und S25 Ultra sollen UWB (Ultrabreitband) unterstützen. Dies ermöglicht präzise Ortung, etwa für smarte Tracker oder verlorene Gegenstände. Das Basismodell soll auf diese Funktion verzichten.

Betriebssystem und Update-Strategie: Google als Vorbild

Auf dem Galaxy S24 läuft ab Werk Android 14 mit der Benutzeroberfläche One UI 6.1. Der Nachfolger bietet voraussichtlich ab Werk Android 15. Darüber soll die Benutzeroberfläche One UI 7.0 liegen, die gemeinsam mit der Galaxy-S25-Serie ihr Debüt geben soll.

 

Mit dem Galaxy S24 führte Samsung eine neue Update-Garantie ein: Erstmals gibt es für sieben Jahre alle wichtigen Neuerungen, auch alle neuen Android-Versionen. Damit schließt Samsung zu Google und Geräten wie dem Pixel 9 auf. Für das Galaxy S25 könnte das gleiche Versprechen gelten.

Galaxy S25: Technische Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die möglichen technischen Daten der neuen Samsung-Handys auf. Bedenke auch hier, dass es noch keine offiziellen Informationen gibt.

  • Design: neue Optik für das Ultra-Modell, neue Farben
  • Display: zwischen 6,36 Zoll und 6,86 Zoll
  • Rückkamera: Ultra-Modell mit verbesserter Ultraweitwinkellinse
  • Frontkamera: noch nicht bekannt
  • Prozessor: Snapdragon 8 Elite
  • Arbeitsspeicher: 12 oder 16 Gigabyte RAM
  • Speicher: 128 Gigabyte bis 1 Terabyte
  • Betriebssystem: Android 15, One UI 7.0
  • Updategarantie: sieben Jahre
  • Akkukapazität: zwischen 4.000 und 5.000 Milliamperestunden
  • Wasserdicht: nach IP68
  • Preis: noch nicht bekannt
  • Release: Januar 2025

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/galaxy-s-2025-ultra-features-ausstattung-in-der-uebersicht/#/

 

Neu in iOS 18.3: Was plant Apple für das iPhone-Update?

Apple rollt iOS 18.3 voraussichtlich Anfang 2025 aus: Was wissen wir bereits zu dem kommenden iPhone-Update? Wir haben hier alle bekannten Informationen zu den Features für Dich zusammengefasst, inklusive dem möglichen Release-Termin.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone-Update erscheint vermutlich Ende Januar 2025.
  • Das Update könnte die neue Apple-App „Invites” einführen.
  • Vielleicht beinhaltet iOS 18.3 Verbesserungen für die KI-Funktion „Image Playground” und Apples HomeKit.
  • Zudem sind wahrscheinlich Sicherheits-Patches und Bugfixes enthalten.

Release-Termin: Wann rollt Apple iOS 18.3 aus?

Wir erinnern uns: iOS 17.3 und iOS 16.3 sind am 22. Januar 2024 beziehungsweise am 23. Januar 2023 erschienen. Ausgehend davon könnte iOS 18.3 also Ende Januar 2025 starten.

Die erste Public Beta zu iOS 18.3 ist noch im Dezember 2024 ausgerollt. Diese Testversion kannst Du auch ohne Entwickler-Zugang herunterladen, wenn Du die neue iOS-Version ausprobieren möchtest (dazu unten mehr).

 

Anfang Januar hat Apple die zweite Beta von iOS 18.3 für Entwickler:innen veröffentlicht. Somit rückt der Release-Termin dieses kleinen Updates wieder ein Stückchen näher.

iOS 18.3: Was ist neu? Das wissen wir dazu

Update ohne Apple Intelligence?

Bislang sind nur wenige konkreten Informationen zu den Neuerungen bekannt. Wichtig zu wissen: iOS 18.3 wird hierzulande mit ziemlicher Sicherheit keine Apple-Intelligence-Funktionen auf das iPhone bringen. Zum Release von iOS 18.2 kündigte Apple nämlich an, dass die künstliche Intelligenz (KI) erst im April 2025 in der EU starten soll – also wahrscheinlich mit iOS 18.4.

Wahrscheinlich handelt es sich bei iOS 18.3 also nur um ein kleines iPhone-Update.

Siri-Optimierung

Außerhalb der EU könnte Apple damit aber ein lang erwartetes KI-Feature verteilen: ein stark verbessertes Siri.

Zwar hat Siri bereits mit iOS 18.1 und 18.2 einige Verbesserungen (unter anderem die ChatGPT-Integration) erhalten. Das auf der WWDC im Juni 2024 angekündigte große Update lässt bislang aber auf sich warten. So soll Siri dank Apple Intelligence künftig in der Lage sein, mehr Aktionen in und zwischen Apps auszuführen. Dazu zählt auch, bestimmte Funktionen einer App zu steuern.

Du sollst die Assistenz auch zu dem fragen können, was gerade auf dem iPhone-Display zu sehen ist. Du könntest dann ein Foto, das Du Dir auf dem Bildschirm anschaust, per Siri direkt an einen Deiner Kontakte senden.

Gut möglich, dass Apple all diese Features mit iOS 18.3 veröffentlicht. Vielleicht musst Du aber auch länger warten. Der zumeist gut informierte Bloomsberg-Reporter Mark Gurman erwartet jedenfalls, dass Apple das große Siri-Update erst mit iOS 18.4 für die breite Masse verteilt.

Invites: Neue Apple-App an Bord?

In der zweiten Beta von iOS 18.3 finden sich offenbar Hinweise auf die neue App „Invites”, die von Apple selbst stammt, berichtet 9to5Mac. Die App wird Dich wahrscheinlich dabei unterstützen können, Meetings und persönliche Veranstaltungen zu organisieren – auch dank iCloud-Integration.

Zwar bietet Dir auch die Kalender-App von Apple bereits solche Funktionen; allerdings dürfte die App „Einladungen” noch mehr ergänzende Features mitbringen. Vor allem die Organisation von größeren Gruppen könnte so einfacher werden – und nicht zuletzt auch interessanter, da die Invites-App eine interessantere Benutzungsoberfläche bieten könnte als zum Beispiel die Kalender-App.

Unterstützung für Staubsauger und mehr

Ab iOS 18.3 könnte Apples HomeKit mehr Geräte unterstützen, darunter Saugroboter. Das spekuliert zumindest 9to5Mac anhand von Hinweisen im Code. Zudem könnte mit dem Update ein neuer Stil („Sketch”) für das KI-Bilderzeugungstool „Image Playground” erscheinen.

Auch Bugfixes wird iOS 18.3 an Bord haben: Bekannt ist bereits, dass Apple zwei Fehler in Apple Intelligence beheben will. Darüber hinaus kannst Du davon ausgehen, dass das Unternehmen mit dem Update sehr wahrscheinlich wieder Sicherheitslücken stopfen wird.

iOS 18.3: Welche iPhones unterstützen das Update?

Du kannst das Update nach seiner Veröffentlichung auf allen iPhones installieren, die iOS 18 unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel die iPhone-16-Reihe sowie das iPhone SE (2. Generation).

Tipp: Auf featured findest Du bereits eine Liste aller iPhones, die iOS 18 unterstützen.

So kannst Du an der iOS-Beta teilnehmen

Seit Mitte Dezember 2024 ist für iOS 18.3 eine Public Beta verfügbar. Möchtest Du die Testversion herunterladen, musst Du Dich nur mit Deiner Apple-ID auf dieser Apple-Webseite für Apples Public-Beta-Programm anmelden. Anschließend kannst Du die Software auf Deinem iPhone in den Einstellungen unter „Allgemein | Softwareupdate” herunterladen.

Wichtiger Hinweis: Installiere die iOS-Beta idealerweise nur auf einem Zweitgerät und nicht auf Deinem täglich genutzten iPhone. Die Testversion kann instabil sein und Probleme auf dem Gerät verursachen. Außerdem solltest Du auf jeden Fall ein Back-up Deiner Daten machen, bevor Du die iOS-Beta installierst.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ios-18-3-iphone-update-release-neuerungen-features/#/

Telefonieren über den PC: So gelingt Ihr Umstieg auf digitale Telefonie

Das Telefonieren über den PC bietet eine flexible und kosteneffiziente Alternative zu herkömmlichen Telefonanlagen. Mit der richtigen Software und Ausstattung wird Ihr Computer zur zentralen Kommunikationsschnittstelle – ideal für Remote-Arbeit, hybride Teams oder einfach mehr Effizienz im Arbeitsalltag.

Was ist ein Softphone?

Ein Softphone ist eine Softwareanwendung, mit der Anrufe über das Internet getätigt und empfangen werden können. Im Gegensatz zu klassischen Telefonen oder physischen Telefonanlagen benötigt ein Softphone keine zusätzliche Hardware wie ein Festnetztelefon. Stattdessen wird die Telefonfunktion direkt auf einem Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone genutzt.

Wie funktioniert ein Softphone?

Softphones basieren auf der VoIP-Technologie (Voice over IP), die Sprache in digitale Datenpakete umwandelt und über das Internet überträgt. Dadurch können Gespräche in hoher Qualität geführt werden – oft zu niedrigeren Kosten als bei herkömmlicher Telefonie. Softphones verbinden sich entweder direkt mit einem VoIP-Dienstanbieter oder einer Cloud-Telefonanlage.

Welche Vorteile bietet es, über den PC zu telefonieren?

Das Telefonieren über den PC bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Besonders in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt kann diese Technologie ein wichtiger Baustein für effiziente und flexible Kommunikation sein.

Höhere Produktivität: Funktionen wie Multitasking, schneller Zugriff auf digitale Kontakte und zusätzliche Möglichkeiten, wie während des Gesprächs Dateien zu teilen, steigern die Effizienz.

Verbesserte Integration: Softphones lassen sich nahtlos in andere Business-Tools integrieren, wodurch Anruferdaten, CRM-Systeme und kollaborative Plattformen direkt verfügbar und Arbeitsprozesse optimiert werden.

Kosteneinsparungen: VoIP-Technologie kann Telefonkosten reduzieren, insbesondere für internationale Gespräche, und weitere Kosten sparen – z. B. durch den Wegfall zusätzlicher teurer Hardware, wie Telefonanlagen.

Flexibilität und Mobilität: Lösungen, mit denen sich über den PC telefonieren lässt, ermöglichen häufig eine standortunabhängige Kommunikation und die Nutzung verschiedener Geräte mit einer einzigen Nummer, sodass Anrufe bequem im Büro, Homeoffice oder von unterwegs durchgeführt werden können.

Das brauchen Sie, um via PC zu telefonieren

Damit Sie über den PC telefonieren können, benötigen Sie eine Kombination aus der richtigen Software, geeigneter Hardware und einer stabilen Internetverbindung. Hier finden Sie eine Übersicht, was Sie für einen reibungslosen Start benötigen:

Software (Softphone): Ein Softphone ist die Basis für PC-Telefonie. Wählen Sie eine Software wie z. B. Microsoft Teams, die mit Ihrer VoIP-Telefonanlage kompatibel ist oder eigenständig genutzt werden kann.

Hardware: Für klare Kommunikation ist ein Mikrofon und bei Bedarf eine Webcam wichtig. In modernen Arbeitslaptops gehört dies zur Standardausstattung. Ein separates Headset kann die Soundqualität verbessern.

Stabile Internetverbindung: Eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung (mindestens 1 Mbit/s) ist unerlässlich. Eine Verbindung per LAN ist im Zweifel stabiler als per WLAN.

VoIP-Telefonanlage oder Dienstanbieter: Eine VoIP-Telefonanlage oder ein Cloud-Dienst stellt die Verbindung her. SIP-Zugangsdaten vom Anbieter sind erforderlich, um das Softphone zu konfigurieren. Alternativ gibt es Komplettlösungen, die Softphone und VoIP-Technologie in einem Paket anbieten.

t der bekanntesten Optionen, gegliedert in Kategorien.

Anbieter mit „hauseigenen“ Softphones

Viele VoIP- und Telefonanlagen-Anbieter bieten eigene Softphone-Lösungen, die speziell auf ihre Systeme abgestimmt sind:

Placetel: Ein Softphone, das nahtlos mit der Placetel-Cloud-Telefonanlage verbunden ist und Funktionen wie Anrufweiterleitung und Videokonferenzen bietet.

3CX: Eine Kommunikationsplattform, die neben Telefonie auch Chat- und Videokonferenz-Funktionen bietet und sich für Teams unterschiedlicher Größe eignet.

NFON: Ein Anbieter für cloudbasierte Telefonanlagen mit Softphone.

Reine Softphone-Anbieter

Für Nutzer, die eine eigenständige Software bevorzugen, gibt es unabhängige Softphone-Tools:

Zoiper: Ein vielseitiges Softphone mit Unterstützung für SIP- und IAX-Protokolle. Es bietet eine hohe Kompatibilität und ist sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden geeignet.

Bria: Diese Lösung von CounterPath punktet mit Funktionen wie HD-Audio, Videoanrufen und Team-Messaging.

Linphone: Eine kostenlose Open-Source-Option, die für einfache Anrufe oder kleinere Projekte geeignet ist.

Universelle Kommunikationslösungen mit Softphone-Funktionen

Einige Plattformen für Zusammenarbeit und Videokonferenzen bieten integrierte Softphone-Funktionen:

Microsoft Teams: Neben Chat- und Projektmanagement-Funktionen ermöglicht Microsoft Teams auch Telefonie – z. B. VoIP-Anrufe und die Integration in bestehende Telefonanlagen. 

Zoom Phone: Eine Erweiterung der Videokonferenzlösung Zoom.

Skype: Ein Klassiker, der kostenlose Anrufe und kostengünstige Tarife für internationale Telefonate bietet.

Telefonieren über PC im Überblick

Telefonieren über PC …

…erfolgt mit einem Softphone – einer Software, die Anrufe über das Internet ermöglicht.

…bietet Flexibilität, spart Kosten, steigert die Produktivität und lässt sich nahtlos in andere digitale Tools integrieren.

…erfordert passende Soft- und Hardware und eine stabile Internetverbindung.

…wird durch Tools wie Microsoft Teams besonders einfach und effizient.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/telefonieren-ueber-pc/

Diese Vorteile bringt 5G für Unternehmen

5G bietet große Vorteile, die sich immer stärker in der Geschäftswelt bemerkbar machen. Dazu gehören schnellere Datenübertragung und niedrigere Latenz, aber auch höhere Kapazität und Sicherheit im Mobilfunknetz. Der Mobilfunkstandard bildet so eine wichtige Grundlage für die zukünftige Vernetzung und das wachsende Internet der Dinge.

5G erreicht sehr hohe Geschwindigkeiten

Die Implementierung von 5G-Technologien stellt einen bedeutenden Schritt für Unternehmen dar, insbesondere aufgrund der hohen Datenraten, die sie bieten. Mit Download-Geschwindigkeiten, die unter Idealbedingungen 10 oder sogar 20 Gbit/s (Gigabit pro Sekunde) erreichen können, versetzt 5G Unternehmen in die Lage, große Datenmengen in Sekundenschnelle zu übertragen.

Dies ist besonders vorteilhaft für Branchen, die auf Big Data und datenintensive Anwendungen angewiesen sind, wie z. B. die Medienproduktion oder die Finanzdienstleistungsbranche. Die Fähigkeit, Daten schnell zu übertragen und zu verarbeiten, kann signifikante Effizienzsteigerungen bedeuten und Unternehmen dabei helfen, konkurrenzfähig zu bleiben.

Auch wenn aktuelle Mobilfunkverträge selten mehr als 500 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) für die Datenübertragung zur Verfügung stellen, birgt 5G enormes Potenzial für die Wirtschaft: Durch die Bereitstellung einer stabilen und zuverlässigen Netzwerkumgebung gilt 5G als Rückgrat für die nächste Welle digitaler Transformationen, die von der Automatisierung bis zur Integration des Internets der Dinge (IoT) reicht.

Geringe Latenz ermöglicht Echtzeitkommunikation

Ein weiterer entscheidender Vorteil von 5G ist seine bemerkenswert niedrige Latenz, also die Verzögerung in der Kommunikation, die teilweise bei nur einer Millisekunde liegt. Diese nahezu sofortige Datenübertragung ist entscheidend für Anwendungen, die Echtzeitkommunikation erfordern, wie etwa die Fernsteuerung von Maschinen, autonomen Fahrzeugen oder auch die Telemedizin.

Unternehmen können von diesem Vorteil profitieren, indem sie ihre Kommunikationsinfrastruktur optimieren und ihre Reaktionsfähigkeit in kritischen Situationen wesentlich verbessern.

Auch bei der Latenz gilt: Die geringe Verzögerungszeit bezieht sich auf optimale Bedingungen und vorrangig spezialisierte Anwendungen im betrieblichen Umfeld. Im Mobilfunk-Endkundenbereich kann die Latenz ein paar Millisekunden mehr betragen.

Die hohe Netzkapazität bringt viele Geräte gleichzeitig online

Die hohe Kapazität des 5G-Netzes ermöglicht es, eine Vielzahl von Geräten gleichzeitig und effizient zu verbinden. Dies ist besonders wichtig, da das Internet der Dinge immer mehr an Bedeutung gewinnt und die Anzahl der vernetzten Geräte exponentiell wächst.

Unternehmen können durch die Nutzung von 5G ihre IoT-Strategien optimieren, indem sie eine zuverlässige und stabile Verbindung sicherstellen. Diese Kapazitätssteigerung kann u. a. in intelligenten Fabriken, in denen Maschinen ständig mit zentralen Systemen kommunizieren, entscheidend für die Aufrechterhaltung von Produktionsabläufen und der Fehler- und Angriffserkennung sein.

Zukunftstechnologien profitieren von 5G

Viele aufstrebende Technologien, die die Geschäftswelt transformieren, profitieren stark von 5G. Dazu gehören beispielsweise:

Augmented Reality (AR)

Virtual Reality (VR)

Künstliche Intelligenz (KI)

Autonomes Fahren

All diese Technologien erfordern eine schnelle und stabile Internetverbindung, damit ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden kann. 5G bietet für Unternehmen, die in diesen Bereichen tätig sind oder planen, entsprechende Technologien zu integrieren, die Grundlage. Unternehmen profitieren dank hoher Bandbreite, geringer Latenz und der Möglichkeit, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, von zahlreichen, teils wettbewerbskritischen Vorteilen, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und neue Märkte zu erschließen.

Optimierte Sicherheit und Zuverlässigkeit

5G verbessert diverse Sicherheitsaspekte im Vergleich zu vorherigen Mobilfunkstandards. Dadurch entsteht ein verlässlicheres, robusteres und sichereres Mobilfunknetz. Dazu tragen folgenden Aspekte bei:

Die 5G-Bestandteile werden durch moderne kryptografische Lösungen individuell gesichert. Sollten einzelne Komponenten kompromittiert werden, bleiben andere Elemente weiterhin geschützt. 

Beim Roaming innerhalb eines ausländischen Netzes teilt das verbundene Endgerät dem heimischen Anbieter die Identität des Mobilfunkbetreibers mit. Dieser Mechanismus stellt sicher, dass das Gerät mit einem autorisierten Netz verbunden ist und der Datenaustausch geschützt bleibt. 

Mit 5G wird die IMSI (International Mobile Subscriber Identity) eines Nutzers verschlüsselt übertragen. Das erhöht die Datensicherheit, da das Abhören durch konventionelle IMSI-Catcher erschwert wird. 

Hat 5G auch Nachteile?

Eine der Herausforderungen in Bezug auf 5G sind die hohen Investitionen, die für den Ausbau der 5G-Infrastruktur erforderlich sind. Die Komplexität der Integration von 5G in bestehende Systeme erfordert in der Regel sorgfältige Planung und fachmännische Umsetzung. Unternehmen müssen möglicherweise erhebliche finanzielle Mittel aufwenden, um ihre Netzwerke zu modernisieren und kompatible Geräte zu beschaffen oder gar ein eigenes 5G-Campusnetz zu errichten.

Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit. Die Risiken liegen allerdings eher bei vernetzten Geräten als im 5G-Netz selbst, das über moderne Sicherheitsvorkehrungen verfügt. Unternehmen sollten daher eigenverantwortlich in robuste Sicherheitslösungen investieren, um ihre Netzwerke zu schützen.

Angesichts dieser Herausforderungen ist es entscheidend, dass Unternehmen eine ganzheitliche Strategie entwickeln, um die Sicherheitsaspekte von 5G effektiv zu adressieren und die Implementierung erfolgreich zu gestalten.

Die Vorteile von 5G im Überblick

5G bietet Firmen zahlreiche, teils wettbewerbskritische Vorteile. Dazu gehören:

…sehr hohe Geschwindigkeit bei der Datenübertragung, 

…geringe Latenz, 

…große Netzkapazität,

…die Möglichkeit, neue Technologien zu integrieren.

Diese Merkmale machen 5G zu einem wertvollen Werkzeug für Unternehmen, die ihre Effizienz verbessern und innovativ bleiben wollen. Bei der Umstellung auf 5G müssen Firmen allerdings die damit verbundenen Herausforderungen beachten, um maximalen Nutzen zu erzielen und Risiken zu minimieren.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/5g-vorteile/

Bestes Tablet für 2025: Das sind die Topmodelle

Samsung, Apple oder doch OnePlus? In diesem Beitrag stellen wir Dir die besten Tablets 2025 für unterschiedliche Ansprüche und in diversen Größen sowie Preisklassen vor.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die besten Tablets für 2025 stammen von Apple, OnePlus und Samsung.
  • Das Apple iPad Pro ist das leistungsstärkste Tablet, das es derzeit gibt.
  • Dagegen ist das OnePlus Pad 2 das beste Android-Tablet und ein Preis-Leistungs-Sieger.
  • Ebenfalls top im Android-Bereich ist das aktuell beste Samsung-Tablet, das Galaxy Tab S10 Ultra mit seinem riesigen Display.
  • Ein günstiges Tablet mit kleinem Bildschirm bekommst Du mit dem Amazon Fire 7. Technisch kann es mit den anderen hier genannten Modellen aber nicht mithalten.

Das beste High-End-Tablet für 2025: Apple iPad Pro 

Das iPad Pro aus dem Jahr 2024 ist das dünnste Gerät, das Apple jemals hergestellt hat: Es misst in der 13-Zoll-Version gerade einmal 5,1 Millimeter. Du erhältst es zudem mit einer Displaygröße von 11 oder 13 Zoll. Dank seines M4-Chipsatzes von Apple ist das Tablet so leistungsstark wie ein MacBook. Das OLED-Display leuchtet hell und hat eine hohe Auflösung von 2.752 × 2.064 Pixeln (11 Zoll) beziehungsweise 2.752 x 2.064 Pixeln (13 Zoll). 

Der Akku läuft laut Apple bis zu zehn Stunden lang, wenn Du mit dem iPad Pro im Internet surfst oder Videos ansiehst. Die Kameras vorne und hinten haben eine Auflösung von je 12 Megapixel. Möchtest Du kreativ arbeiten, zeichnest und schreibst Du mit dem optional erhältlichen Apple Pencil Pro auf dem Bildschirm. Zudem sieht das iPad Pro mit der Kombination aus Glas und Aluminium und den dünnen Rändern schick aus. Beim Speicherplatz wählst Du zwischen 256 oder 512 Gigabyte, 1 oder 2 Terabyte.

Das alles macht das schlanke Modell nicht nur zum hochwertigsten Tablet von Apple, sondern sogar zum besten Tablet 2025. Das hat jedoch seinen Preis: Für die 13-Zoll-Variante zahlst Du mindestens 1.500 Euro, je nach Speicherbedarf. Das lohnt sich für Dich vor allem, wenn Du mit dem Gerät als Profi arbeiten willst, oder wenn Du es sehr häufig nutzt.

Willst Du nur ab und zu einen Film ansehen oder im Internet surfen, kannst Du auch zum normalen iPad oder dem günstigeren iPad Air greifen.

  • Displaygröße: 11 oder 13 Zoll
  • Abmessungen: 249,7 × 177,5 × 5,3 Millimeter (11 Zoll); 281,6 × 215,5 × 5,1 Millimeter (13 Zoll)
  • Gewicht: 444 (Wi-Fi) oder 446 Gramm (Mobilfunk); 579 (Wi-Fi) oder 582 Gramm (Mobilfunk)
  • Akkulaufzeit: bis zu zehn Stunden
  • Speicherplatz: bis zu 2 Terabyte

Das beste günstige Tablet: Amazon Fire 7

Bist Du auf der Suche nach einem günstigen und kompakten Tablet, mit dem etwa die Kinder auf der Rückbank im Auto Filme sehen können? Dann kommt das Amazon Fire 7 infrage: Es kostet nur knapp 55 Euro – das ist ein unschlagbarer Preis. Dafür musst Du jedoch Werbung in Kauf nehmen. Ohne Anzeigen zahlst Du 70 Euro, was immer noch sehr günstig ist.

Für diese Preise kannst Du aber auch keine technischen Höchstleistungen erwarten: Das Tablet gehört nicht zu den aktuellen Topmodellen von Amazon. Sein 7 Zoll großes LC-Display löst mit 1.024 × 600 Pixeln auf, also mit SD. Es sitzt in einem relativ breiten Rahmen im Gehäuse.

Der Prozessor bietet keine starke Leistung, das Gerät sollte aber dennoch im Alltag ausreichend schnell sein. Die Kameras auf Vorder- und Rückseite liefern eine Auflösung von je 2 Megapixel.

Der Speicherplatz beträgt magere 16 oder 32 Gigabyte. Allerdings kannst Du ihn mit einer microSD-Karte auf bis zu 1 Terabyte erweitern. Diese Möglichkeit fehlt vielen Konkurrenten im Tablet-Bereich. Das Gehäuse des Amazon Fire Tablets ist aus Kunststoff gefertigt. Die Akkulaufzeit soll wie beim iPad Pro bei etwa zehn Stunden liegen.

  • Displaygröße: 7 Zoll
  • Abmessungen: 180,68 × 117,59 × 9,67 Millimeter
  • Gewicht: 282 Gramm
  • Akkulaufzeit: bis zu zehn Stunden
  • Speicherplatz: bis zu 32 Gigabyte, erweiterbar

Das beste Android-Tablet 2025 und der Preis-Leistungs-Sieger: OnePlus Pad 2

Das OnePlus Pad 2 punktet mit einem scharfen 12,1-Zoll-OLED-Display, einer hohen 3K-Auflösung (3.000 × 2.120 Pixel) sowie einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hertz. Dadurch kannst Du das Tablet auch zum Spielen nutzen: Games sowie Bildwechsel beim Scrollen laufen flüssig ab.

Eine Besonderheit ist das ungewöhnliche Seitenverhältnis von 7:6. Der schnelle Prozessor Snapdragon 8 Gen 3 und die 12 Gigabyte Arbeitsspeicher machen das Gerät leistungsstark. Ein Pluspunkt ist zudem die 13-Megapixel-Rückkamera. Mit seinen abgerundeten Ecken und dem Aluminium-Gehäuse sieht das Android-Tablet zudem edel aus.

Der Akku des Geräts hält laut Test von Tom’s Guide fast 15 Stunden lang. Mit einem optionalen 67-Watt-Ladegerät kannst Du ihn obendrein blitzschnell mit Strom versorgen. Diese Ausstattung macht das OnePlus Pad 2 nicht nur zum derzeit besten Android-Modell. Es holt sich obendrein den Titel als bestes Preis-Leistungs-Tablet in unserer Liste: Du zahlst knapp 500 Euro für das Gerät.

  • Displaygröße: 12,1 Zoll
  • Abmessungen: 268,66 × 195,06 × 6,49 Millimeter
  • Gewicht: 584 Gramm
  • Akkulaufzeit: bis 15 Stunden
  • Speicherplatz: 256 Gigabyte

Das beste Samsung-Tablet – und das größte: Galaxy Tab S10 Ultra

Das Galaxy Tab S10 Ultra ist genau wie seine beiden Vorgängermodelle (Tab S8 und Tab S9) das Tablet mit dem größten Display: Es misst 14,6 Zoll. Mit dem AMOLED-Panel, der 3K-Auflösung von 2.960 × 1848 Pixeln sowie der Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz zeigt das Gerät alle Inhalte scharf und flüssig an.

Der Akku hält bei der Videowiedergabe laut Samsung für bis zu 16 Stunden. Dadurch ist das Galaxy Tab S10 Ultra zusätzlich das beste Tablet für Filme und Games, denn Du siehst auf dem großen Bildschirm jedes Detail und musst es nicht so schnell wieder aufladen.

Eine weitere Stärke des Galaxy Tab S10 Ultra ist der schnelle Prozessor MediaTek Dimensity 9300+, der KI-Funktionen unterstützt. Den Speicher von bis zu 1 Terabyte kannst Du wahlweise per microSD-Karte um 1,5 Terabyte erweitern. Das Android-Tablet verfügt hinten über eine Dualkamera, deren Linsen mit 13 und 8 Megapixel auflösen. Vorn sitzen ebenfalls zwei Kameralinsen mit je 12 Megapixel.

Mit 5,4 Millimetern ist das Modell trotz seiner beeindruckenden Größe immer noch sehr schlank – und nur wenig dicker als das aktuelle iPad Pro. Gefertigt ist es aus Aluminium und Glas. Das Galaxy Tab S10 Ultra ist mit einem Preis ab knapp 1.250 Euro aber ebenfalls kein Schnäppchen.

Dafür liegt der vielseitige S-Pen zum Zeichen und Schreiben auf dem Bildschirm bereits im Lieferumfang bei. Bei Apple oder OnePlus musst Du den Stylus extra erwerben.

  • Displaygröße: 14,6 Zoll
  • Abmessungen: 208,6 x 326,4 × 5,4 Millimeter
  • Gewicht: 718 Gramm
  • Akkulaufzeit: bis 16 Stunden
  • Speicherplatz: bis zu 1 Terabyte, erweiterbar

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/die-besten-tablets-2019/#/

Proxy Firewall: So gewährleisten Sie optimalen Netzwerkschutz

In einer unternehmerischen Welt, in der Cyberbedrohungen immer raffinierter werden, ist der Schutz auf Anwendungsebene entscheidend. Genau hier kommt die Proxy Firewall ins Spiel: Sie filtert den Datenverkehr wirksam, erkennt schädliche Inhalte und blockiert Bedrohungen, bevor sie das interne Netzwerk erreichen.

Hier erfahren Sie, wie diese Technologie funktioniert, warum sie effektiver ist als herkömmliche Firewalls und welche Vorteile sie für die Netzwerksicherheit bietet.

Was ist eine Proxy Firewall?

Eine Proxy Firewall ist ein spezieller Typ von Firewall, der den Datenverkehr zwischen einem internen Netzwerk und dem Internet überwacht und filtert. Sie fungiert gewissermaßen als Mittelsmann zwischen den Nutzer:innen eines Netzwerks und den externen Servern, mit denen die Mitarbeiter:innen beispielsweise über Cloud-Anwendungen kommunizieren.
Durch die Verwendung eines Proxys als Schnittstelle für den Datenverkehr bietet diese Art von Firewall eine zusätzliche Schutzschicht, da sie den direkten Kontakt zwischen einem internen Netzwerk und der Außenwelt verhindert. Dadurch kann sie Bedrohungen und potenzielle Angriffe frühzeitig erkennen – und blockieren, bevor sie das Netzwerk erreichen.
Eine Proxy Firewall ist jedoch nicht nur ein reiner Sicherheitsfilter. Sie bietet auch eine zentrale Kontrolle des Netzwerkverkehrs, die eine granulare Verwaltung von Verbindungsanfragen ermöglicht. Dies macht sie zu einem effektiven Werkzeug für Unternehmen, die ihre Netzwerksicherheit stärken und gleichzeitig sicherstellen möchten, dass bestimmte Richtlinien und Regeln eingehalten werden.

Wie unterscheiden sich Proxy Firewalls von anderen Firewalls?

Anders als traditionelle Firewalls, die direkt Pakete auf der Netzwerkebene (Layer 3 des OSI-Modells) filtern, arbeiten Proxy Firewalls auf höheren Ebenen des OSI-Modells, wie der Session- oder Anwendungsebene (Layer 5 bis 7). Sie nehmen die Anfragen der Nutzer:innen entgegen und leiten diese an den eigentlichen Zielserver weiter. Dabei agieren sie so, als ob sie die Anfragen selbst generieren würden.
Statt also eine direkte Verbindung zwischen den Nutzer:innen und einem externen Server herzustellen, übernimmt die Proxy Firewall den gesamten Kommunikationsprozess. Das bedeutet, dass der externe Server nie direkt mit dem internen Netz kommuniziert, sondern immer nur mit der Proxy Firewall. Dadurch bleibt das interne Netzwerk verborgen, was die Angriffsfläche erheblich reduziert.
Im Gegensatz zur einfachen Paketfilterung, die nur auf IP-Adressen und Ports achtet, taucht die Proxy Firewall tiefer in den Inhalt der Datenpakete ein, um schädliche Muster zu erkennen. Sie kann HTTP-, FTP-, oder SMTP-Datenverkehr auf spezifische Sicherheitsbedrohungen hin überprüfen und Maßnahmen ergreifen, bevor der Datenverkehr das interne Netzwerk erreicht.
Im Vergleich zu anderen Firewalls, wie der klassischen Paketfilter-Firewall oder der Stateful Packet Inspection Firewall (SPI), bieten Proxy Firewalls also einige einzigartige Vorteile. Während die meisten Firewalls den Datenverkehr auf Netzwerk- oder Transportschicht analysieren, arbeiten Proxy Firewalls auf Anwendungsebene. Ein weiterer Unterschied liegt in der Art und Weise, wie sie die Verbindungen handhaben. Paketfilter-Firewalls leiten den Datenverkehr direkt von einem Netzwerk zum anderen weiter, dagegen fungiert die Proxy Firewall lediglich als Vermittler.
Stateful Packet Inspection Firewalls bieten im Gegensatz dazu eine dynamische Überprüfung des Datenverkehrs, indem sie den Status von Verbindungen überwachen und auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen. Sie bieten zwar auch eine gute Sicherheitsbasis, können jedoch keine tiefgehende Analyse der Anwendungsdaten durchführen, wie es eine Proxy Firewall kann.
Proxy Firewalls eignen sich daher besonders für Szenarien, in denen eine detaillierte Kontrolle und Inspektion des Datenverkehrs erforderlich ist, etwa in hochsensiblen Umgebungen wie Banken, Regierungsbehörden oder großen Unternehmen.
Mittlerweile gibt es zusätzlich Next Generation Firewalls (NGFW). Diese kombinieren traditionelle Firewall-Funktionen mit erweiterten Sicherheitsfeatures wie Intrusion Prevention, Anwendungsüberwachung und tiefgehender Paketinspektion. Im Gegensatz zu Proxy Firewalls, die sich auf die Vermittlung und Filterung auf Anwendungsebene spezialisieren, bieten NGFWs eine breitere Palette an Schutzmechanismen und sind in der Lage, Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen und darauf zu reagieren.
Anfrage anhand von vordefinierten Sicherheitsregeln und Richtlinien. Ist die Anfrage unbedenklich, stellt die Proxy Firewall eine eigene Verbindung zum Zielserver her und holt die angeforderten Daten ab. Diese Daten sendet sie anschließend zurück an die Nutzer:innen; wobei die Proxy Firewall ebenfalls in der Lage ist, die empfangenen Daten zu überprüfen, bevor sie an das interne Netzwerk weitergeleitet werden.
Ein Hauptmerkmal von Proxy Firewalls ist also ihre Fähigkeit, Anwendungsdaten zu inspizieren. Sie können tief in die Inhalte des Datenverkehrs eintauchen, um sicherzustellen, dass keine bösartigen Codes, Malware oder andere Bedrohungen eingebettet sind. Dies macht sie besonders effektiv im Vergleich zu einfachen Paketfilter-Firewalls, die oft nur Header-Informationen des Datenverkehrs analysieren und auf dieser Basis Entscheidungen treffen.
Darüber hinaus bietet eine Proxy Firewall oft erweiterte Funktionen wie:
  • Inhaltsfilterung: Bestimmte Inhalte, Webseiten oder Dateitypen können blockiert werden.
  • Caching: Häufig angefragte Inhalte können zwischengespeichert werden, um die Netzwerkauslastung zu verringern.
  • Nutzerbasierte Kontrolle: Zugriffsrechte können spezifisch für einzelne Nutzer:innen oder Gruppen konfiguriert werden.
  • Protokollierung und Monitoring: Der gesamte Datenverkehr kann aufgezeichnet und analysiert werden, was wertvolle Informationen zur Netzwerksicherheit liefert.

Die Vor- und Nachteile im Überblick

Wie jede Technologie bringt die Proxy Firewall sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich. Um zu verstehen, wann eine Proxy Firewall die beste Wahl für die Netzwerksicherheit ist, lohnt es sich, die Vor- und Nachteile genauer zu betrachten.

Vorteile

  1. Verbesserte Sicherheit durch vollständige Isolierung: Da externe Daten nie direkt mit dem internen Netzwerk in Verbindung kommen, sondern immer über die Proxy Firewall geleitet werden, bleibt das zu schützende Netzwerk aus externer Sicht verborgen. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angriff erfolgreich ist.
  2. Detaillierte Dateninspektion: Proxy Firewalls analysieren den Datenverkehr auf Anwendungsebene und können schädliche Inhalte bereits in den Datenströmen erkennen und blockieren, bevor sie das interne Netzwerk erreichen.
  3. Granulare Kontrolle: Netzwerkadministrator:innen haben die Möglichkeit, detaillierte Regeln zu erstellen, die genau festlegen, welche Art von Datenverkehr erlaubt oder blockiert werden soll. Dies kann auf Basis von IP-Adressen, Nutzern, Protokollen oder Inhalten geschehen.
  4. Zusätzliche Funktionen wie Caching und Inhaltsfilterung: Indem sie häufig genutzte Inhalte im Cache zwischenspeichert, kann die Proxy Firewall die Netzwerkauslastung reduzieren und Ladezeiten verkürzen. Darüber hinaus lässt sich unerwünschter Datenverkehr effizient blockieren, wie beispielsweise Werbung oder potenziell schädliche Webseiten.

Nachteile

  1. Leistungseinschränkung: Da Proxy Firewalls jede Anfrage verarbeiten, weiterleiten und zurücksenden müssen, können sie zu Engpässen im Datenverkehr führen. Besonders bei großen Netzwerken kann dies die Leistung beeinträchtigen, wenn es nicht ausreichend Ressourcen gibt.
  2. Komplexe Konfiguration: Eine Proxy Firewall erfordert eine detaillierte Konfiguration, um sicherzustellen, dass alle Anfragen ordnungsgemäß verarbeitet werden. Eine unsachgemäße Konfiguration kann zu Sicherheitslücken oder Einschränkungen im Netzwerkzugang führen.
  3. Kostenintensiv: Der Einsatz einer Proxy Firewall kann mit höheren Kosten verbunden sein – insbesondere, wenn eine komplexe Infrastruktur und leistungsfähige Hardware erforderlich sind, um den Datenverkehr effektiv zu verarbeiten.
  4. Kompatibilität: Proxybasierte Firewalls sind nicht mit allen Protokollen kompatibel. Für jedes Protokoll ist eine Proxy-Instanz zu etablieren. Der Aufbau von VPN-Verbindungen ist in der Regel nicht möglich.

Das Wichtigste zu Proxy Firewalls in Kürze

  • Proxy Firewalls bieten eine zusätzliche Schutzebene für Netzwerke, indem sie den Datenverkehr zwischen Nutzer:innen und externen Servern „vermitteln“.
  • Sie blockieren bösartige Inhalte und Malware bereits auf der Anwendungsebene und verhindern direkte Verbindungen zum internen Netzwerk.
  • Zu den Hauptfunktionen gehören Inhaltsfilterung, Caching und eine granulare Kontrolle des Datenverkehrs.
  • Proxy Firewalls können die Netzwerksicherheit erheblich erhöhen, insbesondere in Umgebungen, die sensible Daten verwalten. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass diese Technologie auch leistungsintensiv und kostenaufwendig sein kann.
  • Proxy Firewalls unterscheiden sich von anderen Firewalls durch ihre tiefere Analysefähigkeit und ihre Rolle als Vermittler im Netzwerkverkehr.
  • Insgesamt bieten Proxy Firewalls eine robuste Lösung für Unternehmen, die ihre Netzwerksicherheit auf Anwendungsebene verbessern und gleichzeitig eine vollständige Kontrolle über den Datenverkehr behalten möchten.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/blog/proxy-firewall-20608/

Telefongespräch aufnehmen in Android: Diese Möglichkeiten gibt es

Ein wichtiger Anruf steht an, und Du möchtest sicherstellen, dass Du nichts verpasst? Standardmäßig kannst Du auf einem Android-Smartphone keine Anrufe mitschneiden. Aber mit einem Trick geht es trotzdem. Wir zeigen, wie Du bei Android ein Telefongespräch aufnehmen kannst – und worauf Du unbedingt achten musst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mitschnitte sind nur erlaubt, wenn Dein Gegenüber ausdrücklich zustimmt. Heimliche Aufnahmen sind strafbar.
  • Nutze den Lautsprecher und eine Aufnahme-App auf einem anderen Gerät.
  • Die meisten Call-Recorder-Apps im Play Store funktionieren aufgrund von Android-Einschränkungen nicht korrekt.
  • Passe Lautstärke, WLAN-Anrufe und Equalizer-Einstellungen an, um einen klaren Klang zu erhalten.

Achtung: Anrufe darfst Du nicht einfach aufnehmen

Heimlich mitschneiden, während Du mit jemandem telefonierst: Das ist in Deutschland eine Straftat. Geregelt ist das in Paragraf 201 des Strafgesetzbuches. Geschützt wird mit der Regelung die „Vertraulichkeit des Wortes”. Hältst Du Dich nicht daran, drohen bis zu drei Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe.

Die folgenden Dinge darfst Du nur tun, wenn der oder die Gesprächspartner:in ausdrücklich zustimmt:

  • ein Telefongespräch auf dem Handy, Festnetztelefon oder einem anderen Gerät aufzeichnen,
  • ein normales Gespräch aufnehmen,
  • eine Aufnahme öffentlich machen.

Das gilt übrigens auch, wenn Du mit Behörden oder Firmen telefonierst, bei denen Gespräche mitgeschnitten werden. Das bekommst Du in der Regel per Ansage mitgeteilt. Das bedeutet jedoch nicht, dass Du ebenfalls eine Aufnahme machen darfst. Du musst trotzdem die Person fragen, mit der Du telefonierst.

Außerdem musst Du den oder die Gesprächspartner:in darüber informieren, wenn jemand anderes mithört – also etwa, wenn Du das Telefonat über Lautsprecher laufen lässt und ein:e Freund:in neben Dir sitzt und lauscht.

Android-Telefonat über Lautsprecher aufnehmen

Unkompliziert kannst Du ein Android-Telefongespräch aufnehmen, wenn Du den Lautsprecher Deines Handys einschaltest. Dazu tippst Du während des Gesprächs auf das entsprechende Symbol auf dem Display. Dafür kannst Du ein anderes Handy, eine Smartwatch oder einen Laptop verwenden, um die Unterhaltung aufzuzeichnen.

Alles, was Du benötigst, ist eine Standard-Aufnahme-App. Sie dient zum Beispiel dazu, Ideen einzusprechen, damit Du sie nicht vergisst. Die meisten Smartphones und viele Smartwatches haben eine solche App bereits vorinstalliert.

Diese Anwendungen heißen oft „Voice Recorder“, „Sprachmemo“ oder „Aufnahme“. Windows 11 hat die „Audiorekorder”-App ebenfalls integriert. Du musst dann während eines Telefonats nur noch auf den Aufnahme-Button drücken, während die Stimmen über den Lautsprecher zu hören sind. Die Voraussetzung ist natürlich, dass die andere Person zugestimmt hat (siehe oben).

Idealerweise befindest Du Dich mit Deinem Handy in der Nähe des Mikrofons von anderem Smartphone, Smartwatch oder Laptop, wenn Du Android-Telefonate aufzeichnen willst. Achte außerdem darauf, dass es im Hintergrund nicht laut und unruhig ist, sonst sind die Stimmen später schlecht zu verstehen.

Store in Android öffnest und die Suchanfrage „Telefongespräch aufnehmen” eintippst, erscheinen diverse Apps mit Namen wie „Call Recorder – Cube ACR” oder „Anrufaufzeichnung automatisch”. Diese Apps funktionieren jedoch meist nicht wie erwartet.

Denn Android blockiert solche Aufzeichnungen seit Jahren aus Datenschutzgründen. Das Betriebssystem kann nicht sicherstellen, dass die andere Person der Aufnahme zugestimmt hat.

Die Apps starten zwar eine Aufnahme, nachdem Du auf den entsprechenden Button drückst. Aber wenn Du das Gespräch später abspielst, hörst Du nur Deine eigene Stimme und nicht die der anderen Person. Bei anderen Apps ist gar nichts zu hören – oder nur Rauschen und verzerrte Stimmen.

Das liegt daran, dass Google bei Telefonaten die Aufzeichnung über das Mikrofon blockiert. Einige Entwickler:innen versuchten, das mit Tricks zu umgehen, indem sie Funktionen zur Barrierefreiheit einsetzten. Aber auch das ist inzwischen nicht mehr gestattet.

In einigen anderen Ländern hat Android übrigens direkt in der Telefon-App eine Funktion integriert, um jeden Anruf aufzuzeichnen. Doch das ist vor allem in einigen asiatischen Ländern so, wo Aufzeichnungen von Telefonanrufen offenbar rechtlich unbedenklich sind.

Wie Du die Sprachqualität eines Android-Telefonats verbesserst

Wenn der Klang nach Aktivierung des Lautsprechers schlecht ist und Du die andere Person schwer verstehst, können diese Tipps helfen:

  • Erhöhe während des Anrufs die Lautstärke, indem Du die Lauter-Taste drückst.
  • Deaktiviere WLAN-Anrufe, falls aktiviert. Diese Funktion nutzt die Netzwerk-Verbindung, was bei langsamem WLAN zu schlechterer Anrufqualität führt. Lege auf und öffne die Telefon-App und tippe auf die drei Punkte oben rechts. Gehe zu den „Einstellungen” und deaktiviere den Regler neben „WLAN-Anrufe”. Starte den Anruf erneut.
  • Verändere die Sound-Einstellungen über den integrierten Equalizer in Android. Wenn Du Bässe, Höhen und Hall justierst, kannst Du die Klangqualität verbessern. Gehe dazu in den Android-Einstellungen auf „Töne und Vibration”. Unter dem Eintrag wie „Tonqualität und Effekte” verbirgt sich der Equalizer. Verwende die Schieberegler oder eine der Voreinstellungen wie „Klar”.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/digital-life/telefongespraech-aufnehmen-in-android-diese-moeglichkeiten-gibt-es/#/

 

Neu in iOS 18.3: Was plant Apple für das iPhone-Update?

Apple rollt iOS 18.3 voraussichtlich Anfang 2025 aus: Was wissen wir bereits zu dem kommenden iPhone-Update? Wir haben hier alle bekannten Informationen zu den möglichen Features für Dich zusammengefasst, inklusive dem möglichen Release-Termin.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone-Update erscheint vermutlich Ende Januar 2025.
  • Vielleicht beinhaltet iOS 18.3 Verbesserungen für die KI-Funktion „Image Playground” und Apples HomeKit.
  • Zudem sind vermutlich Sicherheits-Patches enthalten.

Release-Termin: Wann rollt Apple iOS 18.3 aus?

Wir erinnern uns: iOS 17.3 und iOS 16.3 sind am 22. Januar 2024 beziehungsweise am 23. Januar 2023 erschienen. Ausgehend davon könnte iOS 18.3 also Ende Januar 2025 starten.

Apple aufs iPhone gebrachtDie erste Beta zu iOS 18.3 dürfte noch im Dezember 2024 ausrollen. In der Regel erscheint zunächst eine Developer Beta, bevor Apple einige Zeit später auch die Public Beta zur Verfügung stellt. Diese Testversion kannst Du dann auch ohne Entwickler-Zugang herunterladen, wenn Du die neue Version ausprobieren möchtest (dazu unten mehr).

 

iOS 18.3: Was ist neu? Das wissen wir dazu

Bislang sind leider noch keine konkreten Informationen zu den Neuerungen bekannt. Aber: iOS 18.3 wird hierzulande mit ziemlicher Sicherheit keine Apple-Intelligence-Funktionen auf das iPhone bringen. Zum Release von iOS 18.2 kündigte Apple nämlich an, dass die künstliche Intelligenz (KI) erst im April 2025 in der EU starten soll – also wahrscheinlich mit iOS 18.4.

Womöglich handelt es sich bei iOS 18.3 also nur um ein kleines iPhone-Update. Außerhalb der EU könnte Apple damit aber ein lang erwartetes KI-Feature verteilen: ein stark verbessertes Siri.

Zwar hat Siri bereits mit iOS 18.1 und 18.2 einige Verbesserungen (unter anderem die ChatGPT-Integration) erhalten. Das auf der WWDC im Juni 2024 angekündigte große Update lässt bislang aber auf sich warten. So soll Siri dank Apple Intelligence künftig in der Lage sein, mehr Aktionen in und zwischen Apps auszuführen. Dazu zählt auch, bestimmte Funktionen einer App zu steuern.

Du sollst die Assistenz auch zu dem fragen können, was gerade auf dem iPhone-Display zu sehen ist. Du könntest dann ein Foto, das Du Dir auf dem Bildschirm anschaust, per Siri direkt an einen Deiner Kontakte senden.

Gut möglich, dass Apple all diese Features mit iOS 18.3 veröffentlicht. Vielleicht musst Du aber auch länger warten. Der zumeist gut informierte Bloomsberg-Reporter Mark Gurman erwartet jedenfalls, dass Apple das große Siri-Update erst mit iOS 18.4 für die breite Masse verteilt.

Ab iOS 18.3 könnte Apples HomeKit mehr Geräte unterstützen, darunter Saugroboter. Das spekuliert zumindest 9to5Mac. Zudem könnte mit dem Update einen neuen Stil („Sketch”) für das KI-Bilderzeugungstool „Image Playground” erscheinen.

Darüber hinaus kannst Du davon ausgehen, dass iOS 18.3 wieder einige Bugfixes an Bord haben wird. Außerdem wird Apple mit dem Update sehr wahrscheinlich Sicherheitslücken stopfen.

iOS 18.3: Welche iPhones unterstützen das Update?

Du kannst das Update nach seiner Veröffentlichung auf allen iPhones installieren, die iOS 18 unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel die iPhone-16-Reihe sowie das iPhone SE (2. Generation).

Tipp: Auf featured findest Du bereits eine Liste aller iPhones, die iOS 18 unterstützen.

So kannst Du an der iOS-Beta teilnehmen

Bislang ist für iOS 18.3 noch keine Public Beta verfügbar. Diese dürfte aber noch im Dezember 2024 starten. Möchtest Du die Testversion dann herunterladen, musst Du Dich nur mit Deiner Apple-ID auf dieser Apple-Webseite für Apples Public-Beta-Programm anmelden. Anschließend kannst Du die Software auf Deinem iPhone in den Einstellungen unter „Allgemein | Softwareupdate” herunterladen.

Wichtiger Hinweis: Installiere die iOS-Beta idealerweise nur auf einem Zweitgerät und nicht auf Deinem täglich genutzten iPhone. Die Testversion kann instabil sein und Probleme auf dem Gerät verursachen. Außerdem solltest Du auf jeden Fall ein Back-up Deiner Daten machen, bevor Du die iOS-Beta installierst.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ios-18-3-iphone-update-release-neuerungen-features/#/

Samsung-Sicherheitsupdate im Dezember für diese Galaxy-Handys

Egal ob Galaxy S24, Galaxy Z Flip6, Galaxy Tab S10 oder Galaxy A55 5G: Jeden Monat veröffentlicht Samsung ein Sicherheitsupdate für seine Galaxy-Smartphones. Die Aktualisierung erreicht aber nicht alle Modelle zum selben Zeitpunkt, sondern nach und nach.

Ob Dein Samsung-Galaxy-Handy schon dabei ist, kannst Du dieser Übersicht entnehmen. Wir aktualisieren sie laufend, um Dich auf dem neuesten Stand zu halten. Beachte dabei, dass die aktuelle Firmware oftmals nicht in allen Regionen und für alle Anbieter gleichzeitig zur Verfügung steht. Darum kann auch die Kennnummer des Samsung-Updates variieren.

Dezember-Sicherheitsupdate von Samsung: Wer startet?

Galaxy S

Samsung hat den Roll-out des Sicherheitsupdates im Dezember gestartet. Nicht überraschend ist die aktuelle Flaggschiffreihe vorne mit dabei: Für alle vier Modelle der Galaxy-S24-Serie ist das Dezember-Update bereits erhältlich.

Für das Galaxy S24, das Galaxy S24+ und das Galaxy S24 Ultra startet der Roll-out zunächst in Korea; für das Galaxy S24 FE ist die Aktualisierung hingegen auch bereits in Europa erhältlich.

Falt-Smartphones

Für zwei Falt-Handys soll es das Dezember-Update laut SamMobile ebenfalls bereits in Europa geben: das Galaxy Z Fold6 und das Galaxy Z Flip6. Gestartet hatte Samsung den Roll-out zunächst in seiner Heimat Korea.

Samsung-Sicherheitsupdate im Dezember 2024 für diese Handys

Hier listen wir für Dich übersichtlich auf, für welche Galaxy-Modelle Samsung den Roll-out des Dezember-Updates bereits gestartet hat. In Klammern findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, in welcher Region das Update gestartet ist oder ob es Teil eines größeren One-UI-Updates ist.

Stand: 10. Dezember 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xNKSS5AXKA (Korea)
  • Galaxy S24 FE – Firmware: S721BXXS3AXK6
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: ?
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: ?

Dezember-Sicherheitsupdate: Das steckt drin

Samsung verrät auch im Dezember in seinem Sicherheits-Bulletin Details zu dem aktuellen Update. Demnach stopft das Sicherheitsupdate sechs Lücken, die als „kritisch” eingestuft sind; dazu kommen 28 Lücken, die Samsung als „hoch” bewertet. Entsprechend solltest Du das Update möglichst direkt installieren, sobald es für Dein Galaxy-Handy erschienen ist.

Samsung-Sicherheitsupdate im November 2024: Ein Tablet zum Start

Bereits Ende Oktober 2024 hat Samsung den November-Patch für das erste Gerät veröffentlicht – und dieses Mal ist es kein Smartphone.

Galaxy S

Inzwischen ist das November-Update auch für mehrere Smartphone-Reihen erschienen. Ganz vorne dabei ist das Galaxy S24, zum Start des Roll-outs auch in Europa. Ende November veröffentlichte Samsung das Sicherheitsupdate für die Galaxy-S24-Reihe laut SamMobile ein zweites Mal – ohne nähere Informationen dazu zu geben. Die Größe des Firmware-Downloads beträgt knapp 500 Megabyte.

Darüber hinaus versorgt Samsung auch bereits die Modelle der Galaxy-S23-Reihe mit der neuen Firmware – zumindest in den USA. Ebenfalls erhältlich ist das Sicherheitsupdate für das Galaxy S21 FE – und das bereits in Europa. Für die übrigen Geräte der S21-Reihe rollt das Update Ende des Monats zunächst in den USA aus.

Galaxy A

Samsung hat seine Mittelklasse nicht vergessen: In der letzten Novemberwoche erscheint das aktuelle Sicherheitsupdate auch für mehrere Modelle der Galaxy-A-Reihe. Dazu gehören das Galaxy A54 5G, das Galaxy A34 sowie das Galaxy A33. Für alle drei Geräte sollte das Update zum Start direkt in Europa zur Verfügung stehen.

Falt-Smartphones

Samsung hat das Sicherheitsupdate für November zwei weiteren Handys zur Verfügung gestellt: dem Galaxy Z Fold4 und dem Galaxy Z Flip4. Zum Start rollt die neue Firmware auch direkt in Europa aus.

Neben den allgemeinen Patches hat die Aktualisierung für diese Geräte noch ein besonderes Sicherheitsupdate an Bord: für den Auto Blocker. Dieser verhindert, dass Apps, Softwareupdates und Befehle via USB-Kabel an das Smartphone gesendet werden können, berichtet SamMobile. Auf Wunsch kannst Du nach dem Update das Feature so einstellen, dass alle USB-Geräte außer Deinem Ladegerät blockiert werden.

Inzwischen gibt es die Aktualisierung auch für das Galaxy Z Fold6 und das Galaxy Z Flip6. Zum Start im letzten November-Drittel rollt Samsung das Sicherheitsupdate zunächst in seiner Heimat Korea aus. Für das Galaxy Z Flip6 sollte die Aktualisierung zeitnah auch hierzulande zur Verfügung stehen.

Für das Galaxy Z Fold Special Edition gibt es das Update inzwischen ebenfalls.

Tablets

Überraschenderweise ist es das Galaxy Tab S7 FE, das den November-Patch zuerst bekommt. Das Tablet von Samsung erhält das Update zunächst in Südkorea. Die Aktualisierung sollte zeitnah aber auch in anderen Regionen ausrollen.

 

Im November gibt es das Samsung-Sicherheitsupdate noch für weitere Tablets: zum Beispiel das Galaxy Tab S10, das Galaxy Tab S10+ und das Galaxy Tab S10 Ultra. In den USA steht die neue Firmware mit rund 350 Megabyte zum Download zur Verfügung.

Und auch für das Galaxy Tab S6 Lite rollt das Update bereits aus – zum Start zunächst in Samsungs Heimat Korea.

November-Sicherheitsupdate: Diese Geräte haben es

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 4. Dezember 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXU4AXK4
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra – Firmware:  S911xSQS5CXI8
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXUEGXJE
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXSBGXJ3
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXUBCXK1
  • Galaxy A34 – Firmware: A346BXXU9CXK1
  • Galaxy A33 – Firmware: A336BXXSCEXK1
  • Galaxy Z Fold Special Edition – Firmware: F958NKSU2AXK4
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956NKSU2AXK8
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: ?
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: F741NKSU2AXK8 (Korea)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: ?
  • Galaxy Tab S10, Galaxy Tab S10+, Galaxy Tab S10 Ultra – Firmware: X92xNKOS2AXJ7 (USA)
  • Galaxy Tab S7 FE – Firmware: T735NKOS7DXJ1 (Korea)
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P613KOS7CXJ1 (Korea)

Samsung-Sicherheitsupdate im November: Das steckt drin

Das November-Sicherheitsupdate von Samsung stopft 38 Lücken, die das Betriebssystem Android allgemein betreffen – und darüber hinaus 13 weitere Lücken, die in der Benutzeroberfläche One UI auftreten. Außerdem adressiere die neue Firmware bestimmte Schwächen von Exynos-Chips, berichtet SamMobile.

Entsprechend solltest Du das Update möglichst zeitnah installieren – vorausgesetzt, es ist für Dein Galaxy-Modell bereits erschienen.

Sicherheitsupdate für Oktober 2024: Diese Geräte haben es

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 01. November 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra  Firmware: xxxAXI1
  • Galaxy S24 FE  Firmware: S721BXXS2AXI5
  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91xBXXS6CXI4
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS5DXI3 (Asien)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xBXXSCEXI4
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra  Firmware: G99xBXXSDGXI5
  • Galaxy S21 FE  Firmware: G990BXXSAGXJ1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781NKSS9GXJ1
  • Galaxy A55 5G  Firmware: A556EXXS5AXI4 (Asien)
  • Galaxy A54 5G  Firmware: A546BXXSACXI3
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSCEXIA
  • Galaxy A52 5G  Firmware: A525FXXS9FXJ1
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXSDCXJ2
  • Galaxy A25 – Firmware: A256BXXS6BXJ1
  • Galaxy A13 5G  Firmware: A135FXXS9EXI2 (Asien)
  • Galaxy Z Fold6  Firmware: F956BXXS1AXI3
  • Galaxy Z Fold5  Firmware: F946BXXS3DXI9
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS8GXIC
  • Galaxy Z Fold3  Firmware: ? (USA)
  • Galaxy Z Flip6  Firmware: F741BXXS1AXI3
  • Galaxy Z Flip5  Firmware: F731BXXS3DXI9
  • Galaxy Z Flip3  Firmware: ? (USA)
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra  Firmware: xxxHXJ1
  • Galaxy Tab S9 FE – Firmware: X516BXXS6BXJ1
  • Galaxy Tab S9 FE+ – Firmware: X610XXS6BXJ1
  • Galaxy Tab S8, Galaxy Tab S8+, Galaxy Tab S8 Ultra  Firmware: Xx00XXS8CXJ7
  • Galaxy Tab Active 3 – Firmware: T577UUESBEXJ3
  • Galaxy Tab A9+ – Firmware: X216BXXS4CXJ8

Samsung-Sicherheitsupdate im Oktober: Das steckt drin

Das Oktober-Update von Samsung stopft 30 Sicherheitslücken, die das Betriebssystem Android allgemein betreffen. Zwei davon gelten als kritisch. Dazu kommen 12 Patches, die ausschließlich Samsungs Geräte und die Benutzeroberfläche One UI adressieren.

Wie üblich geht es bei den meisten Verbesserungen darum, Unbefugten den Zugriff auf die Geräte und die darauf gespeicherten Daten zu verwehren. Möglicherweise bringt das Oktober-Update zudem ein paar kleine Optimierungen für One UI 6.1.1 mit, berichtet SamMobile.

September-Patches: Diese Geräte werden versorgt

Der Roll-out ist erfolgt? Dann findest Du die entsprechenden Modelle an dieser Stelle übersichtlich aufgelistet. In Klammern ergänzen wir wichtige Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 17. Oktober 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+, Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS3AXHD
  • Galaxy S23Galaxy S23+ – Firmware: S91xNKSU4CXH7 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711NKSU3BXH7 (Südkorea)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xNKSU5EXH7 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSCGXH8
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS9GXI1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXSDHXI4
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556BXXS4AXH4
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS9CXH7
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSBEXH3
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS9GXH2
  • Galaxy A35 5G – Firmware: A356BXXS3AXI3
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336BXXSAEXI8
  • Galaxy A15 – Firmware: A155FXXS4BXI3 (Ägypten)
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956BXXS1AXHD
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU8GXH9 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: ? (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: F741BXXS1AXHD
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXU8GXH9 (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: ? (mit One UI 6.1.1)
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: Xx06BXXU8CXHB

 

Sicherheitsupdate für September: Das steckt drin

Samsung hat verraten, was genau das Sicherheitsupdate für September zu bieten hat: So soll der Patch insgesamt 67 Sicherheitslücken schließen. 44 Fixes kommen direkt von Google, 23 sind wiederum von Samsung und betreffen auch nur Samsung-Geräte. Das Update behebt demnach Sicherheitslücken in Samsung Knox, Samsung DeX und in One UI Home, wie Samsung auf seiner Webseite verrät.

August-Update von Samsung: Diese Geräte haben es

Im Folgenden listen wir die Geräte auf, für die Samsung den Roll-out bereits gestartet hat. In Klammern ergänzen wir Informationen, zum Beispiel zur Region oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 4. September 2024

  • Galaxy S24, Galaxy S24+ und Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92XBXXS3AXGF
  • Galaxy S23, Galaxy S23+ und Galaxy S23 Ultra  Firmware: S91XU1UES4CXG8 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: F946WVLS4CXG6 (USA)
  • Galaxy S22, Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra  Firmware: S90xUSQS6EXG8 (USA)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+ und Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXUCGXGC (Vietnam)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU9GXH2/G990B2XXU8GXH2 (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy S20 FE 5G  Firmware: G781USQSIHXG1 (USA)
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781U1UESIGXG1 (USA)
  • Galaxy S20, Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra – Firmware: ? (Schweiz)
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS9EXH2 (Malaysia)
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU9FXH1 (Asien)
  • Galaxy A54 – Firmware: ? (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy A53 – Firmware: A536NKSS6EXH1 (Südkorea)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS8FXG3 (Russland)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526USQUEGXG4 (USA)
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS9GXG5
  • Galaxy A33 – Firmware: A336MUBSAEXF2 (Brasilien)
  • Galaxy A32 – Firmware: A325FXXSADXG1
  • Galaxy Z Fold6 – Firmware: F956NKSU1AXH7 (Südkorea)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946U1UES4CXG6 (USA)
  • Galaxy Z Fold4  Firmware: F936U1UES6FXGJ (USA)
  • Galaxy Z Fold3  Firmware: F926USQS7IXG6 (USA)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916USQS7KXH1 (USA)
  • Galaxy Z Flip6 – Firmware: F741NKSU1AXH7 (Südkorea)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731U1UES4CXG6 (USA)
  • Galaxy Z Flip4  Firmware: F721USQS6FXGJ (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711USQS8IXG6 (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXSFKXG1
  • Galaxy Note20 und Galaxy Note20 Ultra – Firmware: ? (USA)
  • Galaxy M55 5G  Firmware: M556BXXU3AXG7
  • Galaxy M34 5G – Firmware: M346BXXS5CXH1
  • Galaxy M14 5G – Firmware: M146BXXS6CXH1
  • Galaxy F55  Firmware: E556BXXU3AXG7 (Indien)

Sicherheitsupdate für August: Das steckt drin

Inzwischen haben sowohl Google als auch Samsung ihre Sicherheits-Bulletins für den August herausgegeben. Demnach stopft Google mit dem Update insgesamt 35 Sicherheitslücken, die das System Android insgesamt betreffen, berichtet SamMobile. Eine der Lücken stuft das Unternehmen als kritisch ein.

Samsung hat die Firmware wie üblich um Patches ergänzt, die sich an die hauseigene Benutzeroberfläche One UI richten. Im August sind dies 14 Stück; ergänzt durch einen Patch von Samsungs Halbleiter-Abteilung.

Insgesamt schließt das August-Update auf Galaxy-Geräten also 50 Lücken. Entsprechend solltest Du es möglichst zeitnah installieren, nachdem es für Dein Modell erschienen ist.

Samsung-Sicherheitsupdate im Juli: Diese Modelle sind versorgt

Im Folgenden findest Du eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Juli-Update bereits zur Verfügung gestellt hat. In Klammern dahinter findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn das Sicherheitsupdate Teil einer größeren Aktualisierung ist.

(Stand: 28. August 2024)

  • Galaxy S24, Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS3AXFE
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91XBXXS6CXFC
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xEXXSAEXF9 (Südamerika)
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSCGXF5
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS9GXF83
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS9HWL6 (USA)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXS4AXF6
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546USQS8CXG1 (USA)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536EXXSBEXF3
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXS8CXG3/A346NKSU7CXG1 (mit „Circle to Search”)
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146PXXS8DXG1 (Asien)
  • Galaxy A03 – Firmware: A035FXXS7CXF3
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926U1UES7IXFC (USA)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS3CXG2
  • Galaxy Note20 – Firmware: N981BXXSCHXG1
  • Galaxy Xcover 6 Pro – Firmware: G736U1UES7EXF3
  • Galaxy M04 – Firmware: M045FXXS8EXF2 (Indien)

Juni-Update für diese Galaxy-Handys

Im Folgenden findest Du eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die das Juni-Update bereits zur Verfügung steht. In Klammern stehen ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn der Sicherheitspatch Teil einer größeren Aktualisierung ist.

(Stand: 2. August 2024)

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S921BXXS2AXEF
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xUSQS3CXE3 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711USQS4CXE3
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXSAEXEC
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS8GXF1
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSBGXEC
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781USQSGHXF1 (USA)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556BXXS3AXF2
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS8CXF1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSAEXF1
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS8GXEA
  • Galaxy A42 5G – Firmware: ?
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236BXXS6EXE2
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A145FXXU6CXF1 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXS4CXF1
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware:  F946BXXS2CXE9
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS7FXEA
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS7HXF2
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: ? (Mittelamerika)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS8HXF2
  • Galaxy Note20 und Note20 Ultra – Firmware: ?
  • Galaxy Tab A7 – Firmware: T500XXS8CXG1

Mai-Update für diese Galaxy-Handys

Hier kommt eine Übersicht der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Mai-Update bereits ausrollt. In Klammern ergänzen wir Informationen – zum Beispiel, wenn das Sicherheitsupdate Teil eines größeren Updates ist.

(Stand: 8. Juli)

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS2AXD6
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXUSCXD7 (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS3CXE3 (Südostasien)
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXSAEXE3
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: xxxGXDH
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU8GXE1
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98**XXSKHXEA
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781USQSGHXE2 (USA)
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXS8EXE4
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXS8FXE3 (Osteuropa)
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXU3AXF2 (Thailand)
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS8CXE2
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXSAEXE1
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS8GXE1
  • Galaxy A52 5G – Firmware: ?
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS7FXE2 (Russland)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXS9FXE3 (USA)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXU7CXE1
  • Galaxy A25 5G – Firmware: A256USQU3BXE5 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A24 5G – Firmware: A245FXXU5CXE1 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236VSQS4CXE3 (USA)
  • Galaxy A22 – Firmware: A225FXXS9DXE1
  • Galaxy A21s – Firmware: A217FXXSCDXE2
  • Galaxy A13 – Firmware: A135USQS8DXE2 (USA)
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136USQS9DXE5 (USA)
  • Galaxy A12 – Firmware: A125USQS8CXE6
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXU3CXE6 (mit One UI 6.1)
  • Galaxy A04s – Firmware: A047FXXS7DXE5 (Indien)
  • Galaxy A03s – Firmware: A037USQS8DXF3 (USA)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS2CXE2 (Indien)
  • Galaxy Z Fold4  – Firmware: F936BXXS7FXE6 (Mittlerer Osten)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS7HXE1
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS6KXE5
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS7FXE4
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS8HXE2
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707USQS8IXE2 (USA)
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: xxxHXE9
  • Galaxy Tab S9 FE – Firmware: X516BXXS4BXE2
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: T875XXS7DXE6
  • Galaxy Tab S7+ – Firmware: T978USQS8DXE1
  • Galaxy Tab S6 Lite (2022) – Firmware: P619XXU6CXE2
  • Galaxy M53 – Firmware: M536BXXS6EXE1
  • Galaxy M15 5G – Firmware: M156BXXS2AXE5 (Indien)
  • Galaxy F15 5G – Firmware: E156BXXS2AXE1 (Indien)

Samsung-Sicherheitsupdate im April 2024 für diese Modelle

Im Folgenden listen wir für Dich alle Geräte auf, für die Samsung im April das aktuelle Sicherheitsupdate ausgerollt hat. In Klammern ergänzen wir Informationen – zum Beispiel, wenn Samsung das Update zuerst außerhalb Europas veröffentlicht hat.

Stand: 23. April 2024

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXU1AXCA
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S911BXXS3CXD2
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2CXD1
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xUSQS4DXD2 (USA)
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXSAFXCL
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXS9EXC6
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXSAHXC6
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS7BXD1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A346BXXS6BXD1
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS7FXC8
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS6EXC9 (Kasachstan)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A536BXXS9DXD1
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXSBDXD2
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1CXCH
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936U1UES4EXD1 (USA)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS6GXD1
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS1CXCK
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711U1UES6HXD1
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: xxxHXD1
  • Galaxy Tab S9Galaxy Tab S9+Galaxy Tab S9 Ultra – Firmware: XX16BXXS2BXD2
  • Galaxy Tab S9 FE – Firmware: X516BXXS3BXD6
  • Galaxy Tab S7Galaxy Tab S7+Galaxy Tab S7 FE – Firmware: T875XXS5DXD1

März-Sicherheitsupdate 2024: Diese Modelle versorgt Samsung

Hier findest Du eine übersichtliche Liste mit Geräten, für die Samsung das Update bereits zur Verfügung stellt. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. In Klammern ergänzen wir zusätzliche Informationen – zum Beispiel, wenn das Update nur in bestimmten Regionen zur Verfügung steht oder Teil eines größeren Updates ist.

Stand: 2. April 2024

  • Galaxy S24Galaxy S24+Galaxy S24 Ultra – Firmware: S92xBXXS1AXBG
  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xUSQS2BXBD
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2BXBF
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S901BXXS7DXBD
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS9FXBD
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990USQSAFXC2
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: xxxHXC1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS9HXB4
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS6DXC3
  • Galaxy A55 5G – Firmware: A556EXXS1AXC1
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546USQS6BXB9 (USA)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536EXXS8DXB5 (Südamerika)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS6FXC1
  • Galaxy A52 – Firmware: A526BXXS6FXC4
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516U1UESCGXC3
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336NKSS6DXC1 (Korea)
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXSACXC5
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146BXXS3CXC2
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136BXXS6DXC3
  • Galaxy A05s – Firmware: A057FXXS2BXC3
  • Galaxy A04e – Firmware: A042FXXS6DXC4
  • Galaxy A02s – Firmware: A025FXXS7CXC1
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1BXBM
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS5EXBF
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS6GXBD
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS5KXC1
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731USQS2BXBE (USA)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS5EXBF
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS7GXBD
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXSAHXC4
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXSAHXC4

Samsung-Sicherheitsupdate im Februar 2024: Diese Handys haben es

Im Folgenden findest Du eine Liste der Galaxy-Smartphones, für die Samsung das Sicherheitsupdate im Februar 2024 ausrollt. In Klammern findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn die neue Firmware (noch) nicht in Europa erschienen oder Teil eines größeren Updates ist.

Stand: 18. März 2024

  • Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra – Firmware: S91xU1UES2BXAD/S91xUSQS2BXAD (USA)
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2BXA8
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS7DXAC
  • Galaxy S21, S21+ und S21 Ultra – Firmware: G998BXXS9FXAH
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990U1UESAFXAA (USA)
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xUSQS8HWK1 (USA)
  • Galaxy S20 5GS20+ 5GS20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSJHXA1
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU9HXA5 (Brasilien)
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716BXXS9FXA1
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS6BXA8
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXS8DXA1
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS6FXB7
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526U1UESCFXC4 (USA)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXS8FXA1
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326USQSCDXB2 (USA)
  • Galaxy A15 5G – Firmware: A156EDXU1AXB8 (Indien)
  • Galaxy A13 – Firmware: A135FXXS6DXB1
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136U1UES7DXB (USA)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1BXBE
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936USQS4EXAD (USA)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS6GXAC
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXS1BXBE
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721USQS4EXAD (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS7GXAC
  • Galaxy Note20 (Ultra) – Firmware: N98xUSQS6HXA1
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: xxxCXB5
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P613XXS5CXB1
  • Galaxy M33 5G – Firmware: M336BUXXS6DXB1
  • Galaxy M14 5G – Firmware: M146BXXS3BXB1
  • Galaxy F54 4G – Firmware: E546BXXS4BXB1
  • Galaxy F14 5G – Firmware: E146BXXS3BXB1

Samsung-Sicherheitsupdate im Januar 2024: Diese Handys haben es

Im Folgenden findest Du eine Liste der Galaxy-Geräte, für die Samsung das Sicherheitsupdate im Januar 2024 ausrollt. In Klammern findest Du ergänzende Informationen – zum Beispiel, wenn die neue Firmware (noch) nicht in Europa erschienen ist oder Teil eines größeren Updates ist.

Stand: 6. Februar 2024

  • Galaxy S23, Galaxy S23+, Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS3BWL3
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711BXXS2BWL7
  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS7DWL3
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS9FWL9
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS6FWL5
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS6DXA1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536USQS9DXA4
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS6FXA1
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXS5BWL2
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136BXXS5DXA3
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXS1BWL7
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS4EWL5
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: xxxBWL7
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS4EWL5
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXSEKWL1
  • Galaxy Note20 – Firmware: N981U1UES6HWL5
  • Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N986U1UES6HWL5

Sicherheitsupdate: Samsung informiert Dich

Möglicherweise taucht Dein Smartphone bereits in dieser Liste auf, aber Du hast noch keine Mitteilung erhalten, dass das Sicherheitsupdate für Dein Gerät verfügbar ist. Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen startet Samsung den Roll-out nicht in allen Regionen der Welt gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt. Außerdem kann die Verfügbarkeit zwischen unterschiedlichen Mobilfunkanbietern variieren. Manchmal ist es erst im Folgemonat so weit.

Du kannst leicht herausfinden, ob das aktuelle Sicherheitsupdate von Samsung für Dein Galaxy-Modell bereits via OTA (Over the Air) erhältlich ist. Dazu öffnest Du die „Einstellungen”. Dort kannst Du unter „Software-Update” nachsehen, ob der Download der neuen Samsung-Firmware bereits möglich ist. Ist dies der Fall, kannst Du den Download direkt von dort aus starten.

Diese Samsung-Modelle bekommen noch Sicherheitsupdates 

Ende Februar 2021 hat Samsung über seinen globalen Newsroom ein Update-Versprechen gegeben: Das Unternehmen will viele Modelle, die seit 2019 erschienen sind, für vier Jahre garantiert mit den jeweils aktuellen Sicherheitsupdates versorgen.

Als Startzeitpunkt gilt der erste Release der einzelnen Smartphones. Das Galaxy Note10 etwa ist im August 2019 erschienen – demnach sollte es bis Juli 2023 alle Sicherheitsupdates erhalten. Insgesamt sollen so 130 Geräte vier Jahre lang mit Updates versorgt werden.

Für einige Geräte gibt es künftig sogar noch länger Aktualisierungen. Samsung verspricht, zahlreiche Modelle für vier Jahre mit den großen Android-Updates auszustatten – und für fünf Jahre mit Sicherheitsupdates. Dazu gehören zum Beispiel die Geräte der Galaxy-S22-Serie.

Diese Samsung-Modelle erhalten monatliche Sicherheitsupdates

  • Galaxy S24 (5G), Galaxy S24+ (5G) und Galaxy S24 Ultra (5G)
  • Galaxy S23 (5G), Galaxy S23+ (5G) und Galaxy S23 Ultra (5G)
  • Galaxy S22 (5G), Galaxy S22+ (5G) und Galaxy S22 Ultra (5G)
  • Galaxy S21 (5G), Galaxy S21+ (5G), Galaxy S21 Ultra (5G) und Galaxy S21 FE (5G)
  • Galaxy S20 (5G), Galaxy S20+ (5G), Galaxy S20 Ultra (5G) und Galaxy S20 FE (5G)
  • Galaxy Note20 (5G) und Galaxy Note20 Ultra (5G)
  • Galaxy Z Fold5 (5G)
  • Galaxy Z Fold4 (5G)
  • Galaxy Z Fold3 (5G)
  • Galaxy Z Fold2 (5G)
  • Galaxy Z Flip5 (5G)
  • Galaxy Z Flip4 (5G)
  • Galaxy Z Flip3 (5G)
  • Galaxy A55 5G
  • Galaxy A54 5G
  • Galaxy A53 5G
  • Galaxy A52 (5G) und Galaxy A52s (5G)
  • Galaxy Xcover 7
  • Galaxy Xcover 6 Pro
  • Galaxy Xcover 5
  • Galaxy W24 und W24 flip
  • Galaxy W23 und Galaxy W23 flip

Diese Samsung-Smartphones, -Tablets und -Wearables erhalten quartalsweise Patches

  • Galaxy A73 (5G)
  • Galaxy A34 (5G)
  • Galaxy A33 (5G)
  • Galaxy A32 (5G)
  • Galaxy A24 (5G)
  • Galaxy A23 (5G)
  • Galaxy A22e (5G)
  • Galaxy A15 (5G)
  • Galaxy A14 (5G)
  • Galaxy A13 (5G)
  • Galaxy A05 und A05s
  • Galaxy A04, Galaxy A04s und Galaxy A04e
  • Galaxy M54 (5G)
  • Galaxy M53 (5G)
  • Galaxy M44 (5G)
  • Galaxy M34 (5G)
  • Galaxy M33 (5G)
  • Galaxy M23 (5G)
  • Galaxy M14 (5G)
  • Galaxy M13 (5G)
  • Galaxy F54 (5G)
  • Galaxy F34 (5G)
  • Galaxy F14 (5G)
  • Galaxy F04
  • Galaxy Xcover Pro
  • Galaxy W22 (5G)
  • Galaxy Tab A9 und Galaxy Tab A9+
  • Galaxy Tab Active 5
  • Galaxy Tab Active4 Pro
  • Galaxy Tab Active3
  • Galaxy Tab S9, Galaxy Tab S9+, Galaxy Tab S9 Ultra, Galaxy Tab S9 FE und Galaxy Tab S9 FE+
  • Galaxy Tab S8, Galaxy Tab S8+ und Galaxy Tab S8 Ultra
  • Galaxy Tab S7
  • Galaxy Tab S6 Lite
  • Galaxy Watch4 und Galaxy Watch4 Classic
  • Galaxy Watch5 und Galaxy Watch5 Pro
  • Galaxy Watch6 und Galaxy Watch6 Classic

Diese Samsung-Geräte erhalten halbjährlich/seltene Sicherheitsupdates

  • Galaxy A82 (5G)
  • Galaxy A72 (5G)
  • Galaxy A71 (5G)
  • Galaxy A42 (5G)
  • Galaxy A31
  • Galaxy A22 (5G)
  • Galaxy A21 und Galaxy A21s
  • Galaxy A12
  • Galaxy A11
  • Galaxy A03, Ao3s und A03 core
  • Galaxy M62
  • Galaxy M52 (5G)
  • Galaxy M51
  • Galaxy M31 und M31s
  • Galaxy M30 und Galaxy M30s
  • Galaxy M22
  • Galaxy M21 und M21 2021
  • Galaxy M12
  • Galaxy M11
  • Galaxy F62
  • Galaxy F52 (5G)
  • Galaxy F42 (5G)
  • Galaxy F22
  • Galaxy F12
  • Galaxy W22 (5G)
  • Galaxy W21 (5G)
  • Galaxy Tab A 8.4 (2020)
  • Galaxy Tab A8
  • Galaxy Tab A7 und A7 Lite
  • Galaxy Tab S7+ und Tab S7 FE

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/sicherheitsupdate-samsung-galaxy-handys-rollout-android/#/

Cloud Access Security Broker (CASB): Vorteile, Funktionen und Anwendungsfälle

Cloud-Dienste bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile wie Flexibilität und Kosteneffizienz, stellen jedoch auch Sicherheits- und Compliance-Herausforderungen dar. Ein Cloud Access Security Broker (CASB) hilft dabei, diese Herausforderungen zu meistern. Er vermittelt zwischen Nutzern und Cloud-Diensten und sorgt so für Transparenz, Schutz und Kontrolle.

Cloud-Dienste wie Software-as-a-Service (SaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Infrastructure-as-a-Service (IaaS) bieten Unternehmen viele Vorteile, bergen jedoch auch Risiken, etwa unkontrollierte Datenströme, die Entstehung einer Schatten-IT oder Compliance-Verstöße. Ein CASB dient als Sicherheitsinstanz, die die Aktivitäten zwischen Nutzern und der Cloud überwacht und steuert. So behalten Sie den Überblick, was in Ihrer Cloud geschieht.

Warum sind CASBs wichtig?

Die Nutzung von Cloud-Diensten durch Unternehmen nimmt stetig zu. Dadurch stehen sie in der wachsenden Verantwortung, ihre sensiblen Daten und die genutzten Anwendungen auch in der Cloud zu schützen. Ein CASB bietet eine Lösung, um

Sicherheitslücken zu reduzieren, die durch Schatten-IT entstehen.

Unternehmensrichtlinien durchzusetzen, auch bei mobilen oder externen Nutzern.

den Zugriff auf Cloud-Dienste zu kontrollieren und zu regulieren.

Mit einem Cloud Access Security Broker behalten Unternehmen die Kontrolle über ihre Daten, verbessern ihre Cloud-Sicherheit und schaffen sowohl innerhalb ihrer Belegschaft als auch Kunden gegenüber Vertrauen in die Nutzung moderner Cloud-Technologien.