10 Tipps für atemberaubende Naturfotos mit dem iPhone 14

Mehr Details im Smart HDR-Modus, spektakuläre Makrofotos und eine gestochen scharfe Auflösung mit 48 Megapixel: dank fortschrittlicher Kamera-Technik kannst Du Deine Umwelt mit dem neusten iPhone überall und jederzeit festhalten. Wir haben zehn Tipps, wie Du die Naturfotos mit dem iPhone 14 großartig in Szene setzt – ganz egal wie klein sie ist.

Raureif an den Blättern, ein Marienkäfer auf einem Grashalm oder Pfifferlinge unter Moos und buntem Laub: Die Natur lässt Dich zu jeder Jahreszeit wunderschöne Details entdecken – und die kannst Du auch mit Deinem Smartphone eindrucksvoll festhalten. Mit unseren Tipps machst Du Naturfotos mit dem iPhone 14 wie ein Profi!

Und das Beste: Bei Vodafone bekommst Du das iPhone 14 Pro jetzt schon ab 1 Euro! Alles, was Du dafür brauchst, ist ein GigaMobil XL Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen. Mehr Infos findest Du hier:

Tipp #1: Mit dem iPhone 14 fotografierst Du kleine Dinge aus großer Nähe

Du möchtest einen Schmetterling aus der Nähe fotografieren und jedes Details seiner bunten Flügel erkennbar machen? Solche Nahaufnahmen waren mit dem Smartphone bislang eine Herausforderung. Mit dem iPhone 14 hingegen kannst Du für Close-ups und Großaufnahmen den Makro-Modus der Ultraweitwinkelkamera nutzen, um die sogenannte Naheinstellungsgrenze deutlich zu verringern. So fotografierst Du selbst die kleinsten Dinge problemlos aus wenigen Zentimetern Entfernung.

Tipp #2: Achte auf eine hohe Auflösung

Möchtest Du die Naturfotos mit dem iPhone 14 im Close-up festhalten, spielt die Auflösung eine wichtige Rolle. Je näher Du an das Motiv herangehst oder heranzoomst, desto mehr Details fängst Du ein. Mit dem iPhone 14 Pro ist das dank viermal höherer Auflösung kein Problem. Die Weitwinkelkamera mit 48 Megapixel sorgt in jedem Bildausschnitt für unglaubliche Details und einen täuschend echten Makroeffekt. So kannst Du beispielsweise Blüten und Blattstrukturen, Insekten oder Eiskristalle in Großaufnahme ablichten. Mit einer hohen Auflösung lässt sich die Nahaufnahme später auch am PC oder direkt am iPhone besser bearbeiten.

Tipp #3: Probiere Dich aus beim Kamera- und Perspektivwechsel

Je nach Perspektive kann ein Motiv sehr unterschiedlich wirken. Das iPhone 14 Pro bietet Dir mit Ultraweitwinkel-, Weitwinkel- und Telekamera viele Möglichkeiten, eine Szene optimal einzufangen. Besonders viel Landschaft bekommst Du zum Beispiel mit der Weitwinkelkamera oder mit der Panorama-Funktion ins Bild. Mithilfe des Teleobjektivs kannst Du die Landschaft visuell näher zusammenrücken und kompakter wirken lassen.

Tipp #4: Fokussiere manuell für einen tollen Bokeh-Effekt

Es ist praktisch, wenn Deine Handykamera automatisch scharf stellt. Interessanter werden Natur- und Nahaufnahmen jedoch, wenn Du den Fokus manuell wählst. Dafür tippst Du in der Kameraansicht des iPhone 14 auf den Punkt, den Du hervorheben möchtest. Eine weit geöffnete Blende (kleine Blendenzahl) sorgt für Tiefenschärfe und erzielt den beliebten Bokeh-Effekt: Das fokussierte Objekt im Vordergrund ist scharf, während der Hintergrund verschwimmt.

Tipp #5: Sorge für einen spannenden Bildaufbau

Suche nach interessanten Elementen im Vordergrund, zum Beispiel eine Spiegelung im Wasser, ein markanter Felsen oder ein alter Baum. Unsere Augen fokussieren in der Regel mittig, was auf Fotos schnell langweilig wirkt. Besser ist eine Bildaufteilung nach der Drittel-Regel. Dafür kannst Du über den Kamera-Einstellungen des iPhone 14 ein Raster einblenden, das das Bild in neun gleich große Bereiche unterteilt. Um Spannung zu erzeugen, platzierst Du das Motiv an einem der Schnittpunkte oder entlang einer der Linien. Auch vorhandene Linien wie Pfade oder Flussläufe können den Blick auf eine Szene lenken und visuell durch das Bild führen.

Tipp #6: Richte Dich nach der Lichtquelle

Wenn Du draußen fotografierst, bist Du von den gegebenen Lichtverhältnissen abhängig. Willst Du nicht gerade einen besonderen Effekt durch Gegenlicht erzielen, solltest Du Dich mit dem Rücken zur Sonne stellen und diese zum Ausleuchten Deines Motivs nutzen. Achte darauf, dass Dein Schatten auf dem Bild nicht zu sehen ist. Um auch bei schlechtem Wetter oder Dämmerung gelungene Aufnahmen zu erhalten, vereinfacht das iPhone 14 das Fotografieren mit einer besonderen Technologie: Der Quad-Pixel Sensor der Hauptkamera gruppiert vier Pixel zu einem großen Quad-Pixel und erfasst somit viermal mehr Licht für.

Tipp #7: Nutze den optischen Zoom

Mit der Telekamera des iPhone 14 kannst Du einen bis zu 15-fachen digitalen Zoom nutzen, um das Motiv näher heranzuholen. Dabei vergrößert das Smartphone allerdings nur per Software den Bildausschnitt, was die Qualität verringern kann. Besser ist, wenn Du  auf den „echten” optischen Zoom zurückgreifst, denn so wirken Deine Naturfotos mit dem iPhone 14 auch in Nahaufnahme schärfer. Das Pro Kamera-System erweitert die Zoom-Reichweite mit einem zusätzlichen zweifach-Tele-Zoom in optischer Qualität.

Tipp #8: Hol im HDR-Modus mehr Details heraus

Um bei Dämmerung oder einem bewölkten Himmel noch mehr Details erkennbar zu machen, aktivierst Du am besten den Smart HDR-Modus Deines iPhone 14. Dieser bewirkt eine automatische Mehrfachbelichtung, um starke Helligkeitsunterschiede und Kontraste auszugleichen – zum Beispiel auf einem sonst dunklen Bild mit nur einer Lichtquelle. Mit dem HDR-Modus kannst Du also besonders helle und dunkle Bereiche besser aufeinander abstimmen.

Tipp #9: Aktiviere den optischen Bildstabilisator

Aufnahmen aus der Hand können schnell verwackeln. Hast Du bei Naturfotos mit dem iPhone 14 den optischen Bildstabilisator aktiviert, gleicht ein Sensor kleinere Handbewegungen und Erschütterungen automatisch aus.

Tipp #10: Speichere im RAW-Format

Damit Du detailreiche Aufnahmen und Close-ups später besser bearbeiten kannst, nimmst Du sie am besten als RAW-Datei auf. Im Rohdaten-Format werden Aufnahmen unkomprimiert gespeichert, so dass alle Bildinformationen erhalten bleiben. Naturfotos mit dem iPhone 14 kannst Du im ProRAW-Modus mit 48 Megapixel Auflösung aufnehmen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/10-tipps-fuer-atemberaubende-naturfotos-mit-dem-iphone-14/#/

Xiaomi Redmi Note 12: Das wissen wir bereits zur Ausstattung der Smartphones

Das Redmi Note 12 ist da: Die Xiaomi-Tochter hat Ende Oktober 2022 drei neue Mittelklasse-Smartphones offiziell vorgestellt. Hier erhältst Du einen Überblick zur Ausstattung der drei Modelle Note 12 5G, Note 12 Pro und Note 12 Pro+. Dadurch bekommst Du ein Gefühl für die Unterschiede der drei Modelle – zum Beispiel in den Bereichen Display, Kamera, Leistung und Akku.

Beachte: Alle Informationen in diesem Artikel beschreiben die Ausstattung der neuen Smartphones für den chinesischen Markt. Sollten die Geräte auch hierzulande erscheinen, können sich die Specs demnach etwas unterscheiden. Das Foto am oberen Ende dieses Artikels zeigt das Redmi Note 11 Pro 5G.

Design

Auf den ersten Blick sehen sich die drei Modelle der Redmi-Note-12-Reihe sehr ähnlich. Alle weisen das gleiche Design mit relativ harten Kanten auf – verglichen beispielsweise mit der eher runden Mittelklasse von Samsung.

Auch in Bezug auf die Größe gibt es große Ähnlichkeiten: Die Breite beträgt bei allen drei Geräten knapp 76 Millimeter, die Tiefe liegt bei 8 Millimetern (Basis und Pro), sowie bei 9 Millimetern beim Redmi Note 12 Pro+.

Auf der Rückseite verbaut die Xiaomi-Tochter ein Plastikgehäuse mit verschiedenen Farben. Das Basismodell gibt es etwa in Weiß, Blau und Schwarz; für die Pro-Modelle gibt es zudem eine ausgefallenere Farbvariante, mit Verläufen und einem Muster, das an Sterne erinnert.

 

Praktisch: Alle drei Modelle des Redmi Note 12 haben einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für Kopfhörer und einen Fingerabdrucksensor zum Entsperren.

Display

Alle drei Versionen des Redmi Note 12 haben ein Display mit einer Diagonale von 6,67 Zoll. Die Auflösung beträgt durchgehend 2.400 x 1.080 Pixel. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von knapp 395 Pixeln pro Zoll.

Als Technologie kommt überall AMOLED zum Einsatz. Auch bieten alle drei die Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz, die Du sonst vor allem bei High-End-Smartphones findest. Je höher die Bildwiederholfrequenz eines Displays ist, desto flüssiger ist die Darstellung von bewegten Inhalten. Dazu zählen etwa Animationen, Spiele  und Videos.

Kameras

Im Bereich Kamera gibt es deutliche Unterschiede bei den drei Handys. Das Basismodell etwa hat auf der Rückseite nur eine Dualkamera. Die Hauptkamera löst mit 48 Megapixeln auf, dazu kommt lediglich ein Tiefensensor mit einer Auflösung von 2 Megapixeln. Auf der Vorderseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera für Selfies.

Zum Vergleich: Im Redmi Note 12 Pro verbaut der Hersteller an gleicher Stelle eine Dreifachkamera. Zur Hauptkamera mit 50 Megapixeln gesellt sich eine Ultraweitwinkelkamera mit 8 Megapixeln. Der Tiefensensor löst ebenfalls mit 2 Megapixeln auf. Dir Frontkamera bietet eine Auflösung von 16 Megapixeln.

Das Redmi Note 12 Pro+ hat ebenfalls eine Dreifachkamera. Der Unterschied zum Pro-Modell besteht hierbei in der Auflösung der Hauptkamera: Diese liegt bei stolzen 200 Megapixeln. Wie gut die Fotos der Kameras allerdings in der Praxis sind, werden Vergleichstests zeigen müssen.

Chip und Speicher

Im Redmi Note 12 5G steckt als Antrieb der neue Mittelklasse-Chipsatz Snapdragon 400 Gen 1 von Qualcomm. Dazu kommt je nach Ausführung ein Arbeitsspeicher mit 4, 6 oder 8 Gigabyte Größe.

In beiden Pro-Modellen verbaut das Unternehmen den MediaTek-Prozessor Dimensity 1080. Für das Note 12 Pro gibt es wahlweise einen 6 oder 8 Gigabyte großen Arbeitsspeicher; für das Pro+ 8 oder 12 Gigabyte.

Dazu kommt in allen Modellen wahlweise 128 oder 256 Gigabyte interner Speicherplatz. Ein tolles Feature: Bei allen drei Handys kannst Du den Speicherplatz via microSD-Karte erweitern.

Akku

Der Akku hat in allen Versionen des Redmi Note 12 die Kapazität von 5.000 Milliamperestunden. Trotzdem gibt es große Unterschiede – bei der Ladeleistung. Das Note 12 5G etwa unterstützt schnelles Aufladen mit bis zu 33 Watt; das Pro-Modell kannst Du hingegen mit bis zu 67 Watt wieder aufladen.

 

Spitzenreiter ist das Xiaomi Redmi Note 12 Pro+, das Aufladen mit bis zu 120 Watt unterstützt. Zumindest in China soll es das Handy auch als „Discovery Edition” geben. Hier ist der Akku zwar mit 4.300 Milliamperestunden etwas kleiner; dafür kannst Du ihn mit sagenhaften 210 Watt wieder aufladen. Auf diese Weise soll der gesamte Ladevorgang nur neun Minuten in Anspruch nehmen.

Release und Preis: Wann kommen die neuen Redmi-Handys zu uns?

In China erscheinen die drei Modelle des Xiaomi Redmi Note 12 noch im Jahr 2022. In Deutschland dürften sie frühestens Anfang 2023 zu haben sein – womöglich allerdings nicht alle drei. Es könnte sein, dass die Basisversion Redmi Note 12 exklusiv in China auf den Markt kommt. Ebenfalls möglich ist, dass Xiaomi die Geräte hierzulande als Teil seiner Poco-Reihe herausbringt.

 

Zu welchem Preis die Xiaomi-Tochter die neuen Redmi-Smartphones in Europa veröffentlichen könnte, ist bislang noch völlig unklar. Zur Erinnerung: Das Redmi Note 11 Pro 5G kostete zu seinem Marktstart im Frühjahr 2022 etwa 400 Euro. In diesem Bereich dürfte sich auch der Preis für das Nachfolgemodell bewegen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/xiaomi-redmi-note-12-ausstattung-specs-akku-kamera-chip/#/

Sieh die Natur in jedem Detail – mit dem neuen iPhone 14 Pro

Die Schönheit der Natur verbirgt sich oft auch im Kleinen. Mit dem iPhone 14 Pro bist Du näher dran und hältst die Welt gestochen scharf fest – ganz egal wie klein sie ist. Der neue TV-Spot von Vodafone gibt einen Eindruck, wie Du dank innovativer Kamera-Technologie beeindruckende Close-ups einfängst. Pünktlich zur neuen Kampagne bekommst Du das iPhone 14 Pro bei Vodafone im attraktiven Tarif.

Sie ist bunt, wunderschön und überall: Die Natur fasziniert uns immer wieder mit vielen Facetten und besonderen Feinheiten. Mit dem iPhone 14 Pro kannst Du jedes noch so kleine Detail groß in Szene setzen. Und das Beste: Das High-Class Smartphone mit Profi-Kamera gibt es für Vodafone-Kund:innen ab dem 1. November schon ab 1 Euro. Alles was Du dafür brauchst, ist ein GigaMobil XL-Tarif, mit dem Du unbegrenzt surfen, streamen und Deine Fotos teilen kannst.

Jetzt setzt Du die Natur groß in Szene

Ob im Skate-Park, am Straßenrand oder an einer brüchigen Backsteinmauer: wer mit wachem Blick durch die Welt geht, kann überall Natur entdecken und im Kleinen das Großartige erkennen – sogar an Orten, an denen Du es vielleicht nicht unbedingt vermutest. Mit dem iPhone 14 Pro bist Du näher dran und hältst diese besonderen Momente jederzeit gestochen scharf fest. Der neue TV-Spot zur aktuellen Vodafone-Kampagne zeigt, wie Du Dir die Natur aufs Smartphone holst und kein Detail verpasst.

Triple-Kameramodul mit viermal höherer Auflösung und optischem Zoom

Um die Natur ganz groß in Nahaufnahme festzuhalten, brauchst Du vor allem eines: eine hohe Auflösung. In diesem Punkt setzt die innovative Triple-Pro-Kamera des iPhone 14 Pro neue Maßstäbe. Die Weitwinkelkamera mit 48 Megapixel sorgt in jedem Bildausschnitt für unglaubliche Details. Dank viermal höherer Auflösung als beim iPhone 13 Pro kannst Du besonders nahe an das Objekt heranzoomen und Feinheiten wie Blüten- und Blattstrukturen, kleine Insekten oder Wassertropfen problemlos im Close-up ablichten. Auf den digitalen Zoom kannst Du dabei getrost verzichten: Dank zweifachem Telezoom in optischer Qualität lassen sich Bildausschnitte präziser auswählen und heranzoomen, ohne dass die Aufnahmequalität leidet.

Du willst die Natur eindrucksvoll in Szene setzen? Hier bekommst Du Tipps für tolle Naturfotos mit dem iPhone 14

Quad-Pixel-Sensor holt in jeder Situation das Maximum heraus

Damit Dir jederzeit und überall das perfekte Close-up gelingt, hat Apple dem iPhone 14 Pro einen besonders großen Bildsensor spendiert. Dieser Quad-Pixel-Sensor bündelt vier einzelne Pixel zu einem großen Quad-Pixel und erfasst so bis zu viermal mehr Helligkeit. Praktisch ist das vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen. So erhältst Du selbst bei Dämmerung oder einem bewölkten Himmel gelungene Fotos. Durch die hohe Auflösung lassen sich Close-ups auf dem 6,1 Zoll großen iPhone-Display weiter vergrößern und nachbearbeiten, ohne dass das Bild pixelig wird. Für maximale kreative Freiheit speicherst Du die Aufnahme am besten unkomprimiert im Apple ProRAW-Format.

iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max: Die Pro-iPhones im Hands-on

HDR, Bokeh und noch mehr Profi-Kamera-Funktionen in der Hosentasche

Mehr Details bei starken Helligkeitsunterschieden kitzelst Du mit der Smart HDR-Funktion heraus. Im Bokeh-Modus kommt Dein Motiv in Nahaufnahme besonders gut zur Geltung: Das fokussierte Objekt erscheint dabei scharf, während der Hintergrund in Tiefenunschärfe verschwimmt. Du willst die Natur bei Dunkelheit fotografieren? Dann sorgen der True-Tone-Blitz und der Nachtmodus des iPhone 14 Pro selbst bei minimalem Licht für gelungene Bilder. Ist die optische Bildstabilisierung aktiviert, brauchst Du Dir auch  keine Gedanken über verwackelte Freihand-Aufnahmen machen.

Kurz gesagt: Die 48 Megapixel-Weitwinkelkamera mit vierfacher Auflösung und optischem Zoom machen das iPhone 14 Pro zu einem High-Class Smartphone mit Profi-Kamera für eindrucksvolle Naturaufnahmen und spektakuläre Close-ups.

Hol Dir das iPhone 14 Pro bei Vodafone ab 1 Euro

Im Rahmen der neuen Kampagne hat Vodafone wieder ein besonderes Angebot für Dich geschnürt: Ab dem 1. November kannst Du Dir das iPhone 14 Pro mit einem GigaMobil-Tarif XL schon ab 1 Euro sichern. Für einen monatlichen Basispreis von 79,99 Euro bekommst Du mit GigaMobil XL Unlimited unbegrenztes Datenvolumen und kannst über das grüne Vodafone-Netz nonstop surfen, streamen und Deine hochauflösenden Fotos teilen. Buchst Du eine OneNumber-Zusatzkarte kostenlos dazu, nutzt Du Dein unbegrenztes Datenvolumen nicht nur auf dem iPhone 14 Pro, sondern auf einem weiteren Gerät wie zum Beispiel Deiner AppleWatch.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/inside-vodafone/sieh-die-natur-in-jedem-detail-mit-dem-neuen-iphone-14-pro-schon-ab-1-euro/#/

Android 13: Welche Smartphones bekommen das Update?

Während Android 12 längst viele Geräte erreicht hat, fragen wir uns, wie es mit dem Nachfolger aussieht: Auf welchen Smartphones von Google, Samsung, Xiaomi und anderen Herstellern landet Android 13? Wir geben einen Überblick, was zu diesem Thema bekannt ist.

Google hat Android 13 im August 2022 veröffentlicht: Mit dem Update baut das Unternehmen sein Material-You-Design aus. Auch neue Funktionen für Privatsphäre und Datenschutz sind mit dabei.

Android 13: Diese Neuerungen bringt das Google-Update

Im Folgenden findest Du eine Liste von Smartphones, die mutmaßlich Android 13 bekommen. Bitte bedenke, dass es bislang noch nicht von allen Herstellern offizielle Informationen gibt. Einige Marken haben nur für ausgewählte Geräte ein Update angekündigt, werden aber wohl zeitnah Informationen über weitere Smartphone-Updates nachreichen.

Unsere Liste ist also keine Garantie dafür, dass die jeweiligen Handymodelle Android 13 erhalten. Beachte auch, dass der Release eines angekündigten Updates einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Wir aktualisieren den Artikel regelmäßig mit neuen Infos.

Google: Kein Android 13 für das Pixel 3

Welche Pixel-Smartphones hat Google mit Android 13 ausgestattet? Das Update ist im August 2022 für folgende Modelle erschienen:

  • Google Pixel 66 Pro und 6a
  • Google Pixel 5 und 5a
  • Google Pixel 4, 4a (5G) und 4 XL

Das Pixel 3 kommt nicht über Android 12 hinaus. Das Pixel 2 bleibt bei Android 11 und das Pixel 1 bei Android 10.

Samsung: Diese Galaxy-Handys bekommen das Update auf Android 13/One UI 5

Samsung verspricht für viele seiner Smartphones drei große Android-Updates. Einige ausgewählte Modelle sollen sogar vier Systemupdates erhalten: Dazu zählen die Galaxy-S22- und die Galaxy-S21-Serie sowie das Galaxy Z Flip3 und das Galaxy Z Fold3. Auch das Galaxy A53 und das Galaxy A33 will Samsung vier Jahre lang mit großen Android-Updates versorgen.

Galaxy A53 5G: Diese Ausstattung bringt das Smartphone tatsächlich mit

Die Smartphones der S22-Serie haben das Update bereits erhalten, weitere Samsung-Geräte folgen bis Februar 2023. Für diese Samsung-Smartphones erscheint Android 13 (Stand: November 2022):

Auch für einige seiner Tablets wird Samsung Android 13 veröffentlichen. Diese Modelle zählen laut aktuellem Stand (November 2022) dazu:

  • Galaxy Tab S8, S8+ und S8 Ultra
  • Galaxy Tab S7, S7+ und S7 FE
  • Galaxy Tab S6 Lite
  • Galaxy Tab A7 Lite
  • Galaxy Tab A8 10.5 (2021)
  • Galaxy Tab Active4 Pro
  • Galaxy Tab Active3

Nutzer:innen von Galaxy-Geräten erhalten das Update in Form von One UI 5. Das ist die Benutzeroberfläche für Samsung-Smartphones, die auf Android basiert.

One UI 5.0: Diese Neuerungen erscheinen für Dein Samsung-Handy

Die Betaphase von One UI 5.0 hat im August 2022 begonnen. Die ersten Galaxy-Smartphones erhielten im Oktober die finale Version des Betriebssystems – das waren die Samsung-Flaggschiffe (Galaxy S22, S22+ und S22 Ultra). Im November 2022 sind unter anderem die Geräte der S21- und der S20-Reihe dran.

Xiaomi: Landet Android 13/MIUI 14 auf diesen Smartphones?

Die Android-Oberfläche für Smartphones von Xiaomi heißt MIUI. Anders als bei Samsungs One UI ist die Software nicht fest an eine Android-Version gebunden. Die aktuelle Version MIUI 13 soll bei einigen Modellen zum Beispiel auf Android 11 basieren, bei anderen auf Android 12.

Eine Bestätigung seitens Xiaomi für zukünftige Android-Updates gibt es bislang nur für wenige Geräte, etwa das Xiaomi 11T und 11T Pro. Beide Smartphones sollen drei Jahre lang mit Systemupdates versorgt werden – und somit auch mit MIUI 14. Auch das Xiaomi 12 und 12 Pro sind Kandidaten, da Xiaomi für die beiden Modelle eine Testversion von Android 13 anbietet.

MIUI 14: Alle Infos zum kommenden Update für Xiaomi-Smartphones

Es gilt als wahrscheinlich, dass noch viele weitere Modelle die Aktualisierung erhalten. Infrage kommen zum Beispiel das Redmi Note 11 sowie das Redmi Note 8 (2021).

  • Xiaomi 12 5GXiaomi 12 Lite 5GXiaomi 12 Pro 5G und Xiaomi 12s Ultra
  • Xiaomi 11T und 11T Pro
  • Xiaomi Mi 11, Mi 11 Lite, Mi 11i, Mi 11 Ultra, Mi 11 Pro, Mi 11X und Mi 11X Pro
  • Xiaomi 12S, 12S Pro und 12S Ultra
  • Xiaomi 12, 12 Pro, 12 Lite, 12X, 12T und 12T Pro
  • Xiaomi Mi 10S
  • Xiaomi Mix 4
  • Xiaomi Mix Fold und Mix Fold 2
  • Xiaomi Civi, Civis S und Civi 2
  • Redmi A1 und A1+
  • Redmi 9, 9 Prime, 9T und 9 Power
  • Redmi 10
  • Redmi 11
  • Redmi Note 11, Note 11S und Note 11 Pro
  • Redmi Note 10, Note 10S, Note 10 Pro und Note 10 Pro 5G
  • Redmi Note 9, Note 9S, Note 9 Pro, Note 9 Pro Max und Note 9T
  • Redmi Note 8 (2021)
  • Poco F4 und F4 GT
  • Poco F3 und F3 GT
  • Poco X3 und X3 Pro
  • Poco X4 GT und X4 GT Pro
  • Poco M3 Pro
  • Poco M4 und M4 Pro
  • Poco M5 und M5S
  • Poco C4 und C4+

 

Sony: Bislang keine offiziellen Infos, nur Vermutungen

Sony hat weniger Smartphones im Angebot als die Konkurrenz. Bislang gilt das Update auf Android 13 nur für das Xperia 1 III als sicher. Aber Du kannst davon ausgehen, dass Sony die Software für weitere Modelle ausrollt.

OPPO: Welche Smartphones erhalten Android 13?

OPPO nennt seine Android-Benutzeroberfläche ColorOS. Der Nachfolger der aktuellen Version (ColorOS 12) sollte zumindest auf der Find-X5- und Find-X3-Serie landen. Auch das OPPO 74, das OPPO 94 und das OPPO Reno8 Lite halten wir für mögliche Kandidaten, da diese Modelle erst vor Kurzem erschienen sind.

Wie bei anderen Smartphone-Herstellern gilt: Vermutlich erscheint das Update auf Android 13 noch für weitere OPPO-Smartphones. Insgesamt sollen es laut OPPO knapp 40 Geräte werden.

OnePlus: Diese Topmodelle erhalten Android 13/OxygenOS 13

Und was ist mit OnePlus? Das Unternehmen will für seine Top-Smartphones drei große Android-Updates veröffentlichen. Inzwischen hat der Hersteller OxygenOS 13 (basiert auf Android 13) vorgestellt. Während der Präsentation verriet das Unternehmen auch, welche OnePlus-Smartphones das Update mit Sicherheit erhalten sollen:

  • OnePlus 10 Pro, 10T und 10 R
  • OnePlus 9, 9R, 9RT und 9 Pro
  • OnePlus 8, 8 Pro und 8T
  • OnePlus Nord 2 und Nord 2T
  • OnePlus Nord CE, CE 2 und CE  2 Lite
  • Nothing: Release-Zeitraum für Android 13 bekannt

    Im Sommer 2022 hat das Unternehmen Nothing sein erstes Smartphone enthüllt – das Nothing Phone 1. Nun hat der Hersteller bestätigt, dass das Modell Android 13 erhalten wird. Release-Zeitraum: Anfang 2023.

     

    Nokia: Android-Update bislang nur für ein Handy bestätigt

    Auch einige Smartphones von Nokia dürften Android 13 erhalten, der Hersteller garantiert schließlich drei Jahre lang Updates für das Betriebssystem. Nokia nahm mit dem X20 an der Betaphase der neuen Android-Version teil. Wir gehen aber davon aus, dass noch weitere Geräte des Herstellers das Update bekommen:

    • Nokia X20
    • Nokia XR20
    • Nokia X10
    • Nokia G21
    • Nokia G20
    • Nokia G11
    • Nokia G10
    • Nokia T20

    LG: Update auf Android 13 für folgende Modelle bestätigt

    Der Hersteller LG hat das Update auf Android 13 bereits für einige Geräte bestätigt. Allerdings ist bislang noch unklar, ob die Ankündigung auch für den europäischen Raum gilt – oder nur für Südkorea.

    • LG Velvet und Velvet 4G
    • LG Wing

    ASUS: Das Zenfone 8 ist auf jeden Fall dabei

    ASUS nimmt mit dem Zenfone 8 am Android-13-Betaprogramm teil. Das Zenfone 8 und das Zenfone 8 Flip sollten das Update also erhalten. Auch das Zenfone 9 stattet ASUS vermutlich mit dem Update aus: Bei dem kompakten Smartphone handelt es sich um den offiziellen Nachfolger des Zenfone 8.

    • Zenfone 9
    • Zenfone 8 und Zenfone 8 Flip

Realme: Das sind die Geräte, die Android 13 bekommen

Realme nahm mit dem GT 2 und dem GT 2 Pro am Android-13-Betaprogramm teil. Im September 2022 verkündete der Hersteller weitere Update-Kandidaten. Folgende Realme-Geräte erhalten demnach Android 13:

  • Realme GT 2 und GT 2 Pro
  • Realme GT Neo 3 und GT Neo 3T
  • Realme GT Neo 2
  • Realme GT und GT Master Edition
  • Realme 9 Pro+, 9 Pro, 9i und 9 Speed Edition
  • Realme 8, 8 Pro, 8s und 8i
  • Realme X 7 Max
  • Realme Narzo 30
  • Realme Narzo 50, Narzo 50 Pro und Narzo 50 A Prime
  • Realme C 35
  • Realme C 33
  • Realme C 31
  • Realme C 30

 

Motorola: Das sind die Kandidaten für Android 13

Motorola hat inzwischen bekannt gegeben, für welche Modelle das Update auf Android 13 geplant ist. Diese Handys sind dabei:

  • Motorola Edge und Edge+
  • Motorola Edge 30 und Edge 30 Pro
  • Moto G 5G 2022 und G Stylus 5G 2022
  • Moto G82 5G
  • Moto G62 5G
  • Moto G42
  • Moto G32

Wann die ersten Smartphones das Update erhalten sollen, hat Motorola bislang nicht verraten.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/android-13-update-handy-liste-samsung-xiaomi-google/#/

Galaxy S: 2023 könnte Samsung eine neue Ära einläuten

Mit welchen Features stattet Samsung das Galaxy S 2023 aus? Auch im kommenden Jahr wird das Unternehmen aus Südkorea aller Voraussicht nach seine Flaggschiffreihe fortsetzen. Darauf deuten auch die zahlreichen Gerüchte zur Ausstattung der neuen Modelle hin. Hier findest Du Informationen zu Design, Display, Kameras, Performance, Release-Datum und Preis.

Wichtig: Der vorliegende Artikel beruht auf Gerüchten, die sich um Samsungs nächstes Top-Smartphone drehen. Weder wissen wir, wie das Handy genau heißen wird; noch, welche Ausstattung es mitbringt. Offizielle und detaillierte Informationen zu den Specs gibt es erst, wenn Samsung das Gerät offiziell enthüllt.

Wichtig: Der vorliegende Artikel beruht auf Gerüchten, die sich um Samsungs nächstes Top-Smartphone drehen. Weder wissen wir, wie das Handy genau heißen wird; noch, welche Ausstattung es mitbringt. Offizielle und detaillierte Informationen zu den Specs gibt es erst, wenn Samsung das Gerät offiziell enthüllt.

Design und Display: Hochwertig und edel

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Samsung im Bereich Design seinen mit dem Galaxy S22 eingeschlagenen Kurs fortsetzt. Entsprechend gehen wir davon aus, dass auch für das Galaxy S 2023 hochwertige Materialien zum Einsatz kommen: Das Gehäuse wird voraussichtlich wieder aus Aluminium bestehen, während wir gleichzeitig eine Rückseite aus Glas erwarten. Dies scheinen geleakte Bilder des Ultra-Modells zu bestätigen:

 

Ebenfalls wahrscheinlich ist, dass Samsung das Flaggschiff-Smartphone nicht nur in Bezug auf die Technik vom Rest der Reihe abhebt, sondern auch durch das Design. So ist das Unternehmen bereits beim Galaxy S22 Ultra vorgegangen, das eher der Galaxy-Note-Reihe ähnlich ist als anderen Galaxy-S-Smartphones.

Es ist aber auch möglich, dass Samsung ein Designelement des Galaxy S22 Ultra für die gesamte Reihe S 2023 übernimmt: den Kameraaufbau. Demnach könnten die Linsen wie beim aktuellen Topmodell ohne großen Buckel leicht aus der Hülle herausragen.

 

Wie die Basisversion des Samsung-Handys aussehen könnte, zeigt uns der Leak-Experte Steve Hemmerstoffer aka OnLeaks mit Bildern auf Twitter. Seine 3D-Modelle sollen auf offiziellen Produktionszeichnungen basieren. Sollte das Galaxy S 2023 tatsächlich so aussehen, hat es ein sehr ähnliches Design wie das Vorgängermodell.

 

Das Smartphone soll Hemmerstoffer zufolge 146,3 Millimeter lang sein und 70,8 Millimeter breit. In der Tiefe misst das Handy angeblich 7,6 Millimeter. Damit hat es insgesamt sehr ähnliche Maße wie das Galaxy S22. Zur Erinnerung: Das aktuelle Samsung-Smartphone misst 146 x 70,6 x 7,6 Millimeter.

Eine weitere Änderung: Möglicherweise fallen die Ränder des kommenden Modells etwas größer aus als die des Galaxy S22. Entsprechend könnte die Größe des Displays im Vergleich leicht schrumpfen.

 

Das Smartphone wird wahrscheinlich eine IP67-Zertifizierung bieten – und so bis zu einem gewissen Grad gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser geschützt sein.

Geleakten Schutzhüllen zufolge soll das Basismodell der neuen Galaxy-S-Serie so aussehen:

 

Kameras des Galaxy S 2023: Ist mehr besser?

Hauptkamera

Bereits im September 2021 hat Samsung einen neuen Kamerasensor vorgestellt, der eine Auflösung von 200 Megapixeln ermöglichen kann: den ISOCELL HP1. Gleich gab es Gerüchte, dass der Sensor im Galaxy S22 Ultra seine Smartphone-Premiere feiern könnte – doch diese Mutmaßungen erwiesen sich als falsch.

Im Nachfolger könnte es aber nun so weit sein: Angeblich gibt es Pläne von Samsung, den Sensor im Galaxy S für 2023 einzusetzen. Sollten diese Gerüchte stimmen, könnte die Smartphone-Kamera zum Beispiel 8K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde ermöglichen, berichtet etwa SamMobile. 4K-Videos könntest Du angeblich sogar mit 120 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen könnte die Kamera mit guten Aufnahmen glänzen.

Möglicherweise handelt es sich bei dem 200-Megapixel-Kamerasensor aber nicht um den ISOCELL HP1 – sondern dessen Nachfolger. Und der soll nur in der Ultra-Version des Galaxy S 2023 zum Einsatz kommen. Das behauptet zumindest der zumeist gut informierte Leaker Ice universe:

 

Die Telekamera hingegen soll weitgehend der entsprechen, die bereits im Galaxy S22 steckt, berichtet GalaxyClub. Entsprechend würde sie mit 10 Megapixeln auflösen und einen dreifachen optischen Zoom ermöglichen.

Auch die Telefotokamera im Flaggschiff soll die gleiche bleiben, wie ebenfalls GalaxyClub berichtet. Demnach erwartet uns im Ultra-Modell eine 10-Megapixel-Kamera mit 10-fachem optischen Zoom. Die zweite Zoom-Kamera könnte ebenfalls der im Vorgänger entsprechen, also mit 10 Megapixeln auflösen und einen dreifachen optischen Zoom bieten.

Frontkamera

Gerüchten zufolge hat Samsung Pläne, der Frontkamera im Galaxy S 2023 ein Upgrade zu spendieren. Demnach sollen das Basismodell und die Plus-Version eine Selfiekamera mit der Auflösung von 12 Megapixeln erhalten, berichtet etwa MySmartPrice. Zum Vergleich: Sowohl Galaxy S22 als auch Galaxy S22+ bieten Dir eine 10-Megapixel-Frontkamera.

Unklar sei hingegen, ob Samsung auch das Flaggschiff für 2023 mit einer besseren Selfiekamera ausstattet. Das Galaxy S22 Ultra bietet Dir auf der Vorderseite eine 40-Megapixel-Kamera für Selbstporträts und Videotelefonate.

 

Sollte dieses Gerücht der Wirklichkeit entsprechen, wäre dies das erste Upgrade der Frontkamera in der Galaxy-S-Reihe seit 2019. Damals hat Samsung im Galaxy S10 erstmals eine Selfiekamera mit 10 Megapixeln verbaut. Die Kamera auf der Vorderseite des Galaxy S9 löst mit 8 Megapixeln auf.

 

Gute Performance mit neuem Chip?

MediaTek-Chip in allen Modellen?

Mit dem Galaxy S 2023 könnte eine Ära zu Ende gehen: Angeblich will Samsung im Nachfolger des Galaxy S22 erstmals auf einen MediaTek-Chipsatz als Herzstück setzen. Damit wäre es das erste Modell der Reihe, das weder einen Exynos-Chip aus eigenem Hause noch alternativ einen Snapdragon-Chipsatz verwendet. Gleiches könnte angeblich für den Nachfolger des Galaxy S21 FE 5G infrage kommen.

Voraussetzung ist natürlich, dass Samsung tatsächlich nur einen MediaTek-Chipsatz verbaut. Dem Gerücht zufolge will Samsung den MediaTek-Chip in Asien verwenden. Entsprechend könnte im Rest der Welt doch wieder ein Snapdragon-Prozessor zum Einsatz kommen.

Chips des taiwanischen Herstellers MediaTek sind überwiegend in Mittelklasse-Smartphones zu finden. Doch in den letzten Monaten hat der Hersteller mit dem Dimensity 8100 einen Prozessor herausgebracht, der es zumindest theoretisch mit der Konkurrenz aufnehmen kann. Dieser Chip findet sich in Handys wie zum Beispiel dem Xiaomi Redmi Note 12 Pro oder dem OnePlus 10R. Dessen Nachfolger, der MediaTek Dimensity 9000, ist für das Galaxy S 2023 im Gespräch.

 

…oder Snapdragon…

Diese Taktik hat Samsung in den letzten Jahren bereits oft eingesetzt – zum Unmut vieler Nutzer:innen. Denn auch wenn es sich im Alltag kaum bemerkbar macht, gibt es doch Leistungsunterschiede zwischen den Chipsätzen.

Das kalifornische Unternehmen Qualcomm, das für seine Snapdragon-Prozessoren bekannt ist, hat auf dem MWC 2022 ein neues 5G-Modem vorgestellt. Dieses Modem wird laut SamMobile wahrscheinlich ein Teil des Snapdragon 8 Gen 2 – dem Nachfolger des Chips, der im Galaxy S22 steckt.

Genau dieser neue Prozessor könnte dann das Galaxy S 2023 antreiben. Das behauptet jedenfalls der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo: Er hält es für wahrscheinlich, dass Samsung darauf verzichtet, die kommenden Modelle mit einem Exynos-Chip auszustatten. Stattdessen würde das Unternehmen weltweit auf den neuen Qualcomm-Prozessor setzen, der angeblich nach dem 4-Nanometer-Verfahren hergestellt wird.

 

Übrigens: Ein entsprechendes Event von Qualcomm soll noch 2022 auf Hawaii stattfinden – und zwar zwischen dem 14. und 17. November, wie der Hersteller auf seiner Webseite bekannt gibt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird das Unternehmen voraussichtlich seinen neuen Top-Chipsatz offiziell vorstellen. Dann erfahren wir auch, ob der Snapdragon 8 Gen 2 in zwei unterschiedlichen Versionen erscheint – wie es etwa Android Authroity berichtet.

Sollte Samsung den Snapdragon 8 Gen 2 im Galaxy S 2023 verbauen, dürfen wir uns auf eine hervorragende Performance freuen. Offenbar ist ein Testgerät mit diesem Chip in einer Benchmark-Datenbank aufgetaucht, wie etwa PhoneArena berichtet. Demnach soll der Chipsatz, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger eine leicht veränderte Anordnung der Rechenkerne aufweist, sehr gute Ergebnisse erzielt haben.

 

In der Datenbank von Geekbench kommt der Snapdragon 8 Gen 2 demnach auf 1.524 Punkte mit einem Rechenkern, auf 4.597 Punkte mit mehreren Rechenkernen. Zum Vergleich: Das iPhone 14 Pro Max erreicht in diesem Test mit einem Kern 1.884 Punkte, mit mehreren Kernen 5.491 Punkte.

Ein ähnlich beeindruckendes Ergebnis erzielt Anfang November 2022 das mutmaßliche neue Ultra-Modell der Reihe, in dem voraussichtlich der Snapdragon 8 Gen 2 steckt. Im Benchmark von Geekbench kommt das Flaggschiff-Smartphone hier sogar auf 4.689 Punkte mit mehreren Kernen, berichtet MySmartPrice; und auf 1.521 Punkte mit einem Rechenkern.

…oder doch wieder Exynos und Snapdragon?

Dass Samsung tatsächlich im Galaxy S 2023 einen MediaTek-Chipsatz verbaut, ist eher unwahrscheinlich. Mittlerweile haben zahlreiche Quellen nahegelegt, dass der Hersteller eher weltweit den leistungsstarken Snapdragon-Chipsatz einsetzen wird.

Doch in einigen Regionen könnte Samsung auch auf den hauseigenen Exynos-Chipsatz setzen, wie unter anderem SamMobile berichtet. Dabei soll es sich um den Exynos 2300 handeln. Angeblich liege die Aufteilung etwa bei 70/30: Demnach soll das Galaxy S 2023 auf 70 Prozent der Märkte mit Snapdragon-Chip erscheinen, auf 30 Prozent der Märkte mit Exynos-Chip.

Ein großer Akku rückt offenbar näher

Mehr Power dank Stacking?

Ein großer Akku ist das Feature, das sich die meisten Smartphone-Nutzer:innen für ihr Gerät wünschen. Doch der Nachteil eines großen Energiespeichers liegt auf der Hand: Das Handy wird dadurch sehr dick und auch schwer.

Gerüchten zufolge könnte Samsung mit dem Galaxy S 2023 die Akkutechnologie revolutionieren. Demnach soll das Smartphone einen Akku erhalten, der einen ähnlichen Aufbau wie Batterien für E-Autos nutzt. Die besagte Technologie heißt „Stacking” – und soll eine deutlich längere Akkulaufzeit ermöglichen, ohne dass der Akku merklich mehr Raum im Smartphone-Gehäuse benötigt.

 

Auch bei diesem Gerücht ist eine Portion Skepsis angebracht. Denn weil ein großer Akku zu den oft gewünschten Features gehört, gibt es entsprechende Mutmaßungen in der Regel vor jedem neuen Flaggschiff-Release. Sollte Samsung tatsächlich eine entsprechende neue Technologie einführen, dürfte sie außerdem dem Topmodell der Reihe vorbehalten sein.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/galaxy-s-2023-features-specs-design-release-preis-samsung-flaggschiff/#/

One UI 5.0 ist da: Diese Neuerungen kommen auf Dein Galaxy-Handy

One UI 5.0 ist da: Ende Oktober 2022 hat Samsung die neue Version seiner Benutzeroberfläche für Android 13 für die ersten Modelle veröffentlicht. Alles, was Du zum Roll-out, den neuen Features und den unterstützten Geräten wissen musst, erfährst Du hier.

Samsung bringt neue Designoptionen auf Dein Handy

Zusammen mit Android 12 hat Google 2021 Material You veröffentlicht – und damit zahlreiche neue Designoptionen. Nutzer:innen eines Samsung-Handys können unter One UI 4.0 etwa bestimmte Farben aus einem Hintergrundbild übernehmen und zum Beispiel für die Schnelleinstellungen oder den Sperrbildschirm nutzen.

Mit One UI 5.0 erweitert Samsung dieses Feature: Laut Samsung stehen Dir nun zwölf Farboptionen für App-Symbole, Schnelleinstellungen und andere Bereiche zur Verfügung. Zudem gibt es 16 Farbpaletten, aus denen Du wählen kannst.

Praktisch: Unter One UI 5.0 gibt es auch Video-Wallpaper. Diese findest Du in der App „Lockstar of Good Lock”.

Neu unter One UI 5: Du kannst Widgets stapeln

Auch neu auf Deinem Galaxy-Handy mit One UI 5.0: Du kannst Widgets jetzt stapeln. Dafür musst Du nur ein Widget auf ein anderes ziehen. Anschließend kannst Du zwischen den gestapelten Elementen wechseln, indem Du nach links oder rechts wischst. Einen ersten Ausblick auf das neue Feature erhältst Du in dem folgenden Video (ab Minute 2:30).

Samsung nennt das neue Feature übrigens Smart Widgets. Vorausgesetzt ist demnach lediglich, dass die Widgets, die Du stapeln möchtest, alle dieselbe Größe haben – und größer als 2 x 1 sind.

Ergänzend dazu gibt es übrigens die sogenannten Smart Suggestions: Ausgehend von Deinen Aktivitäten kann Dir Dein Samsung-Handy passende Widgets vorschlagen.

Neues Feature für Sprachen

Samsung hat zudem ein neues Feature für Sprachen implementiert: Hast Du One UI 5.0 auf Deinem Handy installiert, kannst Du einzelnen Apps in den Android-Einstellungen eine bestimmte Sprache zuweisen – unabhängig davon, welche Sprache Du für das Betriebssystem eingestellt hast.

Unter Android 12 und älter richten sich die Anwendungen in der Regel danach, welche Sprache Du in den Systemeinstellungen ausgewählt hast. Ist Deutsch eingestellt, erscheinen also auch die meisten Apps automatisch in deutscher Sprache.

One UI 5.0: Die weiteren Neuerungen im Überblick

Außerdem bietet One UI 5.0 folgende Neuerungen:

  • Benachrichtigungen: Mit dem Update für One UI will Samsung es Dir leichter machen, Benachrichtigungen von bestimmten Apps auszuschalten. Damit Du auf Deinem Handy nur das siehst, was relevant für Dich ist.
  • Sicherheit und Privatsphäre: In den Einstellungen findet sich ein neues Menü für Privatsphäre und Sicherheit, das Dir helfen soll, Sperrbildschirm, App-Sicherheit und mehr zu verwalten.
  • Ton- und Vibrationseinstellungen: Das Update auf One UI 5.0 bietet ein verbessertes Menü für die Ton- und Vibrationseinstellungen.
  • Barrierefreiheit: Es gibt neue Optionen für die Barrierefreiheit. Darunter eine Lupenfunktion, die es Nutzer:innen mit Sehschwäche erleichtern soll, Inhalte auf dem Display zu erkennen. Für Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen soll es laute Tastatureingaben und Audiobeschreibungen von Videos geben.
  • Sprachnachrichten zu Text und umgekehrt: Bixby Text Calls nennt Samsung dieses Feature, das einen von Dir eingetippten Text in eine Audio-Message umwandeln kann – und andersherum.
  • Mehrere Aktionen kombinieren (in einer Routine): Dieses Feature erlaubt es Dir, das Smartphone zum Beispiel mit einem Handgriff gleichzeitig in den Dark Mode zu versetzen und stummzuschalten – etwa, wenn Du ins Kino gehst.

Release von One UI 5.0: Startschuss im Oktober

Google hat Android 13 im Spätsommer 2022 veröffentlicht. Samsung-Nutzer:innen mussten auf One UI 5.0 etwas länger warten: Die finale Version gibt es für die ersten Geräte seit Ende Oktober 2022.

Wenn One UI 5.0 für Dein Galaxy-Modell noch nicht erschienen ist, findest Du es vielleicht im nachfolgenden Abschnitt, in dem der Release-Zeitplan steht. Sollte es auch dort noch nicht stehen, kannst Du vielleicht noch am Betaprogramm von Samsung teilnehmen und Android 13 auf Deinem Galaxy-Smartphone testen.

One UI 5.0 erscheint für diese Modelle: Fahrplan für den Roll-out 2022

Für diese Galaxy-Handys hat Samsung One UI 5.0 bereits veröffentlicht (Stand: 26. Oktober 2022):

  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra

November 2022

Im November sollen zahlreiche Flaggschiff-Modelle hinzukommen. Zum Beispiel das Galaxy Note20, aber auch die Smartphones der Familien Galaxy Z Fold und Galaxy Z Flip, also etwa:

Ebenfalls versorgen möchte Samsung weitere Geräte der Galaxy-S-Reihe, zum Beispiel:

  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra
  • Galaxy S20, Galaxy 20+, Galaxy S20 Ultra

Aber auch die Galaxy-A-Reihe hat Samsung nicht vergessen: Im November kommt das Update auf One UI 5.0 für:

Und auch Tablets sind mit dabei:

  • Galaxy Tab S8, Galaxy Tab S8+, Galaxy Tab S8 Ultra
  • Galaxy Tab S7, Galaxy Tab S7+

Dezember 2022

Im Dezember 2022 will Samsung planmäßig zahlreiche weitere Modelle mit One UI 5.0 ausstatten. Unter anderem:

  • Galaxy Z Fold2
  • Galaxy Z Flip2
  • Galaxy Z Flip
  • Galaxy S20 FE
  • Galaxy A52s 5G
  • Galaxy A51 (5G)
  • Galaxy A32
  • Galaxy Tab S6 Lite
  • Galaxy Tab S7 FE (5G)

So installierst Du die Beta von One UI 5.0

Wenn das Update für Dein Galaxy-Modell noch nicht erschienen ist, kannst Du vielleicht eine Vorabversion testen. Samsung hat das Betaprogramm für One UI 5.0 im Spätsommer 2022 erheblich ausgeweitet. Erfüllst Du die Voraussetzungen, kannst Du die Software folgendermaßen herunterladen:

  1. Öffne die „Samsung Members”-App auf Deinem Handy.
  2. Tippe dort auf das Banner für die One-UI-5-Beta.
  3. Stimme den Nutzungsbedingungen zu, um am Betaprogramm teilzunehmen.
  4. Lade die Beta unter „Einstellungen | Software-Update” herunter und installiere sie.

Wichtig: Möchtest Du am Betaprogramm teilnehmen, solltest Du nicht Dein Haupt-Smartphone nutzen. Wir empfehlen Dir, ein Zweitgerät einzusetzen, da die Testversion womöglich nicht fehlerfrei ist. Außerdem solltest Du vor der Installation der Beta unbedingt ein Back-up Deiner Daten machen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/one-ui-5-neuerungen-samsung-smartphone-android-13/#/

Sicherheitsupdate für November und Oktober 2022: Diese Galaxy-Handys haben es

Egal ob Galaxy S22, Galaxy Z Flip4, Galaxy Note20 oder Galaxy A53 5G: Jeden Monat veröffentlicht Samsung ein Sicherheitsupdate für seine Galaxy-Smartphones. Die Aktualisierung erreicht aber nicht alle Modelle zum selben Zeitpunkt, sondern nach und nach.

Ob Dein Galaxy-Handy schon dabei ist, kannst Du dieser Übersicht entnehmen. Wir aktualisieren sie laufend, um Dich auf dem neuesten Stand zu halten. Beachte dabei, dass die aktuelle Firmware oftmals nicht in allen Regionen und für alle Anbieter gleichzeitig zur Verfügung steht. Darum kann auch die Kennnummer des Samsung-Updates variieren.

Sicherheitsupdate für November 2022: Teil von One UI 5.0?

Auch das Sicherheitsupdate für November 2022 erreicht das erste Gerät im Vormonat: Seit dem 26. Oktober rollt Samsung die neuen Patches bereits aus.

Das erste Modell ist in diesem Monat das Galaxy Z Fold4. Allerdings gibt es das Sicherheitsupdate vorerst nur für die Geräte, auf denen die zweite Beta von One UI 5.0 läuft. Diese ist zuerst in Indien erschienen, sollte aber bald auch auf anderen Märkten verfügbar sein.

Samsung-Sicherheitsupdate im November für diese Modelle

Für folgende Galaxy-Geräte stehen die aktuellen Patches bereits zur Verfügung (Stand: 27. Oktober 2022):

  • Galaxy Z Fold4 (Teil von One UI 5.0 Beta 2)

November-Update von Samsung: Das steckt drin

Bislang haben weder Samsung noch Google ihre Sicherheits-Bulletins für den November veröffentlicht. Sobald es Informationen zu den Sicherheitslücken gibt, die das Update in Android und One UI stopft, findest Du sie an dieser Stelle.

as Oktober-Update von Samsung erlebt wieder einen frühen Start: Bereits Ende September 2022 hat das Unternehmen aus Korea mit dem Roll-out der neuen Firmware begonnen. Erneut ist das aktuelle Flaggschiff an der Spitze – für das Galaxy S22 steht die Aktualisierung bereits zur Verfügung.

Das Sicherheitsupdate für Oktober gibt es direkt zum Start für alle drei Modelle, also das Galaxy S22, das Galaxy S22+ und das Galaxy S22 Ultra. Nach dem Start in den USA rollt das Update seit dem 3. Oktober auch in Europa aus. Dem Changelog zufolge verbessert das Update mit der Firmware-Nummer „S90XU1UES2AVI5” die Privatsphäre und Sicherheit der Geräte.

Nur kurze Zeit später rollt Samsung das Sicherheitsupdate auch für den Vorgänger aus: Nutzer:innen des Galaxy S21 in den USA sollten die Aktualisierung bereits installieren können. Die Kennnummer der Firmware lautet „G996USQS5CVI8”. Und auch europäische Nutzer:innen des Galaxy S21 FE können sich seit Mitte Oktober über das Update freuen.

Die erste Oktoberwoche hält noch zahlreiche weitere Update-Releases bereit – zum Beispiel für das Galaxy S20 FE 5G. Die Fan Edition ist das erste Modell der S20-Reihe, das die aktuellen Patches erhält. In Europa steht die Aktualisierung ebenfalls bereits zur Verfügung – und seit dem 10. Oktober auch für die 4G-Version des Samsung-Handys. Nur einen Tag später ist das Update auch für die übrigen Geräte der Reihe verfügbar, sowohl für die 4G- als auch für die 5G-Versionen und auch direkt in Europa.

Auch ältere Galaxy-S-Smartphones versorgt Samsung noch mit aktuellen Sicherheitsupdates. Im Oktober erhalten die Geräte der Galaxy-S10-Reihe die aktuellen Patches: Dazu gehören das Galaxy S10, das Galaxy S10+ sowie das Galaxy S10e. Der Rollout startete am 18. Oktober in der Schweiz – in den folgenden Tagen sollte die Firmware (G97xFXXUGHVJ1) in anderen europäischen Ländern erhältlich sein.

Galaxy A

Das erste Modell der Galaxy-A-Reihe, das Samsung mit dem Sicherheitsupdate für Oktober ausstattet, ist das Galaxy A02. Der Start des Roll-outs findet in zahlreichen südamerikanischen Ländern statt, zum Beispiel in Argentinien und Chile. Doch auch in anderen Regionen sollte die Aktualisierung bald erhältlich sein.

Eines der populärsten Modelle der A-Reihe hat das Update nun auch erhalten: das Galaxy A52. Samsung startet den Roll-out Mitte Oktober in Russland, aber auch in anderen Regionen sollte die neue Firmware kurze Zeit später verfügbar sein.

Für das Nachfolgemodell Galaxy A53 5G steht das Update mittlerweile ebenfalls zur Verfügung. Hier startet Samsung den Roll-out direkt auch in zahlreichen europäischen Ländern, zum Beispiel in Österreich und in der Schweiz.

Neu im Bunde ist außerdem seit Mitte Oktober das Galaxy A13 5G. Nutzer:innen in den USA gehören zu den ersten, die das aktuelle Sicherheitsupdate von Samsung installieren können. Für die 4G-Version des Galaxy A13 sollte das Update in naher Zukunft ebenfalls verfügbar sein.

Zum Ende des Monats hin nimmt Samsung noch einmal Fahrt auf, vor allem für die Mittelklasse: Das Galaxy A72 erhält mittlerweile in zahlreichen Regionen das Sicherheitsupdate für Oktober 2022, ebenso wie das Galaxy A32 und das Galaxy A21. Und auch das Galaxy A51 hat Samsung inzwischen mit den aktuellen Patches bedacht.

Falt- und Klapp-Smartphones

Das erste Klapp-Smartphone, das Samsung mit dem Sicherheitsupdate für Oktober 2022 ausstattet, ist das Galaxy Z Flip 5G. Das mittlerweile über zwei Jahre alte Klapphandy erhält die Aktualisierung seit dem 6. Oktober in zahlreichen europäischen Ländern.

Auch für die andere Falthandy-Reihe steht die neue Firmware mittlerweile zum Download bereit. Das erste Modell ist hier das Galaxy Z Fold2. Der Roll-out startet unter anderem in Deutschland, Italien und Osteuropa. Das Nachfolgemodell Galaxy Z Fold3 erhält das Update seit dem 12. Oktober, zum Start in den USA und Indien. Das Galaxy Z Fold4 versorgt Samsung zum Start am 13. Oktober in Israel.

Galaxy Note

Das letzte Gerät der Reihe ist das erste, das Samsung im Oktober mit dem aktuellen Sicherheitsupdate ausstattet: das Galaxy Note20. Das Basismodell und der Ultra-Ableger sowie die jeweiligen 5G-Versionen erhalten das Update bereits in Europa – unter anderem in Deutschland und den Niederlanden.

Auch das Galaxy Note10 Lite ist mittlerweile versorgt: Seit dem 10. Oktober rollt das Update in Frankreich aus. Für das Galaxy Note10 und das Galaxy Note10+ hat Samsung den Roll-out am 17. Oktober gestartet – unter anderem in der Schweiz.

Tablets

Mit dem Galaxy Tab S6 erhält Mitte des Monats auch ein Samsung-Tablet das Sicherheitsupdate für Oktober 2022. Die neue Firmware steht zum Start in zahlreichen asiatischen Ländern bereit, in Australien – und in Deutschland. Die Kennnummer für die Firmware lautet hierzulande „T865XXU5DVH2”.

Samsung-Sicherheitsupdate für Oktober: Diese Handys haben es

Im Folgenden listen wir die Galaxy-Modelle auf, für die Samsung den Roll-out des Oktober-Sicherheitsupdates bereits gestartet hat. In Klammern hinter der Firmware-Nummer vermerken wir eine Besonderheit. Etwa wenn der Roll-out in einer anderen Region als Europa gestartet ist oder wenn die Sicherheits-Patches Teil eines größeren Updates sind.

Stand: 24. Oktober 2022

  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXS2AVI7
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G996USQS5CVI8 (USA)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXS2CVI5
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSFFVIB
  • Galaxy S20 5GGalaxy S20+ 5GGalaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSFFVIB
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU4FVI4
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXU3CVI4
  • Galaxy S10, Galaxy S10+Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXUGHVJ1
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXS4BVI2
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXS4AVJ1
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS4BVI3 (Russland)
  • Galaxy A51 – Firmware: A515U1UES8DVI1 (USA)
  • Galaxy A32 – Firmware: A325MUBS2BVJ1 (Südamerika)
  • Galaxy A21 – Firmware: A215USQS8CVI7 (USA)
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136USQS3BVI1 (USA)
  • Galaxy A02 – Firmware: A022MXXS3BVI1 (Südamerika)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXS1AVJ3 (Israel)
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926USQS2DVI5 (USA)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS2HVI8
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711USQS3DVI5 (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU7HVI3
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS5FVI4
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS5FVI4
  • Galaxy Note10, Galaxy Note10+ – Firmware: N975FXXS8HVJ1
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS8GVI2
  • Galaxy Tab S6 – Firmware: T865XXU5DVH2

Oktober-Update von Samsung: Das steckt drin

Anfang Oktober haben Google und Samsung ihre Sicherheits-Bulletins aktualisiert. Google patcht wie immer Sicherheitslücken, die das Betriebssystem Android im Allgemeinen betreffen: Im Oktober sind dies laut Sicherheitsbulletin 51 Stück. Davon stuft das Unternehmen vier Lücken als kritisch ein. Einige davon habe Samsung allerdings bereits im September adressiert, berichtet SamMobile.

Samsung hat die Firmware von Google um Bug-Fixes und Korrekturen ergänzt, die nur bei der eigenen Benutzeroberfläche One UI auftreten. Das sind im Oktober 18 Stück – einige hätten es Unbefugten erlaubt, an Informationen zu Telefonaten und dem Gerät selbst zu gelangen. Entsprechend ist es wie immer empfehlenswert, das Sicherheitsupdate zeitnah zu installieren.

Sicherheitsupdate September 2022: Diese Modelle haben es

Für folgende Galaxy-Smartphones und -Tablets hat Samsung den Roll-out des September-Updates bereits gestartet (Stand: 10. Oktober):

  • Galaxy S22Galaxy S22+ – Firmware: S90xBXXS2AVHD (pausiert)
  • Galaxy S22 Ultra – Firmware: S908BXXU2AVI3
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS5CVHI
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G985FXXSFFVHA
  • Galaxy S20 5GGalaxy S20+ 5GGalaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G986BXXSFFVHA
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU2CVH7
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU4FVI1
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXUADVI1 (Russland)
  • Galaxy S10Galaxy S10eGalaxy S10+ – Firmware: G97xFXXSGHVI1
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXSDHVI4
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXU6GVH6
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FZHU8CVI4 (Hongkong)
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536U1UES4AVH4 (USA)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS1CVH7 (Südamerika)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS4BVI2 (Russland)
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXS5FVI1 (Russland)
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336EDXU4AVH9 (Asien)
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXU7BVI4 (Russland)
  • Galaxy Z Fold4 – Firmware: F936BXXU1AVIH
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: N770FXXS8GVH3
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXU2HVHA (mit Android 12L)
  • Galaxy Fold 5G – Firmware: F907BXXU6HVI5
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS2CVHF
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXUAHVH9
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU7HVH9
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS5FVH7
  • Galaxy Note20 5GGalaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS5FVH7
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS8GVH3
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P615XXU4EVI1

September-Update von Samsung: Das steckt drin

Am 7. September hat Google sein Sicherheitsbulletin zu Android um den September ergänzt. Demnach adressiert das Update insgesamt 46 Sicherheitslücken, von denen das Unternehmen 44 als „hoch” bewertet, aber nur eine als „kritisch”.

Samsung zufolge schließt das September-Update außerdem 24 Sicherheitslücken, die speziell Samsung-Geräte betreffen. Samsung stuft aber keine der Lücken als „kritisch” ein. Eine der erkannten Lücken erlaubt es Dritten, aus der Entfernung auf einem Galaxy-Gerät Notrufe abzusetzen. Die Aktualisierung soll zudem zahlreiche Probleme des sogenannten Media-Transfer-Protocols (MTP) beheben.

Samsung-Sicherheitsupdate im August für diese Modelle

Im Folgenden findest Du eine Übersicht zu den Galaxy-Modellen, für die das August-Sicherheitsupdate bereits ausrollt (Stand: 4. Oktober). In Klammern steht dahinter, in welchem Land der Roll-out gestartet ist – oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

  • Galaxy S22, Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU2AVG6
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXU5CVGB
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990USQU3CVG1 (USA)
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xBXXUEFVG5 (5G-Modelle); G980FXXUEFVG5 (LTE-Modelle)
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXU9DVG5 (Russland)
  • Galaxy S10Galaxy S10+Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXSGHVH2
  • Galaxy Z Fold3 5G – Firmware: F926BXXU1CVG8
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916U1TBS2HVG9
  • Galaxy Fold – Firmware: F900FXXU6HVG5 (Frankreich)
  • Galaxy Z Flip3 5G – Firmware: F711BXXU2CVG8
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FTBS9GVH1 (Afrika und Naher Osten)
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xU1UEU2FVG5
  • Galaxy Note10, Galaxy Note10+ – Firmware: N97xFXXU8HVGA
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXU2AVG3 (Malaysia, Philippinen und Thailand)
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU4BVG2
  • Galaxy A53 5G– Firmware: A536EXXU3AVGA
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXU4BVG2 (Russland)
  • Galaxy A42 5G – Firmware: A426BXXU3DVG3
  • Galaxy A41 – Firmware: F415FXXU2CVH1
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336NKSU1AVH1 (Korea)
  • Galaxy A32 – Firmware: A325FXXU2BVH1
  • Galaxy A23 – Firmware: A235FXXU1AVG2 (Russland)
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXS6BVH4
  • Galaxy A11 – Firmware: A115FXXU3CVI3 (mit Android 12/One UI 4.1)
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: X70xBXXU2AVH2 (mit Android 12L)
  • Galaxy Tab S8+ – Firmware: X80xBXXU2AVH5 (mit Android 12L)
  • Galaxy Tab S8 Ultra – Firmware: X90xBXXU2AVH2 (mit Android 12L)
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: T87xXXU2CVH3 (mit Android 12L)
  • Galaxy Tab S7+ – Firmware: T97xXXU2CVH3 (mit Android 12L)
  • Galaxy M20 – Firmware: M205FDDS8CVG3

Sicherheitsupdate für August: Diese Lücken schließt es

Samsung hat inzwischen sein Sicherheitsbulletin für August 2022 veröffentlicht: Demnach stopft das Update insgesamt 31 Sicherheitslücken, die Samsung-Apps und andere Software betreffen. Unter anderem behebt das Update einen Fehler, bei dem MAC-Adressen bei einer Verbindung mit NFC- oder Bluetooth-Geräten geleakt werden können. Auch eine Knox-VPN-Schwachstelle hat Samsung gepatcht.

Dazu kommen einige Sicherheitslücken, die Google in Android gefunden hat und mit dem Update behebt. Alle Details dazu kannst Du in Googles Android-Sicherheitsbulletin für August 2022 nachlesen.

Samsung-Sicherheitsupdate im Juli für diese Modelle

Im Folgenden findest Du eine Übersicht zu den Galaxy-Modellen, für die das Juli-Sicherheitsupdate bereits ausrollt (Stand: 28. September). In Klammern steht dahinter, in welchem Land der Roll-out gestartet ist – oder wenn die Patches Teil eines größeren Updates sind.

  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU2AVF5
  • Galaxy S21Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS5CVFB
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xxXXSEFVF4
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS4FVF3
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXS6GVG1
  • Galaxy S10, S10e und S10+ – Firmware: G97xFXXSFHVG3
  • Galaxy Z Fold3 5G – Firmware: F926U1UES1DVEG
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916U1UES2HVF6 (USA)
  • Galaxy Fold – Firmware: F900FXXS6HVG3
  • Galaxy Z Flip3 5G – Firmware: F711U1TBS2DVEG (USA)
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU6GVF7 (Australien)
  • Galaxy Note20 5G, Galaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N981BXXS4FVG1
  • Galaxy Note10 – Firmware: N97xFXXS8HVG1
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXS8GVF4
  • Galaxy A72 5G – Firmware: A725FXXU4BVG1
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536NKSU2AVFA (Korea)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS1CVG2
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXU1CVG2
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXU4BVG1 (Asien)
  • Galaxy A42 5G – Firmware: A426U1UES4BVF1 (USA)
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336EDXU2AVG2 (Asien)
  • Galaxy A32 – Firmware: A325NKSU1BVF2 (Korea)
  • Galaxy A23 – Firmware: A235FXXU1AVF3
  • Galaxy A21 – Firmware A215USQU7CVI3 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy A13 – Firmware: A135U1UES2AVG1 (USA)
  • Galaxy A10 – Firmware: A105FDDS8CVG1
  • Galaxy A01 Core – Firmware: A013MUBS3AVG1
  • Galaxy M53 5G – Firmware: M536BXXU1AVG1
  • Galaxy M52 5G – Firmware: M526BXXS1BVG4 (Südamerika)
  • Galaxy Tab A7 Lite – Firmware: T225XXU1BVGB (mit Android 12)
  • Galaxy Tab Active Pro – Firmware: T540XXS3CVF3
  • Galaxy F62 – Firmware: E625FDDU2BVG1

Samsung-Sicherheitsupdate im Juni: Diese Modelle haben es

Für folgende Smartphones und Tablets hat Samsung den Roll-out des Juni-Sicherheitsupdates bereits gestartet (Stand: 21. Juli 2022):

  • Galaxy S22Galaxy S22+Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU2AVEH
  • Galaxy S21, Galaxy S21+Galaxy S21 Ultra – Firmware: G998BXXU5CVEB
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU2CVF1
  • Galaxy S20Galaxy S20+Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xxXXSEFVE6
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXU9DVE7
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU4FVE8
  • Galaxy S10Galaxy S10+Galaxy S10e – Firmware: G970FXXSFHVF1
  • Galaxy A73 5G – Firmware: A736BXXU1AVE3
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU4BVE3
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXS8CVF2
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS1CVF1
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXU4BVE2
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXS1CVE4
  • Galaxy A51 – Firmware: A515U1UES7DVF1 (USA)
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXU5DVG4
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336BXXU2AVF2
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326KKSU3BVF1
  • Galaxy A22 5G – Firmware: A226BXXU4BVF7 (mit Android 12)
  • Galaxy A21s – Firmware: A217FXXU8DVF6 (mit Android 12)
  • Galaxy A13 – Firmware: A135U1UES1AVF1 (USA)
  • Galaxy A12 – Firmware: A127FXXU5BVF2
  • Galaxy A03s – Firmware: A037FXXU1BVFB (mit Android 12)
  • Galaxy A02s – Firmware: A025FXXU4CVF4 (mit Android 12)
  • Galaxy Z Fold3 5G – Firmware: F926BXXS1CVEE/F926BXXU1CVF1
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXU2GVE9
  • Galaxy Fold – Firmware: F900U1UEU6HVF7 (USA)
  • Galaxy Z Flip3 5G – Firmware: F711BXXS2CVEE
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXU8GVF3
  • Galaxy Note20Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xU1UEU2FVEB
  • Galaxy Note10, Galaxy Note10+ – Firmware: N970FXXS8HVE9
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXU8GVF2
  • Galaxy Tab S7+ 5G – Firmware: T976BXXU2CVE5
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: T878USQU2CVE5 (USA)
  • Galaxy Tab S5e – Firmware: T725XXS2DVF1
  • Galaxy Tab Active Pro – Firmware: T540XXS3CVE1
  • Galaxy Tab Active Pro (LTE) – Firmware: T545XXS3CVE1_B2BF
  • Galaxy Tab A7 10.4 (2020) – Firmware: T505XXU3CVE7 (mit Android 12/One UI 4.1)
  • Galaxy Tab A 10.1 – Firmware: T515XXU8CVF1
  • Galaxy M33 5G – Firmware: M336BXXU2AVF2
  • Galaxy M23 – Firmware: M236BXXU1AVF1
  • Galaxy M12 – Firmware: M127FXXU3BVF8 (mit Android 12/One UI 4.1)
  • Galaxy F41 – Firmware: F415FUBS2CVF1

Samsung-Sicherheitsupdate für Mai 2022: Diese Modelle haben es

Für folgende Galaxy-Handys rollt Samsung das Sicherheitsupdate für Mai 2022 derzeit aus (Stand: 16. Juni):

  • Galaxy S22 5G, Galaxy S22+ 5G, Galaxy S22 Ultra 5G – Firmware: S908BXXS2AVDB
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G991BXXU5CVDD
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU2CVD9
  • Galaxy S21 FE 5G – Firmware: G990U1UES3CVD3 (USA)
  • Galaxy S20 5G, Galaxy S20+ 5G, Galaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXUEFVDB
  • Galaxy S20, Galaxy S20+ – Firmware: G98xFXXUEFVDB
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780FXXS9DVE3
  • Galaxy S10, Galaxy S10+, Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXUFHVE1
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXUCHVE1
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXS6GVE2
  • Galaxy Z Fold3 5G – Firmware: F926BXXS1CVD2
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916U1UES2GVD2 (USA)
  • Galaxy Fold – Firmware: F900FXXS6HVD1
  • Galaxy Fold 5G – Firmware: F907BXXS6HVD1
  • Galaxy Z Flip3 5G – Firmware: F711U1TBS2CVD4 (USA)
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXS8GVD8
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N986BXXS4FVD6
  • Galaxy Note10, Galaxy Note10+, Galaxy Note10+ 5G – Firmware: N97xFXXU8HVE5
  • Galaxy Note10+ 5G – Firmware: N976BXXU8HVE5
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXU8GVD2
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536BXXU2AVD7
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXU1CVE1
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS4BVE1
  • Galaxy A42 5G – Firmware: A426BXXU3DVE2
  • Galaxy A33 5G – Firmware: A336EDXU2AVD7
  • Galaxy A23 – Firmware: A235FXXU1AVE4
  • Galaxy A13 5G – Firmware: A136USQU2BVE9 (mit Android 12)
  • Galaxy Tab S8 – Firmware: X700XXU2AVD6
  • Galaxy Tab S8+ – Firmware: X800XXU2AVD6
  • Galaxy Tab S8 Ultra – Firmware: X900XXU2AVD6
  • Galaxy M33 – Firmware: M336BXXU2AVD5
  • Galaxy Xcover 5 – Firmware: G525FXXU5BVE5 (mit Android 12/One UI 4.1)

April-Sicherheitsupdate für diese Galaxy-Modelle

Für folgende Samsung-Smartphones ist der Roll-out des Sicherheitsupdates für April bereits gestartet (Stand: 18. Mai):

  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU1AVCJ
  • Galaxy S21 5G, Galaxy S21+ 5G, Galaxy S21 Ultra 5G – Firmware: G99xxXXS4CVCG
  • Galaxy S20, Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSDFVC9
  • Galaxy S20 5G, Galaxy S20+ 5G, Galaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSDFVC9
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G780GXXS3CVC4
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXU4FVC4
  • Galaxy S10, Galaxy S10+, Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXSEHVD1
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXSBHVD1
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXU6GVD1
  • Galaxy Z Fold3 5G – Firmware: F926BXXS1CVCA
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS2GVCA
  • Galaxy Fold – Firmware: F900FXXS6HVC8
  • Galaxy Fold 5G – Firmware: F907BXXS6HVC8
  • Galaxy Z Flip3 5G – Firmware: F711BXXS2CVC9
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU6GVD1
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXU8CVD1
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716BXXU6DVD5
  • Galaxy A53 5G – Firmware: A536NKSU1AVCC (Korea)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXS4BVD1
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXU5FVD2
  • Galaxy A41 – Firmware: A415FXXU1DVDB (mit One UI 4.1)
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326BXXS4AVC1
  • Galaxy A32 – Firmware: A325FXXU2BVD6 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy A22 – Firmware: A225FXXU3BVD8 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N980FXXS3FVC8
  • Galaxy Note20 5G, Galaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS3FVC8
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXU8GVD5

Sicherheitsupdate: Samsung versorgt im März 2022 diese Modelle

Für folgende Samsung-Smartphones rollt das Sicherheitsupdate März 2022 bereits aus (Stand: 25. April):

  • Galaxy S22, Galaxy S22+, Galaxy S22 Ultra – Firmware: S90xBXXU1AVBF
  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xU1UES5BVC1 (USA)
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990BXXU1CVC3 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy S20, Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra – Firmware: ?
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781U1UEU7EVB3 (USA)
  • Galaxy S10, Galaxy S10+, Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXUEHVC6 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXUBHVC6 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXS6FVB7
  • Galaxy S9 – Firmware: G96xFXXUHFVB4
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926NKSU1CVC5 (mit One UI 4.1, Korea)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916NKSU1FVC5 (mit One UI 4.1, Korea)
  • Galaxy Fold (5G) – Firmware: F90xxXXU6HVC6
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXU2CVC5 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXS8FCV1
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU6GVC2 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy Note20, Note20 5G, Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xFXXU3FVC5 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy Note10, Galaxy Note 10+ – Firmware: N97xFXXU7HVC6 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy Note 10+ 5G – Firmware: N976BXXU7HVC6
  • Galaxy Note9 – Firmware: N960USQS9FVC5 / N960U1UES9FVC2
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU4BVC1
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXS8BVC1
  • Galaxy A71 5G – Firmware: A716BXXU6DVC2 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy A70 – Firmware: A705USQS2DVC1 (USA)
  • Galaxy A52s 5G – Firmware: A528BXXS1BVC
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXU1CVC4 (mit One UI 4.1, Niederlande)
  • Galaxy A52 – Firmware: A525xUBS4BVB2
  • Galaxy A42 – Firmware: A426BXXU3DVC2 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy A42 5G – Firmware: A426U1UEU3AVC1
  • Galaxy A41 – Firmware: A415FXXS1CVC1
  • Galaxy A21 – Firmware: A215USQS7BVC2 (USA)
  • Galaxy A20 – Firmeware: A205U1UESBCVD3 (USA)
  • Galaxy A12 – Firmware: A125FZHS2BVC2
  • Galaxy A12 Nacho – Firmware: A127FXXU5AVC4
  • Galaxy Xcover 5 – Firmware: G525FXXU5AVC1
  • Galaxy Tab S7 – Firmware: T875XXS2CVC4
  • Galaxy Tab Active 3 – Firmware: T575XXU3CVD1 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy M62 – Firmware: M625FXXU2BVC3 (mit One UI 4.1)
  • Galaxy M51 – Firmware: M515FXXS4CVC1
  • Galaxy M31 – Firmware: M315FXXU2CVCE (mit One UI 4.1)
  • Galaxy M21 – Firmware: M215FXXS2BVB7

Sicherheitsupdate: Samsung versorgt im Februar 2022 diese Modelle

Für folgende Smartphones und Tablets von Samsung steht das Februar-Sicherheitsupdate 2022 bereits zur Verfügung (Stand: 21. März 2022):

  • Galaxy S21, S21+, S21 Ultra – Firmware: G99xBXXS4BVA8
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G990USQS2BVA4 (US)
  • Galaxy S20 5G, S20+ 5G, S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXUDEVA9
  • Galaxy S20, S20+, S20 Ultra – Firmware: G98xFXXUDEVA9
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G990BXXS1BVB3
  • Galaxy S20 FE 5G – Firmware: G781BXXS4DVB1
  • Galaxy S10, S10+, S10e, S10 5G – Firmware: G97xxXXSEGVA9
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXS6FVA2
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F916U1UEU2FVAB (US)
  • Galaxy Z Fold2 – Firmware: F916BXXS2FVB1
  • Galaxy Fold – Firmware: F900FXXS6GVA1
  • Galaxy Fold 5G – Firmware: F907BXXS6GVA1
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXU2BVA9
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700FXXS8FVA2
  • Galaxy Z Flip 5G – Firmware: F707BXXU6FVA9
  • Galaxy Note20, Note20 Ultra – Firmware: N98xxXXU3EVA9
  • Galaxy Note10, Note10+ – Firmware: N975FXXS7GVB1
  • Galaxy Note10+ 5G – Firmware: N976BXXS7GVB1
  • Galaxy Note9 – Firmware: N960FXXS9FVB1
  • Galaxy A72 – Firmware: A725FXXU4BVB4
  • Galaxy A71 – Firmware: A715FXXU8BVB1
  • Galaxy A52 – Firmware: A525FXXU4BVB3
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526U1UES4CVB2
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXS5EVA1
  • Galaxy A50s – Firmware: A507FNXXU6DVA2
  • Galaxy A32 – Firmware: A325FXXU2AVB1
  • Galaxy A32 5G – Firmware: A326USQU7AVB1 (US)
  • Galaxy Tab S8 Ultra – Firmware: X900XXU1AVC5 (Korea)
  • Galaxy Tab S6 – Firmware: T865XXU5CVB1 / T867USQS7CVB1 (LTE)
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: T865XXU5DVC3 (mit Android 12/One UI 4)
  • Galaxy Tab Active3 – Firmware: T575XXU3BVB1

Samsung-Sicherheitsupdate für Januar 2022: Diese Modelle haben es

Für folgende Geräte hat Samsung das erste Sicherheitsupdate im Jahr 2022 bereits veröffentlicht (Stand: 18. Februar 2022):

  • Galaxy S21, Galaxy S21+, Galaxy S21 Ultra – Firmware: G99xBXXU4BULF
  • Galaxy S21 FE – Firmware: G780FXXS8DVA1
  • Galaxy S20 5G, Galaxy S20+ 5G, Galaxy S20 Ultra 5G – Firmware: G98xBXXSCEUL9
  • Galaxy S20, Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra – Firmware: G98xFXXSCEUL9
  • Galaxy S20 FE – Firmware: G781BXXS4DVA2
  • Galaxy S10, Galaxy S10+, Galaxy S10e – Firmware: G97xFXXUEGVA4
  • Galaxy S10 5G – Firmware: G977BXXUBGVA4
  • Galaxy S10 Lite – Firmware: G770FXXS6FVA1
  • Galaxy A52s – Firmware: A528BXXU1BUL7 (mit Android 12/One UI 4.0)
  • Galaxy A52 5G – Firmware: A526BXXU1BUL7 (mit Android 12/One UI 4.0)
  • Galaxy A51 – Firmware: A515FXXU5EUL3
  • Galaxy A51 5G – Firmware: A516BXXU5CUL9
  • Galaxy A42 5G – Firmware: A426BXXU3CVA9
  • Galaxy A41 – Firmware: A415FXXU1CVA3
  • Galaxy A31 – Firmware: A315FXXU1CVA1
  • Galaxy A11 – Firmware: A115FXXS2BVA1
  • Galaxy A01 – Firmware: A015FXXS5BUL1
  • Galaxy Z Fold3 – Firmware: F926BXXS1BUL8/F926BXXU1BVA9
  • Galaxy Z Flip3 – Firmware: F711BXXS2BUL8
  • Galaxy Fold 5G – Firmware: F907BXXU6GULB
  • Galaxy Fold – Firmware: F900U1UEU6GUL9 (mit Android 12/One UI 4.0)
  • Galaxy Z Flip – Firmware: F700U1UEU4FUL9 (mit Android 12/One UI 4.0)
  • Galaxy Note20 5G, Galaxy Note20 Ultra 5G – Firmware: N98xBXXS3EULH
  • Galaxy Note20, Galaxy Note20 Ultra – Firmware: N98xFXXS3EULH
  • Galaxy Note10, Galaxy Note10+ – Firmware: N97xFXXU7GULD
  • Galaxy Note10+ 5G – Firmware: N976BXXU7GULD
  • Galaxy Note10 Lite – Firmware: N770FXXU8FUL7 (mit Android 12/One UI 4.0)
  • Galaxy Note9 – Firmware: N960U1UES9FVA1
  • Galaxy Tab S6 Lite – Firmware: P615XXS4DUL5

Sicherheitsupdate: Samsung informiert Dich

Möglicherweise taucht Dein Smartphone bereits in dieser Liste auf, aber Du hast noch keine Mitteilung erhalten, dass das Sicherheitsupdate für Dein Gerät verfügbar ist. Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen startet Samsung den Roll-out nicht in allen Regionen der Welt gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt. Außerdem kann die Verfügbarkeit zwischen unterschiedlichen Mobilfunkanbietern variieren. Manchmal ist es erst im Folgemonat so weit.

Du kannst leicht herausfinden, ob das aktuelle Sicherheitsupdate von Samsung für Dein Galaxy-Modell bereits via OTA (Over the Air) erhältlich ist. Dazu öffnest Du die „Einstellungen”. Dort kannst Du unter „Software-Update” nachsehen, ob der Download der neuen Samsung-Firmware bereits möglich ist. Ist dies der Fall, kannst Du den Download direkt von dort aus starten.

Sicherheitsupdates bis 2023 garantiert

Ende Februar 2021 hat Samsung über seinen globalen Newsroom ein Update-Versprechen gegeben: Das Unternehmen will viele Modelle, die seit 2019 erschienen sind, für vier Jahre garantiert mit den jeweils aktuellen Sicherheitsupdates versorgen.

Als Startzeitpunkt gilt der erste Release der einzelnen Smartphones. Das Galaxy Note10 etwa ist im August 2019 erschienen – demnach sollte es bis Juli 2023 alle Sicherheitsupdates erhalten. Insgesamt sollen so 130 Geräte vier Jahre lang Updates erhalten.

olgende Geräte will Samsung für mindestens vier Jahre mit Sicherheitsupdates ausstatten:

Smartphones

  • Galaxy S: S10, S10+, S10e, S10 5G, S10 Lite, S20, S20 5G, S20+, S20+ 5G, S20 Ultra, S20 Ultra 5G, S20 FE, S20 FE 5G, S21 5G, S21+ 5G, S21 Ultra 5G,
  • Galaxy Note: Note10, Note10 5G, Note10+, Note10+ 5G, Note10 Lite, Note20, Note20 5G, Note20 Ultra, Note20 Ultra 5G
  • Galaxy A: A10, A10e, A10s, A20, A20s, A30, A30s, A40, A50, A50s, A60, A70, A70s, A80, A90 5G, A11, A21, A21s, A31, A41, A51, A51 5G, A52 5G, A52s 5G, A53 5G, A71, A71 5G, A72 5G, A73 5G, A02s, A12, A32 5G, A33 5G, A42 5G
  • Galaxy M: M10s, M20, M30, M30s, M40, M11, M12, M21, M31, M31s, M51

Outdoor-Smartphones

  • Galaxy XCover: XCover 4s, XCover Field Pro, XCover Pro

Falt-Smartphones

  • Galaxy Fold: Fold, Fold 5G, Z Fold2, Z Fold2 5G, Z Flip, Z Flip 5G

Tablets

  • Galaxy Tab: Tab Active Pro, Tab Active3, Tab A8 (2019), Tab A mit S Pen, Tab A 8.4 (2020), Tab A7, Tab S5e, Tab S6, Tab S6 5G, Tab S6 Lite, Tab S7, Tab S7+

Sicherheitsupdates mindestens bis 2026

Für einige Geräte gibt es künftig sogar noch länger Updates. Samsung plant offenbar, zahlreiche Modelle für vier Jahre mit den großen Android-Updates auszustatten – und für fünf Jahre mit Sicherheitsupdates. Dazu gehören:

Smartphones

  • Galaxy S22, S22+, S22 Ultra (bis 2026)
  • Galaxy S21, S21+, S21 Ultra, S21 FE
  • Galaxy Z Fold3, Galaxy Z Fold4
  • Galaxy Z Flip3, Galaxy Z Flip4

Tablets

    • Galaxy Tab S8, S8+, S8 Ultra

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/sicherheitsupdate-samsung-galaxy-handys-rollout-android/#/

iPad Pro (2022) vs. iPad Pro (2021): So unterscheiden sich die Tablets

Apple hat das iPad Pro runderneuert und im aktuellen Modell unter anderem einen neuen Prozessor verbaut. Wie ist das Profitablet im Vergleich zum Vorgänger ausgestattet? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es? iPad Pro (2022) vs. iPad Pro (2021): Welche Features bieten die beiden Geräte?

iPad Pro (2022) und iPad Pro (2021): Das Design

Das iPad Pro von 2022 mit 12,9 Zoll unterscheidet sich optisch nicht vom Vorgängermodell von 2021: Hältst Du sie nebeneinander, kannst Du die Tablets nicht auseinanderhalten. Beide Modelle bieten ein fast randloses 12,9-Zoll-Display und sind in Space Grau und Silber zu haben. Auch die Maße sind mit jeweils 280,6 x 214,9 x 6,4 Millimetern identisch. Das Gewicht ist ebenfalls gleich geblieben: Die Geräte bringen je 682 Gramm (Wi-Fi-Modell) beziehungsweise 684 Gramm (mit Mobilfunkanbindung) auf die Waage.

Das Gleiche gilt für die kleinere Ausführung des Profi-Tablets. Hast Du das iPad Pro (2022) und das iPad Pro (2021) mit 11 Zoll großem Bildschirm vor Dir, siehst Du keinen Unterschied. Die Gehäuse messen je 247,6 x 178,5 x 5,9 Millimeter. Beide Modelle wiegen 466 Gramm (Wi-Fi) beziehungsweise 468 Gramm (Mobilfunk). Verfügbar sind sie jeweils in Space Grau und Silber.

Vergleich der Displays

Auch bei den Bildschirmen gibt es bei den neuen iPad-Pro-Modellen keine Überraschung: Technische Daten und Leistung haben sich im Vergleich zum Vorjahresmodell nicht verändert. Die 11- und 12,9-Zoll-Tablets von 2021 und 2022 sind mit Liquid-Retina-Displays ausgestattet. Sie verfügen zudem über True Tone und dank Pro-Motion-Unterstützung über eine hohe Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz.

Die Displays der großen iPad-Pro-Modelle von 2022 und 2021 haben eine Auflösung von jeweils 2.732 x 2.049 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von je 264 ppi. Diese Tablets arbeiten zudem mit XDR-Technologie, genau wie ein Mac. XDR ist die Abkürzung für Extreme Dynamic Range. In den Bildschirmen sind 10.000 Mini-LEDs verbaut, die die Hintergrundbeleuchtung in fast 2.600 Zonen unterteilen. Alle sind einzeln ansteuerbar und dimmbar. Das sorgt für eine ausgeglichene Ausleuchtung und kontrastreiche Bilder.

Die 11-Zoll-Tablets beider Generationen haben eine Auflösung von je 2.388 x 1.668 Pixeln. Die Pixeldichte liegt entsprechend auch hier bei je 264 ppi. Verbaut ist zudem eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Manche hatten gehofft, dass Apple das 11-Zoll-Display um XDR ergänzt – aber das ist nicht passiert.

Auch die maximale Helligkeit der beiden Tablet-Generation ist unverändert: Beim 11-Zoll-iPad Pro sind es 600 Nits, beim größeren Modell 1.000 Nits.

Größter Unterschied zwischen iPad Pro (2022) und iPad Pro (2021): Der Chip

Auch wenn sich die beiden iPad-Pro-Generationen von 2022 und 2021 zum Verwechseln ähnlich sehen: Im Inneren gibt es einen entscheidenden Unterschied. Denn Apple verbaut bei beiden iPad-Pro-Modellen aus dem Jahr 2022 erstmals den M2-Chip. In den älteren Modellen arbeitet noch der M1-Chip.

Laut Hersteller sorgt der M2-Prozessor mit 8 Kernen für eine bis zu 15 Prozent schnellere Performance. Die Leistung der neuen Grafikkarte soll sich sogar um bis zu 35 Prozent verbessert haben. Apple beschleunigt beim M2 zudem die Speicheranbindung: Sie soll um 50 Prozent flotter sein. Die Neural Engine, die beispielsweise für maschinelles Lernen wichtig ist, arbeitet demnach 40 Prozent schneller.

Neu ist auch die verbesserte Media-Engine: Bei den iPad-Pro-Modellen von 2022 unterstützt sie erstmals das Format ProRes. Das erlaubt das verlustarme Schneiden und Bearbeiten von Videos. Diese Funktion ist in erster Linie für Videofachleute interessant.

iPad Pro (2022) vs. iPad Pro (2021): Speicher, Arbeitsspeicher, Kameras und Akkulaufzeit

Viele Ausstattungsmerkmale hat Apple von der Vorgängergeneration übernommen. Folgende Features sind bei allen iPad-Pro-Modellen von 2021 und 2022 identisch:
  • Der Arbeitsspeicher beträgt wahlweise jeweils 8 GB oder 16 GB RAM.
  • Beim Gerätespeicher hast Du die Wahl zwischen 128, 256, 512 Gigabyte sowie 1 oder 2 Terabyte.
  • Die Hardware der Front- und Rückkameras hat sich nicht verändert. Alle iPad-Pro-Modelle bieten eine 12-Megapixel-Hauptkamera und eine 10-Megapixel-Frontkamera. Allerdings unterstützen die 2022er-Modelle Smart HDR 4 statt Smart HDR 3. Das soll laut Apple für noch realistischere Fotos sorgen.
  • Die Akkulaufzeit liegt bei zehn Stunden, wenn Du im Web surfst oder Dir Videos ansiehst.

iPad Pro 2022 und 2021 im Vergleich: Eine Neuerung beim Apple Pencil

Alle iPads kannst Du mit dem Apple Pencil bedienen – und so Notizen machen, zeichnen oder Anwendungen bedienen. Die iPad-Pro-Modelle von 2022 und 2021 sind mit dem Apple Pencil der 2. Generation kompatibel. Den musst Du allerdings separat kaufen.

Die beiden Modelle von 2022 bieten eine neue Funktion: Das Tablet merkt, wenn die Spitze des Stifts über dem Bildschirm schwebt. Bis zu einer Entfernung von 1,2 Zentimetern kann das Gerät die Position des Pencils exakt bestimmen. So siehst Du schon vor dem Aufsetzen, wo er das Display berühren wird. Das soll laut Apple Schreiben und Skizzieren noch präziser machen.

Bewegst Du den Stift über Apps und Widgets auf dem Homescreen, vergrößern sie sich. Bevor Du eine Markierung vornimmst, erscheint eine Vorschau. Außerdem kannst Du sehen, wie sich Farben vermischen, bevor Du sie anwendest.

iPad Pro (2022) vs. iPad Pro (2021): Verbesserte Konnektivität

Eine weitere Neuerung der des iPad Pro (2022) betrifft die Netzwerkfähigkeit. Das Tablet unterstützt nun WLAN 6E. Mit einem entsprechenden Router sollen doppelt so hohe Downloadraten möglich sein wie mit dem Vorgängermodell.

Außerdem können sich die 2022er-Modelle mit mehr 5G-Netzwerken weltweit verbinden. Und statt Bluetooth 5.0 wie auf den Pro-Tablets von 2021 beherrschen die neuen Geräte die verbesserte Version Bluetooth 5.3. Im Alltagsgebrauch bemerkst Du das aber wahrscheinlich kaum.

Preise der iPad-Pro-Tablets im Vergleich

Apple hat die Preise für ein iPad Pro 2022 angehoben:

  • Das iPad Pro (2022) mit 12,9 Zoll kostet ab etwa 1.450 Euro. Zum Vergleich: Der Preis des Vorgängermodells startete zur Einführung bei knapp 1.200 Euro.
  • Das iPad Pro (2022) mit 11 Zoll ist ab circa 1.050 Euro zu haben. Das 2021er-Modell gab es zum Marktstart bereits ab knapp 880 Euro.

Fazit: iPad Pro (2022) oder iPad Pro (2021) – welches Tablet ist besser?

Der M2-Chip im neuen iPad Pro ist effizienter und macht das Tablet deutlich schneller. Aber auch der M1-Prozessor im Vorgängermodell arbeitet mit hohem Tempo. Ein nettes neues Gimmick ist die Schwebefunktion des Apple Pencils.

Wenn Du den Apple Pencil gar nicht oder nur selten benutzt und die Arbeitsgeschwindigkeit des Tablets nicht ausschlaggebend für Dich ist, kannst Du beim iPad Pro (2021) bleiben. Besitzt Du noch gar kein Profitablet von Apple und möchtest Dir eines kaufen? Dann erhältst Du mit dem iPad Pro (2022) ein leistungsstarkes Tablet für anspruchsvolle Aufgaben.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple/ipad-pro-2022-vs-ipad-pro-2021-vergleich-unterschiede-specs/#/

Apple iPad 10: Das größte Upgrade seit Jahren

Lange fiel das Einsteiger-iPad designtechnisch aus dem Rahmen, in der zehnten Generation hat es nun ein Makeover bekommen. Nicht nur dieses Upgrade ist aufsehenerregend, auch der USB-C-Anschluss dürfte viel Anklang finden. Wodurch sich das Apple iPad 10 noch auszeichnet und wie es insgesamt ausgestattet ist, erfährst Du hier.

Display und Design

Das iPad 10 passt ins Apple-Portfolio: In Größe und Designsprache ist es kaum vom iPad Air zu unterscheiden. Es besitzt ein 10,9 Zoll großes Liquid-Retina-Display mit True Tone und einer maximalen Auflösung von 2.360 x 1.640 Pixeln. Das Display hat keine Antireflexionsbeschichtung oder Laminierung, aber eine Anti-Fingerprint-Beschichtung.

Dadurch wird die Farbbrillanz leicht getrübt und die Pixel liegen etwas tiefer unter dem Glas als beim iPad Air. Der Home-Button ist den schmalen Rändern gewichen, Du aktivierst das Tablet per Touch ID am seitlichen Power-Button. Hier befinden sich auch die Stereolautsprecher, die für einen guten Klang sorgen.

iPad 10: Anschlüsse und Zubehör

Bei dem neuen iPad einen USB-C-Anschluss zu verbauen, ist definitiv Apples größter Schritt zu mehr Kompatibilität seit Jahren. Eventuell werden manche Fans den Lightning-Anschluss vermissen, doch die meisten sind sicher dankbar für weniger Kabelchaos.

Das Apple iPad 10 unterstützt den Apple Pencil der ersten, nicht den der zweiten Generation. Du brauchst ein Adapterkabel, um den alten Stecker zum Laden mit dem neuen Anschluss zu verbinden. Dann funktioniert der Touch-Pen einwandfrei zum Zeichnen, Schreiben und Markieren.

Auf das neue iPad abgestimmt wurde das Magic Keyboard Folio, eine Tastatur zum Anstecken inklusive verstellbarem Displaystand. Sie glänzt mit einem große Touchpad, schönen Layout, angenehmen Anschlag und nützlichen Funktionstasten – doch das hat seinen Preis. Wenn Du 300 Euro zusätzlich investierst, hast Du Dir allerdings im Handumdrehen ein elegantes Convertible-Notebook gebastelt.

Kameras

Es spricht einiges für die Nutzung des neuen iPads im Notebookformat. Die Frontkamera etwa ist, untypisch für ein iPad, an der Längsseite verbaut und somit für eine horizontale Handhabung prädestiniert. Die Linse schafft eine Schärfe von 12 Megapixeln, genau wie die Hauptkamera auf der Rückseite, die auch als Scanner dient.

Dazu musst Du wie gewohnt beim Fotografieren die Scanfunktion wählen, während Du ein Dokument anvisierst. Bei Fotos solltest Du immer auf gute Lichtverhältnisse achten, denn mit der Qualität einer iPhone-Kamera kann die Kamera des iPad 10 nicht mithalten.

Prozessor und Speicher

Der im Basis-iPad verbaute Chip ist nicht das neueste Modell, doch er bringt die nötige Leistung für alle angepeilten Anwendungen. Der A14-Bionic-Prozessor aus dem Jahr 2020 ist offenbar gut gealtert und erhält 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verstärkung. Entsprechend bringt auch Multitasking das Tablet selten aus dem Konzept, flüssiges Arbeiten, Streaming und Gaming scheinen garantiert.

Beim Speicherplatz gibt es zwei Varianten des Apple iPad 10. Eine für Genügsame mit 64 Gigabyte und eine mit 256 Gigabyte für mehr Komfort. Die geräumigere Ausführung bietet sich vor allem für Gaming, Filmgenuss und Videobearbeitung an, wo sich viele große Dateien schnell summieren.

Akkuleistung und System

Für den schmaleren Formfaktor hat Apple den Akku des neuen iPads minimal verkleinert, doch die effizientere Hardware kann das ausgleichen. Das Tablet hält Reviews zufolge auch bei intensiver Dauernutzung 7 Stunden durch, bei normaler Nutzung bis zu 10 Stunden.

Dabei macht sich der A14 Bionic bemerkbar, der schon im iPhone 12 für eine lange Nutzungsdauer sorgt. Wer das Tablet eher selten nutzt, muss es wohl erst nach mehreren Tagen laden. Dank USB-C-Anschluss erflogt das mit hoher Leistung und entsprechend schnell.

Apple liefert das iPad 10 mit iPadOS 16 als Betriebssystem aus, das einige neue Funktionen mit sich bringt. Eine davon ist Live Text, ein Tool, das Text in Bildern und Videos identifizieren und herauskopieren kann. Die Anwendung Freeform ermöglicht freies Arbeiten an einem digitalen Whiteboard gemeinsam mit anderen Personen. Der Browser Safari hat ebenfalls ein Update bekommen und die Wetter-App zeigt sich vor allem ästhetisch eindrucksvoller.

Verbindungen und Preise

Standardmäßig verbindet sich das iPad per Dual-Band-WLAN mit dem Internet, für Peripheriegeräte ist auch Bluetooth vorhanden. Wenn Du das iPad primär unterwegs nutzen möchtest, kannst Du eine Ausführung mit 5G und eSIM erwerben – gegen deutlichen Aufpreis. Da es inzwischen vielerorts Gratis-WLAN gibt, solltest Du den Bedarf dafür aber nicht überschätzen.

as massivste Upgrade hat das Apple iPad 10 beim Verkaufspreis erfahren. Das moderne Design wahlweise in Blau, Silber oder flippigem Gelb oder Pink hat seinen Preis: Ganze 200 Euro hat Apple im Vergleich zum Vorjahresmodell aufgeschlagen, sodass die günstigste Variante mit 64 Gigabyte nun knapp 580 Euro kostet.

Die Ausführung mit 256 Gigabyte kostet bereits etwa 780 Euro, ebenso das 64-Gigabyte-Modell mit 5G-Funktion. Noch teurer ist die 5G-Version des Modells mit mehr Speicherplatz, hier kannst Du circa 980 Euro für ein Einsteiger-iPad ausgeben.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/apple-ipad-10-tablet-upgrade-5g-usb-c-features-anschluesse/#/

Apple TV 4K (2022): Das ist neu an Apples Set-Top-Box

Seit Oktober 2022 steht nicht nur eine neue Generation iPhones zum Verkauf, auch Apples Set-Top-Box hat ein Upgrade bekommen. Das neue Apple TV 4K (2022) profitiert vom technologischen Fortschritt vor allem durch einen schnelleren Prozessor und mehr Speicher. Welche Neuheiten es genau gibt und was Du über das neue Apple TV 4K wissen solltest, erfährst Du hier.

Bessere Performance

Das Kernstück von Apples neuer Set-Top-Box ist der Prozessor: Apple verbaut seinen A15 Bionic, der ohne Lüfter auskommt. Den Chip findest Du zum Beispiel auch im iPhone 14. Neben der klaren Leistungssteigerung im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Box dadurch deutlich kleiner und leichter. Die alte Box hat die Maße 98 x 98 x 35 Millimeter und wiegt 425 Gramm. Die neue misst nur noch 93 x 93 x 31 Millimeter und wiegt 208 beziehungsweise 214 Gramm.

Zudem hat das Apple TV 4K nun 33 Prozent mehr Arbeitsspeicher als zuvor, nämlich 4 Gigabyte. Der maximale interne Speicherplatz hat sich sogar verdoppelt: Du kannst zwischen 64 und 128 Gigabyte wählen.

Dafür braucht das Apple TV 4K (2022) 30 Prozent weniger Strom und besteht zu über 90 Prozent aus recycelten Metallen. Auch ist es nicht mehr in Plastik eingeschweißt: Apple bemüht sich sichtlich, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Immerhin will das Unternehmen bis 2030 zu 100 Prozent klimaneutral werden, in allen Teilbereichen. Das sollte idealerweise auch eine (noch) längere Haltbarkeit der Produkte beinhalten.

Erweiterte Features

Die Siri-Fernbedienung ist wieder mit an Bord und kann nun über einen USB-C-Anschluss geladen werden. Das Kabel dazu liegt nicht bei, sollte aber in den meisten Haushalten vorhanden sein. Die günstigere Variante mit 64 Gigabyte Speicher verbindet sich über WLAN, die teurere Ausführung besitzt zusätzlich einen Ethernet-Anschluss. Dadurch ist das neue Apple TV 4K (2022) noch aktiver ins Heimnetzwerk eingebunden: Es funktioniert gleichzeitig als Smart-TV-Receiver und Geräte-Hub.

Über das Menü der Set-Top-Box kannst Du so diverse Smart-Home-Geräte steuern, inklusive intelligenter Überwachungskameras, Beleuchtung und ähnlichem. Das funktioniert mit den Standards HomeKit und Matter über WLAN, Bluetooth oder Thread. Jedoch gab es hier eine Umstellung, denn nur die Ethernet-Ausführung ist mit Thread kompatibel, das solltest Du beim Kauf bedenken.

Beim Streamen bietet die Set-Top-Box eine hochauflösende Darstellung in HDR10+, die auch Dolby Vision unterstützt. Gleichzeitiges Streaming auf mehreren TVs funktioniert über SharePlay, während eines FaceTime-Telefonats über ein beliebiges Apple-Mobilgerät.

Die Box beinhaltet bereits zahlreiche Apple-Dienste, etwa Apple Music, Apple TV+, Apple Fitness+ oder Apple Arcade. Letzteres bietet eine Reihe von Videospielen an, die aus der Set-Top-Box eine Spielekonsole machen und das Entertainment-Erlebnis vervollständigen.

Niedriger Preis

Möglicherweise ein Nebeneffekt der sparsameren Bauweise ist ein deutlich niedrigerer Preis als beim Vorjahresmodell. So kostet das Apple TV 4K (2022) mit 64 Gigabyte und WLAN knapp 170 Euro, die 128-Gigabyte-Ausführung plus Ethernet 190 Euro. Damit ist sie rund 30 Euro günstiger als das Apple TV 4K (2021).

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/digital-life/smart-home/apple-tv-4k-2022-set-top-box-wlan-ethernet-features/#/

Akkukapazität und Laden beim iPhone 14: Alle Infos zu Batterie und Co.

Laut Apples Ankündigung beim Release soll das iPhone 14 die längste Akkulaufzeit aller Modelle bislang vorweisen. Obwohl die Kapazität im Vergleich zum iPhone 13 nur minimal angewachsen ist, sollst Du das iPhone 14 dank energiesparender Technik deutlich seltener aufladen müssen. Hier erfährst Du alles, was Du zu Akkukapazität und Laden beim iPhone 14 wissen musst.

Kapazität und Ausdauer

Zwar steht im offiziellen Datenblatt des iPhone 14 keine konkrete Angabe zur Akkukapazität. Doch Messungen zufolge sind es für die verschiedenen Modelle (nach Angaben von MacRumors):

Diese sollen bei normaler Nutzung für gut 24 Stunden Energie liefern. Leider wird die Praxis der Theorie oft nicht gerecht, vor allem wegen leistungshungriger Prozesse im Hintergrund. Doch bei optimierter Performance kann der Akku diese Marke erreichen.

Einige Tests haben gezeigt, dass trotz größerem Akku das iPhone 14 teilweise eine kürzere Laufzeit hat als das iPhone 13. Beim Musikhören, Gaming und Telefonieren hat das Vorgängermodell die Nase vorn; nur beim Videostreaming und Browsen hält das iPhone 14 länger durch.

Aber auch bei intensiver Nutzung dürfte es den Tag überstehen und länger als Konkurrenzmodelle halten – immerhin weist der Akku 500 Milliamperestunden mehr Kapazität auf. Das spricht für ein durchdachtes Energiekonzept.

Akkulaufzeit verlängern

Wenn sich der Akku zu schnell entlädt, ist dies gerade bei neuen Geräten oft kein technischer Defekt. Standardmäßig ist im System für alle Apps die automatische Hintergrundaktualisierung aktiviert. Je mehr Apps installiert sind, desto häufiger verbrauchen diese Updates neben Datenvolumen auch Strom.

Um die Hintergrundaktualisierung zu deaktivieren, gehe in die Einstellungen und wähle „Allgemein“. Dann kannst Du bei „Hintergrundaktualisierung“ für jede App diese Funktion deaktivieren. Zumindest seltener genutzte Apps solltest Du manuell aktualisieren, wenn Du mit dem WLAN verbunden bist. So sparst Du viel Energie und befindest Dich meist auch in der Nähe einer Lademöglichkeit.

Wenn Deinem iPhone 14 trotz verbesserter Ausdauer unterwegs der Akku ausgeht, kannst Du zusätzlich den Stromsparmodus aktivieren. Diesen findest Du in den Einstellungen unter „Batterie“, wo Du ihn per Tippen auf den Schieberegler einschaltest. Hier kannst Du auch die „Batterieladung in %“ anzeigen lassen, was Dir allgemein einen besseren Überblick verschafft.

Damit Du wirklich alles im Blick hast, kannst Du auch das Batterie-Widget auf Deinen Homescreen legen. Halte deinen Finger dazu auf der Mitte des Bildschirms, bis die Symbole wackeln. Dann tippe auf das Plus links oben und suche nach „Batterie“, richte das Widget ein und wähle „Fertig“. Nun wird Dir sowohl die Akkuladung des iPhones angezeigt als auch die gekoppelter Geräte.

Möglichkeiten beim Laden

Du kannst Dein iPhone 14 kabelgebunden über USB-Anschluss laden – oder per Adapter in der Steckdose. Dort lädt es dann mit bis zu 23 Watt und somit schnellstmöglich auf. Per Schnellladung kann es in 30 Minuten etwa 50 Prozent der Akkuladung wiederherstellen – zum vollständigen Aufladen benötigt es etwa zwei Stunden.

Wenn Zeit keine Rolle spielt, kannst Du das iPhone 14 auch komfortabel kabellos an einer kompatiblen Ladestation aufladen. Dabei laden Qi-zertifizierte Stationen das iPhone mit 7,5 Watt und das MagSafe-Ladegerät immerhin mit 15 Watt wieder auf.

Beide sind jeweils separat erhältlich, Du musst also selbst entscheiden, ob sich eine solche Anschaffung für Dich lohnt. Achte aber auf qualitative Standards, denn sonst könnte der iPhone-Akku überhitzen und auf Dauer Schaden nehmen.

Den Akku testen und tauschen

Wenn Du Dich über den Zustand des Akkus absichern willst, kannst Du das ebenfalls in den Einstellungen tun. Tippe hier auf Batterie und dann auf „Batteriezustand“ für Informationen über die „Maximale Kapazität“ des Akkus und die „Höchstleistungsfähigkeit“.

Erstere stellt fest, wie weit sich Dein Akku aufladen kann. Bei neuen Geräten sollte hier „100“ stehen. Bei der Höchstleistungsfähigkeit sollte der Idealzustand gegeben sein und Deine Batterie die „normale Höchstleistung“ unterstützen. Wenn einer der Werte deutlich abfällt, kannst Du über einen Akkutausch nachdenken. Solange alles funktioniert, solltest Du aber nichts übereilen.

Denn mit jedem vollständigen Aufladen oder Entladen verliert der Akku minimal an Kapazität. Für maximale Haltbarkeit sollte die Ladung zwischen 20 und 80 Prozent bleiben, doch das ist nicht immer umsetzbar. Erst wenn die Batterie deutlich abgebaut hat, ist ein Tausch unvermeidbar. Der Akkutausch sollte aber nur von lizenzierten Vertragspartnern durchgeführt werden. Da er beim iPhone 14 noch einmal teurer wurde, bleibt Dir dieser letzte Ausweg hoffentlich lange erspart.

Quelle:

https://www.vodafone.de/featured/smartphones-tablets/akkukapazitaet-und-laden-beim-iphone-14-batterie-akkulaufzeit/#/

IPv4 versus IPv6: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Das Internetprotokoll IPv4 ist noch immer der Standard bei der Adressvergabe im weltweiten Netz. Doch das neuere Protokoll IPv6 bietet deutlich mehr Möglichkeiten für Adressen als der bisherige Standard. Mittlerweile existieren beide Protokolle nebeneinander – mittelfristig soll aber IPv6 die Grundlage des gesamten Internets bilden. Wie soll das gelingen?

Der große Crash ist ausgeblieben. Vor etwas mehr als zehn Jahren hieß es, dass es bald keine neuen Webseiten geben sollte: Die Möglichkeiten von IPv4 zur Adressvergabe schienen aufgebraucht zu sein. Mittels findiger Lösungen wie zum Beispiel privaten Subnetzen verlängerte man allerdings die „Lebensdauer” des Protokolls erheblich.

Doch obwohl große Teile des Internets nach wie vor auf dem jahrzehntealten Standard beruhen, ist der Umbruch längst im Gange. Im Internet of Things (IoT) beispielsweise ist es schon so weit: Das Internetprotokoll IPv6 hat IPv4 schon teilweise abgelöst – und wird dies bald in immer mehr Bereichen tun.

Wie IPv4 und IPv6 funktionieren, wie sich die Protokollstandards voneinander unterscheiden und wie die Zukunft des Internets auf Basis der beiden Technologien aussieht, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was ist IPv4?

IPv4 bedeutet schlicht und einfach Internet Protocol, Version 4. Diesen Standard gibt es bereits seit 1981, also bevor das World Wide Web seinen Siegeszug antrat – damals als Bestandteil des militärisch genutzten sogenannten sogenannten Arpanet. IPv4 bildet somit seit den „Urzeiten“ des Internets das Vergabeprotokoll für IP-Adressen, also im Grunde weltweit eindeutigen Bezeichnungen für bestimmte Computer. Meist wird in Bezug auf Rechneradressen schlichtweg von „der IP“ oder „der IP-Adresse“ gesprochen – gemeint ist damit bislang fast immer der Standard IPv4.

Eine IPv4-Adresse besteht aus einen Netz- und einem Hostanteil: Während der Netzanteil ein Teilnetz identifiziert, erkennt der Hostanteil ein bestimmtes Gerät innerhalb dieses Teilnetzes. Die Subnetzmaske wiederum legt die genaue Aufteilung zwischen beiden Bereichen fest und bestimmt die Anzahl der Geräte, die dieser IP zugeordnet werden können.

Die IP kann auf unterschiedliche Weisen dargestellt werden: dezimal, binär, oktal und hexadezimal. Die bei fachfremden Personen bekannteste Darstellungsweise dürfte die dezimale sein, die als zwölfstellige Zahl mit Punkten geschrieben wird. Das sieht beispielsweise so aus:

139.7.147.49.

Auf diese Weise können theoretisch circa 4,3 Milliarden unterschiedliche Internetadressen erzeugt werden. Die Vergabe dieser Adressen verantwortet die Internet Assigned Numbers Authority (IANA), die wiederum größere Adressblöcke an regionale Registrierungsstellen vergibt.

Tatsächlich hat die IANA die letzten dieser Blöcke bereits im Jahr 2011 vergeben – das Potenzial der zu vergebenden Nummern via IPv4 war schlichtweg aufgebraucht. Abzusehen war das in den frühen 1980er-Jahren noch nicht: In den ersten Jahren waren zunächst nur wenige hundert Rechner miteinander verbunden Allerdings waren es 1989 bereits mehr als 100.000.

Durch das exponentielle Wachstum des Netzes in den Folgejahren wurde Expert:innen klar, dass es durch die dynamische Vergabe von IP-Adressen rechnerisch irgendwann zu einer Knappheit kommen würde.

Was ist IPv6?

Die Internet Engineering Task Force (IETF) hat das neuere Internetprotokoll IPv6 (Internet Protocol, Version 6) bereits 1998 als offiziellen Nachfolger von IPv4 vorgestellt. Es funktioniert auf andere Weise als IPv4 und ermöglicht dadurch deutlich mehr Optionen hinsichtlich der Adressvergabe im Internet. Der neuere Standard arbeitet im 128-Bit-Bereich und ermöglicht die Adressierung von theoretisch 340 Sextillionen verschiedenen Internetadressen (eine Sextillion entspricht einer Eins mit 36 Nullen).

„Leicht zu merken“ sind derartige Adressen oder Adressbereiche aber nicht mehr – sofern sie es vorher überhaupt waren. Doch vielleicht muss das auch gar nicht sein. Vor allem die dauerhafte Vernetzung von Geräten des IoT ist nur mit IPv6 sinnvoll möglich: Mit IPv6 erhalten IoT-Geräte eine dauerhafte und nicht länger eine dynamisch vergebene Adresse.

Beispiele dafür sind Steuerungseinheiten im Produktionskreislauf einer Smart Factory, Sensoren bei Verkehrsleitsystemen einer Smart City und sogar einzelne Produkte innerhalb eines smarten Kühlschranks. Sie alle können über eine eigene IPv6-Adresse verfügen.

Eine IPv6-Adresse besteht aus 32 Hexadezimalzahlen, die in acht Blöcke getrennt werden. Sie kann zum Beispiel folgendermaßen aussehen:

2a02:0db8:0b01:08d3:0215:5dff:0370:0a02

Die 128-Bit-Adresse ist in einen üblicherweise 64 Bit langen Präfix und einen ebenfalls 64 Bit langen Identifier unterteilt. Daran schließen sich häufig so genannte Privacy Extensions an, die dafür sorgen sollen, dass auf Basis einer IPv6-Adresse keine Rückschlüsse auf ein konkretes Gerät gezogen werden können.

Vorteile von IPv6

Bereits am 6. Juni 2012 wurden zahlreiche Unternehmen auf den neuen IPv6-Standard „umgestellt”. Dies bedeutete jedoch zunächst nur, dass diese sowohl mit Hilfe von IPv4 als auch IPv6 erreichbar waren und sind. Eine allgemeine Umstellung des Internet-Datenverkehrs auf IPv6 gestaltet sich momentan noch schwierig, da viele Geräte aktuell einfach nicht IPv6-fähig sind.

Trotzdem findet der neue IP-Standard immer mehr Verbreitung und eröffnet interessante Möglichkeiten: Künftig könnten, vor allem in Verbindung mit Narrowband IoT, noch mehr Gegenstände und Güter an das Internet angebunden werden – und zwar bidirektional. Das bedeutet, dass die Geräte nicht nur eine Anforderung an das Internet senden können, sondern auch zu jeder Zeit und grundsätzlich von jedem beliebigen Ort der Welt aus erreichbar sind und gesteuert werden können.

Neben den naheliegenden Anwendungsmöglichkeiten im Smart-Home-Bereich ergeben sich gerade für Firmen völlig neue Möglichkeiten, ihre verteilte Infrastruktur vollständig über das Internet zu überwachen und zu steuern.

Doch es gibt noch weitere Vorteile mit IPv6:

  • Sicherheitsaspekte: Wenn ein einzelner Router auf IPv4-Basis gehackt wird, ist das schlimm genug – doch bei der weltweiten Erreichbarkeit einzelner Geräte und ganzer Geräteverbunde mit IPv6 sind zusätzliche Sicherheitsmechanismen erforderlich. Aus diesem Grund unterstützt IPv6 nativ die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (IPsec) bei der Datenübertragung. Auch die Identität von Teilnehmer:innen lässt sich mit Hilfe von Verschlüsselungsverfahren nicht so leicht fälschen wie bei IPv4, was sogenannte Man-in-the-Middle-Attacken deutlich schwieriger macht.
  • Skalierbarkeit: Wie bereits angesprochen, bietet IPv6 die Möglichkeit, sehr viel mehr Geräte als bisher mit dem Internet zu verbinden. In Verbindung mit dem riesigen Adressraum von IPv6 bedeutet dies vor allem für Hersteller von IP-basierten Geräten zusätzliche Sicherheit. Diese können sicher sein, dass sich ihre Produkte auch in einigen Jahren noch zuverlässig mit dem Internet verbinden lassen.
  • Reduzierte Komplexität: IPv6-Adressen sind im Aufbau komplexer als IPv4-Adressen. Die zusätzliche Adresslänge spart künftig jedoch eine Menge Aufwand bei der sogenannten Netzwerkadressübersetzung (NAT).

 

Der Ping-Test bei Ipv6

Mit dem sogenannten Ping-Test stellen Sie fest, ob eine bestimmte Zieladresse erreichbar ist. Eventuell wollen Sie auch herausfinden, welche Latenzzeit diese besitzt, also wie lange Datenpakete brauchen, wenn Sie von Ihrem Rechner zum Zielort und zurück reisen.

Der Ping einer IPv6-Adresse erfolgt hierbei ähnlich wie bei IPv4, nur dass Sie anstelle der IPv4-Adresse eine IPv6-Adresse angeben. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Sie via IPv6 mit dem Internet verbunden sind – ansonsten erhalten Sie eine Fehlermeldung. Unter Windows läuft das Anpingen einer solchen IPv6-Adresse wie folgt ab:

  • Öffnen Sie mit Hilfe von „Start | Ausführen | cmd” eine Eingabeaufforderung (eventuell sind hierzu Administratorrechte erforderlich).
  • Geben Sie die Ping-Befehl wie folgt ein: „ping [IPv6-Adresse]” (beachten Sie hierbei, dass Sie Nullen in der Adresse weglassen können)

Bei erfolgreichem Ping sollten Sie eine Antwort in etwa in dieser Form erhalten:

C:Usersfeatured>ping 2f02:b02:d::c3

Ping wird ausgeführt für 2f02:b02:d::c3 mit 32 Bytes Daten:

Antwort von 2f02:b02:d::c3: Zeit=20ms

Antwort von 2f02:b02:d::c3: Zeit=54ms

Antwort von 2f02:b02:d::c3: Zeit=70ms

Antwort von 2f02:b02:d::c3: Zeit=33ms

 

Ping-Statistik für 2f02:b02:d::c3:

Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0

(0% Verlust),

Ca. Zeitangaben in Millisek.:

Minimum = 20ms, Maximum = 70ms, Mittelwert = 44ms

 

IPv4 vs. IPv6: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Dem Internetprotokoll IPv4 war letztlich eine längere Lebensdauer beschieden, als es Expert:innen in den 1990er Jahren geahnt hätten. Trotz der „nur“ 4,3 Milliarden potenziellen Adressen des Standards können viele weitere IP-Adressen genutzt werden, die aus dem öffentlichen Adressraum des Internets nicht zu erreichen sind. Dies geschieht durch die Vergabe von IPs in privaten Subnetzen, die untereinander zwar volle Konnektivität besitzen, aber einen Router benötigen, um auf das Internet zuzugreifen.

Der Router ist dann lediglich mit einer öffentlichen Adresse aus dem Netz erreichbar, stellt aber in seinem Intranet viele weitere private IPs zur Verfügung. Diese weist er in einem regelmäßigen Turnus dynamisch einzelnen Geräten zu (so genannte Dynamische IP-Vergabe). Trotz einer Vielzahl an Geräten (zum Beispiel Computer, Laptops, Smartphones,

Tablets, Drucker, smarte Kühlschränke, Thermostate) benötigt beispielsweise eine geschäftliche Büro-IT-Struktur lediglich eine einzige öffentliche IP.

Die Problematik der Erweiterung des IPv4-Standards ist allerdings, dass private IPs nicht ohne weiteres Zutun von externen Quellen aufgerufen werden können. Gerade größere Unternehmen sind aber mittlerweile häufig darauf angewiesen, Daten von smarten Geräten auszulesen und extern weiterzuverarbeiten, beispielsweise des Industrial Internet of Things (IIoT).

Aus diesem Grund arbeiten die meisten modernen Netzwerkstrukturen in smarten Umgebungen mit IPv6: Jedes Gerät besitzt eine feste IP, die nicht im privaten Netz „versteckt“ ist. Mit dieser eindeutigen Klassifizierung erübrigen sich einige weitere Probleme, die sich aus der Erweiterung der IPv4-Kapazitäten ergeben haben.

Darunter fällt beispielsweise die Fragmentierung von Adressblöcken: Durch die Knappheit an IPv4-Adressen wurden lokale Adresspakete bei der Vergabe mitunter stark innerhalb des IPv4-Spektrums verteilt. Daraus ergaben sich zusätzliche Anforderungen an die Prozessoren der verbundenen Rechner, was letztlich mit Leistungsverlusten und auch einem höheren Energieverbrauch einherging.

Subnetting in IPv4 und IPv6

Gerade Betreiber von firmeneigenen Netzen kommen häufig um das Thema Subnetting nicht herum. Hierbei werden innerhalb eines zusammenhängenden Adressraums von IP-Adressen sogenannte Teil- oder Subnetze gebildet – dabei spricht man auch von Subnetting. Gründe hierfür sind die oben erwähnten Probleme mit der verfügbaren Anzahl an IP-Adressen. Durch Subnetting ergeben sich sowohl in IPv6 als auch in IPv4 eine Reihe von Vorteilen:

  • Doppelte IP-Adressen möglich: In einem „eigenen”, nicht öffentlichen Subnetz können IP-Adressen doppelt existieren – im „freien” Internet ist das nicht möglich, da die Adresse sonst nicht mehr eindeutig wäre.
  • Höhere Netzwerkperformance: Neben den eigentlichen Daten laufen im Internet jede Menge dienstliche und andere Anfragen. Liegen Sender und Empfänger im selben Subnetz, werden sowohl das Subnetz als auch das übrige Netz entlastet und die Gesamtperformance steigt.
  • Mehr Struktur: Ist ein IP-Adressraum nicht vollkommen ausgelastet, können leichter weitere Rechner hinzugefügt werden, was die Struktur und Flexibilität der IT-Umgebung verbessert.
  • Verbesserte Sicherheit: Durch Subnetting trennen Sie bestimmte Netzabschnitte vom restlichen Netz ab. Das macht es Hackern schwieriger, diese zu erreichen.

Im IPv4-Adressraum ist wie bei IPv6 jede IP-Adresse in einen Netzwerk- und einen Hostbereich unterteilt. Dies lässt sich recht gut am Beispiel einer Postadresse veranschaulichen: Die Netzadresse ist quasi die Stadt, in der die Adresse liegt – in einer Stadt wiederum gibt es meist mehrere Straßen. Die eindeutige Identifizierung eines Teilnehmers erfolgt nun anhand der vollständigen Adresse durch die Kombination aus Postleitzahl, Stadt, Straße und Hausnummer.

Verschickt nun jemand einen Brief innerhalb derselben Stadt, muss dieser die Stadt gar nicht erst verlassen, sondern verbleibt (idealerweise) im örtlichen Briefzentrum. Diese Art der Zustellung umfasst also weniger Arbeitsschritte, als wenn sämtliche Briefe zunächst „bundesweit” (oder gar weltweit) erfasst und dann neu verteilt würden.

Im IPv4-Protokoll heißen diese verschieden großen Subnetze nach ursprünglicher Definition Netzklassen. Ein Netz der Klasse A verwendet hier beispielsweise eine Subnetzmaske in der Form 255.0.0.0 und ermöglicht somit mehr als 16 Millionen einzelner Hosts in einem Subnetz.

Ein Netz der Klasse C hingegen, wie sie meist in Heimnetzen oder kleinen Büroumgebungen zum Einsatz kommen, erlaubt „lediglich” 254 einzelne Teilnehmer. Durch Mechanismen wie Classless Inter-Domain-Routing (CIDR) werden jedoch innerhalb des gesamten Adressraums Netze in flexiblen Größen vergeben, was eine starre Subnetzvorgabe zumindest in modernen Umgebungen überflüssig macht. Außerdem hilft es dabei, den knappen IPv4-Adressraum effizienter zu verwalten.

Ein Beispiel für ein IPv4-Subnetz nach CDIR-Notation wäre beispielsweise 132.168.0.0/15. Ein solches Netz könnte bis zu 131.070 einzelne Hosts enthalten. Die Angabe der oben erwähnten veralteten Subnetzmaske entfällt und man spricht von „classless routing”.

In IPv6 ist die Subnetting-Notation ähnlich aufgebaut wie bei IPv4. Allerdings sind IPv6-Adressen 128 Bit lang und es lassen sich somit viel mehr Teilnehmer (Hosts) und einzelne Subnetze abbilden. Außerdem werden IPv6-Adressen wie erwähnt in hexadezimaler Schreibweise angegeben, was die Subnetzmasken-Berechnung ein wenig komplizierter macht.

Das Subnetting in IPv6 erfolgt durch Nennung des festen IPv6-Adressanteils, gefolgt von einem zusätzlichen Doppelpunkt (er steht für eine IPv6-Adresse, die am Ende lauter Nullen hat) und dem via „/” angehängten CIDR-Suffix, also beispielsweise fcab:10cd:afce::/48. An welcher Stelle und wie Sie das IPv6-Netz konkret aufteilen, hängt natürlich von dem Ihnen zugewiesenen Adressbereich, Ihren Anforderungen und der benötigten Anzahl der Subnetze sowie deren Größe ab.

Woran erkenne ich, welches IP-Protokoll ich verwende?

Nach wie vor basiert der überwiegende Anteil der im Internet vergebenen Adressen auf dem IPv4-Standard. Ihr Internet Service Provider (ISP) weist Ihnen ihrem Netzwerk eine öffentliche IP-Adresse zu. Diese können Sie auf sehr einfache Weise herausfinden – es genügt eine Google-Suche (oder die bei einer anderen Suchmaschine).

Dazu tippen Sie in das Suchfeld „What is my IP address” ein. Die Suchmaschine zeigt die Ergebnisse direkt auf der ersten Ergebnisseite an. Am Charakter der Adresse erkennen Sie auf den ersten Blick, ob es sich um eine IPv4- oder IPv6-Adresse handelt: Die IPv4 besitzt 12 Dezimalzahlen, IPv6 hingegen 32.

Daneben listet die Suchmaschine weitere Webseiten auf, die Ihnen Informationen rund um Ihre öffentliche IP-Adresse bieten. Sie nennen beispielsweise Ihren ISP (Internetanbieter), Ihr Zugangsnetz (Access Service Network, kurz ASN) und den geographischen Standort des Anschlusses.

 

IPv4 in IPv6 umwandeln

Ihr Provider stellt Ihnen Ihre öffentliche IP bereit, sodass Sie eine Änderung oder Erweiterung von IPv4 auf IPv6 auch bei diesem in die Wege leiten müssen. Gewöhnlich liefert der Provider auch eine Subnetz-Adresse aus dem öffentlichen IPv6-Adressbereich. Dies stellt den einfachsten Weg dar, um auf den neuen Standard umzurüsten. Sie hat allerdings den Nachteil, dass Sie Ihr Unternehmen bei einem Providerwechsel komplett auf ein anderes IP-Net umadressieren müssen.

Die Alternative dazu ist ein providerunabhängiger Adressbereich. Diesen beantragen Sie bei Ihrer zuständigen Local Internet Registry (LIR). Damit erhalten Sie einen namentlich zugewiesenen IPv6-Adressbereich, der Ihrem Unternehmen Flexibilität gegenüber dem Provider ermöglicht.

Eine anderer Punkt ist die Umwandlung von privaten IPs auf Ihren verwendeten Rechnern und IoT-Geräten: Auf PCs und Macs ändern Sie die genutzte IP-Adresse bei Ihren Netzwerkeinstellungen im Betriebssystem, indem Sie unter Windows das Häkchen aktivieren. Auf dem Mac geben Sie im Terminal den Befehl „networksetup -setv6automatic Wi-Fi“ bzw. „networksetup -setv6automatic Ethernet“ ein.

Beachten Sie aber bei bestehenden Netzwerken, dass Sie einen kompatiblen Router für die Verarbeitung der IPv6-Adressen benötigen.

IPv6 bei Vodafone: Der Stand der Dinge

In bestimmten Regionen ist IPv6 über Vodafone bereits verfügbar. Grundsätzlich funktionieren IPv4 und IPv6 betriebssystemseitig durch den sogenannten Dual-Stack-Betrieb parallel, sodass ein schrittweiser Umstieg jederzeit möglich ist. Ob Sie IPv6 vollumfänglich nutzen können, hängt neben der Verfügbarkeit bei Ihnen vor Ort auch vom bislang verwendeten Router ab.

Ältere Router unterstützen nicht immer IPv6, dagegen beherrschen die professionellen Internetlösungen von Vodafone immer auch den IPv6-Standard. Hier finden Sie eine beliebig große Anzahl reservierbarer IPv6-Adressen, sodass Sie auch umfangreiche professionelle Anschlüsse und daran angebundene Netzwerke realisieren können. Ihr Unternehmen muss somit nicht befürchten, Opfer der Adressknappheit von IPv4 zu werden.

 

IPv4 vs. IPv6: Das Wichtigste in Kürze

  • Das Internetprotokoll Version 4 (IPv4) gibt es seit 1981 und ist nach wie vor die Basis für die meisten öffentlichen Internetadressen.
  • Es besteht aus zehn Hexadezimalzahlen und bietet somit rund 4,3 Milliarden Adressen. Durch Subnetze mit privaten IPs konnte dieser Adressraum erweitert werden.
  • Das Internetprotokoll IPv6 basiert dagegen auf 32 Zahlen und umfasst demzufolge deutlich mehr Adressmöglichkeiten. Es kommt bislang vor allem bei der Adressierung von smarten Geräten des IoT und IIot zum Einsatz.
  • IPv6 bietet für Geräte im Netzwerk den Vorteil, dass Sie diese auch aus dem Internet ansteuern können. Für die Umstellung benötigen Sie einen kompatiblen Router, der den Standard lesen und umwandeln kann.
  • Auf lange Sicht wird IPv6 den alten Standard IPv4 ablösen – Vodafone setzt bei seinen IoT-Lösungen bereits ausschließlich auf IPv6-Adressen.

Quelle:

https://www.vodafone.de/business/featured/digitales-business/digitaler-arbeitsplatz/ipv4-versus-ipv6-gibt-es-akuten-handlungsbedarf-fuer-unternehmen/