iOS 18: KI-Funktionen und weitere Gerüchte zum Apple-Betriebssystem

Jedes Jahr bringt Apple ein neues Betriebssystem für das iPhone heraus: 2024 ist iOS 18 dran. Angeblich möchte der Hersteller endlich eine eigene Künstliche Intelligenz einsetzen, als ChatGPT-Konkurrenz. Wir fassen alle Gerüchte rund um iOS 18 zusammen.

Apple folgt bei seinen Software-Releases einem strengen Zeitplan, das gilt auch für iOS 18. Allerdings soll das Unternehmen aus Cupertino die Entwicklung zeitweilig auf Eis gelegt haben, berichtet Bloomberg Anfang November 2023. Grund sei die Notwendigkeit, sich intern zunächst um Bugfixes bei der aktuellen Software zu kümmern, anstatt neue Features zu entwickeln.

Der enge Zeitplan mit neuen Betriebssystemen jedes Jahr scheint teilweise auf Kosten der Qualität zu gehen. So gab es jüngst bei iOS 17.1 und macOS 14.1 mehrere nicht unerhebliche Fehler, die Apple in kürzester Zeit mit neuen Updates korrigieren musste.

Trotz des Entwicklungsstopps für die Qualitätskontrolle sei der Release von iOS 18 im kommenden Jahr jedoch nicht gefährdet. Bloomberg-Korrespondent Mark Gurman will laut 9to5mac zudem erfahren haben, dass Apple mit iOS 18 das wohl ambitionierteste Update seit Jahren vorbereite.

Das neue iOS soll viele neue Hauptfeatures und Designänderungen umfassen, außerdem soll es erhebliche Verbesserungen bei Leistung und Sicherheit bringen. Details nennt Gurman allerdings nicht. Aber der Apple-Experte weist darauf hin, dass das letzte große Update bereits einige Jahre zurückliegt: iOS 14, veröffentlicht 2020, brachte unter anderem die Startbildschirm-Widgets aufs iPhone. Nun plane Apple wieder ein „ehrgeiziges und überzeugendes” Update.

 

iOS 18-Release: Wann kommt das Betriebssystem?

Wir gehen nach wie vor davon aus, dass iOS 18 auf der nächsten Worldwide Developers Conference (WWDC) vorgestellt wird. Sie findet wahrscheinlich Anfang Juni 2024 statt. Die erste Beta für iOS 18 dürfte zeitgleich erscheinen, allerdings zunächst nur für Entwickler:innen. Die Public Beta könnte Anfang Juli 2024 herauskommen, die finale Version dann im September 2024.
Das iPhone 16 wird mit vorinstalliertem iOS 18 auf den Markt kommen.

iOS 18: Künstliche Intelligenz kommt verstärkt aufs iPhone und zu Siri

Künstliche Intelligenz (KI) ist bei Apple zwar nicht ganz neu. Aber der Hersteller hat sie bislang eher zurückhaltend eingesetzt, zum Beispiel bei Kamera oder Autokorrektur. Generative KI kam jedoch bislang nicht zum Einsatz, also KI, die neue Inhalte aus vorhandenen Informationen generiert.

Populär wurde diese mit dem Chatbot ChatGPT von Open AI. Google und Microsoft haben eigene, ähnliche Chatbots veröffentlicht. Apple arbeitet laut Chef Tim Cook schon seit Jahren an der Technologie, wie er dem Magazin Forbes bestätigt hat.

Mit iOS 18 soll KI nun verstärkt Einzug auf iPhones halten. Das meldete zumindest der normalerweise gut informierte Journalist Mark Gurman von der Nachrichtenagentur Bloomberg bereits im Juli 2023. Apple sei davon überrascht worden, dass plötzliche so viele Tools mit generativer KI verfügbar waren. Darum wolle der Konzern jetzt unbedingt aufholen. Laut Gurman plane Apple in iOS 18 Folgendes:

  • intelligentere Antwortvorschläge in Messages,
  • KI-generierte Wiedergabelisten in Apple Music
  • Chatbots für Apple-Care-Kund:innen,
  • smarte Funktionen für die Office-Apps Pages und Keynote

iOS 17.2: Diese neuen Features bringt das Update mit

Offen ist bislang, ob die KI-Features lokal auf dem Gerät oder in der Cloud laufen sollen, schreibt Gurman. Auf dem Smartphone wäre die Privatsphäre besser geschützt. Andererseits würden Modelle in der Cloud komplexere Funktionen ermöglichen.

Dass das Thema für Apple hohe Priorität hat, zeigt auch das Budget. Eine Milliarde US-Dollar pro Jahr stehen den drei Verantwortlichen angeblich zur Verfügung, die die KI-Entwicklung vorantreiben sollen.

 

Siri soll mit iOS 18 intelligenter werden

Apple möchte Siri offenbar runderneuern. Die Sprachassistenz soll in einer neuen, KI-gestützten Version auf den Markt kommen. Der Hersteller will dabei das Apple-eigene Sprachmodell einsetzen.
Im aktuellen iPhone-Betriebssystem hat Siri wenige neue Features dazubekommen. So ist es nun nicht mehr nötig, „Hey Siri” zu sagen, um sie aufzuwecken, „Siri” genügt. Außerdem kann die Assistentin jetzt Folgefragen erkennen und beantworten. Nutzer:innen müssen sie dafür nicht jedes Mal neu aktivieren. Im Vergleich zu den offenbar geplanten Neuerungen ist das aber nicht viel.
Die KI soll künftig komplexe und mehrstufige Aufgaben schnell und unkompliziert erledigen – und zwar automatisch. Macrumors nennt ein Beispiel: Siri nimmt fünf Fotos auf, verwandelt sie in ein GIF und sendet dieses an einen Kontakt. Das geht zwar jetzt schon mit der Kurzbefehle-App. Allerdings müssen Nutzer:innen das manuell anstoßen und können keinen Sprachbefehl nutzen.

Offenbar gibt Apple täglich mehrere Millionen US-Dollar aus, um Sprachmodelle zu trainieren, schreibt The Information. Ob die neue Siri wirklich 2024 veröffentlicht wird, ist aber bisher nicht klar, heißt es bei Bloomberg.

Welche Geräte unterstützt das neue iPhone-Betriebssystem?

Weil Apple iOS 18 nicht offiziell angekündigt hat, ist auch unklar, welche Geräte das Betriebssystem bekommen. Mit jeder neuen Software fallen ein paar ältere iPhone-Modelle aus der Liste der unterstützten Geräte. Bei iOS 17 waren es die iPhone-8- und iPhone-X-Modelle. Sie können das Update nicht mehr installieren und laufen weiter mit iOS 16.
Wenn Apple so weitermacht wie bisher, könnten bei iOS 18 iPhone XR, XS und XS Max dran sein. Sie würden das neue Betriebssystem nicht unterstützen.
Sicher erhalten dürften iOS 18 dagegen diese iPhone-Modelle:
  • iPhone 15, 15 Plus, 15 Pro, 15 Pro Max
  • iPhone 14, 14 Plus, 14 Pro, 14 Pro Max
  • iPhone 13, 13 mini, 13 Pro, 13 Pro Max
  • iPhone 12, 12 mini, 12 Pro, 12 Pro Max
  • iPhone 11, 11 Pro, 11 Pro Max
  • iPhone SE (ab 2. Generation)

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/service-hilfe/ios-tipps/ios-18-update-des-iphone-betriebssystems-apple-plant-ki-chat-gpt-konkurrenz/#/

iPad mini 7: Dann könnte es erscheinen, das soll es können

Welche Ausstattung könnte ein iPad mini 7 mitbringen? Die Gerüchte mehren sich, dass Apple in naher Zukunft seine iPad-mini-Reihe fortsetzen wird. Spannend ist dabei nicht zuletzt die Frage, wann Apple ein neues Modell veröffentlichen könnte – und zu welchem Preis.

Hier erfährst Du alle aktuellen Informationen zum iPad mini 7 – also zum Beispiel zu Design, Display, Chip, Release und Co. Wir aktualisieren den Artikel laufend, um ihn auf dem neuesten Stand zu halten.

Bitte beachte: Die Informationen beruhen auf Gerüchten und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit einer Portion Skepsis behandeln. Sichere Informationen zu dem kleinen iPad gibt es erst, wenn Apple es offiziell vorgestellt hat.

iPad mini 7: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Upgrade des iPad mini könnte noch Ende 2023 erscheinen; oder zwischen Frühling und Herbst 2024.
  • Die größte Neuerung könnte ein neuer Chipsatz sein.
  • Die übrigen Specs werden wahrscheinlich denen des iPad mini 6 ähnlich sein.

Release und Preis

Möglicherweise erscheint ein iPad mini 7 noch im Jahr 2023. Sollte dies der Fall sein, handele es sich aber wahrscheinlich nur um ein „kleines Upgrade” ohne große Neuerungen, wird der Apple-Experte Mark Gurman von MacRumors zitiert.

Wenn Gurman mit seiner Vorhersage Recht behält, dürfte sich auch am Preis nicht sonderlich viel ändern. Zur Erinnerung: Das Basismodell des iPad mini 6 kostete zu seinem Release im September 2021 knapp 550 Euro. Für die Ausführung mit 256 Gigabyte Speicherplatz lag der Preis bei etwa 720 Euro. Mittlerweile ist der Dollar etwas schwächer; entsprechend könnte das Nachfolgemodell zum Marktstart sogar etwas günstiger sein.

Ein anderer Apple-Experte erwartet hingegen kein neues iPad mini mehr für das Jahr 2023: Ming-Chi Kuo zufolge könnten wir frühestens Ende des ersten Quartals 2024 mit einem neuen Modell der Reihe rechnen. Demnach würde Apple erst im Frühling mit der Massenproduktion beginnen:

 

Mittlerweile hat Kuo seine Vorhersage präzisiert: Demnach könnten wir sogar erst im Herbst 2024 mit einem neuen iPad mini rechnen, berichtet 9to5Mac. Vorher im Jahr würde Apple eher neue Versionen von iPad Pro und iPad Air veröffentlichen.

Prozessor: Mehr Power

Wenn Apple noch 2023 ein iPad mini 7 mit kleinen Upgrades veröffentlicht, bietet sich der Chip an erster Stelle dafür an. Denn die kostspieligsten Neuerungen betreffen in der Regel vor allem das Design.

Das iPad mini 6 nutzt als Antrieb den A15 Bionic. Zur Erinnerung: Im iPhone 15 steckt als Herzstück der A16 Bionic; das iPhone 15 Pro nutzt hingegen als Antrieb den A17 Pro. Gut möglich also, dass Apple sein neues Mini-Tablet zumindest mit dem A16 Bionic ausstattet.

Dem Apple-Experten Ming-Chi Kuo zufolge könnte Apple den neuen Chip des Tablets sogar als Haupt-Feature bewerben:

 

Seinem iPad Pro hat Apple zuletzt neue Verbindungsmöglichkeiten spendiert: Das Flaggschiff-Tablet unterstützt unter anderem Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3. Gut möglich also, dass diese Features auch in der Mini-Sparte Einzug halten.

Kamera

Auch die Kamera ist ein Bereich, in dem Apple ohne großen Aufwand sein kleines iPad verbessern kann. So ist etwa eine höhere Auflösung für die Hauptkamera denkbar. Das iPad mini 6 bietet aktuell auf der Rückseite eine 12-Megapixel-Kamera.

Doch auch Software-seitig sind Kamera-Upgrades wahrscheinlich: Möglicherweise integriert Apple im neuen Mini-Modell zum ersten Mal die sogenannte Photonic Engine, die Pixel aus mehreren Belichtungen kombiniert. So entstehen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen detailreichere Aufnahmen.

Design und Display

Im Bereich Design erwarten wir hingegen keine Änderungen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Apple das Aussehen und die Maße der Vorgängermodelle beibehält. Letzteres wären 195,4 x 134,8 x 6,3 Millimeter bei einem Gewicht von knapp unter 300 Gramm.

Entsprechend gehen wir von einem Display aus, das in der Diagonale 8,3 Zoll misst. Die Auflösung wird vermutlich wie beim iPad mini 6 bei 2.266 x 1.488 Pixel liegen, woraus sich eine Pixeldichte von 326 Pixeln pro Zoll (ppi) ergibt. Das „True Tone Display” und eine Helligkeit von bis zu 500 nits sind wahrscheinlich ebenfalls wieder an Bord.

Features

Auch ein iPad mini 7 wird wahrscheinlich den Apple Pencil als Eingabemöglichkeit unterstützen. Außerdem kannst Du den Stift vermutlich wie beim aktuellen Modell über eine magnetische Vorrichtung an der Außenseite befestigen.

Ebenfalls wieder dabei ist vermutlich der Power-Button am oberen Rand, der gleichzeitig als Fingerabdrucksensor dient. Weitere Ausstattungsmerkmale könnten wie beim Vorgänger Stereo-Lautsprecher und ein USB-C-Anschluss sein.

Akku und Ladeleistung

Das iPad mini 6 hat einen Akku mit einer Kapazität von 19,3 Wattstunden. Laut Apple reicht dies für bis zu zehn Stunden Surfen im Internet oder Videowiedergabe aus. Im mobilen Datennetz beträgt die Akkulaufzeit hingegen nur neun Stunden.

In einem ähnlichen Bereich dürfte sich auch der Akku des Nachfolgemodells bewegen. Das Aufladen erfolgt vermutlich ebenfalls über einen 20-Watt-USB-C-Power-Adapter – der voraussichtlich im Lieferumfang enthalten ist.

Betriebssystem und Upgrades

Sollte das iPad mini 7 vor dem Herbst 2024 erscheinen, wird es als Betriebssystem ab Werk iPadOS 17 mitbringen. Du kannst, wie bei Apple üblich, aber für mehrere Jahre mit allen wichtigen Updates rechnen.

iPad mini 7: Die möglichen Specs in der Übersicht

Im Folgenden findest Du die möglichen Ausstattungsmerkmale eines neuen Mini-iPads übersichtlich aufgelistet. Bitte beachte auch hier, dass es sich aktuell nur um Gerüchte und Mutmaßungen handelt, nicht um gesicherte Informationen.

  • Design: Aluminium-Rahmen und Glas
  • Display: 8,3 Zoll, 2.266 x 1.488 Pixel
  • Chip: Apple A16 Bionic
  • Kamera: 12 Megapixel oder mehr
  • Apple-Pencil-Unterstützung: ja
  • Betriebssystem ab Werk: iPadOS 17
  • Release: Ende 2023 oder Frühjahr 2024
  • Preis: ab circa 550 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ipad-mini-7-alle-infos-release-features-preis/#/

Samsung-Sicherheitsupdate für November und Oktober 2023 für diese Galaxy-Handys

Egal ob Galaxy S23, Galaxy Z Flip5, Galaxy Note20 oder Galaxy A54 5G: Jeden Monat veröffentlicht Samsung ein Sicherheitsupdate für seine Galaxy-Smartphones. Die Aktualisierung erreicht aber nicht alle Modelle zum selben Zeitpunkt, sondern nach und nach.

Ob Dein Samsung-Galaxy-Handy schon dabei ist, kannst Du dieser Übersicht entnehmen. Wir aktualisieren sie laufend, um Dich auf dem neuesten Stand zu halten. Beachte dabei, dass die aktuelle Firmware oftmals nicht in allen Regionen und für alle Anbieter gleichzeitig zur Verfügung steht. Darum kann auch die Kennnummer des Samsung-Updates variieren.

Sicherheitsupdate für November 2023: Galaxy S mit Beta vorne

Galaxy S

Anfang November hat Samsung sein aktuelles Sicherheitsupdate für das erste Modell zur Verfügung gestellt: das Galaxy S22. Für dieses Handy stecken die Patches für November zunächst in der Betaversion von One UI 6.0. Start ist in Indien; der Roll-out für Nicht-Beta-Tester in anderen Regionen dürfte aber ebenfalls in Kürze erfolgen.

Auch für das Galaxy S21 rollt das November-Update von Samsung inzwischen aus. Alle drei Modelle der Reihe erhalten die Aktualisierung derzeit in Europa.

Für das Galaxy S23 FE handelt es sich im November um das erste Update – zumindest in den USA, wo die Patches zuerst verfügbar sind. Dort ist nun auch für die anderen Modelle der Galaxy-S23-Reihe das Sicherheitsupdate für November verfügbar – als Teil des großen Updates auf One UI 6. Mittlerweile gibt es die neue Firmware aber auch separat und in Europa.

Galaxy A

Für drei Galaxy-A-Smartphones hat Samsung das November-Update bereits veröffentlicht: das Galaxy A03s und das Galaxy M01 (beide Indien) sowie für das Galaxy A21s (USA).

Inzwischen rollt das Update auch für einen Top-Seller aus: das Galaxy A53. Zum Start gibt es die neue Firmware ebenfalls zunächst in den USA. Bis sie hierzulande verfügbar ist, sollte es aber nicht mehr lange dauern.

Samsung hat den Roll-out nun auch für das Galaxy A54 gestartet, zunächst in Südamerika. Für das Galaxy A52 gibt es die Patches zudem bereits in Europa.

Falt-Smartphones

Wie bei der Galaxy-S-Reihe verhält es sich im November 2023 auch bei den Falt-Smartphones: Samsung liefert das Update zunächst mit einer Betaversion von One UI 6.0 aus. In diesem Fall ist es die zweite Beta für das Galaxy Z Flip4 – indische Beta-Tester:innen mit diesem Klapp-Handy kommen also bereits in den Genuss der aktuellen Patches.

Mittlerweile dürfen sich auch US-Benutzer:innen des Galaxy Z Flip5 über das aktuelle Sicherheitsupdate freuen. Zumindest für Geräte, die an einen Mobilfunkanbieter gebunden sind, steht die neue Firmware bereits zum Download zur Verfügung.

In Samsungs Heimat Korea steht das Update außerdem bereits für das Galaxy Z Flip3 zur Verfügung. Wie bei einigen anderen Modellen ist es zunächst Teil der Vorabversion von One UI 6.0.

Auch für das Flaggschiff Galaxy Z Fold5 steht die Aktualisierung mittlerweile bereit, ebenso wie für das Vorgängermodell Galaxy Z Fold4. US-Nutzer:innen der beiden Smartphones können das Samsung-Sicherheitsupdate schon installieren.

Galaxy Note

Samsung hat die Galaxy-Note-Reihe zwar eingestellt, aber die Geräte auf dem Markt nicht vergessen. So erhält im November 2023 etwa das Galaxy Note10 Lite das aktuelle Sicherheitsupdate. Zum Release steht die Aktualisierung bereits in zahlreichen europäischen Ländern zum Download zur Verfügung.

November-Update von Samsung: Diese Handys haben es

Im Folgenden findest Du eine Übersicht zu den Galaxy-Handys, die Samsung bereits mit dem November-Sicherheitsupdate ausgestattet hat. In Klammern ergänzen wir zusätzliche Informationen – zum Beispiel die Region des ersten Releases oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 14. November 2023

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS3BWK
  • Galaxy S23 FE – Firmware: S711USQS1AWK3 (USA)
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xEXXU7ZWJO (Indien)
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G998BXXS9EWJO
  • Galaxy A54 5G – Firmware: xxxAWJ4
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536USQS8CWJ8 (USA)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528NKSU2ZWK2 (Beta von One UI 6)
  • Galaxy A52 – Firmware: xxxDWK1
  • Galaxy A21s – Firmware: A217FXXSADWI1 (Indien)
  • Galaxy A03s – Firmware: A037USQU6DWJ3 (USA)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: xxxAWJ7 (USA)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936U1UES3DWJ1 (USA)
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: xxxAWJ7 (USA)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXU4ZWJJ (Indien)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: xxxZWJU ( Beta von One UI 6.0)
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS9HWJ1
  • Galaxy M01 – Firmware: M015GXXU5CWI1 (Indien)

Samsung-Sicherheitsupdate im November: Das steckt drin

Mittlerweile haben sowohl Google als auch Samsung ihre Security-Bulletins auf den Stand von November 2023 gebracht. Wie üblich patcht Google mit dem monatlichen Update Schwachstellen, die das Betriebssystem Android allgemein betreffen. Die meisten der 48 Lücken, die das November-Update schließt, bewertet Google als „hoch” oder „moderat”.

Samsung hat die Firmware um Patches ergänzt, die sich an One UI und damit nur an Galaxy-Geräte richten. Insgesamt adressiert das Samsung-Update im November rund 65 Schwachstellen.

Sicherheitsupdate für Oktober 2023: Welches Modell macht den Anfang?

Galaxy S

Im Oktober erhalten die drei Modelle des Galaxy S22 das Sicherheitsupdates als erste Geräte der S-Reihe. Samsung startete den Roll-out in der ersten Oktoberwoche in den USA – in anderen Regionen ist die neue Firmware inzwischen ebenfalls erhältlich.

Mittlerweile rollt das Oktober-Update auch für andere Geräte der S-Reihe aus: so zum Beispiel für die Galaxy-S23- und Galaxy S21-Handys. Für das Galaxy S23 sind die Patches direkt in Europa erhältlich, für das Galaxy S21 zunächst in Kanada und den USA.

Für das Galaxy S20 FE rollt die Aktualisierung mittlerweile ebenfalls aus – und zum Start auch direkt in einigen europäischen Ländern, zum Beispiel der Schweiz. Auch für den direkten Nachfolger, das Galaxy S21 FE, ist Samsungs Oktober-Update mittlerweile in Europa erhältlich.

Galaxy A

Samsung hat das Sicherheitsupdate für Oktober bereits für ein Modell der Galaxy-A-Reihe ausgerollt: das Galaxy A54 5G. Wie beim Galaxy S22 war die neue Firmware zunächst in den USA erhältlich, ist mittlerweile aber auch in Europa erschienen.

Als zweites Modell der Reihe erhält das Galaxy A52s das aktuelle Sicherheitsupdate. Die neue Firmware rollt bereits in Europa aus, unter anderem in Österreich und der Schweiz.

Langsam nähert sich die Aktualisierung auch für das Galaxy A34 5G: Zumindest in Indien können Beta-Tester:innen mit der neuen Version von One UI 6.0 auch die Oktober-Patches installieren.

Inzwischen rollt das Update in Europa für weitere Modelle der A-Reihe aus: so zum Beispiel für das Galaxy A53 5G und das Galaxy A52. Für das Galaxy A52 5G steht die Aktualisierung in den USA zur Verfügung.

Ende Oktober hat Samsung die neue Firmware für drei weitere Mittelklasse-Smartphones veröffentlicht: das Galaxy A72, das Galaxy A33 und das Galaxy A32 5G.

Falt-Smartphones

Das Galaxy Z Fold5 und das Galaxy Z Flip5 erhalten als Flaggschiffe standesgemäß das Update zuerst: In den USA ist der Patch für die Modelle eines Mobilfunkanbieters offenbar bereits erhältlich.

Samsung hat das Update inzwischen für weitere Modelle der Reihen veröffentlicht, ebenfalls zuerst in den USA. Dazu gehören das Galaxy Z Fold3 und das Galaxy Z Flip3 sowie das Galaxy Z Flip4. In den kommenden Tagen sollte es auch hierzulande erscheinen.

Galaxy Note

Noch gibt es zumindest ein Modell der Galaxy-Note-Reihe, das Samsung mit Sicherheitsupdates ausstattet: das Galaxy Note20. Auch die 5G-Version des Business-Handys versorgt der Hersteller bereits in Europa mit den aktuellen Patches.

Tablets

Zur Monatsmitte hin hat Samsung auch Tablets mit dem Sicherheitsupdate für Oktober ausgestattet. Dazu gehören das Galaxy Tab S8 und dessen Vorgänger, das Galaxy Tab S7. Zum Start des Roll-outs steht die neue Firmware in zahlreichen europäischen Ländern zur Verfügung.

Samsung-Sicherheitsupdate im Oktober 2023: Diese Modelle haben es

Im Folgenden findest Du eine Liste mit Geräten, für die das aktuelle Sicherheitsupdate bereits erschienen ist. In Klammern stehen jeweils Ergänzungen; zum Beispiel, wenn das Update zunächst außerhalb Europas erhältlich oder Teil einer größeren Aktualisierung ist.

Stand: 27. Oktober 2023

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S911BXXS3AWIF
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: xxxCWI1
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G998USQS9EWI2 (USA)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990B2XXS5EWJ1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS8HWI7
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXS8HWI3
  • Galaxy A72 – Firmware: xxxxDWJ1
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546VSQS5AWJ1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXS7CWI1
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS5EWJ1
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS6DWI1
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526USQSBEWI5 (USA)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346EXX4ZWJ2 (mit One UI 6 Beta 2)
  • Galaxy A33 – Firmware: xxxxCWJ1
  • Galaxy A32 5G – Firmware: xxxxCWJ2
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946USQS1AWI3 (USA)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS5FWI1
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731USQS1AWI3 (USA)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721USQS3DWI1 (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS6FWI1 (Südamerika)
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700U1TBU8JWI2 (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707U1UEU6IWI2 (USA)
  • Galaxy Note 20 – Firmware: N980FXXS8HWJ1
  • Galaxy Note20 5G – Firmware: N981BXXS8HWJ1
  • Galaxy Tab S8Galaxy Tab S8+ – Firmware: xxxBWI1
  • Galaxy Tab S7Galaxy Tab S7+ – Firmware: T978USQS5DWJ2 (USA)

Oktober-Update von Samsung: Das steckt drin

Android hat sein Sicherheits-Bulletin für Oktober 2023 veröffentlicht. Demnach stopft das Update insgesamt 54 Sicherheitslücken, die das Betriebssystem Android betreffen. Zwei dieser Lücken werden offenbar bereits ausgenutzt – es ist also dringend empfohlen, das Update zeitnah nach dem Erscheinen zu installieren.

Wie üblich ergänzt Samsung Googles Firmware um Patches, die sich an die hauseigene Benutzeroberfläche One UI richten, also nur an Galaxy-Geräte. Im Oktober schließt das Update demnach 12 Lücken dieser Art.

Samsung-Sicherheitsupdate für September 2023: Diese Modelle haben es

Im Folgenden listen wir die Samsung-Smartphones auf, für die der Roll-out des Sicherheitsupdates bereits begonnen hat. In Klammern halten wir Ergänzungen zum Update fest, zum Beispiel wenn es Teil eines größeren Updates ist oder in einer anderen Region als Europa erschienen ist.

Stand: 18. Oktober 2023

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS3AWHR
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS6CWH6
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xUSQS9EWI1
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS6EWI1
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSIHWHI
  • Galaxy S10Galaxy S10+Galaxy S10e – Firmware: xxHWI1 (Mexiko)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946BXXU1AWI3
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS4DWHA
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS5FWH9
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS4KWHB
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731BXXU1AWI3
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS4DWHA
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS6FWH9
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU6DWH2 (Russland)
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXU8CVI3 (Indien)
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546xXXS5AWI3
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXU5EWH9
  • Galaxy A52 – Firmware: A526WVLSAEWH1 (Kanada)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS5EWI1 (Südamerika)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346EXXU4ZWI1 (mit One UI 6 Beta)
  • Galaxy A21s – Firmware: A217FXXSADWI1
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146PXXU4BWH4
  • Galaxy A13 – Firmware: A137FXXS3CWI3
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS8HWI1
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS8HWI1
  • Galaxy Xcover 5 – Firmware: G525FXXS8CWH3 (Südamerika)
  • Galaxy M02 – Firmware: M022FXXS3BWH1 (Südostasien)

Sicherheitsupdate von Samsung im September: Das steckt drin

Mittlerweile ist das Sicherheits-Bulletin für Android auf dem Stand von September 2023: Demnach adressiert Google mit dem aktuellen Sicherheitsupdate knapp 30 Lücken im Betriebssystem. Samsung hat seine Sicherheitsinformationen ebenfalls aktualisiert – und erweitert das Update-Paket auf insgesamt über 60 gestopfte Lücken.

Google schließt mit dem monatlichen Android-Update die Lücken, die das Betriebssystem insgesamt betreffen. Samsung ergänzt die Firmware durch Patches für die hauseigene Benutzeroberfläche One UI – was nur für Galaxy-Handys relevant ist. Betroffene Apps im September sind unter anderem die Samsung-Tastatur, die Einstellungen, WLAN und der Startbildschirm von One UI.

August-Sicherheitsupdate 2023: Diese Modelle hat Samsung versorgt

In der folgenden Übersicht findest Du die einzelnen Galaxy-Modelle, für die der Roll-out des August-Updates bereits gestartet ist. In Klammern dahinter ergänzen wir, wenn die Patches zum Beispiel Teil eines größeren Updates sind – oder die Info, in welcher Region Samsung den Roll-out gestartet hat.

Stand: 4. Oktober 2023

  • Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra – Firmware: S911BXXU3AWGJ
  • Galaxy S22, S22+ und S22 Ultra – Firmware: S901BXXU6CWH5
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS6EWG9/G990B2XXS5EWG9 (Europa)
  • Galaxy S20, S20+  und S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSIHWH1/G98xBXXSIHWH1 (Südamerika)
  • Galaxy S20 FE und Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G780GXXS6EWG9/G781BXXS7HWG9 (Südamerika)
  • Galaxy A71 – Firmware: A716VSQU8GWH2
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546EXXS4AWG4
  • Galaxy A53 – Firmware: A536U1UES6CWG4 (USA)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526U1UESAEWG3 (USA)
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS4EWGB (Europa)
  • Galaxy A51 – Firmware: A516VSQU8GWH2 (USA)
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346MUBS3AWH1
  • Galaxy A22 – Firmware: A225MUBS6CWH1 (Südamerika)
  • Galaxy A04s – Firmware: A047MUBS4CWG1 (Südamerika)
  • Galaxy Z Fold5 – Firmware: F946U1UES1AWH3
  • Galaxy Z Flip5 – Firmware: F731U1UES1AWH3
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936U1UES3CWG4 (USA)/F936BXXS4CWG6 (Lateinamerika)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926U1UES4FWG7 (USA)/F926U1UEU3FWF2 (Puerto Rico)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS4JWH3 (Südamerika)
  • Galaxy Z Fold – Firmware: F900FXXS7HWG1/F907BXXS7HWG1 (Frankreich)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS4CWG8/F721BXXS4CWG9 (Kolumbien)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711U1UES5FWG7 (USA)
  • Galaxy Note20 und Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS8HWH3 (Europa), N98x0ZSS6HWG8 (China)

Sicherheitsupdate von Samsung im August: Das ist enthalten

Inzwischen haben Samsung und Google ihre Sicherheits-Bulletins aktualisiert. Google hat mit dem monatlichen Update Lücken gestopft, die das Betriebssystem Android betreffen. Samsung ergänzte die Firmware anschließend um Patches, die für die hauseigene Benutzeroberfläche One UI gedacht sind.

 

Insgesamt fixt das neue Update von Samsung 35 Sicherheitslücken auf Galaxy-Smartphones und -Tablets, wie Du im Sicherheitsbulletin des Unternehmens nachlesen kannst. Zwei davon stuft Samsung als „kritisch” ein. Fünf Lücken, um die sich Google mit dem August-Update kümmert, hat Samsung schon mit früheren Patches behoben.

Fünf weitere Lücken seien nicht mit Samsung-Geräten kompatibel. Die Aktualisierung soll außerdem Sicherheits- und Privatsphäre-Features für die Modelle der Galaxy-S22-Serie verbessern.

Juli-Sicherheitsupdate 2023: Diese Modelle hat Samsung versorgt

In der folgenden Übersicht findest Du die einzelnen Galaxy-Modelle, für die der Roll-out des Juli-Updates bereits gestartet ist. In Klammern dahinter ergänzen wir, wenn die Patches zum Beispiel Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 9. August 2023

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS3AWF7
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS6CWF6
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS9EWF3 (Südamerika)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS6EWF2
  • Galaxy S20 5GGalaxy S20+ 5GGalaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSIHWF6
  • Galaxy S20Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xBXXSIHWF6
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXS6EWF3
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS4EWF3
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916USQS3JWF3 (USA)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711U1TBS4FWF3 (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXSAJWF1
  • Galaxy A54 5G – Firmware: A546BXXS4AWF7
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536EXXS7CWF6 (Südamerika)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS4EWG1
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS4EWG3 (Brasilien)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS6DWG1
  • Galaxy A21 – Firmware: A215WVLS7CWG2 (Kanada)
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xBXXS7HWG1
  • Galaxy Note10Galaxy Note10+– Firmware: N97xFXXS8HWF3
  • Galaxy Note10+ 5G – Firmware: N976BXXS8HWF3
  • Galaxy Tab Active 4 Pro – Firmware: T630XXS3BWG2
  • Galaxy Tab Active 4 Pro 5G – Firmware: T636BXXS3BWG2
  • Galaxy M53 – Firmware: M536BXXS4CWG9
  • Galaxy M31 – Firmware: M315FXXU3CWH2

Sicherheitsupdate von Samsung im Juli: Das steckt drin

Inzwischen haben Samsung und Google ihre Sicherheits-Bulletins aktualisiert. Wie üblich stopft Google mit dem monatlichen Update Lücken, die das Betriebssystem Android allgemein betreffen. Samsung hat die Firmware um Patches ergänzt, die für die hauseigene Benutzeroberfläche One UI gedacht sind.

Das Juli-Update behebt insgesamt 90 Sicherheitslücken auf Galaxy-Handys und -Tablets. 52 dieser Lücken stopft Google, weitere 38 betreffen speziell Samsung-Geräte und werden daher von Samsung gefixt. Drei Sicherheitslücken bewertet der Hersteller als „kritisch”, weitere 56 stuft er als „hoch” ein.

Samsung weist in seinem Bulletin zudem daraufhin, dass man drei Probleme, die Google mit dem Juli-Patch ausbessert, bereits mit dem eigenen Update im Juni gefixt habe. Sie sind daher nicht im Juli-Patch von Samsung enthalten.

Juni-Update 2023 von Samsung für diese Modelle

Im Folgenden listen wir die einzelnen Galaxy-Modelle auf, für die Samsung den Roll-out des Juni-Updates bereits gestartet hat. In Klammern findest Du eventuelle Ergänzungen – zum Beispiel, wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 10. Juli 2023

  • Galaxy S23, Galaxy S23+ und Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXU2AWF1
  • Galaxy S22, Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU5CWEA
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G991USQS7EWF1/G991U1UES7EWE1
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU5EWE7
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xxXXUHHWED
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXU5EWE5
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXU4CWE4
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXUADWE1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXU6CWE9
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS4EWE2
  • Galaxy A52 – Firmware: A525MUBS6DWE2
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS4EWD9
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXU7HWF1
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXU7FWE2
  • Galaxy A41 – Firmware: A415FXXS4DWF1
  • Galaxy A31 – Firmware: A315FXXS3DWF1
  • Galaxy A23 – Firmware: A235FXXU3CWE4
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146PZHU3BWF1 (Asien)
  • Galaxy A13 – Firmware: A135USQU5CWE8 (USA)
  • Galaxy A12 – Firmware: A125FXXS3CWF1
  • Galaxy A12 (Nacho) – A127FXXU9DWE4
  • Galaxy A04 – Firmware: A047MUBS4CWE2 (Mexiko)
  • Galaxy A02 – Firmware: A022MUBS3BWF1 (Lateinamerika)
  • Galaxy A Quantum – Firmware: A716SKSU6FWF2 (Südkorea)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU3CWE6
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXU4EWF1
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXU3JWE7
  • Galaxy Fold – Firmware: F900U1UEU6HWE5
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXU3CWE6
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXU5EWF1
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F916BXXU3JWE7
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xU1UES4HWE1
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXU9HWE1
  • Galaxy M33 5G – M336BXXU5CWF2
  • Galaxy M32 – Firmware: M325FVXXU7DWE3
  • Galaxy M13 5G – Firmware: A136BXXU4CWE3
  • Galaxy M12 – Firmware: M127NKOU5DWF1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy M04 – Firmware: M405FDDS2CWF3
  • Galaxy M02 – Firmware: M022MUBS3BWF6
  • Galaxy Tab A8 10.5 – Firmware: X205XXS3CWF2
  • Galaxy Tab Active3 – Firmware: T575XXS5EWE3

Samsung-Sicherheitsupdate im Juni: Das steckt drin

Dem Sicherheits-Bulletin von Samsung zufolge schließt das Juni-Update 53 Lücken, die das Betriebssystem Android allgemein betreffen. Drei dieser Sicherheitslücken stuft Google als kritisch ein, während 50 nur sehr wichtig seien.

Wie üblich ergänzt Samsung die Firmware um Patches, die Lücken in der hauseigenen Benutzeroberfläche One UI stopfen. Im Juni 2023 betrifft dies elf solcher Lücken. Insgesamt adressiert das Juni-Update also 64 Sicherheitslücken auf Deinem Galaxy-Handy.

Samsung-Sicherheitsupdate im Mai 2023 für diese Handys

Im Folgenden findest Du eine Übersicht der Galaxy-Handys, für die Samsung den Roll-out des Mai-Updates gestartet hat. In Klammern hinter der Firmware-Nummer findest Du Informationen zur Region, in der Samsung mit dem Roll-out begonnen hat, oder nähere Informationen, falls die Patches Teil eines größeren One-UI-Updates sind.

Stand: 5. Juni 2023

  • Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS1AWD1
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS4CWD3
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSGHWD4
  • Galaxy S20 5GGalaxy S20+ 5GGalaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSGHWD4(Südamerika)
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS5HWD4
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXU7EWE1/G99xBXXU7EWE6
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS4EWE3
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXU4EWD2 (Russland)
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: ? (Brasilien)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936U1UES2CWD7
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS3EWD9
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS2JWE1
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F936U1UES2CWD7
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS4EWD9
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXS8JWD3
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS3CWE1
  • Galaxy A54 – Firmware: A546EXXU2AWDB
  • Galaxy A53 5G– Firmware: A526U1UES8EWD3
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS3EWD5
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS3EWD8
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXS7HWD1
  • Galaxy A42 5G – Firmware: A207FXXS5CWE1
  • Galaxy A34 5G – Firmware: A346BXXU2AWE2
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336MUBU5CWE1
  • Galaxy A32 – Firmware: A325NKSU3DWE3 (Südkorea)
  • Galaxy A23 – Firmware: A235FXXS2CWD1
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236BXXS3CWD4
  • Galaxy A21s – Firmware: A217MUBUADWE2
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146BXXU2BWE1
  • Galaxy A13 – Firmware: A135FXXU4CWE5
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136BXXS4CWE1
  • Galaxy A12 – Firmware: A125FXXS3CWE1
  • Galaxy A10e – Firmware: A102NKOS3CWD1 (Korea)
  • Galaxy A02 – Firmware: A207FXXS5CWE1
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS6HWE1 (u.a. Mexiko, Chile, Peru)
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS6HWE2 (Brasilien)
  • Galaxy Note10 – Firmware: N97xNKSU2HWD2 (Korea)
  • Galaxy M53 – Firmware: M536BXXS2CWD1
  • Galaxy M52 5G – Firmware: M526BRXXU2CWD1
  • Galaxy M31 – Firmware: M315FXXS3CWD1 (Asien)
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: X700OPU4BWD8
  • Galaxy Tab S8+ – Firmware: X800OPU4BWD8
  • Galaxy Tab S8 Ultra – Firmware: X900OPU4BWD8
  • Galaxy Tab S7Galaxy Tab S7+ – Firmware: Tx76BXXU3DWD3
  • Galaxy Tab S7 FE – Firmware: T733XXS3CWD1
  • Galaxy Tab S7 FE 5G – Firmware: T736BXXS3CWE1
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P615XXS5FWD2
  • Galaxy Tab Active 4 Pro – Firmware: T636BXXS2BWD2

Diese Patches liefert Samsung im Mai 2023

Google stopft im Mai insgesamt 58 Sicherheitslücken, wie Du im Android-Sicherheitsbulletin des Unternehmens nachlesen kannst. Samsung hat das Update um 72 Patches erweitert, die speziell Samsung-Smartphones und -Tablets betreffen, wie SamMobile berichtet.

Unter anderem haben die Südkoreaner Sicherheitslücken im ActivityManagerService, der hauseigenen Tipps-App sowie dem Telefonie-Framework behoben.

April-Sicherheitsupdate 2023: Diese Modelle sind versorgt

Im Folgenden findest Du eine Übersicht zu den Galaxy-Modellen, für die Samsung das April-Update bereits veröffentlicht hat. In Klammern stehen zusätzliche Informationen: etwa, wenn das Update in einer anderen Region als Europa zuerst erschienen ist; oder wenn die Aktualisierung Teil eines anderen Updates ist.

Stand: 5. Mai 2023

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xNKSU1AWC8 (Korea)
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU4CWCG
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXU7EWCH
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU4EWC7
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy s20 Ultra – Firmware: G98xBXXSGHWCF
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXSEHWC1
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716BXXS7FWC1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536U1UEU4CWC4
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXU2EWC5 (Brasilien)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS5DWD1
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526U1UES8EWC2 (USA)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXS6FWC1
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336BXXU5CWD1
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXS5CWD5
  • Galaxy A31 – Firmware: A315GDXS2DWD1
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236USQS2CWD8 (USA)
  • Galaxy A22 – Firmware: A226BXXU5DWC1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146PXXU2BWD1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A04e – Firmware: A042FXXS2CWC3
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU2CWCC
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXU3EWD1
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXU2CWCC
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXU4EWCC
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xU1UES4HWC9 (USA)
  • Galaxy Note10Galaxy Note10+ – Firmware: N97xFXXS8HWC3
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS9HWD1 (Südamerika)
  • Galaxy M42 5G – Firmware: M426BXXU5DWD1
  • Galaxy M32 5G – Firmware: M326BDDS5CWD5
  • Galaxy M30s – Firmware: M307FXXS4CWC2
  • Galaxy M23 5G – Firmware: M236BXXU3CWD1
  • Galaxy F23 5G – Firmware: E236BXXU3CWD1

Sicherheitsupdate von Samsung schließt im April zahlreiche Lücken

Wie üblich stopft Google mit dem monatlichen Update Sicherheitslücken im System Android: Im April 2023 sind dies stolze 55 Stück, wie aus Googles Sicherheits-Bulletin hervorgeht. Samsung hat die Firmware um Patches ergänzt, die die hauseigene Benutzeroberfläche One UI betreffen. Hier gibt es im April insgesamt 15 Stück.

Offenbar gibt es Schwachstellen bei einigen Galaxy-Geräten mit Exynos-Chipsatz, wie SamMobile berichtet. Angesichts der großen Anzahl an gestopften Sicherheitslücken solltest Du Samsungs Sicherheitsupdate für den Monat April 2023 möglichst zeitnah installieren.

März-Sicherheitsupdate 2023: Diese Modelle hat Samsung versorgt

Für folgende Galaxy-Handys und -Tablets hat Samsung den Roll-out des aktuellen Sicherheitsupdates bereits gestartet:

Stand: 25. April 2023

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXS1AWBM
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU3CWBE
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS6EWBB
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS3EWC4
  • Galaxy S20, Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xU1UES3HWB5 (USA)
  • Galaxy S10Galaxy S10+Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXSGHWC1
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXU3CWC1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXS5CWB6
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXS2EWB7
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXU2EWB5
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516USQUBGWC1
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336BXXS5CWC2
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146BXXU1BWC3 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A13 – Firmware: A135MUBS2BWC4 (Südamerika)
  • Galaxy A12 Nacho – Firmware: A127FZHU8DWC3
  • Galaxy A04 – Firmware: A047FXXU2CWBH (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A02 – Firmware: A022FXXU3BWB5
  • Galaxy A01 – Firmware: A015U1UES5CWC1 (USA)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS2CWB5
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS2CWB5
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xU1UES3HWB7 (USA)
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: T87xXXS2DWC1 (Südamerika)
  • Galaxy Tab S7+ – Firmware: T97xXXS2DWC1 (Südamerika)
  • Galaxy M32 – Firmware: M325FVXXS5CWC1 (Südamerika, mit One UI 5.1)
  • Galaxy F62 – Firmware: E625FDDU3CWB4 (Indien)

Samsung-Update im März: Diese Sicherheitslücken schließt es

Wie üblich adressiert das aktuelle Sicherheitsupdate Lücken, die Google im Betriebssystem Android gefunden hat. Im März 2023 betrifft dies insgesamt 39 Sicherheitslücken. Samsung hat dieses Paket um elf Patches ergänzt, die für die hauseigene Benutzeroberfläche One UI gedacht sind.

Entsprechend empfehlen wir Dir, das Update möglichst zeitnah nach dem Erscheinen für Dein Galaxy-Modell zu installieren.

Samsung-Sicherheitsupdate Februar 2023: Diese Geräte haben es

Im Folgenden listen wir die Galaxy-Modelle auf, für die Samsung den Roll-out des aktuellen Sicherheitsupdate gestartet hat. In Klammern ist vermerkt, in welcher Region das Update zuerst erschienen ist (wenn bekannt); oder, wenn das Sicherheitsupdate Teil einer größeren Aktualisierung ist (Stand: 5. April 2023).

  • Galaxy S23Galaxy S23+Galaxy S23 Ultra – Firmware: S91xBXXU1AWBD
  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xEXXU3CWAI
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xU1UES5DWB2 (USA, mit One UI 5.1)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990EXXU4EWBE (Indien, mit One UI 5.1)
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xBXXSFGWAD (Südamerika)
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXSAEWB3
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU4HWB1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXU6HWB4 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXU3CWB7 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXS5CWB2 (Indien)
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716BXXU7FWB6 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXU8DWB5 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXU4CWB1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528NKSU2EWB4 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS2DWAB (Brasilien, mit One UI 5.1)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXU6FWB5 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXU6HWC7 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336NKSU3CWB3 (Korea, mit One UI 5.1)
  • Galaxy A23 – Firmware: A235FXXU2CWB4 (Ukraine, mit One UI 5.1)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU1CWAC (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BTBU3EWB1
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXU2JWB5 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Fold – Firmware: F900FXXS6HWA2 (Südamerika)
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXU1CWAC (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXU4EWB1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS5GWB1
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS5GWB1
  • Galaxy Note10 – Firmware: N97xFXXS8HWA5
  • Galaxy Note9 – Firmware: N960FXXSAFWB3
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: X70xBXXU3BWB4 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Tab S8+ – Firmware: X80xBXXU3BWB4 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Tab S8 Ultra – Firmware: X90xBXXU3BWB4 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: TxxxXXU2DWB2 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Tab S7+ – Firmware: TxxxXXU2DWB2 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy Tab S7 FE – Firmware: T733XXU2CWB1
  • Galaxy M53 5G – Firmware: M536BXXU2CWB3 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy M42 5G – Firmware: M426BXXU4DWB1 (mit One UI 5.1)
  • Galaxy M13 5G – Firmware: M136BXXU2CWB3 (mit One UI 5.1)

Sicherheitsupdate von Samsung für Februar: Das steckt drin

Im Februar 2023 stopft das Sicherheitsupdate von Samsung über 50 Lücken. 48 davon betreffen das Betriebssystem Android allgemein. Welche das im Einzelnen sind, kannst Du in Googles Sicherheits-Bulletin zum laufenden Monat nachlesen.

Sechs weitere Sicherheitslücken treten offenbar nur bei Samsungs Galaxy-Geräten auf, also in der Benutzeroberfläche One UI. Zwei davon stuft Samsung selbst als schwer ein, wie Du Samsungs Dokumentation zu Sicherheitsupdates entnehmen kannst. Entsprechend solltest Du das Update möglichst zeitnah nach dem Release auf Deinem Galaxy-Handy installieren.

Januar 2023: Diese Modelle haben das Sicherheitsupdate

Für folgende Smartphones und Tablets hat Samsung den Roll-out des aktuellen Sicherheitsupdates bereits gestartet.

Stand: 11. April 2023

  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS2BWA2
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS5DVL3
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xUSQS3GWA2 (USA)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990EXXS3DWA6
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXS3DWA3
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXS4GWA3
  • Galaxy S10Galaxy S10+Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXSGHWA3
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXSDHWA3
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXS6HWA2
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS1BWA2
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS2DWA3
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: G977BXXSDHWA3
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXS7IVL1
  • Galaxy A73 – Firmware: A736BXXS2BVL3
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU4CWA2
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536EXXS4BWA4
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXU1DWA6
  • Galaxy A50 – Firmware: A505GUBS9CWA2
  • Galaxy A41 – Firmware: A415FXXS2DWA2
  • Galaxy A31 – Firmware: A315FXXS2DWA2/A315GZHS2DWA2
  • Galaxy A30 – Firmware: A305FDDS6CWA3
  • Galaxy A14 5G – Firmware: A146BXXU1AWA2
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXS7CWA1
  • Galaxy A10 – Firmware: A105MUBS8CVL1
  • Galaxy A03 – Firmware: A037GXXS2CWA3
  • Galaxy A02 – Firmware: A022FXXS3BWA1
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xU1UES3GVL1 (USA)
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS5GWA8
  • Galaxy Note10Galaxy Note10+ – Firmware: N970FXXS8HVL3
  • Galaxy XCover Pro – Firmware: G715U1UESFDWA2
  • Galaxy XCover 5 – Firmware: G525FXXS5CWA2
  • Galaxy Tab A8 (2022) – Firmware: X200XXU2CWC1
  • Galaxy M51 – Firmware: M515FXXS4DWA3
  • Galaxy M31 – Firmware: M315FXXU3CWA2

Dezember-Update 2022 von Samsung für diese Modelle

Die folgende Übersicht listet alle Galaxy-Geräte auf, für die Samsung den Roll-out des Dezember-Updates bereits gestartet hat. In Klammern ist vermerkt, wenn der Roll-out nicht in Europa gestartet ist – oder wenn die Patches Teil eines anderen Updates sind, zum Beispiel der Aktualisierung auf Android 13/One UI 5.0.

Stand: 3. Januar 2023

  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S2 Ultra – Firmware: S908EXXU2BVKM
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G991BXXU5DVKF
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990USQS4DVL1 (USA)
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xBXXSFGVK7
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXSAEVL1
  • Galaxy S10Galaxy S10eGalaxy S10+ – Firmware: G97xFXXSGHVL1
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770U1UES6GVL2 (USA)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS1BVKC
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS2DVKB
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916U1UEU2IVK5 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS3DVKB
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700U1UES5HVL2
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707U1UES3GVL1
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xxXXS5GVK9
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS8HVL1
  • Galaxy A90 5G – Firmware: A908BXXS5EVK4 (Australien und Neuseeland)
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716BXXU6EVL2
  • Galaxy A70 – Firmware: A705USQS2DVK1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXU4BVL2
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS1DVL2
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS4CVK4 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526U1UES7CVL1 (USA)
  • Galaxy A51 5G – A516BXXU5EVL2 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A12 5G – Firmware: A125FXXU2CVL1
  • Galaxy XCover 5 – Firmware: G525FXXS5CVL4
  • Galaxy XCover Pro – Firmware: G715FNXXSAEVL2
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: X706BXXU3BVL2
  • Galaxy Tab S8+ – Firmware: X806BXXU3BVL2
  • Galaxy Tab S8 Ultra – Firmware: X906BXXU3BVL2

Samsung-Sicherheitsupdate im November 2022 für diese Modelle

Für folgende Galaxy-Geräte stehen die aktuellen Patches bereits zur Verfügung.

Wichtig: Im November ist das aktuelle Samsung-Sicherheitsupdate für viele Modelle Teil des Updates auf Android 13/One UI 5.0. Wenn Du also Android 13 erhältst, ist es gut möglich, dass die Patches für November bereits enthalten sind.

Stand: 15. Januar 2023

  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: A525FXXU4CVJB (USA)
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS5DVK1
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990B2XXS1DVK4
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSFGVK1
  • Galaxy S20 5GGalaxy S20+ 5GGalaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSFGVK1
  • Galaxy S20 FE 5G – G781BXXU4GVK6 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXUDHVK1
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXS6GVK1 (Brasilien)
  • Galaxy S10e – Firmware: G970FXXSGHVK1
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936U1UES1AVJ1 (USA)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926U1TBS2DVJ1 (USA)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS2HVK1
  • Galaxy Fold – Firmware: F900FXXU6HVJ7
  • Galaxy Fold 5G – Firmware: F907BXXU6HVJ7
  • Galaxy Z Flip4 – Firmware: F721BXXS1AVJE
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711U1TBS3EVJ2 (USA)
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXU2BVK2 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU4CVJB (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716USQU7FVL3 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXU8DVK5
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXU4CVJB (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXU1DVK2 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: ? (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A42 5G – Firmware: A426NKSU2DVK2 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336BXXU4BVJG (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXS4BVK1
  • Galaxy A23 5G – Firmware: A236U1UEU1BVL1 (USA)
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136BXXU2BVK3 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A04s – Firmware: A047MUBU1BVK5 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS5GVK1
  • Galaxy Note20 5G, Galaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS5GVK1
  • Galaxy Note10Galaxy Note10+ – Firmware: N97xU1UES7HVJ3 (USA)
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: X706BXXU2BVK4 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Tab S8+ – Firmware: X806BXXU2BVK4 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Tab S8 Ultra– Firmware: X906BXXU2BVK4 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Tab S7Galaxy Tab S7+ – Firmware: …XXU2DVK3 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P619XXU1BVK6 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Tab Active 3 LTE – Firmware: T575XXU3EVK7 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy Tab Active Pro – Firmware: T540XXS3CVL2
  • Galaxy Tab A7 Lite – Firmware: T220ZCU1CVL5
  • Galaxy XCover 6 Pro – Firmware: G736BXXU1BVK2 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy XCover 5 – Firmware: ? (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy M42 5G – Firmware: M426BXXU3CVK5 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy M33 5G – Firmware: M336BXXU3BVL4
  • Galaxy M32 5G – Firmware: M326BDDU4CVK1 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy F62 – Firmware: E625FDDU2CVK2 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy F12 – Firmware: F127GXXU3CVL4

Samsung-Sicherheitsupdate für Oktober 2022: Diese Handys haben es

Im Folgenden listen wir die Galaxy-Modelle auf, für die Samsung den Roll-out des Oktober-Sicherheitsupdates bereits gestartet hat. In Klammern hinter der Firmware-Nummer vermerken wir eine Besonderheit. Etwa wenn der Roll-out in einer anderen Region als Europa gestartet ist oder wenn die Sicherheits-Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 29. November 2022

  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS2AVI7
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G996USQS5CVI8 (USA)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS2CVI5
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSFFVIB
  • Galaxy S20 5GGalaxy S20+ 5GGalaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSFFVIB
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU4GVK6
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXU3CVI4
  • Galaxy S10, Galaxy S10+Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXUGHVJ1
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXS2AVJ3
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXS4BVI2
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXU8DVK1 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXS4AVJ1
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS4BVI3 (Russland)
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXU5GVK6
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXS4BVJ1 (Südamerika)
  • Galaxy A32 – Firmware: A325MUBS2BVJ1 (Südamerika)
  • Galaxy A22 5G – Firmware: A225FXXU3CVK3 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy A21 – Firmware: A215USQS8CVI7 (USA)
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136USQS3BVI1 (USA)
  • Galaxy A02 – Firmware: A022MXXS3BVI1 (Südamerika)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS1AVJ3 (Israel)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926USQS2DVI5 (USA)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS2HVI8
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711USQS3DVI5 (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU7HVI3
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS5FVI4
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS5FVI4
  • Galaxy Note10, Galaxy Note10+ – Firmware: N975FXXS8HVJ1
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS8GVI2
  • Galaxy Tab S6 – Firmware: T865XXU5DVH2
  • Galaxy M53 5G – Firmware: M536BXXU1BVK4 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy M52 – Firmware: M325FXXU4CVK6 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy M33 5G – Firmware: M336BXXU3BVK3 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy M23 5G – Firmware: M236BXXS1AVJ
  • Galaxy M22 – Firmware: M225FVXXU4CVK3 (mit Android 13/One UI 5.0)
  • Galaxy F22 – Firmware: E225FXXU4CVK4 (mit Android 13/One UI 5.0)

Sicherheitsupdate September 2022: Diese Modelle haben es

Für folgende Galaxy-Smartphones und -Tablets hat Samsung den Roll-out des September-Updates bereits gestartet (Stand: 2. Dezember):

  • Galaxy S22Galaxy S22+ – Firmware: S90xBXXS2AVHD (pausiert)
  • Galaxy S22 Ultra – Firmware: S908BXXU2AVI3
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS5CVHI
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G985FXXSFFVHA
  • Galaxy S20 5GGalaxy S20+ 5GGalaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G986BXXSFFVHA
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU2CVH7
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU4FVI1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXUADVI1 (Russland)
  • Galaxy S10Galaxy S10eGalaxy S10+ – Firmware: G97xFXXSGHVI1
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXSDHVI4
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXU6GVH6
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FZHU8CVI4 (Hongkong)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536U1UES4AVH4 (USA)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS1CVH7 (Südamerika)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS4BVI2 (Russland)
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXS5FVI1 (Russland)
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336EDXU4AVH9 (Asien)
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXU7BVI4 (Russland)
  • Galaxy A01 – Firmware: A015FXXU5CVK5 (mit Android 12)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU1AVIH
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: N770FXXS8GVH3
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXU2HVHA (mit Android 12L)
  • Galaxy Fold 5G – Firmware: F907BXXU6HVI5
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS2CVHF
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXUAHVH9
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU7HVH9
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS5FVH7
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS5FVH7
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS8GVH3
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P615XXU4EVI1

Sicherheitsupdate: Samsung informiert Dich

Möglicherweise taucht Dein Smartphone bereits in dieser Liste auf, aber Du hast noch keine Mitteilung erhalten, dass das Sicherheitsupdate für Dein Gerät verfügbar ist. Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen startet Samsung den Roll-out nicht in allen Regionen der Welt gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt. Außerdem kann die Verfügbarkeit zwischen unterschiedlichen Mobilfunkanbietern variieren. Manchmal ist es erst im Folgemonat so weit.

Du kannst leicht herausfinden, ob das aktuelle Sicherheitsupdate von Samsung für Dein Galaxy-Modell bereits via OTA (Over the Air) erhältlich ist. Dazu öffnest Du die „Einstellungen”. Dort kannst Du unter „Software-Update” nachsehen, ob der Download der neuen Samsung-Firmware bereits möglich ist. Ist dies der Fall, kannst Du den Download direkt von dort aus starten.

Diese Samsung-Modelle bekommen noch Sicherheitsupdates 

Ende Februar 2021 hat Samsung über seinen globalen Newsroom ein Update-Versprechen gegeben: Das Unternehmen will viele Modelle, die seit 2019 erschienen sind, für vier Jahre garantiert mit den jeweils aktuellen Sicherheitsupdates versorgen.

Als Startzeitpunkt gilt der erste Release der einzelnen Smartphones. Das Galaxy Note10 etwa ist im August 2019 erschienen – demnach sollte es bis Juli 2023 alle Sicherheitsupdates erhalten. Insgesamt sollen so 130 Geräte vier Jahre lang mit Updates versorgt werden.

Für einige Geräte gibt es künftig sogar noch länger Aktualisierungen. Samsung verspricht, zahlreiche Modelle für vier Jahre mit den großen Android-Updates auszustatten – und für fünf Jahre mit Sicherheitsupdates. Dazu gehören zum Beispiel die Geräte der Galaxy-S22-Serie.

Diese Samsung-Modelle erhalten monatliche Sicherheitsupdates

  • Galaxy S23 (5G), Galaxy S23+ (5G) und Galaxy S23 Ultra (5G)
  • Galaxy S22 (5G), Galaxy S22+ (5G) und Galaxy S22 Ultra (5G)
  • Galaxy S21 (5G), Galaxy S21+ (5G), Galaxy S21 Ultra (5G) und Galaxy S21 FE (5G)
  • Galaxy S20 (5G), Galaxy S20+ (5G), Galaxy S20 Ultra (5G) und Galaxy S20 FE (5G)
  • Galaxy Note20 und Galaxy Note20 Ultra
  • Galaxy Note10 Lite
  • Galaxy Z Fold4 (5G)
  • Galaxy Z Fold3 (5G)
  • Galaxy Z Fold2 (5G)
  • Galaxy Z Flip4 (5G)
  • Galaxy Z Flip3 (5G)
  • Galaxy Z Flip
  • Galaxy A53 (5G)
  • Galaxy A52 (5G) und Galaxy A52s (5G)
  • Galaxy XCover Pro
  • Galaxy Xcover 6 Pro
  • Galaxy Xcover 5
  • Galaxy W23 und Galaxy W23 flip

Diese Samsung-Smartphones und -Tablets erhalten quartalsweise Sicherheitspatches

  • Galaxy S10 5G, Galaxy S10 Lite
  • Galaxy Note10 und Galaxy Note10+
  • Galaxy A82 (5G)
  • Galaxy A73 (5G)
  • Galaxy A72
  • Galaxy A33 (5G)
  • Galaxy A32 (5G)
  • Galaxy A23 (5G)
  • Galaxy A22 (5G) und A22e (5G)
  • Galaxy A14 (5G)
  • Galaxy A13 (5G)
  • Galaxy A04, Galaxy A04s und Galaxy A04e
  • Galaxy A03, Galaxy A03s und Galaxy A03 core
  • Galaxy A02
  • Galaxy M62
  • Galaxy M53 (5G)
  • Galaxy M42 (5G)
  • Galaxy M33 (5G)
  • Galaxy M32 (5G)
  • Galaxy M23 (5G)
  • Galaxy M21 2021
  • Galaxy M13
  • Galaxy M12
  • Galaxy M04
  • Galaxy F62
  • Galaxy F52 (5G)
  • Galaxy F42 (5G)
  • Galaxy F22
  • Galaxy F13
  • Galaxy F12
  • Galaxy F04
  • Galaxy W22 (5G)
  • Galaxy Tab A8
  • Galaxy Tab A7 Lite
  • Galaxy Tab Active4 Pro
  • Galaxy Tab Active3
  • Galaxy Tab S8, Galaxy Tab S8+ und Galaxy Tab S8 Ultra
  • Galaxy Tab S7 und Galaxy Tab S7 FE
  • Galaxy Tab S6 Lite
  • Galaxy Watch4 und Galaxy Watch4 Classic
  • Galaxy Watch5 und Galaxy Watch5 Pro

Diese Samsung-Geräte erhalten halbjährlich/seltene Sicherheitsupdates

  • Galaxy A90 (5G)
  • Galaxy A80
  • Galaxy A71 (5G)
  • Galaxy A70
  • Galaxy A60
  • Galaxy A51 (5G)
  • Galaxy A42 (5G)
  • Galaxy A41
  • Galaxy A31
  • Galaxy A30
  • Galaxy A21 und Galaxy A21s
  • Galaxy A12
  • Galaxy A11
  • Galaxy A02s
  • Galaxy A01 und Galaxy A01 Core
  • Galaxy M52 (5G)
  • Galaxy M51
  • Galaxy M30 und Galaxy M30s
  • Galaxy M22
  • Galaxy M20
  • Galaxy M10 und Galaxy M10s
  • Galaxy W21 (5G)
  • Galaxy W20 (5G)
  • Galaxy Tab A 8.4 (2020)
  • Galaxy Tab A8 (2019)
  • Galaxy Tab A7
  • Galaxy Tab S7+
  • Galaxy Tab S6 (5G)

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/sicherheitsupdate-samsung-galaxy-handys-rollout-android/#/

 

Was Unternehmen über Mobile-Device-Management (MDM) wissen sollten

Mobile-Device-Management (MDM) unterstützt Unternehmen bei der effizienten Verwaltung und Sicherung mobiler Geräteflotten. Wie sich eine zentrale Verwaltung mobiler Firmengeräte auch in Ihr IT-Netzwerk integrieren lässt, erfahren Sie hier.

Was ist Mobile-Device-Management?

Mit Mobile-Device-Management (MDM) können Systemadministratoren mobile Endgeräte, wie z. B. Business-Smartphones, Laptops und Tablet-Computer zentral verwalten und gegen unbefugte Zugriffe sichern.

Durch die Zunahme hybrider Arbeitsmodelle greifen Angestellte vermehrt von mobilen Geräten aus auf vertrauliche Geschäftsdaten zu. Dadurch gewinnt auch MDM an Bedeutung: Mit der zentralen Verwaltung Ihrer Firmengeräte minimieren Sie Risiken – so können Sie etwa die Installation potenziell schädlicher Apps unterbinden oder nur ausgewählte Anwendungen zur Installation freigeben. Außerdem lässt sich der Zugriff bei Verlust eines Geräts aus der Ferne sperren, um unbefugten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten zu verhindern.

Basis einer Mobile-Device-Management-Lösung ist eine MDM-Software, die entweder cloudbasiert oder On-Premises (zu Deutsch: „vor Ort“ oder „auf dem Gelände“) implementiert wird.

On-Premises bezeichnet ein Lizenz- bzw. Nutzungsmodell für serverbasierte Software: Als Lizenznehmer mieten Sie die Software von einem Anbieter und betreiben diese eigenverantwortlich auf den Servern Ihres Unternehmens.

Cloudbasiert bedeutet, dass die Software zur Verwaltung Ihrer mobilen Geräte sowie die Bereitstellung entsprechender Dienste über eine Cloud-Plattform erfolgt. Cloudbasierte MDM-Lösungen eignen sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die keine eigene Serverstruktur unterhalten.

MDM vs. EMM vs. UEM: Das sind die Unterschiede

Informieren Sie sich über Mobile-Device-Management, begegnen Ihnen mit Sicherheit auch die Akronyme EMM (Enterprise Mobility Management) und UEM (Unified Endpoint Management).

Diese Begriffe werden heute häufig synonym verwendet. Das führt dazu, dass eine Unterscheidung allein aufgrund der Bezeichnung kaum möglich ist. Wir raten daher zu einem Vergleich der explizit angebotenen Leistungen, unabhängig von der Produktbezeichnung. Eine Einordnung der jeweiligen Konzepte von MDM, EMM und UEM möchten wir Ihnen dennoch nicht vorenthalten:

Ursprünglich bezeichnete MDM lediglich die Verwaltung mobiler Geräte. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Sicherheit. Funktionen wie etwa App-Management oder Datenverwaltung gehörten allerdings noch nicht dazu.

Für Lösungen, die solche Funktionen unterstützen, wurde später die Bezeichnung EMM eingeführt. Es handelte sich hierbei also um eine erweiterte Form von Mobile-Device-Management, bei der neben den Geräten auch Inhalte verwaltet werden konnten.

Als die Geräteverwaltung über Mobilgeräte hinaus auch auf stationäre Endgeräte, wie z. B. PCs, erweitert wurde, kam dafür die Bezeichnung UEM auf. Unified-Endpoint-Management-Lösungen umfassen heute in der Regel auch die Verwaltung von IoT-Geräten und damit die gesamte IT-Umgebung eines Unternehmens über eine zentrale Plattform.

Durchgesetzt hat sich diese Unterscheidung in einzelne Konzepte nicht: Heute beinhaltet ein gutes MDM-Angebot auch EMM- und UEM-Funktionen. Welches Angebot zu Ihrem Unternehmen passt, hängt von Ihrer Branche ab und welche Geräte Sie in welchem Umfang verwalten möchten. Kundenreferenzen und persönliche Beratung helfen bei der Auswahl.

Die Vorteile von Mobile-Device-Management-Systemen

Ob cloudbasiert oder lokal gehostet: Eine gute MDM-Lösung bietet Betrieben umfassende Administrationsmöglichkeiten ihrer mobilen Endgeräte sowie Zugriffsverwaltung der Nutzerinnen und Nutzer und steigert dadurch die Sicherheit von Daten und Geräten. Die daraus häufig resultierenden Vorteile sind:

Einfache Geräteverwaltung: Mit zunehmender Zahl mobiler Endgeräte in einem Unternehmen wird es schwieriger, diese zu warten. Mit passenden MDM-Lösungen behalten die Verantwortlichen den Überblick.  

Zeitersparnis: Die zentrale Konfiguration sämtlicher Mobilgeräte spart Zeit und damit Kosten. Angestellte müssen z. B. nicht wegen eines Updates oder einer Neuinstallation die IT-Abteilung aufsuchen, sondern lassen diese ferngesteuert vornehmen. Das steigert die Effizienz und Produktivität aller beteiligten.

Höhere Sicherheit: Durch eine zentralisierte Verwaltung tragen MDM-Systeme zur Datensicherheit bei. Ein verlorenes oder gestohlenes Gerät kann umgehend gesperrt und die darauf befindlichen Zugänge blockiert werden. Durch sogenanntes Black- und Whitelisting von Anwendungen kann zudem das Risiko von Cyberangriffen mit Schadsoftware minimiert werden.

Diese Funktionen sollte eine MDM-Software haben

Mit der zunehmenden Anzahl von Mitarbeitenden und mobilen Endgeräten in einer Organisation steigt auch die Komplexität der Geräte- und Nutzerverwaltung. Kommen dann noch verschiedene Gerätetypen mit unterschiedlichen Betriebssystemen zum Einsatz, ist es höchste Zeit für eine MDM-Lösung. Folgende Anforderungen sollten erfüllt werden:

Eine benutzerfreundliche Administrationsplattform zur intuitiven Konfiguration und Verwaltung mobiler Geräte und ihrer Einstellungen.

Die Kompatibilität mit gängigen Betriebssystemen, wie iOS, Android und Windows, für ein reibungsloses Management unterschiedlicher Betriebssysteme und Gerätetypen auf einer zentralen Plattform. Außerdem sollten herstellereigne Tools zur Geräteverwaltung unterstützt werden. Beispiele hierfür sind Samsung Knox für die Einrichtung von Samsung-Hardware oder Apples DEP.

Die Bereitstellung verschiedener Sicherheitsmaßnahmen, wie eine verschlüsselte Datenübertragung, Fernzugriff auf Firmengeräte sowie eine Trennung privater und geschäftlicher Daten (wenn Ihre Angestellten private Geräte nutzen).

Eine schnelle Sperrung von Mobilgeräten sowie eine umgehende Löschung darauf befindlicher Daten bei Verlust oder Diebstahl oder bei Ausscheiden eines Mitarbeitenden aus dem Unternehmen.

Managementfunktionen z. B. für E-Mail-Clients, Fernzugriff auf Firmendaten und Einschränkung der mobilen Internetnutzung.

Unkomplizierte Skalierbarkeit der Lizenzen, damit Sie bei Bedarf zügig weitere Geräte hinzufügen können.

MDM im Überblick

MDM ist eine Softwarelösung zur zentralen Verwaltung und Absicherung von mobilen Firmengeräten – wie z. B. Notebooks, Smartphones oder Tablets.

Die Produkte hinter den Begriffen MDM, EMM und UEM überschneiden sich häufig. Achten Sie auf die angebotenen Funktionen und entscheiden Sie bedarfsgerecht.

Mit einer leistungsstarken Lösung für Mobile-Device-Management können Sie Ihre mobilen Geräte effizient aus der Ferne verwalten und bei Bedarf auch sperren.

Achten Sie bei der Auswahl auf eine benutzerfreundliche Administrationsplattform, die Integration gängiger Betriebssysteme, verschiedene Maßnahmen zur Cybersecurity sowie automatisierte Konfigurationsmöglichkeiten.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/mobile-device-management/

MPLS: Grundlagen und Anwendungsbereiche von Multiprotocol-Label-Switching

Individuell, direkt und schnell: MPLS ist eine Netzwerktechnologie für die höchsten Ansprüche. Wie auch Ihr Unternehmen davon profitieren kann, erfahren Sie hier. 

Was ist MPLS?

MPLS steht für Multiprotocol-Label-Switching. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die bei der Datenübertragung zwischen verschiedenen Protokollen „umschalten“ kann. Sie wird in Computernetzwerken verwendet, um Daten möglichst effizient und sicher weiterzuleiten. MPLS nutzt sogenannte Labels (Etiketten), um den Weg der Datenpakete durch das Netzwerk vorab festzulegen und ihnen Prioritäten zuzuweisen.

Das bedeutet, dass Router bei der Verwendung von MPLS keine Routen planen müssen, sondern das Datenpaket einfach an vorab festgelegte Stellen weiterleiten. Das erhöht die Geschwindigkeit der Verarbeitung und funktioniert unabhängig von den herkömmlichen IP-Adressen.

MPLS können Sie in Verbindung mit SD-WAN (Software-defined Wide-Area-Network) verwenden – einer softwarebasierten Netzwerkarchitektur, die verschiedene Datentransportoptionen nutzt. SD-WAN kann MPLS beispielsweise einsetzen, um kritischen Datenverkehr oder Verbindungen mit niedriger Latenzpriorität zu verwalten. Mit der Kombination von MPLS und SD-WAN optimieren Sie Ihre Netzwerkleistung.

Außerdem wichtig zu wissen: Während SD-WAN mit Standard-Hardware arbeiten kann, benötigen Sie für das Implementieren von MPLS spezielle Komponenten zum Aufbau einer geeigneten Netzinfrastruktur. Hintergrund: MPLS arbeitet in erster Linie in sogenannten Autonomous Systems (AS). Das sind Sammlungen von Routern und Netzwerken mit einem gemeinsamen inneren Gateway-Protokoll (IGP) und gemeinsamen Metriken, die unter einer einzigen technischen Verwaltung stehen.

Wie funktioniert ein MPLS-Netz?

MPLS basiert auf der Idee, den Datenpaketen Labels zuzuweisen, die ihren Weg durch das Netzwerk vorbestimmen. Netzwerkknoten wie Router verwenden diese Labels, um die Datenpakete auf dem definierten Weg zu halten.

Im Unterschied dazu kennt ein Router beim IP-Routing lediglich das Ziel und entscheidet daraufhin, an welchen Router er das Datenpaket schicken könnte. Das führt oft zu unnötig langen Routen. Beim MPLS befindet sich das Datenpaket bildlich gesprochen in einem Tunnel, der keine Umwege und falschen Abzweigungen zulässt. Eine schnelle, störungsfreie und sichere Datenübertragung ist die Folge.

Notwendige Hardware

Um MPLS in IP-Netzen zu nutzen, benötigen Sie eine funktionierende logische und physische IP-basierte Netzinfrastruktur, die aus MPLS-Routern besteht. Diese Geräte senden Ihre Datenpakete an die sogenannten Provider-Edge-Router (PE-Router), die als Schnittstelle zwischen Ihren Geräten und dem MPLS-Netzwerk fungieren.

Die Provider-Edge-Router fügen den Datenpaketen die erwähnten Labels hinzu und leiten sie an die Provider-Core-Router (P-Router). Dabei handelt es sich um das Herzstück eines MPLS-Netzwerks, denn hier wird das Datenpaket nach Ihren Qualitätsvorgaben (Quality of Service – QoS) priorisiert und auf die Reise geschickt. Jetzt sind die Datenpakete auf dem Weg zum Ziel-PE-Router, der die Labels entfernt und die Pakete an das Endgerät weiterleitet.

Beispiele für die Verwendung von MPLS in der Praxis

VPN-Dienste: Sie können MPLS in Kombination mit VPN verwenden, um verschlüsselte und hochperformante virtuelle private Netzwerke (VPN) bereitzustellen. Dadurch verbinden Sie beispielsweise verschiedene Standorte Ihres Unternehmens miteinander und gewährleisten eine sichere Datenübertragung.

Cloud-Netzwerke: Die Verwendung von MPLS für Cloud-Netzwerke leistet einen Beitrag zur Cybersecurity, da ein unbefugter Zugriff auf die Daten erschwert wird. Zudem bietet MPLS eine leistungsstarke Verbindung zwischen Ihrem Unternehmen und den verwendeten Cloud-Diensten. Die direkte Verbindung sorgt für eine niedrige Latenz und eine hohe Bandbreite.

VoIP und Videoübertragung: Echtzeit-Anwendungen wie Voice-over-IP (VoIP) und Videoübertragungen erfordern eine konstante und einwandfreie Netzwerkverbindung. Da MPLS die Priorisierung von Datenverkehr ermöglicht, garantiert sie bei entsprechenden Einstellungen der QoS eine reibungslose Kommunikation und eine hohe Sprach- und Videoqualität, selbst in Netzwerken mit hohem Datenverkehrsaufkommen.

Die Vorteile und Herausforderungen von Multiprotocol-Label-Switching

Ein Großteil des Datenverkehrs hat sich aufgrund zunehmender Cloud-Lösungen ins Internet verlagert. Daher wählen Unternehmen häufig SD-WAN als präferierte Lösung – aufgrund der leichteren Integration in die Cloud. Dennoch gibt es einige Vorteile, die für (reines) MPLS sprechen.

Geschwindigkeit: MPLS ist in vielen Fällen die schnellstmögliche Art des Datentransports.

Kommunikation: MPLS ermöglicht die Erstellung privater Kommunikationskanäle (beispielweise zwischen zwei Standorten) über ein öffentliches Netzwerk. Durch die Verwendung von MPLS-VPNs können Daten zwischen den Teilnehmern des VPNs getrennt von anderen Datenverkehrsströmen übertragen werden.

Priorisierung und Quality of Service (QoS): Mit MPLS priorisieren Sie kritischen Datenverkehr wie VoIP oder Videoübertragungen. 

Sicherheit: Zwar sind die Daten bei MPLS nicht verschlüsselt, aber als VPN ist die Technologie vom öffentlichen Netz getrennt. Da viele Angriffsarten sich gegen Sicherheitslücken in diesen öffentlichen, IP-basierten Netzen richten, bietet MPLS hier einen Vorteil. Zudem sind die vergebenen Labels, die Knotenpunkte und damit der Datenverkehr bei MPLS für externe Betrachter nicht sichtbar. Das erschwert es, den Datenverkehr abzufangen oder zu manipulieren.

Dem gegenüber stehen einige Herausforderungen beim Einsatz von MPLS:

Kosten: MPLS basiert auf einem dedizierten Netzwerk, also gewissermaßen auf einer Standleitung. Sie reservieren sozusagen Hardware, den Zugriff auf diese und erhalten deren Wartung „exklusiv“. Gerade für kleine Unternehmen sind die Kosten für eine solche Lösung oft eine Sache der Abwägung. Zumal SD-WAN kostengünstig eine Mehrpunkt-Konnektivität über private Datenverkehrsaustausch- und Kontrollpunkte bereitstellt.

Komplexität: Sie brauchen fundiertes Fachwissen, um MPLS zu implementieren und die möglichen Vorteile zu nutzen. Dafür benötigen Sie in- oder externe IT-Fachkräfte, die wiederum die Kosten erhöhen.

Mangelnde Flexibilität: MPLS basiert auf festen Routing-Richtlinien, deren Änderung schwieriger und aufwendiger ist als bei anderen Technologien. Auch das Hinzufügen neuer Standorte und Benutzer ist komplexer.

In der Praxis ist der Anteil von MPLS-Lösungen in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das liegt vor allem daran, dass sich günstige, aber ebenfalls sehr sichere Cloud-Anwendungen durchgesetzt haben – außerdem gibt es mit SD-WAN eine flexible Alternative. Allerdings schließt die eine Technologie die andere nicht aus. Im Gegenteil: Für viele Unternehmen sind Hybridlösungen ideal, bei denen Echtzeitanwendungen über MPLS und Cloud-Daten über SD-WAN laufen. Wie Cloud-Computing funktioniert, erfahren Sie im verlinkten Ratgeber.

MPLS-TP: Weiterentwicklung des Netzwerkprotokolls

MPLS-TP steht für Multiprotocol-Label-Switching – Transport-Profile. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung von MPLS, die sich auf die Anforderungen von Telekommunikations- und Carrier-Netzwerken konzentriert und den Datenverkehr beschleunigt.

Das Transportnetz in der Telekommunikation basiert auf Time-Division-Multiplexing (TDM) – einem Verfahren, bei dem mehrere Signale über eine einzige Leitung übertragen werden. Für die Übertragung via Glasfaserkabel gibt es die Standards SONET (Synchronous Optical Network) und SDH (Synchronous Digital Hierarchy).

Diese Standards sind vergleichsweise ineffizient und benötigen eigene, kostspielige Hardware. Daher greifen Serviceprovider häufig auf MPLS-TP zurück, das eine vergleichbare Funktionalität und Zuverlässigkeit bietet, gleichzeitig aber weniger komplex und dadurch wartungsärmer ist.

Im Gegensatz zu normalem MPLS ermöglicht es zudem spezielle Funktionen, die für Telekommunikationsnetze relevant sind. Dazu zählen z. B. OAM (Operations, Administration, and Maintenance) für die Überwachung und Fehlererkennung sowie Schutzmechanismen für die Wiederherstellung von Verbindungen.

MPLS im Überblick

MPLS steht für Multiprotocol-Label-Switching. Es ist eine Möglichkeit, Datenpakete schnell und sicher zu übermitteln.

Mit MPLS können Sie eine private Verbindung zwischen zwei Standorten herstellen.

Für die Einrichtung von MPLS benötigen Sie spezielle Hardware.

MPLS erlaubt es Ihnen, Ihren Datenverkehr zu priorisieren und so die Übertragungsqualität von Echtzeitdaten wie Videotelefonie zu verbessern.

Für eine optimale Steuerung des Datenverkehrs kombinieren Unternehmen MPLS- und SD-WAN-Lösungen miteinander.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/mpls/

Galaxy S 2024: Das ist zum kommenden Samsung-Handy bekannt

Welche Ausstattung bringt das Galaxy S 2024 mit? Auch im kommenden Jahr wird Samsung voraussichtlich seine erfolgreiche Smartphone-Reihe fortsetzen. Hier erhältst Du einen ersten Ausblick auf die mögliche Ausstattung des Samsung-Handys.

In unserer Übersicht findest Du Informationen zu Bereichen wie Design, Display, Kamera und Akku. Wir ergänzen den Artikel laufend – so bekommst Du einen Eindruck davon, welche Specs das Galaxy S 2024 auszeichnen könnten.

Wichtig: Der vorliegende Artikel beruht auf Gerüchten rund um Samsungs kommendes Top-Smartphone. Weder wissen wir mit Sicherheit, wie das Handy heißen wird; noch, welche Features es genau mitbringt. Offizielle und detaillierte Informationen dazu gibt es erst, wenn Samsung das Gerät enthüllt. Dann wissen wir auch, welchen Namen die neuen Modelle tragen.

Galaxy S24: Das Wichtigste in Kürze

  • Das Galaxy S24 wird voraussichtlich Anfang 2024 in drei Versionen auf den Markt kommen.
  • Ein Schwerpunkt soll auf KI-Features liegen – möglicherweise feiert eine eigene Samsung-Plattform auf dem Smartphone Premiere, die etwa simultan übersetzen kann.
  • Das Ultramodell könnte noch besseres Zoomen ermöglichen als das Galaxy S23 Ultra.

Release und Preis

Wann erscheint das Galaxy S24?

Wann könnte Samsung das Galaxy S 2024 veröffentlichen? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bringt Samsung sein nächstes Flaggschiff wieder im ersten Quartal des Jahres heraus. Der Hersteller will das Launch-Event angeblich in San Jose in den USA abhalten – und damit in direkter Nähe zum Apple-Hauptquartier:

 

Auch der mutmaßliche Zeitraum für das Event ist bereits bekannt: So soll Samsung seine neuen Smartphones bereits im Januar 2024 offiziell vorstellen. Als möglicher Termin für das Launch-Event wird der 17. Januar gehandelt, wie Android Authority berichtet. Wann anschließend der tatsächliche Verkaufsstart erfolgen soll, ist noch nicht bekannt.

Mit der Enthüllung im Januar wäre Samsung etwas früher dran als in den Vorjahren: 2022 und 2023 hat das Unternehmen die neuen Galaxy-Flaggschiffe jeweils im Februar präsentiert. Angeblich will Samsung die Nachfolgemodelle 2024 früher launchen, um der starken Nachfrage nach der iPhone-15-Serie etwas entgegenzusetzen; diese hat Apple bereits im September 2023 veröffentlicht.

Wie viel könnte das Galaxy S 2024 kosten?

Womöglich orientiert sich Samsung mit den Preisen für das Galaxy S24 am Vorgängermodell. Allerdings ist es noch zu früh, um verlässliche Aussagen machen zu können. Üblicherweise gibt es in den Wochen vor dem Release erst Leaks, die glaubwürdige Aussagen zum Startpreis treffen.

Zur Erinnerung: Der Preis für das Galaxy S23 lag zum Release bei knapp 950 Euro, für das Galaxy S23+ bei 1.200 Euro. Das Galaxy S23 Ultra hingegen kostete in der kleinsten Speicherausführung zum Launch 1.400 Euro.

Modelle: Kein Ende für die Plus-Version

Kurz hatte es Anfang 2023 den Anschein, als würde Samsung mit dem Galaxy S24 auf die Plus-Version verzichten. Doch dabei handelte es sich anscheinend um einen Irrtum, wie SamMobile berichtet. Es sei davon auszugehen, dass Samsung weiterhin auf drei Ausführungen setzt.

Auf drei Galaxy-Modelle deuteten außerdem die Codenamen hin, unter denen Samsung seine neue Flaggschifffamilie entwickelt, berichtet ebenfalls SamMobile. Demnach soll Samsung das Basismodell intern als „Muse1” bezeichnen; „Muse2” sei der Name für das Galaxy S 2024 Plus, „Muse3” hingegen der für das Galaxy S 2024 Ultra.

Kamera: Erneut 200-Megapixel-Sensor erwartet

Die beeindruckende Kamera ist stets das Aushängeschild der Samsung-Flaggschiffe. Das Galaxy S 2024 wird da gewiss keine Ausnahme sein. Womöglich erwarten uns dieses Mal aber nur kleinere Änderungen.

Für das Galaxy S 2024 Ultra habe Samsung den ISOCELL HP2 angepasst, der für die Hauptkamera des Galaxy S23 Ultra zum Einsatz kommt. Der optimierte Sensor trage demnach den Namen ISOCELL HP2SX und löse wie beim Vorgänger mit 200 Megapixel auf, berichtet SamMobile. Mögliche Features seien zudem ein „Super Quad Phase Detection Autofocus” und 8K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.

Auch das „Pixel-Binning” ist angeblich weiterhin an Bord. Hierbei werden mehrere Pixel zu einem großen Pixel zusammengefasst, um so ein schärferes Bild zu erhalten. Im Galaxy S24 Ultra soll es zwei Modi geben: 16-zu-1 (12 Megapixel) und 4-zu-1 (50 Megapixel).

Up- oder Downgrade bei der Telekamera?

Laut einiger Quellen verzichtet Samsung für die Telekamera des Galaxy S 2024 Ultra auf zehnfachen optischen Zoom – und setzt stattdessen auf fünffachen optischen Zoom. Einem Leaker zufolge verbaut Samsung einen 1/2.52-Zoll-Sensor mit 0,7 Mikrometer Pixelgröße. Außerdem soll eine 10-Megapixel-Zoomkamera mit dreifach optischem Zoom zum Einsatz kommen:

 

Keine Sorge: Trotz der Reduzierung auf fünffachen optischen Zoom soll das Ultra-Smartphone weiterhin 100-fachen digitalen Zoom beherrschen, wie der Leaker RGcloudS auf X (ehemals Twitter) schreibt.

Ein weiterer Vorteil der aktualisierten Zoomkamera könnte sein, dass bei 4K-Videos mit 60 Bildern pro Minute dann nahtlos gezoomt werden kann. Beim Galaxy S23 Ultra stoppen die Aufnahmen noch, wenn zwischen Brennweiten gewechselt wird.

 

Welche Strategie Samsung für die Kamera des Basis- und Plus-Modells fahren wird, ist bislang noch nicht bekannt. Es sei laut SamMobile aber wahrscheinlich, dass es auch hier keine großen Upgrades bei der Kamera geben wird.

Zoom Anyplace: Samsung stellt neue Kamerafunktion vor – für das Galaxy S 2024 Ultra?

Ende Oktober 2023 hat Samsung ein YouTube-Video veröffentlicht, in dem das Unternehmen eine brandneue Funktion für 200-Megapixel-Kameras vorstellt: „ISOCELL Zoom Anyplace” kann ein Objekt in einem Video automatisch heranzoomen und mit der Kamera verfolgen – und gleichzeitig die gesamte Szene in einem separaten Clip festhalten.

Das bedeutet, dass Du am Ende zwei 4K-Videos aufgenommen hast – mit nur einer einzigen Kamera:

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

In dem Video erklärt Samsung, dass die neue Funktion durch Qualcomm-KI-Technologie im Snapdragon 8 Gen 3 ermöglicht wird. Im Galaxy S23 Ultra, das über eine 200-Megapixel-Kamera verfügt, steckt mit dem Snapdragon 8 Gen 2 allerdings ein älterer Prozessor.

Samsung bestätigt somit anscheinend, dass Du „Zoom Anyplace” mit dem Galaxy S 2024 Ultra nutzen können wirst. Genau dieses Smartphone soll Gerüchten zufolge den Snapdragon 8 Gen 3 eingebaut haben (dazu später mehr).

Design: Setzt Samsung wie Apple auf einen Titan-Rahmen?

Vermutlich wird Samsung für das Galaxy S 2024 an seine bisherige Linie anknüpfen. Das bedeutet eine glatte Designsprache ohne Ecken und Kanten für die Basismodelle und ein auffälligeres Design für die Ultra-Version. Das Gehäuse dürfte weiterhin aus Metall, Glas und Kunststoff bestehen.

Mit dem Galaxy S23 hat Samsung die Designsprache seiner Vorzeigemodelle erstmals seit Längerem runderneuert. In dieser Gerätefamilie sehen sich alle drei Modelle sehr ähnlich, zum Beispiel aufgrund des Kameradesigns auf der Rückseite. Diese Linie wird Samsung wahrscheinlich auch mit dem Galaxy S 2024 fortsetzen.

Inzwischen wird zudem gemunkelt, dass Samsung für den Rahmen des Galaxy S24 Ultra auf Titan setzt, was das Handy deutlich widerstandsfähiger machen würde.

 

Zur Erinnerung: Titan ist leichter als Edelstahl, den Samsung bislang für das Gehäuse seiner Top-Smartphones verwendet – allerdings auch teurer. Das könnte dazu führen, dass Samsung dem neuen Flaggschiff lediglich einen (schmalen) Titanrahmen spendiert, den Rest des Gehäuses aber in Edelstahl fertigen lässt, um die Kosten zu begrenzen.

Einen ähnlichen Weg ist 2023 auch Apple gegangen: So ersetzt das Unternehmen Edelstahl beim iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max nicht vollständig durch Titan. Stattdessen kommt neben Titan auch Aluminium zum Einsatz, wie der YouTuber JerryRigEverything beim Demontieren des Smartphones feststellte. Laut SamMobile ist diese Kombination notwendig, da Titan nur eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit besitzt.

Das Galaxy S 2024 Ultra soll mit Titanrahmen übrigens 233 Gramm wiegen – und wäre damit 1 Gramm leichter als das Vorgängermodell:

 

In diesen Farben sollen die neuen Modelle erscheinen

Inzwischen sind auch die Farben bekannt, in denen die neuen Galaxy-Smartphones auf den Markt kommen sollen. Angeblich erscheinen alle drei Modelle in Gelb, Violett, Schwarz und Grau. Zudem soll es das Galaxy S 2024 im Online-Shop von Samsung in drei exklusiven Farben geben: Hellgrün, Hellblau und Orange.

PhoneArena hat mittlerweile auch Renderbilder veröffentlicht, die die mutmaßlichen Smartphones in den neuen Farbvarianten zeigen.

 

Display: Diese Upgrades sollen Dich erwarten

Größe und Auflösung

Bei der Größe des Displays sollte sich Samsung im üblichen Rahmen der verschiedenen Ausführungen bewegen, also etwa zwischen 6,1 und 6,8 Zoll.

Ein Upgrade gibt es den Gerüchten zufolge bei der Display-Auflösung des Plus-Modells: Der Bildschirm soll mit 3.120 x 1.440 Pixel auflösen, berichtet SamMobile. Zum Vergleich: Das Display des Galaxy S23+ löst mit 2.340 x 1.080 Pixel auf. Die Panels der neuen Smartphones sollen außerdem deutlich heller sein als die der Vorgänger – mehr dazu weiter unten.

Samsung plane angeblich, für die kommenden drei Geräte auf die 13. Generation von Samsung Displays AMOLED-Bildschirmen (M13) zu setzen. Der Vorteil: Die jeweiligen Panels seien dünner und energieeffizienter als ihre Vorgänger, berichtet Android Authority. Andere Samsung-Smartphones, beispielsweise das 2023 erschienene Galaxy Z Fold5, nutzen die 12. AMOLED-Generation.

Gerüchten zufolge wartet das Ultra-Modell außerdem mit einer Besonderheit auf: Das Display unterstütze eine Bildwiederholrate von 144 Hertz. Das wäre ein deutliches Upgrade, da Samsung-Smartphones bislang maximal 120 Hertz bieten. Animationen könnten auf dem Display des Galaxy S 2024 Ultra also noch flüssiger laufen als bei früheren Modellen.

 

So hell soll das S24-Display sein

Das Panel könnte zudem eine maximale Helligkeit von starken 2.500 Nits bieten, berichtet etwa SamMobile. Demnach sollen gleich alle drei Modelle auf diesen Spitzenwert kommen, der sogar die iPhone-15-Serie mit maximal 2.000 Nits toppen würde. Auch das Pixel 8 Pro, das mit maximal 2.400 Nits leuchtet, wäre damit überholt.

Zur Erinnerung: Das Display des Galaxy S23 Ultra hat eine Spitzenhelligkeit von 1.750 Nits. Der Nachfolger würde diesen Wert demnach um ganze 42 Prozent steigern.

LTPO-Display für das Galaxy S24 und Galaxy S24+

Dem Standard- und dem Plus-Modell wolle Samsung zudem ein LTPO-Display spendieren. „Low-Temperature Poly Crystalline Oxide” (LTPO) ist eine Displaytechnologie, die eine größere Bandbreite an Bildwiederholraten und eine bessere Effizienz bietet.

Bislang stattete Samsung nur seine Topgeräte wie das Galaxy S23 Ultra mit diesem Bildschirmtyp aus. Mit LTPO wäre eine adaptive Bildwiederholrate zwischen 1 und 120 Hertz möglich. Somit könnte sich die Akkulaufzeit der neuen S24-Smartphones verbessern, denn eine automatisch an den Inhalt angepasste Bildrate spart Energie.

 

Prozessor: Neuer Chip von Qualcomm – oder von Samsung?

Das kann der Snapdragon 8 Gen 3

Qualcomm hat den Snapdragon 8 Gen 3 im Oktober 2023 offiziell vorgestellt. Der neue Top-Prozessor verfügt über mehr KI-Leistung und eine bessere Grafik für Games. Qualcomm hat zudem eine Reihe von Benchmark-Ergebnissen veröffentlicht, die die hohe Performance des Snapdragon 8 Gen 3 verdeutlichen sollen.

Ihnen zufolge erreicht der Chip 2.329 Punkte im Single-Core-Test und 7.526 im Multi-Core-Test. Zur Erinnerung: Der A17 Pro von Apple, der im iPhone 15 Pro steckt, erreichte bei Geekbench 2.899 beziehungsweise 7.212 Punkte. Zumindest im Multi-Core-Bereich übertrifft der Snapdragon 8 Gen 3 also den A17 Pro.

Snapdragon 8 Gen 3 for Galaxy

Für den Prozessor im Galaxy S24 wird Samsung wahrscheinlich seine Zusammenarbeit mit Qualcomm fortsetzen und erneut den aktuellen Top-Chip verbauen. Ein möglicher Name ist, basierend auf der Version im Galaxy S23: „Snapdragon 8 Gen 3 for Galaxy”.

Voraussetzung dafür ist, dass Qualcomm den Chip für Samsung erneut anpasst. Zur Erinnerung: Der Chip ist im Galaxy S23 etwas höher getaktet als in anderen Android-Handys, ermöglicht also eine höhere Leistung.

Snapdragon weltweit – oder auch Exynos 2400?

Doch auch eine weiterentwickelte Version des hauseigenen Exynos-Chipsatzes ist für das nächste Galaxy-Smartphone denkbar: Denn Samsung hat mit dem Exynos 2400 im Spätsommer 2023 einen eigenen Flaggschiff-Prozessor vorgestellt. Der neue Chip soll eine 70 Prozent schnellere CPU und eine 14,7 Mal schnellere KI-Verarbeitung bieten als sein Vorgänger.

Zur GPU-Leistung des neuen Prozessors hat Samsung keine Details genannt. Der Hersteller verriet allerdings, dass der Exynos 2400 deutlich verbessertes Raytracing in Spielen biete.

Laut ersten Benchmark-Ergebnissen kann es der Exynos 2400 im Galaxy S 2024 Plus mit dem Snapdragon 8 Gen 2 aufnehmen, der im Galaxy S23 verbaut ist: Im Multithreading-Test kommt der Exynos-Chip auf durchschnittlich 6.520 Punkte – und überholt damit den Snapdragon 8 Gen 2 (4.990 Punkte). Der Snapdragon 8 Gen 3 wäre trotzdem noch etwas schneller.

 

Inzwischen wird erwartet, dass Samsung in einigen Regionen auf der Welt den Exynos 2400 verbaut, in anderen wiederum den Snapdragon 8 Gen 3.

Das legt ein Bericht von SamMobile nahe: Diesem zufolge wird Samsung das Basis- und das Standardmodell in Europa, Afrika und Asien mit dem Exynos 2400 ausstatten, während in Nordamerika der Snapdragon 8 Gen 3 for Galaxy zum Einsatz kommt. Im Galaxy S 2024 Ultra soll hingegen weltweit der Snapdragon-Chipsatz verbaut sein.

Inzwischen hat Qualcomm indirekt das Nebeneinander der beiden Prozessoren bestätigt: Geschäftsführer Cristiano Amon verriet bei einer Telefonkonferenz, dass für die kommenden Samsung-Flaggschiffe eine zweigleisige Strategie gefahren werden soll. Qualcomm liefere allerdings die meisten Chips.

 

Ein deutlicher Hinweis darauf, dass im Galaxy S24 und S24+ regionsabhängig entweder der Snapdragon 8 Gen 3 oder der Exynos 2400 zum Einsatz kommen könnte.

Speicherplatz: Das soll Samsung planen

Wenn Samsung mit den eigenen Chips im Bereich Performance zu Qualcomm aufschließen kann, dürfte dies aber nur ein Grund für die Entscheidung sein, im Galaxy S 2024 einen neuen Exynos-Chip zu verbauen.

Wahrscheinlich geht es dabei auch um Lizenz- und Produktionskosten. Möglicherweise nutzt Samsung das so gesparte Geld, um in der kleinsten Speicherausführung 256 Gigabyte internen Speicher anbieten zu können, vermutet PhoneArena – und das in allen Modellen.

In Bezug auf die maximale Speichergröße gebe es SamMobile zufolge keine Überraschungen: Für die beiden Basismodelle gebe es höchstens 512 Gigabyte Speicherplatz. Für das Ultramodell hingegen kannst Du mit bis zu 1 Terabyte rechnen.

Auch der Arbeitsspeicher könnte im Vergleich zum Galaxy S23 wachsen, ohne dass dadurch der Verkaufspreis stiege. Gerüchten zufolge könnten die neuen Handys mindestens über 12 Gigabyte verfügen. Das Galaxy S 2024 Ultra soll wahlweise sogar einen bis zu 16 Gigabyte großen Arbeitsspeicher bieten.

 

Betriebssystem: Vermutlich One UI 6.1 ab Werk

Auf dem Galaxy S 2024 läuft werkseitig vermutlich One UI 6.1, das auf Android 14 basieren wird. Das große Android-Update erschien im Oktober 2023 für die Pixel-Smartphones von Google und bringt neue Features für Datenschutz, Barrierefreiheit & Co. mit.

Zur Erinnerung: Das Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra erschienen Anfang 2023 mit One UI 5.1 (basierend auf Android 13) ab Werk.

Galaxy S24: Großes Upgrade für die KI geplant?

Das Galaxy S 2024 könnte deutlich mehr KI-Funktionen als seine Vorgänger an Bord haben. Ähnlich wie wir es von ChatGPT und Google Bard kennen, sollen die neuen Samsung-Flaggschiffe in der Lage sein, ganze Texte zu erstellen – und das mithilfe weniger Keywords, die User:innen vorgeben.

Die Gerüchteküche erwartet zudem ein Upgrade für die digitale Samsung-Assistenz Bixby. Angeblich will Samsung mit dem Galaxy S24 nicht weniger als das „intelligenteste KI-Handy aller Zeiten” veröffentlichen.

 

Das Unternehmen soll sogar davon ausgehen, dass das neue Galaxy-Flaggschiff dank KI zu einem Kassenschlager wird und sich bis zu 35 Millionen Mal verkauft, wie The Korea Daily berichtet.

Tatsächlich hat Samsung mit „Samsung Gauss” im November 2023 ein generatives KI-Modell vorgestellt, das auf den Endgeräten des Unternehmens landen soll. Das KI-Modell kann zum Beispiel beim Schreiben von E-Mails und Übersetzungen helfen. Auch Bilder soll es erstellen und bearbeiten können, so Samsung laut Android Authority.

Fast zeitgleich hat Samsung die KI-Plattform „Galaxy AI” enthüllt. Ein erstes Feature, „AI Live Translate Call”, soll bereits 2024 auf mobilen Geräten landen. Hiermit kannst Du Telefonanrufe simultan übersetzen lassen. Voraussichtlich feiert die KI-Plattform ihr Debüt auf dem Galaxy S 2024, wie SamMobile berichtet.

In diesem Kontext macht im November 2023 auch ein anderes Gerücht die Runde: So spiele Samsung mit dem Gedanken, die neuen KI-Funktionen extra zu berechnen. Anwender:innen müssen also möglicherweise ein Abo abschließen, um die Features nutzen zu können.

 

Genauere Details sind noch nicht bekannt. Es gibt auch keine weiteren Hinweise, die das Gerücht stützen. Zumal es Samsung schwer haben könnte, seine Nutzer:innen davon zu überzeugen, monatlich Geld für spezielle Funktionen zu bezahlen.

Völlig neu ist die Idee dahinter allerdings nicht: Fitbit-Nutzer:innen müssen beispielsweise ein Abo für Fitbit Premium abschließen, um auf einige Analysen und Funktionen ihrer Wearables zugreifen zu können. Zudem plant offenbar auch Amazon, Alexa-Funktionen künftig kostenpflichtig zu machen. Das hat Dave Limp, aktuell Chef der Geräte-Sparte bei Amazon, in einem Interview mit Bloomberg verraten.

Akku und Ladeleistung: Das verrät die Gerüchteküche

Die Akkukapazität des Galaxy S24 könnte größer ausfallen als beim Galaxy S23: Auf das Kapazitätsupgrade 2023 könnte also ein weiteres folgen. So soll der Akku des Basismodells eine Kapazität von 4.000 Milliamperestunden bieten, wie der niederländische GalaxyClub zu berichten weiß.

Mittlerweile gibt es auch handfeste Aussagen zur möglichen Akkukapazität der anderen beiden Varianten: Beide Modelle sollen einen 5.000-Milliamperestunden-Akku bekommen.

 

Andere Quellen sprechen wiederum davon, dass nur die Ultra-Ausführung über eine solch hohe Kapazität verfügt. Beim Galaxy S24 Plus sollen es hingegen 4.900 Milliamperestunden sein.

Zur Erinnerung – das sind die Akkukapazitäten der Vorgänger:

  • Galaxy S23: 3.900 Milliamperestunden
  • Galaxy S23+: 4.700 Milliamperestunden
  • Galaxy S23 Ultra: 5.000 Milliamperestunden

Samsung soll bei den Akkus übrigens auf das sogenannte „Stacked Design” setzen, das aus der Automobilindustrie stammt. Damit wären deutlich größere Ladeleistungen möglich. Angeblich kannst Du das Galaxy S 2024 Ultra sogar mit bis zu 65 Watt aufladen; oder auch nur mit bis zu 45 Watt:

 

Inzwischen sollen die neuen Galaxy-Smartphones auch bei der chinesischen Zertifizierungsstelle 3C vorgestellt worden sein: Demzufolge unterstützen das Plus- und Ultra-Smartphone wie erwartet Schnellladen mit 45 Watt. Das Basismodell kannst Du hingegen mit bis zu 25 Watt aufladen, wie 91mobiles berichtet.

Weitere Features

Mittlerweile schon zur Standardausstattung der Galaxy-S-Reihe scheint die IP68-Zertifizierung zu gehören. Dieser Standard beschreibt, wie wasserdicht ein Gerät tatsächlich ist.

Auch NFC-Bezahltechnik und ein Fingerabdrucksensor zum Entsperren sind höchstwahrscheinlich mit an Bord. Neu könnte eine Unterstützung für den Netzwerkstandard Wi-Fi 7 sein.

Galaxy S 2024: Das wünschen wir uns von Samsungs Top-Smartphones

Es gibt Features und Ausstattungsmerkmale, die wir gerne in einem neuen Galaxy-S-Smartphone von Samsung erleben würden. Dazu gehört etwa, dass Samsung das Schnellladen für alle Geräte der Reihe ermöglicht. Das Galaxy S23 etwa bietet eine Schnellladefunktion mit 25 Watt Leistung – hier ist eine Steigerung wünschenswert. Zum Vergleich: Das Galaxy S23 Ultra kannst Du mit bis zu 45 Watt aufladen.

Fast schon trivial, aber dennoch eine Erwähnung wert: Auch für das Galaxy S 2024 wünschen wir uns einen flächendeckenden Einsatz des aktuellen Qualcomm-Chipsatzes. Die Nutzung verschiedener Chipsätze auf unterschiedlichen Märkten hat in der Vergangenheit immer wieder für Unmut gesorgt.

Außerdem steht auf unserem Wunschzettel, dass Samsung möglichst die aktuellen Preise beibehält. Preissteigerungen sind zwar üblich; aber auch hier wäre ein einheitliches Vorgehen für alle Märkte zielführend. Denn in den letzten Jahren gab es auf manchen Märkten deutliche Sprünge, auf anderen nicht.

Galaxy S 2024: Die erwartete Ausstattung in der Übersicht

In der folgenden Liste findest Du alle vermuteten Features des Galaxy S 2024 zusammengefasst. Wir ergänzen diese Liste laufend mit neuen Informationen, sobald sie bekannt werden. Bitte beachte auch hier, dass es sich nur um Gerüchte handelt.

  • Design: vermutlich Metall/Kunststoff und Glas
  • Display: hochauflösende AMOLED-Technologie; 6,1 bis 6,8 Zoll
  • Kamera: Reduzierung auf fünffach optischen Zoom beim Galaxy S 2024 Ultra
  • Chip: Snapdragon 8 Gen 3 For Galaxy oder Exynos 2400
  • Arbeitsspeicher: mindestens 12 Gigabyte
  • Betriebssystem: One UI 6.1 (Android 14) ab Werk
  • Akku: vermutlich zwischen 4.000 und 5.000 Milliamperestunden; Schnellladen mit 25 oder 45 Watt
  • Wasserdicht: vermutlich nach IP68
  • Release: Januar 2024
  • Preis: unbekannt; womöglich zwischen 800 und 1.500 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/samsung/samsung-galaxy-s-2024-ausstattung-specs-features-geruechte/#/

Was Sie über VoIP und IP-Telefone wissen sollten

Die analoge Telefonie über eine Telefon- oder ISDN-Leitungen verliert zunehmend an Bedeutung. An Ihre Stelle tritt Voice-over-IP (VoIP). Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen von der Sprachkommunikation über das Internet profitiert und worauf es bei VoIP-Telefonen ankommt.

Was ist VoIP?

VoIP steht für „Voice over Internet Protocol“. Dabei handelt es sich um eine Technologie, bei der die Sprachkommunikation über das Internet erfolgt.

VoIP nutzt zur Übertragung der Sprachdatenpakete das Internet-Protokoll (IP). Dabei werden analoge Audiosignale in digitale Datenpakete umgewandelt, über das Internet verschickt und beim Empfänger wieder in Audiosignale transformiert.

Das Internet Protocol ist das Basis-Protokoll, um Datenpakete über das Internet zu übertragen – damit bildet es die Grundlage des Internets. Es ermöglicht die Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten und Netzwerken durch die Adressierung und das Routing von Datenpaketen. Jedes Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, besitzt in der Regel eine eigene IP-Adresse.

Häufig handelt es sich bei der IP-Telefonie um cloudbasierte Kommunikationslösungen. Alternativ können Unternehmen sich für eine selbst gehostete On-Premises-Lösung entscheiden, die auf firmeneigenen Servern betrieben wird.

Wie funktioniert IP-Telefonie?

Statt auf herkömmliche Telefonleitungen angewiesen zu sein, ermöglicht VoIP die Übertragung von Sprache über das Internet oder andere IP-basierte Netzwerke. Grundlegend funktioniert das, indem analoge Sprachsignale durch ein Mikrofon erfasst und anschließend digitalisiert werden. Die Sprachdaten werden daraufhin in kleine Datenpakete aufgeteilt und mittels spezieller Protokolle, wie z. B. RTP (Real-Time Transport Protocol), über das Internet an einen Empfänger gesendet.

Während der Übertragung werden die Sprachpakete anhand der IP-Adressen des Absenders und Empfängers korrekt geroutet (zu Deutsch: „geführt“). Beim Empfänger werden die Datenpakete wieder entpackt und in analoge Signale zurückgewandelt, um sie hörbar zu machen. Das passiert so schnell, dass die kontinuierliche Datenübertragung eine nahezu Echtzeit-Sprachkommunikation zwischen den Parteien ermöglicht.

Die Datenpakete enthalten neben den Sprachdaten auch Informationen über die Quelle, das Ziel und die Sequenz der Daten. Die Sequenz beschreibt die richtige Anordnung der Datenpakete, die während der Übertragung beibehalten werden muss. Nur wenn die Pakete in der richtigen Reihenfolge ankommen und wieder zusammengesetzt werden, kann die Sprachkommunikation korrekt wiedergegeben werden.

Neben dem IP-Netz spielen dabei Netzwerkkomponenten wie Router, Switches, Load Balancer, Netzwerk-Switches, SIP-Trunk sowie weitere Protokolle eine Rolle.

Weitere Netzwerkkomponenten

Switches sind Geräte, die den Datenverkehr innerhalb eines IP-Netzwerks steuern und verschiedene Geräte miteinander verbinden. 

Load Balancer verteilen den Netzwerkverkehr auf mehrere Server oder Ressourcen, um die Last gleichmäßig zu verteilen und die kontinuierliche Verfügbarkeit bzw. Performance des IP-Netzwerks zu gewährleisten.

Das Session Initiation Protocol (SIP) bzw. der SIP-Trunk als virtueller Kanal, fungiert als virtueller Telefonanschluss. Es ermöglicht die Kommunikation mit externen Teilnehmenden, während das IP-Telefon die Benutzerschnittstelle darstellt, über die die Kommunikation erfolgt.

Das Netzwerkprotokoll Quality of Service (QoS) flankiert das SIP und stellt eine optimale Übertragungsqualität sicher.

Vorteile für Unternehmen

IP-Telefonie bietet Unternehmen eine Reihe von Vorteilen:

Nutzung des bestehenden IP-Netzwerks: Eine IP-Telefonanlage lässt sich meist problemlos in das bestehende IP-Netzwerk eines Unternehmens integrieren – einschließlich der Verwendung IP-fähiger Festnetztelefone . So können Unternehmen meist auf eine potenziell umständliche und kostenintensive Installation von klassischen Telefonanlagen verzichten.

Kosteneinsparungen: VoIP ermöglicht es, die Telekommunikationskosten erheblich zu reduzieren – insbesondere, wenn Sie sich für ein Angebot mit Allnet-Flat entscheiden. Mit einer cloudbasierten Telefonanlage sparen Sie zudem Wartungskosten, da Ihr Provider die Instandhaltung der Server übernimmt.

Flexibilität und Skalierbarkeit: Betriebe profitieren von agilen Anpassungsmöglichkeiten an Veränderungen, etwa durch die schnelle Bereitstellung zusätzlicher Nebenstellen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder neue Standorte.

Umfangreiche Funktionalität: Sie können VoIP-Anlagen in Unified Communications Plattformen wie Microsoft Teams integrieren. Dadurch vereinen Sie etwa Telefonie, Chat und Online-Meetings in einer Plattform und verbessern so Effizienz und Zusammenarbeit.

Standortunabhängigkeit: Ihre Angestellten können von überall aus telefonieren, solange eine stabile Internetverbindung besteht. Digitale Telefonanlagen lassen sich z. B. auch auf Firmenhandys und Computern betreiben. Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind so auch beim mobilen Arbeiten über die Festnetznummer des Büros erreichbar.

Hohe Sprach- und Videoqualität: Mit entsprechenden Endgeräten und einer schnellen Internetverbindung bietet VoIP hohe Sprachqualität und reibungslose Echtzeitkommunikation.

Zentrales Management: Eine virtuelle Telefonanlage kann flexibel über eine zentrale Oberfläche verwaltet werden.

VoIP verwalten

Die Verwaltung einer IP-Telefonanlage erfolgt entweder durch das Unternehmen selbst oder durch einen externen Anbieter. Häufig entscheiden sich Unternehmen für das Hosting durch einen externen Anbieter. Dieser stellt die notwendige Infrastruktur zur Verfügung, betreibt die Telefonanlage in der Cloud und sorgt für Updates, Sicherheit und Wartung.

Das sollte ein VoIP-Telefon können

Da es sich bei VoIP-Telefonanlagen um Softwarelösungen handelt, können Sie und Ihre Angestellten diese auf Computern oder Smartphones nutzen. Für den Einsatz im Büro kommen auch weiterhin Tischtelefone in Frage. Diese müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllen, damit sie mit VoIP-Technologie nutzbar sind.

Solche Geräte tragen die Bezeichnung VoIP-Telefon, IP-Telefon oder SIP-Telefon. Sie ähneln den bekannten analogen Telefonen optisch sehr, setzen aber auf einen Anschluss, der mit einer digitalen Datenleitung verbunden wird, statt mit der analogen Telefonleitung. Außerdem bieten sie durch ihre VoIP-Fähigkeit zahlreiche neue Möglichkeiten:

Klassische Telefonfunktionen wie das Weiterleiten, Umleiten, Makeln und Halten von Anrufen stehen mit VoIP-Telefonen weiterhin zur Verfügung.

Die meisten VoIP-Telefone unterstützen die Verwaltung mehrerer Leitungen auf einem Gerät.

VoIP bietet die Möglichkeit, eine Caller-ID anzeigen zu lassen. Das bedeutet, Ihre Kundinnen und Kunden sehen bei einem Anruf die Nummer Ihrer Firma. Umgekehrt sehen auch die angerufenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Nummer der Anrufenden und können z. B. Rückrufe über die Software einfacher organisieren. Ein Tischtelefon sollte folglich über ein Display und eine intuitive Bedienung verfügen.

Um das volle Potenzial einer virtuellen Telefonanlage zu nutzen, ist es sinnvoll, wenn Tischtelefone per USB mit einem Computer verbunden werden können. So bedienen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Telefon wahlweise auch per PC, etwa um Kundennummern aus der Datenbank zu wählen.

Um das VoIP-Telefon auch mit einem Headset zu nutzen, sollte es über Bluetooth oder einen entsprechenden Anschluss (Klinke oder USB) verfügen. Das ist besonders dann empfehlenswert, wenn in einem Büro mehrere Angestellte gleichzeitig telefonieren.

In Großraumbüros oder lauten Umgebungen kann auch eine eingebaute Technologie zur Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen sinnvoll sein.

Einige VoIP-Telefone verfügen über Kameras und unterstützen Videotelefonie. 

IP-Telefonlösungen nach Unternehmensbranche

Verschiedene Branchen haben unterschiedliche Anforderungen an die Kommunikation und unter Umständen Bedarf an spezifischen Funktionen. Für die Auswahl eines passenden IP-Telefons ist also auch die Branche entscheidend, in der Ihr Unternehmen tätig ist.

Verfügen Sie über einen großen Kundenstamm, den Sie mit einem CRM-System verwalten, ist es sinnvoll, wenn Sie sowohl Ihre digitale Telefonanlage als auch die angeschlossenen Geräte mit Ihrem Kundenmanagementsystem verbinden.

Unternehmen im Gesundheitsbereich müssen IP-Telefonlösungen nach den strengen rechtlichen Vorschriften für Krankenhausinformationssysteme einrichten und nutzen. Hier empfehlen sich z. B. Lösungen, die eine besonders hohe Datensicherheit durch Verschlüsselung der Kommunikation bieten.

Um die für Ihr Unternehmen optimal passende VoIP-Telefonanlage und entsprechende Hardware zu finden, empfiehlt es sich zunächst Ihre Kriterien aufzulisten und anschließend nach entsprechenden Produkten zu suchen und Anbieter direkt nach diesen Anforderungen zu fragen.

VoIP im Überblick

VoIP ist eine Technologie, die es ermöglicht, Sprachkommunikation über das Internet oder andere IP-basierte Netzwerke zu übertragen. Dabei werden analoge Sprachsignale in digitale Datenpakete umgewandelt.

Mit IP-Telefonie nutzen Sie Ihr bestehendes IP-Netzwerk. Das spart Kosten und erleichtert die Installation.

Durch die Einbindung von Unified Communications-Plattformen wie Microsoft Teams, profitieren Sie von erweiterten Funktionen wie Chat und Online-Meetings.

VoIP-Telefone werden auch als IP- oder SIP-Telefone bezeichnet. Sie lassen sich direkt mit Ihrer digitalen Telefonanlage verbinden und nutzen. Sie bieten zahlreiche Funktionen moderner VoIP-Telefonie – bis hin zu Videokonferenzen. 

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/voice-over-ip/#accordion-e4cf2d3183-item-51947f0af2

iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro: So unterscheiden sich die Modelle

iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro: Apples hat seine neuen Smartphones endlich offiziell angekündigt. Aber was bieten die Geräte in Bezug auf Display, Design, Kamera und Leistung? Hier erfährst Du alles zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten der beiden Smartphones. 

Das iPhone 15 ist das Standardmodell der neuen Generation. Im Vergleich zum iPhone 15 Plus, iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max ist es das günstigste Gerät. Das iPhone 15 Pro ist deutlich teurer, bietet aber eine bessere Ausstattung und interessante Design-Features.

iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro: Für unseren Vergleich haben wir die Funktionen der beiden iPhone-Modelle gegenübergestellt. Der Artikel soll Dir dabei helfen, eine Entscheidung zwischen den Geräten zu treffen.

Die wesentlichen Unterschiede auf einen Blick: iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro

  • Der Preisunterschied beträgt rund 250 Euro.
  • Beim iPhone 15 ist der Rahmen aus Aluminium und die Rückseite glänzend. Das iPhone 15 Pro hat einen sehr schmalen Abstand zum Rahmen. Dieser besteht aus Titan, die Rückseite ist matt.
  • Beide Modelle haben ein 6,1-Zoll-Panel. Nur beim iPhone 15 Pro gibt es eine Bildwiederholrate von 120 Hertz und ein Always-on-Display.
  • Die Dynamic Island bieten beide Geräte. Exklusiv beim iPhone 15 Pro: die neue Aktionstaste an der Seite.
  • Beide Modelle haben zudem eine Hauptkamera mit 48 Megapixel. Nur beim iPhone 15 Pro ist ein dreifach optischer Zoom integriert und ein Pro-RAW-Modus möglich.
  • Apple verbaut in den Smartphones ansonsten unterschiedliche Prozessoren: Das iPhone 15 hat den A16 Bionic, das iPhone 15 Pro den neuen A17 Bionic.

Apples iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro: Das Design im Vergleich

Apple hat das Design des iPhone 15 Pro im Vergleich zum Vorgängermodell angepasst – es gibt einige Neuerungen. Der Displayrahmen ist bei dem Pro-Modell zum Beispiel deutlich dünner geworden. Das fällt auch im Vergleich zum iPhone 15 auf.

Die Kanten des Gehäuses sind obendrein abgerundet. Es handelt sich um den schmalsten Rand im Vergleich zu allen Smartphones auf dem Markt. Beim neuen iPhone-Modell beträgt der Abstand nur noch 1,55 Millimeter. Das schlägt das Xiaomi 13 5G, bei dem er 1,81 Millimeter beträgt.

Auch beim verwendeten Material unterscheiden sich die iPhones. Der Rahmen des iPhone 15 besteht wie beim iPhone 14 aus Aluminium. Beim iPhone 15 Pro verbaut Apple dagegen erstmals Titan. Der Vorteil: Das Material ist viel leichter und robuster – und weniger anfällig für Fingerabdrücke. Die gläserne Rückseite der beiden iPhones sieht ebenfalls anders aus: Beim iPhone 15 glänzt sie, beim iPhone 15 Pro ist sie matt.

Der Gewichtsunterschied ist trotz der verschiedenen Materialien nicht sonderlich groß: Das iPhone 15 bringt 171 Gramm auf die Waage, das Pro-Modell wiegt 187 Gramm.

Dazu kommen weitere Abweichungen: Das iPhone 15 Pro und das iPhone 15 Pro Max erhalten exklusiv eine Aktionstaste, der die Stummschalttaste ersetzt. Du kannst sie mit verschiedenen Funktionen personalisieren und beispielsweise damit die Kamera aktivieren.

iPhone 15 Pro: Aktionstaste einstellen – so geht’s

Beim iPhone 15 kannst Du unter fünf Farben wählen: Schwarz, Rosé, Blau, Grün, Gelb. Das iPhone 15 Pro kannst Du in Titan Natur, Titan Blau, Titan Weiß und Titan Schwarz kaufen.

 

Das Display von iPhone 15 und iPhone 15 Pro gegenübergestellt

Ein Blick aufs Display zeigt eine neue Gemeinsamkeit: die Dynamic Island. Diese hat Apple bei den Pro-Modellen der iPhone-14-Reihe eingeführt. Es handelt sich dabei um eine Kamera-Aussparung am oberen Bildschirmrand, die Dir bestimmte Informationen und Schaltflächen anzeigt, etwa um den Ton zu steuern. Die Dynamic Island bekommen nun alle neuen Modelle, also auch iPhone 15 und iPhone 15 Plus. Die Notch ist damit Geschichte.

iPhone 15: Dynamic Island – Funktion, unterstützte Apps & mehr erklärt

Beide iPhones besitzen ansonsten ein 6,1 Zoll (15,49 Zentimeter) großes OLED-Display. Beim iPhone 15 Pro ist der Bildschirm aber besser ausgestattet: Wie bei der vorherigen Generation bietet nur das teurere Modell 120 Hertz (Hz) mit Apples ProMotion-Technologie. Mit dieser Bildwiederholrate stellt es Animationen deutlich flüssiger dar, zum Beispiel beim Scrollen oder in Games. Wird das nicht gebraucht, reduziert das iPhone die Rate auf 1 Hertz, um Strom zu sparen. Beim iPhone 15 liegt die Bildwiederholrate bei maximal 60 Hertz.

Nur das iPhone 15 Pro ist zudem mit einem Always-on-Display ausgerüstet. Dieses kann im Ruhezustand Informationen oder ein abgedunkeltes Hintergrundbild anzeigen.

Technische Ausstattung der beiden iPhones

Bei der Leistung setzt Apple seine Strategie der letzten Jahre fort. Das iPhone 15 erhält den Chip des Vorjahres, den sehr schnellen A16 Bionic mit 5-Core-GPU. Der arbeitet schon im iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max. Das iPhone 15 Pro stattet der Hersteller mit dem neuen Chip A17 Bionic mit 6-Core-GPU aus. Er soll spürbar schneller sein als der A16. Das liegt auch daran, dass eine neue Fertigungstechnologie zum Einsatz kommt: Der 3-nm-Chip besitzt mehr Transistoren und ist effizienter.

Wie groß der Arbeitsspeicher der iPhones ist, verrät Apple traditionell nicht. Er dürfte schätzungsweise bei sechs oder acht Gigabyte liegen. Auf beiden Geräten läuft darüber hinaus Apples neues Betriebssystem iOS 17.

iOS 17: Was ist neu? Diese Features bringt das Update

Beim Speicher hast Du im Fall des iPhone 15 Pro mehr Auswahl: Zwischen 128 Gigabyte und 1 Terabyte sind möglich. Für Letzteres musst Du aber tief in die Tasche greifen. Beim iPhone 15 wählst Du zwischen 128, 256 und 512 Gigabyte.

Alle neuen Smartphones von Apple sind übrigens wasser- und staubgeschützt nach Schutzklasse IP68.

Der Akku von iPhone 15 und iPhone 15 Pro

Beim Akku gibt es ebenfalls Unterschiede zwischen den zwei iPhone-Modellen. Für das iPhone 15 gibt Apple eine Videowiedergabezeit von bis zu 20 Stunden (gestreamt bis zu 16 Stunden) sowie eine Audiowiedergabe von bis zu 80 Stunden an. Beim iPhone 15 Pro liegt die Videowiedergabezeit bei bis zu 23 Stunden (gestreamt bis zu 20 Stunden) – die Audiowiedergabezeit soll bis zu fünf Stunden kurzer sein, nämlich bis zu 75 Stunden.

Bei beiden iPhone-Modellen macht Apple eine radikale Kehrtwende, was das Ladekabel angeht: Statt Lightning- verfügen die Geräte der neuen Generation über einen USB-C-Anschluss – so wie Android-Handys auch. Beide iPhones werden aber wie bisher mit 20 Watt aufgeladen. Du kannst sie alternativ auch kabellos mit Strom versorgen. Am schnellsten geht das über MagSafe mit bis zu 15 Watt.

iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro: Die Kameras im Vergleich

Die Kameraausstattung von iPhone 15 und iPhone 15 Pro ist einer der größten Unterschiede zwischen den beiden Smartphones. Das Standardmodell hat wie gehabt eine Dualkamera an Bord, das Pro-Modell eine Triple-Kamera.

Aber wie bei jeder neuen iPhone-Generation gibt es auch einige Verbesserungen bei der Kamera. Das iPhone 15 hat eine Hauptkamera mit einer Auflösung von 48 Megapixeln.

Für das Einsteiger-iPhone ist das ein gewaltiger Sprung: Beim Vorgänger lag die Auflösung noch bei 12 Megapixeln. Apple verwendet die 48 Megapixel für das sogenannte Pixel-Binning. Jeweils vier Pixel werden dabei zu einem größeren zusammengefasst. Das verbessert die Lichtausbeute.

Das Ergebnis sind 12-Megapixel-Fotos mit besserer Bildqualität, insbesondere im Dunkeln. Es bleibt aber wie erwähnt dabei, dass das günstigste Gerät eine Dualkamera besitzt. Das zweite Objektiv ist eine Ultraweitwinkellinse.

iPhone 15 Pro: Die Kamera und ihre Funktionen – das ist alles neu

Wünschst Du Dir ein Teleobjektiv mit optischem Zoom, musst Du Dich für das iPhone 15 Pro entscheiden. Wie beim Vorgänger besitzt das Gerät drei rückwärtige Kameralinsen und es bleibt beim dreifach optischen Zoom. Die Periskoplinse für mehr Reichweite beim Zoom spendiert Apple nur dem iPhone 15 Pro Max.

Eine Neuerung gibt es auch bei der Hauptkamera. Die Auflösung liegt zwar weiterhin bei 48 Megapixeln. Allerdings ist der Bildsensor größer. Dadurch sollen Aufnahmen im Dunkeln besser gelingen, auch das Bildrauschen nimmt ab. Im Standardmodell ist die Hauptlinse zwar geringfügig stärker, aber der größere Sensor des Pro-Modells dürfte diesen Nachteil wieder wettmachen (f/1.6 gegen f/1.78).

Machst Du gerne Porträtaufnahmen, bist Du mit dem iPhone 15 Pro besser bedient. Denn das Gerät ist mit dem LiDAR-Scanner ausgestattet, der den Bokeh-Effekt verbessert und Porträtfotos im Nachtmodus ermöglicht.

Auch den ProRAW-Modus kannst Du nur mit dem iPhone 15 Pro nutzen: So knipst Du mit der vollen Auflösung, statt Pixel-Binning zu verwenden. Videos kannst Du weiterhin in 4K-Auflösung aufnehmen.

Die Preise der beiden Modelle

Der Preisunterschied zwischen iPhone 15 und iPhone 15 Pro ist groß – 250 Euro mehr werden für das besser ausgestattete Modell fällig:

  • Das iPhone 15 kostet ab rund 950 Euro. So viel zahlst Du für die einzelnen Konfigurationen: rund 950 Euro (128 Gigabyte), 1.080 Euro (256 Gigabyte), 1.330 Euro (512 Gigabyte).
  • Der Preis für das iPhone 15 Pro liegt bei mindestens 1.200 Euro. Die einzelnen Modelle kosten wie folgt: rund 1.200 Euro (128 Gigabyte), 1.330 Euro (256 Gigabyte), 1.580 Euro (512 Gigabyte), 1.830 Euro (1 Terabyte).

iPhone 15 vs. iPhone 15 Pro: Die Specs in der Übersicht

In der Übersicht findest Du noch einmal die wichtigsten Specs der beiden iPhones aufgelistet. Links findest Du den Wert für das iPhone 15, rechts für das iPhone 15 Pro. Steht nur ein Wert in der Liste, ist er bei beiden Geräten gleich.

  • Design: Aluminiumrahmen & Glasrückseite | Titanrahmen & Glasrückseite
  • Display: 6,1 Zoll, AMOLED, 2.556 x 1.179 Pixel, 60 Hertz | 6,1 Zoll, AMOLED, 2.556 x 1.179 Pixel, 120 Hertz
  • Farben: Schwarz, Rosé, Blau, Grün, Gelb | Titan Natur, Titan Blau, Titan Weiß, Titan Schwarz
  • Hauptkamera: 48 Megapixel + 12 Megapixel | 48 Megapixel + 12 Megapixel + 12 Megapixel
  • Frontkamera: 12 Megapixel
  • Prozessor: A16 Bionic | A17 Bionic
  • Speicher: 128/256/512 Gigabyte | 128/256/512 Gigabyte und 1 Terabyte Speicher
  • Akku: Videowiedergabe bis 20 Stunden Videowiedergabe bis 23 Stunden
  • Release: September 2023
  • Preis zum Release: ab rund 950 Euro | ab rund 1.200 Euro

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/iphone-15-vs-iphone-15-pro-die-apple-geraete-im-vergleich/#/

 

iOS 17.2: Diese neuen Features bringt das Update mit

Im Oktober 2023 hat Apple mit iOS 17.1 neue Funktionen für das iPhone veröffentlicht. Mittlerweile arbeitet das Unternehmen an der nächsten iOS-Version: Sie führt unter anderem die Tagebuch-App „Journal“ ein. Was Du über iOS 17.2 sonst noch wissen musst, erfährst Du hier.

Neu mit iOS 17.2: Die Tagebuch-App

Mit iOS 17.2 soll endlich die Tagebuch-App „Journal“ auf dem iPhone landen. Die bereits im Sommer 2023 angekündigte Anwendung sammelt über den Tag hinweg automatisch Informationen – etwa abgespielte Musik, erfolgte Work-outs oder mit dem iPhone geknipste Fotos.

Am Ende bestimmst Du, welche Details in Dein digitales Tagebuch aufgenommen werden sollen. Auch einen eigenen Text kannst Du verfassen.

Apple Music: Zwei neue Wiedergabelisten

Unter iOS 17.2 gibt es auch zwei neue Playlists für Apple Music. Eine davon enthält Deine Favoriten, die Du als besonders gern gehört gekennzeichnet hast.

Außerdem kannst Du Wiedergabelisten künftig mit Freund:innen und Familie teilen. Alle Nutzer:innen können Songs hinzufügen oder entfernen beziehungsweise die Reihenfolge der Lieder anpassen.

Neue Funktion für die Aktionstaste des iPhone 15 Pro

Mit dem Update verbessert Apple zudem die Aktionstaste des iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max: Künftig kannst Du den Action Button so einstellen, dass er beim Auslösen auch Texte für Dich übersetzt – ohne dass Du vorher dafür eine Übersetzungs-App öffnen musst.

 

iOS 17.2: Update soll WLAN-Probleme beheben

Seit iOS 17 haben einige User:innen auf dem iPhone mit WLAN-Problemen zu kämpfen. So lassen sich beispielsweise keine Apps mehr herunterladen. Bisweilen kommt es auch zu einem vollständigen Verbindungsabbruch.

Mit iOS 17.2 sollen die WLAN-Probleme nun endgültig behoben werden. Möglicherweise werden sie aber auch schon früher gefixt: Apple will mit iOS 17.1.1 wohl bereits im Vorfeld ein Update veröffentlichen, das bestehende Probleme von iPhone-Nutzer:innen lösen soll:

 

Weitere Neuerungen von iOS 17.2 im Überblick

  • iMessage Contact Keys: Mit dem Sicherheitsfeature kannst Du die Identität von Chat-Partner:innen sicherstellen. Für die meisten Nutzer:innen sollte die Funktion im Alltag allerdings keine Rolle spielen. Sie richtet sich vor allem an Menschen in risikoreichen Berufen oder Ländern mit aggressiven Geheimdiensten.
  • Kontaktposter: Ab iOS 17.2 kannst Du für Kontaktposter eine Schrift in Regenbogenfarben nutzen.
  • Widgets: Neu sind auch ein Uhren- und Wetter-Widget für den Sperrbildschirm.
  • Fokus: Darüber hinaus erweitert Apple den Fokusmodus. Mit dem Fokusfilter „Musik“ kannst Du den Hörverlauf in Apple Music deaktivieren – und so festlegen, ob sich abgespielte Musik auf Deine Empfehlungen oder Mixe auswirkt.
  • Memoji: iPhone-Nutzer:innen können Taille, Brust, Schultern und Arme ihres Memojis anpassen.

Release von iOS 17.2: Wann erscheint das Update?

Wann Apple die finale Version von iOS 17.2 ausrollen will, ist bislang nicht bekannt. In der Regel dauert es nach dem Start der Betaphase einige Wochen, bevor eine iOS-Version für alle Nutzer:innen eines kompatiblen iPhones freigegeben wird.

Wir rechnen damit, dass iOS 17.2 frühestens Anfang Dezember 2023 erscheint. Wir aktualisieren diesen Artikel, sobald es neue Infos gibt.

So nimmst Du am iOS-Betaprogramm teil

Apple ermöglicht es allen iPhone-Nutzer:innen, iOS-Versionen noch vor dem offiziellen Release zu testen. Dafür müssen sie sich auf dieser Apple-Webseite für die Public Beta anmelden. Anschließend können sie die aktuelle Testversion auf ihr iPhone herunterladen.

Hinweis: Du solltest die iOS-Beta nicht auf Deinem Haupt-iPhone installieren, da sie möglicherweise instabil ist und Probleme verursachen kann. Wir empfehlen Dir, die Testversion stattdessen auf ein Zweitgerät herunterzuladen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/ios-17-2-diese-neuen-features-bringt-das-iphone-update-mit/#/

Effektiver Virenschutz für Ihr Unternehmen: So schützen Sie Ihre sensiblen Daten

In einer digitalen Unternehmenslandschaft ist ein moderner Virenschutz unerlässlich. Erfahren Sie, wie Sie eine wirksame Abwehr für Ihr Unternehmen gewährleisten können.

Warum ist Virenschutz für Unternehmen so wichtig?

Ein effektiver Virenschutz ist unerlässlich, um Ihr Unternehmen gegen Cyberangriffe, Malware und andere Schadsoftware zu schützen. Er gewährleistet die Sicherheit digitaler Systeme, die für Ihre Geschäftsprozesse und die IoT-Sicherheit unverzichtbar sind.

Unternehmen sind außerdem gegenüber ihren Beschäftigten, ihren Kunden und ihren Stakeholdern dazu verpflichtet, verantwortungsvoll zu agieren und für Datensicherheit zu sorgen. Auch hierbei hilft ein solider Virenschutz: Er trägt dazu bei, Datenschutz- und Compliance-Verstöße zu verhindern und den guten Ruf Ihres Unternehmens zu wahren.

Wie funktionieren Antivirenprogramme?

Antivirenprogramme sind Computerprogramme, die speziell dafür entwickelt werden, schädliche Software zu erkennen, zu blockieren und zu entfernen, darunter Viren, Trojaner, Würmer und andere Formen von Malware. Zu diesem Zweck verwenden die Programme eine Reihe von Mechanismen, um potenziell schädlichen Code, von dem eine Bedrohung ausgeht, zu identifizieren und abzuwehren. Ein Überblick:

Virensignaturen: Antivirenprogramme greifen auf eine Datenbank mit Virensignaturen zu. Dabei handelt es sich um eindeutige Muster oder Codes, die für bestimmte Viren charakteristisch sind. Das Programm scannt den Code der zu prüfenden Dateien. Stimmen Teile des Datei-Codes mit den in der Datenbank gespeicherten Virensignaturen überein, wird der Virenschutz aktiviert.

Heuristische Analysen: Um potenziell schädlichen Code zu erkennen, für den es keine spezifischen Signaturen gibt, verwenden Antivirenprogramme heuristische Analysen. Heuristik basiert auf Lernen und Erfahrung, um neue Situationen zu bewerten. Antivirenprogramme untersuchen im Rahmen ihrer heuristischen Analysen Dateien und Programme auf verdächtige Aktivitäten, die auf potenziell schädlichen Code hinweisen.

Aktualisierung der Virensignaturen: Ein weiteres Funktionsprinzip von Virenschutzprogrammen ist die regelmäßige Aktualisierung der Virensignaturen. Um auch gegen neue Bedrohungen gewappnet zu sein, müssen diese Signaturen stets auf dem neuesten Stand sein, da ständig neue Viren auftauchen. Die Aktualisierung erfolgt entweder automatisch oder manuell benutzergesteuert.

Welche Typen von Virenschutzprogrammen gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Virenschutzprogrammen, die jeweils spezifische Funktionen haben und für unterschiedliche Zwecke zum Einsatz kommen. Die drei gebräuchlichsten Typen sind:

Online-Virenscanner sind ein etablierter Virenschutz bei der Überprüfung von Dateien und Systemen über das Internet.

Real-Time-Virenscanner werden vor allem in datensensiblen Branchen wie beispielsweise dem Finanz- und Gesundheitswesen eingesetzt, da sie einen kontinuierlichen Virenschutz in Echtzeit erfordern.

Manuelle Virenscanner erlauben eine gezielte Überprüfung und werden bei Bedarf eingesetzt, z. B. im Rahmen von Sicherheits-Audits oder zur Analyse verdächtiger Dateien.

Online-Virenscanner

Ein Online-Virenscanner ist ein webbasiertes Virenschutzprogramm, das Dateien und Systeme online auf Viren überprüft. Eine vorherige Installation oder Updates sind nicht erforderlich, da der Provider des Virenscanners diese bereitstellt. Für einen entsprechenden Check laden Sie die fraglichen Dateien auf den Server des Anbieters hoch. Durch Verschlüsselung der zu überprüfenden Dateien ist die Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Echtzeit-Virenscanner

Bei einem Echtzeit-Virenscanner handelt es sich um ein Virenschutzprogramm, das kontinuierlich im Hintergrund läuft und zu prüfende Anwendungen und Systeme in Echtzeit überwacht. Um Viren und andere Malware sofort zu identifizieren, überprüft das Programm kontinuierlich eingehende Dateien, Downloads, E-Mails und das Verhalten von Programmen. Im Bedrohungsfall erscheint sofort eine Benachrichtigung. Parallel dazu leitet der Virenscanner automatisch die entsprechenden Abwehrmaßnahmen ein.

Manuelle Virenscanner

Ein manueller Virenscanner wird im Bedarfsfall gestartet. Er überprüft gezielt bestimmte Dateien, Ordner oder Laufwerke – eignet sich also nicht für eine kontinuierliche Systemüberwachung. Welche digitalen Elemente auf Viren oder andere Schadsoftware geprüft werden sollen, entscheiden Nutzerinnen und Nutzer.

Die DsiN-Verhaltensregeln für Schutz vor Viren in Unternehmen

DsiN („Deutschland sicher im Netz“) ist eine Initiative, die verschiedene Verhaltensregeln zur Verbesserung der IT-Sicherheit in Unternehmen und Organisationen in Deutschland formuliert hat. Ziel dieser Empfehlungen ist es, ein umfassendes digitales Schutzniveau zu erreichen und die Angriffsfläche für Cyberbedrohungen zu reduzieren. Folgende Maßnahmen empfiehlt die DsiN-Initiative:

Regelmäßige Aktualisierung von Software und Betriebssystemen: Patching, auch als „Aktualisierung“ oder „Patch-Management“ bekannt, meint die Installation von Sicherheits-Updates, um bekannte Schwachstellen in IT-Systemen zu beheben.

Einsatz vertrauenswürdiger Antivirenprogramme: Für eine effektive Identifizierung und Entfernung von Schadsoftware sind diese Anwendungen unerlässlich. Den Schwerpunkt legt die DsiN-Initiative auf die Verwendung von Virensignaturen und heuristischen Analysen zur Erkennung von bekannten und unbekannten Schadcodes.

Nutzung einer Firewall: Sie schützt den Netzwerkverkehr in Unternehmen gegen externe Bedrohungen.

Regelmäßige Back-ups: Eine zuverlässige und wiederkehrende Datensicherung ist wichtig für den Ernstfall. Ist ein Hackerangriff erfolgreich und gehen dabei Daten verloren, lassen sie sich aus Back-ups wiederherstellen.

Schulungen des Personals: Themen wie IT-Sicherheitsrisiken und der bewusste Umgang mit sensiblen Daten sollten im Fokus stehen.

Regelmäßige Überprüfung der IT-Infrastruktur: So werden Schwachstellen und Sicherheitslücken frühzeitig erkannt – und lassen sich beheben.

So finden Sie den besten Virenscanner für Ihr Unternehmen

Um zu entscheiden, welcher Virenscanner für Ihr Unternehmen der richtige ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Führen Sie eine Bedarfsanalyse durch: Analysieren Sie die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens an den Virenschutz. Orientieren Sie sich z. B. an der Größe Ihres Netzwerks, der Art Ihrer Datenverarbeitung und Ihren bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen wie etwa Firewalls.
  2. Recherchieren und evaluieren Sie: Führen Sie eine umfassende Recherche durch und vergleichen Sie verschiedene Anbieter und deren Produkte. Berücksichtigen Sie dabei Faktoren wie Leistung, Erkennungsraten, Benutzerfreundlichkeit, Aktualisierungszyklen und Kundensupport.
  3. Prüfen Sie die Kompatibilität: Vergewissern Sie sich, dass der gewählte Virenscanner mit Ihren bestehenden Sicherheits- und Betriebssystemen kompatibel ist. Auch die mögliche Integration in zukünftige Systeme sollten Sie berücksichtigen.
  4. Testen und bewerten Sie: Führen Sie mithilfe Ihrer IT-Abteilung Tests mit den von Ihnen präferierten Virenscannern durch. So können Sie deren Erkennungsleistung für bekannte und unbekannte Viren überprüfen. Wenn Ihnen selbst die Testkapazitäten fehlen, liefern Ihnen die Urteile seriöser Test-Institutionen Orientierung. Wichtig: Berücksichtigen Sie die Auswirkungen eines Virenscanner-Einsatzes auf die Performanz Ihrer Unternehmens-IT.
  5. Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse: Stellen Sie die Kosten des Virenscanners dem erwarteten Nutzen für Ihr Unternehmen gegenüber. Kalkulieren Sie auch mit etwaigen laufenden Kosten wie Abogebühren und benötigten Ressourcen.
  6. Lassen Sie sich beraten: Nutzen Sie die Erfahrungen und Empfehlungen von externen Fachleuten, IT-Sicherheitsexperten und -expertinnen oder anderen Unternehmen aus Ihrer Branche bei der Auswahl des besten Virenscanners.

Beherzigen Sie die genannten Punkte, und Sie werden am Ende dieses Prozesses sehr wahrscheinlich in der Lage sein, den Virenschutz auszuwählen, der am besten zu den Sicherheitsbedürfnissen Ihres Unternehmens passt.

Virenschutz im Überblick

Ein wirksamer Virenschutz ist für Ihr Unternehmen unerlässlich, um digitale Bedrohungen abzuwehren.

Virenschutzprogramme erkennen Schadsoftware anhand von Signaturen und heuristischer Analysen.

Es gibt verschiedene Typen von Virenschutz: Onlinescanner für schnelle Überprüfungen, Echtzeitscanner für kontinuierlichen Schutz, manuelle Scanner für gezielte Überprüfungen.

Befolgen Sie die DsiN-Verhaltensregeln: Nutzen Sie vertrauenswürdige Antivirenprogramme und Firewalls, erstellen Sie Back-ups und schulen Sie Ihre Belegschaft.

Durch Bedarfsanalyse, umfassende Recherche, Kompatibilitätstests, Kosten-Nutzen-Kalkulationen und externe Beratung finden Sie den passenden Virenschutz für Ihr Unternehmen.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/virenschutz/

Edge-Computing: Effiziente Datenverarbeitung in Echtzeit

Edge-Computing ist das Fundament der Industrie 4.0. Wie auch Ihr Unternehmen von dieser Technologie profitiert, erfahren Sie hier.

Was ist Edge-Computing?

Edge-Computing ist per Definition ein dezentraler Ansatz zur Verarbeitung von Daten in der Informationstechnik (IT). Im Gegensatz zum Cloud-Computing senden Unternehmen die gewonnenen Daten nicht an zentrale Systeme oder in die Cloud. Vielmehr werden diese am „Netzwerkrand“ („Edge“) verarbeitet. Das bedeutet, dass dieselben Geräte, die Daten sammeln, diese auch direkt verarbeiten und Aktionen daraus ableiten.

Die Funktionsweise von Edge-Computing basiert auf dem Prinzip, kleine, spezialisierte Computer oder Server – die sogenannten Edge-Geräte oder Edge-Server – in der Nähe der anfallenden und zu verarbeitenden Daten zu platzieren. In der Praxis arbeiten diese Edge-Geräte in verschiedenen Umgebungen wie Fabriken (z. B. zentrale Server), Autos (Bordrechner), Haushalten (Smarthome-Steuerung) und Unternehmen beinahe jeder Größe (z. B. Campusnetze).

Erzeugt oder sammelt ein Gerät nun Daten wie Temperatur, Umdrehungszahl, Vitalwerte etc., schickt es diese über WLAN, 5G oder sogar Kabel an das Edge-Gerät, anstatt sie über lange Wege in eine dezentrale Cloud zu senden. Edge-Geräte besitzen die nötige Rechenleistung, Speicherkapazitäten und Kommunikationsfunktionen, um die Datenverarbeitung vor Ort durchzuführen. In Unternehmen kommt Edge-Computing vor allem beim Filtern, Vorverarbeiten und Analysieren von Daten in Echtzeit zum Tragen. Dafür werden KI-Modelle und Algorithmen genutzt. Das verringert die Latenzzeit und macht viele Anwendungen im Bereich der Industrie 4.0 überhaupt erst möglich.

Vorteile von Edge-Computing für Unternehmen

Mit zunehmender Digitalisierung und dynamischen Entwicklungen im Bereich der Industrie 4.0 steigt auch die Datenmenge, die Endgeräte in Ihrem Unternehmen erzeugen. Es wird also immer schwerer und kostspieliger, all diese Daten über das Netzwerk in Rechenzentren zu übertragen und dort zu verarbeiten. Das kann zu Überlastungen und Verzögerungen für Anwendungen führen, die auf einer Echtzeitanalyse von Daten basieren.

Wichtige technische Neuerungen, wie beispielsweise die Fortschritte in der 5G-Technologie hinsichtlich abgelegener Bereiche (Stichwort: Schmalbandvernetzung), ermöglichen Ihnen außerdem den Einsatz von Edge-Computing in Bereichen, in denen Cloud-Lösungen nur schwer umsetzbar sind. Edge-Computing bringt Unternehmen eine Reihe von Vorteilen, die wir Ihnen hier zusammenfassen:

  1. Geschwindigkeit: Die Verarbeitung von Daten in unmittelbarer Nähe der Datenquelle verkürzt die Übertragungszeiten und stellt sicher, dass die Geräte nicht überlastet werden. Das erlaubt Ihnen den Einsatz von Anwendungen, bei denen Echtzeitanalysen notwendig sind – beispielsweise autonome Transporter auf Ihrem Firmengelände.
  2. Kosteneffizienz: Führen Edge-Geräte die Datenverarbeitung durch, sparen Sie sich den Datenverkehr zur Cloud. Das führt zu einer effizienteren Nutzung der Bandbreite, reduzierten Kosten für die Datenübertragung und geringeren notwendigen Cloud-Ressourcen.
  3. Datensicherheit und Datenschutz: Beim Edge-Computing müssen Sie Ihre Daten nicht an dritte Parteien zur Verarbeitung weitergeben – Ihre teilweise sensiblen Daten verlassen also Ihr Unternehmen nicht. Somit sparen Sie unnütze Datenübertragungen, die immer auch ein Sicherheitsrisiko darstellen.
  4. Flexibilität: Für Edge-Computing benötigen Sie keine stabile Anbindung an das öffentliche Internet. Das bedeutet, dass Sie diese Technologie auch an abgelegenen Standorten nutzen können, bei denen die Netzwerkbandbreite vielleicht eingeschränkt ist, wie beispielsweise in der Landwirtschaft.
  5. Zuverlässigkeit: Durch die dezentrale Natur von Edge-Computing sind Unternehmen weniger anfällig für Ausfälle oder Unterbrechungen der Cloud-Konnektivität. Lokale Edge-Geräte arbeiten auch bei Internetstörungen autonom weiter.
  6. Prozesseffizienz: Die höhere Geschwindigkeit von Edge-Computing verbessert auch die Arbeitsabläufe Ihres Unternehmens. Netzwerkverzögerungen gibt es nicht mehr und Beschäftigte haben schneller Zugriff auf benötigte Daten, die Sie z. B. im Rahmen der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) benötigen.
  7. Arbeitsplatzsicherheit: Ein Anwendungsbereich von Edge-Computing ist die Überwachung von Maschinen, um so mögliche sicherheitsrelevante Fehler frühzeitig zu entdecken. Das hilft, Arbeitsunfälle zu minimieren, was vor allem an abgelegenen Produktionsstandorten wichtig ist.

Beispiele für die Anwendung von Computing am Netzwerkrand

Edge-Computing ist eine Technologie, deren Fortschritt Hand in Hand geht mit den Entwicklungen im Bereich von 5G und im Internet der Dinge (Internet of Things – IoT). Denn auf der einen Seite ermöglicht 5G eine schnelle und zuverlässige Verbindung, die für Edge-Computing wesentlich ist. Die drahtlose Übertragung über weite Strecken hinweg ermöglicht auf der anderen Seite überhaupt erst die Verwendung von Edge-Geräten.

Die intelligente Kombination dieser Technologien bietet in der Praxis eine Reihe an Anwendungsmöglichkeiten. Eine davon ist die Industrieautomatisierung. Die Fertigungsindustrie implementiert Edge-Geräte in Produktionslinien, um die Maschinenleistung zu überwachen, Vorhersagen zum Wartungsbedarf zu treffen und die Produktionseffizienz zu erhöhen.

Im Gesundheitsbereich ermöglicht Edge-Computing die Überwachung von Patientendaten, was Ärztinnen und Ärzten beispielsweise die Möglichkeiten einer frühzeitigen Diagnose potenziell lebensgefährlicher Krankheiten gibt. Der Einzelhandel kann von Edge-Computing im Bereich der Kundenkommunikation profitieren, indem Kundendaten in Echtzeit ausgewertet werden, um individuelle Angebote vorzubereiten. Edge-Computing erlaubt auch die praktische Umsetzung des autonomen Fahrens. Durch die Echtzeitverarbeitung von Sensordaten können Fahrzeuge Hindernisse erkennen, Verkehrsbedingungen analysieren und autonome Entscheidungen treffen.

Edge vs. Cloud vs. Fog: Computing-Modelle im Vergleich

Neben Edge-Computing gibt es mit Cloud- und Fog-Computing noch zwei weitere gängige Modelle der Datenverarbeitung, die zwar alle das gleiche Ziel verfolgen, dabei aber unterschiedliche Lösungswege gehen und sich in zentralen Merkmalen unterscheiden. Es gibt jedoch auch Gemeinsamkeiten bei den verwendeten Geräten und der Infrastruktur.

Die größten Unterschiede gibt es zwischen Edge-Computing und Cloud-Computing, da beim Edge-Computing die Daten dezentral und nahe an der Quelle der Daten verwertet werden. Beim Cloud-Computing findet die Datenverarbeitung auf zentralen Servern in Rechenzentren statt. Fog-Computing kombiniert Elemente beider Lösungen: Beim Fog-Computing werden Datenverarbeitungsaufgaben an Geräte oder Server in der Nähe der Datenquelle ausgelagert, ähnlich wie beim Edge-Computing, jedoch erfolgt die Verarbeitung nicht direkt am Edge-Gerät, sondern auf Geräten in der sogenannten Fog-Schicht, die sich zwischen Edge und Cloud befinden. Fog-Computing ermöglicht eine flexible und nah an der Datenquelle angesiedelte Datenverarbeitung, während gleichzeitig die Skalierbarkeit und die Ressourcen der Cloud genutzt werden.

Fog-Computing wird dort eingesetzt, wo enorme Mengen an Daten zusammenkommen, die sich über große Bereiche erstrecken – beispielsweise bei der Umsetzung von Smart-City-Konzepten. Die Überwachung von Parkplätzen für ein Parkleitsystem oder des Verkehrsstroms für eine intelligente Verkehrsführung in Echtzeit sind weitere Anwendungsbeispiele für Fog-Computing. Einzelne Edge-Computing-Lösungen könnten die Datenmengen in solchen Fällen nicht effizient verarbeiten. Außerdem ist der namensgebende Edge in diesem Fall nur schwer zu definieren.

Auch die Kombination dieser Technologien für hybride Lösungen ist gängige Praxis. Beim Fog-Edge-Cloud-Computing gewährleistet Edge-Computing die Echtzeitverarbeitung und Reaktion nahe der Datenquelle, während Cloud-Computing die Skalierbarkeit garantiert und rechenintensive Aufgaben übernimmt. Fog-Computing tritt in dieser Kombination als Vermittler und Zwischenlösung auf.

Edge-Computing im Überblick

Beim Edge-Computing geht es um eine Technologie, die dezentrale Verarbeitung von Daten in der Nähe des Gerätes ermöglicht, das die Daten erhoben hat, ohne die Daten in die Cloud zu übertragen.

Der entscheidende Vorteil des Edge-Computings ist, dass Daten vor Ort in Echtzeit verarbeitet werden können, ohne dass es zu Überlastungen oder gestörten Verbindungen kommen kann.

Mit Edge-Computing können Sie Kosten sparen, Ihre Datensicherheit erhöhen und die Effizienz steigern.

5G und das IoT sind Techniken, die für die Funktion von Edge-Computing eine wichtige Rolle spielen.

Zwischen Edge-Computing, Cloud-Computing und Fog-Computing gibt es zwar große Unterschiede, oft werden sie aber zu einer hybriden Lösung miteinander kombiniert.

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/edge-computing/

VPN-Verbindung einrichten: So gehen Sie vor

Ein VPN bietet Ihrem Unternehmen mehrere Vorteile: Sie schaffen u. a. eine zusätzliche Sicherheitsebene und ermöglichen es der gesamten Belegschaft standortunabhängig und sicher auf Daten zuzugreifen. Hier erfahren Sie, wie Sie einfach und schnell eine Verbindung zu einem VPN-Server herstellen.

VPN unter Windows verbinden

Microsoft bietet Ihnen ab Windows 10 die Möglichkeit, eine VPN-Verbindung mit systemeigenen Tools herzustellen. Wie Sie unter den aktuellen Versionen vorgehen, unterscheidet sich dabei nur geringfügig:

Windows 10

Möchten Sie unter Windows 10 eine VPN-Verbindung zu Ihrem Firmennetzwerk einrichten, gilt es zunächst, ein VPN-Profil anzulegen:

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“ mit dem Windows-Symbol unten links.
  2. Navigieren Sie zum Menü „Einstellungen | Netzwerk und Internet | VPN“.
  3. Klicken Sie auf „VPN-Verbindung hinzufügen“.
  4. Wählen Sie als VPN-Anbieter „Windows (integriert)“ aus.
  5. Geben Sie einen Verbindungsnamen sowie die IP-Adresse Ihres VPN-Servers bzw. den Servernamen ein.
  6. Als VPN-Typ können Sie „Automatisch“ ausgewählt lassen. Sollten Sie ein Drittanbieter-VPN verwenden, das spezielle Protokolle verlangt, müssen Sie diese hier stattdessen auswählen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Belegschaft alle nötigen Informationen erhält oder abrufen kann.
  7. Wählen Sie eine Variante zur Anmeldung: Geben Sie Benutzernamen und ein Passwort ein oder entscheiden Sie sich für eine Smartcard, ein Einmalkennwort oder ein Zertifikat. Die Zugangsdaten sollten Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenfalls zugänglich machen, damit diese reibungslos eine Verbindung zum Unternehmens-VPN herstellen können.
  8. Bestätigen Sie mit „Speichern“.
VPN verbinden als Screenshot von Windows 10-Menü

Im Anschluss können Sie sich mit dem VPN verbinden:

  1. Klicken Sie im Infobereich der Taskleiste (unten rechts) auf das Netzwerksymbol (WiFi-Symbol oder PC-Bildschirm mit Kabel).
  2. Wählen Sie die VPN-Verbindung aus, die Sie zuvor eingerichtet haben.
  3. Melden Sie sich mit der festgelegten Methode (z. B. Benutzername und Kennwort) an.
  4. Den Status Ihrer VPN-Verbindung sehen Sie anschließend im Infobereich der Taskleiste. Klicken Sie das Netzwerksymbol an, wird unter dem Namen der VPN-Verbindung „Verbunden“ angezeigt.

Windows 11

Unter Windows 11 unterscheidet sich der Einrichtungsprozess einer VPN-Verbindung nur marginal von dem unter Windows 10:

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“ in der Mitte der Taskleiste.
  2. Wählen Sie „Netzwerk und Internet | VPN | VPN hinzufügen“ aus.
  3. Wählen Sie „Windows (integriert)“ aus.
  4. Geben Sie den Verbindungsnamen und Servernamen ein.
  5. Wählen Sie unter Anmeldeinformationstyp aus, ob die VPN-Verbindung durch ein Passwort geschützt ist oder ob ein Zertifikat oder eine Smartcard zum Einsatz kommt. Teilen Sie die Zugangsdaten mit Ihrer Belegschaft.
  6. Klicken Sie auf „Speichern“.

Um sich daraufhin mit dem VPN-Netzwerk zu verbinden, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wählen Sie in der Taskleiste das Symbol für Netzwerk, Akku und Lautstärke aus.
  2. Klicken Sie auf „VPN“.
  3. Wählen Sie das soeben eingerichtete VPN-Netzwerk aus.
  4. Geben Sie den Benutzernamen ein und verifizieren Sie sich über den passenden Anmeldeinformationstyp.

Ist die VPN-Verbindung aktiv, zeigt das Netzwerksymbol nun zusätzlich einen blauen Schild an.

VPN-Setup auf dem Mac: So geht es

Unter macOS braucht es ebenfalls keine zusätzliche Software, um sich manuell mit einem VPN zu verbinden. Folgen Sie den folgenden Schritten:

  1. Wählen Sie das Menü über das Apple-Symbol oben links aus.
  2. Öffnen Sie den Eintrag „Systemeinstellungen“.
  3. Klicken Sie auf „Netzwerk“ in der Seitenleiste.
  4. Klicken Sie unten rechts auf das Untermenü (drei Punkte und ein Pfeil).
  5. Wählen Sie „VPN-Konfiguration hinzufügen …“.
  6. Klicken Sie auf die Art der VPN-Verbindung, die sie einrichten möchten. Die hierfür nötigen Informationen erhalten Sie von Ihrem VPN-Anbieter oder Ihrer IT-Abteilung.
  7. Geben Sie einen Anzeigenamen Ihrer Wahl für das VPN-Netzwerk ein.
  8. Geben Sie Serveradresse, Accountname sowie Passwort ein.
  9. Bei Bedarf nehmen Sie weitere Einstellungen zum Verbindungstyp vor. Diese umfassen beispielsweise die Protokollarten „L2TP over IPSec“ und „Cisco IPSec oder IKEv2“. Oft genügt es, den VPN-Tunnel automatisch einrichten zu lassen.
  10. Klicken Sie auf „Erstellen“.
VPN verbinden als Screenshot von MacOS-Menü

So richten Sie eine VPN-Verbindung auf Mobilgeräten ein

Auf iPhones und Android-Geräten lassen sich ebenfalls problemlos VPN-Tunnel einrichten, um von überall eine sichere Standortvernetzung zu realisieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Verbindung für beide Gerätetypen aktivieren.

Auf iPhones einrichten

  1. Öffnen Sie die „Einstellungen“-App des iPhones.
  2. Tippen Sie auf „Allgemein“.
  3. Wählen Sie „VPN und Geräteverwaltung“ aus.
  4. Tippen Sie auf den ersten Eintrag „VPN“.
  5. Tippen Sie auf „VPN-Konfiguration hinzufügen …“.
  6. In der folgenden Eingabemaske wählen Sie den Typ der Verbindung aus. Den für Sie passenden erfahren Sie vom jeweiligen Host des VPNs.
  7. Geben Sie eine Beschreibung der Verbindung (frei wählbar), eine Serveradresse sowie Login-Daten ein. Auch diese erhalten Sie vom Betreiber des VPNs.
  8. Sind alle Infos eingegeben, tippen Sie oben rechts auf „Fertig“.

Zurück im VPN-Menü können Sie nun das eben eingerichtete Netzwerk auswählen. Tippen Sie auf den Schieberegler, sodass dieser grün aufleuchtet. Sobald „Verbunden“ neben dem Regler steht, ist die VPN-Verbindung aktiv.

VPN verbinden als Screenshot von iOS-Menü

Auf Android-Handys einrichten

  1. Öffnen Sie die „Einstellungen“-App Ihres Android-Geräts.
  2. Suchen Sie über die Suchleiste nach „VPN“. Das ist die einfachste Methode, um die richtige Einstellung zu finden: Je nach Hersteller unterscheiden sich die Bezeichnungen der Menüpunkte voneinander.
  3. Tippen Sie auf das Ergebnis, das am besten zur VPN-Einrichtung passt.
  4. Tippen Sie auf das Plussymbol, um eine neue VPN-Verbindung einzurichten.
  5. Geben Sie Serveradresse, Verbindungsart sowie Adresse und Ihren Login ein.
  6. Tippen Sie anschließend auf „Speichern“ oder „Okay“, um die Einstellungen zu sichern.

Um sich anschließend mit dem Netzwerk zu verbinden, tippen Sie auf die Verbindung in der VPN-Liste. Geben Sie die Login-Daten ein. Bestätigen Sie etwaige Dialogfenster mit „OK“. Zeigt Ihr Android-Handy in der Statusleiste ein Schlüsselsymbol an, sind Sie erfolgreich mit dem VPN verbunden.

Wichtig: Je nach Hersteller Ihrer Android-Firmenhandys kann die Menüführung variieren (in unserem Beispiel sehen Sie One UI von Samsung).

VPN verbinden als Screenshot von Android-Menü

Die Best Practices beim Einrichten eines VPNs für Unternehmen

Beim Einrichten einer VPN-Verbindung für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sollten Sie einige Punkte beachten. Angefangen damit, dass die Verbindung möglichst sicher sein sollte. Das ist schließlich die Kernaufgabe eines VPNs. Neben den Sicherheitsprotokollen können Sie weitere Maßnahmen ergreifen, um zusätzlichen Schutz zu gewähren: Eine Multifaktorauthentifizierung, kurz MFA, fordert von den Anwendern eine zusätzliche Bestätigung ihrer Identität. Diese erfolgt beispielsweise per Mail oder Authentifizierungs-Apps mit Fingerabdruckscan oder PIN am Handy.

Je schneller und reibungsloser die Verbindung, z. B. aus dem Homeoffice, mit dem VPN möglich ist, desto effizienter können Ihre Angestellten agieren. Wählen Sie eine Methode aus, die eine gute Balance zwischen einfacher Handhabung und hoher Sicherheitsstufe für die VPN-Verbindung bietet. Tauschen Sie sich dafür eng mit Ihrer IT-Abteilung aus, um VPNs bestmöglich in vorhandene Systeme zu integrieren.

Außerdem bieten sich gesonderte Schulungen für die Mitarbeiterschaft an. Dadurch lernen alle Beteiligten das System kennen, verlieren mögliche Berührungsängste und arbeiten zukünftig problemlos mit einer sicheren VPN-Verbindung. Zudem bietet eine Schulung einen Rahmen, um auf weitere Sicherheitsaspekte einzugehen, die es, neben der VPN-Verbindung, zu beachten gilt.

Im Hintergrund sollte Ihre IT-Abteilung das Netzwerk samt Zugriffen genau im Auge behalten. Wählen sich plötzlich ungewöhnliche Nutzer oder Nutzerinnen ein, kann deren Zugriff schnell geblockt und möglicher Schaden verhindert werden. Im Zweifel gilt: Lieber auf der sicheren Seite sein und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurz aus dem VPN aussperren, als einen größeren finanziellen Schaden und Vertrauensverlust durch geleakte Dokumente und Firmeninterna zu riskieren.

VPN einrichten im Überblick

Mit einer VPN-Verbindung bekommen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sicheren Zugriff auf Dateien in Ihrem Netzwerk.

Eine VPN-Verbindung einzurichten, ist u. a. mit Windows-PCs, Macs sowie Android-Handys und iPhones möglich.

Die Herangehensweisen unterscheiden sich von Gerät zu Gerät.

Die verschlüsselte Verbindung – die Sie dank Multifaktorauthentifizierung zusätzlich schützen können – ist ein wichtiger Bestandteil der Cybersecurity Ihres Unternehmens.

Parallel zur Einrichtung eines VPNs sollten Sie passende Schulungen anbieten: Beantworten Sie darin Fragen der Belegschaft rundum das Thema VPN. 

Quelle:

https://www.o2business.de/magazin/vpn-verbindung-einrichten/